Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 2

Mäuse im Schreibtisch

Nun ist die Plätzchenbäckerei
wohl überall im Gange
auch meine Frau war jüngst dabei,
in frohem Tatendrange.

Und die Dose, wohlverwahrt,
versteckt vor unserm Schlingel,
sind die Figuren aller Art;
die Herzen, Sterne, Kringel.

Geschützt vor jedem Zugriff rings,
vor jähem Überfalle,
steht das Gefäß im Schreibtisch – links,
und ist tabu für alle.

Jüngst kam Besuch, Frau Engelhardt;
man griff zur Plätzchendose –
und meine Frau war wie erstarrt;
die liebe Ahnungslose.

Sie blickte ins Gefäß hinein,
und dann zu mir und lachte:
„Im Schreibtisch müssen Mäuse sein,
viel mehr noch als ich dachte!“

Es war nur noch ein Kringelrest,
ich sah es mit Erschrecken!
Was müssen Plätzchen vor dem Fest,
auch so vorzüglich schmecken!!

(Autor unbekannt)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, hier bin ich wieder, eure rasende Reporterin, euer Co-Autor, eure Mimi! Zweites Türchen des Adventskalenders ist gleich mir, denn es ist Montag, und da bin ich nach wie vor für die lustigen Türchen des Adventskalenders hier zuständig.

Wir fanden ja schon mal alle das Gedicht so klasse, na, und wo von Mäusen die Rede ist, da muß ich ja eh dabei sein, das ist doch genau das richtige für uns Katzen und Kater, nicht wahr, Keks !

Und da unsere Chefredakteurin ja gestern im ersten Türchen schon mit den schönen Nostalgiebildern begonnen hat, setz ich die Tradition jetzt mal wieder fort, Nostalgie-Bilder von Katzen und Mäusen!

Das sind alle Mäuse, die außer meinen Wollmäusen zum jagen und tatzeln noch mit in unseren Redaktionsräumen wohnen!

Und Frau Chefredakteurin kann Mäuse am laufenden Band häkeln, hihihi, die werden dann verschenkt, aber davon hab ich auch welche!

Und jetzt kommen die feinen Nostalgie-Bilder

Ja, ihr lieben Leser, das war dann das zweite Türchen des diesjährigen Adventskalenders, ich hoffe, es hat euch wieder gefallen, wir wünschen euch allen einen schönen Montag und einen guten Start in die neue, erste Dezemberwoche,

eure Mimi und das Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger.

Habts fein!

Türchen 17

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

Heute fragt nur nach dem Heute

Heute fragt nur nach dem Heute,
schnell verworfen ist das Gestern,
und es hat dabei die Meute
leicht zu kritteln und zu lästern!

Doch es kommen andre Tage,
schnüffelnd nicht, was zeitgerecht war,
und dann gilt nur mehr die Frage,
was gemußt, gekonnt und echt war!

(Anton Wildgans)

 Hi, Folks, guckt, da isser schon wieder, der Montag, mein Türchentag, damit die Woche lustig beginnt. Und…schnüff, schnüff, der letzte Montag in diesem Adventskalender, denn der nächste ist dann schon der Heilige Abend.

Und wie ihr euch sicher alle noch erinnern könnt, hab ich euch in meinem letzten Montagstürchen versprochen, daß sich heute hier im Adventskalender von Frauchen und mir nochmal alle meine Kumpels und Kumpelinen versammeln werden, zum fröhlichen feiern und miteinander lustig sein, und wie sagt Frauchen immer: Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen! Dann geht es jetzt mal looohoooos!!!

 Balkonien ist festlich geschmückt, der Weihnachtsmann kam sogar höchstpersönlich und übergab uns das unter der Balkonbrüstung hängende Plakat  von ihm, ist das nicht fein? Zum draußen feiern ist es auf jeden Fall zu kalt, es rieselten gestern in der Grafschaft ja sogar ein paar von den weißen Flöckchen, die Frauchen so liebt und ich nicht, lach! Da hab ich es uns allen fein gemütlich gemacht unter meinem Kratzbaum, von dem aus wir eine herrliche Aussicht auf das geschmückte Balkonien haben.

Dann machen wir uns das jetzt hier mal alle noch so richtig gemütlich, für Speis und Trank hab ich gesorgt, jeder, was er mag,  Hühnchen,  Käse, Thunfisch, oder leckere Leberwurstauswahl 

Was möchtet ihr trinken? Ich dachte zur Feier des Tages an einen Mäuschen-Cocktail, was haltet ihr davon?  Sieht doch lecker aus, oder, hihihihi?!

Natürlich hab ich auch Wasser! Frauchen könnte, sagt sie, uns zum Nachmittagskaffee ein paar Lussekatter noch backen  das wäre doch was! Hach, wird das gemütlich, dann nehmt alle Platz, meine Gäste, ich hab eure Plätze alle weihnachtlich geschmückt, so, wie es zu jedem von euch paßt!

 Devil, er hat ja immer den kürzesten Weg zu mir, lach, mit Buch, weil er so gerne auf Zeitungen rumliegt.

 Buddy, als mein ältester Freund, ihm steht rot so gut, und sein Frauchen liebt Vögel und Eisbären.

 Django, mein ältester (das ältester bezieht sich wie bei Buddy auf hier im Blögchen schon präsent!) Katzenfreund, er streunt so gerne durch die Gegend und hat dabei den Weihnachtsmann entdeckt, schön, nicht?!

 Steve, bei seinem Frauchen im Garten gibt es so viele Vögelchen, die er gerne beguckt, da paßt das Bildchen zu ihm.

 Rani, die kleine Prinzessin ihres Frauchens, mit zartem Glitzer, der so gut zu ihr paßt, hat sie uns musizierende Engelchen an der Krippe mitgebracht, dankeschön, Rani!

 Storm, der zweite Hund im Reigen, da wird Buddy sich freuen. Er kommt ja aus Kanada und hat den weitesten Weg, zwischendurch ist er mal bei Santa vorbeigefahren, das liegt ja quasi auf seinem Weg, hach, schön ist es da, seufzt mein Frauchen gerade!

 Lakritze, sie kuschelt schon vor dem Kaminfeuer, das sie uns mitgebracht hat, herrlich gemütlich, wie ich sie kenne, mag sie das gern!

 Tobias, zu seinen herrlichen blauen Augen paßte dieses Bild einfach so schön, ich hoffe, du bist mit deinem ausgewählten Bildplatz auch zufrieden, Kumpel!

 Amira, ich hab mir gedacht, als Mädchen mag sie die Kombi von rosa und weiß bestimmt gut leiden, und ihre blauen Augen kontrastieren so schön dazu, also, wenn ich Kater wäre, ich wäre verliebt, lach!

 Luna, für die kleine, schüchterne Maus hab ich mir mal das Fensterbild ausgesucht, da kann sie gut geschützt alles in Ruhe begucken und kann selber entscheiden, wen sie näher ran läßt!

 Keks, er eröffnet jetzt hier den Reigen der Silberdistel’schen Katzen, und seinem Namen gemäß (und ich weiß es aus ganz aktueller, frischer Quelle, er liebt sie!!!) mit Keksen und Gebäck!

 Torty, sie ist eine ganz hervorragend musikalische Katze, weiß ich, und deshalb bringt sie uns die Musikinstrumente mit, wir wissen doch alle: Katzen brauchen viel Musik!!! Danke, Torty!

 

 Die graue Eminenz, ganz edel verpackt, das muß auch für sie, sie hat halt so etwas edles, weises, eine Katze mit Erfahrung und Weitblick, da fand ich dieses Bild ganz und gar angemessen für sie!  Meine Wenigkeit kommt nun hier als Gastgeberin auch noch dazu, ich hab mir die schöne Berghütte hier ausgesucht, weil Frauchen immer davon schwärmt, und ich mir das auch sehr gemütlich DRINNEN vorstellen kann, hihihi!

Ich hoffe, ihr habt euch hier alle gemütlich eingekuschelt, dann machen wir mal noch bissel Programm. Darf ich dich bitten, liebe graue Eminenz, du hattest doch was vorbereitet? Also, die graue Eminenz liest uns jetzt eine Weihnachtsgeschichte:

 Der Weihnachtsmann hält ihr den Text:

Ist das nicht eine schöne Geschichte? Weihnachten der Tiere, da haben wir natürlich auch noch ein paar schöne Bilder dafür:

Dann laßt uns nun zum Abschluß noch was schönes singen, ich guck mal, was mein Schallplattenschrank hergibt (jaaaa, Frauchen und ich, wir haben noch sowas altmodisches, hihihi!):

Hach, Folks, was war das nun wieder schön, ich hoffe, ihr habt es auch alle genossen, kommt nachher alle gut wieder nach Hause, und habt alle, auch die menschlichen Leser hier, einen schönen Montag und einen guten Start in die neue Woche!

Habts fein, ich stoß jetzt mit meinen Kumpels und Kumpelinen auf einen gelungenen Tag an   

Türchen 10

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

https://www.udojuergens.de/lied/merry-christmas-allerseits

 Hi, Folks, da bin ich wieder, euer Co-Autor, eure Mimi! Heute ist wieder Montag, also mein Türchen-Tag, denn der Montag im Adventskalender hier im Blögchen wird immer von mir lustig gestaltet, damit ihr alle zu Beginn der neuen Woche erstmal was zu lachen habt, ob das dann für den Rest der Woche so weiter geht, dafür kann ich leider nicht garantieren, liegt ja manchmal auch bissel an euch selbst, und ansonsten ist ein Start mit Lachen doch schon mal eine gute Voraussetzung.

Demzufolge gibt es in diesem Türchen heute auch eine Premiere: Den Eingang macht ausnahmsweise mal kein Gedicht, sondern ein Lied, wir finden das so herrlich, das Lied, mein Dosenöffner und ich, falls ihr nicht textsicher seid zum mitsingen: Sowohl bei Youtube unter „mehr anzeigen“ als auch beim drunter stehen Link ist der Text!

Fröhliches Schmettern allerseits!

Meine Kumpels und ich, wir schmettern jedenfalls schon mal fröhlich mit

als da wären:

Steve und ich beim Nikolaustreffen auf Balkonien

Steve, Rani, Lakritze und meine Wenigkeit bei unserem Nikolausausflug am Rhein

Lakritze und Tobias aus dem Weihnachtswunderland und

 nochmal Rani mit einem Solo mit zarter Deko!

Das sind die neuesten Bilder, die wir bekommen haben von meinen Freunden, ich denke mal, der Rest meiner tierischen Truppe stimmt trotzdem gerne mit ein in den Chor, auch wenn sie hier jetzt nicht bildlich vertreten sind! Und versprochen, Kumpels und Kumpelinen, es kommt noch ein Montagseintrag in diesem Adventskalender von mir, da hab ich schon was feines für vorbereitet, also laßt euch mal alle überraschen, die ihr hier jetzt noch fehlt, Buddy, Storm, Amira, Luna, Django, Keks, die graue Eminenz, Torty und Devil!

Es geht weiter mit lustigen Bildern

 

  

 

So, ihr lieben Leser alle, dann wünschen wir euch jetzt mal einen guten Start in die neue und dritte Adventswoche, laßt euch möglichst nicht stressen, nehmt euch immer mal wieder kleine Auszeiten, dann fluppt der Rest bestimmt wie geschmiert! In diesem Sinne: Einen schönen Montag gewunschen!

Habts fein wünschen euch allen   Mimi und Frauchen Monika.

Hommage an meinen Lieblingsdichter

Im Herbste

Es rauscht, die gelben Blätter fliegen,
am Himmel steht ein falber Schein;
du schauerst leis und drückst dich fester
in deines Mannes Arm hinein.

Was nun von Halm zu Halme wandelt,
was nach den letzten Blumen greift,
hat heimlich im Vorübergehen
auch dein geliebtes Haupt gestreift.

Doch reißen auch die zarten Fäden,
die warme Nacht auf Wiesen spann –
es ist der Sommer nur, der scheidet;
was geht denn uns der Sommer an?

Du legst die Hand an meine Stirne
und schaust mir prüfend ins Gesicht;
aus deinen milden Frauenaugen
bricht gar zu melancholisch Licht.

Erlosch auch hier ein Duft, ein Schimmer,
ein Rätsel, das dich einst bewegt,
daß du in meiner Hand gefangen
die freie Mädchenhand gelegt?

O schaudre nicht! Ob auch unmerklich
der schönste Sonnenschein verrann –
es ist der Sommer nur, der scheidet;
was geht denn uns der Sommer an?

(Theodor Storm)

Am 14. September 1817 wird in Husum, Markt Nr. 9, um Mitternacht Hans Theodor Woldsen Storm geboren.

Und somit hatte mein Lieblingsdichter am 14. September 2017 seinen 200. Geburtstag!

Übrigens im Sternzeichen der Jungfrau, wie ich!

Der Poet vom grauen Meer…..die Erinnerung an ihn ist zunächst die Erinnerung an die Schulzeit, an Novellen und Gedichte, die seit Jahrzehnten zum Unterrichtskanon gehören.

Bei mir war das als erstes die Novelle „Immensee“, von der wir eine Interpretation schreiben sollten, und das Gedicht „Abseits“, in das ich mich beim Lesen verliebt habe. Damit begann meine Liebe zum Dichter Theodor Storm. Die nächste Novelle, da schon aus der Schulbibliothek besorgt, war auf Empfehlung meiner Mama „Pole Poppenspäler“, ihre Lieblingsnovelle von Storm.

Es gibt drollige Übereinstimmungen zwischen meinem Lieblingsdichter und mir, Theodor Storm studierte Jura, wurde Rechtsanwalt und Richter, ich habe einen ersten Lehrberuf als Anwalts- und Notarfachangestellte! Seinem Charakter sagt man nach, daß er eine gewisse Widerspenstigkeit beinhaltete, da steckt auch was bei mir!

Storm hatte einen schönen Tenor und sang wohl gerne, er gründete 1843 einen Husumer Chor, den es heute noch gibt, „Theodor Storm Chor von 1843“.

Mein Vater war 2. Baß in einem Männerchor und ich ein reges Mitglied unseres Schulchores!

„Er ist ein Meister, er bleibt“, urteilte Thomas Mann über Theodor Storm. Und vom Dichter Theodor Fontane gibt es das Wort von der „ewigen Husumerei“, das ironisierte, daß Storm äußerlich eine gewisse angepaßte Behaglichkeit schätzte, ein Ton, den man in seinen Novellen nicht immer findet. Er ist kein Dichter für Bürgerwonnen, denn in seinen Geschichten und Gedichten lauern tragische Entwicklungen, die noch heute ganz aktuell sind: Sterbehilfe, Inzest, Trunksucht, der Niedergang von Familien aus „moralischen“ Gründen, Mobbing, Eltern/Kind und hier vor allem Vater/Sohn-Konflikte.

Storm selbst sagte es treffend, wie die Diskrepanz zwischen Behaglichkeit auf der einen und realistischer Erzählung auf der anderen Seite erklärbar wird: „Ich bedarf äußerlich der Enge, um innerlich ins Weite zu gehen…“

Er bleibt! Und er bleibt mein Lieblingsdichter! Und wurde weiter „vererbt“: Björn hat sich später für eine geforderte Interpretation im Schulunterricht die Novelle „Im Brauerhause“ von Theodor Storm ausgesucht!

Natürlich soll mein Eintrag zum 200. Geburtstag von Theodor Storm keine reine Abhandlung  werden, und so kommen wir nun zu den Bildern! Ich hab sie ein wenig an Motive von Storm in seinen Novellen ausgerichtet. Rosen zum Beispiel, in der Novelle „Späte Rosen“ und in Gedichten

Das Meer

Katzen, die im Storm’schen Haushalt nie fehlten

Und zu der „ewigen Husumerei“ hab ich mal neue Bilder erstellt, der Geburtstag von Theodor Storm fällt ja in den schon beginnenden Herbst, Tage und Nächte werden kühler, und damit beginnt auch wieder die Teezeit!

Fontane notierte dazu: „In Storms Potsdamer Hause ging es her wie in dem öfters von ihm beschriebenen Hause seiner Husumer Großmutter. Das Lämpchen, der Teekessel, dessen Deckel klapperte,  die holländische Teekanne daneben…Die Provinzsimpelei steigert sich mitunter bis zum Großartigen.“

Dazu passen meine Tee-Utensilien!

Dazu paßt ganz wunderschön mein von meiner Großtante geerbter Kuchenteller

Mimi mußte sich natürlich die Präsentation meiner Tee-Utensilien ganz genau betrachten

Bissel betrübt war sie aber über das vorherrschende herbstlich-trübe Wetter

Guck mal, Frauchen!

Doof-Wetter! Ich guck mal genauer:

 Kannst du das mal abstellen??? Nicht???

 Schade!!!

 Dann geh ich wieder in meine schöne gemütliche Hängematte!

Das war der Beitrag eures Co-Autors zum Geburtstag von Theodor Storm, hihihi, den sie ja eigentlich auch sehr mag, denn wenn für ihr Frauchen Storm-Zeit ist, ist für sie Balkonien-Zeit! Aber herbstliche Couch-Zeit ist ja auch Lesezeit, da hab ich demnächst eh noch eine Überraschung für euch, und so freut sich Mimi eben wieder ganz pragmatisch auf schöne Indoor-Kuschelzeit mit dem Dosenöffner! Und Tee! Für mich! Und vielleicht sogar Storm-Zeit im Herbst, laßt euch mal überraschen!

Dann schließen wir diesen Eintrag noch mit ein paar schönen Herbstbildern, die zum Eingangsgedicht von Theodore passen:

und damit wünschen wir euch allen ein wunderschönes, gemütliches Herbst-Wochenende, eure Mimi  und ich!

Habts fein!

 

 

 

 

Weltkatzentag 2017

Junge Kätzchen

Fünf Kätzchen vorm Fenster und Lieschen dazu,
die stehen zusammen schon längst auf du.
Trippelt zum Garten sie in der Früh‘,
wartet Frau Mietzekatz schon auf sie,
putzt die vier kleinen noch akkurat;
jeder macht gern mit den Kindern Staat.

Die Kätzchen haben heut Augen gekriegt,
gucken ganz dumm und blinzeln vergnügt.
Wenn solch ein großes Wunder gescheh’n,
das muss die Mutter doch auch mal seh’n!
Holt noch ein Näpfchen, so ein klein’s,
macht für die Kätzchen was Extrafein’s.
Das ist ein Springen, hinauf und hinab,
lecken sich alle Pfoten ab.

Durch den Apfelbaum, schwerbelaubt,
fällt der Mutter ein Strahl aufs Haupt,
glänzt dann auf Lieschens Blondhaar hell,
gleitet hernieder aufs Katzenfell,
bis zu den Kätzchen winzig klein
kriegt jedes ein bisschen Sonnenschein.

(Ludwig Jacobowski)

 Hi, Folks,

da bin ich mal wieder, euer Co-Autor, eure Mimi!

Schon einen Blick auf den Kalender geworfen? Ja?? Und?? Genau, heute ist der 8. August! Und was ist am 8. August? Jaaaa, rüüüchtüüüüg, hihihi, Weltkatzentag!

Und was ist noch am 8. August? Da bin ich jetzt aber gespannt, ob unsere treuen Leser hier alle gut acht gegeben haben bei den Einträgen vom 8. August, na, wer weiß es???

Hach, ich wußte es doch, auf euch ist doch Verlaß, genauso isses, der Dosenöffner und ich, wir haben heute unseren Jahrestag! Am 8. August 2009 hab ich mich hier in die Wohnung vom Dosenöffner und in sein Herz eingeschlichen, hab alles im Sturm erobert und jetzt isses alles meins, lol! Die Wohnung (vor allem Balkonien!), der Dosenöffner und alles was drin ist!

Und da sind wir schon beim Stichwort für diesen Eintrag, „alles, was drin ist“, und außer all dem Gedöns, das Frauchen hier braucht und natürlich all meinen wunderschönen und gemütlichen Schlafstellen

gibt es hier in meiner schönen Wohnung natürlich auch noch Artgenossen! Nee, klar, keine lebendigen, aber trotzdem ganz feine! Und da hab ich gestern zu unserem Jahrestag heute meinen Dosenöffner umschmeichelt, davon mal Bilderkes zu machen! Das ist jetzt mein Geschenk von Frauchen an mich, „alle unsere Katzen“ in der Villa Katzenruh der Grafschaft Lirich, lol!

Beginnen wir mal den kätzischen Rundgang in der Küche:

Katzenfamilie, Mama, Kind und Papa!

Weiter geht es ins Schlafzimmer

 da steht ja mein zweiter, von meinen damaligen Dosenöffnern mitgebrachter Kratzbaum, und da sitzen zwei entzückende Exemplare der Gattung Felidae drauf, die Frauchen mal gestrickt hat! Sind die nicht niedlich?!

Selbst von hinten sind die süß!

An meinen „stillen Örtlichkeiten“ befindet sich auch was ganz hübsches, damit ersichtlich ist, daß das alles mir gehört

das hat Frauchen mal aus Salzteig gemacht, hat doch irgendwie bissel Ähnlichkeit mit mir, oder?

Im Wohnzimmer, wo Frauchens Bücherregal ist, ist auch was feines

eine Katzenmama mit ihrem Kleinen und zwei hübsche rote „Kunst-Katzen“!

Wenn ich die Katze mit ihrem Baby seh, denk ich mir manchmal, das könnte vielleicht meine Mama mit mir sein, als ich noch ganz klein war, schließlich haben auch wir Katzen eine Erinnerung an unsere „Flüttezeit“!

Am Wohnzimmerfenster, wo mein Aussichtplatz hinter meinem Hängematten-Kratzbaum ist, ist ein feines Bild, das haben wir mal von Brigitte/Plauen geschenkt bekommen, guckt mal:

Und da sitzt auch mein Kumpel Kater Mikesch, den hab ich mal von Brigitte/Plauen geschenkt bekommen!

Heute war er sogar mal mit raus auf Balkonien

hat ihm gut gefallen, hihihi!

Die älteste kätzische Bewohnerin hier ist eine Stoffkatze aus des Dosenöffners Kindertagen, die kennt ihr auch schon,

die Susi (mit dem Knopf im Ohr!)

Und last but not least natürlich mein geliebter Kumpel Tom Tatze

er hat sich das auch mal auf meinem Kratzbaum gemütlich gemacht!

Und damit wären wir jetzt am Ende meiner Katzengalerie von all meinen kätzischen Mitbewohnern! Ich hoffe, sie haben euch alle gefallen!

Gestern war dann auch endlich mal wieder ein richtig rundum schöner Balkonientag, den ich sehr genossen habe, auf all meinen Lieblingsplätzen auf Balkonien! In den Tagen zuvor war das ja mal wieder so ein unsäglicher Sommer, Regen, duster, und kalt! Ich war immer mal kurz testen

da regnete es auch schon wieder!

Trotzdem blüht alles auf Balkonien

die schöne Kapuzinerkresse

Frauchens Rose

der Bauerngarten

und die Tomaten

werden rot!

Bin mal gespannt, wann Frauchen jetzt mit der hauseigenen Pizza los legen kann, hihihi!

Und das war er jetzt, mein Eintrag zum Weltkatzentag, bleibt mir nun nur noch, all meinen Katzenkumpels und -kumpelinen einen schönen, frohen Weltkatzentag zu wünschen und meinem lieben Hunde-Kumpel Buddylein einen feinen Dienstag mit seinen Dosenöffnern!

Habts alle fein! 

 

Katzenmütter – Muttertag

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Mütterliche Liebe

Die Mutter trägt im Leibe das Kind drei Viertel-Jahr;
die Mutter trägt auf Armen das Kind, weils schwach noch war;
die Mutter trägt im Herzen die Kinder immerdar.

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(Friedrich von Logau)

Ich lese mit erinnerndem Gemüte
im Buch des Lebens, das mir aufgeschlagen,
und find auf jedem Blatt die Lieb und Güte,
die, Mutter, du mir Tag und Nacht getragen.

(Wolfgang Müller von Königswinter)

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Alf, der Hundevater, war der Protagonist für den Vatertagseintrag, für den Muttertags-Eintrag hab ich mir die Katzenmütter der Ponderosa ausgesucht!

Ponderosa

Die Geschichte unserer Katzenmütter beginnt mit der „Urmutter“, Nachbars Katze Luise:

Luise

Luise II

Mit ihrem Nachwuchs:

Luise mit ihren Jungen

Rechts im Körbchen, die kleine getigerte, das ist Rosa

Rosa

sie wanderte von den Nachbarn ab zu uns, hihihi, in Begleitung einer wesentlich kleineren Katze, kein Wurfgeschwisterchen, aber wir nannten sie trotzdem „Schwesterchen“, weil die beiden viel zusammen waren. Von Schwesterchen gibt es allerdings kein Foto, sie war sehr scheu.

Rosa bändelte mit dem Kater meines Chefs an, Beethoven (von den Vätern und Katern wird in einem späteren Eintrag noch zu berichten sein, dann gibt es auch eine Erklärung zum Namen, hihihi!) und erwartete alsbald Nachwuchs. Zum bevorstehenden Geburtstermin haben wir aus einem feinen großen Karton ein „Wochenbettchen“ gebastelt, ausstaffiert mit einer Kuscheldecke. Rosa fand das Bettchen ok, aber nicht den Platz, an dem es stand. Also sind wir sage und schreibe eine Stunde mit dem Wochenbettkarton hinter Rosa hergedackelt, bis sich die werdende Mutter für ein Plätzchen entschieden hatte! Uff!

Die Geburt hat Rosa ganz alleine bewältigt, als wir an einem Morgen unseren Dienst antraten, lagen außer ihr drei kleine Kätzchen im Wochenbettkarton, und Rosa schnurrte sehr zufrieden! Wir durften den Nachwuchs auch bewundern und haben später festgestellt, daß es ein Kater und zwei Kätzchen waren.

Hier stillt die junge Mutter ihre Kätzchen auf der Couch, da waren sie schon mobil und blieben nicht mehr ausschließlich in ihrem Karton:

Rosa und ihre Jungen

Die Bilder sind abfotografiert und die Fotos auch schon älter, daher sind nicht alle so gut scharf, aber es sind so schöne Erinnerungen!

Die Kleinen waren, wie alle Kätzchen, sehr verspielt, und eines ihrer liebsten Opfer für ihre Jagd- und Hasche-Attacken war mein Kollege, hihihi, trotz der noch kleinen Krallen und Zähnchen ging das nicht ohne entsprechende Spuren ab, wie man anhand der Bilder sicher nachvollziehen kann:

FR mit den Minis

Aber sie schmusten auch zu gerne mit ihm:

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Das hier ist Leo, der kleine Kater, eine seiner Schwestern hieß Evita

Evita und Leo

unten am Boden ist Leo, der Name der zweiten Schwester ist mir wirklich entfallen. Wir haben sie aber auch relativ schnell (nach der üblichen Zeit!) vermittelt bekommen, vielleicht deshalb, Leo und Evita blieben länger bei uns, Evita wurde dann auch vermittelt, Leo haben wir behalten!

Evita und Leo II

Nochmal die beiden, Evita links und Leo!

Leo wurde ein feiner Kater

Leo

und verstand sich ausnehmend gut mit Sally, der kleinen Hündin von Cheffe!

Leo und Sally

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Es gibt so eine lustige Geschichte kurz nach der Geburt, wie gesagt, Vater der Babys war der Kater meines Chefs, Beethoven, und er hat ihn sich an einem Tag auf den Arm geschnappt, ist mit ihm zum Wochenbettkarton von Rosa und den Kleinen marschiert (die Mama war da gerade mal draußen!) und hat ihm seine Kinder gezeigt, na, das war eine Reaktion, die Kleinen, die da noch nicht die Augen offen hatten, maunzten ihn ganz lieb an, und er ist mit allen Anzeichen von Entsetzen, einem fürchterlichen Fauchen und Krallen ausfahren in Chefs Arm davongestoben, als wäre der Teufel hinter ihm her, lol, wir haben Tränen gelacht! Offensichtlich war er doch sehr überfordert mit dem Resultat seiner herrlichen Liebesnächte mit Rosa!

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Die kleine Katze, die immer mit Rosa zusammen war und die wir „Schwesterchen“ getauft hatten, war zwischenzeitlich auch niedergekommen, aber da war das Mutterglück nicht so groß, sie nahm das einzige Kleine (wir haben zumindest nur eines gefunden), ein Mädchen, nicht an. Ein Versuch, es bei Rosa mit anzulegen, scheiterte ebenfalls, also hab ich das Kleine mit nach Hause genommen, und versucht, es mit der Flasche aufzupäppeln,  aber das Kleine war wohl schon zu schwach und ist leider gestorben. Freud und Leid liegen ja auch bei Tieren mitunter so nah beieinander.

Wir haben unsere weiblichen Tiere später sterilisieren lassen, es wäre ja doch unverantwortlich gewesen, wohin mit all den Kleinen, und wir haben ohnehin auch häufig ausgesetzte Kätzchen bekommen, weil sich unser tierfreundlicher „Bauernhof“ rumgesprochen hatte, über den Kontakt mit dem ortsansässigen Cat-Sitter-Club haben wir dann die Vermittlungen und eben auch die Sterilisation oder Kastration durchführen lassen. Es sah nämlich auch so schon manchmal so aus in unseren Büroräumen:

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Aber es war eine wunderschöne Zeit mit den Kleinen, die wir groß werden sehen durften, und kleine Kätzchen gehören ja nun mal zum besonders niedlichen im Tierreich!

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Euer Co-Autor, meine Mimi, möchte zu diesem Eintrag natürlich auch nicht fehlen, schließlich ist sie ja auch eine Katze und hätte Mutter werden können!

Mimi Muttertagsbild f. Dosenöffner Hi, Folks,

da hab ich mich für diesen Muttertags-Eintrag über Katzenmütter natürlich erst mal gebührend in Schale geworfen! Und ja, mein Dosenöffner hat natürlich recht, ich hätte auch eine Mama werden können! Wir haben bei den Bildern, die mein Frauchen immer hier einstellt, mal geguckt, und wir haben sowas feines gefunden, guckt doch mal, das könnte doch gut ein Sohn von mir sein, oder?

animaatjes-katten-68236 Wär ich dann aber sowas von stolz drauf!

Ich hab natürlich auch noch was für mein Frauchen, schließlich hat sie ja heute auch Muttertag, für dich, Frauchen, zum Muttertag von deiner Mimi:

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Du magst doch Rosen so gern! Und Maiglöckchen, und deshalb präsentiere ich mich jetzt auch noch mal in voller Schönheit für dich:

Mimi Muttertagsbild f. Dosenöffner

Und damit wünsche ich hier nun schon mal allen tierischen und menschlichen Müttern einen ganz feinen Muttertag, und wie es sich für dieses Blögchen so gehört, natürlich auch allen, die Mütter/Frauchen für ihre Haustiere sind!

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Mein Frauchen hat noch ein schönes Gedicht für euch, ganz passend zum Eintrag sagt sie, dann sag ich euch schon mal tschüß!

Habts fein!

Ja, Mimi hat recht, ich hab zum Abschluß noch ein feines Gedicht für euch, gab es hier zwar schon mal, aber paßt so schön, deshalb noch einmal hier im Blögchen:

Von Katzen

Vergangnen Maitag brachte meine Katze
zur Welt sechs allerliebste kleine Kätzchen,
Maikätzchen,alle weiß mit schwarzen Schwänzchen.
Fürwahr, es war ein zierlich Wochenbettchen!
Die Köchin aber, Köchinnen sind grausam,
und Menschlichkeit wächst nicht in einer Küche –
die wollte von den sechsen fünf ertränken,
fünf weiße, schwarzgeschwänzte Maienkätzchen
ermorden wollte dies verruchte Weib.
Ich half ihr heim! – Der Himmel segne
mir meine Menschlichkeit! Die lieben Kätzchen,
sie wuchsen auf und schritten binnen kurzem
erhobnen Schwanzes über Hof und Herd;
ja, wie die Köchin auch ingrimmig drein sah,
sie wuchsen auf, und nachts vor ihrem Fenster
probierten sie die allerliebsten Stimmchen.
Ich aber, wie ich sie so wachsen sahe,
ich preis mich selbst und meine Menschlichkeit. –
Ein Jahr ist um, und Katzen sind die Kätzchen,
und Maitag ist’s! – Wie soll ich es beschreiben,
das Schauspiel, das sich jetzt vor mir entfaltet!
Mein ganzes Haus, vom Keller bis zum Giebel,
ein jeder Winkel ist ein Wochenbettchen!
Hier liegt das eine, dort das andre Kätzchen,
in Schränken, Körben, unter Tisch und Treppen,
die Alte gar – nein, es ist unaussprechlich,
liegt in der Köchin jungfräulichem Bette!
Und jede, von den sieben Katzen
hat sieben, denkt euch! sieben junge Kätzchen,
Maikätzchen, alle weiß mit schwarzem Schwänzchen!
Die Köchin rast, ich kann der blinden Wut
nicht Schranken setzen dieses Frauenzimmers;
ersäufen will sie alle neunundvierzig!
Mir selber, ach, mir läuft der Kopf davon –
O Menschlichkeit, wie soll ich dich bewahren!
Was fang ich an mit sechsundfünfzig Katzen! –

(Theodor Storm)

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Und damit wünsche ich ebenfalls allen Müttern einen wunderschönen Muttertag, das Wetter ist ja dem Feiertag angemessen, lach, genießt es alle und habt einen schönen Sonntag!

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Fröhlicher Wochenstart!

monday2020maandag3cx monday2020maandag3cx

Sprichwörter

Man darf dem Tag nicht vor dem Abend dankbar sein
und soll das Schicksal nicht für alles loben.
Ein Gutes kommt niemals allein,
und alles Unglück kommt von oben.

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Die Peitsche liegt im Weine.
Die Wahrheit liegt beim Hund.
Morgenstund hat kurze Beine.
Lügen haben Gold im Mund.

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Ein Meister nie alleine bellt.
Vom Himmel fallen keine Hunde.
Dem Glücklichen gehört die Welt.
Dem Mutigen schlägt keine Stunde.

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(Fred Endrikat)

mimi Hi, Folks,

Montag isses, die zweite Woche des Neuen Jahres beginnt, und da bin ich natürlich mal wieder gefragt, euer Co-Autor, eure Mimi!

Das Gedicht ist doch schon mal ein schöner Einstieg, oder, ihr Menschen braucht ja Montags immer bissel was lustiges, weil die meisten von euch ihn ja nun mal nicht mögen! Wie mein Frauchen!

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Mir sind die Wochentage vollkommen piepe, ich brauch nur meine Wohlfühlplätze, meine Leckerli, feines Futter und meinen Dosenöffner (die Reihenfolge ist vom Autor rein zufällig ausgesucht worden, lach!).

Aber ich versteh das schon, die Menschen, die halt arbeiten müssen, die finden natürlich ein Wochenende viel schöner, und mögen den Montag nicht, weil dann halt die Arbeitswoche wieder los geht, und eben dann auch noch sooooo lang ist, Frauchen sagt gerade, sie hatten auf der Arbeit früher immer Montags so einen Spruch….sag noch mal, Frauchen, langsam, menno, ich kann doch mit den Pfoten nicht so schnell schreiben wie du mit deinen 10 Fingern, also: „Montagmorgen 10.00 Uhr, die Woche geht und geht wieder nicht rum!“

Na, denn, für alle die heute wieder arbeiten müssen, hab ich doch mal was feines gebastelt:

Montagsbild Kalender möge er gut zu euch sein, der Montag!

Und für alle, ob arbeitend oder nicht, hab ich noch was feines für einen Montag-Morgen:

Mimi Montag

Der Mimis-Dosenöffner-Coffee-Shop ist open! (Denglish, sagt Frauchen gerade, und lacht sich kaputt!)

animaatjes-koffie-75043 Bedient euch, wie immer ihr ihn mögt!

Und dann startet alle gut in den Tag und die neue Woche!

Mimi Montag II

Fröhlich und vielleicht mit einem Lied auf den Lippen, denn wenn man den Tag anlacht, dann lacht er garantiert zurück!

Ich hab auf jeden Fall was für den heutigen Montag, was ich fein finde, zum einen hat der Dosenöffner zum Wochenende das feine Hängemattenteil für meinen geliebten Kratzbaum endlich angebracht:

Foto6403 Sieht das nicht toll aus? Ich hab jetzt da am Wohnzimmerfenster einen sooooo schönen Wohlfühlplatz, auf der Fensterbank kann ich auch liegen und rausgucken, ist ganz leicht, da rauf zu kommen vom Kratzbaum aus, und da steht jetzt seit Freitag sogar wieder Katzengras, hat Frauchen vom einkaufen mitgebracht.

Der Hängematte trau ich noch nicht so ganz, auf dem Rand war ich schon, und mit den Pfötchen rein probiert hab ich auch schon. Frauchen übt immer mit mir mit Leckerli, sie meint, ich merk das nicht, hehehe, Pustekuchen! Da die Hängematte ganz wunderschön flauschig weich ist, hängt sie beim reingehen bissel durch, da bin ich mißtrauisch, jetzt hat Frauchen seit dem Wochenende ein Kissen in Arbeit, ein rundes, das kommt dann da rein, dann bleibt das „steif“, mal gucken, ob ich mich dann traue!

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Und genau dazu, zu dem Nähen, da hab ich noch was ganz feines, Frauchen hat Schaumstoff für das Kissen gesucht, kam mit mehreren Tüten aus dem ehemaligen Kinderzimmer und was glaubt ihr wohl, was in einem dieser Tüten war???

Ratet!!!

Keine Idee??? Ich helf mal: Es ist rot, man braucht es einmal im Jahr, ich hab es so gesucht…..??? Jaaaaa, genau, rüüüüchtüüüg, ihr habt es erraten, hihihi,

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mein Nikolausstiefelchen ist wieder da!!! Hurra!!! Und jetzt haben wir es auch genau da wieder hingeräumt, wo es hin gehört, in den Schrank mit den Weihnachtssachen, brauch ich beim nächsten Nikolausfest nicht wieder wie blöde suchen!

Hab ich mich gefreut!!! Und Frauchen auch!!!

Frauchen meint, ich soll euch mal das Lied einstellen, daß ich oben auf dem Bildken trällere, hihihi, na, denn:

Noch mehr für einen fröhlichen Montag? Frauchen ist beim suchen noch fündig geworden, wer Lust auf alte Songs hat! Ließ sich leider nicht „einbetten“, aber so müßte es auch gehen!

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Wir wünschen euch allen einen wunderfeinen Montag und einen guten Start in die neue, die zweite Woche des neuen Jahres!

Habts fein!

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Abschied

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Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können!
Und wenn du dich getröstet hast (man tröstet sich immer),
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein.
Du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst manchmal dein Fenster öffnen,
gerade so, zum Vergnügen…
und deine Freunde werden sehr erstaunt sein,
wenn sie sehen, daß du den Himmel anblickst und lachst.
Dann wirst du ihnen sagen: „Ja, die Sterne,
die bringen mich immer zum Lachen!“
Und sie werden dich für verrückt halten.

(Aus: Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry)

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Hallo, ihr Lieben,

ihr ahnt es sicher schon, nicht wahr, daß ist nun mein Abschiedseintrag für meine liebe Freundin Luzi

Luzi

geliebte Katze von den Kindern von meinem Frauchen.
Sie ist am Freitag, am 28. November 2014, über die Regenbogenbrücke gegangen, ihre geliebten Menschen waren bis zum Ende bei ihr.

Liebe Luzi, machs gut da drüben, bestimmt geht es dir jetzt wieder ganz fein, ich schick dir mal ein paar Mäuse hinterher, als lieben letzten Gruß

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so wie die Menschen das eben immer so mit Blumen machen!

Ich kannte dich ja nicht persönlich, aber ich hab mich immer sehr gefreut, wenn du meinem Frauchen in der Reisetasche, die sie ja immer bei sich hatte, wenn sie zu euch kam, liebe nette Briefe hinterlassen hast, hab ich immer meinen Spaß beim lesen gehabt, und du hoffentlich auch an meinen, die ich dann beim nächsten Besuch da wieder reingeschrieben habe. Da haben sich unsere Dosenöffner ja immer köstlich drüber amüsiert, nicht wahr?
Mein Frauchen ist sehr traurig über deinen Abschied, so wie deine geliebten Menschen, die dich so sehr vermissen, aber wir beide wissen es ja, nicht wahr, es ist wie in dem von mir eingestellten Gedicht, und wir werden uns eines Tages alle wiedersehen! Ich hab Freitagnacht von meinem Balkontischchen aus schon nach deinem Stern Ausschau gehalten, und ich glaub, du hast mir zugewinkt!

Ganz sicher hast du deinen Kumpel Loui drüben wiedergetroffen, mit dem du so eine schöne Zeit gemeinsam bei deinen Dosenöffnern hattest, da habt ihr euch sicher gefreut.

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Mein Zuhause kanntest du ja auch, mein Frauchen hat mir das erzählt, daß du mal für eine Woche mit Loui hier warst, als deine Menschen in Urlaub waren. Loui, sagt mein Frauchen, hat das richtig genossen, aber du warst soooo froh, als dein Frauchen wieder da war, bist ihr in die Arme gesprungen, als sie dich rief, aus dem Schlafzimmer kamst du geflitzt, von der Couch, auf der ich jetzt hier im Wohnzimmer auch immer so gerne liege.

Guck mal, liebe Luzi, ich hab so ein feines Bildchen gefunden, weißt du, so stelle ich mir in etwa den Katzenhimmel vor

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den ganzen Tag in der Sonne liegen und dösen!
Hoffentlich haben sie da drüben auch Wasserkräne, du hast doch immer so gerne daran getrunken, hat mir mein Frauchen erzählt!

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Menschen brauchen zum erinnern ja immer auch Bilder, darum zeig ich jetzt noch welche von dir, damit auch alle anderen hier in dem Blögchen vom Dosenöffner wissen, was du für eine Schöne warst!

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Machs gut, liebe Luzi, wir werden dich nicht vergessen!
Frauchen hat noch ein schönes Lied für dich, du mochtest ja gerne Balladen, nicht wahr?!

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Deine Mimi und Frauchen

:wave:

Halloween – Mimis Gruselparty

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Es spukt

Abends, wenn die Heimchen singen,
wenn die Lampe düster schwelt,
hör ich gern von Spukedingen,
was die Tante mir erzählt.

Wie es klopfte in den Wänden,
wie der alte Schrank geknackt,
wie es einst mit kalten Händen
Mutter Urschel angepackt,

wie man oft ein leises Jammern
grad um Mitternacht gehört
oben in den Bodenkammern,
scheint mir höchst bemerkenswert.

Doch erzählt sie gar das Märchen
von dem Geiste ohne Kopf,
dann erhebt sich jedes Härchen
schaudervoll in meinem Schopf.

Und ich kann es nicht verneinen,
daß es böse Geister gibt;
denn ich habe selber einen,
der schon manchen Streich verübt.

(Wilhelm Busch)

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Hi, Folks,
huuhuuuu, da bin ich!:yes:
Und kann nun endlich mal den Halloween-Eintrag klöppeln, den ich ja eigentlich letztes Jahr schon präsentieren wollte, aber da streikte ja des Dosenöffners…..“Frauchen, wie hast du den Computer damals genannt?“ Ach, ja, danke, also, es streikte des Dosenöffners Rappelkiste!:roll:
„Frauchen, auch wenn ich dich jetzt beim lesen störe, warum hat er gestreikt?“ Nochmal danke, jau, weil der Speicherplatz weg war!
Aber nun geht ja alles wieder, und jetzt kann ich!:yes:

Und weil mein Frauchen daß ja nun auch immer so macht, kommt jetzt erst einmal was wissenswertes zu Halloween:

Die Bezeichnung Halloween ist eigentlich eine „Verschleifung“ von “ All Hallows`Eve“, dem Abend vor Allerheiligen.
Bei den Kelten hieß Halloween „Samhain“ und war sozusagen ihr Silvester, da das keltische Jahr mit dem 31. Oktober endete.
Es war die Nacht, die den Übergang vom alten ins neue Jahr symbolisierte. Eine solche Nacht stellt einen freien Raum dar zwischen dem Alten und dem Neuen. In solchen Zwischenräumen ist alles möglich, es ist ein Niemandsland ohne Ordnung und Gesetz, und in solchen Nächten sind die Wände zur Anderswelt sehr dünn, so daß ein Austausch möglich wird. Alles in allem Grund genug zu Krach und Feuer, zu Abwehrriten, Mummenschanz und Freßfesten.

Halloween ist auch ein altes Herbstfest der Druiden.
Es hat ein Erntefest stattgefunden, ein Dankfest für den Sonnengott, das mit allerlei Vergnügungen, großer Heiterkeit und einer üppigen Schmauserei der gerade geernteten Gaben und mit großen Freudenfeuern gefeiert wurde. Man aß zum ersten Mal von den eingebrachten Vorräten, deshalb backte man überall Kartoffelkuchen.
Halloween war von je her ein Fest, das von Erwachsenen und Kindern mit gleichem Vergnügen und gleicher Intensität gemeinsam gefeiert worden ist.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

Frauchen meinte gerade, noch mehr Info gibt es im allerersten Eintrag hier im Blögchen zu Halloween:

http://midomo.blog.de/2012/10/31/happy-halloween-15148506/

So, aber jetzt genug mit der grauen Theorie, jetzt steigt hier meine Halloween-Party, es geht loooohooooos!

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Tretet ein in mein Geisterhaus! Habt ihr Frauchen auf ihrem Fluggerät erkannt?;D:))

Eure Mimi, also meine Wenigkeit

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und Frauchen

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begrüßen euch auf das herzlichste!
Natürlich mit einem Erschreckens-Komitee!88|

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Ha, jetzt habt ihr euch aber erschreckt, nicht wahr?
Also, mir hat sich das Fell gesträubt!88|

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Na, dann

Halloween

für Essen ist natürlich auch gesorgt

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es gibt traditionsgemäß ein Kartoffelgericht, nämlich „Kesselskuchen“, Frauchen sagt, das ist soooooo lecker, das ist ein Kartoffelpuffer-Teig mit Zwiebeln, Eiern, Mehl, Salz, Pfeffer, Knoblauch und bissel Mehl, dann wird in einem großen Bräter Öl heiß gemacht, dann kommt eine Schicht von dem Kartoffelteig rein, da drauf eine Schicht aus in Scheiben geschnittener Fleischwurst und/oder Cabanossi, dann wieder eine Schicht Teig, auf der Herdplatte erst mal unten anbräunen lassen, Deckel drauf und dann für 1 1/2 Stunden in den 200 Grad heißen Backofen, dann noch eine Viertelstunde ohne Deckel bei 220 Grad zum oben bräunen! Mmmmmhhhhh! Läcka!

Stilecht hat Frauchen die Rotweinvorräte rausgekramt, rot paßt ja ganz hervorragend zu Halloween!:yes:
Ich seh allerdings schon nach einem Glas niedliche Fledermäuse:|-|

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Wer es mag, kann zum Nachtisch noch eingelegte Kürbisse mümmeln.

Es folgt ein buntes Programm mit ganz viel tierischem Mummenschanz

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und einer Foto-Galerie von Frauchen mit ihrem Lieblingsthema, Hexen!:))

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Frauchens Hexen-Schneekugel

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mit Geistern

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und Glitzer

Und gruselig!

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Wenn ihr dann im Morgengrauen unser gastliches Geisterhaus Richtung daheim wieder verlaßt, begleitet von einer Eskorte Fledermäusen

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winke ich euch noch mal hinterher!:wave: Habt ihr mich am Fenster erkannt?

Ein bärig-gruseliger Nachtwächter begleitet euch dann auf eurem Heimweg

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und Frauchen und ich lassen die gelungene Nacht mit einem Schlummertrunk:yawn: und zwei herzigen Kürbis-Katern ausklingen!:zz:

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Wir hoffen, es hat euch gefallen in unserem Geisterhaus zu mitternächtlicher Halloween-Stunde, beehrt uns im nächsten Jahr wieder,:yes: und habt alle einen feinen Freitag und eine schöne, gruselige Halloween-Nacht!
Und ein schönes Wochenende!

:wave:

Mimi – mein Leben als VIC

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Schöne Fraun mit schönen Katzen

Schöne Fraun und Katzen pflegen
häufig Freundschaft, wenn sie gleich sind,
weil sie weich sind
und mit Grazie sich bewegen.

Weil sie leise sich verstehen,
weil sie selber leise gehen,
alles Plumpe oder Laute
fliehen und als wohlgebaute
Wesen stets ein schönes Bild sind.

Unter sich sind sie Vertraute,
sie, die sonst unzähmbar wild sind.

Fell wie Samt und Haar wie Seide.
Allverwöhnt. – Man meint, daß beide
sich nach nichts, als danach sehnen,
sich auf Sofas schön zu dehnen.

Schöne Fraun mit schönen Katzen,
wem von ihnen man dann schmeichelt,
wen von ihnen man gar streichelt,
stets riskiert man, daß sie kratzen.

Denn sie haben meistens Mucken,
die zuletzt uns andre jucken.
Weiß man recht, ob sie im Hellen
echt sind oder sich verstellen?

Weiß man, wenn sie tief sich ducken,
ob das nicht zum Sprung geschieht?
Aber abends, nachts, im Dunkeln,
wenn dann ihre Augen funkeln,
weiß man alles oder flieht
vor den Funken, die sie stieben.

Doch man soll nicht Fraun, die ihre
schönen Katzen wirklich lieben,
Menschen überhaupt, die Tiere
lieben, dieserhalb verdammen.

Sind Verliebte auch wie Flammen,
zu- und ineinander passend,
alles Fremde aber hassend.

Ob sie anders oder so sind,
ob sie männlich, feminin sind,
ob sie traurig oder froh sind,
aus Madrid oder Berlin sind,
ob sie schwarz, ob gelb, ob grau, –

auch wer weder Katz noch Frau
schätzt, wird Katzen gern mit Frauen,
wenn sie beide schön sind, schauen.

Doch begegnen Ringelnatzen
häßlich alte Fraun mit Katzen,
geht er schnell drei Schritt zurück.
Denn er sagt: Das bringt kein Glück.

(Joachim Ringelnatz)

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Hi, Folks,
das Wochenende ist da, mein Dosenöffner hat es sich schon herrlich auf der Couch gemütlich gemacht, bloß das arme Katzentier, was ich bin, darf nun noch arbeiten und für euch einen Eintrag klöppeln!:yes: Hat doch mein Dosenöffner wirklich rundheraus gesagt: „Mimi, ich hab keinen Bock, mach du mal!“ Was sagt man denn dazu?:??: Ist Tierarbeit in Deutschland eigentlich nicht auch verboten???
Aber nein, Spaß beiseite, ich mach es doch nur zu gerne, schließlich bin ich hier ja nicht umsonst euer Co-Autor geworden!

Dann also auf ins Vergnügen!

Hach, geht sowieso schon gleich gut los, wie sagt doch Frauchen immer so schön: Ich seh die Fragezeichen in euren Augen,:??: welch ein Spaß!
Der Titel: Mein Leben als VIC! VIC, abgewandelt von VIP = Very important person, in meinem Fall eben VIC = Very important cat!:))

Very Important Person (abgekürzt V.I.P. oder VIP, Plural VIPs) ist eine Person, der besondere Privilegien aufgrund ihres sozialen Status oder Bedeutung beigemessen wird.

Beispiele für VIPs sind Prominente, Staatsoberhäupter und Regierungschefs, wichtige Arbeitgeber, High-Roller, Politiker, hochrangige Offiziere, vermögende Privatpersonen oder andere bemerkenswerte Personen, welche eine besondere Behandlung erhalten. Im Dienstleistungsbereich wird im heutigen Sprachgebrauch die besondere Behandlung oft als VIP-Service bezeichnet.

(Quelle: Wikipedia)

Ja, so isses, Wikipedia, oder eben sehr bedeutende Katzen so wie ich, zumindest für meinen geliebten Dosenöffner!:yes:

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Aristokratisch, he?

Aber wie alles im Leben hat natürlich auch das Leben als VIC seine Schattenseiten, z.B. die lästigen Paparazzi, die einem nun mal auf Schritt und Tritt folgen und alles ablichten, was ihnen vor die Linse kommt!>:-(
Da ist es gar nicht einfach, sich seine Intimsphäre zu bewahren, wenn da immer einer mit der Fotoknipse hinter einem her ist!:##

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im geliebten Schmusesessel

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beim lesen

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beim Katzengras mümmeln und spielen

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beim Kuscheln im Körbchen

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bei der Schönheitspflege

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beim sonnenbaden

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beim Träumen in der Abendsonne

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auf dem geliebten Balkonien

Selbst in den intimsten Momenten ist man nicht allein, :no:

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völlig relaxed in nicht ganz „züchtiger“ Haltung:oops:

auch ins Schlafzimmer folgt einem die lästige Presse
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beim Flirten
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und sogar
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bei den intimsten Momenten mit meinem geliebten Tom Tatze!88|

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Man kann sich dieser lästigen Paparazzi nicht entziehen, nicht durch Verstecken

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und auch nicht mit tarnen!

Seufz, tja, so sieht halt mein Leben als VIC aus!;)
Aber mal ganz im Ernst: Meistens genieße ich es ja sehr, schließlich freue ich mich ja immer daran, wenn ihr alle so einen Spaß an meinen Bildern habt, und man erntet doch auch als Katze, zumal als weibliche, soooo gerne Komplimente!;D

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Und wenn es mir allzu bunt wird, na, dann hau ich eben einfach ab, so schnell, wie ich bin, hat Frauchen dann nur noch verwackelte Bilder, hihihi, und irgendwann gibt sie dann auf und ich hab meine Ruhe!:yes:

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Vielleicht sollte man das den menschlichen Promis auch raten, einfach rennen, mal gucken, wer die längere Puste hat!:))

Apropos rennen: Ich hab auch noch ein feines Video von mir, wenn ihr Lust habt, mir mal beim stromern durchs Wohnzimmer zuzugucken!

Jaja, die Paparazzi kann auch filmen, nützt ihr aber auch nix, wenn ich zu schnell bin!:>>

Na, und wo ich schon mal bei den Videos war, hab ich noch sooooo was schönes gefunden: Aristocats, Katzen brauchen viel Musik! Herrlich, sag ich euch, ich hab hier richtig mitgeswingt! :D

Und da ja ein feines Frühlingswochenende wieder ansteht, hab ich natürlich auch noch was ganz romantisches für euch: Thomas O`Maley, hach, zum dahinschmelzen!;)

So, Folks, das wars von mir als VIC, ich wünsche euch ein wunderschönes, frühlingsfeines, romantisches und gemütliches Wochenende ohne lästige Presse!:yes:
Mein Dosenöffner wünscht euch das natürlich auch!:yes:

Ich ziehe mich jetzt in meine Gemächer zurück:yawn: und die Paparazzi bleibt draußen, so!

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Ach, und falls einer von euch gar nicht genug von mir bekommen kann, hier ist das ganze Album:

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Und ich freu mich auf Fan-Post!;D

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Bleibt gesund und habts fein
eure Mimi.

:wave: