Grafschafter Wochenanzeiger – Geburtstagsfeier in der VIP-Lounge

Geburtstagsgruß

Ach wie schön, daß Du geboren bist!
Gratuliere uns, daß wir Dich haben,
daß wir Deines Herzens gute Gaben
oft genießen dürfen ohne List.

Deine Mängel, Deine Fehler sind
gegen das gewogen harmlos klein.
Heut nach vierzig Jahren wirst Du sein:
Immer noch ein Geburtstagskind.

Möchtest Du: nie lange traurig oder krank
sein. Und: Wenig Häßliches erfahren. –
Deinen Eltern sagen wir unseren fröhlichen Dank
dafür, daß sie Dich gebaren.

Gott bewinke Dir
alle Deine Schritte;
ja, das wünschen wir,
deine Freunde und darunter (bitte)
dein

(Joachim Ringelnatz, 1883 – 1934)

deine Mom. 

Ja, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, dann nehmt bitte alle Platz in der VIP-Lounge

heute feiern wir gemeinsam den 40. Geburtstag meines Sohnes! 

Der Kellner steht schon mit den Geschenken bereit, aber gemach, gemach, soweit sind wir natürlich noch nicht. Zuerst einmal möchte ich dir, Björn, hier in unserem Grafschafter Wochenanzeiger ganz, ganz herzlich zu deinem heutigen Ehrentag gratulieren, ich wünsche dir alles Liebe und Gute, Gesundheit und einen wunderbaren Geburtstagstag, an dem wir leider wegen dem doofen Corona-Virus nicht gemeinsam feiern können, da hab ich mir gedacht, mein Redaktionsteam und ich, wir machen dir hier einen schönen Eintrag zu deinem Fest! Wir hoffen alle, du freust dich!!! 

Die Frau Chefredakteurin, was deine Mom ist, lach, ist nun diejenige, die eine kleine bildliche Rückschau auf dein bisheriges Leben hält, wer könnte das besser als eine Mama, die alles so gut in ihren Erinnerungen archiviert hat:

 

So fing es an, am 24. Oktober 1980 wurdest du an einem Freitag geboren! Und wir, dein Papa und ich, waren glückliche Eltern! 

Musik war schon immer deine ganz große Leidenschaft, da kommen wir später noch drauf zurück. 

Der „Ernst“ des Lebens begann, du kamst in die Schule. Vier Grundschuljahre haben dich begeistert, der Rest dann wohl nicht mehr sooo sehr, lach, aber du hast es geschafft und du hast es gut gemacht!

Deinen anschließenden Zivildienst hast du dazumalen in dem Altenheim gemacht, in dem auch ich gearbeitet habe. 

Und dann kam die schönste Zeit deines Lebens:

Verliebt verlobt

verheiratet!

Ich wünsche euch beiden, gerade heute an deinem Geburtstag ganz besonders, ein langes, wunderschönes gemeinsames Leben! Denn dank dir bin ich ein glückliches Mutter- und Schwiegermuttertier! 

So, und nun macht mein Redaktionsteam mal mit den Geschenken weiter, für die der Kellner oben schon parat stand, lach!

Ruddi fängt mal an:

Ja, lieber Björn, als Ruhrpottbengel so wie du, da hab ich doch was feines für dich, denn die Frau Chefredakteurin hat mir verraten, daß das als Kind deine Lieblingssendung war:

Die Sendung mit der Maus, hihihi, ich hätte da noch was aus den 80ger-Jahren für dich:

https://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/knallerbsen.php5

https://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/schokoladenhohlfigur.php5

Viel Spaß beim gucken und herzlichen Glückwunsch, dein Ruddi

Bruno, als ehemaliger Hauptstadtbär, der dirigiert jetzt ein Orchester für dich

kleiner Vorgeschmack fürs große Werk:

Viel Freude beim hören und herzlichen Glückwunsch, dein Bruno

Hamish, unser schottischer Außenkorrespondent, beglückt dich natürlich mit deinem geliebten Edinburgh, aber zuerst einmal bestand er darauf, dich hier zu deinem Ehrentag mit einem entsprechenden Frühstück zu erfreuen:

Greif zu und laß es dir schmecken, Geburtstagskind! Und nun zu Edinburgh:

Das Instrument für schottische Musik, die du doch auch so sehr liebst, der Dudelsack da hab ich natürlich auch noch was für dich: 

und im Verband mit Ruddi, unserem Ruhrpottbengel, hab ich ein Schmankerl gefunden:

Hihihihi, haben wir uns so drauf gefreut, das Steigerlied mit Dudelsack!

Ich hab natürlich auch noch was aus meinem (und deinem!) geliebten Edinburgh

Ich hab jetzt richtig Heimweh bekommen, aber habt ihr schon gut gemacht damals, du und Steffi, daß ihr mich hier für den Grafschafter Wochenanzeiger auf dem Edinburgher Flughafen angeworben habt! Viel Spaß beim gucken, und herzlichen Glückwunsch, dein Hamish

Otto, unser Handelsreisender, der hat mit Hamisch getuschelt, denn er hat dem Otto einen Tipp für deinen Geburtstag gegeben, aber dafür mußte sich unser Handelsreisender erst einmal corona-mäßig ausstaffieren, schließlich geht bei uns Sicherheit vor und wir sind rücksichtsvolle Zeitgenossen, also hat Otto Maske angelegt

und sich auf den Weg in die Stadt gemacht, um dir das hier zu besorgen:

schottischen Whisky, dein Lieblingsgetränk! Da stoßen wir alle später noch mit dir an! Ich hoffe, ich hab die richtige Sorte ausgewählt, ich hatte dran geschnuppert, und mir gefiel er sehr gut! Laß es dir schmecken, herzlichen Glückwunsch, dein Otto

Luzia, die schimmernde, hat etwas leuchtendes für dich, sie hatte neulich hier so einen wunderbaren Sonnenuntergang entdeckt und ihn von mir für dich fotografieren lassen, büddeschön:

Ich hoffe, das grafschaftliche Herbstleuchten gefällt dir, möge auch dein Leben immer leuchten, herzlichen Glückwunsch, deine Luzia

Damit ist nun mein Redaktionsteam am Ende seiner Gratulation angekommen. Aber fehlt da nicht noch jemand? Oh, natürlich, unsere rasende Reporterin Mimi in heaven hat doch auch an dich gedacht und schickt von ihrer Wolke und ihrem Stern ein Bild für dich:

Sie wünscht dir so dein Leben, behütet in liebenden Händen eurer Zweisamkeit, mit rosa Wölkchen, nicht immer, aber immer wieder! 

So, liebes Geburtstagskind geboren im Sternzeichen Skorpion, dann mußt du jetzt noch die Kerzen an deiner Geburtstagstorte auspusten

wir stoßen alle mit dir an und sagen Prost auf noch ganz viele wunderbare Jahre

es bringt dir noch jemand ein Ständchen, lach, wir sagen alle nochmals  

Bestimmt ist dir und allen hier auch bei der Musikauswahl aufgefallen, das der Titel „Highland Cathedral“ noch an ein anderes Lied denken ließ, ja, klar, das haben wir ja auch nicht ohne Absicht ausgesucht, denn nun kommt auch noch das Lied, das deine jetzige Heimatstadt beschreibt und nach dem Original von den Bläck Fööss geschrieben wurde:

Damit sind wir nun wirklich fast am Ende deines Geburtstagseintrages hier, das ganze Redaktionsteam des Grafschafter Wochenanzeigers wünscht dir einen wundervollen Geburtstagstag

mit Mimi in heaven und Otto und Luzia. 

Hab einen wunderschönen Tag, mein Geburtstagskind, und feier trotz allem richtig schön, ich hab dich lieb! 

Allen unseren Lesern wünschen wir ein wunderschönes Wochenende, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, bleibt hoffnungsvoll und zuversichtlich auch in diesen besch………..Zeiten, ich hab da noch ein Lied für uns alle gefunden, das fand ich so schön:

Habts fein!  

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Geburtstagsnachlese II

Später Sommer

Verschwunden sind vom Feld die letzten Garben.
Das Laub der Bäume schimmert rostigbraun.
Der Garten strahlt jetzt in Spätsommerfarben,
und draußen steht der Herbst schon vor dem Zaun.
Der Nebel senkt sich wie ein grauer, feuchter Hauch
auf Flur und Au und auf den Hagebuttenstrauch.
Ein letzter Gruß der bunten Georgine,
dann greife ich zur Winterpellerine.

Die Luft ist kühl, es schwingt in ihr ein Grämen,
so wie ein fernes, kaum geahntes Leid.
Es ist so wie ein stilles Abschiednehmen
von einer schönen, vielgeliebten Zeit.
Die Erde prangt in ihrem letzten Blumenflor,
bereitet sich auf herbstlich rauhe Tage vor.
Die Astern blühn so prächtig wie ein Wunder.
Im Glase blinkt und funkelt der Burgunder.

Jetzt rüsten sich die Vöglein auch zum Reisen,
versammeln sich in Scharen im Geäst.
Sie ruhen aus, sie fliegen auf und kreisen.
Es ist so wie ein Sommer-Abschiedsfest.
Bald geht mein Zug, denn heute ist der letzte Tag.
Mir ist so weh, daß ich es kaum beschreiben mag.
Verklungen sind des Sommers frohe Lieder.
Die Träne rinnt, der Asphalt hat mich wieder.

(Fred Endrikat)

Ja, auch mich hat mittlerweile „der Asphalt wieder“, soll heißen, ich bin wieder im Alltag angekommen nach dem herrlichen Wochenende vor 14 Tagen bei meinen Kindern in Köln, da möchte ich euch doch nun endlich den zweiten Teil meiner Geburtstagsnachlese präsentieren. Beginnen wir also mit dem Samstagabend, für den die Kinder einen Tisch in einem feinen Restaurant in ihrem Stadtteil für uns bestellt hatten, keine fünf Minuten zu Fuß zu erreichen, wollt ihr mal gucken? Büdde schön:

http://www.ristorantezucchini.de/

https://de.foursquare.com/v/ristorante-zucchini/4fa76e9be4b0ddd4979544c9

Klickt euch beim zweiten Link mal durch die oben angezeigten Bilder, das vorletzte Bild sind ganz besonders leckere Dips, die bei jedem Essen mit Pizzabrötchen serviert werden.

Aber erst einmal haben wir uns alle für den Restaurantbesuch „in Schale geschmissen“, mit so viel Vergnügen, war es doch seit langer Zeit mal wieder ein Restaurantbesuch, mein Outfit hab ich euch mal wieder fotografiert:

Im Restaurant war alles vorbildlich nach Corona ausgerichtet, die Tische geschützt durch undurchsichtige Plexiglasscheiben, das war sogar richtig ein bissel heimelig, so eine Art „Séparée“! Bestellt haben wir alle drei einen Tomate-Mozarella-Vorspeisenteller, zum Hauptgang jeder eine Pizza nach seinem Gusto, ich hatte Frutti di Mare, sooooo lecker! Björn hat dann für die Nachspeise gepaßt, weil die Pizzen wirklich üppig waren, Steffi und ich haben uns noch eine dreierlei Nachttischplatte bestellt, mit Eis, Panna Cotta und einem Flan mit Karamell-Soße, einfach göttlich!!! Und wir pappsatt, lach! Bei der Getränkeauswahl waren wir uns auch einig, es gab einen feinen Lambrusco.

Es war ein wundervoller Abend, und wir sind später durch eine laue Sommernacht vergnügt und fröhlich nach Hause gelaufen. Haben den Abend dann bei den Kindern auf Balkonien ausklingen lassen und sind dann sehr zufrieden ins Bett gegangen. Den Sonntag haben wir dann nach einem herrlichen gemeinsamen Frühstück verquatscht, wir hatten so viel zu erzählen.

Ja, und am Montag wollte doch mein bäriges Redaktionsteam meinen Geburtstag noch mit mir feiern, ich war schon sehr gespannt, was sie wohl „angezettelt“ hatten, wurde hier doch in den Tagen zuvor schon eifrig untereinander getuschelt, und alles war ruhig, wenn ich rein kam, lach!

Und nun guckt, was meine Jungs und Luzia da auf die Beine gestellt hatten für mich am Montagabend, es gab noch einmal Restaurantbesuch von feinsten, im gemütlichen Stübchen „Zum Grafschafter“, hihihihi, angeleitet von Mimi in heaven:

Hübsch illuminiert, das Stübchen

Und nun werdet ihr staunen, was meine Meute aus dem Backofen holte:

Kesselskuchen!!! Sie wissen alle genau, was ich so gerne mag, und ihr erinnert euch sicher noch alle an das Rezept von dem „Riesen-Reibekuchen“, nicht wahr, denn aus Reibekuchenteig ist dieses Ofengericht.

Und nach der Devise „nicht kleckern, klotzen“ gab es natürlich Champagner, lach,

laßt euch nicht narren, das ist ganz feiner trockener Sekt, abgerundet mit

der Zutat, die neben der Piccolo-Flasche steht: Holunderblütensirup! Das mag ich so gern! Und die wundervolle Himbeerrolle gab es zum Nachtisch.

Haben sie das nicht richtig fein gemacht, meine bärigen Redaktionsmitglieder? Ich hab mich so gefreut.

Bei unserer montäglichen Feier haben wir dann auch erst noch einmal in Ruhe alle meine Geschenke beguckt, die per Päckchen oder Briefpost hier eingetrudelt sind, laßt euch alle herzlichst danken, die ihr so lieb an mich gedacht habt, nebst allen, die ebenso lieb im Grafschafter per Kommentar ihre Glückwünsche hinterlassen haben, ich hab mich so sehr gefreut!  Natürlich hab ich alles wieder fotografiert, und werde es euch gleich zeigen. Leider hat uns aber die Odyssee eines Päckchens sehr geärgert und traurig gemacht, ausgerechnet das Päckchen von Kristina und Rani, die mir nächtens so lieb mit einem ganz besonderen Geburtstagsbild von Rani für mich gratuliert hatten

ist, obwohl pünktlich auf die Reise geschickt, hier nicht angekommen. Nach über einer Woche meldete Kristina dann, das Päckchen sei nun zu ihr zurückgekommen, offensichtlich von der Post neu verpackt, weil vorher aufgerissen worden, und es fehlte im Inhalt ein Teil, vermutlich geklaut, ist das nicht traurig? Dabei hatte sich Rani mit Mimi in heaven so was schönes für mich ausgedacht und ausgesucht, und gerade das Teil, was Mimi mir zugedacht hatte durch ihre Freundin, das war weg. Es war so ein wunderschöner Suncatcher mit zwei Katzen in der Mondsichel, und drunter hingen so hübsche in Blautönen gehaltene Kristalle, Rani selbst hatte eine weiße Seifen-Eule für mich Nachteule ausgesucht, und Kristina einen eleganten Duft für die Dame in den besten Jahren. Wir waren alle sehr traurig über die boykottierte Überraschung. Wenigstens die Briefpost im Päckchen und zwei Tütchengeschenke von Mimi und Rani hat mir Kristina nun noch nachträglich per Briefpost zugesandt, und damit mach ich nun mal den Anfang meiner Geschenke:

Eine bunte Blumenmischung für Balkonien von Rani und ein feiner Tee zur Erfrischung der Atemwege von Mimi in heaven.

Die Karten von ihnen sind die Von Wolke sieben und die hübsche schwarze Maus fast wie meine Mimi ganz außen rechts.

Und das sind alle Geschenke im Überblick

ich hab mich wieder so über alle gefreut!!!

Von Brigitte/Plauen gab es wieder was zauberhaftes für die Nachteule

mit passendem Armband und Ring, mit noch was „geistlichem“ zum Nachteulendasein

hihihihi, und das hier hatte Brigitte/Plauen gefunden und mir zukommen lassen, das fand ich richtig klasse, guckt:

Ein bemalter Stein!

Ursel hat meinen Lesehunger gestillt, und den auch gleich noch sooooo schön,

ist das nicht fein? Eisbären, und im besonderen „meine“ Anori, da hab ich mich echt drüber gefreut!!! Und es gab noch Nachschub für meine maritime Deko im neu gestalteten Schlafzimmer aus Berlin, guckt:

Die oben schon gezeigten Karten hängen wieder auf meiner Leine, und da muß ich jetzt noch die Karte von Britta-Gudrun genau zeigen, denn die war auch was ganz besonderes:

außen und

innen, ich hoffe, man kann lesen, was unten drauf steht, ist das nicht eine zauberhaft-schöne Idee? Ich hatte die Karte am Tag meiner Abreise zu den Kindern aus dem Briefkasten gefischt, mitgenommen und den Kindern gezeigt, die waren auch ganz begeistert! Ich werde das von Balkonien aus starten, denn ich möchte nicht, daß die niedliche Sternschnuppe verloren geht, und vielleicht kann man sie ja sogar noch öfter „beleuchten“, abschießen und sich immer wieder was feines wünschen, lach! Wobei in solchen Fällen meine Wünsche alle nicht materieller Art sind, mehr darf ich ja nicht verraten, sonst gehen sie nicht in Erfüllung!

Damit haben wir nun die Geburtstagsnachlese beendet, es war alles wieder so schön in diesem Jahr, am schönsten ist immer die Zuneigung, das an einem denken und wie im Fall bei den Kindern die gemeinsame Zeit, unbezahlbar!!! Laßt euch nochmals danken für das alles, das wertvollste, was man haben kann!

Draußen wird es herbstlich, es soll zwar zu diesem Wochenende und in der kommenden Woche nochmal sehr warm werden, aber es wird doch verhaltener. Ich mag den Herbst, ich mag ja eigentlich jede Jahreszeit, die gerade dran ist, und so hab ich zum ersten Mal nach Mimis Tod nun endlich auch mal wieder Balkonien jahreszeitlich aufgehübscht, da hatte meine kleine Schwarze doch immer so eine Freude dran.

Strahlt richtig, oder? War im Abendlicht! Ich laß mal Bilder sprechen:

Die Forsythie verlor bei der sommerlichen Trockenheit schon alle Blätter, nun hat sie doch wahrhaftig nochmal neu ausgetrieben!

Mein ganzer Stolz, ein Salbei, als kleines Würzpflänchen zum sofort verbrauchen im Kaufladen erworben, eingepflanzt und so ein stolzes Exemplar ist daraus entstanden.

Bald ist wieder Halloween, lach!

In der feine Flasche rechts, die aussieht wie eine Traube, ist eine Flaschenlichterkette, das sieht so hübsch aus abends, wenn es leuchtet.

Im Korridor ist der Herbst ebenfalls wieder eingezogen

auch hier leuchten abends die Timerkerzchen wieder, so schön heimelig und gemütlich!

In diesem Sinne wünscht euch die Redaktion vom Grafschafter Wochenanzeiger einen wunderschönen Sonntag, paßt alle gut auf euch auf und bleibt gesund, euer Redaktionsteam

mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Luzia.

Habts fein!

Grafschafter Wochenanzeiger – Oh Happy Day – Geburtstagsnachlese I

Die Bergmannskuh

Wenn ich eine Ziege seh‘,
muß ich an zu Hause denken.
Höre ich das traute Mäh,
kann ich mich zurückversenken
in die Zeit der bloßen Füße.
Vor mir seh‘ ich Hof und Feld.
Tiere bringen ihre Grüße
aus der bunten Kinderwelt.

Wenn ich eine Ziege seh‘,
denk ich an zerrissne Hosen,
und zum Dank für jedes Mäh
möcht ich ihr den Bart liebkosen.
Friedlich grast die Bergmannskuh
unter Silberbirkenstämmchen.
Gab uns Milch und noch dazu
um die Osterzeit ein Lämmchen.

Die Kaninchen, Täubchen, Entchen,
Stare, Spatzen, groß und klein,
bringen mir ein lustig Ständchen,
selbst der Kater stimmt mit ein.
Lieblich klingt das weiche Mäh,
Heimatklänge mich umschmeicheln.
Wenn ich eine Ziege seh‘,
muß ich hingehn – und sie streicheln.

(Fred Endrikat, 1890 – 1942, deutscher Kohlenpott-Dichter und Bänkelsänger)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da ist er nun endlich, der Bericht von meinem Geburtstagswochenende bei den Kindern in Kölle! Was lange währt, lach!

Wie im Titel schon ersichtlich, ist dies der Teil I, und den beginnen wir, wie ebenfalls unschwer an der eingestellten Girlande oben ersichtlich ist, mit dem Kölner Zoo. Die Kinder hatten Karten vorbestellt, und bei wunderschönem, schon ganz leicht herbstlichen Wetter sind wir dann losgezogen. Unsere Bildausbeute war wieder groß, also mach ich in diesem Teil nicht viele Worte.

Die Erdmännchen freuten sich sehr über Besuch

Wie immer waren die Flamingos ein farblicher Hingucker

und Björns geliebte Geparden gaben uns ebenfalls die Ehre

als gute Zooschüler natürlich nur von hinten, lach, Björn behauptet immer, das machen die mit Absicht, sobald er sich nähert, hihihihi!

die Pelikane

bissel grün und Blumen, die so üppig blühten.

Sie waren gut besucht von eifrigen Insekten.

Siesta!

So müde!

Die Zebras spielten Fußball mit Futterbällen!

Und die Löwen

waren mal wach!

Highlight! Die Schneeleoparden ließen sich blicken, kleines Suchbild, es sind zwei!

Hier besser zu erkennen, wir haben beide fotografiert, Björn und ich, und bei Björn waren die Bilder mitunter heller farblich.

Dieser Vogel steht immer so da, man könnte glauben, das sei eine Skulptur

 

aber mitnichten! Es ist halt sein Lieblingsplatz!

Unten tummelte sich das Fußvolk, lach,

und zu meiner größten Freude: Spatzen!

Das war alles, was wir von den Schimpansen gesehen haben, die Gorillas machten sich gänzlich unsichtbar, lediglich er hier

gab uns eine Audienz, wir mußten aber lange bitten, um ihn mal von Angesicht zu Angesicht zu sehen!

Eure eifrige Frau Chefredakteurin bemüht sich hier gerade redlich, abgeschirmt von Steffi, hihihihi!

Ein schöner Rücken kann auch entzücken!

Fast! Aber jetzt:

Sooo!

Wußtet ihr eigentlich, daß der Zoo Köln Einhörner besitzt? Nein, nicht? Also, ich habe zumindest eines gesichtet, eines dieser ganz seltenen, weißen Baum-Einhörner, guckt:

Sie sind sehr klein und sehr scheu, aber ich hab es erwischt! Auf dem Weg zu den Elefanten. Die kleinste der Herde, Leev-Marie, haben wir nur von ganz ferne zu sehen bekommen, aber die anderen waren nicht so pressescheu.

Feine Enten

eine tauchte gerade links weg,

und ein Okapi

säumten unseren Weg. Mal ein Bild von einem total glücklichen Muttertier gefällig? Büddeschön!

Es war so ein herrlicher Tag!!!

 

Die Pinguine

und noch allerlei Vögel.

Im Eulenkloster

Im Fenster ist das Nest! Der Schnabel ist soeben zu sehen.

Er hier flirtete mit uns! Mit wohligem Gebrabbel. Weiter zu den Inkaseeschwalben.

Die drei letzten sind meine Lieblingsbilder, da hab ich sie so fein erwischt!

Meine Lieblinge, die Bisons!

Und er hier

wollte uns unbedingt guten Tag sagen,

und kam ganz gezielt auf uns zu.

Nach kurzer Begrüßung ist er zufrieden wieder abgezogen.

Steffi mag diese Kobolde hier so gern

Wir hatten langsam ein bissel müde Füße und steuerten Steffis Lieblingsplatz im Kölner Zoo an, den Pavianfelsen, sie mag die so gern und kann da lange sitzen und zugucken, Björn und ich können ihr da nur zustimmen.

Angekommen

die Frau Chefredakteurin fotografiert schon wieder eifrig und selbstvergessen, lach!

Er hielt die ganze Zeit die Hängematte fest, „daß mir die bloß keiner klaut“, hihihihi!

Ist das ein blauer Himmel??? Der Pavian ganz oben auf dem Felsen fand ihn genauso schön wie ich!

Herrlich, oder? Wetter wie Gemüt, freundlich,  fröhlich und glücklich!

Allmählich wurde es nun Zeit, sich langsam wieder Richtung Ausgang zu begeben, wir wollten ja doch auch abends noch essen gehen, und nun kommt auf diesem Weg mein Highlight, wir hatten überlegt, ob wir noch einen Abstecher im Hippodom machen sollen, und was präsentiert sich uns da auf der Außenanlage desselben? Die ganze Familie, Papa Albert, Mama Jenny, und der kleine Nils, sowie Tante Afro!

Ist das nicht wonnig??? Familienidylle pur! Wir haben uns sooooo gefreut!

Zum Schluß kommen jetzt noch die Bilder, die mich zum einleitenden Gedicht animiert haben, vom Clemenshof im Kölner Zoo

die Ziegen! Und Kühe gab es auch:

und Schweine! Groß und klein!

Damit war unser Besuch im Kölner Zoo zu meinem Geburtstag beendet, wir hatten so viel Freude und Spaß, und ich hoffe, ihr habt es auch mit den vielen Bildern, ich mochte keines auslassen, ich hab einfach mal richtig darin geschwelgt!

Der Grafschafter Wochenanzeiger wünscht allen seinen Lesern ein wunderschönes Wochenende, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund!

Wünscht euch der Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Luzia.

Habts fein!

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – PBN!!!

Gebe den Menschen mehr, als sie erwarten, und tue es gern – Lerne Dein Lieblingsgedicht auswendig – Glaube nicht allem, was Du hörst, gebe alles weg, was Du hast, und schlafe soviel, wie Du willst – Wenn Du ich liebe dich sagst, sei ehrlich – Wenn Du zu jemand es tut mir leid sagst, schaue ihr / ihm in die Augen – Bleibe mindestens sechs Monate verlobt, bevor Du heiratest – Glaube an die Liebe auf den ersten Blick – Lache nicht über anderer Leute Träume – Liebe tief und leidenschaftlich. Du kannst Dich dadurch zwar verletzen, aber es ist der einzige Weg, das Leben vollkommen zu leben – Kämpfe bei Auseinandersetzungen mit fairen Mitteln. Mach keinen Gebrauch von Schimpfwörtern – Beurteile einen Menschen nicht nach seinen Verwandten – Sprich langsam, aber denke schnell – Wenn Dir eine Frage gestellt wird, der Du nicht antworten möchtest, lächele und frage: Warum fragst du? – Bedenke, daß große Liebschaften und große Errungenschaften mit Risiken einhergehen – Rufe Deine Mutter an – Sage Gesundheit, wenn jemand niest – Wenn Du verlierst, behalte die Lektion – Lasse nicht zu, daß ein kleines Mißverständnis eine große Freundschaft zerstört – Wenn es Dir bewußt wird, ein Fehler begangen zu haben, so unternehme etwas dagegen – Lächele, wenn Du am Telefon sprichst. Die Person, mit der Du sprichst, wird es an Deiner Stimme hören – Heirate eine Frau/einen Mann, mit der/dem Du Dich gerne unterhältst. Wenn ihr alt werdet, wird sich diese Fähigkeit genauso wie alle anderen auch auszahlen – Verbringe mehr Zeit allein – Öffne Dich für Neues, aber gebe Deine eigenen Werte nicht auf – Bedenke: die Stille ist manchmal die beste Antwort – Lese mehr Bücher und schaue weniger fern – Lebe ein gutes und ehrenvolles Leben. Wenn Du dann alt bist, kannst Du zurückblicken und Dein Leben noch einmal genießen – Habe Vertrauen in Gott, aber schließe Dein Auto ab – Es ist sehr wichtig, eine liebevolle Atmosphäre Zuhause zu haben. Tue Dein bestes, um ruhiges und harmonisches Zuhause zu schaffen – Bedenke bei Auseinandersetzungen mit geliebten Menschen lediglich die aktuelle Situation. Sprich nicht von der Vergangenheit – Vergesse nicht, zwischen den Zeilen zu lesen – Teile Dein Wissen, denn so kannst Du Unsterblichkeit erlangen – Sei sorgsam mit unserem Planeten – Bete, denn das Gebet hat eine unermeßliche Macht – Unterbreche niemanden, der Dich gerade lobt – Kümmere Dich um Dein eigenes Leben – Traue keiner Frau/keinem Mann, die/der beim Küssen nicht die Augen schließt – Wenn Du viel Geld verdienst, benutze es, um anderen zu Deinen Lebzeiten zu helfen, denn dies ist die höchste Befriedigung, die das Geld bringen kann – Bedenke, daß etwas nicht zu erreichen was man sich wünscht, einen Glücksfall bedeuten kann – Lerne alle Regeln und breche ein paar – Denke daran, daß die beste Beziehung diejenige ist, in der die Partner sich gegenseitig mehr lieben als brauchen – Schätze Deinen Erfolg nach allem, worauf Du verzichten mußtest, um etwas zu erreichen – Bedenke, daß Dein Charakter Dein Schicksal ist – Genieße die Liebe und die Kochkunst mit aller Hingabe.

(Glückstantra aus Nepal zum Thema: Instruktionen für das Leben, Verfasser unbekannt)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger: Ich seh sie, ich seh sie, lach! ??????? All die Fragezeichen in euren Augen! PBN??? Wat datt denn???

Tja, Zeitungen haben so ihren eigenen Code und das heißt:

„Positive-Break(ing)- News“ !

Denn es jährt sich wieder einmal etwas, dieser hübsche Kerl mit Namen Snobby und seines Zeichens ein Pudel, wird heute 60 Jahre alt, und  diese junge Dame auf diesem Foto genau 2 zarte Lenze alt, wird heute um 8 Jahre älter als Snobby, der Pudel!

Wie doch die Jahre enteilen! Das sind aber nun beileibe nicht die einzigen „Positive-Break(ing)-News“, lach, denn zu meiner größten Freude bin ich zu diesem Anlaß bei meinen Kindern in Kölle eingeladen worden! Am frühen Samstagmorgen fährt er wieder, der Zug, mit mir an Bord!

Ich freu mich wie Bolle! Abstand vom Alltag, mal wieder raus aus dem Eulennest, und eine herrlich-schöne Zeit mit meinen Kindern verbringen, jubel!!!

Wir wollen am Samstag in den Kölner Zoo, Zeitfenster ist gebucht, nochmehr Jubel, lach,

Und am Abend gehen wir schick essen, auch da ist schon alles coronagerecht gebucht! Dann darf man das auch mal wieder! Dritter Jubel!

Ich hab mir schon was schickes zum anziehen für abends eingepackt, und gleich auch noch eine neue Maske genäht, bzw. zwei, eine für den Alltag und eine für „schick“, lach!

Und da ich einmal beim nähen war, ist nun auch endlich die Fledermaus gänzlich fertig, die mit Lavendelblüten gefüllt mein Schwiegertöchterlein für ihren Kleiderschrank bekommen sollte, Mottenkiller für Gothic-Fans!

Schick, was?

Meine bärigen Redaktionsmitglieder Ruddi, Bruno, Hamish, Otto und Luzia haben wohl schon Weisungen von Mimi in heaven bekommen, sie haben in den letzten Tagen so verdächtig zusammen getuschelt, und wenn ich rein kam, war es mucksmäuschenstill, ich bin mal gespannt, was alle ausgeheckt haben, wir werden dann in den Redaktionsräumen am Montag richtig schön und gemütlich noch nachfeiern!

Ich hab noch bissel was romantisch-schönes für euch, in den Abenden stand der Sichelmond so schön am Himmel, guckt mal:

Und damit wünschen wir all unseren Lesern ein wunderschönes Wochenende, paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund und wir freuen uns aufs Wiederlesen!

Euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Luzia

Habts fein!

Grafschafter Wochenanzeiger – Singin‘ in the Rain – zum Geburtstag!

Glück

Glück ist gar nicht mal so selten,
Glück wird überall beschert,
vieles kann als Glück uns gelten,
was das Leben uns so lehrt.

Glück ist jeder neue Morgen,
Glück ist bunte Blumenpracht
Glück sind Tage ohne Sorgen,
Glück ist, wenn man fröhlich lacht.

Glück ist Regen, wenn es heiß ist,
Glück ist Sonne nach dem Guß,
Glück ist, wenn ein Kind ein Eis ißt,
Glück ist auch ein lieber Gruß

Glück ist Wärme, wenn es kalt ist,
Glück ist weißer Meeresstrand,
Glück ist Ruhe, die im Wald ist,
Glück ist eines Freundes Hand.

Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
Glück ist Spaß in froher Runde,
Glück ist freundlicher Besuch.

Glück ist niemals ortsgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer der gefunden,
der sich seines Lebens freut.

(Clemens Brentano)

Regen zum Geburtstag??? Wir sehen die Fragezeichen in euren Augen, lach, jaaaaa, denn

liebe Britta-Gudrun, heißt es heute im Grafschafter Wochenanzeiger, und was kann man denn in diesen schwülen und unmäßig heißen Tagen schöneres wünschen als einen erfrischen Regenguß??? Und da haben wir bei unserer Redaktionssitzung am Freitag beschlossen, daß Britta-Gudrun einen Regeneintrag bekommt, extra für sie sind wir fündig geworden bei der Suche nach der Regentrude, wenn auch lediglich virtuell! Und obwohl Löwen und Britta-Gudrun ist ja dem Sternzeichen nach einer, die Wärme lieben, wird sie trotzdem froh sein über was frisches hier!

Fangen wir also mal an mit einem schon etwas länger zurückliegenden Regenguß in der Grafschaft

der so heftig war, daß es richtig nebelte draußen.

Und der es sogar bis auf Balkonien geschafft hat.

Ja, ihr lieben Leser alle, so sieht Regen aus, aber nur kein Neid, danach schwülte es noch mehr als vorher!

Uns so erfrischt, liebe Britta-Gudrun, kannst du jetzt deine Gratulantenschar empfangen

als erstes natürlich dein Django, der dir herzliche Geburtstagsgrüße schnurrt!

Mimi in heaven gratuliert wehmütig, zum einen, weil sie bei der diesjährigen Feier nicht mehr hier unten dabei sein kann, und zum anderen, weil wir gerade gestern bei der Planung unseres Geburtstagseintrags die traurige Nachricht erhalten haben, daß sich ihr Blogfreund Max vom Blog Max Und Fox auf den Weg über die Regenbogenbrücke hin zu ihr auf den Weg gemacht hat. Und sie so gut verstehen kann, wie traurig seine Menschen und sein Freund Fox über seinen Weggang sind. Auch hier noch einmal liebe, traurige Grüße und liebe Anteilnahme. An beides schließen sich die Redaktion vom Grafschafter Wochenanzeiger und die Freelancer Otto und Luzia an.

Natürlich gibt es zum Geburtstag auch Zootiere, sogar ganz frische, neue Bilder von den Kindern aus dem Kölner Zoo

Wer da noch fehlt? Na, der Löwe!!!

Auch ihn hat die Hitze außer Gefecht gesetzt, lach! Da wird er sich über den Regen hier vielleicht auch freuen!

Eines muß man der Hitze lassen, sie läßt herrliche Sonnenuntergänge entstehen, da waren wir hier auch mal wieder mit der Knipse dabei, auch diese Bilder passen fein zu einem Geburtstagseintrag.

Hinten raus brannte der Himmel:

Und da wir schon einmal beim Himmel sind, wir haben noch so was feines, da ist ein bissel Phantasie gefragt, Wolkenbilder, wir sahen einen kleinen Elefanten, ihr auch?

Bissel näher, rechte Seite:

Tööörööööö!!!

Dann erheben wir hier nun mal die Gläser und stoßen auf unser Geburtstagskind an

alles Liebe und Gute für dich, Britta-Gudrun, und ein schönes neues Lebensjahr, natürlich vor allem mit den besten Wünschen für Gesundheit!

Nun mußt du noch die Kerzen an der Torte auspusten und wir schmettern alle noch mal ein fröhliches

Ich hoffe, der „verregnete“ Eintrag hat dir Freude gemacht zu deinem Ehrentag, wir lassen nochmal die Glückswolke regnen, und hoffen, dein geliebter Garten bekommt auch was ab vom erfrischenden Naß jedenfalls quakte dieser kleine tierische Meteorologe das Lied von künftigen Regentagen, wollen wir hoffen, daß er sich nicht irrt! Bleib immer gut behütet und beschirmt bei allen Wetter- und Lebensunbilden! Den Abschluß deines Geburtstagseintrags macht nun noch ein Regengedicht

Regenlied

Walle, Regen, walle nieder,
wecke mir die Träume wieder,
die ich in der Kindheit träumte,
wenn das Naß im Sande schäumte !

Wenn die matte Sommerschwüle
lässig stritt mit frischer Kühle,
und die blanken Blätter tauten,
und die Saaten dunkler blauten.

Welche Wonne, in dem Fließen
dann zu stehn mit nackten Füßen,
an dem Grase hin zu streifen
und den Schaum mit Händen greifen.

Oder mit den heißen Wangen
kalte Tropfen aufzufangen,
und den neuerwachten Düften
seine Kinderbrust zu lüften!

Wie die Kelche, die da troffen,
stand die Seele atmend offen,
wie die Blumen düftertrunken,
in dem Himmelstau versunken.

Schauernd kühlte jeder Tropfen
tief bis an des Herzens Klopfen,
und der Schöpfung heilig Weben
drang bis ins verborgne Leben.

Walle, Regen, walle nieder,
wecke meine alten Lieder,
die wir in der Türe sangen,
wenn die Tropfen draußen klangen!

Möchte ihnen wieder lauschen,
ihrem süßen, feuchten Rauschen,
meine Seele sanft betauen
mit dem frommen Kindergrauen.

(Klaus Groth, 1819 – 1899, deutscher Schriftsteller, gilt als Begründer der neuniederdeutschen Literatur)

Nun gibt es noch was für „auf die Ohren“, denn unser Titel hat das Lied doch schon versprochen, also, büdde schön:

Nochmals einen wunderschönen Geburtstagstag gewunschen, liebe Britta-Gudrun, und allen anderen Lesern wünschen wir ein schönes Wochenende, hoffentlich endlich mal mit abkühlendem Regen. Bleibt oder werdet alle gesund, paßt alle gut auf euch auf!

Und habts fein! Euer Grafschafter Wochenanzeiger mit allen siehe oben!

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Weltkatzentag von Wolke 7

Mimi

Bin kein sittsam Bürgerkätzchen,
nicht im frommen Stübchen spinn ich.
Auf dem Dach, in freier Luft,
eine freie Katze bin ich.

Wenn ich sommernächtlich schwärme,
auf dem Dache, in der Kühle,
schnurrt und knurrt in mir Musik,
und ich singe was ich fühle.

Also spricht sie. Aus dem Busen
wilde Brautgesänge quellen,
und der Wohllaut lockt herbei
alle Katerjunggesellen.

Alle Katerjunggesellen,
schnurrend, knurrend, alle kommen,
mit Mimi zu musizieren,
liebelechzend, lustentglommen.

Das sind keine Virtuosen,
die entweiht jemals für Lohngunst
die Musik, sie blieben stets
die Apostel heilger Tonkunst.

Brauchen keine Instrumente,
sie sind selber Bratsch und Flöte;
eine Pauke ist ihr Bauch,
ihre Nasen sind Trompeten.

Sie erheben ihre Stimmen
zum Konzert gemeinsam jetzo;
das sind Fugen, wie von Bach
oder Guido von Arezzo.

Das sind tolle Symphonien,
wie Capricen von Beethoven
oder Berlioz, der wird
schnurrend, knurrend übertroffen.

Wunderbare Macht der Töne!
Zauberklänge sondergleichen!
Sie erschüttern selbst den Himmel,
und die Sterne dort erbleichen.

Wenn sie hört die Zauberklänge,
wenn sie hört die Wundertöne,
so verhüllt ihr Angesicht
mit dem Wolkenflor Selene.

Nur das Lästermaul, die alte
Prima-Donna Philomele
rümpft die Nase, schnupft und schmäht
Mimis Singen – kalte Seele!

Doch gleichviel! Das musizieret,
trotz dem Neide der Signora,
bis am Horizont erscheint
rosig lächelnd Fee Aurora.

(Heinrich Heine)

Ja, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, Weltkatzentag ist heute, und damit auch wieder ein Gedenktag für die Redaktion vom Grafschafter, denn heute vor nunmehr 11 Jahren ist Mimi in das Leben der Frau Chefredakteurin auf leisen Samtpfötchen geschlichen, und auf den Tag genau vor vier Monaten hat sie uns ebenso leise verlassen.

Da haben wir in unserer Redaktionssitzung gestern beschlossen, wir machen, unterstützt von unserer rasenden Reporterin, unser aller Co-Autor, unserer Mimi in heaven nochmal einen feinen Eintrag dazu. Und wir haben alle übereinstimmend für das obige Gedicht votiert, denn das war doch immer Mimis Lieblingsgedicht, weil sie so stolz war, daß so ein großer Dichter wie der Herr Heine über sie ein Gedicht gemacht hat.

Das war das allererste Bildchen von ihr, das ich dazumalen noch im Blögchen hier eingestellt habe, und so und später mit weiteren Bildern und schönen passenden Kleidchen hat sie bei ihren Einträgen euch alle begrüßt: Hi, Folks! Sie hat sich was gewünscht für diesen Eintrag, von ihrer Wolke 7, sie möchte mit euch gemeinsam noch einmal in Erinnerungen an all die schönen Weltkatzentage hier schwelgen, na, denn:

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2012/08/07/weltkatzentag-8-8-14401504/

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2013/08/08/jahrestag-16298020/

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2014/08/09/carpe-diem-katzenphilosophie-19083509/

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2016/08/08/mamarazzi-ante-portas/

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2017/08/08/weltkatzentag-2017/

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2018/08/08/in-der-hitze-der-nacht/

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2019/08/08/grafschafter-wochenanzeiger-weltkatzentag/

Wer hätte im letzten Jahr beim Weltkatzentag und der Einladung zur Nachtwanderung und Lagerfeuer von Mimi geahnt, daß der nächste von ihr nicht mehr erlebt wird.

Das war das Kleidchen, mit der die Einladung dazumalen erfolgt ist, das paßt nun doch aber auch so schön zum nochmal eingestellten Gedicht!

Und mit diesem Bild möchte Mimi in heaven all ihren Freunden einen wunderschönen Weltkatzentag wünschen, natürlich gehören da auch ihre Hundefreunde dazu, laßt euch alle heute von euren Frauchen und Herrchen nach Strich und Faden verwöhnen.

Mimi beobachtet von Wolke und Stern natürlich immer das Geschehen hier im Grafschafter Wochenanzeiger, und so ist ihr nicht entgangen, was die Redaktion im letzten Eintrag zur Corona-Krise geschrieben hat, da hat sie sich mal flugs hinter ihre Freundin Rani gesteckt und mit ihr und allen tierischen Freunden machen die beiden nun hier eine Demo, vorschriftsmäßig virtuell, da darf dann ohne Maske, aber auch mit Abstand, und natürlich mit Revoluzzer-Blick!

 

 

das, was die beiden hier aufs Demo-Plakat geschrieben haben, das sollen sich mal alle hinter die Ohren schreiben, die rücksichtslos nur ihre eigenen Interessen durchsetzen wollen und sich dabei wie verwöhnte Kleinkinder benehmen!

Schließlich müssen hier, und gerade heute am Weltkatzentag, Menschen und Tiere zusammenhalten,  und mit Rücksicht, Vorsicht und Weitsicht werden wir es gemeinsam schaffen! Man muß sich eben auch einfach doch mal wieder selber Mut machen, auch wenn es zugegebenermaßen schwer fällt gerade in den letzten Tagen.

Vielleicht hilft uns ein bissel ein Lied, so oft so inbrünstig gesungen, ihr kennt es sicher alle!

https://songtext-ubersetzung.com/l/z/4375222/joan-baez/we-shall-overcome/

Pünktlich zu unserem heutigen Gedächtnistag ist die dicke Knospe von Mimis Sonnenblumen im Brotkasten aufgeblüht

und wendet ihr Gesicht der Sonne zu! Damit die Schatten hinter sie fallen.

Sie wird sich jedenfalls über diese Wärme (im Schatten!)

gefreut haben. Wir haben uns am Abend dann wieder über einen Sonnenuntergang gefreut, der unsere Burg Lirich vergoldete, guckt mal, ist das nicht schön?

Und wir hoffen, ihr habt euch gefreut über den Eintrag, den ich mit liebevoller Erinnerung an meine kleine Schwarze beschließen möchte

Kommt alle gut ins Wochenende, schmilzt nicht weg bei der Hitze, paßt gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund, das wünschen euch euer Grafschafter Wochenanzeiger

mit Mimi in heaven und den Freelancern

Otto und Luzia

Habts fein!

Grafschafter Wochenanzeiger – Wir feiern Geburtstag!!!

Bestimmung

Soviel Dinge gehn im Leben
auf dich zu, noch mehr daneben.
Mensch, dein Weg ist dir bestimmt.
Nimm das Schicksal, wie es kimmt.

Jeder muß sein Päcklein tragen,
teils mit Wohl-, teils Unbehagen.
Schau nach vorn, dort gehen sie:
Hans im Glück und Pechmarie.

Etwas Sonne, sehr viel Regen,
Freude folgt den Nackenschlägen,
oder manchmal umgedreht,
wie es so im Leben geht.

Wieviel Blüten an dem Baume
werden nie zur reifen Pflaume.
Wieviel Pulver, wieviel Blei
schießt der Feind an dir vorbei.

Weine nicht um das Verpaßte.
Denke: Was du hast, das haste.
Kriegst du nicht, was du gewollt,
hat es wohl nicht sein gesollt.

(Fred Endrikat, 1890-1942)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, heute ist ein besonderer Tag, denn heute feiert Brigitte/Plauen ihren Geburtstag!

liebe Brigitte, alles Liebe und Gute zu deinem heutigen Ehrentag, vor allem natürlich Gesundheit, das wünscht dir von Herzen das Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger  mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Luzia Feier schön und laß dich hier feiern, und nun nimm erst mal Platz, bei dem schönen Wetter feiern wir natürlich im Garten, der Frühstückstisch ist reich gedeckt. Laß es dir schmecken und genieße die erste Tasse Kaffee im neuen Lebensjahr. Die Vögel hatten schon mal vorgekostet und alles für gut befunden! Weil sie an die Frau Chefredakteurin dachten, hatten sie dir schon mal eine Brille für den heutigen Grafschafter Wochenanzeiger parat gelegt, aber im Gegensatz zu mir brauchst du ja noch keine, lach! Rosen sind unser Dekorationsthema zu deinem Geburtstag, da bekommst du zum Früchstück natürlich auch die passende Tasse:

Und auf dem Geburtstagstisch stehen natürlich Rosen schnupper mal, wie schön die duften! Und während du frühstückst, rücken deine Gratulanten an, die hier gucken nachbarlich gratulierend übern Zaun sie haben sich ein bissel in der Jahreszeit vertan, lach, aber wir fanden sie so unwiderstehlich süß, da haben wir gedacht, das fällt gar nicht auf, hihihihi! Alle anderen Gratulanten gehen aber jahreszeiten-gemäß durch den Rosenbogen da kommt jetzt erst mal Ruddi mit seinem Rosensträußchen und Bildern aus dem Duisburger Zoo

gefolgt von Bruno, ebenfalls mit Rosensträußchen, und Bildern aus dem Berliner Zoo

Der nächste Gratulant ist unser schottischer Außenkorrespondent Hamish, klar, mit Rosensträußchen, und Bildern aus dem Zoo von Edinburgh!

Den Zoo von Köln hat unser Handelsreisender Otto übernommen, natürlich auch mit Rosensträußchen

Und Luzia? Sie meinte gleich, es fehlten die Eisbären, nun also Luzia mit Eisbären und ….Rosensträußchen!

Natürlich gratuliert dir auch unser aller Co-Autor und ehemals rasende Reporterin, unsere Mimi in heaven, herzlichst von dort oben mit einem Rosenkränzchen für dich, sie hat es nicht verlernt auf ihrem Stern, wie man bloggt!

So, liebe Brigitte, nun mußt du noch das Kerzchen am Geburtstagskuchen auspusten

und dann stoßen wir gemeinsam auf dein neues Lebensjahr an

Prost, Brigitte, auf noch viele schöne Jahre!!! Und daß deine Lebensuhr nur heitere und rosige Stunden zählt!

Ob wir das wirklich noch mal wollten?

Ach, manchmal schon, nicht wahr, aber mit dem Verstand von heute, hihihihi!

Alles Liebe und Gute nochmal, liebe Brigitte, und wir alle wünschen dir einen schönen Geburtstagstag!

Allen anderen wünschen wir einen guten Freitag und ein ganz schönes und hoffentlich entspanntes Wochenende, bleibt oder werdet alle gesund, paßt auf euch auf, das wünscht euch euer Grafschafter Wochenanzeiger mit der Besetzung siehe oben, lach!

Habts fein!

Grafschafter Wochenanzeiger – Das Pfingstwunder

                         

  Pfingsten! Ein Wort, das seinen Zauber auf das menschliche Gemüt üben wird, so lange noch ein Baum blüht, eine Lerche schmetternd in die Lüfte steigt und ein klarer Frühlingsmorgen über uns lacht. Ein Wort, dessen Klang selbst unter der härtesten Eiskruste des Egoismus, unter dem Schnee des Alters und in dem Herzen, das in Leid und Kummer erstarrt ist, noch ein Echo von Lenzeslust erwecken kann.

( E. Marlitt,  1825 – 1887, Pseudonym für Friederieke Henriette Christiane Eugenie John, deutsche Schriftstellerin)

ls der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen am selben Ort.

a kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.

nd es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.

nd alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, in anderern Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.

n Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.

ls sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.

ie waren fassungslos vor Staunen und sagten: Seht! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?

ieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören: Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadokien, von Pontus und der Provinz Asien, von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Kyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und Araber – wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.

lle gerieten außer sich und waren ratlos. Die einen sagten zueinander: Was hat das zu bedeuten?

ndere aber spotteten: Sie sind vom süßen Wein betrunken.

 

(Apostelgeschichte 2, Bibel-Einheitsübersetzung 2016)

Wir wünschen allen unseren Lesern ein frohes Pfingstfest!

Pfingsten feiern in diesen uns immer noch im Griff habenden Corona-Zeiten, was soll man sich da wünschen, so haben wir uns bei unserer Redaktionssitzung zum heutigen Eintrag gefragt? Und sind auf die Idee gekommen, den heutigen Eintrag mit der Apostelgeschichte aus der Bibel zu beginnen, in der beschrieben wird, wie der Heilige Geist in Gestalt von Feuerzungen über die Jünger kam. Und sie in fremden Sprachen reden konnten, jeder sie verstand! Wie sehr wir in diesen Zeiten diesen Heiligen Geist bräuchten, einen Geist, der uns einander verstehen läßt, feurige Zungen, die uns reinigen würden von Egoismus und Rücksichtslosigkeit, einen Geist, der uns klar macht, daß es um jeden einzelnen von uns geht und wir nur gewinnen können, wenn wir alle zusammenstehen.

Feuer ist das Element vom Pfingstfest, als solches soll es uns wärmen wie das früher heilige Herdfeuer und uns Licht geben in der Dunkelheit, als Fackel, oder milder mit Kerzenschein Es soll uns nicht verbrennen, wie es das tut, wenn es wütet! Es muß behütet werden, wir können das Feuer weitergeben, als Flamme, die uns wärmt und deren Energie uns ansteckt, und so sollen sie wirken, die Feuerzungen des Heiligen Geistes, und nicht wie ein Flächenbrand, entzündet von vielen Feuerpfeilen, der nur Schaden anrichtet. Ich denke mal, ihr versteht alle dieses von mir aufgestellte „Gleichnis“, bezogen auf die heutigen Zeiten, in denen die einen mahnen und die anderen rasen wie ein ungezügeltes Feuer. Haben wir also alle mal wieder die Hoffnung, daß das heutige Pfingstfest den Heiligen Geist einmal mehr wieder wirken läßt!

Vielleicht können wir hier den Heiligen Geist bei seiner Arbeit ein bissel unterstützen, in dem wir, wie sich das der Grafschafter Wochenanzeiger ja auf seine Fahnen geschrieben hat, für positive Grundstimmung sorgen, dazu hat die Frau Chefredakteurin mal wieder einen kleinen Exkurs mit der Knipse auf Balkonien gemacht.

Morgenstimmung, ihr werde es kaum glauben bei uns Nachteulen, lach!

Da staunt sogar unser Erdbeerelfchen, daß sich so fröhlich kichernd unter den Blättern der Himbeere versteckt hat!

Daß unsere Glockenblümchen wieder blühen, hatten wir ja schon berichtet

und nun guckt mal:

Na, entdeckt? Suchbild, hihihihi!

Noch eines!

Noch mal, weil es so schön ist, lach!

Soooo, nun lösen wir auf! Sie ist wieder da, unsere kleine dicke Hummel, und berauscht sich an den Glockenblümchen, wir freuen uns jedes Jahr wieder auf sie und sie kommt jedes Jahr treulich wieder! Mußten wir natürlich den Kindern in Köln berichten, und bekamen prompt Bildpost vom dortigen Balkonien

auch Besuch vom fliegenden Blumenbestäubungspersonal, hihihihi! Am duftenden Lavendel! Da können wir noch nicht mit dienen, aber mit einem superfeinen Rosmarin

der ist neu eingezogen und genießt die wärmenden Sonnenstrahlen! Und duftet auch!

Die Sonnenblumen von unserem lieben kleinen Co-Autor Mimi in heaven werden langsam zum Dschungel

schöööön, nicht wahr, da wird meine Maus sich so drüber freuen.

Das war nun mein Beitrag zum heutigen Pfingstfest, jetzt hätte unser Außenkorrespondent Hamish, der derzeit sehr unter Heimweh leidet, euch zum fröhlichen Pfingstmorgenbeginn ein feines, schottisches Frühstück anzubieten

langt alle herzhaft zu!

Unser Volontär Ruddi mit der restlichen Bärengang Bruno, Otto und Lucia haben sich durch unser Archiv gewühlt und präsentieren euch jetzt eine Galerie schöner Bilder aus vergangenen Pfingsttagen zum anregen der weiteren positiven Gestimmheit, denn man los!

Anklicken und groß gucken, wißt ihr ja!

Der Frau Chefredakteurin ist dann gestern beim erstellen des Eintrags noch so ein schönes Lied durch den Kopf gegangen, das gehörte zu den Lieblingsliedern ihres Vaters, und das kriegt ihr jetzt zu Pfingsten auf die Ohren, ich hoffe, es gefällt euch:

Und mit dem Text des Liedes

Frühmorgens, wenn die Hähne krähn,
eh‘ noch der Wachtel Ruf erschallt,
eh‘ wärmer all‘ die Lüfte wehn,
vom Jagdhornruf das Echo hallt:
Dann gehet leise
nach seiner Weise
der liebe Herrgott durch den Wald.

Die Quelle, die ihn kommen hört,
hält ihr Gemurmel auf sogleich,
auf daß sie nicht die Andacht stört
so Groß und Klein im Waldbereich.
Die Bäume denken,
nun laßt uns senken
vorm lieben Herrgott das Gesträuch.

Die Blümlein, wenn sie aufgewacht,
sie ahnen auch den Herrn alsbald,
und schütteln rasch den Schlaf der Nacht
sich aus den Augen mit Gewalt.
Sie flüstern leise
ringsum im Kreise:
Der liebe Gott geht durch den Wald.

(Text: Leberecht Blücher Drewes ,1816-1870, Melodie: Franz Wilhelm Abt, 1819-1885, „Waldandacht“, op. 211 no. 3)

schließen wir nun unseren Eintrag zum heutigen Pfingstfest und wünschen allen unseren Lesern ein richtig frohes! Paßt alle auf euch auf und bleibt gesund, und so gut es in diesen Zeiten geht:

Habts fein! Euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in Heaven und den Freelancern Otto und Lucia

 

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Nachruf

Liebe Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, wir sind wieder da! Und würdigen natürlich als ersten Beitrag nach dem Tod unserer geliebten Mimi, euer aller Co-Autor und unsere rasende Reporterin, ihr Leben und Wirken hier in diesem Blögchen und dem Grafschafter Wochenanzeiger.

Wir stehen immer noch alle ein bissel unter Schock, und mit der Frau Chefredakteurin und den anderen Teammitgliedern vermißt vor allem Ruddi seine geliebte Chefin sehr. Aber, wie wir euch ja schon mitgeteilt haben, in der letzten Redaktionssitzung, der ersten ohne unsere Mimi, sind wir alle übereinstimmend zu der Entscheidung gekommen, daß es genau in Mimis Sinne wäre, wenn wir weiter machen. Sie wird immer fehlen, aber in unserem Herzen und von ihrem Stern ist sie doch weiter unter uns. Apropos Stern: Der Stern, den wir hier dazumalen für Mimis Freundin Luzi, geliebte Katze von den Kindern, und ihrem Freund Loui nach beider Tod ins Fenster gehängt haben, ziert jetzt auch Mimis Name, guckt:

Und über unserem Birkenpferd, das nun auch wieder wie ein Pferd aussieht, steht, wenn der Himmel am Abend klar ist, auch ein Stern, der uns bisher nicht aufgefallen war, das ist jetzt für uns Mimis Stern!

Uns wird im Laufe der Zeit bestimmt noch vieles einfallen, was wir hier alles gemeinsam erlebt haben, und so möchten wir hier für uns und euch alle mal eine kleine Dia-Show machen von Mimis Leben im Eulennest in der Liricher Grafschaft, von Anfang dieses Blögchens hier bis heute, das würde ihr gefallen!

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Sicher erinnert ihr euch auch alle noch an Mimis legendäre Orakel während WM und EM von WIR, nicht wahr, wir haben mal eines rausgesucht:

Was war das immer ein Spaß!!!

Und zum Abschluß unseres Nachrufs gibt es noch ein Lied von Reinhard Mey, das war „unser Lied“, das hab ich Mimi immer vorgesungen ganz am Anfang, als sie hier bei mir eingezogen ist und noch so scheu und verstört war, das ist unser Lied geblieben bis zum Schluß, sie hat es so gerne gehört:

https://www.reinhard-mey.de/texte/alben/alles-ist-gut

Und nun haben wir in unserer Redaktionssitzung beschlossen, daß wir am heutigen Tag noch etwas besonderes für alle Freunde und Freundinnen von Mimi machen möchten, nämlich eine kleine Abschiedsparty, gerade heute bietet sich dafür so schön an, weil nämlich allwieder mal Walpurgisnacht ist, ein Fest, das Mimi genauso liebte wie Halloween und an dem so herrliche Feiern hier stattgefunden haben. Ihr seid also alle herzlich eingeladen zum heutigen Abend!

 

                                                                               

                                 

           

Wie ihr seht, werden wir uns alle am angezündeten Lagerfeuer versammeln, natürlich auch mit allen Redaktionsmitgliedern

und der Frau Chefredakteurin!

Dann trinken wir alle einen feinen Cocktail auf unsere geliebte Mimi in heaven, gedenken ihr liebevoll in durchaus fröhlicher Runde, denn das hätte sie sich gewünscht!!! Wir können singen und liebevolle Erinnerungen austauschen an all die legendären Partys hier im Eulennest und anderswo! Und feiern von der Walpurgisnacht in den 1. Mai

Und da können wir dann gleich weiter feiern, denn da begehen wir im Blögchen hier seinen 8. Geburtstag. Am 1. Mai anno domini 2012 um 2.41 MEZ begannen wir hier zu bloggen, zuerst bei Blog.de, als sich dort die Pforten schlossen, hier bei WordPress! Was ist in diesen 8 Jahren alles passiert, was haben wir hier schon an Freud und Leid geteilt! Und teilen nun alle diese schlimme Corona-Krise und hoffen auf wieder bessere Zeiten, in denen wir endlich all unsere Lieben wieder in die Arme schließen können und das Leben, wenn auch vielleicht nicht wie gewohnt, weiter gehen darf! Dafür brauchen wir viel Licht und Sonne für unsere Gedanken und Gefühle, und da haben wir jetzt noch etwas ganz schönes für den Schluß dieses Eintrags, wir haben nämlich so etwas feines von Brigitte/Plauen geschickt bekommen, guckt mal:

Was das ist? Das ist eine Karte bzw. eine Tütchenkarte, hinten kann man Anschrift und Text drauf schreiben, das ist vorne und drinnen sind…..Sonnenblumensamen!

Die werden wir demnächst in ein schönes Gefäß einpflanzen, dann kommt das in Mimis Brotkasten

und kann dort wachsen, gedeihen, blühen und leuchten!

Wir wünschen euch allen „Laßt die Sonne in euer Herz“, einen schönen Donnerstag mit einer feinen Walpurgisnacht und einen guten Start in den 1. Mai! Der uns vielleicht mal wieder bissel mehr Sonne im sprichwörtlichen Sinne bringt, real darf er auch gerne kühl und naß werden, denn das braucht die Natur.

Paßt alle auf euch auf und bleibt gesund, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger und die Freelancer

Otto und Lucia

 

 

Gesegnete Ostern

Unsterblichkeit

Muß sich das Hohe auch in diesem Leben
dem Niedern beugen, tröste dein Gemüt!
Ein Narr ist jeder, der ein edles Streben
verloren gibt, weil er die Frucht nicht sieht.
Wohl wird man dich, doch niemals das vergessen,
was du getan und was dein Geist gedacht,
denn, um den kleinsten Lichtstrahl nur zu fressen,
so groß ist keine noch so tiefe Nacht.
Blick auf den Tag! Er starb auf diesen Firnen,
doch hinter jenen neuert sich sein Lauf.
Und so wie er steht hinter andern Stirnen,
was einmal groß war, größer wieder auf …

(Georg Busse-Palma, 1876 – 1915, deutscher Dichter und Komponist)

Ihr Lieben alle, das Osterfest hat meine Mimi nicht mehr erlebt, aber die Vorbereitungen hat sie noch, von ihrem Sofakissen aus, mit Interesse beobachtet, und so zeig ich euch nun zu diesem Osterfest die letzten Bilder, die meine Maus noch gesehen hat.

Frauchen dekoriert wieder zu Ostern.

Im Hausflur:

Osterstrauß im Wohnzimmer, dieses Jahr wieder mit der künstlichen Forsythie

 

da liegt Mimi auf ihrem Kissen hinter dem Strauch.

Die hübschen Osterhänger haben sich in diesem Jahr um einen vermehrt, ganz links, der Osterhase, war im Osterpäckchen von Kristina und Rani.

Sieht so fröhlich aus!

Mimis Lieblingshänger war immer der hier

das schlafende Kätzchen, mir gehörte dann ihrer Meinung nach dieser

beide hat uns mal Brigitte/Plauen geschickt!

Mimis geliebtes Balkonien ist natürlich auch wieder österlich aufgehübscht worden, ich glaub, Mimi fand es wie alle Jahre vorher wieder fein.