Grafschafter Wochenanzeiger – Liricher Allerlei zum Wochenbeginn

Juli

Brütend über Ährenfeldern
liegt der Sonne goldner Glast,
und am kühlen Weiher träumend
hält die sieb’nte Schwester Rast.

Sinnend blicken ihre Augen
in die unbewegte Flut,
mit dem Fächer kühlt sie leise
ihrer Wangen heiße Glut.

Leer sind ihre schlanken Hände,
all ihr Reichtum ausgestreut,
und sie harrt des Erntesegens,
den das Jahr der Menschheit beut.

Auf den Wiesen klingt die Sichel,
aller Blumen Pracht vergeht,
wenn Natur mit ihren Früchten
auf dem Höhepunkte steht.

Ruhvoll reift das Gold der Felder,
Mutter Erdes größter Schatz;
und der Juli macht der Schwester
mit der blanken Sichel Platz.

(Helene Krüger, 1861 – um 1940, Goldene Garben. Ein Brevier für Frauen und Jungfrauen. M. von Braunschweig, Stroefer’s Kunstverlag, Nürnberg 1907)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, pünktlich zum montäglichen Wochenbeginn sind wir wieder da! Und bieten euch statt Leipziger Allerlei ein Liricher Allerlei, wie man der Girlande entnehmen kann, mit den gleichen Zutaten.

Und das beginnt schon mit dem eingestellten Gedicht, denn beim Suchen nach einem Sommergedicht hab ich doch zu meiner größten Freude ein weiteres Gedicht gefunden, daß in den Gedichtzyklus der 12 Schwestern eines Jahres gehört, ihr könnt euch vielleicht noch an Januar/Februar erinnern, das ich im Februar hier im Grafschafter Wochenanzeiger veröffentlicht hatte, eines hatte ich dann noch für den November gefunden, aber die anderen ließen sich leider nicht auftreiben, nun ist es mir durch Zufall gelungen, den Juli dazu zu bekommen. Hab ich mich sehr drüber gefreut!

Die Frau Chefredakteurin war doch bissel platt in der vergangenen Woche ob der Umbau- und Umräumarbeiten im redaktionellen Schlafzimmer, daher gab es eine kurze, knappe Redaktionssitzung am Sonntagnachmittag mit dem einstimmigen Ergebnis unseres Liricher Allerlei! Und so zeigen wir euch nun mal das Ergebnis der ganz großen Umräume, nämlich der Verschiebung der Betten, auf die ich bissel stolz bin, weil ich doch unsicher war, ob Kraft und Logistik für dieses Unternehmen reichen.

So, ehemaliges Bett rechts steht jetzt links, und ehemaliges Bett links steht jetzt rechts, lach!

Das ist das Bett aus Björns Jugendzimmer, es ist größer und breiter als die kleinere Schlafcouch, auf der ich bisher genächtigt habe.

Und das ist nun meine ehemalige Schlafcouch, umfunktioniert zu einem Tagesbett und weiter benutzbar für Schlafgäste.

Und die beiden Betten hab ich dann zum wechseln mal kreuz und quer durchs Zimmer geschoben, bis es paßte und ich sie da hatte, wo sie hin sollten! Uff!!!

Perspektive vom Schlafzimmerfenster aus. Ich bin glücklich und zufrieden.

Nun stehen noch Feinarbeiten an wie bissel mehr als Staub putzen, und dann kann ich richtig umdekorieren, dafür hab ich euch schon mal was vorbereitet, nämlich einen neu gehäkelten Kisseneinsatz

ich glaub, beim kleineren Bild kann man den Schriftzug besser lesen. Ich hab aber auch noch fertige Häkelarbeiten, die nun noch mit ins Schlafzimmer kommen sollen, und zwar diese:

mal gucken, wo und was genau ich damit mache, ich werde berichten.

Auch noch mal bissel kleiner!

Nach all der Räumerei hatte die letzte Woche so einen kleinen Durchhänger, das Wetter war ja auch nicht gerade berauschend, aber am Dienstag bot sich aus dem Eulennest mal wieder ein schönes abendliches Bild, es gab „rosa Wolke“ im Wortsinne, guckt:

Schön, nicht wahr? Vielleicht hat da oben auf ihrer Wolke 7 rosarot jemand an uns gedacht und schickte einen Gruß!

Am Wochenende waren das Redaktionsteam und ich schlicht und ergreifend einfach völlig unmotiviert, da aber das Wetter nun endlich mal wieder sommerlich war, gibt es wenigstens Bilder von den Sonnenblumen und überhaupt von Mimis Brotkasten.

Die Knospe in der größten Sonnenblume wird immer dicker!

Und so sehen sie alle aus, die große eilt davon, man kriegt sie gar nicht mehr mit aufs „Längsbild“!  Und neben ihnen duftet der Rosmarin! Der freut sich immer sehr über Sonne, der Südländer!

Es war auch ein bissel ein wehmütiges Wochenende, bzw. zumindest ein Samstag, weil nämlich eigentlich an diesem Tag die diesjährigen Kölner Lichter stattgefunden hätten, auf die wir uns im letzten Jahr schon so gefreut haben, weil ja das letzte Jahr durch den Wasserschaden bei den Kindern ebenfalls ausgefallen ist. Wir wollten dieses Mal ja sogar einen „Logenplatz“ buchen, aber das hatte sich ja dann durch die corona-bedingte Absage der Veranstaltung erledigt. Aber ein wenig hat der WDR mich dann doch entschädigt, denn sie brachten am Freitag eine Zusammenfassung „20 Jahre Kölner Lichter – Mehr als nur ein Feuerwerk“.  Das hab ich mir natürlich angesehen, und jetzt hab ich auch für euch noch was! Da das 20-jährige Jubiläum der Kölner Lichter ausgefallen ist, gibt es abfotografierte Bilder von mir, damit wir in diesem ohnehin schon so lichtarmen Jahr doch noch was schönes haben:

So haben wir in all den Jahren unter den Bäumen auch gestanden und gestaunt und uns gefreut!!!

Ich hab viele Bilder gemacht, es war halt so Nostalgie, da mach ich euch jetzt einfach eine Galerie, wie immer, kleine Fotos anklicken, groß gucken, und hinterher noch eine Dia-Show! Viel Freude, ich hatte sie!!!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Und ein kleines Video von meinem ersten Besuch bei den Kölner Lichtern 2016 hätte ich dann auch noch!

Damit schließen wir nun den Eintrag zum heutigen Montag und wünschen euch allen einen guten Start in eine neue, hoffentlich gute und schwungvolle Woche, paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund, das wünschte euch allen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Luzia

Habts fein!

Juli, laue Sommernächte – Zeit für Romantik

 

Die stille Wasserrose

Die stille Wasserrose
steigt aus dem blauen See,
die feuchten Blätter zittern,
der Kelch ist weiß wie Schnee.

Da gießt der Mond vom Himmel
all seinen goldnen Schein,
gießt alle seine Strahlen
in ihren Schoß hinein.

Im Wasser um die Blume
kreiset ein weißer Schwan;
er singt so süß, so leise,
und schaut die Blume an.

Er singt so süß, so leise,
und will im Singen vergehn –
O Blume, weiße Blume,
kannst du das Lied verstehn?

 

(Emanuel Geibel)

Der Juli ist da, es ist herrliches Sommerwetter, das uns wunderbare, laue Sommernächte beschert, da dachte ich mir, wir könnten mal romantisch werden. Und erinnerte mich an Bilder, die ich vom Teich auf dem grafschaftlichen Friedhof gemacht hatte, mit Seerosen, und da war die Idee geboren.

Die Seerosen (Nymphaea) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Seerosengewächse (Nymphaeaceae). Die weltweit verbreitete Gattung umfasst etwa fünfzig Arten.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Seerosen

(Claude Monet, The Water-Lily Pond, 1899)

(Claude Monet, Water-Lilies, zwischen 1890 und 1899)

Claude Monet, der Maler der Seerosenbilder, beschäftigte einen Gärtner allein zur Pflege der Seerosen in seinem Wassergarten.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Claude_Monet

So wunderbar malen kann ich nicht, da hab ich die Seerosen fotografiert.

Ich liebe Seerosen, und diese weißen fand ich ganz besonders schön!

Seerosen haben eine besondere Symbolik, sie sind ein Symbol für magische Schönheit und Entrückheit, sie strahlen Ruhe aus und verbreiten eine friedvolle Atmosphäre. Wassergeister lieben Seerosen, Frösche und Libellen benutzen die Blätter gerne als Ruheplatz, und mit ein bissel Fantasie kann man sich die Blüten wie kleine Elfen vorstellen, die verzaubert auf dem See treiben. Der botanische Name der Seerose ist Nymphaea, da denkt man doch sofort an Wassernymphen, und tatsächlich taucht die Seerose so in der griechischen und römischen Mythologie auf: Eine Nymphe hatte sich in Herakles verliebt, da er ihre Liebe nicht erwiderte, starb sie an gebrochenem Herzen. Die Götter erweckten sie als Seerose wieder, berührt von ihrer Liebe.

Die Seerose steht für Wiedergeburt und Optimismus, weiße Seerosen für Reinheit und Klarheit, sie sind ein Zeichen für Erleuchtung und spirituelles Wissen.

Obwohl die Seerose in allen Teilen giftig ist, galt sie einst als Heilpflanze. Eine kuriose Anwendung bestand darin, die Blüten und Samen als  antaphrodisische Wirkung zu benutzen, soll heißen, sie wirkt gegen aufkeimende Fleischeslust und erotische Träume! Was es nicht alles gibt, lol!

Weiße Seerosen bezeichnet man auch als Wasserlilien.

Der Volksglaube warnte davor, die Blüten der Seerosen zu pflücken, sie brachten Unheil und es hieß, sie seien die Seelen der Ertrunkenen. Die Blüten ins Haus zu bringen oder zu verschenken galt als Unglück bringend.

Diese Ansichten waren aber zum Teil regional, denn zum Beispiel noch heute schmücken sorbische junge Mädchen eine Krone mit Blüten aus Seerosen, Kornblumen, Rosen und Karthäuser-Nelken für das Johannisfest am 24. Juni.

Seerosen wurden auch zum färben benutzt, die Wurzel der weißen und gelben Seerose war ein begehrtes Mittel zum schwarz färben von Stoffen, man nutzte sie auch zum gerben von Leder, je älter die Wurzel war, desto höher war der notwendige Gerbstoff.

Das war nun das wissenswerte über diese wunderschöne Blume, aber ich hatte euch doch noch Romantik versprochen, die kommt jetzt! Ich hab in meiner Bilddatei so nette Spielereien zum Bilder bearbeiten, und da hab ich nun klitzekleine Videos mit der Seerose gemacht, ich hoffe, sie gefallen euch!

Mit magischen Effekten:

Es regnet!

Mit Seifenblasen:

Mit Glühwürmchen:

Natürlich hat auch unser aller Co-Autor, meine Mimi, was hübsches zu diesem Beitrag, sie hat sich extra ein romantisches Kleidchen mit Seerosen angezogen, guckt mal:

Meine kleine Schwarze war ganz begeistert von den hübschen Blüten, die sie da einrahmen!

Und damit wünschen wir euch allen einen wunderschönen Sonntag mit bestem Sommerwetter und einer schönen, lauen Sommernacht, in denen wir von Seerosen-Teichen träumen können, bevor am Montag der Start in die neue erste Juli-Woche beginnt!

Habt alle eine gute zweite Halbzeit dieses Jahres wünschen euch von Herzen  eure Mimi und Frauchen Monika.

Habts fein! 

Rosen

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Bei dem ausgesuchten Design meines geliebten Blögchens ist sicherlich klar, daß ich Rosen seeeehr liebe. Was liegt also näher, als einen Eintrag über Rosen zu machen!:yes:;D

Und womit fang ich an? Na klar, mit einem Gedicht!:>>

Wilde Rosen

Ich ging im Wald in schönen Junitagen,
da sah ich einen Birnbaum vor mir ragen
mit seinen Zweigen stolz und dunkelgrün.
Doch, welch`ein Wunder! Nahe seinem Gipfel
aus seinem Laub, dicht unter seinem Wipfel,
da sah ich hundert wilde Rosen blühn.

Ich trat hinzu, das Rätsel zu ergründen,
und seltsam ist es, was ich muß verkünden
und was ich dort nach langem Suchen fand:
Aus Dorngestrüpp kam eine lange Rute,
die hin und her mit ungebeugtem Mute
sich durch des Baumes Äste aufwärts wand.

Und war es auch in Finsterniss geboren –
das kleine Reis hat nicht den Mut verloren,
es strebet tapfer auf zum goldnen Licht,
es tastet sich empor mit grünem Finger
und dreht und wendet sich in seinem Zwinger
und sucht und harrt und hofft und zaget nicht.

O gebe Gott doch allen, die da streben,
sich aus der Finsterniss an`s Licht zu lieben,
ein gut Gedeihn für redliches Bemühn,
und Mut und Kraft und freudiges Vertrauen,
damit auch sie des Sieges Stunde schauen,
damit auch ihre Rosen endlich blühn!

(Heinrich Seidel)

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Die Rose (Rosa) aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae), zu denen kurioserweise auch die Erdbeeren als Untergattung gehören, ist die

Königin der Blumen

Es gibt etwa 100 bis 250 Arten, man unterscheidet zwischen Wildrosen und Kulturrosen.
Und ich mag am liebsten Kletterrosen, mein Großvater hatte in seinem Garten einen Rosenbogen mit roten, gefüllten Kletterrosen, herrlich!:yes:
Und englische Rosen, und vor allem Rosen mit Duft, Duft jeglicher Art, nach Zitrone o.ä., da kommt ja dann auch das sehr teure Rosenöl her, daß ein Grundstoff bei der Parfumherstellung ist.:yes:

Die Früchte der Rosen sind die Hagebutten, da stelle ich euch im Herbst mal ein ganz tolles Marmeladen-Rezept mit Hagebutte ein, und einen selbstgemachten Likör! Vorfreude!!!!:))

Eine ebenfalls wunderschön duftende Pflanze, die hervorragend zu Rosen paßt, und die man gerne dabeipflanzt, ist Lavendel.
Beides, Rosenblätter und Lavendel, getrocknet, ergibt ein herrliches Potpourri.:p

Ein schönes Rezept für eine Rosenbowle steht im Eintrag „Mittsommer“!

Und dann gibt es noch das Fest der Rosenhochzeit, daß beim 10-jährigen Hochzeitstag gefeiert wird!;D

Ich hatte auf meinem Balkon eine „Muttertagsrose“, die hieß so, weil ich sie zum Muttertag von meinem Sohn geschenkt bekommen habe, das war eine gelbe Kletterrose, die Knospen waren ganz dunkel, die aufgeblühten Rosen ganz zart gelb, und ein wundervoller Duft nach Zitrone, leider ist sie aufgrund eines Pilzbefalls im letzten Sommer eingegangen, ich habe wirklich alles versucht, aber nichts hat geholfen. Ich war sehr traurig!:'(

Ich glaube, viele von uns haben oder hatten ein Poesie-Album?!:??: Da gibt es ja diesen soooo bekannten Spruch bezüglich Rosen:

Blüh`wie das Veilchen im Moose,
bescheiden, sittsam und rein,
und nicht wie die stolze Rose,
die immer bewundert will sein.

Tja, ich war trotzdem lieber eine Rose,:)) obwohl ich Veilchen genauso liebe!:yes:

Genießen wir sie also in vollen Zügen, die wunderschöne Rosenzeit!:yes:

:wave:

Juli

Juli

Klingt im Wind ein Wiegenlied,
Sonne warm herniedersieht,
seine Ähren senkt das Korn,
rote Beere schwillt am Dorn,
schwer von Segen ist die Flur –
junge Frau, was sinnst du nur?

(Theodor Storm)

Der Juli ist der 7. Monat im Gregorianischen Kalender. Er hat 31 Tage und ist nach dem römischen Staatsmann Julius Caesar benannt, auf den die Kalenderreform des Jahres 46 v. Chr. zurückgeht. Im römischen Kalender war lulius der 5. Monat, wurde daher auch Quintilis genannt (der fünfte).
Alte deutsche Namen für den Juli sind Heuet oder Heuert, auch Heumonat, da in diesem Monat die erste Heu-Mahd erfolgt.
Weitere Namen sind Bären – oder Honigmonat.:p

Meist fallen in den Juli die großen Sommerferien (und ebenso meist heiß ersehnt!).:yes:
Der Juli hat keine Feiertage, dafür aber weltweit viele Nationalfeiertage, wie z.B. der 4. Juli, der Unabhängigkeitstag in den USA, und der 14. Juli, der französische Nationalfeiertag aus Anlaß des Sturms auf die Bastille.

Das Juliwetter hat erhebliche Auswirkungen auf die Güte und Menge der Ernte, meist ist er der wärmste Monat des Jahres.:yes:

(Quelle: Wikipedia)

Apropos der wärmste Monat des Jahres: Nach diesem unsäglichen verregneten Juni anno domini 2012 wollen wir das aber doch sowas von hoffen!:yes::yes::yes:
Da es sich ja nun schon um den 7. Monat des Jahres handelt, können wir ja anhand einer Bauern- und Wetterregel schon mal einen Blick auf das kommende Weihnachtsfest werfen (jaja, das geht alles wieder schneller als man denkt, also nix:crazy::crazy: ):

St. Jakobus am 25.7.
Jakobi klar und rein, wird das Christfest frostig sein.:))

Genau, das ist jener Jakobus, nachdem der Jakobsweg benannt ist, weil seine Gebeine als Reliquien in Santiago de Compostela sind, und auch die Jakobsmuschel ist danach benannt und noch heute ein Pilgerzeichen.

Am 2. Juli ist Maria Heimsuchung, an diesem Tag soll Maria ihre Base Elisabeth, die Mutter von Johannes dem Täufer, besucht haben. Es gibt eine kleine Legende dazu, auf dem Weg soll Maria durstig geworden sein und Walderdbeeren gepflückt haben, daher ist der 2. Juli traditionell der Beginn der Erdbeerernte.

Ab dem 23. Juli beginnen die sog. Hundstage, sie gehen etwa bis zum 24. August, am 23.7. geht der Sirius auf, der hellste Stern im Sternbild des Großen Hundes, und das werden dann hoffentlich die heißesten Tage!:>>
Allerdings macht uns dazu der hundertjährige Kalender keine großen Hoffnungen, da heißt es zum Juli 2012:

Es wird ein wechselhafter Monat. Geradezu tropische Hitze wechselt sich ab mit heftigen Gewittern und sintflutartigen Regenfällen.:no:Erst zum Monatsende kommt es zu einer Wetterberuhigung.:yes: Tagsüber wird es dann angenehm warm, aber nachts empfindlich kalt. Mancherorts kann sich sogar Reif zeigen.:??::no:

Saison im Juli haben folgende Obstsorten:
Erdbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Pfirsiche, Mirabellen.

Und beim Gemüse:
Salat, Staudensellerie, Blumenkohl, Bohnen, Erbsen, Mangold, Möhren, Paprika, Gurken, Tomaten, Zuccini, Rettich, Radieschen.

Läcka, alles, vielleicht fallen mir dazu noch ein paar nachahmenswerte Rezepte ein, die werde ich euch dann nicht vorenthalten.

Zum Juli und zum oben aufgeführten Gedicht von Theodor Storm, den ich sehr liebe, fällt mir ein, daß für mich nun wieder traditionell „Stormzeit“ ist, ich habe eine Gesamtausgabe von Th. Storm, und wenn es draußen herrlicher Sommer ist, fange ich jeden Sommer auf meinem Balkon wieder an, darin zu lesen, da krieg ich nicht genug von, aber wirklich vor allem im Sommer!:yes::))

Dann wollen wir uns nun mal überraschen lassen, was uns nun der zweite Sommermonat bringt, na klar, vor allem wettertechnisch!!!

Und eines bringt er für mich in ganz eigener Sache, und das muß ich hier einfach schreiben, weil es eine solche Freude ist: Mein Sohn beginnt am 1. bzw. am 2. Juli 2012 nach seeeehr erfolgreichem Abschluß seiner Ausbildung sein Berufsleben!
Andere setzen sowas in die Zeitung, ich wähle diesen Weg:
Lieber Björn, herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung und alles erdenklich Gute für dein Berufsleben!!! Mit Spaß dran!!!

:wave: