Grafschafter Wochenanzeiger – Redaktion auf Sparflamme – sonntägliche Notausgabe

Schlaflos

Aus Träumen in Ängsten bin ich erwacht;
was singt doch die Lerche so tief in der Nacht!

Der Tag ist gegangen, der Morgen ist fern,
aufs Kissen hernieder scheinen die Stern‘.

Und immer hör ich den Lerchengesang;
o Stimme des Tages, mein Herz ist bang.

(Theodor Storm, 1817 – 1888, deutscher Jurist, Dichter und Novellist)

Liebe Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, wir werden hier weiterhin versuchen, ein bissel Licht ins Dunkel der Zeit zu bringen, aber auch uns fällt das derzeit nicht so leicht, und so greifen wir auf das redaktionelle Mittel der sog. „Notausgabe“ zurück, die Zeitungen benutzen, um kurze und meist provisorische Veröffentlichungen zu erstellen. Beginnen werden wir unsere Sonntagsausgaben zukünftig so wie heute mit dem Friedenslicht, das auch weiterhin in unseren Redaktionsräumen brennt. 

Frieden für die Menschen, Frieden für die Welt! 🕊☮🌍🌈

In den letzten Tagen war das Wetter so wunderschön frühlingshaft und sonnig, das tat der Seele gut, und unser Frühlingskränzchen an der Balkonientür im redaktionellen Wohnzimmer strahlte

mit den Forsythienblüten um die Wette. Das hat Frau Chefredakteurin mal mit Window-Color für ihre Mama erstellt, nun ist es seit langen Jahren wieder bei uns. 

Und macht gute Laune, wenn man es anguckt. 

Frühlingsblüten in Hülle und Fülle gibt es auch auf dem derzeitigen Kalenderblatt für den Monat März

herrlich, dieses strahlende sonnengelb, nicht wahr? Im Umkreis unseres grafschaftlichen Eulennest blühen mittlerweile fast alle Forsythien! 

Am Küchenfenster unserer Redaktionsräume steht ein frischer Basilikum für die Köchin und unseren kleinen Maître de Cuisine parat

das grün leuchtete so schön gegen das Licht! 

Der Frühling lockt alles wieder ans Licht, die Pflanzen und Blumen, und in den Topfpflanzen in unseren Redaktionsräumen kam da noch jemand flugs wieder an die Oberfläche, der Winterschlaf in der Erde hielt:

Unser kleiner Maulwurf! Da wird er es sich jetzt weiter gemütlich machen, bis er nach den Eisheiligen im Mai wieder hinaus auf Balkonien ziehen kann. 

Von unserer Kölner Außenstelle bekamen wir Bilderpost von den Kindern von Frau Chefredakteurin, auf ihrem Balkonien blüht der kleine Pfirsichbaum, guckt mal, wie wonnig:

Die Abende werden wieder länger, das Licht steigt, und wenn die Dämmerung kommt, macht es sich Frau Chefredakteurin mit ihren bärigen Redaktionsmitgliedern auf der Couch gemütlich, mal wieder mit einer neuen Strickarbeit in den Händen, zu Hut, Schal und Smartphonetasche passend zur neuen Handtasche mit Geldbörse gesellt sich nun ein kleines, in der Handtausche verstaubares Netz zum umweltfreundlichen einkaufen hinzu

mit den Henkeln wird das Strickteil begonnen und erhält ein hübsches Netzmuster

Apropos abendliche Dämmerung: Vor einigen Tagen ging hier die Sonne geradezu glutrot unter, zwei Bilder sind der Frau Chefredakteurin noch gelungen, bevor die Sonne am Horizont versank. 

Die Forsythie als Schattenspiel! 

Und nun haben wir noch etwas sehr schönes, da werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus, denn Frau Chefredakteurin erhielt in den letzten Tagen Post von einer euch allen bekannten frischgebackenen Buchautorin, von der Silberdistel, mit dem so lieben Angebot, unserer Redaktion sozusagen druckfrisch ein Exemplar in die Redaktionsräume zu schicken

wie ihr seht, ist es bereits eingetrudelt, Frau Chefredakteurin hat sich so sehr gefreut, paßt es doch so wunderbar zu uns, im Andenken an unsere rasende Reporterin, unser aller Co-Autor, unsere Mimi in heaven, da ist der Titel doch schon Programm „Pfote aufs Herz“, die Pfote unserer Mimi liegt hier doch immer noch auf allen Herzen! Entsprechend ist das Buch auch an Mimis Kratzbaum in Szene gesetzt worden, mit einigen plüschigen bzw. gestrickten Exemplaren der Gattung Felidae, genauer gesagt Felis catus, auf deutsch Katze/Hauskatze. 

Mimi in heaven hat es sich nicht nehmen lassen, bildlich dafür dabei zu sein

wir glauben, sie hat da oben auf ihrer Wolke ☁ und ihrem Stern ⭐ richtig wohlig geschnurrt ob der Ehre und Frau Silberdistels geliebte graue Eminenz wird ihr dabei Gesellschaft geleistet haben und sehr stolz und glücklich auf das Werk ihres Frauchens geguckt haben. 

Hier kommen nun die plüschigen Vertreter der o.g. Gattung zum bewundern:

zwei gestrickte Kätzchen und die allerälteste Katze der Redaktionsräume, Susi von der Firma mit dem Knopf im Ohr, Geburtstagsgeschenk von Frau Chefredakteurin aus lang, lang vergangenen Kindertagen. 

In Mimis Hängematte liegt ihr lieber Plüschgefährte Tom Tatze. 

Und der Grafschafter Wochenanzeiger erlebt dann in nächster Zeit eine Premiere: Wenn Frau Chefredakteurin das Buch von der Frau Silberdistel gelesen hat, gibt es in unserer Zeitung die allererste Buch-Rezension, da freuen wir uns schon alle sehr drauf und Frau Chefredakteurin fühlt sich sehr geehrt! 

Danke, liebe Silberdistel! 🤗🤩📚👍💕🐈❣

Das waren dann unsere heutigen sonntäglichen Aufmunterungs-nachrichten und -bilder, eines hätten wir noch, in Anlehnung an ein Lied von Hannes Wader, das derzeit so oft aus der Seele spricht „…..bin müde und leer, will nach Süden ans Meer…..“

das ist ein Ausschnitt aus dem Bild im Schlafzimmer der Frau Chefredakteurin, und das Lied geht oft in meinem Kopf rum. Wer es gerne (auch) hören möchte:

Hier steht der Text unter „mehr anzeigen“.

Und im Duett mit Konstantin Wecker:

Das Lied ist so alt und paßt wieder einmal so sehr in die heutige Zeit. 

Wir hoffen, unsere kleine Notausgabe vom Grafschafter Wochenanzeiger hat euch gefallen und wir konnten wieder ein wenig Mut und Kraft schenken zum weitermachen, habt alle einen guten, sonnigen Sonntag, paßt auf euch alle auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia. 

Habt Frieden im Herzen! 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – „Gold und Silber lieb ich sehr…..“ oder wie eine neue Tasche inspirieren kann! 👜👱‍♀️👵✨💎💍

Gold und Silber lieb‘ ich sehr

Gold und Silber lieb‘ ich sehr,
kanns auch gut gebrauchen,
hätt‘ ich nur ein ganzes Meer,
mich hinein zu tauchen;
’s braucht nicht grad geprägt zu sein,
hab’s auch so ganz gerne,
|:sei’s des Mondes Silberschein,
sei’s das Gold der Sterne.:|

Doch viel schöner ist das Gold,
das vom Lockenköpfchen
meines Liebchens niederrollt
in zwei blonden Zöpfchen.
Darum du, mein liebes Kind,
lass uns herzen, küssen,
|:bis die Locken silbern sind
und wir scheiden müssen.:|

Seht, wie blinkt der goldne Wein
hier in meinem Becher;
horcht, wie klingt so silberrein
froher Sang der Zecher;
daß die Zeit einst golden war,
wer will das bestreiten,
|:denkt man doch im Silberhaar
gern der Jugendzeiten.:|

(August Schnezler, 1809 – 1853, deutscher Dichter, Redakteur und Sagensammler)

Hallo, ihr lieben Leser alle, da haben wir uns nun sehr drauf gefreut, endlich mal wieder Fragezeichen in euren Augen beim Titel, wie hängt denn das nun wieder zusammen, Gold und Silber und eine neue Handtasche??? Wie sagte Mimi in heaven immer so schön? Gemach, gemach, Folks, am besten fängt man immer mit dem Anfang an! 😂

Der Anfang war unsere gemeinschaftliche Ratlosigkeit bei der freitäglichen Redaktionssitzung, was bieten wir unseren Lesern denn für die heutige Sonntagsausgabe? Schweigen in der Runde, die Bärchen ließen ihre Blicke schweifen und guckten mich irgendwann bedeutungsvoll an: Wo waren ihre Blicke denn hängengeblieben? Ach, da, am Bügelbrett, auf dem Frau Chefredakteurin noch die Ergebnisse ihrer fleißigen Handarbeitstätigkeiten in den letzten Wochen gelagert hatte, stimmt, das wäre eine Idee, also denn man los! 

Der eigentliche Anfang der gesammelten handarbeitlichen Werke von Frau Chefredakteurin liegt allerdings schon wesentlich weiter zurück, nämlich hier:

Bei der schicken neuen Geldbörse vom Weihnachtswichteln und der feinen, dazu passenden Handtasche von der Weihnachtsfeier bei den Kindern! Weil hier Garn lagerte, das vorzüglich zu den Farben von Tasche und Geldbörse paßte, ist Frau Chefredakteurin aktiv geworden, das angefangene Tuch bzw. Dreieckschal hatten wir euch ja bereits gezeigt

nun hat sich da noch einiges zugesellt!

Gesamtüberblick über Tasche, Geldbörse, Dreiecktuch, Handytasche und Hut. 

Die Handy- bzw. Smartphone-Tasche, mit passender Kordel, mit der man das auch einfach so über der Schulter tragen kann, weißer Verschluß passend zum weißen Einsatz der Tasche. 

Drunter liegt das fertige Tuch, die Wolle für die Handytasche ist ohne Glitzer, denn das Glitzergarn war durch das Tuch schon aufgebraucht, in den Wollresten befand sich aber noch dieser wunderbar passende Farbton ohne Glitzer. Aber wie der Zufall es so wollte: Bei einem Besuch in ihrem Einkaufsladen hat Frau Chefredakteurin doch tatsächlich das Glitzergarn nochmal bekommen, welche Freude, da war dann gleich die Idee für einen passenden Hut geboren. 

Schick, oder? Auch ihn ziert die Kordel der Handytasche samt einem gestrickten Schleifchen, 

das hat so Freude gemacht, den zu häkeln, man trägt ihn wie eine Art Kompotthut, ohne die Schleife hatte Frau Chefredakteurin schon mal seinen Sitz probiert:

Die Bärchen jedenfalls fanden ihn fein! Très Chic! Ich werde mal noch demnächst ein Selfie machen in voller Montur, lach, wie alles so zusammen aussieht. 

Bis hierhin waren wir dann bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung, aber da muß uns doch noch bissel mehr zu einfallen, und dann hatte mein Redaktionsteam wieder die zündende Idee! Da mal wieder alle durcheinander redeten vor Begeisterung, verstand ich erst mal nur Bahnhof, und schließlich, nachdem sich alle heiß diskutiert hatten, wurde Luzia als diejenige auserkoren, die den Vorschlag für den Weitergang der Sonntagsausgabe in redaktionelle Ordnung bringen sollte, die Herren meines Teams meinten, trotz der gemeinschaftlichen Idee sei das doch mehr ein Thema für die Damen des Hauses, und Luzia mit ihrem Faible für Glitzer und leuchtendes wäre da geradezu prädestiniert für! Also, dann, Luzia! 

Ja, Frau Chefredakteurin, die hübsche Wolle von Hut und Schal glitzert doch so schön, ich mag das ja genauso gern wie du, und du hattest doch noch diese beiden Teile

auch mit Glitzer, auch Mütze und Schal, 

das eine glitzert gold, bzw. burgunderrot, das andere silbern, an der Tasche sind auch goldene Accessories, da kann man doch bestimmt was feines mit machen für unsere Leser, oder? Hast du nicht auch noch so hübschen, alten Schmuck? Ach, mein Team, ihr seid mit Gold UND Silber nicht zu bezahlen, na, klar, Luzia, komm, da machen wir beiden Mädels uns jetzt mal ans Werk. Prompt summte ich dann hier auch ein Lied vor mich hin, alle Bärchen guckten mich fragend an, ja, mein liebes Redaktionsteam, da haben wir nun auch schon das Gedicht, das eigentlich ein Lied ist, „Gold und Silber lieb ich sehr….“ ich sag doch, ihr seid Spitze! Und nun hat unsere geneigte Leserschaft auch den Zusammenhang von Titel, Eintrag und Gedicht. 

Und wenn wir schon bei Edelmetall sind, haben wir natürlich auch noch was aus unserer Edelsteintherapie:

Gold ist wie kein anderes Edelmetall von Sagen und Legenden umwoben. 

Gold erhöht die Wirkung aller Heilsteine, für sich allein genommen wirkt es sehr sanft, es hält den Stoffwechsel gesund, weshalb es älteren Menschen empfohlen wird. Es besitzt eine heilende Wirkung bei rheumatischen Erkrankungen aller Art. Es ist als Spurenelement sogar im menschlichen Körper vorhanden und unterstützt die Regulierung der Hormonproduktion in den Drüsen. Gold ist Balsam für die Seele, es stärkt das Selbstbewußtsein seines Trägers. Fleiß, Liebe und Treue sind die positiven Eigenschaften, deshalb wahrscheinlich goldene Eheringe, negativ verstärkt Gold Machtgier und Überheblichkeit. 

Silber wurde in der frühen Geschichte der Menschheit höher bewertet als Gold, da man es im Gegensatz zu diesem kaum ohne Beimengungen findet. Auch Silber verstärkt die Wirkung der meisten Heilsteine, es hat einen positiven Einfluß auf den Flüssigkeitshaushalt des Körpers. Es kann vor Magenübersäuerung schützen, und es ist hilfreich, wenn der Kreislauf durch Wetter oder Umwelteinflüsse aus dem Gleichgewicht gerät. Silber kann Übelkeit und Migräne bekämpfen. Silber hat auch im seelischen Bereich eine ausgleichende Wirkung. 

Und nun präsentieren euch Luzia und ich den zu diesem Eintrag ausgesuchten alten Schmuck, es ist nicht alles echt, aber wir fanden alles dazu trotzdem schön und passend, urteilt einfach selbst. 

Unsere gesammelten Werke!

Goldketten

Modeschmuck

Das ist ein Anstecker. Und auf das nachfolgende Schmuckstück bin ich bissel stolz, ein Ring mit einem Aquamarin, von meiner Mama geerbt, die ihn sehr gerne getragen hat. 

Ohrringe mit Granatsteinen

die passen übrigens wunderbar zu Tasche, Schal, Hut und Handytasche mit ihrer Farbe. 

Nun kommt eine Auswahl hübscher antik verarbeiteter Anstecker und Kettenanhänger

Edelsteine und Perlen

weitere Modeschmuckanstecker

ein feines Rosemedaillon, ein Geschenk von Brigitte/Plauen

und last, but not least mein Walross! 

Ist das nicht niedlich? Es hat sogar Stoßzähne! 

Soviel also zu dem glitzernden Beitrag von Gold, Silber und Edelsteinen von Luzia und mir! Wobei es Gold und Silber ja nicht nur bei Schmuck gibt, auch feine Dekoteile gibt es davon zum Beispiel zum Tisch decken, was ich ja immer so gerne mache:

So wie diese Etagere! Oder Kaffee- bzw. Mokkatassen

mit Kanne.

Zum krönenden Abschluß von Gold und Silber gibt es jetzt hier auch noch das Gedicht als Lied für auf die Ohren

Es ist aber auch nicht immer alles Gold, was glänzt, zum Beispiel präsentierte sich das Wetter ja in den letzten Tagen so gar nicht golden, wie wir es hier noch bei einem Sonnenuntergang Anfang Februar erlebt haben

der erste Sturm, der danach durchzog, hat ja unseren Leuchte-Engel aus Mimis Brotkasten geschmettert, so sah das aus, als ich ihn am anderen Morgen fand:

Der Boden war ab, es war auch ein Stück abgesplittert, das ich zum Glück auch wiedergefunden habe,

und die schöne Blüte vor dem Lämpchen war ebenfalls rausgebrochen, aber glücklicherweise waren die Steckverbindungen der Elektrik mit dem Solarteil nur rausgerutscht, die brauchte ich bloß wieder zusammenstecken, und nach Probe leuchtete dann das Lämpchen auch wieder. 

Und nun ist unser gefallener Engel auch wieder geklebt

lediglich die Blüte muß nun noch aufgeklebt werden wieder und

im Sockel sind Risse, weil das bissel gesplittert ist, da werde ich mir nun was besorgen, ich hatte mal im Netz geguckt, da gibt es sowas wie Knetbeton, der ist dann wasser-, wetter- und frostfest, denn das muß es wieder sein, damit keine Feuchtigkeit in die Elektrik eindringen kann. Bleibt der Engel halt so lange in den Redaktionsräumen. 

Nachdem er wieder genesen war, standen ja schon die nächsten Sturmwarnungen vor der Tür, es hat hier auch wirklich heftigst gestürmt, aber dieses Mal ist alles heil geblieben, wir haben aber auch vorgesorgt. Und Bilder vom beginnenden Sturm am Freitag hat die Frau Chefredakteurin noch gemacht

Hoppriel ist gar nicht mehr zu erkennen, zum Glück ist aber auch er heil geblieben. An anderen Stellen ist das alles ja leider nicht so gut ausgegangen, und der nächste Sturm steht wohl auch am heutigen Tag wieder vor der Türe, paßt bloß alle gut auf euch auf! 

Und damit sind wir nun wieder am Ende unserer heutigen Sonntagsausgabe angelangt, wir hoffen, es hat euch allen wieder gefallen! Habt einen schönen und hoffentlich sturmfreien Sonntag, macht es euch drinnen gemütlich bei dem Usselwetter wieder, und kommt alle gut wieder in die neue Woche, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünsch euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Herbst-Wonnen! 🌤🌂🍎🍏🍐🍇🍁🍂🪁🎃🦔🐿🌰☕📚

Herbst

Der du die Wälder färbst,
sonniger, milder Herbst,
schöner als Rosenblüh’n
dünkt mir dein sanftes Glüh’n.

Nimmermehr Sturm und Drang,
nimmermehr Sehnsuchtsklang;
leise nur atmest du
tiefer Erfüllung Ruh‘.

Aber vernehmbar auch
klaget ein scheuer Hauch,
der durch die Blätter weht:
Daß es zu Ende geht.

(Ferdinand von Saar, 1833 – 1906)

vom Grafschafter Wochenanzeiger, na, gewundert, daß die neue Ausgabe unserer Zeitung schon heute erscheint? Ja, wir haben in unserer freitäglichen Redaktionssitzung beschlossen, daß es dieses Mal eine Wochenend-Ausgabe und diese dann natürlich schon zum Samstag gibt. Wir hatten so eine feine Idee, siehe Titel, zu den Wonnen des Herbstes, und schon bei den ersten Notizen dazu ahnten wir: Das wird umfangreich! Also, eine Wochenendausgabe vom Grafschafter Wochenanzeiger, dann habt ihr alle viel Zeit zum lesen und zum gucken!

Macht es euch gemütlich!

Der Herbst in diesem Oktober prunkte mal wieder mit herrlichen Sonnentagen und dem typisch herbstlichen Licht, da haben wir bei der Redaktionssitzung am Freitag mal alle herbstlichen Wonnen rausgesucht, quer durch unser Archiv samt neuer Bilder, jedes unserer Redaktionsmitglieder betreut hier nun ein Ressort. 

Ruddi beginnt mit dem Ressort „Wetter“, da gibt es im Herbst so viel wonniges wie usseliges, lach, Nebel, Stürme, Regen, goldener Sonnenschein, traumhafte Sonnenauf- und -untergänge!

Herrlich, oder? Und Ruddi hat nun noch das Vergnügen, die neuesten Bilder vom Nebel in der Grafschaft an einem frühen Morgen zu präsentieren, büddeschön:

Bruno macht nun weiter mit dem Ressort „Tiere“, als Hauptstadtbär denkt er ja doch noch oft an den dortigen Zoo und den Tierpark, da hat er sich gleich dieses Ressort unter die Tatzen gerissen, Tiere des Herbstes, Igel zum Beispiel und Eichhörnchen, Bären, Wölfe und noch viel mehr. 

Hamish, unser Schotten-Bärchen, hat sich das Ressort „Natur“ gesichert, immer mal wieder und vor allem im Herbst und in den doofen Corona-Zeiten hat er Heimweh nach Schottland, nach Wäldern und Seen und der schönen Natur in seiner Heimat, da hat er jetzt in unserem Archiv mal in die vollen gegriffen. 

(Alle Bilder: © BrigitteE Bremen)

Auf diese Bilder hatte sich Hamish ganz besonders gefreut, denn die Frau Chefredakteurin hatte beim durchblättern vom Archiv erzählt, daß dies die allerersten „richtigen“ Fotos zu einer Herbst-Serie anno dunnemals 2012 waren, die ihr liebenswürdigerweise BrigitteE zur Verfügung gestellt hatte, weil es damals in den Redaktionsräumen noch keine Kamera gab! Das wollte Hamish hier nun nochmal besonders würdigen! 🤗❤ 

Und nun geht es weiter im Text…ääääh, Bild, herbstliche Natur!

Otto, unser Handelsreisender, der ja so gerne immer mit seinem Köfferchen unterwegs ist, hat das Ressort „Outdoor-Vergnügen im Herbst“ in seine bewährten Pfoten genommen, was man da nicht alles feines machen kann: Spaziergänge in der herbstlichen Natur, Drachen steigen lassen, Pilze sammeln und vieles mehr! 

Luzia hat sich mit der Frau Chefredakteurin zusammengetan, wir beiden Mädels haben uns mit Vergnügen die „Indoor-Freuden im Herbst“ als Ressort gesichert: Herbstlich dekorieren, einkochen, lecker deftig kochen, Handarbeiten aller Arten, stopfen, häkeln, stricken, nähen, Kräuter trocknen, für Duftkerzen sorgen, mit Kerzen und Lampen hübsch leuchten im Herbst, Tee trinken, lesen, Fotoalben durchblättern……da muß man sich gar nicht beschweren, wenn das Wetter usselig ist, da gibt es so viel Schönes im Herbst! 

Ja, lach, da haben wir beiden Mädels wohl den Vogel abgeschossen mit der Menge an Fotos, aber wir schwärmen ja nun auch mal beide für die gemütliche Häuslichkeit, na, und die Jungs im Team profitieren davon schließlich nicht schlecht, mußten sie gerade alle schmunzelnd eingestehen! 

Frau Chefredakteurin hat nun zum Abschluß noch was in eigener Sache, denn derzeit strickt sie wieder, der Einkaufsladen hatte so schöne Wolle, hellgrau mit Silberfaden, da gibt es jetzt was draus für auf die Ohren, nämlich eine Mütze und zwar diese:

Abfotografiert aus der Anleitung, müßt ihr euch jetzt alle meinen Kopp drunter vorstellen, 🤣 und soweit bin ich derzeit schon

nach den linken und den rechten Maschen geht es jetzt im Vollpatent weiter, macht richtig Spaß! Schön, die Wolle, oder?

Und apropos Wolle: Ich krieg ja meist im Herbst und Winter die Strick- und Häkelwut, und da ist mir was eingefallen, in einem Urlaub mit damals noch Björn im Grundschulalter und meinen Eltern gemeinsam im Schwarzwald waren meine Mama und ich immer ganz begeistert von den kleinen Wollläden, die es da noch häufig gab, da meine Mama auch so gerne strickte, haben wir uns für den Urlaub beide mit Wolle eingedeckt und abends beim gemütlichen zusammensitzen gestrickt. Das war wohl im August, also schon mit der Aussicht auf Herbst, und ich liebe die Farben von Heide, diese Lila-Flieder-Rosa-Töne, und ich hatte mir Wolle besorgt von einer solchen Farbe, da hab ich mich sofort drin verliebt, und dann fiel mir ein, den Pullover, den ich damals gestrickt habe, den besitze ich noch, guckt mal:

je nach Lichteinfall beim fotografieren changiert die Farbe bissel, original ist sie so wie auf dem ersten Foto als Gesamtansicht, ist die Farbe nicht wonnig? 

Das Muster hat auch richtig Freude gemacht, ab und an strick ich gerne mal was komplizierteres! 🤭😊

So, nun kommen wir hier mal langsam zum Schluß, aber zu dem haben wir auch noch was für auf eure Ohren, neeeiiiin, keine Mütze 😂 ein feines Video mit Meditationsmusik/Entspannungsmusik, Herbstfantasie, wir fanden es wunderschön und möchten es deshalb mit euch teilen. 

Und damit wünschen wir euch allen ein wunderschönes, herbstlich-sonniges Wochenende mit allem, was euer Herz begehrt und zum glücklichsein braucht, manchmal ist das ja gar nicht viel, und vielleicht konnten wir, mein Redaktionsteam und ich, mit unserer Wochenendausgabe von unserem Grafschafter auch ein bissel dazu beitragen, das würde uns freuen. 

Bleibt oder werdet alle gesund, für alle, die es brauchen, Tier oder Mensch, sind Daumen, Pfoten und Tatzen gedrückt 🙏🍀 paßt alle gut auf euch auf! Euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – „Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken…..“🎁🎀

…..sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken.“

Der Moderne

Nun hab‘ ich mein grämliches Winterweh
sechs Monde mystisch gehütet
und hab‘ auf manchem ästhetischen Tee
pessimistische Eier gebrütet.

Mein Büchlein, das meinen Gram umschloß,
kam in die besten Familien;
mein Büchlein, das meinen Kummer ergoß
auf stilisierte Lilien.

Die schlanken Mondänen durchforschten’s mit Fleiß,
und heimlich lasen’s die Zofen;
und alle tranken literweis
mein Herzblut aus meinen Strophen.

Sie lobten an meiner Seele Not
die Feuer, die zuckend verflammten,
und sprachen von meinem nahen Tod
mit der Ruhe des Standesbeamten…

Doch heut‘ ist draußen der Frühling erwacht,
schon duftet’s nach hellen Syringen –
mein Herz spürt die Sonne und klopft und lacht
und hört die Knospen springen.

Mein Herz zerreißt seinen Trauerflor,
meine Jugend wird wieder munter,
sie haut der Sorge eins hinter das Ohr
und schmeißt sie die Treppe hinunter.

Vom junggrünen Teppich der Wiese her
klingen Schalmeien und Tänze…
so werf‘ ich hinter der Fliehenden her
Die raschelnden Lorbeerkränze.

Und blinzelt zur Nacht mir ein lustiger Stern,
ich folg‘ ihm augenblicklich –
O Gott, wie bin ich unmodern!
O Gott, wie bin ich glücklich!

(Rudolf Presber, 1868 – 1935, deutscher Journalist, Dichter, Dramatiker, Romancier und Erzähler)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da liegt sie nun wieder auf eurem sonntäglichen Frühstückstisch, unsere Sonntagsausgabe! Am letzten Wochenende gab es selbige ja bereits schon im Samstagsdruck, dieweil Frau Chefredakteurin zu ihrem Geburtstag in Kölle weilte. Unsere freitägliche Redaktionssitzung war kurz und knapp, mein Bärenteam winkte nur nonchalant mit den Tatzen, „dein Part, Frau Cheffin, du mußt deinen Lesern noch von deinem Geburtstag berichten!“ Stimmt, meine Bärchen, dann lege ich mal los, dieweil ihr es euch dann weiter vor dem Fernseher gemütlich machen könnt! 📺🧸🧸❄🧸🧸🧸

Am besten fängt man immer mit dem Anfang an, lach, denn also, da sind sie, die Fahrkarten für die schönste Fahrt ever

frühmorgens ging es los, und man höre und staune: Keine besonderen Vorkommnisse bei der Bahnfahrt, und das ganze pünktlich! Auf die Minute! Sagenhaft! Einlaufen des Zuges am Kölner Hauptbahnhof mit Blick auf den Dom noch eine Station bis Köln-Ehrenfeld, wo Björn mich nochmal am Bahnhof abgeholt hat, worüber ich mich sehr gefreut habe! Bei ihnen zuhause haben wir dann noch ein Täßchen Kaffee getrunken, und dann sind Steffi und ich aufgebrochen in die Innenstadt, wir wollten shoppen gehen, welch eine herrliche Idee, wie lange war ich nun schon in keinem Laden mehr außer für Lebensmittel. Wir sind beide geimpft, natürlich haben wir überall, wo es sich knubbelte, Masken getragen, also stand einer doch wieder wesentlich entspannteren Shoppingtour nichts mehr im Wege. Wie sagte Mimi in heaven es immer? „Folks“, es war herrlich, herrlich, herrlich! Zumal mir Steffi dabei noch eröffnet hat, daß diverse Klamotten, die mir gefielen, mein Geburtstagsgeschenk werden sollten, wie fein! Ich brauchte wirklich dringend Schuhe für den Herbst und auch Steffi hatte den gleichen Wunsch, aber bis wir mal endlich in einem Schuhgeschäft waren, wo wir dann beide fündig geworden sind, da lagen noch so viele hübsche, wonnige und unbedingt zu besuchende Läden dazwischen! 😂 Ich glaub, Björn war recht froh, daß er zuhause auf einen Lieferanten warten mußte und deshalb „bedauerlicherweise“ nicht am Einkaufsbummel beteiligt war, die meisten Männer hier werden ihn bestimmt gut verstehen! 😂 Aber die Frauen verstehen unsere leuchtenden Augen! 😉☺😊

Neben Schuhen brauchte ich noch eine neue Geldbörse, an der meinigen war der Reißverschluß hinüber, nun hab ich da aber immer noch die alte, denn die, die ich fand und die mir gefielen, hatten alle einen Preis, bei dem ich eigentlich die Geldbörse nicht mehr bräuchte, weil ich nix mehr hätte, was ich da noch reintun könnte! 😂🤣😂👎

Nun seid ihr bestimmt doch langsam neugierig, was die Frau Chefredakteurin denn, dieses Mal als Jägerin unterwegs statt als Sammlerin, erbeutet hat, tadaaaaaaaa…..hier kommen nun meine Geburtstagsgeschenke:

ein Satin-T-Shirt und ein herbstlicher Pullover in der wunderschönen Trendfarbe senfgelb, samt passenden Schuhen in gleicher Farbe und einem Paar hübscher Herbststiefelchen, die Jeans hängt bloß zur Komplettierung des Outfits dabei, die besaß ich vorher schon. 

Interessante Ärmel, nicht wahr? Bissel „angekrempelt“, das paßt immer fein zu meinen nicht so langen Armen, lach, normal sind mir Ärmel immer zu lang. 

Ich hab mich vollständig in die Farbe verliebt, und das paßt doch ausgezeichnet zur blauen Jeans, oder? 

Ein sehr erfolgreicher Einkaufsbummel, auch Steffi war hochzufrieden und hat sich an meiner Freude gefreut. Das Wetter war am Samstag auch sehr angenehm, ab und zu gab es mal ein paar Regentropfen, die konnte man im Geschäft abwarten, und ansonsten strahlte die Sonne genau wie wir. Auch die Stimmung in der Stadt war recht entspannt, und mal doch wieder mehr unter Menschen, das tat doch auch der Seele wieder gut. Übrigens: Ich bin 100 % für kulturelle Vielfalt, bloß nicht bei Musik 😂 irgendwo in der Stadt sang ein „Chor“, nicht schön, aber laut 😂, wir haben uns königlich amüsiert! 

Irgendwann fragte Björn über Handy, wo wir denn abgeblieben wären, und da ist uns erst aufgefallen, daß wir schon sage und schreibe 4 1/2 Stunden unterwegs waren. 🤭 Langsam taten uns auch die Füße weh vom Pflastertreten, und so sind wir denn wieder mit der U-Bahn nach Hause gefahren. 

Dort haben wir dann erstmal strahlend unsere Beute vorgeführt, und hier gehört noch eine kleine, lustige Anekdote hin, wir waren in der Stadt vor einem Brautmodengeschäft hängengeblieben, die Brautkleider so in ganz altem Stil verkaufen, die haben wir beide so bewundert, und da ich nicht in weiß geheiratet habe, hab ich zu Steffi gesagt, irgendwann müssen wir mal in so ein Brautmodengeschäft, ich möchte mich einmal im Brautkleid sehen. Steffi hat das dann zuhause Björn mit den Worten berichtet, seine Mama müsse mit ihr demnächst unbedingt in ein Brautmodengeschäft! Ich brauch euch jetzt sicher nicht den Gesichtsausdruck und die Augen von meinem Sohnemann beschreiben, hihihihi!!! 😉😊🤭😂👰

Am Abend haben wir uns dann lecker Pizza bestellt, mittlerweile regnete es draußen wieder richtig und drinnen war es so gemütlich, da hatten wir keine Lust mehr, noch woanders hinzugehen. Und haben mit lecker Essen und lecker süffeln gemütlichst in meinen Geburtstag reingefeiert! 🍽🍾🥂🥃🍹 Und sind dann irgendwann müde in die Betten gefallen, ich schlaf so gut in dem neuen Gäste- bzw. Arbeitszimmer. 

Sonntagmorgen lecker frühstücken und dann den Tag, an dem es Bindfäden regnete, gemütlich beisammen verplaudern, hach, was war das wieder schön! Bei allem Schönen drumrum um so einen Geburtstag ist das mit Abstand das beste und schönste Geburtstagsgeschenk, mit meinen Lieblingsmenschen beisammen sein dürfen! 😊🤗🙏

Am Abend bin ich dann wieder heimgefahren, die Kinder haben mich noch zum Bahnhof gebracht.

Bei aller Wehmut des Abschieds natürlich wieder hab ich mich doch auf mein Bärenteam gefreut, sie haben bei meiner Abreise hier ja schon wieder so viel zu tuscheln gehabt, da schwante mir was, und ich war sehr gespannt, was sie sich wohl haben einfallen lassen, und nun guckt mal:

Ist das nicht wonnig? Wenn man so empfangen wird, wenn man am Geburtstagsabend wieder nach Hause kommt von zwei herrlichen Tagen? Ich war richtig gerührt! Und ein Ständchen hab ich auch bekommen

So hübsch gedeckt, mit Kerzchen und Kuchen, 

und unserer „familieneigenen“ Geburtstagstasse, die wurde früher immer schon für jedes Geburtstagskind hier gedeckt. 

Passendes Espressotäßchen, feine Servietten, 

und Kerzchen! Da hat mein Redaktionsteam sich so drauf gefreut!

Luzia hat Engelbärt stellvertretend für Mimi in heaven mit dabei genommen, 

und selbstverständlich war auch der „Alterspräsident“ unserer Redaktion mit vertreten, mein Bernhard.

Hamish und Bruno, immer vereint!

Fein haben sie das gemacht!!! ❤🤗

Dann hab ich im Rudel mit meinem Redaktionsteam meine Päckchen ausgepackt von lieben Blogfreunden, das war ein Jubel hier, und da sag ich hier nun auch mal noch ganz lieb daaaaaanke, liebe Brigitte/Plauen, liebe Kristina mit Rani und Fleckchen und liebe Ursel! Laßt euch alle ganz doll knuddeln! ❤❤❤ Bevor ich euch meine Geschenke alle nun zeige, zeig ich euch noch eine „Karte“, die mich virtuell erreicht hat, von einer Blogleserin, die die älteren meiner Leser bestimmt noch kennen unter dem Namen „Conchi“, und mit der ich immer noch lieben Kontakt habe, guckt mal, ist das nicht knuffig, ich hab sie mir auch ausgedruckt und mit an meine Kartenleine gehängt, weil ich sie so süß finde:

Wonnig, nicht wahr?! 

So, und nun kommt mein Gabentisch

ich bin immer ganz gerührt über euch, es ist so schön, wenn liebe Menschen an einem denken, in diesem Zusammenhang hier nun auch erst einmal noch einen ganz lieben Dank auch für alle virtuellen Geburtstagsgrüße, die ich bekommen habe, ihr seid alle die besten, und ich weiß schon, warum ich im letzten Beitrag das Thema „Freundschaft“ hatte! Laßt euch alle knuddeln! 🤗

Nachschub für die Duft- und Räucherfront von Kristina, Rani und Fleckchen. Und Nachschub für unser Balkonien!

 

Für leibliche Genüsse ist Brigitte/Plauen immer ein prima Lieferant, lach, und für

wonnige Tiere aller Arten

samt herrlichem Verpackungsmaterial mit treffenden Sprüchen

das ist doch ein so wahrer Spruch, fand ich klasse, das Tütchen! Und die Klammerherzchen, für die Kartenleine! 

 

Sehr passend, nicht wahr? 

Feine Seife und Lesestoff von Ursel und eine ganz besondere Überraschung

ich hab von Ursel eine Kamera „geerbt“, fotografisches Neuland wird nun betreten, muß ich mir nur noch ein Überspielkabel fürs hochladen auf den PC besorgen, da wird Björn mit beauftragt! 😊🤗❤

In Ursel hab ich eine „Häkelschwester“, hihihihi, sie macht das auch so gerne und ich hab zwei wunderschöne Ergebnisse eingeheimst:

Die herbstliche Farbe paßt so hübsch zur beginnenden Herbstdeko demnächst! 

Lesestoff kam mit den beiden kleinen hinteren Büchlein auch noch von Brigitte/Plauen. 

Einmal herbstliches Ambiente in Farbharmonie! 

Natürlich zeig ich euch auch noch meine Kartenleine

Ursels Rosen! 

diese von Brigitte/Plauen hat noch einen Clou

man kann sie aufziehen! So hübsch! 

Kristinas Karte hat Platz in dem gleich mitgeschickten Kartenständer erhalten:

Nun bin ich fast am Ende von meinem Geburtstagsnachleseeintrag, aber etwas muß ich euch noch zeigen, denn bevor ich am Samstag nach Köln fuhr, hab ich noch einen lieben Gruß von meiner Mimi in heaven erhalten, guckt mal:

Der Mond schien durch das Birkenpferd und über ihm steht Mimis Stern

Am Sonntagabend, als ich wieder hier war, leuchteten draußen alle Lämpchen so schön

sogar das, welches ich in Mimis Brotkasten platziert hatte, leuchtet wieder, da hab ich mich so drüber gefreut. 

Nicht mehr allzu lang, dann ist wieder Halloween!

Und damit schließen wir nun unsere heutige Sonntagsausgabe und wünschen all unseren Lesern einen guten und schönen Sonntag, mit hoffentlich schönem herbstlich-sonnigen Wetter. Bleibt oder werdet alle gesund, allen Kranken, ob Mensch oder Tier, wünschen wir herzlichst gute Besserung und alles Liebe und Gute! Kommt alle gut wieder in die neue Woche, möge sie eine schöne sein. Ich hoffe, ihr hattet alle bissel Freude an meiner Nachlese hier, ich hatte Freude ohnegleichen zu meinem Geburtstag und danke euch allen nochmals ganz herzlichst dafür! 

Euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

 

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 22

 

MiBuRo A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Eine Muh, eine Mäh, eine Täterätätä

Wenn der Weihnachtsbaum uns lacht,
wenn die Glocke bim-bam macht,
kommt auf leisen Sohlen,
Ruprecht an verstohlen.
Zieht mit vollen Säcken ein,
bringt uns Bäcker-Leckerein
und packt unter Lachen
aus die schönsten Sachen.
Kommt, Kinder, seht euch satt,
was er für Schätze hat:

   

Eine Muh, eine Mäh,
eine Täterätätä,
eine Tute, eine Rute,
eine Hopp-hopp-hopp-hopp,
eine Diedeldadeldum,
eine Wau-wau-wau,
ratatsching-daderatabum.

Wenn der Schnee zum Berg sich türmt,
wenn es draußen friert und stürmt,
um die Weihnachtslichter
fröhliche Gesichter.
Alle Stuben blitzeblank,
denn es kommt mit Poltergang
durch die Luft, die kalte,
Ruprecht an, der alte.
Und pustet, prustet – dann
zeigt uns der Weihnachtsmann:

Eine Muh, eine Mäh,
eine Täterätätä,
eine Tute, eine Rute,
eine Hopp-hopp-hopp-hopp,
eine Diedeldadeldum,
eine Wau-wau-wau,
ratatsching-daderatabum.

(Wilhelm Lindemann , 1882 – 1941, Sänger, Musiker, Textdichter und Schlagerkomponist.
Er war auch unter dem Pseudonym „Fritze Bollmann“ bekannt.)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da der traditionell lustige Montag von Mimi in heaven dieses Jahr auf den 21., unserem besinnlichen Türchen, fiel, holen wir das heute dann mal so ein bissel nach! Und da haben wir uns gleich alle an dieses Lied erinnert, die Bären fanden es so lustig, sie haben sich hier einen abgekichert! Und waren natürlich ganz gespannt, was denn, wenn das hier doch so lustig schon angefangen hat, wohl vielleicht passendes im Adventskalendertürchen versteckt ist. Paßt mal auf, ich glaub, die Bären haben sich nicht getäuscht:

Da lünkert doch schon wieder so ein vorwitziges Näschen….

Ja, das könnte ja nun echt passen, meine Redaktionsmitglieder wurden ganz hibbelig!

Jawoll, paßt! Ein Schneemannkopf, aber paßt mal auf, was der mitbringt:

Ohrenwärmer, hihihihi, aber kaum hatte das meine Bärencrew entdeckt, haben sie es gleich umfunktioniert in die moderne Zeit und meinten, der hätte Kopfhörer auf! 

Ich sag einfach mal salomonisch, jedem das was ihm beliebt, also sucht euch alle aus, was ihr schöner findet! 

Schick weihnachtlich eingerahmt, wir freuen uns immer auf die Deko für unsere Figürchen, das macht so Spaß. 

Ebenso haben wir es mit dem Türchen vom 2. Adventskalender gemacht, und das hat uns auch wieder erfreut, weil uns da noch was zum fotografieren und mehr zu eingefallen ist, aber das später, jetzt erstmal das Türchen:

Na, ist das fein eingerahmt? Mit selbstgehäkelten Tannenbäumchen und Streu-Deko, passend zum Gewürztütchen:

Genau, ihr habt es sicher schon erraten, Lebkuchengewürz! Die Streuteilchen sind knuffig, oder? 

Nun wollt ihr sicher alle wissen, was uns denn nun zu dem Lebkuchengewürz noch eingefallen ist für unser Türchen hier. Ja, das war dann so, wir hatten gestern nachmittag hier allgemeines Geschenke einpacken, da verzieht sich ja dann jeder geheimnisvoll in eine Ecke, hihihihi, und Ruddi meinte dann: „Sag mal, Frau Cheffin, wenn jetzt mal jemand von unseren Lesern nicht so richtig in die Gänge gekommen ist in diesem Jahr mit Geschenke basteln oder kaufen, und nu sind alle Läden dafür zu, weißte nicht noch was, was so auf die Schnelle und mit wenig Aufwand geht?“ „Oh, doch Ruddi, und gerade das Lebkuchengewürz hat mich drauf gebracht, du fandest doch die mini-kleine Lebkuchen-Deko so schön, sowas kann man auch in groß machen, ich zeig es euch mal“:

Die hängen an unserem Adventskranz draußen an der Korridortüre, da gibt es auch noch rechteckige und quadratische von, aber die hab ich auf die Schnelle nicht finden können. Alle aus Tonpapier ausgeschnitten und entsprechend mit Farbe (Deckweiß) und rosafarbenem Tonpapier verziert, die sehen doch richtig echt aus, mmmhhhh?

Die anderen, die mit am Kranz hängen,

die sind aus bemalter Keramik, die könnte man aber auch mit so einer im Backofen aushärtbaren Knetmasse selber machen, ähnlich wie Plätzchen wirklich mit Plätzchenausstecher, und dann fein bemalen. Meine Bärencrew war begeistert und meinte, das würden sie sich gleich mal fürs nächste Jahr notieren zum gemeinsamen basteln. Prima Idee, und wißt ihr, die aus Tonpapier, die kann man zum Beispiel auch sehr schön als Geschenkanhänger umfunktionieren, vor allem dann, wenn man auch noch das passende Geschenk „aus der Küche“ dazu hat: (hier kommt nun das Lebkuchengewürz wieder ins Spiel! 😊)

Adventslikör, für ca. 1 l

  • 8 frische Eigelb
  • 3 TL Lebkuchengewürz
  • 250 g Puderzucker
  • 1 Dose Kondensmilch, 340 ml, 7,5 % Fett
  • 300 ml weißer Rum

Eigelbe und das Gewürz in einer Metallschüssel glatt rühren, Puderzucker, Kondensmilch und Rum nach und nach unterrühren. Die Masse mit den Quirlen des Handrührgeräts über dem heißen Wasserbad ca. 6 Minuten dickcremig aufschlagen. Dann über Eiswasser kalt rühren. Likör mit Hilfe eines Trichters in nicht zu enge Flaschen füllen und verschließen. Das Getränk hält sich im Kühlschrank ca. 3 Monate. 

Und an die Flaschen kommen dann als beschriftete Anhänger die Lebkuchen aus Tonpapier. 

Gebackene Lebkuchen kann man übrigens auch mit Glanzbildchen verzieren. 

Als kleine Geschenkanhänger oder einfach so als Mitbringsel, wer von euch häkeln kann:

Die kleinen Tannenbäumchen aus der Deko oben kann man häkeln. Und dann, wie hier zu sehen, besticken. Das, worum sie liegen, ist der Deckel einer Spandose

in der ich kleine Deko-Streuteile für den eingedeckten Tisch in der Advents- und Weihnachtszeit aufbewahre:

Mal samt Tannenbäumchen versammelt. 

Die sind aus Holz und winzig klein, das Kränzchen hat schon mal ein kleines Arbeitszimmer-Puppenstübchen hier geziert, das ich besitze: 

So, nun schickt euch unser Schneemannkopf mit seinen Kopfhörern/Ohrenschützern

 

noch das Lied von oben auf die Ohren

und dann schließen wir Türchen 22 und hoffen, es hat euch gefallen! Habt alle einen schönen Dienstag, vermeidet jeden Streß, macht euch was zu lachen, das tut derzeit so gut, und bleibt oder werdet alle gesund, das wünscht euch von Herzen euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 17

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Weihnachten 

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
sinnend geh’ ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus in’s freie Feld,
hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schneees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen –
o du gnadenreiche Zeit!

(Joseph von Eichendorff)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, ihr werdet lachen, es ist wirklich irgendwie lustig in diesem Jahr, denn auch Türchen 17 knarrte erst einmal, nachdem wir es geöffnet hatten. Ja, und das ist nun das feine, wenn man ein gut funktionierendes und eingespieltes Team hat, diese Mal hatte nämlich Bruno die Idee, was wir mit diesem Türchen machen sollten, dann leg ich jetzt mal die Feder wieder in bewährte Bärentatzen. 

Hallo, ihr lieben Leser alle, hier ist euer Bruno, euer Hauptstadtbär, ja, das war nun dieses Mal wieder ein bissel knifflig mit dem Türchen, aber als gewiefter Berliner Bär hatte ich dann doch noch eine Idee, was wir einstellen könnten. Um das nun richtig erklären zu können, machen wir jetzt hier erst einmal das besagte Türchen unseres Figuren-Adventskalenders auf:

Noch geheimnisvoll geschlossen, das Türchen 17 neben dem Türchen 9

und da blinzelt schon jemand ins Licht….

und da isser, der nächste süße kleine Schneemann!

Ein ganz feiner Kerl, und er guckt so vergnügt, das hat uns allen sehr gefallen. 

Aber trotzdem waren wir ratlos, wir hatten doch Schneemann schon, alle guckten sich fragend an….jaaaa, und dann fiel mir etwas auf: Der niedliche kleine Kerl sieht doch so besonders hübsch aus zwischen dem Haus und den Tannenbäumen, und wo stehen denn Schneemänner eben auch bevorzugt? Ja, meinten meine Teamkollegen und die Frau Chefredakteurin, eben vor Häusern, damit man sie auch gut sehen kann von überall. Na, ebend! Hääääh??? Häuser!!! Immer noch Fragezeichen bei meinen Teamkollegen und unserer Cheffin, da mußte ich ihnen doch mehr auf die Sprünge helfen. Frau Chefredakteurin, du schwärmst doch so für diese Häuser, die wohl auch aus dem Erzgebirge kommen wie weiland die schönen Figuren der Bergmänner, die Ruddi mal gemacht hat, wie heißen die noch richtig? Nee, nicht die Schwibbogen, ich meine…..weiter kam ich nicht, die Frau Chefredakteurin strahlte auf: Lichthäuser oder Lichterhäuser, die meinst du, nicht wahr, Bruno? Genau die, knorke, Frau Cheffin du hass et! Und ich hab auch schon mal ins Archiv geschielt, da haben wir passendes Material. Na, aber was mir dann die Frau Chefredakteurin noch als Material angeboten hat, das übertraf alle meine Erwartungen, da strahlte dann auch ich wie ein Honigkuchenbär, aber dazu später. 

Dann fang ich doch mal an mit den Licht- oder Lichterhäusern, es gibt sie außer als richtige kleine Häuser, wie man sie eben aus dem Erzgebirge kennt so wie dieses hier

als Seiffener Kirche aus Holz

zum Beispiel auch aus Porzellan oder Keramik

wie das Maronenhaus von der Frau Chefredakteurin. Heimelig, oder??? Bestimmt erinnert ihr euch auch alle noch an unser Weihnachtsdorf vom letzten Jahr

leuchtet das nicht wunderhübsch? 

Von diesen schönen beleuchteten Häusern haben wir auch noch ein Pfefferkuchenhaus, wie aus dem Märchen, guckt mal:

Hach, ich gerate hier richtig ins schwärmen beim zeigen der Bilder! 

Varianten aus Pappe oder Karton gibt es auch, zum Beispiel als Adventskalender

kann man dann meist von hinten mittels Kerzen beleuchten, behaltet diese Variante mal im Hinterkopf, denn dazu kommt gleich meine Überraschung, die mir die Frau Chefredakteurin in die Hand bzw. Tatzen gelegt hat, ich mach das aber spannend: Ihr wißt ja alle, daß meine Frau Chefredakteurin so gerne häkelt, und was wir hier für einen Fundus haben, das wißt ihr auch, und so hatten wir natürlich auch was für diese Thema, denn guckt mal:

Diese hübschen Lichterhäuser gibt es hier auch in gehäkelt, von der Frau Chefredakteurin, vor ganz langer Zeit, sagt sie, das ist ein Bild von einer Küchenfenster-Deko vor etlichen Jahren. Könnte ihr euch vorstellen, wie wunderschön gemütlich und heimelig diese Gardine mit dem schönen Tannenbaumlichterleuchter von draußen ausgesehen hat? 

Ähnlich wie diese gehäkelte Ansicht gibt es sowas auch aus Holz, eine Stadt-Kulisse, 

auf diesem Bild vom Weihnachtsmarkt leider bissel unscharf, aber ich wollte euch das trotzdem zeigen, als Einstimmung in die Überraschung, die ich jetzt habe für euch. 

Denn so eine Stadtkulisse, die gibt es hier in unseren Redaktionsräumen seit heute auch, bzw. eigentlich gibt es diese Kulisse schon seit den Kindertagen von Björn, dem Sohn der Frau Chefredakteurin, denn mit ihm zusammen hat sie die gebastelt. Und extra für mich und meinen Eintrag hier gestern rausgekramt, und jetzt kommt meine Überraschung: 

Tadaaaaa!!! Ist das nicht wunderschön? Wir haben jetzt auch Licht- oder Lichterhäuser hier, die sind aus Tonpapier mit Transparentpapier hinterlegt, das ist doch entzückend, oder? Das ganze Team hat hier gesessen und die angestaunt! 

Das klebt jetzt an dem Fenster, wo Mimis Fensterplatz war, direkt über dem Haus neben der Kirche ist das Birkenpferd, wir haben alle Mimi ein Luftküßchen zu ihrer Wolke und ihrem Stern geschickt, denn wir sind überzeugt, sie findet das wunderschön! 

Hach, ich kann da gar nicht genug von kriegen, ich freu mich so über meine Idee mit den Häusern, sonst hätten wir jetzt nicht sowas feines am Wohnzimmerfenster unserer Redaktion. 

Noch eines!!! Das Haus, über dem das Birkenpferd zu sehen ist, ist übrigens die Schule! Sieht man an der Uhr! Und die Kirche hat echte Glocken! Und das Torhaus ist durchsichtig, kann man also richtig durchlaufen! Ihr seht, ich gerate richtig ins Schwärmen, da haben wir uns aber auch alle richtig drauf gefreut! Und hoffen, ihr freut euch mit! 

Nun ist mir beim stöbern im Archiv auch noch was nostalgisches unter die Tatzen gekommen, das aber auch noch fein zum Thema paßt, das hier:

Das feine Weihnachtsdorf, das die Frau Chefredakteurin einst aus Schokoladentafeln, in denen diese Häuser als Bastelbögen beilagen, mit ihrem da noch kleinen Sohn gebastelt hat, und wo so viel Schokolade gefuttert worden ist, bis das Dorf komplett war, hihihihihi! Auch ein Alibi zum Schokolade-Essen! 

Ja, ihr lieben Leser alle, das war nun meine Idee zum Türchen 17, jajajaja, natürlich hab ich das Gewürzkalendertürchen nicht vergessen, das kommt natürlich jetzt noch! 

Geheimnisvoll!

Na, schon ersichtlich? Aber jetzt

Kräutersalz! Deshalb auch die schöne Butterdose aus Glas, wo es erst drin war, wegen spannend machen. Kann man nämlich herrlich für Kräuterbutter verwenden. Hat die Frau Chefredakteurin mir mal wieder das Rezeptbuch in die Tatzen gedrückt:

Kräuterbutter

  • 250 g Butter
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 El Zitronensaft
  • gemischte Kräuter, frisch, TK
  • Kräutersalz
  • Pfeffer

Die gut weiche Butter mit dem durchgepreßten Knoblauch, dem Zitronensaft und den Kräutern und Gewürzen gut mischen und im Kühlschrank wieder fest werden lassen. 

Macht die Frau Chefredakteurin traditionell jedes Jahr zu Silvester zu ihrem Fladenbrot, wenn sie zur Feier zur Freundin gegenüber geht. Mal gucken, wie das in diesem Jahr wohl wird und klappt. 

So, und das war nun mein Eintrag im Adventskalender in diesem Jahr, ich hoffe, er hat euch genauso gefallen wie die vorherigen meiner Teamkollegen. 

Habt alle einen ganz feinen Donnerstag, genießt die letzten Tage vor dem großen Fest so gut es geht, laßt euch nicht stressen, guckt euch schöne Dinge an, macht es euch so angenehm wie möglich, paßt auf euch auf, bleibt oder werdet alle gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Bruno, Otto Luzia

 

Habts fein!  

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Wunsch der Woche: Leuchtende Tage!

Auf die Reise

Um Mitternacht, auf pfadlos weitem Meer,
wann alle Lichter längst im Schiff erloschen,
wann auch am Himmel nirgends glänzt ein Stern,
dann glüht ein Lämpchen noch auf dem Verdeck,
ein Docht, vor Windesungestüm verwahrt,
und hält dem Steuermann die Nadel hell,
die ihm untrüglich seine Richtung weist.
Ja! wenn wir’s hüten, führt durch jedes Dunkel
ein Licht uns, stille brennend in der Brust.

(Ludwig Uhland, 1787 – 1862, deutscher Lyriker und Germanist)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun ist er schon 9 Tage alt, der von mir so ungeliebte November, wettertechnisch gab er sich bis jetzt ja alle Mühe, den nicht vorhandenen goldenen Oktober nachzuholen, ansonsten wird er aber seinem Ruf der düsteren Tage doch gerecht, Lichtblicke sind in diesen Zeiten rar, da dachten wir uns in unserer freitäglichen Redaktionssitzung, wir nehmen mal wieder eine alte Tradition aus Mimis Tagen wieder auf und machen für euch und uns einen entsprechenden Montagseintrag als Lichtblick zum Einstieg in die neue, zweite Novemberwoche. 

 

Und da ist schon der erste 😊, das gesamte Redaktionsteam hat sich mal zu einem Selfie versammelt, Luzia, die ja den Beinamen „die leuchtende“ trägt, mußten wir etwas „dazu mogeln“, weil die Frau Chefredakteurin nicht so lange Arme hat, um anders alle aufs Bild zu bannen. Und Luzia hat sich auch gleich das erste Thema dieses Eintrags unter die Tatzen gerissen, leuchten, leuchtende Tage, denn es gab wieder wunderschöne Himmelserscheinungen und Sonnenuntergänge in der Grafschaft. 

Ja, ihr lieben Leser, da hat mich die Frau Chefredakteurin ja schon gut angekündigt, dann zeig ich euch jetzt mal, was ich in den vergangenen Tagen an Lichtblicken für euch gesammelt habe:

Die Bilder vom „Blue Moon“ an Halloween zum Beispiel, nochmal ein lieber Gruß an unsere Kollegin Mimi in heaven:

Anklicken, groß gucken, beim nicht so großen Zoom der Kamera von Frau Chefredakteurin kann man sie so am besten sehen. 

Bilder mit rosa Wölkchen

sie wurden so hübsch von der untergehenden Sonne „angemalt“! 

Hinten raus, über der Burg Lirich, war es dunkel. 

Und wieder ein so schöner Sonnenuntergang, oft gezeigt, immer wieder schön!

Das Lieblingsbild von der Frau Chefredakteurin. 

Unser Birkenpferd mit rosa Wölkchen, die hat bestimmt Mimi dahin plaziert. 

Das ist mein Lieblingsbild, leuchten wie in Schichten, das fand ich so schön. 

Es hat richtig lange gedauert, bis das Leuchten erlosch, die Frau Chefredakteurin war ganz glücklich beim fotografieren. 

Unser kleiner leuchtender Halloweenkürbis auf Balkonien leuchtete auch schon mit, haben wir natürlich auch verewigt. 

Und noch was ganz schönes haben wir beim abendlichen fotografieren entdeckt:

Der rote Adventsstern leuchtet bereits wieder im Fenster der Häuser gegenüber, hier erst einmal nur zu ahnen, unten Mitte, untere Fenster

Da isser! Wir haben uns alle sehr gefreut, daß er in diesem Jahr schon so frühzeitig leuchtet, das tut richtig gut. 

Kleiner roter Punkt im dunklen, mit dem langsam verblassenden Sonnenuntergang. 

Das, ihr lieben Leser, war nun mein Beitrag für eine leuchtende Woche, paßt alle gut auf euch auf, und ich geb die Feder jetzt weiter an meinen Kollegen Ruddi. 

Da bin ich, euer Ruddi, euer Ruhrpottbengel und Volontär unserer Zeitung, und ich mach jetzt fast nahtlos da weiter, wo Luzia aufgehört hat, denn auch bei meinem Thema geht es ums leuchten! Schließlich ist in dieser Woche, genau zum Wochenteilungstag, St. Martin! 

Und es ist so schade, aber in diesen Corona-Zeiten werden keine Martinsumzüge stattfinden, mir tun die Kinder so leid, welch ein Spaß ist es doch in jedem Jahr wieder, mit den schönen gekauften oder selbst gebastelten Laternchen hinter dem St. Martin auf seinem stolzen Roß herzulaufen und all die schönen Martinslieder zu singen begleitet von der schmetternden Kapelle  

In unserer Stadt und somit eben auch für unsere Grafschaft hier hat die Wochenzeitung, die fast unseren Namen trägt, letzte Woche einen Artikel verfaßt und angeregt, daß doch vielleicht alle Haushalte zum St. Martin eine beleuchtete Laterne ins Fenster hängen sollten, dann könnte man vielleicht beim Spaziergang, natürlich nur im kleinen Kreis, ein bissel St.-Martins-Zug-Gefühl haben bei all den leuchtenden Laternen. Das fanden wir eine ganz prima Idee und wir werden am Mittwoch leuchten, wir haben ja genug Laternen, ich kram sie für euch nochmal aus dem Archiv:

Frau Chefredakteurin hat für die Gans schon einen feinen Platz zum leuchten am Mittwoch gefunden

am Wohnzimmerfenster

das sieht dann sicher fein aus! Und wir sind schon ganz gespannt, wer da alle mitmachen wird, vielleicht legt sich Frau Chefredakteurin ja mal mit der Knipse auf die Lauer. Das wäre doch alles so schön für die Kleinen, ein bissel Entschädigung für das ausfallende Fest. Ja, und wo ich das hier nun so schreibe, seh ich gerade die aufleuchtenden Augen von meinem Redaktionskollegen Otto, dann büddeschön, Otto, hier ist die Feder, dann mach du jetzt weiter! 

Halli, hallo, ihr lieben Leser, jooo, Ruddi, ich hab da natürlich eine Idee, womit ich jetzt weiter machen werde, schließlich bin ich als euer Handelsreisender doch als einziger komplett coroanamäßig ausgerüstet und wenn hier schon zu St. Martin geleuchtet werden soll, dann braucht es doch noch was zum Martinsfest, wozu doch ich mal wieder mein Scherflein beitragen kann, ich werde dann an besagtem Tag zum Bäcker düsen und für Brezel und Stutenkerle sorgen, denn die gehören doch notwendig dazu, oder etwa nicht??? Hach, ich wußte es, begeisterte Zustimmung auf den billigen Plätzen 😂!