Grafschafter Wochenanzeiger – Ei der Daus – Wettergraus 🌧🌫☂☁ Märchenstunde am Kamin zum Sonntag! 🧚‍♀️📗📖🕯🔥🌞

Gang im Schnee

Nun rieseln weiße Flocken unsre Schritte ein.
Der Weidenstrich läßt fröstelnd letzte Farben sinken,
das Dunkel steigt vom Fluß, um den versprengte Lichter blinken,
mit Schnee und bleicher Stille weht die Nacht herein.

Nun ist in samtnen Teppichen das Land verhüllt,
und unsre Worte tasten auf und schwanken nieder
wie junge Vögel mit verängstetem Gefieder –
die Ebene ist grenzenlos mit Dämmerung gefüllt.

Um graue Wolkenbündel blüht ein schwacher Schein,
er leuchtet unserm Pfad in nachtverhängte Weite,
dein Schritt ist wie ein fremder Traum an meiner Seite –
nun rieseln weiße Flocken unsre Sehnsucht ein.

( Ernst Maria Richard Stadler, 1883 – 1914, deutscher Schriftsteller, Wegbereiter expressionistischer Lyrik und Übersetzer u.a. französischer Literatur)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da liegt sie wieder vor euch auf dem sonntäglichen Frühstückstisch, unsere Sonntagsausgabe, die wir bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung erstellt haben. Es herrschte mal wieder ein bissel Ratlosigkeit, was wir euch schönes präsentieren sollten, die Woche war von wenig Neuem geprägt, das Wetter war so unsäglich grau und eintönig mit seinem tröpfelnden oder strömenden Regen, mit seinem nebelverhangenen Grau, und mit damit einhergehender usseliger Kälte, das drückte mal wieder reichlich aufs Gemüt, aber wir wären ja nicht euer grafschaftliches Redaktionsteam, wenn uns zu Gemüts- und Wetterlage nichts aufmunterndes einfallen würde.

Haben wir also erst einmal in der Redaktion unseren Kamin angezündet,

die spielenden Flammen über den Holzscheiten haben immer was inspierendes, Heißgetränke für die Redaktionsmitglieder aus dem neuen, feinen Kaffee-Center ☕☕☕☕☕☕ und Leckerli 🍩🍪🍩🍪🍩🍪 sorgten für Behaglichkeit , und beim gemeinschaftlichen siniigen Betrachten der Idylle meinten meine Bärchen ganz verträumt, sie würden sich gerade an die schöne Vorlesestunde aus dem letztjährigen Adventskalender erinnern, Märchenstunde am Kamin, da könnte man doch vielleicht mal wieder was mit machen? Oooh, ja, das ist eine gute Idee, meine Bärchen, damals hatten wir das Märchen „Die Sterntaler“ beim Wickel, was würde sich denn heuer anbieten? Ruddi guckte aus dem Fenster auf den Regengraus und meinte „Frau Cheffin, du wünschst dir doch nun schon seit über zwei Monaten so sehr Schnee in unserer Grafschaft und wir alle natürlich auch, gibt es da ein Märchen, das passen würde?“ Und dann redeten alle wieder wild durcheinander, weil sie überlegten, wo in Märchen Schnee eine Rolle spielt und natürlich ist mein findiges Redaktionsteam gemeinsam auf die Lösung gekommen: Frau Holle! ☁🛏🌨❄❄❄

Dann macht es euch gemütlich, mein Bärenteam kuschelt sich vor unseren Kamin mit den Märchenbüchern parat gestellt,

und hört und guckt euch das Märchen von Frau Holle an, unser Sehnsuchtsmärchen nach Schnee, 🤭❄😊

👓📗📖🕯

Frau Holle, ein Märchen von den Gebrüdern Grimm:

( „Frau Holle“, Illustration aus „Deutsche Märchen“, Paul Hey)

ine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die häßliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere mußte alle Arbeit tun und der Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen mußte sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und mußte so viel spinnen, daß ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, dass sie sprach: „Hast du die Spule hinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf.“

(Illustration Otto Kubel, 1868 – 1951)

a ging das Mädchen zu dem Brunnen zurück und wußte nicht, was es anfangen sollte; und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und vieltausend Blumen standen. Auf dieser Wiese ging es fort und kam zu einem Backofen, der war voller Brot; das Brot aber rief: „Ach, zieh mich raus, zieh mich raus, sonst verbrenn ich: ich bin schon längst ausgebacken.“ Da trat es herzu und holte mit dem Brotschieber alles nacheinander heraus. Danach ging es weiter und kam zu einem Baum, der hing voll Äpfel, und rief ihm zu: „Ach, schüttel mich, schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif.“ Da schüttelte es den Baum, daß die Äpfel fielen, als regneten sie, und schüttelte, bis keiner mehr oben war; und als es alle in einen Haufen zusammengelegt hatte, ging es wieder weiter. Endlich kam es zu einem kleinen Haus, daraus guckte eine alte Frau, weil sie aber so große Zähne hatte, ward ihm angst, und es wollte fortlaufen.

(Illustration Otto Kubel, 1868 – 1951)

ie alte Frau aber rief ihm nach: „Was fürchtest du dich, liebes Kind? Bleib bei mir, wenn du alle Arbeit im Hause ordentlich tun willst, so soll dir’s gut gehen. Du mußt nur achtgeben, daß du mein Bett gut machst und es fleißig aufschüttelst, daß die Federn fliegen, dann schneit es in der Welt; ich bin die Frau Holle.“ Weil die Alte ihm so gut zusprach, so faßte sich das Mädchen ein Herz, willigte ein und begab sich in ihren Dienst. Es besorgte auch alles nach ihrer Zufriedenheit und schüttelte ihr das Bett immer gewaltig, auf daß die Federn wie Schneeflocken umherflogen; dafür hatte es auch ein gut Leben bei ihr, kein böses Wort und alle Tage Gesottenes und Gebratenes.

(Illustration Otto Kubel, 1868 – 1951)

un war es eine Zeitlang bei der Frau Holle, da ward es traurig und wußte anfangs selbst nicht, was ihm fehlte, endlich merkte es, daß es Heimweh war; ob es ihm hier gleich vieltausendmal besser ging als zu Haus, so hatte es doch ein Verlangen dahin. Endlich sagte es zu ihr: „Ich habe den Jammer nach Haus gekriegt, und wenn es mir auch noch so gut hier unten geht, so kann ich doch nicht länger bleiben, ich muß wieder hinauf zu den Meinigen.“

ie Frau Holle sagte: „Es gefällt mir, daß du wieder nach Haus verlangst, und weil du mir so treu gedient hast, so will ich dich selbst wieder hinaufbringen.“ Sie nahm es darauf bei der Hand und führte es vor ein großes Tor. Das Tor ward aufgetan, und wie das Mädchen gerade darunter stand, fiel ein gewaltiger Goldregen, und alles Gold blieb an ihm hängen, so daß es über und über davon bedeckt war.

(Illustration Otto Kubel, 1868 – 1951)

as sollst du haben, weil du so fleißig gewesen bist,“ sprach die Frau Holle und gab ihm auch die Spule wieder, die ihm in den Brunnen gefallen war. Darauf ward das Tor verschlossen, und das Mädchen befand sich oben auf der Welt, nicht weit von seiner Mutter Haus; und als es in den Hof kam, saß der Hahn auf dem Brunnen und rief:

„Kikeriki,
unsere goldene Jungfrau ist wieder hie.“

a ging es hinein zu seiner Mutter, und weil es so mit Gold bedeckt ankam, ward es von ihr und der Schwester gut aufgenommen.

(Illustration Otto Kubel, 1868 – 1951)

as Mädchen erzählte alles, was ihm begegnet war, und als die Mutter hörte, wie es zu dem großen Reichtum gekommen war, wollte sie der anderen, häßlichen und faulen Tochter gerne dasselbe Glück verschaffen. Sie mußte sich an den Brunnen setzen und spinnen; und damit ihre Spule blutig ward, stach sie sich in die Finger und stieß sich die Hand in die Dornhecke. Dann warf sie die Spule in den Brunnen und sprang selber hinein. Sie kam, wie die andere, auf die schöne Wiese und ging auf demselben Pfade weiter. Als sie zu dem Backofen gelangte, schrie das Brot wieder: „Ach, zieh mich raus, zieh mich raus, sonst verbrenn ich, ich bin schon längst ausgebacken.“

ie Faule aber antwortete: „Da hätt ich Lust, mich schmutzig zu machen,“ und ging fort. Bald kam sie zu dem Apfelbaum, der rief: „Ach, schüttel mich, schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif.“ Sie antwortete aber: „Du kommst mir recht, es könnte mir einer auf den Kopf fallen,“ und ging damit weiter. Als sie vor der Frau Holle Haus kam, fürchtete sie sich nicht, weil sie von ihren großen Zähnen schon gehört hatte, und verdingte sich gleich zu ihr. Am ersten Tag tat sie sich Gewalt an, war fleißig und folgte der Frau Holle, wenn sie ihr etwas sagte, denn sie dachte an das viele Gold, das sie ihr schenken würde; am zweiten Tag aber fing sie schon an zu faulenzen, am dritten noch mehr, da wollte sie morgens gar nicht aufstehen. Sie machte auch der Frau Holle das Bett nicht, wie sich’s gebührte, und schüttelte es nicht, daß die Federn aufflogen. Das ward die Frau Holle bald müde und sagte ihr den Dienst auf. Die Faule war das wohl zufrieden und meinte, nun würde der Goldregen kommen; die Frau Holle führte sie auch zu dem Tor, als sie aber darunter stand, ward statt des Goldes ein großer Kessel voll Pech ausgeschüttet. „Das ist zur Belohnung deiner Dienste,“ sagte die Frau Holle und schloß das Tor zu. Da kam die Faule heim, aber sie war ganz mit Pech bedeckt, und der Hahn auf dem Brunnen, als er sie sah, rief:

(Illustration Otto Kubel, 1868 – 1951)

„Kikeriki,
unsere schmutzige Jungfrau ist wieder hie.“

as Pech aber blieb fest an ihr hängen und wollte, solange sie lebte, nicht abgehen.

Die Bärchen haben gespannt zugehört, und wir hoffen, auch ihr und es hat euch Freude gemacht! Nachdem das Märchen aus war, meinte Ruddi, nun wäre ihm auch klar, warum es nicht geschneit habe bisher in der Grafschaft, da wäre wohl gerade mal wieder die Faule bei der Frau Holle beschäftigt gewesen, tja, wo er recht hat, unser Ruddi! Und wir hatten dann gleich alle eine gute Idee, wir haben uns unseren Terminkalender geangelt 📓 und für den Monat November 2023 eine Notiz gemacht, „Eildepesche an Frau Holle, himmlisches Gefilde, Schneewolkenstraße, Bestellung von Schnee für die Grafschaft Lirich, Redaktion Grafschafter Wochenanzeiger, Eulennest, von November 2023 bis Ende Februar 2024, wir bitten um prompte Lieferung durch die Tätigkeit der Goldmarie! Faules Personal ist unverzüglich zu entlassen.“

Und wo wir schon mal bei fleißig sind, da hätten wir doch auch noch was aus unseren Redaktionsräumen, paßt irgendwie jetzt prima zu fleißig und faul bei „Frau Holle“, wir waren ja in der zurückliegenden Woche hier nicht gänzlich untätig, die Frau Chefredakteurin hatte bei der Auf- und Umräumaktion fürs neue Kaffeecenter nämlich etwas wiedergefunden, dessen ursprüngliche Bestimmung hier keinem mehr gegenwärtig ist, aber das wir nun einer feinen, neuen Bestimmung zugeführt haben: Es steht auch noch eine Umräumaktion in der Diele der Redaktionsräume an, und wir haben schon mal für eine neue Garderobe samt Hutablage gesorgt, das nennt man Nachhaltigkeit, wenn Dinge zum weiterleben zweckentfremdet werden, 🤭😊 wie gesagt, der Ursprungszweck, da können wir nur die Schultern zucken, aber der neue gefällt uns sehr! Euch auch? Guckt:

Da, wo das Schränkchen noch steht, soll eine Truhe hin, das dauert aber alles noch bissel.

Sieht doch gut aus, oder?

Viel Platz für Schals, Mäntel und Jacken und oben drauf

für Hüte und Mützen!

Seitenansicht!

Mein schicker Hochzeitshut, erinnert ihr euch? Wo bleibt bloß die Zeit, die Kinder feiern dieses Jahr schon ihren 5. Hochzeitstag!

Und nun schwelgen wir noch ein bissel in schönen Schnee-Landschaftsbildern, irgendwie muß die Frau Chefredakteurin ja ihre Sehnsucht stillen!

Ist das nicht herrlich romantisch?

Vielleicht schafft es Frau Holle ja diesjährig doch nochmal mit wenigstens bissel weiß für uns, ansonsten setzen wir dann voll aufs Ende diesen Jahres oder aufs nächste Jahr!

Euch allen wünschen wir einen zauberhaft-schönen Sonntag, wir senden euch allen liebe Grüße und für alle traurigen und bedrückten unter uns tröstende Lichtstrahlen, bleibt oder werdet gesund, paßt alle gut auf euch auf, für alle, die den Schnee nicht so mögen und sich schon auf den Frühling freuen: Wir auch bald wieder, und dann kommen auch wieder feine Frühlingsbilder, verzeiht, wenn wir hier noch schwelgen! 🤭😊❤ Habt also alle einen schönen, entspannten und gemütlichen Sonntag und startet gut wieder in die neue Woche, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia

Habt Frieden im Herzen!

Und habts fein!  ❄🌨❄🌨❄🌨❄🌨❄🌨

Werbung

Grafschafter Wochenanzeiger – Workshop für Kaffee-Tanten….. ☕☕☕🍪👩👵👩‍🦰👩‍🦱👩‍🦳👱‍♀️

…..natürlich auch für -Onkels! ☕☕☕🍪👨🧑👴👨‍🦰👨‍🦱👨‍🦲👨‍🦳👱‍♂️

Palmström legt des Nachts sein Chronometer,
um sein lästig Ticken nicht zu hören,
in ein Glas mit Opium oder Äther.

Morgens ist die Uhr dann ganz ›herunter‹.
Ihren Geist von neuem zu beschwören,
wäscht er sie mit schwarzem Mokka munter.

(Christian Morgenstern, 1871 – 1914, deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, wie haben wir uns in unserer freitäglichen Redaktionssitzung auf die Fragezeichen in euren Augen zu unserer heutigen Sonntagsausgabe gefreut, was, bitte, ist denn ein Workshop für Kaffeetanten und -onkels? Kaffee kochen kann doch heutzutage jeder, im Zeitalter der raffiniertesten Kaffeemaschinen? Ja, guckt, da seid ihr doch schon fast auf der richtigen Spur, Kaffeemaschinen ist das richtige Stichwort, ihr erinnert euch? An das neue Maschinchen von Frau Chefredakteurin für unsere Redaktion, von ihren Kindern?

Lebenswichtig für die Redaktionssitzungen, aber es hatte noch nicht so ganz seinen optimalen Platz, und zur großen Freude meines Bärenteams hatte ich dann eine zündende Idee: Wir richten uns ein Kaffee-Center ein in der Küche unserer Redaktion, schließlich hatten wir ja schon so ein kleines Kaffee-Schränkchen, das ohnehin dringend mal einem Putz und einer Auffrischung bedurfte, gesagt, Ärmel hochgekrempelt und alle Mann/Frau/Bären ans gemeinschaftliche Werk, und deshalb Workshop für Kaffeetanten und -Onkels, eine kleine Anregung für alle unter uns, die gerne Kaffee trinken. Für Teeliebhaber werden wir da in Kürze (oder Länge, je nach Arbeitslust- und -wut, 😂) nachziehen.

Wir haben ein Regal, für Kaffeezubehör, und einem Espresso-Maschinchen, eine richtige Kaffeemaschine für Filterkaffee steht auch noch in der Küche unserer Redaktion, das wollten wir in Einklang bringen. So:

links die Espresso-Maschine, in der Mitte Kaffeemaschine, rechts das neu eingezogene Maschinchen der Kinder. Das Kaffeebild über der Stange ist auch neu angebracht, eigentlich ein Tischset, eignete es sich vorzüglich zum dekorieren unseres Kaffee-Centers, rechts daneben eine Deko, die Frau Chefredakteurin mittels Serviettentechnik hergestellt hat, samt Schiefertäfelchen (unten) für Notizen.

Neben der neuen Maschine steht noch so ein feines Teil zum aufbewahren von Kaffeepads, für sowohl die neue als auch für die Espressomaschine geeignet.

An der Stange hingen ursprünglich die Espressotassen, da wollten wir nun unbedingt noch andere Tassen griffbereit haben und suchten nach einer Lösung für die kleinen Täßchen, wir haben sie gefunden, inform eines eigentlich einhängbaren Gitters, das von Frau Chefredakteurin nun „andersrum“ an die Wand über der Stange gedübelt wurde, guckt ihr:

Da sind nun die kleinen Tassen und zugehörige Teller drin, unten hängen nun große Tassen und Cappuccino-Tassen, am Haken links das Gefäß zum Milchaufschäumen.

Präsentation aller Maschinen mit Zubehör, Zuckerdöschen, Milchkännchen mit kleinen Löffeln, Zubehör Espressomaschine.

Sieht doch schon prima aus, oder? Nun ging es in die untere Abteilung, da hatte sich einiges angesammelt, also war ausmisten, ausmustern, aussortieren, auswaschen und neu einräumen angesagt, die Bärchen waren so eifrig bei der Sache!

Und das ist nun das stolze fast-Endergebnis,

wir haben abends nach getaner Arbeit fotografiert, da ist manches bissel im dunklen, da haben wir mal mit Blitz nachgeholfen

die unten stehende alte Kaffeemühle soll noch einen Platz oben neben den Maschinen bekommen, da fehlt derzeit aber noch ein feines „Präsentierbrett“, das noch erworben werden muß.

So sah das Bild im dunklen aus, lach, da sieht man wahrlich nicht viel!

Haben aber auch so ein bissel ihren Reiz, die dunklen Bilder, deshalb haben wir sie einfach noch mit reingenommen.

So, Gesamtergebnis unseres Workshops unten

und oben, wir sind echt stolz auf unser Werk und zum Abschluß unseres Workshops kommt nun noch das ganz und gar fertige Gesamt“kunstwerk“, es fehlte nämlich noch was, das nun auch dabei ist:

Der kleine Teppich, passend zu unserem neu kreierten Kaffee-Center in der Küche der Redaktion des Grafschafter Wochenanzeigers! Tusch, lach! 🎺🎵🎶🎵🎺

Frau Chefredakteurin ist eine passionierte Kaffeetante, er geht hier zu jeder Tages- und auch Nacht-zeit, ohne den Schlaf zu beeinträchtigen, schwarz als Espresso

braun als Caffè Latte

oder als Latte Macchiato

und lecker mit Milchschaum und bissel Kakao als Cappuccino

Frau Chefredakteurin besitzt auch ein Mokka-Service

ein Weihnachtsgeschenk von Björn vor langer Zeit, und guckt mal, da steht ein Tellerchen mit lecker Pralinchen, vielleicht habt ihr die auch im neuen Kaffeecenter entdeckt, das die so lange haltbar sind! 😮 Laßt euch nicht narren, das sind Kerzchen, aber wirklich so verführerisch, sie duften nämlich auch nach süß und Kakao bzw. Schokolade!

Und eine Espressotasse mit Frau Chefredakteurins Lieblingsdekor gibt es natürlich auch

mit Rosen!

Ach, ja, und so sah das über dem neuen Kaffeecenter damals noch so aus, als hier Kaffee schon mal ein Thema war im Blögchen noch

Da ist auch das Milchaufschäumerkännchen dabei! Und die silbernen Scheiben, damit kann man Cappuccino mit verzieren, mit Herz oder Stern. Man könnte das aber auch mit Mimi in heaven machen, so wie wir es in einem Jahr im Karneval gemacht haben

worüber sich Mimi so sehr gefreut hat und was den Bärchen zum Thema in Erinnerung an ihre Cheffin noch eingefallen ist!

Zum Kaffee gehört was Süßes, da hab ich zur feierlichen Einweihung unseres neuen Kaffee-Centers natürlich was gebacken

auch wenn man es ihm so nicht unbedingt ansieht, das ist ein Glühweinkuchen! Der Guß ist leider verunglückt, der Puderzucker war rar und damit hat nur ein rosa Hauch geklappt, lach, der an der linken Ecke so eben erkennbar ist,

aber sonst ist er, wie er sein sollte, saftig und lecker mit einem Hauch von Vanille und Kokos, weil ich Kokosöl statt Butter benutzt habe!

Nun haben wir zum Thema noch was für auf die Ohren, als erstes das Lieblingslied von Frau Chefredakteurin zum Kaffee

und dann noch eines von Hildegard Knef, bei dem sich die Bärchen gekringelt haben:

und natürlich noch einen Klassiker:

Wir haben ein Herz für Kaffee!

Und haben zum guten Schluß unserer heutigen Sonntagsausgabe noch einige romantische Himmelsbilder aus unserem Eulennest, die ganz wunderbar zur Kaffee-Stunde passen!

Wolkenberge am Himmel der Grafschaft über Hoppriel, unserem Birkenpferd

ein Flugzeug geht auf die Reise

die Sonne sinkt, einer der wenigen schönen Sonnenuntergängen in den letzten wieder so fürchterlich grauen Tagen

Wolkengespenster! 🤭🙃😂👻☁

Wir wünschen euch allen eine schöne Stunde mit unserer Sonntagsausgabe am Frühstückstisch mit Kaffee ☕🗞 oder was ihr morgens trinkt, einen wunderschönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche wieder!

Wir hoffen, wir haben euch allen wieder eine kleine Freude mit unserer Sonntagsausgabe machen können, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia

Habt Frieden im Herzen!

Und habts fein!

Grafschafter Wochenanzeiger – erste Sonntagsausgabe im Neuen Jahr 2023 – da sind wir wieder! 📰🖥⌨🖨📷☎✏🗒📁🗂📈🗑🗞☕🍩🍪

Wochenbrevier

Am Montag fängt die Woche an.
Am Montag ruht der brave Mann,
das taten unsre Ahnen schon.
Wir halten streng auf Tradition.

Am Dienstag hält man mit sich Rat.
Man sammelt Mut und Kraft zur Tat.
Bevor man anfängt, eins, zwei, drei,
bums – ist der Dienstag schon vorbei.

Am Mittwoch faßt man den Entschluß:
Bestimmt, es soll, es wird, es muß,
mag kommen, was da kommen mag,
ab morgen früh am Donnerstag.

Am Donnerstag faßt man den Plan:
Von heute ab wird was getan.
Gedacht, getan, getan, gedacht,
inzwischen ist es wieder Nacht.

Am Freitag geht von alters her,
was man auch anfängt, stets verquer.
Drum ruh dich aus und sei belehrt:
Wer gar nichts tut – macht nichts verkehrt.

Am Samstag ist das Wochen-End,
da wird ganz gründlich ausgepennt.
Heut anzufangen, lohnt sich nicht.
Die Ruhe ist des Bürgers Pflicht.

Am Sonntag möcht‘ man so viel tun.
Am Sonntag muß man leider ruhn.
Zur Arbeit ist es nie zu spät.
O Kinder, wie die Zeit vergeht.

(Fred Endrikat, 1890 – 1942, deutscher Schriftsteller, Dichter und Kabarettist)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da sind wir endlich wieder, euer Redaktionsteam, wir starten ordnungsgemäß mit der ersten Sonntagsausgabe ins Neue Jahr 2023 und hoffen, ihr seid alle wieder mit dabei und freut euch auch in diesem Jahr auf die Sonntage mit eurem Grafschafter 📰🗞 auf dem Frühstückstisch ☕🥐 🍯!

Es ist heute schon genau die Hälfte vom Monat Januar herum, da können wir euch allen getrost nochmal ein gutes, ein frohes, ein gesundes und zufriedenes Neues Jahr 2023 wünschen, das tun wir mit dem schönen Bild über unserem Gedicht

das uns zum Jahresanfang so gut gefällt, es symbolisiert in unseren Augen so gut einen neuen Anfang, mit der Kranz/Ringform, mit dem springenden Hirsch, der aufbricht, der Schnee, der noch rieselt, aber die Tannen machen schon Ahnung auf neues Grün, das Dompfaffpärchen auf neues Leben, alles umrahmt mit dem Immergrün des Ilex und seinen verheißungsvollen roten Beeren, rot fürs Leben wie die kleine, zierliche Schleife. 

Ach, ja, Schnee, wie so oft in den Wintern in unseren Breitengraden haben wir wieder vergeblich nach ihm Ausschau gehalten, dafür schüttet der Regen, und wir können, wie auch schon so oft hier thematisiert, wieder in allen Grautönen schwelgen! 🙄

Zur Lage der Nation gibt es auch nix berauschendes neues, und wenn es was gibt, ist es entweder dämlich, zum Augen rollen, albern, hinausschiebend bis zum St. Nimmerleinstag oder mal eben übers Knie brechend, oder einfach nur zum kaputt lachen, weil eben Humor ist wenn man trotzdem lacht und der Knopf, der verhindert, daß uns der Kragen platzt! 

Unser Friedenslicht wird weiterhin den Beginn unserer Einträge hier beleuchten, auch hier sind wir im neuen Jahr noch keinen Schritt weitergekommen. 

Soviel zum „Wort zum Sonntag“, mehr möchten wir derzeit nicht dazu sagen und schreiben, das Jahr ist noch jung und wir brauchen alle unsere Kraft, unseren Mut und unsere Hoffnung auf Besserung. 

Und Besserung ist jetzt auch das Stichwort zum Einstieg in unsere Sonntagsausgabe, denn das dürfte sich das Wetter nun auch endlich mal, es ist im wahrsten Sinne des Wortes zum heulen! Da müssen wir wieder ran mit lichten und aufmunternden Sonntagsausgaben, die Bärchen haben ihre Bleistifte frisch gespitzt, also ran an den Speck!  

Als erstes kommt hier ein Erinnerungsbildchen, mein Team hat sich da so drauf gefreut, da dürfen sie doch nochmal ran in der schönen Tradition der Sternsinger

und euch verkünden, daß der Segensaufkleber für die Redaktionsräume am Samstag mit der Post bei uns eingetrudelt ist, den werden wir heute im Laufe des Tages oder am Abend feierlich an unsere Redaktionstüre kleben und um den Segen fürs neue Jahr bitten. 

Bei Usselwetter tun ja auch immer wieder schöne Landschaftsfotografien gut, da erreichte uns in der letzten Woche aus unserer Dependance in Köln ein so herrliches Bild, das Björn auf einer kleinen Radwanderung im Umfeld ihrer Wohnung gemacht hat, guckt mal, ist das nicht wunderschön? 

Azurblauer Himmel mit Hermann-Löns-Wolken, ein ebenso blauer See, in dem die Wolken sich spiegeln, und wer genau hinguckt, sieht einen Vogel mit Spiegelung im See! 😊

Frau Chefredakteurin hatte euch im Oktober mal das hier gezeigt

die Wolle mit dem Glitzerfaden, aus dem ein Pullover entstehen sollte, ein ganz besonderer, in einem Stück rund gestrickt, der war pünktlich zum Weihnachtsfest fertig und wurde bei der Familienweihnacht getragen. 

Er ist gebührend bewundert worden und Frau Chefredakteurin hat sich sehr darüber gefreut. 

Hier sieht man ihn so schön glitzern, und es gab auch noch einen so hübsch dazu passenden Schal

mit silbernen Bömmeln, die zeigen wir nochmal im Detail

Nun war aber noch Wolle übrig, sie mußte ja dazumalen nachgekauft werden für das gute Stück und da war ich großzüigig beim Einkauf, da gab es dann noch die passende Mütze dazu, die zeigen euch die Bärchen, die ganz begeistert davon waren, warum, werdet ihr gleich sehen, samt der Frau Chefredakteurin:

Jaaaa, lach, Mütze mit Bömmel, deshalb lieben die Bärchen sie so! Ich auch, ich hab schon ewig keinen Bömmel mehr „gefriemelt“! 

Einmal von „schräg“! 

Aus Köln ist beim Weihnachtsbesuch auch noch was ganz feines mitgehüppt für die Grafschafter Redaktionsräume, auch da haben die Bärchen gejubelt, sagen sie euch auch gleich, warum, in diesem schicken Beutel ist es mitgereist

ist der nicht schön? Der wird hier natürlich hoch in Ehren gehalten. Könnt ihr sicher alle verstehen! Was denn nun drin war, wollt ihr endlich wissen? Ja doch, da müssen doch die Bärchen noch berichten, daß sie immer sehr froh bei den Redaktionssitzungen sind, wenn es eine gut gelaunte, frische und frohe Frau Chefredakteurin gibt, und um die richtig in Gang zu setzen, braucht es Kaffee, viel und stark, und nun kommt’s, das war im Beutel:

ein schickes Kaffeemaschinchen für Pads, die Kinder hatten sich ein superfeines neues Maschinchen geleistet und boten Frau Chefredakteurin ihre „alte“ an, da hat sie natürlich sofort zugegriffen, und ist hellauf begeistert, vor allem über einen herrlich schnell hergerichteten Cappuccino, mal eben so zwischendurch, ach, ja, das Maschinchen kann nicht nur Pads, es hat eine kleine Thermoskanne und einen richtigen Kaffeefilter, also rundum was richtig feines, das unsere Redaktionssitzungen mit einer sehr zufriedenen Frau Chefredakteurin bestückt und beglückt! 

Da ist das neue Jahr hier zumindest mit solchen feinen Freuden schon gut angefangen, und setzte sich auch weiter fort, Frau Chefredakteurin liebt ja ihre kleine Wellnessoase Badezimmer, da gab es kostenlosen Nachschub für in Form von „Pröbchen“, freu, freu, guckt mal:

Duschgel mit Duftrichtung „grüner Tee“, Olivenhandcreme und eine zart und wunderschön duftende Handcreme mit Duft „Gartenrose“! 

Haben wir euch in diesem Jahr eigentlich schon unseren Julbock gezeigt? Er steht doch wieder in der Küche, ja, klar, der steht noch, was denkt ihr denn, Weihnachten ist erst am 2. Februar rum und bei dem Wetter draußen MUSS es einfach noch leuchten und glitzern drinnen! 

Da isser! Alles andere steht auch noch, wenn ja statt Regen wenigstens Schnee vom Himmel käme, würden wir ja auch so langsam einfach auf Winter umrüsten, aber nicht bei dem unsäglichen Grottenwetter! Da hat Frau Chefredakteurin sich was feines, stimmungsvolles in die Nähe ihres abendlichen Fernsehplatzes gehängt und da hat sie für unsere Sonntagsausgabe mal Bilder von gemacht! Ein Bild, ein Weihnachts-Winter-Wunderlandbild, selbst kreiert mit Serviettentechnik und Spachtelmasse als Schnee samt Glitzerstreu! Büddeschön:

 

In unterschiedlichen Belichtungen!

Wir hoffen, ihr habt alle auch noch bissel Spaß dran! Frau Chefredakteurin lenkt das immer gut vom schnöden Außenwetter ab! 

Wir erwähnten es ganz zu Anfang unserer Sonntagsausgabe, wir haben nun den Segensaufkleber für unsere Redaktionsräume, da wird dann beim anbringen wieder obligatorisch geräuchert, und dabei fiel uns allen siedendheiß ein, daß wir euch noch gar nicht alle Adventskalendertürchen unseres wunderschönen Räucherkegel-Adventskalenders gezeigt bzw. beschrieben haben

das war das erste Türchen damals, dann machen wir jetzt mal eine Liste:

  • Türchen 1 Weihnachtsduft
  • Türchen 2 Lemon
  • Türchen 3 Patchouli 
  • Türchen 4 Orange
  • Türchen 5 Sinn für Gefühle
  • Türchen 6 Weihnachtsgewürz
  • Türchen 7 Meditation
  • Türchen 8 Feuerzangen-Bowle
  • Türchen 9 Magie der Sinne
  • Türchen 10 Caffè Latte
  • Türchen 11 Marzipan
  • Türchen 12 Schokolade
  • Türchen 13 Waldhonig
  • Türchen 14 Weihrauch-Sandel
  • Türchen 15 Zimt
  • Türchen 16 d’orient, oriental
  • Türchen 17 Glühwein
  • Türchen 18 gebrannte Mandeln
  • Türchen 19 Cocos
  • Türchen 20 Vanille
  • Türchen 21 Entspannung
  • Türchen 22 Bratapfel
  • Türchen 23 Tanne
  • Türchen 24 Weihrauch Myrrhe 

So, nun seid ihr endlich im Bilde, da hatten unsere Räuchermännchen (ja, wir haben zwei!) wieder fein was zu paffen! 

Und damit schließen wir nun auch unsere erste Sonntagsausgabe des neuen Jahres und wünschen euch allen einen wunderschönen Sonntag, macht es euch gemütlich, wenn draußen das Wetter besch….. ist, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, einen besonders lieben Gruß an alle unter uns, die von Leid und Kummer betroffen sind, wir denken fest an euch! 🙏❤⭐❤✨❤

Habt alle einen guten Start in die neue Woche wieder, beherzigt dabei das Eingangsgedicht 🤭😂 das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Fest der Erscheinung des Herrn – Epiphanias – Heilige Drei Könige 👨👑🧓👑👳‍♂️👑🐪🐫🐎✨🎄

Die heiligen drei Könige

Legende

Einst als am Saum der Wüsten sich
auftat die Hand des Herrn
wie eine Frucht, die sommerlich
verkündet ihren Kern,
da war ein Wunder: Fern
erkannten und begrüßten sich
drei Könige und ein Stern.

Drei Könige von Unterwegs
und der Stern Überall,
die zogen alle (überlegs!)
so rechts ein Rex und links ein Rex
zu einem stillen Stall.

 

Was brachten die nicht alles mit
zum Stall von Bethlehem!
Weithin erklirrte jeder Schritt,
und der auf einem Rappen ritt,
saß samten und bequem.
Und der zu seiner Rechten ging,
der war ein goldner Mann,
und der zu seiner Linken fing
mit Schwung und Schwing
und Klang und Kling
aus einem runden Silberding,
das wiegend und in Ringen hing,
ganz blau zu rauchen an.
Da lachte der Stern Überall
so seltsam über sie,
und lief voraus und stand am Stall
und sagte zu Marie:

 

Da bring ich eine Wanderschaft
aus vieler Fremde her.
Drei Könige mit magenkraft*,
von Gold und Topas schwer
und dunkel, tumb und heidenhaft, –
erschrick mir nicht zu sehr.
Sie haben alle drei zuhaus
zwölf Töchter, keinen Sohn,
so bitten sie sich deinen aus
als Sonne ihres Himmelblaus
und Trost für ihren Thron.

Doch mußt du nicht gleich glauben: bloß
ein Funkelfürst und Heidenscheich
sei deines Sohnes Los.
Bedenk, der Weg ist groß.
Sie wandern lange, Hirten gleich,
inzwischen fällt ihr reifes Reich
weiß Gott wem in den Schoß.

Und während hier, wie Westwind warm,
der Ochs ihr Ohr umschnaubt,
sind sie vielleicht schon alle arm
und so wie ohne Haupt.

Drum mach mit deinem Lächeln licht
die Wirrnis, die sie sind,
und wende du dein Angesicht
nach Aufgang und dein Kind;
dort liegt in blauen Linien,
was jeder dir verließ:
Smaragda und Rubinien
und die Tale von Türkis.

*mittelhochdeutsch: „Macht“

(Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926, österreichischer Lyriker deutscher und französischer Sprache, aus: „Das Buch der Bilder“)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, die Traditionen in unserem Blögchen und später in unser Zeitung werden fortgesetzt: Fest der Heiligen drei Könige, da sind wir doch wieder dabei und empfangen hier in unseren Redaktionsräumen mit euch allen zusammen wieder die Sternsinger

Als Sternsinger bezeichnet man eine Gruppe von Menschen – meist Kinder –, von denen dem Brauchtum gemäß drei als die Heiligen Drei Könige verkleidet sind. Sternsingergruppen ziehen in der Zeit von Weihnachten bis zum Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar durch die Gemeinde, bringen an den Türen von Häusern und Wohnungen den Sternsingersegen an, inzensieren mit Weihrauch und sammeln auch Geld für wohltätige Zwecke. Der Heischebrauch des Sternsingens ist ab dem 16. Jahrhundert nachweisbar und wird auch als Dreikönigssingen (regional auch Dreikönigsingen) bezeichnet.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Sternsinger

mit ihrem Segen für Haus und Hof, Menschen und Tiere. 

Im letzten Jahr hatten wir aufgrund der Corona-Pandemie hier in unseren Redaktionsräumen die Sternsinger mit einem personalisierten Segen, in diesem Jahr ziehen sie nun wieder richtig von Haus zu Haus, aber auf den Segen und ihr Erscheinen müssen wir hier nicht verzichten deswegen, virtuell gibt es den Segen immer noch, wenn auch nicht mehr personalisiert. 

So kommen auch heuer wieder die Sternsinger auf ihrem Weg in unsere Redaktionsräume

und spenden uns allen ihren Segen, den Segensaufkleber für die Türe zu unseren Redaktionsräumen haben wir uns wieder bestellt, den wird die Frau Chefredakteurin als Hausmutter dann wieder an der Türe anbringen, hier machen wir es nun mit einem großen Segensaufkleber für unsere Türe

er kommt dann wieder unter den unteren vom letzten Jahr. 

Christus mansionem benedicat

Möge der Engel, der die Botschaft vom Frieden in die Welt brachte, an deinem Haus nicht vorübergehen. Möge das Kind, das seine Göttlichkeit hinter der Armut verbarg, in deinem Herzen eine Wohnung finden.

(Irischer Segenswunsch)

„Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“ ist das diesjährige Motto der Sternsinger. 

Und auch das bleibt eine schöne Tradition hier in unserem Grafschafter zum Eintrag der Heiligen Drei Könige, das Lied „Stern über Bethlehem“ mit Gebärden, das läßt niemanden draußen vor der Tür, denn Sternsinger öffnen Türen! Und Herzen! 

Die Sternsinger haben natürlich auch wieder ihre Spendendosen dabei, wer etwas geben möchte, sei herzlich bedankt, aber fühlt euch bitte nicht verpflichtet! 

https://www.sternsinger.de/spendendose/

Und mit einem Segensspruch aus dem alten Testament, 4. Mose 6, 22-27, der auch am Ende von Gottesdiensten gesprochen wird, entlassen wir euch alle in einen gesegneten, frohen Dreikönigstag:

„Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse
sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein
Angesicht über dich und gebe dir Frieden.“

Mein Bärenteam, im vorletzten Jahr schon mit diesem feinen Bild als Heilige drei Könige unterwegs

hat für euch in diesem Jahr das ganze große Bild davon 

Ihr könnte euch sicher vorstellen, wie stolz sie darauf sind! 

Zum Fest der Heiligen Drei Könige gibt es in anderen Ländern, wie zum Beispiel in Spanien, Geschenke wie bei uns zu Weihnachten, da haben wir uns gedacht, wir könnten zum heutigen Dreikönigstag nochmal eine kleine Weihnachtsnachlese aus unseren Redaktionsräumen halten, wir haben ja auch im vergangenen Jahr eher sporadisch mal wieder was geschmückt hier, vielleicht mögt ihr noch gucken: 

Unser Hausflur ist erweitert erleuchtet worden, mit roten Kerzen mit Timer in ganzjährig stehenden Laternchen meiner Nachbarin, sie war begeistert von unserer Idee:

sieht doch hübsch aus, oder? Wir machen mal eine Galerie! 

Unser Tannenbäumchen steht auch wieder

mit unserem Engelsorchester darunter

Galerie vom Bäumchen drumrum

Unsere Papp-Faltkrippe steht auch wieder und ist von hinten beleuchtet, wir haben die Bilder aufhellen müssen, dadurch kriegen sie jetzt einen richtig antiken Touch!

Schön, oder? 

Zum heutigen Dreikönigstag haben wir noch was ganz feines, das war im Weihnachts/Neujahrs/Dreikönigspäckchen von Kristina mit Rani und Fleckchen

Räucherkegel, gleich mit einem kleinen Gefäß dabei

riecht wunderbar feierlich, gefällt uns sehr gut! 

Unsere Kartenleine ist natürlich auch wieder bestückt

so liebe und schöne Karten, euch allen ganz lieben Dank! 

Unser Küchenfenster ist sehr üppig geworden in der Weihnachtszeit

da machen wir jetzt auch mal eine Galerie wieder von:

Zwei Bilder davon noch in groß, weil wir da so stolz drauf sind und die Bärchen so begeistert, unsere Minipyramide

und unser Mini-Schwibbogen

Guckt mal, unser Weihnachtsmäuschen, das hatte zu Weihnachten und jetzt noch in der Nachweihnachtszeit Spaß

das hatte lustige Gesellschaft von einem Schneemann an dem von dem Mäuschen ausgesuchten Haus. 

In unserem Redaktionsflur haben wir auch wieder fein dekoriert

kleine magnetische Büchlein auf dem Bild hier, die kann man aufklappen und an den Baum hängen, so:

Unser Rauschgoldengel hängt am beleuchteten Tannenkranz

Ein schönes Geschenk im Weihnachtspäckchen von Ursel müssen wir euch unbedingt noch zeigen, wir hatten hier alle glänzende Augen, die Bärchen und ich, das ist was für uns Winterfans, ganz lieben Dank, liebe Ursel, auch hier nochmal! 

Teller mit Wintermotiven, wunderschön, nicht wahr? 😍❄❄❄

Zum Schluß haben wir nun noch ein Bild für euch, das wir alle so wonnig fanden, das noch so schön zur Weihnachtszeit paßt, die ja noch nicht ganz vorbei ist, und zum heutigen Dreikönigstag, weil der Segen für Mensch und Tier gilt, guckt mal:

Und damit schließen wir nun unseren Eintrag zum Dreikönigstag und wünschen allen unseren Lesern einen wunderschönen, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, möge das ganze Jahr der Segen vom heutigen Tage auf euch allen und all euren Lieben ruhen, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

P.S.: Die nächste „normale“ Sonntagsausgabe erfolgt erst wieder am übernächsten Sonntag, wir brauchen eine kleine Pause! 

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Geburtstagsgrüße nach Frankreich/Mulhouse für Anori! 🎈🎉🍦🍨✨🛷❄❄❄

Erster Schnee

Als ich schläfrig heut erwachte,
und es war die Kirchenzeit,
hörte ich’s am Glockenklange,
daß es über Nacht geschneit.

Denn vor meinem hellen Fenster
klang so hell der Glockenschlag,
daß ich schon im Traume wußte:
heute wird ein heller Tag.

Und ich ging und stand am Fenster:
trug die Welt ein weißes Kleid,
und mir ward die ganze Seele
glänzend weiß und hell und weit.

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, heute wird es gewiß „ein heller Tag“ weil nämlich 

„meine“ Anori, das Eisbärmädchen, das am 4. Januar 2012 im Wuppertaler Zoo von ihrer Mama Vilma geboren wurde, Geburtstag hat und 11 Jahre alt wird! 

Das war Anori mit ihrer Mama Vilma im Mai 2012, wo ich sie das erste Mal gesehen habe, mein erstes Eisbärenbaby, Begründerin meines Blögchens und des späteren Grafschafter Wochenanzeigers. 

(Alle Bilder von Klein-Anori: C. Kronenberg) 

Da war die kleine Maus mit Mama Vilma schon auf der Außenanlage in Wuppertal, wo wie aufgewachsen ist, und schwimmen im Pool klappte auch schon ganz prima, im Sommer 2012

Später haben dann meine Kinder sie mal in Wuppertal besucht 

und mir Bilder mitgebracht. Da war sie noch mit Mama Vilma zusammen, Papa Lars

war zu ihren Babyzeiten auch noch mit dabei. 

Meine Maus, von den Kindern fotografiert, 

Mama Vilma und Papa Lars sind bereits im Land hinter der Regenbogenbrücke und werden ihrer Tochter heute von Wolke ☁ und Stern ⭐ schon Glückwünsche übermittelt haben. 

In ihrem Zoo in Wuppertal bekam sie nach Mama Vilmas Wegzug einen lieben Gefährten, Eisbär Luka, mit dem sie sich gut verstand und mit dem sie in ihrer gemeinsamen Zeit in Wuppertal immer einträchtig ihre Geburtstagstorte verputzt hat! 

(Bild: C. Kronenberg)

Die beiden waren ein feines Gespann, bis Luka im November 2020 fortgezogen ist in den herrlichen Yorkshire Wildlife Park in England, Anori blieb allein zurück, was mir sehr leid getan hat, aber im Oktober 2021 bekam dann auch mein Mädchen einen neuen, schönen Platz im Zoo Mulhouse, wo sie heute zusammen mit der Eisbärin Sesi und deren Tochter Kara zusammenlebt, mich macht so glücklich, daß sie sich mit Sesi gut versteht und auch eine liebe Tante für Kara geworden ist, da hatte ich anfangs bissel Bedenken, aber die Zusammenführung hat ganz prima geklappt und ich bin so glücklich für mein Mädchen. Übrigens: Ihr Lieblingsfloß aus Wuppertal

hat sie mitgenommen nach Mulhouse, das hat mich so gefreut! 

Und so gratulieren wir hier in unserem Grafschafter Wochenanzeiger „meinem“ Mädchen im fernen Frankreich, von dem ich zum Glück durch Jens immer wieder etwas höre und sehe, zu ihrem heutigen Geburtstag mit dem obligatorischen fröhlichen Eisbärenbild 

das wir noch alle Jahre hier zu ihrem Geburtstag eingestellt haben, weil das so lustig und vergnügt aussieht! 

Bestimmt gibt es im feinen neuen Zuhause heute auch Geburtstagsgaben

hoffentlich ist was feines drin in den Päckchen! Wir haben dir jedenfalls hier schon mal einen eisbärischen Gratulationschor mit Geschenken aufgefahren

samt einer leckeren Eistorte, die du doch auch so gerne mümmelst! 

Wir haben uns in unserer Redaktionssitzung zu deinem Geburtstagseintrag so gedacht, daß es in etwa so aussehen wird, wenn du mit deinen beiden Gefährtinnen Sesi und Kara heute auf die Gratulationen zu deinem Ehrentag wartest

und meine Bärchen haben sich gekringelt bei dem Bild, die drei Eisbären meines Teams meinten, das wäre die richtige Grundhaltung zu einer Geburtstagsfeier! 😂👍 Relaxt im Schnee, und gelassen den Dingen entgegensehen, die da wohl kommen werden im neuen Lebensjahr und zum heutigen Ehrentag! 

Liebe Anori, 

und wünsche dir von Herzen alles Liebe und Gute und ein langes, gesundes und vergnügtes Eisbärenleben in deiner neuen Heimat mit deinen beiden Freundinnen, mein bäriges Redaktionsteam schließt sich diesen Wünschen herzlich an, und ich hoffe auch so sehr, daß du da bleiben kannst, wo du jetzt bist, dein Bruder Fiete 

der so einen schönen Platz im Zoo Sóstó in Ungarn hatte und so eine liebe Partnerin, mußte jetzt umziehen in den Zoo Budapest, da ist er nun alleine und wenn ich die Bilder von ihm sehe, dann werde ich sehr wütend, ich kann die „Gründe“ für den Umzug so überhaupt nicht nachvollziehen, ich finde diesen „Eisbärentourismus“ ohnehin sehr grenzwertig, und finde, die Verantwortlichen sollten mal an was anderes denken als an Prestige und Dollarzeichen in den Augen, nämlich an euch Tiere! Wohlgemerkt, der Zoo in Sóstó hatte keinerlei Einfluß auf diese Entscheidung und vor allem die Tierpfleger dort werden selbst sehr traurig sein über Fietes Wegzug. Dir, mein Mädchen, wünsche ich da von Herzen mehr Glück mit deinem Zuhause! Und sei mir bitte nicht böse, daß wir es hier bei dir im Geburtstagseintrag thematisiert haben, aber eine Zeitungsredaktion ist letztlich doch auch zu sowas verpflichtet, nicht wahr? 

Nun haben wir noch ein bissel im Archiv gestöbert für eine feine Galerie ebenso feiner Eisbärenbilder

und wünschen dir einen wunderschönen Geburtstagstag heute, bleib schön gesund und genieße dein Leben, das wünscht dir von Herzen dein Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven! 

All unseren Lesern wünschen wir einen schönen WTT, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein! Vor allem Anori! Unsere Geburtstagsprinzessin! 

Grafschafter Wochenanzeiger – 2022 – fott domet! 📆🕰⏳🎆🎇🧨🎉🍾🥂🎆✨

Wünsche zum neuen Jahr

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit
ein bißchen mehr Güte und weniger Neid
ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß
ein bißchen mehr Wahrheit – das wäre was

Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh
statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du
statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut
und Kraft zum Handeln – das wäre gut

In Trübsal und Dunkel ein bißchen mehr Licht
kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht
und viel mehr Blumen, solange es geht
nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät

Ziel sei der Friede des Herzens
besseres weiß ich nicht.

(Peter Rosegger, 1843 – 1918, österreichischer Schriftsteller und Poet)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, so, da ist er nun, der letzte Tag des Jahres 2022. Wir verabschieden das alte Jahr und begrüßen in der Nacht um 0.00 Uhr das neue Jahr 2023. Und wie in jedem Jahr immer wieder mit Wünschen, mit Sehnsüchten, mit Träumen, mit Erwartungen an ein gutes Jahr. Ach, ja, ein gutes Jahr, ein Jahr, das es mal wieder gut mit den Menschen meint, das ist wohl die ganz große Sehnsucht sehr vieler Menschen und auch die innigste von eurem Redaktionsteam samt Frau Chefredakteurin, wenn wir so Revue passieren lassen: 2020 war schon nicht der „Brüller“, 2021 gab sich noch mürrischer, 2022 schoß dann endgültig den Vogel ab, zumindest ist das das Fazit hier bei uns, manch einer von euch wird es vielleicht auch anders sehen. Da wären dann mal im umgekehrten Verhältnis „alle schlechten Dinge drei“, und es besteht die Hoffnung, daß das Neue Jahr 2023 zeigt, daß es doch auch wieder anders und besser geht! 

Und deshalb halten wir uns jetzt gar nicht erst mit langen Reden übers alte Jahr auf, wir verabschieden es, ohne ihm auch nur eine Träne nachzuweinen, so, wie wir es im Titel schon auf gut kölsch getan haben: Fott domet! 

Wir lassen die vierte und letzte Kerze, die Kerze der Hoffnung, brennen

und wir halten das Steichholz bereit, um die anderen drei Kerzen in diesem Jahr wieder zu entzünden: Liebe, Glaube und Frieden! Dann strahlen im neuen Jahr wieder alle vier Kerzen, darauf hoffen wir! 

Und laden euch herzlich ein, mit uns zusammen ins Neue Jahr zu feiern, wider alle Vernunft zuversichtlich, hoffend, glaubend, neu beginnend, so, wie es im Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse heißt: „Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden, wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!“ 

Wir feiern mit euch in romantischer Kulisse, wir wollten etwas für die Seele, zum erholen, zum Atem schöpfen, zum zur Ruhe kommen

ein Dörfchen mitten im Schnee, „Schnee, zärtliches Grüßen der Engel, schwebe, sinke – breit alles in Schweigen und Vergessenheit! Gibt es noch Böses, wo Schnee liegt?“ (Francisca Stoecklin) Und hier ist unser Haus

da machen wir es uns jetzt alle gemütlich für die Silvesternacht, mit hellem Kaminfeuer

der Sekt zum anstoßen um Mitternacht steht parat 

im Fernsehen läuft, alle Jahre wieder, der Klassiker „Dinner for one“ 

mit der längst zum geflügelten Wort gewordenen Frage von Butler James an Miss Sophie „The same procedure as last year, Miss Sophie?“ und der Anwort “ The same procedure as every year, James!“ 

Ganz viele Glücksbringer haben wir überall verteilt, ich glaube, sie sind nötig für das kommende Jahr, 

Glückspilze, Schornsteinfeger, Hufeisen, Würfel mit der 6, Marienkäferchen als Glückskäfer, Glücksklee und Glücksschweinchen! Letzteres haben wir am Heiligen Abend noch aus einem Weihnachts- und Neujahrs/Dreikönigspaket von Kristina, Rani und Fleckchen geholt, ein Glücksschwein-Engelchen für unsere Redaktion und ihre Mitglieder, guckt mal, ist es nicht süß? 

Mit Krönchen, eine Glücksschweinengelprinzessin! 🐷🐖👑

Wir sind alle ganz verliebt in unser Schweinchen! Und es ist von hinten genauso so süß wie von vorne, guckt bloß mal:

Niedliches Ringelschwänzchen! 

Hufeisen als Glücksbringer 

Schornsteinfeger und Glücksschweinchen im Zylinder mit Glücksklee, Marienkäfer und Hufeisen. 

Na, und nun guckt mal, das ging schnell, unsere Schweinchen-Prinzessin hat sich für die Silvesternacht schon einen feschen Kavalier geangelt! Wie schön, selbander läßt es sich doch am besten feiern! 

Die Weiser der Uhr rücken weiter und weiter und weisen langsam auf Mitternacht hin

wir halten unsere Sektgläser bereit

und erwarten den Countdown

Wir lasen die Sektkorken knallen und stoßen an auf ein gutes, ein glückliches, ein frohes Neues Jahr 2023!  

Draußen beginnt das Feuerwerk

und drinnen verteilen die Bärchen meines Redaktionsteams traditionsgemäß lecker Berliner! 

Laßt sie euch schmecken! 

wünschen wir, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger, allen unseren lieben Lesern, den stillen wie den bekannten, wir wünschen euch allen ein gutes, ein friedvolles Neues Jahr 2023 mit Gesundheit und Wohlergehen und denken in dieser Nacht besonders an alle unter uns hier, die im letzten Jahr ihre Liebsten verloren haben, all unsere guten Wünsche und unsere innige Anteilnahme begleiten euch mit unseren Gedanken durch die Nacht, laßt euch still umarmen. 🙏❤

Allen Kranken unter uns wünschen wir von Herzen baldige und vollständige Genesung, und für alle schicken wir unsere Engel! 

Mimi in heaven

wird uns still und leise lächelnd von dort oben auf ihrer Wolke ☁ und ihrem Stern ⭐beobachtet haben und mit allen, die von ihrer tierischen Freundesliste schon bei ihr sind, auch im neuen Jahr über uns wachen. 

Und ihre Dosenöffner werden in dieser Nacht, genau wie wir, ihre Gedanken hinaufgeschickt haben zu ihren geliebten und unvergessenen Fellnasen! 

Frau Chefredakteurin feiert Silvester wieder mit ihren beiden Freundinnen bei der Freundin gegenüber, die mit dem Kater Devil, der sich wieder sehr über den Besuch freuen wird. Das beruht auf Gegenseitigkeit, so kann Frau Chefredakteurin auch mal wieder den lieben Kater streicheln! Für die Feier ist wieder traditionsgemäß die Kräuterbutter hergestellt worden und es wird wieder ein Brot gebacken, was es zu futtern gibt, ist immer das Geheimnis der dritten Freundin, meine gegenüber sorgt für die Getränke! 

Die Bärchen haben den Kühlschrank voller Leckereien für die Silvesternacht, sie werden sich nicht mopsen, und sich bestimmt aus den Redaktionsräumen am Fenster das Feuerwerk betrachten. Hoffentlich sind alle vorsichtig und vernünftig beim Feuerwerk abbrennen, in diesem Jahr ist es ja wohl wieder reichlichst gekauft worden. Meine Freundinnen und ich gucken auch nur von drinnen das Spektakel und Katerchen wird im Schlafzimmer verschwinden, da ist es dunkel und relativ schallisoliert. 

Und dann verabschiedet sich hier im alten Jahr euer Redaktionsteam mit der Frau Chefredakteurin bis zum nächsten, dem neuen Jahr, in dem wir es halten werden wie James, der Butler aus „Dinner for one“, wenn er zum Schluß sagt: 

„Well, I’ll do my very best!“ So wollen wir es auch halten im Neuen Jahr 2023!

 

 

Nochmals euch allen einen schönen letzten Tag von diesem Jahr gewunschen, einen gemütlichen Abend und eine schöne Silvesternacht, paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund, geht zuversichtlich ins Neue Jahr und wir lesen uns in alter Frische 2023 wieder! Alles Liebe und Gute für das Neue Jahr 2023 wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 24 vom Adventskalender 2022 🎄🎄🎄👼🎅🎄🎄🎄

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen

Christbaum

Hörst auch du die leisen Stimmen
aus den bunten Kerzlein dringen?
Die vergessenen Gebete
aus den Tannenzweiglein singen?

Hörst auch du das schüchternfrohe,
helle Kinderlachen klingen?

Schaust auch du den stillen Engel
mit den reinen, weißen Schwingen?

Schaust auch du dich selber wieder
fern und fremd nur wie im Traume?
Grüßt auch dich mit Märchenaugen
deine Kindheit aus dem Baume?

(Ada Christen, 1839 – 1901, österreichische Schriftstellerin)

s begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.

nd als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

nd es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

nd der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

nd alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

nd als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.

nd alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.

nd die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

(Lukas 2, Verse 1-20, nach der Übersetzung Martin Luthers)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun ist der Tag wieder gekommen, der Heilige Abend, die Heilige Nacht!

Traditionell beginnen wir wieder mit dem Weihnachtsevangelium, wir wissen aus vielen Rückmeldungen, daß unseren Lesern das immer sehr gut gefällt. Ich denke, für viele von uns ist auch das eine Erinnerung an Kinderweihnachten, vielleicht auch daran, als man selbst das erste Mal im Familienkreis das Evangelium vortragen durfte. Wir haben in diesem Jahr viel in solchen Erinnerungen geschwelgt und unsere seligen Kinderweihnachten beschworen, da wollten wir beim letzten Türchen des diesjährigen Adventskalenders keine Ausnahme machen, und somit das obige Gedicht, das wir alle so passend für unser 24. Türchen fanden.

Und wir setzen die Traditionen fort, und stimmen direkt nach dem Evangelium das schönste aller Weihnachtslieder an, das Lied, das für den Heiligen Abend, die Heilige Nacht, geschrieben wurde, in der euch schon bekannten so schönen Fassung, und mit allen Strophen. Den Text stellen wir darunter noch einmal ein, weil nicht alle Strophen bekannt sein dürften.

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Alles schläft. Einsam wacht
nur das traute heilige Paar.
Holder Knab’ im lockigten Haar,
Schlafe in himmlischer Ruh!
Schlafe in himmlischer Ruh!

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Gottes Sohn! O! wie lacht
Lieb’ aus Deinem göttlichen Mund,
da uns schlägt die rettende Stund’.
Jesus! in Deiner Geburt!
Jesus! in Deiner Geburt!

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Die der Welt Heil gebracht,
aus des Himmels goldenen Höh’n
uns der Gnade Fülle läßt seh’n
Jesum in Menschengestalt!
Jesum in Menschengestalt!

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Wo sich heut alle Macht
väterlicher Liebe ergoß
und als Bruder huldvoll umschloß
Jesus die Völker der Welt!
Jesus die Völker der Welt!

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Lange schon uns bedacht,
als der Herr vom Grimme befreit,
in der Väter urgrauer Zeit
Aller Welt Schonung verhieß!
Aller Welt Schonung verhieß!

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht
durch der Engel „Hallelujah!“
tönt es laut bei Ferne und Nah:
„Jesus der Retter ist da!“
„Jesus der Retter ist da!“

(Alle 6 Strophen, so wie sie in der Urfassung des Liedes von Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber enthalten waren.)

Frau Chefredakteurin freut sich auf ihre diesjährige Weihnachtsfahrt nach Köln zu ihren Kindern, die Familienweihnacht findet dann am Heiligen Abend bei der Bruderfamilie von Steffi statt in diesem Jahr.

Da sind wir nun am Ende unseres Adventskalenders vom Jahr 2022 angelangt, unsere abendliche Redaktionssitzung war doch auch wieder von ein wenig Wehmut durchsetzt, er hat ja auch uns mit all euren lieben und schönen Kommentaren, eurer Teilnahme und eurer Freude an allen Türchen doch sehr geholfen, durch die dieses Jahr nicht so unbeschwerte und belastete Zeit zu kommen, und dafür wollen wir euch allen von ganzem Herzen danken, unseren Lesern, dem Motor unseres Blögchens und dem Grafschafter Wochenanzeiger, den stillen wie den bekannten: Ihr seid Spitze! 🐻🐻❄🐻❄🐻❄🐻👵🤗❤❤❤❤❤❤🎄

Mein Redaktionsteam wird es sich hier im Eulennest gemütlich machen, für Speis und Trank ist bestens gesorgt, für Unterhaltung sorgen die Bärchen dann schon selbst, da ist mir nicht bange. Und wenn ich dann am Sonntag spät heimkehre, dann machen wir es uns noch gemütlich gemeinsam und feiern am Montag, am 2.Weihnachtstag, dann unsere Redaktions-Weihnacht in unseren Redaktionsräumen, das wird bestimmt schön! Nachlese unserer Weihnachtstage ist natürlich im Grafschafter wieder Ehrensache!

Und so wünscht euch allen lieben Lesern hier, den stillen wie den bekannten, das gesamte Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia

von ganzem Herzen eine

euer Ruddi

euer Bruno

euer Hamish

euer Otto

eure Luzia.

Unsere Luzia ist als einzige nicht ganz drauf auf den Weihnachtbildern mit den Weihnachtskleidchen, da zeigen wir euch einfach mal noch das „richtige“ von ihr!

Natürlich darf im letzten Türchen unseres Adventskalenders Mimi in heaven nicht fehlen, und da stellen wir dann in memoriam doch wieder dieses zauberhafte Bild dafür ein:

Damit schließen wir nun unser 24. Adventskalendertürchen von diesem Jahr, habt alle ein frohes, gesegnetes Fest mit all euren Lieben und seid dankbar für das, was ihr habt, es ist nicht allen beschieden, gebt Liebe, habt Frieden im Herzen, zündet Lichter an, paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund und laßt die Hoffnungskerze nicht verlöschen, das wünscht euch euer gesamtes Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven.

Habt Frieden im Herzen!

Und habts fein!

Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 23 vom Adventskalender 2022 🎄🎁🧸🛷👼🎅👔🧦👗👜👢🧣💍🛴🎁🎄

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Morgen, Kinder, wird’s was geben

Morgen, Kinder, wird’s was geben,
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Jubel, welch ein Leben
wird in unserm Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißa dann ist Weihnachtstag!

Wie wird dann die Stube glänzen
von der großen Lichterzahl,
schöner als bei frohen Tänzen
ein geputzter Kronensaal.
Wißt ihr noch vom vor’gen Jahr,
wie’s am Weihnachtsabend war?

Wißt ihr noch mein Räderpferdchen,
Malchens nette Schäferin,
Jettchens Küche mit dem Herdchen
und dem blankgeputzten Zinn?
Heinrichs bunten Harlekin
mit der gelben Violin?

 

Wißt ihr noch den großen Wagen
und die schöne Jagd von Blei?
Unsre Kleiderchen zum Tragen
und die viele Näscherei?
Meinen fleißgen Sägemann
mit der Kugel unten dran?

 🍬🍬🍬🍬🍬🍭🍭🍭🍡🍡🍡

Welch ein schöner Tag ist morgen,
viele Freuden hoffen wir!
Unsre lieben Eltern sorgen
lange, lange schon dafür.
O gewiß, wer sie nicht ehrt,
ist der ganzen Lust nicht wert!

Nein, ihr Schwestern und ihr Brüder,
laßt uns ihnen dankbar sein,
und den guten Eltern wieder
Zärtlichkeit und Liebe weihn,
und aufs redlichste bemühn,
alles, was sie kränkt, zu fliehn.

Laßt uns nicht bei den Geschenken
neidisch auf einander sehn;
sondern bei den Sachen denken:
„Wie erhalten wir sie schön,
daß uns ihre Niedlichkeit
lange noch nachher erfreut?“

(Text: Karl Friedrich Splittegarb, Musik: Karl Gottlieb Hering)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun ist es fast soweit, noch einmal schlafen, dann kommt das Christkind 👼 oder der Weihnachtsmann 🎅 

Auf den Wunsch unserer Leserin Britta-Gudrun in ihrem gestrigen Kommentar haben wir natürlich prompt reagiert und das gewünschte fröhliche Weihnachtslied als Gedicht hier eingestellt, und dabei soll es natürlich nicht bleiben, wir haben es auch noch für auf die Ohren: 

Da könnt ihr jetzt alle fröhlich mitsingen, das ist doch am letzten Tag vor dem Heiligen Abend eine schöne Einstimmung. 

Da wird die Stube dann wieder glänzen, mit dem leuchtenden Tannenbaum, und wir alten Kinder, die ja wohl die meisten unserer Leser hier sind, werden zurückdenken an die selige Kinderweihnachtszeit, an den Baum und die hübschen Geschenke darunter, und leise lächeln. Da kommt doch mal gleich noch ein schönes Weihnachtslied, eines von den Lieblingsliedern von Frau Chefredakteurin, „Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen“ 

Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen

Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen
wie glänzt er festlich, lieb und mild
als spräch‘ er: wollt in mir erkennen
getreuer Hoffnung stilles Bild

Die Kinder steh’n mit hellen Blicken
das Auge lacht, es lacht das Herz
o fröhlich-seliges Entzücken
die Alten schauen himmelwärts

Zwei Engel sind hereingetreten
kein Auge hat sie kommen seh’n
sie geh’n zum Weihnachtstisch und beten
und wenden wieder sich und geh’n

Gesegnet seid, ihr alten Leute
gesegnet sei, du kleine Schar
wir bringen Gottes Segen heute
dem braunen wie dem weißen Haar

Zu guten Menschen, die sich lieben
schickt uns der Herr als Boten aus,
und seid ihr treu und fromm geblieben
wir treten wieder in dies Haus

Kein Ohr hat ihren Spruch vernommen
unsichtbar jedes Menschen Blick
sind sie gegangen wie gekommen
doch Gottes Segen blieb zurück

Am morgigen Heiligen Abend wird der Alterspräsident unserer Redaktionsbärchen 66 Jahre alt, da wird seine um vier Jahre ältere Lebensgefährtin, die Frau Chefredakteurin, wieder zurückdenken an den Tag, als er unter dem Weihnachtsbaum saß. Ganz schüchtern, er wußte ja noch nicht, wo er denn wohl gelandet war und ob man ihn hier lieb haben würde. Nach 66 Jahren weiß er das nun! 🧸❤❤❤

Und die Frau Chefredakteurin schwelgt in seliger Kinderzeit! 

Wißt ihr, was auch noch zu den schönen Erinnerungen von Kinderweihnachten von anno dunnemals paßt? Haben wir beim Archiv durchforsten gefunden, hatten wir euch schon mal gezeigt, wir fanden es aber nochmal schön:

Die Pferdchen-Karussell-Spieluhr von Frau Chefredakteurin, sie war schon oft im Gebrauch, und hat auch schon einige Jährchen auf dem Rücken ihrer Pferdchen, deshalb hakt sie manchmal ein bissel! Aber vielleicht macht es euch trotzdem Spaß, sie mal wieder anzuhören und zu gucken!

Zu gucken kriegt ihr jetzt auch noch was, wir haben noch ein wenig Deko in unseren Redaktionsräumen fotografiert, das hatten wir euch doch wahrlich noch vorenthalten, dabei haben wir in diesem Jahr so einen schönen, interessanten Adventskranz, ganz ohne Kerzen, dafür brennt über ihm unser Friedenslicht, guckt mal:

geschmückt mit der Schneekristall-Lichterkette, wir fanden das so schön!

Und mit dem kleinen Tannenbäumchen von Ursel in der Mitte, die Bärchen waren ganz verzaubert. 

An der Seite steht der Räuchermann, da haben wir euch auch wieder viel unterschlagen, nämlich all die Türchen unseres Raucherkegel-Adventskalenders, die wir aber natürlich getreulich jeden Tag geöffnet haben, nach Weihnachten liefern wir euch eine Liste nach! Jedenfalls hatte unser Räuchermann fein was zu paffen! 

Kleine Figürchen stecken im Adventskranz wie dieser Engel und in dem vorherigen Bild sind auch welche zu sehen. 

Und unser elektrisch beleuchteter Adventskranz hängt heuer in der Diele und verströmt sein feines Licht

geschmückt mit unserem Rauschgoldengel, den wir von der Mama von der Frau Chefredakteurin geerbt haben. 

festlich geschmückter Kerzenständer unter dem leuchtenden Kranz

und Kerzenständer mit Willkommensschild! 

Bei unserem Eintrag über die Vögelchen neulich haben wir auch ein Bild vergessen, holen wir jetzt alles auf dem letzten Drücker nach! 🤭😊

Niedlich, oder? Und noch eines:

Weihnachtsgemütlichkeit der Tiere, paßt doch so schön zum heutigen Türchen. 

Das wir jetzt mit einer prachtvollen Girlande schließen

und euch allen einen guten und nicht zu hektischen letzten Tag vor dem Heiligen Abend wünschen, wie heißt es im Lied vom Weihnachtsbaum, an dem die Lichter brennen? 🎄 „…..doch Gottes Segen blieb zurück.“ 👼👼🙏 Und den wünschen wir euch allen zum heutigen Tag, bleibt behütet und beschützt, bleibt oder werdet gesund, und paßt alle gut auf euch auf, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia 

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 21 vom Adventskalender 2022 🎄⭐🌟⭐🙏⏳❤🎄

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Das andere Weihnachtslied

Jetzt geht ein Wandrer wohl im weißen Schnee –
singt ihr und übersingt die ganze Welt,
ihr Kinder singt und übersingt das Weh
der ganzen Welt.

Es bleibt so vieles heut noch unerfüllt,
es ist wohl Weisheit not,
daß sie den Becher aller Armut füllt,
daß sie die Nacktheit der Enttäuschung hüllt –
Weisheit ist not.

Der Suchenden und Sorgenden sind viel
auch diese süße Nacht.
So singt das süße Lied vom letzten Ziel,
so singt vom Stern, der aus dem Himmel fiel, –
singt von der Tür, die aufgemacht,
die aller Heimkehr, Armut, Inbrunst offen steht,
das weise Lied, ihr Frohen singt:
Dem Wandernden, der einsam geht
im weißen Schnee; dem Weinen, das verweht
aus vielen Munden. Über die Welt hin singt,
bis alle Welt weiß, dass ein Hauch hergeht,
der hinter Sternen fernher Gott vom Munde dringt.

(Karl Röttger, 1877 – 1942, deutscher Schriftsteller)

Ihr lieben Leer alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, auch in diesem Jahr halten wir zum 21. Türchen eine alte Tradition hier aufrecht, auch in diesem Jahr wird es wieder ein besinnlicher Eintrag. 10 Jahre lang, heute also im 11. Jahr, haben wir das so gehalten, aber ich muß ehrlich gestehen, daß mir dieser Eintrag heuer noch schwerer fällt als in den vergangenen zwei Jahren, die schon so überschattet waren durch die immer noch anhaltende Pandemie. 

Wir haben lange nachgedacht in unserem Redaktionsteam, eigentlich ist in den vergangenen 10 Jahren schon alles gesagt worden, sind die drängenden Probleme unserer Zeit, das erkalten der menschlichen Herzen, der Konsumwahn, der immer wieder viel beschworene, aber noch nicht angekommene Friede für die Welt und der Fremdenhaß thematisiert worden, da könnte man wahrlich mit Goethe sagen „der Worte sind genug gewechselt, nun laßt uns endlich Taten sehen…..“

Zudem war die heurige Adventszeit früh verschattet von erschütternden Nachrichten im privaten Bereich, und dem langen Schatten des Krieges in der Ukraine, es war nicht einfach, in diesem Jahr den Adventskalender wie gewohnt zu führen, und letztlich sorgte nur die Sorge und der Anspruch, die letzte der vier Kerzen, die Hoffnung, nicht verlöschen zu lassen

dafür, daß wir weiter gemacht haben. 

So haben wir uns in diesem Jahr entschlossen, mehrere Gedichte einzustellen, Gedichte, die uns besonders am Herzen liegen und alles, was sowohl in früheren Zeiten als auch in den heutigen die Menschen bedrängt, ansprechen. Ohne Worte von uns, denn wir sind in diesem Jahr im Wortsinne „sprachlos“. 

Weihnachten

Liederklänge, Lichtgefunkel,
Frühling in der Winternacht,
warum nicht in jedes Dunkel
bahnt Ihr Euren Weg mit Macht?
Warum wollt Ihr nur der Reichen,
der Gesunden Freude sein?
Warum fällt nicht auf des bleichen
Elends Antlitz Euer Schein? –
Erbarmt Euch der niedern, unfreundlichen Fenster
und bannet die kauernden, finstern Gespenster
hinweg von den Stufen!
Erbarmt Euch der Armen, der Kranken, der Bösen,
durch Liebe und Freude die Welt zu erlösen,
seid Ihr ja berufen! –

Oder galt des heut‘ Gebor’nen
Liebe denen nicht zumeist,
die der Hochmuth die Verlor’nen
heute so wie damals heißt? –
Die mühselig und beladen,
lud er liebend zu sich ein,
keiner schien ihm seiner Gnaden
zu gering und zu gemein! –
Weh‘, wenn Ihr, die noch seinen Namen Ihr führet,
vom Geist seiner suchenden Liebe nichts spüret
tiefinnen im Herzen!
Die Lieder verklingen, bald seid Ihr im Dunkeln
und tastet und tastet – doch nimmermehr funkeln
Euch Augen und Kerzen! –

Aber nicht in weiten, hellen
Sälen gebt der Noth ein Fest!
Ueberschreitet ihre Schwellen,
sucht sie, die sich finden läßt!
Nicht mit edlen Gönnermienen
sollt Ihr auf die Armen seh’n:
Eure Brüder ehrt in ihnen,
wenn sie auch in Lumpen geh’n. –
Schaut muthig hinein in die dunkelsten Gründe
und zittert nicht, wenn Euch die Blicke der Sünde,
der zischenden, trafen:
In Jenen erweckte die Noth die Dämonen,
die heimlich in jeglicher Menschenbrust wohnen,
– die Eurigen schlafen. –

Wehe! wer da schilt und tadelt!
Aber selig, wer da liebt!
Liebe sühnt und Liebe adelt
den, der nimmt, und den, der gibt!
Liebe kann nicht ruh’n noch rasten,
Liebe überbrückt und eint,
bis sich finden, die sich haßten,
und zum Freunde wird der Feind! –
Sie läßt auch das Wort, das die Engel gesungen,
das durch die Jahrhunderte mahnend gedrungen,
einst Wirklichkeit werden:
Wenn keiner mehr hungert und keiner mehr weinet
in Angst und Verzweiflung, dann endlich erscheinet
der Frieden auf Erden! – –

(Wilhelm Langewiesche, 1866 – 1934, deutscher Verleger und Schriftsteller)

Weihe-Nacht

Ein leises Rauschen durch die Tannenzweige –
des kurzen Tages Zwielicht geht zur Neige.

Im Westen glimmt ein matter Rosenstreif,
auf stille Fluren fällt der weiße Reif.

Der weiße Reif, der rings das Feierkleid
der Erde stickt mit flimmerndem Geschmeid.

Der Abend kommt. Es kommt die heilige Nacht,
die aus den Menschen selige Kinder macht,

die Weihe-Nacht, da trost- und wundersam
ein Märchentraum zur dunklen Erde kam:

Der Friedenskönig, den die Welt verstieß,
weil er die Armen Gottes Kinder hieß.

Weil er den Sanften, der den Frieden liebt,
den Liebenden, der seine Seele gibt,

weit über alle Reichen dieser Welt,
hoch über alle Herrschenden gestellt.

Du Weiser, seit die Engelharfen klangen,
sind nun Jahrtausende dahingegangen,

die deinen Namen auf den Fahnen trugen
und zu den fernsten Ländern Brücken schlugen,

Millionen Kirchen prangen dir zum Ruhme,
die ewige Flamme brennt im Heiligtume …

Und dennoch, du, der Sklaven Heil gespendet,
du wärst noch heut in tiefe Nacht gesendet,

du schienst auch heut in unser finstres Tal
aus fernen Himmeln, ein verirrter Strahl;

und gingest du im schlichten Arbeitskleid
durch deine Menschheit, deine Christenheit,

sie hätten heute dir das Kreuz errichtet
und morgen dir den Holzstoß aufgeschichtet!

Hoch auf dem Grunde, den dein Blick gesucht,
darüber hin rast laut der Zeiten Flucht,

da regt sich’s dumpf, und aus der Erde Schoß
ringt sich der Urquell aller Sehnsucht los.

Die Welt durchhallt ein Schrei nach Luft und Licht:
Wann braust du, Strom, der Wall und Schranke bricht?

Wann kommst du, Tag, da hell die Sonne steigt,
vor deren Glanz der tiefste Schatten weicht?

 

(Clara Müller-Jahnke, 1860-1905, deutsche Dichterin, Journalistin und Frauenrechtlerin)

Wir hatten ganz zu Beginn des Adventskalenders diesen Jahres uns ein Thema ausgesucht, daß nicht in Gänze umgesetzt werden konnte angesichts der Entwicklungen während der Zeit, wir möchten zum Schluß unseres heutigen Eintrages noch einmal darauf zurückkommen:

Erleuchtet eure Häuser,

laßt die sternernen Mauern durchlässig werden für Licht, Wärme und Menschlichkeit, schmückt eure Türen mit Licht

auf das sie einladend wirken für die Wanderer, für die Fremden, für den Nächsten, und öffnet sie weit, und laßt eure Fenster wie Sterne strahlen

damit es auch von euch heißt wie im Lied von Reinhard Mey „Vielleicht liegt es daran, daß man von draußen meint
daß in euren Fenstern das Licht wärmer scheint.“ 

Damit die letzte Kerze, die Hoffnung, nicht verlischt! 

 

Und erinnert euch an den Ruf der Engel, als sie den Hirten auf den Feldern die frohe Botschaft brachten:

Fürchtet euch nicht! 

Das ist allerdings in allen Zeiten leichter gesagt als getan gewesen, und ich gebe es offen zu: Ich fürchte mich! Und hoffe, daß auch in mein Herz, in meine Seele, die frohe Botschaft der Weihnacht zurückkehren kann. 🙏🎄

Die Rückkehr dieser frohen Botschaft wünschen wir allen unseren Lesern von ganzem Herzen! 🙏❤

Und schließen damit unser heutiges Türchen 21 und wünschen euch allen einen schönen, gesegneten Tag, paßt alle ganz besonders gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 20 vom Adventskalender 2022 🎄🎠🎁🥨🍷🧇💝🎄

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Weihnachtsmarkt

Ein Weihnachtsmarkt, er lädt uns ein
zum Bummeln und zum Fröhlichsein.
Ein riesengroßer Weihnachtsbaum
gibt Weihnachtsstimmung breiten Raum.

Weihnachsbuden bunt geschmückt,
Kinderherzen sind entzückt,
goldne Kugeln, Glitzersterne
möcht man kaufen, gar zu gerne.

(Verfasser unbekannt)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun hat sich schon die Zahl 2 vorneweg in das Kalendertürchen gemogelt, und, ob gewollt oder nicht, so langsam kommt doch wieder Unruhe in die eigentlich so schönen Tage, so viel noch vorzubereiten, zu organisieren, zu planen und durchzuführen, da möchten wir mal ein bissel Ruhe reinbringen und haben in unserer abendlichen Redaktionssitzung einstimmig beschlossen, noch einmal über den Weihnachtsmarkt zu bummeln, mit informativem Text zum lesen, vielleicht schon bei der morgendlichen Tasse Kaffee, Tee oder Kakao, oder gemütlich abends nach des Tages Last mit einem Glühwein.  

Und mit schönen, stimmungsvollen Bildern, zum reinträumen und abschalten!

Weihnachtsmarkt
An vielen Orten wird in der Vorweihnachtszeit (Advent) ein Weihnachtsmarkt abgehalten. Dabei werden auf einem Markt meist besondere Waren angeboten, etwa Kunsthandwerk zur Weihnachtsdekoration und weihnachtliche Lebensmittel. Viele Weihnachtsmärkte bieten den Besuchern auch Fahrgeschäfte, Musik und Darbietungen wie Krippenspiele.

Je nach lokaler Tradition wird ein solcher Markt auch Adventsmarkt bzw. Adventmarkt oder Christkindlesmarkt (bzw. Christkindlemarkt, Christkindlmarkt) genannt. Daneben gibt es regionale Namenszusätze oder vollständige Eigennamen, beispielsweise den Dresdner Striezelmarkt oder den Neubrandenburger Weberglockenmarkt.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmärkte haben eine fast 600-jährige Tradition. Bereits 1434 wurde der Dresdener Striezelmarkt erstmals erwähnt. Damit gilt er als ältester Weihnachtsmarkt Deutschlands. Im Augsburger Rathausprotokoll des Jahres 1498 wird ein „Lebzeltermarkt“ erwähnt – Lebkuchen spielten schon damals eine große Rolle in der Weihnachtszeit. In Wien wurden bereits um 1600 auf einem vorweihnachtlichen Budenmarkt Süßigkeiten verkauft. Nürnbergs erster offizieller Hinweis auf einen „Kindles-Marck“ stammt aus dem Jahr 1628. Eine vorweihnachtliche Verkaufsmesse lässt sich sogar bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts zurückverfolgen. Im Jahr 1737 zählte man in der Stadt bereits 140 Marktbeschicker. Für München ist der Christkindlmarkt seit 1642 urkundlich erwähnt. Einen sogenannten „Nikolausmarkt“ gab es sogar schon 1310.

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts kamen die ersten Krippen aus Italien auf deutsche Märkte. Auch Spielzeug gab es damals schon zu kaufen. So wurden in der Barockzeit modische Zinnfiguren für Kinder angeboten. Weihnachtsmarktbesucher hatten es in früheren Zeiten aber nicht so gut wie heute: Im Augsburg des Jahres 1814 schloss der Weihnachtsmarkt bereits nach vier Tagen, heute dauern die Märkte rund vier Wochen.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste & Bräuche)

Bilder von Weihnachtsmärkten in alter Zeit:

(Weihnachtsmarkt Berlin 1890, A. Jensen)

(Weihnachtsmarkt in Berlin, 1892, Franz Skarbina)

(Pyramiden auf dem Weihnachtsmarkt, um 1907, Hans G. Jentzsch)

(Weihnachtsmarkt am Hof, Wien, 1908, Karl Wenzel Zajicek)

(Weihnachtsmarkt 1910, Heinrich Genrich Matwejetisch Maniser)

(Weihnachtsmarkt auf dem Arkonaplatz um 1912, Heinrich Zille)

(Weihnachtsmarkt, Franz Carl Hohnbaum)

(Christkindlmarkt am Hof, Wien, 1923, Karl Wenzel Zajicek)

Schon dazumalen viel Vergnügen um den Weihnachtsmarkt herum. 

In früheren Zeiten boten auch Kinder Waren zum Verkauf an, Spielzeug zum Beispiel, vielfach in Heimarbeit zu Hause selbst gefertigt, ähnlich wie dieses hier auf einem Weihnachtsband von der Frau Chefredakteurin, daß sie mal mit Spitze umsäumt hatte als Tischläufer:

Schöne Dinge kann man kaufen auf dem Weihnachtsmarkt

Das alles und noch viel mehr bieten Weihnachtsmärkte an, wir hoffen, die kleine Auswahl hat euch Freude gemacht. 

Ein niedlicher Wichtel lädt euch nun alle freundlich ein

zum Abschluß unseres Weihnachtsmarktbummels noch einen feinen Glühwein zu trinken

und dann bummeln wir alle gemütlich über den stimmungsvoll erleuchteten Weihnachtsmarkt

wieder nach Hause! Wir hoffen sehr, es hat euch Freude gemacht und ihr konntet wenigstens hier eine kleine Auszeit vom Trubel nehmen, schließen nun unser Türchen 20 und wünschen euch allen einen guten, hoffentlich nicht zu stressigen Dienstag, paßt alle ganz besonders gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, 🙏🍀 das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!