Grafschafter Wochenanzeiger – Geburtstag mit Räucherwerk

Schneesturm

Droben schwarze Wolken jagen
pfeilgeschwind,
seine schaurig wilden Klagen
stöhnt der Wind.


Durch verfall’ner Mauer Spalten
wirbelt Schnee,
wie von finst’rer Macht gehalten
starrt der See.


Und kein goldnes Sterngewimmel
leuchtet mild,
wie verschlossen dräut der Himmel
schwarz und wild…


da zerreißt der Sturm die mächt’ge
Wolkenschicht
und ein lichter Stern das nächt’ge
Graus durchbricht!


Strahl ins Herz mir, gold’ner Schimmer,
lind und sacht. –
Seine Sterne leuchten immer –
drin ist Nacht!

(E. Marlitt, 1825 – 1887, Pseudonym für Friederieke Henriette Christiane Eugenie John, deutsche Schriftstellerin)

 appy irthday   liebe Anori!

Heute hast du, liebe Blogbegründerin unseres Blögchens und des heutigen Grafschafter Wochenanzeigers, deinen 9. Geburtstag! Das ganze Redaktionsteam (alles Bären, davon 3 Eisbären!) und die Frau Chefredakteurin nebst Mimi in heaven wünschen dir alles erdenklich Liebe und Gute zu deinem heutigen Ehrentag, und ein langes, gesundes Eisbärenleben, in diesem Jahr mit dem heißen Wunsch, daß auch du ganz bald ein schönes, neues Zuhause bekommst mit Eisbärengesellschaft, denn heute feierst du deinen Geburtstag ganz allein und ohne deinen Eisbärfreund Luka, der so einen schönen Platz bereits ergattert hat. Wir sind hier alle ein bissel traurig und „angefressen“, daß entgegen aller Beteuerungen du nun doch allein zurückgeblieben bist, aber deine Pfleger werden bestimmt trotzdem dafür sorgen, daß du heute einen fröhlichen Geburtstag hast! Und wir schaffen dir einfach virtuelle Eisbärengesellschaft! 

Die Frau Chefredakteurin wird nie vergessen, wie sie dich im Mai 2012 das erste Mal gesehen hat mit deiner Mama Vilma und in Vorfreude und Erwartung auf dich in der Nacht ihr Blögchen gegründet hat, das heute der Grafschafter Wochenanzeiger ist. Also hätte es so quasi auch dieses bärige Redaktionsteam ohne dich nicht gegeben. Deine Mama Vilma und dein Papa Lars beide schon bei Mimi in heaven, haben dir bestimmt schon mit lieben Wolken- 🌨 und Sternengrüßen ⭐ gratuliert! Wir hier vom Grafschafter wünschen dir jedenfalls einen ganz feinen, fröhlichen Eisbärengeburtstagstag heute!

Du wirst dich nun vielleicht, wie bestimmt auch unsere Leser hier alle, über den Titel gewundert haben, „Geburtstag mit Räucherwerk“, ja, liebe Anori, da haben wir uns doch hier im Grafschafter Wochenanzeiger bei der Redaktionssitzung für deinen Geburtstagseintrag nicht lumpen lassen und zaubern jetzt sowohl für dich als auch für alle Leser hier heute zum ersten vollständigen Wochenbeginn des Neuen Jahres 2021 noch was feines aus dem Hut: 

Die Rauhnächte gehen so langsam ihrem Ende entgegen, die letzte erfolgt in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar und finden mit dem Fest der Heiligen Drei Könige ihren Abschluß. Wir waren ein bissel pomadig hier zwischen den Jahren, da wollten wir doch wenigstens zum Abschluß noch einmal „reinspringen“ ins Thema. 

Die Rauhnächte (auch Raunächte oder Rauchnächte), zwölf Nächte (auch Zwölfte), GlöckelnächteInnernächte oder Unternächte sind einige Nächte um den Jahreswechsel, denen im europäischen Brauchtum eine besondere Bedeutung zugemessen wird. Meist handelt es sich um die Zwölf Weihnachtstage vom Weihnachtstag (25. Dezember) bis zum Fest der Erscheinung des Herrn (6. Januar), gelegentlich um andere Zeiträume, beispielsweise jenen zwischen dem Thomastag und Neujahr. In manchen Gebieten wird die Thomasnacht nicht hinzugezählt. Nach dem Volksglauben zogen sich die stürmischen Mächte der Mittwinterzeit in der Nacht auf den 6. Januar zurück, „die Wilde Jagd“ begab sich am Ende der Rauhnächte zur Ruhe. Die zwölf Rauhnächte waren als Bauernregel gemäß der pauren practick bestimmend für das Wetter der zwölf Monate des neuen Jahres.

 Als die vier wichtigsten Rauhnächte werden bezeichnet:

  • 20./21. Dezember Thomasnacht, die Nacht auf den Thomastag, der kürzeste Tag des Jahres
  • 24./25. Dezember (Heiliger Abend, Christnacht, Vigil von Weihnachten)
  • 31. Dezember/1. Januar (Silvester)
  • 5./6. Januar Dreikönigstag (Vigil von Erscheinung des Herrn)

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Rauhnacht

In den Rauhnächten stehen die Tore zur Anderswelt weit offen. Sie sind eine Zeit großer magischer Kraft, außerhalb unserer „normalen Zeit“. Damit die Differenz zwischen 12 Monaten in Mondphasen (354 Tage) und dem Sonnenjahr (365 Tage) ausgeglichen wird, fügten die Kelten 11 Schalttage ein. Sie sahen diese Tage nun als außerhalb der Zeit liegend an. Ein ähnliches Beispiel für die sogenannten „Zwischenzeiten“ ist die Morgen- und Abenddämmerung, also Zeiten, die weder dem Tag noch der Nacht zuzuordnen sind. Ein weiteres ähnliches Beispiel ist die Sonnenwende, eine Zeit in der weder Frühling noch Winter herrscht.

Heute wäre dann also die 11. Rauhnacht vom 3. auf den 4. Januar, die sinnbildlich für den Monat November steht, auf die letzte, die 12. Rauhnacht werden wir im Eintrag zum Dreikönigstag noch einmal Bezug nehmen. 

Und in all diesen Nächten kann geräuchert werden, in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar wäre empfohlenes Räucherwerk zum Beispiel Rose, Zimt, Kalmus und Beifuß, und das haben wir nun mal zum Anlaß genommen, unsere Räucherkiste zu öffnen und zu zeigen:

Alle Räucherutensilien gut verstaut! 

Räucherwerk, hinten links die Räucherschale, mit Sand und Kohle, rechts vorne ein kleiner Mörser zum aufbereiten des Räucherwerks. 

Eines unserer Lieblingsräucherwerke, Weihrauch mit Rose und Zirbe, das haben uns mal Kristina und Rani geschickt, samt einem ganz feinen Buch über „Räuchern zu heiligen Zeiten“. 

Das hat die Frau Chefredakteurin mal selbst „erstellt“, links getrocknete Orangenschalen, hinten getrocknete Tannennadeln! Wunderschöner Duft zusammen! 

Zwei gekaufte Räuchermischungen, „Reinigung“ und „Wärme und Geborgenheit“. 

Geheimnisvoll im dunkeln….

zwei Fächer zum verteilen des Rauchs, die lagen auch mal den Päckchen von Kristina und Rani bei. 

Ihr seht, wir sind bestens ausgestattet für Räucher-Rituale, die ja nicht nur in den Rauhnächten stattfinden. 

Räucherungen erfolgten in den früheren Zeiten nicht nur im Haus, sondern auch in den Ställen bei den Tieren und den Haustieren ebenso wie für die Tiere in Feld und Wald ums Haus herum, das war nun auch ein bissel der Anlaß, hier mal in Räucherungen einzusteigen, denn dazu haben wir nun so schöne Bilder, die so hübsch ebenfalls zu Anoris Geburtstag passen, weil es doch weitgehend Artgenossen sind. 

Alle alten Rituale haben auch was mit Wesen aus der anderen Welt zu tun, mit Trollen, Kobolden und Wichteln, sowie dieses hier oder dieses

mit einem schwedischen Tomte, einem Weihnachtswichtel, die auf jedem Hof leben. 

Pferde auf der verschneien Weide und die Haustiere, Hund und Katze, und das auch so oft die Weihnachtszeit begleitende Rotkehlchen. 

Kalt ist es, da brauchen die Tiere draußen Hilfe mit Fütterung. 

 

Unsere Wappentiere! 

 

Am Ende unseres heutigen Eintrags bekommt nun das Geburtstagskind nochmal Väterchen Frost zu sehen, als Eisbärin wird Anori darüber bestimmt begeistert sein!

Und Eisbären fürs Geburtstagskind:

Wir wünschen dir, liebe Anori, einen wunderschönen Geburtstagstag, an dem du hoffentlich ganz besonders verwöhnt wirst, da du ja alleine feierst und wegen dem doofen Virus auch keine menschlichen Gäste empfangen darfst. 

Und all unseren Lesern wünschen wir einen guten Montag und einen ebensolchen Start in die neue und erste vollständige Woche des neuen Jahres, packen wir es an, das neue Jahr, mit frischen Kräften, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia. 

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Promi-News

Wintermärchen

Auf dem Baum vor meinem Fenster
saß im rauhen Winterhauch
eine Drossel, und ich fragte:
„Warum wanderst du nicht auch?

Warum bleibst du, wenn die Stürme
brausen über Flur und Feld,
da dir winkt im fernen Süden
eine sonnenschöne Welt?“

Antwort gab sie leisen Tones:
„Weil ich nicht wie andre bin,
die mit Zeiten und Geschicken
wechseln ihren leichten Sinn.

Die da wandern nach der Sonne
ruhelos von Land zu Land,
haben nie das stille Leuchten
in der eignen Brust gekannt.

Mir erglüht’s mit ew’gem Strahle
– ob auch Nacht auf Erden zieht –,
sing‘ ich unter Flockenschauern
einsam ein erträumtes Lied.

Wundersamer Trost der Schmerzen!
Doch nur jene kennen ihn,
die in Nacht und Sturm beharren
und vor keinem Winter fliehn.

Dir auch leuchtet hell das Auge;
deine Wange zwar ist bleich;
doch es schaut der Blick nach innen
in das ew’ge Sonnenreich.

Laß uns hier gemeinsam wohnen,
und ein Lied von Zeit zu Zeit
singen wir von dürrem Aste
jenem Glanz der Ewigkeit.“

(Otto Ernst, eigentlich Otto Ernst Schmidt, deutscher Erzähler, ursprünglich Volksschullehrer)

Eine ganz prominente Eisbärin hat heute Geburtstag:

liebe Anori, wünschen dir von ganzem Herzen in diesem Jahr zum ersten Mal das Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger!

Allen voran natürlich unsere eisbärigen Kollegen

Ruddi, Bruno und die schimmernde Lucia!

8 Jahre wird heuer „meine“ Anori-Maus alt!

Feier wieder schön deinen Ehrentag, zusammen mit deinem Kumpel Luka, wie in den vergangenen Jahren!

(Bild: © Claudia K.)

Ich werde nie vergessen, wie ich dich zum ersten Mal sah, in jenem Mai 2012, als in Erwartung auf den Besuch bei dir dieses Blögchen und der heutige Grafschafter Wochenanzeiger entstand!

(Bild: © Claudia K.)

(Bilder: © Claudia K.)

Meine Kinder haben dich, als du schon größer warst, auch in Wuppertal besucht, da warst du noch mit deiner Mama Vilma zusammen

Deine Mama Vilma und dein Papa Lars schicken dir heute bestimmt die liebsten Grüße aus dem Regenbogenland, sie werden beide so stolz auf ihre schöne Tochter sein.

Zum Geburtstag heute gratulieren wir dir hier alle mit Bildern von und mit deiner liebsten Jahreszeit, dem Winter:

Hab viel Spaß, so wie dieser vergnügte Eisbär!

Es wäre ja schön, wenn es schneien würde zu deinem Geburtstag, aber da sieht es leider nicht nach aus in unseren Breiten hier! Mußt du dich mit den Bildern begnügen!

Mit viel Schneegestöber und Eiszapfengeklirr wünschen wir dir nun alle einen ganz wunderschönen Geburtstagstag, laß es dir gut gehen, alle lieben Wünsche für ein langes, gesundes Eisbärenleben mit deinem Freund Luka zusammen wünschen wir dir und, wenn es soweit ist, ein ganz, ganz feines neues Zuhause für euch beiden!

Happy birthday, liebe Anori, wünschen dir von Herzen das Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger!

Habs fein! Und allen unseren Lesern wünschen wir einen schönen Samstag!

Grafschafter Wochenanzeiger – Sonntagsausgabe

Grafschafter Wochenanzeiger

Rubriken          Termine          Umfragen

Nach der Zeitungslektüre:

Neuigkeiten

Es müßte Zeitungen geben,
die immer das mitteilen,
was nicht ist:
Keine Cholera!
Kein Krieg!
Keine Revolution!
Keine Mißernte!

Die tägliche Freude
über die Abwesenheit großer Übel
würde zweifellos
die Menschen fröhlicher machen.

(Christian Morgenstern)

Einen fröhlichen guten Morgen am Sonntag, wir präsentieren euch hier allen zum ersten Kaffee oder Tee des Tages die neuesten Nachrichten des Grafschafter Wochenanzeigers, einem Wochenblättchen mit den News der vergangenen Woche und streng nach den Richtlinien des obigen Gedichtes: Nur gute! Nix Übles!

Verantwortlich für die Redaktion bin ich, einzelne Rubriken werden aufgeteilt zwischen mir und eurem Co-Autor, meiner Mimi, der für diesen Wochenanzeiger nunmehr seine schriftstellerische Karriere mit der Aufgabe eines Journalisten erweitert! Und gleich mal beginnt!

Hi, Folks…..ach, nee, wenn ich jetzt hier Journalistin bin, kann ich das ja nicht mehr schreiben, also: Liebe(r) Leser(in), hier ist ihre rasende Katzenreporterin, die Mimi, mit den neuesten Meldungen aus dem Grafschafter Wochenanzeiger! Unter der Rubrik „Balkonien“, für die selbstverständlich grundsätzlich ich verantwortlich bin, beginne ich nun meine Reportage über Frühling auf Balkonien, ein Saison-Beginn für zwei Tage! Denn stellt euch bloß vor, liebe geneigte Leserinnen und Leser, ich hatte es endlich wieder, mein Balkonien, der Frühling war da, es ging raus, das ganze hat zwar nur zwei Tage gedauert, dann trübte es pünktlich zum Wochenende wieder ein, aber völlig egal, ich weiß jetzt wieder, wie Frühling geht! Und laß nun einfach mal Bilder sprechen!

Da isses wieder, Balkonien, mit Liegestuhl, mit Sonne, mit Wärme, mit lesendem Frauchen und natürlich mit mir! Wer findet Mimi, hihihihi???

Daaaaa!!! Ist das herrlich!!!

Mal schnell den Wintermief aus dem Fellchen putzen!

Ich hab es genossen, das kann ich euch versichern, abends dann noch ausgiebig im Brotkasten! Und guckt mal, wie schön Balkonien schon wieder ist, nur dekorieren muß Frauchen noch frühlingsgemäß, aber dit wird!

Guckt mal, wie hoch unsere Forsythie ist, Frauchen ist da so stolz drauf!

Knallblauer Himmel!

Die ersten grünen Blättchen kommen auch schon.

Hihihi, und unser Schild ist auch wieder da! Beim nächsten Bild müßt ihr mal genau gucken, Frauchen hat doch ein kleines Insektenhotel hier hängen, und die ersten Wildbienen waren da

Frauchen hilft mal ein und sagt, über den roten Schlitzen, ganz links das zweite Röhrchen von unten, da ist eine zu erkennen. Sie sind so schnell, das Hotel hängt hoch, da muß Frauchen zoomen, vielleicht kriegen wir nochmal ein besseres Bild hin, jedenfalls hat sich mein Dosenöffner riesig gefreut, da war ganz schön was los! Mich haben sie nicht gestört, die sind total lieb, lach!

Ja, liebe Leserinnen und Leser, das war nun mein Bericht über Balkonien, die nächsten Rubriken handelt jetzt der Redakteur ab, bei einigen bin ich aber bildlich mit vertreten, hihihi! Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen wunderschönen Sonntag, eigentlich kann er ja nur prima werden, wenn ihr ihn mit der Lektüre unseres Wochenanzeigers begonnen habt, hihihihi! Habts fein!

So, nun überläßt Mimi mir die Tastatur, dann schreiten wir mal gleich zur nächsten Rubrik, „Vermischtes“.

Vom letzten Donnerstag gibt es aus der Grafschaft aufregendes zu vermelden, wir hatten Besuch von einem Schweine-Slow-Flighter namens Alfredo Ringelo, näheres könnt ihr dieser Kolumne entnehmen

https://bloghuettenalm.wordpress.com/2019/03/20/der-schweine-slow-flighter/

das war eine abenteuerliche Sache für Mimi und unser Lesezeichen-Schweinderl, sie waren beide so begeistert von ihrem Rundflug über die Liricher Grafschaft mit Alfredo!

Zwischenzeitlich war ebenfalls am letzten Donnerstag bereits die zweite vorösterliche Frühschicht in der Kirche der Grafschaft, das Thema dieser Frühschicht war die Dornenkrone als Zeichen von Demütigung und verspotten, mit der Frage dazu, wem denn wir wohl im Alltag im übertragenen Sinne eine Dornenkrone aufsetzen, in dem wir über jemanden spotten oder schlecht reden, jemanden demütigen und herablassend behandeln, dazu bekamen wir dann alle eine Rose überreicht, als Symbol, anderen Menschen lieber sinnbildlich eine Rose zu überreichen statt einer Dornenkrone. Wir durften sie selber auswählen, guckt mal, das ist meine:

Ist das nicht eine schöne Farbe? Altrosa, gefiel mir so gut!

So, und nun kommt ein ganz wichtiger Artikel, der das Thema „Umfrage“ beinhaltet, denn höret und staunet: Es ist vollbracht! Tja, und da haben wir sie doch wieder, die Fragezeichen in euren Augen, journalistische Sternstunden, hihihihi! Erinnert ihr euch noch daran:

An meinen Gewinn in der Adventszeit, ein Häkelset mit allem drum und dran, für einen Eisbären, eine Eisbärenmütze oder Eisbärenhandschuhe?

Jaaaa, und nun kann ich hier vermelden: Er ist fertig, der Eisbär, und stellt sich euch mal vor:

Er guckt noch ein bissel schüchtern, er fühlte sich noch fremd, aber das hat nicht lange angehalten.

Da wurde er schon viel forscher beim posieren, hihihi, tja, und nun guckt er euch ratlos an, denn er ist noch namenlos, klar ist nur, er ist ein männlicher Eisbär, denn der Weibsen-Anteil ist mit Mimi und mir hier doch hoch genug, lach, und nun möchte er euch bitten, wie seinerzeit im 22. Türchen vom Adventskalender im Kommentar von Kristina (stubulinski) angeregt wurde, Namensvorschläge für ihn hier einzureichen, aus euren Vorschlägen wird dann die Redaktion eine Auswahl treffen, und dann machen wir hier eine kleine Umfrage, für welchen Namen ihr dann votiert, das wird lustig! Und, wie Kristina schon schrieb in ihrem damaligen Kommentar, dann ist es irgendwie „unser aller Bärchen“! Wir sind gespannt!

Bärchen durfte sogar an Mimis Kratzbaum posieren, guckt:

Hängematte für gehäkelte Eisbären, Mimi hatte nix dagegen, denn da oben geht sie eh nicht drauf!

Kein Problem für Mimi, er durfte sogar in ihre Hängematte

Er ist dann aber doch vorsichtshalber mal wieder rausgeklettert, nicht, daß er nachher doch noch Krach mit der Hausherrin bekommt!

Nun schließen wir hier mal so langsam unser sonntägliches Feuilleton mit eurem journalistischen Co-Autor und dem wochenendlich schwächelnden Frühlingswetter

das Mimi zum Anlaß nahm, selber wieder in ihre Hängematte zu krabbeln

Weg!!!

Wir wünschen unseren geneigten Leserinnen und Lesern einen wunderschönen Sonntag, falls auch bei euch der Frühling schwächeln sollte, eben wieder mit Sonne im Herzen, da, wo er noch sein strahlendes Gesicht zeigt, genießt ihn!

Habts fein! Wünschen euch die Redaktion des Grafschafter Wochenanzeigers, euer journalister Co-Autor eure Mimi und Frauchen Monika.

Verantwortlich für den Inhalt: Die Redaktion Mimi und Monika.

Langes Fädchen – faules Mädchen!

Wochenbrevier

Am Montag fängt die Woche an.
Am Montag ruht der brave Mann,
das taten unsre Ahnen schon.
Wir halten streng auf Tradition.

Am Dienstag hält man mit sich Rat.
Man sammelt Mut und Kraft zur Tat.
Bevor man anfängt, eins, zwei, drei,
bums – ist der Dienstag schon vorbei.

Am Mittwoch fasst man den Entschluss:
Bestimmt, es soll, es wird, es muss,
mag kommen, was da kommen mag,
ab morgen früh am Donnerstag.

Am Donnerstag fasst man den Plan:
Von heute ab wird was getan.
Gedacht, getan, getan, gedacht,
inzwischen ist es wieder Nacht.

Am Freitag geht von alters her,
was man auch anfängt, stets verquer.
Drum ruh dich aus und sei belehrt:
Wer gar nichts tut – macht nichts verkehrt.

Am Samstag ist das Wochen-End,
da wird ganz gründlich ausgepennt.
Heut anzufangen, lohnt sich nicht.
Die Ruhe ist des Bürgers Pflicht.

Am Sonntag möcht‘ man so viel tun.
Am Sonntag muss man leider ruhn.
Zur Arbeit ist es nie zu spät.
O Kinder, wie die Zeit vergeht.

(Fred Endrikat )

Nun ist das neue Jahr schon 14 Tage alt, und da sind sie endlich mal wieder, die Fragezeichen in euren Augen: Häääh??? Der Titel harmoniert ja noch mit der Girlande, das Gedicht paßt zum Montag, aber wohin führt das alles?

Zu einem kunterbunten Montagseintrag, denn eigentlich wollten wir beide, meine Mimi und ich, euch schon einen Wochenend- bzw. Sonntagseintrag machen, aber wir waren sooooooo faul!  Dabei wollten wir  am Sonntag, dem 13. Januar, zum berühmten St. Knut’s Day unserem Zauberbären in heaven zu seinem Namenstag gratulieren, was wir hiermit nachholen: Liebe Namenstagsglückwünsche für dich, lieber Knut!  Dein Namenstag ist ja auch gleichzeitig in Schweden, Norwegen und Finnland das Ende der zwanzigtägigen Weihnachtszeit, und so werden wir uns wohl am heutigen Tag auch so langsam von unserer Weihnachtsdekoration trennen, bissel verspätet (ich sag’s doch, wir sind so faul, lach, Winterschlaf oder Frühjahrsmüdigkeit, hihihi!) und einige Sachen bleiben auch noch bissel stehen bis zum 2. Februar, wenn das offizielle Ende der Weihnachtszeit auch in der katholischen Kirche erreicht ist. Wollten wir euch noch ein bissel von unserer schönen Deko zeigen, auch das holen wir dann heute nach.

 Unsere neue Weihnachtsbaumkugel von Ursel, über die wir uns so gefreut haben!!! Danke, Ursel!

Schöne rote Schmücke am Adventskranz

 und die feine letztjährige Schleife, das neue Schleifenband vom Adventskranz, das zur letzten Weihnachtszeit die rot-grün-Ära eingeläutet hat.

Bissel dunkel, aber doch wohl erkennbar: Neuer kleiner Spitzenanhänger mit Schaukelpferd, von Brigitte aus Plauen eingeritten, hihihihi!

Und wir hatten noch gar kein Bild vom weihnachtlich geschmückten Balkonien, wird ebenfalls nachgeholt:

Leider war/ist das Wetter so unsäglich trüb und grau und doof, da ging das fotografieren irgendwie nicht besser.

Am Sonntagnachmittag gab es nochmal weihnachtliches Kaffeetrinken mit meinem Weihnachtsgeschirr

nun wird auch das wieder eingeräumt.

Zu unserer Faulheit und Müdigkeit trug auch sicher das absolut unsägliche Wetter der letzten Tage bei, es wurde gar nicht richtig hell, dunkelgrau war die vorherrschende Farbe und es regnete ohne Unterlaß, und auch, wenn er wirklich nötig ist, der Regen, er tut das, was ich im heißen Sommer 2018 schon erwartet hatte, als wir uns alle nach ihm sehnten: Er nervt, lach!

Grafschafter Tristesse, selbst Burg Lirich ist im Nebel und Dauergrau verschwunden

das war am eigentlich hellerlichten Tag, und überall sind die Lichter an. Mimi fand das auch sehr öde, aber als Katze ist sie ja von Haus aus Pragmatikerin und machte das beste aus diesem Sauwetter:

Sie verschlief die Ödnis in ihrer gemütlichen und geliebten Hängematte! Lediglich abends vor Fütterungszeit der Raubtiere tauchte sie wieder aus den tiefsten Tiefen der gemütlichen Höhle auf:

Schwänzchen schläft noch, hihihihi!

Hej, gibt es nun bald Abendbrot? Mach hinne, Frauchen!

Ja, so sind die faulen Tage so verdümpelt hier bei uns, aber, hör ich euch fragen, gut, so ist das faule erklärt vom Titel, aber was ist denn bloß mit dem langen Fädchen? Jaaaa, seht ihr, soooo faul war nämlich zumindest ich nicht, wenn schon Usselwetter und Ödnis draußen, ist es ja drinnen, vor allem mit dem halt noch vorhandenen Weihnachtsschmuck, doch umso gemütlicher, und was mach ich dann gerne, wenn es so gemütlich ist? Genau, ihr seid gut, handarbeiten! Und so sind infolge der usseligen Tage hier wieder zwei neue Bewohner der Gattung Lesezeichen-Tiere eingezogen, lach, die sich jetzt mal vorstellen wollen, und damit ist nun auch das lange Fädchen erklärt:

Ein bissel schüchtern im Dunklen, aber jetzt:

Hallo, wir sind die neuen Lesezeichen, rechts bin ich, Rudolph Rotnase, Rentier des Weihnachtsmannes, und links neben mir, daß ist der kleine Polarfuchs Icie! Der Kumpel ganz rechts, das ist ein ganz niedliches Kanten-Rentier, weil es so schön paßte, wollte er unbedingt mit aufs Bild.

Icie

Rudolph Rotnase

 Kantenrentier

 Ist mein Geweih nicht schick geworden?

 Und Icie hat so schöne blaue Augen!

 Wie es sich gehört, wir zwei beide im Buch! Da kann man uns auch unten sehen, hihihihi!

 Mal in voller Länge und ganzer Schönheit!

Meine rote Rudolph-Rotnase mal ganz nah!

Hab ich richtig Spaß, daß ich wieder zwei feine Lesezeichen-Tiere fertig habe, und da es um ein Rentier ging, bin ich mal bissel in der Wohnung rumgestöbert, außer dem Kanten-Rentier treibt sich hier ja noch mehr nordisches Getier rum.

 Das ist Knut, mein Türstopper-Elch!

 Meine Elchfamilie!

Die zwei sind Klämmerchen, süß, nicht wahr, Päckcheninhalt von Brigitte/Plauen!

Der Knuffling hängt am Küchenfenster, dank der Spiraldrähte kann er herrlich „hopsen“!

Auf dem Gardinenbord elcht es auch!

Ich hab auch schon wieder was neues in Arbeit, handarbeitlich, es geht „tierisch“ weiter, denn ich stricke zur Zeit auf Wunsch der Mama von der kleinen Nichte meiner Kinder einen Schal, ihr könnt euch sicher schon denken, welches Tier es wird, denn die Vorliebe für Ratten von der kleinen Maus habt ihr ja bildlich schon bei den Hochzeitsfotos der Kinder gesehen, ich zeig ihn euch, wenn er fertig ist. Langeweile kehrt ja auch nach der Fertigstellung noch nicht ein, denn es wartet ja noch mein Gewinn auf seine Fertigstellung, der kleine gehäkelte Eisbär, da könnt ihr euch eh schon mal drauf vorfreuen, denn da hab ich noch was feines für vor, wenn er mal sich fertig hier vorstellt.

Tja, da wären wir nun langsam am Ende vom heutigen Eintrag angelangt, aber bei dem „herrlichen“ Wetter draußen und dem wieder einmal vor allem mir fehlendem Schnee in unserer Grafschaft mach ich zum Schluß nochmal eine kleine „Frühlingsgalerie“, mit Tulpenbildern, denn die sind ja jetzt schon so ein schöner Farbtupfer in der grauen Ödnis.

Damit wünschen wir beide euch nun einen wunderschönen Montag, macht es euch fein, egal, bei welchem Wetter, und startet alle gut in die neue Woche!

Habts fein wünschen  Mimi und Monika.

 

 

 

Geburtstagspost!

Neuschnee

Flockenflaum zum ersten Mal zu prägen
mit des Schuhs geheimnisvoller Spur,
einen ersten schmalen Pfad zu schrägen
durch des Schneefelds jungfräuliche Flur –

kindisch ist und köstlich solch Beginnen,
wenn der Wald dir um die Stirne rauscht
oder mit bestrahlten Gletscherzinnen
deine Seele leuchtende Grüße tauscht.

(Christian Morgenstern)

Liebe Anori,

 zu deinem Geburtstag heute, 7 Jahre wirst du heute alt, „meine“ kleine Maus! Begründerin meines Blögchens, denn im Mai 2012 hab ich dich zum ersten Mal im Zoo Wuppertal mit deiner Mama gesehen!  Deine Mama Vilma und dein Papa Lars  werden dir sicher schon herzlich aus dem Regenbogenland gratuliert haben, vielleicht schicken sie dir ja zum Geburtstag heute ein paar kleine Schneeflöckchen vorbei aus dem Land „dort oben“? Das wäre fein, denn Schnee und Eis, das ist doch dein Element!  Da können Eisbären doch so herrlich drin toben und spielen, so wie dieser knuffige Eisbär, mein Lieblingsbild zu deinem Geburtstag, das muß immer dabei sein! Später haben mir dann meine Kinder Bilder von dir geschickt, als sie dich besucht haben, da warst du aber schon größer, guck:

Hab ich mich so drüber gefreut! Du wirst heute sicher wieder einen feinen Geburtstagstag zusammen mit deinem Freund Luka haben, und bestimmt gibt es auch wieder eine Eistorte zum lecker vernaschen für dich und ihn  das wird ein Spaß! Dann feier mal schön, meine kleine Maus, und laß dich feiern von all deinen Besuchern heute, vielleicht klappt es ja in diesem Jahr auch mal wieder, daß ich dich nochmal besuchen komme! Bis dahin und überhaupt bleib schön gesund, ich wünsche dir alles Liebe und Gute und ein schönes, langes Eisbärenleben, natürlich auch im Namen aller Eisbärfans hier in meinem Blögchen! Ein kleines Geschenk hab ich auch noch für dich,  ich glaub, da wirst du dich drüber freuen, zwei ganz entzückende Videos mit Eisbären, hihihi! Ich häng sie dir hier unter den Brief an.

Hab einen schönen Tag, liebe Anori, und sei herzlichst gegrüßt von

Monika und ihrem Blögchen mit Mimi.

Unseren Blögchen-Lesern wünschen wir auch viel Freude bei den Videos und einen schönen Freitag!

Habts fein!  Wünschen euch Geburtstagskind Anori, Mimi und Monika.

Türchen 22

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

Bald nun ist Weihnachtszeit

Bald nun ist Weihnachtszeit, fröhliche Zeit.
Nun ist der Weihnachtsmann gar nimmer weit,
nun ist der Weihnachtsmann gar nimmer weit.

Horch nur der Alte klopft draußen am Tor!
Mit seinem Schimmelchen steht er davor,
mit seinem Schimmelchen steht er davor.

Streust du dem Schimmelchen Heu vor das Haus,
packt gleich Knecht Ruprecht den großen Sack aus,
packt gleich Knecht Ruprecht den großen Sack aus.

Pfeffernuss, Mandelkern, Kuchen, Korinth,
Alles das bringt er dem artigen Kind,
alles das bringt er dem artigen Kind.

(Karola Wilke)

Dieses Türchen ist jetzt eine echte Überraschung sowohl für euch als auch für mich! Denn es kam zu mir per Post geflogen gestern, stellt euch mal vor, ich hab was gewonnen! Ich hab noch nie was gewonnen, trotzdem mach ich manchmal gerne bei irgendwelchen Gewinnspielen mit, und nun hab ich eben auch mal Glück gehabt!

Jetzt möchtet ihr natürlich wissen, was ich gewonnen habe, leider kann ich euch das nicht richtig im Bild zeigen, was schade ist, denn das war auch alles so hübsch verpackt und aufbereitet, aber da würde ich sonst Probleme kriegen. Was ich aber darf: Ich darf es euch verlinken, da könnte ihr dann selbst sehen, was ich gewonnen habe.

https://nurliebe.penny.de/?ecid=dim_Echtemamas.de-23-RON_042+Weihnachten+2018_Echtemamas.de+(Media)_cc%2bzp-commonmedia-native_0x0_26021184_vs_dm01#/haekelset

Und das kann man dann damit häkeln, jeweils wahlweise ein Teil:

          

Es ist alles dabei, die Wolle, Häkelnadel, Wollnadel, Stopfmaterial und die Anleitung.

Könnt ihr euch bestimmt vorstellen, wie ich mich gefreut habe, oder? Und genauso ist euch klar, was ich damit häkeln werde, denke ich?! Genau, den Eisbären, hihihihi!

Dann wünschen wir euch jetzt einen wunderschönen Samstag, der Heilige Abend rückt immer näher, laßt euch nicht stressen, macht alles mit Ruhe!

Habts fein wünschen euch  Mimi und Monika.

Für ein Geburtstagskind – Die Vogelhochzeit

Die Vogelhochzeit

Ein Vogel wollte Hochzeit machen
in dem grünen Walde.
Refrain:
Fidirallala, fidirallala,
fidirallalalala.

Die Drossel war der Bräutigam,
die Amsel war die Braute.

Der Sperber, der Sperber,
der war der Hochzeitswerber.

Der Stare, der Stare,
der flocht der Braut die Haare.

Die Gänse und die Anten,
die war’n die Musikanten.

 

Der Spatz, der kocht das Hochzeitsmahl,
verzehrt die schönsten Bissen all.

Der Uhu, der Uhu,
der bringt der Braut die Hochzeitsschuh’

Der Kuckuck schreit, der Kuckuck schreit,
er bringt der Braut das Hochzeitskleid.

Der Seidenschwanz, der Seidenschwanz,
der bracht’ der Braut den Hochzeitskranz.

Der Sperling, der Sperling,
der bringt der Braut den Trauring.

Die Taube, die Taube,
die bringt der Braut die Haube.

Der Wiedehopf, der Wiedehopf,
der bringt der Braut nen Blumentopf.

Die Lerche, die Lerche,
die führt die Braut zur Kerche.

Brautmutter war die Eule,
nahm Abschied mit Geheule.

Der Auerhahn, der Auerhahn,
der war der stolze Herr Kaplan.

Die Meise, die Meise,
die singt das Kyrie eleise.

Die Puten, die Puten,
die machten breite Schnuten.

Der Pfau mit seinem bunten Schwanz
macht mit der Braut den ersten Tanz.

Die Schnepfe, die Schnepfe,
setzt auf den Tisch die Näpfe.

Die Finken, die Finken,
die gaben der Braut zu trinken.

Der lange Specht, der lange Specht,
der macht der Braut das Bett zurecht.

Das Drosselein, das Drosselein,
das führt die Braut ins Kämmerlein.

Der Uhu, der Uhu
der macht die Fensterläden zu.

Der Hahn, der krähet: „Gute Nacht“,
nun wird die Kammer zugemacht.

Die Vogelhochzeit ist nun aus,
die Vögel fliegen all’ nach Haus.

Das Käuzchen bläst die Lichter aus
und alle ziehn vergnügt nach Haus.

(Volkslied)

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Vogelhochzeit

 liebe BrigitteE, und alles Liebe und Gute für dich zu deinem heutigen Ehrentag, vor allem natürlich Gesundheit!

Und weil du die Vögel so gern hast und sie bei dir so gut versorgst und so eifrig auf Vogelschnappjagd mit dem Fotoapparat gehst, wollen alle Vögel dir heute mal danke sagen und herzlich gratulieren!

Dein Ständchen:

Danach stoßen wir alle mit dir auf deinen Geburtstag an:

 Auf daß es dir wohl ergehe und auf noch viele gute Jahre, für Vogelschnäppchenjagd, für Eisbären im Zoo, für überhaupt Zoo’s, für viele schöne Ausflüge und natürlich last but not least für die Deinen, allen voran Buddylein!

(Bild: BrigitteE)

Und da hängt sich jetzt ganz schnell Mimi drunter mit ihren Glückwünschen:

 Huhu, liebe BrigitteE, die herzlichsten Schnurr-Geburtstagsglückwünsche von mir, bleib schön gesund und hab noch ganz lange ganz viel Spaß mit Kumpel Buddylein!!! Happy birthday, deine Mimi!

So, nun mußt du noch die Kerzen an deinem Geburtstagskuchen auspusten, los geht’s………

dann teilen wir den mit allen hier, hihihi,  jeder nur ein Stück!!!

Und da ja ein Tag ohne Eisbären so schon undenkbar ist, ist ein Geburtstag ohne Eisbär gar nicht möglich, herzlichen Glückwunsch sagt dir deshalb

„meine“ Anori aus Wuppertal!

Und nun feier schön im Kreise deiner Lieben, genieße deinen Ehrentag, nochmals alles Liebe und Gute und ganz liebe Grüße von deinen Emms.

Hab es fein, und allen anderen wünsche ich einen wunderschönen Dienstag! 

Türchen 5

  

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 

Winter

Der Fjord mit seinen Inseln liegt
wie eine Kreidezeichnung da;
die Wälder träumen schnee-umschmiegt,
und alles scheint so traulich nah.
So heimlich ward die ganze Welt…
als dämpfte selbst das herbste Weh
aus stillem, tiefem Wolkenzelt
geliebter, weicher, leiser Schnee.

(Christian Morgenstern)

Happy birthday  in heaven  für unser geliebtes Zauberbärchen Knut!

11 Jahre alt wärest du heute geworden, wie gerne hätten wir auch diesen Geburtstag hier unten mit dir gefeiert, wie gerne hätten wir zugeguckt, wie du deine Geburtstagsgeschenke auspackst und mit Begeisterung an einer Eisbombe geschleckt hättest, die bestimmt nicht auf deinem Gabentisch gefehlt hätte! Es hat nicht sollen sein!

 Und so zünden wir heute wieder ein Kerzchen für dich an! „Leuchtende Tage. Nicht weinen, dass sie vorüber. Lächeln, dass sie gewesen.“ (Konfuzius)

Gelächelt hab ich auf jeden Fall schon einmal, als ich dir dein Bildchen zum heutigen Geburtstag gemacht habe, weil mir die kleine, vorwitzige Schneeflocke auf deiner Nase so gefällt!

Und weil du ja heute Geburtstag hast, den du dort oben ganz sicher mit einer tollen Fête feiern wirst, mit Daddy und allen Lieben, die schon bei dir sind, möchte ich dir und meinen Lesern hier auch ein Lächeln bescheren, mit schönen Bildern aus dem weihnachtlichen Eisbären-Archiv von diesem Blögchen.

 

Hab einen schönen Tag, lieber Knut, wir denken an dich und werden dich nicht vergessen, denn du hälst hier alle Fäden zusammen zwischen uns allen und dafür danken wir dir sehr!

Heute ist ja auch wieder Nikolausabend, du wirst ihn sicher dort oben im Land von Schnee und Eis schon startklar sehen für seinen Besuch auf der Erde

und da hat Mimi natürlich ihr Stiefelchen heute wieder aus dem Schrank gekramt

 und wird es dann heute abend vor die Türe stellen, zusammen mit dem großen Stiefel vom Frauchen  hihihi, und wir sind beide sehr gespannt, ob wir artig waren und der Nikolaus uns was beschert! Wir werden berichten!

Wir wünschen euch allen einen schönen Dienstag!

Habts fein! 

Für Lars

Ende

Verträumt und müde wie ein Schmetterling im September taumelt der Sommer das Gelände entlang. Altweiberfäden wirren sich um seine zerrissenen Flügel und die Blumen, die noch blühen, haben keinen Honig mehr.

Am Hochwald drüben, hinter dem die Sonne glutet, lauert die Nacht, gleich einer großen Spinne, und wie ein engmaschiges Netz hängt sie die Dämmerung vor das verflackernde Abendrot, nach dem der Schmetterling seinen Flug nimmt.

(Cäsar Flaischlen)

Lars * 12.12. 1993 – + 18.9. 2017

Der sanfte Riese, Eisbär Lars, ist gestern über die Regenbogenbrücke gegangen. Hinüber zu Knut, seinem Sohn, und Tosca, mit der er diesen Sohn hatte, zu Vilma, mit der er seine Tochter Anori und seinen zweiten Sohn Fiete hat, sie alle werden ihn gemeinsam mit Thomas Dörflein, dem Ziehpapa von seinem Knut, freudig empfangen haben, als sein Lebenschiffchen das ferne Gestade erreichte!

Aber uns, am diesseitigen Ufer, ließ er sehr traurig zurück.

Ich habe diesen sanften Riesen am 1. Mai 2012 im Zoo Wuppertal kennengelernt, als ich seine süße kleine Tochter Anori und Vilma gucken gegangen bin. Und ich war so neugierig auf ihn, weil ich ihn ja schon durch euch alle hier kannte durch die gemeinsame Verbindung mit Knut. Und so war das dann, als ich vor ihm stand:

„So habe ich dann Papa Lars besucht, er trabte ebenfalls seine Runden und schaute sich interessiert seine Besucher an, es waren aber nicht so viele, und so habe ich einen Moment lang ganz alleine gestanden, und habe ihm dann alle lieben Grüße ausgerichtet. Dann kam ein sehr berührender Moment, ich stand ja da alleine, und Lars blieb stehen, sah mich eine ganze Weile an, senkte so ein bissel den Kopf und lief dann weiter!“

(Auszug aus meinem Blögcheneintrag vom 1. Mai 2012)

Ich war so hingerissen von ihm, er war so ein wunderschöner Bär und berühmt für seine Sanftheit, ein Gentleman-Bär, der so gut mit all seinen Gefährtinnen zusammenlebte.

Sein berühmter Sohn Knut ist ihm schon vorausgegangen, in seinen weiteren Kindern, seiner Tochter  Anori

und seinem Sohn Fiete

 

(Zoo Rostock am 23.1.2016, Bild BrigitteE)

und seinen niedlichen Zwillingstöchtern in Aalborg lebt er weiter! Und das ist ein Trost!

Im Herbst, der schönen, bunten Jahreszeit, bist du gegangen, lieber Lars

der Winter war für dich, wie für alle Eisbären, die schönste Zeit des Jahres,

den wirst du jetzt im Land hinter dem Regenbogen genießen dürfen!

Schlaf schön, lieber, sanfter Riese Lars! Wir werden dich nie vergessen!

 

Happy birthday, Anori!

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Schneeflöckchen, Weißröckchen

Schneeflöckchen, vom Himmel
da kommst du geschneit,
du warst in der Wolke,
dein Weg ist gar weit.

Ach setz dich ans Fenster,
du niedlicher Stern,
gibst Blätter und Blumen,
wir haben dich gern!

Schneeflöckchen, ach decke
die Saaten geschwind.
Sie frieren, du wärmst sie,
so bittet das Kind.

Schneeflöckchen, Weißröckchen
so kommet doch all,
dann wird bald ein Schneemann,
dann werf ich den Ball.

(Urfassung von Hedwig Haberkern)

„Meine“ kleine Anori 935307_199617966853861_1439828350_n hat heute wieder Geburtstag!

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zum 4. Geburtstag, liebe Anori, feier schön mit deinem Kumpel Luka!

Die Begründerin meines Blögchens muß doch jedes Jahr hier wieder gefeiert werden! Ich krieg noch heute ein seliges Lächeln ins Gesicht, wenn ich daran denke, wie ich die kleine Maus das erst Mal gesehen habe, mein erstes  ganz kleines Eisbärbaby live, am 1. Mai 2012!

Baby Anori mit Mama Vilma Soooo niedlich!

Später waren die Kinder dann in Wuppertal und haben feine Bilder mitgebracht

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935307_199617966853861_1439828350_n im großen Gehege

183143_199618073520517_777332612_n Bääääähhh!!!

393003_199618003520524_703298196_n Mit Mama im Hintergrund

Ich bin überzeugt, daß die Tierpfleger in Wuppertal wieder eine feine Geburtstagsfeier ausrichten werden, so wie im letzten Jahr, davon hatte mir Claudia so schöne Bilder zukommen lassen

Anori Geb. 2015 Claudia K.

Das Geburtstagskind letztes Jahr 2015!

Anori Geb. 15 II Claudia K.

Was wohl drin ist?

Anori Geb. 15 III Claudia K.

Die Torte vom letzten Jahr und das tolle Crazy-Egg,

Anori Geb. 15 IV Claudia K.

die Torte wurde gemeinsam mit Kumpel Luka einträchtig verspeist, die beiden Bären verstehen sich so gut!

Anoris Lieblingsspielzeug

Anori und ihr Floß Claudia K.

ihr Floß! Die Geburtstags- und das Floßbild sind alle von Claudia K., die hat sie mir netterweise zur Verfügung gestellt!

Liebe Anori, ich wünsch dir eine gaaaaanz feine Feier, das Gedicht hab ich extra ausgesucht, weil hier ja mal wieder kein Fitzelchen Schnee vom Himmel fällt, da dachte ich mir, ich lock ihn mal, du würdest dich doch bestimmt auch über Schnee freuen. animaatjes-sneeuwpoppen-65179

Mimi schließt sich den Geburtstagswünschen mit einem feinen Bildchen von sich an, schließlich ist sie ja der Co-Autor dieses Blögchens, das eben durch Anori entstanden ist.

Mimi Winterbild

Allerdings läßt sie ausrichten, daß sie Anori und ihrem Kumpel und überhaupt allen Eisbären den Schnee von Herzen gönnt, auch ihrem Dosenöffner, aber statt dem hier animaatjes-sneeuwpoppen-65179 wäre ihr dann das hier doch lieber, hihihi;54

Jetzt kommen die Geburtstagsgeschenke von uns

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von Claudia noch eine feine Bildcollage

Anori als Collage von Claudia K.

(Bild: Claudia K.)

und wir haben ganz feine Geburtstagsbilder vom Geburtstagskind geklöppelt, mit dem schönen Bild von den Kindern vom April 2013:

Anori Geburtstag

Anori Geburtstag II

Anori Geburtstag III

Papa Lars Foto-0010 16 und Mama Vilma mit Brüderchen Fiete gratulieren ihrer großen „Kleinen“ natürlich auch ganz herzlich aus der Ferne!

Und von oben von seiner Schneewolke paßt Halbbruder Knut auf das Geburtstagskind auf und schickt liebe Grüße! Foto0059

Hab ganz viel Spaß an deinem Tag heute, so wie der hier, hihihi, das ist mein Lieblings-Animations-Eisbär-Bild:

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Bleib gesund, alles Liebe und Gute für dich und ein langes Eisbärenleben, viel Freude heute mit deinem Besuch und Kumpel Luka wünschen dir

Monika und Mimi.

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