Grafschafter Wochenanzeiger – Frisches aus dem Sommergarten!

Wiener Dialekt

Johannisbeer ist süße Frucht,
doch süßer klingt: »Ribisel«;


der Deutsche sagt: „Ein hübsches Gesicht!“
Der Wiener: „A hübsch Gfriesel!“


Die deutschen Jungfraun zieren sich
spröd-ernsten Wesens, strengens;
die Wienerin hält sich den Mann vom Leib,
und lacht und sagt: „Jetzt gengens!“


Und wenn er dringend wird und spricht
von seinem gebrochen Herzen,
dann schaut sie ihm ernsthaft ins Gesicht:
„Sonst habens keine Schmerzen?“
Und will er die Pistole gar
nach Brust und Stirne richten,


da nimmt sie ihn freundlich bei der Hand:
„Gehns, machens keine Gschichten!“

(Franz Grillparzer, 1791 – 1872, Wiener Hofkonzipist und Burgtheaterdichter)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, unsere Redaktionssitzung am Freitagabend ist mal wieder beim kulinarischen „hängengeblieben“, dieweil die Frau Chefredakteurin was feines aus dem Kaufladen mitgebracht hatte, „Beeren für die Bä(ee)ren“, lach! Aber da lassen wir jetzt mal Reinhard Mey den Anfang machen, denn bei diesem Obst fällt der Frau Chefredakteurin immer dieses Lied ein:

https://www.reinhard-mey.de/texte/alben/beim-bl%C3%A4ttern-den-bildern-meiner-kindheit

und von dem Lied die letzte Zeile „Johannisbeer‘n im Garten funkeln rot im Sonnenlicht.“

Und da sind sie:

und „funkeln rot im Sonnenlicht“

na, nicht im Sonnenlicht, aber im Licht der Küchenlampe, hihihihi!

Die Johannisbeeren (Ribes), in Bayern, Österreich und Südtirol die Ribisl (Plural: Ribisln), in der Schweiz MeertrübeliTrübeli oder Ribiseli, sind die einzige Pflanzengattung in der Familie der Stachelbeergewächse (Grossulariaceae). Sie umfasst die im Deutschen als Johannisbeere und Stachelbeere bezeichneten Arten. Einige Arten und ihre Sorten werden als Beerenobst, andere als Zierpflanzen genutzt.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Johannisbeeren

In der Traumdeutung sind Johannisbeeren ein Symbol für eine beständige gute Freundschaft und eine lang anhaltende Liebesbeziehung.

Daß ich bei den Johannisbeeren immer an das eingestellte Lied von Reinhard Mey denken muß, das hängt damit zusammen, daß mein Großvater väterlicherseits einen so schönen, großen Garten hatte

ihr erinnert euch vielleicht noch an das Bild von meinen Großeltern zum Eintrag zur Goldhochzeit von den Eltern meines Schwiegerkindes, da stehen meine Großeltern im Eingang zum Garten, unter dem Rosenbogen, und seitlich sieht man ein bissel Beete. Sie waren seitlich noch viel größer und gingen bis zum Haus, das war ein ganzes Stück, und in diesen Beeten standen eben auch Johannisbeeren, und so wurde die gesamte Textzeile von Reinhard Mey „Sonntage, wenn Verwandte uns besuchen,
wenn alles lacht und durcheinander spricht,
Geschirr klirrt, draußen gibt‘s Kaffee und Kuchen,
Johannisbeer‘n im Garten funkeln rot im Sonnenlicht.“ (Reinhard Mey) fest in meinem Gedächtnis verankert, und wieder abgerufen, wenn ich Johannisbeeren sehe. Denn genauso war das halt auch in meiner Kinderzeit.

Aber nun wollen wir uns hier natürlich auch an den schönen Beeren bildlich freuen,

Die Früchtchen glänzen wie roter Lack!

Sieht malerisch aus, oder, könnte man jetzt auch mit Sekt aufgießen!

Aber ich hab sie einfach pur zu Vanillepudding gegessen, so lecker! Vorher muß man sie alle von den Zweiglein pflücken

die dann übrig bleiben mit bissel „Ausschuß“

Die Farbe wechselt je nach Lichteinfall, aber immer ist es dieses klare rot!

Früchte sind ja auch immer ganz beliebte Servietten-Motive, da hab ich selbstverständlich auch wieder welche von, guckt:

Da muß man pflücken, bis man so einen Zinkeimer voll hat.

Gemischte Beeren! Mein bäriges Redaktionsteam kriegte hier Stielaugen, lach! So lecker Beeren schmausen für die Bä(ee)ren! Es gibt natürlich auch schwarze Johannisbeeren, die auch sehr lecker sind.

Viele unserer Leser können sich bestimmt noch an die Zeit hier im Blögchen erinnern, in denen ich zu den jeweiligen Themen alte Gemälde gesucht habe, die alte Tradition hab ich mal wieder aufleben lassen und bin fündig geworden:

(Johannisbeeren, Johann Adam Schlesinger, 1759–1829, )

Auf diesem Bild sind alle Sorten vereint, die rote, die schwarze und die weiße Johannisbeere, auch Champagnerbeeren genannt.

Johannisbeeren spielen natürlich auch bei der Gesundheit eine Rolle, sie wirken nervenberuhigend, verbessern die Laune (kann ich bestätigen, hihihihi!), stärken das Immunsystem und die Herzfunktion, sie erhöhen die Konzentrationsfähigkeit, helfen bei Heiserkeit und rheumatischen Beschwerden, kurzum: Sie sind gesund!

Lange haltbar sind sie allerdings nicht, man muß sie bald verzehren, aber man kann sie haltbar machen, und so kramen wir hier mal wieder was raus, nämlich unser

Rezeptbuch: (Das ist im übrigen der Teil unserer Wochenend-Ausgabe, an dem das bärige Redaktionsteam ganz besonders eifrig gewerkelt hat, alle, lach!)

Johannisbeer-Aprikosenmarmelade

  • 500 g rote Johannisbeeren
  • 500 g Aprikosen
  • 500 g Gelierzucker 2 : 1

Die Johannisbeeren waschen und von den Rispen streifen, die Aprikosen entsteinen und fein würfeln. Das Obst mit dem Gelierzucker mischen und zugedeckt über Nacht Saft ziehen lassen. Am nächsten Tag unter Rühren zum kochen bringen, vier Minuten sprudelnd kochen lassen, noch heiß in saubere Gläser füllen und sofort verschließen.

Wer es nicht so gerne stückig mag, der kann auch 1 kg rote Johannisbeeren und 500 g schwarze Johannisbeeren entsaften, und aus dem gewonnenen Saft mit der der Saftmenge entsprechenden Menge an Gelierzucker in vier Minuten sprudelnd kochen lassen und ein Gelee machen.

Für die „geistigen“ Genüsse im kommenden Winter würde sich das hier anbieten:

Johannisbeer-Korn

  • je 200 g rote und schwarze Johannisbeeren
  • weißer Kandiszucker
  • ca. 1 l Doppelkorn (38 Vol.-%)

Johannisbeeren waschen, gut abtropfen lassen, von den Rispen streifen und mit dem Zucker in eine saubere Flasche füllen, mit Korn aufgießen. Die Flasche verschließen und vier bis sechs Wochen stehen lassen. Anschließend abfiltern und umfüllen, verschließen und bis zum Gebrauch etwa 4 Monate stehen lassen.

Ja, dann wünschen wir euch Freude beim nachkochen oder ansetzen, und im Winter gibt es dann Sommergenuß, schöööön!

Die Johannisbeeren gehören in den Sommergarten, da mach ich euch nun mal eine kleine Bildgalerie

in solche Sommer- oder auch Bauerngärten gehören auch Kräuter, Gemüse und Blumen, Rosen vor allem und der dazu passende Lavendel, und zu dem duftenden Lavendel hätten wir nun zum Abschluß unseres Eintrages noch einmal ein Lied von Rheinhard Mey, zusammen mit seiner Tochter gesungen, „Lavender’s blue“

http://www.songlyrics.com/reinhard-mey/lavender-s-blue-lyrics/

und damit schließt sich der Kreis!

Das Video müßt ihr bitte wieder, wie im Video angezeigt, bei Youtube anklicken, es läßt sich nicht direkt hier im Blog hören.

Und wir wünschen all unseren Lesern ein schönes, gemütliches, entspanntes Wochenende mit fruchtigen Inspirationen, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Luzia

Habts fein! 

Ein duftender Montag

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Ich denke an:
Ein Dörfchen schlicht in des Friedens Prangen,
drin Hahngekräh;
und dieses Dörfchen verloren gegangen
im Blütenschnee.
Und drin im Dörfchen mit Sonntagsmienen
ein kleines Haus;
ein Blondkopf nickt aus den Tüllgardinen
verstohlen heraus.
Rasch auf die Türe, die angelheiser
um Hilfe ruft, –
und dann in der Stube ein leiser, leiser
Lavendelduft …

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(Rainer Maria Rilke)

Was war das wieder ein herrliches Wochenende mit „Sommer im Herbst“! Wir haben es auf Balkonien genossen und waren viel zu faul für einen Wochenendeintrag, lol!

Nun soll es am heutigen Montag wohl doch ein bissel herbstlicher werden mit dem Wetter, und es ist ja auch abzusehen, daß irgendwann eben doch das kühlere, herbstlichere Wetter seinen Einzug hält! Freu ich mich aber auch schon drauf (falls es nicht wieder „am Stück“ regnet, smiley_emoticons_lol),wenn es draußen ungemütlich wird, wird es drinnen ja umso gemütlicher!

Da hab ich dann schon mal vorgesorgt und mir am Donnerstag bei einem Einkaufsbummel was ganz feines mitgebracht:

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Ein Kerzenglas mit ganz vielen Teelichtern, Duftteelichtern!

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Lavendel und Vanille!

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Und darum der „duftende Montag“!

Lavendel ist so ein schöner Duft, er vereint zwei Gegensätze, Ruhe und Kraft. Er beruhigt die Nerven, hilft bei Einschlafstörungen, führt zu innerer Ausgeglichenheit und erdet. Gleichzeitig erfrischt und reinigt er, sein Name leitet sich vom lateinischen Wort für waschen ab, „lavare“. Er schärft die Sinne und bringt innere Klarheit.

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Ein farblich dazu passender Edelstein ist der Amethyst

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sein Name bedeutet „dem Rausche entgegenwirkend“, und so paßt er auch in der Wirkung zum Lavendel!

Auch Vanille ist ein wunderschöner Duft, wer denkt da nicht gleich an Vanillepudding smiley_emoticons_lol ! Das Gewürz stammt aus den fermentierten Kapselfrüchten (Schoten)  verschiedener Arten der Orchideen-Gattung Vanilla.

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Vanille wirkt stimmungsaufhellend und soll sogar bei depressiven Verstimmungen helfen. Gleichzeitig hat sie eine beruhigende Wirkung, weshalb sie auch in vielen Badezusätzen vorhanden ist, und eben auch in Duftkerzen!

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(Vanilla planifolia plate in: Koehlers Medizinalpflanzen in naturgetreuen Abbildungen, Gera, 1883 – 1914)

Ich hab beide Duftrichtungen schon ausprobiert, sie riechen wunderschön, zumal mir noch ein schönes Kerzenglas wieder in die Hände gefallen ist, aber guckt selbst, schade, daß ihr es nicht riechen könnt!

Das Gläschen hat einen absenkbaren Teelichthalter, die Spirale an der Seite hängt es ein!

Nun wäre so ein Eintrag natürlich nicht vollständig ohne meinen entsprechenden Fundus zum Thema smiley_emoticons_lol, daher zeig ich euch nun mal meine Schätze für Lavendel!

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Lavendelsäckchen und Seife

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Lavendelwasser

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Lavendelwasser und Lavendelöl

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Ein Lavendeldöschen

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Und ein Pomander! Den hab ich mal von meiner Großtante geerbt, die im übrigen als Lieblingsparfüm „Uralt Lavendel“ benutzte, ich glaub, das kennt ihr noch, oder?

Den Pomander nochmal mit einer farblich so schön passenden Kerze:

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Lavendel paßt als Pflanze hervorragend zu Rosen, ich hatte noch eine Rosenseife in einem kleinen Säckchen, eine weihnachtliche Zugabe mal aus der Apotheke, und so kommt sie nun mit hier rein:

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Rosen und Lavendel:

Ach, ja, wem die Häkeldeckchen unter meinem Fundus aufgefallen sind, das sind die hier:

Und damit entlasse ich euch in einen duftenden Montag, euer Co-Autor mimi-herbst und ich wünschen euch einen guten Start in die neue Woche und eine schöne selbige!

Habts fein!

smiley_emoticons_fips_eazy_wink

 

Kräuterhexe

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Der Winter ging, der Sommer kam

Der Winter ging, der Sommer kam,
er bringt aufs Neue wieder
den viel beliebten Wunderkram
der Blumen und der Lieder.

Wie das so wechselt Jahr um Jahr,
betracht ich fast mit Sorgen.
Was lebte, starb, was ist, es war,
und heute wird zu morgen.

Stets muß die Bildnerin Natur
den alten Ton benützen
in Haus und Garten, Wald und Flur
zu ihren neuen Skizzen.

(Wilhelm Busch)

So, heute oute ich mich hier mal als Kräuterhexe!
Der Sommer kommt in Fahrt, wunderschöne Tage hatten wir, und mit ihm natürlich auch die Natur!
Und da vor allem die herrlichen Sommerkräuter mit ihrem Duft und ihren Farben!:yes:

Heute werde ich euch drei von der Vielzahl der Sommerkräuter einmal vorstellen, als da sind

Johanniskraut

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goldgelbe Blüten, die Blätter sind gegen das Licht betrachtet punktiert, Blütezeit Juli – August
Das ganze Kraut kann verwendet werden.
Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Hypericin, Flavonoide, Harze, Gerb- und Bitterstoffe
Sammelzeit: Sommer
entzündungshemmend, wundheilungsfördernd, mild nervenberuhigend und angstlösend. Johanniskraut kann bei Depressionen unterstützend angewandt werden.
Achtung: Das Hypericin im Johanniskraut erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut! Bei der Anwendung starke Sonneneinwirkung meiden!

Ringelblume

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orangenfarbene Zungenblüten, aufrechter Stängel,
Blütezeit Juni bis Oktober
verwendet werden die Blüten
Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Saponine, Carotinoide, Flavonoide, Bitterstoffe, organische Säuren.
Sammelzeit: Sommer bis Anfang Herbst
Umschläge und Salben zur Behandlung von schlecht heilenden Wunden,
in der Kräuterkosmetik Hautcremes und Hautöle
Achtung: Nicht bei offenen Wunden anwenden!

und Lavendel

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immergrüner Halbstrauch, aromatischer Duft, Blüten blauviolett in einem ährenähnlichem Blütenstand,
Blütezeit Juli – August
verwendet werden die Blüten
Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Gerbstoffe
Sammelzeit: Sommer
leichtes Beruhigungsmittel, zur Parfümherstellung, Seifen und Badezusätzen, Duftkissen,

Allgemein: Auch die Verwendung von Naturheilkräutern sollte man mit dem behandelnden Arzt besprechen! Auch bei ihnen gibt es Risiken und Nebenwirkungen! Und sie gehören in kundige Hände!

Und ich stelle hier auch nur Anwendungs- und Nutzungsmöglichkeiten ein, mit denen ich persönlich gute Erfahrungen gemacht habe!

Damit kommen wir nun zu etwas lang Entbehrtem, dem

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Rezeptbuch!:))

Johanniskrautöl:
3 – 4 Hände voll frisch gezupfter Johanniskrautblüten, ca. 500 ml Raps-, Sonnenblumen- oder Olivenöl

frische Blüten und Knospen locker in ein verschließbares Glasgefäß füllen. Mit soviel Öl übergießen, daß alle Pflanzenteile gut bedeckt sind. Das Glas verschließen und für drei bis vier Wochen auf die warme, sonnige Fensterbank stellen und ziehen lassen, bis das Öl eine rubinrote Farbe angenommen hat.
Das fertige Öl durch einen Kaffeefilter abseihen, in kleine, dunkle Fläschchen abfüllen und kühl aufbewahren. Haltbarkeit ca. 1 Jahr.
Sehr gutes Hautöl für nach dem Duschen oder Baden, auch in Masken oder Cremes verwendbar!

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Ringelblumenflan

1 l Milch
500 g Ringelblumenblütenblätter
2 Eier
1 Tl Zucker
6 kleine, feuerfeste Förmchen

Zucker und Blütenblätter gut verrühren, bis eine orangenfarbene Paste entsteht. Die Eier mit der Milch verquirlen und zu der Blütenpaste geben. Alles gut vermischen. Die 6 kleinen Förmchen in eine tiefe Fettpfanne stellen, ohne daß sie sich berühren. Die Masse auf die Förmchen verteilen. Heißes Wasser in die Fettpfanne einfüllen, bis ca. 13 mm unter die Förmchenränder. 45 Minuten bei schwacher Hitze backen, bis die Flans fest sind. Heiß oder kalt servieren.

Vollbad mit Lavendelblüten

50 g getrocknete Blüten
1 l Wasser
Blüten mit kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. Abseihen und ausdrücken, dem Badewasser zugeben. Wirkt entspannend und beruhigend.

Lavendelblüten kann man auch in feine Baumwollsäckchen füllen, gegen Motten und für einen frischen, schönen Duft im Wäscheschrank.

Oder man fertigt sich so etwas an, ein geflochtenes Lavendelbündel, wunderschön anzusehen und so fein duftig!

http://www.basteldichblue.com/Basteln/basteln-1236-lavendelstrau%C3%9F.deco

Das ist gar nicht schwer!

Und wer denkt bei Lavendel nicht automatisch an Rosen, Lavendel ist ein guter Begleiter für Rosen im Garten, er hält ihnen Schädlinge fern!

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Ich hab auch noch ganz feine alte Bildchen für die Ringelblumen und das Johanniskraut bei mir gefunden, guckt ihr

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Und wer einen Garten von euch sein eigen nennt, dem möchte ich doch gerne mal zeigen, wie dekorativ man Kräuter im eigenen Garten anbauen kann!:yes:;D

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Kräuterrad

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Kräuterschnecke

Natürlich kann man viele Kräuter auch auf dem Balkon oder auch auf der Fensterbank ziehen, Lavendel gedeit dort z.B. sehr gut, Ringelblumen nehmen einen Balkonkasten auch nicht übel,:no: hab ich schon ausprobiert!:yes:
Und vielleicht erinnern sich noch einige von euch daran, daß man aus dem „ringelförmigen“ Samen der Ringelblume als Kind so schöne Ketten und Armbänder machen konnte, aufgezogen auf Garn?!;)

Was ich gerade bei diesem Eintrag wieder sehr vermisse, ist, daß man hier leider keine „Duftproben“ einstellen kann, also müßt ihr eure Fantasie zur Hilfe nehmen und euch vorstellen, dieses Blögchen duftet heute nach Ringelblumen, Johanniskraut und Lavendel! Und Rosen!:yes::))

Ich hoffe, ihr hattet euren Spaß, und schließe jetzt noch mit ein paar Stimmungsbildern!

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Es duftet nach Lavendel!

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Sonne pur, Johanniskraut, soweit das Auge reicht!

Damit sagt die Kräuterhexe jetzt tschüß, es gibt bestimmt eine Fortsetzung, hihihi, und wünscht euch ein wunderschönes, sonniges Wochenende mit herrlichen Düften!

:wave: