Grafschafter Wochenanzeiger – Walpurgisnacht! Der wilde Ritt zum Blocksberg 🧹

 

Die erste Walpurgisnacht

Ein Druide

Es lacht der Mai!
Der Wald ist frei
von Eis und Reifgehänge.
Der Schnee ist fort;
am grünen Ort
erschallen Lustgesänge.
Ein reiner Schnee
liegt auf der Höh’;
doch eilen wir nach oben,
begeh’n den alten heil’gen Brauch,
Allvater dort zu loben.
Die Flamme lodre durch den Rauch!
Begeht den alten heil’gen Brauch.
Hinauf! Hinauf!
Allvater dort zu loben.
So wird das Herz erhoben.

Die Druiden

Die Flamme lodre durch den Rauch!
Begeht den alten heil’gen Brauch.
Allvater dort zu loben.

Hinauf! hinauf nach oben!

Einer aus dem Volke

Könnt ihr so verwegen handeln?
Wollt ihr denn zum Tode wandeln?
Kennet ihr nicht die Gesetze
unsrer strengen Überwinder?
Rings gestellt sind ihre Netze
auf die Heiden, auf die Sünder.
Ach, sie schlachten auf dem Walle
unsre Väter, unsre Kinder.
Und wir alle
nahen uns gewissem Falle,

Chor der Weiber

auf des Lagers hohem Walle
schlachten sie uns unsre Kinder.
Ach, die strengen Überwinder!

Und wir alle
nahen uns gewissem Falle.

Ein Druide

Wer Opfer heut’
zu bringen scheut,
verdient erst seine Bande!
Der Wald ist frei!
Das Holz herbei,
und schichtet es zum Brande!
Doch bleiben wir
im Buschrevier
am Tage noch im Stillen,
und Männer stellen wir zur Hut,
um eurer Sorge willen.
Dann aber laßt mit frischem Mut
uns unsre Pflicht erfüllen.
Hinauf! Hinauf!
Verteilt euch, wackre Männer, hier!

Chor der Wächter

Verteilt euch, wackre Männer, hier,
durch dieses ganze Waldrevier,
und wachet hier im Stillen,
wenn sie die Pflicht erfüllen.

Ein Wächter

Diese dumpfen Pfaffenchristen,
lasst uns keck sie überlisten!
Mit dem Teufel, den sie fabeln,
wollen wir sie selbst erschrecken.
Kommt! Kommt mit Zacken und mit Gabeln,
und mit Glut und Klapperstöcken
lärmen wir bei nächt’ger Weile
durch die engen Felsenstrecken!
Kauz und Eule,
Heul’ in unser Rundgeheule,
Kommt! Kommt! Kommt!

Chor der Wächter

Kommt mit Zacken und mit Gabeln
wie der Teufel, den sie fabeln,
und mit wilden Klapperstöcken
durch die engen Felsenstrecken!
Kauz und Eule,
heul in unser Rundgeheule.
Kommt! Kommt! Kommt!

Ein Druide

So weit gebracht,
dass wir bei Nacht
Allvater heimlich singen!
Doch ist es Tag,
sobald man mag
ein reines Herz dir bringen.
Du kannst zwar heut’
und manche Zeit
dem Feinde viel erlauben.
Die Flamme reinigt sich vom Rauch:
So reinig’ unsern Glauben!
Und raubt man uns den alten Brauch,
Dein Licht, wer will es rauben?

Ein christlicher Wächter

Hilf, ach hilf mir, Kriegsgeselle!
Ach, es kommt die ganze Hölle!
Sieh’, wie die verhexten Leiber
durch und durch von Flamme glühen!
Menschen-Wölf’ und Drachen-Weiber,
die im Flug vorüberziehen!
Welch entsetzliches Getöse!
Laßt uns, laßt uns alle fliehen!
Oben flammt und saust der Böse.
Aus dem Boden
dampfet rings ein Höllenbroden.
Lasst uns flieh’n!

Chor der christlichen Wächter

Schreckliche, verhexte Leiber,
Menschenwölf und Drachenweiber!
Welch entsetzliches Getöse!
Sieh, da flammt, da zieht der Böse!
Aus dem Boden
dampfet rings ein Höllenbroden.

Chor der Druiden

Die Flamme reinigt sich vom Rauch;
so reinig’ unsern Glauben!
Und raubt man uns den alten Brauch,
dein Licht, wer kann es rauben?

( Johann Wolfgang von Goethe)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, heute gab es hier bereits eine donnerstägliche Redaktionssitzung, denn große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, es naht das Wochenende und mit ihm der 1. Mai und somit das Ende vom Monat April, und was ist dann am 30. April??? Genau, Walpurgisnacht! Die Nacht, in der die Hexen wieder los sind und wir haben in der Redaktionssitzung einstimmig beschlossen, daß wir in dieser Nacht mal wieder dabei sind! Mit einem fröhlichen, lustigen, informativen Eintrag, der alles außen vor läßt, was derzeit um uns rum immer noch los ist und euch einfach nur unterhalten und fröhlich und positiv stimmen soll. 

Auf geht’s, die Frau Chefredakteurin und euer Redaktionsteam haben sich die Aufgaben zum heutigen Eintrag untereinander aufgeteilt. 

Frau Chefredakteurin beginnt mit dem informativen Teil:

Die Walpurgisnacht (auch Hexenbrennen) ist ein traditionelles nord- und mitteleuropäisches Fest, teilweise mit Feuerbrauch am 30. April. Der Name des Festes leitet sich von der heiligen Walburga ab, deren Gedenktag bis ins Mittelalter am 1. Mai, dem Tag ihrer Heiligsprechung, gefeiert wurde. Die Walpurgisnacht war die Vigilfeier des Festes. Als „Tanz in den Mai“ hat sie wegen der Gelegenheit zu Tanz und Geselligkeit am Vorabend des arbeitsfreien Maifeiertags auch als städtisches, modernes Festereignis Eingang in private und kommerzielle Veranstaltungen gefunden.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Walpurgisnacht

Habt ihr euch alle gewundert über das ellenlange Gedicht? Jaja, der Herr Goethe, der konnte dichten, und dieses Gedicht von ihm hat seinen Hintergrund: 1830 war Felix Mendelssohn Bartholdy bei seinem Gönner Goethe in Weimar. Als er sich anschließend auf eine Reise gen Süden begab, hatte er neben Goethes „Italienische Reise“ auch dessen Ballade „Die erste Walpurgisnacht“ im Gepäck. Der Dichterfürst war nämlich überzeugt, dass seine Ballade als Chorkantate vertont werden müsse. In Italien machte sich Mendelssohn an die Komposition der „Walpurgisnacht“. Deren Uraufführung hat Goethe allerdings nicht mehr erleben können.

Wir hatten ja schon einige Einträge zur Walpurgisnacht, die Nacht der großen Freudenfeuer, verzaubernden Maibowle, Hexen, die wild durch die Nacht reiten, mit vielen Ritualen und gruseligem Beiwerk, zurückzuführen auf Beltane, das alte Fest vom Übergang vom 30. April auf den 1. Mai, den Beginn der Sommerzeit, an dem der Schleier zur Anderswelt – der Welt der Götter und Ahnen – besonders dünn ist. Mit Räucherungen, Opfergaben und wilden Tänzen ehrte man sie, zum Abschied von der kalten Jahreszeit. Dies wilde Treiben weckte zu Beginn der Christianisierung Angst und Mißtrauen, und so wurde Hexenwerk dahinter vermutet, Orgien, bei denen sich die Hexen, die des Nachts mit dem Besen über Land ritten, auf den Bergen mit dem Satan vermählten. Und so kamen die Hexen in Verruf, eigentlich in Vorzeiten mit einem tiefen Verständnis für die Natur und ihre Zusammenhänge weise Frauen, die der Heilkunde mächtig waren, das Wort „Hexe“ leitet sich demgemäß auch von dem alten Wort „Hagezussen, Hagezussa“ ab, was soviel bedeutet wie „kräuterkundige Frauen in den Hecken (Hag). 

Rituale und Jahreskreisfeste sind tief verwurzelt in der Kultur, und so lohnt es sich, mal wieder einen Blick auf diese zu werfen, gerade in diesen Zeiten können sie uns wieder verstärkt gut tun. 

Eine Feuerschale im Garten erinnert an den Feuerzauber zu diesem Fest, zum Tanz in den Mai ein Gundelrebenkranz (Gundelrebe: eine alte Heil- und Zauberpflanze, sie soll helfen, Böses zu erkennen!) und für Haus und Wohnung eine reinigende Räucherung: Wacholder, Salbei, Holunder und Johanniskraut. 

Und wer dächte beim Tanz in den Mai nicht an die erste Waldmeisterbowle des Jahres, das Kraut dazu wächst jetzt auf den Waldböden. 

Sie kann natürlich auch fertig gekauft werden. 

Die Königin der Blumen, die Rose, darf natürlich zum Fruchtbarkeitsfest Walpurgis nicht fehlen, aus ihr könnte man Rosensirup für diesen Tag machen. Wäre auch fein für eine Bowle!

Wie ihr euch alle sicherlich gut erinnern könnt, liebte unsere Mimi in heaven dieses Fest, und deshalb macht nun Ruddi hier weiter, der euch mit alten und neuen Bildern an Mimis geliebtes Walpurgisfest erinnern möchte. 

Hallo, ihr lieben Leser alle, bei einem Eintrag zur Walpurgisnacht darf meine Cheffin Mimi in heaven natürlich nicht fehlen, wie liebte sie diese Bilder:

Da haben wir natürlich in diesem Jahr auch noch was schönes neues gemacht, damit Mimi bei diesem Eintrag wieder dabei sein kann. 

Bilder von Mimis Bild mit Hexchen, sie fand diese kleine Holz-Hexe immer so knuffig! 

Sie wird sich freuen auf ihrer Wolke ☁ und ihrem Stern ⭐ und ich geb die Feder nun mal weiter an meine beiden Redaktionskollegen 

Bruno und Otto

Hallo, ihr lieben Leser alle, wir beide haben hier den kulinarischen Teil des Eintrags in bewährte Tatzen genommen. Otto, unser Handelsreisender, hatte endlich mal wieder die Gelegenheit, vorschriftsmäßig ausgestattet für alles Zubehör zu sorgen, daß man für kulinarische Köstlichkeiten zur Walpurgisnacht und zum ersten Mai benötigt. 

Und so hat er hier alle Zutaten besorgt für das, was so ein bissel traditionell ist an diesen Tagen, zum Beispiel Fliegenpilze

https://eatsmarter.de/rezepte/eier-tomaten-fliegenpilze

aus hartgekochten Eiern, in Schweden gibt es zu diesem Tag Graved Lachs, wir haben uns aber für unser Festtagsmenü für frischen Lachs entschieden. In Schottland und England liebt man nicht nur zu dieser Zeit Haferkekse, wir machen es uns hier heute gemütlich, lach, und stellen einfach feine Rezepte per Link ihr ein:

https://www.ichkoche.at/schottische-haferkekse-rezept-83627

Und noch was ganz feines, auch aus Schottland (der Hamish strahlt hier gerade wie ein Honigkuchenpferd, lach!) Bannockbrot 

https://de.wikipedia.org/wiki/Bannockbrot

https://www.gutekueche.de/bannock-rezept-10553

Und wenn er an weiteren feinen Rezepten für die Walpurgisnacht interessiert seid, da hätten wir noch einen schönen Link für euch, guckt euch das mal an:

http://www.hexenrezepte.de/Walpurgisnachtrezepte.htm

Als Getränk natürlich die schon erwähnte Waldmeisterbowle, die ist fein süffig und mit all den schönen Rezepten wird das bestimmt auch ein kulinarisches Fest. Ach, ja, falls schon zu einigermaßen erschwinglichen Preisen zu erhandeln wäre noch Spargel was feines! Wir weichen derzeit noch auf Dose und Glas aus, ist aber erst einmal auch sehr lecker, der frische kommt dann auch noch. 

So, nachdem wir euch nun hier den Mund wässrig gemacht haben und Hamish eh schon strahlte, weil so vieles aus seiner Heimat kam, macht er hier jetzt auch weiter: 

Halo a h-uile duine, leughadairean daor, ich bin’s, euer Hamish, und ich hab jetzt hier die ehrenvolle Aufgabe, euch die Walpurgisnacht in Schottland zu zeigen, in meiner Heimat heißt das Fest aber „Beltane“ bzw. auf schottisch-gälisch Là Bealltainn.

https://de.wikipedia.org/wiki/Beltane

https://de.wikiarabi.org/wiki/Beltane

Und da hab ich jetzt wieder ein ganz feines Video für euch 

und noch was zum lesen für das Fest in meiner schottischen Heimat und da vor allen Dingen in meinem geliebten Edinburgh:

Tanz in den Mai: Das Beltane Fire Festival in Edinburgh

Das war nun mein Beitrag zu unserem heutigen Eintrag, ich geb jetzt mal die Feder weiter an meine Redaktionskollegin Luzia:

Hallo, ihr lieben Leser alle, da bin ich, eure Luzia, und wie sich das für mich als die „leuchtende“ gehört, hab ich den Part mit leuchtenden und glitzernden Bildern für die Walpurgisnacht übernommen, da fangen wir mal an mit dem Supervollmond im April, die Knipse von der Frau Chefredakteurin hat ja nicht so einen dollen Zoom, aber wir fanden die Bilder alle trotzdem schön:

Wir haben hier so ein hübsches „Schneekugelglas“ mit einer Hexe und Glitzer statt Schnee, guckt mal:

da hab ich auch noch eine Galerie für euch, ihr wißt es ja, ihr könnt die Bilder auch anklicken und dann in Reihenfolge in groß gucken:

Unsere kleine Holzhexe 

hat die Frau Chefredakteurin draußen mal leuchtend fotografiert

hübsch gruselig, oder, mit dem leuchtenden Kürbiskopp dahinter, da haben wir auch noch eine Galerie von:

Ja, das war nun mein Beitrag zu unserem heutigen Eintrag, nun macht die Frau Chefredakteurin weiter. 

Da wären wir nun fast am Ende unseres Eintrags zur heutigen Walpurgisnacht/Beltane, fehlt noch, euch allen einen schönen Freitag, eine wunderschöne, hexige Walpurgisnacht und einen ebenso schönen 1. Mai zu wünschen. Und zum 1. Mai haben wir nun noch was, denn mein Redaktionsteam gratuliert hier mit Hexenbegleitung

meinem Blögchen zum 9. Geburtstag! Kaum zu glauben, daß 9 Jahre vergangen sind, seit ich hier dazumalen mit Mimi in heaven mein Blögchen gegründet habe! Da stoß ich doch gerne mit euch allen und mit meinem Team auf unseren Blögchen-Geburtstag an: 🍾🥂 Und wir freuen uns auf hoffentlich noch viele Jahre mit euch allen! Bleibt uns gewogen und laßt euch wieder einmal danken für eure Treue und eure Begleitung in guten wie in schlechten Tagen! Gerade in dieser Zeit so schön, so tröstlich, so verbindend! 

Paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund und genießt das Leben, wir haben nur dies eine! 🌹❤🙏

Habts fein wünscht euch euer Redaktionsteam mit Mimi in heaven

Otto und Luzia.

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Silvester 2020

Wünsche zum neuen Jahr

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit
ein bißchen mehr Güte und weniger Neid
ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß
ein bißchen mehr Wahrheit – das wäre was

Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh
statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du
statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut
und Kraft zum Handeln – das wäre gut

In Trübsal und Dunkel ein bißchen mehr Licht
kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht
und viel mehr Blumen, solange es geht
nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät

Ziel sei der Friede des Herzens
besseres weiß ich nicht.

(Peter Rosegger)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, wie fängt man nun an und was sagt man, wenn man hier ein Jahr wie 2020 verabschieden soll? Das schon schlimm begann gleich in der damaligen Neujahrsnacht und das im weiteren Verlauf weiß Gott nicht mit Freude und schönen Dingen um sich geschmissen hat? Was eurer Frau Chefredakteurin dazu spontan durch den Kopf ging, das ist nicht druckreif! Wir hatten es nach ohnehin schon anstrengenden und nicht fröhlichen Tagen zum Jahresende 2019 so hoffnungsvoll begonnen, meine Mimi, jetzt in heaven, unser Team und ich. Ratlose Gesichter rundum bei meinem Redaktionsteam. Ruddi, ganz der Volontär seiner geliebten Chefin, fragte ganz schüchtern, ob es denn gar nix schönes gab 2020, das Jahr könne doch nix dafür, daß sein Inhalt mehr Mist als alles andere gewesen wäre, er fände es unfair, ihm einfach einen Tritt zu geben. Wir haben uns alle ein bissel betreten angeguckt, eigentlich hat er ja recht, der Ruddi, und dann haben wir zusammen eine Galerie erstellt: Schönes in 2020. 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Es ist doch einiges zusammengekommen an schönen Momenten, für die man dankbar sein muß. Und das war dann Ruddis Beitrag zu unserem Silvestereintrag. 

Unser Hamish hat natürlich gerade in diesen Tagen doch wieder Heimweh nach Schottland, schließlich ist Hogmanay in Edinburgh das allergrößte an Festen zu Silvester! Unser Außenkorrespondent hat euch mal eine Seite rausgesucht, über die Traditionen zu diesem Fest, stört euch bitte nicht an der blöden Werbung auf der Seite, die hat uns auch sehr geärgert, aber sonst gibt es da wirklich viel an Informationen zum Fest! 

https://de.qaz.wiki/wiki/Hogmanay

Am allerschönsten ist sowieso gucken, meine Hamish, also büdde schön: 

Hamish hat auch noch was ganz feines und berührendes für dieses Jahr gefunden, guckt mal:

Wir werden es uns in diesem Jahr in unseren Redaktionsräumen hier gemütlich machen, mein Bärenteam und ich, denn wir drei Mädels, meine beiden Freundinnen und ich, haben unsere gemeinsame Silvester-Party gecancelt. Das Risiko war uns zu hoch, wir waren alle drei an Weihnachten bei den Kindern unterwegs, da ist es in diesem Jahr wohl besser, mal darauf zu verzichten! Wir bedauern es alle sehr, aber Vernunft ist in diesem nun scheidenden und wohl auch noch lange im neuen Jahr oberstes Gebot. Als wir telefonierten, um das abzusprechen, meine Freundin mir hier gegenüber, die mit dem Kater Devil, auf den ich mich in diesem Jahr auch so sehr gefreut hatte, und ich, da haben wir doch auch noch so lachen müssen: Wir haben auch früher, als unsere Söhne noch klein waren und später im Teenageralter, immer Silvester zusammen gefeiert, und in jedem Jahr sah dann hinterher der Tannenbaum bei meiner Freundin bissel merkwürdig aus: Die mitgebrachten Luftschlangen für die Deko der Silvesterfeier sind mit schöner Regelmäßigkeit von den Jungs in den Tannenbaum gepustet worden! Sah hübsch aus! 🤣🎄🎉 Und jedes Jahr hat meine Freundin zum Schein „geschimpft“! Ach, ja! 🤗

Da werden mein Team und ich dann hier in unseren noch so schön weihnachtlich geschmückten Redaktionsräumen den Kamin anzünden

den Weihnachtsbaum zum leuchten bringen

und es uns davor gemütlich machen. 

Otto war wieder vorschriftsmäßig unterwegs und hat für Speis und Trank gesorgt! Es gibt eine vortreffliche Menüfolge in den grafschaftlichen Redaktionsräumen, eine Vorsuppe, Hochzeitsuppe mit Grieß- und Fleischklößchen auf Grundlage einer Consommé, ungarisches Gulasch mit Semmelknödeln und gemischtem Salat mit einer Leinöl-Vinaigrette, mit Croutons und Käse, als Nachtisch eine Schokoladentorte. Meine Bären reiben sich hier schon genüßlich die Bäuchlein im Vorgeschmack auf soviel leckeres! Ich auch! 

Wir werden uns die Zeit bis Mitternacht mit klönen und spielen vertreiben, es gibt so viele schöne Gesellschaftsspiele, die man doch an diesem Silvester so schön mal wieder mit der Familie rauskramen könnte, wo Partys nicht erlaubt sind und rudelfeiern auch nicht, vielleicht wäre es doch so genau wie an Weihnachten, anders, aber nicht minder schön! Vielleicht sogar im Gegenteil! 

Bruno sorgt bei unserer Feier für die zünftige Tanzmusik, als gestandener Hauptstadtbär kennt er sich ja bestens mit schwofen und Tanzlokalen aus. 

 

Der Sekt steht dann bereits kalt, damit wir bereit sind, wenn kurz vor Mitternacht der Countdown läuft…..

die Sektkorken knallen und wir hier alle in der Redaktion mit euch, ihr lieben Leser, die stillen wie die bekannten, auf das Neue Jahr 2021 anstoßen

 

und die Glocken vom Kölner Dom das Neue Jahr einläuten

wir haben leider nur ein altes Video dafür gefunden, aber es geht ja um das läuten! 

Luzia als die leuchtende ist dann für das Feuerwerk zuständig, das in diesem Jahr nur virtuell stattfinden darf  

Aber wir sind ja nun mal eine Zeitung und als solche haben wir Privilegien, und da die Frau Chefredakteurin nun schon so oft live bei den Kölner Lichtern war, habt ihr jetzt das Vergnügen eines Live-Feuerwerks trotz Corona-Zeiten, und das coronakonform erlaubt, weil mit nötigem Abstand! Viel Freude! 

Haltet alle eure Gläser bereit, und laßt uns anstoßen auf ein gutes, frohes, gesundes, hoffnungsvolles, besseres und endlich wieder lichteres Neues Jahr

Wir wünschen allen unseren Lesern viel Schwein und Glück im Neuen Jahr,  🐷🐷🐷🐖🐖🐖🎆🎆🎆🎇🎇🎇✨✨✨🎉🎉🎉🍾🥂🍀🍀🍀🌟🌟🌟🙏

Wir danken euch allen für eure Treue, für liebevolles und anteilnehmendes begleiten in einem schwierigen und traurigen Jahr, für unzählige liebe und aufmunternde Kommentare, einfach für euer Dasein!!! Ihr tut uns so gut!!! ❤❤❤

Und nun schicken wir einen lieben, stillen Sternengruß ✨🎇🌟 hinauf zu unserer Mimi in heaven, zu unserem geliebten, unvergessenen Co-Autor und unserer rasenden Reporterin, die uns im letzten unsäglichen Jahr verlassen hat 🕯 wir werden dich nie vergessen. Auch zu diesem Eintrag hast du uns wieder liebevoll über die Schulter geguckt, das haben wir gespürt. Ein frohes Neues Jahr auch dir auf deiner Wolke ☁ und deinem Stern. ⭐

Damit sind wir nun am Ende unseres Eintrages zum heutigen Jahreswechsel, ihr lieben Leser alle, wir hoffen, es hat euch gefallen, bleibt uns gewogen, paßt alle auch im Neuen Jahr gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund!!! Unser größter Wunsch für das Neue Jahr 2021, daß wir alle mit all unseren Lieben gesund bleiben dürfen!!! 🙏

Alles Liebe und Gute für euch alle, mit all euren Lieben, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 16

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Leise rieselt der Schnee,
still und starr liegt der See,
weihnachtlich glänzet der Wald:
Freue Dich, Christkind kommt bald.

In den Herzen ist’s warm,
still schweigt Kummer und Harm,
Sorge des Lebens verhallt:
Freue Dich, Christkind kommt bald.

Bald ist heilige Nacht;
Chor der Engel erwacht;
horch’ nur, wie lieblich es schallt:
Freue Dich, Christkind kommt bald.

(Eduard Ebel, 1839–1905)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, gestern war es ja ein wenig ruhig in unserem Türchen, und als wir dann heute das Türchen 16 vorbereitet haben, mußten wir doch bissel lachen, denn das ist nun schon eine 9-jährige Tradition in unserem Adventskalender, daß es um die Zeit vom 15. bis zum 17. Dezember immer bissel schwächelt hier, mal von seiten der Redaktion, mal von seiten der Leser. Da haben wir die Tradition halt auch in diesem Jahr beibehalten, denn es schwächelte auch in der Redaktion zuerst reichlich für das heutige Türchen. Und das öffnen unseres Adventskalenders half uns da erstmal auch nicht so unbedingt weiter, aber guckt selbst:

Türchen 16 guckt schon vorwitzig….

noch vorwitziger….

hach, ein kugelrunder Schneemannkopf mit eine rot-weiß-gestreiften Mütze! Ja, mein liebes Team, was machen wir nun daraus? Ratlose Gesichter um mich rum, bis plötzlich Hamish aufstrahlte, sich unser Zeitungsarchiv an Land zog und eifrig suchte und blätterte! Was suchst du, Hamish? „Warte, Frau Chefredakteurin, ich hab’s gleich, ich hab da neulich was gesehen, das paßt zu kugelrund und Schnee!“ Sprach’s und zog triumphierend ein altes Zeitungsblatt hervor, auf dem in großen Lettern „Leise rieselt…“ stand. Jaaa, und was es mit diesem Blatt nun auf sich hatte und wie dann doch noch eine Idee für dieses Türchen geboren wurde, das erzählt euch der Finder nun mal höchstselbst:

Hallo, ihr lieben Leser alle, da bin ich, euer Hamish! Mööönsch, da haben wir zum heutigen Türchen aber echt lange überlegen müssen, aber ich hatte dann zum Glück die zündende Idee, und fang dann jetzt mal ganz von vorne an: 

Ich hab euch ja im letzten Jahr ganz ausführlich von Weihnachten und Weihnachtsbräuchen in meiner Heimat in Schottland in einem Adventskalendertürchen berichtet, als Außenkorrespondent unserer Zeitung komm ich ja nun coronabedingt auch nicht mehr viel bzw. gar nicht rum, da plagt mich momentan auch doch wieder ein wenig das Heimweh. Wer weiß, wann ich mal wieder nach Schottland und vor allem in mein geliebtes Edinburgh komme. Zum Trost hatte ich mir da vor ein paar Tagen aus diesem oben erwähnten Kalendertürchen die schönen Weihnachtsmärkte in Edinburgh angeguckt, und als die Frau Chefredakteurin bei dem heutigen Türchen was von kugelrund sagte, da fiel mir was ein und ich hab flugs unser Schriftkram-Archiv durchgesucht, und nun bekommt ihr auch endlich zu hören und sehen, was ich gesucht habe: 

 

Schneekugeln!

Ende des 19. Jahrhunderts erfand der Wiener Chirurgieinstrumentenmechaniker Erwin Perzy die Schneekugel gewissermaßen neu und war der Erste, der sich die „Glaskugel mit Schnee-Effekt“ patentieren ließ. Eigentlich hatte sich Perzy auf die Herstellung von chirurgischen Instrumenten spezialisiert. Auf Wunsch von Chirurgen wollte er eine besonders helle Lichtquelle entwickeln, wozu er Versuche mit einer sogenannten Schusterkugel machte. Sie besteht aus einem mit Wasser gefüllten kugelförmigem Glaskolben, der vor brennenden Kerzen platziert wird, so dass er den Kerzenschein verstärkt. Perzy mischte dem Wasser Glasspäne bei, um die Reflexion zu verstärken. Die wirbelnden Späne erinnerten ihn an Schnee und brachten ihn auf die Idee mit der Schneekugel. Er baute ein winziges Modell der Basilika von Mariazell, platzierte sie in eine Glaskugel, füllte sie mit Wasser und fügte Grieß als Schnee hinzu.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Schneekugel

Das, was ich euch da mit Hilfe von Wikipedia verlinkt habe, das war der Zeitungsartikel, den meine Frau Chefredakteurin ja oben schon erwähnt hatte, mit dem Titel „Leise rieselt…“ Und an den hatte ich mich erinnert, und sofort die schönen Weihnachtsmärkte von Edinburgh im Kopf, auf denen natürlich auch solche hübschen Schneekugeln feil geboten werden, der Kreis schließt sich und wir hatten unser Thema! 

Die ganze Redaktion hier mag Schneekugeln sehr, und ich hatte euch ja letztes Jahr schon berichtet, daß in meiner Heimat auch viel Wert auf Weihnachtsdekoration gelegt wird, bunt und üppig ist das bei uns in Schottland, und da passen diese feinen Kugeln wirklich prächtig zu. 

Das ist doch wunderschön, nicht wahr, wenn der Schnee so romantisch auf die Miniaturdarstellungen rieselt, kann man sich richtig reinträumen. 

Natürlich gibt es auch in unseren Redaktionsräumen Schneekugeln, guckt:

Die sind doch fein, da kommen jetzt richtig feine Bilder von, viel Spaß beim gucken. 

Dieser niedliche kleine Engel, so hat mir die Frau Chefredakteurin erzählt, ist das letzte Weihnachtsgeschenk von den Kindern der Frau Chefredakteurin an ihre Mama, also Björns Oma und Steffis Schwiegeroma. Und wird deshalb besonders gehütet. 

Die große Schneekugel ist zugleich auch eine Spieluhr, da gehen wir jetzt mal ins Detail:

So liebevoll und nostalgisch gearbeitet, ein richtiges Prachtstück!

Und zu unseren Schneekugeln paßt doch auch noch so schön unser aus dem Adventskalender gefischter Kugelkopf:

Ich war ja begeistert, wie schön die Mütze von dem glitzert! Ich mag das, bin halt ein Schotten-Bär, und wir mögen zu Weihnachten solche Sachen. Und da wir doch gestern mit Otto noch bei Strümpfen waren, die man an den Kamin hängt zu Weihnachten, das machen wir Schotten auch, und da könnt ihr jetzt sehen, wie schön wir glitzern finden:

Hach, ich glaub, ich umschmeichel meine Frau Chefredakteurin hier, falls sie noch Zeit hat dazu, dann soll sie mir so einen Weihnachtsstrumpf nähen. 

So, nun bin ich ……was??? Welches Türchen??? Ach, jaaaaa, ihr vermißt hier das Türchen vom Gewürzadventskalender, stimmt ja auch, du liebe Güte, ich hatte mich doch jetzt hier so nach Schottland geträumt, da hätte ich das nun fast vergessen, wird natürlich prompt nachgeholt, büdde schön:

Bissel spannend wieder, hihihihi!

So, da ist es! Zitronenpfeffer war drin, und ich finde, das paßt nun auch zu meinem Eintrag, zwar nicht unbedingt zu den Schneekugeln, aber zu dem, was ich euch noch bissel über die schottische Weihnacht erzählt habe, wir Schotten futtern ja auch sehr gerne, und was zitroniges ist uns da nicht nur im Tee recht, also paßt das! Wenn ihr Lust habt, nochmal ein bissel in der schottischen Weihnacht einzutauchen, dann guckt doch einfach nochmal in den Eintrag vom letzten Jahr:

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2019/12/12/grafschafter-wochenanzeiger-tuerchen-12/

Ich hab jetzt zum Schluß für euch noch was aus diesem Türchen für die Ohren, 

ihr könnte ja mal versuchen, mitzusingen, hier wäre der Text: 

Leanabh an àigh, an Leanabh bh‘ aig Màiri
Rugadh san stàball, Rìgh nan Dùl;
Thàinig do ’n fhàsach, dh’fhuling ’n ar n-àite
Son‘ iad an àireamh bhitheas dhà dlùth!

Ged a bhios leanabain aig rìghrean na talmhainn
An greadhnachas garbh is anabarr mùirn,
‚S geàrr gus am falbh iad, ’s fàsaidh iad anfhann,
An àilleachd ’san dealbh a‘ searg ’san ùir.

Cha b’ionann ’s an t-Uan thàinig gur fuasgladh
Iriosal, stuama ghluais e’n tùs;
E naomh gun truailleachd, Cruithfhear an t-sluaigh,
Dh’éirich e suas le buaidh o ùir.

Leanabh an àigh, mar dh’aithris na fàidhean;
‚S na h-àinglean àrd‘, b’e miann an sùl;
‚S E ’s airidh air gràdh ’s air urram thoirt dhà
Sona an àireamh bhitheas dhà dlùth.

(Mary M. Macdonald)

Die Melodie ist euch ja allen bestimmt bestens bekannt, genau, das ist die Melodie von „Morning has broken“!

Und damit wünschen wir euch allen einen schönen WTT, bleibt zuversichtlich, hoffnungsfroh, streßunanfällig, bleibt oder werdet alle gesund und paßt gut auf euch auf. Das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Hamish, Otto und Luzia.

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Geburtstagsfeier in der VIP-Lounge

Geburtstagsgruß

Ach wie schön, daß Du geboren bist!
Gratuliere uns, daß wir Dich haben,
daß wir Deines Herzens gute Gaben
oft genießen dürfen ohne List.

Deine Mängel, Deine Fehler sind
gegen das gewogen harmlos klein.
Heut nach vierzig Jahren wirst Du sein:
Immer noch ein Geburtstagskind.

Möchtest Du: nie lange traurig oder krank
sein. Und: Wenig Häßliches erfahren. –
Deinen Eltern sagen wir unseren fröhlichen Dank
dafür, daß sie Dich gebaren.

Gott bewinke Dir
alle Deine Schritte;
ja, das wünschen wir,
deine Freunde und darunter (bitte)
dein

(Joachim Ringelnatz, 1883 – 1934)

deine Mom. 

Ja, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, dann nehmt bitte alle Platz in der VIP-Lounge

heute feiern wir gemeinsam den 40. Geburtstag meines Sohnes! 

Der Kellner steht schon mit den Geschenken bereit, aber gemach, gemach, soweit sind wir natürlich noch nicht. Zuerst einmal möchte ich dir, Björn, hier in unserem Grafschafter Wochenanzeiger ganz, ganz herzlich zu deinem heutigen Ehrentag gratulieren, ich wünsche dir alles Liebe und Gute, Gesundheit und einen wunderbaren Geburtstagstag, an dem wir leider wegen dem doofen Corona-Virus nicht gemeinsam feiern können, da hab ich mir gedacht, mein Redaktionsteam und ich, wir machen dir hier einen schönen Eintrag zu deinem Fest! Wir hoffen alle, du freust dich!!! 

Die Frau Chefredakteurin, was deine Mom ist, lach, ist nun diejenige, die eine kleine bildliche Rückschau auf dein bisheriges Leben hält, wer könnte das besser als eine Mama, die alles so gut in ihren Erinnerungen archiviert hat:

 

So fing es an, am 24. Oktober 1980 wurdest du an einem Freitag geboren! Und wir, dein Papa und ich, waren glückliche Eltern! 

Musik war schon immer deine ganz große Leidenschaft, da kommen wir später noch drauf zurück. 

Der „Ernst“ des Lebens begann, du kamst in die Schule. Vier Grundschuljahre haben dich begeistert, der Rest dann wohl nicht mehr sooo sehr, lach, aber du hast es geschafft und du hast es gut gemacht!

Deinen anschließenden Zivildienst hast du dazumalen in dem Altenheim gemacht, in dem auch ich gearbeitet habe. 

Und dann kam die schönste Zeit deines Lebens:

Verliebt verlobt

verheiratet!

Ich wünsche euch beiden, gerade heute an deinem Geburtstag ganz besonders, ein langes, wunderschönes gemeinsames Leben! Denn dank dir bin ich ein glückliches Mutter- und Schwiegermuttertier! 

So, und nun macht mein Redaktionsteam mal mit den Geschenken weiter, für die der Kellner oben schon parat stand, lach!

Ruddi fängt mal an:

Ja, lieber Björn, als Ruhrpottbengel so wie du, da hab ich doch was feines für dich, denn die Frau Chefredakteurin hat mir verraten, daß das als Kind deine Lieblingssendung war:

Die Sendung mit der Maus, hihihi, ich hätte da noch was aus den 80ger-Jahren für dich:

https://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/knallerbsen.php5

https://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/schokoladenhohlfigur.php5

Viel Spaß beim gucken und herzlichen Glückwunsch, dein Ruddi

Bruno, als ehemaliger Hauptstadtbär, der dirigiert jetzt ein Orchester für dich

kleiner Vorgeschmack fürs große Werk:

Viel Freude beim hören und herzlichen Glückwunsch, dein Bruno

Hamish, unser schottischer Außenkorrespondent, beglückt dich natürlich mit deinem geliebten Edinburgh, aber zuerst einmal bestand er darauf, dich hier zu deinem Ehrentag mit einem entsprechenden Frühstück zu erfreuen:

Greif zu und laß es dir schmecken, Geburtstagskind! Und nun zu Edinburgh:

Das Instrument für schottische Musik, die du doch auch so sehr liebst, der Dudelsack da hab ich natürlich auch noch was für dich: 

und im Verband mit Ruddi, unserem Ruhrpottbengel, hab ich ein Schmankerl gefunden:

Hihihihi, haben wir uns so drauf gefreut, das Steigerlied mit Dudelsack!

Ich hab natürlich auch noch was aus meinem (und deinem!) geliebten Edinburgh

Ich hab jetzt richtig Heimweh bekommen, aber habt ihr schon gut gemacht damals, du und Steffi, daß ihr mich hier für den Grafschafter Wochenanzeiger auf dem Edinburgher Flughafen angeworben habt! Viel Spaß beim gucken, und herzlichen Glückwunsch, dein Hamish

Otto, unser Handelsreisender, der hat mit Hamisch getuschelt, denn er hat dem Otto einen Tipp für deinen Geburtstag gegeben, aber dafür mußte sich unser Handelsreisender erst einmal corona-mäßig ausstaffieren, schließlich geht bei uns Sicherheit vor und wir sind rücksichtsvolle Zeitgenossen, also hat Otto Maske angelegt

und sich auf den Weg in die Stadt gemacht, um dir das hier zu besorgen:

schottischen Whisky, dein Lieblingsgetränk! Da stoßen wir alle später noch mit dir an! Ich hoffe, ich hab die richtige Sorte ausgewählt, ich hatte dran geschnuppert, und mir gefiel er sehr gut! Laß es dir schmecken, herzlichen Glückwunsch, dein Otto

Luzia, die schimmernde, hat etwas leuchtendes für dich, sie hatte neulich hier so einen wunderbaren Sonnenuntergang entdeckt und ihn von mir für dich fotografieren lassen, büddeschön:

Ich hoffe, das grafschaftliche Herbstleuchten gefällt dir, möge auch dein Leben immer leuchten, herzlichen Glückwunsch, deine Luzia

Damit ist nun mein Redaktionsteam am Ende seiner Gratulation angekommen. Aber fehlt da nicht noch jemand? Oh, natürlich, unsere rasende Reporterin Mimi in heaven hat doch auch an dich gedacht und schickt von ihrer Wolke und ihrem Stern ein Bild für dich:

Sie wünscht dir so dein Leben, behütet in liebenden Händen eurer Zweisamkeit, mit rosa Wölkchen, nicht immer, aber immer wieder! 

So, liebes Geburtstagskind geboren im Sternzeichen Skorpion, dann mußt du jetzt noch die Kerzen an deiner Geburtstagstorte auspusten

wir stoßen alle mit dir an und sagen Prost auf noch ganz viele wunderbare Jahre

es bringt dir noch jemand ein Ständchen, lach, wir sagen alle nochmals  

Bestimmt ist dir und allen hier auch bei der Musikauswahl aufgefallen, das der Titel „Highland Cathedral“ noch an ein anderes Lied denken ließ, ja, klar, das haben wir ja auch nicht ohne Absicht ausgesucht, denn nun kommt auch noch das Lied, das deine jetzige Heimatstadt beschreibt und nach dem Original von den Bläck Fööss geschrieben wurde:

Damit sind wir nun wirklich fast am Ende deines Geburtstagseintrages hier, das ganze Redaktionsteam des Grafschafter Wochenanzeigers wünscht dir einen wundervollen Geburtstagstag

mit Mimi in heaven und Otto und Luzia. 

Hab einen wunderschönen Tag, mein Geburtstagskind, und feier trotz allem richtig schön, ich hab dich lieb! 

Allen unseren Lesern wünschen wir ein wunderschönes Wochenende, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, bleibt hoffnungsvoll und zuversichtlich auch in diesen besch………..Zeiten, ich hab da noch ein Lied für uns alle gefunden, das fand ich so schön:

Habts fein!  

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 12

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen

Leanabh an àigh

Leanabh an àigh, an Leanabh bh‘ aig Màiri
Rugadh san stàball, Rìgh nan Dùl;
Thàinig do ’n fhàsach, dh’fhuling ’n ar n-àite
Son‘ iad an àireamh bhitheas dhà dlùth!

Ged a bhios leanabain aig rìghrean na talmhainn
An greadhnachas garbh is anabarr mùirn,
‚S geàrr gus am falbh iad, ’s fàsaidh iad anfhann,
An àilleachd ’san dealbh a‘ searg ’san ùir.

Cha b’ionann ’s an t-Uan thàinig gur fuasgladh
Iriosal, stuama ghluais e’n tùs;
E naomh gun truailleachd, Cruithfhear an t-sluaigh,
Dh’éirich e suas le buaidh o ùir.

Leanabh an àigh, mar dh’aithris na fàidhean;
‚S na h-àinglean àrd‘, b’e miann an sùl;
‚S E ’s airidh air gràdh ’s air urram thoirt dhà
Sona an àireamh bhitheas dhà dlùth.

(Mary M. Macdonald)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, die Frau Chefredakteurin meinte, wenn ihr das Gedicht seht, dann habt ihr wieder die hier so berühmten Fragezeichen in den Augen, lach, weil niemand von euch auch nur ein Wort versteht, aber ich glaub, spätestens, als ihr mich gesehen habt, war euch schon klar, wo der Eintrag hingeht, oder?

Genau, richtig geraten, das ist ein schottisch-gälisches Gedicht, und nun ist auch klar, was das für ein Türchen wird hier heute zum Bergfest: Ich berichte euch von Weihnachten in Schottland!

Von dem obigen Gedicht gibt es lediglich eine Übersetzung ins englische

Child in the manger, infant of Mary,
Outcast and Stranger, Lord of us all,
Child Who inherits all our transgressions,
All our demerits upon Him fall.

Once the most holy Child of salvation
Gently and lowly lived here below.
Now as our glorious mighty Redeemer,
See Him victorious over each foe.

Prophets foretold Him, Infant of wonder;
Angels behold Him on His throne.
Worthy our Savior of all our praises;
Happy forever are His own.

(Mary MacDonald ,1789-1872, übersetzt ins englische von Lachlan Macbean, 1853-1931,)

Unsere Frau Chefredakteurin hat den englischen Text mal durch den Google-Übersetzer „gejagt“, und das stelle ich euch hier nun auch noch ein, dann wissen doch alle wenigstens über den Inhalt Bescheid:

Kind in der Krippe, Kind von Maria,
Ausgestoßener und Fremder, Herr von uns allen,
Kind, das alle unsere Übertretungen erbt,
alle unsere Fehler auf Ihn fallen.

Einst das heiligste Kind der Erlösung
sanft und bescheiden lebte hier unten.
Jetzt, als unser herrlicher, mächtiger Erlöser,
sehen sie Ihn als Sieger über jeden Feind.

Propheten sagten ihn voraus, Kind des Wunders;
Engel sehen ihn auf seinem Thron.
Unser Retter, aller unserer Lobpreisungen würdig;
für immer glücklich sind seine eigenen.

Ich hab mich sehr gefreut, daß wir dieses Gedicht gefunden haben, ich kenn es aus meiner Heimat in Schottland, und es ist nicht nur ein Gedicht, es ist auch ein Lied, das Gedicht ist vertont worden,

die Melodie wird euch bekannt vorgekommen sein, nicht wahr? Genau, „Morning has broken“, „die Melodie hieß ursprünglich Bunessan (nach dem gleichnamigen Ort (gäl. Bun Easain) im Südwesten der Insel Mull), damals bekannt mit dem Text des gälischen Weihnachtsliedes Leanabh an àigh („Kind der Freude“), das von Mary MacDonald (1789–1872) geschrieben wurde. (Quelle: Wikipedia)

So, ihr lieben Leser alle, nun berichte ich euch mal von Weihnachten in Schottland:

Wir Schotten verstehen es, Feste zu feiern, gerade in der kalten und dunklen Jahreszeit, und so beginnen die Feierlichkeiten am  Nationalfeiertag zu Ehren des Schutzheiligen Sankt Andreas am 30. November und gehen über Weihnachten bis zum weltberühmten schottischen Silvesterfest “Hogmanay”.

Das eigentliche Weihnachtsfest war in Schottland über 425 Jahre verboten, denn seit dem Jahre 1583 galt das Weihnachtsfest in Schottland im Auge der Kirche als abtrünnig und somit war der 25. Dezember durchweg ein Arbeitstag. Die Messen durften erst nach Feierabend besucht werden, und wer es wagte, bunt zu schmücken, den erwarteten Bußen.

Tatsächlich ist der 25. Dezember erst seit 1958 ein offizieller Feiertag in Schottland und auch der 26. Dezember gilt gerade einmal seit 1974 ebenfalls als Feiertag.

Aus diesem Grund gibt es nun natürlich nicht so viele alte Bräuche zum Weihnachtsfest in Schottland, es sind dann eben zahlreiche Bräuche aus anderen Ländern übernommen worden.

Und wie in vielen anderen Ländern auch: Essen und trinken am „Yule Tide“ (gälisch: Weihnachtsfest) ist natürlich ganz besonders wichtig, und da herrschen ja meist auch lang überlieferte Traditionen. Lecker essen vor dem heimischen Kamin, hach, ihr Lieben, da gerate ich ins schwärmen, ich liebe (natürlich!!!) die schottische Küche!

Sieht das nicht herrlich gemütlich aus? Nehmt Platz, ich verschwinde mal kurz in der Küche und guck, wie weit das Weihnachtsmenü ist!

Am Weihnachtsabend gehört zum Hauptgang der Truthahn mit Kartoffeln und Gemüse. Christmas Pudding oder Mince Pie (ein traditionelles englisches Weihnachtsgebäck) sind typische Nachspeisen. Und was natürlich unter keinen Umständen beim Festmenü fehlen darf, ist das Shortbread , ein Mürbteiggebäck und soooo lecker!

Und wißt ihr, was richtig fein und für uns Schotten auch ganz wichtig ist zu Weihnachten? Die Dekorationen! Da bin ich hier bei meiner Frau Chefredakteurin und meinen Mitarbeitern richtig prima gelandet, denn die lieben Deko zur Advents- und Weihnachtszeit ja auch so sehr! Fühl ich mich gleich wie zu Hause! Da gibt es nämlich dann bunte Papiergirlanden, und Gestecke aus Stechpalmen und Immergrün, damit werden die Räume geschmückt.

Fenster und Türen sind genau wie hier bei euch auch bei uns in Schottland mit bunten Lichtern geschmückt, hier gegenüber von unseren Redaktionsräumen sieht das ja auch alles so schön aus, ich sag ja, ich fühl mich richtig heimisch!

 

 

 

Die Weihnachtsbäume werden bei mir zu Hause meist recht bunt dekoriert, oder ganz klassisch mit Stroh- und Papiersternen.

Und so, wie wir Bärenjungs hier zum Nikolaus unbedingt unsere Strümpfe an den Kamin hängen wollten, so ist das auch in Schottland, da gehören lange, dekorierte Strümpfe auf jeden Fall zu Weihnachten.

Die werden dann zur Bescherung mit Leckereien und kleinen Geschenken gefüllt. Die schottische Bescherung findet übrigens am Morgen des 25. Dezembers statt.

Eine weitere Tradition ist es, das Kaminfeuer am 1. Weihnachtstag nicht erlöschen zu lassen. Dem Mythos nach könnten sich sonst böse Elfen Ihren Weg durch den Kamin bahnen. Mancherorts finden sogar große Lagerfeuer statt.

Natürlich gibt es in meiner Heimat auch Weihnachtsmärkte

zum Beispiel in meiner Heimatstadt Edinburgh

Da habt ihr was zu gucken, hihihihi!

Nun hab ich noch ein bissel schottische Weihnachtsmusik für euch

und damit schließe ich nun den Eintrag von der Weihnachtszeit in meiner schottischen Heimat. Ich hoffe, ich bin meinem Ruf als Außenreporter gerecht geworden und ihr habt alle euren Spaß gehabt!

„Nollaig Chridheil“ oder auf deutsch „Frohe Weihnachten“ heißt es in Schottland, genießt die restliche Adventszeit, deren Hälfte ja heute bereits um ist. Bleibt oder werdet alle gesund, habt einen schönen Tag, unsere Frau Chefredakteurin hat heute morgen wieder die zweite Frühschicht in dieser Adventszeit!

Habts fein wünscht euch euer Außenreporter Hamish mit dem gesamten Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger!

 

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Samhuinn in der Grafschaft

Halloween

Upon that night, when fairies light
On Cassilis Downans dance,
Or over the lays, in splendid blaze,
On sprightly coursers prance;
Or for Colean the route is ta’en,
Beneath the moon’s pale beams;
There, up the cove, to stray and rove,
Among the rocks and streams
To sport that night.

Among the bonny winding banks,
Where Doon rins, wimplin‘ clear,
Where Bruce ance ruled the martial ranks,
And shook his Carrick spear,
Some merry, friendly, country-folks,
Together did convene,
To burn their nits, and pou their stocks,
And haud their Halloween
Fu‘ blithe that night.

(Robert Burns, Halloween, übersetzt von Philipp Kaufmann (1802 – 1846) Cotta, Stuttgart & Tübingen, 1839, die ersten beiden Strophen)

https://poets.org/poem/halloween

Da ist sie nun wieder, die Nacht der Nächte, Halloween!

7 Jahre lang haben wir diese magische, mystische Nacht hier im Blögchen gefeiert, in diesem Jahr nun zum ersten Mal vertreten im Grafschafter Wochenanzeiger. Bei der Redaktionssitzung zum Halloween-Eintrag ging es hoch her bei den Überlegungen, was wir denn in diesem Jahr unseren lieben und treuen Lesern hier wohl bieten könnten zu dieser legendären Nacht. Nur einer saß ein bissel verträumt und still dabei, unser Hamish, neues Redaktionsmitglied und Außenkorrespondent, was ist los, Hamish???

Oh, unser kleiner schottischer Bär hatte wohl Heimweh, gerade Halloween, so meinte er dann auf unsere Frage, würde in seiner Heimatstadt so herrlich gefeiert, man hätte ja vielleicht dort auf seinem Stammschloß eine schöne Redaktionsfeier veranstalten können. Mimi, Bruno und Ruddi waren gleich Feuer und Flamme, und Mimi schwärmte schon mit leuchtenden Augen von einer Einladung für alle ihre tierischen Freunde, aber ach, für eine Reise nach Schottland käme die Einladung dann doch wohl zu plötzlich und spät! Schade!!! Betrübt ließen alle meine Redaktionsmitglieder die Köpfe hängen! Bloß die Frau Chefredakteurin grinste leise in sich rein, das fiel den anderen dann doch bald auf, ob ich vielleicht eine Idee…..????? Jaaaa, ihr Lieben hab ich! Wenn wir nicht mehr nach Schottland kommen, kommt das schottische Schloß eben zu uns, Hamish, stimm den Dudelsack, Mimi, schreib die Einladungen, ihr werdet staunen! Über das darauf folgende Tohuwabohu in den Redaktionsräumen gehe ich jetzt stillschweigend hinweg, lach, und so geht es nun also los, liebe Leser des Grafschafter Wochenanzeigers, Halloween in Schottland, auf dem angestammten Schloß derer von McBär-Duff! Hamish strahlte über sein ganzes liebes Bärengesicht, und er wird es nun auch sein, der den Reiseleiter und Gastgeber für euch spielt!

Hallo, ihr lieben Leser alle, da bin ich wieder, euer Hamish! Ich bin sooooo glücklich, die Frau Chefredakteurin hatte eine so tolle Idee für die Halloween-Feier in diesem Jahr, und ich lade euch jetzt herzlich ein auf mein Schloß für die Feier der Nacht der Nächte!

Da isses, mein Schloß, ich stehe am Burgtor und erwarte euch!

Tretet ein in die Burg derer von McBär-Duff,

es ist viel Platz für uns alle da,

Natürlich hab ich auch für ein Begrüßungskomitee gesorgt, unsere Redaktionseulen heißen euch alle herzlichst willkommen!

Und ich lasse es mir natürlich nicht nehmen, euch von den Zinnen meines Burgturmes mit Dudelsackmusik willkommen zu heißen

ach, ich freu mich so!!!

 

Also, noch einmal, herzlich willkommen bei mir zu Hause, liebe Gäste, der Butler steht schon bereit, euch alle zu begrüßen:

Hallo Buddylein! Gefolgt von seinem Hundekumpel

Storm, willkommen, Storm!

Devil hat ja immer den kürzesten Weg rüber in die Redaktionsräume!

Grüß dich, lieber Django!

Die süße kleine Rani kommt ja sicher wieder mit ihrem Freund Steve auf dem fliegenden Teppich,

nicht wahr, Steve?

Da Fledermäuse zu Halloween ja nicht fehlen dürfen, ist die Silberdistel’sche Truppe bestimmt wieder mit ihnen unterwegs für heute Nacht

Torty, hej!

Keks und natürlich

die graue Eminenz. Nun fehlen noch unsere lieben Bärliner, hach, da kommen sie ja schon,

Lakritze, wir grüßen dich und

Amira, hach, deine blauen Augen!

Luna, die kleine, schüchterne Maus, herzlich willkommen!

Und last but not least, Tobias!

Zwei Gäste, die sonst auch bei allen Events hier dabei sind, von denen wir aber bis dato keine Fotos hatten, konnten leider nicht kommen, weil ihr Frauchen in einer solchen Nacht doch sehr besorgt um sie ist, und das sind Angel und Balou! Als Entschädigung haben wir aber nun endlich mal Bilder von beiden bekommen, und da wollen wir sie nun hier auch entschädigen fürs nicht dabeisein können und stellen wenigstens noch ihre Bilder hier ein, natürlich halloween-mäßig verkleidet, versteht sich, also begrüßt nun alle endlich auch bildhaft sichtbar

die liebe Angel und ihren Gefährten

Balou von Frauchen Bine! Herzlich willkommen, ihr beiden, wir freuen uns so, daß wir nun endlich wissen, wie ihr ausseht!

Nun kommt noch unser Redaktionsteam dazu,

Mimi mit der Frau Chefredakteurin,

Ruddi, unser Volontär,

Bruno, unser Redaktionsbote und noch meine Wenigkeit,

Hamish, der Außenkorrespondent!

Die Burg ist groß, wer also von den Herrchen und Frauchen und überhaupt von unseren Lesern Lust hat, stoßt einfach dazu! Der Butler steht die ganze Nacht bereit!

Für Speis und Trank ist natürlich auch wieder gesorgt, in der Kürze der Zeit haben wir da einfach auf die Speise- und Getränkekarte des letzten Jahres zurückgegriffen

Zu Halloween sieht mein Schloß/meine Burg natürlich besonders schön-schaurig von außen

und von innen aus

Huuuuuhuuuuuu, guckt, da fliegen sogar Gespenster rum, lach!

Halloween auf schottisch hat so seine eigenen Bräuche, da kann ich euch, gemütlich am Kaminfeuer sitzend, mal ein bissel was von erzählen. Wie mir die Frau Chefredakteurin mitteilte, wißt ihr über den Ursprung von Halloween und diverse Bräuche hier aus dem Blögchen ja schon bestens Bescheid. Samhain nannten die alten Kelten das Fest, Samhuinn heißt es auf schottisch! Die Fülle der Ernte wurde mit diesem Fest bei den Schotten gefeiert, weil sie den Leuten half, durch den Winter zu kommen. Böse Geister sollten fern gehalten werden, dabei wurde auch die heimische Feuerstelle gelöscht und mit dem Feuer von draußen wieder angezündet, um für das Haus ein Schutzschild zu aktivieren. Die geschnitzten Kürbisse zu diesem Fest entstanden aber erst in Amerika, als das Fest mit den Einwanderern herüberschwappte, die Schotten schnitzen ihre Halloween-Laternen aus Rüben, vor allem aus Kohlrüben. Aus Äpfeln und Nüssen, die es ja im Herbst meist reichlich gibt, wird die Zukunft vorausgesagt in dieser Nacht.

In meiner Heimatstadt Edinburgh kann man zu Halloween auch auf Geisterjagd gehen, da hab ich euch mal einen feinen Artikel rausgesucht, das ganze findet in den Gewölben im Untergrund der Stadt statt, in den South Bridge Vaults!

https://www.zeit.de/online/2007/44/edinburgh-vaults/komplettansicht

https://www.schottlandberater.de/artikel/unter-der-altstadt-von-edinburgh.html

Herrlich gruselig, oder?

Samhuinn wird in Edinburgh so richtig groß gefeiert, wie ihr diesem Artikel entnehmen könnte, da sind auch viele Informationen darüber bei:

https://www.myhighlands.de/?s=samhuinn

Da müßt ihr auf der rausgesuchten Seite bloß den Artikel anklicken, dann könnt ihr weiterlesen, es wird sonst hier die ganze Seite angezeigt.

Bilder zeigen da ja schon viel, aber ich hab auch noch feine Videos gefunden,

ich hoffe, ihr habt Spaß daran!

Da bin ich nun fast am Ende meines Halloween-Eintrags aus Schottland für euch alle, ich freu mich auf unsere Feier heute Nacht und hab mir noch ein Schmankerl für den Schluß aufgehoben: Als wir hier die Feier auf meiner schottischen Burg geplant haben, meinte die Frau Chefredakteurin, wir hätten hier Burg Lirich, wir hätten zu Halloween ein schottisches Schloß, nun wäre es doch endlich mal an der Zeit, daß wir auch ein Wappen für unsere Grafschaft und unseren Grafschafter Wochenanzeiger hätten!

Und da ist es!!!

Ist das nicht schön geworden? Haben wir alle gemeinsam entworfen!

Und damit wünschen wir euch allen nun einen fröhlich-gruseligen Halloween-Tag und vor allem eine solche Nacht, wir freuen uns, wenn es euch wieder Freude gemacht hat hier, erwarten euch nächtens in unseren grafschaftlichen Burgräumen und hoffen auf fröhliches Gruseln mit Geistern und Gespenstern und fröhlichem Mummenschanz

einer schröcklichen Mimi und viel Spaß!

Habts fein! Wünscht euch euer Hamish und das gesamte Redaktionsteam Monika und Mimi, Ruddi und Bruno!

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – herbstliches Feuilleton

An den Herbst

Mit dankbarem Gemüte
hinnehm ich deine Güte,
Herbsttag, du milder Gast,
der du mich reich beschenktest,
den Sinn ins Klare lenktest
und mich zum Abend fröhlich ausgerüstet hast.

Nun ist in mir kein Drängen
und bin doch nicht im Engen,
bin ruhevoll bewegt.
Was gilt es, mehr zu wollen,
als so im Friedevollen
teilhaftig sein des Ganzen, das mütterlich uns hegt.

(Otto Julius Bierbaum)

Da sind wir nun endlich wieder, liebe Leserschaft, mit unserem Grafschafter Wochenanzeiger vom wieder genesenen PC!

Am vergangenen Montag waren nun endlich die Kinder hier in den Redaktionsräumen, und der PC-Doc, sprich mein Sohn, machte sich frisch ans Werk mit seinen heilenden Händen, lach! Wobei, erst einmal wurde das nichts mit dem frisch ans Werk machen, denn euer aller Co-Autor, unsere rasende Reporterin Mimi, hatte sich nach dem eintreffen der Kinder geradezu unsterblich in Björns Schuhe verliebt (Mimi ist bekennender Schuhfetischist, hihihihihi, sie liebt Schuhe, gleich, welcher Art!) und nahm genüßlich Platz auf selbigen, so daß der Doc nicht mehr vom Fleck kam, lach!

Schließlich hatte sie aber doch ein Einsehen ob des flehenden Blicks von seiten der Frau Chefredakteurin, die doch nun endlich den PC wieder geheilt sehen wollte.

Wie vermutet, war es tatsächlich das altersschwache Netzteil, es wurde ausgetauscht und siehe da, alles war wieder im Lot! Großes Aufatmen in der Redaktion, Beifall brandete auf, es war vollbracht! Der PC-Doc war ebenfalls hochzufrieden, und ich hatte dann noch einen richtig schönen, langen Tag mit den Kindern zusammen, freu, freu!

Da leuchten die Lämpchen wieder!!!

an den PC-Doc!!!

Wir hatten ja auch noch viel zu erzählen, seitdem sie aus Schottland zurückgekehrt waren, hatten wir uns ja nicht mehr gesehen. Jaaaa, und auf diesen Teil unseres Eintrags hat sich nun das gesamte Redaktionsteam seit Montag wie Bolle gefreut, denn höret und staunet: Es hat sich allwieder vergrößert, das Redaktionsteam, wir wachsen halt mit unseren Aufgaben, lach, und so können wir unserer treuen Leserschaft hier nun endlich unseren schottischen Außenkorrespondenten vorstellen:

Gestatten, Hamish, waschechter (also indanthren!) schottischer Bär, direkt aus Edinburgh, am Flughafen lief er den Kindern über den Weg und wurde sofort angeworben für die Redaktion vom Grafschafter Wochenanzeiger, samt seinem kleinen Dudelsack, mit dem er (wirklich!) Scotland The Brave spielen kann! Wir haben ihn alle begeistert begrüßt, Ruddi und Bruno waren geradezu entzückt, und wie Mimi unseren Volontär Ruddi unter ihre Fittiche genommen hat, so hat nun Bruno, unser Redaktionsbote, sich des schottischen Einwanderers angenommen. Paßt ja auch zu ihm als selber Asylsuchender, lach!

Da haben sich zwei gesucht und gefunden! Und Hamish ist gleich gut integriert!

Nach fast einer Woche Einarbeitungszeit stellt sich Hamish nun einfach mal selber vor:

Hello ghràdhaich leughadair, (das ist schottisch und heißt: Hallo, liebe Leser. Is e m ’ainm Hamish (mein Name ist Hamish) und ich komme aus Edinburgh, Schottlands wunderschöner Hauptstadt. Am Flughafen bin ich von zwei sehr netten deutschen Touristen angesprochen worden, ob ich nicht Lust hätte, bei einer ganz feinen deutschen Blogger-Zeitung als Außenkorrespondent zu arbeiten! Familienanschluß mit sehr lieben Redaktionsmitgliedern inbegriffen! Ich hatte!

Und den Entschluß hab ich wirklich nicht bereut, ich bin hier so herzlich und begeistert aufgenommen worden, da macht das arbeiten so richtig Spaß! Die beiden netten deutschen Touristen, das sind nämlich Sohn und Schwiegertochter von meiner jetzigen Frau Chefredakteurin!  Auf meinen ersten Eintrag in diesem tollen Wochenanzeiger hier hab ich mich echt so gefreut, hab mir auch gleich mal von der Frau Chefredakteurin so ein Vorstellungs-Avatar-Bildchen machen lassen, schön passend zur Jahreszeit, Dudelsack gab es aber leider nicht, da haben wir das Saxophon genommen, ist ja auch ein Blasinstrument. Und nun kommen mal Bilder von mir, damit ihr auch alle wißt, mit wem ihr es zu tun habt zukünftig in dieser Redaktion:

Meine Vorderansicht habt ihr ja schon gesehen, und so sehe ich von rückwärts aus:

Jaaaa, das hab ich mir doch nun gedacht, das ist doch immer die allseits berühmt-berüchtigte Frage: Was trägt man/bär unterm Schottenrock??? Na, das natürlich!

Hihihihihihihi!!! Für mein erstes Fotoshooting wurde hier das sog. Balkonien genutzt, ein sehr wichtiger Redaktionsraum vor allem an schönen Tagen und in der Frühjahrs- und Sommerzeit, das hat mir die rasende Reporterin Mimi gleich bei unserem ersten Treffen verklickert!

Wie ihr alle sehen könnt, verstehen wir uns prächtig! Ich durfte sogar schon den Liegestuhl ausprobieren, der sonst wohl ausschließlich Mimi (und gelegentlich der Frau Chefredakteurin) gehört:

So, nun wißt ihr also alle, wer ich bin und wie ich aussehe! Und komme nun gleich zu meiner ersten Aufgabe als Auslandskorrespondent, die Frau Chefredakteurin hatte mir erklärt, daß demnächst im Grafschafter Wochenanzeiger noch ein großer Eintrag vom Urlaub der Kinder in Edinburgh folgen wird, und da soll ich euch jetzt quasi so ein kleines „Appetithäppchen“ zum vorfreuen präsentieren, dann fang ich mal an:

Edinburgh, mein geliebtes Zuhause, bissel Heimweh hab ich ja manchmal schon. Aber da alle hier so nett sind, werde ich mich schon einleben, und letztlich ist das hier ja auch eine Grafschaft, das ist ja nun fast wie daheim.

Ist das nicht ein schönes Kirchenfenster? Es kommt noch eines:

Herrlich, oder???

Edinburgh bei Nacht

und das schottische Wappentier, das Einhorn!

Samt der schottischen Fahne.

Typisches Essen: Fish and chips!

Die Kinder von der Frau Chefredakteurin waren dieses Mal ja auch im Zoo von Edinburgh, da kommt jetzt auch noch ein Aperitif!

Habt ihr was zum drauf freuen!

Und wie mir die Frau Chefredakteurin erzählt hat, wißt ihr ja alle, daß ihre Kinder in Edinburgh ihren ersten Hochzeitstag gefeiert haben, und das ist das einzige Bild von der Feier, lach, mehr sind vor lauter Andacht und Freude vergessen worden zu machen.

Nun komm ich mal zum Abschluß meines kleinen Vorberichtes von Edinburgh, für den großen werde ich dann sicher auch wieder verantwortlich zeichnen als neuer Außenkorrespondent. Und was bietet sich jetzt hier zum Schluß noch an? Na, etwas ganz traditionelles aus meinem Heimatland, der schottische Dudelsackspieler

ganz stilecht, und da ich ja auch so einen kleinen Dudelsack besitze, mit dem ich auch wirklich spielen kann, kommt jetzt auch noch Musik. Erst einmal das Lied, das ich spiele, wenn man mir auf den Bauch drückt, lach!

„Scotland the Brave“, manche halten das für die schottische Nationalhymne, aber nein, die Nationalhymne ist diese hier:

„Flower of Scotland“

Krieg ich richtig feuchte Augen bei!!!

So, ihr lieben Leser alle, das war dann mal mein Einstand hier, jetzt geb ich die Feder weiter an die Frau Chefredakteurin, chì mi thu a dh ’aithghearr agus beannachd (bis bald und auf Wiedersehen)

euer Hamish.

So, unser neuer Außenkorrespondent hat sich höchst befriedigt zurückgezogen, dann mach ich hier mal weiter. Da unser Titel ja „herbstliches Feuilleton“ heißt, kommen jetzt nämlich noch Bilder unserer neuesten Herbstdeko in und außerhalb der Redaktionsräume:

Balkonien ist wieder herbstlich geschmückt, die Arbeiten wurden von der rasenden Reporterin Mimi überwacht, lach!

deren rote Laterne natürlich auch noch dabei ist.

Es folgt eine kleine Bildergalerie, die ihr durch anklicken wieder groß gucken könnt!

Wer es bequem mag, kann sich das auch als Dia-Show ansehen!

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In den Redaktionsräumen herbstelt es auch wieder

der Kamin ist wieder geschmückt und unsere beiden Redaktionseulen Eulalia und Eusebia haben wieder ihre Plätze zum Herbst bezogen.

Auch hier eine kleine Galerie.

Und als Dia-Show!

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Vor den Redaktionsräumen im Hausflur ist ebenfalls der Herbst wieder eingezogen

auch hier wieder kleine Galerie und Dia-Show:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Bei diesem Bild

wird Kristina (stubulinski) schmunzeln, denn von ihr stammen die feinen Ilex-Zweige, hihihihi! Danke nochmal!

Meinen Türkranz hab ich in diesem Jahr so schön fotografiert bekommen, deshalb kommt er hier nochmal richtig rein:

Abends leuchtet es dann wieder vor der Türe richtig schön heimelig

Halloween wirft da auch schon seine Schatten bei voraus!

Und damit wünschen wir allen unseren lieben Lesern ein wunderschönes Wochenende, das jeder nach seinem Gusto gestalten möge, bleibt oder werdet alle gesund, paßt auf euch auf und wir sagen „beannachd“, auf Wiedersehen, bis bald!

Eure Redaktion vom Grafschafter Wochenanzeiger

Chefredakteurin Monika, rasende Reporterin Mimi, Volontär Ruddi, Redaktionsbote Bruno und Außenkorrespondent Hamish.

Habts fein!

Oooh, und nicht vergessen: Heute Nacht werden die Uhren wieder umgestellt, von Sommer- auf Winterzeit, das heißt, um 3.00 Uhr um eine Stunde zurück auf 2.00  Uhr!      Ich freu mich drüber, endlich ist die Stunde wieder da, und von mir aus können sie jetzt die Finger davon lassen und alles bleibt, wie es mal war, lach!

Die Grafschaft lädt ein zu Halloween und Wein! Und ein Update!!!

Der Zauberlehrling

Hat der alte Hexenmeister
sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort und Werke
merkt ich und den Brauch,
und mit Geistesstärke
tu ich Wunder auch.

Walle! walle
manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
und mit reichem, vollem Schwalle
zu dem Bade sich ergieße.

Und nun komm, du alter Besen,
nimm die schlechten Lumpenhüllen!
Bist schon lange Knecht gewesen:
Nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
oben sei ein Kopf,
eile nun und gehe
mit dem Wassertopf!

Walle! walle
manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
und mit reichem, vollem Schwalle
zu dem Bade sich ergieße.

Seht, er läuft zum Ufer nieder!
Wahrlich! Ist schon an dem Flusse,
und mit Blitzesschnelle wieder
ist er hier mit raschem Gusse.
Schon zum zweiten Male!
Wie das Becken schwillt!
Wie sich jede Schale
voll mit Wasser füllt!

Stehe! stehe!
Denn wir haben
deiner Gaben
vollgemessen! –
Ach, ich merk es! Wehe! Wehe!
Hab ich doch das Wort vergessen!

Ach, das Wort, worauf am Ende
er das wird, was er gewesen!
Ach, er läuft und bringt behende!
Wärst du doch der alte Besen!
Immer neue Güsse
bringt er schnell herein,
ach, und hundert Flüsse
stürzen auf mich ein!

Nein, nicht länger
kann ichs lassen:
Will ihn fassen!
Das ist Tücke!
Ach, nun wird mir immer bänger!
Welche Miene! Welche Blicke!

O, du Ausgeburt der Hölle!
Soll das ganze Haus ersaufen?
Seh ich über jede Schwelle
doch schon Wasserströme laufen.
Ein verruchter Besen,
der nicht hören will!
Stock, der du gewesen,
steh doch wieder still!

  

Willst am Ende
gar nicht lassen?
Will dich fassen,
will dich halten
und das alte Holz behende
mit dem scharfen Beile spalten!

 

Seht, da kommt er schleppend wieder!
Wie ich mich nur auf dich werfe,
gleich, o Kobold, liegst du nieder;
krachend trifft die glatte Schärfe.
Wahrlich! brav getroffen!
Seht, er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
und ich atme frei!

Wehe! wehe!
Beide Teile
stehn in Eile
schon als Knechte
völlig fertig in die Höhe!
Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!

 

Und sie laufen! Naß und nässer
wirds im Saal und auf den Stufen:
Welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister, hör mich rufen! –
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister,
werd ich nun nicht los.

„In die Ecke,
Besen! Besen!
Seids gewesen!
Denn als Geister
ruft euch nur, zu seinem Zwecke,
erst hervor der alte Meister.“

  

(Johann Wolfgang von Goethe)

Herzlich willkommen in der Grafschaft Lirich zur Nacht der Nächte, Halloween!

Die Party im Hause der schwarzen Katze und ihrer Hexengefährtin beginnt in diesem Jahr klassisch mit einem Gedicht vom berühmten Johann Wolfgang von Goethe!

Und klassisch und stilecht geht es nun weiter, tretet ein zur herrlichsten Gruselparty des Jahres in das euch wohlbekannte Haus in der Grafschaft

ihr werdet schon sehnsüchtig von der Hausherrin Mimi erwartet!

 Hi, Folks, herzlich willkommen in unserem Grusel- und Gespensterhaus zur Halloween-Party! Haltet eure Eintrittskarten bereit

der Butler wird euch die Mäntel und Umhänge abnehmen!   Meine Hausgeister  geleiten euch zu euren Plätzen, macht es euch gemütlich und studiert schon mal in Ruhe die Speisen- und Getränkekarte.

 Frauchen  und ich haben keine Kosten und Mühen gescheut, wir hoffen, alles ist zu eurer Zufriedenheit dekoriert und angerichtet!

 Entschuldigt mich bitte einen Moment und macht es euch schon mal grusel-gemütlich, ich muß derweil nochmal an die Haustüre, um kleine heischende Geister zu erschrecken

die singend vor der Türe stehen,  und danach natürlich auf den Schrecken von Frauchen mit Süßigkeiten versöhnt werden, hihihihi!

So, da bin ich wieder! Herrlich sieht es heuer wieder in unserer Grafschaft aus

naaaa??? Und ich überwache alles mit Argusaugen, oben in der Wolke, das bin ich, lach, hat Frauchen das nicht herrlich hingekriegt?

Wir haben uns wieder sehr auf euch alle gefreut, zumal es in diesem Blögchen in diesem Jahr das magische 7. Mal ist, daß hier Halloween gefeiert wird, freu, freu!

 Unser Geisterhaus und wir zwei beide,  nochmals herzlich willkommen!!!

Und nun kommt was, da hab ich mich so drauf gefreut, Frauchen hat extra für mich was ganz feines für das diesjährige Halloween-Fest gezaubert, das ist quasi mein Höhepunkt, guckt mal:

Balkonien ist in diesem Jahr auch von außen geschmückt, ist das nicht klasse??? Ich hab mich so gefreut, denn es geht ja noch weiter, paßt mal auf, drinnen ist es dann ja wieder richtig fein beleuchtet wie in den Jahren zuvor

auf Balkonien, denn ich erwarte in diesem Jahr alle meine tierischen Freunde als Gäste zu unserer Halloweenparty! Ich kann euch gar nicht sagen, wie ich mich darauf freue! Unser freundlicher Kürbis von drinnen

 begrüßt dann jetzt mit mir meine besonderen Gäste, ein herzliches Willkommen zu meinem Gruselfest

 lieber Buddy, im letzten Jahr ist „meine“ Party ja wegen Frauchens Abwesenheit leider ins Wasser gefallen, und im Jahr davor hast du es verschlafen, da war dein Frauchen BrigitteE alleine hier, aber jetzt, jetzt klappt es endlich mal! Freu, freu!

 Hallo, lieber Django, von Frauchen Britta-Gudrun, was für eine Freude, daß du auch dabei bist heuer!!!

 Huhuuuu, lieber Devil, vom Freundin-Frauchen von meinem Frauchen, du hast ja eindeutig den kürzesten Weg zu meiner Party von gegenüber von unserem „Hexenhaus“, hihihi!

 Hallo, liebe Rani von Frauchen Kristina, herzlich willkommen und fühl dich wohl hier bei mir!

 Herzlich willkommen, Steve, von Frauchen Jutta, ist das nicht fein, daß wir hier feiern können?

 Und das ist Lakritze, stellvertretend für die ganze Katzenbande Tobias, Luna und Amira von Frauchen  Ingrid, ich freu mich so, daß du da bist!

Herzlich willkommen heiße ich hier zu meiner Party, wenn auch ohne Bild, die pelzigen Mitbewohner von Frauchen Silberdistel, Torty  Keks  und die graue Eminenz ! Ich freu mich so, daß ihr dabei seid!!!  Und ich hab nach der Erlaubnis von eurem Frauchen jetzt auch Bilder von euch, also nochmals herzlich willkommen hier:

 Liebe graue Eminenz!

 Hallo, lieber Keks, herzlich willkommen in Mimis Grusel-Haus!

 Huhu, liebe Torty, nun hab ich euch drei auch hier bei mir im Blögchen zu unserer Halloweenparty!!! Freu, freu!

Und damit Buddy als Hund nicht so alleine bei all den Katzen auf weiter Flur ist, kommt noch jemand heute, nämlich

 der liebe Storm von Frauchen Christa aus Kanada, wie man so ein bissel sehen kann, war er ja schon mal hier auf Balkonien, virtuell erstellt von Steve’s Frauchen Jutta, hihihi, das hat mein Frauchen jetzt mal halloween-mäßig aufgehübscht, herzlich willkommen, lieber Storm, fühl dich wohl, und so können wir dann nachher alle fein auf Balkonien unsere Gruselnacht feiern!

 Liebe Gäste, das Halloween-Grusel-Buffet ist eröffnet! Wir wünschen guten Appetit! Labt euch an Speis  und Trank ! Unser fliegendes Personal bedient Sie auch gerne am Tisch  oder leuchtet euch den Weg zum Buffet  ! Erschreckt euch nicht unterwegs über unsere spukenden  Hausgenossen !

Nach dem Essen erwartet euch ein feines Gruselprogramm, lehnt euch gemütlich zurück und genießt! Der erste Programmpunkt ist eine wunderschöne E-Card, deren Link uns Britta-Gudrun geschickt hat, da haben wir uns sooooo drüber gefreut:

https://www.jacquielawson.com/sendcard/preview?cont=1&hdn=1&fldCard=3491671&path=105741&pmode=init

Ich ganz besonders, weil ja eine schwarze Katze da der Hauptdarsteller ist!

Jetzt wird es musikalisch, wenn ihr Lust habt, könnt ihr alle mitsingen, die meisten Texte stehen wohl drunter oder werden ihm Lied angezeigt, viel Spaß!

Na, hat es Spaß gemacht? Prima, jetzt wird unsere Nacht literarisch, es gibt Spukgeschichten aus Schottland

die alten Schlösser dort und die Friedhöfe passen so gut zu Spuk- und Geistergeschichten

https://www.schottland.co/halloween-schottland/

Hach, ist das nicht was feines in der Halloween-Nacht, alle sitzen gemütlich beisammen am Kaminfeuer

 und es werden Gruselgeschichten vorgelesen, wunderbar!

Ja, ihr lieben Gäste alle, nun sind wir am Ende unserer Halloween-Nacht-Feier angelangt und am Ende unseres Eintrags zur Nacht der Nächte! Mimi hat sich auf diesen Eintrag ganz besonders gefreut, ist doch im letzten Jahr ihr heißgeliebtes Halloweenfest ein bissel ins Wasser gefallen, weil der Dosenöffner doch bei einer Geburtstagsfeier mit den Kindern war.  Wir hoffen, es hat euch allen wieder gut gefallen in der Grafschaft und im Gruselhaus von uns beiden, kommt alle gut nach Hause,  unser kleiner Nachtwächter paßt auf euch auf, und die Wege sind ja auch gut beleuchtet, hihihi!

 Mimi zieht sich jetzt auch langsam wieder in ihre Hängematte zurück, zusammen mit dem kleinen Gespenst Buster aus unserem Haushalt hier 

Unsere mürrische Nachteule nuschelt euch auch mal ein „Gute Nacht und guten Weg“ hinter her 

wir hoffen, ihr habt von unseren gruselgeistigen Getränken morgen keinen Kater

 wir sagen tschüüühüüüüsss, und wünschen allen unseren Lesern einen schönen, gruseligen und feinen Halloweentag- und -abend!

 

Habts fein, wünschen euch Mimi  und Monika.

 

Hi, und Huhuuuuuuuu, ihr Lieben alle nochmal, draußen ist es schon fast dunkel, da kann die Party nun bald steigen, ich hab euch noch was als Ergänzung der Speisekarte mitgebracht, es gibt zum Nachtisch noch lecker Schädel-Kuchen, bei den Kindern gemopst, hihihihi! Guckt:

Sieht das nicht super-lecker aus?! Falls ihr noch Zeit habt und noch was für Halloween selber backen wollte, büdde schön, eine kleine Auswahl an Ausstechförmchen für Gruselpartys, lach!

Auch von den Kindern gemopst, der Kölner Dom ist natürlich eine Hommage an ihre neue Heimat!

Jetzt freuen wir uns sehr auf euer nächtliches Eintrudeln zur Party im Laufe des Abends und der Nacht, bis dahin nochmals: Habts fein!

   

Wenn nicht jetzt, wann dann???

„Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht.“ (Johannes B. Kerner)

„Ich hoffe, daß die deutsche Mannschaft auch in der 2. Halbzeit eine runde Leistung zeigt, das würde die Leistung abrunden.“ (Günter Netzer)

„Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!“ (Lothar Matthäus)

 Hi, Folks, da sind wir wieder, Mimi, euer Co-Autor, und der Dosenöffner!

Denn heute gilt es, heute spielt Deutschland sein 2. Vorrunden-Spiel

Deutschland                    :                      Schweden

                     :                      

um 20.00 Uhr im Fischt-Stadion in Sotschi.

Und nach dem doch recht kläglichen Spiel am letzten Sonntag gilt es nun hier alle Fan-Kräfte zu mobilisieren, also wedeln, wedeln, wedeln, was das Zeug hält

         

Die Fanmeile steht

unsere hier auch, das ist zwar ein Archiv-Bild von der WM 2014, aber an der Besetzung hat sich ja nix geändert

Wie man sieht, ist der Trainer, ganz links im Bild, schon hochmotiviert, der Co-Trainer, also meinereiner, stößt natürlich im Laufe des Tages ebenso hochmotiviert dazu! Oder verschwindet bei entsprechendem Lautstärkepegel in die fußballfreie Zone Richtung Schlafzimmer, lol! 

Da es ein ganz wichtiges Spiel heute ist, hat Frauchen gemeint, ich sollte mal noch ein bissel im Archiv kramen und auch die saarländische Fan-Meile von anno domini 2014 hier mal noch einreihen, unter sachkundiger Leitung meines Kumpels Django und mit der Oberaufsicht durch sein Frauchen Britta-Gudrun, also büddeschön:

Es müssen heute schließlich alle Kräfte gebündelt werden! Nichts, aber auch gar nichts, bleibt unversucht! An uns soll es nämlich nicht liegen!!!

Der Ball ist auch schon schlandfarbenmäßig eingekleidet

wir hoffen sehr, die Spieler sind alle ebenso hochmotiviert

dann wird das Spielfeld hoffentlich so dominiert

Also:

Hier auf unserer Fanmeile steht dann auch alles parat, was Schlandfarben hat

Speisen

Pizza schwarz-rot-gold

Getränke

mit dem berühmten schlandfarbenen Rührstab

und unser „Helferlein“!

Draußen wehen alle Fähnchen und Fahnen

also kann doch eigentlich nix mehr schief gehen! Hoffen wir!!!

Und da der Samstag ja noch lang ist bis zum Spiel von WIR, haben wir mal überlegt, mein Frauchen und ich, was wir euch hier noch zur Zerstreuung anbieten können, und da ist uns aufgefallen, wir haben hier schon so oft über Fußball berichtet, bei der EM 2012,  bei der WM 2014, bei der EM 2016 und jetzt wieder die WM 2018, aber noch nie haben wir was über Fußball an und für sich berichtet, und das holen wir jetzt nach, wissenswertes zum Thema Fußball auf Wikipedia

Fußball ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Tore als der Gegner zu erzielen und so das Spiel zu gewinnen. Die Spielzeit ist üblicherweise zweimal 45 Minuten, zuzüglich Nachspielzeit und gegebenenfalls Verlängerung. Eine Mannschaft besteht in der Regel aus elf Spielern, von denen einer der Torwart ist. Der Ball darf mit dem ganzen Körper gespielt werden mit Ausnahme der Arme und Hände; vorwiegend wird er mit dem Fuß getreten. Nur der Torwart (innerhalb des eigenen Strafraums) – und auch die Feldspieler beim Einwurf – dürfen den Ball mit den Händen berühren.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball

So sah das mal im 17. Jahrhundert aus

(Early football in Florence, Italy, 1642,  F(rancesco). Bertelli. Padua)

Oh, oh, wir hofffen sehr, so chaotisch geht es beim heutigen Spiel von WIR gegen Schweden nicht zu!

Das allererste Länderspiel fand am 30. November 1872 in Glasgow statt, England gegen Schottland, mit einem Ausgang von 0 : 0. Damals noch möglich!

 (Pressezeichnung zum ersten Fußballländerspiel zwischen England und Schottland, 1872, Fußballgeschichte)

https://www.watson.ch/unvergessen/fussball/896922102-30-11-1872-england-und-schottland-bestreiten-das-erste-offizielle-fussball-laenderspiel-es-endet-mit-einer-riesigen-enttaeuschung

Jaaaa, hihihi, so fing das alles mal an mit dem legendären Fußball!

Da habt ihr alle bissel was zum gucken und schmunzeln, bis es dann am Abend mit dem Spiel von WIR soweit ist! Das beruhigt vielleicht auch ein wenig die Nerven!

Mein Frauchen wird wieder sattsam bekannt vor sich hin rappeln  ich hab ihr jedenfalls die Baldriantropfen schon mal wieder hingestellt, sicher ist sicher, sie ist ja auch nicht mehr die jüngste und ich krieg meine Dosen alleine nicht auf, lol!

Aber eigentlich wünschen wir uns beide nur ein ganz, ganz feines Spiel, bei dem natüüüüüürlich WIR gewinnt   das wäre doch fein! Da ich, euer Co-Autor, bis dato noch nie in den Vorrunden orakelt habe, unterbleibt dies aus Traditions- und abergläubigen -gründen in diesem WM-Jahr auch, ich muß dann erst wieder bei den ko-Spielen ran, was ich in diesem Fall auch wirklich gerne täte! Die Tiger aus dem Duisburger Zoo haben jedenfalls einen Sieg für WIR orakelt, wieder mal der Herr Beckenbauer, „schaun mer mal!“

Denn also, Herz heiß, Getränke kalt und wedeln, wedeln, wedeln,

    

wir wünschen euch allen einen feinen Samstag und uns allen ein ganz feines Fußballspiel mit einem Sieg von WIR!!!

Habts fein! Eure  Mimi und Frauchen  Monika.

Ach, ja, einen haben wir noch, nämlich das Lied zum Titel! Mittschmettern erwünscht!!!

http://www.songtexte.com/songtext/hohner/wenn-nicht-jetzt-wann-dann-4bd88342.html

Viel Spaß!!! 

Schottischer Montag

  

Address to a Haggis

Fair fa‘ your honest, sonsie face,
Great chieftain o the puddin‘-race!
Aboon them a‘ ye tak your place,
Painch, tripe, or thairm:
Weel are ye worthy o‘ a grace
As lang’s my arm.

 The groaning trencher there ye fill,
Your hurdies like a distant hill,
Your pin wad help to mend a mill
In time o need,
While thro your pores the dews distil
Like amber bead.

His knife see rustic Labour dight,
An cut you up wi ready slight,
Trenching your gushing entrails bright,
Like onie ditch;
And then, O what a glorious sight,
Warm-reekin, rich!

Then, horn for horn, they stretch an strive:
Deil tak the hindmost, on they drive,
Till a‘ their weel-swall’d kytes belyve
Are bent like drums;
The auld Guidman, maist like to rive,
‚Bethankit‘ hums.

Is there that owre his French ragout,
Or olio that wad staw a sow,
Or fricassee wad mak her spew
Wi perfect scunner,
Looks down wi sneering, scornfu view
On sic a dinner?

Poor devil! see him owre his trash,
As feckless as a wither’d rash,
His spindle shank a guid whip-lash,
His nieve a nit;
Thro bloody flood or field to dash,
O how unfit!

But mark the Rustic, haggis-fed,
The trembling earth resounds his tread,
Clap in his walie nieve a blade,
He’ll make it whissle;
An legs an arms, an heads will sned,
Like taps o thrissle.

Ye Pow’rs, wha mak mankind your care,
And dish them out their bill o fare,
Auld Scotland wants nae skinking ware
That jaups in luggies:
But, if ye wish her gratefu prayer,
Gie her a Haggis!

(Robert Burns, schottischer Dichter, im Original)

Na, höre ich euch sagen, der Montag fängt ja gut an hier im Blögchen, mit einem Gedicht, daß wohl die wenigsten im schottischen Original verstehen, hääääääh???

Gemach, gemach, es wird natürlich auch für eine Übersetzung gesorgt, da es aber derer viele gibt und die entsprechenden Rechte daran immer bissel unklar, verlinke ich euch das einfach, ma tha thu cuir (büddeschön,  schottisches gälisch, hihihi!):

http://burnsnight.de/sample-page/die-literatur-gedichte-reden/

Und damit steigen wir nun endlich richtig in den Schottischen Montag ein, dieses Gedicht ist eine Ode an den Haggis, das berühmte schottische Gericht:

https://de.wikipedia.org/wiki/Haggis

Für dieses Gericht gibt es einen ganz besonderen Tag in Schottland, der Burns Supper ist ein jährliches Fest zu Ehren des Dichters Robert Burns. Gehalten wird es an dessen Geburtstag, dem 25. Januar (Burns Night, im angelsächsischen Raum sind Gedenktage üblicherweise Geburts- und nicht Todestage.)

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Burns_Supper

Ein kleines Video hätte ich dazu auch anzubieten:

Dieses Gericht haben sich die Kinder in Edinburgh natürlich nicht entgehen lassen, man hat ja bei der Beschreibung die gruseligsten Vorstellungen über den Geschmack, aber guckt mal selbst:

so haben es die Kinder serviert bekommen, das sieht doch lecker aus, oder? Als Beilagen gab es Kartoffelpürree und Steckrüben, und eine herrliche Whisky-Soße.  Und die Kinder waren begeistert und fanden es richtig lecker!

Nun stößt  unser alle Co-Autor, meine Mimi, auch noch ganz stilecht dazu

 das ist zwar London, aber Schottland war nicht zu finden fürs Kleidchen, und so haben wir gemeinsam beschlossen, daß das Bild trotzdem schottisch genug aussieht, hihihi!

Und damit geht es jetzt los mit den Bildern aus Edinburgh!

Na, kennt ihr alle den Herrn und seine Romane?

Hihihi, Schottland liegt im Trend, Einhörner sind der Renner hierzulande!

Die Kinder besuchen auch immer gerne alte Friedhöfe, und da möchte ich euch die Bilder natürlich nicht vorenthalten, ich finde sie auch schön, die alten Friedhöfe, Orte der Ruhe und Besinnung, die man immer mal wieder so nötig hat.

Langsam senkt sich der Abend über Edinburgh

und das Nachtleben beginnt!

Mit einer schönen Blumenrabatte

verabschieden wir uns nun von Edinburgh

(Alle Bilder: copyright Björn Zimmermann)

Was noch fehlt? Das schottische Musikinstrument, der Dudelsack

und wir beide, Mimi und ich, wünschen euch einen ganz feinen Montag und einen guten Start in die neue Woche!

Habts fein!