Grafschafter Wochenanzeiger – Silvester 2020

Wünsche zum neuen Jahr

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit
ein bißchen mehr Güte und weniger Neid
ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß
ein bißchen mehr Wahrheit – das wäre was

Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh
statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du
statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut
und Kraft zum Handeln – das wäre gut

In Trübsal und Dunkel ein bißchen mehr Licht
kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht
und viel mehr Blumen, solange es geht
nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät

Ziel sei der Friede des Herzens
besseres weiß ich nicht.

(Peter Rosegger)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, wie fängt man nun an und was sagt man, wenn man hier ein Jahr wie 2020 verabschieden soll? Das schon schlimm begann gleich in der damaligen Neujahrsnacht und das im weiteren Verlauf weiß Gott nicht mit Freude und schönen Dingen um sich geschmissen hat? Was eurer Frau Chefredakteurin dazu spontan durch den Kopf ging, das ist nicht druckreif! Wir hatten es nach ohnehin schon anstrengenden und nicht fröhlichen Tagen zum Jahresende 2019 so hoffnungsvoll begonnen, meine Mimi, jetzt in heaven, unser Team und ich. Ratlose Gesichter rundum bei meinem Redaktionsteam. Ruddi, ganz der Volontär seiner geliebten Chefin, fragte ganz schüchtern, ob es denn gar nix schönes gab 2020, das Jahr könne doch nix dafür, daß sein Inhalt mehr Mist als alles andere gewesen wäre, er fände es unfair, ihm einfach einen Tritt zu geben. Wir haben uns alle ein bissel betreten angeguckt, eigentlich hat er ja recht, der Ruddi, und dann haben wir zusammen eine Galerie erstellt: Schönes in 2020. 

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Es ist doch einiges zusammengekommen an schönen Momenten, für die man dankbar sein muß. Und das war dann Ruddis Beitrag zu unserem Silvestereintrag. 

Unser Hamish hat natürlich gerade in diesen Tagen doch wieder Heimweh nach Schottland, schließlich ist Hogmanay in Edinburgh das allergrößte an Festen zu Silvester! Unser Außenkorrespondent hat euch mal eine Seite rausgesucht, über die Traditionen zu diesem Fest, stört euch bitte nicht an der blöden Werbung auf der Seite, die hat uns auch sehr geärgert, aber sonst gibt es da wirklich viel an Informationen zum Fest! 

https://de.qaz.wiki/wiki/Hogmanay

Am allerschönsten ist sowieso gucken, meine Hamish, also büdde schön: 

Hamish hat auch noch was ganz feines und berührendes für dieses Jahr gefunden, guckt mal:

Wir werden es uns in diesem Jahr in unseren Redaktionsräumen hier gemütlich machen, mein Bärenteam und ich, denn wir drei Mädels, meine beiden Freundinnen und ich, haben unsere gemeinsame Silvester-Party gecancelt. Das Risiko war uns zu hoch, wir waren alle drei an Weihnachten bei den Kindern unterwegs, da ist es in diesem Jahr wohl besser, mal darauf zu verzichten! Wir bedauern es alle sehr, aber Vernunft ist in diesem nun scheidenden und wohl auch noch lange im neuen Jahr oberstes Gebot. Als wir telefonierten, um das abzusprechen, meine Freundin mir hier gegenüber, die mit dem Kater Devil, auf den ich mich in diesem Jahr auch so sehr gefreut hatte, und ich, da haben wir doch auch noch so lachen müssen: Wir haben auch früher, als unsere Söhne noch klein waren und später im Teenageralter, immer Silvester zusammen gefeiert, und in jedem Jahr sah dann hinterher der Tannenbaum bei meiner Freundin bissel merkwürdig aus: Die mitgebrachten Luftschlangen für die Deko der Silvesterfeier sind mit schöner Regelmäßigkeit von den Jungs in den Tannenbaum gepustet worden! Sah hübsch aus! 🤣🎄🎉 Und jedes Jahr hat meine Freundin zum Schein „geschimpft“! Ach, ja! 🤗

Da werden mein Team und ich dann hier in unseren noch so schön weihnachtlich geschmückten Redaktionsräumen den Kamin anzünden

den Weihnachtsbaum zum leuchten bringen

und es uns davor gemütlich machen. 

Otto war wieder vorschriftsmäßig unterwegs und hat für Speis und Trank gesorgt! Es gibt eine vortreffliche Menüfolge in den grafschaftlichen Redaktionsräumen, eine Vorsuppe, Hochzeitsuppe mit Grieß- und Fleischklößchen auf Grundlage einer Consommé, ungarisches Gulasch mit Semmelknödeln und gemischtem Salat mit einer Leinöl-Vinaigrette, mit Croutons und Käse, als Nachtisch eine Schokoladentorte. Meine Bären reiben sich hier schon genüßlich die Bäuchlein im Vorgeschmack auf soviel leckeres! Ich auch! 

Wir werden uns die Zeit bis Mitternacht mit klönen und spielen vertreiben, es gibt so viele schöne Gesellschaftsspiele, die man doch an diesem Silvester so schön mal wieder mit der Familie rauskramen könnte, wo Partys nicht erlaubt sind und rudelfeiern auch nicht, vielleicht wäre es doch so genau wie an Weihnachten, anders, aber nicht minder schön! Vielleicht sogar im Gegenteil! 

Bruno sorgt bei unserer Feier für die zünftige Tanzmusik, als gestandener Hauptstadtbär kennt er sich ja bestens mit schwofen und Tanzlokalen aus. 

 

Der Sekt steht dann bereits kalt, damit wir bereit sind, wenn kurz vor Mitternacht der Countdown läuft…..

die Sektkorken knallen und wir hier alle in der Redaktion mit euch, ihr lieben Leser, die stillen wie die bekannten, auf das Neue Jahr 2021 anstoßen

 

und die Glocken vom Kölner Dom das Neue Jahr einläuten

wir haben leider nur ein altes Video dafür gefunden, aber es geht ja um das läuten! 

Luzia als die leuchtende ist dann für das Feuerwerk zuständig, das in diesem Jahr nur virtuell stattfinden darf  

Aber wir sind ja nun mal eine Zeitung und als solche haben wir Privilegien, und da die Frau Chefredakteurin nun schon so oft live bei den Kölner Lichtern war, habt ihr jetzt das Vergnügen eines Live-Feuerwerks trotz Corona-Zeiten, und das coronakonform erlaubt, weil mit nötigem Abstand! Viel Freude! 

Haltet alle eure Gläser bereit, und laßt uns anstoßen auf ein gutes, frohes, gesundes, hoffnungsvolles, besseres und endlich wieder lichteres Neues Jahr

Wir wünschen allen unseren Lesern viel Schwein und Glück im Neuen Jahr,  🐷🐷🐷🐖🐖🐖🎆🎆🎆🎇🎇🎇✨✨✨🎉🎉🎉🍾🥂🍀🍀🍀🌟🌟🌟🙏

Wir danken euch allen für eure Treue, für liebevolles und anteilnehmendes begleiten in einem schwierigen und traurigen Jahr, für unzählige liebe und aufmunternde Kommentare, einfach für euer Dasein!!! Ihr tut uns so gut!!! ❤❤❤

Und nun schicken wir einen lieben, stillen Sternengruß ✨🎇🌟 hinauf zu unserer Mimi in heaven, zu unserem geliebten, unvergessenen Co-Autor und unserer rasenden Reporterin, die uns im letzten unsäglichen Jahr verlassen hat 🕯 wir werden dich nie vergessen. Auch zu diesem Eintrag hast du uns wieder liebevoll über die Schulter geguckt, das haben wir gespürt. Ein frohes Neues Jahr auch dir auf deiner Wolke ☁ und deinem Stern. ⭐

Damit sind wir nun am Ende unseres Eintrages zum heutigen Jahreswechsel, ihr lieben Leser alle, wir hoffen, es hat euch gefallen, bleibt uns gewogen, paßt alle auch im Neuen Jahr gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund!!! Unser größter Wunsch für das Neue Jahr 2021, daß wir alle mit all unseren Lieben gesund bleiben dürfen!!! 🙏

Alles Liebe und Gute für euch alle, mit all euren Lieben, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Tempus fugit – „Die Zeit flieht“.

Mit der Freude zieht der Schmerz
traulich durch die Zeiten.
Schwere Stürme, milde Weste,
bange Sorgen, frohe Feste
wandeln sich zur Seiten.

Und wo eine Träne fällt,
blüht auch eine Rose.
Schon gemischt, noch eh wir´s bitten,
ist für Thronen und für Hütten
Schmerz und Lust im Lose.

War’s nicht so im alten Jahr?
Wird’s im neuen enden?
Sonnen wallen auf und nieder,
Wolken gehn und kommen wieder,
und kein Wunsch wird’s wenden.

Gebe denn, der über uns
wägt mit rechter Waage,
jedem Sinn für seine Freuden,
jedem Mut für seine Leiden
in die neuen Tage.

Jedem auf des Lebens Pfad
einen Freund zur Seite,
ein zufriedenes Gemüte
und zu stiller Herzensgüte
Hoffnung ins Geleite.

(Johann Peter Hebel, 1760 – 1826, deutschsprachiger Dichter, evangelischer Theologe und Pädagoge)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, und wieder ein Montag, also eigentlich wieder ein „Mimi-Eintrags-Tag“, und da setzen wir nun eine weitere Tradition des ehemals Blögchen und jetzigem Grafschafter Wochenanzeiger fort: Fragezeichen in euren Augen! Immer wieder ein Spaß für den entsprechenden Autor respektive unser Redaktionsteam, da haben wir uns bei unserer wochenendlichen Redaktionssitzung alle drauf gefreut!

Das ist doch ein Neujahrsgedicht? Uhren und die vergehende bzw. fliehende Zeit, wo geht das hin??? Tja, des Rätsels Lösung beinhaltet erst einmal eine Entschuldigung, denn dieser Eintrag sollte eigentlich geplant schon einige Tage früher erscheinen, um genau zu sein, um 5 Tage früher, und ich glaube, jetzt dämmert euch langsam des Rätsels Lösung?! Genau, es sollte ein Eintrag werden eigentlich zum 1. Juli, nämlich zu Beginn der zweiten Halbzeit dieses Jahres 2020, aber das hat die Frau Chefredakteurin herself vermasselt, lach, dieweil sie in der vergangenen Woche mit Schwung und Elan ihre Umgestaltungspläne für die Redaktionsräume, die ja aus Rücksichtnahme auf unsere rasende Reporterin Mimi erst einmal unterblieben sind, mehr und mehr in die Tat umgesetzt hat. Und da blieb der Grafschafter ein bissel auf der Strecke, deshalb wird der Eintrag nun kurzerhand nachgeholt.

Aber erst einmal möchte Frau Chefredakteurin doch zeigen, woran sie denn nun die ganze Woche so eifrig gewerkelt hat. Im Schlafzimmer sind Schränke aus- und umgeräumt worden, das war dringend nötig, und selbst bei meinem Sammlergen ist da so manches tatsächlich entsorgt worden. Dafür ist jetzt aber auch wieder mehr Platz, und andere schöne Dinge, die in den Hintergrund geraten sind ob des nicht gelinden Chaos, treten jetzt wieder in voller Schönheit zu tage.

Zum Beispiel das schöne Regal, das unter meinem Sehnsuchts-Meerbild steht, sah so unordentlich aus, dabei hatte ich zwei so schöne neue Körbe schon seit längerer Zeit dafür, und nun guckt! Schön, oder?

Oben steht nun wieder ohne zugestellt zu sein meine Waschschüssel, mit Spiegel und einem feinen, maritimen Laternchen, denn maritim soll es werden, das Schlafzimmer.

Die getrocknete Rose im Wasserkrug ist die vom letzten Valentinstag aus meinem Kaufladen, die geschenkte!

Und das ist das Laternchen, für Teelichter, einer Lampe im Leuchtturm nachempfunden, das Licht ist so schön, wenn sie brennt!

Das Regal ist wieder aufgeräumt und das vor allem ist auch „ausgemistet“ worden, nun hab ich wieder feinen Platz in all den Körben, freu, freu! Die blau-weiß-gestreiften sind die neuen,

die paßten so hübsch zum Thema maritim! Könnt ihr euch noch an meine Strumpftasche erinnern, rechts vom Körbchen, mit dem schönen Rosenmuster, ein Geschenk meiner Mama in meiner Teenagerzeit! Sie wußte, was ich liebe!

Wäsche, alte Kopfkissenbezüge und Überhandtücher, bestickt eigenhändig von meiner Großmutter, mit einem Lavendelkissen davor.

Im Zuge von aufräumen und ausmisten mußte auch der Nähschrank dran glauben, auch er hatte es nötig, ich möchte demnächst auch mal wieder neue Nähprojekte in Angriff nehmen, da wechselte dann auch die Hakenstange ihren Standort, damit er besser zugänglich ist.

Die selbige hängt nun innen an der Schlafzimmertür, viel praktischer!

Dann gab es ein Schränkchen, das anno dunnemals mal im Wohnzimmer beheimatet war und deshalb auch im Holzton Eiche gehalten ist, so paßte es aber nun nicht so schön zum übrigen Mobiliar im Schlafzimmer, aber es ist ein schönes und praktisches Schränkchen, also wurde es aufgehübscht, guckt:

Oben und im Türrahmen mit weißem Holzpaneel, Folie natürlich, aber sieht doch richtig echt aus, oder? Mir gefällt’s!

Das war Fummelarbeit, lach!

Wenn man nun tagsüber so vor sich hingewerkelt hat, kriegt man abends kribbelige Finger, also mußte auch noch was gefunden werden, was ich beim Fernsehen machen kann, da hab ich dann erst einmal was vollendet, das schon längere Zeit in Arbeit war. Ihr erinnert euch vielleicht noch an den schönen Schmuck, den ich von den Kindern zu Weihnachten geschenkt bekam, dazu sollte es einen farblich passenden Pullover geben

Wolle hatte ich mir besorgt, und nun ist er auch endlich fertig:

Projekt abgehakt! Und was macht man, wenn man noch Wolle übrig hat? Na, in Corona-Zeiten läßt sich dazu auch die passende Maske häkeln

und wenn das mit dem häkeln so schön klappt, kommt gleich noch eine hinterher:

Die zeigt euch nun Mikesch, Mimis Fensterbrettfreund! Denn er fand sie genauso klasse, wie Mimi sie auch gefunden hätte!

Unter beide Masken kommt jetzt noch weißer Baumwollstoff, und dann sind sie fertig.

Beim Schränke aufräumen und aussortieren hab ich noch was ganz feines für meine Schwiegertochter gefunden, Steffi sammelt nämlich Buttons, und den hier werde ich jetzt für sie verwahren:

Hab ich mich richtig gefreut!

Ja, soweit hat mich nun unser Redaktionsteam hier werkeln und berichten lassen, was in der letzten Woche hier halt so gelaufen ist, nun kommen wir gemeinsam zum Eintrag, den es eigentlich schon am 1. Juli geben sollte und den das obige Gedicht hier eingeläutet hat.

https://www.reinhard-mey.de/texte/alben/einundsiebzigeinhalb-71-12

Mit diesem Lied von Reinhard Mey wünscht euch das gesamte Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger eine gute zweite Halbzeit vom Jahr 2020.

Möge Lauras Stern, den ich von ihr zu Weihnachten geschenkt bekam, uns eine schönere, hoffnungsvollere zweite Hälfte dieses Jahres schenken. Möge das Licht der Hoffnung uns nicht verlöschen und der Engel der vergangenen Weihnacht, als wir noch so zuversichtlich ins Neue Jahr geblickt haben, uns auf dem restlichen Weg durch dieses Jahr begleiten, bewachen und behüten. Darauf wollen wir noch einmal anstoßen, zum Beginn der ersten vollständigen Woche der zweiten Halbzeit dieses Jahres Laßt uns virtuell noch einmal ein Feuerwerk entzünden, wie wir es derzeit real nicht können, im Ursinne eines Feuerwerks, um böse Kräfte und Mächte zu bannen.

Ich hab zum Abschluß dieses Eintrags wieder einmal so ein schönes Lied von Reinhard Mey gefunden, daß er in den derzeit konzertlosen Zeiten in seinem Garten aufgenommen hat. Es kann nicht hier direkt im Blögchen angehört werden, laßt euch dann bitte von dem Hinweis zu Youtube leiten oder klickt sofort auf den im Bild des Videos angezeigten Liedtitel ganz oben.

https://www.reinhard-mey.de/texte/alben/viertel-vor-sieben

Findet ihr euch im Text, den ich unter dem Video verlinkt habe, auch so wieder? Mit der Sehnsucht nach früheren Zeiten, nach Sorglosigkeit, ganz unbefangen und unbeschwert? Es hat mich gerade in diesen Zeiten so sehr angesprochen, denn ich denke, etwas dürfen wir nie verlieren, das müssen wir ganz fest halten: Den Glauben, die Liebe, die Hoffnung!

Reinhard Mey zitiert in seinem Lied Zeilen eines Psalms, und den möchte ich jetzt ans Ende unseres Eintrags stellen:

Psalm 23

Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße
um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit
werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben
im Hause des HERRN immerdar.

In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Lesern eine gute zweite Halbzeit des Jahres 2020.

Euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Luzia

Habts fein, habt einen guten Montag und eine schöne neue Woche, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund!

Grafschafter Wochenanzeiger – Happy New Year!

Neujahrswünsche

Das neue Jahr sei ein Jahr des Lichtes,
der Liebe und des Schaffens.
Bringe den Menschen die Krone des Lebens
und lasse die Kronen dieses Lebens menschlich sein.
Setze dem Überfluß Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Gib allem Glauben seine Freiheit
und mache die Freiheit zum Glauben aller.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Ehemänner dagegen an ihr erstes.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
aber auch das Geld keine falschen Leute.
Gib den Regierungen ein besseres Deutsch
und den Deutschen bessere Regierungen.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Gib den Gutgesinnten
eine gute Gesinnung;
lasse die Wissenschaft
Wissen schaffen.
Und lasse die, die rechtschaffen sind,
auch Recht schaffen,
Lasse uns nicht vergessen,
daß wir alle von Gottes Gnaden sind
und daß alle allerhöchsten Menschen Demokraten waren.
Gib unserem Verstand Herz
und unserem Herzen Verstand,
auf daß unsere Seele schon hier selig wird.
Sorge dafür, daß wir alle in den Himmel
kommen – aber noch lange nicht!

(Unbekannt, Wünsche eines Dorfpfarrers in Mecklenburg, die er in seiner Neujahrspredigt am 1. Januar 1864 äußerte)

Ohne viele Worte zum 2. Tag des Neuen Jahres 2020 stellen wir euch hier einfach mal zwei Videos vom Lieblingslied der Frau Chefredakteurin zum neuen Jahr ein. Text steht bei Youtube unter dem 1. Video drunter! So gut, so treffend, so beherzigenswert, immer noch!!! Das zweite Video hat so schöne, stimmungsvolle Bilder!

Wir wünschen euch allen eine schöne Restwoche vom Neuen Jahr,

habts fein, wünschen euch das Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger.

…..das neue angefangen!

Wünsche zum neuen Jahr

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Hass.
Ein bißchen mehr Wahrheit – das wäre was.

 

 Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bißchen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht.
Und viel mehr Blumen, solange es geht.
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät.

 

Ziel sei der Friede des Herzens.
Besseres weiß ich nicht.

(Peter Rosegger)

Nun ist es da, das Neue Jahr 2019, und heute hat es bereits seinen 2. Tag begonnen!

Wir wünschen von Herzen allen unseren Lesern

ein frohes, glückliches, gesegnetes, gesundes, friedliches und zufriedenes

NEUES JAHR 2019!

Den Sylvester- und den heutigen Neujahrs-Eintrag hatten wir mit den ersten Zeilen eines alten Volksliedes begonnen:

Das alte ist vergangen,
das neue angefangen.
Glück zu, Glück zu, zum neuen Jahr!

Das alte laßt uns schließen,
das neue freundlich grüßen.
Glück zu, Glück zu, zum neuen Jahr!

Es bringt dir Heil und Segen,
viel Freuden allerwegen.
Glück zu, Glück zu, zum neuen Jahr!

Frisch auf zu neuen Taten,
hilf Gott, daß sie geraten.
Glück zu, Glück zu, zum neuen Jahr!

(Volkslied)

Ich hab leider nur dieses eine Video gefunden, aber so könnt ihr doch hören, wie die Melodie geht:

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und habt auch den ersten Tag des neuen Jahres in Ruhe genießen können.

Euer aller Co-Autor, meine Mimi  und ich haben uns einen ganz feinen, gemütlichen Tag gemacht und abends gemeinsam lecker Lachs gespeist, das war so gut! Mimi läßt euch alle lieb schnurrend grüßen, sie pennt schon bei mir auf der Couch

  die große Knall- und Bummnacht war doch lang, hihihihi!

Ist aber entspannt für den vierpfötigen und lustig und fröhlich für mich mit meinen Mädels vorübergegangen.

Nun hätten wir noch ein bissel weihnachtlichen „Tinzelkram“ (Tinzelkram war ein Wort meines ehemaligen Chefs und Freund für kleine, liebevolle Geschenke, die man   aufbewahrt) für euch, als da wären

eine kleine Lokomotive, aus Dominosteinen und Leckerli „gebacken“ von der Schwiegermama von Björn für uns alle am Heiligen Abend im Familienkreis

und das hier war die Tischdeko mit Platzkärtchen beim Abendessen am Heiligen Abend

hab ich mir natürlich wieder eingeheimst für mein Schatzkästchen!

Kennt ihr das hier noch?

Das gehörte zur Tisch- und Platzdeko, eine kleine Schokoladensonne, solche hatten wir früher immer als Süßigkeiten zum abplündern am Weihnachtsbaum hängen, in allen Farben, blau, gelb, rot, grün, ich hab mich so gefreut, daß es die noch gibt, meine hängt nun an meinem Bäumchen, wenn er dann wieder weggeräumt wird, kann ich sie abplündern, hihihihi!

Zum abendlichen Lachs gab es noch ein „wönziges Schlöckchen “ Sekt, hihihi,

 süß, im wahrsten Sinne des Wortes, und lecker!

Aus Schokolade mit Williams-Christ gefüllt! (Zwinker, zwinker, Ingrid und Katzentrupp!)

Und weil sie zur Deko für den Tinzelkram diente, zeig ich euch doch dann auch nochmal meine Stollen-Platte in voller Pracht:

Schöööön, nicht wahr?! Der Stollen ist leider schon alle!

Und das war er nun, der erste Eintrag im Neuen Jahr 2019, ich hoffe, er hat Spaß gemacht und nun wünschen wir zwei beiden euch allen einen guten Start in den Alltag des neuen Jahres und die neue Arbeitswoche!

Habts fein!  Mimi und Monika.

Neues Jahr 2018

Wir wünschen allen unseren Lesern ein frohes, gesundes, glückliches, zufriedenes und friedvolles

Neues Jahr 2018

Möge es ein gutes Jahr werden, mögen sich eure Wünsche weitgehendst erfüllen! Falls ihr gute Vorsätze gefaßt habt, wünsche ich euch gutes Gelingen, ich mach mir da keinen Streß mehr mit, hihihi, weil es mich dann ja doch wieder mürrisch macht, wenn es nicht so klappt wie gewünscht, und mürrisch ist doof und bremst Energien, mit denen sich nicht gefaßte gute Vorsätze vielleicht auch ohne „Fassung“ verwirklichen lassen würden, lol!

Ein frohes Herz wünsche ich euch, blicken wir hoffnungsvoll und unverzagt nach vorne!

Viel Schwein und Glück!!!

„Auch aus Steinen, die uns im Wege liegen, kann man etwas schönes bauen“!

Aus dem Archiv, aber jedes Jahr wieder sehr wahre und gute Worte, so auch für 2018!

Noch ein Glücksbringer mit kleinen Schweinchen, hihihi!

Ein gutes Neues Jahr 2018 und einen guten Start in die erste, neue Woche des neuen Jahres wünschen euch von ganzem Herzen

Mimi  und Monika.

Habts fein! 

Neues Jahr – neues Glück!

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Zum neuen Jahr

Zum neuen Jahr ein neues Herze,
ein frisches Blatt im Lebensbuch.

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Die alte Schuld sei ausgestrichen.
Der alte Zwist sei ausgeglichen
Und ausgetilgt der alte Fluch.
Zum neuen Jahr ein neues Herze,
Ein frisches Blatt im Lebensbuch!

Zum neuen Jahr ein neues Hoffen!
Die Erde wird noch immer wieder grün.

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Auch dieser März bringt Lerchenlieder.
Auch dieser Mai bringt Rosen wieder.

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Auch dieses Jahr lässt Freuden blühn.
Zum neuen Jahr ein neues Hoffen.
Die Erde wird noch immer grün.

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(Karl Gerok)

Allen meinen Lesern, den stillen wie den bekannten, erst einmal ein

mit allen lieben Wünschen für euch und eure Lieben, Menschen und Tiere!

Ich hoffe, ihr seid alle gut rein gekommen in 2017!

Wir drei Mädels haben sehr gemütlich und lustig reingefeiert, es war wie immer wunderschön, mit lecker Speis und Trank, ganz fein!

Allüberall waren die Silvester-Feuerwerke wohl reichlich und lange und bunt!

Nun ist wieder Ruhe eingekehrt, der erste Tag des neuen Jahres, der Neujahrstag, ist vorüber und mit dem heutigen Montag beginnt der normale Alltag wieder.

Und zu jedem Jahreswechsel ist auch das wieder obligatorisch:

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Habt ihr gute Vorsätze für das Neue Jahr?

Ich sag es ehrlich: Die üblichen Vorsätze hab ich schon lange nicht mehr, die meisten davon sind im Laufe des täglichen Trotts ganz schnell wieder Geschichte und man fühlt sich unwohl, weil man es nicht geschafft oder gar nicht erst versucht hat, das ist auch keine gute Grundlage und somit laß ich es einfach ganz!

Was nicht heißt, daß es Veränderungen von „doofen“ Gewohnheiten und Verhaltensmustern geben kann und sicher auch soll. Denn die „Jahreslosung 2017“ lautet:

„Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“
(Hesekiel 36,26)

Bedenkenswert! Angesichts des vergangenen Jahres mit all seinen Schrecknissen allemal!

Also hab ich mich ein bissel für mich persönlich auf die Suche gemacht, und bin fündig geworden, bei einem Gedicht des Theologen Lothar Zenetti, aus dem Konstantin Wecker eine Ballade gemacht hat, die auch von meinem Lieblingssänger Reinhard Mey gesungen wird:

http://www.songtexte.com/songtext/reinhard-mey/was-keiner-wagt-63ef521f.html

Ich glaube, das sind gute Vorsätze für das neue Jahr, meine Lieblingszeilen sind „Wo alle geizen, wagt zu schenken,
wo alles dunkel ist, macht Licht!“

Licht machen, Licht bringen, das möchte ich auch im neuen Jahr wieder in diesem Blögchen, ich hoffe, es gelingt mir!

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„Die Erde wird noch immer wieder grün“ heißt es im Gedicht oben, und so möchte Mimi, unser aller Co-Autor, schon mal ein bissel vorgreifen und hat sich, bissel verfrüht, schon mal ein Frühlingskleidchen angezogen. Als Zeichen von Hoffnung und Neubeginn!

mimi-fruehling Hi, Folks,

auch von mir erst einmal für alle hier ein frohes Neues Jahr! Ich bin gut reingekommen, die Knallerei hab ich in meinem Couch-Versteck verbracht, aber als der Dosenöffner von seiner Feier wieder da war, war schon schon wieder alles gut und ich hab mich gefreut, daß wir nun noch ein bissel ins neue Jahr reinfeiern konnten.

Gute Vorsätze? Hab ich keine, hihihi! Ich hab immer gerne alles so, wie es ist, mein Frauchen sagt immer „Katzen sind Gewohnheitstiere, die alle 5 Minuten ihre Gewohnheiten ändern“, da ist wohl was dran, lol! Wenn einer ändert, dann büdde ich, nix sonst! Wenn ich mein Frauchen, meine Hängematte, die diversen anderen Lieblingsplätze, lecker Futter, Leckerli und Streicheleinheiten, die da sind wenn ich sie anfordere, vorhanden sind, ist meine kleine Katzenwelt völlig in Ordnung.

Aber für euch Menschen finde ich das Lied, das Frauchen hier eingestellt hat, wirklich prima, ich glaube, so wäret ihr auch um einiges glücklicher, entspannter und gelassener und damit friedlicher im Zusammenleben mit euren Artgenossen!

In diesem Sinne, Folks, habt ein gutes Neues Jahr im Einklang mit euch, uns Tieren und der Natur, das wäre mein Wunsch für 2017!

Habts fein im neuen Jahr! Ich hab einen schönen Kaffee für euch, für Montag und Wochen- und Jahresbeginn! 4-3

Das Wort zum Montag von eurem Co-Autor, hihihi!

Und ich wünsche euch nun auch einen wunderschönen Montag, einen guten Start in die neue Woche und in die erste „Alltagswoche“ des Neuen Jahres!

Coffee or tea? Sucht euch was aus animaatjes-koffie-71794 und habts fein!

 

Anno domini 2016 – Tempi passati!

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Wünsche zum neuen Jahr

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit
ein bißchen mehr Güte und weniger Neid
ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß
ein bißchen mehr Wahrheit – das wäre was

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Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh
statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du
statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut
und Kraft zum Handeln – das wäre gut

feuerwerk13

In Trübsal und Dunkel ein bißchen mehr Licht
kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht
und viel mehr Blumen, solange es geht
nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät

Ziel sei der Friede des Herzens
besseres weiß ich nicht.

feuerwerk13

(Peter Rosegger)

Der letzte Tag des Jahres 2016! Heute nimmt es seinen Hut und geht!

Die Empfindungen im privaten Bereich mögen andere sein (und sind es bei mir zum Beispiel auch!) aber für das „öffentliche“ Leben weint man diesem Jahr keine Träne nach, es war nicht gut und kann dementsprechend eigentlich nur besser werden 2017, vor allem, wenn man das eingestellte Gedicht mal beherzigen würde! Alle!!!

Und so halten wir wieder einmal Jahresrückschau, eine liebe Tradition auch in diesem Blögchen.

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