Grafschafter Wochenanzeiger – Herbst-Wonnen! 🌤🌂🍎🍏🍐🍇🍁🍂🪁🎃🦔🐿🌰☕📚

Herbst

Der du die Wälder färbst,
sonniger, milder Herbst,
schöner als Rosenblüh’n
dünkt mir dein sanftes Glüh’n.

Nimmermehr Sturm und Drang,
nimmermehr Sehnsuchtsklang;
leise nur atmest du
tiefer Erfüllung Ruh‘.

Aber vernehmbar auch
klaget ein scheuer Hauch,
der durch die Blätter weht:
Daß es zu Ende geht.

(Ferdinand von Saar, 1833 – 1906)

vom Grafschafter Wochenanzeiger, na, gewundert, daß die neue Ausgabe unserer Zeitung schon heute erscheint? Ja, wir haben in unserer freitäglichen Redaktionssitzung beschlossen, daß es dieses Mal eine Wochenend-Ausgabe und diese dann natürlich schon zum Samstag gibt. Wir hatten so eine feine Idee, siehe Titel, zu den Wonnen des Herbstes, und schon bei den ersten Notizen dazu ahnten wir: Das wird umfangreich! Also, eine Wochenendausgabe vom Grafschafter Wochenanzeiger, dann habt ihr alle viel Zeit zum lesen und zum gucken!

Macht es euch gemütlich!

Der Herbst in diesem Oktober prunkte mal wieder mit herrlichen Sonnentagen und dem typisch herbstlichen Licht, da haben wir bei der Redaktionssitzung am Freitag mal alle herbstlichen Wonnen rausgesucht, quer durch unser Archiv samt neuer Bilder, jedes unserer Redaktionsmitglieder betreut hier nun ein Ressort. 

Ruddi beginnt mit dem Ressort „Wetter“, da gibt es im Herbst so viel wonniges wie usseliges, lach, Nebel, Stürme, Regen, goldener Sonnenschein, traumhafte Sonnenauf- und -untergänge!

Herrlich, oder? Und Ruddi hat nun noch das Vergnügen, die neuesten Bilder vom Nebel in der Grafschaft an einem frühen Morgen zu präsentieren, büddeschön:

Bruno macht nun weiter mit dem Ressort „Tiere“, als Hauptstadtbär denkt er ja doch noch oft an den dortigen Zoo und den Tierpark, da hat er sich gleich dieses Ressort unter die Tatzen gerissen, Tiere des Herbstes, Igel zum Beispiel und Eichhörnchen, Bären, Wölfe und noch viel mehr. 

Hamish, unser Schotten-Bärchen, hat sich das Ressort „Natur“ gesichert, immer mal wieder und vor allem im Herbst und in den doofen Corona-Zeiten hat er Heimweh nach Schottland, nach Wäldern und Seen und der schönen Natur in seiner Heimat, da hat er jetzt in unserem Archiv mal in die vollen gegriffen. 

(Alle Bilder: © BrigitteE Bremen)

Auf diese Bilder hatte sich Hamish ganz besonders gefreut, denn die Frau Chefredakteurin hatte beim durchblättern vom Archiv erzählt, daß dies die allerersten „richtigen“ Fotos zu einer Herbst-Serie anno dunnemals 2012 waren, die ihr liebenswürdigerweise BrigitteE zur Verfügung gestellt hatte, weil es damals in den Redaktionsräumen noch keine Kamera gab! Das wollte Hamish hier nun nochmal besonders würdigen! 🤗❤ 

Und nun geht es weiter im Text…ääääh, Bild, herbstliche Natur!

Otto, unser Handelsreisender, der ja so gerne immer mit seinem Köfferchen unterwegs ist, hat das Ressort „Outdoor-Vergnügen im Herbst“ in seine bewährten Pfoten genommen, was man da nicht alles feines machen kann: Spaziergänge in der herbstlichen Natur, Drachen steigen lassen, Pilze sammeln und vieles mehr! 

Luzia hat sich mit der Frau Chefredakteurin zusammengetan, wir beiden Mädels haben uns mit Vergnügen die „Indoor-Freuden im Herbst“ als Ressort gesichert: Herbstlich dekorieren, einkochen, lecker deftig kochen, Handarbeiten aller Arten, stopfen, häkeln, stricken, nähen, Kräuter trocknen, für Duftkerzen sorgen, mit Kerzen und Lampen hübsch leuchten im Herbst, Tee trinken, lesen, Fotoalben durchblättern……da muß man sich gar nicht beschweren, wenn das Wetter usselig ist, da gibt es so viel Schönes im Herbst! 

Ja, lach, da haben wir beiden Mädels wohl den Vogel abgeschossen mit der Menge an Fotos, aber wir schwärmen ja nun auch mal beide für die gemütliche Häuslichkeit, na, und die Jungs im Team profitieren davon schließlich nicht schlecht, mußten sie gerade alle schmunzelnd eingestehen! 

Frau Chefredakteurin hat nun zum Abschluß noch was in eigener Sache, denn derzeit strickt sie wieder, der Einkaufsladen hatte so schöne Wolle, hellgrau mit Silberfaden, da gibt es jetzt was draus für auf die Ohren, nämlich eine Mütze und zwar diese:

Abfotografiert aus der Anleitung, müßt ihr euch jetzt alle meinen Kopp drunter vorstellen, 🤣 und soweit bin ich derzeit schon

nach den linken und den rechten Maschen geht es jetzt im Vollpatent weiter, macht richtig Spaß! Schön, die Wolle, oder?

Und apropos Wolle: Ich krieg ja meist im Herbst und Winter die Strick- und Häkelwut, und da ist mir was eingefallen, in einem Urlaub mit damals noch Björn im Grundschulalter und meinen Eltern gemeinsam im Schwarzwald waren meine Mama und ich immer ganz begeistert von den kleinen Wollläden, die es da noch häufig gab, da meine Mama auch so gerne strickte, haben wir uns für den Urlaub beide mit Wolle eingedeckt und abends beim gemütlichen zusammensitzen gestrickt. Das war wohl im August, also schon mit der Aussicht auf Herbst, und ich liebe die Farben von Heide, diese Lila-Flieder-Rosa-Töne, und ich hatte mir Wolle besorgt von einer solchen Farbe, da hab ich mich sofort drin verliebt, und dann fiel mir ein, den Pullover, den ich damals gestrickt habe, den besitze ich noch, guckt mal:

je nach Lichteinfall beim fotografieren changiert die Farbe bissel, original ist sie so wie auf dem ersten Foto als Gesamtansicht, ist die Farbe nicht wonnig? 

Das Muster hat auch richtig Freude gemacht, ab und an strick ich gerne mal was komplizierteres! 🤭😊

So, nun kommen wir hier mal langsam zum Schluß, aber zu dem haben wir auch noch was für auf eure Ohren, neeeiiiin, keine Mütze 😂 ein feines Video mit Meditationsmusik/Entspannungsmusik, Herbstfantasie, wir fanden es wunderschön und möchten es deshalb mit euch teilen. 

Und damit wünschen wir euch allen ein wunderschönes, herbstlich-sonniges Wochenende mit allem, was euer Herz begehrt und zum glücklichsein braucht, manchmal ist das ja gar nicht viel, und vielleicht konnten wir, mein Redaktionsteam und ich, mit unserer Wochenendausgabe von unserem Grafschafter auch ein bissel dazu beitragen, das würde uns freuen. 

Bleibt oder werdet alle gesund, für alle, die es brauchen, Tier oder Mensch, sind Daumen, Pfoten und Tatzen gedrückt 🙏🍀 paßt alle gut auf euch auf! Euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – „Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken…..“🎁🎀

…..sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken.“

Der Moderne

Nun hab‘ ich mein grämliches Winterweh
sechs Monde mystisch gehütet
und hab‘ auf manchem ästhetischen Tee
pessimistische Eier gebrütet.

Mein Büchlein, das meinen Gram umschloß,
kam in die besten Familien;
mein Büchlein, das meinen Kummer ergoß
auf stilisierte Lilien.

Die schlanken Mondänen durchforschten’s mit Fleiß,
und heimlich lasen’s die Zofen;
und alle tranken literweis
mein Herzblut aus meinen Strophen.

Sie lobten an meiner Seele Not
die Feuer, die zuckend verflammten,
und sprachen von meinem nahen Tod
mit der Ruhe des Standesbeamten…

Doch heut‘ ist draußen der Frühling erwacht,
schon duftet’s nach hellen Syringen –
mein Herz spürt die Sonne und klopft und lacht
und hört die Knospen springen.

Mein Herz zerreißt seinen Trauerflor,
meine Jugend wird wieder munter,
sie haut der Sorge eins hinter das Ohr
und schmeißt sie die Treppe hinunter.

Vom junggrünen Teppich der Wiese her
klingen Schalmeien und Tänze…
so werf‘ ich hinter der Fliehenden her
Die raschelnden Lorbeerkränze.

Und blinzelt zur Nacht mir ein lustiger Stern,
ich folg‘ ihm augenblicklich –
O Gott, wie bin ich unmodern!
O Gott, wie bin ich glücklich!

(Rudolf Presber, 1868 – 1935, deutscher Journalist, Dichter, Dramatiker, Romancier und Erzähler)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da liegt sie nun wieder auf eurem sonntäglichen Frühstückstisch, unsere Sonntagsausgabe! Am letzten Wochenende gab es selbige ja bereits schon im Samstagsdruck, dieweil Frau Chefredakteurin zu ihrem Geburtstag in Kölle weilte. Unsere freitägliche Redaktionssitzung war kurz und knapp, mein Bärenteam winkte nur nonchalant mit den Tatzen, „dein Part, Frau Cheffin, du mußt deinen Lesern noch von deinem Geburtstag berichten!“ Stimmt, meine Bärchen, dann lege ich mal los, dieweil ihr es euch dann weiter vor dem Fernseher gemütlich machen könnt! 📺🧸🧸❄🧸🧸🧸

Am besten fängt man immer mit dem Anfang an, lach, denn also, da sind sie, die Fahrkarten für die schönste Fahrt ever

frühmorgens ging es los, und man höre und staune: Keine besonderen Vorkommnisse bei der Bahnfahrt, und das ganze pünktlich! Auf die Minute! Sagenhaft! Einlaufen des Zuges am Kölner Hauptbahnhof mit Blick auf den Dom noch eine Station bis Köln-Ehrenfeld, wo Björn mich nochmal am Bahnhof abgeholt hat, worüber ich mich sehr gefreut habe! Bei ihnen zuhause haben wir dann noch ein Täßchen Kaffee getrunken, und dann sind Steffi und ich aufgebrochen in die Innenstadt, wir wollten shoppen gehen, welch eine herrliche Idee, wie lange war ich nun schon in keinem Laden mehr außer für Lebensmittel. Wir sind beide geimpft, natürlich haben wir überall, wo es sich knubbelte, Masken getragen, also stand einer doch wieder wesentlich entspannteren Shoppingtour nichts mehr im Wege. Wie sagte Mimi in heaven es immer? „Folks“, es war herrlich, herrlich, herrlich! Zumal mir Steffi dabei noch eröffnet hat, daß diverse Klamotten, die mir gefielen, mein Geburtstagsgeschenk werden sollten, wie fein! Ich brauchte wirklich dringend Schuhe für den Herbst und auch Steffi hatte den gleichen Wunsch, aber bis wir mal endlich in einem Schuhgeschäft waren, wo wir dann beide fündig geworden sind, da lagen noch so viele hübsche, wonnige und unbedingt zu besuchende Läden dazwischen! 😂 Ich glaub, Björn war recht froh, daß er zuhause auf einen Lieferanten warten mußte und deshalb „bedauerlicherweise“ nicht am Einkaufsbummel beteiligt war, die meisten Männer hier werden ihn bestimmt gut verstehen! 😂 Aber die Frauen verstehen unsere leuchtenden Augen! 😉☺😊

Neben Schuhen brauchte ich noch eine neue Geldbörse, an der meinigen war der Reißverschluß hinüber, nun hab ich da aber immer noch die alte, denn die, die ich fand und die mir gefielen, hatten alle einen Preis, bei dem ich eigentlich die Geldbörse nicht mehr bräuchte, weil ich nix mehr hätte, was ich da noch reintun könnte! 😂🤣😂👎

Nun seid ihr bestimmt doch langsam neugierig, was die Frau Chefredakteurin denn, dieses Mal als Jägerin unterwegs statt als Sammlerin, erbeutet hat, tadaaaaaaaa…..hier kommen nun meine Geburtstagsgeschenke:

ein Satin-T-Shirt und ein herbstlicher Pullover in der wunderschönen Trendfarbe senfgelb, samt passenden Schuhen in gleicher Farbe und einem Paar hübscher Herbststiefelchen, die Jeans hängt bloß zur Komplettierung des Outfits dabei, die besaß ich vorher schon. 

Interessante Ärmel, nicht wahr? Bissel „angekrempelt“, das paßt immer fein zu meinen nicht so langen Armen, lach, normal sind mir Ärmel immer zu lang. 

Ich hab mich vollständig in die Farbe verliebt, und das paßt doch ausgezeichnet zur blauen Jeans, oder? 

Ein sehr erfolgreicher Einkaufsbummel, auch Steffi war hochzufrieden und hat sich an meiner Freude gefreut. Das Wetter war am Samstag auch sehr angenehm, ab und zu gab es mal ein paar Regentropfen, die konnte man im Geschäft abwarten, und ansonsten strahlte die Sonne genau wie wir. Auch die Stimmung in der Stadt war recht entspannt, und mal doch wieder mehr unter Menschen, das tat doch auch der Seele wieder gut. Übrigens: Ich bin 100 % für kulturelle Vielfalt, bloß nicht bei Musik 😂 irgendwo in der Stadt sang ein „Chor“, nicht schön, aber laut 😂, wir haben uns königlich amüsiert! 

Irgendwann fragte Björn über Handy, wo wir denn abgeblieben wären, und da ist uns erst aufgefallen, daß wir schon sage und schreibe 4 1/2 Stunden unterwegs waren. 🤭 Langsam taten uns auch die Füße weh vom Pflastertreten, und so sind wir denn wieder mit der U-Bahn nach Hause gefahren. 

Dort haben wir dann erstmal strahlend unsere Beute vorgeführt, und hier gehört noch eine kleine, lustige Anekdote hin, wir waren in der Stadt vor einem Brautmodengeschäft hängengeblieben, die Brautkleider so in ganz altem Stil verkaufen, die haben wir beide so bewundert, und da ich nicht in weiß geheiratet habe, hab ich zu Steffi gesagt, irgendwann müssen wir mal in so ein Brautmodengeschäft, ich möchte mich einmal im Brautkleid sehen. Steffi hat das dann zuhause Björn mit den Worten berichtet, seine Mama müsse mit ihr demnächst unbedingt in ein Brautmodengeschäft! Ich brauch euch jetzt sicher nicht den Gesichtsausdruck und die Augen von meinem Sohnemann beschreiben, hihihihi!!! 😉😊🤭😂👰

Am Abend haben wir uns dann lecker Pizza bestellt, mittlerweile regnete es draußen wieder richtig und drinnen war es so gemütlich, da hatten wir keine Lust mehr, noch woanders hinzugehen. Und haben mit lecker Essen und lecker süffeln gemütlichst in meinen Geburtstag reingefeiert! 🍽🍾🥂🥃🍹 Und sind dann irgendwann müde in die Betten gefallen, ich schlaf so gut in dem neuen Gäste- bzw. Arbeitszimmer. 

Sonntagmorgen lecker frühstücken und dann den Tag, an dem es Bindfäden regnete, gemütlich beisammen verplaudern, hach, was war das wieder schön! Bei allem Schönen drumrum um so einen Geburtstag ist das mit Abstand das beste und schönste Geburtstagsgeschenk, mit meinen Lieblingsmenschen beisammen sein dürfen! 😊🤗🙏

Am Abend bin ich dann wieder heimgefahren, die Kinder haben mich noch zum Bahnhof gebracht.

Bei aller Wehmut des Abschieds natürlich wieder hab ich mich doch auf mein Bärenteam gefreut, sie haben bei meiner Abreise hier ja schon wieder so viel zu tuscheln gehabt, da schwante mir was, und ich war sehr gespannt, was sie sich wohl haben einfallen lassen, und nun guckt mal:

Ist das nicht wonnig? Wenn man so empfangen wird, wenn man am Geburtstagsabend wieder nach Hause kommt von zwei herrlichen Tagen? Ich war richtig gerührt! Und ein Ständchen hab ich auch bekommen

So hübsch gedeckt, mit Kerzchen und Kuchen, 

und unserer „familieneigenen“ Geburtstagstasse, die wurde früher immer schon für jedes Geburtstagskind hier gedeckt. 

Passendes Espressotäßchen, feine Servietten, 

und Kerzchen! Da hat mein Redaktionsteam sich so drauf gefreut!

Luzia hat Engelbärt stellvertretend für Mimi in heaven mit dabei genommen, 

und selbstverständlich war auch der „Alterspräsident“ unserer Redaktion mit vertreten, mein Bernhard.

Hamish und Bruno, immer vereint!

Fein haben sie das gemacht!!! ❤🤗

Dann hab ich im Rudel mit meinem Redaktionsteam meine Päckchen ausgepackt von lieben Blogfreunden, das war ein Jubel hier, und da sag ich hier nun auch mal noch ganz lieb daaaaaanke, liebe Brigitte/Plauen, liebe Kristina mit Rani und Fleckchen und liebe Ursel! Laßt euch alle ganz doll knuddeln! ❤❤❤ Bevor ich euch meine Geschenke alle nun zeige, zeig ich euch noch eine „Karte“, die mich virtuell erreicht hat, von einer Blogleserin, die die älteren meiner Leser bestimmt noch kennen unter dem Namen „Conchi“, und mit der ich immer noch lieben Kontakt habe, guckt mal, ist das nicht knuffig, ich hab sie mir auch ausgedruckt und mit an meine Kartenleine gehängt, weil ich sie so süß finde:

Wonnig, nicht wahr?! 

So, und nun kommt mein Gabentisch

ich bin immer ganz gerührt über euch, es ist so schön, wenn liebe Menschen an einem denken, in diesem Zusammenhang hier nun auch erst einmal noch einen ganz lieben Dank auch für alle virtuellen Geburtstagsgrüße, die ich bekommen habe, ihr seid alle die besten, und ich weiß schon, warum ich im letzten Beitrag das Thema „Freundschaft“ hatte! Laßt euch alle knuddeln! 🤗

Nachschub für die Duft- und Räucherfront von Kristina, Rani und Fleckchen. Und Nachschub für unser Balkonien!

 

Für leibliche Genüsse ist Brigitte/Plauen immer ein prima Lieferant, lach, und für

wonnige Tiere aller Arten

samt herrlichem Verpackungsmaterial mit treffenden Sprüchen

das ist doch ein so wahrer Spruch, fand ich klasse, das Tütchen! Und die Klammerherzchen, für die Kartenleine! 

 

Sehr passend, nicht wahr? 

Feine Seife und Lesestoff von Ursel und eine ganz besondere Überraschung

ich hab von Ursel eine Kamera „geerbt“, fotografisches Neuland wird nun betreten, muß ich mir nur noch ein Überspielkabel fürs hochladen auf den PC besorgen, da wird Björn mit beauftragt! 😊🤗❤

In Ursel hab ich eine „Häkelschwester“, hihihihi, sie macht das auch so gerne und ich hab zwei wunderschöne Ergebnisse eingeheimst:

Die herbstliche Farbe paßt so hübsch zur beginnenden Herbstdeko demnächst! 

Lesestoff kam mit den beiden kleinen hinteren Büchlein auch noch von Brigitte/Plauen. 

Einmal herbstliches Ambiente in Farbharmonie! 

Natürlich zeig ich euch auch noch meine Kartenleine

Ursels Rosen! 

diese von Brigitte/Plauen hat noch einen Clou

man kann sie aufziehen! So hübsch! 

Kristinas Karte hat Platz in dem gleich mitgeschickten Kartenständer erhalten:

Nun bin ich fast am Ende von meinem Geburtstagsnachleseeintrag, aber etwas muß ich euch noch zeigen, denn bevor ich am Samstag nach Köln fuhr, hab ich noch einen lieben Gruß von meiner Mimi in heaven erhalten, guckt mal:

Der Mond schien durch das Birkenpferd und über ihm steht Mimis Stern

Am Sonntagabend, als ich wieder hier war, leuchteten draußen alle Lämpchen so schön

sogar das, welches ich in Mimis Brotkasten platziert hatte, leuchtet wieder, da hab ich mich so drüber gefreut. 

Nicht mehr allzu lang, dann ist wieder Halloween!

Und damit schließen wir nun unsere heutige Sonntagsausgabe und wünschen all unseren Lesern einen guten und schönen Sonntag, mit hoffentlich schönem herbstlich-sonnigen Wetter. Bleibt oder werdet alle gesund, allen Kranken, ob Mensch oder Tier, wünschen wir herzlichst gute Besserung und alles Liebe und Gute! Kommt alle gut wieder in die neue Woche, möge sie eine schöne sein. Ich hoffe, ihr hattet alle bissel Freude an meiner Nachlese hier, ich hatte Freude ohnegleichen zu meinem Geburtstag und danke euch allen nochmals ganz herzlichst dafür! 

Euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

 

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 22

 

MiBuRo A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Eine Muh, eine Mäh, eine Täterätätä

Wenn der Weihnachtsbaum uns lacht,
wenn die Glocke bim-bam macht,
kommt auf leisen Sohlen,
Ruprecht an verstohlen.
Zieht mit vollen Säcken ein,
bringt uns Bäcker-Leckerein
und packt unter Lachen
aus die schönsten Sachen.
Kommt, Kinder, seht euch satt,
was er für Schätze hat:

   

Eine Muh, eine Mäh,
eine Täterätätä,
eine Tute, eine Rute,
eine Hopp-hopp-hopp-hopp,
eine Diedeldadeldum,
eine Wau-wau-wau,
ratatsching-daderatabum.

Wenn der Schnee zum Berg sich türmt,
wenn es draußen friert und stürmt,
um die Weihnachtslichter
fröhliche Gesichter.
Alle Stuben blitzeblank,
denn es kommt mit Poltergang
durch die Luft, die kalte,
Ruprecht an, der alte.
Und pustet, prustet – dann
zeigt uns der Weihnachtsmann:

Eine Muh, eine Mäh,
eine Täterätätä,
eine Tute, eine Rute,
eine Hopp-hopp-hopp-hopp,
eine Diedeldadeldum,
eine Wau-wau-wau,
ratatsching-daderatabum.

(Wilhelm Lindemann , 1882 – 1941, Sänger, Musiker, Textdichter und Schlagerkomponist.
Er war auch unter dem Pseudonym „Fritze Bollmann“ bekannt.)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da der traditionell lustige Montag von Mimi in heaven dieses Jahr auf den 21., unserem besinnlichen Türchen, fiel, holen wir das heute dann mal so ein bissel nach! Und da haben wir uns gleich alle an dieses Lied erinnert, die Bären fanden es so lustig, sie haben sich hier einen abgekichert! Und waren natürlich ganz gespannt, was denn, wenn das hier doch so lustig schon angefangen hat, wohl vielleicht passendes im Adventskalendertürchen versteckt ist. Paßt mal auf, ich glaub, die Bären haben sich nicht getäuscht:

Da lünkert doch schon wieder so ein vorwitziges Näschen….

Ja, das könnte ja nun echt passen, meine Redaktionsmitglieder wurden ganz hibbelig!

Jawoll, paßt! Ein Schneemannkopf, aber paßt mal auf, was der mitbringt:

Ohrenwärmer, hihihihi, aber kaum hatte das meine Bärencrew entdeckt, haben sie es gleich umfunktioniert in die moderne Zeit und meinten, der hätte Kopfhörer auf! 

Ich sag einfach mal salomonisch, jedem das was ihm beliebt, also sucht euch alle aus, was ihr schöner findet! 

Schick weihnachtlich eingerahmt, wir freuen uns immer auf die Deko für unsere Figürchen, das macht so Spaß. 

Ebenso haben wir es mit dem Türchen vom 2. Adventskalender gemacht, und das hat uns auch wieder erfreut, weil uns da noch was zum fotografieren und mehr zu eingefallen ist, aber das später, jetzt erstmal das Türchen:

Na, ist das fein eingerahmt? Mit selbstgehäkelten Tannenbäumchen und Streu-Deko, passend zum Gewürztütchen:

Genau, ihr habt es sicher schon erraten, Lebkuchengewürz! Die Streuteilchen sind knuffig, oder? 

Nun wollt ihr sicher alle wissen, was uns denn nun zu dem Lebkuchengewürz noch eingefallen ist für unser Türchen hier. Ja, das war dann so, wir hatten gestern nachmittag hier allgemeines Geschenke einpacken, da verzieht sich ja dann jeder geheimnisvoll in eine Ecke, hihihihi, und Ruddi meinte dann: „Sag mal, Frau Cheffin, wenn jetzt mal jemand von unseren Lesern nicht so richtig in die Gänge gekommen ist in diesem Jahr mit Geschenke basteln oder kaufen, und nu sind alle Läden dafür zu, weißte nicht noch was, was so auf die Schnelle und mit wenig Aufwand geht?“ „Oh, doch Ruddi, und gerade das Lebkuchengewürz hat mich drauf gebracht, du fandest doch die mini-kleine Lebkuchen-Deko so schön, sowas kann man auch in groß machen, ich zeig es euch mal“:

Die hängen an unserem Adventskranz draußen an der Korridortüre, da gibt es auch noch rechteckige und quadratische von, aber die hab ich auf die Schnelle nicht finden können. Alle aus Tonpapier ausgeschnitten und entsprechend mit Farbe (Deckweiß) und rosafarbenem Tonpapier verziert, die sehen doch richtig echt aus, mmmhhhh?

Die anderen, die mit am Kranz hängen,

die sind aus bemalter Keramik, die könnte man aber auch mit so einer im Backofen aushärtbaren Knetmasse selber machen, ähnlich wie Plätzchen wirklich mit Plätzchenausstecher, und dann fein bemalen. Meine Bärencrew war begeistert und meinte, das würden sie sich gleich mal fürs nächste Jahr notieren zum gemeinsamen basteln. Prima Idee, und wißt ihr, die aus Tonpapier, die kann man zum Beispiel auch sehr schön als Geschenkanhänger umfunktionieren, vor allem dann, wenn man auch noch das passende Geschenk „aus der Küche“ dazu hat: (hier kommt nun das Lebkuchengewürz wieder ins Spiel! 😊)

Adventslikör, für ca. 1 l

  • 8 frische Eigelb
  • 3 TL Lebkuchengewürz
  • 250 g Puderzucker
  • 1 Dose Kondensmilch, 340 ml, 7,5 % Fett
  • 300 ml weißer Rum

Eigelbe und das Gewürz in einer Metallschüssel glatt rühren, Puderzucker, Kondensmilch und Rum nach und nach unterrühren. Die Masse mit den Quirlen des Handrührgeräts über dem heißen Wasserbad ca. 6 Minuten dickcremig aufschlagen. Dann über Eiswasser kalt rühren. Likör mit Hilfe eines Trichters in nicht zu enge Flaschen füllen und verschließen. Das Getränk hält sich im Kühlschrank ca. 3 Monate. 

Und an die Flaschen kommen dann als beschriftete Anhänger die Lebkuchen aus Tonpapier. 

Gebackene Lebkuchen kann man übrigens auch mit Glanzbildchen verzieren. 

Als kleine Geschenkanhänger oder einfach so als Mitbringsel, wer von euch häkeln kann:

Die kleinen Tannenbäumchen aus der Deko oben kann man häkeln. Und dann, wie hier zu sehen, besticken. Das, worum sie liegen, ist der Deckel einer Spandose

in der ich kleine Deko-Streuteile für den eingedeckten Tisch in der Advents- und Weihnachtszeit aufbewahre:

Mal samt Tannenbäumchen versammelt. 

Die sind aus Holz und winzig klein, das Kränzchen hat schon mal ein kleines Arbeitszimmer-Puppenstübchen hier geziert, das ich besitze: 

So, nun schickt euch unser Schneemannkopf mit seinen Kopfhörern/Ohrenschützern

 

noch das Lied von oben auf die Ohren

und dann schließen wir Türchen 22 und hoffen, es hat euch gefallen! Habt alle einen schönen Dienstag, vermeidet jeden Streß, macht euch was zu lachen, das tut derzeit so gut, und bleibt oder werdet alle gesund, das wünscht euch von Herzen euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 17

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Weihnachten 

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
sinnend geh’ ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus in’s freie Feld,
hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schneees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen –
o du gnadenreiche Zeit!

(Joseph von Eichendorff)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, ihr werdet lachen, es ist wirklich irgendwie lustig in diesem Jahr, denn auch Türchen 17 knarrte erst einmal, nachdem wir es geöffnet hatten. Ja, und das ist nun das feine, wenn man ein gut funktionierendes und eingespieltes Team hat, diese Mal hatte nämlich Bruno die Idee, was wir mit diesem Türchen machen sollten, dann leg ich jetzt mal die Feder wieder in bewährte Bärentatzen. 

Hallo, ihr lieben Leser alle, hier ist euer Bruno, euer Hauptstadtbär, ja, das war nun dieses Mal wieder ein bissel knifflig mit dem Türchen, aber als gewiefter Berliner Bär hatte ich dann doch noch eine Idee, was wir einstellen könnten. Um das nun richtig erklären zu können, machen wir jetzt hier erst einmal das besagte Türchen unseres Figuren-Adventskalenders auf:

Noch geheimnisvoll geschlossen, das Türchen 17 neben dem Türchen 9

und da blinzelt schon jemand ins Licht….

und da isser, der nächste süße kleine Schneemann!

Ein ganz feiner Kerl, und er guckt so vergnügt, das hat uns allen sehr gefallen. 

Aber trotzdem waren wir ratlos, wir hatten doch Schneemann schon, alle guckten sich fragend an….jaaaa, und dann fiel mir etwas auf: Der niedliche kleine Kerl sieht doch so besonders hübsch aus zwischen dem Haus und den Tannenbäumen, und wo stehen denn Schneemänner eben auch bevorzugt? Ja, meinten meine Teamkollegen und die Frau Chefredakteurin, eben vor Häusern, damit man sie auch gut sehen kann von überall. Na, ebend! Hääääh??? Häuser!!! Immer noch Fragezeichen bei meinen Teamkollegen und unserer Cheffin, da mußte ich ihnen doch mehr auf die Sprünge helfen. Frau Chefredakteurin, du schwärmst doch so für diese Häuser, die wohl auch aus dem Erzgebirge kommen wie weiland die schönen Figuren der Bergmänner, die Ruddi mal gemacht hat, wie heißen die noch richtig? Nee, nicht die Schwibbogen, ich meine…..weiter kam ich nicht, die Frau Chefredakteurin strahlte auf: Lichthäuser oder Lichterhäuser, die meinst du, nicht wahr, Bruno? Genau die, knorke, Frau Cheffin du hass et! Und ich hab auch schon mal ins Archiv geschielt, da haben wir passendes Material. Na, aber was mir dann die Frau Chefredakteurin noch als Material angeboten hat, das übertraf alle meine Erwartungen, da strahlte dann auch ich wie ein Honigkuchenbär, aber dazu später. 

Dann fang ich doch mal an mit den Licht- oder Lichterhäusern, es gibt sie außer als richtige kleine Häuser, wie man sie eben aus dem Erzgebirge kennt so wie dieses hier

als Seiffener Kirche aus Holz

zum Beispiel auch aus Porzellan oder Keramik

wie das Maronenhaus von der Frau Chefredakteurin. Heimelig, oder??? Bestimmt erinnert ihr euch auch alle noch an unser Weihnachtsdorf vom letzten Jahr

leuchtet das nicht wunderhübsch? 

Von diesen schönen beleuchteten Häusern haben wir auch noch ein Pfefferkuchenhaus, wie aus dem Märchen, guckt mal:

Hach, ich gerate hier richtig ins schwärmen beim zeigen der Bilder! 

Varianten aus Pappe oder Karton gibt es auch, zum Beispiel als Adventskalender

kann man dann meist von hinten mittels Kerzen beleuchten, behaltet diese Variante mal im Hinterkopf, denn dazu kommt gleich meine Überraschung, die mir die Frau Chefredakteurin in die Hand bzw. Tatzen gelegt hat, ich mach das aber spannend: Ihr wißt ja alle, daß meine Frau Chefredakteurin so gerne häkelt, und was wir hier für einen Fundus haben, das wißt ihr auch, und so hatten wir natürlich auch was für diese Thema, denn guckt mal:

Diese hübschen Lichterhäuser gibt es hier auch in gehäkelt, von der Frau Chefredakteurin, vor ganz langer Zeit, sagt sie, das ist ein Bild von einer Küchenfenster-Deko vor etlichen Jahren. Könnte ihr euch vorstellen, wie wunderschön gemütlich und heimelig diese Gardine mit dem schönen Tannenbaumlichterleuchter von draußen ausgesehen hat? 

Ähnlich wie diese gehäkelte Ansicht gibt es sowas auch aus Holz, eine Stadt-Kulisse, 

auf diesem Bild vom Weihnachtsmarkt leider bissel unscharf, aber ich wollte euch das trotzdem zeigen, als Einstimmung in die Überraschung, die ich jetzt habe für euch. 

Denn so eine Stadtkulisse, die gibt es hier in unseren Redaktionsräumen seit heute auch, bzw. eigentlich gibt es diese Kulisse schon seit den Kindertagen von Björn, dem Sohn der Frau Chefredakteurin, denn mit ihm zusammen hat sie die gebastelt. Und extra für mich und meinen Eintrag hier gestern rausgekramt, und jetzt kommt meine Überraschung: 

Tadaaaaa!!! Ist das nicht wunderschön? Wir haben jetzt auch Licht- oder Lichterhäuser hier, die sind aus Tonpapier mit Transparentpapier hinterlegt, das ist doch entzückend, oder? Das ganze Team hat hier gesessen und die angestaunt! 

Das klebt jetzt an dem Fenster, wo Mimis Fensterplatz war, direkt über dem Haus neben der Kirche ist das Birkenpferd, wir haben alle Mimi ein Luftküßchen zu ihrer Wolke und ihrem Stern geschickt, denn wir sind überzeugt, sie findet das wunderschön! 

Hach, ich kann da gar nicht genug von kriegen, ich freu mich so über meine Idee mit den Häusern, sonst hätten wir jetzt nicht sowas feines am Wohnzimmerfenster unserer Redaktion. 

Noch eines!!! Das Haus, über dem das Birkenpferd zu sehen ist, ist übrigens die Schule! Sieht man an der Uhr! Und die Kirche hat echte Glocken! Und das Torhaus ist durchsichtig, kann man also richtig durchlaufen! Ihr seht, ich gerate richtig ins Schwärmen, da haben wir uns aber auch alle richtig drauf gefreut! Und hoffen, ihr freut euch mit! 

Nun ist mir beim stöbern im Archiv auch noch was nostalgisches unter die Tatzen gekommen, das aber auch noch fein zum Thema paßt, das hier:

Das feine Weihnachtsdorf, das die Frau Chefredakteurin einst aus Schokoladentafeln, in denen diese Häuser als Bastelbögen beilagen, mit ihrem da noch kleinen Sohn gebastelt hat, und wo so viel Schokolade gefuttert worden ist, bis das Dorf komplett war, hihihihihi! Auch ein Alibi zum Schokolade-Essen! 

Ja, ihr lieben Leser alle, das war nun meine Idee zum Türchen 17, jajajaja, natürlich hab ich das Gewürzkalendertürchen nicht vergessen, das kommt natürlich jetzt noch! 

Geheimnisvoll!

Na, schon ersichtlich? Aber jetzt

Kräutersalz! Deshalb auch die schöne Butterdose aus Glas, wo es erst drin war, wegen spannend machen. Kann man nämlich herrlich für Kräuterbutter verwenden. Hat die Frau Chefredakteurin mir mal wieder das Rezeptbuch in die Tatzen gedrückt:

Kräuterbutter

  • 250 g Butter
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 El Zitronensaft
  • gemischte Kräuter, frisch, TK
  • Kräutersalz
  • Pfeffer

Die gut weiche Butter mit dem durchgepreßten Knoblauch, dem Zitronensaft und den Kräutern und Gewürzen gut mischen und im Kühlschrank wieder fest werden lassen. 

Macht die Frau Chefredakteurin traditionell jedes Jahr zu Silvester zu ihrem Fladenbrot, wenn sie zur Feier zur Freundin gegenüber geht. Mal gucken, wie das in diesem Jahr wohl wird und klappt. 

So, und das war nun mein Eintrag im Adventskalender in diesem Jahr, ich hoffe, er hat euch genauso gefallen wie die vorherigen meiner Teamkollegen. 

Habt alle einen ganz feinen Donnerstag, genießt die letzten Tage vor dem großen Fest so gut es geht, laßt euch nicht stressen, guckt euch schöne Dinge an, macht es euch so angenehm wie möglich, paßt auf euch auf, bleibt oder werdet alle gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Bruno, Otto Luzia

 

Habts fein!  

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Wunsch der Woche: Leuchtende Tage!

Auf die Reise

Um Mitternacht, auf pfadlos weitem Meer,
wann alle Lichter längst im Schiff erloschen,
wann auch am Himmel nirgends glänzt ein Stern,
dann glüht ein Lämpchen noch auf dem Verdeck,
ein Docht, vor Windesungestüm verwahrt,
und hält dem Steuermann die Nadel hell,
die ihm untrüglich seine Richtung weist.
Ja! wenn wir’s hüten, führt durch jedes Dunkel
ein Licht uns, stille brennend in der Brust.

(Ludwig Uhland, 1787 – 1862, deutscher Lyriker und Germanist)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun ist er schon 9 Tage alt, der von mir so ungeliebte November, wettertechnisch gab er sich bis jetzt ja alle Mühe, den nicht vorhandenen goldenen Oktober nachzuholen, ansonsten wird er aber seinem Ruf der düsteren Tage doch gerecht, Lichtblicke sind in diesen Zeiten rar, da dachten wir uns in unserer freitäglichen Redaktionssitzung, wir nehmen mal wieder eine alte Tradition aus Mimis Tagen wieder auf und machen für euch und uns einen entsprechenden Montagseintrag als Lichtblick zum Einstieg in die neue, zweite Novemberwoche. 

 

Und da ist schon der erste 😊, das gesamte Redaktionsteam hat sich mal zu einem Selfie versammelt, Luzia, die ja den Beinamen „die leuchtende“ trägt, mußten wir etwas „dazu mogeln“, weil die Frau Chefredakteurin nicht so lange Arme hat, um anders alle aufs Bild zu bannen. Und Luzia hat sich auch gleich das erste Thema dieses Eintrags unter die Tatzen gerissen, leuchten, leuchtende Tage, denn es gab wieder wunderschöne Himmelserscheinungen und Sonnenuntergänge in der Grafschaft. 

Ja, ihr lieben Leser, da hat mich die Frau Chefredakteurin ja schon gut angekündigt, dann zeig ich euch jetzt mal, was ich in den vergangenen Tagen an Lichtblicken für euch gesammelt habe:

Die Bilder vom „Blue Moon“ an Halloween zum Beispiel, nochmal ein lieber Gruß an unsere Kollegin Mimi in heaven:

Anklicken, groß gucken, beim nicht so großen Zoom der Kamera von Frau Chefredakteurin kann man sie so am besten sehen. 

Bilder mit rosa Wölkchen

sie wurden so hübsch von der untergehenden Sonne „angemalt“! 

Hinten raus, über der Burg Lirich, war es dunkel. 

Und wieder ein so schöner Sonnenuntergang, oft gezeigt, immer wieder schön!

Das Lieblingsbild von der Frau Chefredakteurin. 

Unser Birkenpferd mit rosa Wölkchen, die hat bestimmt Mimi dahin plaziert. 

Das ist mein Lieblingsbild, leuchten wie in Schichten, das fand ich so schön. 

Es hat richtig lange gedauert, bis das Leuchten erlosch, die Frau Chefredakteurin war ganz glücklich beim fotografieren. 

Unser kleiner leuchtender Halloweenkürbis auf Balkonien leuchtete auch schon mit, haben wir natürlich auch verewigt. 

Und noch was ganz schönes haben wir beim abendlichen fotografieren entdeckt:

Der rote Adventsstern leuchtet bereits wieder im Fenster der Häuser gegenüber, hier erst einmal nur zu ahnen, unten Mitte, untere Fenster

Da isser! Wir haben uns alle sehr gefreut, daß er in diesem Jahr schon so frühzeitig leuchtet, das tut richtig gut. 

Kleiner roter Punkt im dunklen, mit dem langsam verblassenden Sonnenuntergang. 

Das, ihr lieben Leser, war nun mein Beitrag für eine leuchtende Woche, paßt alle gut auf euch auf, und ich geb die Feder jetzt weiter an meinen Kollegen Ruddi. 

Da bin ich, euer Ruddi, euer Ruhrpottbengel und Volontär unserer Zeitung, und ich mach jetzt fast nahtlos da weiter, wo Luzia aufgehört hat, denn auch bei meinem Thema geht es ums leuchten! Schließlich ist in dieser Woche, genau zum Wochenteilungstag, St. Martin! 

Und es ist so schade, aber in diesen Corona-Zeiten werden keine Martinsumzüge stattfinden, mir tun die Kinder so leid, welch ein Spaß ist es doch in jedem Jahr wieder, mit den schönen gekauften oder selbst gebastelten Laternchen hinter dem St. Martin auf seinem stolzen Roß herzulaufen und all die schönen Martinslieder zu singen begleitet von der schmetternden Kapelle  

In unserer Stadt und somit eben auch für unsere Grafschaft hier hat die Wochenzeitung, die fast unseren Namen trägt, letzte Woche einen Artikel verfaßt und angeregt, daß doch vielleicht alle Haushalte zum St. Martin eine beleuchtete Laterne ins Fenster hängen sollten, dann könnte man vielleicht beim Spaziergang, natürlich nur im kleinen Kreis, ein bissel St.-Martins-Zug-Gefühl haben bei all den leuchtenden Laternen. Das fanden wir eine ganz prima Idee und wir werden am Mittwoch leuchten, wir haben ja genug Laternen, ich kram sie für euch nochmal aus dem Archiv:

Frau Chefredakteurin hat für die Gans schon einen feinen Platz zum leuchten am Mittwoch gefunden

am Wohnzimmerfenster

das sieht dann sicher fein aus! Und wir sind schon ganz gespannt, wer da alle mitmachen wird, vielleicht legt sich Frau Chefredakteurin ja mal mit der Knipse auf die Lauer. Das wäre doch alles so schön für die Kleinen, ein bissel Entschädigung für das ausfallende Fest. Ja, und wo ich das hier nun so schreibe, seh ich gerade die aufleuchtenden Augen von meinem Redaktionskollegen Otto, dann büddeschön, Otto, hier ist die Feder, dann mach du jetzt weiter! 

Halli, hallo, ihr lieben Leser, jooo, Ruddi, ich hab da natürlich eine Idee, womit ich jetzt weiter machen werde, schließlich bin ich als euer Handelsreisender doch als einziger komplett coroanamäßig ausgerüstet und wenn hier schon zu St. Martin geleuchtet werden soll, dann braucht es doch noch was zum Martinsfest, wozu doch ich mal wieder mein Scherflein beitragen kann, ich werde dann an besagtem Tag zum Bäcker düsen und für Brezel und Stutenkerle sorgen, denn die gehören doch notwendig dazu, oder etwa nicht??? Hach, ich wußte es, begeisterte Zustimmung auf den billigen Plätzen 😂! 

Lecker Kakao, Kaffee oder Tee dazu, da werden wir alle Spaß haben. Und natürlich geben wir euch allen gerne was ab, denn St. Martin ist schließlich das Fest des teilens! Und teilen, das möchte jetzt auch mein Redaktionskollege Hamish mit euch, nämlich seine Bilder zum heutigen Thema, ich reich dann mal die Feder an Hamish weiter. 

Latha math, ihr lieben Leser alle hier vom Grafschafter Wochenanzeiger, ich bin’s, euer Hamish. Als Außenreporter hab ich derzeit oft Heimweh, ist ja nix mit reisen, aber wie ihr ja alle wißt, ich bin so gerne hier neu zuhause und hab natürlich sowohl zum Thema als auch zum Heimweh stillen was schönes für euch und mich, denn die Frau Chefredakteurin hat kürzlich am Halloween-Abend in unseren Redaktionsräumen unseren Kamin angezündet, und das hab ich natürlich gleich für mich reserviert:

Erstmal die Kerzen, und der feine Kürbiskopp

Kerzchen im Wohnzimmerfenster und an Mimis Kratzbaum, 

sieht das nicht schön gemütlich aus? 

Herbstblätter, die auch leuchten, und draußen im Flur brannte ein feines, elektrisches Teelicht, 

das ist, wenn es aus ist, richtig orangefarben, so hübsch. 

große Laterne vor dem Kamin und die schöne rote Kerze

die mag ich so gerne. 

Guckt mal, wer am Kürbiskopp liegt

der Fledermausstein von Brigitte/Plauen, sieht doch klasse aus, was?

Und nun….tadaaaaa….

Der Kamin ist an!

Das war nun mein Beitrag zum leuchten, den nächsten Lichtblick macht euch jetzt mein Redaktionskollege Bruno, denn er hat….ach, nee, das soll er mal selber schreiben, büddeschön, Bruno, hier ist die Feder für dich!

Ja, da bin icke, ihr Lieben, euer Bruno, und ihr werdet kaum glauben, was ich mir unter meine Tatzen gerissen habe, ick steh nämlich jetzt Modell für die neuesten Kreationen in Richtung Wintermode für dieses Jahr von der Frau Chefredakteurin, Vorhang auf!

Naaaa, da staunt ihr, wat, Schal und Mütze, selbstgestrickt von unserer Frau Chefredakteurin, den Schal gab es schon, die Mütze ist neu.

Da kommt man doch hervorragend durch den arktischsten Winter mit, oder was meint ihr? Außerdem finde ich, daß mir die Farbe ausnehmend gut steht, aber ich hab ja für den Winter ein dickes Eisbärenfell, da überlass ich die warmen Dinger doch lieber der Frau Chefredakteurin. 

Das ist eine Jacke, die noch dazu gehört und auch schon länger fertig war, Frau Chefredakteurin hat Restgarn verwertet. Genau wie bei dieser neuen Mütze

das ist doch ein Prachtstück, mmmhhh? Kommt übrigens oben noch ein Bommel drauf, soweit war die Frau Chefredakteurin noch nicht. 

Ich finde, Mützen stehen mir gut, was meint ihr? Meine Kollegen/innen haben irgendwie blöd gegrinst, versteh ich nicht! Ick find mir schick!

Superschick!!!

Fürs Modell stehen durfte ich sogar mal in die geliebte Hängematte von Mimi, ich glaub, sie hat sich gefreut, daß die mal wieder belegt war. Das ist aber auch ein gemütliches Teil! 

Als ich da so drin saß, kam der Frau Chefredakteurin eine Idee, wenn schon ich den Part mit Modell stehen mache, dann die anderen alle flugs dazu, große Fotosession bei der Redaktionssitzung, 😂😎!

Einmal mit mir ganz zuoberst, da fehlt aber Luzia, jetzt aber mit alle Mann/Frau

na, und da hängen wir doch jetzt auch nochmal das Selfie in voller Pracht mit dran:

So, gesamte Redaktion zum Fototermin angetreten! 😊

Ich bin aber noch nicht ganz am Ende meiner Lichtblicke für euch, denn ich hab die Frau Chefredakteurin im Schlafzimmer noch auf was aufmerksam gemacht, auf was wir uns jetzt alle wieder freuen, guckt:

Die Weihnachtskakteen

setzen die ersten Blüten an!

Schön, nicht wahr? Solche Blüten jedes Jahr wieder sagt die Frau Chefredakteurin sind Hoffnungszeichen! 

Damit sind wir am Ende unserer redaktionellen Beiträge angekommen, aber wie könnte es anders sein, wo wir hier doch eine alte Tradition aus Mimis Zeiten haben wieder aufleben lassen, nämlich den fröhlichen Montagsbeginn, da muß doch auch noch was von Mimi in heaven folgen, und das kommt nun auch, denn

Mimi hätte da noch ein schönes, passendes Lied zu unserem heutigen Eintrag, ihr Lieblingslied von Reinhard Mey, das ihr die Frau Chefredakteurin so oft vorgesungen hat, es war ja ihr Lied:

https://www.reinhard-mey.de/texte/alben/alles-ist-gut

Und dazu passend hat jetzt die Frau Chefredakteurin nochmal ein schönes Gedicht. 

Segen sei mit dir,
der Segen strahlenden Lichtes,
Licht um dich her
und innen in deinem Herzen,
Sonnenschein leuchte dir
und erwärme dein Herz,
bis es zu blühen beginnt
wie ein großes Torffeuer,
und der Fremde tritt näher,
um sich daran zu wärmen.

Aus deinen Augen strahle
gesegnetes Licht,
wie zwei Kerzen
in den Fenstern eines Hauses,
die den Wanderer locken,
Schutz zu suchen dort drinnen
vor der stürmischen Nacht.

Wen du auch triffst,
wenn du über die Straße gehst,
ein freundlicher Blick von dir
möge ihn treffen.

(Altirischer Segenswunsch)

Wir bräuchten für diesen Montag noch ein paar abkömmliche Daumen zum drücken, denn meine Schwiegertochter hat heute ihren neuen Termin im Krankenhaus, bei dem sich das weitere Vorgehen bezüglich ihres Bandscheibenvorfalls entscheiden wird! Danke! ❤❤❤

Und noch ein letzter Lichtblick aus den vergangenen Tagen, der soll jetzt hier zum traditionellen fröhlichen Abschluß führen: Das unsägliche Trumpeltier aus Amerika ist Geschichte! 

Congratulations, Mr. President-elect Joe Biden, good luck! 

Dazu hätten wir jetzt noch was richtig lustiges zum Ende unseres Eintrags, ein Video zum Thema das Trumpeltier räumt nicht freiwillig das Feld:

https://funpot.net/?136799

Wir haben uns gebrezelt beim angucken! 😂🤣😂

Damit wünschen wir euch allen nun eine frohe, leuchtende neue Woche mit hoffentlich vielen Lichtblicken, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger 

mit Mimi in heaven, Bruno und Luzia. 

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – PBN!!!

Gebe den Menschen mehr, als sie erwarten, und tue es gern – Lerne Dein Lieblingsgedicht auswendig – Glaube nicht allem, was Du hörst, gebe alles weg, was Du hast, und schlafe soviel, wie Du willst – Wenn Du ich liebe dich sagst, sei ehrlich – Wenn Du zu jemand es tut mir leid sagst, schaue ihr / ihm in die Augen – Bleibe mindestens sechs Monate verlobt, bevor Du heiratest – Glaube an die Liebe auf den ersten Blick – Lache nicht über anderer Leute Träume – Liebe tief und leidenschaftlich. Du kannst Dich dadurch zwar verletzen, aber es ist der einzige Weg, das Leben vollkommen zu leben – Kämpfe bei Auseinandersetzungen mit fairen Mitteln. Mach keinen Gebrauch von Schimpfwörtern – Beurteile einen Menschen nicht nach seinen Verwandten – Sprich langsam, aber denke schnell – Wenn Dir eine Frage gestellt wird, der Du nicht antworten möchtest, lächele und frage: Warum fragst du? – Bedenke, daß große Liebschaften und große Errungenschaften mit Risiken einhergehen – Rufe Deine Mutter an – Sage Gesundheit, wenn jemand niest – Wenn Du verlierst, behalte die Lektion – Lasse nicht zu, daß ein kleines Mißverständnis eine große Freundschaft zerstört – Wenn es Dir bewußt wird, ein Fehler begangen zu haben, so unternehme etwas dagegen – Lächele, wenn Du am Telefon sprichst. Die Person, mit der Du sprichst, wird es an Deiner Stimme hören – Heirate eine Frau/einen Mann, mit der/dem Du Dich gerne unterhältst. Wenn ihr alt werdet, wird sich diese Fähigkeit genauso wie alle anderen auch auszahlen – Verbringe mehr Zeit allein – Öffne Dich für Neues, aber gebe Deine eigenen Werte nicht auf – Bedenke: die Stille ist manchmal die beste Antwort – Lese mehr Bücher und schaue weniger fern – Lebe ein gutes und ehrenvolles Leben. Wenn Du dann alt bist, kannst Du zurückblicken und Dein Leben noch einmal genießen – Habe Vertrauen in Gott, aber schließe Dein Auto ab – Es ist sehr wichtig, eine liebevolle Atmosphäre Zuhause zu haben. Tue Dein bestes, um ruhiges und harmonisches Zuhause zu schaffen – Bedenke bei Auseinandersetzungen mit geliebten Menschen lediglich die aktuelle Situation. Sprich nicht von der Vergangenheit – Vergesse nicht, zwischen den Zeilen zu lesen – Teile Dein Wissen, denn so kannst Du Unsterblichkeit erlangen – Sei sorgsam mit unserem Planeten – Bete, denn das Gebet hat eine unermeßliche Macht – Unterbreche niemanden, der Dich gerade lobt – Kümmere Dich um Dein eigenes Leben – Traue keiner Frau/keinem Mann, die/der beim Küssen nicht die Augen schließt – Wenn Du viel Geld verdienst, benutze es, um anderen zu Deinen Lebzeiten zu helfen, denn dies ist die höchste Befriedigung, die das Geld bringen kann – Bedenke, daß etwas nicht zu erreichen was man sich wünscht, einen Glücksfall bedeuten kann – Lerne alle Regeln und breche ein paar – Denke daran, daß die beste Beziehung diejenige ist, in der die Partner sich gegenseitig mehr lieben als brauchen – Schätze Deinen Erfolg nach allem, worauf Du verzichten mußtest, um etwas zu erreichen – Bedenke, daß Dein Charakter Dein Schicksal ist – Genieße die Liebe und die Kochkunst mit aller Hingabe.

(Glückstantra aus Nepal zum Thema: Instruktionen für das Leben, Verfasser unbekannt)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger: Ich seh sie, ich seh sie, lach! ??????? All die Fragezeichen in euren Augen! PBN??? Wat datt denn???

Tja, Zeitungen haben so ihren eigenen Code und das heißt:

„Positive-Break(ing)- News“ !

Denn es jährt sich wieder einmal etwas, dieser hübsche Kerl mit Namen Snobby und seines Zeichens ein Pudel, wird heute 60 Jahre alt, und  diese junge Dame auf diesem Foto genau 2 zarte Lenze alt, wird heute um 8 Jahre älter als Snobby, der Pudel!

Wie doch die Jahre enteilen! Das sind aber nun beileibe nicht die einzigen „Positive-Break(ing)-News“, lach, denn zu meiner größten Freude bin ich zu diesem Anlaß bei meinen Kindern in Kölle eingeladen worden! Am frühen Samstagmorgen fährt er wieder, der Zug, mit mir an Bord!

Ich freu mich wie Bolle! Abstand vom Alltag, mal wieder raus aus dem Eulennest, und eine herrlich-schöne Zeit mit meinen Kindern verbringen, jubel!!!

Wir wollen am Samstag in den Kölner Zoo, Zeitfenster ist gebucht, nochmehr Jubel, lach,

Und am Abend gehen wir schick essen, auch da ist schon alles coronagerecht gebucht! Dann darf man das auch mal wieder! Dritter Jubel!

Ich hab mir schon was schickes zum anziehen für abends eingepackt, und gleich auch noch eine neue Maske genäht, bzw. zwei, eine für den Alltag und eine für „schick“, lach!

Und da ich einmal beim nähen war, ist nun auch endlich die Fledermaus gänzlich fertig, die mit Lavendelblüten gefüllt mein Schwiegertöchterlein für ihren Kleiderschrank bekommen sollte, Mottenkiller für Gothic-Fans!

Schick, was?

Meine bärigen Redaktionsmitglieder Ruddi, Bruno, Hamish, Otto und Luzia haben wohl schon Weisungen von Mimi in heaven bekommen, sie haben in den letzten Tagen so verdächtig zusammen getuschelt, und wenn ich rein kam, war es mucksmäuschenstill, ich bin mal gespannt, was alle ausgeheckt haben, wir werden dann in den Redaktionsräumen am Montag richtig schön und gemütlich noch nachfeiern!

Ich hab noch bissel was romantisch-schönes für euch, in den Abenden stand der Sichelmond so schön am Himmel, guckt mal:

Und damit wünschen wir all unseren Lesern ein wunderschönes Wochenende, paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund und wir freuen uns aufs Wiederlesen!

Euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Luzia

Habts fein!

Grafschafter Wochenanzeiger – Betriebsferien

Zukunftssorgen

Korf, den Ahnung leicht erschreckt,
sieht den Himmel schon bedeckt
von Ballonen jeder Größe
und verfertigt ganze Stöße
von Entwürfen zu Statuten
eines Klubs zur resoluten
Wahrung der gedachten Zone
vor der Willkür der Ballone.

Doch er ahnt schon, ach, beim Schreiben
seinen Klub im Rückstand bleiben:
Dämmrig, dünkt ihn, wird die Luft
und die Landschaft Grab und Gruft.
Er begibt sich drum der Feder,
steckt das Licht an (wie dann jeder),
tritt damit bei Palmström ein,
und so sitzen sie zu zwein.

         

Endlich, nach vier langen Stunden,
ist der Albdruck überwunden.
Palmström bricht zuerst den Bann:
“Korf”, so spricht er, “sei ein Mann!
Du vergreifst dich im Jahrzehnt:
Noch wird all das erst ersehnt,
was, vom Geist dir vorgegaukelt,
heut dein Haupt schon überschaukelt.”

Korf entrafft sich dem Gesicht.
Niemand fliegt im goldnen Licht!
Er verlöscht die Kerze schweigend.
Doch dann, auf die Sonne zeigend,
spricht er: “Wenn nicht jetzt, so einst –
kommt es, daß du nicht mehr scheinst,
wenigstens nicht uns, den – grausend
sag ich’s -: Unteren Zehntausend!” …

Wieder sitzt v. Korf danach
stumm in seinem Schreibgemach
und entwirft Statuten eines
Klubs zum Schutz des Sonnenscheines.

(Christian Morgenstern, 1871 – 1914, deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, wir haben ein bissel Betriebsferien gemacht, weil wir so unmotiviert waren. Teils lag es an der Wetterlage, die erst recht trüb und dann zum Wochenende hin so schwül wieder war, trotz bedrohlichem Himmel am Samstagmorgen über der Liricher Grafschaft

und über unserem Birkenpferd vom Aussichtspunkt Eulennest

wollte sich keine Entspannung mittels eines Gewitters oder wenigstens eines Regengusses einstellen.