Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 7

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen

Vom Schenken

Schenke groß oder klein,
aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten die Gabe wiegen,
sei dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei,
was in dir wohnt
an Meinung, Geschmack und Humor,
so dass die eigene Freude zuvor
dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
dass dein Geschenk –
Du selber bist.

(Joachim Ringelnatz)

So, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun kommt er endlich, der Bericht von der Nikolaus-Bescherung in den Redaktionsräumen!

Unschwer zu erraten, wie aufgeregt meine Redaktionskollegen waren, allen voran natürlich Ruddi, Bruno und Hamish, die den Zauber der Nikolausnacht ja das erste Mal hier erlebt haben. Sie haben unsere rasende Reporterin Mimi am Nikolausabend gelöchert mit Fragen, fanden es „furchtbar“, daß man sogar noch einmal schlafen gehen müsse, bis am Nikolausmorgen dann die gefüllten Stiefel und Strümpfe in Empfang genommen werden dürften…..wenn, ja, wenn sie denn dann gefüllt sind und man eben artig war! Na, da brach ein Sturm hier los in den Redaktionsräumen, die drei überschlugen sich im eifrigen Beteuern, doch wirklich ihr bestes gegeben zu haben, dann könnten doch die Strümpfe bestimmt nicht leer bleiben?????? Oder…….noch schröcklicher, vielleicht eine Rute bzw. drei da drin stecken??????? Mimi konnte sich der drei gar nicht erwehren, erst, als sie sich wieder auf ihren Beobachtungsposten am Fenster zurückzog, um zu gucken, ob sie den Nikolaus wieder erspäht, wurde es still.

Und drei Paar Bärenaugen guckten begierig mit Mimi in den Himmel. Sie haben es mir hinterher verraten, jaaaaa, sie haben ihn wieder fliegen sehen über der Grafschaft, genauso, wie Mimi auf dem Bild das feine Gefährt anstaunt! Was waren die Jungs glücklich, und Mimi hat sich eines geschmunzelt.

Irgendwann wurde es dann nächtens auch still in den Grafschafter Redaktionsräumen und meine Meute schlief tief und fest.

Die Aufregung am Abend zuvor muß ihnen so zugesetzt haben, sie schliefen auch am Morgen noch alle, ganz leise hab ich mich in die Küche geschlichen und schon mal die Kaffeemaschine in Betrieb gesetzt. Kaum hatte ich mir die erste Tasse eingeschenkt, schlich ein verschlafener Bruno in die Küche, staunte, daß ich schon wach war, rieb sich die noch müden Bärenäuglein….jaaaa, und dann fiel ihm ein was für ein Morgen war, flugs zurückgesaust und den Rest der Truppe aus den Betten geschmissen, das war ein Tohuwabohu, lach, und erst als die Mannschaft vollzählig erschienen war, hab ich dann die Korridortüre geöffnet!

Naaa, ihr Schwefelbande, da wart ihr ja wohl offensichtlich lieb, und Frau Chefredakteurin auch, denn das sieht nach Geschenken aus

dann laßt uns das mal schnell reinholen, das ist ja wohl für die rasende Reporterin Mimi und für mich mit unseren Stiefeln, jetzt saust aber mal schnell an den Kamin, Ruddi, Bruno und Hamish, ob das mit dem Strumpf nun auch geklappt hat (weil unser Kamin doch nicht so groß ist, hatten die Buben nur einen Socken für alle drei aufgehängt!) Naaa?????

Ja, hallo, Jungs, der sieht voll aus! Dann mal alle Mann ran an die Geschenke! Die restlichen Bilder folgen ohne Worte, lach!!!

Na, habt ihr es erkannt, was die Bärenbande in ihrem Strumpf hatte? Rüüüchtüüüüg, ein kleines Glas mit Nougatcreme, heimliche Liebe meiner drei „Süßen“!

Hamish ganz glücklich mit seinem roten Glas, passend zum Schottenkaro!

Bruno mit seinem goldenen, der Deckel sei honigfarben, beharrte er, hihihihi!

Und Ruddi hatte ein grünes, außer blau seine Lieblingsfarbe.

Eine einsame, leere Socke, lach!

Hach, was waren die Jungs glücklich! Und Mimi und ich? Wir hatten den dreien erst einmal den Vortritt gelassen, sie hatten sich doch so aufs erste Mal gefreut. Aber wir sind natürlich auch einbeschert worden, guckt:

Ja, Mimi, was hat dir denn der Nikolaus da noch gebracht? Also, das ist ja nun sowas von lieb von ihm, mit dem blöden Ischias ist Frauchen doch gar nicht dazu gekommen, dir einen Adventskalender zu besorgen, das hat nun der Nikolaus nachgeholt, wie fein, da kannst du nämlich jetzt gleich 6 Türchen öffnen, hihihihi!

Was sie auch getan hat, lach, waren feine Leckerli drin!

Mußte die Bärenbande natürlich auch erstmal bewundern. Ihr Geschmack ist das aber nicht, braucht Mimi keine Sorge haben, daß sich einer an ihrem Kalender vergreift, ich auch nicht!

Unsere rasende Reporterin und ihr Volontär, beide hochzufrieden! Genau wie Bruno und Hamish, das war eine gelungene Nikolausüberraschung!

Und die Frau Chefredakteurin? Na, die hatte auch was ganz feines in ihrem Nikolausstiefel

hinter Mimis Adventskalender steht er! Was drin war, wollt ihr wissen? Ein Päckchen von Brigitte/Plauen, und das hat den gleichen Jubel ausgelöst wie die Gaben von Mimi und dem Rest der Truppe, guckt mal:

Leckerli für Frau Chefredakteurin, herrlich schokoladig und mit soooooo süßen Bilderkes drauf! Und eine feine Karte!

Ist das nicht süß im wahrsten Sinne des Wortes???

Ich hab mich sooooo gefreut, lieben Dank, Brigitte, du weißt, was Chefredakteurinnen glücklich macht, lach, Nervennahrung!!!

Langsam kehrte wieder Ruhe ein in unseren Redaktionsräumen, alle freuten sich still vor sich hin, ich schlürfte meinen Kaffee und das war er nun, der Bericht über unseren Nikolaustag!

Wir hoffen alle, euer Nikolaustag war ebenso fein wie unserer und wünschen euch nun alle einen schönen Samstag vor dem 2. Advent!

Habts fein wünscht euch euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger!

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Ostermenü

Ressort Küchentipps und Deko-Ideen

Verantwortlich: Die Chefredakteurin herself

Ostern

Ja, der Winter ging zur Neige,
holder Frühling kommt herbei,
lieblich schwanken Birkenzweige,
und es glänzt das rote Ei.

Schimmernd wehn die Kirchenfahnen
bei der Glocken Feierklang,
und auf oft betretnen Bahnen
nimmt der Umzug seinen Gang.

Nach dem dumpfen Grabchorale
tönt das Auferstehungslied,
und empor im Himmelsstrahle
schwebt er, der am Kreuz verschied.

So zum schönsten der Symbole
wird das frohe Osterfest,
daß der Mensch sich Glauben hole,
wenn ihn Mut und Kraft verläßt.

Jedes Herz, das Leid getroffen,
fühlt von Anfang sich durchweht,
daß sein Sehnen und sein Hoffen
immer wieder aufersteht.

(Ferdinand von Saar)

Am heutigen Karsamstag, dem dritten der drei stillen Tage vor Ostern, möchten wir, der Grafschafter Wochenanzeiger, unsere Leser ins beginnende Osterfest einstimmen.

In den Redaktionsräumen ging es in den letzten Tagen vor Ostern noch hoch her, erwarten wir doch zum Osterfest den Besuch der Kinder unserer Chefredakteurin, da gab es noch viel vorzubereiten.

Vor den Redaktionsräumen war ja schon alles bestens geschmückt

nun mußten noch die Redaktionsräume und Balkonien festlich aufgehübscht werden, zumal ja doch das Wetter an Ostern herrlich mitspielen wird, da muß doch alles glänzen!

Im Flur

die Tulpen sind künstlich, denn so tief stehende Blümchen nagt Mimi sonst an, hihihihi!

Im Wohnzimmer schmückt sich unser feiner Kamin nun auch wieder österlich

Hinter diesem niedlichen, weißen Porzellanhäschen liegt ein Kerzenlöscher, da kann man im Vergleich sehen, wie klein das Häschen ist, und nun guckt mal, die niedliche kleine Glocke!

Unser diesjähriger Osterstrauch

Birkenzweige mit Hängekätzchen, die Blattspitzen werden schon grün!

Zwei niedliche „Hasenklammern“, sie kamen aus Plauen geflogen, hihihi, die beiden Süßen hier auch

ein Hasenpärchen, lieben Dank, Brigitte/Plauen, die Freude in der Redation war groß!

Mimi war soooo begeistert von den Birkenzweigen, schon als sie noch für den Einsatz auf Balkonien lagerten, hat sie sie immer angeschmust, lach, damit nun der große Strauß nicht in Gefahr des belagerns gerät, hat unsere rasende Reporterin nun auch Birkenzweige vor der Haustüre ihrer Privat-Villa, guckt mal:

Findet die Hausherrin richtig toll, vielleicht riechen die schön, weil sie sie so mag. Oder einfach „Kätzchen zu Kätzchen“!

Unter dem Osterstrauch ist schon ein dickes Osterei eingezogen, eines von der „antiken“ Sorte, die ich als Kind schon so geliebt habe.

So schön fröhlich mit all den bunten Eierkes, nicht wahr?!

Unseren ehemaligen Aquariumsschrank ziert ein feines Deckchen, das schon einige Jährchen auf dem Stoff hat, denn es wurde mit noch zwei anderen zu den Kindergartenzeiten von Björn von den Müttern im Kindergarten hergestellt, mit Stoffdruck,

außer den Häschen gibt es noch Marienkäfer und Küken.

Balkonien erstrahlte in den letzten Tagen bei herrlichstem Wetter und ist nun auch wieder österlich vorbereitet

die Holztulpen snd wieder da

und unsere Hasenmutter Flora ist auch schon wieder eifrig bei der Vorbereitung aufs Osterfest dabei

Samt dem obligatorischen roten Ei, dem Fruchtbarkeitssymbol, das nicht fehlen darf!

Meine beiden Redaktionsmitglieder Mimi und Ruddi vergnügten sich derweil noch auf Balkonien und genossen das strahlende Fast-schon-Sommer-Wetter, dieweil die Chefredakteurin hier noch mächtig busy war.

Die Pflänzchen haben sich auch sehr über die Sonne und die Wärme gefreut.

Der Oregano schlägt wieder aus! Und guckt euch bloß mal den Himmel an:

Schließlich hab ich dann mal unseren österlichen kleinen Redaktionsboten zu meinen beiden Faulenzern geschickt, um sie an ihre Pflicht zu gemahnen, auch mal noch was zur heutigen Grafschafter Wochenanzeiger-Ausgabe beizutragen:

Er hat lange rufen müssen, bis er meine beiden Redaktionsmitglieder hier auf Trab gebracht hatte, etwas schlunzig meinte Ruddi dann „was liegt an, Frau Chefredakteurin?“, jaaa, Mööööönsch, hier soll doch noch was bezüglich Ostermenü in die neue Ausgabe, hättest du mal die Güte, in die Gänge zu kommen, lüüübster Herr Volontär?! Und was antwortet mir der Lümmel? „Es ist der Mühe wert“, hat wohl zu lange draußen auf Balkonien „Heidi“ gelesen und die Jungfer Tinette nachgeahmt, sowas aber auch! Nu aber, flott!

Und so zeigt euch hier nun Ruddi die Küchen-Utensilien, die zum kommenden Osterfest für das festliche Essen und die österlichen Backwaren gebraucht werden:

Lamm- und Hasenform fürs Gebäck, die Springform ohne Kranzeinsatz für einen feinen Osterkuchen, wofür der Kranzeinsatz gebraucht wird, verraten wir später. Und natürlich die Ausstechförmchen zum österlichen Verzieren, bzw. zum ausstechen von Butter zum Frühstück, das sieht immer so hübsch aus.

Dieses Jahr werden Hase und Lamm gebacken, das Lamm wieder für die Feier nach der Osternachtmesse, der Hase für den Besuch der Kinder.

In diesem Jahr besitz ich von den Ausstechförmchen nicht nur Schäfchen und Hase, sondern auch ein Ei, Neuerwerb, da kommen wir auch noch drauf zurück.

Und damit kommen wir nun zum Beitrag der Frau Chefredakteurin in punkto Ostermenü, vielleicht ist sogar noch eine Anregung für den einen oder anderen kurzentschlossenen von unseren Lesern dabei:

Ostermenü

  • Vorspeise: Salat mit echten Blüten, Stiefmütterchen und Kapuzinerkresseblüten mit einer Gartenkräuter-Vinaigrette
  • Hauptgericht: Falscher Hase (Hackbraten mit gekochten Eiern), hier kommt nun die Kranzform ins Spiel, denn darin wird der falsche Hase gebraten. Buttergemüse: Blumenkohlröschen, Karotten, Erbsen und Mais, dazu grüne Bandnudeln und eine rauchige Hackbratensoße.
  • Nachspeise: Gebackenes Häschen aus dunklem Rührteig mit Kakao

Zum Kaffee am Nachmittag gibt es einen Käsekuchen, selbst gebacken natürlich, und da spielt nun das Ausstechförmchen Osterei eine Rolle: Zur Verzierung gibt es Ostereier aus Marzipan mit Zuckerschriftbemalung. Und Eierlikör-Sahne!

Die ganze Redaktion freut sich schon sehr auf den Besuch meiner Kinder, vor allem natürlich ich, hihihi, wir haben uns nun auch schon länger nicht mehr gesehen, das wird bestimmt wieder schön. Mit klönen und lachen und einfach beisammensein!

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl der übrigen Redaktionsmitglieder bestens gesorgt, Mimi darf sich auf Thunfisch freuen, den sie so liebt, und Ruddi bekommt eine feine Eisbombe mit Früchten und Honig.

Die Chefredakteurin besucht am heutigen Karsamstag abends wieder die Osternachtfeier in unserer Grafschafter Kirche, mit Osterfeuer und allem drum und dran und mit fröhlichem Beisammensein und fastenbrechen danach in den Räumen der Unterkirche, das wird bestimmt wieder richtig schön und lustig, zumal zum fastenbrechen auch der erste Rotwein wieder dazu gehört, nach 6 Wochen Abstinenz wird das erfahrungsgemäß immer sehr lustig!

Die Ostereier zum diesjährigen Osterfest werden heute auch noch gefärbt, eigentlich mache ich das immer schon am Karfreitag, aber in diesem Jahr war noch so viel vorzubereiten, da sind sie halt heute der krönende Abschluß. Und sehen hoffentlich wieder so schön aus wie all die Jahre zuvor

ich hab wieder braune Eier genommen, weil damit die Farbe so schön wird wie bei diesem Bild aus dem Archiv von 2017!

Und damit sind wir am Ende unserer österlichen Ausgabe des Grafschafter Wochenanzeigers angelangt!

Wir wünschen allen unseren Lesern, den stillen wie den bekannten, ein frohes, gesegnetes, entspanntes und wettermäßig wunderschönes Osterfest! Genießt die Tage und

habts fein! Das Redaktionsteam des Grafschafter Wochenanzeiger:

Chefredakteurin Monika, Reporterin Mimi und Volontär Ruddi

Grafschafter Wochenanzeiger – Ressort Mode

Vergiß!

Was kleidet die Wiesen, was schmücket die Wälder,
was sprenget die Fesseln dem keuchenden Bach?
Was führet die Thiere zurück in die Felder
und wehet den Klang aller Lieder wach?

Es ist der Frühling, es ist die Sonne,
drum freue sich laut ein jegliches Herz,
und in der großen unsterblichen Wonne
verstumme der eitle, der menschliche Schmerz!

(Ludwig Eichrodt)

Liebe Leser des Grafschafter Wochenanzeigers, da bin ich wieder, Mimi, eure rasende Reporterin, euer Co-Autor! War sehr beschäftigt mit der Einarbeitung meines neuen Volontärs, Ruddi, Frauchen als Chefredakteurin hat das ganze natürlich mit ihrer langjährigen Erfahrung überwacht, und nun können wir euch höchst befriedigt unser erstes, gemeinsames Werk präsentieren, der Grafschafter Wochenanzeiger präsentiert euch zum heutigen Montag als beschwingten Einstieg in die neue Woche die erste Modenschau der diesjährigen Saison, die Frühjahrskollektion 2019!

Eine Modenschau beinhaltet den sog. „Catwalk“, also auf deutsch den Laufsteg, und wo der Name „Cat“ drin ist dürfen natürlich wir Katzen nicht fehlen, denn mal ehrlich, geneigte Leserschaft, wer könnte sich besser und graziler auf dem Catwalk präsentieren als eben wir Katzen, die ihn meisterhaft beherrschen:

Also Vorhang auf für die Modenschau des Modehauses Animals & Co. aus der Grafschaft Lirich!

Moderation: Ruddi :

Sehr verehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie alle sehr herzlich zu unserer diesjährigen Frühjahrsmodenschau des Modehauses Animals & Co und wünsche Ihnen frohe und vergnügte Stunden bei unserer neuesten Kollektion.

Ich entnehme Ihren gespannten Gesichtern, daß Sie es kaum erwarten können, bis das erste Model den Catwalk betritt, einige Damen hier sind ja schon richtig aufgeregt, welche herrlichen Modelle wir Ihnen heute präsentieren werden.

Wie man sieht, höchste Spannung beim hochgeschätzten Publikum.

Ich hoffe, wir werden Ihren Wünschen gerecht und es ist für jeden etwas dabei, sowohl für die XXS-Größen als auch für die etwas fülligere Katzendame bzw. den Katzenherrn! Ja, wertes Publikum, Streifen machen nicht unbedingt schlank, aber behalten Sie doch bitte die Contenance!

Hier wird niemand ausgelacht, das schickt sich nicht für eine so exklusive Modenschau wie die unsrige!

Im Modehaus Animals & Co. wurde schon seit Wochen eifrig an der neuen Kollektion gearbeitet

die Nähmaschinen standen nicht still und auch edle Handarbeit war gefragt!

Bis in die Nacht hinein wurden die neuesten Modelle gezeichnet, genäht, anprobiert, verändert, verworfen und wieder neu erstellt, sollte die erste Modenschau in unserem Grafschafter Wochenanzeiger doch ein voller Erfolg werden. Und sich das verehrte Publikum nach dem Kauf eines unserer Modelle doch auch in seinem Fell wohlfühlen und befriedigt in den Spiegel gucken können.

Ich eröffne nun also unsere diesjährige Modenschau, Catwalk frei und viel Freude!

Hier kommt nun unser Model Rani mit einem ganz entzückenden Frühlingskleidchen,

zartes, grünes Leinen, mit leuchtend roten Details, filigranen Schmetterlingen und lindgrünen Schleifchen als Accessoires. Ein Top-Modell für die zarte Dame!

Unser Model Torty zeigt sich heute ausgesprochen farbenfroh

leuchtende Stiefmütterchen auf lilafarbenem Organza, sehr kleidsam für den eher dunkleren Teint, abgerundet mit ovalen Schnurelementen, ganz, ganz bezaubernd!

Das nächste Modell für die Damenwelt führt uns nun unser Model Luna vor,

bei diesem Teil der Kollektion sind zarte Farben vorherrschend, passend zu einer eher introvertierten Trägerin, die nicht unbedingt auf den ersten Blick auffallen möchte, aber trotzdem liebevolle Bewunderung gerne entgegen nimmt. Die Blüten des hübschen Kleides sind reinweiß, die schillernden Details betonen das geheimnisvolle dieses Modells! Wunderschön!

Die Wahl unseres nächsten Models, Amira, fiel auf ein gänzlich anders gearbeitetes Ensemble

in einem eher dezenten, weißen Rahmen, der auch eher eine strenge Linie darstellt, lockern wunderschöne Blütenpotpourris ganz bezaubernd diese strenge Linie auf, ein Modell für den hellen Typ, dem auch die lila Krokusfarbe sehr gut zu Gesicht stehen wird. Ein traumschönes Modell!

Unser Model Lakritze gefällt sich in einer eher folkloristischen Kombination

kräftiges, grünes Leinen, kombiniert mit strahlend-leuchtenden Bauernblüten, trotzdem leicht weiblich-verspielt mit Schleifen und Gitter-Tüll, eine gewagte, aber restlos überzeugende Kombi, die dem sehr dunklem Typ ungeheuer schmeichelt! Ein Kleid, das Bewunderung weckt!

Unser nächstes Model, die graue Eminenz, zeigt uns nun die Kollektion für die reifere Dame,

fliederfarben, aufgelockert durch zartes weiß, daß harmonisch und überzeugend zum eher silbrigen Typ paßt, aufgelockert mit zart-grünen Elementen, die kleinen, orangenfarbenen Schmetterlinge aus zartem Organdy zeigen, daß auch die reifere Dame sich ihrer Wirkung durchaus bewußt ist und gerne im Mittelpunkt der allgemeinen Bewunderung steht! Ein gelungenes, überzeugendes Modell!

Kommen wir nun zur Kollektion für die Herren, die natürlich modebewußt nicht zurückstehen möchten hinter den Damen, hier eröffnet den Reigen unser Model Devil

der sich zum eher dezenten grau-braunen Hintergrund seines schicken Anzuges mit auch den Herren gut zu Gesicht stehenden weißen Gänseblümchen schmückt, ich denke, die Damenwelt wird begeistert sein von soviel Modemut! Ein schickes Teil!

Unser nächstes männliches Model ist Keks

und sein Modell besticht durch den erdigen Grundton, der die Eleganz des Herrn voll zur Geltung bringt, modisch ergänzt durch ein Blumen-Arrangement, das mit satten Farben und einigen verspielten Schmetterlingen seinen Träger genau ins rechte Licht rückt! Das Modell für den eleganten, modebewußten Mann!

Weiter geht es nun mit unserem Model Django

auch hier herrschen anfangs eher gedeckte Töne vor, die aber in ihrer unvergleichlichen Harmonie den selbstbewußten Herrn vorzüglich kleiden, kleine, wohlgesetzte Farbelemente machen das Modell ausgesprochen interessant und werden die Damenwelt entzücken, mutwillig ergänzt durch ein leuchtend gelbes Vögelchen! Da weiß ein Herr mit eigenem Kopf zu überzeugen!

Als nächstes betritt den Catwalk unser Model Steve

ein sehr distinguierter Herr, der mit sparsamen Elementen und pastelligen Tönen seine Eigenart unterstreicht, kühles Leinen schimmert in den Farben zartgrün, löwenzahngelb und silbrig, auch hier peppen kleine, weiß-gehauchte Schmetterlinge das Modell aufs schönste auf! Etwas für den Herrn, der weiß, was er will!

Ganz anders unser nächstes männliches Model auf dem Catwalk, Tobias

ein fröhliches, frühlingshaftes Modell, im Grundton im zarten Pastell, aufgepeppt mit sonnigen Elementen, die dem hellen Typ hervorragend zu Gesicht stehen, vor allem Träger mit blauen Augen werden sich in dieses Modell verlieben, es strahlt Lebensfreude und Verspieltheit aus, Elemente, die die Damenwelt durchaus zu schätzen weiß! Ein sehr kleidsames Modell für den ein wenig verspielten, fröhlichen Herrn!

Den Reigen der Herren aus der Gattung der Hunde eröffnet nun unser Model Buddy

er wählte ein leuchtendes Grün, welches seinem dunklen Typ ungemein schmeichelt, auch hier sind zarte, weiße Blüten eingearbeitet, die dem Teint schmeicheln, die Vogelornamente sind DER Hingucker, das wird die Damenwelt zu Pfoten liegen lassen, auch dieses Modell für den selbstbewußten Herrn, der seinem eigenen Kopf folgt, aber verspieltem nicht abgeneigt ist! Überzeugend!!!

Last but not least betritt nun unser letztes Model den Catwalk, Storm

auch hier herrscht ein Faible für eher gedeckte Töne vor, das aber ausgesprochen schmeichlend zum Grundton des Teints paßt, ein Modell für den sportlichen Herrn, der dennoch nicht auf fröhliche Farbakzente verzichten möchte, großartig gelungen durch kleine, farbige Einsprengsel und dem leuchtenden Gelb des Vogel-Details! Sportlich und flott!

Damit sind wir nun am Ende unserer Modenschau angelangt, ich hoffe, es hat Ihnen gefallen und unsere Model und unsere Konfektion konnten Sie begeistern und überzeugen! Kommen Sie alle gut heim! Unser Redaktionsteam und meine Wenigkeit wünschen Ihnen allen einen erfreulichen Montag und einen guten Start in die neue Woche, bleiben Sie uns gewogen

Ihr Ruddi und das Redaktionsteam, Reporterin Mimi und die Chefredakteurin Monika.

Grafschafter Wochenanzeiger – Sonderausgabe

Rumpumpels Geburtstag

Kräht der Hahn früh am Morgen,
krähet laut, krähet weit:
Guten Morgen, Rumpumpel,
dein Geburtstag ist heut!

Guckt das Eichhörnchen runter:
Wenig Zeit, wenig Zeit!
Guten Morgen, Rumpumpel,
dein Geburtstag ist heut!

Kommt das Häschen gesprungen,
macht Männchen vor Freud:
Guten Morgen, Rumpumpel,
dein Geburtstag ist heut!

Steht der Kuchen auf dem Tische,
macht sich dick, macht sich breit:
Guten Morgen, Rumpumpel,
dein Geburtstag ist heut!

Und Vater und Mutter,
alle Kinder, alle Leut‘
schreien: Hoch der Rumpumpel,
sein Geburtstag ist heut!

(Paula Dehmel)

Es ist soweit: Extrablatt!!!!!!!

Die Redaktion des Grafschafter Wochenanzeigers vermeldet:

Die Abstimmung über den Namen unseres Häkel-Eisbärens ist seit Samstagabend geschlossen, das Ergebnis steht fest, das Bärchen erhält den Namen

Ruddi

Ein herzlicher Glückwunsch geht an Rani und Kristina stubulinski, euer Namensvorschlag hat das Rennen gemacht, wir freuen uns sehr für euch! Und somit darf Rani nun unser aller Ruddi feierlich taufen:

Wir haben uns so sehr über all eure feinen Namensvorschläge gefreut, und natürlich sollen jetzt auch alle anderen wissen, wie ihr Vorschlag abgeschnitten hat, ist auch im vorigen Eintrag noch in der Abstimmungsliste nachzugucken, aber hier soll es doch auch noch mal hin:

  • Ruddi                                                  45,65 %
  • Käpt’n Blaubär                             21,74 %
  • Öhrchen Himmelblau              13,04 %
  • Wolly Blue                                        6,52 %
  • Graf Liri                                              4,35 %
  • Caldo                                                    2,17 %
  • Bruno Blauohr                                2,17 %
  • Azuro                                                   2,17 %
  • Bluebeary Ball                                2,17 %

Herzlichen Dank fürs mitmachen und abstimmen, es war ein richtiger Spaß, wir hatten ja zuvor noch nie eine Umfrage gemacht!

Dann kann ja hier nun die Party zu Ehren von Ruddi starten, als Datum haben wir zwar den gestrigen Samstag zum Geburts-, Namens- und Entstehungstag unseres Eisbärchens kreiert, aber gefeiert wird natürlich heute, am Sonntag, wo alle frei und Zeit haben! Dann laßt uns mal anstoßen auf unseren Ruddi

natürlich mit einem ordentlichen Pils, wie sich das im Ruhrpott und für den Namen eben gehört! Apropos Namen:

Ruddi (ruhrpöttisch für Rudi) Rudi = Kurzform von Rudolf, Rudolf = setzt sich zusammen aus den althochdeutschen Wörtern hruod – der Ruhm, und wolf – der Wolf, also ruhmreicher Wolf, ich denke, das paßt auch prima zu einem Bären!

Die Redaktion des Grafschafter Wochenanzeigers, meine Wenigkeit als Chefredakteurin und eure Mimi als Reporterin mit Sonderaufgaben heißen Ruddi herzlichst in unserer Familienchronik willkommen!

Und wie es sich für einen Eisbären in einer Zeitungsredaktion gehört, schmückt unser Ruddi selbstverständlich schon die ersten Titelseiten:

Da tritt er doch schon einmal prima in die Fußstapfen unserer allseits geliebten Co-Autorin Mimi, die dort ja auch schon vertreten war!

Mimi hat mit ihrer langjährigen Erfahrung auch Ruddi’s Geburtstagsbilder ausgesucht, das ist ja letztlich auch ihr Ressort, und so sagen wir nochmals: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und Namenstag, lieber Ruddi

dann mach dich mal bereit für dein zukünftiges Aufgabenfeld im Grafschafter Wochenanzeiger, unsere Leser wollen zukünftig bestimmt noch viel von dir hören und lesen!

Und ich lächel gerade so richtig vergnügt in mich hinein, der Konzern, der dazumalen die Weihnachtsaktion und das Gewinnspiel ins Leben gerufen hat, und bei der ich dann zum ersten Mal eine glückliche Gewinnerin eines Preises, und zwar eben dieses Eisbärchens, selbst zu häkeln, war, hatte als Motto für diese Aktion „Weihnachten braucht nicht viel – Nur Liebe“ (Penny-Weihnachtskampagne 2018), und wie schön ist das hier unter uns allen umgesetzt worden. Soviel Liebe, soviel Spaß, soviel Freude!

In diesem Sinne wünschen wir nun allen unseren Lesern einen wunderschönen Sonntag!

Habts fein! Wünschen eure Reporterin Mimi Chefredakteurin Monika und Eisbär Ruddi

Grafschafter Wochenanzeiger – Sonntagsausgabe

Grafschafter Wochenanzeiger

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Nach der Zeitungslektüre:

Neuigkeiten

Es müßte Zeitungen geben,
die immer das mitteilen,
was nicht ist:
Keine Cholera!
Kein Krieg!
Keine Revolution!
Keine Mißernte!

Die tägliche Freude
über die Abwesenheit großer Übel
würde zweifellos
die Menschen fröhlicher machen.

(Christian Morgenstern)

Einen fröhlichen guten Morgen am Sonntag, wir präsentieren euch hier allen zum ersten Kaffee oder Tee des Tages die neuesten Nachrichten des Grafschafter Wochenanzeigers, einem Wochenblättchen mit den News der vergangenen Woche und streng nach den Richtlinien des obigen Gedichtes: Nur gute! Nix Übles!

Verantwortlich für die Redaktion bin ich, einzelne Rubriken werden aufgeteilt zwischen mir und eurem Co-Autor, meiner Mimi, der für diesen Wochenanzeiger nunmehr seine schriftstellerische Karriere mit der Aufgabe eines Journalisten erweitert! Und gleich mal beginnt!

Hi, Folks…..ach, nee, wenn ich jetzt hier Journalistin bin, kann ich das ja nicht mehr schreiben, also: Liebe(r) Leser(in), hier ist ihre rasende Katzenreporterin, die Mimi, mit den neuesten Meldungen aus dem Grafschafter Wochenanzeiger! Unter der Rubrik „Balkonien“, für die selbstverständlich grundsätzlich ich verantwortlich bin, beginne ich nun meine Reportage über Frühling auf Balkonien, ein Saison-Beginn für zwei Tage! Denn stellt euch bloß vor, liebe geneigte Leserinnen und Leser, ich hatte es endlich wieder, mein Balkonien, der Frühling war da, es ging raus, das ganze hat zwar nur zwei Tage gedauert, dann trübte es pünktlich zum Wochenende wieder ein, aber völlig egal, ich weiß jetzt wieder, wie Frühling geht! Und laß nun einfach mal Bilder sprechen!

Da isses wieder, Balkonien, mit Liegestuhl, mit Sonne, mit Wärme, mit lesendem Frauchen und natürlich mit mir! Wer findet Mimi, hihihihi???

Daaaaa!!! Ist das herrlich!!!

Mal schnell den Wintermief aus dem Fellchen putzen!

Ich hab es genossen, das kann ich euch versichern, abends dann noch ausgiebig im Brotkasten! Und guckt mal, wie schön Balkonien schon wieder ist, nur dekorieren muß Frauchen noch frühlingsgemäß, aber dit wird!

Guckt mal, wie hoch unsere Forsythie ist, Frauchen ist da so stolz drauf!

Knallblauer Himmel!

Die ersten grünen Blättchen kommen auch schon.

Hihihi, und unser Schild ist auch wieder da! Beim nächsten Bild müßt ihr mal genau gucken, Frauchen hat doch ein kleines Insektenhotel hier hängen, und die ersten Wildbienen waren da

Frauchen hilft mal ein und sagt, über den roten Schlitzen, ganz links das zweite Röhrchen von unten, da ist eine zu erkennen. Sie sind so schnell, das Hotel hängt hoch, da muß Frauchen zoomen, vielleicht kriegen wir nochmal ein besseres Bild hin, jedenfalls hat sich mein Dosenöffner riesig gefreut, da war ganz schön was los! Mich haben sie nicht gestört, die sind total lieb, lach!

Ja, liebe Leserinnen und Leser, das war nun mein Bericht über Balkonien, die nächsten Rubriken handelt jetzt der Redakteur ab, bei einigen bin ich aber bildlich mit vertreten, hihihi! Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen wunderschönen Sonntag, eigentlich kann er ja nur prima werden, wenn ihr ihn mit der Lektüre unseres Wochenanzeigers begonnen habt, hihihihi! Habts fein!

So, nun überläßt Mimi mir die Tastatur, dann schreiten wir mal gleich zur nächsten Rubrik, „Vermischtes“.

Vom letzten Donnerstag gibt es aus der Grafschaft aufregendes zu vermelden, wir hatten Besuch von einem Schweine-Slow-Flighter namens Alfredo Ringelo, näheres könnt ihr dieser Kolumne entnehmen

https://bloghuettenalm.wordpress.com/2019/03/20/der-schweine-slow-flighter/

das war eine abenteuerliche Sache für Mimi und unser Lesezeichen-Schweinderl, sie waren beide so begeistert von ihrem Rundflug über die Liricher Grafschaft mit Alfredo!

Zwischenzeitlich war ebenfalls am letzten Donnerstag bereits die zweite vorösterliche Frühschicht in der Kirche der Grafschaft, das Thema dieser Frühschicht war die Dornenkrone als Zeichen von Demütigung und verspotten, mit der Frage dazu, wem denn wir wohl im Alltag im übertragenen Sinne eine Dornenkrone aufsetzen, in dem wir über jemanden spotten oder schlecht reden, jemanden demütigen und herablassend behandeln, dazu bekamen wir dann alle eine Rose überreicht, als Symbol, anderen Menschen lieber sinnbildlich eine Rose zu überreichen statt einer Dornenkrone. Wir durften sie selber auswählen, guckt mal, das ist meine:

Ist das nicht eine schöne Farbe? Altrosa, gefiel mir so gut!

So, und nun kommt ein ganz wichtiger Artikel, der das Thema „Umfrage“ beinhaltet, denn höret und staunet: Es ist vollbracht! Tja, und da haben wir sie doch wieder, die Fragezeichen in euren Augen, journalistische Sternstunden, hihihihi! Erinnert ihr euch noch daran:

An meinen Gewinn in der Adventszeit, ein Häkelset mit allem drum und dran, für einen Eisbären, eine Eisbärenmütze oder Eisbärenhandschuhe?

Jaaaa, und nun kann ich hier vermelden: Er ist fertig, der Eisbär, und stellt sich euch mal vor:

Er guckt noch ein bissel schüchtern, er fühlte sich noch fremd, aber das hat nicht lange angehalten.

Da wurde er schon viel forscher beim posieren, hihihi, tja, und nun guckt er euch ratlos an, denn er ist noch namenlos, klar ist nur, er ist ein männlicher Eisbär, denn der Weibsen-Anteil ist mit Mimi und mir hier doch hoch genug, lach, und nun möchte er euch bitten, wie seinerzeit im 22. Türchen vom Adventskalender im Kommentar von Kristina (stubulinski) angeregt wurde, Namensvorschläge für ihn hier einzureichen, aus euren Vorschlägen wird dann die Redaktion eine Auswahl treffen, und dann machen wir hier eine kleine Umfrage, für welchen Namen ihr dann votiert, das wird lustig! Und, wie Kristina schon schrieb in ihrem damaligen Kommentar, dann ist es irgendwie „unser aller Bärchen“! Wir sind gespannt!

Bärchen durfte sogar an Mimis Kratzbaum posieren, guckt:

Hängematte für gehäkelte Eisbären, Mimi hatte nix dagegen, denn da oben geht sie eh nicht drauf!

Kein Problem für Mimi, er durfte sogar in ihre Hängematte

Er ist dann aber doch vorsichtshalber mal wieder rausgeklettert, nicht, daß er nachher doch noch Krach mit der Hausherrin bekommt!

Nun schließen wir hier mal so langsam unser sonntägliches Feuilleton mit eurem journalistischen Co-Autor und dem wochenendlich schwächelnden Frühlingswetter

das Mimi zum Anlaß nahm, selber wieder in ihre Hängematte zu krabbeln

Weg!!!

Wir wünschen unseren geneigten Leserinnen und Lesern einen wunderschönen Sonntag, falls auch bei euch der Frühling schwächeln sollte, eben wieder mit Sonne im Herzen, da, wo er noch sein strahlendes Gesicht zeigt, genießt ihn!

Habts fein! Wünschen euch die Redaktion des Grafschafter Wochenanzeigers, euer journalister Co-Autor eure Mimi und Frauchen Monika.

Verantwortlich für den Inhalt: Die Redaktion Mimi und Monika.