Grafschafter Wochenanzeiger – Querbeet durch die Woche – News aus der Redaktion! 📆🕯⛅🌤❄🌼🧣🐈❄🌨

Katze im Schnee

„Kätzchen, wie hebst du die Pfötchen auf,
siehst sogar zu ängstlich drauf,
sinkst in den Schnee bis zum Halse bald,
nicht wahr, da geht sich´s gar zu kalt?
Besser wär es ja wohl getan,
hättest du gute Stiefel an.“

Freilich an Stiefeln war sie nicht reich,
half sich doch, wie sie´s konnte, gleich,
lief durch den Schnee in die Scheuer hinein,
schüttelte, leckte die Pfötchen rein,
hatte dann wieder gar frohen Lauf,
stieg zu den höchsten Balken hinauf.

(Johann Wilhelm Hey, 1789 – 1854, deutscher Pfarrer, Lied- und Fabeldichter)

Februarschnee

Februarschnee
tut nicht mehr weh,
denn der März ist in der Näh!
Aber im März
hüte das Herz,
daß es zu früh nicht knospen will!
Warte, warte und sei still!

Und wär der sonnigste Sonnenschein,
und wär es noch so grün auf Erden,
warte, warte und sei still:
Es muß erst April gewesen sein,
bevor es Mai kann werden!

(Cäsar Flaischlen, 1864-1920, Lyriker und Mundartdichter)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, wir hoffen, ihr habt euch auch an diesem Sonntag wieder auf die Sonntagsausgabe eures Grafschafters gefreut, und da liegt sie wieder pünktlich am frühen Morgen auf eurem Frühstückstisch. Unsere freitägliche Redaktionssitzung war kurz und knapp, selbst der Espresso aus unserem schicken neuen Kaffee-Center half der allgemein ausgebrochenen Müdigkeit nicht so richtig auf, die Bärchen gähnten verstohlen 🥱 hinter ihren Tatzen ebenso wie die Frau Chefredakteurin, teils der momentanen Witterung geschuldet, es ist für Februar viel zu warm draußen, teils war das gesamte Redaktionsteam in der letzten Woche fleißig, das forderte zum beginnenden Wochenende nun seinen Tribut. 

Kurzer Blick von Frau Chefredakteurin in die müde Runde und der Vorschlag, einen Wochenrückblick zu machen, alle Bärentatzen 🐾🐾🐾 hoben sich, einstimmig angenommen! (Frau Chefredakteurin wird dabei zwangsläufig als mit Tatze abstimmend registriert, Anm. d. Red.) 

Die Woche begann mit Besorgungen, im Wochenendprospekt der in der Grafschaft ansässigen Discounter waren feine Sachen angezeigt, auf die wir in der Redaktion schon eine Weile gewartet haben, nämlich matt-weiße Farbe für Feuchträume, sprich Badezimmer, selbiges sollte ja schon vor längerer Zeit mal renoviert und gestrichen werden, nun ist Farbe da! Können wir bald loslegen! Und ihr erinnert euch sicher alle an unseren „gefallenen Engel“ 

den uns der Sturm genau vor einem Jahr auf Balkonien aus dem Blumenkasten geschmettert hatte, und den wir zum Glück wieder vollständig herstellen konnten, 

aber beim kleben blieben kleine Risse

die es erst einmal dann nicht möglich machten, den Engel wieder nach draußen zu bringen, wegen der sonst eindringenden Feuchtigkeit, nicht gut für die Elektronik, und da hat nun Frau Chefredakteurin gleichzeitig mit der Badezimmerfarbe Außen-Spachtel bekommen, mit dem man auch das wieder richtig abdichten kann, wasserfest, wenn dann der Frühling kommt, kann unser Engel wieder nach draußen umziehen. 

Kleinere administrative Aufgaben standen auch noch an in der letzten Woche, und am Donnerstag war es dann ja wieder soweit, 2. Februar, Maria Lichtmeß, das Ende der katholischen Weihnachtszeit 

„Jedes Jahr feiert die katholische Kirche am 2. Februar, also genau 40 Tage nach Weihnachten, das Fest der „Darstellung des Herrn“, welches volkstümlich auch „Maria Lichtmess“ (auch Mariä Lichtmeß, früher Mariä Reinigung, Purificatio Mariae) genannt wird. Traditionell beschloss dieses Fest den weihnachtlichen Festkreis. Es war üblich, erst an diesem Tag die Krippe und den Weihnachtsbaum aus der Stube zu entfernen. Seit der Liturgiereform in der katholischen Kirche endet die Weihnachtszeit nun mit dem Fest »Taufe des Herrn« am ersten Sonntag nach dem 6. Januar.

Zu Mariä Lichtmess wird traditionell der Jahresbedarf an Kerzen für die Kirchen geweiht. Die Gläubigen bringen an diesem Tag auch ihre Kerzen für den häuslichen Gebrauch zur Segnung in den feierlichen Gottesdienst mit. Von den gesegneten Kerzen glaubt man, daß sie Unheil abwehren. Besonders die schwarzen Wetterkerzen („Donnerkerzen“) sollten vor Gewitter und Stürmen schützen.“ 

(Quelle: „Maria Lichtmess“, Brauchtum, Vivat-Verlag, Christliche Bücher & Geschenke) 

Es gibt für die Kerzen auch den Brauch, rote Kerzen für alle Frauen im Haushalt und weiße Kerzen für alle Männer weihen zu lassen. So steht hier immer noch unser Lichtmeßkerzenkranz

hier noch weihnachtlich geschmückt, mit den roten Kerzen für Steffi, mich und dazumalen Mimi in heaven und die weiße Kerze für Björn. 

So ist nun aus den Redaktionsräumen auch die Weihnachtszeit wieder ausgezogen, wir haben nun wieder Winterdeko allüberall, immer noch hoffend, es kommt vielleicht noch bissel Schnee bis in unsere Grafschaft. Denn guckt mal, wie schön unser Anfang der Woche noch hängendes Schnee-Weihnachtsbild glitzernd in der mal kurz scheinenden Sonne aussah:

Nun also Winterdeko:

Am Kamin

da sind die Eisbären wieder los! 😂

Ist das nicht hübsch? Unsere Winterleuchte, ein Geschenk mal von Kristina, Rani und Fleckchen! Sieht so zauberhaft aus! 

Natürlich steht unser Winterdorf an der See mit seinem Leuchtturm noch, so grau, wie die Tage auch im Februar nun immer noch sind, braucht es einfach noch bissel schönes, stimmungsvolles und glitzerndes Licht. 

Der Leuchtturm leuchtet jetzt mit einem Teil der Schneeflöckchen-Lichterkette, da haben wir solche Freude dran! 

Am Küchenfenster leuchten noch Schneekristalle

im Hintergrund Burg Lirich mit steifem Westwind, im unteren Teil ein leuchtender Schneemann. 

Wißt ihr, was ganz unten im Bild leuchtet? 

Die kleine elektrische Kerze, die mir eine Freundin 2019 verehrt hat, seit dem leuchtet dieses kleine, treue Kerzchen mit ein und derselben Batterie bis heute! 

Kamin-Deko nochmal im hellen

Und oben 

stehen noch die beiden Räuchermänner, auch räuchern ist in grauen Tagen was feines für die Seele! Findet unser Engel auch! Und der Schneemann:

Der leuchtet auch wieder! 

Draußen vor der Haustüre der Redaktion ist auch wieder Winterdeko

da wird sich bestimmt Ursel freuen, wenn sie die wunderschönen Teller mit den Winterlandschaften sieht, die sie uns zu Weihnachten geschenkt hat! Sieht zauberhaft aus! 

Auch hier leuchtet alles noch, und meine Nachbarin freut sich! 

Winterlicher Dekokranz an der Haustüre, die nun auch wieder der Segen des heurigen Jahres der Sternsinger schmückt! 

Am 2.Februar war aber nicht nur Lichtmeß, sondern auch „Groundhog Day“, Murmeltiertag

Groundhog Day („Murmeltiertag“, Pennsylvania Dutch Grundsaudaag) ist ein kulturelles Ereignis, das alljährlich am 2. Februar an mehreren Orten in den Vereinigten Staaten und Kanada begangen wird. Um eine Wettervorhersage über den weiteren Verlauf des Winters treffen zu können, werden öffentlich und teilweise im Rahmen von Volksfesten Waldmurmeltiere (Marmota monax) zum ersten Mal im Jahr aus ihrem Bau gelockt. Wenn das Tier „seinen Schatten sieht“, das heißt, wenn die Sonne scheint, soll der Winter noch weitere sechs Wochen dauern.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Groundhog_Day

auch ein Brauchtum zum 2.Februar. Übrigens hat Murmeltier Phil seinen Schatten gesehen in diesem Jahr, das bedeutet noch 6 Wochen Winter! ❄❄❄❄❄❄

Ihr erinnert euch doch sicher alle an den feinen Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“? 

https://de.wikipedia.org/wiki/Und_t%C3%A4glich_gr%C3%BC%C3%9Ft_das_Murmeltier

Herrlich, das Lied an jedem Morgen, an dem der Protagonist des Films immer wieder am Murmeltiertag erwacht! 😂

Frau Chefredakteurin war auch des Abends wieder fleißig, es war doch noch Wolle übrig, die verstrickt werden wollte, und wenn das Murmeltier nun noch 6 Wochen Winter vorauasgesagt hat, kommt das vielleicht doch noch zu Ehren, schaun wir mal!

Zum einen einen „Silberfuchs“, als Schal, zum umlegen, da würde ich ja nie im Leben echtes Fell für nehmen, da gibt es doch Wolle zum stricken, so:

Es fehlen noch Augen und Schnäuzchen, da kommen noch Knöppe dran! 

Und da immer noch Wolle übrig war und ich abends was in den Fingern haben muß beim Fernsehen, gab es auch noch einen feinen, mustermäßig selbst entworfenen Muff:

(In Mimis geliebter Hängematte pennt jetzt ihr bester Kumpel, Tom Tatze!)

Das war sie dann, unsere arbeitsreiche letzte Woche hier in den Redaktionsräumen, ihr lieben Leser, wir hoffen, es hat euch wieder Freude gemacht, hinter die Kulissen unseres Grafschafter Wochenanzeigers zu gucken! 

Habt alle einen schönen, guten Sonntag und startet gut wieder in die neue Woche, bleibt oder werdet gesund, paßt alle gut auf euch auf, allen kranken und traurigen unter uns scheine das Licht der Hoffnung und des Trostes, 🕯 das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

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Grafschafter Wochenanzeiger – erste Sonntagsausgabe im Neuen Jahr 2023 – da sind wir wieder! 📰🖥⌨🖨📷☎✏🗒📁🗂📈🗑🗞☕🍩🍪

Wochenbrevier

Am Montag fängt die Woche an.
Am Montag ruht der brave Mann,
das taten unsre Ahnen schon.
Wir halten streng auf Tradition.

Am Dienstag hält man mit sich Rat.
Man sammelt Mut und Kraft zur Tat.
Bevor man anfängt, eins, zwei, drei,
bums – ist der Dienstag schon vorbei.

Am Mittwoch faßt man den Entschluß:
Bestimmt, es soll, es wird, es muß,
mag kommen, was da kommen mag,
ab morgen früh am Donnerstag.

Am Donnerstag faßt man den Plan:
Von heute ab wird was getan.
Gedacht, getan, getan, gedacht,
inzwischen ist es wieder Nacht.

Am Freitag geht von alters her,
was man auch anfängt, stets verquer.
Drum ruh dich aus und sei belehrt:
Wer gar nichts tut – macht nichts verkehrt.

Am Samstag ist das Wochen-End,
da wird ganz gründlich ausgepennt.
Heut anzufangen, lohnt sich nicht.
Die Ruhe ist des Bürgers Pflicht.

Am Sonntag möcht‘ man so viel tun.
Am Sonntag muß man leider ruhn.
Zur Arbeit ist es nie zu spät.
O Kinder, wie die Zeit vergeht.

(Fred Endrikat, 1890 – 1942, deutscher Schriftsteller, Dichter und Kabarettist)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da sind wir endlich wieder, euer Redaktionsteam, wir starten ordnungsgemäß mit der ersten Sonntagsausgabe ins Neue Jahr 2023 und hoffen, ihr seid alle wieder mit dabei und freut euch auch in diesem Jahr auf die Sonntage mit eurem Grafschafter 📰🗞 auf dem Frühstückstisch ☕🥐 🍯!

Es ist heute schon genau die Hälfte vom Monat Januar herum, da können wir euch allen getrost nochmal ein gutes, ein frohes, ein gesundes und zufriedenes Neues Jahr 2023 wünschen, das tun wir mit dem schönen Bild über unserem Gedicht

das uns zum Jahresanfang so gut gefällt, es symbolisiert in unseren Augen so gut einen neuen Anfang, mit der Kranz/Ringform, mit dem springenden Hirsch, der aufbricht, der Schnee, der noch rieselt, aber die Tannen machen schon Ahnung auf neues Grün, das Dompfaffpärchen auf neues Leben, alles umrahmt mit dem Immergrün des Ilex und seinen verheißungsvollen roten Beeren, rot fürs Leben wie die kleine, zierliche Schleife. 

Ach, ja, Schnee, wie so oft in den Wintern in unseren Breitengraden haben wir wieder vergeblich nach ihm Ausschau gehalten, dafür schüttet der Regen, und wir können, wie auch schon so oft hier thematisiert, wieder in allen Grautönen schwelgen! 🙄

Zur Lage der Nation gibt es auch nix berauschendes neues, und wenn es was gibt, ist es entweder dämlich, zum Augen rollen, albern, hinausschiebend bis zum St. Nimmerleinstag oder mal eben übers Knie brechend, oder einfach nur zum kaputt lachen, weil eben Humor ist wenn man trotzdem lacht und der Knopf, der verhindert, daß uns der Kragen platzt! 

Unser Friedenslicht wird weiterhin den Beginn unserer Einträge hier beleuchten, auch hier sind wir im neuen Jahr noch keinen Schritt weitergekommen. 

Soviel zum „Wort zum Sonntag“, mehr möchten wir derzeit nicht dazu sagen und schreiben, das Jahr ist noch jung und wir brauchen alle unsere Kraft, unseren Mut und unsere Hoffnung auf Besserung. 

Und Besserung ist jetzt auch das Stichwort zum Einstieg in unsere Sonntagsausgabe, denn das dürfte sich das Wetter nun auch endlich mal, es ist im wahrsten Sinne des Wortes zum heulen! Da müssen wir wieder ran mit lichten und aufmunternden Sonntagsausgaben, die Bärchen haben ihre Bleistifte frisch gespitzt, also ran an den Speck!  

Als erstes kommt hier ein Erinnerungsbildchen, mein Team hat sich da so drauf gefreut, da dürfen sie doch nochmal ran in der schönen Tradition der Sternsinger

und euch verkünden, daß der Segensaufkleber für die Redaktionsräume am Samstag mit der Post bei uns eingetrudelt ist, den werden wir heute im Laufe des Tages oder am Abend feierlich an unsere Redaktionstüre kleben und um den Segen fürs neue Jahr bitten. 

Bei Usselwetter tun ja auch immer wieder schöne Landschaftsfotografien gut, da erreichte uns in der letzten Woche aus unserer Dependance in Köln ein so herrliches Bild, das Björn auf einer kleinen Radwanderung im Umfeld ihrer Wohnung gemacht hat, guckt mal, ist das nicht wunderschön? 

Azurblauer Himmel mit Hermann-Löns-Wolken, ein ebenso blauer See, in dem die Wolken sich spiegeln, und wer genau hinguckt, sieht einen Vogel mit Spiegelung im See! 😊

Frau Chefredakteurin hatte euch im Oktober mal das hier gezeigt

die Wolle mit dem Glitzerfaden, aus dem ein Pullover entstehen sollte, ein ganz besonderer, in einem Stück rund gestrickt, der war pünktlich zum Weihnachtsfest fertig und wurde bei der Familienweihnacht getragen. 

Er ist gebührend bewundert worden und Frau Chefredakteurin hat sich sehr darüber gefreut. 

Hier sieht man ihn so schön glitzern, und es gab auch noch einen so hübsch dazu passenden Schal

mit silbernen Bömmeln, die zeigen wir nochmal im Detail

Nun war aber noch Wolle übrig, sie mußte ja dazumalen nachgekauft werden für das gute Stück und da war ich großzüigig beim Einkauf, da gab es dann noch die passende Mütze dazu, die zeigen euch die Bärchen, die ganz begeistert davon waren, warum, werdet ihr gleich sehen, samt der Frau Chefredakteurin:

Jaaaa, lach, Mütze mit Bömmel, deshalb lieben die Bärchen sie so! Ich auch, ich hab schon ewig keinen Bömmel mehr „gefriemelt“! 

Einmal von „schräg“! 

Aus Köln ist beim Weihnachtsbesuch auch noch was ganz feines mitgehüppt für die Grafschafter Redaktionsräume, auch da haben die Bärchen gejubelt, sagen sie euch auch gleich, warum, in diesem schicken Beutel ist es mitgereist

ist der nicht schön? Der wird hier natürlich hoch in Ehren gehalten. Könnt ihr sicher alle verstehen! Was denn nun drin war, wollt ihr endlich wissen? Ja doch, da müssen doch die Bärchen noch berichten, daß sie immer sehr froh bei den Redaktionssitzungen sind, wenn es eine gut gelaunte, frische und frohe Frau Chefredakteurin gibt, und um die richtig in Gang zu setzen, braucht es Kaffee, viel und stark, und nun kommt’s, das war im Beutel:

ein schickes Kaffeemaschinchen für Pads, die Kinder hatten sich ein superfeines neues Maschinchen geleistet und boten Frau Chefredakteurin ihre „alte“ an, da hat sie natürlich sofort zugegriffen, und ist hellauf begeistert, vor allem über einen herrlich schnell hergerichteten Cappuccino, mal eben so zwischendurch, ach, ja, das Maschinchen kann nicht nur Pads, es hat eine kleine Thermoskanne und einen richtigen Kaffeefilter, also rundum was richtig feines, das unsere Redaktionssitzungen mit einer sehr zufriedenen Frau Chefredakteurin bestückt und beglückt! 

Da ist das neue Jahr hier zumindest mit solchen feinen Freuden schon gut angefangen, und setzte sich auch weiter fort, Frau Chefredakteurin liebt ja ihre kleine Wellnessoase Badezimmer, da gab es kostenlosen Nachschub für in Form von „Pröbchen“, freu, freu, guckt mal:

Duschgel mit Duftrichtung „grüner Tee“, Olivenhandcreme und eine zart und wunderschön duftende Handcreme mit Duft „Gartenrose“! 

Haben wir euch in diesem Jahr eigentlich schon unseren Julbock gezeigt? Er steht doch wieder in der Küche, ja, klar, der steht noch, was denkt ihr denn, Weihnachten ist erst am 2. Februar rum und bei dem Wetter draußen MUSS es einfach noch leuchten und glitzern drinnen! 

Da isser! Alles andere steht auch noch, wenn ja statt Regen wenigstens Schnee vom Himmel käme, würden wir ja auch so langsam einfach auf Winter umrüsten, aber nicht bei dem unsäglichen Grottenwetter! Da hat Frau Chefredakteurin sich was feines, stimmungsvolles in die Nähe ihres abendlichen Fernsehplatzes gehängt und da hat sie für unsere Sonntagsausgabe mal Bilder von gemacht! Ein Bild, ein Weihnachts-Winter-Wunderlandbild, selbst kreiert mit Serviettentechnik und Spachtelmasse als Schnee samt Glitzerstreu! Büddeschön:

 

In unterschiedlichen Belichtungen!

Wir hoffen, ihr habt alle auch noch bissel Spaß dran! Frau Chefredakteurin lenkt das immer gut vom schnöden Außenwetter ab! 

Wir erwähnten es ganz zu Anfang unserer Sonntagsausgabe, wir haben nun den Segensaufkleber für unsere Redaktionsräume, da wird dann beim anbringen wieder obligatorisch geräuchert, und dabei fiel uns allen siedendheiß ein, daß wir euch noch gar nicht alle Adventskalendertürchen unseres wunderschönen Räucherkegel-Adventskalenders gezeigt bzw. beschrieben haben

das war das erste Türchen damals, dann machen wir jetzt mal eine Liste:

  • Türchen 1 Weihnachtsduft
  • Türchen 2 Lemon
  • Türchen 3 Patchouli 
  • Türchen 4 Orange
  • Türchen 5 Sinn für Gefühle
  • Türchen 6 Weihnachtsgewürz
  • Türchen 7 Meditation
  • Türchen 8 Feuerzangen-Bowle
  • Türchen 9 Magie der Sinne
  • Türchen 10 Caffè Latte
  • Türchen 11 Marzipan
  • Türchen 12 Schokolade
  • Türchen 13 Waldhonig
  • Türchen 14 Weihrauch-Sandel
  • Türchen 15 Zimt
  • Türchen 16 d’orient, oriental
  • Türchen 17 Glühwein
  • Türchen 18 gebrannte Mandeln
  • Türchen 19 Cocos
  • Türchen 20 Vanille
  • Türchen 21 Entspannung
  • Türchen 22 Bratapfel
  • Türchen 23 Tanne
  • Türchen 24 Weihrauch Myrrhe 

So, nun seid ihr endlich im Bilde, da hatten unsere Räuchermännchen (ja, wir haben zwei!) wieder fein was zu paffen! 

Und damit schließen wir nun auch unsere erste Sonntagsausgabe des neuen Jahres und wünschen euch allen einen wunderschönen Sonntag, macht es euch gemütlich, wenn draußen das Wetter besch….. ist, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, einen besonders lieben Gruß an alle unter uns, die von Leid und Kummer betroffen sind, wir denken fest an euch! 🙏❤⭐❤✨❤

Habt alle einen guten Start in die neue Woche wieder, beherzigt dabei das Eingangsgedicht 🤭😂 das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Herbstfreuden im Eulennest 🦉🍂🍁🕯🌆🌇🎃 – 🎬 die 3.

Herbstlieder

Nun strömet klar von oben
der Tag ins Land herein,
aus tiefem Blau gewoben
und lichtem Sonnenschein.

Es will noch einmal blühen
der Wald, bevor er starb;
er prangt in goldnem Glühen
und lächelt purpurfarb.

Und fern im Glanze schließet
sich Berg an Berg gereiht,
und Sabbatstille fließet
im Tale weit und breit.

Was will dich’s wundernehmen,
o Freund, zu dieser Frist,
daß deine Brust ihr Grämen
wie einen Traum vergißt?

Daß du der alten Sorgen
mit Lächeln nur gedenkst
und in den goldnen Morgen
dich voll und froh versenkst?

O gib dich hin dem Frieden
und sauge diesen Glanz,
der aller Welt beschieden,
in deine Seele ganz.

Laß Ruh‘ und Lied sich gatten
bei frommem Harfenklang,
der letzten Trauer Schatten
versühne mit Gesang.

Der Sonne heb entgegen
den Becher jungen Weins,
und heischt der Trunk den Segen,
so wünsche segnend eins:

Daß, wenn nach Freud‘ und Leide
dein Herz einst brechen will,
wie dieser Herbst es scheide
so heiter, groß und still.

(Emanuel Geibel, 1815 – 1884, deutscher Lyriker)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, wir heißen euch herzlich willkommen in unserem Eulennest im herbstlichen Ambiente, mein Bärenteam 

im herbstlichen Gewande und die Frau Chefredakteurin, nehmt euch zum beginnenden Sonntag ein schönes Täßchen Kaffee, Tee oder Kakao und genießt unsere heutige Sonntagsausgabe, die sich nach Beratung bei der freitäglichen Redaktionssitzung rund ums Eulennest hier oben dreht, denn Frau Chefredakteurin war wieder im Dekowahn! 🎃🍁🍂🕯😂

Der Herbst ist so wunderschön derzeit, mit milden Temperaturen, goldenem Sonnenlicht und einer herbstlich geschmückten Natur, da hielt uns nichts mehr und es wurde geschmückt, was das Zeug hält!

Beginnen wir mit Balkonien, Mimi in heaven wird entzückt alle vertrauten Dekoteile beguckt haben von ihrer Wolke ☁ und ihrem Stern ⭐

Da ist sie, die ganze Pracht unserer Herbstdekoration, 

die kleinen niedlichen Vogelscheuchen sind wieder da

und strahlen im Sonnenlicht, herbstliche Blütenpracht entfaltet sich allüberall

die Sonnenblumenwindmühle dreht im herbstlich-aufböenden Wind fröhlich ihre Kreise

der Wind gefällt auch unserem kleinen Drachen wieder sehr

der gemeinsam mit einem herbstlich gefärbten Übertopf und einen ebensolchen Teelichtbehälter den Herbst auf Balkonien genießt. 

Er strahlt richtig vor Freude! 

Am Zaun mit dem Balkonienschild prankt wieder buntes Herbstlaub, und ihr erinnert euch sicher alle noch an diese feine Sonnenblume, die dazumalen bei novembrigen Usselwetter so sehnsüchtig in die Redaktionsräume guckte und endlich wieder in den kuscheligen Karton wollte, der dann bis zum nächsten Herbst ihr warmes Zuhause ist. Nun strahlt sie wieder mit der Sonne um die Wette. 

Der Teelichtbehälter in seiner schönen Farbe leuchtet am Tag ganz ohne Teelichter

und auch in den Kästen blüht noch so einiges in den schönen Herbst. 

Folgt uns von Balkonien in die Küche unserer Redaktion, auch da ist das Fenster wieder herbstlich geschmückt

und man sieht so schön das herrliche Wetter draußen. 

Wir hatten mal einen Fensterkranz aus Window-Color aus Hagebutten, der hat aber mal vor längerer Zeit das zeitliche gesegnet, nun bleibt im Herbst der Sommerkranz hängen, der mit Zitronen und Orangen ja auch herbstliche Farben hat, bis Frau Chefredakteurin mal einen neuen Herbstkranz kreiiert hat. 

Nun geht es durch den Flur 

wo abends rote Dekokerzen leuchten, was wir euch noch zeigen werden, 

ins Wohnzimmer unserer Redaktion

mit dem geschmückten Kamin, den wieder unsere Eulen bevölkern, Eulalia, Eusebia und Urs. Sie haben Verstärkung von leuchtenden Eulenkerzen bekommen und natürlich darf unser Halloween-Kürbiskopp nicht fehlen. 

Sieht herrlich aus am Abend, wenn alles leuchtet. So stimmungsvoll! Herbstliche Schmücke in und unter der Standvase

die Bärchen und ich, wir waren sehr zufrieden. 

Neue Teelichter gab es 

in der Duftrichtung Lavendel-Minze, so schön und so entspannend. 

Selbstverständlich hat Frau Chefredakteurin auch draußen im Korridor wieder alles herbstlich aufgehübscht, da freuen sich auch immer die Nachbarn. 

Jedes Jahr wieder Freude, jedes Jahr immer wieder ein bissel anders, mit all den wohlvertrauten Deko-Dingen. 

Heuer ist die Bodenvase neu dabei, wir fanden sie fein, ihr bestimmt auch, ein Erbstück meiner Mama. Bei ihr waren da in jedem Jahr Gladiolen drin zu bewundern. 

Auch der Türkranz ist wieder vertreten und das niedliche Schild vom letzten Jahr

das ist so knuffig! 

Wie alles leuchtet und glänzt am Abend, das zeigen wir euch später noch. 

Es wird schon früh dunkel in diesen Herbsttagen, dann zieht sich alles gemütlich nach innen zurück und genießt die gemütliche Atmosphäre eines friedlichen Heimes, Frau Chefredakteurin hat dann ja beim abendlichen Fernsehgucken gerne was zum arbeiten in der Hand, sprich, sie strickt und häkelt dann wieder. In diesem Jahr hatte sie einen neuen Pullover im Auge, das gute Stück versprach viel Strickspaß, weil es auf Rundstricknadeln ohne Naht in einem Rutsch vom Bündchen bis zu den Ärmelausschnitten gestrickt wird, und just zu diesem Vorhaben bot ihr Einkaufsladen hier in der Grafschaft auch wieder passende Wolle an, die gleiche, aus der schon silber- und burgunderrote Accessoires für den letzten Herbst und Winter entstanden sind, dieses Mal fiel die Wahl auf diese Farbe

weiß mit einem ganz dezenten Glitzerfaden, der im richtigen Licht, wie im zweiten Bild zu sehen, wie Regenbogenfarben glänzt, wunderschön. Leider gab es nicht mehr die gesamte Menge, die Frau Chefredakteurin benötigte, so wurde erstmal improvisiert mit hier noch vorhandener rein weißer Wolle, und Frau Chefredakteurin begann das Teil zu stricken. Und je mehr es Gestalt annahm, desto bedauerlicher fand ich, daß die Wolle nicht ausreichend für den ganzen Pullover war, und plötzlich fiel mir was ein: Es gibt noch eine Filiale meines Einkaufsladens ein bissel entfernt von unserer Grafschaft, aber durchaus auch fußläufig zu erreichen, bei dem herrlichen Herbstwetter wäre ein Gang durch die Gemeinde doch eh was feines („Gemeinde“ kann man da wörtlich nehmen, denn der Laden liegt noch eine ganze Ecke hinter unserer evangelischen Kirchengemeinde St. Paulus, von der meine katholische Gemeinde Sonntags immer das große Geläute geliehen bekommt! 😊🔔🔔🔔). Gedacht, getan, nach einem schönen Herbstbummel den Laden erreicht und voller Spannung betreten: Ob sie die Wolle wohl noch hatten? Sie hatten, und auch in ausreichender Menge, zwei Sortimente wanderten augenblicklich in den Einkaufswagen von Frau Chefredakteurin. Was für eine Freude, nun wird der Pullover gesamt aus dieser Wolle gestrickt! Natürlich hab ich auch noch bissel den „neuen“ Laden inspiziert, war ein sehr vergnüglicher Nachmittag. Zufrieden und glücklich hab ich dann den Weg wieder nach Hause angetreten. 

Den kleinen Blumenladen hier haben wir nun nicht zufällig eingeschoben, denn zu den Herbstfreuden, die im Titel wieder vertreten sind, zählen ja nicht nur die realen Dinge, sondern auch Herzensfreuden, die die Seele streicheln, und mit einem solchen Blumenladen hängt die nächste Herbstfreude von Frau Chefredakteurin und dem Bärenteam zusammen. 

Die hübschen Orchideen, die hier auf der Wohnzimmerfensterbank unserer Redaktionsräume wohnen, brauchten unbedingt neue Erde, ein kleiner Blumenladen befindet sich ebenfalls fußläufig in unserer Grafschaft, also machte sich Frau Chefredakteurin auch da auf den Weg. Die Erde war schnell gefunden, ein ausgiebiger Bummel in der Außenanlage des Ladens wurde angeschlossen, und all die schönen Herbstblumen bewundert, drinnen gab es zum größten Entzücken von mir schon die erste Weihnachtsdeko, herrliche Sachen, aber nach dem Motto „nur gucken, nicht anfassen“ 😂 wir haben so viel Deko zu Weihnachten hier, obwohl…..mal gucken, im Advent ist es sicher noch schöner, da geh ich nochmal gucken, lach! Es wurden noch Meisenknödel für die Winterfütterung und ein feiner Fütterer für selbige in den Einkaufskorb gepackt und dann ging es ab zur Kasse. Brav bezahlt, die Verkäuferin gab das Wechselgeld heraus und meinte „warten Sie mal kurz“, drehte sich um, griff was vom Tisch und stellte es vor mich hin mit den Worten „die schenke ich Ihnen!“ Ich glaub, ich hatte kugelrunde Augen vor Erstaunen und Freude, denn guckt mal, was da vor mir stand:

Zwei „Flammende Käthchen“, Kalanchoe mit botanischem Namen, hier sind sie bereits in dem vorhandenen Topf in ihrem neuen Zuhause angekommen, sind die nicht wonnig? Die Farbe(n)? Und die Blüten sind auch noch gefüllt! 

Ihr könnt euch sicher alle meine Freude vorstellen, ich hab die Verkäuferin richtig angestrahlt und gefragt, womit ich das verdient hätte, und sie meinte, sei halt mein Glückstag heute! 😁🍀 Ich hab mich artig bedankt, ich hätte echt fast einen Knicks gemacht wie früher als kleines Mädchen! 😊💛🧡 Die Freude wollte ich unbedingt mit euch teilen! 

Und hier ist dann auch der neue Fütterer mit den Meisenknödeln zu sehen mit einem lieben Dank an Jürgen für den Tipp mit der Befestigung. 

Nun senkt sich langsam der Abend über die Grafschaft und unser Eulennest

und in den Redaktionsräumen und auf Balkonien beginnt das herbstliche Leuchten unserer Kerzen

im Flur, die roten Kerzen, 

Draußen im Korridor zur Freude der Nachbarn

 

von der Haustüre aus gesehen, die letzten beiden Bilder. 

Und auf Balkonien, unser Kürbiskopp und die Solarleuchten mit der Eule! 

Und damit wünschen wir allen unseren lieben Lesern einen wunderschönen, herbstlich-strahlenden Sonntag, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, genießt den Herbst, er ist so schön in diesem Jahr, und kommt alle gut wieder in die neue Woche, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Redaktion auf Sparflamme – sonntägliche Notausgabe

Schlaflos

Aus Träumen in Ängsten bin ich erwacht;
was singt doch die Lerche so tief in der Nacht!

Der Tag ist gegangen, der Morgen ist fern,
aufs Kissen hernieder scheinen die Stern‘.

Und immer hör ich den Lerchengesang;
o Stimme des Tages, mein Herz ist bang.

(Theodor Storm, 1817 – 1888, deutscher Jurist, Dichter und Novellist)

Liebe Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, wir werden hier weiterhin versuchen, ein bissel Licht ins Dunkel der Zeit zu bringen, aber auch uns fällt das derzeit nicht so leicht, und so greifen wir auf das redaktionelle Mittel der sog. „Notausgabe“ zurück, die Zeitungen benutzen, um kurze und meist provisorische Veröffentlichungen zu erstellen. Beginnen werden wir unsere Sonntagsausgaben zukünftig so wie heute mit dem Friedenslicht, das auch weiterhin in unseren Redaktionsräumen brennt. 

Frieden für die Menschen, Frieden für die Welt! 🕊☮🌍🌈

In den letzten Tagen war das Wetter so wunderschön frühlingshaft und sonnig, das tat der Seele gut, und unser Frühlingskränzchen an der Balkonientür im redaktionellen Wohnzimmer strahlte

mit den Forsythienblüten um die Wette. Das hat Frau Chefredakteurin mal mit Window-Color für ihre Mama erstellt, nun ist es seit langen Jahren wieder bei uns. 

Und macht gute Laune, wenn man es anguckt. 

Frühlingsblüten in Hülle und Fülle gibt es auch auf dem derzeitigen Kalenderblatt für den Monat März

herrlich, dieses strahlende sonnengelb, nicht wahr? Im Umkreis unseres grafschaftlichen Eulennest blühen mittlerweile fast alle Forsythien! 

Am Küchenfenster unserer Redaktionsräume steht ein frischer Basilikum für die Köchin und unseren kleinen Maître de Cuisine parat

das grün leuchtete so schön gegen das Licht! 

Der Frühling lockt alles wieder ans Licht, die Pflanzen und Blumen, und in den Topfpflanzen in unseren Redaktionsräumen kam da noch jemand flugs wieder an die Oberfläche, der Winterschlaf in der Erde hielt:

Unser kleiner Maulwurf! Da wird er es sich jetzt weiter gemütlich machen, bis er nach den Eisheiligen im Mai wieder hinaus auf Balkonien ziehen kann. 

Von unserer Kölner Außenstelle bekamen wir Bilderpost von den Kindern von Frau Chefredakteurin, auf ihrem Balkonien blüht der kleine Pfirsichbaum, guckt mal, wie wonnig:

Die Abende werden wieder länger, das Licht steigt, und wenn die Dämmerung kommt, macht es sich Frau Chefredakteurin mit ihren bärigen Redaktionsmitgliedern auf der Couch gemütlich, mal wieder mit einer neuen Strickarbeit in den Händen, zu Hut, Schal und Smartphonetasche passend zur neuen Handtasche mit Geldbörse gesellt sich nun ein kleines, in der Handtausche verstaubares Netz zum umweltfreundlichen einkaufen hinzu

mit den Henkeln wird das Strickteil begonnen und erhält ein hübsches Netzmuster

Apropos abendliche Dämmerung: Vor einigen Tagen ging hier die Sonne geradezu glutrot unter, zwei Bilder sind der Frau Chefredakteurin noch gelungen, bevor die Sonne am Horizont versank. 

Die Forsythie als Schattenspiel! 

Und nun haben wir noch etwas sehr schönes, da werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus, denn Frau Chefredakteurin erhielt in den letzten Tagen Post von einer euch allen bekannten frischgebackenen Buchautorin, von der Silberdistel, mit dem so lieben Angebot, unserer Redaktion sozusagen druckfrisch ein Exemplar in die Redaktionsräume zu schicken

wie ihr seht, ist es bereits eingetrudelt, Frau Chefredakteurin hat sich so sehr gefreut, paßt es doch so wunderbar zu uns, im Andenken an unsere rasende Reporterin, unser aller Co-Autor, unsere Mimi in heaven, da ist der Titel doch schon Programm „Pfote aufs Herz“, die Pfote unserer Mimi liegt hier doch immer noch auf allen Herzen! Entsprechend ist das Buch auch an Mimis Kratzbaum in Szene gesetzt worden, mit einigen plüschigen bzw. gestrickten Exemplaren der Gattung Felidae, genauer gesagt Felis catus, auf deutsch Katze/Hauskatze. 

Mimi in heaven hat es sich nicht nehmen lassen, bildlich dafür dabei zu sein

wir glauben, sie hat da oben auf ihrer Wolke ☁ und ihrem Stern ⭐ richtig wohlig geschnurrt ob der Ehre und Frau Silberdistels geliebte graue Eminenz wird ihr dabei Gesellschaft geleistet haben und sehr stolz und glücklich auf das Werk ihres Frauchens geguckt haben. 

Hier kommen nun die plüschigen Vertreter der o.g. Gattung zum bewundern:

zwei gestrickte Kätzchen und die allerälteste Katze der Redaktionsräume, Susi von der Firma mit dem Knopf im Ohr, Geburtstagsgeschenk von Frau Chefredakteurin aus lang, lang vergangenen Kindertagen. 

In Mimis Hängematte liegt ihr lieber Plüschgefährte Tom Tatze. 

Und der Grafschafter Wochenanzeiger erlebt dann in nächster Zeit eine Premiere: Wenn Frau Chefredakteurin das Buch von der Frau Silberdistel gelesen hat, gibt es in unserer Zeitung die allererste Buch-Rezension, da freuen wir uns schon alle sehr drauf und Frau Chefredakteurin fühlt sich sehr geehrt! 

Danke, liebe Silberdistel! 🤗🤩📚👍💕🐈❣

Das waren dann unsere heutigen sonntäglichen Aufmunterungs-nachrichten und -bilder, eines hätten wir noch, in Anlehnung an ein Lied von Hannes Wader, das derzeit so oft aus der Seele spricht „…..bin müde und leer, will nach Süden ans Meer…..“

das ist ein Ausschnitt aus dem Bild im Schlafzimmer der Frau Chefredakteurin, und das Lied geht oft in meinem Kopf rum. Wer es gerne (auch) hören möchte:

Hier steht der Text unter „mehr anzeigen“.

Und im Duett mit Konstantin Wecker:

Das Lied ist so alt und paßt wieder einmal so sehr in die heutige Zeit. 

Wir hoffen, unsere kleine Notausgabe vom Grafschafter Wochenanzeiger hat euch gefallen und wir konnten wieder ein wenig Mut und Kraft schenken zum weitermachen, habt alle einen guten, sonnigen Sonntag, paßt auf euch alle auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia. 

Habt Frieden im Herzen! 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – „Gold und Silber lieb ich sehr…..“ oder wie eine neue Tasche inspirieren kann! 👜👱‍♀️👵✨💎💍

Gold und Silber lieb‘ ich sehr

Gold und Silber lieb‘ ich sehr,
kanns auch gut gebrauchen,
hätt‘ ich nur ein ganzes Meer,
mich hinein zu tauchen;
’s braucht nicht grad geprägt zu sein,
hab’s auch so ganz gerne,
|:sei’s des Mondes Silberschein,
sei’s das Gold der Sterne.:|

Doch viel schöner ist das Gold,
das vom Lockenköpfchen
meines Liebchens niederrollt
in zwei blonden Zöpfchen.
Darum du, mein liebes Kind,
lass uns herzen, küssen,
|:bis die Locken silbern sind
und wir scheiden müssen.:|

Seht, wie blinkt der goldne Wein
hier in meinem Becher;
horcht, wie klingt so silberrein
froher Sang der Zecher;
daß die Zeit einst golden war,
wer will das bestreiten,
|:denkt man doch im Silberhaar
gern der Jugendzeiten.:|

(August Schnezler, 1809 – 1853, deutscher Dichter, Redakteur und Sagensammler)

Hallo, ihr lieben Leser alle, da haben wir uns nun sehr drauf gefreut, endlich mal wieder Fragezeichen in euren Augen beim Titel, wie hängt denn das nun wieder zusammen, Gold und Silber und eine neue Handtasche??? Wie sagte Mimi in heaven immer so schön? Gemach, gemach, Folks, am besten fängt man immer mit dem Anfang an! 😂

Der Anfang war unsere gemeinschaftliche Ratlosigkeit bei der freitäglichen Redaktionssitzung, was bieten wir unseren Lesern denn für die heutige Sonntagsausgabe? Schweigen in der Runde, die Bärchen ließen ihre Blicke schweifen und guckten mich irgendwann bedeutungsvoll an: Wo waren ihre Blicke denn hängengeblieben? Ach, da, am Bügelbrett, auf dem Frau Chefredakteurin noch die Ergebnisse ihrer fleißigen Handarbeitstätigkeiten in den letzten Wochen gelagert hatte, stimmt, das wäre eine Idee, also denn man los! 

Der eigentliche Anfang der gesammelten handarbeitlichen Werke von Frau Chefredakteurin liegt allerdings schon wesentlich weiter zurück, nämlich hier:

Bei der schicken neuen Geldbörse vom Weihnachtswichteln und der feinen, dazu passenden Handtasche von der Weihnachtsfeier bei den Kindern! Weil hier Garn lagerte, das vorzüglich zu den Farben von Tasche und Geldbörse paßte, ist Frau Chefredakteurin aktiv geworden, das angefangene Tuch bzw. Dreieckschal hatten wir euch ja bereits gezeigt

nun hat sich da noch einiges zugesellt!

Gesamtüberblick über Tasche, Geldbörse, Dreiecktuch, Handytasche und Hut. 

Die Handy- bzw. Smartphone-Tasche, mit passender Kordel, mit der man das auch einfach so über der Schulter tragen kann, weißer Verschluß passend zum weißen Einsatz der Tasche. 

Drunter liegt das fertige Tuch, die Wolle für die Handytasche ist ohne Glitzer, denn das Glitzergarn war durch das Tuch schon aufgebraucht, in den Wollresten befand sich aber noch dieser wunderbar passende Farbton ohne Glitzer. Aber wie der Zufall es so wollte: Bei einem Besuch in ihrem Einkaufsladen hat Frau Chefredakteurin doch tatsächlich das Glitzergarn nochmal bekommen, welche Freude, da war dann gleich die Idee für einen passenden Hut geboren. 

Schick, oder? Auch ihn ziert die Kordel der Handytasche samt einem gestrickten Schleifchen, 

das hat so Freude gemacht, den zu häkeln, man trägt ihn wie eine Art Kompotthut, ohne die Schleife hatte Frau Chefredakteurin schon mal seinen Sitz probiert:

Die Bärchen jedenfalls fanden ihn fein! Très Chic! Ich werde mal noch demnächst ein Selfie machen in voller Montur, lach, wie alles so zusammen aussieht. 

Bis hierhin waren wir dann bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung, aber da muß uns doch noch bissel mehr zu einfallen, und dann hatte mein Redaktionsteam wieder die zündende Idee! Da mal wieder alle durcheinander redeten vor Begeisterung, verstand ich erst mal nur Bahnhof, und schließlich, nachdem sich alle heiß diskutiert hatten, wurde Luzia als diejenige auserkoren, die den Vorschlag für den Weitergang der Sonntagsausgabe in redaktionelle Ordnung bringen sollte, die Herren meines Teams meinten, trotz der gemeinschaftlichen Idee sei das doch mehr ein Thema für die Damen des Hauses, und Luzia mit ihrem Faible für Glitzer und leuchtendes wäre da geradezu prädestiniert für! Also, dann, Luzia! 

Ja, Frau Chefredakteurin, die hübsche Wolle von Hut und Schal glitzert doch so schön, ich mag das ja genauso gern wie du, und du hattest doch noch diese beiden Teile

auch mit Glitzer, auch Mütze und Schal, 

das eine glitzert gold, bzw. burgunderrot, das andere silbern, an der Tasche sind auch goldene Accessories, da kann man doch bestimmt was feines mit machen für unsere Leser, oder? Hast du nicht auch noch so hübschen, alten Schmuck? Ach, mein Team, ihr seid mit Gold UND Silber nicht zu bezahlen, na, klar, Luzia, komm, da machen wir beiden Mädels uns jetzt mal ans Werk. Prompt summte ich dann hier auch ein Lied vor mich hin, alle Bärchen guckten mich fragend an, ja, mein liebes Redaktionsteam, da haben wir nun auch schon das Gedicht, das eigentlich ein Lied ist, „Gold und Silber lieb ich sehr….“ ich sag doch, ihr seid Spitze! Und nun hat unsere geneigte Leserschaft auch den Zusammenhang von Titel, Eintrag und Gedicht. 

Und wenn wir schon bei Edelmetall sind, haben wir natürlich auch noch was aus unserer Edelsteintherapie:

Gold ist wie kein anderes Edelmetall von Sagen und Legenden umwoben. 

Gold erhöht die Wirkung aller Heilsteine, für sich allein genommen wirkt es sehr sanft, es hält den Stoffwechsel gesund, weshalb es älteren Menschen empfohlen wird. Es besitzt eine heilende Wirkung bei rheumatischen Erkrankungen aller Art. Es ist als Spurenelement sogar im menschlichen Körper vorhanden und unterstützt die Regulierung der Hormonproduktion in den Drüsen. Gold ist Balsam für die Seele, es stärkt das Selbstbewußtsein seines Trägers. Fleiß, Liebe und Treue sind die positiven Eigenschaften, deshalb wahrscheinlich goldene Eheringe, negativ verstärkt Gold Machtgier und Überheblichkeit. 

Silber wurde in der frühen Geschichte der Menschheit höher bewertet als Gold, da man es im Gegensatz zu diesem kaum ohne Beimengungen findet. Auch Silber verstärkt die Wirkung der meisten Heilsteine, es hat einen positiven Einfluß auf den Flüssigkeitshaushalt des Körpers. Es kann vor Magenübersäuerung schützen, und es ist hilfreich, wenn der Kreislauf durch Wetter oder Umwelteinflüsse aus dem Gleichgewicht gerät. Silber kann Übelkeit und Migräne bekämpfen. Silber hat auch im seelischen Bereich eine ausgleichende Wirkung. 

Und nun präsentieren euch Luzia und ich den zu diesem Eintrag ausgesuchten alten Schmuck, es ist nicht alles echt, aber wir fanden alles dazu trotzdem schön und passend, urteilt einfach selbst. 

Unsere gesammelten Werke!

Goldketten

Modeschmuck

Das ist ein Anstecker. Und auf das nachfolgende Schmuckstück bin ich bissel stolz, ein Ring mit einem Aquamarin, von meiner Mama geerbt, die ihn sehr gerne getragen hat. 

Ohrringe mit Granatsteinen

die passen übrigens wunderbar zu Tasche, Schal, Hut und Handytasche mit ihrer Farbe. 

Nun kommt eine Auswahl hübscher antik verarbeiteter Anstecker und Kettenanhänger

Edelsteine und Perlen

weitere Modeschmuckanstecker

ein feines Rosemedaillon, ein Geschenk von Brigitte/Plauen

und last, but not least mein Walross! 

Ist das nicht niedlich? Es hat sogar Stoßzähne! 

Soviel also zu dem glitzernden Beitrag von Gold, Silber und Edelsteinen von Luzia und mir! Wobei es Gold und Silber ja nicht nur bei Schmuck gibt, auch feine Dekoteile gibt es davon zum Beispiel zum Tisch decken, was ich ja immer so gerne mache:

So wie diese Etagere! Oder Kaffee- bzw. Mokkatassen

mit Kanne.

Zum krönenden Abschluß von Gold und Silber gibt es jetzt hier auch noch das Gedicht als Lied für auf die Ohren

Es ist aber auch nicht immer alles Gold, was glänzt, zum Beispiel präsentierte sich das Wetter ja in den letzten Tagen so gar nicht golden, wie wir es hier noch bei einem Sonnenuntergang Anfang Februar erlebt haben

der erste Sturm, der danach durchzog, hat ja unseren Leuchte-Engel aus Mimis Brotkasten geschmettert, so sah das aus, als ich ihn am anderen Morgen fand:

Der Boden war ab, es war auch ein Stück abgesplittert, das ich zum Glück auch wiedergefunden habe,

und die schöne Blüte vor dem Lämpchen war ebenfalls rausgebrochen, aber glücklicherweise waren die Steckverbindungen der Elektrik mit dem Solarteil nur rausgerutscht, die brauchte ich bloß wieder zusammenstecken, und nach Probe leuchtete dann das Lämpchen auch wieder. 

Und nun ist unser gefallener Engel auch wieder geklebt

lediglich die Blüte muß nun noch aufgeklebt werden wieder und

im Sockel sind Risse, weil das bissel gesplittert ist, da werde ich mir nun was besorgen, ich hatte mal im Netz geguckt, da gibt es sowas wie Knetbeton, der ist dann wasser-, wetter- und frostfest, denn das muß es wieder sein, damit keine Feuchtigkeit in die Elektrik eindringen kann. Bleibt der Engel halt so lange in den Redaktionsräumen. 

Nachdem er wieder genesen war, standen ja schon die nächsten Sturmwarnungen vor der Tür, es hat hier auch wirklich heftigst gestürmt, aber dieses Mal ist alles heil geblieben, wir haben aber auch vorgesorgt. Und Bilder vom beginnenden Sturm am Freitag hat die Frau Chefredakteurin noch gemacht

Hoppriel ist gar nicht mehr zu erkennen, zum Glück ist aber auch er heil geblieben. An anderen Stellen ist das alles ja leider nicht so gut ausgegangen, und der nächste Sturm steht wohl auch am heutigen Tag wieder vor der Türe, paßt bloß alle gut auf euch auf! 

Und damit sind wir nun wieder am Ende unserer heutigen Sonntagsausgabe angelangt, wir hoffen, es hat euch allen wieder gefallen! Habt einen schönen und hoffentlich sturmfreien Sonntag, macht es euch drinnen gemütlich bei dem Usselwetter wieder, und kommt alle gut wieder in die neue Woche, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünsch euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Herbst-Wonnen! 🌤🌂🍎🍏🍐🍇🍁🍂🪁🎃🦔🐿🌰☕📚

Herbst

Der du die Wälder färbst,
sonniger, milder Herbst,
schöner als Rosenblüh’n
dünkt mir dein sanftes Glüh’n.

Nimmermehr Sturm und Drang,
nimmermehr Sehnsuchtsklang;
leise nur atmest du
tiefer Erfüllung Ruh‘.

Aber vernehmbar auch
klaget ein scheuer Hauch,
der durch die Blätter weht:
Daß es zu Ende geht.

(Ferdinand von Saar, 1833 – 1906)

vom Grafschafter Wochenanzeiger, na, gewundert, daß die neue Ausgabe unserer Zeitung schon heute erscheint? Ja, wir haben in unserer freitäglichen Redaktionssitzung beschlossen, daß es dieses Mal eine Wochenend-Ausgabe und diese dann natürlich schon zum Samstag gibt. Wir hatten so eine feine Idee, siehe Titel, zu den Wonnen des Herbstes, und schon bei den ersten Notizen dazu ahnten wir: Das wird umfangreich! Also, eine Wochenendausgabe vom Grafschafter Wochenanzeiger, dann habt ihr alle viel Zeit zum lesen und zum gucken!

Macht es euch gemütlich!

Der Herbst in diesem Oktober prunkte mal wieder mit herrlichen Sonnentagen und dem typisch herbstlichen Licht, da haben wir bei der Redaktionssitzung am Freitag mal alle herbstlichen Wonnen rausgesucht, quer durch unser Archiv samt neuer Bilder, jedes unserer Redaktionsmitglieder betreut hier nun ein Ressort. 

Ruddi beginnt mit dem Ressort „Wetter“, da gibt es im Herbst so viel wonniges wie usseliges, lach, Nebel, Stürme, Regen, goldener Sonnenschein, traumhafte Sonnenauf- und -untergänge!

Herrlich, oder? Und Ruddi hat nun noch das Vergnügen, die neuesten Bilder vom Nebel in der Grafschaft an einem frühen Morgen zu präsentieren, büddeschön:

Bruno macht nun weiter mit dem Ressort „Tiere“, als Hauptstadtbär denkt er ja doch noch oft an den dortigen Zoo und den Tierpark, da hat er sich gleich dieses Ressort unter die Tatzen gerissen, Tiere des Herbstes, Igel zum Beispiel und Eichhörnchen, Bären, Wölfe und noch viel mehr. 

Hamish, unser Schotten-Bärchen, hat sich das Ressort „Natur“ gesichert, immer mal wieder und vor allem im Herbst und in den doofen Corona-Zeiten hat er Heimweh nach Schottland, nach Wäldern und Seen und der schönen Natur in seiner Heimat, da hat er jetzt in unserem Archiv mal in die vollen gegriffen. 

(Alle Bilder: © BrigitteE Bremen)

Auf diese Bilder hatte sich Hamish ganz besonders gefreut, denn die Frau Chefredakteurin hatte beim durchblättern vom Archiv erzählt, daß dies die allerersten „richtigen“ Fotos zu einer Herbst-Serie anno dunnemals 2012 waren, die ihr liebenswürdigerweise BrigitteE zur Verfügung gestellt hatte, weil es damals in den Redaktionsräumen noch keine Kamera gab! Das wollte Hamish hier nun nochmal besonders würdigen! 🤗❤ 

Und nun geht es weiter im Text…ääääh, Bild, herbstliche Natur!

Otto, unser Handelsreisender, der ja so gerne immer mit seinem Köfferchen unterwegs ist, hat das Ressort „Outdoor-Vergnügen im Herbst“ in seine bewährten Pfoten genommen, was man da nicht alles feines machen kann: Spaziergänge in der herbstlichen Natur, Drachen steigen lassen, Pilze sammeln und vieles mehr! 

Luzia hat sich mit der Frau Chefredakteurin zusammengetan, wir beiden Mädels haben uns mit Vergnügen die „Indoor-Freuden im Herbst“ als Ressort gesichert: Herbstlich dekorieren, einkochen, lecker deftig kochen, Handarbeiten aller Arten, stopfen, häkeln, stricken, nähen, Kräuter trocknen, für Duftkerzen sorgen, mit Kerzen und Lampen hübsch leuchten im Herbst, Tee trinken, lesen, Fotoalben durchblättern……da muß man sich gar nicht beschweren, wenn das Wetter usselig ist, da gibt es so viel Schönes im Herbst! 

Ja, lach, da haben wir beiden Mädels wohl den Vogel abgeschossen mit der Menge an Fotos, aber wir schwärmen ja nun auch mal beide für die gemütliche Häuslichkeit, na, und die Jungs im Team profitieren davon schließlich nicht schlecht, mußten sie gerade alle schmunzelnd eingestehen! 

Frau Chefredakteurin hat nun zum Abschluß noch was in eigener Sache, denn derzeit strickt sie wieder, der Einkaufsladen hatte so schöne Wolle, hellgrau mit Silberfaden, da gibt es jetzt was draus für auf die Ohren, nämlich eine Mütze und zwar diese:

Abfotografiert aus der Anleitung, müßt ihr euch jetzt alle meinen Kopp drunter vorstellen, 🤣 und soweit bin ich derzeit schon

nach den linken und den rechten Maschen geht es jetzt im Vollpatent weiter, macht richtig Spaß! Schön, die Wolle, oder?

Und apropos Wolle: Ich krieg ja meist im Herbst und Winter die Strick- und Häkelwut, und da ist mir was eingefallen, in einem Urlaub mit damals noch Björn im Grundschulalter und meinen Eltern gemeinsam im Schwarzwald waren meine Mama und ich immer ganz begeistert von den kleinen Wollläden, die es da noch häufig gab, da meine Mama auch so gerne strickte, haben wir uns für den Urlaub beide mit Wolle eingedeckt und abends beim gemütlichen zusammensitzen gestrickt. Das war wohl im August, also schon mit der Aussicht auf Herbst, und ich liebe die Farben von Heide, diese Lila-Flieder-Rosa-Töne, und ich hatte mir Wolle besorgt von einer solchen Farbe, da hab ich mich sofort drin verliebt, und dann fiel mir ein, den Pullover, den ich damals gestrickt habe, den besitze ich noch, guckt mal:

je nach Lichteinfall beim fotografieren changiert die Farbe bissel, original ist sie so wie auf dem ersten Foto als Gesamtansicht, ist die Farbe nicht wonnig? 

Das Muster hat auch richtig Freude gemacht, ab und an strick ich gerne mal was komplizierteres! 🤭😊

So, nun kommen wir hier mal langsam zum Schluß, aber zu dem haben wir auch noch was für auf eure Ohren, neeeiiiin, keine Mütze 😂 ein feines Video mit Meditationsmusik/Entspannungsmusik, Herbstfantasie, wir fanden es wunderschön und möchten es deshalb mit euch teilen. 

Und damit wünschen wir euch allen ein wunderschönes, herbstlich-sonniges Wochenende mit allem, was euer Herz begehrt und zum glücklichsein braucht, manchmal ist das ja gar nicht viel, und vielleicht konnten wir, mein Redaktionsteam und ich, mit unserer Wochenendausgabe von unserem Grafschafter auch ein bissel dazu beitragen, das würde uns freuen. 

Bleibt oder werdet alle gesund, für alle, die es brauchen, Tier oder Mensch, sind Daumen, Pfoten und Tatzen gedrückt 🙏🍀 paßt alle gut auf euch auf! Euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – „Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken…..“🎁🎀

…..sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken.“

Der Moderne

Nun hab‘ ich mein grämliches Winterweh
sechs Monde mystisch gehütet
und hab‘ auf manchem ästhetischen Tee
pessimistische Eier gebrütet.

Mein Büchlein, das meinen Gram umschloß,
kam in die besten Familien;
mein Büchlein, das meinen Kummer ergoß
auf stilisierte Lilien.

Die schlanken Mondänen durchforschten’s mit Fleiß,
und heimlich lasen’s die Zofen;
und alle tranken literweis
mein Herzblut aus meinen Strophen.

Sie lobten an meiner Seele Not
die Feuer, die zuckend verflammten,
und sprachen von meinem nahen Tod
mit der Ruhe des Standesbeamten…

Doch heut‘ ist draußen der Frühling erwacht,
schon duftet’s nach hellen Syringen –
mein Herz spürt die Sonne und klopft und lacht
und hört die Knospen springen.

Mein Herz zerreißt seinen Trauerflor,
meine Jugend wird wieder munter,
sie haut der Sorge eins hinter das Ohr
und schmeißt sie die Treppe hinunter.

Vom junggrünen Teppich der Wiese her
klingen Schalmeien und Tänze…
so werf‘ ich hinter der Fliehenden her
Die raschelnden Lorbeerkränze.

Und blinzelt zur Nacht mir ein lustiger Stern,
ich folg‘ ihm augenblicklich –
O Gott, wie bin ich unmodern!
O Gott, wie bin ich glücklich!

(Rudolf Presber, 1868 – 1935, deutscher Journalist, Dichter, Dramatiker, Romancier und Erzähler)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da liegt sie nun wieder auf eurem sonntäglichen Frühstückstisch, unsere Sonntagsausgabe! Am letzten Wochenende gab es selbige ja bereits schon im Samstagsdruck, dieweil Frau Chefredakteurin zu ihrem Geburtstag in Kölle weilte. Unsere freitägliche Redaktionssitzung war kurz und knapp, mein Bärenteam winkte nur nonchalant mit den Tatzen, „dein Part, Frau Cheffin, du mußt deinen Lesern noch von deinem Geburtstag berichten!“ Stimmt, meine Bärchen, dann lege ich mal los, dieweil ihr es euch dann weiter vor dem Fernseher gemütlich machen könnt! 📺🧸🧸❄🧸🧸🧸

Am besten fängt man immer mit dem Anfang an, lach, denn also, da sind sie, die Fahrkarten für die schönste Fahrt ever

frühmorgens ging es los, und man höre und staune: Keine besonderen Vorkommnisse bei der Bahnfahrt, und das ganze pünktlich! Auf die Minute! Sagenhaft! Einlaufen des Zuges am Kölner Hauptbahnhof mit Blick auf den Dom noch eine Station bis Köln-Ehrenfeld, wo Björn mich nochmal am Bahnhof abgeholt hat, worüber ich mich sehr gefreut habe! Bei ihnen zuhause haben wir dann noch ein Täßchen Kaffee getrunken, und dann sind Steffi und ich aufgebrochen in die Innenstadt, wir wollten shoppen gehen, welch eine herrliche Idee, wie lange war ich nun schon in keinem Laden mehr außer für Lebensmittel. Wir sind beide geimpft, natürlich haben wir überall, wo es sich knubbelte, Masken getragen, also stand einer doch wieder wesentlich entspannteren Shoppingtour nichts mehr im Wege. Wie sagte Mimi in heaven es immer? „Folks“, es war herrlich, herrlich, herrlich! Zumal mir Steffi dabei noch eröffnet hat, daß diverse Klamotten, die mir gefielen, mein Geburtstagsgeschenk werden sollten, wie fein! Ich brauchte wirklich dringend Schuhe für den Herbst und auch Steffi hatte den gleichen Wunsch, aber bis wir mal endlich in einem Schuhgeschäft waren, wo wir dann beide fündig geworden sind, da lagen noch so viele hübsche, wonnige und unbedingt zu besuchende Läden dazwischen! 😂 Ich glaub, Björn war recht froh, daß er zuhause auf einen Lieferanten warten mußte und deshalb „bedauerlicherweise“ nicht am Einkaufsbummel beteiligt war, die meisten Männer hier werden ihn bestimmt gut verstehen! 😂 Aber die Frauen verstehen unsere leuchtenden Augen! 😉☺😊

Neben Schuhen brauchte ich noch eine neue Geldbörse, an der meinigen war der Reißverschluß hinüber, nun hab ich da aber immer noch die alte, denn die, die ich fand und die mir gefielen, hatten alle einen Preis, bei dem ich eigentlich die Geldbörse nicht mehr bräuchte, weil ich nix mehr hätte, was ich da noch reintun könnte! 😂🤣😂👎

Nun seid ihr bestimmt doch langsam neugierig, was die Frau Chefredakteurin denn, dieses Mal als Jägerin unterwegs statt als Sammlerin, erbeutet hat, tadaaaaaaaa…..hier kommen nun meine Geburtstagsgeschenke:

ein Satin-T-Shirt und ein herbstlicher Pullover in der wunderschönen Trendfarbe senfgelb, samt passenden Schuhen in gleicher Farbe und einem Paar hübscher Herbststiefelchen, die Jeans hängt bloß zur Komplettierung des Outfits dabei, die besaß ich vorher schon. 

Interessante Ärmel, nicht wahr? Bissel „angekrempelt“, das paßt immer fein zu meinen nicht so langen Armen, lach, normal sind mir Ärmel immer zu lang. 

Ich hab mich vollständig in die Farbe verliebt, und das paßt doch ausgezeichnet zur blauen Jeans, oder? 

Ein sehr erfolgreicher Einkaufsbummel, auch Steffi war hochzufrieden und hat sich an meiner Freude gefreut. Das Wetter war am Samstag auch sehr angenehm, ab und zu gab es mal ein paar Regentropfen, die konnte man im Geschäft abwarten, und ansonsten strahlte die Sonne genau wie wir. Auch die Stimmung in der Stadt war recht entspannt, und mal doch wieder mehr unter Menschen, das tat doch auch der Seele wieder gut. Übrigens: Ich bin 100 % für kulturelle Vielfalt, bloß nicht bei Musik 😂 irgendwo in der Stadt sang ein „Chor“, nicht schön, aber laut 😂, wir haben uns königlich amüsiert! 

Irgendwann fragte Björn über Handy, wo wir denn abgeblieben wären, und da ist uns erst aufgefallen, daß wir schon sage und schreibe 4 1/2 Stunden unterwegs waren. 🤭 Langsam taten uns auch die Füße weh vom Pflastertreten, und so sind wir denn wieder mit der U-Bahn nach Hause gefahren. 

Dort haben wir dann erstmal strahlend unsere Beute vorgeführt, und hier gehört noch eine kleine, lustige Anekdote hin, wir waren in der Stadt vor einem Brautmodengeschäft hängengeblieben, die Brautkleider so in ganz altem Stil verkaufen, die haben wir beide so bewundert, und da ich nicht in weiß geheiratet habe, hab ich zu Steffi gesagt, irgendwann müssen wir mal in so ein Brautmodengeschäft, ich möchte mich einmal im Brautkleid sehen. Steffi hat das dann zuhause Björn mit den Worten berichtet, seine Mama müsse mit ihr demnächst unbedingt in ein Brautmodengeschäft! Ich brauch euch jetzt sicher nicht den Gesichtsausdruck und die Augen von meinem Sohnemann beschreiben, hihihihi!!! 😉😊🤭😂👰

Am Abend haben wir uns dann lecker Pizza bestellt, mittlerweile regnete es draußen wieder richtig und drinnen war es so gemütlich, da hatten wir keine Lust mehr, noch woanders hinzugehen. Und haben mit lecker Essen und lecker süffeln gemütlichst in meinen Geburtstag reingefeiert! 🍽🍾🥂🥃🍹 Und sind dann irgendwann müde in die Betten gefallen, ich schlaf so gut in dem neuen Gäste- bzw. Arbeitszimmer. 

Sonntagmorgen lecker frühstücken und dann den Tag, an dem es Bindfäden regnete, gemütlich beisammen verplaudern, hach, was war das wieder schön! Bei allem Schönen drumrum um so einen Geburtstag ist das mit Abstand das beste und schönste Geburtstagsgeschenk, mit meinen Lieblingsmenschen beisammen sein dürfen! 😊🤗🙏

Am Abend bin ich dann wieder heimgefahren, die Kinder haben mich noch zum Bahnhof gebracht.

Bei aller Wehmut des Abschieds natürlich wieder hab ich mich doch auf mein Bärenteam gefreut, sie haben bei meiner Abreise hier ja schon wieder so viel zu tuscheln gehabt, da schwante mir was, und ich war sehr gespannt, was sie sich wohl haben einfallen lassen, und nun guckt mal:

Ist das nicht wonnig? Wenn man so empfangen wird, wenn man am Geburtstagsabend wieder nach Hause kommt von zwei herrlichen Tagen? Ich war richtig gerührt! Und ein Ständchen hab ich auch bekommen

So hübsch gedeckt, mit Kerzchen und Kuchen, 

und unserer „familieneigenen“ Geburtstagstasse, die wurde früher immer schon für jedes Geburtstagskind hier gedeckt. 

Passendes Espressotäßchen, feine Servietten, 

und Kerzchen! Da hat mein Redaktionsteam sich so drauf gefreut!

Luzia hat Engelbärt stellvertretend für Mimi in heaven mit dabei genommen, 

und selbstverständlich war auch der „Alterspräsident“ unserer Redaktion mit vertreten, mein Bernhard.

Hamish und Bruno, immer vereint!

Fein haben sie das gemacht!!! ❤🤗

Dann hab ich im Rudel mit meinem Redaktionsteam meine Päckchen ausgepackt von lieben Blogfreunden, das war ein Jubel hier, und da sag ich hier nun auch mal noch ganz lieb daaaaaanke, liebe Brigitte/Plauen, liebe Kristina mit Rani und Fleckchen und liebe Ursel! Laßt euch alle ganz doll knuddeln! ❤❤❤ Bevor ich euch meine Geschenke alle nun zeige, zeig ich euch noch eine „Karte“, die mich virtuell erreicht hat, von einer Blogleserin, die die älteren meiner Leser bestimmt noch kennen unter dem Namen „Conchi“, und mit der ich immer noch lieben Kontakt habe, guckt mal, ist das nicht knuffig, ich hab sie mir auch ausgedruckt und mit an meine Kartenleine gehängt, weil ich sie so süß finde:

Wonnig, nicht wahr?! 

So, und nun kommt mein Gabentisch

ich bin immer ganz gerührt über euch, es ist so schön, wenn liebe Menschen an einem denken, in diesem Zusammenhang hier nun auch erst einmal noch einen ganz lieben Dank auch für alle virtuellen Geburtstagsgrüße, die ich bekommen habe, ihr seid alle die besten, und ich weiß schon, warum ich im letzten Beitrag das Thema „Freundschaft“ hatte! Laßt euch alle knuddeln! 🤗

Nachschub für die Duft- und Räucherfront von Kristina, Rani und Fleckchen. Und Nachschub für unser Balkonien!

 

Für leibliche Genüsse ist Brigitte/Plauen immer ein prima Lieferant, lach, und für

wonnige Tiere aller Arten

samt herrlichem Verpackungsmaterial mit treffenden Sprüchen

das ist doch ein so wahrer Spruch, fand ich klasse, das Tütchen! Und die Klammerherzchen, für die Kartenleine! 

 

Sehr passend, nicht wahr? 

Feine Seife und Lesestoff von Ursel und eine ganz besondere Überraschung

ich hab von Ursel eine Kamera „geerbt“, fotografisches Neuland wird nun betreten, muß ich mir nur noch ein Überspielkabel fürs hochladen auf den PC besorgen, da wird Björn mit beauftragt! 😊🤗❤

In Ursel hab ich eine „Häkelschwester“, hihihihi, sie macht das auch so gerne und ich hab zwei wunderschöne Ergebnisse eingeheimst:

Die herbstliche Farbe paßt so hübsch zur beginnenden Herbstdeko demnächst! 

Lesestoff kam mit den beiden kleinen hinteren Büchlein auch noch von Brigitte/Plauen.