Grafschafter Wochenanzeiger – Die süßesten Früchte…..

Erdbeerlese

Elise:
Wohin? Wohin, ihr lieben Mädchen?
Sophiechen, Mariechen und Gretchen und
Käthchen?

Sophie:
Wir wollen im Schatten
der hohen Buchen
auf grünen Matten
Erdbeeren suchen.

Elise:
Erdbeeren, sie lachen von fern mich schon an,
ich hab so recht meine Freude dran.
So oft ich sie kostete, hab ich gedacht,
Gott hat sie wohl nur für die Engel gemacht.
So duftig, so schön von Farb und Gestalt,
die herrlichsten Früchte im ganzen Wald!
O könnt ich sie pflücken
an jedem Ort,
ich würde mich bücken
in einem fort!

Gretchen:
Doch um gut sie heimzubringen,
mein ich, wird es nötig sein,
daß wir jetzt vor allen Dingen
Körbchen flechten groß und klein.
Seht, dort am Graben
sind Binsen zu haben!

Alle:
Laßt uns denn aus Binsen winden
Körbchen groß und klein!
Alle Beeren, die wir finden,
legen wir darein.

Mariechen und Käthchen:
Welch Entzücken! Erdbeern suchen
und im Schatten bei den Buchen
auf den Matten Erdbeern pflücken!
Wollt`s uns glücken! Welch Entzücken!

Alle:
Es wird uns glücken,
wir werden sie pflücken!
Klein ist die Mühe, groß der Gewinn:
Heißa wohlan! Zum Walde hin!

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

…..fressen nur die großen Tiere!

Hier ist das Lied zum Titel unseres Eintrags, aber es wird hier Lügen gestraft, denn an diese süßen Früchte

kommen auch die Kleinen ran!

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, es ist Juni, es ist Erdbeerzeit, und als ich gestern vom Wochenend-Einkauf nach Hause kam und meine Tasche auspackte, gab es hier ein bäriges Freudengeschrei: Frau Chefredakteurin hat Erdbeeren mitgebracht, lecker! Ja, ihr Schwefelbande, nun beruhigt euch mal wieder, ihr kriegt sie schon noch, aber erst mal die Einkäufe verstauen, dann gibt es eine feine Tasse Kaffee für mich und dann können wir Redaktionssitzung abhalten.

Na, das war eine turbulente Redaktionssitzung, kann ich euch sagen, das Thema stand ja längst außer Frage: ERDBEEREN!

Meine Redaktionsmitglieder rissen sich geradezu um die einzelnen Ressorts, mir wurde dann mal so nebenbei die Bildbeschaffung zugewiesen, seufz, das hatte ich mir ja schon gedacht. Aber bei den leuchtenden Augen meiner Crew war das doch auch für mich eine Freude. Dann legen wir nun also mal los, es beginnt unser Volontär Ruddi

der sich mit einem doch noch wehmütigen Blick dabei an seine liebe Cheffin Mimi erinnerte, der er jetzt mit einem so passenden Bildchen seinen Beitrag widmen möchte:

Denn er hat die Botanik übernommen, weil seine Cheffin und letztlich ja auch er doch so gerne auf Balkonien waren, also erfahrt ihr von Ruddi jetzt alles wissenswerte rund um die Erdbeere

Die Erdbeeren (Fragaria) sind eine Gattung in der Unterfamilie der Rosoideae innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Zur Gattung Fragaria gehören ungefähr zwanzig Arten, meistens in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel vorkommend, und verschiedene Unterarten; daneben gibt es viele hybride Formen mit zahlreichen Kultursorten.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeeren

und die kleine, wilde Sorte, die Walderdbeere

Die Wald-Erdbeere (Fragaria vesca), auch Monatserdbeere genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Erdbeeren (Fragaria) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Wald-Erdbeere dient dem Menschen schon lange als Nahrung, wie auch die botanische Artbezeichnung ausdrückt (vesca = essbar). Sie wird außerdem als Heilpflanze verwendet und wurde in der mittelalterlichen Malerei als Symbolpflanze häufig abgebildet. Als weiterer Trivialname ist „Buscherdbeere“ belegt.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Wald-Erdbeere

( Wild strawberriea, Fragaria vesca, Victor M. Vicente Selvas, 21. Mai 2011, vom Urheberrechtsinhaber veröffentlicht als gemeinfrei)

Eine kleine Anmerkung von der Frau Chefredakteurin stell ich euch für die Walderdbeere noch mit ein, sie hat mir nämlich erzählt, daß sie die früher immer in ihrem Kindheitsparadies in Höxter mit ihrem Papa gesucht und gepflückt hätte, und die wären sooooo lecker!!! Und wenn sie sie sähe wie oben auf dem Bild, dann hätte sie sofort den Geruch in der Nase, hihihihi!

Bruno, als unser Hauptstadtbär und seines Zeichens Redaktionsbote, hat sich die Getränke unter die Tatzen gerissen, schließlich gibt es in Berlin noble Bars, in denen man feine Cocktails schlürfen kann, und da gibt es doch bestimmt auch was mit Erdbeeren, oder Frau Chefredakteurin? Klar, Bruno, such einfach mal im Netz, du wirst schon fündig.

Shake aus Wassermelone, Erdbeeren, Limette und Minze

  • 1/4  kleine kernlose Wassermelone
  • 1 große Handvoll Erdbeeren
  • 1 Limette
  • 1 kleine Handvoll frische Minze

Alle Zutaten gründlich waschen, Schale der Melone entfernen, Strunk der Erdbeeren entfernen, Limette schälen und die Kerne entfernen. Alles zusammen mit der Minze entsaften, Saft in Gläser geben, Eiswürfel dazu, mit Erdbeere und Minze dekorieren.

Mmmmh, lecker, fanden meine Bärenkollegen alle auch, ich hab natürlich eine alkoholfreie Variante gewählt, wir sind ja alle noch nicht volljährig, hihihihihi! Die Frau Chefredakteurin kann sich da ja dann noch einen kleinen Erdbeerlikör zukippen!

Hamish, unser Außenkorrespondent, ist als schottisches Bärchen selbstredend für die Mythologie der Erdbeeren zuständig, vorzugsweise für die der Walderdbeeren:

In vielen Legenden und Märchen spielt die Walderdbeere eine Rolle. In der germanischen Mythologie ist die Walderdbeere mit der Göttin Frigg (Freya) verknüpft. Sie soll die toten Kinder in Erdbeeren versteckt haben, um sie dann unentdeckt mit nach Walhall nehmen zu können. Einer Legende zufolge soll die Gottesmutter Maria einmal im Jahr vom Paradies auf die Erde herabsteigen, um dort Erdbeeren für die verstorbenen und nun im Paradies lebenden Kinder zu sammeln.

Walderdbeeren sind seit langer Zeit ein Symbol der Weltlust, der Verlockung und der Sinnenfreude. Das Christentum hat der Walderdbeere eine zweite Bedeutung beigemessen. Sie ist die Pflanze mit den rosenförmigen Blüten, die keine Dornen ausbildet, deren Beeren ohne Kern und Schale sind, die gleichzeitig fruchtet und blüht. Sie wurde daher zum Sinnbild der Rechtschaffenheit und zur Begleitpflanze von Maria auf mittelalterlichen Tafelgemälden. Wenn daher auf einem Gemälde der christlichen Kunst eine blühende Erdbeerpflanze auftaucht, ist sie außerdem als Allegorie frommer und guter Gedanken zu verstehen.

(Quelle: Wikipedia)

Bei dem Thema Mystik und Mythen für die Erdbeeren fiel mir die kleine Erdbeerelfe von der Frau Chefredakteurin ein, und sie war dann so freundlich, mir Bilder von ihr für meinen Beitrag zu machen, guckt:

Süß isse, nicht wahr? So süß wie die Erdbeeren, hihihihi!

Unser Otto kommt als Handelsreisender normalerweise ja viel rum, zur Zeit durch die Corona-Krise bedingt nun nicht, aber sein Scherflein beitragen konnte er doch, denn auf seinen vielen Reisen hat er natürlich auch Rezepte gesammelt, und so bemüht auch er jetzt unser kleines Rezeptbüchlein:

Frühlingssalat mit Spargel, Erdbeeren und Ziegenkäse

  • 500 gr weißer, gekochter Spargel, in Stücke geschnitten
  • 1 Bund Rucola
  • 150 g Ziegenkäse, in Stücke geschnitten
  • 100 g Erdbeeren, halbiert

Alle Zutaten in einer Schüssel mischen und mit einer Salatsoße aus Walnuß-, Kürbiskern- und Olivenöl, Apfelessig und dunklem Aceto balsamico, abgeschmeckt mit Salz und Pfeffer und wenig Zucker, übergießen und unterziehen. Mit gehackten Walnüssen bestreuen.

Erdbeermarmelade

  • 1,5 kg vollreife Erdbeeren
  • 1 Vanillestange
  • 500 g Gelierzucker 3:1
  • 1 – 2 EL Zitronensaft

Erdbeeren waschen, putzen und halbieren, Vanillestange längs halbieren und Mark ausschaben, und mit der Schote und den übrigen Zutaten in einem großen Topf unter Rühren zum kochen bringen. Bei mittlerer Hitze 10 – 20 Minuten köcheln lassen, wird die Konsistenz sirupartig, Gelierprobe machen. Topf vom Herd nehmen, Vanilleschote entfernen und die Marmelade in vorbereitete Schraubgläser füllen.

Viel Spaß beim Rezepte ausprobieren wünscht euch euer Otto!

Lucia war Feuer und Flamme für das Thema Mode, und hat auch gleich die Frau Chefredakteurin als weiteres Mädel mit ins Boot geholt, sie hat mal schöne Stoffe ausgesucht mit Erdbeermotiven

dieser hier gefiel uns ganz besonders gut,

etwas dezenter, genau wie der nächste

der aber schon ein bissel lebhafter wirkt. Wir haben uns dann zugezwinkert, wir beiden Mädel, und Lucia meinte, das wären doch traumschöne Stoffe für die Frau Chefredakteurin zum weiteren Schutzmasken nähen! Ja, Lucia, wo du recht hast, hast du recht, schließlich werden die Dinger ja langsam zum Mode-Accessoire! Und würden doch so gut in die Jahreszeit passen!

Damit ist meine Crew jetzt durch mit ihren Ressorts, und da mir ja die Bildbeschaffung oblag, hab ich nun noch feine Bilder zum Thema:

Aussicht auf Balkonien, durch Erdbeerfensterfolie!

alles frisch vom Feld! (Aber nicht von uns gepflückt, hihihihi!)

Wie wäre es mit einem leckeren Eis zum Wochenende

oder mit lecker Erdbeerkuchen

Stillleben

Und damit schließen wir nun unseren Eintrag, aber nicht, bevor euch das gesamte Redaktionsteam noch ein süßes Bild zeigt, bei dem wir so an unsere rasende Reporterin und euer aller Co-Autor Mimi denken mußten:

Schööön, nicht?!

Damit wünschen wir euch allen ein wunderschönes Wochenende, ob mit oder ohne Regen, macht es euch einfach fein, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund!

Euer Redaktionsteam mit Mimi in Heaven und den Freelancern Otto und Lucia

Habts so fein, wie es in diesen verrückten Zeiten geht!

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Ressort Mode

Vergiß!

Was kleidet die Wiesen, was schmücket die Wälder,
was sprenget die Fesseln dem keuchenden Bach?
Was führet die Thiere zurück in die Felder
und wehet den Klang aller Lieder wach?

Es ist der Frühling, es ist die Sonne,
drum freue sich laut ein jegliches Herz,
und in der großen unsterblichen Wonne
verstumme der eitle, der menschliche Schmerz!

(Ludwig Eichrodt)

Liebe Leser des Grafschafter Wochenanzeigers, da bin ich wieder, Mimi, eure rasende Reporterin, euer Co-Autor! War sehr beschäftigt mit der Einarbeitung meines neuen Volontärs, Ruddi, Frauchen als Chefredakteurin hat das ganze natürlich mit ihrer langjährigen Erfahrung überwacht, und nun können wir euch höchst befriedigt unser erstes, gemeinsames Werk präsentieren, der Grafschafter Wochenanzeiger präsentiert euch zum heutigen Montag als beschwingten Einstieg in die neue Woche die erste Modenschau der diesjährigen Saison, die Frühjahrskollektion 2019!

Eine Modenschau beinhaltet den sog. „Catwalk“, also auf deutsch den Laufsteg, und wo der Name „Cat“ drin ist dürfen natürlich wir Katzen nicht fehlen, denn mal ehrlich, geneigte Leserschaft, wer könnte sich besser und graziler auf dem Catwalk präsentieren als eben wir Katzen, die ihn meisterhaft beherrschen:

Also Vorhang auf für die Modenschau des Modehauses Animals & Co. aus der Grafschaft Lirich!

Moderation: Ruddi :

Sehr verehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie alle sehr herzlich zu unserer diesjährigen Frühjahrsmodenschau des Modehauses Animals & Co und wünsche Ihnen frohe und vergnügte Stunden bei unserer neuesten Kollektion.

Ich entnehme Ihren gespannten Gesichtern, daß Sie es kaum erwarten können, bis das erste Model den Catwalk betritt, einige Damen hier sind ja schon richtig aufgeregt, welche herrlichen Modelle wir Ihnen heute präsentieren werden.

Wie man sieht, höchste Spannung beim hochgeschätzten Publikum.

Ich hoffe, wir werden Ihren Wünschen gerecht und es ist für jeden etwas dabei, sowohl für die XXS-Größen als auch für die etwas fülligere Katzendame bzw. den Katzenherrn! Ja, wertes Publikum, Streifen machen nicht unbedingt schlank, aber behalten Sie doch bitte die Contenance!

Hier wird niemand ausgelacht, das schickt sich nicht für eine so exklusive Modenschau wie die unsrige!

Im Modehaus Animals & Co. wurde schon seit Wochen eifrig an der neuen Kollektion gearbeitet

die Nähmaschinen standen nicht still und auch edle Handarbeit war gefragt!

Bis in die Nacht hinein wurden die neuesten Modelle gezeichnet, genäht, anprobiert, verändert, verworfen und wieder neu erstellt, sollte die erste Modenschau in unserem Grafschafter Wochenanzeiger doch ein voller Erfolg werden. Und sich das verehrte Publikum nach dem Kauf eines unserer Modelle doch auch in seinem Fell wohlfühlen und befriedigt in den Spiegel gucken können.

Ich eröffne nun also unsere diesjährige Modenschau, Catwalk frei und viel Freude!

Hier kommt nun unser Model Rani mit einem ganz entzückenden Frühlingskleidchen,

zartes, grünes Leinen, mit leuchtend roten Details, filigranen Schmetterlingen und lindgrünen Schleifchen als Accessoires. Ein Top-Modell für die zarte Dame!

Unser Model Torty zeigt sich heute ausgesprochen farbenfroh

leuchtende Stiefmütterchen auf lilafarbenem Organza, sehr kleidsam für den eher dunkleren Teint, abgerundet mit ovalen Schnurelementen, ganz, ganz bezaubernd!

Das nächste Modell für die Damenwelt führt uns nun unser Model Luna vor,

bei diesem Teil der Kollektion sind zarte Farben vorherrschend, passend zu einer eher introvertierten Trägerin, die nicht unbedingt auf den ersten Blick auffallen möchte, aber trotzdem liebevolle Bewunderung gerne entgegen nimmt. Die Blüten des hübschen Kleides sind reinweiß, die schillernden Details betonen das geheimnisvolle dieses Modells! Wunderschön!

Die Wahl unseres nächsten Models, Amira, fiel auf ein gänzlich anders gearbeitetes Ensemble

in einem eher dezenten, weißen Rahmen, der auch eher eine strenge Linie darstellt, lockern wunderschöne Blütenpotpourris ganz bezaubernd diese strenge Linie auf, ein Modell für den hellen Typ, dem auch die lila Krokusfarbe sehr gut zu Gesicht stehen wird. Ein traumschönes Modell!

Unser Model Lakritze gefällt sich in einer eher folkloristischen Kombination

kräftiges, grünes Leinen, kombiniert mit strahlend-leuchtenden Bauernblüten, trotzdem leicht weiblich-verspielt mit Schleifen und Gitter-Tüll, eine gewagte, aber restlos überzeugende Kombi, die dem sehr dunklem Typ ungeheuer schmeichelt! Ein Kleid, das Bewunderung weckt!

Unser nächstes Model, die graue Eminenz, zeigt uns nun die Kollektion für die reifere Dame,

fliederfarben, aufgelockert durch zartes weiß, daß harmonisch und überzeugend zum eher silbrigen Typ paßt, aufgelockert mit zart-grünen Elementen, die kleinen, orangenfarbenen Schmetterlinge aus zartem Organdy zeigen, daß auch die reifere Dame sich ihrer Wirkung durchaus bewußt ist und gerne im Mittelpunkt der allgemeinen Bewunderung steht! Ein gelungenes, überzeugendes Modell!

Kommen wir nun zur Kollektion für die Herren, die natürlich modebewußt nicht zurückstehen möchten hinter den Damen, hier eröffnet den Reigen unser Model Devil

der sich zum eher dezenten grau-braunen Hintergrund seines schicken Anzuges mit auch den Herren gut zu Gesicht stehenden weißen Gänseblümchen schmückt, ich denke, die Damenwelt wird begeistert sein von soviel Modemut! Ein schickes Teil!

Unser nächstes männliches Model ist Keks

und sein Modell besticht durch den erdigen Grundton, der die Eleganz des Herrn voll zur Geltung bringt, modisch ergänzt durch ein Blumen-Arrangement, das mit satten Farben und einigen verspielten Schmetterlingen seinen Träger genau ins rechte Licht rückt! Das Modell für den eleganten, modebewußten Mann!

Weiter geht es nun mit unserem Model Django

auch hier herrschen anfangs eher gedeckte Töne vor, die aber in ihrer unvergleichlichen Harmonie den selbstbewußten Herrn vorzüglich kleiden, kleine, wohlgesetzte Farbelemente machen das Modell ausgesprochen interessant und werden die Damenwelt entzücken, mutwillig ergänzt durch ein leuchtend gelbes Vögelchen! Da weiß ein Herr mit eigenem Kopf zu überzeugen!

Als nächstes betritt den Catwalk unser Model Steve

ein sehr distinguierter Herr, der mit sparsamen Elementen und pastelligen Tönen seine Eigenart unterstreicht, kühles Leinen schimmert in den Farben zartgrün, löwenzahngelb und silbrig, auch hier peppen kleine, weiß-gehauchte Schmetterlinge das Modell aufs schönste auf! Etwas für den Herrn, der weiß, was er will!

Ganz anders unser nächstes männliches Model auf dem Catwalk, Tobias

ein fröhliches, frühlingshaftes Modell, im Grundton im zarten Pastell, aufgepeppt mit sonnigen Elementen, die dem hellen Typ hervorragend zu Gesicht stehen, vor allem Träger mit blauen Augen werden sich in dieses Modell verlieben, es strahlt Lebensfreude und Verspieltheit aus, Elemente, die die Damenwelt durchaus zu schätzen weiß! Ein sehr kleidsames Modell für den ein wenig verspielten, fröhlichen Herrn!

Den Reigen der Herren aus der Gattung der Hunde eröffnet nun unser Model Buddy

er wählte ein leuchtendes Grün, welches seinem dunklen Typ ungemein schmeichelt, auch hier sind zarte, weiße Blüten eingearbeitet, die dem Teint schmeicheln, die Vogelornamente sind DER Hingucker, das wird die Damenwelt zu Pfoten liegen lassen, auch dieses Modell für den selbstbewußten Herrn, der seinem eigenen Kopf folgt, aber verspieltem nicht abgeneigt ist! Überzeugend!!!

Last but not least betritt nun unser letztes Model den Catwalk, Storm

auch hier herrscht ein Faible für eher gedeckte Töne vor, das aber ausgesprochen schmeichlend zum Grundton des Teints paßt, ein Modell für den sportlichen Herrn, der dennoch nicht auf fröhliche Farbakzente verzichten möchte, großartig gelungen durch kleine, farbige Einsprengsel und dem leuchtenden Gelb des Vogel-Details! Sportlich und flott!

Damit sind wir nun am Ende unserer Modenschau angelangt, ich hoffe, es hat Ihnen gefallen und unsere Model und unsere Konfektion konnten Sie begeistern und überzeugen! Kommen Sie alle gut heim! Unser Redaktionsteam und meine Wenigkeit wünschen Ihnen allen einen erfreulichen Montag und einen guten Start in die neue Woche, bleiben Sie uns gewogen

Ihr Ruddi und das Redaktionsteam, Reporterin Mimi und die Chefredakteurin Monika.