Grafschafter Wochenanzeiger – herbstliches Allerlei – 🪁🎵📚☕🕯🍇🍐🍎🍄🌰🌻🍁🍂 Auf der Suche nach Herbstfreuden!

An den Herbst

Mit dankbarem Gemüte
hin nehm ich deine Güte,
Herbsttag, du milder Gast,
der du mich reich beschenktest,
den Sinn ins Klare lenktest
und mich zum Abend fröhlich ausgerüstet hast.

Nun ist in mir kein Drängen
und bin doch nicht im Engen,
bin ruhevoll bewegt.
Was gilt es, mehr zu wollen,
als so im Friedevollen
teilhaftig sein des Ganzen, das mütterlich uns hegt.

(Otto Julius Bierbaum, 1865 – 1910, deutscher Lyriker, Romanautor und Herausgeber der Zeitschrift „Pen“)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, unschwer unserem Titel zu entnehmen, daß diese Sonntagsausgabe nach unserer freitäglichen Redaktionssitzung mal wieder eine gemeinschaftliche Arbeit unseres gesamten Teams wird. Denn nun ist der Herbst wirklich eingezogen auch in der bis dahin mehr als immer noch sommerlichen Grafschaft, endlich hat es nicht nur nächtens, sondern auch am gesamten Samstag bis auf wenige sonnige Ausnahmen mal am Stück geregnet, es gab Pfützen und Mensch, Natur und das gesamte Redaktionsteam konnten aufatmen. Das tat gut! Und in Anbetracht der Tatsache, daß es solche Tage im noch jungen Monat September noch mehr geben wird und wir garantiert irgendwann auch wieder übers herbstliche Usselwetter „knatschen“ werden, haben die Bärchen und ich vorsichtshalber schon mal eine ganze Palette an Herbstfreuden rausgekramt! 

  • in Erinnerungen kramen und schwelgen 📓📷
  • wandern 🥾
  • im Herbst reifen die Trauben, also ist Wein eine Herbstfreude 🍇🍷
  • Drachen steigen lassen 🪁
  • Musik hören 🎵🎹🎻🎷🎸
  • lesen 📚
  • Tee zelebrieren und trinken ☕
  • Kerzen leuchten wieder 🕯
  • kulinarische Herbstfreuden entdecken 🍐🍎🌰🍄🍇
  • die herbstliche Natur genießen 🍂🍁🍁🍂🌻

Dann fängt die Frau Chefredakteurin mal diese Sonntagsausgabe an mit in Erinnerungen kramen und schwelgen, was sie ja nicht nur ihrem Alter gemäß ohnehin gerne macht. Also mußte der reichhaltige Fundus doch mal wieder durchgesichtet werden, was er wohl zu bieten hat, und das war nun auch dem Titel gemäß ein Allerlei:

Zwischen alten Bildern und anderen „Zeitzeugen“ hab ich mal wieder was feines von meinen Eltern bzw. von meinem Vater entdeckt, ich hatte euch doch mal vor Zeiten meinen Dienstausweis von meiner Bauernhofarbeitsstelle gezeigt, ihr werdet es kaum glauben, nun hab ich den alten meines Vaters entdeckt:

über das Bild haben meine Mama und ich uns immer gekringelt, so ein typisches „Automatenbild“! 

Im gleichen Fundus-Kasten kam das hier noch zum Vorschein

Frau Chefredakteurin mit ihren Eltern beim letzten gemeinsamen Besuch in Höxter, meinem Kindheitsparadies, ich denke mal, da war ich so süße 15 – 16 Jahre alt. Lang, lang ist’s her! 

Höxter war dann so ein Stichwort, weiter gekramt und fündig geworden: Kennt ihr solche Karten noch? 

Im vorderen Teil, also in der Lokomotive, war was zum aufklappen

und das kam dann zum Vorschein darunter:

Eine Fotogalerie der Stadt oder der Landschaft, in dem man die Karte gekauft hatte, in diesem Fall natürlich von Höxter.

Und als Kind hatte ich mir mal ein feines kleines Buch von meinem Kindheitsparadies gekauft, 

und nun guckt doch mal, was ich beim durchblättern gefunden habe:

Ein getrocknetes Blümchen, ich weiß noch ganz genau, welches das war und wo ich es gepflückt hatte zum trocknen im feinen Buch: Das ist ein sog. „Mauerblümchen“ oder korrekt Zimbelkraut, ein kleines Pflänzchen, das wirklich zwischen den Mauersteinen wächst, es ist so zart und wunderschön, und ich konnte bei Wikipedia fündig werden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zimbelkraut

Ich glaub, das ist noch ganz gut zu erkennen, daß es das mal war. Und es muß ca. 60 Jahre alt sein. 

So viel zu in Erinnerungen kramen. 

Ruddi wurde ganz aufmerksam beim nächsten Thema, dem Wandern, er ist ja ein sportliches, junges Ruhrpottbärchen und fand das Thema spannend, und kriegte ganz große Augen, als er aus der Erinnerungskiste von Frau Chefredakteurin was feines zum Thema zu Tage förderte, was er euch nun hier präsentiert: 

Hallo, ihr alle, nun guckt doch mal, was ich gefunden habe:

Ja, toll, hör ich euch sagen, eine Wanderkarte, und? Jaaaa, das ist eine ganz besondere Wanderkarte, die stammt aus dem Erbe der Eltern von Frau Chefredakteurin, die sind nämlich auch so gerne gewandert und die Karte stammt aus der Umgebung von Liesen im Hochsauerland. 

Und nun paßt mal auf, was da noch bei war in dem Umschlag, aus dem ich das rausgezuppelt habe:

Wanderabzeichen, zwei silberne Wanderabzeichen

 

von den Eltern der Frau Chefredakteurin, die hatten sie sich dort erwandert und natürlich ganz stolz aufbewahrt, und nun waren sie im Fundus hier, schön, oder? Ich finde die Stiefelchen so klasse! 

Beim nächsten Thema, den reifenden Trauben und dem daraus resultierenden Wein, muß dann Frau Chefredakteurin wieder übernehmen, da die Bärchen ja alle noch nicht volljährig sind. Aber für schöne Bilder aus dem Archiv haben sie gesorgt. 

Wein ist was feines, Traubensaft dürften die Bärchen ja auch, den noch nicht vergorenen, lach, und bei Wein erinnere ich mich immer an die Freunde meiner Eltern, die noch Verwandte im Weinbaugebiet Rheinhessen in der Nähe von Alzey und auch, als von dort gebürtig, selbst noch einen Wingert hatten, der von den Verwandten bewirtschaftet wurde. Von dort bezogen wir sowohl privat als auch für unsere Kirchengemeinde für Feste und Feierlichkeiten Wein, ich hab noch ein Foto gefunden, wo Björns Papa aktiv bei der Arbeit für die KAB (Katholische Arbeitnehmerbewegung) beim jährlichen Weinfest war:

Das waren herrliche Zeiten, an die ich gerne und mit Vergnügen zurückdenke, und so passen sie dann gleich in zwei Kategorien, Erinnerungen und Wein. 

Das nächste Thema haben sich hier gleich zwei Redaktionsmitglieder unter die Tatzen gerissen, Drachen steigen lassen, da waren sowohl Ruddi als auch Bruno ganz begeistert und haben sofort das Archiv durchgewühlt. Ihre Präsentation:

Ruddi und Bruno guckt mal, was wir rausgekramt haben, den alten Drachen vom Sohn der Frau Chefredakteurin, selbst gebaut mit seinem Papa, und wie Frau Chefredakteurin uns erzählt hat, war der schon oft hoch oben in den herbstlichen Lüften, jetzt ruht er sich aus in unserem Fundus:

Schön, nicht wahr, wir hatten ganz glänzende Augen beim gucken! 

Drachen steigen lassen ist so schön! 

 

Zum nächsten Thema, Musik hören, unterbrechen wir mal die allgemeinen Präsentationen und stellen gemeinschaftlich ein schönes Lied von Reinhard Mey zum Thema ein:

Text:

https://www.musixmatch.com/de/songtext/Reinhard-Mey/Herbstgewitter-%C3%BCber-D%C3%A4chern

Zum Thema lesen ist natürlich wieder die Frau Chefredakteurin gefragt, eigentlich sollte da ja schon was während der Sommermonate erfolgen, in Bezug auf die obligatorische „Storm-Zeit“ der Frau Chefredakteurin, aber erst war der Sommer zu unbeständig und dann zu heiß zum lesen draußen, also hoffen wir nun auf den Herbst, um euch neue und schon länger liegende Lesefreuden nahe bringen zu können. 

Beim Thema Tee zelebrieren und trinken war natürlich unser Schottenbärchen Hamish ganz in seinem Element, trinkt man in seiner Heimat doch auch so gerne Tee. 

Halo agus latha math a leughadairean, hallo und guten Tag, ihr lieben Leser, hier ist euer Hamish! Wo es um Tee geht, da ist euer schottisches Bärchen natürlich sofort dabei, wir Schotten lieben Tee genauso wie die Engländer! Und stellt euch mal vor, was meine Frau Chefredakteurin gefunden hat, 

https://www.teegschwendner.de/?gclid=Cj0KCQjw6_CYBhDjARIsABnuSzozYVRuP749YFL7vku6muLI8fKrR4XfEtaPnlvu5q3THhgqRPnY5zEaAsTxEALw_wcB

einen Online-Teeladen, und zu meiner und ihrer größten Freude: Da gibt es eine Filiale von in unserem Centro hier in Oberhausen, und jetzt kommt der Spaß, den ich dabei habe: Frau Chefredakteurin will mal mit mir gemeinsam hinfahren, um schöne Tees für den Herbst auszusuchen, unter anderem ihren geliebten Ostfriesentee. Otto, unser Handelsreisender, der ja eigentlich für solche Dinge zuständig ist, hat sehr verständnissinnig gelächelt und mir da den Vortritt gelassen, das fand ich nun so lieb von ihm, aber so sind wir hier alle halt im Team! Ich tendiere bei der Durchsicht der feinen Tees zu Royal Breakfast Tea oder dem English Five o’clock Tea, hach, was ich mich da schon drauf freue! 

Unschwer zu raten, wer sich das nächste Thema unter die Tatzen gerissen hat, Kerzen leuchten wieder, natürlich, das ist was für unsere Luzia:

Ja, ihr Lieben, wo es leuchtet und glitzert, da bin ich nicht weit! Und so hab ich hier nun die Ehre, etwas von den Geburtagsgeschenken der Frau Chefredakteurin einzustellen, wir hatten ja versprochen, die kommen alle so peu à peu! Nun also wunderschön duftende Teelichter von Kristina mit Rani und Fleckchen, passend zum Herbst: Rosenduft! 

Da freuen wir uns alle schon wieder drauf, es ist immer so herrlich gemütlich dann hier oben in unserem Eulennest und unseren Redaktionsräumen. Apropos Eulennest, Frau Chefredakteurin meinte, das passe nun so schön, da könne ich auch gleich noch ein Geschenk präsentieren, dessen eigentliches Geheimnis wir in einem späteren Eintrag noch lüften werden, da habt ihr wieder Vorfreude. Aber hier ist nun schon mal die äußere Hülle

eine wunderschöne Schachtel mit Eulen drauf von Brigitte/Plauen! Und weil es ebenfalls so schön paßt, sagt Frau Chefredakteurin, soll ich mal weiter machen mit den Geburtstagskarten

der feinen kleinen von Brigitte/Plauen und der s.o. passenden von Ursel

die in ihrem Innern das präsentiert:

Eulen, hihihihi! 

Als nächstes die Karte von Kristina mit Rani und Fleckchen

Sehnsuchtskarte, wenn man sie guckt, „hört“ man die Brandung des Meeres.

Und dazu gehörten noch so feine Servietten, bei denen wir hier alle leuchtende Augen bekommen haben, guckt mal:

Erinnerungen an einen großen Sommer, und paßt trotzdem auch zum Herbst, weil auch der am Meer wunderschön ist! 

Wer jetzt noch fehlt von unserem Redaktionsteam, das ist Otto, unser Handelsreisender, der sich schon sehr auf die kulinarischen Herbstfreuden beim nächsten Thema freut:

Oh, ja, ihr lieben Leser alle, da freu ich mich echt schon drauf, der Herbst ist ja eine Schatzkiste an kulinarischen Köstlichkeiten und ich dann wieder ganz in meinem Element. 

 

Birnen für Birnen, Bohnen und Speck

da kann ich wieder fein einkaufen gehen. 

Am heutigen Wochenende gibt es bereits was ähnlich herbstliches, dicke Bohnen mit Mettwurst und Bratkartoffeln, so lecker! 

Noch ein bissel kulinarisches in nostalgischen Bildern

 

Und dann hab ich fertig, lach! 

Für die letzte Kategorie unserer Herbstfreuden zeichnen wir alle verantwortlich, herbstliche Natur genießen, und dazu hätten wir jetzt zuerst einmal feine neue Bilder aus unserem Eulennest und von Balkonien:

Rosa Wölkchen am Himmel der Grafschaft

samt Mond, gestern war schon wieder Vollmond.

Neuer Bewohner auf Balkonien (hallo, liebe Silberdistel! 🙋‍♀️)

Es ist da, das erste Heidekraut, es leuchtet und wir freuen uns so sehr! 

Ein wundervoll dunkel blühendes Exemplar und ein ganz zart gefärbtes, fast weißes:

Und im Töpfchen unserer Bienenweide blüht auch noch was ganz zartes:

Zum Abschluß unserer Sonntagsausgabe paßt der Heidekranz schön, als Kranz, den wir alle und ganz besonders Hamish als Schottenbär für die verstorbene Queen Elizabeth II. zum Gedenken einstellen wollen. Hamish war ganz gerührt darüber, daß die Queen im schottischen Balmoral Castle verstorben ist. Sie liebte seine Heimat ja auch sehr. 

R.i.P. HM Queen Elizabeth II 

Ihr zu Ehren zeigen wir hier noch einmal die süße Video-Aufnahme mit Paddington-Bär, die so sehr ihren feinen Humor würdigt, der sie auszeichnete. In memoriam. 

Und damit wünschen wir euch allen einen wunderschönen, vielleicht schon herbstlichen Sonntag, und einen guten Start in die neue Woche wieder, bleibt oder werden alle gesund, paßt auf euch auf und behaltet euren Humor, er ist ein wichtiges Lebenselixir, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!

 

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Grafschafter Wochenanzeiger – „Es muß feste Bräuche geben…..“ 🦊🤴🏵🍓

Schwebende Zukunft

Habt ihr einen Kummer in der Brust
Anfang August,
seht euch einmal bewußt
an, was wir als Kinder übersahn.

Da schickt der Löwenzahn
seinen Samen fort in die Luft.
Der ist so leicht wie Duft
und sinnreich rund umgeben
von Faserstrahlen, zart wie Spinneweben.

Und er reist hoch über euer Dach,
von Winden, schon vom Hauch gepustet.
Wenn einer von euch hustet,
wirkt das auf ihn wie Krach,
und er entweicht.

Luftglücklich leicht.
Wird sich sanft wo in Erde betten.
Und im Nächstjahr stehn
dort die fetten, goldigen Rosetten,

Kuhblumen, die wir als Kind übersehn.
Zartheit und Freimut lenken
wieder später deren Samen Fahrt.

Flöge doch unser aller Zukunftsdenken
so frei aus und so zart.

(Joachim Ringelnatz, 1883-1934, deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, „es muß feste Bräuche geben“, erklärt der Fuchs 🦊 dem kleinen Prinzen 🤴 (Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry) „“Was heißt ‚fester Brauch‘?“, sagte der kleine Prinz. „Auch etwas in Vergessenheit Geratenes“, sagte der Fuchs. „Es ist das, was einen Tag vom anderen unterscheidet, eine Stunde von den andern Stunden.“

Und ein fester Brauch ist das Erscheinen eurer Sonntagsausgabe vom Grafschafter Wochenanzeiger, es ehrt uns doch immer sehr, wenn ihr in euren Kommentaren berichtet, daß euch sonst Sonntagsmorgens beim Frühstück und der Tasse Kaffee was fehlen würde ohne sie! 📰☕🥐 Da haben die Bärchen und ich bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung einstimmig beschlossen, daß es heute eine Sonntagsausgabe geben wird, obwohl wir eigentlich einen größeren Eintrag zum morgigen Montag geplant haben. Da aber aus unrühmlichen Anlaß die letzte Sonntagsausgabe schon am Samstag als Wochenendausgabe erschien, wollten wir euch nun nicht wieder vertrösten, und haben eine feine kleine Ausgabe noch zusätzlich für heute in den Druck gegeben. Aber morgen bitte wieder alle hier eintrudeln, denn der Montagseintrag folgt dann nach, kriegt ihr euer Zeitungsblatt gleich zweimal hintereinander, wenn das nüscht ist! 🤭😁

Und nun fragt ihr euch sicher, wie wir auf die Pusteblume gekommen sind, auf den Löwenzahn, nicht wahr? Ja, da müßt ihr jetzt mal ein bissel mit uns gemeinsam um die Ecke denken, also: Wir suchten ein hübsches Sommergedicht, vielleicht vom August, das wurde dann unser Suchbegriff und nun guckt mal auf den Gedichtanfang „…..Anfang August….“ so haben wir das Gedicht von Ringelnatz über die schwebende Zukunft und dem Sinnbild der Pusteblume/Löwenzahn gefunden, und wir fanden es gleich so fein und haben uns entschlossen, es zu verwenden! Und haben uns wieder über hübsche Serviettenmotive zum Thema gefreut! 

 

Der leuchtend-dottergelbe Löwenzahn, Erinnerung an Kindertage, wenn wir die Samen der Pusteblume vom Stängel gepustet haben und die kleinen Samen mit ihren entzückenden Fallschirmen, an denen sie hängen, in die Welt hinaus flogen! Löwenzahn, der Inbegriff von Leben, das sich trotz aller Widrigkeiten seinen Weg bahnt, wer hätte noch keine Löwenzahnpflanze gesehen, die selbst durch den Asphalt bricht, um ans Licht zu kommen, eine zarte Blume mit unendlicher Kraft! 💛💛💛

Der Gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia; früher Taraxacum officinale L.) stellt eine Gruppe sehr ähnlicher und nah verwandter Pflanzenarten in der Gattung Löwenzahn (Taraxacum) aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) dar. 

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnlicher_L%C3%B6wenzahn

Gewöhnlicher Löwenzahn, ach, Wikipedia, du hast keine Ahnung, der Löwenzahn ist alles andere als gewöhnlich! 🤭😁

Als Kraftblüte mit der strahlenden Farbe gelb verleiht er Vitalität, er strotzt vor Kraft und Stärke, Heiterkeit und Gelassenheit sind seine Attribute. Gesellig und kommunikativ wird die Blüte gedeutet, da paßt doch gleich dieses Bild nochmal:

Wen wundert es, daß Löwenzahn auch eine Heilpflanze ist! Mit den Wirkungen schmerzstillend, beruhigend, stark harntreibend, abführend, blutreinigend, appetitanregend, kräftigend, wieder aufbauend. Im ersten Frühlingssalat kann man seine jungen Blätter verwenden. 

Eingerahmt von den schönen Blüten vom Löwenzahn berichten wir euch nun hier noch etwas, dessen Ausführung wir euch versprochen hatten: 

Den Verzehr unserer einzigen Walderdbeere, wenn sie denn dann vollständig „errötet“ ist, das war nun in der letzten Woche der Fall und wir haben das, wie es sich für unseren Grafschafter geziemt, entsprechend bildlich zelebriert! 

Etwas so edles wie eine Walderdbeere braucht den nötigen Rahmen

wir haben uns für Sekt, Holunderblütensirup, ein edles Glas mit sommerlichem Unterdeckchen und ein mediterranes Teelichtglas entschieden. 

Da ist sie in ihrer ganzen Pracht, und so, wie sie aussieht, so schmeckte sie auch: Lecker!!! Süß und aromatisch!!! 

Ein standesgemäßer Rührlöffel fürs Sekt- und Sirup- aufgießen wurde noch nachgereicht. 

Die ganze Redaktionscrew war begeistert und freut sich schon aufs nächste Jahr, wenn es hoffentlich mehr Beeren zu ernten gibt. 🍓🍓🍓🍓🍓🍓

Wir sprachen von eingerahmt bei diesem kleinen Extrabeitrag, kehren wir nun zum Löwenzahn zurück, denn guckt doch bloß mal, was mein bäriges Redaktionsteam da niedliches zum Thema im Netz ausgebuddelt hat

https://www.kasuwa.de/produkt/761616/loewenzahn—pusteblume—jahreszeitentisch—-fruehling—-blumenkinder

sind die nicht niedlich, die Löwenzahnpusteblumenjungen? Wir waren alle hin und weg! 

Zum Schluß unserer heutigen Sonntagsausgabe haben wir noch romantisches mit Löwenzahn, nämlich Bilder von unserem Exemplar an der Balkonientüre, von Frau Chefredakteurin mit Window-Color erstellt und mit abendlicher Balkonienbeleuchtung fotografiert: 

Und damit wünschen wir euch allen einen wunderschönen Sonntag, zum Start der neuen Woche treffen wir uns hier alle wieder, paßt gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, genießt den Sommer-Sonnen-Sonntag, allzu lange dauert der Sommer nicht mehr und jeder Tag ist ein Geschenk! 🎁

Das alles wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Aus dem Alltag einer Redaktion 🖥🖨☎📞📱⌨🖱📚📓📒📰✏🖊

Im Reich der Interpunktionen

Im Reich der Interpunktionen
nicht fürder goldner Friede prunkt:

Die Semikolons werden Drohnen
genannt von Beistrich und von Punkt.

; – .

Es bildet sich zur selben Stund
ein Antisemikolonbund.

;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

Die einzigen, die stumm entweichen
(wie immer), sind die Fragezeichen.

??????????

Die Semikolons, die sehr jammern,
umstellt man mit geschwungnen Klammern

((((( ;;;;;;;;;; )))))

und setzt die so gefangnen Wesen
noch obendrein in Parenthesen.

((( … ;;;;;;;; … )))

Das Minuszeichen naht, und – schwapp!
da zieht es sie vom Leben ab.

—————–

Kopfschüttelnd blicken auf die Leichen
die heimgekehrten Fragezeichen.

??????? ::::::::::

Doch, wehe! neuer Kampf sich schürzt:
Gedankenstrich auf Komma stürzt –

—–  ,,,,,,,,,,,,

und fährt ihm schneidend durch den Hals –
bis dieser gleich – und ebenfalls

(wie jener mörderisch, bezweckt)
als Strichpunkt das Gefild bedeckt!…

;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

Stumm trägt man auf den Totengarten
die Semikolons beider Arten.

;,;,;,;,;,

Was übrig von Gedankenstrichen,
kommt schwarz und schweigsam nachgeschlichen.

———————- 

Das Ausrufszeichen hält die Predigt;
das Kolon dient ihm als Adjunkt.

!!!!!!!!!!   ::::::::::

Dann, jeder Kommaform entledigt,
stapft heimwärts man, Strich, Punkt, Strich, Punkt.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

(Christian Morgenstern, 1871 – 1914, deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, mein Redaktionsteam und ich haben bei der freitäglichen Redaktionssitzung erst einmal wieder gegrübelt, was wir unseren lieben Lesern denn wohl zum heutigen Sonntag mit unserer Zeitung auf dem sonntäglichen Frühstückstisch präsentieren könnten, da hatten dann wir mal die Fragezeichen in den Augen, ❓😂 aber dann hatten die Bärchen die zündende Idee: Warum nicht einfach mal unsere Redaktionssitzungen, also den Alltag in unserer Redaktion, zum Beitrag machen, ja, da habt ihr aber doch mal sowas von recht, mein liebes Bärenteam, das ist eine sehr gute Idee! Die Bären freuten sich ob meines Lobes und flitzten los, um sich startklar für die Redaktionssitzung zu machen mit allem drum und dran, was dazu gehört, und Frau Chefredakteurin wurde an die Kamera beordert, um alles bildlich festzuhalten. 

Unser Büro

mit PC und Monitor, an dem Frau Chefredakteurin die geplanten Einträge klöppelt

immer mit Mimi in heaven an ihrer Seite(nleiste)! 

Ordner und weiteres Zubehör in Reichweite

die „Druckmaschine“ für unsere Zeitung daneben, lach! 

Könnt ihr euch noch alle an unsere abendliche Redaktionsbüro-Beleuchtung erinnern? An die Lampe mit Mohnblüten in Serviettentechnik verschönt, das Untergestell ist leider defekt geworden, da mußte eine neue Lampe her, die wird dann im Laufe der Zeit sicher auch noch verschönert von Frau Chefredakteurin. 

Derweil beherbergt der andere Lampenschirm die Duftkerzen in der Redaktion, die auch unerläßlich sind bei jeder Redaktionssitzung. 

Auch immer noch mit dabei, wenn hier Zeitungsartikel geklöppelt werden: 

Amadeus, erste Generation Bürohund aus den Bauernhofarbeitsstellentagen der Frau Chefredakteurin. 

Das wichtigste Requisit für unsere Redaktionssitzungen sind aber diese hier

Ringbücher, Blocks, in denen die Frau Chefredakteurin jeden geplanten Eintrag festhält, akribisch seit Beginn vom Blögchen und späterem Grafschafter Wochenanzeiger, derzeit 4 an der Zahl, der fünfte ist bald fällig, denn auch das vierte Ringbuch ist bald voll. Und so sehen die schriftlichen Stichpunkte für die Einträge aus, wenn Frau Chefredakteurin sie notiert:

Das ist aus dem allerersten Ringbuch, mit Randnotizen versehene geplante Einträge 

hier von einem der ersten Einträge anno domini 2012, die ältesten Leser erinnern sich sicher an die Einträge im Blögchen dazumalen über Herbstfrüchte & Co. zu dem uns BrigitteE vorzeiten die ersten Bilder über die angesprochenen Herbstfrüchte, die sie mal fotografiert hatte, liebenswerterweise überließ, hier ist es die Notiz zu den Kastanien. 

Ganz zu Beginn war der Frau Chefredakteurin die Funktion von copy und paste noch nicht geläufig, kopieren und einfügen, da hat sie noch alles, was wichtig war und in den Eintrag sollte, abgeschrieben. 

Aus dem neuesten Ringbuch, die Einträge zum letztjährigen Adventskalender

hier das Türchen 6, durch die ganzen kryptischen Zeichen blickt nur die Frau Chefredakteurin! ❓😂

Die Vorschrift eines Eintrages zu Frau Chefredakteurins Geburtstag. 

Infomaterial zu unseren Einträgen befinden sich im Fundus unserer Redaktion, in Form von Zeitschriften und ähnlichem, in Kisten und Kästen verstaut. 

Oder aus Büchern entlehnt. 

Apropos Bücher: In Erwartung einer schönen Storm-Zeit auf Balkonien hat sich Frau Chefredakteurin neulich sehr über den Anruf ihrer hier wohnenden Freundin gefreut, ihr wißt schon, die mit dem Kater Devil von Mimis Freundesliste, sie hatte Sommerlektüre abzugeben, wie schön, da ist ein Teil der schönen Storm-Zeit, die hoffentlich in diesem Sommer kommt, wieder prima mit neuer Lektüre abgedeckt. 

Kleiner Gag am Rande: Als Frau Chefredakteurin sich das Lesefutter abgeholt hat, hatte ihre Freundin auch gleich noch eine prima Überraschung für sie, denn angesichts der wieder so verblödeten Lage der neuerlichen Hamsterkäufe des Schwipp-schwapp-Schwurbel-Volkes da draußen wurde ja zeitweilig wieder das Toilettenpapier knapp, und meine Freundin hat mir dann welches besorgt bei ihrem Einkauf mit ihrem Sohn in einem anderen als meinem Einkaufsladen, da hab ich mich sehr gefreut! Kam wie gerufen! Und wir haben geblödelt, daß man das zukünftig sicher auch gut als Geburtstagsgeschenk verpacken könnte! Oder für runde Geburtstage als tollen Geschenkekorb: Klopapier, Nudeln, Hefe, Öl und Mehl! 😂🤣😂

Bei den Büchern gibt es ein ganz feines

Krimi mit Dackelhund, da wäre dann ja vielleicht die nächste Rezension hier fällig, dieses Mal mit Hund als Protagonist statt mit Katzen, wie BrigitteE ja schon in unserer Rezension von „Pfote aufs Herz“ angeregt hatte, denn „Pfote aufs Herz“, das gilt ja nun mal gleichermaßen für Katzen wie für Hunde! 🐕🐈🐾🐾❤ Schaun wir mal! 

So, nun versammelt sich mein Redaktionsteam rund um den Redaktionstisch im redaktionellen Wohnzimmer unserer Redaktionsräume (uff, 😂 viermal Redaktion in einem Halbsatz!)

jaaaaa, ihr Lieben, so sieht das hier aus, wenn Redaktionssitzung ist. Der Tisch übersät mit Utensilien, Redaktionsarbeit ist Arbeit aus dem Chaos heraus! 🤣

Einige der wichtigsten Utensilien: Kaffeepott, Brille, und, links im Bild, Tücher für Schweiß und Tränen! 🤭😊

Stifte, Markierer, Radiergummi, kleine Notizbücher, und jedes meiner Bärchen hat seine eigene Tasse, Brunos Tasse oben im Bild ziert ein Bär, Hamish hat sich in die Eulentasse, ein Geschenk von Kristina, Rani und Fleckchen, verliebt, 

Otto als Handelsreisender besitzt die Tasse mit Weltmeer und Robbe, und Ruddi

besitzt als ewig frecher Ruhrpottbengel die Chaos-Tasse, lach, die ist im wahrsten Sinne des Wortes schräg! Luzia, die immer für das feine, glitzernde schwärmt, hat die edle Tasse mit Kaffee in allen Sprachen für sich beansprucht. 

Die Tasse, die weiland Mimi in heaven ihr eigen nannte, wird zu jeder Redaktionssitzung mit aufgedeckt

Diddl-Maus, wen wundert das! 

Die Wogen gehen hoch in unseren Redaktionssitzungen, wie man hier sieht, und hier sieht man auch den Kaffeepott von Frau Chefredakteurin, die feine Ostseebad-Dahme-Tasse von ihrer Freundin geschenkt für liebevolle Betreuung von Kater Devil während ihrer Urlaubszeit dazumalen. Brille ist zumindest für Frau Chefredakteurin ein Muß, da mußte Bruno doch gleich mal blödeln

und sich die Lesebrille Numero zwo von Frau Chefredakteurin aufziehen, eine der Ersatzbrillen, die Frau Chefredakteurin außer ihrer „richtigen“ Lesebrille hier hat. Steht ihm doch gut, oder? Bloß gucken kann er damit nicht, lach, bei der Dioptrien-Zahl! 

Eifriges Team von hinten! 

Die Etagere an der Seite beinhaltet normalerweise „Nervennahrung“ für die Redaktionssitzung, ich hatte sie hier aber noch nicht wieder aufgefüllt, denkt euch also Plätzchen, Schokolade und ähnliches einfach dazu. Manchmal gibt es auch Schnittchen oder Brötchen, je nach Länge der Redaktionssitzung. 

Oooh, Redaktionssitzung schon weit fortgeschritten, Einstellfehler Frau Chefredakteurin 

so rum ist richtig! 

Mein Bärenteam:

alle ganz vertieft in ihre Arbeit! So klappt das dann auch mit dem Grafschafter, wir sind ein richtig feines Team! 

Natürlich werden in unserem Grafschafter auch die neuesten Techniken genutzt, so zum Beispiel auch Handys und Festnetztelefon

mein erstes Fotografierhandy, bewacht von Engelbärt, Charly & Co. das noch ausgezeichnet funktioniert, 

Festnetz und Smartphone, im Hintergrund ein „etwas“ älteres Kommunikationsprodukt, das im übrigen auch „nur“ eine Spieluhr ist! 

Ältestes Handy der Redaktion, das lediglich noch als Wecker benutzt wird, ohne SIM-Karte, aber immer noch funktionsfähig! Und Frau Chefredakteurins „richtige“ Brille! 

So, die Redaktionssitzung ist erfolgreich beendet, und Frau Chefredakteurin bezieht mit ihren Notizen den Platz am PC zum klöppeln des Beitrags für die heutige Sonntagsausgabe des Grafschafter Wochenanzeiger. 

Der Kreis schließt sich und nun habt ihr das Ergebnis mit der heutigen Sonntagsausgabe auf eurem Frühstückstisch liegen, da könnt ihr nun entspannt und gemütlich frühstücken 

und eure Zeitung lesen!

Wir wünschen euch allen viel Spaß dabei und hoffen, der kleine Einblick in unsere Redaktion und unsere Redaktionssitzungen haben euch Freude gemacht, habt einen schönen und hoffentlich sonnigen Sonntag, bleibt oder werdet alle gesund, paßt gut auf euch auf und startet gut wieder in die neue Woche mit nur nach zwei Mai-Tagen, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia

Habt Frieden im Herzen!