Grafschafter Wochenanzeiger – ärztliches Bulletin – Update!

An Verwelken und Verblühen
hab‘ ich längst mein Herz gewöhnt;
mit des Lebens Leid und Mühen
hab‘ ich längst mich ausgesöhnt.

Doch mein armes Herz auf Erden
dennoch manche Hoffnung trägt –
möge sie erfüllet werden,
weil es sie für andre hegt!

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

 So, ihr lieben alle, wir sind wieder zu Hause vom Tierarztbesuch! Der aufgegangene Knubbel hat sich tatsächlich entzündet, da hat Mimi nun ein Antibiotika gespritzt bekommen und muß nun auch noch eine Woche Tabletten nehmen. Dann haben wir den nächsten Termin in einer Woche wieder bei der Tierärztin. Vorherrschend ist jetzt erst einmal, die Entzündung in den Griff zu bekommen. Danach sehen wir weiter! Also hätten wir natürlich nun doch gerne weiter eure gedrückten Daumen und Pfötchen!

Mimi in die Transportbox zu bekommen war leichter, als ich dachte, ich hatte ein Leckerli hinten platziert und als sie es sich holen wollte, brauchte ich nur noch bissel zu schieben und die Türe zu schließen. Aber dann war das Geschrei natürlich groß, wie konnte ich nur!!! Wir hatten dann einen ganz bezaubernden jungen Taxifahrer, der wohl offensichtlich sehr tierlieb war, er hat während der ganzen Fahrt Mimi tröstend zugesprochen, fand ich richtig lieb! Die Tierarztpraxis gefällt mir sehr, sie verdient ihren Namen als Katzenwohlfühlpraxis auf jeden Fall. Zurück gab es nochmals einen netten Taxifahrer, der ebenfalls Mimi unterhalten und getröstet hat, nun sind wir beide heilfroh, wieder daheim zu sein, und platt! Wir wünschen euch allen einen schönen Dienstag!

Eure Mimi mit Frauchen Monika und das gesamte Redaktionsteam.

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger nun müssen wir hier doch nochmal um euer Daumendrücken für unsere rasende Reporterin Mimi, euren Co-Autor, bitten.

Bisher verlief die Entwicklung des euch gezeigten Knubbels weiter unauffällig, aber am Wochenende hatte ich beim mal wieder gelungenen kurzen Tastversuch das Gefühl, daß er wohl aufgegangen ist, fühlte sich jedenfalls flach an oder, besser gesagt, wie eingefallen, richtig gucken kann ich nicht, Mimi weiß die Stelle immer gut zu verbergen

da werde ich heute doch nochmal unsere Tierärztin kontaktieren und mir Rat holen. Im Verhalten ist meine Süße weiter unauffällig, sie frißt und trinkt auch ordentlich, auch das erreichen ihres Kofferplatzes auf dem Schlafzimmerschrank bereitet ihr offensichtlich keine Mühe.

Sie schläft ein bissel mehr, aber das war um die Herbsteszeit bei ihr schon immer so. Drückt uns also doch alle bitte eure Daumen, daß hoffentlich wieder Entwarnung gegeben werden kann.

Beim Novemberblues-Wetter sind auch soweit noch keine neuen Bilder hier entstanden, im Herbst entdeckt allerdings Mimi auch ihren Kratzbaum samt Hängematte wieder neu und verstärkt, da hätten wir noch welche!

Und dann gab es am gestrigen Sonntagabend nach unsäglich trübem Herbstwetter einen herrlichen Sonnenuntergang, es sah aus, als würde der Himmel brennen, guckt euch das mal an:

Die Bilder sind nicht bearbeitet!!!

Zum Schluß sah es aus wie ein Regenbogen im Sonnenuntergang

und das möchte das gesamte Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger jetzt einfach mal als ein gutes Zeichen werten!

Habt alle einen guten Start in die neue Woche und einen schönen Montag ohne Kummer und Sorgen, bleibt oder werdet gesund und paßt auf euch auf!

Habts fein! Euer Redaktionsteam

„Da simmer dabei!“ …..endlich wieder!

…..“Dat is prima!“

Viva Blögchen! Viva Rosenmontag!

WIR SIND WIEDER DA!

as Carnaval kommt.
Wozu es euch frommt,
ihr Tausendsasas?
Zum plattesten Spaß,
zum Fressen und Saufen,
nach Huren zu laufen. –
Ihr knickrigen Kerle!
Gebt Geld für den Dom:
Der ist ja Kölns Perle.
Sonst schreib‘ ich nach Rom,
ich müsse hier streuen
die Perlen den Säuen.

(August Wilhelm Schlegel )

 

 

 

Hi, Folks, freu, freu, jubel, jubel, guckt mal, wir sind wieder da, mein Frauchen und ich, pünktlich zum traditionellen Montag und zusätzlich isses auch noch der Rosenmontag, das paßt doch herrlich, oder?

Mein Frauchen ist endlich wieder gesund, so ein bissel hustet sie noch, aber das wird auch wieder richtig, sagt sie. So eine lange Blogpause hatten wir noch nie, ich bin richtig happy, das wir nun wieder da sind.

Hach, nun weiß ich gar nicht, womit ich hier mal anfangen soll, wißt ihr was, ihr habt alle immer so liebe Besserungswünsche an meinen Dosenöffner geschickt und mir immer so nette Komplimente als Frauchens Krankenschwester gemacht, da zeig ich euch doch jetzt mal, wie schön ich mein Frauchen hier betreut habe während ihres Krankenlagers!

Jede Menge Taschentücher hab ich parat gelegt

und Frauchen ihr Kissen zurecht gerückt, damit sie gemütlich auf der Couch liegen kann, natürlich das mit den Eisbären, die haben schließlich auch einen Heilungseffekt wie mein Schnurren:

Guckt mal, was wir hier noch haben, das ist noch von den Eltern von meinem Frauchen, hat sie mir erzählt, und war schon zu ihren Kindertagen vorhanden, eine Reflektorlampe

in die man eine Rot- oder Blaulichtbirne eindrehen kann zum bestrahlen

aber das hier ist was ganz besonderes und gehört noch zur Urausstattung von der Lampe, eine Ultrarot-Birne! Frauchen hat mir erzählt, da gehörte zu ihrer Kinderzeit auch noch eine sog. „Höhensonne“ zu, für Ultraviolett-Strahlung, die gibt es aber nicht mehr und um die zu benutzen, brauchte man auch eine Schutzbrille, wen es von euch interessiert, büdde schön:

https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hensonne

Außer dieser Bestrahlungslampe hat Frauchen auch noch Dampfbäder mit Kamille gemacht, ich fand die Tüte von den Kamillenblüten so fein

ganz viele Kräuter, sieht hübsch aus, oder?

Tee gab es natürlich auch bei meiner kätzischen Betreuung vom hustenden und schniefenden Frauchen

und Hühnersuppe, die ist immer ganz besonders gut bei grippalen Infekten, sagt mein Frauchen!

Das Geschirr hab ich ausgesucht, ich finde, das muß doch auch optisch aufmuntern, und bei Frauchens Vorliebe für Rosen?!

Abends gab es dann noch mehr für die Seele, Duftkerzchen wurde angemacht, mit dem tollen neuen Duft „Auszeit am Meer“, Frauchen war begeistert, das riecht wirklich so, wie man sich das beim lesen vorstellt, hihihihi!

Als Frauchen krank wurde, da war hier ja noch nicht der Frühling eingekehrt wie später dann mit fast schon Sommertemperaturen, von denen wir ja nun leider so gar nix hatten, aber dafür haben wir noch was, das Frauchen noch so in der Winterzeit fotografiert hat, der feine neue Schneemann aus Keramik, beleuchtet, in Erinnerung an unseren kleinen richtigen Schneemann Boris auf Balkonien, lach!

Sieht richtig fein aus, nicht wahr?

Ja, und wenn ich dann mit meiner Frauchen-Rundumbetreuung fertig war, hab ich es mir dann auch auf der Couch gemütlich gemacht mit Fellpflege:

So ganz langsam ging es Frauchen dann immer besser, und stellt euch vor, zu meiner größten Freude konnten wir dann den zweiten Frühlingsschub endlich auch mal auf Balkonien genießen, hach, Folks, was war das für eine Wonne, mein geliebtes Balkonien, mein Brotkasten, Sonne, warm…..herrlich, sag ich euch!

Mittlerweile blüht die Forsythie

ich hab natürlich sofort meinen Brotkasten erobert

Am Abend gab es einen wunderschönen Sonnenuntergang

und später einen feinen Mond

Ja, und langsam aber sicher ging es Frauchen dann Stück für Stück immer besser, so hatten wir dann doch auch noch ein bissel was von den tollen Tagen, auf die sich Frauchen doch eigentlich wieder so gefreut hatte, und ich natürlich auch, ich mag es, wenn mein Dosenöffner vergnügt ist. An Weiberfastnacht ist dieses Jahr mal wieder nichts gelaufen, Frauchen meinte noch, gut, daß sie mit ihrer Freundin, dem ehemaligen Frauchen von mir, keine Karten für den Möhnenball in diesem Jahr hatten, hätte ja dann doch nicht geklappt. Aber dafür haben wir es uns dann am Freitag hier ganz gemütlich gemacht, für die Sitzung im Fernsehen von „Mainz bleibt Mainz“, da hat sich Frauchen so drauf gefreut, und es war auch wieder richtig klasse. Und Frauchen schon wieder so fit, daß bissel Deko-Karnevalskram gemacht worden ist hier, guckt:

Sogar an meinem Kratzbaum, hihihihi, das hat aber nicht lange gehalten, das mußte ich jagen!!!

Das waren die Luftschlangen, die hatte Frauchen doch tatsächlich noch hier in einer Schublade, wohl vom letzten Jahr übrig geblieben!

Lecker Essen gab es auch, für mich Thunfisch und für Frauchen

einen leckeren Salat, einen feinen Rotwein, Ziegenkäse und Apfelmus für

Reibekuchen, lecker Fladenbrot mit Kümmel und eine Pilzrahmsuppe zur Vorspeise

Und zum Nachtisch? Jaaaaa, klar, leckere Berliner, ein Muß zum Karneval!!!

Da haben wir doch noch ein bissel was zum Karneval feiern gehabt, den gestrigen Sonntag haben wir einfach gemütlich verklüngelt, nun gucken wir heute uns noch die Karnevalszüge vor allem natürlich aus Köln an, falls sie denn dann stattfinden, es ist ja mal wieder Sturm angesagt, das wäre mehr als traurig! Hoffentlich klappt alles! Wir drücken jedenfalls Daumen und Pfötchen.

Abends ist dann noch mal die Karnevalssitzung aus Köln, und dann ist das alles schon wieder Geschichte mit den tollen Tagen. Zum Rosenmontag hat Frauchen noch was feines dekoriert, das hatte sie euch neulich schon mal so vorab gezeigt

Hihihi, könnt ihr raten?

Naaa, dämmert’s???

Jaaa, genau, der hübsche Rosen-Lampion hängt am Wohnzimmerfenster!

Paßt doch so fein zu Rosenmontag, meinte Frauchen!

Ja, ihr Lieben hier alle, nun bin ich am Ende von meinem (Rosen)-Montags-Eintrag angekommen, ich zeig euch jetzt noch mal ein paar Kostüme von uns zwei beiden vom letzten Jahr

dann gibt es noch was karnevalistisches für auf die Ohren, natürlich passend zum Titel des Eintrags

und dann wünschen wir euch allen einen ganz, ganz feinen Rusemondaach mit viel Spaß anne Freud und guter Laune! Und wir feuen uns sooooooo, daß wir wieder da sind!

Habts fein! Wünschen euch euer Co-Autor Mimi und Frauchen Monika!

Bedient euch beim Kaffee!!! Alaaf und Helau!