Grafschafter Wochenanzeiger – Erntedank – ein alter Brauch?! 🍇🍏🍎🍐🌽🍄🧅🥕🌰

Erntefest

Wagen auf Wagen schwankte herein,
Scheune und Böden wurden zu klein:
Danket dem Herrn und preist seine Macht,
glücklich ist wieder die Ernte vollbracht.

Hoch auf der Fichte flattert der Kranz,
Geigen und Brummbaß laden zum Tanz;
leicht wird das Leben trotz Mühe und Plag,
krönet die Arbeit ein festlicher Tag.

Seht ihr der Kinder fröhliche Schar,
blühende Wangen, goldlockiges Haar?
Hört ihr sie jubeln? O liebliches Los,
fällt ihnen reif doch die Frucht in den Schoß!

Wir aber furchen, den Pflug in der Hand,
morgen geschäftig aufs neue das Land;
ewig ja reiht, nach des Ewigen Rat,
Saat sich an Ernte und Ernte an Saat.

(Julius Sturm , 1816-1896, deutscher Dichter der Spätromantik)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da liegt sie nun wieder vor euch auf dem sonntäglichen Frühstückstisch, eure Sonntagsausgabe, zu einem besonderen Wochenende, zudem auch noch ein langes, was sicher alle Werktätigen freut! Samstag/Sonnabend, Sonntag/Erntedankfest, Montag/Tag der deutschen Einheit! 

Es war ein bissel eine nachdenkliche Redaktionssitzung hier am Freitag, weil mein Bärenteam von der Frau Chefredakteurin vieles über den Brauch des Erntedankfestes wissen wollte, und der Gedanke im Raum stand, ob denn heutzutage ein solches Fest überhaupt noch „zeitgemäß“ wäre bzw. vermittelbar. Es waren gute Gespräche, die wir geführt haben, und dann sind wir übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, daß wir hier wieder unseren Erntedankbeitrag leisten wollen, mit Gedanken und Adaptionen zur heutigen Zeit. 

Schon in vorchristlicher Zeit wurden in den verschiedenen Religionen und Kulturen Opfer- und Erntefeste gefeiert. Die Menschen waren sich dessen bewußt, daß eine gute Ernte nicht allein in ihrer Hand lag und würdigten dementsprechend die Natur. Die Würdigung der Natur, das wäre auch heute wieder ein guter Ansatz für das Erntedankfest. 

Bereits im alten Ägypten, im antiken Griechenland und im Römischen Reich brachten die Menschen ihren verschiedenen Fruchtbarkeitsgöttern Opfergaben als Dank für die Ernte dar. Später feierten die Kelten und Germanen in Mittel- und Nordeuropa die Ernte am Ende des Sommers mit Erntefesten und dankten den Göttern mit Tieropfern und dem Brauen von Erntebier.

Von zwei Erntedankfesten wird im Alten Testament berichtet, sie wurden zur Getreideernte und zur Weinlese gefeiert. Es sind noch heute jüdische Feste, dem Erntedankfest recht ähnlich, Sukkot, das Laubhüttenfest, wird im Herbst, fünf Tage nach dem Versöhnungstag, im September oder Oktober gefeiert und dauert sieben Tage, Schawuot, ist das jüdische Erntedankfest, das 50 Tage, also 7 Wochen plus einen Tag nach dem Pessachfest gefeiert wird, im Mai/Juni, zu dieser Zeit wird in Israel der erste Weizen geerntet. 

Das Erntedankfest ist kein christliches Fest im eigentlichen Sinne, da es nicht wie Weihnachten oder Ostern auf einem Ereignis aus dem Leben Jesu basiert. Dennoch ist es den Menschen seit jeher ein Bedürfnis gewesen, Gott für die Gaben der Natur zu danken.

Noch bis in die frühe Neuzeit war der größte Teil der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig und mußte für das tägliche Brot hart arbeiten. Mit der Industrialisierung hat der ursprüngliche Sinn des Erntedankfestes an Bedeutung verloren. Viele Obst- und Gemüsesorten sind durch den weltweiten Handel das ganze Jahr über verfügbar. Das Wissen um den Zeitpunkt der Aussaat, Reife und Ernte ist kaum noch vorhanden. 

Obwohl auf der ganzen Welt Dankfeste für die Ernte gefeiert werden, gibt es keinen einheitlichen Festtermin. Das liegt daran, dass in den unterschiedlichen Klimazonen zu verschiedenen Zeiten geerntet wird.

In unserem Land wird das Fest aufgrund einer Empfehlung der Deutschen Bischofskonferenz von 1972 am ersten Sonntag im Oktober gefeiert. 

 

Bräuche und Traditionen zum Erntedankfest: 

Erntekrone:

Nach der Getreideernte wird aus dem letzten Schnitt eine Erntekrone geflochten. Die Krone besteht aus vier zur Mitte hin gebogenen Streben. Jede Strebe wird aus einer anderen Getreidesorte geflochten, z. B. Weizen, Roggen, Hafer und Gerste. Die vier Streben stehen für Hoffnung, Glaube, Sorge und Dank, der runde Kranz an der Basis der Krone symbolisiert die Ewigkeit ohne Anfang und Ende.

Ernteteppich:

Eine schöne Tradition ist der Ernteteppich. Aus verschiedenen Obst- und Gemüsesorten, Samen, Nüssen und Getreide wird im Altarraum ein kunstvolles Bild mit Bezug zum Erntedankfest gelegt. Meist übernehmen Landfrauen oder Frauen aus der Gemeinde die aufwendige Gestaltung des Ernteteppichs.

Ernterad:

 

Neben Erntekrone und Ernteteppich wird in den Kirchen auch oft ein Ernterad gestaltet. Dafür werden die Innenräume zwischen den Speichen eines Wagenrades mit regionalem Obst und Gemüse oder Blumen gefüllt und das Rad auf dem Boden im Altarraum platziert.

Erntepuppe:

In manchen Gegenden wird auch eine Erntepuppe oder Kornpuppe aus Stroh gebunden. Dafür werden Bündel aus Getreidehalmen, die sogenannten Garben, aus dem letzten Schnitt verwendet. Die Strohpuppe bleibt als »Opfergabe« auf dem Feld und soll im nächsten Jahr eine gute Ernte bringen. Manchmal wird die Erntepuppe auch auf dem Feld verbrannt.

Erntedank vs. Thanksgiving:

In den USA ist Thanksgiving ein staatlicher Feiertag und wird am vierten Donnerstag im November gefeiert. Es hat nur bedingte Ähnlichkeiten mit unserem Erntedankfest und ist eher ein Familienfest. 

In Kanada wird Thanksgiving am zweiten Montag im Oktober gefeiert und ist wie in den USA ein gesetzlicher Feiertag. Jedoch entspricht das kanadische Thanksgiving mehr dem europäisch-christlichen Erntedankfest.

Der Überlieferung nach geht Thanksgiving auf die sogenannten Pilgerväter zurück. Im Jahr 1620 landeten englische Separatisten mit der Mayflower im heutigen Massachusetts an. Den ersten Winter in der neuen Welt überlebten die Siedler nur dank der Unterstützung der Wampanoag-Indianer. Die Ureinwohner zeigten den Kolonisten, welche Pflanzen essbar waren, wie sie den Boden bewirtschaften konnten und versorgten sie mit Saatgut.

Bei den Wampanoag und vielen anderen Indianerstämmen war es üblich, der Natur für die Ernte zu danken. So feierten Siedler und Indianer im darauffolgenden Jahr ein gemeinsames Erntefest, das heute als erstes Thanksgiving bezeichnet wird.

(Quellen: Vivat! Magazin, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche, Sybil Gräfin Schönfeldt)

Den Abschluß unserer Ausführungen zum Erntedankfest mit Thanksgiving haben wir mit Bedacht gewählt, denn der Ursprung dieses Festes zeigt im positiven Sinne das begegnen zweier Kulturen, die eine, angestammt in ihrem Lebensumfeld, zeigt der anderen, die fremd in dieses Land gekommen ist, was sie zum überleben brauchen, versorgt sie mit dem nötigen Wissen und den Materialien dazu. Und am Ende wird gemeinsam ein Fest der alten Tradition gefeiert. Macht und Gier haben dann leider mal wieder, wie so oft in der Geschichte, die guten Ansätze und das freundliche Miteinander der Menschen vernichtet, und da sind wir beim Bezug zu unserer heutigen Zeit. 

Wir sollten, nein, wir müssen den Geist dieser Geschichte und den Ursprung dieses und aller anderen Erntefeste auf der Welt wieder neu beleben, wir stehen in unserer Zeit einen Schritt vor dem Abgrund, wir haben unseren Planeten rücksichts- und verantwortungslos ausgebeutet, wir leben in unseren auch jetzt immer noch Wohlstandsstaaten unbekümmert und gedankenlos ob derer, die sich im tatsächlichen Wortsinne um ihr „tägliches Brot“ sorgen müssen und so oft nicht einmal dieses haben. Wir leben, als wären wir der Nabel der Welt, egoistisch, fordernd, gierig! Und erfahren nun am eigenen Leib, wie es ist, sich um das, was uns tagtäglich als selbstverständlich erschienen ist, Sorgen machen zu müssen. Um eine warme Wohnung im Winter, um Lebensmittel, deren Preise stetig steigen, und last but not least um den Frieden auch in unserem Land, sei es der reale Frieden oder der soziale. Und kommen wieder nicht auf die naheliegendste Lösung: Die Ansprüche mal wieder zurückschrauben, nicht alles jederzeit und sofort zur Verfügung haben können, zu teilen mit denen, die noch weniger haben als wir, dankbar zu sein für das, was wir noch haben, am dankbarsten dafür, daß wir und unsere Lieben alle unbeschadet durch eine weltweite Pandemie gekommen sind, endlich den alten Handwerkerspruch begreifen „nach fest kommt ab“ und retten, was noch zu retten ist. Also in ganz umfänglichen Sinne wieder Erntedank feiern! Stellen wir endlich das geifern, neiden, mißtrauen und gegeneinander arbeiten ein, wir schaffen es nur gemeinsam oder gar nicht! Hier in unserem Grafschafter rennen wir natürlich wieder offene Türen ein, hier hat jeder unserer Leser längst begriffen, was zu tun ist, aber mich, uns, läßt doch die Hoffnung einfach nicht los, daß solche Apelle doch irgendwo im weiten da draußen auf noch ein paar offene Ohren stoßen und das dann Kreise zieht! 

Mein Redaktionsteam und ich, wir haben einen ganz verrückten Traum: Im nächsten Oktober, im Oktober 2023, feiern wir weltweit Erntedank, weil wir es geschafft haben, den Schritt in den Abgrund zu verhindern! 🙏🍀🍀🍀🙏

In diesem Sinne gibt es hier nun noch schöne Bilder zum Erntedankfest! 

Erntedank ist Dankbarkeit, und was wir euch nun berichten müssen, hat im weiten Sinne auch etwas mit Dankbarkeit zu tun, Dankbarkeit für ein Leben, daß man begleiten durfte, denn wir haben die traurige Pflicht, euch mitteilen zu müssen, daß von Mimis Freundesliste wieder einer ihrer Wegbegleiter den Weg über die Regenbogenbrücke zu ihrer Wolke ☁ und ihrem Stern ⭐angetreten hat, Steve, geliebter wilder Kater von Jutta vom Blog Felino-Steve

ist am letzten Sonntag gestorben. 

Wir sind mit unseren Gedanken und unserer Anteilnahme bei Jutta und ihrem Mann, die ihren kleinen Kater hergeben mußten und ihn so schmerzlich vermissen. 

Mimi in heaven wird ihn liebevoll begrüßt haben! Hier in unserem Grafschafter und bei uns allen wird er in liebevoller Erinnerung und unvergessen bleiben. 

Zum Andenken und erinnern an die schönen Zeiten hier oben im Eulennest und auf Balkonien bei wilden Festen, Partys, Halloweenfeiern und Modenschauen haben wir euch noch eine kleine Dia-Show zusammengestellt:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Einen lieben Gruß hinauf zu Wolke ☁ und Stern ⭐ hinter dem Regenbogen 🌈 zu Steve, Mimi, der grauen Eminenz, Storm, Chica, Balou und Kira, die alle von Mimis Freundesliste nun schon bei ihr sind. Ihr seid alle in unseren Herzen. ❤❤❤❤❤❤❤

Euch allen wünschen wir nun einen schönen Sonntag und einen ebensolchen feinen Feiertag am Montag, paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund, kommt gut und zuversichtlich durch die Zeit, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Diamanten der Natur 💎 – Regentropfen 💧☂ – Herbstfreuden 🎬 die 2. 🍁🍂

Regentag im Herbst

Still vom grauen Himmelsgrunde
sprüht der sanfte Regenstaub –
trüber Tag und trübe Stunde –
Thränen weint das rothe Laub;
vom Kastanienbaum ohn‘ Ende
schweben still die welken Hände.

Trübe Herbstesregentage:
Gerne wandr‘ ich dann allein,
was ich tief im Herzen trage,
leuchtet mir in hellem Schein;
in die grauen Nebelräume
spinn‘ ich meine goldnen Träume.

Und so träum‘ ich still im Wachen,
bis der Abend niedersinkt,
und in all den Regenlachen
sanft und roth sein Abglanz blinkt.
In der Nähe, in den Weiten:
Rosenschimmer bessrer Zeiten!

(Heinrich Seidel, 1842 – 1906, deutscher Ingenieur und Schriftsteller)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, Regentage, endlich mal wieder Regentage, (wer hätte gedacht, daß man die mal begrüßt und schön findet!) mein Redaktionsteam war jedenfalls hochentzückt nach der Hitze im Eulennest vor noch gar nicht so langer Zeit und drückte sich die Nasen an der Fensterscheibe platt. Und meinte dann kategorisch bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung, wo Frau Chefredakteurin doch ohnehin noch einkaufen gehen müsse, um die geliebten Redaktionsbärchenbäuche lecker zu füllen, könne sie auch gleich ihre Kamera mitnehmen und Regenbilder machen! Ihr ahnt es sicher schon, der Wunsch meiner Crew ist mir natürlich Befehl, zumal Luzia, die ja genau wie ich für schöne Dinge schwärmt, auch noch für den passenden Titel sorgte mit ihrem Vergleich, Regentropfen seien Diamanten der Natur. Und dann mit ganz verträumten Augen vor sich hin summte „Diamonds are a girl’s best friend…..“ woraufhin dann die Augen von Frau Chefredakteurin leuchteten, denn damit hatte Luzia unbewußt einen feinen Bogen zu den nächsten hier vorzustellenden Geburtstagsgeschenken von mir gespannt, fein gemacht, Luzia! 🤗❄🐻

Dann macht es euch mal gemütlich, liebe Leser, holt euch Kaffee ☕ oder Tee ☕ oder Kakao ☕ oder was ihr gerne mögt und genießt mit unserer herbstlich-verregneten Sonntagsausgabe die Bilder von den Diamanten der Natur: 

Es gibt wieder nasses Pflaster

und die Blätter und Blüten freuen sich alle über das erfrischende, ersehnte Naß

 

Pfützen gibt es wieder

in denen sich die Bäume spiegeln

die in der trockenen Zeit schon so viele Blätter abgeworfen haben. 

Herbstfrüchte leuchten in den Tag

Zwischen noch grünen Blättern

leuchten die ersten gelben

und das abgefallene Laub verbreitet Herbststimmung.

Das Laub sah so strahlend aus über den Regen, man konnte gar nicht aufhören zu fotografieren:

 

Und zeigte wunderschön unseren Titel, Regentropfen, die Diamanten der Natur:

Ist das nicht schön? Ich hab mich so über diese Bilder gefreut! 

Das ist schon einiges an Karat bei der Größe, nicht wahr? 🤭💎😊

Blätter am Gartenzaun

Farnkraut im herbstlichen Kleid

Ob der Tannenbaum schon von Weihnachten träumt? 

Unser Strauch mit den wunderschön gefärbten Blättern freute sich auch sichtlich über den Regen

samt seiner schönen, grünen Früchte. 

Im Blumenkübel vor der Haustüre blühte so hübsch noch eine feine Fuchsie

und ich hab sogar Heidekraut im Garten entdeckt:

Da können wir nun ganz prima Bilder unserer feinen neuen Heide auf Balkonien einfügen, die wir in einer Regenpause mit strahlendem Abendsonnenschein fotografiert haben, das Wetter ist derzeit bissel wie im April:

Himmelsöffnungen, mit dem Stern für unsere Mimi in heaven. 

Und unser Heidekraut:

Gegen die strahlende Abendsonne

Nun kommen die Abschlußbilder der Regentropfen-Exkursion von Frau Chefredakteurin rund ums Eulennest und aus unserer Grafschaft

zum Schluß noch mit blitzblauem Himmel! Es war so herrlich, die Regentropfen schimmerten wirklich wie Diamanten in der strahlenden Herbstsonne! 

Wieder angelangt in den Redaktionsräumen bestürmten die Bärchen meines Redaktionsteams mich sofort mit „Bilder zeigen“, aber sie mußten sich noch ein wenig gedulden, denn es gab auch noch Diamanten an den Fenstern der Redaktionsräume zu fotografieren, die mußten unbedingt noch bei unserer Galerie hier dabei sein: 

Diamantensplitter! 💎😊👍

Das hat richtig Freude gemacht, irgendwie gab es die schönen Bilder aber auch wie auf Bestellung! 

Ein Hochkaräter! 😂💎

Und nun werdet ihr alle erfahren, warum Frau Chefredakteurin den Vorschlag der Bärchen vom Redaktionsteam mit den Regentropfenbildern und insbesondere Luzias Vergleich mit den Diamanten der Natur so herrlich fand, denn nun kommt die wirklich gelungene Überleitung von den „Diamanten der Natur“ zu den echten Diamanten! 😊💎 Ihr erinnert euch?

Mit dieser feinen Schachtel, die Frau Chefredakteurin zum Geburtstag von Brigitte/Plauen bekam, haben wir euch im letzten Eintrag auf den Inhalt neugierig gemacht, nun lüften wir das Geheimnis: 

Wir fangen langsam an, lach! 

Eine Kette mit einem entzückenden Anhänger, besetzt mit echten Diamantsplittern! Und hier des leuchtens und glitzerns wegen abends bei Kerzenschein fotografiert, aber wir haben natürlich auch noch Tagesaufnahmen, um die ganze Schönheit zu würdigen:

Ist die nicht wunderschön??? Da könnt ihr euch sicher alle meine große Freude vorstellen, und hier kommt natürlich nun erst einmal ein ganz lieber Dank an Brigitte/Plauen für dieses zauberhafte Geschenk! 🤗❤❤❤

In der Eulenschachtel war noch was hübsches, das sich auch gut zum aufbewahren der schönen Kette eignen würde

eine Herzchendose, ich finde das Kränzchen darauf so wonnig! 

Und da Brigitte/Plauen ja in einer Spitzenstadt wohnt, gab es noch was so schönes:

Eine Spitzen-Rose, die fehlte noch in der Sammlung der Rosenliebhaberin, lach! 

Da haben wir nun ein weiteres Geburtstagspackerl für euch geöffnet, nun steht noch eines aus, auf das sich meine Bärchen so ganz besonders freuen, und das auch schon ein wenig die langsam und stetig auf uns zu kommende Winterzeit berührt, da haben wir euch jetzt neugierig gemacht und ihr habt noch was zum vorfreuen! 

Kein Eintrag hier ohne unsere nostalgischen Bilder, da haben wir zum Thema Regen/Regentropfen natürlich auch noch unser Archiv durchgeforstet, dann laßt uns mal gucken:

Eines kommt jetzt zum Schluß, natürlich ein Rosenbild, ein Serviettenbild! 

Natürlich haben wir das Thema, gerade dieses Thema, auch für auf die Ohren gefunden, Vorhang auf für Marilyn Monroe mit ihrem Lied, in zwei Fassungen, einmal als Filmausschnitt und einmal mit Text zum mitsingen! Viel Freude! 

 

 

Und damit wünschen wir euch allen einen zauberhaften Herbstsonntag, genießt den Regen, genießt die Sonne, genießt den Herbst und jeden Tag! Das braucht die Seele! Bleibt oder werdet alle gesund und paßt gut auf euch auf, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto   und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein! 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – herbstliches Allerlei – 🪁🎵📚☕🕯🍇🍐🍎🍄🌰🌻🍁🍂 Auf der Suche nach Herbstfreuden!

An den Herbst

Mit dankbarem Gemüte
hin nehm ich deine Güte,
Herbsttag, du milder Gast,
der du mich reich beschenktest,
den Sinn ins Klare lenktest
und mich zum Abend fröhlich ausgerüstet hast.

Nun ist in mir kein Drängen
und bin doch nicht im Engen,
bin ruhevoll bewegt.
Was gilt es, mehr zu wollen,
als so im Friedevollen
teilhaftig sein des Ganzen, das mütterlich uns hegt.

(Otto Julius Bierbaum, 1865 – 1910, deutscher Lyriker, Romanautor und Herausgeber der Zeitschrift „Pen“)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, unschwer unserem Titel zu entnehmen, daß diese Sonntagsausgabe nach unserer freitäglichen Redaktionssitzung mal wieder eine gemeinschaftliche Arbeit unseres gesamten Teams wird. Denn nun ist der Herbst wirklich eingezogen auch in der bis dahin mehr als immer noch sommerlichen Grafschaft, endlich hat es nicht nur nächtens, sondern auch am gesamten Samstag bis auf wenige sonnige Ausnahmen mal am Stück geregnet, es gab Pfützen und Mensch, Natur und das gesamte Redaktionsteam konnten aufatmen. Das tat gut! Und in Anbetracht der Tatsache, daß es solche Tage im noch jungen Monat September noch mehr geben wird und wir garantiert irgendwann auch wieder übers herbstliche Usselwetter „knatschen“ werden, haben die Bärchen und ich vorsichtshalber schon mal eine ganze Palette an Herbstfreuden rausgekramt! 

  • in Erinnerungen kramen und schwelgen 📓📷
  • wandern 🥾
  • im Herbst reifen die Trauben, also ist Wein eine Herbstfreude 🍇🍷
  • Drachen steigen lassen 🪁
  • Musik hören 🎵🎹🎻🎷🎸
  • lesen 📚
  • Tee zelebrieren und trinken ☕
  • Kerzen leuchten wieder 🕯
  • kulinarische Herbstfreuden entdecken 🍐🍎🌰🍄🍇
  • die herbstliche Natur genießen 🍂🍁🍁🍂🌻

Dann fängt die Frau Chefredakteurin mal diese Sonntagsausgabe an mit in Erinnerungen kramen und schwelgen, was sie ja nicht nur ihrem Alter gemäß ohnehin gerne macht. Also mußte der reichhaltige Fundus doch mal wieder durchgesichtet werden, was er wohl zu bieten hat, und das war nun auch dem Titel gemäß ein Allerlei:

Zwischen alten Bildern und anderen „Zeitzeugen“ hab ich mal wieder was feines von meinen Eltern bzw. von meinem Vater entdeckt, ich hatte euch doch mal vor Zeiten meinen Dienstausweis von meiner Bauernhofarbeitsstelle gezeigt, ihr werdet es kaum glauben, nun hab ich den alten meines Vaters entdeckt:

über das Bild haben meine Mama und ich uns immer gekringelt, so ein typisches „Automatenbild“! 

Im gleichen Fundus-Kasten kam das hier noch zum Vorschein

Frau Chefredakteurin mit ihren Eltern beim letzten gemeinsamen Besuch in Höxter, meinem Kindheitsparadies, ich denke mal, da war ich so süße 15 – 16 Jahre alt. Lang, lang ist’s her! 

Höxter war dann so ein Stichwort, weiter gekramt und fündig geworden: Kennt ihr solche Karten noch? 

Im vorderen Teil, also in der Lokomotive, war was zum aufklappen

und das kam dann zum Vorschein darunter:

Eine Fotogalerie der Stadt oder der Landschaft, in dem man die Karte gekauft hatte, in diesem Fall natürlich von Höxter.

Und als Kind hatte ich mir mal ein feines kleines Buch von meinem Kindheitsparadies gekauft, 

und nun guckt doch mal, was ich beim durchblättern gefunden habe:

Ein getrocknetes Blümchen, ich weiß noch ganz genau, welches das war und wo ich es gepflückt hatte zum trocknen im feinen Buch: Das ist ein sog. „Mauerblümchen“ oder korrekt Zimbelkraut, ein kleines Pflänzchen, das wirklich zwischen den Mauersteinen wächst, es ist so zart und wunderschön, und ich konnte bei Wikipedia fündig werden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zimbelkraut

Ich glaub, das ist noch ganz gut zu erkennen, daß es das mal war. Und es muß ca. 60 Jahre alt sein. 

So viel zu in Erinnerungen kramen. 

Ruddi wurde ganz aufmerksam beim nächsten Thema, dem Wandern, er ist ja ein sportliches, junges Ruhrpottbärchen und fand das Thema spannend, und kriegte ganz große Augen, als er aus der Erinnerungskiste von Frau Chefredakteurin was feines zum Thema zu Tage förderte, was er euch nun hier präsentiert: 

Hallo, ihr alle, nun guckt doch mal, was ich gefunden habe:

Ja, toll, hör ich euch sagen, eine Wanderkarte, und? Jaaaa, das ist eine ganz besondere Wanderkarte, die stammt aus dem Erbe der Eltern von Frau Chefredakteurin, die sind nämlich auch so gerne gewandert und die Karte stammt aus der Umgebung von Liesen im Hochsauerland. 

Und nun paßt mal auf, was da noch bei war in dem Umschlag, aus dem ich das rausgezuppelt habe:

Wanderabzeichen, zwei silberne Wanderabzeichen

 

von den Eltern der Frau Chefredakteurin, die hatten sie sich dort erwandert und natürlich ganz stolz aufbewahrt, und nun waren sie im Fundus hier, schön, oder? Ich finde die Stiefelchen so klasse! 

Beim nächsten Thema, den reifenden Trauben und dem daraus resultierenden Wein, muß dann Frau Chefredakteurin wieder übernehmen, da die Bärchen ja alle noch nicht volljährig sind. Aber für schöne Bilder aus dem Archiv haben sie gesorgt. 

Wein ist was feines, Traubensaft dürften die Bärchen ja auch, den noch nicht vergorenen, lach, und bei Wein erinnere ich mich immer an die Freunde meiner Eltern, die noch Verwandte im Weinbaugebiet Rheinhessen in der Nähe von Alzey und auch, als von dort gebürtig, selbst noch einen Wingert hatten, der von den Verwandten bewirtschaftet wurde. Von dort bezogen wir sowohl privat als auch für unsere Kirchengemeinde für Feste und Feierlichkeiten Wein, ich hab noch ein Foto gefunden, wo Björns Papa aktiv bei der Arbeit für die KAB (Katholische Arbeitnehmerbewegung) beim jährlichen Weinfest war:

Das waren herrliche Zeiten, an die ich gerne und mit Vergnügen zurückdenke, und so passen sie dann gleich in zwei Kategorien, Erinnerungen und Wein. 

Das nächste Thema haben sich hier gleich zwei Redaktionsmitglieder unter die Tatzen gerissen, Drachen steigen lassen, da waren sowohl Ruddi als auch Bruno ganz begeistert und haben sofort das Archiv durchgewühlt. Ihre Präsentation:

Ruddi und Bruno guckt mal, was wir rausgekramt haben, den alten Drachen vom Sohn der Frau Chefredakteurin, selbst gebaut mit seinem Papa, und wie Frau Chefredakteurin uns erzählt hat, war der schon oft hoch oben in den herbstlichen Lüften, jetzt ruht er sich aus in unserem Fundus:

Schön, nicht wahr, wir hatten ganz glänzende Augen beim gucken! 

Drachen steigen lassen ist so schön! 

 

Zum nächsten Thema, Musik hören, unterbrechen wir mal die allgemeinen Präsentationen und stellen gemeinschaftlich ein schönes Lied von Reinhard Mey zum Thema ein:

Text:

https://www.musixmatch.com/de/songtext/Reinhard-Mey/Herbstgewitter-%C3%BCber-D%C3%A4chern

Zum Thema lesen ist natürlich wieder die Frau Chefredakteurin gefragt, eigentlich sollte da ja schon was während der Sommermonate erfolgen, in Bezug auf die obligatorische „Storm-Zeit“ der Frau Chefredakteurin, aber erst war der Sommer zu unbeständig und dann zu heiß zum lesen draußen, also hoffen wir nun auf den Herbst, um euch neue und schon länger liegende Lesefreuden nahe bringen zu können. 

Beim Thema Tee zelebrieren und trinken war natürlich unser Schottenbärchen Hamish ganz in seinem Element, trinkt man in seiner Heimat doch auch so gerne Tee. 

Halo agus latha math a leughadairean, hallo und guten Tag, ihr lieben Leser, hier ist euer Hamish! Wo es um Tee geht, da ist euer schottisches Bärchen natürlich sofort dabei, wir Schotten lieben Tee genauso wie die Engländer! Und stellt euch mal vor, was meine Frau Chefredakteurin gefunden hat, 

https://www.teegschwendner.de/?gclid=Cj0KCQjw6_CYBhDjARIsABnuSzozYVRuP749YFL7vku6muLI8fKrR4XfEtaPnlvu5q3THhgqRPnY5zEaAsTxEALw_wcB

einen Online-Teeladen, und zu meiner und ihrer größten Freude: Da gibt es eine Filiale von in unserem Centro hier in Oberhausen, und jetzt kommt der Spaß, den ich dabei habe: Frau Chefredakteurin will mal mit mir gemeinsam hinfahren, um schöne Tees für den Herbst auszusuchen, unter anderem ihren geliebten Ostfriesentee. Otto, unser Handelsreisender, der ja eigentlich für solche Dinge zuständig ist, hat sehr verständnissinnig gelächelt und mir da den Vortritt gelassen, das fand ich nun so lieb von ihm, aber so sind wir hier alle halt im Team! Ich tendiere bei der Durchsicht der feinen Tees zu Royal Breakfast Tea oder dem English Five o’clock Tea, hach, was ich mich da schon drauf freue! 

Unschwer zu raten, wer sich das nächste Thema unter die Tatzen gerissen hat, Kerzen leuchten wieder, natürlich, das ist was für unsere Luzia:

Ja, ihr Lieben, wo es leuchtet und glitzert, da bin ich nicht weit! Und so hab ich hier nun die Ehre, etwas von den Geburtagsgeschenken der Frau Chefredakteurin einzustellen, wir hatten ja versprochen, die kommen alle so peu à peu! Nun also wunderschön duftende Teelichter von Kristina mit Rani und Fleckchen, passend zum Herbst: Rosenduft! 

Da freuen wir uns alle schon wieder drauf, es ist immer so herrlich gemütlich dann hier oben in unserem Eulennest und unseren Redaktionsräumen. Apropos Eulennest, Frau Chefredakteurin meinte, das passe nun so schön, da könne ich auch gleich noch ein Geschenk präsentieren, dessen eigentliches Geheimnis wir in einem späteren Eintrag noch lüften werden, da habt ihr wieder Vorfreude. Aber hier ist nun schon mal die äußere Hülle

eine wunderschöne Schachtel mit Eulen drauf von Brigitte/Plauen! Und weil es ebenfalls so schön paßt, sagt Frau Chefredakteurin, soll ich mal weiter machen mit den Geburtstagskarten

der feinen kleinen von Brigitte/Plauen und der s.o. passenden von Ursel

die in ihrem Innern das präsentiert:

Eulen, hihihihi! 

Als nächstes die Karte von Kristina mit Rani und Fleckchen

Sehnsuchtskarte, wenn man sie guckt, „hört“ man die Brandung des Meeres.

Und dazu gehörten noch so feine Servietten, bei denen wir hier alle leuchtende Augen bekommen haben, guckt mal:

Erinnerungen an einen großen Sommer, und paßt trotzdem auch zum Herbst, weil auch der am Meer wunderschön ist! 

Wer jetzt noch fehlt von unserem Redaktionsteam, das ist Otto, unser Handelsreisender, der sich schon sehr auf die kulinarischen Herbstfreuden beim nächsten Thema freut:

Oh, ja, ihr lieben Leser alle, da freu ich mich echt schon drauf, der Herbst ist ja eine Schatzkiste an kulinarischen Köstlichkeiten und ich dann wieder ganz in meinem Element. 

 

Birnen für Birnen, Bohnen und Speck

da kann ich wieder fein einkaufen gehen. 

Am heutigen Wochenende gibt es bereits was ähnlich herbstliches, dicke Bohnen mit Mettwurst und Bratkartoffeln, so lecker! 

Noch ein bissel kulinarisches in nostalgischen Bildern

 

Und dann hab ich fertig, lach! 

Für die letzte Kategorie unserer Herbstfreuden zeichnen wir alle verantwortlich, herbstliche Natur genießen, und dazu hätten wir jetzt zuerst einmal feine neue Bilder aus unserem Eulennest und von Balkonien:

Rosa Wölkchen am Himmel der Grafschaft

samt Mond, gestern war schon wieder Vollmond.

Neuer Bewohner auf Balkonien (hallo, liebe Silberdistel! 🙋‍♀️)

Es ist da, das erste Heidekraut, es leuchtet und wir freuen uns so sehr! 

Ein wundervoll dunkel blühendes Exemplar und ein ganz zart gefärbtes, fast weißes:

Und im Töpfchen unserer Bienenweide blüht auch noch was ganz zartes:

Zum Abschluß unserer Sonntagsausgabe paßt der Heidekranz schön, als Kranz, den wir alle und ganz besonders Hamish als Schottenbär für die verstorbene Queen Elizabeth II. zum Gedenken einstellen wollen. Hamish war ganz gerührt darüber, daß die Queen im schottischen Balmoral Castle verstorben ist. Sie liebte seine Heimat ja auch sehr. 

R.i.P. HM Queen Elizabeth II 

Ihr zu Ehren zeigen wir hier noch einmal die süße Video-Aufnahme mit Paddington-Bär, die so sehr ihren feinen Humor würdigt, der sie auszeichnete. In memoriam. 

Und damit wünschen wir euch allen einen wunderschönen, vielleicht schon herbstlichen Sonntag, und einen guten Start in die neue Woche wieder, bleibt oder werden alle gesund, paßt auf euch auf und behaltet euren Humor, er ist ein wichtiges Lebenselixir, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Das ist nicht Sommer mehr, das ist September…..welcome autumn! 🦋🐝🌡🍁🍂🌫☂

Abseits

Es ist so still; die Heide liegt
im warmen Mittagssonnenstrahle,
ein rosenroter Schimmer fliegt
um ihre alten Gräbermale;
die Kräuter blühn; der Heideduft
steigt in die blaue Sommerluft.

Laufkäfer hasten durchs Gesträuch
in ihren goldnen Panzerröckchen,
die Bienen hängen Zweig um Zweig
sich an der Edelheide Glöckchen,
die Vögel schwirren aus dem Kraut –
die Luft ist voller Lerchenlaut.

Ein halbverfallen niedrig Haus
steht einsam hier und sonnbeschienen;
der Kätner lehnt zur Tür hinaus,
behaglich blinzelnd nach den Bienen;
sein Junge auf dem Stein davor
schnitzt Pfeifen sich aus Kälberrohr.

Kaum zittert durch die Mittagsruh
ein Schlag der Dorfuhr, der entfernten;
dem Alten fällt die Wimper zu,
er träumt von seinen Honigernten.
– Kein Klang der aufgeregten Zeit
drang noch in diese Einsamkeit.

(Theodor Storm, 1817 – 1888, deutscher Jurist, Dichter und Novellist)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da liegt sie nun endlich wieder auf eurem sonntäglichen Frühstückstisch, unsere Sonntagsausgabe, pünktlich mit dem Beginn des neuen Monats erscheint sie wieder wie gewohnt! 

September, meteorologischer Herbstbeginn mit seinem Anfang, so langsam nimmt der Sommer seinen Abschied, obwohl es wettermäßig noch so gar nicht danach aussieht mit sommerlichen Höchsttemperaturen. Wir freuen uns in diesem Jahr sehr auf den Herbst, mein Redaktionsteam und ich, nach der allzu großen Sommerhitze freuen wir uns auf moderatere Temperaturen und alles Schöne, was der Herbst so mit sich bringt, trotzdem gibt es eine kleine, stille Wehmut zum Sommerabschied, viele Vögel ziehen nun fort nach Süden ins Winterquartier, allen voran unsere geliebten Schwalben, die gaukelnden Schmetterlinge 🦋 und die fleißigen Bienen nebst anderen Insekten 🐝🦗 verabschieden sich in die Sommerpause und kehren erst im nächsten Frühjahr wieder zu uns zurück. Es wird stiller draußen, alles wird wieder innerlicher, und das macht mich nach so ein paar Tagen als Ü70 doch ein bissel elegisch und melancholisch. 

Aber wozu hat man als Chefredakteurin ein fröhliches und optimistisches Bärenteam, und so schafften meine Bärchen es bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung doch wieder, der gedämpften Stimmung Aufschwung zu geben, hatten sie doch voller Freude sich unseren Monatskalender hier unter die Tatzen gerissen und blätterten vergnügt den August um auf den September, und was strahlte uns da entgegen? Eine blühende Heidelandschaft 

denn wenn sich nun auch allmählich die strahlenden Sommerblumen verabschieden, auch der Herbst hat wundervolle Blüten zu bieten und eine der schönsten in dieser Jahreszeit ist die Heideblüte! Mit ihren wunderbaren Farben von weiß über alle rosa-, flieder- und violett-Töne hinweg reicht die Skala ihrer Pracht! 

 

Und da hatten wir ganz schnell das Thema unserer Sonntagsausgabe gefunden, Heidekraut, Heide als Landschaft mit ihren brennenden Farben, glücklich und zufrieden machten sich die Bärchen ans Werk. Und ich war einmal mehr stolz auf mein Team, das es immer wieder versteht, dem optimistischen Grundgedanken unserer Zeitung Raum und Thema zu geben. 

Heide (veraltet auch Haide) ist die Bezeichnung für einen Landschaftstyp und benannte ursprünglich das vom Menschen unbebaute Land, später auch eine schlechthin unfruchtbare, nicht urbar zu machende Landschaft und war damit ein Synonym für Wildnis

Im engeren Sinne versteht die Biologie darunter heute einen Vegetationstyp des Offenlandes, der durch niedrige Sträucher oder Zwergsträucher mit immergrünem, hartem Laub geprägt ist. 

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Heide_(Landschaft)

Eine schöne Heidelandschaft gibt es auch in der weiteren Umgebung unserer Liricher Grafschaft, die Kirchheller Heide in Bottrop, wer mal gucken möchte: 

Die Kirchheller Heide in Bottrop

Die Besenheide (Calluna vulgaris), auch Heidekraut genannt, ist die einzige Art der monotypischen Pflanzengattung Calluna, die zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) gehört. Sie ist eine prägende Pflanzenart der Heidelandschaft. Die Besenheide ist Blume des Jahres 2019.

(Quelle: Wikipedia) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Besenheide

Heidekraut gilt als magische Schutzpflanze, es war auch ein Glücksbringer. Besonders das seltene weißblühende Heidekraut galt als begehrtes Glückskraut. Zweige davon unter das Kopfkissen gelegt, sollten Wünsche und Träume war werden lassen.

Das Heidekraut ist aber auch eine Schwellenpflanze, zwischen Licht und Dunkelheit, Leben und Tod, Sommer und Winter. Das alles macht sie zu einer beliebten Herbstpflanze, um die sich viele Legenden, Aberglaube und Traditionen ranken.

Es ist die Blume der Langlebigkeit, bedingt durch ihre lange Lebensdauer. Das macht sie zu einem Symbol der Kraft. Das Heidekraut steht auch als ein Zeichen von Schönheit, Einsamkeit und Romantik. Liebespärchen trafen sich gerne in dieser ursprünglichen Landschaft, das seltene weiße Heidekraut gilt als Symbol der Liebenden, ein Zeichen ewiger Liebe, die sich allen Situationen des Lebens und der Partnerschaft anpasst und treu diese Liebe schützt und verteidigt.

Heidekraut taugt auch zu Räucherungen, allein oder in einer Mischung mit Wacholder, Fichten-, Kiefern- oder Lärchenharz und Weihrauch nebst Myrrhe. Es entsteht beim räuchern ein trockener herber Duft. Die Räucherungen helfen beim Lösen von Bindungen, der Akzeptanz von Veränderungen und der Regulierung eines überentwickelten Ordnungssinns, sie fördert Flexibilität und Beweglichkeit. Verwendet zum räuchern wird das Kraut. 

Heidekraut hat auch in der Medizin seinen Platz, es ist seit dem Mittelalter als Heilpflanze bekannt, gegen Gicht, Rheuma und Entzündungen, sie hat blutreinigende Wirkung, als Tee und Tinktur, mit Honig gesüßt soll der Tee das einschlafen fördern. Mehr als zwei bis drei Tassen sollten es aber am Tag nicht sein, bei Überdosierung kann Heidekraut Magenbeschwerden hervorrufen, aber so ist es eben überall, die Dosis und die Anwendung ist wichtig, auch bei allen Naturheilkundemöglichkeiten. 

Das Heidekraut ist auch eine sehr gute Bienenweide, wer kennt ihn nicht, den Heidehonig, ein kräftiger Honig mit einer schönen Farbe. 

Die Erwähnung des weißen Heidekrauts als großes Glückssymbol wegen seiner Seltenheit ließ hier Hamish ganz breit lächeln, denn er konnte zu all den Recherchen hier noch beitragen, das weißes Heidekraut in seiner Heimat Schottland eine lange Tradition als Glückskraut hat und sogar der Distel als Nationalpflanze ziemliche Konkurrenz gemacht hat. Weiße Heiden, so glaubt man in Schottland, sind die Ruhestätten für Elfen. Heidekraut wird um Obstbäume gepflanzt, damit sie reiche Frucht bringen. Das englische “ heather“ für Heidekraut ist auch ein beliebter weiblicher Vorname, Heather! Bei uns ist es der Name Heide als Vorname oder auch Erika, wie eben auch die Heidekräuter bezeichnet werden. 

Und beim englischen Namen fürs Heidekraut sind wir dann auch bei den Bachblüten, Heather ist die Bachblüte Nr. 14, sie ist angezeigt bei Menschen, die ständig im Mittelpunkt stehen wollen, sie entwickeln mit Heather mehr Einfühlungsvermögen. 

Da wir oben ja schon die Möglichkeit des räucherns mit Heidekraut angesprochen hatten, schlagen wir hier doch mal wieder unser kleines Rezeptbüchlein auf, für eine Räuchermischung:

Räuchermischung „Schwelle“

  • 1 Teil Heidekraut
  • 1 Teil Beifußkraut
  • 1 Teil Mariengras
  • 1 Teil Rosmarin
  • 1 Teil Rosenblüten
  • ½ Teil Alantwurzel
  • 1 Teil Kiefernharz

Eine Räuchermischung für Entscheidungen, für „an der Schwelle stehen“, einem Übergang, einer neuen Situation, einer Veränderung. Sie fördert einen achtsamen und liebevollen Neubeginn. 

Das waren unsere gemeinschaftlichen Recherchen zum Thema Heide und Heidekraut, mir ist beim Bild auf unserem Kalender sofort das Gedicht von Theodor Storm eingefallen, eines meiner Lieblingsgedichte von ihm, weil es so tiefen Frieden und Ruhe atmet, und das haben wir sicher allesamt immer noch sehr nötig in diesen Tagen und Zeiten. 

Schwelgen wir noch ein wenig in Bildern zum Thema

und freuen wir uns dabei auf die anstehenden Herbstfreuden wieder, wie dieses verhangene Licht auf diesem Bild vom Heidekraut, auf Kuschelstunden drinnen, Bücher lesen mit einer Tasse Tee dabei, den ersten Nebel, und ja, auch und wohl vor allem den ersten richtigen Regenzeiten wieder, damit die Natur sich erholen kann von der Sommerhitze, die in diesem Jahr doch ihre heftigen Schäden hervorgerufen hat. ☕📚🌫☂☔🌧

Frau Chefredakteurin hat nun noch was in eigener Sache, ich hab ja wieder liebe Päckchen zu meinem Geburtstag erhalten, über die ich mich so sehr gefreut habe! Statt nun hier eine „große Nachlese“ zu halten, haben wir in unserer Redaktionssitzung beschlossen, daß die schönen Päckcheninhalte allesamt einen Anhang an einen Eintrag verdienen, also peu à peu erscheinen, beginnen wir heute mit dem Päckchen von Kristina mit Rani und Fleckchen und einem Geschenk, das aufgrund seiner Romantik so zauberhaft zu dieser Sonntagsausgabe paßt, guckt mal: 

Ein Leuchtturm für Teelichter, mit verschiedenen Belichtungen fotografiert, ist der nicht wonnig? Einen lieben Dank an die edlen Spender! 🤗🐈🐈❤❤

Und wie gesagt, Fortsetzung folgt, da haben wir alle noch was zum vorfreuen! 

Ein kleines Fotoexperiment von Balkonien folgt nun noch, einmal Makro, einmal normal fotografiert, 

Ringelblumenknopse

zartes kleines blaues Blümchen aus der Bienenweidesaatmischung. 

Lieder haben wir euch auch noch zum Thema rausgesucht, sie haben alle einen kleinen, wehmütigen Touch, aber so ist das wohl im Leben und vor allem im Übergang von einer Jahreszeit zur nächsten und gerade und vor allem der zum Herbst. 

Zum guten Schluß kommt nun noch ein Gedicht, aus dem wir den Titel unserer Sonntagsausgabe entlehnt haben: 

Das ist nicht Sommer mehr, das ist September … Herbst:
Diese großen weichen Wolken am Himmel,
diese feinen weißen Spinnwebschleier in der Ferne
und hinter den Gärten mit den Sonnenblumen
der ringelnde Rauch aufglimmender Krautfeuer …
und diese süße weiche Müdigkeit und diese
frohe ruhige Stille überall und trotzdem wieder
diese frische, satte, erntefreudige, herbe Kraft …
das ist nicht Sommer … das ist Herbst.

(Cäsar Otto Hugo Flaischlen, 1864 – 1920, deutscher Schriftsteller, Journalist und Redakteur)

Und damit wünschen wir euch allen einen wunderschönen Sonntag, genießt die letzten Sommertage, genießt den beginnenden Herbst, genießt euer Leben! Paßt alle gut auf euch auf und bleib oder werdet gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

 

Grafschafter Wochenanzeiger – die Jungfrau folgt dem Löwen – Noch’n Geburtstag! ♌♍👵7️⃣0️⃣🍾🥂

Die Greisin

Weiße Freundinnen mitten im Heute
lachen und horchen und planen für morgen;
abseits erwägen gelassene Leute
langsam ihre besonderen Sorgen,

das Warum und das Wann und das Wie,
und man hört sie sagen: Ich glaube –;
aber in ihrer Spitzenhaube
ist sie sicher, als wüßte sie,

daß sie sich irren, diese und alle.
Und das Kinn, im Niederfalle,
lehnt sich an die weiße Koralle,
die den Schal zur Stirne stimmt.

Einmal aber, bei einem Gelache,
holt sie aus springenden Lidern zwei wache
Blicke und zeigt diese harte Sache,
wie man aus einem geheimen Fache
schöne ererbte Steine nimmt.

(Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke, österreichischer Erzähler und Lyriker)

Hallo ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, es ist mal wieder soweit: 

Die Jungfrau löst den Löwen ab bei den Sternzeichen! Und 

dieses niedliche Baby dieses zuckersüße kleine Mädchen, dieses glückliche Schulkind dieser fesche Teenager und dieses glückliche Muttertier 🤭😁 feiert wieder Geburtstag heute und wird 70 Jahre alt! Kaum zu glauben, ich weiß nicht, wo die Zeit geblieben ist, „eins, zwei, drei im Sauseschritt…..“ eilte sie vorbei! Aber egal, wurscht, man ist immer so alt, wie man sich fühlt (oder sich anfühlt, pflegte mein Exmann und Björns Papa immer diesen Satz zu ergänzen! 😂) 

Da ist er nun also mal wieder, der berühmte 7er-Schritt bei den Geburtstagen, die Siebenjahresperioden, die 7 ist eine magische Zahl, die Zahl der Wandlungen, der Veränderungen, tatsächlich steckt die Zahl auch wirklich in uns allen, denn unsere Zellen erneuern sich wirklich alle 7 Jahre komplett! Der griechische Philosoph Solon (640 – 560 v. Chr.) hat entsprechend dieser Zäsuren als Erster die Entwicklung des Menschen in Siebenjahresperioden beschrieben, die Periode, die ich nun erreicht habe, beschreibt sich so:

„70 – 77: Rückschau

Viele treibt in dieser Lebensphase die Sehnsucht nach der alten Heimat, nach Kindheit und Jugendzeit um. Kein Wunder, daß nicht wenige jetzt ihre Erinnerungen aufschreiben, um die Zeit wieder aufleben zu lassen.“

Na, um meine Memoiren brauch ich mir keine Gedanken zu machen, mit unserem damals begonnenen Blögchen und der Fortsetzung mit dem Grafschafter Wochenanzeiger hab ich so viel davon schon aufgeschrieben, und vieles wird noch dazu kommen, hoffe ich jedenfalls sehr! 🙏🍀🍀🍀

Mein Bärenteam hatte seine helle Freude an unserer mal wieder kurz und knackigen freitäglichen Redaktionssitzung, sie lehnten sich genüßlich zurück, guckten mich bedeutungsvoll an und meinten: „Dein Part, Frau Cheffin, du hast Geburtstag, bloß fällt dann natürlich die Sonntagsausgabe wieder aus dieses Mal, weil ja der Montag dein Geburtstagstag ist!“ Sprachen’s und entschwanden in die Küche, um sich Leckerli zu holen! Schwefelbande! 

Natürlich haben sie mir bereits vorhin schon lieb gratuliert, wie dazumalen zum Geburtstag im letzten Jahr, als ich von den Kindern heimkam und sie mir alles so hübsch gemacht hatten nachträglich, denn da konnte ich ja in einen sonntäglichen Geburtstag reinfeiern. 

Ich danke euch sehr, mein liebes Redaktionsteam, was wäre ich ohne euch! 

Und ein mitternächtlicher lieber Gruß von den Kindern kam auch schon via Facebook geflogen, guckt mal, ist der nicht süß?

Hab ich mich sooooooo drüber gefreut! 

Mit meinem Geburtstag Ende August kommt nun doch so langsam, aber sicher, der Herbst in Sicht, und da dachte ich mir, ich mache euch und mir gleichermaßen eine Freude mit den ersten schon ein wenig herbstlichen Bildern, ich hoffe, ihr habt Freude dran: 

Dann kommt wieder die gemütliche Zeit für Tee

und Kerzen!

Nun stell ich euch hier noch ein feines Weinchen ein, das paßt doch auch so schön zum fast beginnenden Herbst, da können wir dann später am Tag oder am Abend alle gemeinsam anstoßen! 

 

Und damit wünschen wir euch allen einen zauberhaften Montag und einen guten Start in die neue Woche wieder, in die letzten Tage vom August, bevor am Donnerstag bereits der September beginnt. Ich sag es doch, die Zeit rennt! 

Paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven (die natürlich auch schon von Wolke ☁ und Stern ⭐ gratuliert hat, leise schnurrend und mit Rosen!)

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Wir beginnen die Woche mit einem Geburtstag! 🎂☕🍾🥂🎈🎁🍀🌟🌻

Zu einem Geschenk

Ich wollte dir was dedizieren,
nein, schenken, was nicht zu viel kostet.
Aber was aus Blech ist, rostet,
und Messing-Gegenstände oxydieren.

Und was kosten soll es eben doch.
Denn aus Mühe mach ich extra noch
was hinzu, auch kleine Witze.
Wär bei dem, was ich besitze,

etwas Altertümliches dabei —
doch was nützt dir eine Lanzenspitze!
An dem Bierkrug sind die beiden
Löwenköpfe schon entzwei.

Und den Buddha mag ich selber leiden.
Und du sammelst keine Schmetterlinge,
die mein Freund aus China mitgebracht.
Nein – das Sofa und so große Dinge kommen

überhaupt nicht in Betracht.
Ach, ich hab die ganze letzte Nacht,
rumgegrübelt, was ich dir geben könnte.
Schlief deshalb nur eine,

allerhöchstens zwei von sieben Stunden,
und zum Schluß hab ich doch nur dies kleine,
lumpige, beschissne Ding gefunden.
Aber gern hab ich für dich gewacht.

Was ich nicht vermochte, tu du’s:
Drücke du nur ein Auge zu.
Und bedenke,
daß ich dir fünf Stunden Wache schenke.

Laß mich auch in Zukunft nicht in Ruh.

(Joachim Ringelnatz, 1883-1934, deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler)

liebe Britta-Gudrun, alles Liebe und Gute für dein neues Lebensjahr wünschen dir von ganzem Herzen dein Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Frau Chefredakteurin und Mimi in heaven!  

Die Geburtstagstorte steht schon bereit da mußt du nun noch die Kerzchen auspusten und dann stoßen wir hier alle gemeinsam auf deinen heutigen Ehrentag an! 

Blumen gibt es standesgemäß von Mijnheer Vincent van Gogh

für die zweite Geburtstags-Löwin laut Sternzeichen unserer langjährigen Leserinnen im Blögchen und späteren Grafschafter. 

Und hier reiht sich dann in die Reihen deiner Gratulanten natürlich erst einmal dein lieber Kater Django ein mit einem lieben Geburtstagsgruß für sein Frauchen

miaaaauuuh, liebes Frauchen, alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstagstag heute von deinem Django! 🐈💐🐱

Natürlich hab ich auch ein feines Geschenk für dich, mit Hilfe der Frau Chefredakteurin von der Zeitung hier, die du so gerne liest, hab ich ein neues Bild von mir für dich, guck mal: 

Ich hoffe, es gefällt dir, die Bärchen hier vom Redaktionsteam und die Frau Chefredakteurin waren jedenfalls ganz begeistert! Das Fotoshooting haben wir neulich ganz heimlich hier im Eulennest gemacht, von all den vielen Feiern mit und bei meiner Freundin Mimi in heaven kenn ich mich hier ja prima aus! 

Was zu deinem Geburtstag auch nicht fehlen darf, das sind deine geliebten Schwalben und Mauersegler

Dazu gibt es natürlich auch die passende Musik! 

Und nicht zu vergessen das obligatorische Mäuseständchen, das zu keinem Geburtstag hier fehlen darf, büdde schön:

Und damit wünschen wir dir alle einen wunderschönen Geburtstagstag, laß dich feiern, paß auf dich und Mussjö Django auf, nochmals alles Liebe und Gute 🙏🍀🍀🍀 gewunschen von deinem Grafschafter! Wir stoßen nochmal auf dich an 🥂 hoch sollst du leben 🎈🥳❤❤❤❗

Allen anderen wünschen wir einen schönen Montag und einen guten Start in die neue Woche wieder, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!   

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Frau Chefredakteurin, der Glückskeks! 🥠🌻🍀❤

Weltweisheit

Es klingt ein Lied vom Himmel nieder
so wunderlieb, so klar, so rein,
und deine Seele singts ihm wieder;
sie will dem Himmel dankbar sein.
Die andern lauschen rings im Kreise;
dann siehst du, daß sie lächelnd weitergehn.
Sie sind zu klug, sie sind zu weise,
um das, was dich beseligt, zu verstehn.

Es kommt ein Strahl vom Himmel nieder;
er leuchtet in dein Herz hinein,
und dieses strahlt in andern wieder;
es will dem Himmel dankbar sein.
Doch diese andern stehn im Kreise
und lächeln über dich, das große Kind.
Sie sind zu klug, sie sind zu weise
und drum für das, was dich beseligt, blind.

Und käm der Himmel selbst hernieder,
um dankbar dann auch dir zu sein,
und füllte alle deine Lieder
mit seinem ganzen Sonnenschein,
die andern ständen rings im Kreise
und fiel das Lächeln ihnen wohl nun schwer,
sie blieben doch so klug, so weise
für das, was dich beseligt, wie vorher.

(Karl May, 1842 – 1912, eigentlich Carl Friedrich May, Pseudonym Karl Hohenthal; dt. Jugendschriftsteller)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun wird es aber doch langsam mal Zeit, daß Frau Chefredakteurin von ihrer Reise vom letzten Wochenende zu den Kindern nach Kölle berichtet, meinten die Bärchen bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung und da stimme ich ihnen natürlich vorbehaltlos zu, also wird unsere heutige Ausgabe wieder eine Wochenendausgabe. 

Wie Mimi in heaven immer zu Beginn ihrer Einträge früher sagte „Folks“…..das war eine Reise, das hab ich in all den Jahren, die ich nun schon per Bahn zu den Kindern unterwegs bin, noch nicht erlebt. 

Dabei begann alles so schön: Ich hatte mir schon vor längerer Zeit das 9,00 €-Ticket besorgt

und zu meiner großen Freude stellte ich beim gucken in den Fahrplan via Netz fest, daß der Zug, der sonst von Duisburg-Hauptbahnhof zu den Kindern durchfährt, wegen Streckenbauarbeiten und damit verbundenen Umleitungen schon ab Oberhausen-Hauptbahnhof fährt, wie schön! Der Bus aus der Grafschaft brachte mich auch pünktlich zum Bahnhof, Rucksack war schon am Vorabend gepackt worden, 

und da stand ich in freudiger Erwartung auf dem angegebenen Bahnsteig. An dem der Zug nicht angeschlagen stand! Naja, war ja auch noch früh und es kamen am gleichen Bahnsteig ja noch zwei andere Züge vorweg. Die dann, kaum stand ich am Bahnsteig, per Durchsage schon mit mehr als einer halben Stunde Verspätung gemeldet wurden, na, das konnte ja heiter werden. Wurde es auch! Die Durchsagen kamen geradezu im Minutentakt, letztlich wurde dann auch mein regulärer Zug genannt mit einer Verspätung von 35 Minuten. Gut, dann bin ich jedenfalls hier schon mal richtig und Verspätungen sind ja nichts neues, seufz, also warten! In der Hitze kein Vergnügen, aber shit happends. Nächste Durchsage nach 40!!! Minuten Wartezeit: Der Zug fällt aus! Ja, supi, und nun? Der nächste würde erst wieder in einer Stunde fahren, und ob dann eben auch überhaupt, war ja die Frage, also hab ich mich entschlossen, den nächsten Zug nach Köln-Hauptbahnhof zu entern, der ausgeschildert war in ca. 15 Minuten, von da aus kommt man immer nach Ehrenfeld weiter, in Köln gibbet nämlich U-Bahnen! 😂 Kurz vor eintreffen dieses Zuges die Durchsage: Der Zug fällt aus! Mein Blutdruck stieg und meine Laune sank! Also, wann und wo fährt der nächste nach Köln? Ääääh, wie, gar nicht? Himmel-Herrgott-Sakra, also gut, nächster Versuch, der nächste Zug nach Düsseldorf und dann hoffentlich von da aus weiter! Und der kam dann auch, war rammelvoll, egal, irgendwie rein, an der Türe stehen bleiben! Er fuhr los, aber nicht lange, dann stand er erst einmal wieder auf freier Strecke mit der Durchsage, es müssen erst noch ein paar andere Züge die Strecke passieren, kann „bissel“ dauern! 🙄 Mittlerweile war ich wegen Hitze und Aufregung schon sehr derangiert, natürlich keine funktionierende Klimaanlage im Zug, und als der Zug wieder anfuhr erst einmal Richtung Duisburg war es auf einmal, als würde mir irgendwer oder irgendwas auf die Schulter tippen, „steig in Duisburg wieder aus, hol dir was zu trinken und guck da“, (meine eigene Trinkpulle war in Oberhausen schon leer geworden!) und das hab ich dann auch gemacht. Und ich hab so ganz schwer meine Mimi in heaven in Verdacht, daß es ihre Pfote war, die ich da gespürt habe, denn was dann kam, darf man echt als kleines Wunder bezeichnen: Ich wußte das Gleis, von wo ich sonst von Duisburg aus nach Köln gefahren bin, also bin ich da hingetappelt, und was soll ich euch sagen: Der Zug, der RE 1 Richtung Aachen, der in Oberhausen um 14.16. Uhr abfahren sollte, war am Duisburger Gleis mit einstündiger Verspätung als noch kommend angeschlagen! Sollte ich so ein Glück haben? Also erstmal Handy rauskramen und Björn anrufen, denn zwischenzeitlich war es ja schon fast so spät, daß er mich am regulären Zuge in Ehrenfeld abholen sollte, Bescheid gesagt und ausgemacht, wenn der Zug fährt, ruf ich ab Köln-Mülheim an, daß Björn sich auf den Weg machen kann, der Bahnhof in Ehrenfeld ist nicht weit fußläufig von ihnen. Banges Warten! Dann die Durchsage: „Es hat Einfahrt der RE 1……..“ Ich hab mich nur mühsam beherrschen können, auf dem Bahnsteig nicht zu hoppsen vor Freude! 😂 Und da kam er, mein Zug, hach, war das schön, ich glaub, ich hab noch nie so verliebt einem einfahrenden Zug entgegengeblickt, außer vielleicht in den Zeiten seliger Verliebtheit, als ein solcher Zug mit Björns Papa erwartet wurde! 🤭😊😁❤ Und damit hatte ich dann eine Stunde später in Duisburg einen Zug bekommen, der in Oberhausen eine Stunde vorher nicht abgefahren war! Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen! 

Natürlich war auch dieser Zug sehr voll, ich hab aber tatsächlich noch so einen „Sperrsitz“ bekommen und man höre und staune, der Zug war so gar klimatisiert! Das tat gut! Und er fuhr weiter pünktlich durch, so daß ich ab Köln-Mülheim Björn benachrichtigen konnte, er könne sich auf den Weg zum Bahnhof Köln-Ehrenfeld machen! Wo er dann ein sehr erschöpftes, aber glückliches Muttertier in Empfang nehmen konnte! Mein herzlicher Dank geht an meine Mimi in heaven und ihrem himmlischen Geschwader sowie an Jens, der mir im letzten Eintrag, unserer Eilmeldung, seinen Zug „Erdbeerkörbchen“ und für Notfälle seine „Jens-Lok“ zur tatkräftigen Unterstützung und einer guten Fahrt zur Verfügung gestellt hatte, ohne euch wäre ich wohl heute noch am Oberhausener Bahnhof! 🙄🙏🍀

Wir sind dann über schöne Schattenwege zu den Kindern nach Hause gelaufen, Ende gut, alles gut! 

Zu Hause bei den Kindern wurde dann erst einmal die feine neue Küche bewundert

das ist die gegenüber liegende Seite, als sie noch im Umbau waren, da sieht man links noch die alte Küche. Diese Seite haben die Kinder selbst aufgebaut, die andere mit den Hängeschränken oben haben sie dann aufbauen lassen. Sie sieht wunderschön aus, das hübsche Holz zwischen den schwarzen Schränken und bei der Arbeitsplatte gefällt mir ganz besonders gut! Und der Wasserkran! So schön nostalgisch! 

Zum Abend hatten wir ein Treffen mit Steffis Freundin und dem Vater ihrer Freundin, der an dem Wochenende ebenfalls bei seiner Tochter zu Besuch war, in der Kölner Altstadt geplant, zum bummeln und Essen gehen. Also erstmal unter die Dusche nach der anstrengenden Bahnfahrt und schick machen für den Abendbummel, ich hatte mich für mein feines Sommerkleidchen von der Hochzeit der Kinder entschieden, guckt mal, aufgebrezelt für abendliches ausgehen:

Samt leichter, flacher Schühchen zum gut laufen können, lach, die Stola hab ich bei der vorherrschenden Tropennacht gar nicht gebraucht, aber sie hätte fein dazu gepaßt. 

 

Mit feiner, passender Rosenkette, was auch sonst! Brigitte/Plauen wird jetzt schmunzeln, das ist ein Geschenk von ihr. 😊

Meine gestrickte Handy-Tasche paßt übrigens auch ganz klasse zum abendlich-schicken Outfit!

Hatte ich zuhause noch fotografiert, da hab ich mich ja schon auf meinen bzw. unseren Eintrag hier gefreut! 

Steffi hat mich dann noch mit Vergnügen geschminkt und wir haben uns auf den Weg zum abendlichen Treffen gemacht. 

Das Wetter war für solch einen Bummel ja wie gemacht, Tropennacht, lach, und was soll ich euch sagen, standesgemäß und wie es sich gehört, als wir am Kölner Hauptbahnhof aus der U-Bahn stiegen, läuteten natürlich wieder die Glocken vom Kölner Dom mein ankommen ein! Das ist so lustig, das klappt jedes Mal, das ist schon richtig ein Running-Gag! Aber Köln weiß eben, was man der Prominenz und den VIP-Gästen schuldig ist! 😂  

In der Nähe vom Dom haben wir dann auch Steffis Freundin und ihren Vater getroffen und sind dann erst einmal lecker essen gegangen! In einem Steakhaus, überdacht draußen haben wir gesessen, es war so schön, mit der nächtlichen Stimmung um uns rum, mit lieben Menschen am Tisch gemeinsam futtern, klönen, lachen, da hatte die Seele Feiertag! Und die Glocken läuteten auch innerlich! 😊❤

Das Essen war vorzüglich, alle waren zufrieden und sehr satt, denn auch die Portionen waren vorzüglich! Ich hatte mich für einen Steak-Spieß entschieden, Fleischspieß vom Rind mit frischen Champignons in Sahnesoße und Ofenkartoffel mit Sour Cream. So lecker! 😋 Zum Abschluß des opulenten Mahls einen Grappa, Prost! 🍸

Dann sind wir durch die Altstadt gebummelt, und dann zum Rhein runter, und da gibt es wunderschöne Aufnahmen, denn es war ja nur einen Tag nach dem Vollmond am Freitag und nun guckt einmal, Romantik am Rhein mit (Fast)-Vollmond! 

Ist das nicht schön? Ich hab noch mehr:

So eine schöne Stimmung war das und ich glaub, meine Seele lag innen wie in einer Hängematte aus langentbehrten Gefühlen und Glücksmomenten! Kurz gesagt, Frau Chefredakteurin, der Glückskeks! 🥠😊

Einen Absacker haben wir dann noch im Karibik getrunken, dem Lokal, wo wir anno dunnemals 2018 im November draußen gespeist und einen eisgekühlten Cocktail getrunken haben, ihr erinnert euch sicher, dieses Mal hab ich Mai Tai gehabt, lt. Karte „das beste hawaiianische Getränk“, fragt mich nicht, was drin war, es war einfach lecker und süffig! Und Wikipedia kann euch da besser aufklären, büdde schön: 🍹😂👍

https://de.wikipedia.org/wiki/Mai_Tai

Dann sind wir langsam zum Bahnhof gebummelt und alle wieder nach Hause gefahren! Und ich hab so innerlich „mein“ Lied der letzten Wochen gesummt, ihr wißt schon, Comedian Harmonists „Irgendwo auf der Welt“ mit der Zeile „Irgendwo, auf der Welt, fängt mein Weg zum Himmel an…..

irgendwo – Köln/Kinder 🤗🌻❤

irgendwie – s. Deutsche Bahn 😂🤣😂

irgendwann – am letzten Wochenende! 🍀❤“! 

Den Sonntag haben wir dann gemütlich verbracht und dann war es auch wieder Zeit für die Heimfahrt, die dieses Mal ohne alle Schikanen und mit nur 7-minütiger Verspätung tatsächlich von Köln-Ehrenfeld bis Oberhausen-Hauptbahnhof erfolgte, so wie ursprünglich schon bei der Hinfahrt geplant! 🙏🍀😊

Mein Redaktionsteam hat mich dann bei der Ankunft in den Redaktionsräumen freudig begrüßt, sie haben es sich hier im Eulennest und auf Balkonien gemütlich gemacht, da Frau Chefredakteurin eh die Kamera zu Hause gelassen hatte, das Smartphone hat die eingestellten Bilder in Köln gemacht, haben sich die Bärchen mal auf Balkonien ans Werk gemacht und zeigen euch nun die Bilder von ihrem Wochenende

blühender Basilikum auf Balkonien

die neue Avocadopflanze war auch in der Sommerfrische draußen

eine kleine ist noch hinzugekommen. 

Sommerblumen hatten wir neulich wieder frisch ausgesät, sie kommen gut und blühen hoffentlich auch noch

aber alles leidet doch sehr unter der Trockenheit, obwohl man Balkonienpflanzen ja gießen kann, guckt mal, unsere große Birke unten im Garten vor dem Eulennest, die neben unserem Birkenpferd Hoppriel, das zum Glück noch grün ist, 

ganz viele trockene Blätter, Herbstfärbung im August! Wir brauchen Regen, 🙏🍀🌧☂☔ aber es tut sich nix, es geht auch kein Luftzug, und hier oben wird es wirklich langsam anstrengend mit der Wärme! 

Und damit wünschen wir euch allen ein wunderschönes Wochenende, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, schmilzt nicht weg bei der Hitze, bleibt cool, das wünschen euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Erinnerungen sind golden ⭐☁🌻 – Weltkatzentag 🐱🐈❤

Das Leben

Das Leben und dazu eine Katze: Das gibt eine unglaubliche
Summe, ich schwör’s euch!

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, deutsch-österr. Schriftsteller)

Katzen lieben Menschen

Katzen lieben Menschen mehr als sie zugeben wollen,
aber sie besitzen so viel Weisheit, es für sich zu behalten.

(Mary E. Wilkins Freeman, 1852-1930, US-amerik. Schriftsteller)

Unter allen Geschöpfen

Unter allen Geschöpfen dieser Erde gibt es nur eines,
das sich keiner Versklavung unterwerfen lässt.
Dieses ist die Katze.

(Mark Twain, 1835-1910, amerikanischer Schriftsteller)

Wenn ich zufällig einer Katze begegne und sehe, wie sie die Pfoten setzt, den grellen, starren, rätselhaften Blick auf mich gerichtet, wenn ich den weichen Klagelaut höre, mit dem sie mich in ein tiefsinniges Gespräch ziehen zu wollen scheint, hebt sich meine Stimmung, wie tief sie auch gesunken gewesen sein mag.

(Ricarda Huch, 1864 – 1947, deutsche Dichterin, Philosophin und Historikerin)

Statt eines ganzen Gedichts schöne Zitate zum Weltkatzentag anno domini 2022

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, und da sind wir wieder, euer Redaktionsteam, denn heute fügen sich mehrere schöne Ereignisse und Traditionen so fein in einem Tag zusammen: Weltkatzentag, Montag, der traditionell der Eintragstag unserer Mimi in heaven war, und unser Jahrestag vom Einzug von Mimi in heaven ins Eulennest. 

Unsere Mimi in heaven

gratuliert von ihrer Wolke ☁ und ihrem Stern ⭐allen ihren Katzenfreunden hier unten von ihrer Freundesliste zum heutigen Weltkatzentag, natürlich mit einem ganz lieben Gruß auch an ihren Hundefreund Buddy, an den schließt sich besonders ihr Hundefreund Storm an, der ja auch schon bei ihr auf Wolke und Stern ist, 

und alle ihre Katzenfreunde dort oben schon bei ihr 

Balou Chica und die graue Eminenz gratulieren ebenfalls herzlich ihren Fellgenossen auf der Erde

Django, Mimis ältestem Blogfreund, 

Lakritze 

Amira

Luna

und Tobias 

Rani, natürlich mit Fleckchen gemeinsam,  

Steve

Torty und 

Keks

Devil 

Angel und last but not least

Buddylein, der immer dazu gehört und Mimis ältester Hundekumpel ist auf ihrer Freundesliste! 

Habt alle mit euren Frauchen und Herrchen einen wunderschönen Weltkatzentag, den „himmlischen“ Wünschen schließen sich die Bärchen vom Redaktionsteam und die Frau Chefredakteurin natürlich innig an! 

Wir haben in unserer Redaktionssitzung am letzten Freitag auch zu diesem Eintrag ein wenig überlegt, unter welches Thema wir die Montagsausgabe zum Weltkatzentag stellen könnten, letztlich war es Ruddi, der immer noch sehr an seine Ausbilderin Mimi in heaven denkt, der die Idee hatte: 

Erinnert ihr euch?

Dieses Samentütchen mit Sonnenblumensamen schickte uns nach Mimis Tod Brigitte/Plauen, und wir haben sie damals in Mimis Brotkasten ausgesät, wo sie ja auch sehr schön geblüht haben,

in diesem Jahr haben wir leider die Aussaat verpaßt, dafür steht jetzt in Mimis Brotkasten unser Salbei und die Walderdbeere, aber auf Sonnenblumen wollten die Bärchen für Mimi in heaven zum Weltkatzentag heute doch auch nicht verzichten, also gibt es jetzt wieder feine Serviettenbilder. Man muß sich nur zu helfen wissen! 

Da haben die Bärchen für dich, Mimi, und alle deine tierischen Freunde oben und unten mal virtuell gegärtnert, ich glaub, gerade dieses Bildchen gefällt dir und bestimmt auch allen anderen Lesern hier ganz besonders. 

 

Die Zeit der Sonnenblumen zieht sich ja bis in den Herbst, mal gucken, was unser Blumenladen zu bieten hat, dann gibt es vielleicht doch auch noch Sonnenblumen auf Balkonien, auf unserem Redaktionskalender ist zu diesem Monat so ein schönes Bild mit solchen Sonnenblumentöpfchen, das wäre eine Anregung. 

Zum Weltkatzentag gehören natürlich auch schöne Katzenbilder, wir haben mal unser Archiv durchgeforstet:

Eines der schönsten Katzenbilder aus unserem Archiv machen wir jetzt hier noch einmal einzeln

Und damit schließen wir nun unseren Eintrag und wünschen all unseren Lesern einen schönen Montag mit einem guten Start in die neue Woche wieder, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, und allen Dosenöffnern wünschen wir einen herrlichen Weltkatzentag mit ihren Fellnasen, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

 

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – „Es muß feste Bräuche geben…..“ 🦊🤴🏵🍓

Schwebende Zukunft

Habt ihr einen Kummer in der Brust
Anfang August,
seht euch einmal bewußt
an, was wir als Kinder übersahn.

Da schickt der Löwenzahn
seinen Samen fort in die Luft.
Der ist so leicht wie Duft
und sinnreich rund umgeben
von Faserstrahlen, zart wie Spinneweben.

Und er reist hoch über euer Dach,
von Winden, schon vom Hauch gepustet.
Wenn einer von euch hustet,
wirkt das auf ihn wie Krach,
und er entweicht.

Luftglücklich leicht.
Wird sich sanft wo in Erde betten.
Und im Nächstjahr stehn
dort die fetten, goldigen Rosetten,

Kuhblumen, die wir als Kind übersehn.
Zartheit und Freimut lenken
wieder später deren Samen Fahrt.

Flöge doch unser aller Zukunftsdenken
so frei aus und so zart.

(Joachim Ringelnatz, 1883-1934, deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, „es muß feste Bräuche geben“, erklärt der Fuchs 🦊 dem kleinen Prinzen 🤴 (Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry) „“Was heißt ‚fester Brauch‘?“, sagte der kleine Prinz. „Auch etwas in Vergessenheit Geratenes“, sagte der Fuchs. „Es ist das, was einen Tag vom anderen unterscheidet, eine Stunde von den andern Stunden.“

Und ein fester Brauch ist das Erscheinen eurer Sonntagsausgabe vom Grafschafter Wochenanzeiger, es ehrt uns doch immer sehr, wenn ihr in euren Kommentaren berichtet, daß euch sonst Sonntagsmorgens beim Frühstück und der Tasse Kaffee was fehlen würde ohne sie! 📰☕🥐 Da haben die Bärchen und ich bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung einstimmig beschlossen, daß es heute eine Sonntagsausgabe geben wird, obwohl wir eigentlich einen größeren Eintrag zum morgigen Montag geplant haben. Da aber aus unrühmlichen Anlaß die letzte Sonntagsausgabe schon am Samstag als Wochenendausgabe erschien, wollten wir euch nun nicht wieder vertrösten, und haben eine feine kleine Ausgabe noch zusätzlich für heute in den Druck gegeben. Aber morgen bitte wieder alle hier eintrudeln, denn der Montagseintrag folgt dann nach, kriegt ihr euer Zeitungsblatt gleich zweimal hintereinander, wenn das nüscht ist! 🤭😁

Und nun fragt ihr euch sicher, wie wir auf die Pusteblume gekommen sind, auf den Löwenzahn, nicht wahr? Ja, da müßt ihr jetzt mal ein bissel mit uns gemeinsam um die Ecke denken, also: Wir suchten ein hübsches Sommergedicht, vielleicht vom August, das wurde dann unser Suchbegriff und nun guckt mal auf den Gedichtanfang „…..Anfang August….“ so haben wir das Gedicht von Ringelnatz über die schwebende Zukunft und dem Sinnbild der Pusteblume/Löwenzahn gefunden, und wir fanden es gleich so fein und haben uns entschlossen, es zu verwenden! Und haben uns wieder über hübsche Serviettenmotive zum Thema gefreut! 

 

Der leuchtend-dottergelbe Löwenzahn, Erinnerung an Kindertage, wenn wir die Samen der Pusteblume vom Stängel gepustet haben und die kleinen Samen mit ihren entzückenden Fallschirmen, an denen sie hängen, in die Welt hinaus flogen! Löwenzahn, der Inbegriff von Leben, das sich trotz aller Widrigkeiten seinen Weg bahnt, wer hätte noch keine Löwenzahnpflanze gesehen, die selbst durch den Asphalt bricht, um ans Licht zu kommen, eine zarte Blume mit unendlicher Kraft! 💛💛💛

Der Gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia; früher Taraxacum officinale L.) stellt eine Gruppe sehr ähnlicher und nah verwandter Pflanzenarten in der Gattung Löwenzahn (Taraxacum) aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) dar. 

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnlicher_L%C3%B6wenzahn

Gewöhnlicher Löwenzahn, ach, Wikipedia, du hast keine Ahnung, der Löwenzahn ist alles andere als gewöhnlich! 🤭😁

Als Kraftblüte mit der strahlenden Farbe gelb verleiht er Vitalität, er strotzt vor Kraft und Stärke, Heiterkeit und Gelassenheit sind seine Attribute. Gesellig und kommunikativ wird die Blüte gedeutet, da paßt doch gleich dieses Bild nochmal:

Wen wundert es, daß Löwenzahn auch eine Heilpflanze ist! Mit den Wirkungen schmerzstillend, beruhigend, stark harntreibend, abführend, blutreinigend, appetitanregend, kräftigend, wieder aufbauend. Im ersten Frühlingssalat kann man seine jungen Blätter verwenden. 

Eingerahmt von den schönen Blüten vom Löwenzahn berichten wir euch nun hier noch etwas, dessen Ausführung wir euch versprochen hatten: 

Den Verzehr unserer einzigen Walderdbeere, wenn sie denn dann vollständig „errötet“ ist, das war nun in der letzten Woche der Fall und wir haben das, wie es sich für unseren Grafschafter geziemt, entsprechend bildlich zelebriert! 

Etwas so edles wie eine Walderdbeere braucht den nötigen Rahmen

wir haben uns für Sekt, Holunderblütensirup, ein edles Glas mit sommerlichem Unterdeckchen und ein mediterranes Teelichtglas entschieden. 

Da ist sie in ihrer ganzen Pracht, und so, wie sie aussieht, so schmeckte sie auch: Lecker!!! Süß und aromatisch!!! 

Ein standesgemäßer Rührlöffel fürs Sekt- und Sirup- aufgießen wurde noch nachgereicht. 

Die ganze Redaktionscrew war begeistert und freut sich schon aufs nächste Jahr, wenn es hoffentlich mehr Beeren zu ernten gibt. 🍓🍓🍓🍓🍓🍓

Wir sprachen von eingerahmt bei diesem kleinen Extrabeitrag, kehren wir nun zum Löwenzahn zurück, denn guckt doch bloß mal, was mein bäriges Redaktionsteam da niedliches zum Thema im Netz ausgebuddelt hat

https://www.kasuwa.de/produkt/761616/loewenzahn—pusteblume—jahreszeitentisch—-fruehling—-blumenkinder

sind die nicht niedlich, die Löwenzahnpusteblumenjungen? Wir waren alle hin und weg! 

Zum Schluß unserer heutigen Sonntagsausgabe haben wir noch romantisches mit Löwenzahn, nämlich Bilder von unserem Exemplar an der Balkonientüre, von Frau Chefredakteurin mit Window-Color erstellt und mit abendlicher Balkonienbeleuchtung fotografiert: 

Und damit wünschen wir euch allen einen wunderschönen Sonntag, zum Start der neuen Woche treffen wir uns hier alle wieder, paßt gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, genießt den Sommer-Sonnen-Sonntag, allzu lange dauert der Sommer nicht mehr und jeder Tag ist ein Geschenk! 🎁

Das alles wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben….. 😡

Hymnus an die Dummheit

Dummheit, erhabene Göttin,
unsere Patronin,
die du auf goldenem Throne,
auf niedriger Stirne die blitzende Krone,
stumpfsinnig erhabenes Lächeln
auf breitem, nichtssagendem Antlitz –
königlich sitzest:
Siehe herab mit der Milde Miene
auf deine treuen, dir nach-
dummenden Kinder,
verjage aus dem Land
die Dichter und Künstler und Denker,
unsere Verächter,
vernichte die Bücher – Traumbuch und Rechenknecht,
Briefsteller und Lacherbsen verschonend,
und wir bringen ein Eselchen dir,
dein Lieblingstier,
dein mildes, sanftes, ohrenaufsteigendes Lieblingstier.
Eine goldene Krippe dafür
und ein purpurnes Laken von Disteln.

(Anm. der Redaktion: Wir distanzieren uns ausdrücklich von der Aussage der letzten Zeilen des Gedichts, daß nach Ansicht des Dichters und Autors der Esel das Lieblingstier der Dummheit sei! Er ist es nicht, die Menschen brauchen bloß ein Symbolum für ihre eigene maßlose Dummheit! Ansonsten fanden wir das Gedicht sehr passend. Die Redaktion)

🌈 

(Peter Hille, 1854 – 1904, deutscher sozialistischer Dichter, Aphoristiker und mystischer Träumer)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, aus aktuellem Anlaß erscheint unsere Sonntagsausgabe schon am Samstag als Wochenendausgabe. Das war ein kurzer und knackiger Entschluß des gesamten Redaktionsteams bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung. 

Denn viele Mitblogger haben derzeit wieder Probleme mit einem rechtsradikalen Fake-Blogger, er treibt wieder sein Unwesen auch auf den Blogs einiger Leser von uns, unter dem unsäglichen Namen „Judentöter“ hat er sich nun auch noch mit dem Namen des Propagandaministers aus den finstersten Zeiten des sog. „dritten Reichs“ zu Likes von Beiträgen und Kommentaren mit einem Hakenkreuz-Avatar aufgeschwungen. Und „beehrte“ auch unseren Grafschafter Wochenanzeiger im letzten Beitrag mit einem seiner volksverhetzenden, ekelhaften Kommentaren. Glücklicherweise hat unser Blog die Funktion, daß Erstkommentatoren moderiert, das heißt freigeschaltet werden müssen, so ist es mir gelungen, ihn sang- und klanglos ins Nirwana zu befördern. Wir sind bisher auch noch verschont geblieben von seinen Likes, die man leider nicht entfernen kann, hier wäre WordPress gefragt, die Funktion läßt eine Einzellöschung bisher nicht zu, da sollte man evtl. mal Kontakt zu WordPress aufnehmen, eine entsprechende Seite dazu hab ich mir jedenfalls schon mal abgespeichert. 

Weitere Informationen geben wir hier weiter mit einem Link zum Blog unserer Leserin Christa, die ebenfalls betroffen ist, und in deren Beitrag ein Link zu einem weiteren betroffenen Leser von uns enthalten ist, Jürgen/Linsenfutter. 

https://christacanada.wordpress.com/2022/07/29/in-eigener-sache/

Ich habe eine Weile darüber nachgedacht, ob ich diesen Eintrag erstelle, denn eigentlich widerstrebt es mir zutiefst, solchen Spinnern letztlich ein Forum zu bieten und ihnen Aufmerksamkeit zu widmen, aber andererseits kann und darf man nicht alles ignorieren, denn wie sagte es Bertolt Brecht schon: „„Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.“ Und derzeit hat die blau getarnte braune Soße ohnehin wieder Hochkonjunktur auf allen Gebieten und biedert sich in widerlicher Art und Weise allen Unzufriedenen, Gefrusteten und ihrer Meinung nach zu kurz gekommenen Menschen in unserem Land an. Mit mitunter erschreckend großem Erfolg! Unter diesem Aspekt ist im übrigen auch der Regenbogen am Anfang unseres Eintrags gedacht, samt den darin befindlichen Friedenstauben, denn nichts ist diesen Gestalten mehr ein Gräuel, als buntes, fröhliches, friedliches und freundliches Zusammenleben der Menschen aller Coleur, Herkunft, sexueller Ausrichtung und Religion. 🌈 🏳‍🌈 Und da nach Albert Einstein zwei Dinge unendlich sind, das Universum und die menschliche Dummheit, wobei er sich beim Universum noch nicht ganz sicher war, erschließt sich auch unser Gedicht für diesen Beitrag. 

Das soll es nun auch zu diesem Thema gewesen sein, mehr Zucker wollen wir dem Affen nicht geben, wobei wir auch hier alle erwähnten Tiere um Verzeihung für den Vergleich mit ihnen bitten, die ihnen zugedachten Negativaussagen hat sich der Mensch letztlich bloß als Alibi gebastelt. 

Sollte es also auch in unserem Grafschafter Wochenanzeiger zukünftig zu unerwünschten Likes von Beiträgen oder Kommentaren des o.g. armen Würstchens kommen, wißt ihr alle Bescheid, es mag auch sein, daß bei dem einen oder anderen Post in unserem Namen, also unserer Webseite, eintrudelt, die vom gleichen „Verfasser“ stammt, ignorieren und löschen, wir sind es nicht, und mit Sicherheit auch keiner der anderen Leser und Verfasser diverse Blogseiten, die hier vertreten sind! 

So, und nun widmen wir uns wieder den schönen Dingen, denn das ist der Auftrag unserer Zeitung, und mit denen ist unsere Zeit derzeit ohnehin nicht so reich gesegnet. Es ist ein kleines Potpourri aus unserem Eulennest und wir hoffen, es gefällt euch! 

Derzeit blüht hier vor Balkonien ein Baum, er blüht immer um diese Zeit, und das sieht wunderschön aus, bei einsetzender Dämmerung leuchten die Blüten richtig

ich glaub, das ist ein Essigbaum? Jedenfalls ist er wunderschön mit seiner Sommerblüte, ich hab auch mal versucht, das „nächtliche“ leuchten einzufangen:

Kann man, denke ich, ganz gut sehen! 

Erinnert ihr euch an meine ausgesäte Erdbeere im Jutepack? 

Sie hat schön ausgeschlagen und ich hab entdeckt: Es gibt sogar eine Erdbeere, lach! 

Wilde Erdbeere war die richtige Bezeichnung, das sind nämlich tatsächlich kleine Walderdbeeren, und diese eine wird langsam rot, die wird dann ganz feierlich verzehrt, wenn es soweit ist und ich freu mich aufs nächste Jahr mit hoffentlich mehr davon! 😋🍓😊

Unter dem Baum, der so schön blüht, liegen ganz viele verblühte Blüten und man sieht auch, wie trocken alles ist.

Neben unserem Hoppriel, unserem Birkenpferd, steht noch eine feine hohe Birke, die war heute der luftige Ausguck beim wochenendlichen Gefiederputz einer unserer Tauben:

Hinten raus, am Schlafzimmerfenster ersichtlich, waren gestern gegen Abend viele Schwalben bzw. Mauersegler unterwegs, ich hab mal wieder den Versuch unternommen, sie aus der Hand zu fotografieren mit meiner kleinen Knipse und ein Bild ist auch so eben was geworden, lach! 

Ganz oben im Bild, braucht ihr wahrscheinlich die Lupe, die sind aber auch immer so schnell! Aber sie sind noch da, und das freut mich so sehr, meine Sommerboten! Sie können ein manchmal schweres Herz mit hinauf in die Lüfte nehmen, das macht es leicht und weit! 

Am Küchenfenster mußte mein südlicher Kranz mal wieder herhalten als Fotoobjekt, immer wieder schön, da hat das malen damals schon so viel Freude gemacht beim Motiv und bei den Farben. 

Zum krönenden Abschluß gibt es nun noch einmal Abenddämmerung in der Grafschaft

das war eigentlich noch einmal ein Versuch, meine Fledermäuse fotografisch zu bannen, aber wie Sie sehen sehen Sie nix! 😂 Auch die sind viel zu schnell für meine Knipse! Aber wir fanden das Bild trotzdem schön, Ruddi meinte, das hätte was bissel sehnsüchtiges und die anderen Bärchen meines Teams stimmten ihm vorbehaltlos zu. Denn also! 🤭😊

Zum Abschluß haben die Bärchen und ich euch noch ein so schönes Lied von Reinhard Mey ausgesucht, sicherlich nicht allen bekannt, „Tiergarten“ heißt es und wir fanden alle, es paßt so schön als liebevoller, alles Getier umfassender Beitrag für ein anfangs doch trauriges und empörendes Kapitel. 

den Text liefern wir euch mit dem Link zu einer Seite von Reinhard Mey

Tiergarten

Und damit wünschen wir allen unseren lieben Lesern ein wunderschönes Wochenende, laßt euch nicht stressen und nicht unterkriegen, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!