Grafschafter Wochenanzeiger – Wir gratulieren! 💐🎂🥂🎈🥳

Bestimmung

Soviel Dinge gehn im Leben
auf dich zu, noch mehr daneben.
Mensch, dein Weg ist dir bestimmt.
Nimm das Schicksal, wie es kimmt.

😉😊❤

Jeder muss sein Päcklein tragen,
teils mit Wohl-, teils Unbehagen.
Schau nach vorn, dort gehen sie:
Hans im Glück und Pechmarie.

🌞🤴🌩👩‍🦱

Etwas Sonne, sehr viel Regen,
Freude folgt den Nackenschlägen,
oder manchmal umgedreht,
wie es so im Leben geht.

⛅🌧🌦🌤

Wieviel Blüten an dem Baume
werden nie zur reifen Pflaume.
Wieviel Pulver, wieviel Blei
schießt der Feind an dir vorbei.

🌸🌳🍇🏹🎯

Weine nicht um das Verpaßte.
Denke: Was du hast, das haste.
Kriegst du nicht, was du gewollt,
hat es wohl nicht sein gesollt.

😊🙏🍀🍀🍀

(Fred Endrikat, 1890-1942)

Hallo, liebes Geburtstagskind Brigitte/Plauen, nun ist er wieder da, der Tag, an dem wir dir zu deinem heutigen Geburtstag gratulieren können! 🎈 

Nimm Platz und laß dich mal so richtig verwöhnen: 

Der Frühstückstisch ist für dich gedeckt, und während das Bärenteam noch Kaffee kocht, kannst du ja schon mal deine Geburtstagspäckchen öffnen. 🎁🎁🎁🎀

Wenn dann am Nachmittag die Gäste eintrudeln, steht der Geburtstagskuchen schon bereit, auch den haben meine Redaktionsmitglieder mit meiner Hilfe gebacken, hübsch verziert haben sie ihn aber ganz alleine! 

Dann mußt du das Kerzchen auspusten…..🕯 und wir stoßen dann alle mit dir an auf ein gutes und schönes neues Lebensjahr mit allen lieben Wünschen, natürlich vor allem dem nach Gesundheit! Prost! 🍾🥂

Mein Redaktionsteam hat mal unser Archiv hier durchgeblättert und festgestellt, daß wir hier heute mit dir zusammen einen Brigitte-Jubiläums-ganz-viele-Jahre-Tag-Geburtstag feiern 🤣 nämlich ganz genau das 10. Mal feierst du hier mit uns allen deinen Geburtstag! Das haben wir dann flugs zum Anlaß genommen, mal das Archiv zu durchstöbern und dir (und allen anderen Lesern) Bilder aus den vergangenen Geburtstagstagen zu zeigen:

In der nächsten Galerie versammeln sich alle tierischen Gratulanten:

Wir wünschen dir alle viel Schwein 🐷🍀 fürs neue Lebensjahr

und zum Abend deines heutigen Ehrentages lassen wir ein Feuerwerk steigen

Selbstverständlich vergessen wir dein Geburtstagsständchen nicht

und damit wünscht dir das Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven 

Otto und Luzia nochmals einen ganz wunderschönen Geburtstagstag! 🐻🐻❄🐻🐻🐻🐈❤❤❤🍀🍀🍀

Allen anderen Lesern von unserem Grafschafter Wochenanzeiger wünschen wir ein schönes, sonniges Wochenende, bleibt oder werdet alle gesund und paßt gut auf euch auf! 

Habts fein! Euer Redaktionsteam mit Frau Chefredakteurin und Mimi in heaven. 

Grafschafter Wochenanzeiger – ein roter Kobold auf Balkonien 🐿

Die zwei Wurzeln

Zwei Tannenwurzeln groß und alt
unterhalten sich im Wald.

Was droben in den Wipfeln rauscht,
das wird hier unten ausgetauscht.

Ein altes Eichhorn sitzt dabei
und strickt wohl Strümpfe für die zwei.

Eichhornchens bilder Stricken bilder

Die eine sagt knig, die andere sagt knag.
Das ist genug für einen Tag.

(Christian Morgenstern)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da liegt sie nun also wieder auf eurem Frühstückstisch, die Sonntagsausgabe von unserem Blatt. Wir hoffen, ihr habt alle gut geschlafen und seid erfrischt in den Morgen gestartet. Dann nehmt mal Platz am hübsch gedeckten Frühstückstisch 

und weil wir schon vom Morgen schrieben, da fiel doch der Frau Chefredakteurin gerade breit grinsend ein herrlicher kleiner Sketch ein, vor Jahren bei „Sketchup“ gesehen, mit dem unvergleichlichen Paar Diether Krebs und Iris Berben, und so beginnen wir den Sonntag mal mit lachen:

Ein Klassiker! 

Die Idee für unsere heutige Sonntagsausgabe hat Mathilda angeschoben, die so einen feinen Eintrag über ein Eichhörnchen an ihrem Vogelfütterer eingestellt hat, und da fiel der Frau Chefredakteurin im Kommentar ein, daß wir ja auch mal eines auf Balkonien hatten, die dortige Frage, ob es Fotos gäbe, konnte ich bejahen. Da dazumalen noch nicht alle Leser hier in unserem Grafschafter Wochenanzeiger dabei waren, graben wir jetzt hier heute im Archiv und zeigen die Fotos noch einmal. Mein bäriges Redaktionsteam

war darob ganz begeistert, fand das ganze doch noch zu Lebzeiten unseres Co-Autors und unserer späteren rasenden Reporterin Mimi in heaven statt, die dazumalen „not amused“ über den roten Kobold auf ihrem Balkonien war. 

Wie es sich für unser „Bildungsblögchen“ gehört, kommt hier nun erst einmal wissenswertes über Eichhörnchen

Die Eichhörnchen (Sciurus) sind eine Gattung der Baumhörnchen (Sciurini) innerhalb der Familie der Hörnchen (Sciuridae). Ein auffälliges Merkmal ist der hochgestellte buschige Schwanz. Die in Mitteleuropa bekannteste Art ist das Eurasische Eichhörnchen, das gemeinhin einfach als Eichhörnchen bezeichnet wird. Alle Eichhörnchen sind Waldbewohner und ernähren sich primär von Samen und Früchten. Die weitaus meisten Arten sind auf dem amerikanischen Doppelkontinent beheimatet. Nur 3 der 29 Arten leben in der Alten Welt, sie sind über Europa, Vorder-, Nord- und Ostasien verbreitet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eichh%C3%B6rnchen

Auch der NABU hat interessantes und wissenswertes zum Eichhörnchen zu bieten, büdde schön:

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/nager/04566.html

Unter der fachkundigen Anleitung unseres Redaktionsmitgliedes und Außenkorrespondenten Hamish hat mein Redaktionsteam natürlich auch wieder was über die mythologische Bedeutung des Eichhörnchens gesucht, unser kleiner Schotte interessiert sich ja immer sehr für diese Dinge. 

In der Mythologie der Germanen ist von einem roten Eichhörnchen namens Ratatöskr die Rede. Wie alle roten Tiere, so war auch Ratatöskr dem Donner- und Feuergott Thor geweiht. Es lebt der Edda nach in den Zweigen des Weltenbaumes Yggdrasil und springt ständig zwischen den verschiedenen Welten hin- und her. Deshalb steht auch heute noch das Eichhörnchen gleichzeitig mit den Elementen Erde und Luft in enger Verbindung. Des Weiteren soll das Eichhörnchen Ratatöskr den Streit zwischen dem Adler Orn, der auf den Zweigen des Weltenbaumes sitzt und dem Drachen Niddhöggr, welcher an den Wurzeln wohnt, immer wieder neu entfachen. Grund sei ungenaues Weitertragen von Streitworten des Adlers zum Drachen und umgekehrt. Daher symbolisiert das Eichhörnchen für die Germanen eine Art Schelm, der andere gerne auf den Arm nimmt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ratat%C3%B6skr

Wegen seiner rötlichen Färbung ist das Eichhörnchen bei den Kelten der Erd- und Fruchtbarkeitsgöttin Mebd zugeordnet. 

Das Eichhörnchen als Krafttier mahnt, den Dingen auf den Grund zu gehen, quasi „die Nuß zu knacken“. Es erhöht die Wendigkeit von Geist und Körper, hilft bei der Verwirklichung von Plänen und Ideen, bereitet auf besondere Herausforderungen vor und löst Konflikte zwischen Weisheit und Intellekt. Es verbindet sich die Energie mit den weiblichen Gefühlsebenen. Und es warnt vor Streitigkeiten. 

So, nun sind mal wieder der Worte genug gewechselt, nun laßt uns endlich Bilder sehen, frei nach Geheimrat Goethe! 

Die Bilder sind allesamt durch die Scheibe der Balkonientür fotografiert worden, daher nicht immer ganz so deutlich und bissel „verwaschen“! 

Das war damals unser Futterhäuschen, in dem auch Erdnüsse gelagert haben, das hatte der kleine Kobold schnell spitz! 

Wie man hier sieht, kann es auf Balkonien an der Mauer rauf und runter laufen, das ist Rauhputz und das bietet wohl den Krallen guten Halt. So ist es wohl auch bis in die dritte Etage gelangt. 

Und nun zeigt euch unser Eichhorn wie der Rückzug von Balkonien über das Katzennetz geht, lach! 

Mimi hatte in ihrer Hängematte gemütlich geschlafen

es war eine Gaudi, als sie den roten Pelzmärtel entdeckt hat und der dann auch noch von Balkonien aus an der Balkonbrüstung entlang über die Fensterbank vom Wohnzimmer direktemang an Mimis Nase vorbeimarschiert ist, meine kleine Schwarze war Empörung und Verblüffung pur:

Leider ist der Puschel auf den Bildern nicht sichtbar, aber ich glaub, Mimis damaliger Gesichtsausdruck spricht Bände! 

Am nächsten Tag war er wieder da, der rote Puschel, 

aber dieses mal genügte ihm das Futterhäuschen nicht, da mußte auch mal von ganz Balkonien Besitz ergriffen werden

Mimi war Empörung von Kopf bis Schwanz! Machte dem Hörnchen wenig, war ja schließlich eine Glastüre zwischen ihm und meinem Bonsai-Tiger, und gemach trat es auf dem gleichen Weg wie tags zuvor den Rückweg an. 

Wir haben so ein knuffiges Bild gefunden, mit Katze und Eichhörnchen, ich glaub, da wäre Mimi dann wohl endgültig ausgerastet! 🤣

Nun haben wir noch, wie bei vielen Einträgen und oben ja auch schon ein paar eingefügte, Bilder von unserem Serviettentechnikfundus

Mit lieben Worten vom Herrn Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe über das Eichhörnchen 

Das Eichhörnchen

Warum gibt uns die Betrachtung unseres heimischen
Eichhörnchens so viel Vergnügen? Weil es als die höchste Ausbildung seines Geschlechtes eine ganz besondere Geschicklichkeit vor Augen bringt.

Gar zierlich behandelt es ergreiflich kleine appetitliche Gegenstände, mit denen es mutwillig zu spielen scheint, indem es sich doch nur eigentlich den Genuß dadurch vorbereitet und erleichtert.

Dies Geschöpfchen, eine Nuß eröffnend, besonders aber einen reifen Fichtenzapfen abspeisend, ist höchst graziös und liebenswürdig anzuschauen.

(Johann Wolfgang von Goethe)

schließen wir nun unsere Sonntagsausgabe und wünschen allen unseren Lesern einen schönen, frohen Sonntag! Paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund und startet am Montag gut wieder in die neue Woche wünscht euch allen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia. 

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Krisenzeiten

Der Grund, warum Vögel fliegen können und wir nicht, ist der, daß sie voller Zuversicht sind und wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel.

(Sir James Matthew „J. M.“ Barrie, 1. Baronet, schottisch-englischer Dramatiker und Erzähler, Schöpfer des ‚Peter Pan‘, 1860 – 1937)

Graue Tage

Es ist mitunter,
als wären alle Fäden abgeschnitten…
als wäre alles um dich her
weitab und leer,
ein toter Raum,

und du dir selbst ein fremder Traum…

…als käme nie die Sonne wieder,
als klänge nie ein Lied mehr durch,
als höre alles langsam auf…

und plötzlich flimmert’s durch die Wolken
und plötzlich trifft ein Klang ans Ohr
und leise fliegt auf goldenem Flügel
ein Schmetterling am Weg empor!

(Cäsar Flaischlen)

Liebe Leser alle unseres Grafschafter Wochenanzeigers,

wir haben lange hier in den Redaktionsräumen überlegt, ob und wie sich in diesen schwierigen Tagen ein Eintrag für euch gestalten läßt. Aber schwere Zeiten erfordern Solidarität und Zusammenhalt, in Tagen wie diesen wird (hoffentlich!) allen wieder klar, was wirklich von Bedeutung ist im menschlichen Leben: Das Sein und nicht das Haben!

Wir werden auch nicht allzu viele Worte machen, wir wollen nur ein wenig der wohl bei allen aufkommenden Panik entgegensteuern, denn Angst und ihre Steigerung Panik sind schlechte Berater, auch wenn es zutiefst menschlich ist, sich ihnen nicht immer entziehen zu können. Hab ich, wie so oft, mal wieder ein Lied von Reinhard Mey gefunden, das mir derzeit so aus der Seele spricht und die Zerissenheit zwischen Kopf und Herz so gut zum Ausdruck bringt:

https://www.reinhard-mey.de/texte/alben/ich-singe-um-mein-leben

Abseits vom allgegenwärtigen Corona-Virus ist es derzeit auch wieder von persönlicher Bedeutung für mich, denn unser aller Co-Autor, meine kleine Mimi, macht mir mal wieder Sorgen, ihr Gesundheitszustand ist zur Zeit nicht der beste, sie schwächelt sehr, frißt kaum und schläft auch für eine Katze in ihrem Alter für mein Verständnis zu viel, da brauchen wir doch mal wieder ein paar Daumen und Pfötchen und hoffen, wir können trotz der schwierigen Lage draußen in der kommenden Woche Hilfe und/oder Rat bei unserer Tierärztin finden.

So ist die Stimmung in den hiesigen Redaktionsräumen auch sehr gedrückt, wie ihr sicher alle verstehen könnt, aber unterkriegen lassen wir uns nicht! Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!

In diesem Sinne wünschen wir euch allen eine gute neue Woche, laßt euch die Zuversicht nicht rauben, die Hoffnung nicht nehmen, wenn wir auch draußen „auf Abstand“ gehen sollen, hier in unseren kleinen Netzwerken können wir uns umarmen und gegenseitig stützen und helfen, mit der Krise fertig zu werden. Aus diesem Grund hab ich auch eine frühlingsbetonte Girlande zu Anfang des Eintrags über das Zitat und das Gedicht gesetzt, und möchte euch auch noch zum aufmuntern und was schönes gucken Frühlingsbilder zeigen, die ich im April 2018 hier in unserer Grafschaft gemacht habe:

Gestern, am Sonntagabend, hab ich mal wieder Bilder vom Himmel über der Grafschaft gemacht, er zeigte sich so passend für diesen Eintrag, trotz großer Düsternis im allgemeinen gab es immer wieder helle, leuchtende und blaue Lücken, seht selbst:

Das hier ist mein Lieblingsbild von der  Serie

überall zeigt sich Licht hinter den düsteren Wolken!

Zum Abschluß unseres Eintrag hab ich noch ein Lied von Reinhard Mey

https://songtext-ubersetzung.com/l/z/5440491/reinhard-mey/zeit-zu-leben/

und eine Bild-Collage, die wir auf FB erstellt haben:

Wir haben uns auch schon ein neues Frühlingskleidchen angezogen, Mimi und ich,

und unser gesamtes Redaktionsteam hofft, euch mit Eintrag und Bildern ein wenig Hoffnung, Zuversicht und Mut für die kommenden schweren Tage vermittelt zu haben, bleibt oder werdet alle gesund, paßt alle gut auf euch auf und laßt uns hier alle zusammen auch weiterhin unsere Sorgen, Nöte, Freuden und oftmals auch Verzweiflungen zusammen tragen und teilen!

Wir wünschen euch allen einen guten Montag, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger und die Freelancer Otto und Lucia

Paßt auf euch auf!!!

Grafschafter Wochenanzeiger – Wie alles begann…..

Morgenwonne

Ich bin so knallvergnügt erwacht.
Ich klatsche meine Hüften.
Das Wasser lockt. Die Seife lacht.
Es dürstet mich nach Lüften.

Ein schmuckes Laken macht einen Knicks
und gratuliert mir zum Baden.
Zwei schwarze Schuhe in blankem Wichs
betiteln mich „Euer Gnaden“.

Aus meiner tiefsten Seele zieht
mit Nasenflügelbeben
ein ungeheurer Appetit
nach Frühstück und nach Leben.

(Joachim Ringelnatz)

Frau Chefredakteurin erzählt „Wie alles begann…..“, nämlich so:

Ein Mann und eine Frau lernen sich kennen, verlieben sich, verloben sich, heiraten! Und nach zwei Jahren wird ihnen ein Kind geboren, ein Mädchen, das ganze ist nun auf den Tag genau 67 Jahre her

das waren meine Eltern und in der Mitte, das bin ich, ihre Tochter, heute vor 67 Jahren geboren! Eigentlich gebühren die Glückwünsche zu so einem Tag ja den Vorfahren, ohne die es uns ja nicht gäbe, schließlich fing ja auch meine Mama mal klein an:

Meine Großmutter, meine Mama, ihr kleiner Bruder, mein Großvater und im Hintergrund die Mutter meines Großvaters.

Da war ich drei Monate alt.

Mein Geburtstagsbild vom 2. Geburtstag:

Das war mein erster Teddybär, den gibt es leider nicht mehr, aber der zweite, den ich mit vier Jahren bekam, der begleitet mich heute noch!

Teddy Bernhard!

Im Kindergarten war meine große Liebe eine wunderschöne Puppe mit echten, nicht gemalten Haaren

die fand ich fein, man konnte ihr richtige Zöpfe flechten, was ich mit Wonne getan habe. Ihren Namen weiß ich leider nicht mehr! Aber ich hatte ja zu Hause auch feine Puppen, zum Beispiel meine Christel, mit der ich mich hier stolz auf meinem geliebten Roller präsentiere, mit Körbchen am Lenker fürs Püppchen!

Das war auch im Hochsommer und Christel trug einen von meiner Mama gestrickten Badeanzug, wie war ich stolz!

Herrliche Kindersommer in der Ferienzeit in meinem Kindheitsparadies in Höxter/Weserbergland, woher meine Großmutter mütterlicherseits stammte:

Guckt mal, das Bild ist in Höxter aufgenommen worden, und dieses hier dann Jahre später, da war ich schon ein Teenager, an gleicher Stelle und gleichem Busch, lach!

Das ist mir beim sichten meiner Archivbilder aufgefallen, nun brauch ich auch nicht mehr auf dem Mäucherchen zu stehen, grins!

Mal das Original ohne Zoom.

Aber erst einmal kam ich in die Schule

ich war ein begeistertes i-Männeken und bin eine begeisterte Schülerin geblieben!

Ich hatte eine glückliche Kindheit in einer großen Familie, das war vor allem zu Weihnachten immer fein!

mit meiner Patentante und ganz viel Familie!

Für den Zoo und seine Bewohner hab ich mich auch schon früh begeistert

Mit 10 Jahren feierte ich meine Kommunion

mit meiner Mama im Garten vor unserem Wohnhaus.

Dann kam allmählich meine Teenagerzeit, Familienfoto, ich, meine Eltern und meine Großmutter, die Mutter meiner Mama, im Garten unserer damaligen Wohnung, ich glaub, da war ich so süße 16 Jahre alt, lach!

Und wie das Leben halt so spielt, lernte auch ich einen jungen Mann kennen, verliebt, verlobt, verheiratet, und das Spiel des Lebens beginnt von vorne. Aber erst mal noch ohne Kind, passend zu den derzeit wieder so heißen Tagen am Meer, herrlich!

Die Liebe zum Meer ist ungebrochen geblieben! In der Zeit, in der dieses Foto entstanden ist, hab ich schon auf meiner geliebten Bauernhofarbeitsstelle gearbeitet

mit allen feinen Viecherln, die euch hier ja auch schon so vertraut geworden sind.

Da haben wir jetzt einen kleinen Zeitensprung gemacht, denn zu dem Zeitpunkt war ich ja schon verheiratet, und ich wollte euch doch mal in den Genuß meiner Brautbilder kommen lassen, hihihi, nun also:

Das war 1973!

Paßt aber trotzdem schön mit der Verbindung zu meiner „Ponderosa“, wie wir meine Arbeitsstelle immer genannt haben, denn in der Zeit dort bin ich auch mit meinem Sohn schwanger geworden.

Das war mein Geburtstag 1980, da war ich bereits im 7. Monat schwanger.

Und dann wurde Björn geboren!

Nun ist er auch schon verheiratet, bei mir ist in der ganzen langen Zeit, von der wir hier reden, 2009 meine Mimi bei mir eingezogen,

mit Beginn meines Blögchens hier im Mai 2012 zu eurem Co-Autor avanciert und mittlerweile die rasende Reporterin unseres Grafschafter Wochenanzeigers, zusammen mit ihrem Volontär Ruddi. Und wir sind mit der Chronik im Hier und Jetzt angekommen! Ich hätte da nun nur noch ein Schmankerl aus dem Archiv des Grafschafter Wochenanzeigers aus der Grafschaft, nämlich unsere Häuser noch mit Flachdach und ganz vielen Ballons am Himmel, lach!

Sowas wie diesen Eintrag hier bezeichnet man ja auch als Home-Story, und da hätte ich doch zum Schluß noch was feines für euch, natürlich mal wieder Reinhard Mey, der über eine solche Homestory ein herrliches Lied geschrieben hat, über das ich mich jedes Mal wieder brezeln könnte. Und somit ist dann auch die Titel-Idee erklärt, lach!

https://www.reinhard-mey.de/texte/alben/die-homestory

Wir wünschen euch allen einen wunderschönen Donnerstag!

Habts fein! Wünscht das gesamte Redaktionsteam, Monika und Mimi und euer Volontär Ruddi!

Türchen 14

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MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen 6265

Poins12L               Poins12R

Weihnacht

  Zeit der Weihnacht, immer wieder
rührst du an mein altes Herz,
führst es fromm zurück
in sein früh’stes Glück,
kinderheimatwärts.

3784

Sterne leuchten über Städte,
über Dörfer rings im Land.
Heilig still und weiß
liegt die Welt im Kreis
unter Gottes Hand.

8167

Kinder singen vor den Türen:
„Stille Nacht, heilige Nacht!“
Durch die Scheiben bricht
hell ein Strom von Licht,
aller Glanz erwacht.

6116

Und von Turm zu Turm ein Grüßen,
und von Herz zu Herz ein Sinn,
und die Liebe hält
aller Welt
ihre beiden Hände hin.

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(Gustav Falke)

Heute in 10 Tagen ist Heiliger Abend! Beim 12. Türchen hatten wir hier Bergfest, gestern war der Tag der Heiligen Lucia, da hab ich mir für heute gedacht, wir machen mal eine Rückschau auf 4 Jahre MiBuRo Adventskalender in diesem Blögchen. Und schwelgen in Erinnerungen und „weißt-du-noch’s“! Macht euch eine schöne Tasse Kaffee oder Tee

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holt euch was feines zum knabbern, vielleicht schon das erste Weihnachtsgebäck

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und genießt eine Dia-Show von 4 Jahren Adventskalender:

2012:

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2013:

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2014:

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2015:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

So, das waren nun die gesammelten Werke aus 4 Jahren Adventskalender in diesem Blögchen. Ich hoffe, ihr habt Spaß dran!

Mimi hat sich das ganze gerade sehr versonnen betrachtet, grinste dann so ein bissel in sich rein und zeigte mir dann ein Bildchen, daß sie unbedingt hier rein haben wollte:

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Hihihi, das meint sie natürlich nicht ernst, sie erinnerte sich nur angesichts unserer Vorlesestunde im diesjährigen Adventskalender daran, daß ich ihr ja auch mal „Ein Weihnachtslied in Prosa“ von Charles Dickens vorgelesen habe, und sie hatte entdeckt, daß das Buch in der Dia-Show auftauchte, da fand sie das einfach so knuffig passend. Sie würde ja niemals selber Advent und Weihnachten als „Humbug“ bezeichnen wie weiland  Ebenezer Scrooge! Und flüsterte mir gerade ins Ohr, daß sie keinerlei Lust auf die drei Geister verspüre, die den ollen Geizkragen in der Geschichte heimgesucht haben. Außerdem genießt sie ja die Zeit mit ihrem Dosenöffner doch immer sehr!

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Den vielleicht noch fallenden Schnee allerdings am liebsten so, hihihi!

Ich hab jetzt noch Stimmungsbildchen für euch

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und frag euch nun:

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Wenn nicht, 10 Tage habt ihr noch! Laßt keine Hektik aufkommen, wenn man was ganz schnell machen will, dauert es erfahrungsgemäß nur noch länger, weil ganz viel schief geht, lol! Also, Countdown läuft, alles mit Ruhe, vergeßt nicht die Besinnlichkeit und kleine Inseln der Ruhe im Streß, den man dann manchmal doch nicht vermeiden kann. Das Fest aller Feste will genossen werden, es ist wieder allzu schnell vorbei und man bedauert wieder einmal, sich nicht Ruhe und Auszeiten genommen zu haben.

In diesem Sinne: Habt alle einen wunderschönen WTT!

Habts fein! 

 

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MiBuRo A d v e n t s k a l e n d e r

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Vorfreude auf Weihnachten

Ein Kind – von einem Schiefertafel-Schwämmchen
umhüpft – rennt froh durch mein Gemüt.
Bald ist es Weihnacht! – Wenn der Christbaum blüht,
dann blüht er Flämmchen.

Und Flämmchen heizen. Und die Wärme stimmt
uns mild. – Es werden Lieder, Düfte fächeln. –
Wer nicht mehr Flämmchen hat, wem nur noch Fünkchen glimmt,
wird dann doch gütig lächeln.

Wenn wir im Traume eines ewigen Traumes
alle unfeindlich sind – einmal im Jahr! –
Uns alle Kinder fühlen eines Baumes.
Wie es sein soll, wie’s allen einmal war

(Joachim Ringelnatz)

Da isser wieder, der Adventskalender!:yes:
Nun geht er schon ins dritte Jahr, und ich freu mich so, daß ihr noch immer eure Freude daran habt!

Das Türchen 1 ist ein kleines zum Einstand, es gab vorher schon Einträge und deshalb liegt heute mal die Würze in der Kürze!:))

Ich zeig euch einfach mal ein paar Stimmungsbilder von meinem gestrigen 1. Advents-Sonntag,:yes: kram ein bissel im Archiv meiner Animationsbilder und dann gibt es noch was auf die Ohren!:??::))
Es ist doch wieder ein Montag, da waren die Türchen halt immer lustig, zum Stimmung aufhellen!:>>

Es geht loooohoooos::yes:

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mein Lieblingsbild von meinen Animationsbildchen, so schön zum reinträumen!:yes:

Villagetoymaker
die Pracht der Läden und Weihnachtsmärkte:D

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und die Vorfreude auf weiße Winternächte?;D

So, nun kommen wir zu den Ohren,:)) ich hab ein feines Liedchen wieder fürs erste Türchen

bitte, klickt mal darunter das „mehr anzeigen“ an, dahinter verbirgt sich so eine niedliche kleine Geschichte!:yes:

Ich hoffe, ihr habt Freude am 1. Türchen, falls nicht, es kommen ja noch 23, da kann es ja nur besser werden!;D

Allen einen guten Montag gewunschen!

:wave: