Grafschafter Wochenanzeiger – Neues aus dem Eulennest zum Montag!

Sommer

Der Sommer dehnt sich durch des Himmels weiße Glut,
ein Schattenkönig, der ein Urteil sieht vollstrecken.
Despotisch siehst du ihn die fahlen Arme recken,
der müde Landmann schläft und jede Arbeit ruht.

Die Lerche sang heut nicht, sie blieb bei ihrer Brut.
Nicht eine Wolke will ein wenig Blau verdecken,
und nicht ein Windhauch will ein leises Säuseln wecken.
Die Stille lastet schwer auf Wiese, Hain und Flut.

In dieser starren Ruh verstummen selbst die Grillen,
die Bäche fließen nur in schmalen, seichten Rillen,
ihr Kieselbett ist leer, und gelb das Ufermoos.

Im grünen Tümpel nur im Schatten jener Espen,
da schwirren glitzernd noch Libellen ruhelos,
und manchmal blitzen durch die Luft schwarzgelbe Wespen.

(Paul Verlaine, 1844 – 1896, französischer Lyriker)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, eigentlich wollten wir ja schon zum Wochenende einen Eintrag klöppeln, mein Redaktionsteam und ich, aber es war so drückend heiß und schwül, und der geplante Eintrag, ein neuer Reisebericht, mal wieder lang und umfangreich, da konnten wir uns irgendwie einfach nicht aufraffen. Nun hat es zum gestrigen Sonntag ein wenig abgekühlt, da haben wir beschlossen, wir machen euch wieder eine Montagsreportage! Und da noch immer die Montage so eng mit unserer lieben rasenden Reporterin Mimi, euer aller Co-Autor, in Verbindung stehen, die weiland diesen Wochenanfangstag so gerne und so fröhlich für euch kolportierte, beginnen wir auch den heutigen Montag wieder ein bissel in memoriam.

Die Frau Chefredakteurin hat nämlich vor einiger Zeit einen Dankesbrief an unsere Tierärztin geschrieben, der wir es ja mit zu verdanken haben, daß Mimi noch so schöne Monate hier genießen durfte und letztlich dann auch hier ihren letzten Weg gegangen ist, denn sie stand uns ja jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Das wollten wir euch nicht vorenthalten und so zeig ich euch nun diesen Brief

den ich in dieser Karte dann verschickt habe.

In der letzten Woche haben wir hier nun eine so liebe und schöne Karte zurückbekommen, schaut mal

 

ich hab mich so besonders über den handschriftlichen Gruß von unserer Tierärztin dabei gefreut!

Und so machen wir hier nun im Sinne von Mimi weiter mit dem, was wir im Titel schon angekündigt haben, „Neues aus dem Eulennest“!

Frau Chefredakteurin hat was neues kreiert, fürs Badezimmer, „neue“ Vorlagen, heißt, ein neues Dekor auf alten Vorlagen, voilà!

sie sind noch nicht eingeräumt, derweil das Badezimmer noch nach einer Reinigung verlangt, hihihi!

Am Samstag hat die Frau Chefredakteurin mal wieder Bilder in der Abenddämmerung rund ums Eulennest gemacht

der Mond war „nur halb zu sehen“

voller Zoom, deshalb „rauscht“ es!

Mal durch das Netz von Mimi, und guckt mal, unser Birkenpferd, auch wieder so schön zu sehen.

In dieser Richtung steht auch Mimis Stern! Ihre Sonnenblumen

wachsen und gedeihen gemeinsam mit dem feinen neuen Rosmarin, des nachts beleuchtet, und die Sonnenblumen setzen langsam Knospen an:

Wir freuen uns schon sehr, wenn sie denn dann bald blühen! Das tut derzeit der Oregano, den ich mir als Ableger von meiner Schwiegertochter gemopst hatte

sehr zur Freude von Hummeln und Bienen. Apropos Schwiegertochter, die Kinder hatten einen ganz feinen Besuch auf ihrem Balkonien, ein Taubenschwänzchen, ein Schmetterling, der aussieht wie ein Kolibri, und auch so schnell ist, deshalb ist das Bild, das Björn mir schickte, auch ein bissel unscharf:

Es labt sich am blühenden Lavendel, die Kinder hatten solche Freude!

Meine Sukkulenten blühen auch wieder wie jedes Jahr, ich guck immer schon, ob sich nicht langsam was tut, und auch in diesem Jahr waren sie treu und trieben wieder schöne Blütenstängel aus.

Rosen blühen auch wieder auf Balkonien

sie umrahmen die Fotogräfin in der Rosenkugel, lach,

na, ihr werdet es alle noch wissen, sie sind nicht echt, es sind künstliche Blüten, aber sie sehen wirklich so täuschend echt aus, daß meine Mama dazumalen mit der Nase an die Blüten ging, weil sie sie für echt hielt und wissen wollte, wie sie duften!

Abendstimmung in der Grafschaft

und am Küchenfenster, von wo aus diese Aufnahmen sind, steht ein elektrisches Kerzchen mit Batterien, das ist ein Phänomen, denn dieses Kerzchen hab ich im NOVEMBER des letzten Jahres zu Beginn der Adventszeit aufgestellt, seitdem leuchtet es mit immer noch den gleichen Batterien, ich hatte es auch über den Advent stehen gelassen und dann bei Beginn der Corona-Zeiten als kleines Lichtzeichen im Fenster weiter!

Auf Balkonien leuchtet es auch wieder nächtens,

die Lämpchen und unser Kürbiskopp, der auch draußen geblieben ist,

nur meine Schmetterlingsgirlande, eines von den weißen Lämpchen und mein Engel brauchen neue Akkus, die alten haben den Dienst quittiert. Muß ich mal demnächst für Ersatz sorgen.

So, ihr Lieben, das war das Neueste aus dem Eulennest, wir wünschen euch allen einen guten Start in die neue Woche, einen schönen Montag, paßt alle gut auf euch auf und bleibt gesund!

Habts fein! Das wünscht euch euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Lucia

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Im Tiergarten

Ich bin ein Fremder hier zu Lande,
wo Krongewalt herrscht allerwärts,
mich binden nicht die starren Bande,
doch dieser Hain erfreut mein Herz!

Um dieses grünen Lebens willen,
um dieser Weiher sanfte Flut,


um diese ruhgewiegten, stillen
Baumwipfel in der Abendglut,

Um diesen tiefen milden Frieden,
den mir ein braver Toter beut,
sei ihm ein voller Dank beschieden
des Herzens, das dies Grün erfreut!

(Gottfried Keller, 1819 – 1890, Schweizer Dichter und Romanautor, aus: Berlin, Erstdruck 1854)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, hier meldet sich heute euer Redaktionsbote Bruno, wie ihr sicher unschwer erkennen konntet, geht es bei diesem Eintrag um Berlin, na, und da bin doch ich wieder gefragt, euer Hauptstadtbär! Und da heute Montag ist und die neue Woche beginnt, hab ich bei unserer Redaktionssitzung zu diesem Eintrag sofort in Erinnerung gebracht, daß dies eigentlich immer Mimis Tag war, der Tag für einen fröhlichen Wochenbeginn, den unsere rasende Reporterin in heaven hier immer so vorzüglich zu zelebrieren wußte, somit beginne auch ich meinen Eintrag heute in memoriam an Mimi, und passend zu dem mir zugeteilten Ressort mit einem ebenfalls passenden Bildchen von ihr:

Ja, und damit wären wir bei einer weiteren Tradition unseres Hauses, lach, die Fragezeichen in euren Augen! Wie kommen denn wir nach Berlin und, unschwer an Mimis Bild und der oben eingestellten Girlande zu erkennen, in den dortigen Zoo???

Die Antwort ist ganz einfach, denn wir haben außer unserem Außenkorrespondenten Hamish aus Schottland ja auch noch eine dienstliche Außenstelle für Berliner Zoobesuche, nämlich Brigitte/Plauen! Und sie war am 27. Mai endlich mal wieder im Zoo Berlin, nachdem ihre Pläne für den April von Corona durchkreuzt worden sind.

Wir kriegen dann in unserer Redaktion immer Bilder von ihrem Zoobesuch, die hat die Frau Chefredakteurin nun alle sorgfältig abfotografiert, dabei versucht sie schon mal, dem nicht vorhandenen Zoom an Brigittes Kamera ein bissel abzuhelfen, somit sind manche Bilder unschärfer, als die Originalfotos von Brigitte, aber so kommt man eben manchmal dichter ran, lach! Aber nun geht es auch endlich los, wie formulierte es Mimi immer so schön in Anlehnung an den Herrn Goethe: „Der Worte sind genug gewechselt, nun laßt uns endlich Bildkes sehen….“!

Zuerst begrüßt euch hier Knutis Statue, denn da legt Brigitte immer einen Blumenstrauß für uns alle hin, guckt mal, wie schön der in diesem Jahr wieder war:

Danach zieht es sie zu ihrer Lieblingseisbärin Katjuscha, genannt Kati,

hat die Frau Chefredakteurin bissel rangezoomt,

das ist das Originalbild, das wollten wir euch aber nicht vorenthalten, wir fanden nämlich die Spiegelung im Wasser so wunderschön!

Über die nächsten Bilder haben wir uns genauso gefreut wie Brigitte/Plauen, Kati im Wasser

ist das nicht ein schönes Bild? Hat Frau Chefredakteurin auch noch bissel gezoomt:

Brigitte/Plauen war richtig glücklich über diese Bilder, und daß ihre geliebte alte Lady noch so fit ist!

Weiter geht es durch den Zoo!

Die Bisons werden immer extra für Frau Chefredakteurin abgelichtet, weil sie die so gerne mag!

Anchali, rechts!

Das nächste Bild fand die gesamte Redaktion so genial, guckt mal:

Ist das nicht wonnig? Wir haben uns hier gekringelt beim gucken! Frau Chefredakteurin hat auch nochmal gezoomt, aber das Original finden wir einfach himmlisch!

Über die nächsten Bilder ist die Freude auch bei allen so groß, denn das ist

Fatou, die liebe alte Gorillendame!

Nun kommt, sagt die Frau Chefredakteurin, ein bissel Nostalgie mit Wehmut, denn das hier

ist Platos leere Wohnung.

Und das

ist Knutis Kinderzimmer!

Hier seht ihr

seine Spielwiese, wo er mit seinem Daddy gespielt hat.

Bei den nächsten Bildern braucht ihr wahrscheinlich trotz Ranzoomversuch der Frau Chefredakteurin eine Lupe, lach, jetzt kommen nämlich die Panda-Babys, aber sie waren leider so weit weg, schreibt Brigitte/Plauen, daß sie sie kaum erwischt hat mit der Kamera, wir haben aber trotzdem versucht, das beste rauszuholen:

am mittigen Baum, oben auf der Plattform.

rechts oben außen auf der Plattform, links unten bissel rechts vom Bambus!

Nämlich da, lach!

Und da!

Frau Chefredakteurin hat sich sehr gefreut, daß das doch noch so gut geklappt hat!

Und damit wären wir am Ende unseres heutigen Montagsbeitrages, ich hoffe sehr, ich hab Mimi gut vertreten an ihrem Wochentag, und es hat euch allen Spaß und Freude gemacht und der Montag kann gut beginnen als Start in eine hoffentlich auch gute neue Woche! Ich hätte jetzt noch ein paar lustige Zoobewohner in altbewährter Bildertradition für euch

Wir wünschen euch allen eine gute neue Woche mit viel bleibt oder werdet alle gesund, paßt gut auf euch auf und

habts fein! Euer Redaktionsteam mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Lucia.

Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 16

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen

Der Wald schläft

Friedlich schläft der Winterwald.
Rauhreif glitzert auf den Fichten.
Märchen werden zur Gestalt,
und es leben Spukgeschichten.

Ruprecht steigt herab ins Tal.
Unter tiefverschneiten Tännchen
stapft der alte Rübezahl,
trippeln kleine Wichtelmännchen.

Brombeerstrauch und Seidelbast
schlummern an der Haselhecke.
Eichkatz träumt auf einem Ast
unter weißer Daunendecke.

Buchen ragen stark und alt
aus dem Schnee wie Patriarchen.
Friedlich schläft der Winterwald,
und man hört die Bäume schnarchen.

(Fred Endrikat)

Hallo, ihr lieben Leser vom Adventskalender im Grafschafter Wochenanzeiger, das Team vom selbigen

Frau Chefredakteurin Monika und Reporterin Mimi,

unser Volontär Ruddi

Redaktionsbote Bruno und unser Außenkorrespondent

Hamish setzen hier nun mal eine alte, drollige Tradition unserer gesammelten Adventskalender in diesem Blögchen fort: Ein „Schwächeanfall“ zu den Türchen 16 oder 17, eine kurze Ideenlosigkeit, die infolgedessen stets für ein kurzes Türchen zu jeweils einem der Daten oder beiden zusammengefaßt führte, lach!

Somit haben wir heute also ein Gedicht, das versammelte Redaktionsteam in Wort und Bild, und ein Video, das Reporterin Mimi (da es ja eigentlich ihr lustiges Montagstürchen wäre!) unbedingt nochmal hier einstellen wollte, weil es eben doch ein lustiges Türchen werden sollte!

Ihr erinnert euch? Text steht bei Youtube drunter, dann singt und swingt mal mit

Lustige Bildergalerie folgt noch

und dann sagen wir tschüß und wünschen euch einen ganz feinen Montag und einen guten Wochenbeginn der letzten Woche vor Weihnachten, macht euch keinen Streß, bleibt oder werdet gesund und

habts fein, euer Team vom Grafschafter Wochenanzeiger!

Grafschafter Wochenanzeiger – Alles auf Anfang!

Herbstgang

Die Bäume stehn der Frucht entladen,
und gelbes Laub verweht ins Tal;
das Stoppelfeld in Schimmerfaden
erglänzt am niedern Mittagsstrahl.
Es kreist der Vögel Schwarm und ziehet,
das Vieh verlangt zum Stall und fliehet
die magern Aun, vom Reife fahl.

O geh am sanften Scheidetage
des Jahrs zu guter Letzt hinaus
und nenn ihn Sommertag und trage
den letzten, schwer gefundnen Strauß.
Bald steigt Gewölk und schwarz dahinter
der Sturm und sein Genoß, der Winter,
und hüllt in Flocken Feld und Haus.

Ein weiser Mann, ihr Lieben, haschet
die Freuden im Vorüberfliehn,
empfängt, was kommt, unüberraschet,
und pflückt die Blumen, weil sie blühn;
und sind die Blumen auch verschwunden,
so steht am Winterherd umwunden
sein Festpokal mit Immergrün.

Noch trocken führt durch Tal und Hügel
der längstvertraute Sommerpfad.
Nur rötlich hängt am Wasserspiegel
der Baum, den grün ihr neulich saht.
Doch grünt der Kamp von Winterkorne;
doch grünt beim Rot der Hagedorne
und Spillbeern unsre Lagerstatt!

So still an warmer Sonne liegend,
sehn wir das bunte Feld hinan
und dort, auf schwarzer Brache pflügend,
mit Luftgepfeif, den Ackermann;
die Krähn in frischer Furche schwärmen
dem Pfluge nach und schrein und lärmen,
und dampfend zieht das Gaulgespann.

Natur, wie schön in jedem Kleide!
Auch noch im Sterbekleid wie schön!
Sie mischt in Wehmut sanfte Freude,
und lächelt tränend noch im Gehen.
Du, welkes Laub, das niederschauert,
du Blümchen, lispelst: Nicht getrauert!
Wir werden schöner auferstehn!

           

(Johann Heinrich Voß)

Hallo, ihr lieben Leser alle, hier ist er nun endlich mal wieder, euer Grafschafter Wochenanzeiger mit dem Redaktionsteam

Chefredakteurin Monika mit der rasenden Reporterin Mimi, Volontär Ruddi und Redaktionsbote Bruno

Zum heutigen Sonntag wollen wir doch nun mal einen kurzen Zwischenbericht liefern, wie ihr ja alle dem letzten Beitrag entnommen habt, hat der PC zum Wochenende am 5. Oktober seinen Dienst erst einmal gänzlich eingestellt! Trotz redlicher Bemühungen seitens der Frau Chefredakteurin, es tat sich nix mehr! Es folgten öde Tage ohne Internet, aber wir haben doch alle längst von unserer Reporterin Mimi den Pragmatismus gelernt, geht das eine nicht, geht was anderes, und so haben wir uns die Tage mit lesen, klönen und gemütlich machen vertrieben, haben schon mal die eine und andere Planung erstellt, wenn der PC dann wieder geht. Die Reparatur desselbigen zog sich von seiten unseres PC-Doc ja noch eine Weile hin, die Kinder waren wegen des Umzugs in ihre wieder hergestellte Wohnung nach dem Wasserschaden vollauf beschäftigt.

Und dann, oh, Wunder, nach gefühlten Ewigkeiten sprang das wunderliche technische Teil durch puren Zufall tatsächlich noch einmal an, wie haben wir uns gefreut, uns im Blögchen wieder auf all eure lieben Kommentare melden zu können, in denen ihr uns vermißt habt. Der PC-Doc hatte euch ja dieweil schon informiert, warum hier das Schweigen im Walde war! Lieb von ihm!

Und so kommen hier nun mal Bilder von unseren netzlosen Tagen, zum Beispiel von wieder einmal einem so herrlichen Sonnenuntergang, der bewies, warum man an schönen Tagen den Oktober golden nennt:

Mimi genoß die Aussicht von ihrem feinen Kratzbaum aus

mit Schwänzchen in der Hängematte, kleine Dia-Show wie „Daumenkino“, lach!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Unsere kleine rasende Reporterin hat uns in der PC-losen Zeit nun auch noch Sorgen bereitet, zufällig hab ich beim streicheln einen Knubbel an der Innenseite des linken Hinterlaufs ertastet. Nach Auskunft unserer Tierärztin könnte es sich dabei um eine Fettgeschwulst handeln, die, wenn sie nicht größer wird oder Beschwerden verursacht, unbehandelt bleiben könnte. Das hoffen wir nun alle sehr!!! Und bitten euch alle um eure Daumen und Pfötchen, daß das auch so bleibt! Ich hab es mal fotografiert bekommen, als Mimi Herbstsonnenstrahlen auf ihrem geliebten Balkonien genossen hat

die rosa Stelle.

Balkonien genießen konnten wir alle noch an einigen Tagen, da zeigte sich der Oktober mal freundlich,

richtig strahlende Sonne, die Mimi zur Fellpflege genutzt hat. Und die Windmühlen-Sonnenblume strahlte dazu!

Mittlerweile hat es wieder sehr eingetrübt, am gestrigen Samstag war sogar ein Tag mit ganztägig Pladderregen! Die Natur wird sich gefreut haben.

Am Montag kommen nun endlich meine Kinder, sie haben noch eine Woche Urlaub, da haben wir das Vergnügen mal in der Woche statt am Wochenende, in allererster Linie freu ich mich natürlich auf ihren Besuch, und als zweites dann darauf, daß sich mein Sohn als PC-Doc dann endlich ans Werk machen kann, um einen reibungslosen Lauf wieder zu gewährleisten, auch hier wären ein paar Däumchen sicher hilfreich, lach!

Und dann geht der Oktober auch schon so langsam wieder in den Endspurt, wir hoffen sehr, der Rest des Jahres läuft dann mal wieder zufriedenstellender als die letzten Tage und Wochen, die ja wohl bei einigen unserer Leser nicht so prickelnd waren, um es mal untertrieben auszudrücken! Wir wünschen an dieser Stelle allen von euch, die es brauchen, alles Liebe und Gute und den Kranken von Herzen ganz gute Besserung!

Habt alle einen schönen und hoffentlich entspannten Sonntag, genießt ihn, egal, wie das Wetter wird!

Habts fein!  Euer Redaktionsteam!

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Mimis Montags-Feuilleton

Mai ist’s jetzo. Für den Denker,
der die Gründe der Erscheinung
kennt, ist dieses nicht befremdlich.
In dem Mittelpunkt der Dinge
stehn zwei alte weiße Katzen,
diese drehn der Erde Achse,
dieser Drehung Folge ist dann
das System der Jahreszeiten.

Doch warum im Monat Maie
ist das Aug‘ mir so beweglich,
ist das Herz mir so erreglich?
Und warum wie festgenagelt
muß im Tag ich sechzehn Stunden
zum Balkon hinüberschielen,
nach der blonden Mullimulli,
nach der schwarzen Stibizzina?

(Joseph Victor von Scheffel, Der Trompeter von Säckingen, Lieder des Katers Hiddigeigei, VII)

Hi, Folks, hier ist wieder der berühmt-berüchtigte Montagseintrag, hier ist wieder Mimi, eure rasende Reporterin, euer Co-Autor.

Starten wir dann mal mit Schwung und Schmackes in die neue Woche, die denn dann ja schon wieder die letzte vollständige des Wonnemonats Mai wird. Wo ist bloß die Zeit geblieben? Zumal sich der von euch Menschen „Wonnemonat“ genannte Mai ja nun nicht so unbedingt mit Ruhm bekleckert hat, meist sah es so aus

manchmal auch schon mal so

hab ich dann die ganze Zeit sehr bedauernd auf mein Balkonien geschielt, und obwohl Sommerzeit ist, konnte man früh am Abend schon Schattenspielchen spielen, guckt:

Doppel-Mimi, hihihihi!

Frauchen, ääääh, ja, ich meine die Frau Chefredakteurin meinte, die doofen Eisheiligen, denen ich schon mal einen Grummeleintrag gewidmet hatte, hätten sich irgendwo weitere namenstägliche Verstärkung geholt,  wobei in Norddeutschland, hat die Frau Chefredakteurin recherchiert, ohnehin einer mehr ist als in den übrigen Teilen des Landes, da fangen die nämlich schon am 11. Mai mit dem Hl. Mamertus an, dann kommt der Hl. Pankratius, der Hl. Servatius, der Hl. Bonifatius und dann kommt die „Kalte Sophie“, also die Hl. Sophia. In diesem Mai waren da aber ganz bestimmt noch weitere Heilige am Werk, so lange, wie es kalt war in diesem Mai mit sogar abendlichen „Heizungsanwürfen“, damit ich mir nicht die Barthaare abfriere, Ruddi hatte sogar schon ein blaues Ohr, hihihihihi, kleiner Gag von mir, das hat er ja eh!

Aber jetzt sind sie wohl endlich durch, die doofen eisigen Heiligen, zum Wochenende wurde es doch schon recht schön und vor allem warm, ihr ahnt es sicher alle schon, na, klar, es gab kein Halten mehr, Balkonien, ich komme!!!

Guckt mal, richtig Sonne, man sieht auf mir jeden Fluster, lach!

Hach, Folks, ist das schön, in meinem Brotkasten bin ich Kapitän, lach, die Sonne scheint, die Bäume sind grün, Katzenherz, was begehrst du mehr!

Gut iss, Mamarazzi, na, den Hinweis hätte ich mir auch sparen können, Frau Chefredakteurin rückte mir weiter mit der Kamera auf den Pelz.

Seufz, na gut, na gut, ich pose!

Vögel beobachten!

Die Flattermänner hatten auch Spaß, daß es endlich warm war, Frau Chefredakteurin hat mir erzählt, die füttern jetzt ihre Jungen, das geht natürlich viel feiner und besser bei schönem Wetter!

Da kam nun gerade wieder ein kleiner Regenschauer durch, aber wenigstens war er warm, der Regen!

Für die Pflänzkes isses ja gut, sagt Frauchen, wenn es immer mal wieder regnet, sieht man, guckt:

Die ausgesäten Wicken mußte Frauchen schon hochbinden, damit sie anranken können,

neue Kräuter gibt es, hier ein Salbei

und das ist der neue Thymian:

Der von Frauchens Kindern gemopste und wieder ausgeschlagene Oregano sprießt auch munter weiter

die Glockenblume fängt wieder an zu blühen, treulich wie jedes Jahr

schöööön, nicht?!

Und es gibt zwei brandneue Bewohner auf Balkonien, hat Frauchen vom letzten Einkaufsbummel in ihrem Kaufladen mitgebracht

Was das ist, wollt ihr wissen? Eine kleine Himbeerstaude

und noch so eine feine Staude

eine rote Johannisbeere

da war Frauchen ganz besonders verliebt drin, denn sie sagt, da muß sie immer an den Garten ihres Großvaters väterlicherseits denken, da gab es die in Hülle und Fülle, und dazu fällt ihr dann auch immer eine Liedzeile von Reinhard Mey ein „…….Johannisbeer‘n im Garten funkeln rot im Sonnenlicht.“ (aus „Beim Blättern in den Bildern meiner Kindheit“, Reinhard Mey). Auf Geheiß meiner Frau Chefredakteurin stelle ich euch das Lied hier mal ein, sie meint, das wäre so wunderschön, das würde euch gerade für den Montagseintrag heute bestimmt gefallen, na, denn:

https://www.reinhard-mey.de/start/texte/alben/beim-bl%C3%A4ttern-den-bildern-meiner-kindheit

Alles, was da kreucht und fleucht, freut sich natürlich auch übers wieder wärmere Wetter, und da hat unsere Wochenanzeiger-Mamarazzi euch was feines abgelichtet, unser Insektenhotel und die bezogenen Wohneinheiten der Wildbiene, schön zugemauert, damit der Nachwuchs in Ruhe schlüpfen kann, guckt:

Das nächste Bildmaterial ist mit vollem Zoom gemacht, daher nicht so ganz scharf, aber trotzdem gut erkennbar:

Frauchen freut sich hier wie Bolle drüber!

Alles ist so schön maiengrün

in den Nachbarsgärten wächst das Gemüse zufrieden vor sich hin und blüht sogar schon

hinter dem Zaun, haben wir auch nochmal mit vollem Zoom:

Unserem Hasi am Schnürchen gefällt es auch noch richtig gut draußen

Auf der Fensterbank im Wohnzimmer ist zur größten Freude von Frauchen das im Winter leider gänzlich eingegangene Zitronenbäumchen nach einem Radikalschnitt tatsächlich wieder ausgeschlagen

ist das nicht fein? Nun hoffen wir sehr, daß es sich für den Sommer wieder richtig erholt! Und wieder blüht! Und duftet! Und Zitrönchen ansetzt! Drückt mal die Daumen!

Am Wochenende gab es was soooooo leckeres zu mümmeln bei uns, Frauchen hat Thunfisch-Pizza gemacht, und wo Thunfisch draufsteht ist Thunfisch drin und wo Thunfisch drin ist bin ich dabei, lach! Natürlich ohne den Pizza-Krims-Krams, einfach pur und naturell, soooooo lecker!

Die Pizza auch, wie man sieht, und es gab die erste Erdbeerbowle der Saison!

Am Sonntag war Frauchen dann noch bei den Freunden, bei denen ich dunnemals zuhause war, Frauchen sagt, das war so schön!!!

Wie ihr sicher alle bemerkt habt, hab ich für das Gedicht oben Bilder von dem so klasse Disney-Film „Aristocats“ rausgesucht

und da hab ich zum Montagsmunter- und fröhlichmacher auch noch was für euch für auf die Ohren:

Viel Spaß beim hören und gucken!!!

Und damit ist mein Montagsbeitrag zum heutigen Grafschafter Wochenanzeiger wieder zu Ende, wir wünschen euch allen einen ganz feinen Montag und einen guten Start in die neue Woche wieder!

Eure rasende Reporterin Mimi die Chefredakteurin Monika und unser Volontär Ruddi der nun endlich auch mal wieder Balkonien und Sonne genießen konnte, Ursel meinte ja in einem Kommentar neulich, er wäre noch so bläßlich, lach! Nochmal in voller Pracht, sein neues Bild

und damit sagen wir tschüüüüüß, machts gut und habts fein!

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Montags-Feuilleton

Er ist’s

Frühling läßt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
süße, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.


Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.


Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!

(Eduard Mörike)

Liebe Lesegemeinschaft vom Grafschafter Wochenanzeiger, Montag ist, und da isser wieder, euer Co-Autor, eure Mimi, mit dem Montags-Feuilleton unserer kleinen Zeitung!

Als journalistische Katze und Co-Autor hab ich ja nun wieder die Aufgabe, euch den Start in den Montag und eine neue Woche zu versüßen, lt. Begriffserklärung ist ein Feuilleton der „literarische, kulturelle oder unterhaltende Teil einer Zeitung“, da werde ich euch jetzt also mal unterhalten! Hoffe ich!

Das eingestellte Gedicht hat es ja schon angezeigt, der Frühling ist eingekehrt, und schon bevor er sich draußen wieder von seiner schönen Seite gezeigt hat, hat mein Frauchen, also unsere Frau Redakteurin, sich frühlingsmäßig mal wieder hier in der Wohnung ausgetobt, ich sag es euch, gut, daß ich meine Plätzchen habe, um ihrem Auf- und Umräumwahn aus dem Weg zu gehen. Denn stellt euch bloß mal vor, das erste Objekt ihrer Begierde war ausgerechnet mein ehemaliger Kuschel-Wohlfühl-Sessel, ihr kennt ihn alle, falls die neuen Leser damit nichts anfangen können, kommt hier nochmal das Original:

Das ist ein altes Archivfoto aus dem Dezember 2012, dazumalen noch mit der geliebten kleinen Handyknipse der Frau Redakteurin aufgenommen. Tja, auch Wolldecken müssen mal gewaschen werden, und deshalb plante Frauchen dann gleich die gesamte Umgestaltung. Gesagt, getan, der Nähschrank wurde umgekrempelt, alles notwendige allüberall verteilt, ich bin schnell in meiner Hängematte verschwunden und hab sie werkeln lassen, aber nun guckt mal, ganz ehrlich: Selbst ich bin der Meinung, das hat sich gelohnt:

Schick, der Streifenstoff, oder? Den Stoff hatte Frauchen noch, die hübschen Rosenkissen wie dieses hier sind schon länger Bestandteil der Couch, ein „richtiges“ Kissen auf der Grundlage des im alten Sessel abgebildeten ist bereits in Arbeit und wird nach Fertigstellung hier natürlich auch veröffentlicht! Frauchen war richtig glücklich, kann ich verstehen:

Seitenansicht und guckt mal, hinten:

Schicker Knoten!

Mal im Raum wirken lassen, meint ihr? Aber büdde schön, stets zu Diensten!

Nachdem diese Wohnzimmerverschönerungsaktion nun beendet war, Frauchen alles wieder eingeräumt hatte und ich dachte, hach, schöööön, Ruhe….jaaaa, Pustekuchen, Frühlingsdeko steht an, Schlafzimmerschrank auf und Kisten und Kästen rauskramen, flugs war ich aber dabei, denn wo es um Kisten und Kartons geht, ist eine Katze stets zur Stelle. War wieder spannend, vor allem auch Dosenöffners Kreischattacken, wenn ich irgendwo war, wo ich NICHT hinsollte, hihihihi! Aber mit vereinten Kräften haben wir es dann doch wieder geschafft, die Außen-Frühlings-Deko für unseren Korridor steht:

Kränzchen an der Türe:

Ich mag den Hasen!

Die sind doch auch richtig süß, nicht wahr, hat Frauchen vor langer Zeit mal mit Serviettentechnik gemacht, freut sie sich jedes Jahr wieder drauf, genau wie auf das hier:

Auch das ist Serviettentechnik, und Frauchen schmunzelt immer über den Hasen, in einem ganz uralten Handy, das sie noch als Wecker benutzt, ist der das Header-Bild! Und guckt mal, wir haben die Forsythie geplündert

hihihi, laßt euch nicht narren, das sind Frauchen künstliche Blütenzweige, aber schön sind sie doch, finde ich!

Und mein Lieblingsanhänger:

Die Laterne und das Kerzenglas stehen weiter draußen und leuchten.

So, hab ich gedacht, nun hat die liebe Seele Ruh, ich könnte jetzt eigentlich mal was mümmeln gehen in der Küche, äääääähhh…..Frauchen????? Haaaalloooooo, wieso ist denn die Küchentüre zu? Wie, du willst jetzt das Fenster putzen, menno, ich wollte doch….zack, stand mein Freßchen vor der Küchentüre, die wieder zu ging, ehrlich, Folks, ich war platt!!! Ja, seufz, ok, ich spring schon mal gerne auf die Fensterbank, und wenn im dritten Stock dann das Fenster offen ist, ok, Frauchen, gebongt! Na, hat auch gar nicht soooo lange gedauert, dann ging die Türe wieder auf, und für die Deko vom frisch geputzten Küchenfenster durfte ich dann wieder dabei sein, und da ich hier ja nun die rasende Reporterin bin, hab ich mir halt Frauchens Knipse geschnappt und alles fotografisch festgehalten:

Ich bin ja nun noch nicht so versiert mit dem Fotos machen, deshalb hab ich einfach mal verschiedene Lichtverhältnisse ausprobiert!

einmal dunkler, einmal heller:

(Hihihihi, natürlich hat Frauchen die Bilderkes gemacht, aber ich wollte doch mal angeben hier, und ich hab aber auch brav daneben gestanden und zugeguckt, vielleicht kann ich es irgendwann ja doch mal selbst!

Ok, dann hätten wir also die Frühlingsdeko in der Küche auch abgehakt, können wir büdde nun mal gucken, daß wir beide bei dem schönen Wetter noch auf Balkonien können? Ach, die Türe ist auf? Huch, hab ich bei all der spannenden Dekowut hier gar nicht gemerkt, alles klar, ich bin weg!

Schön, einfach nur schön draußen, und guckt mal, die Birken werden grün, und bei uns auf Balkonien die auch

erste zarte Blättchen,

auch in den Töpfchen mit den Kräutern von Frauchen sprießt es mehr oder weniger neu

der Oregano vom letzten Jahr! Was neues zum aussäen hat Frauchen auch schon wieder mitgebracht

ich mag die Farben, Frauchen auch! Eine hübsche Neuerwerbung gibt es auch für künftige Pflanzen- und Blumenfreuden

ein Frühlingswiesen-Eimerchen, derweil dient er noch als Zierde und Untertopf.

Hach, ich dös mal weiter in meinem geliebten Brotkasten in der Sonne

das ist soooooo schön und so lang entbehrt! Ääääh, was ist denn nun wieder los? Frauchen??? Fraaaauuuuuuchen??? Wieso ist denn jetzt die Balkontüre zu, Mönsch? Aha, die willst du also nun auch noch putzen, ja, dann mach mal, ich döse hier mal weiter, boooaaaah, Menschen!!! Und jaaa, klar, euer Gedankengang ist schon richtig, auch die kriegte eine Frühlingsdeko, lach!

Ein feines Frühlingskränzchen aus Window-Color, auch schon etliche Jahre alt, sagt Frauchen, das hatte sie mal ihrer Mama gemacht und dann zurückgeerbt!

Glockenblumen zwischen Löwenzahn und Gurkenblüte, sieht ehrlich hübsch aus, finde sogar ich, leuchtet so schön in der Sonne.

Ja, ihr lieben Leser, damit bin ich mit meinem Montags-Feuilleton am Ende, aaaaber, wir haben ja nun noch was für euch, meine Frau Redakteurin ist schon ganz aufgeregt, denn das wird eine Premiere, wir werden jetzt hier die allererste Umfrage dieses unseres Blögchens starten, und zwar für die Abstimmung über den Namen des neu und frisch gehäkelten Eisbären, wir hatten ja schon Vorschläge gesammelt, nun fassen wir sie zusammen und dann könnt ihr alle abstimmen, welchen Namen ihr am schönsten findet!

Wir haben gerade in der Vorschau gelünkert, da hat das geklappt mit der Abstimmung, hoffen wir mal, daß es am Ende vom Eintrag gleich auch so ist!

Habt alle ganz viel Spaß beim abstimmen über den Namen vom Eisbärchen mit dem blauen Ohr, damit bin ich nun am Ende meines montäglichen Feuilletons, ich hoffe, es hat euch wieder Freude gemacht!

Wir beide, eure journalistische Mimi und die Frau Redakteurin Monika wünschen euch allen jetzt einen ganz feinen Montag und einen guten Start in die neue und erste Aprilwoche!

Habts fein! (Und die Abstimmung ist KEIN Aprilscherz!)

Türchen 10

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

https://www.udojuergens.de/lied/merry-christmas-allerseits

 Hi, Folks, da bin ich wieder, euer Co-Autor, eure Mimi! Heute ist wieder Montag, also mein Türchen-Tag, denn der Montag im Adventskalender hier im Blögchen wird immer von mir lustig gestaltet, damit ihr alle zu Beginn der neuen Woche erstmal was zu lachen habt, ob das dann für den Rest der Woche so weiter geht, dafür kann ich leider nicht garantieren, liegt ja manchmal auch bissel an euch selbst, und ansonsten ist ein Start mit Lachen doch schon mal eine gute Voraussetzung.

Demzufolge gibt es in diesem Türchen heute auch eine Premiere: Den Eingang macht ausnahmsweise mal kein Gedicht, sondern ein Lied, wir finden das so herrlich, das Lied, mein Dosenöffner und ich, falls ihr nicht textsicher seid zum mitsingen: Sowohl bei Youtube unter „mehr anzeigen“ als auch beim drunter stehen Link ist der Text!

Fröhliches Schmettern allerseits!

Meine Kumpels und ich, wir schmettern jedenfalls schon mal fröhlich mit

als da wären:

Steve und ich beim Nikolaustreffen auf Balkonien

Steve, Rani, Lakritze und meine Wenigkeit bei unserem Nikolausausflug am Rhein

Lakritze und Tobias aus dem Weihnachtswunderland und

 nochmal Rani mit einem Solo mit zarter Deko!

Das sind die neuesten Bilder, die wir bekommen haben von meinen Freunden, ich denke mal, der Rest meiner tierischen Truppe stimmt trotzdem gerne mit ein in den Chor, auch wenn sie hier jetzt nicht bildlich vertreten sind! Und versprochen, Kumpels und Kumpelinen, es kommt noch ein Montagseintrag in diesem Adventskalender von mir, da hab ich schon was feines für vorbereitet, also laßt euch mal alle überraschen, die ihr hier jetzt noch fehlt, Buddy, Storm, Amira, Luna, Django, Keks, die graue Eminenz, Torty und Devil!

Es geht weiter mit lustigen Bildern

 

  

 

So, ihr lieben Leser alle, dann wünschen wir euch jetzt mal einen guten Start in die neue und dritte Adventswoche, laßt euch möglichst nicht stressen, nehmt euch immer mal wieder kleine Auszeiten, dann fluppt der Rest bestimmt wie geschmiert! In diesem Sinne: Einen schönen Montag gewunschen!

Habts fein wünschen euch allen   Mimi und Frauchen Monika.

Ein kunterbunter Herbst-Montag

 Im Herbst 

Der schöne Sommer ging von hinnen,
der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
so manches feines Festgewand.

Sie weben zu des Tages Feier
mit kunstgeübten Hinterbein
ganz allerliebste Elfenschleier
als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.

Ja, tausend Silberfäden geben
dem Winde sie zum leichten Spiel,
die ziehen sanft dahin und schweben
ans unbewusst bestimmte Ziel.

Sie ziehen in das Wunderländchen,
wo Liebe scheu im Anbeginn
und leis verknüpft ein zartes Bändchen
den Schäfer mit der Schäferin.

(Wilhelm Busch)

Große Ereignisse werfen in dieser neuen Woche ihre Schatten voraus, der Countdown läuft, noch 5 Tage, und dann ist die Hochzeit meiner Kinder!

Da machen wir, euer Co-Autor, meine Mimi, und ich euch nochmal einen kunterbunten Eintrag, bevor wir uns dann in eine kleine Pause hier im Blögchen begeben bis nach dem wunderschönen Termin!

Apropos Hochzeit: Mein Outfit als Bräutigams-Mutter ist ausgesucht, und ich teile es gerne hier mit euch:

Ein kurzes, graues Jäckchen ergänzt das ganze, falls es kühl werden sollte! Mein Geschenk ist auch bereits fertig verpackt, das zeig ich euch natürlich noch nicht, hihihi, da müßt ihr euch bis nach dem Fest gedulden, denn…..Feind guckt hier ab und an mit!!!

Ich bin schon ganz hibbelig und nervös und freu mich wie Bolle!

Kunterbunt hab ich euch versprochen, da kommt jetzt nochmal eines meiner gehäkelten Lesezeichen hier zu Ehren, der Lese-Fuchs, weil er farblich so wunderschön zum Herbst paßt:

 Er freut sich schon auf den Lese-Herbst, wenn die Tage wieder drinnen gemütlich werden!

Und zeigt euch auch gleich noch eine Neuerwerbung für unsere künftig anstehende Herbstdeko auf Balkonien, guckt mal:

 Ein Kürbiskopf, solarbetrieben, ich fand ihn so knuffig!

Und guckt mal, wie schön der leuchtet:

Zur Zeit leuchtet er am Wohnzimmerfenster, aber zur Herbstdeko zieht er um auf Balkonien!

Und dann haben wir auch noch Familienzuwachs bekommen, und zwar für die hier ortsansässige Familie der Nachteulen

die sich sehr darüber gefreut haben, es gab nämlich bei unserer Blogfreundin Kristina mit Mimis Freundin Rani eine einsame kleine Herbsteule, die immer ganz sehnsüchtige Augen bekam, wenn die beiden ihr von unserem feinen Eulennest hier erzählt haben, da hat Kristina sie kurzerhand auf die Reise ins grafschaftliche Eulennest geschickt, und hier ist sie wohlbehalten eingetroffen und freut sich riesig über die wunderbar zahlreiche Eulenfamilie hier bei uns, mit einer hat sie sich schon richtig herzlich angefreundet:

Wir haben sie Eulalia getauft!

 Ist sie nicht eine kleine Schönheit? Dann sagen wir auch mal herzlich willkommen hier im Blögchen, Eulalia! Sie zwinkert mal ganz schüchtern, hihihi!

Und wo wir nun schon einmal bei Tieren sind, ich hab sie ja schon des öfteren hier im Blögchen erwähnt, die beiden süßen Kaninchen, die hier mal ihr Zuhause hatten, als Björn noch bei Muttern wohnte, ich hab leider nur jeweils ein Bild von ihnen finden können, und stell sie euch mal vor:

Das war Nepomuk

 ein Halbwidderchen, ein Öhrchen stand, ein Öhrchen hing, den haben wir von den Freunden von Mimi dazumalen bekommen, die ihn aus schlechter Haltung befreit hatten und ihn selber aber leider nicht halten konnten, da haben sie an uns gedacht, haben wir uns sehr gefreut!

 Nepomuk hat sich hier auch sehr wohl gefühlt, er hatte auch Freilauf hier, wir haben viel Freude mit ihm gehabt, aber leider nicht sehr lange.

Die Nachfolge von Nepomuk trat dann Jonny Odin an, sein vollständiger Name lautete eigentlich Jonny Odin Raspelmöhre Mümmelheu von und zu lieblich Knuffeltal, lach, aber das war zum rufen zu lang, ihn haben wir aus dem Tierheim geholt.

Er war ganz schwarz, ein fröhlicher keiner Bursche, der hier gerne die Wohnung unsicher gemacht hat, oder sich beim abendlichen Fernsehgucken gemütlich unter der Wolldecke einkuschelte. Er hatte auch einen Käfig bei meiner Mama, die damals noch lebte, wenn ich mal längere Zeit ortsabwesend war, ist er dort hingezogen und hatte auch Urlaub, hihihi! Wir hatten 4 Jahre eine schöne Zeit zusammen, wie alt er vorher schon war, bevor er zu uns kam, wußten wir leider nicht.

Das Bild von ihm ist von einem schon etwas verblaßten Bild abfotografiert, deshalb ist es ein bissel undeutlich, aber so wißt ihr doch nun auch mal, wie meine Kaninchen aussahen.

Damit nun kunterbunt nicht nur von den Themen her hier vertreten ist, zeig ich euch nochmal einige Archivaufnahmen von meinen Herbstblumen

und damit schließen wir nun diesen Eintrag und wünschen euch allen einen schönen Montag und einen guten Start in die neue Woche wieder!

Wir lesen uns hier dann nach dem nächsten Wochenende wieder, bleibt oder werdet alle gesund, paßt gut auf euch auf wünschen euch  euer Co-Autor Mimi und Frauchen Monika.

Habts fein! 

 

Mimi’s Montags-Brevier

Lieder des Katers Hiddigeigei

Eigner Sang erfreut den Biedern,
denn die Kunst ging längst ins Breite,
seinen Hausbedarf an Liedern
schafft ein jeder selbst sich heute.

Drum der Dichtung leichte Schwingen
strebt‘ auch ich mir anzueignen;
wer wagt’s, den Beruf zum Singen
einem Kater abzuleugnen?

Und es kommt nicht minder teuer,
als zur Buchhandlung zu laufen
und der andern matt‘ Geleier
fein in Goldschnitt einzukaufen.

(Kater Hiddigeigei auf seinem Beobachtungsposten, A.v. Werner)

(Joseph Victor von Scheffel)

 Hi, Folks, guckt mal, da bin ich schon wieder! Euer Co-Autor, eure Mimi!

Denn erstens ist heute Montag, und das ist ja immer so mein obligatorischer Tag für Beiträge, und zweitens haben wir, mein Frauchen und ich, uns in den Kater Hiddigeigei verliebt, hihihi, und haben uns gleich mal noch was von ihm raus gesucht zu meinem heutigen Eintrag!

Das paßte so schön, weil doch mein Frauchen zur Zeit außer mir noch einen anderen Bonsai-Tiger betreut, nämlich den Kater von ihrer Freundin, hatten wir ja schon berichtet, den Devil, und weil ich doch so gerne mal wissen wollte, wie das denn so abläuft, wenn Frauchen immer zu ihm rüber läuft, hat sie mir versprochen, die Knipse mal mitzunehmen und sich auch bei Devil als Mamarazzi zu betätigen. Und das hat sie nun am Wochenende mal gemacht!

Mit diesem Bild

haben wir ihn ja schon vorgestellt hier im Blögchen, anders kannte ich ihn ja auch nicht, Frauchen hatte schon neulich beim telefonieren mit der Freundin bedauert, daß wir beide leider zwei Einzelgänger sind, sonst hätte er ja auch für den Urlaub von seinem Frauchen gleich zu uns ziehen können, aber das wäre wohl nicht so gut gelaufen!

Also trabt Frauchen jetzt halt rüber zur Wohnung der Freundin, und da steht er dann schon, wenn sie rein kommt, und wartet:

Hallo, da bist du ja!

Dann gibt es ja jetzt Fütterchen und Streicheleinheiten, freu, freu! 

Was hast du denn heute leckeres für mich? 

Ich geh schon mal vor

Mmmhhhh, das sieht aber lecker aus, Döschen mit Fleisch und Sommergemüse, leck! Dann pack das mal schnell in mein Näpfchen!

Ist ein richtig feiner Kater, der Devil, nicht wahr, und das Döschen mit dem Sommergemüse hab ich ihm per Frauchen rüber schicken lassen, ich mag das so gerne und wollte ihm eine Freude machen, weil er doch jetzt so lange ohne sein Frauchen ist! Frauchen hat mir erzählt, daß er es auch total lecker fand und sie soll mal an mich ein liebes schnurrendes Dankeschön sagen! Hab ich mich gefreut!

Wenn er dann fertig ist mit mümmeln, putzt er sich genau wie ich, hat Frauchen mir erzählt! 

Dann guckt er bissel meinem Frauchen zu, wenn sie für ihn lüftet und sein Katzenklo sauber macht

und dann freut er sich auf bissel bürsten, schmusen, spielen und kraulen mit meinem Dosenöffner, dafür hüppt er dann auf den Couchtisch 

da ist eine Glasplatte drin, Frauchen hat mir erzählt, da hat er auch so gerne in den heißen Tagen gelegen, weil der eben so schön kühl ist! Freut mich sehr für ihn, denn er hat zwar bei seinem Frauchen auch einen Balkon, aber da kann er noch nicht drauf, weil da noch ein Netz fehlt, den Balkon hat die Freundin von Frauchen vor einiger Zeit erst fertig gestellt bekommen. Aber in der Wohnung von Devil gibt es auch Rolladen, Frauchen hat erzählt, es wäre doch immer recht schön kühl in der Wohnung gewesen an den heißen Tagen.

Und dann ist Schmusestunde, hihihi, da legt er sich extra für parat:

Ich finde ihn echt toll, den Devil, das ist mal ein feiner Kater und halt auch so schön proper, wie ich die Kater so gerne mag! Der dürfte mir auch gerne mal ein Ständchen unter Balkonien bringen, hihihihi!

Mit dem heutigen Montag muß Devil jetzt noch 5 Tage warten, dann ist sein Frauchen wieder da! Der wird sich freuen!!! 

Ich hab ihm aber gerne mein Frauchen ausgeliehen, ich bin ja hier auch deswegen nicht zu kurz gekommen, und soooo lange wäre ich doch auch nicht gerne ganz alleine, das ginge ja auch gar nicht! Sein Frauchen ruft auch ab und an mal an und dann kriegt er immer liebe Grüße von seinem Frauchen! 

Wäre ja echt schön gewesen, wenn wir hier zusammen Unsinn hätten anstellen können  aber das hätte wohl nicht so geklappt, da war es so schon besser!

Und damit wünsche ich euch allen einen feinen Montag und einen guten Start in eine schöne neue Woche wieder!

Habts fein, wünschen  Mimi,  Devil und Frauchen Monika.

 

Letzter Montag im Wonnemonat Mai – buntisch!

 

Mimi

Bin kein sittsam Bürgerkätzchen,
nicht im frommen Stübchen spinn ich.
Auf dem Dach, in freier Luft,
eine freie Katze bin ich.

Wenn ich sommernächtlich schwärme,
auf dem Dache, in der Kühle,
schnurrt und knurrt in mir Musik,
und ich singe was ich fühle.

Also spricht sie. Aus dem Busen
wilde Brautgesänge quellen,
und der Wohllaut lockt herbei
alle Katerjunggesellen.

Alle Katerjunggesellen,
schnurrend, knurrend, alle kommen,
mit Mimi zu musizieren,
liebelechzend, lustentglommen.

Das sind keine Virtuosen,
die entweiht jemals für Lohngunst
die Musik, sie blieben stets
die Apostel heilger Tonkunst.

Brauchen keine Instrumente,
sie sind selber Bratsch und Flöte;
eine Pauke ist ihr Bauch,
ihre Nasen sind Trompeten.

Sie erheben ihre Stimmen
zum Konzert gemeinsam jetzo;
das sind Fugen, wie von Bach
oder Guido von Arezzo.

Das sind tolle Symphonien,
wie Capricen von Beethoven
oder Berlioz, der wird
schnurrend, knurrend übertroffen.

Wunderbare Macht der Töne!
Zauberklänge sondergleichen!
Sie erschüttern selbst den Himmel,
und die Sterne dort erbleichen.

Wenn sie hört die Zauberklänge,
wenn sie hört die Wundertöne,
so verhüllt ihr Angesicht
mit dem Wolkenflor Selene.

Nur das Lästermaul, die alte
Prima-Donna Philomele
rümpft die Nase, schnupft und schmäht
Mimis Singen – kalte Seele!

Doch gleichviel! Das musizieret,
trotz dem Neide der Signora,
bis am Horizont erscheint
rosig lächelnd Fee Aurora.

(Heinrich Heine)

 Hi, Folks,

der letzte Montag im soooo wunderschönen Wonnemonat Mai, der dieses Jahr seinem Namen nun wirklich alle Ehre gemacht hat! Montag = Mimitag, also bin ich mal wieder dran mit einem Eintrag!

Und da wir neulich in einem Kommentar an unsere ehemals stillen Leser „Stubulinski“ das feine Gedicht von Herrn Heine mit mir als Protagonistin erwähnt hatten, hatte ich mal wieder so richtig Lust, es einzustellen! Es paßt ja auch so schön zu meinen obligatorischen Montagseinträgen, weil es so lustig ist!

Was ich euch zum heutigen Montag zu berichten habe? Na, wie könnte es anders sein, lach, natürlich von meinem geliebten Balkonien, mein Dosenöffner war mal wieder fotografisch unterwegs, und das möchte ich euch jetzt zeigen:

Die Glockenblumen blühen wieder

und unsere dicke Hummel, die sich alle Jahre einstellt, (natürlich ist es sicher immer wieder eine andere, aber sie kommt, immer, zuverlässig!) ist auch wieder da!

Frauchen hat noch bissel an Balkonien gewerkelt, nun hat sie auch ein schönes Plätzchen für die Vogeltränke gefunden, damit die Piepis unbeschadet von mir süffeln kommen können bei dem heißen Wetter, guckt:

Da oben komm ich nicht ran (grummel!)! Neeeiiiiin, ich laß die Flattermänner doch in Ruhe (grins!), sie haben ja bei Hitze genauso Durst wie ich!

Allen Pflänzkes von Frauchen geht es gut, sie kriegen ja auch immer ihr Wässerchen bei der Wärme, gestern hat es einmal heftig draußen geregnet, aber das Wasser ist einfach versickert und mehr kam auch nicht.

Windmühle und die Schneckis sind auch wieder da!

Der Rucola wächst und gedeiht, hat Frauchen schon eifrig von geerntet. Sie sagt, er schmeckt auch fein als „Rucola-Butter“ zum Beispiel bei Spargel! 

Sonnenplätzchen für die Kräuter, und die solarbetriebenen Lämpchen stehen auch wieder draußen!

Die Avocado-Pflanze ist herrlich wieder ausgeschlagen, freut sich mein Frauchen immer sehr drüber!

Die Sukkulenten fangen wieder an zu blühen, auch immer so eine Freude für mein Frauchen!

Sommerliche Balkonien-Impressionen:

Unser Gartenzwerg genießt auch wieder das herrliche Wetter

am Samstag hat es auf Balkonien die 30°-Marke geknackt, selbst im Schatten waren noch 29°!

 Unser Wetterschild ist wieder da! Und Frauchens Hexenbesen, lol!

Bei Frauchen ist nun auch wieder richtig Stormzeit angekommen, denn sie hat nun das neue (alte) dicke Buch in Angriff genommen, guckt:

Und das ist natürlich auch immer wieder für mich eine Freude, denn Stormzeit bei Frauchen heißt Balkonien-Zeit bei Mimi, hihihi, ich genieße es wieder in vollen Zügen!

Schattenplätzchen!

Oder Abendsonne im Brotkasten!

Schwänzchen in die Sonne, Mimi in den Schatten, lach!

Mit Leuchteschmetterling ohne Leuchten, weil mit Sonne, hihihi!

Das sieht abends so herrlich aus, bei der schönen Sonne sind die netten Schmetterlinge so richtig voll aufgeladen und leuchten wunderschön!

 Romantisch!

Frauchen möchte euch noch was feines zeigen, sie hat nämlich so ein wunderschönes Bild vom Björn zum Muttertag bekommen, weil sie doch so gerne Pflänzkes hat, guckt mal:

(© Björn Zimmermann)

Schön, nicht? Von Balkonien von den Kindern, Frauchen hat sich sehr gefreut!

Und damit entlassen wir,  euer Co-Autor, Mimi, und Frauchen euch in einen schönen neuen Montag, kommt gut wieder in die neue Woche, die ja wieder einen Feiertag hat, freu, freu!

Habts fein!