Grafschafter Wochenanzeiger – Tiermütter und ihre Jungen – alles Liebe zum Muttertag! ❤💐

Zum Muttertag

Der Muttertag zählt zu den schönsten Tagen.
Sind´s auch nur wenige Worte, die ich schrieb,
soll jede dieser Blumen herrlich sagen:
Ich danke Dir so sehr! Ich hab´ Dich lieb!

(Friedrich Morgenroth, (1836 – 1923)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, ihr glaubt gar nicht, mit wieviel Freude mein Redaktionsteam diesen Eintrag bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung vorbereitet und sich unter die Pfoten bzw. Tatzen gerissen hat, es ist Muttertag ❤ heute, und da wir dazu schon so viele Einträge hatten, sollte es doch wieder was besonderes sein, da kam mein Team auf die Idee vom Titel: Tiermütter!  

Da halten wir uns jetzt mal gar nicht erst mit ganz viel Text auf, sondern lassen einfach Bilder zum genießen sprechen, bedient euch am Frühstücksbuffet es ist alles schon auf’s feinste vorbereitet worden von meinem eifrigen Redaktionsteam, das heute allen, besonders aber den Müttern, und auch da allen Müttern von Kindern, Tieren, Haustieren und Plüschtieren, eine Freude und einen genüßlichen Tag machen will!

Anori mit ihrer Mama Vilma

Koalamama mit ihrem Baby im Zoo Duisburg

die Przewalski-Pferde mit Jungtier im Zoo Köln  

Zwergflußpferd-Mama mit ihrem Jungen im Zoo Duisburg

Auch die Kattas im Duisburger Zoo haben regelmäßig Nachwuchs, der so niedlich ist!

Kleines Zebra trinkt bei seiner Mama im Duisburger Zoo

Nochmal Anori mit ihrer Mama Vilma im Wuppertaler Zoo

Brillenbär-Mama Huanca mit ihrem Sohn Quito im Zoo Duisburg

Die Flußpferd-Familie im Kölner Zoo, Mama Jenny, ihr kleiner Nils, Papa Albert und im Hintergrund Tante Afro

Unsere kleine Schafherde von meiner Bauernhofarbeitsstelle 

Mutterschaf Karla mit ihrem kleinen Sohn Graf Hans

Mutterschaf Olga mit ihrem kleinen Sohn Fritz

Das ist ausnahmsweise mal ein „Papa-Bild“, auch von meiner Bauernhofarbeitsstelle, Schäferhund Alf mit seinen Jungen, Mama Anka ist leider nicht im Bild zu sehen, und dies sind auch nur drei von ihren sieben Welpen, die sie alle gesund und munter auf die Welt gebracht hatte. 

Niedliche Katzenkinder gab es natürlich auch auf meiner Bauernhofarbeitsstelle, da gibt es auch noch ein Bild von anderem Katzennachwuchs mit Mama

Die Katzenmama hieß Louise

Meine Amselfamilie auf Balkonien vor Jahren, hier füttert Mama und hier der Herr Papa

Noch einmal mit Mama

Nilgänse mit ihren Gösseln, am Teich auf dem Friedhof in meiner Grafschaft

Auch Väter sind gute Mütter

Nilgans-Papa verteidigt seinen Nachwuchs gegen die wegfliegende Krähe

Waldohreule im Vogelpark in Cadzand mit Jungvogel

Außer den „richtigen“ Fotos haben wir natürlich noch feine Servietten- und andere Bilder von Tiermüttern und ihren Jungen hier eifrig und mit heißen Wangen bei unserer Redaktionssitzung zusammengestellt, viel Freude beim angucken wünschen wir euch!

 

 

 

Es gibt natürlich auch sehr liebe Adoptivmütter, die verwaiste Kleine von anderen Müttern betüddeln! 😊

Das Muttertier eurer Redaktion, die Frau Chefredakteurin, muß sich in diesem Jahr mit einem Bild zum Muttertag begnügen, vom letztjährigen gemeinsamen Zoobesuch in Köln zu meinem Geburtstag, 

denn in diesem Jahr ist die Mama meiner Schwiegertochter wieder dran mit Muttertag. Wenn es denn dann klappt, denn Corona bringt ja immer noch alles durcheinander. 

Meine Mama in heaven 

bekommt zu ihrem Muttertag ihre Lieblingsblumen, Maiglöckchen, und einen lieben Gruß und Kuß nach oben! 🤗😘💐❤

Und damit sind wir nun am Ende unserer heutigen Sonntagsausgabe zum Muttertag, wir hoffen, sie hat euch gefallen, wir wünschen euch allen einen wunderschönen Sonntag und Muttertag, vergeßt für ein paar Stunden alle Sorgen, Ängste und Nöte, genießt den Tag, bleibt oder werdet gesund und seid alle herzlichst gegrüßt von eurem Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Ein buntes Potpourri zum Muttertag

Wie sehen Engel aus?

Ich weiß es sehr.
Zu mir kam ein Engel,
das ist schon lange her.
Sie begrüßte mich mit offenen Armen,
als würden wir uns schon ewig kennen,
und versprach, daß, egal was passiert,
wir uns niemals würden trennen.


Engel halten ihre Versprechen,
und meiner war immer da für mich.
Mit Unterstützung und Verständnis
sagte er: „Komm her, ich tröste Dich.“
Sie ist niemals sehr weit weg,
und jetzt, wo ich erwachsen und nicht mehr klein,
da teile ich mit meinem Engel,
selber kleine Engelein.


Lange nachdem mein Engel seine Arbeit getan hat,
inmitten all der irdischen Dinge, wie z.B. das Bügeln,
wird sie für immer ein Engel sein,
aber dann einer mit himmlischen Flügeln.
So, wie sehen nun aus die Engel?
Hast Du es schon raus?
Engel kommen in vielen Formen,
aber meiner sieht wie meine Mami aus!

(Verfasser unbekannt)

Ja, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, heute ist wieder Muttertag, viele hatten wir hier schon im Blögchen, dies ist der zweite im Grafschafter Wochenanzeiger. Lange haben wir in unserer Redaktionssitzung überlegt, was wir bringen könnten dazu, ich hab mir dann sinnend meine während der Woche gemachten Notizen betrachtet, und hatte dann die zündende Idee, von der die übrigen Redaktionsmitglieder gleich begeistert waren. Es gibt, siehe Titel, ein buntes Potpourri zum Muttertag.

Als Kind hab ich meine Mama zum Muttertag beglückt, mit Karten, Bildern, selbstgebastelten Dingen, und natürlich Blümchen!

So ähnlich mag das dann immer gewesen sein, wenn ich mit Papa losgezogen bin, um Blümchen zu pflücken, am liebsten Butterblumen, die hielt ich als Kind für die schönsten Muttertagsblumen der Welt, und meine Mama hat sich immer sehr darüber gefreut. Ich hab in meinem reichhaltigen Fundus noch eine Karte gefunden, die ich meine Mama zum Muttertag gemacht habe, guckt mal:

Das war wohl eine gekaufte Karte, innen hab ich sie aber gestaltet

ich mußte doch lächeln über den Text: „Ich bin in diesem Jahr nicht immer lieb gewesen…..“ ich glaub, das war eine sanfte Untertreibung, denn meine Großmutter pflegte immer zu sagen, in mir stecke ein kleiner Deiwel! Und als ich dann erwachsen und verheiratet war, da

bekam ich ein Baby, meinen Sohn, und nun war ich eine Mama und hatte auch Muttertag, da hab ich mich so drüber gefreut! Und an einen Muttertag erinnere ich mich noch ganz besonders, denn den hab ich nicht zu Hause gefeiert, da war Björn noch ein Kindergartenkind und wir konnten auch außerhalb der Saison reisen, da hab ich nun neben Muttertagserinnerungen auch noch Urlaubserinnerungen und Bilder, die ich mit euch teilen kann.

Wir waren dazumalen in Cadzand in Holland,

https://de.wikipedia.org/wiki/Cadzand

und hatten dort eine wunderschöne, kleine Ferienwohnung in einem Ferienhauspark, unsere Wohnung war im Erdgeschoß, dazu gehörte sogar ein kleiner Auto-Carport. Ich hab noch Bilder von der Wohnung:

In der Türe spiegelt sich die kleine Küche

das war das Wohnzimmer, Björn hat es sich gemütlich gemacht. Der Stuhl rechts gehörte zu der kleinen Terrasse, die wir vor dem Haus hatten.

Schlafzimmer mit Kinderbett, wir hatten ein richtig schönes, großes Reisebett für Björn, die Sonne, die davor hängt, war Björns Spieluhr, die mußte notwendig jeden Abend zum schlafen gehen aufgezogen werden. Die Ferienhäuser standen so im Rund, und in der Mitte waren herrliche Spielmöglichkeiten für die Kinder, die Björn weidlich genutzt hat.

Fußballspielen mit Mama

Sandkästen zum buddeln, ganz links ist Björn

hinein ins sandige Vergnügen, lach! Hinterher sah das dann so aus

da war dann Dusche und Waschmaschine angesagt!!!

Am allerschönsten war aber buddeln am Strand, die Nordsee war nicht weit von unseren Ferienhäusern

Danach müde getobt mit Mama und Papa wieder nach Hause laufen

Es war herrliches Wetter zu der Zeit, nur einmal hatten wir ganz dicken Nebel, sowohl am Tag als auch in der Nacht, und nachts war das ein bissel unheimlich, weil man von der See her die Nebelhörner der Schiffe die ganze Nacht hörte.

Vielleicht haben einige meiner älteren (älteren vom länger hier dabei sein!) Leser bei dem Urlaubsort Cadzand aufgehorcht, da war doch mal was? Ja, richtig, und zwar das hier:

Haifischzähne, die konnte man dort am Strand finden, „die Strände bei Cadzand-Bad sind als gute Fundstelle von Haizähnen aus dem Neogen und Paläogen bekannt. Durch den Gezeitenstrom und den Strom der Westerschelde werden auf dem Meeresboden vor der Küste Schichten abgetragen, die Fossilien (Haizähne, Rochenzähne, andere Fischzähne) sowie Muscheln, Zähne und Wirbel von Fischen und Walen, Krabbenteile, Knochen von Säugetieren und Vögeln enthalten. Diese werden dann durch die Gezeiten an den Stränden angespült.“ (Quelle: Wikipedia, s. Link oben)

Wir haben gebuddelt wie die Weltmeister, lach, Björn war hellauf begeistert, was er nach Rückkehr aus dem Urlaub den Freunden im Kindergarten tolles berichten konnte von diesen Funden. Und als ich da so in Urlaubserinnerungen schwelgte, da ist mir was so witziges eingefallen: Wenn wir dann wie die Trüffelhunde am Strand entlang gepirscht sind auf der Suche nach den begehrten Haifischzähnen, da hab ich immer ein Lied gesunden, ich denke, das kennt ihr auch alle noch, stammt aus dem Jahre 1978, wird gesungen von Tony Marshall, und heißt „Bora Bora“,

bei der Textzeile „10.000 Meilen von zu Haus brach dann bei mir das Heimweh aus…“ hab ich dann immer gesungen: „10.000 Meilen von zu Haus buddeln wir Haifischzähne aus…“, das war immer eine Gaudi, da lacht Björn heute noch drüber, wenn wir das Thema mal beim Wickel haben.

Die Ortschaft haben wir natürlich auch erkundet, am Hafen gab es frischen Fisch

den ich hier gerade begutachte!

Und es gab noch ein ganz feines Ausflugsziel von dort aus, und zwar das Naturschutzgebiet und Vogelreservat „Het Zwin“

https://www.visitflanders.com/de/entdecken/sehenswurdigkeiten/top/het-zwin.jsp

und von dort hab ich noch ganz viele Bilder.

Dies ist aber erst einmal eine Postkarte, eine schöne Übersicht, dann kommen unsere Bilder.

Ich mach euch mal eine kleine Galerie, ihr wißt schon, anklicken, groß gucken!

Wir hatten auch so schöne Postkarten von dort, gibt es gleich die nächste Galerie

Was wäre Holland ohne Windmühlen, da haben wir auch noch Postkarten von

Mühle „De Brak“ in Sluis

eine Kornmühle, Baujahr 1739

Auch eine Kornmühle, mit dem Baujahr 1643!

Ja, und in diesem wunderschönen Urlaub hatte ich meinen Muttertag, in den ich mit Sohnemann hier hineingeschlafen habe, lach, das Bild hat Björns Papa ganz heimtückisch wirklich beim schlafen gemacht.

Und am Muttertagsmorgen gab es dann natürlich das übliche Prozedere, psssstttt, ganz leise Frühstück machen für die Mama….rabummmm, hach, das waren doch herrliche Zeiten. Natürlich hatte Björn auch eine Geschenk für die Mama, im Kindergarten gebastelt, dem Papa anvertraut, damit es auch mit in den Urlaub kommt und begeistert von mir ausgepackt, ihr kennt alle mein Sammlergen, guckt, da ist es:

Schöööön, nicht?

Das war nun also mein Muttertag in Cadzand, den ich jetzt mit einem wunderschön romantischen Bild beschließe

Und unser Potpourri geht weiter, da wir schon einmal am Meer waren, das Meer ist eine ganz alte Familienliebe,

da war Björn 22 Monate alt.

Überhaupt zieht es uns irgendwie ans Wasser, wenn nicht das Meer, dann der Rhein, der ja dort mündet, und an dem Björn jetzt wohnt, fand seine Mama als Kind schon klasse

Klein-Monika am Rhein

Und später dann mit Björn

Was noch so zum Muttertag paßt? Ich hab noch ein Bild gefunden, das Björn aus diesem Anlaß mal seiner Oma gemalt hat, ich glaub, da war er so 12 Jahre alt:

Das hat meine Mama auch treulich aufbewahrt, und nun ist es wieder bei mir.

Dann hab ich noch ein Knallerbild gefunden, das muß ich euch zeigen, schließlich macht man sich ja doch auch schön zum Muttertag, da zeig ich euch mal ein Bild aus den Tagen, als das noch richtig ging, lach!

Das war ein Outfit für eine verwandtschaftliche Hochzeit, hat Björns Papa damals mal so eine Portrait-Serie von mir gemacht.

Nun kommen Bilder, da hat mein Redaktionsteam sehr gestaunt und sich auch amüsiert, Bilder von unserem Balkonien aus den Anfangstagen unseres hier wohnens:

Dazumalen schon mit Sonnenschirm, aber sonst noch völlig kahl, mit Küchenstuhl, aber wie ihr seht…..“Stormzeit“!

Björn liebte den Balkon auch sehr,

sommers wie winters, ich glaub, ich hatte euch mal ein Bild gezeigt, wo wirklich massig Schnee auf Balkonien lag und Björn mit seinen Spielfiguren Schneeberge gebaut hat zum rodeln und Pferdeschlitten fahren.

Da wir nun schon hier in der Grafschaft wieder gelandet sind, vor einiger Zeit hatte ich mal berichtet, daß „Burg Lirich“ hier mal ganz anders aussah, ich hab Bilder gefunden, wo tatsächlich noch der zweite Schornstein steht, der später gesprengt worden ist

da stand dann auch nur der neue Schornstein, der heute noch steht, die „Burg“ kam dann später noch dazu und befindet sich hier wohl gerade im Bau.

Vielleicht erinnert ihr euch auch noch an meinen Eintrag über den Beruf, den unser Name beinhaltet, den Zimmermann, von dem ich doch eine Marionette habe. In dem Eintrag hatte ich euch erzählt, daß wir ein richtiges Richtfest mit allem drum und dran und Zimmermann und Richtspruch und runter geschleudertes Glas erlebt haben, nämlich beim Bau des neuen Kindergartens in meiner Gemeinde, als Björn noch im Kindergarten war, und da gibt es auch noch Bilder von:

Da ist er, der Zimmermann, beim verlesen des Richtspruchs!

Und auf noch einen alten Eintrag möchte ich mich beziehen, auf einen Geburtstagseintrag zu meinem Geburtstag, als ich euch die schöne Geschichte meiner kleinen Lampe erzählt habe, die ich dazumalen geschenkt bekam, kann ich beweisen, lach, guckt:

Da steht sie auf dem Frühstückstisch, und ich strahl genauso wie sie!

So, ihr lieben, zum Schluß unseres Eintrags gibt es noch mal zwei Bildchen, wo man Familienähnlichkeiten vergleichen kann

meinereiner und

Björn! Paßt, oder?

Und da das ganze ja ein Eintrag zum Muttertag ist, gibt es für das Muttertier hier, nämlich mich, jetzt noch ein Bild von meinem Sohnemann, eines dieser immer so herrlich gestelzten Bilder vom Fotografen!

Ist das nicht wonnig? Björn fand solche Termine wohl wie jedes Kind, ätzend, ich finde, das sieht man ihm kaum an, oder?

Und nun wünschen wir euch allen einen wunderschönen Muttertag, macht das beste aus der derzeitigen Zeit, paßt bitte alle gut auf euch auf und bleibt gesund!

Euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und Otto und Lucia.

Grafschafter Wochenanzeiger – Plädoyer für den Muttertag

Für Mutter

„Mutter hat immer nur Arbeit und Plag‘,
kennt keine Ruhe bei Nacht und bei Tag.
Heut‘ ging sie fort! Darum helft alle drei:
Heut‘ kochen wir für die Mutter den Brei!“

Milch nimmt der Walter, das Mehl rührt er an.
Dann kommt der Zucker und Zimt noch dran;
Pfeffer, ein bißchen, ein klein wenig Salz,
Muskat und Senf und ein Löffelchen Schmalz.

Essig ein Spritzerchen muß noch hinein
Kakaopulver schmeckt herrlich und fein.
Nun wird gerührt und der Brei gekocht.
„Horcht! Hat’s nicht g’rad an der Türe gepocht?“

„Komm, liebe Mutter, der Tisch ist gedeckt!
Ja, du wirst staunen, wie gut es dir schmeckt,
und was du für tüchtige Köchinnen hast;
heut‘ bist du bei uns Kindern zu Gast.“
Mutter probiert und beinah wird ihr schlecht.
„Fehlt was am Brei? Ist etwas nicht recht?“
Da lacht die Mutter, spricht mahnend dabei:
„Ja, viele Köche verderben den Brei!“

(Annette von Droste-Hülshoff)

Muttertag! Kein Tag wie ein anderer, denn am Muttertag scheiden sich die Geister! „Erfunden“ wurde er von der Methodistin Anna Marie Jarvis, sie veranstaltete in Grafton (West Virginia, USA) am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, ein Memorial Mothers Day Meeting. Im folgenden Jahr wurde auf ihr Drängen hin wiederum am zweiten Maisonntag in der Methodistenkirche in Grafton allen Müttern eine Andacht gewidmet. 500 weiße Nelken ließ sie zum Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter vor der örtlichen Kirche an andere Mütter austeilen.

Die Ursprünge des Muttertages lassen sich allerdings bereits bis zu den Verehrungsritualen der Göttin Rhea im antiken Griechenland sowie dem Kybele- und Attiskult bei den Römern zurückverfolgen.

1870 wurde von Julia Ward Howe eine Mütter-Friedenstag-Initiative unter dem Schlagwort “ peace and motherhood“ gestartet. Sie hatte das Ziel, daß die Söhne nicht mehr in Kriegen geopfert werden sollen.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Muttertag

Auch im alten England gab es bereits im 13. Jahrhundert einen Muttertag, den Heinrich III. einführte, den sog. „Mothering Day“ . Der Zweck des Festes lag im Gedenken der Christen an die „Mutter Kirche“. An diesem Tag kam die Familie zusammen, um gemeinsam in die Kirche zu gehen. Dennoch begannen hier die Kinder auch ihrer leiblichen Mutter Geschenke zu machen.

Wenn man die geschichtlichen Hintergründe liest, stecken überall eigentlich sehr löbliche und liebevolle Gedanken hinter der Gründung eines allgemeinen Muttertages, trotzdem ist er durch all die Jahre hindurch ein bissel in „Verruf“ geraten: „Ich hab 365 Tage im Jahr Muttertag, ich brauch das nicht!“ „Das ist doch alles bloß Kommerz, die Blumenhändler und der Einzelhandel machen an dem Tag das Geschäft schlechthin!“ „Bei vielen ist das doch bloß Heuchelei, das ganze Jahr schert man sich nicht um die alte Mutter und am Muttertag werden die Heime gestürmt!“ Solche und ähnliche Äußerungen hört man an dem viel gescholtenen Muttertag oft und viel, und deshalb will ich hier jetzt mal eine Lanze für den Muttertag brechen:

Denn ich hab nicht 365 Tage im Jahr Muttertag! Der ist nur an einem einzigen Tag im Jahr, an jedem zweiten Sonntag im Mai! Doch, auch an den übrigen 364 Tagen im Jahr denkt mein Sohn an mich, kümmert er sich um mich, ruft an, fragt, wie es mir geht, erzählt mir von seinem Leben, fragt mich um Rat, und sagt mir, daß er mich lieb hat! Und ich weiß, genau das meinen alle, die sagen, man kann doch an jedem Tag Muttertag haben! Und da bin ich ganz bei ihnen! Aber nur an diesem einen Sonntag im Mai, da ist mein Muttertag!!! Und auf den freu ich mich und mag ihn! Entgegen allem Kommerz (den man ja auch nicht mit machen muß!), denn wie sagte schon der Fuchs in „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry: “ Es muss Bräuche geben.“ „Dies ist etwas, das einen Tag vom anderen unterscheidet, eine Stunde von der anderen Stunde.“ Denn sonst „wäre jeder Tag gleich und ich hätte niemals Ferien.“

Wie gerne erinnere ich mich an meine Kinderzeit, in der ich mich darauf freute, meiner Mama zum Muttertag eine Freude zu machen, wie hab ich mit heißen Wangen gebastelt, gemalt und liebe Briefchen geschrieben

Butterblumen für meine Mama gepflückt, die ich für die schönsten Blumen hielt und über die sie sich immer so gefreut hat! Am letzten Muttertag ihres Lebens hab ich den alten Brauch noch einmal aufleben lassen, ich hatte Butterblumen auf unserer Wiese hier entdeckt, gepflückt und meiner Mama zum Muttertag mitgebracht, ich hab ein Bild davon, leider aber nur in einem alten Handy, das ich noch als Wecker benutze, von dem ich aber mangels Übertragungskabel leider die Bilder nicht mehr hochladen kann, ich hab es einfach mal abfotografiert

da stehen sie in einer hübschen kleinen Vase bei meiner Mama auf dem Wohnzimmertisch, sie hat sich so sehr darüber gefreut, wunderschöne Erinnerungen an meine Kindertage von ihrem nunmehr erwachsenen „kleinen“ Mädchen!

Und dann kommen meine Erinnerungen an die Tage, als ich Mutter war, wie hab ich mich, als Björn geboren war, auf meinen ersten Muttertag gefreut, da war mein kleiner Junge ja erst 7 Monate alt, aber da ist natürlich der Papa helfend eingesprungen, und ich bekam einen Blumenstrauß, den Papa helfend in die kleine Faust gelegt hatte, was für eine Freude, unvergeßlich! Später im Kindergarten und in der Schule kamen die selbstgestalteten Geschenke, wie anno dunnemals von mir an meine Mama, bekam ich sie jetzt von meinem Kind.

Was war das immer für ein Spaß, wenn ich am Muttertagsmorgen natürlich noch schlafen MUSSTE, lach, damit Sohnemann und Papa für Mama Kaffee kochen, Tisch decken und die Geschenke bereit stellen konnten, gaaaaanz leise, damit Mama nicht wach wird….rabummmmm, ach herrje, da ist was doch nicht so leise gegangen, Augen zu lassen und bloß nicht lachen, dafür wurde in der Küche umso lauter gekichert! Und dann „Überraschung, Mama, aufwachen!“ Einfach herrlich und so wunderbare Erinnerungen, von denen so ein Muttertier wie ich noch heute zehrt!

Und darum liebe ich den Muttertag, ich möchte ihn nicht missen! Und wohl gemerkt, ich liebe den Tag, ich brauche keine großen Geschenke, keine riesigen Blumensträuße, aber ich freu mich halt wie Bolle, wenn, wie es im letzten Jahr zum Muttertag so war, mich mein Kind/meine Kinder in den Kölner Zoo einladen! Ich glaube, ihr versteht alle, was ich meine!

In diesem Jahr bin ich nicht „dran“ beim Muttertag, lach, denn da wechseln wir uns immer ganz treulich und redlich ab, die Schwiegermama meines Sohnes und ich, in diesem Jahr ist wieder ihr Tag! Und um noch einmal zu verdeutlichen, warum ich den Tag so mag: In diesem Jahr werden die Kinder nicht nur Steffis Mama besuchen, sondern auch ihre Oma, die im Altenheim lebt, mit „alle Mann“, und das wird bestimmt eine große Freude für die alte Mutter. Kinder, Enkelkinder und Urenkelkinder, so schön!

Ich werde den Muttertag also für mich alleine zelebrieren, und mich ein bissel selbst verwöhnen, am vergangenen Donnerstag strahlte bereits ein Regenbogen für mich

ein kleines Geschenk hab ich mir auch schon selber gemacht, lach,

ist die nicht fein??? Eine Aufbewahrungsbox, passend zum Design meines neu gestalteten Wohnzimmers, da hab ich mich so drüber gefreut!

Meine ausgesäten Blümchen sprießen

vorgestern hab ich nun auch endlich hier die ersten Schwalben gesehen, freu, freu, und was leckeres zu essen hab ich auch wieder in petto für meinen Muttertag, wie könnte es anders sein, es ist ja noch Saison: Spargel, hihihihi!

Über das Kistchen hab ich mich besonders gefreut, ein ganz preiswertes Angebot in meinem Kaufladen, weil die Stangen halt so waren wie gewachsen und nicht wie genormt, das liebe ich! Was ich daraus gemacht habe? Mmmmmhhh, was ganz feines, nämlich ein Spargel-Lachs-Gratin

also Kartoffeln, Spargel, Lachsstücke, übergossen mit Sauce Bernaise mit Parmesan, überbacken mit Gratin-Käse und bestreut mit Estragon, lecker!

Und damit wünscht euch allen der Grafschafter Wochenanzeiger einen ganz feinen Muttertag, allen Müttern und natürlich, hier genauso üblich wie im Blögchen, auch allen, die Mütter für ihre Haustiere sind

habt alle einen feinen Tag wünschen euch das Redaktionsteam, Chefredakteurin Monika und Mimi sowie Volontär Ruddi für den ich ja auch so eine Art Mutter bin, weil ich ihn ja „häkelgeboren“ hab, hihihihi!

Habts fein!

Kunterbuntes zum Muttertag

An die Mutter

O du, die mir die Liebste war,
du schläfst nun schon so manches Jahr.
So manches Jahr, da ich allein,
du gutes Herz, gedenk ich dein.
Gedenk ich dein, von Nacht umhüllt,
so tritt zu mir dein treues Bild.
Dein treues Bild, was ich auch tu,
es winkt mir ab, es winkt mir zu.
Und scheint mein Wort dir gar zu kühn,
nicht gut mein Tun,
du hast mir einst so oft verziehn,
verzeih auch nun.

(Wilhelm Busch)

 

wünschen wir beide, euer Co-Autor  Mimi  und ich (passend zum Muttertag ein blumenpflückendes Kinderbild, hihihi!) allen Müttern von ganzem Herzen, natürlich auch, wie es in diesem Blögchen immer schon so üblich war, auch allen Müttern lieber Haustiere! Habt alle einen ganz feinen Muttertag!

Meinereiner hat zum heutigen Tage mal wieder in meinem reichhaltigen Fundus gekramt, Erinnerungen an Muttertage, als Tochter  mit meiner Mama, als Mutter  mit meinem kleinen Sohn!

Blumen mußten notwendig zum Muttertag gepflückt werden, bei mir waren es immer Butterblumen, die die Mama zu ihrem Ehrentag bekam, selbst gepflückt, ich fand als Kind, das seien die schönsten Blumen zum Muttertag!

( Ranunculus acris from Wayside and woodland blossoms, 1895)

Und der Mama wurden liebevoll selbst gestaltete Karten und Briefe geschrieben, solche zum Beispiel:

 Diesen Muttertagsbrief von mir hab ich mal draußen fotografiert, mit Glockenblümchen eingerahmt!

 Und so ist er wohl am besten zu lesen!

Liebe Mama, einen lieben Muttertagsgruß an dich in heaven mit deinen Lieblingsblumen!

Ich hab meinen „Mama-Brief“ noch mal ein bissel schön in Szene gesetzt, ich mag doch Rosen so sehr gerne, und ich hatte noch einen schönen Strauß, der dazu paßte!

Dann folgen die Erinnerungen an die eigenen Muttertage, wie schön waren doch da auch vor allem die selbstgemachten Geschenke, ich hätte nun noch was von Björn, aus den Kindergartentagen:

Ein Herz mit Schmetterling für Mama!

Und eine Lokomotive:

Auch die hübschen Bilderrähmchen wurden unter Anleitung von den Kindern selbst gegossen und bemalt, ihr könnt euch sicher alle vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe. Und klar, daß sie heute noch hängen, nicht wahr? Am Küchenfenster, freu ich mich immer beim gucken!

In einem Jahr wurde ein immerwährender Kalender kreiert, ihr kennt ja mein Sammlergen, bei mir kommt nix weg, den gibt es natürlich auch noch, hier isser:

Die Kalenderblätter als Galerie, anklicken, groß gucken, hihihi!

Den süßen kleinen Marienkäfer vom Mai zeig ich euch nochmal in groß, das waren Wachstropfen, guckt:

Ich find ihn so niedlich!

Natürlich meldet sich auch noch euer Co-Autor zum Muttertag hier zu Wort, schließlich ist es ja auch der Muttertag aller Tiermütter und aller Mütter für Tiere!

 Hi, Folks und alle lieben Mütter, wie meine Mama sie ja schon oben beschrieben hatte! Hab doch auch noch was feines für euch zum Muttertag, denn hier bei uns gibt es so ein liebes Katzenmütterchen, da hab ich mein Frauchen gebeten, mal Bilder davon für euch alle zu machen, und die zeig ich euch jetzt:

Da isses, mit ihrem Kleinen mitten im Grün, wenn so viele Menschen zugucken, ist sie bissel besorgt erst um ihr Kleines.

Ist das nicht ein süßes Katzenkind?

So, jetzt zeigt sie es euch mal richtig! Sie hat gemerkt, daß ihr alle ganz lieb seid!

Sie hat auch mein schönes Schattenplätzchen auf Balkonien ausprobiert mit ihrem Schatz

und ist dann mal auf meinem Kratzbaum gewesen, da gefiel es ihr auch so gut, und Frauchen konnte ihren kleinen Schatz mal richtig fotografieren, sie durfte, hihihi!

Niedlich, nicht wahr?

Die Pfötchen!!!

So, das war nun mein Beitrag zum heutigen Muttertag, habt alle einen ganz feinen und laßt euch fein verwöhnen, mach ich mit meinem Mama-Frauchen heute auch!

Tschüssi, eure Mimi! 

So, das war nun euer Co-Autor, dann kommen wir mal langsam zum Ende diesen Eintrags, gemäß dem Titel „Kunterbuntes zum Muttertag“ hätten wir da noch ein buntes Huhn, hihihi,

die neueste Errungenschaft in Sachen Kräuter auf Balkonien, ein Salbei

 der duftet auch so fein!

Von den Kindern hab ich gestern noch Bilder bekommen, die sich herrlich für den Muttertag eignen, falls ihr einen Muttertagsspaziergang machen wollt, so schön ist das bei den Kindern in ihrem „Garten“, hihihi, der Köln-Mülheimer Stadtpark direkt vor ihrer Haustüre:

Schön, nicht, und feine Bewohner hat er auch, guckt:

Sie schnattert alles Liebe zum Muttertag!

Und ich hätte da auch noch was für euch von meinem Meisen-Mütterchen, welches mit ihrem Partner direkt unterm Dach am Küchenfenster wieder ihre Jungen groß zieht und eifrig hin und her fliegt, um die hungrigen Schnäbel zu stopfen, leider gelingt mir da kein Bild, und Nesteinsicht ist auch keiner da, wenn ihr die Bilder seht, wißt ihr warum, da ist fotografisch kein rankommen möglich, ich hab die Stelle des Nestes mal mit einem roten Pfeil markiert, das ganze ist gezoomt vom Schlafzimmerfenster aus!

Ich hoffe, sie kriegt ihre Kleinen wieder wie in den Vorjahren groß, wenn ich ganz viel Glück habe, erwische ich diese vielleicht, wenn sie flügge werden, schaun wir mal!

Und damit wünschen wir euch allen einen wunderschönen Muttertag  habts fein, laßt euch verwöhnen  genießt den Tag!!!

 

Allen anderen wünschen wir beide,  Mimi und ich, einen ganz wunderschönen Sonntag!

Habts fein! 

 

 

Muttertag

Die feinen Ohren

Du warst allein,
ich sah durchs Schlüsselloch
den matten Schein
der späten Lampe noch.

Was stand ich nur und trat nicht ein?
Und brannte doch,
und war mir doch, es müßte sein,
daß ich noch einmal deine Stirne strich
und zärtlich flüsterte: Wie lieb ich dich.

Die alte böse Scheu,
dir ganz mein Herz zu zeigen,
sie quält mich immer neu.
Nun lieg ich durch die lange Nacht
und horche in das Schweigen,
ob wohl ein weißes Haupt noch wacht.

Und einmal hab ich leis gelacht:
Was sorgst du noch,
sie weiß es doch,
sie hat gar feine Ohren,
ihr geht von deines Herzens Schlag,
obwohl die Lippe schweigen mag,
auch nicht ein leiser Ton verloren.

((Meiner Mutter)

(Gustav Falke)

Und wieder einmal ist Muttertag,  und ich wünsche hier von ganzem Herzen allen Müttern einen ganz wunderschönen Tag!

Laßt euch alle fein feiern! Und natürlich wünsche ich das auch allen „Müttern“ von unseren geliebten Haustieren, denn auch sie sind doch als Frauchen für unsere lieben Fellnasen alle wie eine Mutter!

Habt also alle einen wunderschönen Tag! 

Ich verbringe meinen heutigen Muttertag auf der Erstkommunionfeier meiner kleinen Patentochter, darauf freue ich mich schon so sehr, und aus gegebenem Anlaß hab ich mal wieder in meinem Fundus und Archiv gekramt, das Sammlergen schlägt wieder zu, hihihihi!

Erstkommunion, ein schönes, ein wichtiges Fest, und so gingen die Erinnerungen erst einmal zurück an die eigene Erstkommunionfeier, das war bei mir im April 1961.

Ich hab sogar noch Gratulationskarten von meiner Kommunion, guckt mal:

 Aufbewahrt, weil ich sie als Kind schon so wunderschön fand, so liebevoll gestaltet, ich hab mich sogar noch an die Nachbarn erinnert, von denen sie war.

 Diese war von Freunden meiner Eltern, und guckt mal, wie wunderschön das Bild gestaltet war, wie ein Kirchenfenster:

Wenn man sie aufklappte, war das wie aus Glas!

Diese Karte war immer mein ganz besonderer Schatz, deshalb hab ich sie natürlich auch noch

Das ist ein echter kleiner Kreuzanhänger! Wunderschön, nicht wahr? Als Kind war ich davon hin und weg! Wir waren als Kinder ja ohnehin noch so sehr berührt davon, wieviele Menschen uns zu diesem Fest gratulierten und Geschenke machten. Und selbstverständlich hat man sich nach der Feier in aller Form und schriftlich bei all den lieben Menschen bedankt, guckt mal, sogar so ein Kärtchen hab ich noch:

Ich erinnere mich daran, das macht natürlich schon ein bissel Arbeit, aber ich habe es ehrlich gerne gemacht, ich war so überwältigt von all den Freundlichkeiten und der Teilnahme an meinem Fest!

Und an noch etwas hab ich mich erinnert, man hatte ja früher noch nicht so große Wohnungen, und als Kind nicht unbedingt alle ein Kinderzimmer, wir hatten auch nur eine 2-Zimmerwohnung mit einem kleinen Balkon, also haben meine Eltern für die Feier meiner Kommunion ihr Schlafzimmer geräumt, also wirklich alle Möbel und die Betten raus, um dort mit von den Nachbarn geliehenen Tischen und Stühlen Platz für alle Gäste für den Mittagstisch, den Nachmittagskaffee und das Abendbrot zu haben! Ich erinnere mich daran, daß es einfach wunderschön war, und wir sehr gelacht haben, als wir dann abends in der Küche auf Campingliegen geschlafen haben, meine Eltern und ich, herrlich! Eine Feier aushäusig wäre viel zu teuer gewesen, Nachbarn und die beste Freundin meiner Mama haben gekocht und liebevoll alle Gäste versorgt, das war so schön, ich habe auf meiner Feier wirklich nichts vermißt, im Gegenteil, ich fand es so schön, daß ich Jahrzehnte später die Kommunion meines Sohnes auch zu Hause gefeiert habe!

Ich hab noch Kommunionbilder von mir, die sind im Garten bei unserer Wohnung gemacht worden

das Fenster über meinem Kopf war unser Küchenfenster, daneben lag der Balkon, kann man hier noch mal besser gucken

mit meiner Patentante! Und nochmal mit meiner Mama!

Da sieht man hinten die untere Etage unseres Wohnhauses.

Für Björns Kommunionfeier haben wir dann wohl kein Schlafzimmer räumen müssen, aber ein paar Umstellungen im Wohnzimmer sind auch erfolgt, damit alle Gäste gut Platz hatten.

 Ich fand meinen „kleinen“ Jungen schon so erwachsen mit dem Anzug, und ich habe anhand der Bilder festgestellt, daß das nun auch schon wieder 27 Jahre her ist, seine Kommunion war im April 1990. Wie die Zeit rennt!

Wir hatten so hübsche Servietten für die eingedeckten Tische

das weiß ich deshalb noch btw. es ist noch eine vorhanden, weil in ihr noch ein Kommuniongeschenk von Björn eingewickelt war zum aufbewahren, das Bild von da Vincis Letztem Abendmahl als Wachs-Bild, guckt mal:

Natürlich hab ich auch noch Karten von Björns Kommunion, z.B. diese hier

aber vor allem die, die ihm seine Tante (eigentlich schon seine Großtante) aus England geschickt hatte:

der Klappentext und die lieben Worte von unserer Tante, mit der ich mich heute noch schreibe, eine Cousine meiner Mama, sie waren immer so gut befreundet auch!

Und Björn war ganz stolz auf die Anrede auf dem Briefumschlag von seiner England-Post

Master! Hihihihi!

Björns Kommunion ist auch von seiten der Kirche sehr schön vorbereitet worden, ich hab den Plan für die vorhergehenden Tage sogar noch gefunden, guckt mal:

Und die Taufpaten haben von der Kirche sogar noch extra Post bekommen, ebenso wie die Eltern, mit der herzlichen Einladung und der Bitte, alle Hektik und Unruhe vom Erstkommunionkind fernzuhalten, die Bitte an die Paten, sich in besonderer Weise um das Kind zu kümmern, da die Eltern erfahrungsgemäß in der Festvorbereitung doch sehr eingebunden wären. Ich fand das sehr schön!

Es war eine sehr schöne Feier, sowohl in der Kirche als auch zu Hause, aber Björn war zum Abend hin doch völlig geschafft.

Nun bin ich gespannt, wie das bei meinem Patenkind heute wird, und ich bin auch sehr gespannt, wie mein Geschenk ankommt, ich hab sowas schönes entdeckt, guckt mal:

Das ist ein kleines Buch mit Geschichten über das Thema Zeit und dabei ist dieser kleine Briefumschlag mit vielen Gutscheinen, wo sie eintragen kann, wann sie Zeit mit mir verbringen will, einige sind vorgedruckt für einen Zoobesuch (wie könnte es anders sein, lach!) oder einem Tag in der Natur und einige sind „blanko“, da kann sie selber etwas eintragen, was sie mit mir mal machen möchte! Ich fand das so schön!

Eine schöne Karte

kommt dazu und alles wurde in das darunter liegende Geschenkpapier eingewickelt!

Nun freu ich mich sehr auf die Kommunionfeier

https://de.wikipedia.org/wiki/Erstkommunion

und Mimi und ich wünschen allen einen schönen Muttertag und Sonntag!

 Hi, Folks, euer Co-Autor, eure Mimi, wünscht natürlich auch allen Menschenmüttern und allen Tiermüttern einen ganz wunderschönen Muttertag! Das war mein erstes Muttertags- und Maibildchen dazumalen noch bei Blog.de, könnt ihr euch sicher noch dran erinnern! Ein kleines Vorschmäckle von Balkonien zeig ich euch als Muttertagsgeschenk jetzt noch

da tut sich einiges und da werde ich euch demnächst von berichten! Soviel sei schon einmal verraten, im Kasten wächst jetzt das Pizza-Anzuchtsset, vor der kleinen Lampe der runde Topf, da ist der dazu gehörige Paprika drin!

Habts fein!  Ja, das wünsche ich euch auch, habt einen feinen Muttertag und Sonntag!

Katzenmütter – Muttertag

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Mütterliche Liebe

Die Mutter trägt im Leibe das Kind drei Viertel-Jahr;
die Mutter trägt auf Armen das Kind, weils schwach noch war;
die Mutter trägt im Herzen die Kinder immerdar.

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(Friedrich von Logau)

Ich lese mit erinnerndem Gemüte
im Buch des Lebens, das mir aufgeschlagen,
und find auf jedem Blatt die Lieb und Güte,
die, Mutter, du mir Tag und Nacht getragen.

(Wolfgang Müller von Königswinter)

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Alf, der Hundevater, war der Protagonist für den Vatertagseintrag, für den Muttertags-Eintrag hab ich mir die Katzenmütter der Ponderosa ausgesucht!

Ponderosa

Die Geschichte unserer Katzenmütter beginnt mit der „Urmutter“, Nachbars Katze Luise:

Luise

Luise II

Mit ihrem Nachwuchs:

Luise mit ihren Jungen

Rechts im Körbchen, die kleine getigerte, das ist Rosa

Rosa

sie wanderte von den Nachbarn ab zu uns, hihihi, in Begleitung einer wesentlich kleineren Katze, kein Wurfgeschwisterchen, aber wir nannten sie trotzdem „Schwesterchen“, weil die beiden viel zusammen waren. Von Schwesterchen gibt es allerdings kein Foto, sie war sehr scheu.

Rosa bändelte mit dem Kater meines Chefs an, Beethoven (von den Vätern und Katern wird in einem späteren Eintrag noch zu berichten sein, dann gibt es auch eine Erklärung zum Namen, hihihi!) und erwartete alsbald Nachwuchs. Zum bevorstehenden Geburtstermin haben wir aus einem feinen großen Karton ein „Wochenbettchen“ gebastelt, ausstaffiert mit einer Kuscheldecke. Rosa fand das Bettchen ok, aber nicht den Platz, an dem es stand. Also sind wir sage und schreibe eine Stunde mit dem Wochenbettkarton hinter Rosa hergedackelt, bis sich die werdende Mutter für ein Plätzchen entschieden hatte! Uff!

Die Geburt hat Rosa ganz alleine bewältigt, als wir an einem Morgen unseren Dienst antraten, lagen außer ihr drei kleine Kätzchen im Wochenbettkarton, und Rosa schnurrte sehr zufrieden! Wir durften den Nachwuchs auch bewundern und haben später festgestellt, daß es ein Kater und zwei Kätzchen waren.

Hier stillt die junge Mutter ihre Kätzchen auf der Couch, da waren sie schon mobil und blieben nicht mehr ausschließlich in ihrem Karton:

Rosa und ihre Jungen

Die Bilder sind abfotografiert und die Fotos auch schon älter, daher sind nicht alle so gut scharf, aber es sind so schöne Erinnerungen!

Die Kleinen waren, wie alle Kätzchen, sehr verspielt, und eines ihrer liebsten Opfer für ihre Jagd- und Hasche-Attacken war mein Kollege, hihihi, trotz der noch kleinen Krallen und Zähnchen ging das nicht ohne entsprechende Spuren ab, wie man anhand der Bilder sicher nachvollziehen kann:

FR mit den Minis

Aber sie schmusten auch zu gerne mit ihm:

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Das hier ist Leo, der kleine Kater, eine seiner Schwestern hieß Evita

Evita und Leo

unten am Boden ist Leo, der Name der zweiten Schwester ist mir wirklich entfallen. Wir haben sie aber auch relativ schnell (nach der üblichen Zeit!) vermittelt bekommen, vielleicht deshalb, Leo und Evita blieben länger bei uns, Evita wurde dann auch vermittelt, Leo haben wir behalten!

Evita und Leo II

Nochmal die beiden, Evita links und Leo!

Leo wurde ein feiner Kater

Leo

und verstand sich ausnehmend gut mit Sally, der kleinen Hündin von Cheffe!

Leo und Sally

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Es gibt so eine lustige Geschichte kurz nach der Geburt, wie gesagt, Vater der Babys war der Kater meines Chefs, Beethoven, und er hat ihn sich an einem Tag auf den Arm geschnappt, ist mit ihm zum Wochenbettkarton von Rosa und den Kleinen marschiert (die Mama war da gerade mal draußen!) und hat ihm seine Kinder gezeigt, na, das war eine Reaktion, die Kleinen, die da noch nicht die Augen offen hatten, maunzten ihn ganz lieb an, und er ist mit allen Anzeichen von Entsetzen, einem fürchterlichen Fauchen und Krallen ausfahren in Chefs Arm davongestoben, als wäre der Teufel hinter ihm her, lol, wir haben Tränen gelacht! Offensichtlich war er doch sehr überfordert mit dem Resultat seiner herrlichen Liebesnächte mit Rosa!

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Die kleine Katze, die immer mit Rosa zusammen war und die wir „Schwesterchen“ getauft hatten, war zwischenzeitlich auch niedergekommen, aber da war das Mutterglück nicht so groß, sie nahm das einzige Kleine (wir haben zumindest nur eines gefunden), ein Mädchen, nicht an. Ein Versuch, es bei Rosa mit anzulegen, scheiterte ebenfalls, also hab ich das Kleine mit nach Hause genommen, und versucht, es mit der Flasche aufzupäppeln,  aber das Kleine war wohl schon zu schwach und ist leider gestorben. Freud und Leid liegen ja auch bei Tieren mitunter so nah beieinander.

Wir haben unsere weiblichen Tiere später sterilisieren lassen, es wäre ja doch unverantwortlich gewesen, wohin mit all den Kleinen, und wir haben ohnehin auch häufig ausgesetzte Kätzchen bekommen, weil sich unser tierfreundlicher „Bauernhof“ rumgesprochen hatte, über den Kontakt mit dem ortsansässigen Cat-Sitter-Club haben wir dann die Vermittlungen und eben auch die Sterilisation oder Kastration durchführen lassen. Es sah nämlich auch so schon manchmal so aus in unseren Büroräumen:

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Aber es war eine wunderschöne Zeit mit den Kleinen, die wir groß werden sehen durften, und kleine Kätzchen gehören ja nun mal zum besonders niedlichen im Tierreich!

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Euer Co-Autor, meine Mimi, möchte zu diesem Eintrag natürlich auch nicht fehlen, schließlich ist sie ja auch eine Katze und hätte Mutter werden können!

Mimi Muttertagsbild f. Dosenöffner Hi, Folks,

da hab ich mich für diesen Muttertags-Eintrag über Katzenmütter natürlich erst mal gebührend in Schale geworfen! Und ja, mein Dosenöffner hat natürlich recht, ich hätte auch eine Mama werden können! Wir haben bei den Bildern, die mein Frauchen immer hier einstellt, mal geguckt, und wir haben sowas feines gefunden, guckt doch mal, das könnte doch gut ein Sohn von mir sein, oder?

animaatjes-katten-68236 Wär ich dann aber sowas von stolz drauf!

Ich hab natürlich auch noch was für mein Frauchen, schließlich hat sie ja heute auch Muttertag, für dich, Frauchen, zum Muttertag von deiner Mimi:

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Du magst doch Rosen so gern! Und Maiglöckchen, und deshalb präsentiere ich mich jetzt auch noch mal in voller Schönheit für dich:

Mimi Muttertagsbild f. Dosenöffner

Und damit wünsche ich hier nun schon mal allen tierischen und menschlichen Müttern einen ganz feinen Muttertag, und wie es sich für dieses Blögchen so gehört, natürlich auch allen, die Mütter/Frauchen für ihre Haustiere sind!

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Mein Frauchen hat noch ein schönes Gedicht für euch, ganz passend zum Eintrag sagt sie, dann sag ich euch schon mal tschüß!

Habts fein!

Ja, Mimi hat recht, ich hab zum Abschluß noch ein feines Gedicht für euch, gab es hier zwar schon mal, aber paßt so schön, deshalb noch einmal hier im Blögchen:

Von Katzen

Vergangnen Maitag brachte meine Katze
zur Welt sechs allerliebste kleine Kätzchen,
Maikätzchen,alle weiß mit schwarzen Schwänzchen.
Fürwahr, es war ein zierlich Wochenbettchen!
Die Köchin aber, Köchinnen sind grausam,
und Menschlichkeit wächst nicht in einer Küche –
die wollte von den sechsen fünf ertränken,
fünf weiße, schwarzgeschwänzte Maienkätzchen
ermorden wollte dies verruchte Weib.
Ich half ihr heim! – Der Himmel segne
mir meine Menschlichkeit! Die lieben Kätzchen,
sie wuchsen auf und schritten binnen kurzem
erhobnen Schwanzes über Hof und Herd;
ja, wie die Köchin auch ingrimmig drein sah,
sie wuchsen auf, und nachts vor ihrem Fenster
probierten sie die allerliebsten Stimmchen.
Ich aber, wie ich sie so wachsen sahe,
ich preis mich selbst und meine Menschlichkeit. –
Ein Jahr ist um, und Katzen sind die Kätzchen,
und Maitag ist’s! – Wie soll ich es beschreiben,
das Schauspiel, das sich jetzt vor mir entfaltet!
Mein ganzes Haus, vom Keller bis zum Giebel,
ein jeder Winkel ist ein Wochenbettchen!
Hier liegt das eine, dort das andre Kätzchen,
in Schränken, Körben, unter Tisch und Treppen,
die Alte gar – nein, es ist unaussprechlich,
liegt in der Köchin jungfräulichem Bette!
Und jede, von den sieben Katzen
hat sieben, denkt euch! sieben junge Kätzchen,
Maikätzchen, alle weiß mit schwarzem Schwänzchen!
Die Köchin rast, ich kann der blinden Wut
nicht Schranken setzen dieses Frauenzimmers;
ersäufen will sie alle neunundvierzig!
Mir selber, ach, mir läuft der Kopf davon –
O Menschlichkeit, wie soll ich dich bewahren!
Was fang ich an mit sechsundfünfzig Katzen! –

(Theodor Storm)

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Und damit wünsche ich ebenfalls allen Müttern einen wunderschönen Muttertag, das Wetter ist ja dem Feiertag angemessen, lach, genießt es alle und habt einen schönen Sonntag!

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Muttertag

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Die Mutter

Leise atmend, halb entschlummert
liegt das Kind im Bettchen klein,
plötzlich durch das offne Fenster
schaut der Abendstern herein.

Und nach ihm mit beiden Händen
laut aufweinend langt das Kind:
„Mutter, Mutter, hol mir diesen
schönen Stern herab geschwind!“

„Dummheit!“ ruft der Vater zornig
hinter einem Zeitungsblatt,
„was der Fratz von dritthalb Jahren
für verrückte Launen hat!

Denk man: Dreißig Millionen
Meilen weg und ein Planet,
der zweihundertvierundzwanzig
Tage um die Sonne geht!“

Doch die Mutter tröstet leise:
„Schlaf, mein Engel! Diese Nacht
hol ich dir den Stern vom Himmel,
der dir so viel Freude macht;

morgen früh, hier auf dem Bette
findest du den Edelstein“ –
und das Kind, in Tränen lächelnd,
schläft am Mutterherzen ein.

(Hermann von Gilm)

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Hi, Folks,
dieses Jahr übernehme ich hier mal den Eintrag zum Muttertag.
Und wünsche erst einmal allen Müttern, den menschlichen und den tierischen, einen wunderschönen Muttertag!:yes:

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Frauchen von Tieren wie mein Dosenöffner und all die lieben Frauchen von meinen Freundeslisten-Kumpels sind ja wohl auch „Mütter“ für ihre geliebten Vierbeiner, und können da sicher auch „Sterne vom Himmel holen“;D wie in dem Gedicht oben beschrieben. Auch sie wissen, wovon ihre Lieblinge träumen und was sie sich wünschen, und sind immer für sie da.:D

Da macht mein Frauchen natürlich keine Ausnahme, und deshalb hab ich hier heute auch den Eintrag zum Muttertag übernommen, weil mein Frauchen mir einen Wunsch erfüllen konnte, den ich schon lange hege.

Ihr kennt ja alle aus meiner damaligen Homestory meinen kleinen Kratzbaum im Schlafzimmer

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den lieb ich sehr, weil ich ihn ja auch von meinen ehemaligen Dosenöffnern mitgebracht habe und er für mich ein sehr vertrautes Teil ist. Und untenrum mittlerweile schon ganz schön ramponiert!:))

Im Wohnzimmer darf ich aber lediglich unten an einem schon bissel betagteren Sessel kratzen,:yes: meinem Lieblings-Winter-Kuschel-Sessel, und hätte da ja nun auch gerne so ein feines Teil gehabt wie im Schlafzimmer, zumal man ja, wenn man oben drauf sitzt, auch so eine feine Übersicht über alles hat. Und mein Frauchen erzählte mir immer, wenn sie bei den Kindern war, daß meine liebe Freundin Luzi ihren am Wohnzimmerfenster stehen hatte und immer so gerne oben drauf saß und aus dem Fenster guckte.;)

Meine Freundin Luzi ist ja nun schon ein halbes Jahr im Regenbogenland, und zum ersten Mal danach war nun mein Frauchen wieder bei den Kindern zu Besuch am letzten Wochenende.
Und hat mir sowas feines von dort mitgebracht, guckt mal:

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Das ist der noch fast neue Kratzbaum von meiner Freundin Luzi, und die Kinder vom Dosenöffner hatten gefragt, ob ich ihn „erben“ möchte, und Frauchen hat natürlich begeistert ja gesagt!

Ich war schon beim Aufbau ganz hibbelig,:)) das ging mir gar nicht schnell genug, und Frauchen mußte sich auch erst mal eine Anleitung dafür aus dem Netz holen, sie wußte erst gar nicht, wo was hinkommt!;D

Und dann war er fertig und Frauchen hat ihn auch ans Wohnzimmerfenster gestellt

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schön, nicht wahr?!:D

Ich zeig euch mal ein paar Details

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Brett mit Pfötchenabdruck

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eine feine Höhle mit Kratzbrettchen

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ein Seil

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eine Hängematte mit Bömmels

Die Bömmel finde ich ganz besonders toll!:yes::))

Ich hab ihn natürlich schon so fein ausprobiert

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Im Winter wird das sicher auch sehr gemütlich, denn mein Körbchen steht noch unten dabei, und das ganze steht an der Heizung! Guckt ihr:

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Man kann darauf auch im Mondschein schwärmen

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Daaaanke, liebe Luzi, liebe Kinder vom Dosenöffner und liebes Frauchen

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ich werde ihn sehr in Ehren halten!:DD
Und ich glaub, Luzi guckt von oben und freut sich, daß ich ihn habe!;)

Wer mag, kann sich hier auch das ganze Neuer-Kratzbaum-Album angucken

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Ich dachte, das wäre vielleicht ein feiner Eintrag zum Muttertag, habt ihr doch alle was feines zu gucken und freut euch mit mir, und mit ihren Kindern oder ihren „Tierkindern“ sich mitfreuen, das machen doch alle Mütter gerne, nicht wahr, auch wir Tiermütter!:yes:

Jetzt kriegen alle Mütter (und alle anderen natürlich auch!) nochmal ein paar Bildkes von Frauchens feinem blühenden Mandelbaum

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und damit sag ich tschüß, wünsche euch einen feinen Muttertag und Sonntag, Frauchen schließt sich an, habts fein!

:wave:

Muttertag

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Die feinen Ohren

Du warst allein,
ich sah durchs Schlüsselloch
den matten Schein
der späten Lampe noch.

Was stand ich nur und trat nicht ein?
Und brannte doch,
und war mir doch, es müßte sein,
daß ich noch einmal deine Stirne strich
und zärtlich flüsterte: Wie lieb ich dich.

Die alte böse Scheu,
dir ganz mein Herz zu zeigen,
sie quält mich immer neu.
Nun lieg ich durch die lange Nacht
und horche in das Schweigen,
ob wohl ein weißes Haupt noch wacht.

Und einmal hab ich leis gelacht:
Was sorgst du noch,
sie weiß es doch,
sie hat gar feine Ohren,
ihr geht von deines Herzens Schlag,
obwohl die Lippe schweigen mag,
auch nicht ein leiser Ton verloren.

(Gustav Falke)

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Muttertag – und meinen herzlichsten Glückwunsch allen Müttern!

Ich hab aus diesem Anlaß mal wieder in meinem Foto-Archiv gekramt, und beim Betrachten der alten Bilder kam mir die Idee für den diesjährigen Muttertagseintrag!
Der Werdegang einer Mutter am Beispiel alter und neuer Bilder!

Jede Mutter fängt einmal als kleines Mädchen an.

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Da waren wir noch Puppenmütter, meine Mutter (o.) und ich!

Als junge Mädchen

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meine Großmutter mütterlicherseits

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meine Mutter

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und ich!

Die nächste Generation
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war dann männlich, mein Sohn!

Familienähnlichkeiten!

Junges Mädchen begegnet jungem Mann, man verliebt sich, die Verlobung wird gefeiert!

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Dies ist ein Original-Telegramm zur Verlobung meiner Eltern!:yes:

Die Hochzeit folgt!

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Vermählungsglückwunschkarte von meinen Eltern!

Das erste Kind wird geboren!

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meine Mama und ich

Glückwunschkarten zur Geburt im Wandel der Zeiten

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das sind alles noch Glückwunschkarten zu meiner Geburt!;D

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diese erhielt ich zur Geburt meines Sohnes von meiner Tante aus England!

The next generation

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so fing mein Muttertier-Dasein an!

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Damit wurde meine Mutter zur glücklichen Großmutter! Meine oben erwähnte Tante aus England hat bereits das Glück, zweifache glückliche Urgroßmutter zu sein!:D

Beim Kramen in den alten Schatzkästchen ist mir sogar tatsächlich noch ein Muttertagsbriefchen von mir an meine Mama in die Hände gefallen

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und ich besitze natürlich auch noch alle die meinigen, die mein Sohn angefertigt hat!

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Nochmals alles Liebe zum Muttertag, und eine herzliche, tröstende und mitfühlende Umarmung an BrigitteP, die heute den ersten Muttertag ohne ihre liebe Mutter erleben muß! Wir sind in Gedanken bei dir!

Tierische Mütter stehen menschlichen Müttern in nichts nach, auch sie betreuen ihren Nachwuchs äußerst liebe- und hingebungsvoll, sei es damals Vilma mit ihrer kleinen Anori

Anori und Vilma
(Bild: C. Kronenberg)

oder jetzt Giovanna mit Nela und Nobby und Valeska mit ihrer kleinen Lale!
Und die liebevolle Mama Huanca mit ihrem kleinen Bärenjungen aus dem Zoo Duisburg

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die ich gestern als vorgezogenes Muttertagsgeschenk wieder besucht habe, aber davon in einem späteren Eintrag mehr!

Mimi
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wäre bestimmt auch eine gute Mama,:yes: so wie hier unsere „Bauernhof-Katze“

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und wünscht nun ihrerseits allen Frauchen ihrer tierischen Freundesliste ebenfalls einen schönen Muttertag, sind sie doch die Mamas für die ihnen anvertrauten Tiere!
Auf ihrer Freundesliste fehlt aber an diesem Muttertag jemand, das liebe Julchen von Sabines Rudel

Julchen

ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Das ist ein trauriger Muttertag für Sabine, und wir möchten ihr auch hier nochmal unser herzlichstes Mitgefühl ausdrücken!

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Ich hoffe, der „geschichtliche“ Eintrag zum Muttertag hat euch gefallen, habt alle einen schönen Tag und bleibt behütet und gesegnet!

:wave:

Muttertag

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Mutters Hände

Hast uns Stulln jeschnitten
un Kaffee jekocht
un de Töppe rübajeschohm –
un jewischt un jenäht
un jemacht un jedreht…
alles mit deine Hände.

Hast de Milch zujedeckt,
uns Bobongs zujesteckt
un Zeitungen ausjetragen –
hast die Hemden jezählt
und Kartoffeln jeschält…
alles mit deine Hände.

Hast uns manches Mal
bei jroßem Schkandal
auch`n Katzenkopp jejeben.
Hast uns hochjebracht.
Wir wahn Sticker acht,
sechse sind noch am Leben…
alles mit deine Hände.

Heiß warn se un kalt.
Nu sind se alt.
Nu bist du bald am Ende.
Da stehn wir nu hier,
und denn komm wir bei dir
und streicheln deine Hände.

(Kurt Tucholsky)

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Allen Müttern wünsche ich von Herzen einen wunderschönen Muttertag!
Und wie könnte es in diesem Blögchen anders sein: Natürlich auch allen Frauchen, die ja auch irgendwie Mütter sind, für die ihnen anvertrauten tierischen Hausgenossen!

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Als Kinder haben wir sicher alle unseren Müttern zum Muttertag Bilder gemalt, im Kindergarten dafür gebastelt, Blümchen gepflückt (meine Mama bekam immer Butterblümchen von mir, weil ich die so schön fand!), und feine Karten geschrieben!

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Und so, wie unsere Mütter all die hübschen Dinge als Erinnerungsstücke aufbewahrt haben, hat heute sicher jede von uns auch noch so ein „Schatzkästchen“, in dem die Muttertagspräsente der eigenen lieben Kleinen aufbewahrt werden! Und bei einigen wird diese Tradition schon an die nächste Generation weitergegeben, weil sie bereits Großmütter sind!

Die Erinnerung an die Muttertagsmorgende, wo die lieben Kleinen mit dem Herrn Papa zusammen betont leise „pssst, Mama soll noch schlafen!“ (und daher meist umso lauter, lach!) den Kaffee kochten und den Frühstückstisch deckten!

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Jede von uns wird ihre ganz eigenen Erinnerungen an diese Tage haben, und ich glaub, in jeder Familie gab es eine eigene Tradition des Feierns!
Und natürlich auch die schmunzelnde Freude, die man heute noch hat, wenn man an die eigene Mama denkt, und wie man sie gefeiert hat!

Meine Mama feiert ihren Muttertag nun bereits seit drei Jahren im Himmel, herzlichen Glückwunsch, liebe Mama!

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Außer Maiglöckchen liebte sie Flieder, der hier ist aus unserem Garten, für dich!

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Für alle anderen gibt es ein Rosenherz!

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Dieses Blögchen hat ja nun auch einen Co-Autor, und auch tierische Mütter sind ganz liebe Mütter

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und darum möchte Mimi hier natürlich auch allen gratulieren, den tierischen und den menschlichen!

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Happy Motherday, ihr Lieben, von eurer Mimi!

Und ich hab noch ein Gedicht für euch!

An meine Mutter

So gern hätt ich ein schönes Lied gemacht
von deiner Liebe, deiner treuen Weise;
die Gabe, die für andre immer wacht,
hätt ich so gern geweckt zu deinem Preise.

Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr,
und wie ich auch die Reime mochte stellen,
des Herzens Fluten wallten drüber her,
zerstörten mir des Liedes zarte Wellen.

So nimm die einfach schlichte Gabe hin,
von einfach ungeschmücktem Wort getragen,
und meine ganze Seele nimm darin:
Wo man am meisten fühlt,
weiß man nicht viel zu sagen.

(Annette von Droste-Hülshoff)

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Habt alle einen wunderschönen Tag!

:wave: