Kölner Lichter 2018

 

An der Brücke stand
jüngst ich in brauner Nacht.
Fernher kam Gesang:
Goldener Tropfen quoll’s
über die zitternde Fläche weg.
Gondeln, Lichter, Musik —
trunken schwamm’s in die Dämmrung hinaus…

Meine Seele, ein Saitenspiel,
sang sich, unsichtbar berührt,
heimlich ein Gondellied dazu,
zitternd vor bunter Seligkeit.
— Hörte Jemand ihr zu?…

(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Nun ist das wunderschöne Ereignis der Kölner Lichter 2018 schon wieder eine Woche her, und endlich kommt nun auch mein Eintrag dazu, die Hitze forderte ihren Tribut, ich war in den letzten Tagen so träge! Nun hat es heute gegen Abend mal endlich etwas runtergekühlt hier, da sollt ihr doch euren Bericht kriegen, ich hab mich doch selbst schon so drauf gefreut!

Das Wetter ließ ja schon im Vorfeld nichts zu wünschen übrig, und so machte ich mich am Samstagmorgen auf den Weg zu den Kindern nach Kölle, voller Vorfreude! Wir haben dann bei ihnen noch ein bissel fürs Picknick vorbereitet und den feinen Picknick-Rucksack gepackt, Steffis Freundin ist auch wieder mit dabei gewesen und trudelte gegen nachmittag ebenfalls noch mit ganz vielen leckeren und feinen Sachen für unser Picknick dort ein, also konnte es losgehen!

Wie immer, wir haben einen ganz prima Platz für uns gefunden, wieder in der Nähe vom Tanzbrunnen und der Bühne, niederlassen und erst mal das ankommen genießen.

Das neben meinen Füßen, das ist der legendäre Picknickrucksack, das feste Besteck ist dieses Mal durch Plastikbesteck ersetzt worden, kann man auch spülen und wieder verwenden, und alles andere ist ja Bestandteil des Rucksacks, Teller, Tassen, Becher aus Edelstahl und sogar Weingläser, unzerbrechlich natürlich.

Bissel Gegend

ja, die Sonne hat sich gegen Spätnachmittag fast gänzlich verzogen, was den Vorteil hatte, daß es nicht so brüllend heiß war, wir lagerten zwar im Schatten eines großen Baumes, aber es wäre wohl dennoch anstrengender geworden als so kühler, es dauert ja, bis das Feuerwerk beginnt!

Gucken, wie die anderen gucken, hihihihi

 außer Decken hatten wir noch so klasse Teile bei, die man als Liegestuhl oder auch als gemeinsames Sofa nutzen kann, das ist eine Art Schlauch, den man mit einfach damit im Kreis drehen oder laufen mit Luft füllen und dann mit Klettband verschließen kann, richtig gemütlich, guckt mal:

 Klasse, was?! Hier ist ein Link zu so einem Teil:

https://luftsofa24.de/

Jedenfalls war das sehr gemütlich, wir nutzten es später auch als Sofa, und lustig waren auch die Bemühungen, das Teil mit Luft zu füllen, da braucht es schon ein bissel Übung, hihihihi!

So, nun aber mal ran ans Picknick, wir hatten so leckere Sachen dabei, von Steffis Freundin selbstgebackenes Blätterteiggebäck, pikant und süß gefüllt, als Nachtisch Quarkspeise mit Himbeeren, herrlich kühl, Steffi hatte einen soooo leckeren Couscous-Salat gemacht, ich hatte Knusper-Schnecken mitgebracht, pikant mit Mohn und Sesam und Gouda-Käse gefüllt, kühle Getränke, und eine wunderbar frische Weißwein-Schorle war auch im Picknick-Rucksack!

Nach dem Picknick! Links ist übrigens eines dieser schönen Weingläser, die Bestandteil des Rucksacks sind.

So haben wir gemütlich den Nachmittag verbracht, langsam setzte die Dämmerung ein, und wir haben unsere Sachen zusammengepackt, denn von der Wiese fürs Picknick aus kann man vor allem den Schiffskonvoi nicht so gut sehen, und auch das Hauptfeuerwerk ist von dort aus nicht so schön! Fürs nächste Mal werden wir die Anschaffung eines Bollerwagens ins Auge fassen, dann muß niemand mehr schleppen, bloß ziehen, lach!

Die Dunkelheit setzte ein und es wurde Zeit für einen guten Platz für den Schiffskonvoi, da haben wir aber in diesem Jahr leider etwas Pech gehabt, wir hatten eigentlich einen ganz guten Platz gefunden, neben uns war eine Absperrung für wohl einen VIP-Bereich, da dran gelehnt hatte man ganz gute Sicht, aber dann mußten so ein paar Deppen unbedingt versuchen, über die Absperrung zu kommen, und da gab es dann Chaos beim zurückweisen durch die Ordner, manche Menschen sind ja sooooo hohl, Himmel noch eins, da muß man dann Stunk suchen und es wurden die umstehenden angepöbelt und angeschubst, und da sind wir dann irgendwann flüchten gegangen, wir waren eh schon bissel traurig bei der schönen Stimmung vorher, und die wollten wir uns nicht noch weiter vermiesen lassen! Also ab dafür, neuen Platz suchen! Bilder vom Schiffskonvoi haben wir aber anfangs noch machen können:

Das ist interessant verwackelt, lach, aber ich laß es trotzdem drin, hier

ist es bissel besser, da ging wohl schon die blöde Schubserei los.

Dabei war vorher die Stimmung so schön und gelöst! Bissel Vorfeuerwerk hab ich auch noch:

Wir sind dann weitergezogen, da hatten wir nun leider nicht so viel von dem so schönen Schiffskonvoi, immer so ein wunderbarer Gänsehaut-Moment! Bis zum Hauptfeuerwerk dauert es ja dann noch eine Weile und da haben wir uns dann in aller Ruhe einen schönen neuen Platz dafür gesucht und auch gefunden, und haben gemütlich gewartet, bis der große Moment dann da war! Da standen wir dann ganz unbehelligt mit vollem Blick auf den Dom, als das Hauptfeuerwerk begann!

 

Vorhang auf!

Es waren regelrechte Leuchtexplosionen dabei, so hell, das man kaum reinschauen konnte, aber unbeschreiblich schön, der Versuch zum fotografieren

Wahnsinn, oder???

Es gibt bei den Kölner Lichtern so einen kleinen „Running-Gag“ beim Feuerwerk, es ist nämlich immer ein Grinse-Smilie dabei, guckt:

Isser nicht knuffig?!

Ich mach euch noch mal eine Galerie von allen Bildern, ihr wißt ja, anklicken, groß gucken, lach, ich hab auch die drin gelassen, die nicht ganz so gut geworden sind!

Wer es bequemer als Dia-Show haben möchte, büdde schön:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Es war wieder ein grandioses Schauspiel, und wir hatten so einen Spaß und eine Freude daran, nun kommt zum Schluß noch ein Schmankerl, das herrliche Finale des Feuerwerks als Video, guckt euch das im Vollbild-Modus an, es lohnt sich! Viel Freude!

Ich war so glücklich, wieder dabei gewesen zu sein, ich freu mich schon jetzt wieder aufs nächste Jahr!

Nach dem Ende des Feuerwerks haben wir unsere Picknickdecke nochmal ausgepackt, uns häuslich niedergelassen, noch fein was getrunken und erst einmal die Massen an uns vorbei defilieren lassen, bevor wir dann auch langsam und gemütlich Richtung Straßenbahn gelaufen sind. Auch dort haben wir erst einmal die ersten beiden Bahnen fahren lassen, die waren so voll, und mit der dritten sind wir dann auch nach Hause gefahren, um viertel nach zwei waren wir dann wieder bei den Kindern zuhause, noch ein kleiner Absacker auf Balkonien und dann sind wir müde und glücklich in die Betten gefallen!

Ich hoffe, es hat euch auch wieder Spaß und Freude gemacht, die Kölner Lichter 2018 hier im Blögchen zu erleben!

Wir zwei beiden, meine Mimi  und ich wünschen euch einen herrlichen Sonntag, vielleicht mit endlich bissel Regen und Abkühlung, das hätten wir uns wohl langsam mal alle verdient!  Mensch  und Tier sind langsam erschöpft!

Habts fein! 

 

 

Mai

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Komm, lieber Mai und mache
die Bäume wieder grün,
und laß uns an dem Bache
die kleinen Veilchen blühn!
Wie möchten wir so gerne
ein Blümchen wieder sehn.
Ach, lieber Mai, wie gerne
einmal spazieren gehn.

Zwar Wintertage haben
wohl auch der Freuden viel,
man kann im Schnee frisch traben
und treibt manch Abendspiel.
Baut Häuserchen von Karten,
spielt Blindekuh und Pfand.
Auch gibt`s wohl Schlittenfahrten
aufs liebe freie Land.

Doch wenn die Vöglein singen,
und wir dann froh und flink
auf grünem Rasen springen,
das ist ein ander Ding.
Jetzt muß mein Steckenpferdchen
dort in dem Winkel stehn.
Denn draußen in dem Gärtchen
kann man vor Schmutz nicht gehn.

Am meisten aber dauert
mich Lottchens Herzeleid,
das arme Mädchen lauert
recht auf die Blumenzeit.
Umsonst hol ich ihr Spielchen
zum Zeitvertreib herbei,
sie sitzt in ihrem Stühlchen
wie`s Hühnchen auf dem Ei.

Ach, wenns doch erst gelinder
und grüner draußen wär!
Komm, lieber Mai, wir Kinder,
wir bitten gar zu sehr!
Oh, komm und bring vor allem
uns viele Veilchen mit,
bring auch viel Nachtigallen
und schöne Kuckucks mit.

(Christian Adolph Overbeck, 1755-1821, vertont von W.A. Mozart 1791)

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Der Mai (lat. Maius/Majus) ist der fünfte Monat des Jahres im Gregorianischen Kalender. Er hat 31 Tage.

Im vorjulianischen römischen Kalender war der Maius der dritte Monat, im julianischen Kalender der fünfte, jeweils mit 31 Tagen.

Im katholischen Kirchenjahr ist der Mai besonders der Verehrung der Gottesmutter Maria gewidmet (Maiandachten), weshalb er in diesem Umfeld auch als Marienmond bezeichnet wird.
Karl der Große führte im 8. Jahrhundert den Namen Wonnemond ein (eigentlich althochdeutsch „wunnimanot“ = Weidemonat), der darauf hinweist, daß man in diesem Monat das Vieh wieder auf die Weide treiben konnte.

(Quelle: Wikipedia)

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Gärtner nennen diesen Monat auch den Blumen- oder Blütenmonat.
Überall wird der Frühling und die Sonne begrüßt, „Alles neu macht der Mai“ und es waren deshalb eine Reihe von Übergangs- und Anfangsbräuche üblich.

Maibutter nennt man die erste Frühlingsbutter, die reichlich mit feingewiegten grünen Kräutern verrührt wird.

Am 1. Mai gab es die Sitte des Maibuschen oder Maien, diese Sitte ist früher sehr ernst genommen worden, die jungen Burschen steckten den Mädchen einen Maibuschen an die Tür oder den Fensterladen, das war ein Zeichen von Zuneigung. Bekam ein Mädchen nur einen dürren Stecken oder das kahle Gerippe eines Weihnachtsbaumes oder einen Besen, so war das der Schandmaien.
Geärgert haben sich die Mädchen aber auch, wenn sie einen Kirschzweig bekamen, denn das galt als Symbol für Klatschsucht, während Weißdorn bedeutete, daß dieses Mädchen sich um jeden Preis einen Mann angeln will.

Der Maibaum fürs Dorf ist stattlicher, meist eine hohe Fichte, deren Stamm abgeschält wird, so daß nur oben eine kleine Krone bleibt. Diese Krone wurde reich geschmückt, mit einem Kranz, mit Bändern und bunten Eiern.
Der Maireigen, der unter dem Maibaum getanzt wurde, war entweder ein Rundtanz oder ein Kettentanz.(Anm. d. Redaktion: Vielleicht kennt ihr das noch aus der Schulzeit: „Wir wollen den Zaun binden, so binden wir den Zaun! Unsere….hübsch und fein, soll in den Zaun gebunden sein.“)

Es gibt unzählige Bräuche zur Feier des 1. Mai!

Die täglichen Maiandachten beginnen in katholischen Gegenden am 1. Mai, die Kommunionkinder des entsprechenden Jahres nehmen daran noch einmal in ihrem Feststaat teil.

Der zweite Sonntag im Mai ist Muttertag! In Deutschland ist es üblich, der Mutter an diesem Tag alle Wünsche zu erfüllen, ihr das Frühstück ans Bett zu bringen, ihr ein Gedicht zu machen, ein Bild zu malen oder einen Kuchen zu backen. Die Nelke ist das Symbol des Tages.

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Im Mai werden die ersten Matjesheringe angelandet, und in Norddeutschland ist es üblich, den Tag mit einem Matjesessen zu feiern.

Pfingsten liegt meist im Monat Mai, die Bezeichnung stammt vom Wort pentecostes, das die Römer von den Griechen übernommen hatten und „der fünfzigste Tag“ bedeutet, nämlich der fünzigste Tag nach Ostern.

Auch das Fronleichnamsfest liegt meist im Mai, es wird am Donnerstag nach Trinitatis (das ist der 1. Sonntag nach Pfingsten) gefeiert.
Es ist das Erinnerungsfest für die Einsetzung des allerheiligsten Altarsakramentes.

Der 4. Mai ist der Tag des heiligen Florian, Schutzpatron gegen Wasser- und Feuergefahr.

Der 12. bis 15. Mai ist den Heiligen Pankratius, Servatius, Bonifatius und der Kalten Sophie geweiht, die auch unter dem Namen Eisheilige bekannt sind. Vor den Eisheiligen wird im Garten nicht gesät und gepflanzt, in vielen Gegenden wird das Vieh erst nach den Eisheiligen auf die Sommerweide gebracht.

Der 16. Mai ist der Tag des heiligen Johannes Nepomuk, der bekannteste Brückenheilige, er ist der Patron von Böhmen, sein Grab im Prager Dom ist Wallfahrtsort, er ist der Schutzheilige der Brücken und wird als Helfer in Wassernot angerufen.

Der 25. Mai ist der Tag des heiligen Urban, er ist der Heilige des Weinbaus.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

Das Wetter nach dem Hundertjährigen Kalender:

1. – 9. Mai herrlich schönes Wetter
10. – 13. Mai es regnet
14. – 15. Mai wieder schöne Tage
16. Mai Regen
17. – 22. Mai kalt
23. Mai es hagelt mehrfach und sehr kalt
24. Mai nochmal Reif und Frost
25. – 27. Mai es regnet stark
28. – 29. Mai kalt
30. – 31. Mai wieder schön warm

Tja, also, ich hab mal gerechnet, damit ist die Hälfte vom Mai eigentlich schön, das sind doch ganz tolle Aussichten, oder?:yes:

So wie ich den November nicht mag, so sehr liebe ich den Mai!:yes:
Ist es doch der Monat, in dem der Frühling endgültig seinen Einzug gehalten hat, in denen die Natur wieder grün ist und die Blumen wieder blühen!

Vor allem die Maiglöckchen:yes:

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die Lieblingsblumen meiner Mutter! Und meine auch! Als Kind hatte ich einen kleinen Maialtar, mit einer kleinen Marienstatue, und davor standen den ganzen Monat über Maiglöckchen!

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Die Aktivitäten verlagern sich im Monat Mai mehr und mehr nach draußen, bei schönem Wetter kann man evtl. das erste Picknick draußen in der freien Natur machen!

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Dazu paßt dann die erste Maibowle,:yes: für die man frischen Waldmeister braucht! Man bekommt ihn auch heute noch auf dem Markt, oder man kennt ein feines Plätzchen im Wald, an dem man ihn pflücken kann!:yes: Er darf noch nicht blühen,:no: man wäscht ihn und bündelt ihn zu einem Sträußchen, daß man in ein Bowlengefäß hängt und mit einem guten Weißwein übergießt, die Stengel sollten nicht eingetaucht werden!:no: Das läßt man mehrere Stunden ziehen, nimmt den Waldmeister heraus und gießt mit einer Flasche Sekt auf! Läcka!:)) Falls man keinen Waldmeister auftreiben kann, tut es auch ein guter Waldmeistersirup, aber mit dem frischen ist es doch leckerer!:yes:

Auch die Kinder freuen sich, daß sie nun wieder draußen spielen können, oder Blumen pflücken, vielleicht für die Mama zum Muttertag!:yes: Meine Mama bekam, als ich noch klein war, immer einen ganz großen Strauß der von mir so geliebten Butterblumen zum Muttertag, mein Papa ist immer mit mir losgezogen, pflücken!;D

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Die Fülle an Blumen im Mai ist wirklich eine reine Freude, ich liebe zum Beispiel auch den Flieder so sehr, und seinen herrlichen Duft!:yes: Wenn man ihn pflückt und in die Vase stellt, sind im Laub mitunter kleine Raupen, ich hab vor Jahren mal eine darin entdeckt, und sie mit frischem Laub vom Fliederbaum in ein kleines Behältnis mit Luftlöchern getan, sie hat sich eifrig durch das Laub gefressen, das ich ihr immer wieder frisch besorgt habe, und eines Tages hat sie sich verpuppt, und nach wieder einigen Tagen flatterte in dem Behältnis ein wunderschöner Nachtfalter! Den ich dann natürlich wieder freigelassen habe!:yes:

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Mit diesem wunderschönen Blumenstrauß entlasse ich euch jetzt in den Wonnemonat, ich wünsche euch einen wunderschönen Mai!
Auch in diesem Monat werden einige Feste und Ereignisse noch einen eigenen Eintrag bekommen, aber hier kommt jetzt einer in ganz eigener Sache:;D

Vor einem Jahr, fast genau um diese Uhrzeit
(1.5. 2012, 2.41 Uhr) ist dieses Blögchen entstanden!:yes:
Die schlaflose Nacht:yawn: vor meinem Besuch im Wuppertaler Zoo bei Eisbär-Baby Anori, Mama Vilma und Papa Lars, hat ihn ins Leben gerufen!
Und er begann mit einem Gedicht, und das ist bis heute mein „Markenzeichen“!:>> Seitdem bereichert er mein Leben, aber das wäre alles nichts ohne euch,:no: meine treuen Leser,:yes: die das alles hier mit ihren lieben Kommentaren, Anteilnahme und Unterstützung begleiten, und deshalb zum einjährigen ein gaaaaanz herzliches

D a n k e s c h ö n

an euch für eure Treue! Ihr seid der Motor dieses Blögchens!:yes:

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Habt einen feinen 1.-Mai-Feiertag!

:wave: