Grafschafter Wochenanzeiger – Wetterbericht

Das Häschen

Unterm Schirme, tief im Tann,
hab ich heut gelegen,
durch die schweren Zweige rann
reicher Sommerregen.

Plötzlich rauscht das nasse Gras –
stille! Nicht gemuckt! -:
Mir zur Seite duckt
sich ein junger Has –

Dummes Häschen,
bist du blind?
Hat dein Näschen
keinen Wind?

Doch das Häschen, unbewegt,
nutzt, was ihm beschieden,
Ohren, weit zurückgelegt,
Miene, schlau zufrieden.

Ohne Atem lieg ich fast,
laß die Mücken sitzen;
still besieht mein kleiner Gast
meine Stiefelspitzen…

Um uns beide – tropf – tropf – tropf –
traut eintönig Rauschen…
Auf dem Schirmdach – klopf – klopf – klopf…
Und wir lauschen… lauschen…

Wunderwürzig kommt ein Duft
durch den Wald geflogen;
Häschen schnuppert in die Luft,
fühlt sich fortgezogen;

Schiebt gemächlich seitwärts, macht
Männchen aller Ecken…
Herzlich hab ich aufgelacht -:
Ei, der wilde Schrecken!

(Christian Morgenstern)

Liebe Leser des Grafschafter Wochenanzeiger, nun ist das Osterfest auch schon fast wieder eine Woche vorbei, da möchten wir doch mal einen nachösterlichen Wetterbericht erstellen, im doppelten Sinne ein „Wetter“bericht, sowohl vom innerlichen, als auch vom äußerlichen Wetter, daß hier für einige Kapriolen sorgte, aber dazu später noch.

Die Ostertage jedenfalls waren wonnig-sonnig-sommerlich-schön, das kam zum Besucher der Kinder natürlich wie gerufen, und wir haben die schönen Tage so genossen, Mimi hat sich von allen Seiten verwöhnen lassen und kam aus dem schnurren vor Behagen gar nicht mehr raus, drinnen verwöhnten sie die Kinder, draußen im Brotkasten die Sonne, könnt ihr euch sicher vorstellen, daß unsere rasende Reporterin hochzufrieden war! Das Essen hat vorzüglich gemundet, bloß haben wir außer von der selbstgebackenen Ostertorte gänzlich vergessen, Bilder zu machen, lach, wir waren so mit erzählen und genießen beschäftigt. Aber die Torte, die kann ich euch zeigen, büddschön:

Schade, daß die schönen Tage immer so schnell enteilen, aber dafür kann man sie sich ja jederzeit wieder in Erinnerung rufen!

Wie schon erwähnt, war das Wetter an Ostern geradezu ein Traum

und das genoß auch unser kleines Hasenmütterchen Flora

aber das sollte sich dann am Mittwochabend drastisch ändern, es zog ein heftiges Unwetter über die Grafschaft, mit Sturm, Gewitter, Hagel und Starkregen, das ganze kam so plötzlich, daß keine Chance mehr war, Balkonien unwettersicher zu machen

es schepperte dann irgendwann heftig und meine Avocadopflanze in ihrem großen Topf, sogar mit einem schweren Stein drin ohnehin gegen Wind gesichert, flog quer über Balkonien und die darin befindliche Osterdeko verteilte sich ebenfalls in allen Ecken. Und genau in dieser Pflanze hatte doch Flora ihr Plätzchen gefunden, oh, je, ich hab sofort befürchtet, daß das nicht ohne Schaden abgegangen ist, und ich hab richtig vermutet:

Flurschäden besichtigen nach dem Sturm

Flora hat ein Ohr eingebüßt, das andere hatte auch einen Riß und auch ein Pfötchen war angeknackst. Ganz Balkonien war voller Erde, die Auflagen für Mimis Schattenplatz und meinen Liegestuhl waren auch noch draußen und trieften vor Nässe. Die Ostereier hab ich später überall zusammengeklaubt, gut, daß ich das Katzennetz dran habe, da fliegt wenigstens nix über den Balkon nach unten. Am späten Abend, als der Spuk vorbei war, hab ich nur schnell die Auflagen und Flora gerettet, für alles andere war es zu dunkel, die Flurschäden wurden dann am Donnerstagmorgen wieder beseitigt. Mein Pflanze hat nur einige Blätter und Zweige eingebüßt, aber im ganzen ist sie heil geblieben, bin ich so froh, ich hab sie schon so lange und aus Avocado-Kernen selbst gezogen.

Nach dem Unwetter bot sich ein solches Bild der Grafschaft, aus dem Schlafzimmerfenster fotografiert Richtung Burg Lirich:

Und Flora? Natürlich war das gesamte Redaktionsteam sehr besorgt um unser Hasenmädchen, man überließ es den kundigen Händen der Frau Chefredakteurin und verfolgte seine langsame Genesung mit Sorge, Häschen mußte nämlich auch erst einmal trocknen, bevor der Kleber richtig hielt, das dauerte. Aber nun können wir unseren Lesern mitteilen, daß nach einem kurzen Kuraufenthalt in herrlicher badezimmerlicher Seeluft, im Schatten des grafschaftlichen Leuchtturmes, unsere Flora wieder ganz die alte ist, genesen, geklebt und wieder fröhlich hat sie sich vom Schrecken des Zerdepperns erholt.

Da strahlt sie wieder, unser Flora!

Die Schäfchen im Hintergrund haben sich auch sehr über die wieder genesende Flora gefreut!

So, ihr lieben Leser alle, daß war nun mal ein Wetterbericht der anderen Art, euer Redaktionsteam wünscht euch ein wunderschönes Wochenende, egal, mit welchem Wetter, macht einfach das beste draus, und Regen braucht das Land, muß ja nicht unbedingt mit Unwettern sein!

Habts fein! Wünscht euch euer Redaktionsteam, Chrefredakteurin Monika, euer Co-Autor, die rasende Reporterin Mimi und unser Volontär Ruddi

Sommerbeschwörung II

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Regen und Unmut

Böses Wetter, böses Wetter!
Es entladen sich die Götter,
reinigen ihr Wolkenhaus,
und die Menschen badens aus.

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(Franz Grillparzer)

Samstag 4.6. 2016 014 Hi, Folks,

so, nun reicht es aber langsam! Immer noch Gewitter und Unwetter, und Regen, Regen, Regen!

Ich will in meinen Brotkasten auf mein geliebtes Balkonien, und zwar pronto und nachhaltig und nicht alle 10 Minuten wieder raushüppen, weil schon das nächste Gewitter wieder kommt!

Das ist doch kein Sommer! Das ist Regenzeit! Wollen wir nicht!

Es ist sooooo schwül draußen, und jeder Regenguß ist wie ein Sauna-Aufguß, sagt mein Frauchen, sie meinte, sie bräuchte eigentlich nur noch von Balkonien ein paar Kiefernnadeln in den Regen schmeißen, dann wäre der Aufguß perfekt! Lol!

Morgens sieht es dann hier in der Grafschaft Lirich so aus:

Juni-Morgen im Nebel 009

Nebel! Waschküche! Wie im Herbst! Nur wärmer!

Burg Lirich im Nebel 004

Burg Lirich ist eigentlich im Hintergrund, weg, nicht mehr zu sehen im Nebel! Vor Balkonien isses auch nicht besser:

Juni-Morgen im Nebel 004

Soll man doch nicht glauben, daß das Aufnahmen aus dem Juni sind!

Vom letzten fürchterlichen Regenguß und Gewitter, das mich aus meinem geliebten Brotkasten getrieben hat, hat Frauchen ein Video gemacht, so ein Wetter muß der Nachwelt erhalten bleiben!

Da nun die Sommerbeschwörung vom Dosenöffner mit seinem niedlichen Erdbeer-Elfchen nur für einen Tag Erfolg hatte (abends hat es dann schon wieder gestürmt und gewittert!) fahr ich jetzt mal härtere Geschütze hier auf, ich droh dem Wetter nämlich! Jawoll! Mit meinen Krallen! Und die sind fürchterlich!

Allerlei mit Mimi 016

Allerlei mit Mimi 017

Trollt euch, ihr Gewitter und Unwetter! Jetzt! Sofort! Oder…….!

Frauchens Erdbeeren werden jetzt so schön rot

Regentropfen und allerlei 001

und die grünen Blätter haben jetzt genug Regentropfen abgekriegt!

Regentropfen und allerlei 002

Wasser stop, es reicht! Stop-Schild Foto6997

In diesem Sinne wünschen wir euch einen schönen WTT, und hoffentlich klappt das mit meiner Sommerbeschwörung!

Habts fein! Foto6996

 

 

Sonntagsbrevier

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Hühner im Regen

Die Hühner sitzen im Regen
in einer Reihe am Zaun.
Das Gackern ist ihnen vergangen.
Sie lassen die Flügel hangen.
Mit größter Besorgnis und Bangen,
wie Pessimisten schaun
die Hühner der Zukunft entgegen.

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Die Enten im Hofe hingegen
sind lustig, trotz Regen und Wind.
Sie watscheln durch Tümpel und schnattern.
Im Schlamm sie die Würmer ergattern
und kennen kein Zittern und Zattern.
Die lustigen Enten sind
die Optimisten im Regen.

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(Fred Endrikat)

Der erste Sonntag im Juni, dem ersten Sommermonat! Aber von Sommer kann ja nun wahrlich noch keine Rede sein, die Wetterkapriolen lassen eher an April glauben! Ein Gewitter jagt das andere, es regnet heftigst, überall und immer wieder gibt es Unwetterwarnungen und manchen Landesteil hat es schon wieder ganz heftig getroffen!

Und da Wettereinträge hier ja nun schon eine lange Tradition haben, (Frühlingsbeschwörungen, Regentänze gegen Sommerhitze und Bittgesänge um Schnee im Winter, lach!) machen wir jetzt hier mal eine Sommerbeschwörung!

Und fahren gleich ganz großes Geschütz auf:

Mein Erdbeer-Elfchen

Erdbeerelfe und Hummel 010

beschwört nun mal den Sommer herbei, denn es möchte gerne, daß die Erdbeeren auf unserem Balkonien sich genauso röten wie sein feiner Hut!

Erdbeerelfe und Hummel 006

(Vorsicht, hihihi, die wunderbaren roten Früchte ums Elfchen sind „Betrug“, sie sind Deko!)

Erdbeerelfe und Hummel 007

Erdbeerelfe und Hummel 008

Erdbeerelfe und Hummel 009

Aber gerötete echte Früchte gibt es auch schon, wenn auch sehr klein:

Erdbeerelfe und Hummel 011

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Unsere Hummel ist auch wieder da, ich hab mein bestes gegeben beim fotografieren, aber der pelzige kleine Nektarsammler war sooooo schnell:

Erdbeerelfe und Hummel 003

Erdbeerelfe und Hummel 004

Gerade wieder auf dem Abflug!

Mimi ist das Wetter auch leid, in Regenpausen huscht sie ganz schnell auf Balkonien

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Wetterlage prüfen

Samstag 4.6. 2016 014

Ok, hinlegen und ein paar Sonnenstrahlen tanken!

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Samstag 4.6. 2016 015

Samstag 4.6. 2016 017

Och, nööö, grummelt es da schon wieder?

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Jaaa! 33 (2) Mist!

Gestern ist sie wirklich einmal in ihrem Brotkasten von einem Regenschauer „kalt“ erwischt worden, boooaaaah, da kam sie aber grummelig und schnell reingeflitzt!

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Sehnsüchtiger Blick Richtung richtiger Sommer! Ohne Unwetter! Und Gewitter! Und diese fürchterliche Schwüle!

Machen wir es also wie die Enten in dem obigen Gedicht, bleiben wir Optimisten im Regen und hoffen auf einen eben doch noch schönen Sommer, er fängt ja auch gerade erst mal langsam an, und kalendarisch ist ja eigentlich noch Frühling!

Euer Co-Autor Samstag 4.6. 2016 014 und ich wünschen euch einen wunderschönen Sonntag mit hoffentlich nun endlich nachlassenden Unwettern!

Ausschau halten nach dem Sommer!

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Habts fein!

Des Dosenöffners blaue Phase

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Blaue Hortensie

So wie das letzte Grün in Farbentiegeln
sind diese Blätter, trocken, stumpf und rauh,
hinter den Blütendolden, die ein Blau
nicht auf sich tragen, nur von ferne spiegeln.

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Sie spiegeln es verweint und ungenau,
als wollten sie es wiederum verlieren,
und wie in alten blauen Briefpapieren
ist Gelb in ihnen, Violett und Grau;

Verwaschenes wie an einer Kinderschürze,
Nichtmehrgetragenes, dem nichts mehr geschieht:
wie fühlt man eines kleinen Lebens Kürze.

Doch plötzlich scheint das Blau sich zu verneuen
in einer von den Dolden, und man sieht
ein rührend Blaues sich vor Grünem freuen.

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(Rainer Maria Rilke)

Hi, Folks,

so, nun bin ich aber auch mal wieder dran mit klöppeln hier, wie mein Dosenöffner die Erstellung von Einträgen hier immer nennt, hihihi! Ihr habt mich sicher alle schon vermißt!

Und vermißt habt ihr vielleicht auch einen Eintrag über die diesjährige Eröffnung der Balkonien-Saison, die sich ja eigentlich so Anfang Mai doch langsam abzeichnete, und wie ja auch auf Bildern der feinen neuen Kamera vom Dosenöffner von mir ersichtlich war:

Mimi von fern Album II 004

von nah Album II 002

und von ganz nah Album II 001

Ich sags euch, Leute, das Leben mit der neuen Knipse vom Dosenöffner ist für mich als VIC nicht einfacher geworden, denn die Mamarazzi muß ja nun auch an mir alle möglichen Funktionen des feinen neuen Teils ausprobieren, s. Kugelbild oben, lach!

Aber zurück zu Balkonien: Warum es in diesem Jahr keine feierliche Eröffnung gab? Tja, weil mein Frauchen hier in der letzten Zeit so einige administrative Aufgaben zu erledigen hatte, deren Ergebnis wir euch, sagt sie gerade, zu gegebener Zeit noch mitteilen werden! Ist nämlich was schönes! Und desderwegen hinkt Frauchen ganz doll mit der sommerlichen Aufhübschung und Dekoration hinterher! Aber dit wird noch! Sagt sie!

Und bissel traurig war mein Frauchen auch, denn trotz feiner winterfester Einpackung und sorgfältiger Pflege haben uns in diesem Winter bzw. zum ganz frühen Frühjahr unsere mediterranen Pflänzkes verlassen, der Lorbeer, der Thymian und der Rosmarin. Über Lorbeer und Thymian war Frauchen besonders traurig, beide hatte sie schon ganz lange Jahre.

Und deshalb heißt der Eintrag nun „des Dosenöffners blaue Phase“, 7 (3) 555 denn die Glockenblümchen haben uns nicht verlassen und ordnungs- und erwartungsgemäß vor einiger Zeit die ersten Knospen angesetzt

Makro und Zoom Probe 008

und blühen nun in voller Pracht!

Makro Eichelhäher Burg Lirich 001

Makro Eichelhäher Burg Lirich 005

Makro Eichelhäher Burg Lirich 012

Makro II 009

Frauchen ist so begeistert von diesem tollen Makro-Bereich von der neuen Kamera, das sind von der Kamera bis zum Objekt der Begierde max. 5 cm, läßt Frauchen ausrichten!

Und damit das ganze auch dem Titel entspricht, kommt hier nun eine Galerie der „blauen Phase“:

Und Frauchen meint, weil es so schön ist, auch gleich noch eine Dia-Show!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Zu all den Hindernissen, die unsere Balkonien-Eröffnungs-Feier verhagelt haben, kamen natürlich auch noch die Wetterkapriolen, zuerst machten mir mal wieder die berühmt-berüchtigten Eisheiligen einen Strich durch meine Balkonien-Rechnung, und in den letzten Tagen war das Wetter ja noch schlimmer, einschließlich Unwettern in allen Landesteilen, von denen wir zum Glück weitgehend verschont geblieben sind.

Daher gibt es auch nur wenige Bilder von mir auf meinem geliebten Katzenparadies

Makro Eichelhäher Burg Lirich 006

Makro Eichelhäher Burg Lirich 013

denn bei so einem Wetter

Bilder u. Größen 016

Bilder u. Größen 015

Bilder u. Größen 026

jagt man ja keinen Hund vor die Türe, wie ihr Menschen das immer nennt, geschweige denn eine Katze!

Selbst der Mond versteckte sich hinter Wolken

Bilder u. Größen 002

und die Sonnenaufgänge morgens hielten dann im Laufe des Tages leider auch nicht, was sie versprachen:

Makro Eichelhäher Burg Lirich 023

Aber bissel was aus den Regenpausen haben wir nun doch noch von Balkonien, der Dosenöffner und ich, Frauchen hat nämlich mal die Sonderfunktion der neuen Kamera ausprobiert, das ist lustig, guckt mal:

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Spielereien I 002

Spielereien I 001

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Spielereien I 016

die beiden letzten sind „Spiegelungen“, sagt Frauchen gerade! Und das fand sie so knuffig, da mußte ich dann auch herhalten:

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Eine doppelte Mimi, hihihi, ich hab jetzt einen Kumpel in meinem Brotkasten, lol!

Apropos Spielereien: Ich sagte es ja schon, mit der neuen Kamera wird das für mich nicht leichter hier, seufz, die Mamarazzi hat noch eine Spielerei, Mimi in Neonfarben!

Spielereien I 018

Waaaaaaahhhhhh!!!

Aber noch was feines haben wir zu berichten, was auch ein bissel zur blauen Phase von meinem Dosenöffner paßt: Hier nistet wohl seit einiger Zeit ein Eichelhäher-Pärchen, die Jungen sind wohl schon geschlüpft und werden von den Alten in den Birken vor Balkonien weiter gefüttert, und mit dem schönen neuen Zoom ihrer neuen Kamera hat Frauchen es geschafft, sie abzulichten! In ihrem Gefieder gibt es ja auch so schönes Blau, deshalb passen sie fein hierher:

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Makro Eichelhäher Burg Lirich 016

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Frauchen läßt dazu anmerken, daß sie aufgrund der Position von dem schönen Vogel leider durch das Wohnzimmerfenster fotografieren mußte, vom Balkon aus ging nicht, deshalb sind die Bilder ein bissel „verwaschen“! Aber für ein Erstlingswerk und ungeübt finde ich die Bilder schon ganz prima, was meint ihr? Frauchen war jedenfalls ganz glücklich!

Und mit der schönen blauen Hortensie, die oben in klein schon im Gedicht ist, schließ ich jetzt mal diesen Eintrag

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(Hydrangea macrophylla, Plate from book, Philipp Franz von Sieboldt and Gerhard Zuccarini, Tafelbund, 1870)

Habt alle einen wunderschönen WTT und 1. Juni, hoffentlich mit einem Wetter, daß dem neuen Monat angemessen ist, nämlich sommerlich! Und warm! Und trocken! Und mit Sonne!

Habts fein! Album II 001