Grafschafter Wochenanzeiger – Frohe, gesegnete Ostertage! 🐰🥚🐔🌷🐞

Fröhliche Ostern

Ei, ei!
In einer Reih
legen die fleißigen Hasen
wohl auf den grünen Rasen
hervorragend bunte Ostereier –
denn der freie Handel wird stets freier,
und so legt denn heuer das Hasensyndikat
über acht Stunden von früh bis abends spat.
Wenn wir Menschen uns aber die Eier begucken:
Ja, was haben die Hasen nur diesmal für Mucken?
Da steht „Räterepublik“ auf einem Ei geschrieben,
das ist um und um mit brandroter Farbe eingerieben.
Auf einem steht: „Uns Nationalen geht’s zuzeit sehr mau!“
Und dieses Ei ist mit Recht ganz und gar knallblau.
Und auf einem ist zu lesen, daß so weiß wie dies Ei
auch die Unschuld der Herren alldeutschen Kriegspolitiker sei.
Und wieder auf einem steht groß und dick und kühn:
„Deutschlands Zukunftshoffnung“ – und das ist grün.
Und es sagte mir eines der kleinen Hasentierchen:
„Dir und deinen lieben Deutschen zum Pläsierchen
täte ich gern etwas gegen den innern Krieg –
denn ich kleiner Hase, ich liebe die deutsche Politik!“
Und ich sagte: „Herr Hase, meinetwegen!
Also: dann müssen Sie Rühreier legen!“
Na, finden Sie vielleicht was dabei?
Allerseits: Fröhliche Ostern!
Ei, ei! Ei, ei!

(Kurt Tucholsky, 1890 – 1935, deutscher Journalist und Schriftsteller)

Ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, die Osterglocken läuten 🔔 es ist wieder die Zeit, wo Hasen 🐰 Eier legen 🥚 und nicht die dafür eigentlich zuständigen Hühner 🐔…..es ist Ostern! 

Das Fest der Auferstehung, zum dritten Mal in immer noch angespannter Pandemie-Zeit, zum ersten Mal mit einem furchtbaren Krieg, der die Welt bedroht. Da kommt einem das „Frohe Ostern“ nicht so leicht über die Lippen. Aber wir hier vom Grafschafter Wochenanzeiger, mein Bärenteam und ich, wir möchten trotzdem oder gerade deshalb euch allen mit unserem Ostereintrag hier helfen, symbolisch den Stein vom Grab zu wälzen, den Stein vom Herzen, den Stein auf der Seele, und so haben wir in unserer freitäglichen Redaktionssitzung beschlossen, daß dies einfach ein froher, ein befreiender und belebender Oster-Eintrag werden soll, damit wir alle einmal wieder durchatmen können, um mal wieder mit Reinhard Mey zu sprechen: „Nur einen Augenblick noch mal das Bündel ablegen und mit arglosem Übermut, durch dunkle Wege, der Zuflucht entgegen und glauben können: Alles wird gut!“ (Reinhard Mey, aus: Manchmal wünscht ich es wär nochmal viertel vor sieben)

Habt also einfach Freude und Vergnügen an unseren Bildern und den kurzen Texten der Erklärungen dazwischen, ach, und übrigens, die Bären meines Redaktionsteams haben sich ja schon so vorgefreut auf eure staunenden Augen über das Gedicht: Ein Gedicht in Eiform, ein altes, aber doch auch wieder so aktuelles, Frau Chefradakteurin hat jedenfalls sehr geschmunzelt über das knallblaue Ei der Nationalen und Deutschlands Zukunftshoffnung mit dem grünen Ei!

Hoffnungsvoller Sonnenaufgang in der Grafschaft, mit dunkler Wolkenkulisse im Hintergrund, wir fanden die Bilder so passend für den Auferstehungsmorgen am Ostersonntag:

Fleißige Frau Chefredakteurin noch am Ostersamstag, bei der Küchen- und Hausfrauentätigkeit das passende Geschirrtuch zur Hand:

mit Häschen!

Osterdeko in den Redaktionsräumen, die Bärchen haben fleißig geholfen: 

Der Osterstrauß mit Eiern und Osterhängern

Und dem obligatorischen Osterfähnchen! 

Das Fähnchen zierte ja sonst all die Jahre unser schwarzes gebackenes Schäfchen, für die Osternachtfeier in der Kirche, die Frau Chefredakteurin auch heuer ausgelassen hat. 

Österliche Deko am Kamin

und die gefärbten Ostereier, heuer gab es leider nur weiße, auf den braunen Eiern fanden wir die Farben eigentlich schöner. 

Und da sind nun all unsere Küken! 🤭😉😊

Auch im Hausflur ist alles wieder österlich geschmückt

einmal Gesamtansicht!

Deko zwischen den beiden Wohnungen hier oben!

Und unser Frühlingskranz! 

Am Wohnzimmerfenster in den Redaktionsräumen gibt es auch feinen Osterschmuck

der uns in den Tagen vor Ostern noch erreicht hat mittels eines lieben Osterpäckchens von Kristina mit Rani und Fleckchen. Nebst diesen feinen, kleinen, leckeren und niedlichen Gesellen:

Und noch was feines, das zieht demnächst auf Balkonien um 

eine Friedenstaube zum bepflanzen! Fanden wir wunderhübsch! 🕊❤🌷

Und da sind wir dann auch schon bei Balkonien angelangt mit der Osterdeko, voilà!

Bei wahrhaft knallblauem Himmel am Karsamstag von Frau Chefredakteurin noch aufgehübscht, Frühjahrs-Balkonien 2022!

Jaaa, guckt, Flora, unser einst sturmverunglücktes Hasenmädchen, ist wieder draußen mit ihrer Kinderschar und unserem Erdbeerelfchen!

Wir haben Bienenweide ausgesät, sie kütt!

Und auch unsere Erdbeerpflänzchen wagen es!

Die Ostereier hängen wieder an der Forsythie, natürlich wieder mit dem obligatorischen und traditionellen roten Ei! 

In Mimis Brotkasten sind wieder die hölzernen Tulpen eingezogen

und nun guck bloß mal: Meine neue Pfingstrose hat die ersten Knospen angesetzt, ganz zart noch, aber ich glaube, dit wird! 

So, ihr lieben, das waren die österlichen kleinen Herrlichkeiten in und um unseren Redaktionsräumen, meine Bärchen und ich, wir hoffen, das Wetter bleibt, wie es am Karsamstag war, dann können wir endlich richtig Balkonien antesten, das wird fein! Seele baumeln lassen für Tage, für Stunden, das tut uns bestimmt allen wieder mal gut. 

Und nun kommen Niedlichkeitsbilder, die mein Bärenteam hier mit heißen Wangen ausgesucht hat und auf die sie sich zum einstellen hier so gefreut haben, Vorhang auf, die Osterdeko meines Redaktionsteams:

Zum Osterfest gehören bunte Blumen

und wunderschön bemalte Ostereier

die der Osterhase bringt!

Ein frohes, gesegnetes Osterfest wünschen wir allen unseren lieben Lesern von Herzen, genießt die Tage, laßt die Seele baumeln, atmet durch, bleibt oder werdet alle gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia. 

Habt Frieden im Herzen!  

 

Grafschafter Wochenanzeiger – die Heiligen Drei Könige in den Redaktionsräumen 👑👑👑

 

Einst als am Saum der Wüsten sich
auftat die Hand des Herrn
wie eine Frucht, die sommerlich
verkündet ihren Kern,
da war ein Wunder: Fern
erkannten und begrüßten sich
drei Könige und ein Stern.

Drei Könige von Unterwegs
und der Stern Überall,
die zogen alle (überlegs!)
so rechts ein Rex und links ein Rex
zu einem stillen Stall.

Was brachten die nicht alles mit
zum Stall von Bethlehem!
Weithin erklirrte jeder Schritt,
und der auf einem Rappen ritt,
saß samten und bequem.
Und der zu seiner Rechten ging,
der war ein goldner Mann,
und der zu seiner Linken fing
mit Schwung und Schwing
und Klang und Kling
aus einem runden Silberding,
das wiegend und in Ringen hing,
ganz blau zu rauchen an.
Da lachte der Stern Überall
so seltsam über sie,
und lief voraus und stand am Stall
und sagte zu Marie:

Da bring ich eine Wanderschaft
aus vieler Fremde her.
Drei Könige mit magenkraft*,
von Gold und Topas schwer
und dunkel, tumb und heidenhaft, –
erschrick mir nicht zu sehr.
Sie haben alle drei zuhaus
zwölf Töchter, keinen Sohn,
so bitten sie sich deinen aus
als Sonne ihres Himmelblaus
und Trost für ihren Thron.


Doch mußt du nicht gleich glauben: bloß
ein Funkelfürst und Heidenscheich
sei deines Sohnes Los.
Bedenk, der Weg ist groß.
Sie wandern lange, Hirten gleich,
inzwischen fällt ihr reifes Reich
weiß Gott wem in den Schoß.


Und während hier, wie Westwind warm,
der Ochs ihr Ohr umschnaubt,
sind sie vielleicht schon alle arm
und so wie ohne Haupt.


Drum mach mit deinem Lächeln licht
die Wirrnis, die sie sind,
und wende du dein Angesicht
nach Aufgang und dein Kind;
dort liegt in blauen Linien,
was jeder dir verließ:
Smaragda und Rubinien
und die Tale von Türkis.

*mittelhochdeutsch: „Macht“

(Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926, österreichischer Lyriker deutscher und französischer Sprache, aus: „Das Buch der Bilder“)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, auf diesen Eintrag haben wir uns wieder sehr gefreut, den Eintrag zum Fest der Heiligen Drei Könige, Epiphanias. 

Als Heilige Drei Könige oder Weise aus dem Morgenland bezeichnet die christliche Tradition die in der Weihnachtsgeschichte des Matthäusevangeliums (Mt 2 EU) erwähnten „Sterndeuter“ (im griechischen Ausgangstext Μάγοι, Magoi, wörtlich „Magier“), die durch den Stern von Betlehem zu Jesus geführt wurden. Im Neuen Testament werden sie nicht als „Könige“ bezeichnet, auch gibt es keine Angabe über ihre Anzahl. 

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Drei_K%C3%B6nige

Da wir in jedem Jahr zu diesem Datum, anfangs im Blögchen und später dann hier im Grafschafter Wochenanzeiger, einen Eintrag hatten, müssen wir hier zum Brauchtum und den vielen Geschichten im 11. Jahr nicht mehr viel sagen. Aber schöne Bilder, so meinte mein Redaktionsteam, sind doch immer willkommen, da machen wir euch von unseren Bildern aus den vergangenen Jahren mal eine Galerie:

Und ihr erinnert euch sicher alle daran, wie stolz mein Bärenteam auf dieses Bild war?

Bären als Heilige Drei Könige! Das fand mein Redaktionsteam auch in diesem Jahr wieder so schön, daß es einfach nochmal dabei sein muß. 

Wir haben auch noch wieder neue Bilder gefunden, ihr kennt ja alle unseren Fundus diesbezüglich. 

Das schönste an diesem Tag der Heiligen Drei Könige ist aber die Aktion der Sternsinger, die jedes Jahr zu dieser Zeit stellvertretend für die damaligen Könige von Haus zu Haus ziehen, den Segen zum Neuen Jahr spenden und um Spenden bitten. Schon im letzten Jahr konnten sie das coronabedingt nur eingeschränkt, mit Auflagen oder gar nicht, wir hatten in unserem Grafschafter Wochenanzeiger darüber berichtet und konnten euch damals ein schönes Video als virtuellen Besuch der Sternsinger einstellen. 

In diesem Jahr haben wir etwas ganz besonderes für euch, auf und über das wir uns sehr gefreut haben: Die Sternsinger kommen zu uns in die Redaktionsräume und somit auch zu euch allen! Laßt euch mal überraschen! 

Ausgesandt werden die Sternsinger in einem Gottesdienst 

so war das damals in meiner Kirchengemeinde hier in St. Katharina, als mein Sohn noch als einer der Heiligen Drei Könige dabei war

ganz links, das ist Björn. 

Und nun machen sich die Sternsinger auf den Weg zu unseren Redaktionsräumen

https://my.idomoo.com/210025/DigitalerSternsingersegen2022/index.html?url=https://e.idomoo.com/11107/0000/gy1m273021fx2ajj3k25f1w345103d3171ih2d2hf3in2o4.m3u8

klickt den Link an, und sie bringen uns allen den Segen! 

Der dann auch wieder die Türe zu unseren Redaktionsräumen ziert:

Christus mansionem benedicat

Möge der Engel, der die Botschaft vom Frieden in die Welt brachte, an deinem Haus nicht vorübergehen. Möge das Kind, das seine Göttlichkeit hinter der Armut verbarg, in deinem Herzen eine Wohnung finden.

(Irischer Segenswunsch)

Ist das nicht eine schöne Überraschung? Wir haben uns bei unserer Redaktionssitzung gestern so über diese Aktion der Sternsinger gefreut, daß man in diesem Jahr den Segenswunsch personalisiert überbringen lassen kann, eine wirklich wunderschöne Idee. 

“ „Lasst uns die Welt verändern“ – #GemeinsamGehts“ und „„Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit.“  Das ist das Motto der diesjährigen Sternsinger-Aktion. 

Da alles virtuell passiert, darf natürlich in den Redaktionsräumen auch gesungen werden 

wir haben uns wieder für diese schöne Version des bekannten Liedes entschieden, weil sie alle Menschen einschließt! 

Und mit einem Segensspruch aus dem alten Testament, 4. Mose 6, 22-27, der auch am Ende von Gottesdiensten gesprochen wird, entlassen wir euch alle in einen gesegneten, frohen Dreikönigstag:

„„Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse
sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein
Angesicht über dich und gebe dir Frieden.“

Paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia.

Habts fein!  

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Happy birthday, Anori! 🎈🎉🎁🎀📬

Am 1. Mai, `s war genial,
da fuhr ich hin nach Wuppertal,
und dort zum Zoo!
Ich wollte gerne
und eben nicht nur aus der Ferne
ein Eisbärbaby sehen, ooh,
es wurd geboren dort im Zoo!


Anori nannte man die Kleine,
und es war wirklich eine feine,
schneeweiß, knuffig und kugelrund,
zum großen Glück auch ganz gesund!


Ja, das war eine Freud, ihr Leut!
Nun hat die Maus Geburtstag heut!
Drum will ich hier ihr gratulieren
und alle sollen jubilieren:
Anori, unser kleiner Star
ist nun 10 Jahr!

(© Monika Zimmermann, Chefredakteurin Grafschafter Wochenanzeiger)

liebe Anori, das Redaktionsteam und die Frau Chefredakteurin sowie alle Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger wünschen dir von Herzen alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag heute, feier schön, meine Maus, in deinem schönen neuen Zuhause im Zoo Mulhouse, in den du am 12. Oktober 2021 umgezogen bist aus deinem Geburtszoo in Wuppertal, wo dich deine Mama Vilma am 4. Januar 2012 geboren hat!

Deine Mama Vilma, hier mit deinem Bruder Fiete, 

(© Foto: BrigitteE)

und dein Papa Lars werden ihrem Töchterchen bestimmt schon aus dem Regenbogenland gratuliert haben! 

Und dein Bruder Fiete (Zoo Rostock am 23.1.2016 Bild: BrigitteE) hat vielleicht schon ein Glückwunschtelegramm aus Ungarn geschickt, wo er im schönen Sóstó Zoo lebt! 

Meine im Gedicht oben beschriebene Reise zu dir am 1. Mai 2012 werde ich nie vergessen, du warst mein erstes und bist mein einziges Eisbärenbaby, daß ich je live gesehen habe, ich war augenblicklich verliebt 😍 und du wurdest an diesem Tag die Begründerin meines Blögchens und unseres späteren Grafschafter Wochenanzeigers. Und bist somit ein fester Bestandteil hier, wenn du Geburtstag hast, dann treten alle an zum gratulieren, das gehört sich so für eine „VII“ (Very Important Icebear)! 

 

Dein schöner neuer Zoo in Mulhouse ist offensichtlich ganz glücklich, daß er dich hat, und du selber fühlst dich ebenso offensichtlich richtig wohl dort, wie ich mich anhand eines kleinen Videos, daß der Zoo auf seiner FB-Seite eingestellt hatte, selber überzeugen konnte, in dem du zum Schwarzbären mutiert bist 😂 weil du dich im Mulch und in Gras und Erde so richtig herrlich eingesaut hast! 🤣 Schmuddelige Eisbären sind glückliche Eisbären! Auf Gesellschaft mußt du wohl leider noch ein bissel warten, aber irgendwann wird auch das soweit sein und da freu ich mich schon sehr für dich drauf! 

Glücklich warst du aber auch in deinem Geburtszoo in Wuppertal, mit deiner Mama Vilma die hier im Hintergrund läuft und später mit deinem Kumpel Luka

(Bild: © C. Kronenberg)

Ihr beiden habt auch immer so schön einträchtig deine Geburtstagstorte vom Zoo gemümmelt

(Bild: © C. Kronenberg)

Luka hat ja auch so ein feines neues Zuhause gefunden im Yorkshire Wildlife Park in Doncaster, samt prima Kumpels zum spielen und raufen, worauf du ja noch bissel warten mußt. Ich denke mal, ihr beiden habt euch anfangs sicher vermißt, aber mittlerweile sehe ich, daß ihr beide wieder zufrieden seit! 

Ich bin gespannt, was sich dein neuer Zoo zu deinem Geburtstag einfallen läßt, man wird ja sicher mal was lesen und gucken können im Netz! Feier schön, meine Maus, und bleib schön gesund! 

Im letzten Jahr hab ich zu deinem Geburtstag meinen Lesern hier noch was vom Räuchern eingestellt, in diesem Jahr machen wir einfach noch eine kleine Silvester- und Neujahrsnachlese hier. Denn das neue Jahr ist ja erst 4 Tage alt, wenn du Geburtstag hast, dann geht das noch prima. 

Meine kleine Feier mit meinen Mädels zu Silvester war wieder sehr schön und lustig, wir hatten viel Spaß, endlich mal wieder, nach einem Jahr Pause! Meine Freundin mit ihrem Kater Devil war für die Getränke zuständig, die andere Freundin hat einen leckeren Hähnchenbrustfilet-Kartoffel-Gemüse-Auflauf gemacht und ich wieder mein obligatorisches Fladenbrot mit Kräuterbutter. Zur mitternächtlichen Stunde haben wir mit Sekt auf das Neue Jahr 2022 angestoßen draußen war es so ruhig, daß selbst Devil einfach auf der Couch liegengeblieben ist, auf der er sich es den ganzen Abend und die Nacht gemütlich gemacht hatte. Da dachte ich mir, wir machen hier nochmal ein Feuerwerk, denn ist doch ganz ohne nicht so richtig Silvester, also nochmal das Feuerwerk von den Kölner Lichtern 2018

Und nun kommen hier noch Nachlesebilder aus den Redaktionsräumen unseres Grafschafter Wochenanzeigers:

Unsere Kartenleine mit allen lieben Weihnachtsgrüßen vom letzten Jahr

Süß, ne? 

Allen lieben Schreibern einen herzlichen Dank, wir haben uns sehr darüber gefreut! 

Und sind die Klämmerchen nicht niedlich?

Hat Brigitte/Plauen im Weihnachtspäckchen mitgeschickt! 

Stimmungsbild, Schneekugel aus Pappe, haben mir die Kinder mal geschenkt, und da mußte ich noch was leckeres mit in Szene setzen

ein Fläschchen mit 

Glühwein-Likör! 

Und die Freundin, die das Essen gemacht hat, hat noch was was feines gebacken für uns drei

ein Glücksschweinchen, mit Frischkäsefüllung, soooo lecker und so niedlich! 🐷🎉🎇🍀

Und damit wünschen wir allen unseren lieben Lesern nochmals viel Glück & Schwein im neuen Jahr, habt alle einen schönen Dienstag, paßt gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia.

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Das Jahr ist um! 🧨🎆🎇✨

Was fange ich Silvester an?

Was fange ich Silvester an?
Geh ich in Frack und meinen kessen
blausanen Strümpfen zu dem Essen,
das Herr Generaldirektor gibt?
Wo man heut nur beim Tanzen schiebt?
Die Hausfrau dehnt sich wild im Sessel –
der Hausherr tut das sonst bei Dressel -,
das junge Volk verdrückt sich bald.
Der Sekt ist warm. Der Kaffee kalt –
Prost Neujahr!
Ach, ich armer Mann!
Was fange ich Silvester an?

Wälz ich mich im Familienschoße?
Erst gibt es Hecht mit süßer Sauce,
dann gibt’s Gelee. Dann gibt es Krach.
Der greise Männe selbst wird schwach.
Aufsteigen üble Knatschgerüche.
der Hans knutscht Minna in der Küche.
Um zwölf steht Rührung auf der Uhr.
Die Bowle? („Leichter Mosel“ nur)
Prost Neujahr!
Ach, ich armer Mann!
Was fange ich Silvester an?

Mach ich ins Amüsiervergnügen?
Drück ich mich in den Stadtbahnzügen?
Schrei ich in einer schwulen Bar:
„Huch, Schneeballblüte! Prost Neujahr!“
Geh ich zur Firma Sklarz Geschwister –
Bleigießen? Ist’s ein Fladen klein:
Dies wird wohl Deutschlands Zukunft sein…
Prost Neujahr!
Helft mir armem Mann!
Was fang ich bloß Silvester an?

(Einladungen dankend verbeten.)

(Kurt Tucholsky, 1890 – 1935, deutscher Journalist und Schriftsteller)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da ist er, der letzte Tage des Jahres 2021. Silvester! Wir verabschieden das alte Jahr! Und das tun wir in diesem Jahr richtig gerne, und im Gegensatz zum Übergang von 2020 auf 2021 ist nicht einmal mehr Ruddi was nettes zu dem sich nun verabschiedenen Jahr eingefallen, womit wir einstimmig beschlossen haben, keinen Jahresrückblick hier zu erstellen. So etwa in der Mitte des sich nun trollenden Jahres hat Frau Chefredakteurin irgendwo im Netz mal gelesen: „Wer glaubte, 2020 war ein Sch….jahr, der kannte 2021 noch nicht!“ Das lassen wir einfach mal so stehen. Klar, wenn man genau hinguckt, hatte auch das scheidende Jahr bestimmt für jeden von uns was, was gut und schön war, aber so im Großen und Ganzen…..? Ach, lassen wir das, wir sind ja nun mal eine Zeitung, die sich doch überwiegend den guten und schönen Nachrichten verschrieben hat, und so gibt es selbstverständlich auch an diesem verkorksten Jahr was Gutes: Wir hier sind soweit alle gesund und können gemeinsam seinen Abschied feiern, besseres weiß ich nicht! 

Und da wir uns entschlossen haben, keinen Jahresrückblick zu machen, haben wir in unserer gestrigen Redaktionssitzung beschlossen, wir bringen euch heute noch unsere Weihnachtsnachlese von 2021, die ist allemal schöner als das ganze Jahr! 🤭😊

Vom großen Familienweihnachtsfest hatten wir euch ja schon berichtet, nun also das kleine, feine der Frau Chefredakteurin bei ihren Kindern in Kölle! 

Gegen Mittag ging es los, langsam auch schon fast wieder Routine, die neue Strecke mit Bahn nach Köln-Ehrenfeld, und sogar mit einem pünktlichen Zug, der zum Glück trotz des Heiligen Abends nicht voll war. Wißt ihr, was am Bahnfahren ganz besonders schön ist? Am Bahnhof abgeholt zu werden! 😊 Denn ich hatte ja noch was feines im Gepäck, ich hatte für die nachmittägliche Kaffeetafel bei den Kindern noch gebacken, einen soooooo leckeren Whisky-Kuchen nach einem feinen Rezept von der Silberdistel

jaaaa, lach, „…..ihr Naseweise, ihr Schelmenpack, glaubt ihr, er wäre offen, der Sack?“ 😂 Hinter den silbernen Bäumen steht übrigens der restliche Whisky, ein irischer war es! Aber jetzt:

Liebe Silberdistel, nicht wundern, da sind statt Rosinen Schokoladenstücke drin, weil meine Schwiegertochter keine Rosinen mag! 😊

Er war eine Wucht, er war so richtig lecker, und meine Kinder waren begeistert und sagen auch hier nochmal danke für das schöne Rezept! 

Wir haben es so wonnig-gemütlich gehabt bei den Kindern, ich hatte meine Kamera gar nicht dabei, ich hab aber mit dem Smartphone fotografiert und zeig euch nun mal Stimmungsbilder: 

Tischdeko, Platzdeckchen in schimmerndem Gold und Weihnachtsservietten

Sternchendecke, Silberleuchter, Gebäckschale, Steffi hatte alles so wunderschön gedeckt und dekoriert und überall brannten Kerzen, einfach richtig zum rundum wohlfühlen. 

Da waren wir schon beim Cocktail zum Abend, leer, das Glas! 🤭😊🍹

Und hier könnt ihr noch so ein bissel links von der schönen Amaryllisblüte sehen, die ich Steffi samt der Vase schon zur Familienweihnachtsfeier mitgebracht hatte, die Vase ist ein Erbstück von meiner Mama, und Steffi fand sie so schön, nun hat sie ein feines, neues Zuhause. 

Ich hab mich so gefreut, daß die Blüten so schön aufgegangen sind. 

Nach dem Cocktail und vor dem Abendessen haben wir dann noch Bescherung gemacht, es ist zwar zur Familienweihnacht gewichtelt worden, aber die Kinder hatten ja noch was gegenseitig für sich, und zu meiner größten Freude und Überraschung hatten sie sogar noch was für mich, das sich so quasi aus dem Wichtelgeschenk für mich ergab und an dem sie, wie sie mir lachend erzählten, einfach nicht vorbeigekommen wären, damit wußte ich dann halt auch, wer mein Wichtel war, Steffi, und das war mein Wichtelgeschenk:

Eine neue Geldbörse, ist die nicht superschön???!!! 

Und hier steht nun bei meinen Stimmungsbildern von unserer Heilig-Abend-Weihnacht mein zweites Geschenk

die passende Handtasche! 

da kommen wir später nochmal genauer drauf zurück! 

Ein glückliches Muttertier gefällig? Büddeschön! 

Ich hab mich in der Fensterscheibe vom Wohnzimmer fotografiert, das sah so hübsch aus mit den Lichtern alle, die sich spiegelten. 

 😊🙏❤🎄🔔🎁🕯🕯🕯🎅😇🌟

Dann wurde das Abendessen gebrötschelt: Hirschmedaillons in Rotwein-Spekulatiussauce, gemischtes Gemüse und Klöße, zum Nachtisch Mandarine-Spekulatius-Dessert mit Mascarpone und Sahne, sooooo lecker! 

Rotwein dazu und danach fröhliches klönen, lachen, beisammen sein! Bis in die tiefe Nacht! 

Lecker frühstücken am nächsten Tag und den Tag zusammen genießen, bis ich dann glückselig wieder nach Hause gefahren bin. Mein Weihnachten bei den Kindern! 

Und nun folgt unser Weihnachten mit Bescherung in den Redaktionsräumen, denn liebe Päckchen von lieben Blogfreundinnen mußten noch ausgepackt werden, da waren meine Bärchen natürlich Feuer und Flamme. 

Bäumchen leuchtet, Bärenbande ist so gespannt! 

Und bewundert erstmal ausgiebig unseren kleinen Baum von meiner Mama, der auch in diesem Jahr wieder leuchtet! 

Mit kleiner Krippe unter dem Baum

Kugeln, die die Frau Chefredakteurin an einem Weihnachten mal von den Kindern bekam, Merry Xmas Mama! 

Eisbären dürfen da natürlich nicht fehlen

Auf unserem Kamin leuchten die Adventskerzen

mit kleinem Kugelbäumchen im Glas

Unser redaktioneller Alterspräsident, unser Bernhard, schnappte sich die Christkind-Glocke

und bimmelte zur Bescherung, er war sehr stolz über diese Aufgabe.

Mein Redaktionsteam versammelte sich 

und war schon sehr gespannt, was wohl alles in den Päckchen wäre. 

Das Geschenk von den Kindern von Frau Chefredakteurin war ja schon „geöffnet“! 😊

Und mit dem Glöckchenklingeln wurden alle Pakete geöffnet, was hatten die Bären einen Spaß, wir haben bloß unsere Mimi in heaven wieder vermißt, die immer den größten Spaß beim auspacken am Verpackungsmaterial hatte. 

Da sind sie, all die Herrlichkeiten

da waren die Bärchen so hibbelig, da ist doch glatt das Foto unscharf geworden, lach!

Allen lieben Gabenbereitern einen ganz herzlichen Dank von mir und meinem Bärenteam, wir haben uns so riesig gefreut, liebe Brigitte/Plauen, liebe Britta-Gudrun und liebe Bine mit der lieben Angel.

Fangen wir mal bei der Tasche und der Geldbörse von Frau Chefredakteurin an, mal richtig zeigen jetzt, lach! 

Schick, oder? Den Schulterriemen kann man abnehmen. 

Schmückendes Beiwerk, nutzbar auch als Schlüsselring etc. 

Lacht nicht über das Bügelbrett, das bot sich so an, weil es noch stand, um die Geschenke darauf abzulegen und zu fotografieren. 

Erinnert ihr euch noch an die Wolle, die ich euch vorzeiten mal zeigte, wo ich aus der silbernen Variante eine Mütze und einen Schal gestrickt habe? Guckt mal, wie herrlich die nun genau zu meiner neuen Tasche paßt

da gibt es jetzt einen Dreieck-Tuch-Schal von! Ich hab schon angefangen! 

Nun kommt die Wonne meiner Bären von Brigitte/Plauen

naaaa??? Rückwärts gucken

ein eisbäriger Rucksack, hier war was los! 😂 War aber noch nicht alles an Bärchen-Freude fürs Team, das kam auch noch mit:

bäriger Nikolaus-Weihnachtsmann-Kuschel-Bär-Eier-Wärmer! Mein Team war ganz aus dem Häuschen. 

Außer den Bären kam noch ein Engel

geheimnisvoll, nicht wahr? 

Er hatte Pralinen in seinem Innern, mit Schokolade, das war nun was fürs gesamte Team samt Frau Chefredakteurin, wir naschen alle so gerne. Und der Engel ist nun eine wunderschöne Dose!

Unsere Eulenfraktion hat leuchtenden Zuwachs bekommen

Elektrische Kerzen! 

Können wir es uns im neuen Jahr so richtig mit gemütlich machen, und das ganze Jahr über das nächste schöne Weihnachtsgeschenk von Britta-Gudrun dabei betrachten, 

mit dem literarischen Katzenkalender, da hatten wir alle richtig strahlende Augen, das wird schön, und da wandern die Erinnerungen mit an unsere Mimi in heaven. Die süße kleine Beilage

fanden wir so wonnig! 

Und wenn es im Januar weiter so usselig ist wie bis jetzt, dann kann ich meinem Redaktionsteam in dieser gemütlichen Kuscheligkeit was ganz wunderschönes vorlesen

dieses wunder-wunderschöne und so entzückend aufgemachte Büchlein haben wir von Bine und Angel bekommen, das Büchlein ist ein richtiger Schatz, denn es stammt aus dem Vermächtnis von Bines Mama. Das ist was ganz besonderes! 🤗❤

Nochmals einen ganz lieben Dank an alle lieben Gabenbereiter, besonders auch von meinem Bärenteam! 🐻❄🐻❄🐻🐻🐻❄❤😘🤗

Das war sie nun, die diesjährige Weihnachtsnachlese aus den Redaktionsräumen eures Grafschafter Wochenanzeiger, wir hoffen, ihr hattet auch jetzt noch Spaß dran. Aber Weihnachten ist ja auch noch nicht richtig vorbei, hochoffiziell geht die Weihnachtszeit ja bis zum 2. Februar! Und wenigstens noch ein bissel leuchten und glitzern und schöne Stimmung tut dann dem langen und meist auch immer noch recht dunklen Januar im neuen Jahr bestimmt gut. 

Womit wir nun endlich bei Silvester wären! 

Alles vorbereitet für den großen Abend? Dann laßt uns starten! Frau Chefredakteurin verbringt die Silvesternacht mit ihren beiden Freundinnen bei der Freundin mir hier gegenüber, ja, die mit dem Kater Devil! Wir machen uns das immer ganz gemütlich, eine kocht, eine sorgt für die Getränke und ich back in jedem Jahr ein leckeres Fladenbrot und mach die Kräuterbutter! 

Dann haltet mal alle euer Sektglas bereit für die letzten Minuten des alten Jahres, 

ein Feuerwerk wird es ja offiziell nicht geben, aber die eine oder andere Rakete wird bestimmt in den Himmel steigen

Und dann zählen wir auch in dieser Nacht wieder den Countdown bis es Mitternacht schlägt und dann knallen die Sektkorken und wir wünschen all unseren lieben Lesern ein frohes Neues Jahr 2022  

mit viel Schwein und viel Glück 

Möge es endlich wieder ein besseres, ein lichteres und ein Jahr werden, an dem man endlich, endlich Licht am Ende des Tunnels sieht, von uns allen so heiß und innig herbeigesehnt! 

Wenn um Mitternacht die Glocken vom Kölner Dom läuten, werden gewiß heiße Gebete in den Himmel steigen! 🙏

Wir haben ein Video gefunden, mit dem Vollgeläute des Kölner Doms eigentlich am Heiligen Abend und noch ein bissel Weihnachtsmarktatmosphäre der bereits geschlossenen Weihnachtsmärkte von 2018, dem Lieblingsjahr der Frau Chefredakteurin, das fanden wir so schön und passend auch zur heurigen Silvester-Nacht. 

Und wenn die Glocken klingen, dann denken wir an alle unsere Lieben, Mensch oder Tier, die nicht mehr bei uns sind. Ganz besonders denken wir hier an   Christas Storm, der in diesem Jahr zu Mimi ins Regenbogenland gezogen ist, und an Evas Chica, von der wir leider kein Bildchen haben, und an Bines Balou und zum Heiligen Abend folgte die Eisbärin Kati  

Und natürlich geht ein lieber Gruß an unsere Mimi in heaven von ihrem Redaktionsteam und ihrer Frau Chefredakteurin! ☁⭐😘🤗🌟🎇

Und dann gucken wir frohgemut nach vorne in das Neue Jahr und hoffen einfach das Beste! 

wünscht von Herzen allen lieben Lesern hier, den stillen wie den bekannten, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia! 

Habts fein und rutscht gut rein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 21

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Die Weihnachtsfee

Und Frieden auf Erden den Menschen,
die eines guten Willens sind.

Suchende Sterne ins eilende Haar,
frierende Sterne, schmelzend zergangen
über den wunderfeiernden Wangen,
und die Augen von Liebe so klar.

Wie Glocken klar, wie Reif so rein
und so duft und so jung und blühend vor Güte
Tau der Frühe himmlische Blüte
wie Rosen und wie Fliederschnein.

Da steigen die Hände, ein bettelndes Meer,
Augen dunkeln nach Geschenken,
Mir! Mir! Mir! Mich musst du bedenken!
so steigen die bettelnden Teller her.

Dunkel wird’s, ein Wundern steht
strenge in der Feenseele,
wie wenn rohe Nacht das Leuchten quäle,
und Ernst in die Güte der Augen geht.

Und es spricht wie klares Licht
aus dem milden Angesicht:
Geben euch? Was soll ich euch geben,
alle Wunder habt ihr ja hier,
eine Erde die könnt hegen ihr,
in euch selber will der Himmel leben.

Kinder, ihr wünscht,
so könnt ihr ja geben
und selig sein und selig machen,
und innig sein wie Kinderlachen
und wie wir von Wundern leben.

Tuet frohe Liebesgaben
einer in des anderen Hand,
tuet ab das Geizgewand
und ihr pflücket alles Haben.

(Peter Hille, 1854 – 1904, deutscher spätromantischer und naturalistischer Schriftsteller)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, heute öffnen wir hier nun Türchen 21, und das war in jedem Jahr traditionell unser besinnliches Türchen und mit dieser Tradition brechen wir auch heuer nicht. 

Wir hatten schon vor dem Aufbruch der Frau Chefredakteurin in ihr vorgezogenes Weihnachtswochenende in unserer Redaktionssitzung überlegt, welches Thema es denn wohl in diesem Jahr werden soll, aber wir waren ratlos. Da hat dann ausgerechnet das schöne, zurückliegende Wochenende die Idee für dieses Türchen gebracht, eine spontane Idee des gesamten Teams beim erzählen über die Herrlichkeiten einer Familienweihnacht. 

Was ist Weihnachten, was macht den alten, ewigen Zauber einer Kinderweihnacht aus, welche Bedeutung hat dieses Hochfest des Jahres noch für die heutigen Menschen? 

Was es nicht ist:

  • haufenweise Geschenke, teils auf dem letzten Drücker irgendwo erstanden, Hauptsache Pomp und Pracht, gedankenlos ausgewählt. 
  • der Streß und die Hektik, ein „perfektes“ Fest auszurichten, in dem alles bis aufs i-Tüpfelchen paßt, die Wohnung gestylt und auf Hochglanz poliert, Gabentisch und der Tisch fürs Festessen sich überladen biegen.
  • für den Tag quasi eine „Strichliste“ führen, damit bloß nichts schief geht, der Ablauf wird geplant wie ein Event. 
  • die Erwartung, daß nun bitteschön alle wie auf Kommando fröhlich-freudig die Inszenierung durch ihre Anwesenheit unterstützen. 

Was es ist, das ist mir wieder einmal bei unserem vorgezogenen Weihnachtsfest im Familienkreis klar geworden, ein Fest, das nicht einmal am eigentlich dafür vorgesehenen Datum stattgefunden hat, aber genau so war, wie es sein sollte, so, wie es im von mir so geliebten Gedicht von Joachim Ringelnatz steht, das bezeichnenderweise „Vorfreude auf Weihnachten“ heißt: „Uns alle Kinder fühlen eines Baumes. Wie es sein soll, wie’s allen einmal war.“ Ein Fest, das das wichtigste dieses Festes gespendet hat: Das Beisammensein dürfen, die Freude über die Anwesenheit aller, das Wohlfühlen in einer liebevollen, warmen Atmosphäre mit dem Licht von Kerzen und dem Duft der Weihnacht, ein fröhliches Kind, lachen und singen, erzählen, zuhören, da sein, ganz, mit allen Sinnen! Erinnerungen an die seligen Kinderweihnachten. Wißt ihr, wo später nach dem Eintreffen aller Gäste der Treffpunkt fast aller war? In der Küche! Der Duft vom fast fertigen Essen in der Nase, ein bissel der Hausfrau noch zur Hand gehen, später die Teller füllen und wie eine „Eimerkette“ die gefüllten Teller von Hand zu Hand bis in das Eßzimmer weiterreichen, wir haben darüber so gelacht. Nach dem Essen die Bescherung, die ebenfalls so wonnig war, wir hatten nämlich wieder beschlossen, zu wichteln, also hatte jeder nur ein Geschenk zu besorgen für denjenigen, den man aus dem Lostopf vor Wochen gezogen hatte, kein Streß, keine Hektik, mit Bedacht schenken können, und trotzdem hat am Schluß jeder ein Geschenk. Ich hatte das Vergnügen, das jüngste Familienmitglied gezogen zu haben, mit ein bissel Unterstützung der Kinder bezüglich der Vorlieben der kleinen Maus ist mein Geschenk hochentzückt angenommen worden, was ist schöner als die leuchtenden Augen eines Kindes unterm Weihnachtsbaum! Und auch ich habe einen wunderbaren Wichtel gehabt und bin hochbeglückt über mein Geschenk, nach Weihnachten mach ich wieder eine kleine „Nachlese“, da dürft ihr dann gucken, es ist ja noch nicht richtig Weihnachten! 🤭😊❤

 

Was es ist: 

  • viel Liebe, viel Geduld, auch mit sich selbst gerade in den leider immer etwas hektischen Vorweihnachtstagen. 
  • wohl bedachte Geschenke, selbst die allerkleinsten bringen freudestrahlende Augen zum Vorschein, wenn sie ein „Treffer“ sind, wenn man sich Gedanken gemacht hat, Wünsche erlauscht hat, Vorlieben und Liebhabereien kennt. 
  • fröhliche Kinder, die nicht schon vor Weihnachten eigentlich „satt“ sind von allen möglichen Advents- und Vorweihnachtsfeiern, weniger ist ganz viel mehr, und das gilt auch für die Erwachsenen. 
  • auch an andere denken, die weder reich noch überhaupt beschenkt werden, die alleine sind, gerade in Familien, wo wahrlich alles vorhanden ist und kaum noch Wünsche offen bleiben, könnte man zu Weihnachten statt der üblichen Geschenke auch das angedachte Geld dafür in einen Spendentopf geben und einem guten Zweck zuführen. 
  • Ansprüche runter schrauben, es geht auch einfach und schlicht, und jeder Holztisch ohne alles aber mit Kerzen und dem warmen Gefühl, gesund zu Hause zu sein, ist mehr wert als die allergestylteste Festtagstafel. 
  • Wer an Weihnachten alleine ist und es noch kann, vielleicht mal fragen, wo man dienlich sein kann, eine Freude für andere sein und dabei selbst die Freude erleben dürfen, nicht allein zu sein. 
  • Es gibt Institutionen, die bitten zu Weihnachten um Briefe und Karten für die von ihnen betreuten, die niemanden mehr haben, der sich um sie kümmert und nach ihnen fragt, da kann man auch tätig werden. Der Aufwand ist so gering und die Freude auf der anderen Seite so groß. 

Ich habe einen Taum: Laßt uns doch endlich wieder Weihnachten feiern, wie dieses Fest von seinem Ursprung her gedacht war, laßt uns doch endlich wieder eines dem anderen eine Freude sein, laßt doch endlich den seit unserer Zeitrechnung nun schon im 2021. Jahr so viel beschworenen „Frieden auf Erden“ in unsere Herzen einkehren, denn nur da hat er seinen Platz, nur von dort aus kann er sich über den ganzen Planeten verbreiten. Wie wäre es denn mit einer „Pandemie“ des Friedens, statt mit der derzeit herrschenden, auch dieses „Virus“ ist hochansteckend, aber es steht nicht im Dienst des Todes, sondern des Lebens. Es wird hohe Zeit, wir haben in den letzten fast zwei Jahren alle hautnah erfahren, wie zerbrechlich der Mensch ist und wie schnell das Leben enden kann, wir haben erfahren, wie dünn die Tünche der Zivilisation ist, wir rasch die Maske dieser vom Gesicht gerissen werden kann und die häßliche Fratze der Egomanie, der Mitleidlosigkeit und der Unsolidarität zutage tritt. Laßt uns die Geburt Christi in unseren Herzen erleben, so, wie in dem wunderbaren Gedicht von Rainer Maria Rilke:

Geburt Christi

Hättest du der Einfalt nicht, wie sollte
dir geschehn, was jetzt die Nacht erhellt?
Sieh, der Gott, der über Völkern grollte,
macht sich mild und kommt in dir zur Welt.

Hast du dir ihn größer vorgestellt?

Was ist Größe? Quer durch alle Maße,
die er durchstreicht, geht sein grades Los.
Selbst ein Stern hat keine solche Straße.
Siehst du, diese Könige sind groß,

und sie schleppen dir vor deinen Schoß

Schätze, die sie für die größten halten,
und du staunst vielleicht bei dieser Gift -:
aber schau in deines Tuches Falten,
wie er jetzt schon alles übertrifft.

Aller Amber, den man weit verschifft,

jeder Goldschmuck und das Luftgewürze,
das sich trübend in die Sinne streut:
alles dieses war von rascher Kürze,
und am Ende hat man es bereut.

Aber (du wirst sehen): Er erfreut.

(Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926, österreichischer Lyriker deutscher und französischer Sprache)

In diesem Sinne wünsche ich euch mit meinem Redaktionsteam eine „frohe, harzduftende, heilige Nacht“ aus noch einem Lieblingsgedicht von der Frau Chefredakteurin, aus der „Christnacht“ von Ferdinand von Saar. 

Und erst einmal noch eine gute neue Woche, die letzte vor dem Christfest, laßt es ruhig und besinnlich angehen, schöpft Atem, freut euch vor, macht es euch schön, genießt mal wieder mit allen Sinnen und in Ruhe, und drei Türchen dürft ihr ja hier dann auch noch aufmachen. Bleibt oder werdet gesund, paßt auf euch und eure Nächsten auf, und habt für heute erst einmal einen schönen Dienstag, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia. 

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 13

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen

Sankta Lucia 

Natten går tunga fjät runt gård och stuva.
Kring jord som sol förlät, skuggorna ruva.
Då i vårt mörka hus, stiger med tända ljus,
Sankta Lucia, Sankta Lucia.

Schwer liegt die Finsternis auf unseren Gassen,
lang hat das Sonnenlicht uns schon verlassen.
Kerzenglanz strömt durchs Haus. Sie treibt das Dunkel aus:
Santa Lucia! Santa Lucia!

Natten var stor och stum. Nu hör, det svingar,
i alla tysta rum, sus som av vingar.
Se på vår tröskel står vitkläd, med ljus i hår,
Sankta Lucia, Sankta Lucia.

Groß war die Nacht und stumm. Hörst du’s nun singen?
Wer rauscht ums Haus herum auf leisen Schwingen?
Schau, sie ist wunderbar, schneeweiß mit Licht im Haar:
Santa Lucia! Santa Lucia!

„Mörkret skall flykta snart ur jordens dalar.“
Så hon ett underbart ord till oss talar.
Dagen skall åter gry, stiga ur rosig sky,
Sankta Lucia, Sankta Lucia.

Nacht zieht den Schleier fort, wach wird die Erde,
damit das Zauberwort zuteil uns werde.
Nun steigt der Tag empor, rot aus dem Himmelstor:
Santa Lucia! Santa Lucia!

(schwed. trad. und deutsche Übersetzung)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, wie schön, daß ausgerechnet zum neuen Wochenbeginn am heutigen Montag das Fest begangen wird, das die Frau Chefredakteurin und ihr Redaktionsteam genau wie weiland Mimi in heaven so besonders lieben und sich in jedem Adventskalender darauf freuen:

Der Tag der Heiligen Lucia, das Lucia-Fest! 

Gestern hatten wir euch alle eingeladen auf unsere kleine Berghütte zum Bergfest, wißt ihr, wovon wir noch träumen? Einmal wir alle in Schweden zum Lucia-Fest, einmal live erleben mit allen Sinnen, wenn aus der nächtlichen, winterlichen Dunkelheit 

das Licht zurückkehrt, wenn die Heilige Lucia mit ihrem Gefolge erscheint. 

Der Brauch, der gerade in den nordischen Ländern und dort vor allem in Schweden zu Hause ist, ist euch ja längst bekannt, und so wißt ihr auch, daß am Lucia-Morgen die älteste Tochter des Hauses als Lucia-Braut die ganze Familie weckt. 

Zu Mimis Lebzeiten war sie die älteste Tochter hier, und ihr erinnert euch sicher alle noch an ihren Lucia-Kranz? 

Wie hab ich mich damals gefreut, daß der Schnappschuß so gut geklappt hat! Heuer ist wieder unser Luzia die älteste Tochter des Hauses und trägt den Lichterkranz

  zudem hat sie auch noch Namenstag heute. 

Da werden wir heute, wie das so der Brauch ist, von ihr geweckt und bekommen den Kaffee ans Bett gebracht, das wird ein Spaß! 

Und selbstverständlich sind auch wieder die gebackenen Lussekatter dabei, die Luciakatzen, ein typisches Gebäck für diesen Tag, wichtigste Zutat ist Safran, der ihnen eine schöne gelbe Farbe verleiht. Die typischste Form der Luciakatzen ist ein „S“. In die Mitte jeder Schnecke wird eine Rosine gesetzt. 

So sehen sie dann fertig aus, und so könnt ihr sie nachbacken, wenn ihr Lust habt:

Lussekatter (Luciakatzen)

  • 150 g Butter
  • 500 ml Milch
  • 50 g Hefe
  • 1 g Safran
  • 150 g Zucker
  • ½ Teelöffel Salz
  • 2 Teelöffel Kardamom
  • 1300 g Weizenmehl (ca.)

Verzierung:

  • 1 geschlagenes Ei
  • Rosinen

Butter schmelzen und Milch zugeben. Die Hefe zerbröckeln und in einen Teil der lauwarmen Milchmischung einrühren. Den Rest der Flüssigkeit nun hinzugeben.
Zucker, Salz, Kardamom, Safran und Mehl zugeben bis der Teig eine gute Festigkeit besitzt. Den Teig gehen lassen bis er die doppelte Größe hat (mit einem Küchentuch bedeckt, an einem lauwarmen Ort).
Ofen vorheizen E-Herd 225°. Umluft 200°, Blech mit Backpapier auslegen.
Etwas Mehl auf den Tisch streuen und den Teig gut durchkneten. Den Teig in Stücke zerteilen und zu fingerdicken Würsten rollen. In ca. 30 Stücke teilen. Die Stücke zu S-Formen drehen, dabei die Enden etwas mehr eindrehen, wie oben im Bild.
Nun auf das Ofenblech legen, mit Küchenhandtuch bedecken und an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.
Das geschlagene Ei aufpinseln und mit Rosinen schmücken. Im Ofen 9 – 11 Minuten backen lassen, bis die „Katzen“ golden sind. Schmecken am besten lauwarm. 

(Bild: Carl Larsson)

So werden zusammen mit unserer Luzia heute die Gefolge der Lucia-Braut auch wieder in der Redaktion unseres Grafschafter Wochenanzeigers erscheinen, 

wir haben mal bildlich in Szene gesetzt, wie das wohl real aussehen könnte:

Macht sich doch hübsch in der anno domini 2019 verschneiten Grafschaft, oder? 

Nun schwelgen wir noch ein bissel in den schönen Bildern zu diesem Tag, die wir in unserem Archiv gesammelt haben

und dann haben wir noch sowas feines gefunden, die hübschen Bilder vom Lucia-Tag hatten uns zum weiteren suchen animiert, und nun guckt doch mal bei den eingestellten Links, welch niedliche Figuren es zu diesem Fest sogar gibt, wir waren alle restlos verliebt, mein Redaktionsteam und ich, da war er dann wieder, der legendäre Ruf der Frau Chefredakteurin: „Will ich haben!“ 🤭😂😊

https://www.nordland-shop.com/epages/Nordland-Shop.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/Nordland-Shop/Products/B145-L

https://www.nordland-shop.com/epages/Nordland-Shop.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/Nordland-Shop/Products/B145-S

https://www.nordicnest.de/marken/rorstrand/lucia-figur/

Zum Abschluß unseres heutigen Eintrags haben wir nun noch einmal das wunderschöne Video vom letzten Jahr „rausgekramt“, wir erinnern uns daran, daß ihr alle begeistert davon gewesen seid!

Noch ein bissel Musik und stimmungsvolle Bilder zum heutigen Tage

Das letzte Video enthält wunderschöne Bilder von Carl Larsson, die die Frau Chefredakteurin so liebt! Wir wünschen euch allen viel Freude beim anhören und gucken! 

Und wünschen euch allen einen wunderschönen, lichten, hoffnungsvollen und frohen Lucia-Tag, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und heute vor allem Luzia.

Habts fein!  

 

Grafschafter Wochenanzeiger – „Tragt in die Welt nun ein Licht…..“

 

Advent

Offenb. 3, 20.

Siehe, ich stehe vor der Tür und
klopfe an.

Ich klopfe an zum heiligen Advent
und stehe vor der Tür!
O selig, wer des Hirten Stimme kennt,
und eilt und öffnet mir.
Ich werde Nachtmahl mit ihm halten,
ihm Gnade spenden, Licht entfalten,
der ganze Himmel wird ihm aufgetan,
ich klopfe an.

Ich klopfe an, da draußen ists so kalt
in dieser Winterszeit;
vom Frost erstarrt schläft ringsum Feld und Wald,
die Welt ist eingeschneit,
auch Menschenherzen sind gefroren,
ich stehe vor verschlossnen Toren,
wo ist ein Herz, den Heiland zu empfahn?
Ich klopfe an.

Ich klopfe an, sähst du mir nur einmal
ins treue Angesicht,
den Dornenkranz, der Nägel blutig Mahl, —
o du verwürfst mich nicht!
Ich trug um dich so heiß Verlangen,
ich bin so lang dich suchen gangen,
vom Kreuze her komm ich die blut’ge Bahn:
ich klopfe an.

Ich klopfe an, der Abend ist so traut,
so stille nah und fern,
die Erde schläft, vom klaren Himmel schaut
der lichte Abendstern;
in solchen heilgen Dämmerstunden
hat manches Herz mich schon gefunden;
o denk, wie Nikodemus einst getan:
ich klopfe an!

Ich klopfe an und bringe nichts als Heil
und Segen für und für,
Zachäus ‘ Glück, Marias gutes Teil
beschert‘ ich gern auch dir,
wie ich den Jüngern einst beschieden
in finstrer Nacht den süßen Frieden,
so möcht‘ ich dir mit holdem Gruße nahn;
ich klopfe an.

Ich klopfe an, bist, Seele du, zu Haus,
wenn dein Geliebter pocht?
Blüht mir im Krug ein frischer Blumenstrauß,
brennt deines Glaubens Docht?
Weißt du, wie man den Freund bewirtet?
Bist du geschürzet und gegürtet?
Bist du bereit mich bräutlich zu empfah’n?
Ich klopfe an.

Ich klopfe an, klopft dir dein Herze mit
bei meiner Stimme Ton?
Schreckt dich der treusten Mutterliebe Tritt
wie fernen Donners Drohn?
O hör‘ auf deines Herzens Pochen,
in deiner Brust hat Gott gesprochen:
wach‘ auf, der Morgen graut, bald kräht der Hahn,
ich klopfe an.

Ich klopfe an; sprich nicht: es ist der Wind,
er rauscht im dürren Laub; —
dein Heiland ists, dein Herr, dein Gott, mein Kind,
o stelle dich nicht taub;
jetzt komm‘ ich noch im sanften Sausen,
doch bald vielleicht im Sturmesbrausen,
o glaub‘, es ist kein eitler Kinderwahn:
ich klopfe an.

Ich klopfe an, jetzt bin ich noch dein Gast
und steh vor deiner Tür,
einst, Seele, wenn du hier kein Haus mehr hast,
dann klopfest du bei mir;
wer hier getan nach meinem Worte,
dem öffn‘ ich dort die Friedenspforte,
wer mich verstieß, dem wird nicht aufgetan;
ich klopfe an.

 

(Karl von Gerok , 1815 – 1890, deutscher evangelischer Theologe und Kirchenliederdichter)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, unschwer zu erkennen, worum es in unserer freitäglichen Redaktionssitzung ging für unsere Sonntagsausgabe, nicht wahr, natürlich um den 1. Adventssonntag, den euer Redaktionsteam hier mit dem ersten schönen Bild der Weihnachtssaison 2021 begrüßt! Einzig das Thema für den heurigen Adventssonntag mußten wir noch besprechen, und angesichts der Tatsache, daß die Welt um uns rum und auch oftmals die Welt in uns drin derzeit wieder dunkel und finster ist, was im übrigen nicht (nur) am Wetter liegt, waren wir uns bei Titel und Thema schnell einig: Licht, lichtere Tage, für uns und die Welt, und was eignet sich dafür in den letztlich auch kalendarisch dunklen Zeiten am besten? Kerzen! 

Sie spenden Licht, sie spenden Wärme, sie lassen die Menschen zusammenrücken um ihren hellen Schein, sie öffnen die Herzen und wenn sie duften auch die Sinne. Und geben Geborgenheit. 

Eine Kerze ist ein Leuchtmittel aus WachsStearinParaffinTalg oder Walrat mit einem Docht in der Mitte, das mit offener Flamme brennend Licht und Wärme gibt.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Kerze

Ich glaub, Kerzen verfehlen ihre Wirkung auf keinen, sie leuchten geheimnisvoll, das „gezähmte“ Feuer hat seine ganz eigene Faszination. Ihre Geschichte ist gut 5.000 Jahre alt. In früheren Zeiten waren sie das einzige Beleuchtungsmittel. Im vorderen Orient wurden sie wohl entwickelt, über das Mittelalter, in dem sie in Kirchen eine große Rolle spielten und deshalb zu einem wichtigen Handelsgut wurden, weil in Kirchen nur Kerzen aus Bienenwachs verwendet werden durften, diese waren teuer und daher nur dem Adel und der Kirche erschwinglich, für den einfachen Haushalt gab es nur Kienspäne oder die sogenannten „Unschlittkerzen“, aus Talg gemacht, fanden sie im 19. Jahrhundert nach Entdeckung von Stearin und Paraffin den Weg bis in unsere Tage. 

Heute gibt es eine reiche Auswahl an Kerzen in allen Farben und Formen, mit und ohne Duft. Kerzen spielen auch eine Rolle zu festlichen Anlässen, zum Beispiel bei der Taufe, Kommunion, Konfirmation und Firmung, als Osterkerze, Kerzen am Adventskranz und im Weihnachtsbaum, oder auf Friedhöfen als Grablichter. 

Der November hatte in diesem Jahr viele trübe und graue Tage bereit, so nebelte es auch in der Grafschaft wieder vor einigen Tagen

Burg Lirich vollständig verschwunden!

Aber ein Baum leuchtet hier oben noch immer richtig golden in unser Eulennest

er verliert immer als letzter seine schönen Goldtaler-Blätter, ist aber auch im Frühling der späteste, der wieder frisches Grün treibt. 

Und unser Birkenpferd Hoppriel hat unter sich auch noch goldene Birkenblätter. 

Nun nimmt der November so langsam wieder seinen Abschied und die leuchtenden Adventstage stehen bevor, ein wahrer Lichtblick, wenn wir hier oben am Wohnzimmerfenster unserer Redaktionsräume gucken und die schönen Lichter alle wieder bestaunen können. 

Zaghaft erst, 

aber alsbald in voller Pracht in fast allen Fenstern

Frau Chefredakteurin hat dabei wieder den Zoom der neuen Kamera ausprobiert und ist schon mal zufrieden mit dem Ergebnis, daß so ein bissel „nebenher“ erledigt wurde, heißt, da läßt sich noch einiges verbessern. Learning by doing! 

Lichtblicke, das sind auch schöne Dinge, die man macht, so zum Beispiel kochen, und da schulde ich euch noch einen Lichtblick, nämlich die Fotos von unserem Thailändischen Chicken-Curry mit Kokosmilch nach Grafschafter Art, voilà:

dazu gab es Reis:

Das war so lecker, als Wintergericht wärmstens zu empfehlen, denn es wärmt, lach! 

Kommen wir nun zu einer kleinen Kerzenauswahl aus den Redaktionsräumen, wir hatten ja oben schon das Gesamtbild

samt unserem hier momentan jeden Abend leuchtenden Teelicht-Vogelhaus! 

Den heurigen Adventskranz zieren echte Wachskerzen mit Batterie

die aber wahrscheinlich noch ihren Standort wechseln werden, Frau Chefredakteurin war mal wieder, wie ihr Vater das immer so treffend bezeichnet hat, eine „Klüngelfutt“, der Adventskranz wird heute noch fertiggestellt und dann fällt die Entscheidung für oder wider dieser Kerzen. 

Duftkerzen, marmoriert, die ein Tablett auf dem Wohnzimmerschrank zieren

und im Hintergrund ganz rechts ist eine neue Errungenschaft sichtbar, die uns mittels eines ganz lieben Adventspäckchens von Kristina mit Rani und Fleckchen erreichte:

Eine Adventskerze, in 24 Abschnitte zum leuchten eingeteilt:

Können wir auch bald anzünden, denn der 1. Dezember ist nicht mehr weit, und damit ihr euch gleich alle mitfreuen könnt: Es wird auch heuer wieder einen Adventskalender im Grafschafter Wochenanzeiger geben, das ganze Redaktionsteam fand, daß es gerade in diesem Jahr wieder so nötig ist, ein bissel Freude, Licht, Wärme und Wohlbehagen zu unseren Lesern zu bringen. Und wir hoffen alle sehr, daß uns auch in diesem Jahr wieder was einfällt, um 24 Türchen zu füllen. 

Hübsche Glasteelichter werden auch wieder leuchten in den Redaktionsräumen, und das Teelicht-Vogelhaus

bekommt dann einen ganz besonderen Platz, aber das wird noch nicht weiter verraten, wie gesagt, wir müssen wieder 24 Türchen befüllen! 😊

Nun haben wir noch eine ganz besondere Kerze für euch, die hat eine lustige Geschichte

diese Kerze in einer Vase mit Papierblüte, von uns auch „hängende Kerze“ genannt, war ursprünglich mal eine Dreierkerze, also unten eine Kerze, aus der die drei anderen mit Docht entsprangen, hat mir eine Freundin vor etlichen Jahren mal aus Dänemark mitgebracht. Sie stand in eben dieser Vase als Kerzenständer im Wohnzimmerfenster, leider auch in einem sehr heißen Sommer mit hoher Sonneneinstrahlung durch die Doppelfenster, ich glaub, den Rest kann sich jetzt jeder schon denken: Genau, sie wurden in der Sonne weich und flossen elegant über den Rand der Vase, wo sie dann später wieder erstarrten! Ja, und so hab ich sie dann einfach gelassen, als ein ganz besonderes, von der Natur geschaffenes Kunstwerk! 😂

Beim fotografieren unserer Kerzen gab es übrigens ein neugieriges kleines Kätzchen, guckt:

Und so beginnt sie nun heute wieder, die Adventszeit, die Zeit der Kerzen, in diesem Jahr wieder so sehnsüchtig und hoffnungsvoll erwartet und nun schon wieder so überschattet von den sich überschlagenden schlechten Nachrichten der Pandemie. Den Titel unserer heutigen Sonntagsausgabe setzt die zweite Zeile dieses Adventsliedes fort „…..sagt allen: Fürchtet euch nicht!“ Das ist wahrlich nicht leicht in diesen Tagen, aber was wäre euer Grafschafter Wochenanzeiger wert, wenn er es nicht, getreulich dem Motto von Mimi in heaven, versuchen würde, und so haben wir uns einen Engel bestellt

der uns in unseren Redaktionsräumen die erste Kerze zum heutigen Adventssonntag anzündet, als frohes und Mut machendes Licht für uns, für euch, für alle, die reingucken und lesen, als Hoffnungszeichen für wieder kommende leuchtende und bessere Tage und Zeiten.

Ein Licht, das glänzt

und seine Umgebung in den Glanz einbezieht, ein Licht, das die dunkelsten Räume erhellt

und die Hoffnung auf den immer wieder grünenden Baum des Lebens trägt, das in kalter Winternacht

ein Ort der Zuflucht ist für Mensch und Tier. 

Zum Schluß unserer heutigen Sonntagsausgabe zum 1. Advent haben wir nun noch was schönes für auf die Ohren für euch, einmal das titelgebende Lied

und einmal nur als Klavierbegleitung, falls ihr einfach selber singen wollt:

Und dann noch unser Lieblings-Adventslied, immer in der gleichen Fassung, trotzdem noch mal der Hinweis, bitte den Text zu lesen, der bei „mehr anzeigen“ drunter steht: „Das Licht einer Kerze“

Und damit wünschen wir euch allen einen schönen, lichten, kerzenerhellten 1. Adventssonntag, bewahrt euch Glaube, Liebe, Hoffnung und Vertrauen, bleibt oder werdet gesund, allen, die es brauchen, Mensch oder Tier, sind hier alle Daumen, Pfoten und Tatzen fest gedrückt 🙏🍀🍀🍀❤❤❤ paßt alle gut auf euch auf und freut euch trotz allem auf die kommende Adventszeit. Das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – „Wer Sorgen hat, hat auch Likör!“ 🍹🍎🍐🍒

Es ist ein Brauch von Alters her:
Wer Sorgen hat, hat auch Likör.
Doch wer zufrieden und vergnügt,
sieht zu, daß er auch welchen kriegt.

(Wilhelm Buch, 1832 – 1908, deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, das war eine lustige Redaktionssitzung am Freitag zum erstellen unserer heutigen Sonntagsausgabe, denn die Frau Chefredakteurin hatte sich gemerkt, daß in der letzten Ausgabe bezüglich der Birnen des Herrn von Ribbeck zwischen ihr und BrigitteE Bremen in den Kommentaren Birnengeist und Obstbrände eine Rolle spielten, und das ergab nun in der freitäglichen Redaktionssitzung den Anstoß zu unserer Sonntagsausgabe. Das bärige Redaktionsteam war begeistert, obwohl sie ja nun eigentlich an solchen hochprozentigen Getränken höchstens nippen dürfen, bei ihrem noch zarten Bären-Alter, aber die Aussicht auf ein Foto-Shooting allwieder mal in unserer Redaktionsküche, weil es doch auch bei diesem Thema um was leckeres geht, ließ die Bärenaugen leuchten! Küche im Herbst, mit Usselwetter draußen, ist eben einfach was wonniges! 

Und so kommt jetzt hier in Wort und Bild unser Zubehör für Liköre & Co. samt Rezepten. Weihnachten ist nicht mehr weit, und Geschenke aus der Küche sind doch immer was feines und heiß begehrt, das hat sich unser redaktioneller Chefkoch schon mal vorab notiert! 

Herbstzeit ist Stimmungszeit und so beginnen wir unsere Zubehör-Bilder in romantischem Ambiente

„Lichter“ geht es jetzt weiter! 🤭

Unsere Flaschen- und Gläsersammlung für die „geistigen“ Stunden im Leben

Man kann so schön kleine Fläschchen sammeln für Mitbringsel in der Adventszeit, und manche gesammelten Flaschen haben auch so hübsche Verschlüsse, wie den hier auf dem Bild

Eine kleine Traube, das sieht so hübsch aus! 

Diese Flasche ist gekauft, samt den dazu gehörigen Gläsern

ein hübsches Schild an einer zu verschenkenden Pulle paßt aber auch fein. 

Dieses kleine Windlicht aus Glas ist übrigens das Windlicht, das dazumalen für die Landung von UFO’s in unseren Redaktionsräumen verantwortlich war!

Gläser braucht man natürlich auch zum „Sorgen-Likör“, wir hätten da etliche, zum teil noch von den Großeltern geerbte, anzubieten. Aber erst einmal kommen noch Flaschen. 

Flaschen farbig, geschliffen oder in hübschen Formen wie hinten einem Stern. 

Und hier ist nun schon ein Teil der geerbten Gläschen zu sehen, das Glas ist so zart! 

Dieses Glas bzw. die Gläser, da gibt es mehrere von, war mal ein Geschenk von Freunden, „Schnapspfeifen“! 

Eine Übersicht

Kommen wir nun zu den Rezepten. 

Der für den heutigen Eintrag anstoßgebende Birnenschnaps bzw. Birnengeist ist natürlich als Rezept nicht möglich bzw. wäre verboten, weil er ja ein Obst-Brand ist, also gebrannt werden muß, und das ist privat nicht erlaubt! Man könnte aber die Birnen auch ähnlich wie bei einem Rumtopf in Williams-Birnen-Geist einlegen, so zum Beispiel:

Hagebutten-Likör

  • 500 g Hagebutten
  • 125 – 150 g weißer Kandis
  • 1 Flasche Kirschwasser

Die Hagebutten waschen und gut abtropfen lassen. Die Früchte halbieren und mit einem Löffel etwas zerdrücken. In ein Glasgefäß füllen, den Kandis und das Kirschwasser dazu geben. Gefäß verschließen und bei Zimmertemperatur etwa eine Woche durchziehen lassen. Dann durch ein Mulltuch filtern, den Likör in Flaschen abfüllen, Flaschen verschließen und mindestens vier Monate ruhen lassen. 

Schlehen-Aufgesetzter

  • 750 g Schlehen
  • 300 g weißer Kandis
  • 2 Zimtstangen
  • 1 Flasche Doppelkorn

Die Schlehen verlesen und waschen, gut abtropfen lassen, dann etwas zerdrücken, dabei auch einige Steine zerstoßen, damit die inneren Kerne ihr feines Aroma freigeben. Die zerdrückten Früchte mit dem Kandis und den Zimtstangen in ein gut verschließbares Gefäß geben, den Korn drüber gießen und bei Zimmertemperatur vier bis sechs Wochen ziehen lassen, dann abfiltern und in Flaschen füllen. 

Sanddorn-Likör

  • 400 g frische Sanddornbeeren
  • 150 g brauner Kandiszucker
  • 1 Flasche Korn oder Wodka
  • 1 Stange Vanilleschote

Auch hier wieder die Beeren putzen und säubern, die Vanilleschote aufschneiden und ausschaben, Früchte, Kandis und Vanille mit Korn oder Wodka aufgießen, 6 – 8 Wochen bei Zimmertemperatur zum Beispiel am Fenster stehen lassen, ab und an mal schütteln, gilt auch für die übrigen Rezepte, und dann wieder abfiltern und in hübsche Flaschen füllen. 

Eine ähnliche Farbe hat der fertige Sanddornlikör. 

 

Nach ähnlichen Rezepten kann man so viele Früchte „geistig“ konservieren, Likör aus schwarzen Johannisbeeren zum Beispiel mit Gewürznelken auf Cognac oder Markenweinbrand

Das geht natürlich auch mit roten und schwarzen Johannisbeeren, mit Doppelkorn.

Passionsfrüchte mit Gin

Quitten-Likör mit Cognac oder Markenweinbrand mit Korianderkörnern.

Aprikosen-Likör mit Gewürznelken, Zimtstangen und Weinbrand. 

Brombeer-Korn, mit Doppelkorn und Zimtstange.

Holunder-Brandy, der wird aus dem Saft der Holunderbeeren gemacht, der Saft wird mit Weinbrand vermischt, es empfiehlt sich, ihn vor Gebrauch sechs Wochen zu lagern. Man kann im übrigen auch den oben ausgeführten Sanddorn-Likör mit Sanddornsaft machen, da frischer Sanddorn schwer zu bekommen ist. Und nicht nur aus Früchten lassen sich feine Liköre machen, auch aus Kräutern, so hat die Frau Chefredakteurin noch einen selbstgemachten im Kühlschrank stehen, und zwar den hier

einen Likör aus Minze mit Zitronenmelisse! 

Viel Spaß beim ausprobieren…..und beim genießen! 

Soviel von unserer redaktionellen Seite also zu Sorgen und Likör, zwingend eine Einheit, lach! Apropos Einheit: Am heutigen Sonntag feiern wir den Tag der deutschen Einheit zum 31. Mal! Das freut das gesamte Redaktionsteam, besonders aber Bruno und Otto, die ja beide aus der seit dem auch wiedervereinigten Bundeshauptstadt kommen, was hat sich die Frau Chefredakteurin damals gefreut, daß Berlin wieder gesamtdeutsche Hauptstadt wurde! 

  

Dieser Sonntag hat es in sich, denn ebenfalls heute feiern wir auch traditionell am ersten Sonntag im Oktober das Erntedankfest. Dazu gab es hier ja schon so einige Einträge, da hatte mein bäriges Redaktionsteam die Idee, sich selbst in einen angemessenen Rahmen zu setzen 

und euch passend zu unserem erntedanklichen Wochenendmenü einen Eintrag aus unserem reichhaltigen Archiv zu verlinken, denn unser Menü zum heutigen Erntedank war bzw. ist: Himmel un Äd mit Flönz! Zu deutsch: Himmel und Erde mit Blutwurst! Und da hatten wir eben schon mal einen Eintrag von, der hier jetzt wieder prima hin paßt:

Herbst-Montag

Eine schöne Galerie zum Erntedankfest machen wir euch nun auch noch, wir schwelgen doch immer so gerne in den wunderschön-farbigen Herbstbildern. 

Das ist nun also unser Beitrag zum heutigen Erntedankfest, mein bäriges Redaktionsteam hat da aber noch sowas schönes für Augen und Ohren gefunden, guckt mal rein, vielleicht gefällt euch das genauso gut wie uns! 

https://www.ardmediathek.de/video/checker-can-checker-tobi-und-checker-julian/der-erntedank-check/kika/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzNmYTk5MDhiLTQwZDItNDExZC05NDQyLTkxNmIyNjVmOGM3Nw/?isChildContent

 

Und noch ein Ereignis wirft seine Schatten voraus, am Montag, mit dem die neue und erste vollständige Oktoberwoche wieder los geht, ist Welttierschutztag, an einem Montag wäre das natürlich auf jeden Fall wieder der Part unseres Co-Autors, unserer rasenden Reporterin, unserer Mimi in heaven gewesen und da hatten meine Bären die Idee, auch dafür nochmal einen Archiv-Eintrag zu verlinken, und zwar den letzten zu diesem Thema von unserer Mimi in heaven: 

Welttierschutztag 2018

Zu all den Feierlichkeiten an diesem Sonntag haben wir nochmal „Kunst“ gemacht, wir haben unser wunderschönes Teelichtvogelhäuschen mal gespiegelt:

Und damit wünschen wir euch allen einen wunderschönen ersten Oktobersonntag, Erntedankfest-Sonntag und Tag der deutschen Einheit, sowie einen guten Start in die erste, vollständige Oktoberwoche, bleibt oder werdet alle gesund, für alle, die es brauchen, Tier oder Mensch, sind hier alle Daumen, Tatzen und Pfoten gedrückt, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

 

Grafschafter Wochenanzeiger – „Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken…..“🎁🎀

…..sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken.“

Der Moderne

Nun hab‘ ich mein grämliches Winterweh
sechs Monde mystisch gehütet
und hab‘ auf manchem ästhetischen Tee
pessimistische Eier gebrütet.

Mein Büchlein, das meinen Gram umschloß,
kam in die besten Familien;
mein Büchlein, das meinen Kummer ergoß
auf stilisierte Lilien.

Die schlanken Mondänen durchforschten’s mit Fleiß,
und heimlich lasen’s die Zofen;
und alle tranken literweis
mein Herzblut aus meinen Strophen.

Sie lobten an meiner Seele Not
die Feuer, die zuckend verflammten,
und sprachen von meinem nahen Tod
mit der Ruhe des Standesbeamten…

Doch heut‘ ist draußen der Frühling erwacht,
schon duftet’s nach hellen Syringen –
mein Herz spürt die Sonne und klopft und lacht
und hört die Knospen springen.

Mein Herz zerreißt seinen Trauerflor,
meine Jugend wird wieder munter,
sie haut der Sorge eins hinter das Ohr
und schmeißt sie die Treppe hinunter.

Vom junggrünen Teppich der Wiese her
klingen Schalmeien und Tänze…
so werf‘ ich hinter der Fliehenden her
Die raschelnden Lorbeerkränze.

Und blinzelt zur Nacht mir ein lustiger Stern,
ich folg‘ ihm augenblicklich –
O Gott, wie bin ich unmodern!
O Gott, wie bin ich glücklich!

(Rudolf Presber, 1868 – 1935, deutscher Journalist, Dichter, Dramatiker, Romancier und Erzähler)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da liegt sie nun wieder auf eurem sonntäglichen Frühstückstisch, unsere Sonntagsausgabe! Am letzten Wochenende gab es selbige ja bereits schon im Samstagsdruck, dieweil Frau Chefredakteurin zu ihrem Geburtstag in Kölle weilte. Unsere freitägliche Redaktionssitzung war kurz und knapp, mein Bärenteam winkte nur nonchalant mit den Tatzen, „dein Part, Frau Cheffin, du mußt deinen Lesern noch von deinem Geburtstag berichten!“ Stimmt, meine Bärchen, dann lege ich mal los, dieweil ihr es euch dann weiter vor dem Fernseher gemütlich machen könnt! 📺🧸🧸❄🧸🧸🧸

Am besten fängt man immer mit dem Anfang an, lach, denn also, da sind sie, die Fahrkarten für die schönste Fahrt ever

frühmorgens ging es los, und man höre und staune: Keine besonderen Vorkommnisse bei der Bahnfahrt, und das ganze pünktlich! Auf die Minute! Sagenhaft! Einlaufen des Zuges am Kölner Hauptbahnhof mit Blick auf den Dom noch eine Station bis Köln-Ehrenfeld, wo Björn mich nochmal am Bahnhof abgeholt hat, worüber ich mich sehr gefreut habe! Bei ihnen zuhause haben wir dann noch ein Täßchen Kaffee getrunken, und dann sind Steffi und ich aufgebrochen in die Innenstadt, wir wollten shoppen gehen, welch eine herrliche Idee, wie lange war ich nun schon in keinem Laden mehr außer für Lebensmittel. Wir sind beide geimpft, natürlich haben wir überall, wo es sich knubbelte, Masken getragen, also stand einer doch wieder wesentlich entspannteren Shoppingtour nichts mehr im Wege. Wie sagte Mimi in heaven es immer? „Folks“, es war herrlich, herrlich, herrlich! Zumal mir Steffi dabei noch eröffnet hat, daß diverse Klamotten, die mir gefielen, mein Geburtstagsgeschenk werden sollten, wie fein! Ich brauchte wirklich dringend Schuhe für den Herbst und auch Steffi hatte den gleichen Wunsch, aber bis wir mal endlich in einem Schuhgeschäft waren, wo wir dann beide fündig geworden sind, da lagen noch so viele hübsche, wonnige und unbedingt zu besuchende Läden dazwischen! 😂 Ich glaub, Björn war recht froh, daß er zuhause auf einen Lieferanten warten mußte und deshalb „bedauerlicherweise“ nicht am Einkaufsbummel beteiligt war, die meisten Männer hier werden ihn bestimmt gut verstehen! 😂 Aber die Frauen verstehen unsere leuchtenden Augen! 😉☺😊

Neben Schuhen brauchte ich noch eine neue Geldbörse, an der meinigen war der Reißverschluß hinüber, nun hab ich da aber immer noch die alte, denn die, die ich fand und die mir gefielen, hatten alle einen Preis, bei dem ich eigentlich die Geldbörse nicht mehr bräuchte, weil ich nix mehr hätte, was ich da noch reintun könnte! 😂🤣😂👎

Nun seid ihr bestimmt doch langsam neugierig, was die Frau Chefredakteurin denn, dieses Mal als Jägerin unterwegs statt als Sammlerin, erbeutet hat, tadaaaaaaaa…..hier kommen nun meine Geburtstagsgeschenke:

ein Satin-T-Shirt und ein herbstlicher Pullover in der wunderschönen Trendfarbe senfgelb, samt passenden Schuhen in gleicher Farbe und einem Paar hübscher Herbststiefelchen, die Jeans hängt bloß zur Komplettierung des Outfits dabei, die besaß ich vorher schon. 

Interessante Ärmel, nicht wahr? Bissel „angekrempelt“, das paßt immer fein zu meinen nicht so langen Armen, lach, normal sind mir Ärmel immer zu lang. 

Ich hab mich vollständig in die Farbe verliebt, und das paßt doch ausgezeichnet zur blauen Jeans, oder? 

Ein sehr erfolgreicher Einkaufsbummel, auch Steffi war hochzufrieden und hat sich an meiner Freude gefreut. Das Wetter war am Samstag auch sehr angenehm, ab und zu gab es mal ein paar Regentropfen, die konnte man im Geschäft abwarten, und ansonsten strahlte die Sonne genau wie wir. Auch die Stimmung in der Stadt war recht entspannt, und mal doch wieder mehr unter Menschen, das tat doch auch der Seele wieder gut. Übrigens: Ich bin 100 % für kulturelle Vielfalt, bloß nicht bei Musik 😂 irgendwo in der Stadt sang ein „Chor“, nicht schön, aber laut 😂, wir haben uns königlich amüsiert! 

Irgendwann fragte Björn über Handy, wo wir denn abgeblieben wären, und da ist uns erst aufgefallen, daß wir schon sage und schreibe 4 1/2 Stunden unterwegs waren. 🤭 Langsam taten uns auch die Füße weh vom Pflastertreten, und so sind wir denn wieder mit der U-Bahn nach Hause gefahren. 

Dort haben wir dann erstmal strahlend unsere Beute vorgeführt, und hier gehört noch eine kleine, lustige Anekdote hin, wir waren in der Stadt vor einem Brautmodengeschäft hängengeblieben, die Brautkleider so in ganz altem Stil verkaufen, die haben wir beide so bewundert, und da ich nicht in weiß geheiratet habe, hab ich zu Steffi gesagt, irgendwann müssen wir mal in so ein Brautmodengeschäft, ich möchte mich einmal im Brautkleid sehen. Steffi hat das dann zuhause Björn mit den Worten berichtet, seine Mama müsse mit ihr demnächst unbedingt in ein Brautmodengeschäft! Ich brauch euch jetzt sicher nicht den Gesichtsausdruck und die Augen von meinem Sohnemann beschreiben, hihihihi!!! 😉😊🤭😂👰

Am Abend haben wir uns dann lecker Pizza bestellt, mittlerweile regnete es draußen wieder richtig und drinnen war es so gemütlich, da hatten wir keine Lust mehr, noch woanders hinzugehen. Und haben mit lecker Essen und lecker süffeln gemütlichst in meinen Geburtstag reingefeiert! 🍽🍾🥂🥃🍹 Und sind dann irgendwann müde in die Betten gefallen, ich schlaf so gut in dem neuen Gäste- bzw. Arbeitszimmer. 

Sonntagmorgen lecker frühstücken und dann den Tag, an dem es Bindfäden regnete, gemütlich beisammen verplaudern, hach, was war das wieder schön! Bei allem Schönen drumrum um so einen Geburtstag ist das mit Abstand das beste und schönste Geburtstagsgeschenk, mit meinen Lieblingsmenschen beisammen sein dürfen! 😊🤗🙏

Am Abend bin ich dann wieder heimgefahren, die Kinder haben mich noch zum Bahnhof gebracht.

Bei aller Wehmut des Abschieds natürlich wieder hab ich mich doch auf mein Bärenteam gefreut, sie haben bei meiner Abreise hier ja schon wieder so viel zu tuscheln gehabt, da schwante mir was, und ich war sehr gespannt, was sie sich wohl haben einfallen lassen, und nun guckt mal:

Ist das nicht wonnig? Wenn man so empfangen wird, wenn man am Geburtstagsabend wieder nach Hause kommt von zwei herrlichen Tagen? Ich war richtig gerührt! Und ein Ständchen hab ich auch bekommen

So hübsch gedeckt, mit Kerzchen und Kuchen, 

und unserer „familieneigenen“ Geburtstagstasse, die wurde früher immer schon für jedes Geburtstagskind hier gedeckt. 

Passendes Espressotäßchen, feine Servietten, 

und Kerzchen! Da hat mein Redaktionsteam sich so drauf gefreut!

Luzia hat Engelbärt stellvertretend für Mimi in heaven mit dabei genommen, 

und selbstverständlich war auch der „Alterspräsident“ unserer Redaktion mit vertreten, mein Bernhard.

Hamish und Bruno, immer vereint!

Fein haben sie das gemacht!!! ❤🤗

Dann hab ich im Rudel mit meinem Redaktionsteam meine Päckchen ausgepackt von lieben Blogfreunden, das war ein Jubel hier, und da sag ich hier nun auch mal noch ganz lieb daaaaaanke, liebe Brigitte/Plauen, liebe Kristina mit Rani und Fleckchen und liebe Ursel! Laßt euch alle ganz doll knuddeln! ❤❤❤ Bevor ich euch meine Geschenke alle nun zeige, zeig ich euch noch eine „Karte“, die mich virtuell erreicht hat, von einer Blogleserin, die die älteren meiner Leser bestimmt noch kennen unter dem Namen „Conchi“, und mit der ich immer noch lieben Kontakt habe, guckt mal, ist das nicht knuffig, ich hab sie mir auch ausgedruckt und mit an meine Kartenleine gehängt, weil ich sie so süß finde:

Wonnig, nicht wahr?! 

So, und nun kommt mein Gabentisch

ich bin immer ganz gerührt über euch, es ist so schön, wenn liebe Menschen an einem denken, in diesem Zusammenhang hier nun auch erst einmal noch einen ganz lieben Dank auch für alle virtuellen Geburtstagsgrüße, die ich bekommen habe, ihr seid alle die besten, und ich weiß schon, warum ich im letzten Beitrag das Thema „Freundschaft“ hatte! Laßt euch alle knuddeln! 🤗

Nachschub für die Duft- und Räucherfront von Kristina, Rani und Fleckchen. Und Nachschub für unser Balkonien!

 

Für leibliche Genüsse ist Brigitte/Plauen immer ein prima Lieferant, lach, und für

wonnige Tiere aller Arten

samt herrlichem Verpackungsmaterial mit treffenden Sprüchen

das ist doch ein so wahrer Spruch, fand ich klasse, das Tütchen! Und die Klammerherzchen, für die Kartenleine! 

 

Sehr passend, nicht wahr? 

Feine Seife und Lesestoff von Ursel und eine ganz besondere Überraschung

ich hab von Ursel eine Kamera „geerbt“, fotografisches Neuland wird nun betreten, muß ich mir nur noch ein Überspielkabel fürs hochladen auf den PC besorgen, da wird Björn mit beauftragt! 😊🤗❤

In Ursel hab ich eine „Häkelschwester“, hihihihi, sie macht das auch so gerne und ich hab zwei wunderschöne Ergebnisse eingeheimst:

Die herbstliche Farbe paßt so hübsch zur beginnenden Herbstdeko demnächst! 

Lesestoff kam mit den beiden kleinen hinteren Büchlein auch noch von Brigitte/Plauen. 

Einmal herbstliches Ambiente in Farbharmonie! 

Natürlich zeig ich euch auch noch meine Kartenleine

Ursels Rosen! 

diese von Brigitte/Plauen hat noch einen Clou

man kann sie aufziehen! So hübsch! 

Kristinas Karte hat Platz in dem gleich mitgeschickten Kartenständer erhalten:

Nun bin ich fast am Ende von meinem Geburtstagsnachleseeintrag, aber etwas muß ich euch noch zeigen, denn bevor ich am Samstag nach Köln fuhr, hab ich noch einen lieben Gruß von meiner Mimi in heaven erhalten, guckt mal:

Der Mond schien durch das Birkenpferd und über ihm steht Mimis Stern

Am Sonntagabend, als ich wieder hier war, leuchteten draußen alle Lämpchen so schön

sogar das, welches ich in Mimis Brotkasten platziert hatte, leuchtet wieder, da hab ich mich so drüber gefreut. 

Nicht mehr allzu lang, dann ist wieder Halloween!

Und damit schließen wir nun unsere heutige Sonntagsausgabe und wünschen all unseren Lesern einen guten und schönen Sonntag, mit hoffentlich schönem herbstlich-sonnigen Wetter. Bleibt oder werdet alle gesund, allen Kranken, ob Mensch oder Tier, wünschen wir herzlichst gute Besserung und alles Liebe und Gute! Kommt alle gut wieder in die neue Woche, möge sie eine schöne sein. Ich hoffe, ihr hattet alle bissel Freude an meiner Nachlese hier, ich hatte Freude ohnegleichen zu meinem Geburtstag und danke euch allen nochmals ganz herzlichst dafür! 

Euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

 

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – man soll die Feste feste feiern! 🎂🍾🎈

Sonnenblume im Gemüsegarten

Hinter jenem alten Lattenzaun dort drüben,
der schon ziemlich arg verwittert ist vom Sturm der Zeit,

sonnt sich ein Gemüsegarten in Beschaulichkeit.
Neben Kraut und Unkraut wachsen friedlich Kohl und Rüben.
Neben einem Kürbis reifen zarte Zuckerschötchen.
Alles was für eine Hausfrau nütz- und dienlich ist –
ist hier kunterbunt vertreten. Knollen neben Knötchen
wachsen unter einer Sonne – und auf einem Mist.

 

 

Hinter jenem Lattenzaun dort zwischen grünen Bohnen
hoch empor, erhaben über dem Gerank
sieht man, wie aus purem Gold zum Himmel strahlend blank,
eine wunderschöne, große Sonnenblume thronen.

Leuchtend wendet sie zur Sonne ihr Gesicht,
alles was da unten kreucht kann sie nicht stören.
Sie bestrahlt mit überreichem Glanz und Licht
tief im Schatten die Radieschen und die Möhren.

Veilchen, Petersilie – Mohn und Sellerie
sprießen alle aus der gleichen Erdenkrume.
Neben Kraut und Rüben blüht die Sonnenblume.
Selbst auf einem Düngerhaufen liegt ein Stücklein Poesie.

(Fred Endrikat, 1890 – 1942)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, in unserer heutigen Sonntagsausgabe wollen wir, mein Redaktionsteam und eure Frau Chefredakteurin, einen wunderschönen 

Sommer-Sonnen-Sonnenblumen-Geburtstags-Sonntag

mit euch allen feiern, liebe Britta-Gudrun!

Alles Liebe und Gute für dich zu deinem heutigen Ehrentag, vor allem natürlich Gesundheit, und einen wunderschönen Geburtstagstag! Es ist der erste Geburtstag ohne deinen lieben Streuner Django, deshalb gehen ganz besonders liebe Gedanken und Grüße zu dir. 

Dein Streunerle Django und unsere Mimi in heaven haben dir bestimmt schon gleich heute Morgen von Wolke ☁ und Stern ⭐einen lieben Geburtstagsgruß geschickt! 

Der Frühstückstisch ist lieb für dich gedeckt

nimm Platz und genieß die morgendlichen Sonnenstrahlen, falls sie sich hinter Wolken verstecken sollten heute, 🌥 strahlen sie eben hier für dich! ⛅🌤🌞

Natürlich gibt es auch einen Geburtstagskuchen mit Kerzen drauf die mußt du nun auspusten und dann stoßen wir alle mit dir auf dein neues Lebensjahr an!

liebe zweite Löwin unseres Geburtstagsrudel! 

Mein Redaktionsteam und ich, wir hoffen, daß heuer zu deinem Geburtstag vielleicht noch deine so geliebten Mauersegler da sind hier sind sie bereits wieder fort!

Falls es bei dir auch schon so weit sein sollte, hast du hier noch was von deinen geliebten Vögeln, ich glaub, wir teilen ja wohl die Wehmut, wenn sie wieder in den Süden ziehen. 

Nun gibt es noch ganz viele Sonnenblumenbilder, die dir den Tag zum leuchten bringen sollen:

Das kleine Schweinchen in den Sonnenblumen wünscht dir herzlichst viel Glück und viel Schwein

und dem schließen wir uns hier alle ganz herzlich an! ❤❤❤

Und nun noch unser obligatorisches Geburtagsständchen „mit der Maus/den Mäusen“!

Einen wunderschönen Geburtstag wünschen dir dein Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger 

mit Mimi in heaven, Otto und Luzia

Allen anderen wünschen wir einen wunderschönen Sonntag, paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund, und kommt gut wieder in die neue Woche! 

Habts fein!