Grafschafter Wochenanzeiger – Geburtstagsgrüße nach Frankreich/Mulhouse für Anori! 🎈🎉🍦🍨✨🛷❄❄❄

Erster Schnee

Als ich schläfrig heut erwachte,
und es war die Kirchenzeit,
hörte ich’s am Glockenklange,
daß es über Nacht geschneit.

Denn vor meinem hellen Fenster
klang so hell der Glockenschlag,
daß ich schon im Traume wußte:
heute wird ein heller Tag.

Und ich ging und stand am Fenster:
trug die Welt ein weißes Kleid,
und mir ward die ganze Seele
glänzend weiß und hell und weit.

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, heute wird es gewiß „ein heller Tag“ weil nämlich 

„meine“ Anori, das Eisbärmädchen, das am 4. Januar 2012 im Wuppertaler Zoo von ihrer Mama Vilma geboren wurde, Geburtstag hat und 11 Jahre alt wird! 

Das war Anori mit ihrer Mama Vilma im Mai 2012, wo ich sie das erste Mal gesehen habe, mein erstes Eisbärenbaby, Begründerin meines Blögchens und des späteren Grafschafter Wochenanzeigers. 

(Alle Bilder von Klein-Anori: C. Kronenberg) 

Da war die kleine Maus mit Mama Vilma schon auf der Außenanlage in Wuppertal, wo wie aufgewachsen ist, und schwimmen im Pool klappte auch schon ganz prima, im Sommer 2012

Später haben dann meine Kinder sie mal in Wuppertal besucht 

und mir Bilder mitgebracht. Da war sie noch mit Mama Vilma zusammen, Papa Lars

war zu ihren Babyzeiten auch noch mit dabei. 

Meine Maus, von den Kindern fotografiert, 

Mama Vilma und Papa Lars sind bereits im Land hinter der Regenbogenbrücke und werden ihrer Tochter heute von Wolke ☁ und Stern ⭐ schon Glückwünsche übermittelt haben. 

In ihrem Zoo in Wuppertal bekam sie nach Mama Vilmas Wegzug einen lieben Gefährten, Eisbär Luka, mit dem sie sich gut verstand und mit dem sie in ihrer gemeinsamen Zeit in Wuppertal immer einträchtig ihre Geburtstagstorte verputzt hat! 

(Bild: C. Kronenberg)

Die beiden waren ein feines Gespann, bis Luka im November 2020 fortgezogen ist in den herrlichen Yorkshire Wildlife Park in England, Anori blieb allein zurück, was mir sehr leid getan hat, aber im Oktober 2021 bekam dann auch mein Mädchen einen neuen, schönen Platz im Zoo Mulhouse, wo sie heute zusammen mit der Eisbärin Sesi und deren Tochter Kara zusammenlebt, mich macht so glücklich, daß sie sich mit Sesi gut versteht und auch eine liebe Tante für Kara geworden ist, da hatte ich anfangs bissel Bedenken, aber die Zusammenführung hat ganz prima geklappt und ich bin so glücklich für mein Mädchen. Übrigens: Ihr Lieblingsfloß aus Wuppertal

hat sie mitgenommen nach Mulhouse, das hat mich so gefreut! 

Und so gratulieren wir hier in unserem Grafschafter Wochenanzeiger „meinem“ Mädchen im fernen Frankreich, von dem ich zum Glück durch Jens immer wieder etwas höre und sehe, zu ihrem heutigen Geburtstag mit dem obligatorischen fröhlichen Eisbärenbild 

das wir noch alle Jahre hier zu ihrem Geburtstag eingestellt haben, weil das so lustig und vergnügt aussieht! 

Bestimmt gibt es im feinen neuen Zuhause heute auch Geburtstagsgaben

hoffentlich ist was feines drin in den Päckchen! Wir haben dir jedenfalls hier schon mal einen eisbärischen Gratulationschor mit Geschenken aufgefahren

samt einer leckeren Eistorte, die du doch auch so gerne mümmelst! 

Wir haben uns in unserer Redaktionssitzung zu deinem Geburtstagseintrag so gedacht, daß es in etwa so aussehen wird, wenn du mit deinen beiden Gefährtinnen Sesi und Kara heute auf die Gratulationen zu deinem Ehrentag wartest

und meine Bärchen haben sich gekringelt bei dem Bild, die drei Eisbären meines Teams meinten, das wäre die richtige Grundhaltung zu einer Geburtstagsfeier! 😂👍 Relaxt im Schnee, und gelassen den Dingen entgegensehen, die da wohl kommen werden im neuen Lebensjahr und zum heutigen Ehrentag! 

Liebe Anori, 

und wünsche dir von Herzen alles Liebe und Gute und ein langes, gesundes und vergnügtes Eisbärenleben in deiner neuen Heimat mit deinen beiden Freundinnen, mein bäriges Redaktionsteam schließt sich diesen Wünschen herzlich an, und ich hoffe auch so sehr, daß du da bleiben kannst, wo du jetzt bist, dein Bruder Fiete 

der so einen schönen Platz im Zoo Sóstó in Ungarn hatte und so eine liebe Partnerin, mußte jetzt umziehen in den Zoo Budapest, da ist er nun alleine und wenn ich die Bilder von ihm sehe, dann werde ich sehr wütend, ich kann die „Gründe“ für den Umzug so überhaupt nicht nachvollziehen, ich finde diesen „Eisbärentourismus“ ohnehin sehr grenzwertig, und finde, die Verantwortlichen sollten mal an was anderes denken als an Prestige und Dollarzeichen in den Augen, nämlich an euch Tiere! Wohlgemerkt, der Zoo in Sóstó hatte keinerlei Einfluß auf diese Entscheidung und vor allem die Tierpfleger dort werden selbst sehr traurig sein über Fietes Wegzug. Dir, mein Mädchen, wünsche ich da von Herzen mehr Glück mit deinem Zuhause! Und sei mir bitte nicht böse, daß wir es hier bei dir im Geburtstagseintrag thematisiert haben, aber eine Zeitungsredaktion ist letztlich doch auch zu sowas verpflichtet, nicht wahr? 

Nun haben wir noch ein bissel im Archiv gestöbert für eine feine Galerie ebenso feiner Eisbärenbilder

und wünschen dir einen wunderschönen Geburtstagstag heute, bleib schön gesund und genieße dein Leben, das wünscht dir von Herzen dein Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven! 

All unseren Lesern wünschen wir einen schönen WTT, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein! Vor allem Anori! Unsere Geburtstagsprinzessin! 

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Grafschafter Wochenanzeiger – 2022 – fott domet! 📆🕰⏳🎆🎇🧨🎉🍾🥂🎆✨

Wünsche zum neuen Jahr

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit
ein bißchen mehr Güte und weniger Neid
ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß
ein bißchen mehr Wahrheit – das wäre was

Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh
statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du
statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut
und Kraft zum Handeln – das wäre gut

In Trübsal und Dunkel ein bißchen mehr Licht
kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht
und viel mehr Blumen, solange es geht
nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät

Ziel sei der Friede des Herzens
besseres weiß ich nicht.

(Peter Rosegger, 1843 – 1918, österreichischer Schriftsteller und Poet)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, so, da ist er nun, der letzte Tag des Jahres 2022. Wir verabschieden das alte Jahr und begrüßen in der Nacht um 0.00 Uhr das neue Jahr 2023. Und wie in jedem Jahr immer wieder mit Wünschen, mit Sehnsüchten, mit Träumen, mit Erwartungen an ein gutes Jahr. Ach, ja, ein gutes Jahr, ein Jahr, das es mal wieder gut mit den Menschen meint, das ist wohl die ganz große Sehnsucht sehr vieler Menschen und auch die innigste von eurem Redaktionsteam samt Frau Chefredakteurin, wenn wir so Revue passieren lassen: 2020 war schon nicht der „Brüller“, 2021 gab sich noch mürrischer, 2022 schoß dann endgültig den Vogel ab, zumindest ist das das Fazit hier bei uns, manch einer von euch wird es vielleicht auch anders sehen. Da wären dann mal im umgekehrten Verhältnis „alle schlechten Dinge drei“, und es besteht die Hoffnung, daß das Neue Jahr 2023 zeigt, daß es doch auch wieder anders und besser geht! 

Und deshalb halten wir uns jetzt gar nicht erst mit langen Reden übers alte Jahr auf, wir verabschieden es, ohne ihm auch nur eine Träne nachzuweinen, so, wie wir es im Titel schon auf gut kölsch getan haben: Fott domet! 

Wir lassen die vierte und letzte Kerze, die Kerze der Hoffnung, brennen

und wir halten das Steichholz bereit, um die anderen drei Kerzen in diesem Jahr wieder zu entzünden: Liebe, Glaube und Frieden! Dann strahlen im neuen Jahr wieder alle vier Kerzen, darauf hoffen wir! 

Und laden euch herzlich ein, mit uns zusammen ins Neue Jahr zu feiern, wider alle Vernunft zuversichtlich, hoffend, glaubend, neu beginnend, so, wie es im Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse heißt: „Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden, wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!“ 

Wir feiern mit euch in romantischer Kulisse, wir wollten etwas für die Seele, zum erholen, zum Atem schöpfen, zum zur Ruhe kommen

ein Dörfchen mitten im Schnee, „Schnee, zärtliches Grüßen der Engel, schwebe, sinke – breit alles in Schweigen und Vergessenheit! Gibt es noch Böses, wo Schnee liegt?“ (Francisca Stoecklin) Und hier ist unser Haus

da machen wir es uns jetzt alle gemütlich für die Silvesternacht, mit hellem Kaminfeuer

der Sekt zum anstoßen um Mitternacht steht parat 

im Fernsehen läuft, alle Jahre wieder, der Klassiker „Dinner for one“ 

mit der längst zum geflügelten Wort gewordenen Frage von Butler James an Miss Sophie „The same procedure as last year, Miss Sophie?“ und der Anwort “ The same procedure as every year, James!“ 

Ganz viele Glücksbringer haben wir überall verteilt, ich glaube, sie sind nötig für das kommende Jahr, 

Glückspilze, Schornsteinfeger, Hufeisen, Würfel mit der 6, Marienkäferchen als Glückskäfer, Glücksklee und Glücksschweinchen! Letzteres haben wir am Heiligen Abend noch aus einem Weihnachts- und Neujahrs/Dreikönigspaket von Kristina, Rani und Fleckchen geholt, ein Glücksschwein-Engelchen für unsere Redaktion und ihre Mitglieder, guckt mal, ist es nicht süß? 

Mit Krönchen, eine Glücksschweinengelprinzessin! 🐷🐖👑

Wir sind alle ganz verliebt in unser Schweinchen! Und es ist von hinten genauso so süß wie von vorne, guckt bloß mal:

Niedliches Ringelschwänzchen! 

Hufeisen als Glücksbringer 

Schornsteinfeger und Glücksschweinchen im Zylinder mit Glücksklee, Marienkäfer und Hufeisen. 

Na, und nun guckt mal, das ging schnell, unsere Schweinchen-Prinzessin hat sich für die Silvesternacht schon einen feschen Kavalier geangelt! Wie schön, selbander läßt es sich doch am besten feiern! 

Die Weiser der Uhr rücken weiter und weiter und weisen langsam auf Mitternacht hin

wir halten unsere Sektgläser bereit

und erwarten den Countdown

Wir lasen die Sektkorken knallen und stoßen an auf ein gutes, ein glückliches, ein frohes Neues Jahr 2023!  

Draußen beginnt das Feuerwerk

und drinnen verteilen die Bärchen meines Redaktionsteams traditionsgemäß lecker Berliner! 

Laßt sie euch schmecken! 

wünschen wir, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger, allen unseren lieben Lesern, den stillen wie den bekannten, wir wünschen euch allen ein gutes, ein friedvolles Neues Jahr 2023 mit Gesundheit und Wohlergehen und denken in dieser Nacht besonders an alle unter uns hier, die im letzten Jahr ihre Liebsten verloren haben, all unsere guten Wünsche und unsere innige Anteilnahme begleiten euch mit unseren Gedanken durch die Nacht, laßt euch still umarmen. 🙏❤

Allen Kranken unter uns wünschen wir von Herzen baldige und vollständige Genesung, und für alle schicken wir unsere Engel! 

Mimi in heaven

wird uns still und leise lächelnd von dort oben auf ihrer Wolke ☁ und ihrem Stern ⭐beobachtet haben und mit allen, die von ihrer tierischen Freundesliste schon bei ihr sind, auch im neuen Jahr über uns wachen. 

Und ihre Dosenöffner werden in dieser Nacht, genau wie wir, ihre Gedanken hinaufgeschickt haben zu ihren geliebten und unvergessenen Fellnasen! 

Frau Chefredakteurin feiert Silvester wieder mit ihren beiden Freundinnen bei der Freundin gegenüber, die mit dem Kater Devil, der sich wieder sehr über den Besuch freuen wird. Das beruht auf Gegenseitigkeit, so kann Frau Chefredakteurin auch mal wieder den lieben Kater streicheln! Für die Feier ist wieder traditionsgemäß die Kräuterbutter hergestellt worden und es wird wieder ein Brot gebacken, was es zu futtern gibt, ist immer das Geheimnis der dritten Freundin, meine gegenüber sorgt für die Getränke! 

Die Bärchen haben den Kühlschrank voller Leckereien für die Silvesternacht, sie werden sich nicht mopsen, und sich bestimmt aus den Redaktionsräumen am Fenster das Feuerwerk betrachten. Hoffentlich sind alle vorsichtig und vernünftig beim Feuerwerk abbrennen, in diesem Jahr ist es ja wohl wieder reichlichst gekauft worden. Meine Freundinnen und ich gucken auch nur von drinnen das Spektakel und Katerchen wird im Schlafzimmer verschwinden, da ist es dunkel und relativ schallisoliert. 

Und dann verabschiedet sich hier im alten Jahr euer Redaktionsteam mit der Frau Chefredakteurin bis zum nächsten, dem neuen Jahr, in dem wir es halten werden wie James, der Butler aus „Dinner for one“, wenn er zum Schluß sagt: 

„Well, I’ll do my very best!“ So wollen wir es auch halten im Neuen Jahr 2023!

 

 

Nochmals euch allen einen schönen letzten Tag von diesem Jahr gewunschen, einen gemütlichen Abend und eine schöne Silvesternacht, paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund, geht zuversichtlich ins Neue Jahr und wir lesen uns in alter Frische 2023 wieder! Alles Liebe und Gute für das Neue Jahr 2023 wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 14 vom Adventskalender 2022 🎄🐈🐕🐎🐄🐖🐑🐁🐇🐿🦆🐓🦉🐾🎄

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Lied einer weihnachtsgeschädigten Katze

Alle Jahre wieder
kommt das Weihnachtsfest 
auf die Erde nieder
und mein Frauchen hetzt!

Kehrt mit ihrem Besen 
jedes Zimmer aus,
ist auch im Eck` gewesen!
Wo ist meine Maus?

Schmückt in allen Räumen 
mit Licht und Tannengrün.
Selbst in meinen Träumen
seh ich Lämpchen glühn!

Keine Zeit zum spielen…
„Mimi, doch nicht jetzt!
Muß Kisten noch durchwühlen, 
bin viel zu abgehetzt!“

Frauchen, halt mal inne! 
Du gibst mir den Rest!
Schärfe deine Sinne
für das wahre Fest!

Das soll Frieden bringen, 
Frieden und auch Ruh!
Nicht das Besenschwingen
und Deko-Wahn dazu!

Laß am Kamin uns kuscheln,
wir beide, ich und du!
Alle Jahre wieder
ist dann endlich Ruh!

(© Mimi La Bohème cong meau, nach der Melodie von „Alle Jahre wieder“)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, Mittwoch ist heute, Wochenteilungstag, und von heute an sind es nur noch 10 Tage bis zum Heiligen Abend, da dachten wir uns bei unserer abendlichen Redaktionssitzung, ihr könntet alle mal wieder ein Türchen gebrauchen, das euch entschleunigt und den Turbo rausnimmt! Und da sind wir natürlich sofort auf das Gedicht gekommen, das weiland Mimi in heaven gedichtet hatte, und da sie gestern ja schon als Lucia-Braut auch wieder mit dabei war, gibt es jetzt hier ihr Gedicht in memoriam. Wir hoffen, ihr habt alle wieder euren Spaß daran! 

Damit das hier nun auch wirklich ein Türchen zum rasten und ruhen wird, machen wir auch nicht viele Worte, sondern zeigen euch feine Bilder, Tiere zur Weihnachtszeit, da war unser Archiv mal wieder fast unerschöpflich, aber guckt selbst: 

Alle Tiere feiern doch in jedem Jahr mit uns Weihnachten, und die Legende sagt, daß sie in der Heiligen Nacht mit uns sprechen können, da dachten wir, wir versammeln mal alle hier mit Bildern. Und hoffen, ihr hattet Freude daran. 

Da wir mit einem Gedicht von Mimi in heaven angefangen haben, möchten wir auch mit ihr das Türchen schließen, sicher erinnert ihr euch alle noch daran, daß sie meist für die Montags- und damit für die fröhlichen Türchen zuständig war, da möchten wir für euch auch dieses Türchen nun fröhlich schließen: 

Erinnert ihr euch? 

Da hatte Mimi immer so ihren Spaß dran, und in dem Zusammenhang ist uns noch was eingefallen, wir haben gekramt und es im Archiv gefunden, und da dies ja auch ein Verschnauf- und Erholtürchen vor dem großen Fest werden soll, setzt euch mal alle jetzt gemütlich mit Kaffee, Tee, Kakao oder was ihr sonst so in der Pause trinkt, vor den PC und dann…..one, two, one, two…🎹🎶🎵🎶

Na, hats geklappt mit dem mitsingen? Falls manche nicht mehr so ganz melodienfest sein sollten, lassen wir hier nochmal den Profi ran: 

So, nun klappte es sicher wieder, die Bärchen kringeln sich hier gerade alle bei der Vorstellung, wie ihr alle nun überall verteilt da draußen sitzt und versucht, das Lied mitzuschmettern, herrlich! 🐻😂

Und damit schließen wir hier nun unser Türchen 14 und hoffen, es hat euch allen wieder Spaß und Freude gemacht. Habt einen schönen WTT, haltet euch Streß und Hektik vom Hals, singt einfach mal wieder, vielleicht auch Weihnachtslieder, die Seele braucht so viel schönes, sonst kriegt sie ganz matte Flügel! Paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 12 vom Adventskalender 2022 🎄🌄🌲🌲❄⛄

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Stille Winterstraße

Es heben sich vernebelt braun
die Berge aus dem klaren Weiß,
und aus dem Weiß ragt braun ein Zaun,
steht eine Stange wie ein Steiß.

Ein Rabe fliegt, so schwarz und scharf,
wie ihn kein Maler malen darf,
wenn er’s nicht etwas kann.
Ich stapfe einsam durch den Schnee.

Vielleicht steht links im Busch ein Reh
und denkt: Dort geht ein Mann.

(Joachim Ringelnatz, 1883-1934, deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, beim heutigen Blick auf den Kalender und dem 12. Türchen von 24 ist allen klar: Bergfest, wir haben die Hälfte der Strecke geschafft. 

Und da auch wir noch immer bissel geschafft sind, gibt es heute ein Erinnerungstürchen an Bergfest-Freuden in unserem Adventskalender. 

Laden wir euch wieder alle herzlich ein, zum Bergfest, Weihnachten in den Bergen, von dem wir hier alle so schwärmen. 

Die Gondel bringt uns hoch in die Berge und unser Quartier

Feine Hütte, oder? Da können wir es uns jetzt inmitten einer herrlichen Schneelandschaft gemütlich machen. 

Und werden neugierig beäugt von den dort wohnenden Tieren, 

am Waldesrand außer von den Eulen auch von 

dieser kleinen Familie sowie

vom Fuchs und 

vom Wolf. 

Da schlüpfen wir doch jetzt nach der langen und kalten Fahrt erstmal in die gemütliche Hütte, wo uns schon ein wärmendes Feuer im Kamin erwartet

und ein kleiner Imbiß, ihr seid bestimmt alle hungrig von der frischen Schneeluft. 

die Kaffeemaschine läuft bereits aber natürlich wird auch Tee oder Kakao angeboten. 

Und wir machen es uns alle fein gemütlich in der guten Stube, die wieder so wunderschön festlich geschmückt ist. 

Wer mag, kann ja vielleicht den Hunden Gesellschaft leisten, die mit euch den Tannenbaum aus dem Wald holen wollen fürs Christfest

der soll dann in die gute Stube, draußen steht schon ein feiner!

Statt mit dem Auto könnten wir den Tannenbaum natürlich auch mit dem Pferdeschlitten holen fahren

Drinnen wird der Tannenbaum dann ähnlich aussehen wie dieser

und für strahlende Kinderaugen sorgen, mit all den schönen Geschenken, die um ihn rum verteilt sind. 

Bis es soweit ist, können wir ja noch einen herrlichen Spaziergang durch verschneite Winterlandschaften machen

vorbei an schönen An- und Aussichten

Am Abend gehen wir in den Stall zu den Tieren, sie sollen doch teilhaben an unserer Weihnachtsfreude

Die draußen vergessen wir natürlich auch nicht! 

Um Mitternacht spannen wir dann den Pferdeschlitten wieder an und fahren in die Christmette

von drinnen beobachtet von der Hauskatze! 

Nach dem heimkommen von der mitternächtlichen Messe erwartet uns das große Weihnachtsbuffet

und danach fallen wir dann sicher alle müde in die Betten, erinnert ihr euch noch an letztes Jahr, als die Bärchen so eine feine Idee zum übernachten hatten in unserem Bergfest-Urlaub? 

Der Wintercamping-Wagen? Das war ein Spaß, und fast alle von euch wollten mit campen, da haben die Bärchen so drüber gelacht und sich gefreut! 

Wir dachten uns bei der abendlichen Redaktionssitzung gestern, das macht euch bestimmt auch in diesem Jahr nochmal allen Freude, das hoffen wir dann auch und fahren nun wieder nach herrlichen Tagen nach Hause, und schwärmen von dem schönen kleinen Urlaub. 

Und damit schließen wir das heutige Türchen von unserem Bergfest und wünschen euch allen einen guten Start in die neue Woche und eine schöne neue ohne Streß und Hektik, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 5 vom Adventskalender 2022 🎄

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Schnee

Schnee, zärtliches Grüßen
der Engel,
schwebe, sinke –
breit alles in Schweigen
und Vergessenheit!
Gibt es noch Böses,
wo Schnee liegt?
Verhüllt, verfernt er nicht
alles zu Nahe und Harte
mit seiner beschwichtigenden
Weichheit, und dämpft selbst
die Schritte des Lautesten
in leise?
Schnee, zärtliches Grüßen
der Engel,
den Menschen, den Tieren! –
Weißeste Feier
der Abgeschiedenheit.

(Francisca Stoecklin, 1894 – 1931, Schweizer Dichterin aus Basel)

Ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun öffnen wir heuer wieder das 5. Türchen in unserem Adventskalender und die meisten unserer Leser wissen: Dieses Türchen ist für Eisbär Knut reserviert, unserem Zauberbären, der am 5. Dezember 2006 geboren wurde und heuer schon 16 Jahre alt würde. Der uns alle so verzaubert hat, zusammen mit seinem „Daddy“, seinem Ziehvater Thomas Dörflein, zusammen waren sie unser Dreamteam. Ohne ihn gäbe es dieses Blögchen und unseren Grafschafter Wochenanzeiger wohl gar nicht, und ohne ihn gäbe es dann eben auch alle die lieben Menschen für mich nicht, mit denen ich hier verbunden bin. 

Wir haben in diesem Jahr in unserem Adventskalender ja so ein Oberthema mit Häusern, Türen und Fenstern in der Adventszeit, da haben wir überlegt, was wir da für unseren Eintrag für Knuts Geburtstag machen könnten, und dann hatten wir eine Idee: 

Brigitte/Plauen fährt doch immer mal wieder in den Berliner Zoo und läßt uns von ihrem Besuch Bilder zukommen, so auch bei ihrem letzten Besuch im Oktober diesen Jahres, da erinnerten wir uns an ein so schönes Bild, das wunderbar zum Thema paßt: Ein Bild vom Bärentor im Berliner Zoo, hinter dem das Revier der Tierpfleger für die Bären ist, und hinter dem Knut sein Leben in der Obhut seines geliebten Daddy Thomas Dörflein begonnen hat, und das Brigitte/Plauen heuer wieder mit einer weißen Rose als Erinnerung an beide geschmückt hat: 

Wie schön das paßt zum heutigen Tag! Und für dich, Knut, haben wir an dem Tor, hinter dem du sicherlich eine der schönsten Zeiten deines Lebens verbracht hast, noch eine adventliche Verschönerung vorgenommen, als Geburtstagsgeschenk für unseren Zauberbären!

Wundere dich bitte nicht, wenn in diesem Jahr an deiner Statue im Zoo keine Blumen und kleine Geschenke liegen, der Zoo ist derzeit geschlossen, weil es einen Fall von Vogelgrippe gab. Drück doch bitte dort oben auf deiner Wolke ☁ und deinem Stern ⭐ deine Tatzen, daß möglichst bald Entwarnung gegeben werden und der Zoo wieder geöffnet werden kann, weil hoffentlich alle anderen Vögel gesund geblieben sind. 

Bekommst du halt hier deine Blümchen für deinen Geburtstag von uns

und wir hoffen, du freust dich! Du hast doch immer so gerne gegärtnert! 

Von uns allen wieder ganz liebe Grüße zu dir hinauf zu deiner Wolke und deinem Stern wir haben dich fest im Herzen und für dich brennt heute wieder ein Kerzchen hier! 

Laß es dir gut gehen da, wo du jetzt bist, grüß alle, die dort bei dir sind und die wir kennen und feiert alle schön deinen Geburtstag! Liebe Glückwünsche und liebe Grüße von den Bärchen meines Redaktionsteams und von mir an dich! 

Und meine Bärchen werden heute nacht wieder wie weiland Mimi in heaven 

in den Himmel gucken, um zu sehen, ob sie den Heiligen Nikolaus mit seinem Rentiergespann entdecken können

denn heute ist ja auch wieder Nikolausabend. Strümpfe und Stiefelchen hängen und stehen natürlich wieder parat, wir werden später berichten, ob die Bärchen und die Frau Chefredakteurin brav waren und alles wohl gefüllt. Das wird wieder eine Nacht mit den hibbeligen Bärchen! 🐻🐻❄🐻❄🐻❄🐻🎁🤭😂

Wir wünschen euch allen einen schönen Montag, und daß die Woche gut begonnen hat, einen nicht zu nervösen Nikolausabend, lach, und überhaupt eine schöne neue Woche, paßt auf euch auf, bleibt oder werdet alle gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – „Advent, Advent, ein Kerzchen brennt…..“ 🕯🎀🎠🎁🌲

Verse zum Advent

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
aber als Knecht Ruprecht schon
kommt der Winter hergeschritten,
und alsbald aus Schnees Mitten
klingt des Schlittenglöckleins Ton.

Und was jüngst noch, fern und nah,
bunt auf uns herniedersah,
weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
und das Jahr geht auf die Neige,
und das schönste Fest ist da.

Tag du der Geburt des Herrn,
heute bist du uns noch fern,
aber Tannen, Engel, Fahnen
lassen uns den Tag schon ahnen,
und wir sehen schon den Stern.

(Theodor Fontane, 1819 – 1898, dt. Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Theaterkritiker)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, mit dem heutigen Tage hat der November 2022 nur noch eine Dauer von vier Tagen, dann ist auch er wieder Geschichte! Er war sanftmütig in diesem Jahr, und beschert uns nun auf seine alten Tage bereits den 1. Advent die Dunkelheit weicht, das Licht kehrt wieder! Welch eine Freude! 

Bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung hatten die Bärchen meines Redaktionsteams schon alle das freudige glitzern in den Augen, Vorfreude auf stimmungsvolle Einträge hier, auf ein weihnachtlich geschmücktes Eulennest, auf adventliche Leckereien, das üben der Weihnachtslieder, auf Kerzenglanz, vielleicht sogar auf Schnee schon in den Adventstagen ❄❄❄⛄…..“und, ach, Frau Cheffin…..?“ 5 bärige Augenpaare sahen mich erwartungsvoll an, „…..wir machen doch wieder unseren Adventskalender, oder?“    

Aber sicher, meine Bärchen, wir können doch unsere lieben Leser nicht enttäuschen, die freuen sich doch sicher schon genauso darauf wie ihr, und das ist doch eine liebe und nun schon ins 11. Jahr gehende Tradition! 

Ihr könnt euch sicher alle den Jubel hier vorstellen, wir hoffen nun natürlich, ihr seid auch alle wieder freudig dabei! Und genauso hoffen wir, daß wir auch in diesem Jahr wieder 24 Türchen gefüllt bekommen. 

Stimmungsvoll, so wollen wir hier auch den 1. Advent wieder zelebrieren, da könnt ihr euch dann auch schon vorfreuen auf noch mehr solcher schönen Bilder, „alle Jahre wieder“!

mit viel Schnee und niedlichen Tieren. 

In der Redaktion unseres Grafschafter Wochenanzeiger ist bereits schon liebe Adventspost angekommen

eine so schöne Karte, die schon an unserer Kartenleine hängt

und die ein geheimnisvolles Paket im Schlepptau hatte

dessen Inhalt natürlich noch nicht verraten, sondern nur ebenso geheimnisvoll angedeutet wird

wir haben hier demnächst schließlich noch 24 Adventskalendertürchen zu füllen! 

Das Paket kam von Kristina mit Rani und Fleckchen, und hier haben wir nun leider was überhaupt nicht schönes zu berichten, denn Kristina geht es derzeit gesundheitlich gar nicht gut, da bitten wir euch alle um euer Daumendrücken und eure Fürbitten 🙏🍀🍀🍀🙏 damit sie alles gut übersteht und dann hoffentlich bald wieder ganz gesund ist. Alles Liebe und Gute für dich, liebe Kristina, und nochmals danke für die liebe Adventfreude! 🙏🍀🤗❤❤❤

Was die Deko in und um unser Eulennest angeht, ist die Frau Chefredakteurin mal wieder eine „Klüngelfutt“, wie mein Vater zu Lebzeiten seine kleine, säumige Tochter zu bezeichnen pflegte, wenn sie mal wieder was verschusselt und verträumt hatte 🤭😊 die Herbstdeko wartet noch aufs abräumen, und der bereits erworbene Adventskranz noch auf seinen Einsatz heute, gut Ding will Weile haben, der Advent hat vier Wochen (die aber wahrscheinlich wieder so schnell rum sind wie in allen vorhergehenden Jahren, lach!) und in der Ruhe liegt die Kraft! Und wie gesagt, wir „müssen“ ja noch 24 Türchen füllen. 😁

Manches schmückt sich aber auch bereits selber, so blüht zum Beispiel unser geschenktes Flammendes Käthchen bereits zum zweiten Mal

gestern abend noch fotografiert, und unser Weihnachtskaktus steht auch pünktlich zum ersten Advent in Blüte

auch am Abend fotografiert. 

Die herbstliche Timer-Kerzchen-Beleuchtung beginnt zu schwächeln, 

aber im Zuge der geplanten Adventsdeko ziehen sie eh um, wohin, wird noch nicht verraten, wie gesagt, 24 Türchen! 😂 Neue Batterien liegen schon bereit. 

Hattet ihr alle Spaß an den Häusern in der Girlande? Wenn alles klappt, wie wir es hier in der Redaktion geplant haben, haltet die mal im Hinterkopf, da gibt es dann im Adventskalender eine feine Überraschung bezüglich Häuser, Türen, Fenster! 

Laßt uns alle diesen Advent mit allen Sinnen genießen, die Zeit ist so kurz und doch immer wieder die schönste des Jahres, die Seele braucht Schönes, sonst verkümmert sie, die Zeiten sind eh schon so kalt, laßt uns sie mit Wärme füllen wenigstens hier und mit uns allen, und vielleicht strahlt auch etwas davon in die liebearme Zeit da draußen, ähnlich wie es im Lied von Reinhard Mey, „Gute Nacht, Freunde“ heißt: 

„Für die Freiheit, die als steter Gast bei euch wohnt,
habt Dank, dass ihr nie fragt, was es bringt, ob es lohnt.
Vielleicht liegt es daran, daß man von draußen meint
daß in euren Fenstern das Licht wärmer scheint.“ 

Die Advent- und Weihnachtszeit, ein Fest für die Sinne: 

Für die Ohren 👂


Für die Augen 👁

Für die Nase 👃


Für den Mund 😋👄👅

Und für’s Herz ❤

Ja, ihr lieben Leser alle, das wäre unsere Sonntagsausgabe zum heutigen 1. Advent nun bitten wir unser Engelchen vom letzten Jahr wieder, uns die erste Kerze am Adventskranz anzuzünden 

und wünschen mit dem Licht der ersten Kerze all unseren lieben Lesern, den stillen wie den bekannten, einen frohen, gesegneten, stimmungsvollen ersten Advent. Habt alle eine wunderbare Adventszeit, laßt das Lied vom Frieden auf der Erde wieder in euren Herzen erklingen, seid friedlich, freundlich, liebevoll, paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund, startet alle gut wieder in die neue Woche am Montag und habt eine schöne, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Martinsgänse – Martinslaternen 🏮 – Martinssommer 🌞 – Martini im Eulennest! 🦉🐎🏮🎺🍗🍂🍁☀

Einladung zur Martinsgans

Wann der heilge Sankt Martin
will der Bischofsehr entfliehn,
sitzt er in dem Gänsestall
niemand findt ihn überall,
bis der Gänse groß Geschrei
seine Sucher ruft herbei.

Nun dieweil das Gickgackslied
diesen heilgen Mann verriet,
dafür tut am Martinstag
man den Gänsen diese Plag,
daß ein strenges Todesrecht
gehn muß über ihr Geschlecht.

Drum wir billig halten auch
diesen alten Martinsbrauch,
laden fein zu diesem Fest
unsre allerliebste Gäst
auf die Martinsgänslein ein,
bei Musik und kühlem Wein.

(Carl Joachim Friedrich Ludwig „Achim“ von Arnim, 1781 – 1831, deutscher Schriftsteller)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da haben wir uns bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung doch wieder so drauf gefreut, auf die Fragezeichen in euren Augen! 👁❓ Ist das Martinsfest nicht schon vorbei? Und der Grafschafter hinkt hinterher? Nein, beileibe nicht, wir hatten so eine schöne, stimmungsvolle Redaktionssitzung am Freitag, dieweil die Frau Chefredakteurin, pünktlich zum Martinstag am selbigen, unsere schöne Redaktionsganslaterne wieder ins Fenster gehängt hatte

und die Bärchen sie versonnen betrachteten, und so wurde ganz schnell die Idee für unsere Sonntagsausgabe am heutigen Sonntag geboren: Wir machen noch einen Martins-Eintrag, schließlich finden ja auch die Martinsumzüge rund um das eigentliche Datum statt, manchmal schon ein bissel eher, manchmal auch Tage später. 

Da die feine Ganslaterne so quasi der Anschubser für unsere Sonntagsausgabe war, beginnen wir nun auch mal mit den Martinsgänsen, wie im Titel und im Gedicht ja schon aufgeführt. 

Martinsgänse mit Gänseblümchen, 😊 das paßt! 

Die Legende von den Martinsgänsen, wie auch im obigen Gedicht beschrieben, ist euch sicherlich allen bekannt, dieser Legende nach sollte Martin zum Bischof von Tours ernannt werden, doch er wollte dieses Amt nicht annehmen und versteckte sich in einem Gänsestall. Aber die Gänse schnatterten so laut, daß er schnell entdeckt und schließlich doch zum Bischof von Tours geweiht wurde. Der Ursprung der Legende liegt allerdings in den damaligen bäuerlichen Traditionen, Am 11. 11., dem traditionellen Zinstag, wurden die Schulden oft in Naturalien beglichen. Dazu gehörten auch Gänse, die zu dieser Zeit schlachtreif waren. Daher bot es sich an, die Gänse an diesem Tag bei einem Festessen zu verspeisen. So mußten die Tiere nicht durch den Winter gebracht werden und man konnte sich vor der strengen Fastenzeit noch einmal richtig satt essen. Heute wird die Martinsgans traditionell mit Rotkohl und Klößen zubereitet.

Gänse sind feine Tiere, und auch, wenn ich Gänsebraten mag, wird hier doch jedes Tier geachtet und so haben wir mal wieder unser Archiv und unseren Serviettenfundus durchgesehen, um euch Bilder zeigen zu können. 

Aus dem Kaisergarten hier in meiner Heimatstadt

 

Wir haben aber auch Gänse in den Redaktionsräumen, außer unserer Laternengans, eine kleine Gänsefamilie, guckt mal:

Das ist der Ganter, der stolze Herr Papa!

Das ist seine Frau, die Gänsemama, mit ihren Gösseln

das Nesthäkchen! 

Und die ganze stolze Familie

Fein, nicht wahr, sie haben ihren Platz eigentlich am zum Topfschrank umfunktionierten ehemaligen Gefrierschrank, aber um für euch zu posen sind sie mal schnell alle auf den Küchentisch geflogen. Mama und ihre kleinen Gösseln sind nämlich „Kantentiere“ sieht man ja auch auf den Bildern. 

Und noch weitere Gänse beherbergen die Redaktionsräume hier, nämlich eine als Eierbecherschmuck und ganz viele als Serviettenringe, guckt:

herbstliches Geschirr!

Für die, die sich nach all den niedlichen Bildern nun so gar nicht (mehr) mit einem Gänsebraten anfreunden können, hätten wir was ganz feines zum entspannten „Gänsebraten“ genießen: 

https://www.oetker.de/rezepte/r/martinsgaense-fuer-kinder

Gan(s)z ohne schlechtes Gewissen! 

Kommen wir nun zum zweiten Teil unseres Titels, den Martinslaternen und dem Laternelaufen, jedes Jahr wieder ein so schönes Fest für die Kinder, leider hat die Frau Chefredakteurin auch in diesem Jahr wieder keinen Martinszug zu sehen bekommen, obwohl sie zu der Zeit zum einkaufen unterwegs war. Dann schwelgen wir halt hier in unserer Sonntagsausgabe in schönen Bildern von und mit Laternen. Und in der Erinnerung an unsere eigenen Laternenumzüge und die mit unseren Kindern bzw. bei einigen unserer Leser auch schon die mit den Enkelkindern. 

 

Laterne, Laterne 

Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf, mein Licht,
brenne auf, mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht!

Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Sperrt ihn ein, den Wind,
sperrt ihn ein, den Wind,
er soll warten, bis wir alle zu Hause sind!

Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Bleibe hell, mein Licht,
bleibe hell, mein Licht,
denn sonst strahlt meine liebe Laterne nicht!

(Volkslied aus Norddeutschland)

Der Brauch der Martinsumzüge und des Laternenlaufens ist weit verbreitet, für den Brauch der Laternen gibt es verschiedene Erklärungen: So ist überliefert, dass der Leichnam Martins in einer großen Lichterprozession nach Tours überführt worden sein soll. Als Erinnerung daran wurden später am Gedenktag des Heiligen Lichter und Laternen angezündet.

Der theologische Erklärungsansatz für den Laternenbrauch bezieht sich auf die frühere Leseordnung für den 11. November. Das Evangelium vom Licht unter dem Scheffel (Lk 11,33) besagt, dass der Glaube nicht versteckt, sondern wie ein helles Licht in die Welt getragen werden soll.

Außerdem war es bis in die Neuzeit üblich, daß Kinder aus Rüben und Kürbissen Laternen schnitzten, Kerzen hineinstellten, damit umherzogen und um Süßigkeiten oder Gebäck bettelten.

Die heutige Form der Martinsumzüge mit Laternen hat sich Ende des 19. Jahrhunderts im Rheinland entwickelt. Damals entstanden in vielen Städten und Dörfern Sankt Martins-Vereine, die geordnete Laternenumzüge organisierten. Das Martinsspiel mit der Darstellung der Mantelteilung wurde zum zentralen Element des Martinsfestes. Zum Abschluß des Martinszugs werden Tüten mit Süßigkeiten und Gebäck wie Weckmänner an die Kinder verteilt. Vom Rheinland aus hat sich diese Gestaltung des Sankt-Martins-Tags in ganz Deutschland verbreitet. Auch in Österreich und der Schweiz sind Laternenumzüge am Martinstag ein beliebter Brauch.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche) 

Die Mantelteilung auf einem alten Gemälde. 

Laternenkinder auf ihren Heischegängen

(Heinrich Hermanns, St.-Martins-Zug vor dem Düsseldorfer Rathaus, 1905) 

Das letzte Bild ist das Lieblingsbild der gesamten Redaktion, es ist so stimmungsvoll und natürlich, man spürt die Freude und die Aufregung und lächelt leise, weil sich daran wohl bei den meisten teilnehmenden in 117 Jahren bis heute nichts geändert hat. 

Eine kleine Galerie unserer Laternen, als wir sie 2020 in unsere Redaktionsfenster gehängt haben, zum leuchten, weil doch die Martinszüge coronabedingt ausgefallen waren. 

 

 

 

Ein Bild zur Mantelteilung haben wir noch, das wollte die Frau Chefredakteurin noch mit rein haben, weil ihr dabei immer wieder die kleine Geschichte aus ihren Kindertagen einfällt, wenn der Martinszug der Schule der damals kleinen Monika beendet war, dann mußte oben in der Wohnküche der elterlichen Wohnung die Mantelteilung nochmal nachgespielt werden, zu diesem Zweck mußte sich der Papa auf den Boden setzen als armer Bettler und Monika/Martina ritt auf ihrem imaginären Roß durch Schnee und Wind (rund um den Küchentisch! 🤭😁) wo sie dann nach einigen Umritten ihren Mantel (ein Bettlaken!) mit dem armen Bettler teilte. Das alles bei der Beleuchtung durch die Laterne und dem Glimmfeuerschein aus dem Küchennickelherd. Sehr stimmungsvoll und bis auf die wohlige Wärme im Raum bestimmt sehr adäquat zu den ursprünglichen Zeiten von St. Martin. 😊

Zum Abschluß des zweiten Teils haben wir noch ein so schönes Video für euch, die Kleinsten glücklich mit ihren Laternchen, wir hoffen, ihr habt so viel Freude daran wie unser gesamtes Team sie hatte: 

Und damit kommen wir zum dritten Teil unserer Martini-Sonntagsausgabe, dem Martinssommer:

Der Martini-Sommer oder Martinssommer gehört zu den meteorologischen Singularitäten. Martini-Sommer ist ein volkstümlicher Begriff in der Schweiz und Süddeutschland für eine typische Schönwetterperiode gegen Ende der ersten November-Dekade mit stabilen Hochdrucklagen, die in entsprechenden Jahren in den Weinbaugebieten eine Novemberlese möglich machen. Schweizer Meteorologen verwenden seit Generationen diesen aus dem Mittelalter des christlichen Abendlandes stammenden Ausdruck auch heute noch in ihren Wetterprognosen. Mittlerweile wird der Ausdruck Martini-Sommer im ganzen deutschsprachigen Raum angewendet. Martini-Sommer wird gerne mit Altweibersommer verwechselt. Letzterer betrifft jedoch die späten schönen Sommertage im Monat September.

Der Legende nach ereignete sich dieses Wetterphänomen erstmals beim Tod des heiligen Martin im französischen Tours. Der Bischof starb unerwartet während eines Besuches im Kloster, das er gegründet hatte. Beim Transport des Leichnams auf der Loire in die Stadt geschah das vermeintliche Wunder eines raschen Wärmeeinbruchs, so dass die Ufer neu ergrünten und Fruchtbäume zu blühen begannen.

(Quelle: Wikipedia)

Solch einen Martinssommer gab es in diesem Jahr mal wieder rund um den Martinstag, und er bescherte uns hier oben in unserem Eulennest und unserer Grafschaft einen richtig spektakulären Sonnenuntergang, den wir natürlich sofort fotografisch für euch festgehalten haben. Da wird sich nun Christa aus Kanada freuen, denn sie hatte auch solch einen fantastischen Sonnenuntergang in ihrem Blog, und bei den Bildern kommen wir dann auch zu der besprochenen Deutung einiger Bilder. 

Noch relativ „normal“ der Himmel mit unserem Hoppriel

aber gen Westen zeichneten sich schon sehr spezielle Wolken ab

und dann begann das Schauspiel über unserem Birkenpferd

Rosafärbung wie ein Strahlenkranz, 

als hätte Hoppriel einen Heiligenschein! 

Auf der anderen Seite entwickelten sich die Wolken weiter

ich hab mal zwei Bilder mit dem Katzennetz gemacht, um das in der Gesamtheit zeigen zu können

Hoppriel eingehüllt in herrlichen Farben

und bei diesem Bild nähert sich nun langsam die Deutung, die mir beim Anblick kam, achtet mal auf die Wolke direkt unter dem Zweig. 

das ist doch eine Schwalbe, oder? Der Martinssommer beschert mir Schwalbenkind meine geliebten Schwälbchen noch einmal mitten im November mit einer Wolkenformation ganz groß am Himmel, ich hab mich so gefreut, und die Bärchen waren auch ganz hin und weg. 

Und langsam löste sich alles auf! 

Ich hab gar nicht aufhören können zu fotografieren, das war einfach nur wunderschön! 

Das war unser Beitrag zum Martinssommer, zum Schluß unserer heutigen Sonntagsausgabe haben sich die Bärchen meines Redaktionsteams mal wieder mit unserem kleinen Küchenchef zusammengetan, Otto war wieder unterwegs bezüglich der Zutatenliste, und wir präsentieren euch nun leckeres zum Martini-Fest, es ist ja Sonntag heute, da schmeckt das alles ganz sicher auch noch ein paar Tage nach dem eigentlichen Termin. Guten Appetit! 

 

Ein Schmankerl hat sich die Frau Chefredakteurin noch bis hierhin aufbewahrt, die Bärchen und ich, wir haben nämlich einen kleinen Freudentanz hier aufgeführt neulich, denn stellt euch mal vor, wer bzw. was wieder da ist? Der schöne rote Stern in einem Fenster unserer Nachbarn, der immer gleich zu Beginn vom ungeliebten November leuchtete und den wir im letzten Jahr so schmerzlich vermißt haben, er ist wieder da, er leuchtet wieder, keine Ahnung, warum er pausiert hat, aber nun ist er wieder da und wir treten den Beweis an:

Da ist er wieder, direkt im Fenster neben der beleuchteten Haustüre! Wir haben gejubelt! 😁❤

Und damit wünschen wir euch allen nun einen wunderschönen Sonntag, mit oder ohne Martinssommer, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, laßt euch nicht unterkriegen, und startet am Montag gut wieder in eine neue und hoffentlich schöne Woche, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Wir beginnen die Woche mit einem Geburtstag! 🎂☕🍾🥂🎈🎁🍀🌟🌻

Zu einem Geschenk

Ich wollte dir was dedizieren,
nein, schenken, was nicht zu viel kostet.
Aber was aus Blech ist, rostet,
und Messing-Gegenstände oxydieren.

Und was kosten soll es eben doch.
Denn aus Mühe mach ich extra noch
was hinzu, auch kleine Witze.
Wär bei dem, was ich besitze,

etwas Altertümliches dabei —
doch was nützt dir eine Lanzenspitze!
An dem Bierkrug sind die beiden
Löwenköpfe schon entzwei.

Und den Buddha mag ich selber leiden.
Und du sammelst keine Schmetterlinge,
die mein Freund aus China mitgebracht.
Nein – das Sofa und so große Dinge kommen

überhaupt nicht in Betracht.
Ach, ich hab die ganze letzte Nacht,
rumgegrübelt, was ich dir geben könnte.
Schlief deshalb nur eine,

allerhöchstens zwei von sieben Stunden,
und zum Schluß hab ich doch nur dies kleine,
lumpige, beschissne Ding gefunden.
Aber gern hab ich für dich gewacht.

Was ich nicht vermochte, tu du’s:
Drücke du nur ein Auge zu.
Und bedenke,
daß ich dir fünf Stunden Wache schenke.

Laß mich auch in Zukunft nicht in Ruh.

(Joachim Ringelnatz, 1883-1934, deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler)

liebe Britta-Gudrun, alles Liebe und Gute für dein neues Lebensjahr wünschen dir von ganzem Herzen dein Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Frau Chefredakteurin und Mimi in heaven!  

Die Geburtstagstorte steht schon bereit da mußt du nun noch die Kerzchen auspusten und dann stoßen wir hier alle gemeinsam auf deinen heutigen Ehrentag an! 

Blumen gibt es standesgemäß von Mijnheer Vincent van Gogh

für die zweite Geburtstags-Löwin laut Sternzeichen unserer langjährigen Leserinnen im Blögchen und späteren Grafschafter. 

Und hier reiht sich dann in die Reihen deiner Gratulanten natürlich erst einmal dein lieber Kater Django ein mit einem lieben Geburtstagsgruß für sein Frauchen

miaaaauuuh, liebes Frauchen, alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstagstag heute von deinem Django! 🐈💐🐱

Natürlich hab ich auch ein feines Geschenk für dich, mit Hilfe der Frau Chefredakteurin von der Zeitung hier, die du so gerne liest, hab ich ein neues Bild von mir für dich, guck mal: 

Ich hoffe, es gefällt dir, die Bärchen hier vom Redaktionsteam und die Frau Chefredakteurin waren jedenfalls ganz begeistert! Das Fotoshooting haben wir neulich ganz heimlich hier im Eulennest gemacht, von all den vielen Feiern mit und bei meiner Freundin Mimi in heaven kenn ich mich hier ja prima aus! 

Was zu deinem Geburtstag auch nicht fehlen darf, das sind deine geliebten Schwalben und Mauersegler

Dazu gibt es natürlich auch die passende Musik! 

Und nicht zu vergessen das obligatorische Mäuseständchen, das zu keinem Geburtstag hier fehlen darf, büdde schön:

Und damit wünschen wir dir alle einen wunderschönen Geburtstagstag, laß dich feiern, paß auf dich und Mussjö Django auf, nochmals alles Liebe und Gute 🙏🍀🍀🍀 gewunschen von deinem Grafschafter! Wir stoßen nochmal auf dich an 🥂 hoch sollst du leben 🎈🥳❤❤❤❗

Allen anderen wünschen wir einen schönen Montag und einen guten Start in die neue Woche wieder, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!   

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Erinnerungen sind golden ⭐☁🌻 – Weltkatzentag 🐱🐈❤

Das Leben

Das Leben und dazu eine Katze: Das gibt eine unglaubliche
Summe, ich schwör’s euch!

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, deutsch-österr. Schriftsteller)

Katzen lieben Menschen

Katzen lieben Menschen mehr als sie zugeben wollen,
aber sie besitzen so viel Weisheit, es für sich zu behalten.

(Mary E. Wilkins Freeman, 1852-1930, US-amerik. Schriftsteller)

Unter allen Geschöpfen

Unter allen Geschöpfen dieser Erde gibt es nur eines,
das sich keiner Versklavung unterwerfen lässt.
Dieses ist die Katze.

(Mark Twain, 1835-1910, amerikanischer Schriftsteller)

Wenn ich zufällig einer Katze begegne und sehe, wie sie die Pfoten setzt, den grellen, starren, rätselhaften Blick auf mich gerichtet, wenn ich den weichen Klagelaut höre, mit dem sie mich in ein tiefsinniges Gespräch ziehen zu wollen scheint, hebt sich meine Stimmung, wie tief sie auch gesunken gewesen sein mag.

(Ricarda Huch, 1864 – 1947, deutsche Dichterin, Philosophin und Historikerin)

Statt eines ganzen Gedichts schöne Zitate zum Weltkatzentag anno domini 2022

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, und da sind wir wieder, euer Redaktionsteam, denn heute fügen sich mehrere schöne Ereignisse und Traditionen so fein in einem Tag zusammen: Weltkatzentag, Montag, der traditionell der Eintragstag unserer Mimi in heaven war, und unser Jahrestag vom Einzug von Mimi in heaven ins Eulennest. 

Unsere Mimi in heaven

gratuliert von ihrer Wolke ☁ und ihrem Stern ⭐allen ihren Katzenfreunden hier unten von ihrer Freundesliste zum heutigen Weltkatzentag, natürlich mit einem ganz lieben Gruß auch an ihren Hundefreund Buddy, an den schließt sich besonders ihr Hundefreund Storm an, der ja auch schon bei ihr auf Wolke und Stern ist, 

und alle ihre Katzenfreunde dort oben schon bei ihr 

Balou Chica und die graue Eminenz gratulieren ebenfalls herzlich ihren Fellgenossen auf der Erde

Django, Mimis ältestem Blogfreund, 

Lakritze 

Amira

Luna

und Tobias 

Rani, natürlich mit Fleckchen gemeinsam,  

Steve

Torty und 

Keks

Devil 

Angel und last but not least

Buddylein, der immer dazu gehört und Mimis ältester Hundekumpel ist auf ihrer Freundesliste! 

Habt alle mit euren Frauchen und Herrchen einen wunderschönen Weltkatzentag, den „himmlischen“ Wünschen schließen sich die Bärchen vom Redaktionsteam und die Frau Chefredakteurin natürlich innig an! 

Wir haben in unserer Redaktionssitzung am letzten Freitag auch zu diesem Eintrag ein wenig überlegt, unter welches Thema wir die Montagsausgabe zum Weltkatzentag stellen könnten, letztlich war es Ruddi, der immer noch sehr an seine Ausbilderin Mimi in heaven denkt, der die Idee hatte: 

Erinnert ihr euch?

Dieses Samentütchen mit Sonnenblumensamen schickte uns nach Mimis Tod Brigitte/Plauen, und wir haben sie damals in Mimis Brotkasten ausgesät, wo sie ja auch sehr schön geblüht haben,

in diesem Jahr haben wir leider die Aussaat verpaßt, dafür steht jetzt in Mimis Brotkasten unser Salbei und die Walderdbeere, aber auf Sonnenblumen wollten die Bärchen für Mimi in heaven zum Weltkatzentag heute doch auch nicht verzichten, also gibt es jetzt wieder feine Serviettenbilder. Man muß sich nur zu helfen wissen! 

Da haben die Bärchen für dich, Mimi, und alle deine tierischen Freunde oben und unten mal virtuell gegärtnert, ich glaub, gerade dieses Bildchen gefällt dir und bestimmt auch allen anderen Lesern hier ganz besonders. 

 

Die Zeit der Sonnenblumen zieht sich ja bis in den Herbst, mal gucken, was unser Blumenladen zu bieten hat, dann gibt es vielleicht doch auch noch Sonnenblumen auf Balkonien, auf unserem Redaktionskalender ist zu diesem Monat so ein schönes Bild mit solchen Sonnenblumentöpfchen, das wäre eine Anregung. 

Zum Weltkatzentag gehören natürlich auch schöne Katzenbilder, wir haben mal unser Archiv durchgeforstet:

Eines der schönsten Katzenbilder aus unserem Archiv machen wir jetzt hier noch einmal einzeln

Und damit schließen wir nun unseren Eintrag und wünschen all unseren Lesern einen schönen Montag mit einem guten Start in die neue Woche wieder, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, und allen Dosenöffnern wünschen wir einen herrlichen Weltkatzentag mit ihren Fellnasen, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

 

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Wir feiern Geburtstag! 🎂🍾🥂💐🎈🎇🎁

Mit fünfundzwanzig hält sich jeder für ein Genie
und hüb‘ die Welt aus den Angeln, wüßt‘ er nur wie!
Mit dreißig, vierzig dann wird’s stiller
und ruhiger am Horizont,
und schließlich gibt er zu, auch Schiller
und Goethe hätten was gekonnt.

(Cäsar Flaischlen, 1864 – 1920, deutscher Schriftsteller, Journalist und Redakteur)

Lebe! Liebe! Lache!
Auf diese Weise mache
dein neues Jahr zu einem Fest,
das dich dein Leben feiern lässt.
Es soll das neue Lebensjahr
noch besser sein, wie’s alte war!

(Verfasser unbekannt)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, wir feiern heute Geburtstag hier, denn eine unserer lieben Leserinnen hat heute ihren Ehrentag, unsere langjährige und treue Leserin Brigitte/Plauen feiert heute ihr Jubelfest, und da gratuliert natürlich von Herzen das gesamte Redaktionsteam von eurem Grafschafter ganz herzlich: 

  

Ruddi                                                                   Bruno

Hamish                                                               Otto

und Luzia! 

Und die Frau Chefredakteurin mit Mimi in heaven! 

liebe Brigitte, sie lebe hoch, hoch, hoch!

Die Bärchen haben dir schon liebevoll den Geburtstagsfrühstückstisch gedeckt und Kaffee gekocht, 

nimm Platz, der Grafschafter Wochenanzeiger mit der heutigen Sonntagsausgabe zu deinem Ehrentag liegt natürlich auch schon parat. Und der Geburtstagsblumenstrauß, den dir die Bärchen überreichen! 

„Für dich soll’s rote Rosen regnen…..“ 🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹

Und noch was von deiner Lieblingsband, ABBA, passend zu deinem Ehrentag:

Am Nachmittag servieren dir die Bärchen deine Geburtstagstorte

und bringen dir nochmal ein Ständchen

jetzt mußt du noch die Kerzen auspusten

und dann stoßen wir alle gemeinsam auf ein neues, glückliches und gesundes Lebensjahr an

alles Liebe und Gute für dich wünschen dir von Herzen dein Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger und alle lieben Leser hier! 

Tierische Gratulanten:

Blümchen:

Am Abend serviert dir unser Maître de Cuisine

ein leckeres Vier-Gänge-Menü und hat als kleines Extra-Geschenk für dich noch süße Bären, quasi zum Nachtisch! 🤭🤣🎁

Natürlich gibt es auch noch richtige „Leckerli“, wir wissen ja alle, wie gerne du Schokolade magst! 

Die Cocktail-Bar ist dann am späten Abend auch wieder geöffnet

und auch da hätten wir eine hübsche kleine Auswahl stimmungsvoller Getränke für dich und uns! 

Klaviermusik für die Nacht mit einem niedlichen Geburtstagsständchen

Zum Abschluß deines Geburtstages haben sich die Bärchen was ganz stimmungsvolles rausgesucht, als Abend-Serenade, das ist so richtig schön schnulzig, finden sie, und deshalb schon wieder so herrlich, Nachtstimmung am Meer 

Und damit wünschen wir dir und all unseren Lesern einen wunderschönen Sonntag, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, nochmals einen herzlichsten Glückwunsch für unsere Brigitte/P und liebe Grüße von eurem Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven 

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!