Grafschafter Wochenanzeiger – zicke-zacke, zicke-zacke heu heu hüpp! 🦗

 

Das Heupferd, oder der Grashüpfer

Ein Wagen Heu, den Veltens Hand
zu hoch gebäumt und schlecht gespannt,
konnt endlich von den matten Pferden
nicht weiter fortgezogen werden.

Des Fuhrmanns Macht- und Sittenspruch,
ein zehnmal wiederholter Fluch,
war eben, wie der Peitsche Schlagen,
zu schwach bei diesem schweren Wagen.

Ein Heupferd, das bei der Gefahr
zu oberst auf dem Wiesbaum war,
sprang drauf herab und sprach mit Lachen:
„Ich will’s dem Viehe leichter machen.“

Drauf ward der Wagen fortgerückt.
„Ei“, rief das Heupferd ganz entzückt,
„du, Fuhrmann, wirst an mich gedenken;
Fahr fort! Den Dank will ich dir schenken.“

(Christian Fürchtegott Gellert, 1715 – 1769)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, heute plaudern wir ein bissel aus dem Nähkästchen in unserer heutigen Sonntagsausgabe. 

Am vorletzten Freitag, am 6. August, hat die Frau Chefredakteurin ihre zweite Impfung bekommen, 💉 alles ist wieder zufriedenstellend verlaufen, es gab keine größeren Impfreaktionen außer einem blauen Fleck am bissel schmerzenden Arm und eine für eine Nachteule 🦉 wie sie ungewohnte Müdigkeit über ein paar Tage. Dafür ist nun die erste Immunisierung abgeschlossen, bis zum nächsten Freitag heißt es, noch bissel Karenz üben, und dann geht es wieder hinaus ins pralle Leben 😂 nein, fürchtet nix, hier wird auch weiter alles mit Vorsicht und Rücksicht und den gebotenen Regeln ablaufen, aber die erfolgte Impfung ist doch ein gutes Gefühl. 

Entsprechend liefen die Tage hier im Eulennest weiterhin ruhig, der Sommer kam ja auch nicht so richtig in Fahrt, erst am Donnerstag zeichnete sich besseres und wärmeres Wetter ab, die Balkontüre konnte mal richtig auf bleiben, und bei einem Kontrollgang über Balkonien entdeckte Frau Chefredakteurin das hier:

In der kleinen, sich selbst ausgesäten Sonnenblume in einem Blumenkasten hatte es sich ein Heuhüpp gemütlich gemacht und nahm sehr zufrieden mit sich und der Welt ein Sonnenbad, er wird es in diesem Sommer reichlich vermißt haben, umso größer war wohl auch seine Freude. 

Das Grüne Heupferd (Tettigonia viridissima), auch Großes HeupferdGroßes Grünes Heupferd, selten auch Grüne Laubheuschrecke genannt, ist eine der größten in Mitteleuropa vorkommenden Langfühlerschrecken aus der Überfamilie der Laubheuschrecken (Tettigonioidea). Die Art gehört zu den häufigsten Laubheuschrecken Mitteleuropas.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnes_Heupferd

Mein bäriges Redaktionsteam war ganz aus dem Häuschen, da, wo das Heupferdchen saß, konnte man aber auch so gut gucken, und wenn man nah genug ran kommt, dann weiß man, warum sie „Heupferd“ heißen, sie haben ein richtiges kleines Pferdegesicht. 

 

Süß, oder? Und die langen Fühler! 

Der Heuhüpp hielt da ausgiebig Siesta, er ließ sich durch nichts stören, selbst wenn ich das Blatt bewegt habe, auf dem er saß, damit ich ihn besser fotografieren konnte, bewegte er höchstens mal bissel die Fühler, aber machte keine Anstalten, davon zu hüppen, und so hab ich ihn ausgiebig fotografieren können. 

Es sah auch so drollig aus, wenn man manchmal nur die aufgestellten Beinchen sehen konnte. 

Da sieht man auch so fein sein kleines Pferdegesicht, ich glaub, er hatte richtig Spaß am Fotomodell spielen. 

Das sind übrigens zwei kleine Sonnenblumen, die sich im Kasten selbst ausgesät haben, die Knospen sind schon richtig dick, ich bin mal gespannt, wann sie aufblühen. 

Ein Gewirr von Beinchen, hihihihi! Ab und an hat er mal seine Sonnenbadposition geändert. 

Das war unser sonnenbadender Heuhüpp, er hat dort gesessen bis in die sinkende Nacht, am anderen Morgen war er wieder fortgehüppt. Vielleicht kommt er nochmal wieder, so wie das Heupferd, von dem ich euch schon mal in einem ganz alten Eintrag im September 2013 berichtet habe, damals hatte ich nur die kleine Handyknipse und war trotzdem so stolz, daß ich euch das Heupferd zeigen konnte, das ich dazumalen immer vor Mimi in heaven retten mußte, guckt mal:

Wer mag und Lust hat, kann ja nochmal in den alten Eintrag gucken, das wäre dieser hier:

Wiehern Heupferde?

Fragt mich bitte nicht, warum WordPress da nun plötzlich keinen einfachen Link mehr von macht, sondern gleich den halben Text mit anzeigt, da gibt es derzeit ohnehin wieder einige Merkwürdigkeiten, die ausgesprochen nerven, irgendwann muß ich da mal wieder mit meinem Computerexperten ran, um Unklarheiten zu beseitigen. 

Trotz des nicht so richtig schönen Sommerwetters gab es aber wieder schöne Sonnenauf- und -untergänge, dieses Mal haben wir wieder einen Sonnenuntergang, recht dramatisch auf der großen Himmelsbühne um unsere Burg Lirich. 

 

Immer wieder eine schöne Kulisse, unsere Burg Lirich. 

Ganz, ganz langsam nimmt der Sommer seinen Abschied, der August hat bereits seine Laurentiustränen geweint, wie man die Perseiden, den immer wiederkehrenden Meteorstrom um den 12. August herum, auch nennt, ein Maximum an Sternschnuppen.  

Den redaktionellen Bärchen und mir ist eine Sternschnuppe beschieden worden, was haben wir uns gefreut!

Ich stand nächtens auf Balkonien und guckte zu unserem Birkenpferd, über dem derzeit wieder Mimis Stern ⭐steht, und genau da zischte eine Schnuppe runter, ich glaub, wir wissen, wer die genau zu dem Zeitpunkt geschickt hat, die Freude im gesamten Redaktionsteam samt Frau Chefredakteurin war groß, und wir haben uns auch innigst was gewünscht, aber das wird natürlich nicht verraten, sonst geht es nicht in Erfüllung. Vielleicht haben von meinen Lesern hier auch manche Glück gehabt beim gucken? 🙏❤

Ganz früh morgens oder auch spät in der Nacht riecht es draußen wirklich schon ein bissel erdig nach Herbst. 🍂🍁 Aber noch ist der Sommer nicht um, mal gucken, was uns der August noch so beschert. 

Wir haben noch ein paar Bilder vom sommerlichen Balkonien 

das hier ist eine gekeimte und ausgeschlagene Zwiebel, ich bin mal gespannt, was daraus wird, derzeit wächst sie prima vor sich hin. 

Unser Zitronenbäumchen schwächelt auch ein bissel in diesem Sommer, treibt aber im Moment wieder Blüten aus

Prächtig hat sich allerdings unsere neue Avocadopflanze entwickelt, guckt mal:

Ich bin gespannt, ob das auch wieder so ein feines Bäumchen wird wie ihre Vorgängerin. 

Nun zeigen wir euch noch einige Bilder aus unseren August-Archiven

und dann wünschen wir euch allen einen schönen August-Sommer-Sonnen-Sonntag, bleibt oder werdet alle gesund, paßt gut auf euch auf und habt einen guten Start in die neue Woche. Für alle, die es brauchen, Mensch oder Tier, sind hier alle Daumen, Pfoten und Tatzen ganz fest gedrückt und ihr seid in unseren Gebeten. 🙏 

Liebe sonntägliche Grüße von eurem Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven 

Otto und Luzia  

Habts fein! Und wünscht euch was!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Hitzefrei!!! Mit Märchenstunde!

Dunst ist die Welle,
Staub ist die Quelle!
Stumm sind die Wälder,
Feuermann tanzt über die Felder!

Nimm dich in Acht!
Eh du erwacht,
holt dich die Mutter
heim in die Nacht!

(Theodor Storm)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger!

Es ist zu heiß!!! Und zu schwül! Trotz gelegentlichen kleinen Gewittern und selbst mit ab und an nächtlichem Regen am Stück kühlt es einfach nicht runter.

Da hab ich, die Frau Chefredakteurin, meinen Redaktionsmitgliedern kurzerhand hitzefrei gegeben bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung, und wir sind übereingekommen, wir schöpfen mal wieder aus unserem reichhaltigen Archiv, über das jede gute Zeitung verfügt.

Vielleicht sind dem einen oder anderen Leser schon die Gedichtzeilen bekannt vorgekommen, denn das haben wir natürlich auch aus dem Archiv, im August 2018, der ebenso heiß war, haben wir einen Eintrag gemacht, der mit diesem Gedicht begann, und den verlinken wir euch nun hier mal wieder

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2018/08/03/in-geheimer-mission/

und wünschen euch viel Spaß beim nochmal lesen und gucken, hoffentlich!

In dem Archiveintrag haben wir, meine Mimi in heaven und ich, uns dazumalen auf die Suche nach der Regentrude gemacht, aus der das obige Gedicht stammt, aus der gleichnamigen Novelle von Theodor Storm. Alle Informationen dazu sind ebenfalls im o.g. Archiveintrag vorhanden, das müssen wir dann hier nicht auch noch einmal wiederholen.

Aber so ganz ohne was neues wollten wir euch denn doch nicht ins Wochenende schicken, da hat die Frau Chefredakteurin sich nochmal auf die Suche nach der Regentrude im Netz gemacht, und ist bei sowas feinem fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Das_M%C3%A4rchen_von_der_Regentrude

Denn die Novelle von Theodor Storm ist neu verfilmt worden, im Jahre 2018, und wir präsentieren euch hier nun den Film aus der Mediathek

https://www.ardmediathek.de/daserste/video/maerchenfilm-im-ersten/das-maerchen-von-der-regentrude/das-erste/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvbWFlcmNoZW5maWxtLzIwMTgtMTItMjVUMTQ6NTA6MDBfNTNhOGRmYzgtZWY5My00ZjBiLTg1NWUtZmU0NDVjMThkYjVlL2Rhcy1tYWVyY2hlbi12b24tZGVyLXJlZ2VudHJ1ZGU/

Wir können ihn alle nur wärmstens empfehlen, wir waren alle begeistert beim ansehen! Er hält sich auch sehr an die Vorlage von Storms Novelle, und das finde ich persönlich immer sehr gut! Macht euch aber einfach alle selbst ein Bild!

Apropos Bild: Bilder haben wir auch noch für euch, beim dem hitzigen Wetter boten sich mal wieder die Sonnenblumen in Mimis Brotkasten an:

und wir sind alle ganz glücklich darüber!

Nun hoffen wir, daß sich die Regentrude hier mal wieder wecken läßt und den Brunnen aufschließt

ich würde dieses Requisit derzeit zu gerne tragen ich glaub, ich würde sogar ohne Schirm da durch laufen, wenn er denn käme! Der Regen! Und die Abkühlung!

Damit wünschen wir euch allen ein wunderschönes Wochenende, trotz der Hitze, kommt irgendwie alle gut da durch, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Luzia

Habts fein!

Und noch ein Geburtstagskind

Freude

Freude soll nimmer schweigen.
Freude soll offen sich zeigen.
Freude soll lachen, glänzen und singen.
Freude soll danken ein Leben lang.
Freude soll dir die Seele durchschauern.
Freude soll weiterschwingen.
Freude soll dauern
Ein Leben lang.

(Joachim Ringelnatz)

Den Geburtstagsreigen in unserem Blögchen setzt nun heute eine liebe „Löwin“ fort

Britta-Gudrun hat heute Geburtstag!

liebe Britta-Gudrun, und alles Liebe und Gute zu deinem heutigen Ehrentag, mit allen lieben Wünschen, vor allem natürlich Gesundheit!

Dein lieber Streuner Django  wird dir sicher schon schnurrend gratuliert haben heute, da schließt sich unser aller Co-Autor, meine Mimi, mal ganz flugs an!

 Liebe Britta-Gudrun, liebe Geburtstagswünsche schnurre ich dir mit ganz vielen lieben Wünschen für dich!

 Nimm dir einen Tee oder Kaffee, lehn dich zurück und genieße deinen Geburtstagseintrag!

Ein kleines Feuerwerk

läutet nun deine Geburtstagsbilder ein:

Tiere aus dem Duisburger Zoo

Was zum naschen

Blumen

Jetzt mußt du die Kerzen an deiner Torte noch auspusten

und dann stoßen wir hier auf deinen Geburtstag an! Prost!

 Und nochmals alles Liebe und Gute für dich!

Hab einen wunderschönen Tag, laß dich feiern und genieße ihn!

Und allen anderen hier wünschen wir einen feinen Dienstag!  Habts fein!

 

Der Duft von Sommer

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Kornrauschen

Bist du wohl im Kornfeld schon gegangen,
wenn die vollen Ähren überhangen,

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durch die schmale Gasse dann inmitten
schlanker Flüsterhalme hingeschritten?

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Zwang dich nicht das heimelige Rauschen,
stehn zu bleiben und darein zu lauschen?
Hörtest du nicht aus den Ähren allen
wie aus weiten Fernen Stimmen hallen?
Klang es drinnen nicht wie Sichelklang?

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Sang es drinnen nicht wie Schnittersang?
Hörtest nicht den Wind du aus den Höhn
lustig sausend da sie Flügel drehn?

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Hörtest nicht die Wasser aus den kühlen
Tälern singen du von Rädermühlen?

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Leis, ganz leis nur hallt das und verschwebt,
wie im Korn sich Traum mit Traum verwebt,
in ein Summen wie von Orgelklingen,
drein ihr Danklied die Gemeinden singen.

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Rückt die Sonne dann der Erde zu,
wird im Korne immer tiefre Ruh‘,
und der liebe Wind hat’s eingewiegt,
wenn die Mondnacht schimmernd drüber liegt.

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Wie von warmem Brot ein lauer Duft
zieht mit würz’gen Wellen durch die Luft.

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(Ferdinand Ernst Albert Avenarius)

Es ist zu heiß smiley_emoticons_hot, aber ich möchte trotzdem nicht meckern über die verspäteten Hundstage, hat man sich doch in den unsäglichen Regentagen so nach Sommer gesehnt. Nu isser da!

Ich bin ein Augustkind, infolgedessen stehe ich ein bissel „zwischen den Welten“, smiley_emoticons_wink ich mag es sowohl warm als auch kalt. Als Kind habe ich solche heißen Sommer geliebt, da konnte man sie aber auch noch besser ab als im „gehobenen“ Alter! Und da in diesem die Gedanken ja immer gerne mal rückwärts wandern, hab ich mich an diese Kindersommer erinnert, und das erste Bild, welches ich „innerlich“ sah, waren reife Kornfelder! Mit Korn- und Mohnblumen drin!

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(Mohnfeld bei Argenteuil, Claude Monet, 1873)

Herrliche sommerliche Farben!

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(Ansicht der Ebene von Crau bei Arles, Vincent van Gogh, 1888)

Sommer pur, man spürt durch die Bilder die Wärme, riecht den Duft reifer Kornfelder!

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Bald werden die Erntewagen das reife Korn in die Scheuern fahren

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und der Herbst ganz langsam seinen Einzug halten, also laßt uns die herrlichen Sommertage genießen!

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Freitag, mit viel Naß für alle Lebewesen smileys-gartenarbeiten-618685 werden wir schon alle irgendwie durch die Hitze kommen, sorgt für Abkühlung smiley_emoticons_ventilator auch von innen, Mimi macht es euch mal vor

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Abkühlung geht natürlich auch so smileys-speiseeis-052269 oder macht euch einfach kühle Gedanken smiley_emoticons_schneewerfen_wald hihihi!

Und mit den Textzeilen aus dem Lied „Sommer“ von Reinhard Mey, die titelgebend waren, wünsche ich euch allen auch ein feines Wochenende!

„Jetzt werden die Kinder zu Bette gebracht,
ein letztes sich Wehren und dann „Gute Nacht“.
Ich ahn‘ die Musik im Traum, fröhlich und laut,
und den Duft von Sommer noch auf meiner Haut.“

(Reinhard Mey, „Sommer“)

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Habts fein! smiley_emoticons_fips_eazy_wink

Mamarazzi ante portas!!!

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Mimi

Bin kein sittsam Bürgerkätzchen,
nicht im frommen Stübchen spinn ich.
Auf dem Dach, in freier Luft,
eine freie Katze bin ich.

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Wenn ich sommernächtlich schwärme,
auf dem Dache, in der Kühle,
schnurrt und knurrt in mir Musik,
und ich singe was ich fühle.

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Also spricht sie. Aus dem Busen
wilde Brautgesänge quellen,
und der Wohllaut lockt herbei
alle Katerjunggesellen.

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Alle Katerjunggesellen,
schnurrend, knurrend, alle kommen,
mit Mimi zu musizieren,
liebelechzend, lustentglommen.

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Das sind keine Virtuosen,
die entweiht jemals für Lohngunst
die Musik, sie blieben stets
die Apostel heilger Tonkunst.

Brauchen keine Instrumente,
sie sind selber Bratsch und Flöte;
eine Pauke ist ihr Bauch,
ihre Nasen sind Trompeten.

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Sie erheben ihre Stimmen
zum Konzert gemeinsam jetzo;
das sind Fugen, wie von Bach
oder Guido von Arezzo.

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Das sind tolle Symphonien,
wie Capricen von Beethoven
oder Berlioz, der wird
schnurrend, knurrend übertroffen.

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Wunderbare Macht der Töne!
Zauberklänge sondergleichen!
Sie erschüttern selbst den Himmel,
und die Sterne dort erbleichen.

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Wenn sie hört die Zauberklänge,
wenn sie hört die Wundertöne,
so verhüllt ihr Angesicht
mit dem Wolkenflor Selene.

Nur das Lästermaul, die alte
Prima-Donna Philomele
rümpft die Nase, schnupft und schmäht
Mimis Singen – kalte Seele!

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Doch gleichviel! Das musizieret,
trotz dem Neide der Signora,
bis am Horizont erscheint
rosig lächelnd Fee Aurora.

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(Heinrich Heine)

Balkonien II 004 Hi, Folks,

Montag iss, hihihi, und da bin ich wieder, euer Co-Autor, eure Mimi!

Jaaaa, aber nicht nur ein Montag ist heute, sondern der 8. August! Naaaa??? Klingelt nix??? Möönsch, Weltkatzentag ist heute! Und der Dosenöffner und ich, wir haben gleichzeitig unseren Jahrestag, hihihi, 7 Jahre hab ich nun schon beim Dosenöffner mein feines Zuhause!

Wenn das kein Grund zum feiern ist, dachte sich am gestrigen Sonntag mein Frauchen und…….mutierte natürlich flugs und augenblicklich wieder zur Mamarazzi! Siehe Titel!

„Mimi, Mäuschen, ich brauch feine neue Fotos von dir“ säuselte sie mir ins Ohr! Waaaah, neee, lästige Presse, weg, weg, hach, seufz, ist ein Kreuz mit dem Leben als VIC!

VIC….wißt ihr noch? Very important cat, hihihi, siehe hier:

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2014/04/12/mimi-leben-vic-18219167/

Na, denn, gewähren wir der Presse wieder freien Eintritt in ein Katzenleben, dieses Mal bevorzugt auf Balkonien, das wir am gestrigen Tage noch ganz fein nutzen konnten.

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Schattenplätzchen

Keine Presse!!!!!!!

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Petition, ich fordere das Recht am eigenen Bild und meine Ruuuheeeee!

Seufz, nützt nix (pssssttttt, ganz leise, nur für euch, nicht verraten: Ich hab ja selbst meinen Spaß dran, hihihi!)!

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Ich geh mal auf Tournee!

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Mal sehen, was drinnen so los ist:

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Nix, gut!

Brotkasten testen:

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Schatzsuche, lol!

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Der Dosenöffner steht zum fotografieren rum, also ab auf die Bank:

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Guckt mal, das Röschen blüht immer noch!

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Waaaah, schon wieder die Presse! Weg, oder……

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Ich bin dann mal weg!

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Guckt mal, ich hab ein „Pfotenohr“!

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Hehehe!

Die lästige Mamarazzi ließ natürlich nicht locker, ich möchte nicht wissen, wieviele Fotos sie gemacht hat, aber die wird sie euch sicher noch alle zeigen, da müßt ihr dann durch, so wie ich sie kenne, lol! Ich bin jedenfalls erst mal wieder rein geflitzt:

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Na, hat auch nicht viel gebracht, sie war mir sofort auf den Fersen:

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So rückt sie einem auf die Pelle!!!

Tja, ich hab es gewußt, nun dreht euch die Mamarazzi hier alle Bilder an, die sie von mir gestern gemacht hat, ich wasche meine Pfoten in Unschuld, lach, habt Spaß dran!

Wenn ihr auf ein Bild klickt, könnt ihr euch die Fotos natürlich auch in groß angucken. Frauchen meinte gerade, das wäre schon was feines hier in dem neuen Blögchen, daß man auch ganz viele Bilder mal einfach so einstellen kann, ohne ganz viel Platz dafür zu brauchen! Und ihr die trotzdem in voller Größe sehen könnt!

So, und nun hab ich natürlich auch noch was für mein Frauchen zu unserem Jahrestag, liebes Frauchen, ein Bildken für dich von mir und einen lieben Schnurrgruß, wir haben es schon fein, nicht wahr?!

Mimi August 2016

Und euch allen wünschen wir einen ganz feinen Montag und einen guten Start in eine hoffentlich schöne neue Woche!

Habts fein!

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Der Geburtstagsreigen geht weiter!

4

Zu einem Geschenk

Ich wollte dir was dedizieren,
nein, schenken, was nicht zuviel kostet.
Aber was aus Blech ist, rostet,
und die Messing-Gegenstände oxydieren.
Und was kosten soll es eben doch.
Denn aus Mühe mach ich extra noch
was hinzu, auch kleine Witze.
Wär bei dem, was ich besitze,
etwas Altertümliches dabei —
doch was nützt Dir eine Lanzenspitze!
An dem Bierkrug sind die beiden
Löwenköpfe schon entzwei.
Und den Buddha mag ich selber leiden.
Und du sammelst keine Schmetterlinge,
die mein Freund aus China mitgebracht.
Nein – das Sofa und so große Dinge
kommen überhaupt nicht in Betracht.
Ach, ich hab die ganze letzte Nacht,
rumgegrübelt, was ich dir
geben könnte. Schlief deshalb nur eine,
allerhöchstens zwei von sieben Stunden,
und zum Schluß hab ich doch nur dies kleine,
lumpige, beschissne Ding gefunden.
Aber gern hab ich für dich gewacht.
Was ich nicht vermochte, tu du’s: Drücke du
nun ein Auge zu.
Und bedenke,
dass ich dir fünf Stunden Wache schenke.
Lass mich auch in Zukunft nicht in Ruh.

(Joachim Ringelnatz)

Heute hat unsere Löwin Britta-Gudrun Geburtstag!:yes:

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Und da gratulieren wir doch alle ganz herzlichst!:yes:

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Wir wünschen einen frohen Tag in hoffentlich geselliger Runde!
Und wie das nun zu einem Geburtstag so ist, kommen hier jetzt erst einmal die Reihen der Gratulanten!

Eröffnet wird er natürlich, wie könnte es anders sein, von Django

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Happy birthday, liebes Frauchen, ich schnurr dir ganz liebe Grüße zu deinem Geburtstag!

Direkt gefolgt vom Co-Autor dieses Blögchens, Mimi! Mit Blumenstrauß!

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Und wir schließen uns alle nahtlos an!

Ein Prosit auf deine Gesundheit und noch viele schöne Jahre!

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Mein kleines Röschen auf Balkonien erblüht weiter prächtig und möchte auch dir zum Geburtstag gratulieren!

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Und da Balkonien nun einmal dran war mit den Fotos, wollten doch die feinen, nunmehr vollständig erröteten Tomaten nicht fehlen! Wer sagt denn, daß nur Blumen zum Geburtstag gehen!

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Als August-Kind wirst du sicher auch ein Bild einer Sommer-Idylle zu schätzen wissen:

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Mit Windmühlchen!

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Ein kleines Stilleben hab ich für dich vorbereitet, mit deinem Lieblingsvögelchen, der Schwalbe!

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Dazu hab ich noch ein feines Gedicht gefunden:

Der Schwalben Abschied

O sieh, wie allenthalben
sich sammeln unsre Schwalben!
Sie haben sich auf den dürren Ast
in unserm Apfelbaum gesetzt
und halten noch eine kurze Rast
und zwitschern ein Lied zu guter Letzt:

Fort, fort, fort, ich ziehe fort.
Zirrrrrr!

An einen andern Ort,
den Sommer, den ich machte,
das gute Wetter, das ich brachte,
nehm ich mit, nehm ich mit.
Zirrrrrr!

Gott bewahre dich, wirthlich Haus,
und was gehet ein und aus.
Zirrrrrr!

Wir kehren wieder und bringen zurück
euch neue Lieder und neues Glück.
Zirr, zirr, zirrrrrr!

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

Ein feines Geburtstagsständchen (natürlich auch mit deinen Schwalben!) hab ich auch noch gefunden:

Viel Freude dabei!

Zoo-Gratulanten kommen auch zu Wort

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Giraffe aus dem Duisburger Zoo

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Anori aus dem Wuppertaler Zoo

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Grizzly-Bär aus dem Zoo Köln

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Ziegenbock aus dem Kaisergarten Oberhausen

Ich hab auch was zum nachmittäglichen Kaffeetrinken

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Pflaumenkuchen mit Sahne! Passend zur Jahreszeit, denn jetzt kommt die schöne Pflaumenzeit bald wieder, für plattenweise Pflaumenkuchen backen!

Wir hatten ja mal hier im Blögchen so eine schöne Serie mit Herbstfrüchten, ich setz mal hier den Link zum damaligen Eintrag von Pflaumen und Kastanien:

http://midomo.blog.de/2012/10/06/herbstfruechte-holunder-birne-co-pflaumen-kastanien-14984898/

Zum Abschluß gibt es noch mal die Enten von meiner Tortenplatte!:))

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Und damit wünschen wir dir von ganzem Herzen alles, alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag, vor allem Gesundheit, hab einen wunderschönen Tag und laß dich feiern!

Ganz liebe Geburtstagsgrüße von
Monika und Mimi.

:wave:

Die Woche des Lächelns

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Das Karussell

Mit einem Dach und seinem Schatten dreht
sich eine kleine Weile der Bestand
von bunten Pferden, alle aus dem Land,
das lange zögert, eh es untergeht.
Zwar manche sind an Wagen angespannt,
doch alle haben Mut in ihren Mienen;
ein böser roter Löwe geht mit ihnen
und dann und wann ein weißer Elefant.

Sogar ein Hirsch ist da, ganz wie im Wald,
nur dass er einen Sattel trägt und drüber
ein kleines blaues Mädchen aufgeschnallt.

Und auf dem Löwen reitet weiß ein Junge
und hält sich mit der kleinen heißen Hand
dieweil der Löwe Zähne zeigt und Zunge.

Und dann und wann ein weißer Elefant.

Und auf den Pferden kommen sie vorüber,
auch Mädchen, helle, diesem Pferdesprunge
fast schon entwachsen; mitten in dem Schwunge
schauen sie auf, irgendwohin, herüber –.

Und dann und wann ein weißer Elefant.

Und das geht hin und eilt sich, dass es endet,
und kreist und dreht sich nur und hat kein Ziel.
Ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet,
ein kleines kaum begonnenes Profil –.
Und manchesmal ein Lächeln, hergewendet,
ein seliges, das blendet und verschwendet
an dieses atemlose blinde Spiel …

(Rainer Maria Rilke)

Die Woche des Lächelns: Das wird als National Smile Week in den USA Anfang August gefeiert. Kinder malen mit Kreide Grinsegesichter auf Mauern und Straßenpflaster, Mütter backen runde Kekse, die die Kinder mit buntem Zuckerguß in Grinsegesichter verwandeln, und wenn man etwas Phantasie besitzt, kann man das Spiel mit der Heiterkeit auf viele andere Arten so weit treiben, wie man es für richtig hält.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

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Das ist doch ein feiner Grund, sich mal mit dem Thema „Lächeln“ zu beschäftigen!

Das Lächeln ist in der Physilogie ein Gesichtsausdruck, der durch das Spannen der Muskelpartien vor allem in der Nähe der Mundwinkel, aber auch um die Augen erzeugt wird. Bei Menschen ist das Lächeln normalerweise ein Ausdruck der Freude, des guten Willens, und dient z. B. der Aufnahme von Kommunikation.

Es ist keine lernbare Reaktion, sondern angeboren.

Noch vor dem sozialen Lächeln sieht man bei Babys das Vorlächeln. Dieses so genannte Engelslächeln passiert typischerweise in den ersten Lebenswochen. Dahinter verbirgt sich nichts weiter als ein Reflex, der meist im Schlaf geschieht. (Aber wie wunderschön und anrührend ist das, das Entzücken aller Eltern! Anm.d.Red.)

Lächeln bewirkt angeblich nicht nur eine Veränderung des Gesichtausdrucks, sondern führt auch dazu, daß das Hirn Endorphine produziert, die körperliche und seelische Schmerzen verringern und das Wohlbefinden steigern.

(Quelle: Wikipedia)

kFoto5667So ein Smilie verleitet automatisch zum „mitlächeln“, nicht wahr?

Und feine Sprüche zum Thema lächeln gibt es auch:

Lächeln ist die preiswerteste Art, sein Gesicht zu verschönern.

Lächeln ist die beste Art, die Zähne zu zeigen.

Lächele und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte, und ich war froh, und es kam schlimmer.

Foto5671Es folgen nun mal Smilie-Bilder von Balkonien:

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Foto5669Mimi fand den Smilie an ihrem Brotkasten richtig prima! Schließlich „lächelt“ sie ja immer selig, wenn sie da drin liegt!

Foto5670Er macht sich aber auch ganz fein auf ihrem Schattenplatz!

Foto5675Oder an ihrem feinen neuen Kratzbaum mit der Hängematte und den tollen Bömmeln!

Foto5676Der kleine Smilie im Katzennetz war höchst interessant:

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Foto5679Mußte genau begutachtet werden, und da mein und euer aller Co-Autor ja immer sein Scherflein zu den Einträgen hier beitragen möchte, hat Mimi natürlich auch noch für sich ein kleines Smilie gefunden, das sie mit euch teilen möchte:

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Einige andere lächelnde Wesen hab ich auch noch gefunden

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und damit entlasse ich euch in einen schönen Sonntagsrestabend und eine ganz feine erste August-Woche des Lächelns!

Mit vielen Anlässen zum lächeln und noch einem Gedicht von Rilke, ich konnte mich nicht zwischen beiden entscheiden!

Wir lächeln leis im Abendwind,
wenn sich die Blumen schwankend küssen
und wenn die Vögel müde sind.
Weil wir nicht mit der Sonne müssen,
die breit auf flachen Abendflüssen
aus unsern Wiesentalen rinnt.

Wir bleiben und wir sehn die Nacht
aufwachsen weit und Wunder werden,
sehn Berge Bilder und Gebärden
viel größer als wir je gedacht.
Sehn was die Blüten nicht ertrügen,
was Vögel erst nach langen Flügen
erreichen würden stellt sich nah
und was am Morgen schon erstarrt
in Stille ist und Gegenwart,
wir kannten es, als es geschah…

(Rainer Maria Rilke)

Wieder ein Geburtstagskind!

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Das neue Lebensjahr

Was würdet ihr tun,
wenn ihr ein neues Lebensjahr regieren könntet?
Ich würde vor Aufregung wahrscheinlich
die ersten Nächte schlaflos verbringen
und darauf tagelang ängstlich und kleinlich
ganz dumme, selbstsüchtige Pläne schwingen.

Dann – hoffentlich – aber laut lachen
und endlich den lieben Gott abends leise
bitten, doch wieder auf seine Weise
das neue Jahr göttlich selber zu machen.

(Joachim Ringelnatz)

Wir haben wieder ein Geburtstagskind zu feiern!

Liebe Sabine

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(einmal anklicken, das Bild, dann siehst du den ganzen Text!;D)

Gesundheit und viele glückliche Jahre mit deinem Rudel wünschen wir natürlich auch!

Für dich soll`s „rosa“ Rosen regnen

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und ein Ständchen wird dir natürlich auch gebracht:

Und da nun in diesen Tagen wieder die Sternschnuppen unterwegs sind, hoffe ich, du siehst wenigstens eine und darfst dir etwas wünschen!

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Und für dich, wenn du magst, und alle anderen hier, mal ein bissel in Erinnerungen schwelgen,

http://midomo.blog.de/2012/08/11/laurentiustraenen-14463810/

http://midomo.blog.de/2013/08/01/sichelmond-aehrenmonat-august-16280720/

die alten Einträge zu den Sternschnuppen!

Hab einen schönen Tag, laß dich feiern und genieße es!

Dir und allen hier wünsche ich einen guten Montag und eine schöne neue Woche!

:wave:

Die letzte Woche im August

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Der Apfelbaum

Der Apfelbaum, das ist ein Mann!
Kein andrer gibt so gern wie der.
Im Winter, wenn man schüttelt dran,
da gibt er Schnee die Fülle her.
Im Frühling wirft er Blüten nieder,
im Sommer herbergt er die Finken;
jetzt streckt er seine Zweige nieder,
die voller Frucht zur Erde sinken.
Drum kommt! und schüttelt was ihr könnt,
ich weiß gewiss, dass er’s euch gönnt.

(Robert Reinick)

Vor der Ernte

Nun störet die Ähren im Felde
ein leiser Hauch,
wenn eine sich beugt, so bebet
die andre auch.

Es ist, als ahnten sie alle
der Sichel Schnitt –
die Blumen und fremden Halme
erzittern mit.

(Martin Greif)

Nun ist es soweit::yes: Die letzte Woche im August bricht an!
Und mit dem dann beginnenden September naht der Herbst mit leisen Schritten!
Zeit für ein Kaleidoskop bunter, sommeratmender Bilder der vergangenen Tage, als Dank an einen Sommer, der in diesem Jahr nach einigen Startschwierigkeiten seinen Namen mehr als verdient hat!
Zeit, noch einmal den „Duft des Sommers auf meiner Haut“ (Reinhard Mey) zu spüren, sich mit Wärme und Licht aufzutanken, um für die kommende dunklere Zeit gewappnet zu sein!

Die Sonne hat ihren Zenit überschritten, sie steht wieder tiefer, und ihre Wärme ist nicht mehr so erdrückend heiß wie im Hochsommer, was mir die Freude beschert, daß sie nun wieder den gesamten Balkon erreicht und ich der Neukonstruktion meines Sonnenschirm-Ständers ein Plätzchen sichern konnte!:yes:

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Das gute Stück haben wir 2003 auf Menorca erstanden, um uns am Strand vor der sengenden Sonne zu schützen,88| und es paßt so fein zu meinem Balkon!:yes:
Weil er so ein schönes, maritimes Dekor besitzt!;D
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Da natürlich immer noch „Stormzeit“ ist, die Sonne nun aber auch wieder mein Buch erreicht, schirmt er diese fröhlich bunt ab!
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Oder läßt zu, daß ich den Himmel ungeblendet beobachten kann
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„Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen…“;)

„Es grünt so grün…“
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Der Oregano links im Hintergrund blüht, und mein guter alter Thymian im Vordergrund hat kräftig zugelegt in diesem Sommer!:yes:

Nochmal mediterran, fast schon „klassisch-griechisch“!:))
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Na, und nun wird hier jemand ein wenig ungeduldig!

Hi, Folks,
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ich bins, euer Co-Autor, eure Mimi, bei einem Balkon-Eintrag darf ich doch nicht fehlen, ich mach es aber kurz,:yes: ich bin nämlich müde,:yawn: vom Aufenthalt in der frischen Luft in meinem Katzenparadies, daher gibt es heute nur zwei feine Bildchen von mir, mich putzend (s.o.!)

und
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pennend! Bis denne!:wave:

Tja, das war nun eine kurze Stipvisite seitens eures Co-Autors!:))

Und ich möchte euch natürlich nicht die Früchte meines Erntens vorenthalten, dieser Sommer ist verschwenderisch, und bei dieser feinen Blüte
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freuen sich bereits jetzt die Vögelchen aufs Ernten, nämlich der Sonnenblumenkerne!:D

Ich habe dagegen das hier voller Freude geerntet
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herrliche Äpfel, die darauf warten, von mir verarbeitet zu werden zu feinem Apfel-Gelee und anderen leckeren Sachen!:yes:

Und die mit den roten Bäckchen
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werden selbstverständlich von Hand gefuttert!:>>

Diese hier
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sind bereits verarbeitet, zu soooo leckerem Brombeer-Gelee!

Damit ihr nochmal was zum drauf freuen habt: Meine geernteten Schätze und ihr Verarbeitungsergebnis kommen nochmal wieder! Bald! Versprochen!
Schließlich ist dies die letzte August-Woche, und dann kommt der September, und der wird ja hier traditionell wie jeder Monat mit einem Eintrag begrüßt!:yes:

Mit allen guten Wünschen für einen schönen Montag und einen guten Start in die neue Woche entlasse ich euch nun in die letzte August-Woche!

:wave: