Katzenmütter – Muttertag

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Mütterliche Liebe

Die Mutter trägt im Leibe das Kind drei Viertel-Jahr;
die Mutter trägt auf Armen das Kind, weils schwach noch war;
die Mutter trägt im Herzen die Kinder immerdar.

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(Friedrich von Logau)

Ich lese mit erinnerndem Gemüte
im Buch des Lebens, das mir aufgeschlagen,
und find auf jedem Blatt die Lieb und Güte,
die, Mutter, du mir Tag und Nacht getragen.

(Wolfgang Müller von Königswinter)

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Alf, der Hundevater, war der Protagonist für den Vatertagseintrag, für den Muttertags-Eintrag hab ich mir die Katzenmütter der Ponderosa ausgesucht!

Ponderosa

Die Geschichte unserer Katzenmütter beginnt mit der „Urmutter“, Nachbars Katze Luise:

Luise

Luise II

Mit ihrem Nachwuchs:

Luise mit ihren Jungen

Rechts im Körbchen, die kleine getigerte, das ist Rosa

Rosa

sie wanderte von den Nachbarn ab zu uns, hihihi, in Begleitung einer wesentlich kleineren Katze, kein Wurfgeschwisterchen, aber wir nannten sie trotzdem „Schwesterchen“, weil die beiden viel zusammen waren. Von Schwesterchen gibt es allerdings kein Foto, sie war sehr scheu.

Rosa bändelte mit dem Kater meines Chefs an, Beethoven (von den Vätern und Katern wird in einem späteren Eintrag noch zu berichten sein, dann gibt es auch eine Erklärung zum Namen, hihihi!) und erwartete alsbald Nachwuchs. Zum bevorstehenden Geburtstermin haben wir aus einem feinen großen Karton ein „Wochenbettchen“ gebastelt, ausstaffiert mit einer Kuscheldecke. Rosa fand das Bettchen ok, aber nicht den Platz, an dem es stand. Also sind wir sage und schreibe eine Stunde mit dem Wochenbettkarton hinter Rosa hergedackelt, bis sich die werdende Mutter für ein Plätzchen entschieden hatte! Uff!

Die Geburt hat Rosa ganz alleine bewältigt, als wir an einem Morgen unseren Dienst antraten, lagen außer ihr drei kleine Kätzchen im Wochenbettkarton, und Rosa schnurrte sehr zufrieden! Wir durften den Nachwuchs auch bewundern und haben später festgestellt, daß es ein Kater und zwei Kätzchen waren.

Hier stillt die junge Mutter ihre Kätzchen auf der Couch, da waren sie schon mobil und blieben nicht mehr ausschließlich in ihrem Karton:

Rosa und ihre Jungen

Die Bilder sind abfotografiert und die Fotos auch schon älter, daher sind nicht alle so gut scharf, aber es sind so schöne Erinnerungen!

Die Kleinen waren, wie alle Kätzchen, sehr verspielt, und eines ihrer liebsten Opfer für ihre Jagd- und Hasche-Attacken war mein Kollege, hihihi, trotz der noch kleinen Krallen und Zähnchen ging das nicht ohne entsprechende Spuren ab, wie man anhand der Bilder sicher nachvollziehen kann:

FR mit den Minis

Aber sie schmusten auch zu gerne mit ihm:

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Das hier ist Leo, der kleine Kater, eine seiner Schwestern hieß Evita

Evita und Leo

unten am Boden ist Leo, der Name der zweiten Schwester ist mir wirklich entfallen. Wir haben sie aber auch relativ schnell (nach der üblichen Zeit!) vermittelt bekommen, vielleicht deshalb, Leo und Evita blieben länger bei uns, Evita wurde dann auch vermittelt, Leo haben wir behalten!

Evita und Leo II

Nochmal die beiden, Evita links und Leo!

Leo wurde ein feiner Kater

Leo

und verstand sich ausnehmend gut mit Sally, der kleinen Hündin von Cheffe!

Leo und Sally

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Es gibt so eine lustige Geschichte kurz nach der Geburt, wie gesagt, Vater der Babys war der Kater meines Chefs, Beethoven, und er hat ihn sich an einem Tag auf den Arm geschnappt, ist mit ihm zum Wochenbettkarton von Rosa und den Kleinen marschiert (die Mama war da gerade mal draußen!) und hat ihm seine Kinder gezeigt, na, das war eine Reaktion, die Kleinen, die da noch nicht die Augen offen hatten, maunzten ihn ganz lieb an, und er ist mit allen Anzeichen von Entsetzen, einem fürchterlichen Fauchen und Krallen ausfahren in Chefs Arm davongestoben, als wäre der Teufel hinter ihm her, lol, wir haben Tränen gelacht! Offensichtlich war er doch sehr überfordert mit dem Resultat seiner herrlichen Liebesnächte mit Rosa!

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Die kleine Katze, die immer mit Rosa zusammen war und die wir „Schwesterchen“ getauft hatten, war zwischenzeitlich auch niedergekommen, aber da war das Mutterglück nicht so groß, sie nahm das einzige Kleine (wir haben zumindest nur eines gefunden), ein Mädchen, nicht an. Ein Versuch, es bei Rosa mit anzulegen, scheiterte ebenfalls, also hab ich das Kleine mit nach Hause genommen, und versucht, es mit der Flasche aufzupäppeln,  aber das Kleine war wohl schon zu schwach und ist leider gestorben. Freud und Leid liegen ja auch bei Tieren mitunter so nah beieinander.

Wir haben unsere weiblichen Tiere später sterilisieren lassen, es wäre ja doch unverantwortlich gewesen, wohin mit all den Kleinen, und wir haben ohnehin auch häufig ausgesetzte Kätzchen bekommen, weil sich unser tierfreundlicher „Bauernhof“ rumgesprochen hatte, über den Kontakt mit dem ortsansässigen Cat-Sitter-Club haben wir dann die Vermittlungen und eben auch die Sterilisation oder Kastration durchführen lassen. Es sah nämlich auch so schon manchmal so aus in unseren Büroräumen:

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Aber es war eine wunderschöne Zeit mit den Kleinen, die wir groß werden sehen durften, und kleine Kätzchen gehören ja nun mal zum besonders niedlichen im Tierreich!

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Euer Co-Autor, meine Mimi, möchte zu diesem Eintrag natürlich auch nicht fehlen, schließlich ist sie ja auch eine Katze und hätte Mutter werden können!

Mimi Muttertagsbild f. Dosenöffner Hi, Folks,

da hab ich mich für diesen Muttertags-Eintrag über Katzenmütter natürlich erst mal gebührend in Schale geworfen! Und ja, mein Dosenöffner hat natürlich recht, ich hätte auch eine Mama werden können! Wir haben bei den Bildern, die mein Frauchen immer hier einstellt, mal geguckt, und wir haben sowas feines gefunden, guckt doch mal, das könnte doch gut ein Sohn von mir sein, oder?

animaatjes-katten-68236 Wär ich dann aber sowas von stolz drauf!

Ich hab natürlich auch noch was für mein Frauchen, schließlich hat sie ja heute auch Muttertag, für dich, Frauchen, zum Muttertag von deiner Mimi:

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Du magst doch Rosen so gern! Und Maiglöckchen, und deshalb präsentiere ich mich jetzt auch noch mal in voller Schönheit für dich:

Mimi Muttertagsbild f. Dosenöffner

Und damit wünsche ich hier nun schon mal allen tierischen und menschlichen Müttern einen ganz feinen Muttertag, und wie es sich für dieses Blögchen so gehört, natürlich auch allen, die Mütter/Frauchen für ihre Haustiere sind!

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Mein Frauchen hat noch ein schönes Gedicht für euch, ganz passend zum Eintrag sagt sie, dann sag ich euch schon mal tschüß!

Habts fein!

Ja, Mimi hat recht, ich hab zum Abschluß noch ein feines Gedicht für euch, gab es hier zwar schon mal, aber paßt so schön, deshalb noch einmal hier im Blögchen:

Von Katzen

Vergangnen Maitag brachte meine Katze
zur Welt sechs allerliebste kleine Kätzchen,
Maikätzchen,alle weiß mit schwarzen Schwänzchen.
Fürwahr, es war ein zierlich Wochenbettchen!
Die Köchin aber, Köchinnen sind grausam,
und Menschlichkeit wächst nicht in einer Küche –
die wollte von den sechsen fünf ertränken,
fünf weiße, schwarzgeschwänzte Maienkätzchen
ermorden wollte dies verruchte Weib.
Ich half ihr heim! – Der Himmel segne
mir meine Menschlichkeit! Die lieben Kätzchen,
sie wuchsen auf und schritten binnen kurzem
erhobnen Schwanzes über Hof und Herd;
ja, wie die Köchin auch ingrimmig drein sah,
sie wuchsen auf, und nachts vor ihrem Fenster
probierten sie die allerliebsten Stimmchen.
Ich aber, wie ich sie so wachsen sahe,
ich preis mich selbst und meine Menschlichkeit. –
Ein Jahr ist um, und Katzen sind die Kätzchen,
und Maitag ist’s! – Wie soll ich es beschreiben,
das Schauspiel, das sich jetzt vor mir entfaltet!
Mein ganzes Haus, vom Keller bis zum Giebel,
ein jeder Winkel ist ein Wochenbettchen!
Hier liegt das eine, dort das andre Kätzchen,
in Schränken, Körben, unter Tisch und Treppen,
die Alte gar – nein, es ist unaussprechlich,
liegt in der Köchin jungfräulichem Bette!
Und jede, von den sieben Katzen
hat sieben, denkt euch! sieben junge Kätzchen,
Maikätzchen, alle weiß mit schwarzem Schwänzchen!
Die Köchin rast, ich kann der blinden Wut
nicht Schranken setzen dieses Frauenzimmers;
ersäufen will sie alle neunundvierzig!
Mir selber, ach, mir läuft der Kopf davon –
O Menschlichkeit, wie soll ich dich bewahren!
Was fang ich an mit sechsundfünfzig Katzen! –

(Theodor Storm)

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Und damit wünsche ich ebenfalls allen Müttern einen wunderschönen Muttertag, das Wetter ist ja dem Feiertag angemessen, lach, genießt es alle und habt einen schönen Sonntag!

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Die Farbe Rosa

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Rosa Hortensie

Wer nahm das Rosa an? Wer wußte auch,
daß es sich sammelte in diesen Dolden?
Wie Dinge unter Gold, die sich entgolden,
entröten sie sich sanft, wie im Gebrauch.

Daß sie für solches Rosa nichts verlangen.
Bleibt es für sie und lächelt aus der Luft?
Sind Engel da, es zärtlich zu empfangen,
wenn es vergeht, großmütig wie ein Duft?

Oder vielleicht auch geben sie es preis,
damit es nie erführe vom Verblühn.
Doch unter diesem Rosa hat ein Grün
gehorcht, das jetzt verwelkt und alles weiß.

(Rainer Maria Rilke)

Rosa oder rosarot ist eine helle bläulich rote Farbe, eine Mischung aus weiß und blaustichigem Rot.
Für die Bezeichnung des Farbtones standen die in Europa einheimischen Wildrosen Pate, aufgrund der mittelhochdeutschen Wörter rose(n)var, rosin, rose(n)rot. Neuhochdeutsche Entsprechungen sind rosenfarb, rosenrot, rosig, der lat. Blumenname „Rosa“ (Rose) wurde dann ins deutsche übernommen.
Die Komplementärfarbe von rosa ist ein frühlingshaftes Grün.
Rosa ist blasser als das bläulichere schrille, aber farbenkräftigere Pink.

Der Farbton wird im Sinne von optimistisch, erfreulich, positiv genutzt, Bezeichnungen wie „rosige Zeiten“, „ihm geht es nicht gerade rosig“, „alles durch eine rosarote Brille sehen“, weisen darauf hin.
Weiterführende Bedeutungen sind „unrealistisch, verklärend“, wie „die Zukunft im rosigen Licht sehen“, oder „für sie ist die Welt rosarot“, „auf einer rosa Wolke schweben“.

Rosa wirkt sanft und weich, weshalb es seit den 1920-iger Jahren mit Weiblichkeit assoziiert wird.
Vorher war es umgekehrt, rot galt als aktive, männliche Farbe und rosa, „das kleine Rot“, wurde Jungen zugeordnet. Blau ist in der christlichen Tradition die Farbe von Maria, der Gottesmutter, somit war hellblau, „das kleine Blau“ den Mädchen vorbehalten.
Nach dem 1. Weltkrieg fand ein Umbruch statt, bedingt wahrscheinlich durch die Blautöne von Arbeitskleidung und Uniformen.

In der christlichen Liturgie ist rosa keine eigenständige Farbe, rosafarbene Paramente (Gewänder und Tücher) werden allenfalls am 3. Adventssonntag und am 4. Fastensonntag getragen, rosa als aufgehelltes Violett zum Zeichen der Vorfreude.

(Quelle: Wikipedia)

Und der geneigte Leser fragt sich natürlich wieder, wie kommt sie nun bloß auf Rosa?

Die letzten Tage waren hier wettermäßig seeehr novembrig, düster, grau, nieselig, trist, der aufmerksame Leser hat längst erkannt, daß ich den Monat nicht mag, und so war es naheliegend, ein bissel Farbe in den ach so grauen Alltag zu bringen, und so fiel mir Rosa ein!

Wir setzen uns jetzt mal gemeinsam die rosarote Brille auf und sehen alles durch die selbige, wir schweben jetzt mal auf einer rosa Wolke und träumen von rosigen Zeiten. (Gibt einen schönen Spruch für diesen Zustand: „Luftschlösser darf man ruhig bauen, man darf nur nicht versuchen, in ihnen zu wohnen!“)

Also macht es euch gemütlich, es geht rosa weiter:

www_clipart_kiste_de_teddy_123Rosa Edelsteine:
rosa Koralle:
beugt Knochenbrüchigkeit (Osteoporose) vor, stärkt die Liebesfähigkeit und macht unempfindlich gegen Neid und Mißgunst anderer Menschen, wirksamer Schutz vor negativen Energien.

rosa Perlen:
bei chronischen Kopfschmerzen, für Zähne und Knochen, sie stimmen versöhnlich, lösen Blockaden, vermitteln innere Zufriedenheit.

Rhodochrosit:
stabilisiert den Blutkreislauf, entgiftet, gegen Hautunreinheiten, fördert Aktivität und Lebenskraft, vertreibt trübe Stimmungen, baut eine positive Lebenseinstellung auf.

Rhodonit: (schwarz mit rosa Einschlüssen)
gilt als Wundheilstein, enthält Kalzium, daher ein Stein für die Knochen, ein Stein bei Veränderungen im Leben, läßt alte seelische Wunden ausheilen.

Rosenquarz:
hält schädliche Strahlen fern, ein Rohstein auf dem Computer oder neben dem Bett kann Kopfschmerzen oder Augenbrennen verhindern. Letzeres kann ich bestätigen, ich habe einen Rosenquarz auf meinem Computer und habe ganz selten Probleme mit den Augen beim Schreiben und Arbeiten.
Er verhilft zu Durchsetzungsvermögen, regt dazu an, für eine angenehme Umgebung zu sorgen, macht empfindsam für andere Menschen.

Rosa Blüten:
Heidekraut, Seerose, Rosen, Wicken, Malven, Primeln, Tausendgüldenkraut, Winden, Kartoffel, Thymian, Herbstzeitlosen, Geranien, Begonien, Chrysanthemen, Clematis, Tränendes Herz, Hortensien, Dahlien, Fuchsien.

Und es gibt auch rosa Tiere (außer Flamingos, die sooo schön sind!)

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roter Sichler aus der Familie der Schreitvögel, Wuppertaler Zoo.

Rosa als Lieblingsfarbe ist die Farbe der Zärtlichkeit und Kindlichkeit, sie steht für Romantik, Sanftheit, Sensibilität, Zurückhaltung, Zuneigung, aber auch verstärktes Schutzbedürfnis.

Sie wird dem Sternzeichen Waage und Stier zugeordnet.

Rosa gleicht das Herzchakra aus.
Ein Überschuß an Rosa kann allerdings vorhandene Neigung zu Schwärmerei und Gefühlsduselei verstärken.

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Rosa als Blumensprache: rosa Rosen = Schüchternheit, Du sollst dir Zeit lassen. Ich liebe dich zärtlich.

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Hach, nun haben wir so richtig in rosa geschwelgt,:yes: und ich hoffe, ihr konntet das triste grau dieses Monats für einen kleinen, schönen Moment draussen lassen.:yes: Denn das war der Sinn dieses Eintrags.;D

Mimi hat sich das ganze etwas skeptisch beguckt,88| so nach dem Motto: „Iss das nich en büschen viel rosa, Dosenöffner?“:??: Aber dann hat sie das hier entdeckt:yes:

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und meinte dann, nööö, wär schon richtig klasse, gefiel ihr!:>>

So, und nun nehmen wir die rosarote Brille wieder ab:yes: und schweben von unserer rosa Wolke langsam wieder zurück auf die Erde!
Denn für das, was ich jetzt noch schreiben möchte, taugt die rosarote Brille nun so gar nicht!:no:

Ich hab mir heute abend auf dem WDR die Neuauflage von „Arsch huh, Zäng ussenander!“ angesehen, genauso wie vor 20 Jahren 1992, und es hat mich so tief berührt, daß 80.000 Menschen zu diesem Konzert den „Arsch huh“ bekommen haben. Es ist leider immer noch so aktuell wie 1992, und das ist traurig und beschämend und es macht wütend! Aber es macht auch Mut und freut, daß es immer noch und Gott sei Dank Menschen gibt, die das nicht hinnehmen und den Arsch hochkriegen. Und die Zähne auseinander.
Hoffentlich auch weiterhin im Alltag! Denn „der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!“ (Bertold Brecht), und „währet den Anfängen!“

Und da kommt die Farbe Rosa nun doch wieder ins Spiel, denn sie steht auch für Herzensliebe und hilft den Menschen, Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Sie ist die Farbe der Nächstenliebe!

So möchte ich mich zum Schluß meines Eintrages mit einer rosa Rose in der Hand symbolisch stark machen für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Liebe!

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Ich wünsche euch allen in diesem Sinne ein schönes, „rosiges“ Wochenende!

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:wave: