Grafschafter Wochenanzeiger – Singin‘ in the Rain – zum Geburtstag!

Glück

Glück ist gar nicht mal so selten,
Glück wird überall beschert,
vieles kann als Glück uns gelten,
was das Leben uns so lehrt.

Glück ist jeder neue Morgen,
Glück ist bunte Blumenpracht
Glück sind Tage ohne Sorgen,
Glück ist, wenn man fröhlich lacht.

Glück ist Regen, wenn es heiß ist,
Glück ist Sonne nach dem Guß,
Glück ist, wenn ein Kind ein Eis ißt,
Glück ist auch ein lieber Gruß

Glück ist Wärme, wenn es kalt ist,
Glück ist weißer Meeresstrand,
Glück ist Ruhe, die im Wald ist,
Glück ist eines Freundes Hand.

Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
Glück ist Spaß in froher Runde,
Glück ist freundlicher Besuch.

Glück ist niemals ortsgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer der gefunden,
der sich seines Lebens freut.

(Clemens Brentano)

Regen zum Geburtstag??? Wir sehen die Fragezeichen in euren Augen, lach, jaaaaa, denn

liebe Britta-Gudrun, heißt es heute im Grafschafter Wochenanzeiger, und was kann man denn in diesen schwülen und unmäßig heißen Tagen schöneres wünschen als einen erfrischen Regenguß??? Und da haben wir bei unserer Redaktionssitzung am Freitag beschlossen, daß Britta-Gudrun einen Regeneintrag bekommt, extra für sie sind wir fündig geworden bei der Suche nach der Regentrude, wenn auch lediglich virtuell! Und obwohl Löwen und Britta-Gudrun ist ja dem Sternzeichen nach einer, die Wärme lieben, wird sie trotzdem froh sein über was frisches hier!

Fangen wir also mal an mit einem schon etwas länger zurückliegenden Regenguß in der Grafschaft

der so heftig war, daß es richtig nebelte draußen.

Und der es sogar bis auf Balkonien geschafft hat.

Ja, ihr lieben Leser alle, so sieht Regen aus, aber nur kein Neid, danach schwülte es noch mehr als vorher!

Uns so erfrischt, liebe Britta-Gudrun, kannst du jetzt deine Gratulantenschar empfangen

als erstes natürlich dein Django, der dir herzliche Geburtstagsgrüße schnurrt!

Mimi in heaven gratuliert wehmütig, zum einen, weil sie bei der diesjährigen Feier nicht mehr hier unten dabei sein kann, und zum anderen, weil wir gerade gestern bei der Planung unseres Geburtstagseintrags die traurige Nachricht erhalten haben, daß sich ihr Blogfreund Max vom Blog Max Und Fox auf den Weg über die Regenbogenbrücke hin zu ihr auf den Weg gemacht hat. Und sie so gut verstehen kann, wie traurig seine Menschen und sein Freund Fox über seinen Weggang sind. Auch hier noch einmal liebe, traurige Grüße und liebe Anteilnahme. An beides schließen sich die Redaktion vom Grafschafter Wochenanzeiger und die Freelancer Otto und Luzia an.

Natürlich gibt es zum Geburtstag auch Zootiere, sogar ganz frische, neue Bilder von den Kindern aus dem Kölner Zoo

Wer da noch fehlt? Na, der Löwe!!!

Auch ihn hat die Hitze außer Gefecht gesetzt, lach! Da wird er sich über den Regen hier vielleicht auch freuen!

Eines muß man der Hitze lassen, sie läßt herrliche Sonnenuntergänge entstehen, da waren wir hier auch mal wieder mit der Knipse dabei, auch diese Bilder passen fein zu einem Geburtstagseintrag.

Hinten raus brannte der Himmel:

Und da wir schon einmal beim Himmel sind, wir haben noch so was feines, da ist ein bissel Phantasie gefragt, Wolkenbilder, wir sahen einen kleinen Elefanten, ihr auch?

Bissel näher, rechte Seite:

Tööörööööö!!!

Dann erheben wir hier nun mal die Gläser und stoßen auf unser Geburtstagskind an

alles Liebe und Gute für dich, Britta-Gudrun, und ein schönes neues Lebensjahr, natürlich vor allem mit den besten Wünschen für Gesundheit!

Nun mußt du noch die Kerzen an der Torte auspusten und wir schmettern alle noch mal ein fröhliches

Ich hoffe, der „verregnete“ Eintrag hat dir Freude gemacht zu deinem Ehrentag, wir lassen nochmal die Glückswolke regnen, und hoffen, dein geliebter Garten bekommt auch was ab vom erfrischenden Naß jedenfalls quakte dieser kleine tierische Meteorologe das Lied von künftigen Regentagen, wollen wir hoffen, daß er sich nicht irrt! Bleib immer gut behütet und beschirmt bei allen Wetter- und Lebensunbilden! Den Abschluß deines Geburtstagseintrags macht nun noch ein Regengedicht

Regenlied

Walle, Regen, walle nieder,
wecke mir die Träume wieder,
die ich in der Kindheit träumte,
wenn das Naß im Sande schäumte !

Wenn die matte Sommerschwüle
lässig stritt mit frischer Kühle,
und die blanken Blätter tauten,
und die Saaten dunkler blauten.

Welche Wonne, in dem Fließen
dann zu stehn mit nackten Füßen,
an dem Grase hin zu streifen
und den Schaum mit Händen greifen.

Oder mit den heißen Wangen
kalte Tropfen aufzufangen,
und den neuerwachten Düften
seine Kinderbrust zu lüften!

Wie die Kelche, die da troffen,
stand die Seele atmend offen,
wie die Blumen düftertrunken,
in dem Himmelstau versunken.

Schauernd kühlte jeder Tropfen
tief bis an des Herzens Klopfen,
und der Schöpfung heilig Weben
drang bis ins verborgne Leben.

Walle, Regen, walle nieder,
wecke meine alten Lieder,
die wir in der Türe sangen,
wenn die Tropfen draußen klangen!

Möchte ihnen wieder lauschen,
ihrem süßen, feuchten Rauschen,
meine Seele sanft betauen
mit dem frommen Kindergrauen.

(Klaus Groth, 1819 – 1899, deutscher Schriftsteller, gilt als Begründer der neuniederdeutschen Literatur)

Nun gibt es noch was für „auf die Ohren“, denn unser Titel hat das Lied doch schon versprochen, also, büdde schön:

Nochmals einen wunderschönen Geburtstagstag gewunschen, liebe Britta-Gudrun, und allen anderen Lesern wünschen wir ein schönes Wochenende, hoffentlich endlich mal mit abkühlendem Regen. Bleibt oder werdet alle gesund, paßt alle gut auf euch auf!

Und habts fein! Euer Grafschafter Wochenanzeiger mit allen siehe oben!

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Hitzefrei!!! Mit Märchenstunde!

Dunst ist die Welle,
Staub ist die Quelle!
Stumm sind die Wälder,
Feuermann tanzt über die Felder!

Nimm dich in Acht!
Eh du erwacht,
holt dich die Mutter
heim in die Nacht!

(Theodor Storm)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger!

Es ist zu heiß!!! Und zu schwül! Trotz gelegentlichen kleinen Gewittern und selbst mit ab und an nächtlichem Regen am Stück kühlt es einfach nicht runter.

Da hab ich, die Frau Chefredakteurin, meinen Redaktionsmitgliedern kurzerhand hitzefrei gegeben bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung, und wir sind übereingekommen, wir schöpfen mal wieder aus unserem reichhaltigen Archiv, über das jede gute Zeitung verfügt.

Vielleicht sind dem einen oder anderen Leser schon die Gedichtzeilen bekannt vorgekommen, denn das haben wir natürlich auch aus dem Archiv, im August 2018, der ebenso heiß war, haben wir einen Eintrag gemacht, der mit diesem Gedicht begann, und den verlinken wir euch nun hier mal wieder

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2018/08/03/in-geheimer-mission/

und wünschen euch viel Spaß beim nochmal lesen und gucken, hoffentlich!

In dem Archiveintrag haben wir, meine Mimi in heaven und ich, uns dazumalen auf die Suche nach der Regentrude gemacht, aus der das obige Gedicht stammt, aus der gleichnamigen Novelle von Theodor Storm. Alle Informationen dazu sind ebenfalls im o.g. Archiveintrag vorhanden, das müssen wir dann hier nicht auch noch einmal wiederholen.

Aber so ganz ohne was neues wollten wir euch denn doch nicht ins Wochenende schicken, da hat die Frau Chefredakteurin sich nochmal auf die Suche nach der Regentrude im Netz gemacht, und ist bei sowas feinem fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Das_M%C3%A4rchen_von_der_Regentrude

Denn die Novelle von Theodor Storm ist neu verfilmt worden, im Jahre 2018, und wir präsentieren euch hier nun den Film aus der Mediathek

https://www.ardmediathek.de/daserste/video/maerchenfilm-im-ersten/das-maerchen-von-der-regentrude/das-erste/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvbWFlcmNoZW5maWxtLzIwMTgtMTItMjVUMTQ6NTA6MDBfNTNhOGRmYzgtZWY5My00ZjBiLTg1NWUtZmU0NDVjMThkYjVlL2Rhcy1tYWVyY2hlbi12b24tZGVyLXJlZ2VudHJ1ZGU/

Wir können ihn alle nur wärmstens empfehlen, wir waren alle begeistert beim ansehen! Er hält sich auch sehr an die Vorlage von Storms Novelle, und das finde ich persönlich immer sehr gut! Macht euch aber einfach alle selbst ein Bild!

Apropos Bild: Bilder haben wir auch noch für euch, beim dem hitzigen Wetter boten sich mal wieder die Sonnenblumen in Mimis Brotkasten an:

und wir sind alle ganz glücklich darüber!

Nun hoffen wir, daß sich die Regentrude hier mal wieder wecken läßt und den Brunnen aufschließt

ich würde dieses Requisit derzeit zu gerne tragen ich glaub, ich würde sogar ohne Schirm da durch laufen, wenn er denn käme! Der Regen! Und die Abkühlung!

Damit wünschen wir euch allen ein wunderschönes Wochenende, trotz der Hitze, kommt irgendwie alle gut da durch, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Luzia

Habts fein!

Grafschafter Wochenanzeiger – Betriebsferien

Zukunftssorgen

Korf, den Ahnung leicht erschreckt,
sieht den Himmel schon bedeckt
von Ballonen jeder Größe
und verfertigt ganze Stöße
von Entwürfen zu Statuten
eines Klubs zur resoluten
Wahrung der gedachten Zone
vor der Willkür der Ballone.

Doch er ahnt schon, ach, beim Schreiben
seinen Klub im Rückstand bleiben:
Dämmrig, dünkt ihn, wird die Luft
und die Landschaft Grab und Gruft.
Er begibt sich drum der Feder,
steckt das Licht an (wie dann jeder),
tritt damit bei Palmström ein,
und so sitzen sie zu zwein.

         

Endlich, nach vier langen Stunden,
ist der Albdruck überwunden.
Palmström bricht zuerst den Bann:
“Korf”, so spricht er, “sei ein Mann!
Du vergreifst dich im Jahrzehnt:
Noch wird all das erst ersehnt,
was, vom Geist dir vorgegaukelt,
heut dein Haupt schon überschaukelt.”

Korf entrafft sich dem Gesicht.
Niemand fliegt im goldnen Licht!
Er verlöscht die Kerze schweigend.
Doch dann, auf die Sonne zeigend,
spricht er: “Wenn nicht jetzt, so einst –
kommt es, daß du nicht mehr scheinst,
wenigstens nicht uns, den – grausend
sag ich’s -: Unteren Zehntausend!” …

Wieder sitzt v. Korf danach
stumm in seinem Schreibgemach
und entwirft Statuten eines
Klubs zum Schutz des Sonnenscheines.

(Christian Morgenstern, 1871 – 1914, deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, wir haben ein bissel Betriebsferien gemacht, weil wir so unmotiviert waren. Teils lag es an der Wetterlage, die erst recht trüb und dann zum Wochenende hin so schwül wieder war, trotz bedrohlichem Himmel am Samstagmorgen über der Liricher Grafschaft

und über unserem Birkenpferd vom Aussichtspunkt Eulennest

wollte sich keine Entspannung mittels eines Gewitters oder wenigstens eines Regengusses einstellen.

Zum anderen Teil lag es außer am Wetter auch mal wieder an der Gemengelage bezüglich des Coronavirus, die Fallzahlen steigen ja wieder kontinuierlich an, hinsichtlich der Groß-„Demos“ am Wochenende in Berlin kann einem als für sich und vor allem für seine Mitmenschen verantwortlich handelnder Mensch mehr als angst und bange werden! Was ist das ein Haufen von Covidioten, man fährt 600 km nach Berlin zum demonstrieren, um dort dagegen zu protestieren, daß man in seinen freiheitlichen Grundrechten und seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird von einer „Corona-Diktatur“, durch das Tragen von Masken und einer Abstandsregelung zum Schutze und Wohle aller, worauf man dann auch „konsequent“ auf beides verzichtet hat bei dieser „Demo“! Ich hätte diesem egomanischen „Volk“ gerne ein Schild für ihre Demo gefertigt, ein einziges Wort darauf hätte genügt, um ihre Ansprüche der Öffentlichkeit kundzutun: ICH!!!

Das ist weiß Gott nicht motivationsfördernd für unseren Wochenanzeiger, der sich nun mal den guten Nachrichten verschrieben hat und unserer Leserschaft hier doch gerade in diesen Zeiten Mut machen möchte, mit unserem bekannten und geschätzten Optimismus, aber manchmal kommt dann doch ein anderer Spruch über Opti- und Pessimisten zum tragen: „Ein Pessimist ist ein Optimist mit Lebenserfahrung.“ Oder das schöne Zitat, das ich in einem anderen Blog entdeckt habe und das ich so klasse fand:

„Wenn du Gott zum lachen bringen willst, erzähle ihm von deinen Plänen.“ (Blaise Pascal, 1623 – 1662, franz. Mathematiker, Physiker und Philosoph)

Denn Pläne hatten wir in unserer Redaktion für einen feinen Wochenendeintrag, schon Mitte der letzten Woche bei unserer Redaktionssitzung besprochen und für fein befunden, es sollte mal wieder ein Urlaubs-Erinnerungseintrag werden, das fanden wir dann angesichts der diesjährigen Urlaubszeit mit ihrer regional ebenfalls so ausufernden Ich-Manie doch nicht mehr so passend, da haben wir ihn in der freitäglichen Nach-Konferenz gecancelt. Wir werden ihn nachholen, wir können uns gut vorstellen, daß das auch euer Wunsch wäre, keine Frage, aber uns fehlte denn dann doch die Leichtigkeit und Freude, die solche Einträge voraussetzen, um gut zu werden. Also machen wir hier jetzt einen Cliffhanger, und da kommt dann gleich wieder der Humor ins Spiel, der unser Wochenblatt wohl auch auszeichnet. Sicherlich erinnert ihr euch alle noch an sowas hier

leere Klopapier-Regale allüberall, das wenigstens hat sich ja zum Glück wieder gelegt, das begehrte Papier ist wieder überall zu haben, sogar wieder ganz speziell, lach, guckt:

Das sollte der Gag unserer Urlaubserinnerungen werden, weil der sprachliche Aufdruck euch sicherlich einen Hinweis auf das Urlaubsland gegeben hätte bzw. jetzt gibt! Damit sind wir nun im gewohnten Fahrwasser und führen unseren Montagseintrag, der getreu des Vermächtnisses unseres geliebten Co-Autors, unserer rasenden Reporterin Mimi in heaven, doch fröhlich und optimistisch sein soll, fort.

Und berichten von den kleinen Aktivitäten in unserer Redaktion, denn wir können vermelden: Ein Lampenschirm zur maritimen Verschönerung unseres Schlafzimmers ist fertig, der zweite folgt in Kürze.

Das auf Stoff gebügelte Serviettenmotiv ist mittels Kordel am Lampengestell befestigt worden.

Und so sieht es aus, wenn es leuchtet:

Wir sind sehr zufrieden! Gehäkelt worden ist auch weiter, ein neues Kissenhüllen-Motiv

Ein Seepferd, da hab ich manchen Abend beim fernsehen Spaß dran gehabt!

Mit der weißen Kissenhülle drunter, Fäden müssen noch vernäht und das Motiv mit der Nähmaschine aufgenäht werden.

Auf Balkonien wachsen die Sonnenblumen fröhlich ihrer Blüte entgegen und durch Zufall hat die Frau Chefredakteurin gestern abend entdeckt, daß sich eine Blüte bereits öffnet.

Die übrigen Knospen schwellen weiter!

Da wird sich Mimi dort oben auf ihrem Stern freuen, wenn sie alle blühen werden, und später im Herbst die Vögel, wenn sie Sonnenblumenkerne futtern können.

Und so schließen wir diesen Eintrag mit einem kleinen Gedicht, das die Frau Chefredakteurin selbst gedichtet hat, ich hatte es bei FB mit einem anderen Bärenbildchen eingestellt, das nicht meins ist und daher hier nicht benutzt werden darf, aber wir haben ja selbst genug Bärchen hier, da hat eines davon fürs Gedicht gerne Modell „gelegen“.

Kleines Bärchen, schlaf schön
in den neuen Tag.
Träum dir deine Welt schön,
was auch kommen mag.
Freu dich über Blumen und den Sonnenschein,
wenn er wieder weckt dich
bist du nicht allein.
Alle deine Freunde sind dann wieder hier!
Schlaf schön, kleines Bärchen, wichtig ist das WIR!

(© Monika Zimmermann)

Wir wünschen euch allen einen schönen Montag und einen guten Start in die neue und hoffentlich gute Woche, bleibt oder werdet alle gesund und paßt gut auf euch auf!!!

Das wünscht euch euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern

Otto und Luzia

Habts fein!              

Grafschafter Wochenanzeiger – Neues aus dem Eulennest zum Montag!

Sommer

Der Sommer dehnt sich durch des Himmels weiße Glut,
ein Schattenkönig, der ein Urteil sieht vollstrecken.
Despotisch siehst du ihn die fahlen Arme recken,
der müde Landmann schläft und jede Arbeit ruht.

Die Lerche sang heut nicht, sie blieb bei ihrer Brut.
Nicht eine Wolke will ein wenig Blau verdecken,
und nicht ein Windhauch will ein leises Säuseln wecken.
Die Stille lastet schwer auf Wiese, Hain und Flut.

In dieser starren Ruh verstummen selbst die Grillen,
die Bäche fließen nur in schmalen, seichten Rillen,
ihr Kieselbett ist leer, und gelb das Ufermoos.

Im grünen Tümpel nur im Schatten jener Espen,
da schwirren glitzernd noch Libellen ruhelos,
und manchmal blitzen durch die Luft schwarzgelbe Wespen.

(Paul Verlaine, 1844 – 1896, französischer Lyriker)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, eigentlich wollten wir ja schon zum Wochenende einen Eintrag klöppeln, mein Redaktionsteam und ich, aber es war so drückend heiß und schwül, und der geplante Eintrag, ein neuer Reisebericht, mal wieder lang und umfangreich, da konnten wir uns irgendwie einfach nicht aufraffen. Nun hat es zum gestrigen Sonntag ein wenig abgekühlt, da haben wir beschlossen, wir machen euch wieder eine Montagsreportage! Und da noch immer die Montage so eng mit unserer lieben rasenden Reporterin Mimi, euer aller Co-Autor, in Verbindung stehen, die weiland diesen Wochenanfangstag so gerne und so fröhlich für euch kolportierte, beginnen wir auch den heutigen Montag wieder ein bissel in memoriam.

Die Frau Chefredakteurin hat nämlich vor einiger Zeit einen Dankesbrief an unsere Tierärztin geschrieben, der wir es ja mit zu verdanken haben, daß Mimi noch so schöne Monate hier genießen durfte und letztlich dann auch hier ihren letzten Weg gegangen ist, denn sie stand uns ja jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Das wollten wir euch nicht vorenthalten und so zeig ich euch nun diesen Brief

den ich in dieser Karte dann verschickt habe.

In der letzten Woche haben wir hier nun eine so liebe und schöne Karte zurückbekommen, schaut mal

 

ich hab mich so besonders über den handschriftlichen Gruß von unserer Tierärztin dabei gefreut!

Und so machen wir hier nun im Sinne von Mimi weiter mit dem, was wir im Titel schon angekündigt haben, „Neues aus dem Eulennest“!

Frau Chefredakteurin hat was neues kreiert, fürs Badezimmer, „neue“ Vorlagen, heißt, ein neues Dekor auf alten Vorlagen, voilà!

sie sind noch nicht eingeräumt, derweil das Badezimmer noch nach einer Reinigung verlangt, hihihi!

Am Samstag hat die Frau Chefredakteurin mal wieder Bilder in der Abenddämmerung rund ums Eulennest gemacht

der Mond war „nur halb zu sehen“

voller Zoom, deshalb „rauscht“ es!

Mal durch das Netz von Mimi, und guckt mal, unser Birkenpferd, auch wieder so schön zu sehen.

In dieser Richtung steht auch Mimis Stern! Ihre Sonnenblumen

wachsen und gedeihen gemeinsam mit dem feinen neuen Rosmarin, des nachts beleuchtet, und die Sonnenblumen setzen langsam Knospen an:

Wir freuen uns schon sehr, wenn sie denn dann bald blühen! Das tut derzeit der Oregano, den ich mir als Ableger von meiner Schwiegertochter gemopst hatte

sehr zur Freude von Hummeln und Bienen. Apropos Schwiegertochter, die Kinder hatten einen ganz feinen Besuch auf ihrem Balkonien, ein Taubenschwänzchen, ein Schmetterling, der aussieht wie ein Kolibri, und auch so schnell ist, deshalb ist das Bild, das Björn mir schickte, auch ein bissel unscharf:

Es labt sich am blühenden Lavendel, die Kinder hatten solche Freude!

Meine Sukkulenten blühen auch wieder wie jedes Jahr, ich guck immer schon, ob sich nicht langsam was tut, und auch in diesem Jahr waren sie treu und trieben wieder schöne Blütenstängel aus.

Rosen blühen auch wieder auf Balkonien

sie umrahmen die Fotogräfin in der Rosenkugel, lach,

na, ihr werdet es alle noch wissen, sie sind nicht echt, es sind künstliche Blüten, aber sie sehen wirklich so täuschend echt aus, daß meine Mama dazumalen mit der Nase an die Blüten ging, weil sie sie für echt hielt und wissen wollte, wie sie duften!

Abendstimmung in der Grafschaft

und am Küchenfenster, von wo aus diese Aufnahmen sind, steht ein elektrisches Kerzchen mit Batterien, das ist ein Phänomen, denn dieses Kerzchen hab ich im NOVEMBER des letzten Jahres zu Beginn der Adventszeit aufgestellt, seitdem leuchtet es mit immer noch den gleichen Batterien, ich hatte es auch über den Advent stehen gelassen und dann bei Beginn der Corona-Zeiten als kleines Lichtzeichen im Fenster weiter!

Auf Balkonien leuchtet es auch wieder nächtens,

die Lämpchen und unser Kürbiskopp, der auch draußen geblieben ist,

nur meine Schmetterlingsgirlande, eines von den weißen Lämpchen und mein Engel brauchen neue Akkus, die alten haben den Dienst quittiert. Muß ich mal demnächst für Ersatz sorgen.

So, ihr Lieben, das war das Neueste aus dem Eulennest, wir wünschen euch allen einen guten Start in die neue Woche, einen schönen Montag, paßt alle gut auf euch auf und bleibt gesund!

Habts fein! Das wünscht euch euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Lucia

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Report: Das Nachtlager von Granada

Abendfrieden

Schon die Abendglocken klangen,
und die Flur im Schlummer liegt.
Wenn die Sterne aufgegangen,
jeder gern im Traum sich wiegt.
Ja, ein ruhiges Gewissen
mög‘ uns stets den Schlaf versüßen,
bis der Morgenruf erschallt,
und das Horn vom Felsen hallt!

Seht aus dunkler Höhe winken
hell des Mondes freundlich Bild,
und des Himmels Lichter blinken
an dem grauen Nachtgefild!
Von dem Glanz aus sel’gen Hallen
unsre Herzen froher wallen
bis des neuen Tages Licht
siegend durch die Dämm’rung bricht.

Schlummert süß, und jeden Morgen
weck‘ euch froh der Sonne Strahl;
schlummert süß und frei von Sorgen,
frei von Sünden, Angst und Qual.
Ja, ein ruhiges Gewissen
mög‘ euch stets den Schlaf versüßen,
daß, wenn Gottes Ruf einst schallt,
er nicht bang‘ ins Herz euch hallt.

(Text: Karl Johann Braun Ritter von Braunthal, erste Strophe von Johann Friedrich Kind, Musik: Conradin Kreutzer, aus der Oper: Das Nachtlager von Granada, um 1834)

Hi, Folks, Montag, neue Woche, und eure rasende Reporterin Mimi, euer aller Co-Autor, ist wieder da! Und ich stell sie mir gerade mal wieder so vor, all die Fragezeichen in den Augen unserer Leser vom Grafschafter hier, hatten wir ja lange nicht mehr, hihihihi! Wo führt denn das nun hin???

Was eine gute Zeitung ist, die sorgt dann ja erstmal klassisch für Hintergrundinformationen, als da wären:

Das Nachtlager in Granada ist eine Oper in zwei Akten von Conradin Kreutzer (1780–1849). Das Libretto stammt von Karl Johann Braun Ritter von Braunthal (1802–1866), und ist eine Bearbeitung nach dem Schauspiel Das Nachtlager von Granada (1818) von Johann Friedrich Kind. Die Handlung basiert auf einer Sage, nach der der spätere Kaiser Maximilian II. einmal bei einer Jagd in einer Hütte bei Granada übernachtet habe, wo er ermordet werden sollte, jedoch gerettet wurde.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Nachtlager_in_Granada

So, damit wäre der Titel und das Gedicht erklärt, fragt sich nun bloß, was hat das ganze mit unserer Redaktion hier zu tun?

Nächste Hintergrundinformation in eigener Sache, lach: Es war viiiieeeeel zu heiß in den letzten Tagen, in den Redaktionsräumen des Grafschafter Wochenanzeigers stiegen die Temperaturen ebenso wie draußen, Mensch, Katze und Eisbär quälten sich durch die Tage und noch mehr durch die so gut wie gar nicht abkühlenden Nächte. Jedenfalls kühlten sie drinnen nicht, draußen war es teilweise doch kühler, na, und nun dämmert euch allen doch schon so langsam was mit dem „Nachtlager von Granada“, oder? Rüüüchtüüüg! Das Team des Grafschafter Wochenanzeigers hat sein Nachtlager auf Balkonien aufgeschlagen, hätte also richtig eigentlich heißen müssen: „Das Nachtlager von Balkonien“, aber das fanden wir denn dann doch zu profan! Schließlich hat das ganze ja bissel Zeltatmosphäre und damit Romantik, hihihi! Oder etwa nicht?

Da hat die Frau Chefredakteurin gerade ihr Bettchen gerichtet, ich guck noch bissel draußen rum! Sieht doch irgendwie gemütlich-romantisch aus, finde ich!

Fast fertig, unser Nachtlager!

Weckhandy und Brille bereit legen und ich

bezieh dann mal flugs meinen Brotkasten zum pennen. Fehlt noch unser Ruddi. Ruddi!!! Ruddi, nun komm, unser Nachtlager ist fertig, wir warten bloß noch auf dich! Kam dann mein Volontär auch mal endlich angeschlendert, lach, aber recht hat er schon, bloß keine Hektik bei der Hitze!

Hach, Mimi, saugemütlich, dein Karton, danke, daß du ihn mir für nächtens abgetreten hast!

Gute Nacht, alle, hier draußen ist es echt besser als drinnen bei den innerlichen Saunatemperaturen!

Ja, so haben wir mal wieder auf Balkonien unser Nachtlager aufgeschlagen, später hat es dann mal für einen Tag und eine Nacht zwischendurch besser runtergekühlt, da war dann doch wieder Schlafzimmer angesagt. Aber die Hitze kam zurück, und Frauchen hat mir nun auf Balkonien auch wieder mein schönes Handtuchzelt gebaut, guckt:

Das ist wieder klasse, das Handtuch ist ja feucht, das kühlt wunderbar runter!

Tja, das war nun mein Montagseintrag zu dieser neuen Woche, mit der ja auch der Juli beginnt, zweite Halbzeit des Jahres! Und wenn am heutigen Morgen wieder die Sonne aufgeht

dann hoffen wir doch alle sehr, es kühlt sich, wie von den Wetterfröschen angekündigt, endlich mal wieder ab. Menschen und Tiere und die Natur brauchen wenigstens eine Atempause!

Frau Chefredakteurin wäre ja nicht unsere Chefredakteurin, wenn sie zu diesem Eintrag nicht noch was feines für auf die Ohren gefunden hätte, natürlich aus der von uns als Titel benutzten Oper: Einmal das Gedicht als Lied

und die Ouvertüre:

Und damit schließen wir hier nun unseren Eintrag und wünschen euch allen einen guten Start in die neue, erste Juliwoche, habt alle eine gute zweite Halbzeit des Jahres!

Habts fein und bleibt cool, wenn die Hitze doch weiter geht, was wir nicht hoffen!

Euer Grafschafter Wochenanzeiger, die rasende Reporterin Mimi und Frau Chefredakteurin Monika und Volontär Ruddi

 

In der Hitze der Nacht

Wenn im Tal und auf den Bergen
mitternächtig heult der Sturm,
klettert über First und Schornstein
Hiddigeigei auf zum Turm.

Einem Geist gleich steht er oben,
schöner, als er jemals war.
Feuer sprühen seine Augen,
Feuer sein gesträubtes Haar.

Und er singt in wilden Weisen,
singt ein altes Katerschlachtlied,
das wie fern Gewitterrollen
durch die sturmdurchbrauste Nacht zieht.

Nimmer hören ihn die Menschen,
jeder schläft in seinem Haus,
aber tief im Kellerloche
hört erblassend ihn die Maus.

Und sie kennt des Alten Stimme,
und sie zittert, und sie weiß:
Fürchterlich in seinem Grimme
ist der Katerheldengreis.

(Joseph Victor von Scheffel)

 Hi, Folks,

na, ich nehme doch mal an, ihr habt mich alle zum heutigen Tage hier erwartet? Na, wer weiß es, ihr lieben Leser, was haben wir denn heute? Ja, genau, den 8. August! Und was büdde ist am 8. August??? Rüüüchtüüüüg, WELTKATZENTAG! Und was ist noch am 8. August????? Jetzt sind hier unsere „alten“ Leser gefragt, hihihi, alt aber nur im Sinne von schon ganz lange hier dabei, und??? Genau, der Jahrestag von mir und meinem Dosenöffner!

Hallo, liebes Frauchen, herzliche Glückwünsche zu unserem heutigen Jahrestag wünscht dir deine Mimi, heute auf den Tag genau vor 9 Jahren bin ich bei dir eingezogen! Wir beide!

Hach, ja, der Dosenöffner und mittlerweile sogar ich, wir wären jetzt soooooo gerne am Meer, denn die Hitze ist langsam wirklich unerträglich, vor allem, weil es seit zwei Tagen nächtens fast überhaupt nicht mehr abkühlt! Guckt mal, hat Frauchen heute fotografiert:

Eigentlich steht dieses Dings….ääääh, Frauchen, wie hieß das noch? Ah, ja, danke, also dieses Barometer auf Veränderlich, na, was bitte verändert sich denn??? Nix!!! Es ist heiß und es bleibt heiß!

Und das….Frauchen, büdde nochmal einsagen, was war das nun? Ok, also das Hygrometer ist schon lange auf unter normal gefallen, was denn dann heißt, es ist, mit Verlaub „furztrocken“!!!

Und das hier waren die Temperaturen von gestern, einmal im Schatten auf Balkonien

die Temperatur in der Wohnung

 locker die selbe Temperatur, es ist echt nicht mehr schön! Aber jetzt kommt unser echter Hitzerekord, gemessen mittags in der Sonne auf Balkonien

 ist das zu fassen? Wer braucht da noch Afrika, wir haben mal locker 42° C! Und Frauchen ruft gerade, ich soll euch mal schreiben, aktuell ist es jetzt 0.33 Uhr und draußen sind noch 30° C! Tropennacht, tja, Folks, da zahlen manche Menschen ganz viel Geld für, für so eine Tropennacht, lach!

Der Ventilator läuft und läuft und läuft

 

ehrlich, ich möchte jetzt auch kühler haben, selbst mir isses jetzt zuviel. Der Kühlakku-Karton ist nach innen gezogen und ich lieg mal drin, mal platt davor!

 kann mal einer die Heizung abdrehen, büdde???

Ich geh wieder raus zu meiner Kühlecke auf Balkonien, da ist wenigstens die Luft bissel frischer.

Kein Wölkchen war und ist in Sicht!

Kann man auch als Katze bloß noch durch die Gegend schleichen! 

Womit wir denn dann den großen Bogen wieder zum Weltkatzentag heute geschlagen hätten, da muß ich euch auch noch was erzählen: Die Freundin von Frauchen, die hier bei uns gegenüber wohnt, ist in Urlaub an der Ostsee, und somit wird heute von Frauchen noch jemand zum Weltkatzentag verwöhnt, nämlich der hier

mein Kumpel Devil, den sittet Frauchen nämlich während des Urlaubs ihrer Freundin, Frauchen hat mir erzählt, daß ihre Freundin zum Glück unten wohnt, mit Rolladen an den Fenstern, so kann sie es Devil immer einigermaßen „kühl“ einstellen mit runtergelassenen Rolladen über Tag, damit die Sonne nicht so knallt, das finde ich prima für meinem Kumpel! Frauchen soll ihm dann nachher mal liebe Schnurrgrüße zum Weltkatzentag heute von mir ausrichten, und ich schick natürlich auch alle meinen kätzischen Mitlesern und Mitbloggern hier ganz liebe Weltkatzentagsgrüße: Django, Steve, Rani, die graue Eminenz, Torty, Keks, Amira, Luna, Tobias, Lakritze, Bärchen, Tsuki, ich hoffe, ich hab jetzt niemanden vergessen, wenn doch, ist es der Hitze geschuldet und ich bitte, daß sich dann alle nicht namentlich erwähnten ebenfalls ganz herzlichst geschnurrgrüßt fühlen möchten!

Und ein Extragruß geht immer am heutigen Weltkatzentag an meinen lieben Hundekumpel Buddy!!! Der schon so lange mit seinem Frauchen mein treuer Leser ist hier!!!

Habt es alle fein heute, ihr lieben, tierischen Folks! 

Um nochmal auf den Titel des Eintrags zurückzukommen, von wegen der Hitze, da hat Frauchen neulich mal überlegt, daß sie als Kind auch schon mal so einen Sommer erlebt hat, in ihrem Kindheitsparadies in Höxter/Weserbergland, da hat sie mal gegockelt und ist fündig geworden, das war, sagt sie 1959!

http://www.verkehrsverein-hoerstel.de/artikel/2723/sommer-1959

Und Frauchen hat mir erzählt, daß sie sich auch deshalb daran erinnert hat, weil an der Weserbrücke in Höxter die sog. „Hungersteine“ zu sehen waren, sie treten nur bei Niedrigwasser auf, und es gibt sie auch in anderen Flüssen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hungerstein_(Gew%C3%A4ssergrund)

 

Genau an dieser Brücke wären sie zu sehen gewesen, sagt Frauchen! Da kam dann auch der Schiffsverkehr zum erliegen, der sonst so schön war auf der Weser zu Frauchens Kindertagen, erinnert sie sich, nämlich zum Beispiel diese schönen Raddampfer.

Ja, Folks, das war er nun, mein Eintrag zum heutigen Weltkatzentag und zu der fürchterlichen Hitze, nun wünschen wir euch allen, daß ihr wieder gut durch den nächsten heißen Tag kommt, paßt alle gut auf euch auf und laßt alles langsam angehen, kühlt euch von innen und außen, und wir hoffen sehr, daß es uns dann spätestens zum Wochenende gelingt, endlich die schlafende Regentrude zu wecken!

Bis dahin habt es fein wünschen euch Mimi  und Frauchen Monika.

 

In geheimer Mission

Dunst ist die Welle,
Staub ist die Quelle!
Stumm sind die Wälder,
Feuermann tanzt über die Felder!

Nimm dich in Acht!
Eh du erwacht,
holt dich die Mutter
heim in die Nacht!

(Theodor Storm)

 Psssttttt…….wir sind in geheimer Mission unterwegs! Wohin, warum und wie es dazu kam wollt ihr wissen? Na, dann fangen wir mal an mit dem gesammelten Bildmaterial, das uns auf die geheime Mission schickt:

 Das zeigt das Thermometer seit gefühlten Ewigkeiten, Mensch, Tier und Natur leiden unter der Hitze!

Kühl-Akku-Karton und

Fußbad reichen kaum noch aus, um zu erfrischen! Der Ventilator

 läuft wie anno dunnemals ein VW-Motor und sorgt wenigstens mal für bissel bewegte und ab und an auch kühlere Luft

weiß Mimi auch zu schätzen! 

Vor etlichen Tagen erreichte uns mal ein Regenguß

in den ich beim einkaufen geraten bin, die Leute draußen haben bestimmt gedacht, ich hab einen Sparren, das Wasser lief mir aus den Haaren und ich bin selig lächelnd mit meinen Einkaufstaschen nach Hause geschlendert! Und seitdem: Wüste Gobi!!! Keinen Tropfen mehr!!! Zum Kühl-Akku-Karton von Mimi gesellte sich überm Balkontisch ein feuchtes Handtuch

und unter dem Liegestuhl vom Dosenöffner, wo die Fliesen schön kühl und es schattig ist, gab es ebenfalls eines, sehr zur Freude von Mimi:

Seht ihr ihr Schwänzchen auf dem Handtuch? So liegt sie drunter

Gestern war es dann besonders schlimm, weil nun endgültig die Luft stand wie eine Mauer, kein Blatt bewegte sich um einen Hauch! Meine Deko-Schnecken sind in den Brunnen abgewandert

trotz Dachvorsprung mußte zusätzlich der Sonnenschirm in Aktion treten

Wasser steht bereit für alle Blümchen und Mensch und Tier

aus der ehemals Füßeschüssel trinkt jetzt Mimi, hihihi, ich bin zum Füße kühlen auf die Badewanne ausgewichen. Die Vögelchen haben jetzt zwei Tränken

 da können auch die Insekten ran, weil mittig so eine kleine Insel ist. Unter dem Sonnenschirm steht ein Eimer Wasser

kann man sich mal bissel erfrischen zwischendurch! Guckt, der Sonnenschirm spiegelt sich drin, das sieht lustig aus!

Auch eine Sprühflasche steht bereit

da darf ich aber Mimi leider nicht mit kommen, auch nasse Waschhandschuhe zum bissel Fell anfeuchten faucht sie an, hab ich überlegt, wo ich noch ein schönes Plätzchen für sie herrichten könnte, und ich bin fündig geworden, guckt mal:

 Hinten auf der Bank, da liegt sie so gerne trotz der Hitze, und da hab ich jetzt mittels Leine ein Katzen-feuchte-Handtücher-Zelt für sie gebaut!

Die Handtücher kann ich jetzt zum anfeuchten ansprühen, hihihi! Sie fand das Plätzchen sofort toll!

Ja, und all diese Bilder von der fürchterlichen Hitze haben uns jetzt eben auf die oben erwähnte geheime Mission geschickt, denn wir beide, Mimi und ich, wir suchen jetzt mal die Regentrude!!!

http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-regentrude-3478/1

Die Geschichte der Regentrude von Theodor Storm beginnt mit den Worten: „Einen so heißen Sommer, wie nun vor hundert Jahren, hat es seitdem nicht wieder gegeben. Kein Grün fast war zu sehen; zahmes und wildes Getier lag verschmachtet auf den Feldern.“

Einen Eintrag dazu hatten wir schon mal hier im Blögchen, nicht vor hundert, aber vor 6 Jahren, ebenfalls zu den sog. Hundstagen, wenn ihr Lust habt:

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2012/08/18/hundstage-14573805/

Das hat Wikipedia dazu zu sagen

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Regentrude

Aber das ist natürlich alles Theorie, Mimi und ich, wir machen uns jetzt wie weiland Maren und Andrees auf den Weg zur Regentrude

(Szene aus dem Märchen Die Regentrude: Maren geht zum Brunnen, Illustrierte Zeitung, 30. Juli 1864)

und wenn wir sie gefunden haben, dann werden wir das als Gedicht oben eingestellte Sprüchlein aufsagen, dann schließt die Regentrude den Brunnen wieder auf und dann steigen dort ganz große, dicke, schwere Regenwolken empor  und ziehen hinaus in die Welt und dann…..wird es endlich wieder regnen!!!

       

Also, drückt uns alle die Daumen, daß es klappt, die Regentrude zu wecken, denn schon die Bilder hier vom Regen tun so gut!

Und wenn es klappt mit dem Regen   dann werde ich draußen im Regen tanzen, hihihi,  und durch die Pfützen springen wie ein Kind, lach!

Nun sind wir, euer Co-Autor,  meine Mimi und ich, natürlich echt gespannt, ob nach Regentanz, Sonnen- und Frühlingsbeschwörungen, Schnee-Erflehungen und diversen anderen Wettereinträgen in diesem Blögchen es uns gelingt, die Regentrude zu wecken!

Bevor wir nun diesen Eintrag beenden, haben wir noch was feines für euch, Ausschnitte aus einem Hörbuch von „Die Regentrude“ mit so wunderhübschen Bildern,

viel Spaß dabei!

Wir wünschen euch allen einen guten Freitag und ein schönes Wochenende, hoffentlich mit Abkühlung und Regen, falls es nicht klappt, haltet euch alle schön kühl, viel trinken, wenn es geht, wenig bewegen, paßt auf euch auf und kommt gut durch die weiteren Hitzetage! 

 

Im Dutzend billiger – 12 Tipps gegen die Sommerhitze

Hochsommer

Von des Sonnengotts Geschossen
liegen Wald und Flur versengt,
drüber, wie aus Stahl gegossen,
wolkenlose Bläue hängt.

In der glutgeborstnen Erde
stirbt das Saatkorn, durstig ächzt
am versiegten Bach die Herde,
und der Hirsch im Forste lechzt.

Kein Gesang mehr in den Zweigen!
Keine Lilie mehr am Rain! –
O wann wirst du niedersteigen,
Donnerer, wir harren dein.

Komm, o komm in Wetterschlägen!
Deine Braut vergeht vor Weh –
komm herab im goldnen Regen
zur verschmachtenden Danae!

(Emanuel Geibel)

Hochsommer im Juni!!! Fügen wir also all unseren schon hier stattgefundenen Wettereinträgen noch einen hinzu! Es ist zu heiß!!!!! Und sooooo schwül!!! Es regt sich kein Lüftchen draußen, es ist kein Regen in Sicht, und nächtens kühlt es auch kaum runter drinnen, weil man eben nicht lüften kann, es kommt kein Windhauch!

Da haben wir beide, euer Co-Autor  meine Mimi und ich, uns gedacht, wir geben unserer hochgeschätzten Leserschaft hier mal ein paar gute Tipps gegen diese Brutofen-Hitze.

  1. Wassser!!! Das ist bei heißem Wetter wohl das, was allen als erstes einfällt, Wasser, zum baden im Schwimmbad, zum kühlen der Füße, zum trinken von innen! Oder kalte Güsse!                                                                                   
  2. Eis!!! Zum schleckern, leckere Eisbecher, oder zum kühlen von Getränken in Form von Eiswürfeln!                                                                                                                  
  3. Das Meer!!! Alleine der Anblick von Meerbildern kühlt schon das Gemüt, ein Aufenthalt am Meer wäre bei solchen Temperaturen wie jetzt natürlich das größte!                                                                                                                                            
  4. Winterbilder!!! Auch der Anblick von Schnee und Eis im Winter kühlt herrlich!                                                                                                                                           
  5. Kühlakkus!!! Die sind Mimis Favorit, sie liebt die Dinger in ihrem Karton unter einem Handtuch, kann man sich reinlegen und abkühlen!                       
  6. Kühle Düfte!!! Wenn es als Kerze nach Meer oder kühlender Pfefferminze riecht, tut auch das gut!                                                                                                               
  7. Kühle Getränke!!! Ein kaltes Getränk „zischt“ richtig in der heißen Zeit, natürlich eigentlich ohne Alkohol, aber auch ein schönes, kaltes Glas Roséwein oder ein Weizenbier, ein Radler oder Faßbrause, sind was feines!                                                                                                                                               
  8. Kalte Speisen, wie Salate, sind auch sehr erwünscht in der Hitzezeit, zum Beispiel aus sonnenreifen Tomaten!                                                                                 
  9. Früchte!!! Sommerfrüchte, auf Eis, pur, einfach ein Genuß!                                  
  10. Die Farbe blau!!! Blau ist eine kühle Farbe und tut den Augen gut bei Hitze und den derzeitigen Temperaturen!                                                                                     
  11. Tiere in Eis und Schnee!!! Der Anblick ihres bevorzugten Elementes kühlt ebenfalls beim betrachten!                                                                                                      
  12. Urlaub!!! Wenn man Urlaub hat, ist schönes Wetter ja was feines und man kommt da dann wohl auch leichter mit der Hitze zurecht!                                     

    Ja, das waren sie jetzt, die 12 Tipps zur Sommerhitze, ich hoffe, es hat euch ein bissel Spaß gemacht!

Mimi möchte sich hier natürlich auch noch kurz zu Wort melden, dann geb ich die Feder mal weiter in die bewährten Co-Autor-Tatzen!

 Hi, Folks,

na, was sagt ihr, das war doch mal eine gute Idee von uns mit den 12 Tipps bei Sommerhitze, oder?! Ich finde natürlich am allerschönsten den Tipp mit den Kühlakkus, ich muß euch doch jetzt unbedingt nochmal ein Bild von mir zeigen, als ich gestern bei der Bruthitze in meinen schönen gekühlten Karton abgewandert bin, guckt mal:

Tut richtig gut! Man weiß ja bei der Hitze echt schon nicht mehr, wo man noch was kühles suchen soll, ich bin auch überall rumgewandert

auf dem Balkontischchen, in meinem Brotkasten, es ist einfach überall zu warm! Aber der Karton, der gekühlte, der ist klasse! Oder auch einfach nur die Fliesen auf Balkonien, die bleiben auch recht kühl, und manchmal, wenn der Dosenöffner die Türe offen hat, leg ich mich in die kühle Badewanne!

Apropos Badewanne, Frauchen hatte ja jetzt schon eine Menge Bilder für euch, aber ich hab natürlich auch noch welche, die passen auch zum kühlen und sind aus dem Badezimmer, die zeig ich euch jetzt mal:

Unsere Badezimmermöwe, die heißt übrigens „Meins?“, hihihi, Frauchen sagt, das ist aus dem Film „Findet Nemo“!

Wir haben noch eine Languste und einen Tintenfisch, hihihihi, von Frauchen gemalt:

 Klasse Kerlchen, oder? Der guckt so lustig! Und den hier, den finde ich auch so klasse, das ist eigentlich ein Waschbecken-Stöpsel, aber der paßt nun doch auch so schön zu allem kühlenden hier, da isser:

 Der hat es gut, der sitzt dann in kaltem Wasser! Aber da ginge ich ja eh nicht rein, brrrrr, Wasser ist für mich eben bloß zum trinken da, da hab ich jetzt auch auf Balkonien einen Krug für stehen.

Muß ich nicht immer rein laufen zum süffeln! So, Folks, ich mach jetzt noch bissel Romantik zum Schluß mit unserem schönen Lichterkettchen

ich bin im Brotkasten, aber kaum zu sehen, hihihi, hier ist besser:

Noch eine kleine Leuchte-Galerie

und dann war’s das mit dem Eintrag für den heutigen Sonntag! Mein Dosenöffner und ich, wir wünschen euch einen wunderschönen, kommt bloß alle gut über die Hitze, wir wünschen allen, die ihn nötig haben, endlich den ersehnten Regen, und ich wünsch allen meinen tierischen Kumpels hier, daß sie auch gut die Hitze überstehen, also gehabt euch alle wohl!

 Habts fein, wünschen euch mein Frauchen, Monika, und ich, die Mimi!

 

Der Duft von Sommer

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Kornrauschen

Bist du wohl im Kornfeld schon gegangen,
wenn die vollen Ähren überhangen,

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durch die schmale Gasse dann inmitten
schlanker Flüsterhalme hingeschritten?

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Zwang dich nicht das heimelige Rauschen,
stehn zu bleiben und darein zu lauschen?
Hörtest du nicht aus den Ähren allen
wie aus weiten Fernen Stimmen hallen?
Klang es drinnen nicht wie Sichelklang?

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Sang es drinnen nicht wie Schnittersang?
Hörtest nicht den Wind du aus den Höhn
lustig sausend da sie Flügel drehn?

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Hörtest nicht die Wasser aus den kühlen
Tälern singen du von Rädermühlen?

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Leis, ganz leis nur hallt das und verschwebt,
wie im Korn sich Traum mit Traum verwebt,
in ein Summen wie von Orgelklingen,
drein ihr Danklied die Gemeinden singen.

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Rückt die Sonne dann der Erde zu,
wird im Korne immer tiefre Ruh‘,
und der liebe Wind hat’s eingewiegt,
wenn die Mondnacht schimmernd drüber liegt.

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Wie von warmem Brot ein lauer Duft
zieht mit würz’gen Wellen durch die Luft.

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(Ferdinand Ernst Albert Avenarius)

Es ist zu heiß smiley_emoticons_hot, aber ich möchte trotzdem nicht meckern über die verspäteten Hundstage, hat man sich doch in den unsäglichen Regentagen so nach Sommer gesehnt. Nu isser da!

Ich bin ein Augustkind, infolgedessen stehe ich ein bissel „zwischen den Welten“, smiley_emoticons_wink ich mag es sowohl warm als auch kalt. Als Kind habe ich solche heißen Sommer geliebt, da konnte man sie aber auch noch besser ab als im „gehobenen“ Alter! Und da in diesem die Gedanken ja immer gerne mal rückwärts wandern, hab ich mich an diese Kindersommer erinnert, und das erste Bild, welches ich „innerlich“ sah, waren reife Kornfelder! Mit Korn- und Mohnblumen drin!

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(Mohnfeld bei Argenteuil, Claude Monet, 1873)

Herrliche sommerliche Farben!

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(Ansicht der Ebene von Crau bei Arles, Vincent van Gogh, 1888)

Sommer pur, man spürt durch die Bilder die Wärme, riecht den Duft reifer Kornfelder!

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Bald werden die Erntewagen das reife Korn in die Scheuern fahren

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und der Herbst ganz langsam seinen Einzug halten, also laßt uns die herrlichen Sommertage genießen!

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Freitag, mit viel Naß für alle Lebewesen smileys-gartenarbeiten-618685 werden wir schon alle irgendwie durch die Hitze kommen, sorgt für Abkühlung smiley_emoticons_ventilator auch von innen, Mimi macht es euch mal vor

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Abkühlung geht natürlich auch so smileys-speiseeis-052269 oder macht euch einfach kühle Gedanken smiley_emoticons_schneewerfen_wald hihihi!

Und mit den Textzeilen aus dem Lied „Sommer“ von Reinhard Mey, die titelgebend waren, wünsche ich euch allen auch ein feines Wochenende!

„Jetzt werden die Kinder zu Bette gebracht,
ein letztes sich Wehren und dann „Gute Nacht“.
Ich ahn‘ die Musik im Traum, fröhlich und laut,
und den Duft von Sommer noch auf meiner Haut.“

(Reinhard Mey, „Sommer“)

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Habts fein! smiley_emoticons_fips_eazy_wink

Sommer, Sonne, Sauna auf Balkonien!!! Und ein Update!

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Urlaubshitze

Überall hört man von Hitze,
manchen trifft sogar der Schlag,
naß wird man am Hosensitze
schon am frühen Vormittag.

Damen, denen man begegnet,
leiden sehr am Ambopoäng:
„Gott! Wenn es nur endlich regnet!“
ist der ewige Refräng.

Oberlehrer und Pastoren
baden sich in diesem Jahr,
ihre Scham geht auch verloren,
und man nimmt sie nackicht wahr.

Busen, Hintern, Waden, Bäuche
zeigt man heuer lächelnd her,
und wir kriegen schon Gebräuche
wie die Neger ungefähr.

Wenn das Barometer sänke,
käme eine bessre Zeit
in bezug auf die Gestänke
und in puncto Sittlichkeit.

(Ludwig Thoma, 1867-1921)

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Hi, Folks,
nun meldet sich hier doch endlich mal wieder euer Co-Autor, eure Mimi!:yes:

Also, Leute, ich bin ja als Katze und folglich als „alte Ägypterin“

„Die landwirtschaftlich geprägte altägyptische Kultur maß der Katze eine hohe Bedeutung zu, die sich schon früh zu einer kultischen Verehrung der Tiere entwickelte. Ausdruck hierfür ist die Katzengöttin Bastet, der man Einfluss auf Fröhlichkeit und Liebe, Schönheit, Weiblichkeit, Anmut und Fruchtbarkeit zusprach. Sie wurde oft als kleine Katze mit Löwenkopf oder weibliche Gestalt mit Katzenkopf dargestellt. In der Spätzeit nahm der Katzenkult die größten Ausmaße an.“
(Quelle: Wikipedia)

einiges an hohen Temperaturen gewöhnt und gerate trotz meines schwarzen Fellchens so schnell nicht ins Schwitzen!:no:
Zuerst hab ich mich ja auch riesig über den endlich eingetroffenen Sommer und „24-Stunden-Haus-der-offenen-Türe“ auf Balkonien sehr gefreut

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Ganz Balkonien nur für mich!:>>

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Aber jetzt wird es selbst mir langsam zu heiß!88|
Und ich denke mal, bei meinen Kumpels von meiner Freundesliste wird es nicht anders sein, vor allem bei meinen Hunde-Kumpels!:yes: Die können, hat mir Frauchen erklärt, ja nur über die Zunge mit hecheln schwitzen!
Bloß gehen ja viele meiner Hundekumpels ganz gerne ins Wasser, das mag ich ja nun als Katze gar nicht!:no:
Frauchen hat schon überall Wassernäpfchen aufgestellt, und mittlerweile ist mein Brotkasten höchstens noch eine Option für nachts, tagsüber weiche ich jetzt auf die kühlen Fliesen von Balkonien aus:;D

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In die Wohnung kommt auch kein kühler Lufthauch,:no: Frauchen reißt immer abends schon alle Fenster auf, bringt aber nicht viel, und sie sagt, das neue Dach hat es auch nicht gebracht, es ist nicht kühler als vorher mit dem Flachdach!>:-( Nur ist es jetzt schön, daß das neue Dach doch über Tag die Prallsonne bissel abhält.

Mein Dosenöffner macht jetzt auch in mein abendliches Naßfütterchen noch bissel extra Wasser, damit ich auch genug trinke, das ist ganz fein und meistens auch das erste, was ich ganz wegschlappere, bevor ich mich dann übers Fütterchen hermache!:))

Frauchen macht jetzt bei den Temperaturen eine „Wasserkur“,:)) Wasser von innen, ganz viel, und Wasser von außen, kaltes, für die Füße und die Arme, oder duschen! Iiiieeeeh, neee, so ganz unter so runterrauschendem Wasser stehen, das wäre denn dann doch nix für mich!:no:

Dafür hatte Frauchen aber für abends eine feine Idee, sie packt am Nachmittag ein Handtuch für mich in das Gefrierfach vom Kühlschrank, das legt sie mir dann abends auf die Couch, dann isses ganz kühl (aber trocken!) und das ist echt gut, guck mal:

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Schööööön, sag ich euch!:D

Selbst der PC braucht Kühlung, Frauchen legt ihm immer ein Kühlakku auf das Teil, wo der Ventilator drin ist, scheint ihm zu gefallen, er schnurrt ganz brav vor sich hin!:))

Tja, was soll man sagen, wir wollten ihn ja alle, den Sommer, da isser nun! Und eigentlich isses ja doch schön, nur bissel weniger warm wäre wohl noch schöner! :yes:

So, ihr Lieben alle, dann schmilzt mir bloß nicht weg, da ihr ja alle ganz liebe Herrchen und Frauchen für eure vierbeinigen Lieblinge seid, werdet ihr da ja sicher für notwendige Abkühlung sorgen, und Frauchen hat mich jetzt mal beauftragt, das nun für euch mal hier bildlich zu tun:

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Kühlung von innen, aber nicht zu viel davon (wegen dem „Allohol“, sagt Frauchen!:))) und lieber erst abends.

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Gucken kühlt auch, sagt Frauchen!

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frisches Obst

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Eis, möglist ohne „Mitesser“!

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Meeresbrandung!

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Schnee!:))

Dann kommt mal alle gut und vor allem gesund durch die Hitzetage, an alle tierischen und menschlichen Blogger-Kumpels hier

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viel trinken! Und alles schön langsam angehen lassen! Und so gut es geht, genießen! Der nächste Winter kommt bestimmt!

Habt alle ein feines Wochenende!

:wave:

Update:

Hi, Folks, da bin ich noch mal, boooooaaaaah, heute hat die Hitze aber so ganz und voll zugeschlagen, Frauchen sagt, um 17.00 Uhr heute nachmittag noch 37 °!88|

Hat Frauchen heute mittag erst mal für mehr Abkühlung für uns beide gesorgt, jetzt guckt mal, ich hab einen hauseigenen Swimmingpool mit Quietsche-Entchen:))

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naaaaa???:D

Hab ich mir aber trotzdem erstmal bissel mißtrauisch so aus der Ferne betrachtet

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und außer meinen Barthaaren war auch noch nix von mir drin! Aber ich bilde mir ein, er schickt kühlen Dunst!;D:))

Frauchen hat sich auch einen Füße-Swimmingpool geleistet

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sah richtig schwimmbadmäßig bei uns auf Balkonien aus!

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Vorhin kamen ein paar Wolken, die sind nun auch wieder weg! Bissel abkühlen dürfte es wirklich,:yes: nur bloß nicht gleich wieder irgendwelche Unwetter, büdde!:no:

Folks, bleibt tapfer, viiiieeeel trinken und vor allem nix tun!

:wave: