Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 24

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

                                

Christnacht

Wieder mit Flügeln, aus Sternen gewoben,
senkst du herab dich, o heilige Nacht;
was durch Jahrhunderte alles zerstoben –
du noch bewahrst deine leuchtende Pracht.

Ging auch der Welt schon der Heiland verloren,
der sich dem Dunkel der Zeiten entrang,
wird er doch immer aufs neue geboren,
nahst du, Geweihte, dem irdischen Drang.

 

Selig durchschauernd kindliche Herzen,
bist du des Glaubens süßester Rest;
fröhlich begangen bei flammenden Kerzen,
bist du das schönste, das menschlichste Fest.

Leerend das Füllhorn beglückender Liebe,
schwebst von Geschlecht zu Geschlecht du vertraut –
wo ist die Brust, die verschlossen dir bliebe,
nicht dich begrüßte mit innigstem Laut?

Und so klingt heut noch das Wort von der Lippe,
das einst in Bethlehem preisend erklang,
strahlet noch immer die lieblichste Krippe –
tönt aus der Ferne der Hirten Gesang …..

Was auch im Sturme der Zeiten zerstoben –
senke herab dich in ewiger Pracht,
leuchtende du, aus Sternen gewoben,
frohe, harzduftende, heilige Nacht!

(Ferdinand Ludwig Adam von Saar, 1833 – 1906)

s begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann gind, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.

nd als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

nd es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

nd der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

nd alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

nd als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.

nd alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.

nd die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

(Lukas 2, Verse 1-20, nach der Übersetzung Martin Luthers)

Liebe Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, seid herzlich willkommen zum Türchen 24 unseres diesjährigen Adventskalenders, das, wie in jedem Jahr, mit der biblischen Weihnachtsgeschichte beginnt. Eine lange und schöne Tradition. 

Nun ist sie da, die „frohe, harzduftende, heilige Nacht“, wie es im obigen Gedicht heißt, das zu meinen Lieblings-Weihnachtsgedichten zählt. Gerade in diesem so unsagbaren Jahr spricht es mir so aus der Seele! Und so möchten wir, mein Redaktionsteam und ich, euch heute hier auch ein frohes Türchen präsentieren, damit sich unsere Seelen wieder erholen können, wenigstens für ein paar Festtage lang einfach mal alles außen vorlassen und die trüben Gedanken vertreiben, einfach fallen lassen in diese Weihnacht, sie mit Kinderaugen sehen, mit Kindheitserinnerungen gestalten! Wir wünschen euch allen hier ein gutes Gelingen der diesjährigen Weihnachtszeit im Sinne des oben eingestellten Gedichtes. 

Und wir öffnen nun hier erst einmal als erste frohe Tat das letzte Adventskalendertürchen unseres wunderschönen Figurenkalenders, seid ihr auch schon so gespannt? Hier guckten 5 Augenpaare, die der Frau Chefredakteurin nicht mitgerechnet, sie mußte ja das Türchen öffnen, wie gebannt auf den Kalender:

Es glitzert bereits!

Tadaaaa! Hihihihi, da haben wir uns jetzt sehr drauf gefreut, ihr habt Fragezeichen in den Augen, denn so eindeutig ist das jetzt nicht zu identifizieren, nicht wahr? Ein Weihnachtsmannkopf ist es nicht, eine Schneekugel auch nicht, was ist es? 

In dem Ambiente wird es wohl gleich ein wenig deutlicher, das ist ja wieder was maritimes und DAS ist ganz sicher da zu Hause

guckt euch mal die Schnurrbarthaare an, das ist eine Robbe oder ein Seehund, ganz wie ihr wollt! 

Wir waren uns jedenfalls alle einig, süßer kleiner Seehund! Mit Ohrenschützern oder Kopfhörern, ganz wie es beliebt! 

Seehund on the rocks! 

Wir waren alle begeistert, finden den zuckersüß! Und nun hat er auch schon längst sein Plätzchen am Weihnachtsstrauß eingenommen, den wir in voller Pracht nochmal für euch alle fotografiert haben:

Ihr wißt ja, Bild anklicken, in groß gucken! Wir machen auch nochmal Fotos im hellen, dann ist es sicher noch besser zu sehen, der Strauß ist eine Wonne mit all den süßen, niedlichen, glitzernden und wunderschönen Anhängern! Nochmals hier einen lieben Dank an Kristina und Rani, die uns diese Freude gemacht haben! 

Nun also kommt das letzte Türchen vom Gewürzkalender, was da wohl drin war, wollt ihr wissen? Was super passendes:

Und wo die Küstendeko einmal stand, eignete sie sich auch für dieses Türchen, denn das Gewürz bezieht sich auch auf was mit Wasser, nicht aus, aber auf…..

Super, oder? Gänse- oder Entenbratengewürz, das paßt so fein! 

Ja, und nun sind beide Kalender leer! Und die Adventszeit vorbei. Wie schnell das doch wieder ging! 

Wir haben euch nochmal eine Bildergalerie von unserem weihnachtlichen Leuchten hier eingestellt

samt dem süßen kleinen Weihnachtsdorf, das uns mal Brigitte/Plauen schickte und dem schönen großen Herrnhuter Stern, von Ursel selbst gemacht, der heuer im Wohnzimmerfenster hängt! Und zwei goldenen Teddys im Fenster, die auch unbedingt mal hier mitmachen wollten. 

Ja, ihr lieben Leser alle, das war er nun wieder, der Adventskalender vom Grafschafter Wochenanzeiger im Jahr 2020. Wir hoffen, es hat euch wieder gefallen, hier jeden Tag ein Türchen zu öffnen, mir und meinem Redaktionsteam hat es jedenfalls wieder großen Spaß und Freude gemacht! Können wir uns eigentlich alle schon mal auf 2021 vorfreuen! 😊😂

Mit einem meiner Lieblingsweihnachtslieder 

schließen wir nun das letzte Türchen unseres Adventskalenders am Heiligen Abend. 

Wir wünschen allen unseren Lesern, auch den hier still mitlesenden, eine frohe, gnadenbringende und gesegnete Weihnachtszeit! 

 

Frohes Fest mit allen lieben Wünschen, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven, die uns an diesem Weihnachtsfest, dem ersten ohne sie, wieder so sehr fehlt. 

Otto und Luzia  

Habts fein!      

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 23

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Morgen, Kinder, wird’s was geben

Morgen, Kinder, wird’s was geben,
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Jubel, welch ein Leben
wird in unserm Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißa dann ist Weihnachtstag!

Wie wird dann die Stube glänzen
von der großen Lichterzahl,
schöner als bei frohen Tänzen
ein geputzter Kronensaal.
Wißt ihr noch vom vor’gen Jahr,
wie’s am Weihnachtsabend war?

Wißt ihr noch mein Räderpferdchen,
Malchens nette Schäferin,
Jettchens Küche mit dem Herdchen
und dem blankgeputzten Zinn?
Heinrichs bunten Harlekin
mit der gelben Violin?

Wißt ihr noch den großen Wagen
und die schöne Jagd von Blei?
Unsre Kleiderchen zum Tragen
und die viele Näscherei?
Meinen fleißgen Sägemann
mit der Kugel unten dran?

Welch ein schöner Tag ist morgen,
viele Freuden hoffen wir!
Unsre lieben Eltern sorgen
lange, lange schon dafür.
O gewiß, wer sie nicht ehrt,
ist der ganzen Lust nicht wert!

Nein, ihr Schwestern und ihr Brüder,
laßt uns ihnen dankbar sein,
und den guten Eltern wieder
Zärtlichkeit und Liebe weihn,
und aufs redlichste bemühn,
alles, was sie kränkt, zu fliehn.

Laßt uns nicht bei den Geschenken
neidisch auf einander sehn;
sondern bei den Sachen denken:
„Wie erhalten wir sie schön,
daß uns ihre Niedlichkeit
lange noch nachher erfreut?“

(Text: Karl Friedrich Splittegarb, Musik: Karl Gottlieb Hering)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, ja, wirklich, kaum zu glauben…“morgen Kinder, wird’s was geben….“ denn morgen ist tatsächlich schon der Heilige Abend des Jahres 2020! Wie ist die Zeit doch wieder so schnell entschwunden! Und das ist sie hier gestern auch, es war noch ein bissel was zu tun, und irgendwie bin ich dann ein wenig in den Rückstand geraten mit unserer Türchenvorbereitung hier, deshalb erlauben wir uns in diesem Türchen später einen Rückblick „auf goldene Tage“, soll heißen, ich verlink euch ein früheres Türchen 23 und hoffe, ihr habt alle noch einmal eure Freude daran, es ist aus meinem Lieblingsjahr 2018. 

Aber erst einmal machen wir hier natürlich unser heutiges Adventskalendertürchen auf. Achtung, es geht los:

Fest verschlossen! Und dann….

ach, ist das entzückend, ihr glaubt nicht, liebe Leser, was hier für ein Trubel war beim Anblick dieses oberniedlichen Schaukelpferdes, es kam sogar unser großes Schaukelpferd, unser Max, gucken was denn da heute in den Redaktionsräumen los sei:

Ja, Max, die Redaktionskinderkes haben gerade mit höchstem Entzücken ein Mini-Exemplar von dir aus dem Adventskalender befreit! Na, und dann hatte auch noch unser Gaul ganz verzückte Augen, ach, Mäxchen, der ist aber auch echt süß, der Kleine! 

Nils meldete sich gleich, er wolle ihn büdde beleuchten beim fotografieren, er passe doch so gut zu dem Tischband auf dem Kamin. Aber gerne doch!

Der ist echt wonnig!!! 🐎

Und nun hängt er glücklich, weil er mit fast all seinen Mitfigürchen aus dem schönen Adventskalender wieder vereint ist, am Weihnachtsstrauß! Und mit dem morgigen Tag sind dann alle wieder vereint, wir sind so gespannt, wer oder was da jetzt noch kommt. 

Nun stand ja noch Adventskalender Nr. 2 an, die Gewürze, büdde schön:

Ich weiß nicht, ob man es schon lesen kann, wir machen es ja immer spannend, hihihihi!

Aber jetzt, ist das nicht wieder was feines? Mango-Curry, hab ich auch noch nie gehört, liest sich aber saulecker! Guckt mal

in diesem hübschen Behälter hab ich sie jetzt erst einmal alle verwahrt, mit dem morgigen Tag sind sie dann auch alle komplett. Das war ein Super-Adventskalender, auch die Kinder sind hellauf begeistert und haben im übrigen genauso gesammelt wie ich! 😊

So, nun verlink ich euch mal das Türchen 23 von 2018 und hoffe, ihr habt alle nochmal Freude beim nachlesen, es war so schön umfangreich. Und wir heute alle ein bissel schachmatt. 

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2018/12/23/tuerchen-23-4/

Und mit Vorfreude-Weihnachtsbaum-Bildern 

und dem obigen Lied für auf die Ohren

schließen wir jetzt hier das vorletzte Türchen unseres Adventskalenders. Wir hoffen, ihr hattet wieder eure Freude, wünschen euch allen einen schönen WTT ganz ohne Streß und Hektik, wünschen euch alles Liebe und Gute, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund. Das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 22

 

MiBuRo A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Eine Muh, eine Mäh, eine Täterätätä

Wenn der Weihnachtsbaum uns lacht,
wenn die Glocke bim-bam macht,
kommt auf leisen Sohlen,
Ruprecht an verstohlen.
Zieht mit vollen Säcken ein,
bringt uns Bäcker-Leckerein
und packt unter Lachen
aus die schönsten Sachen.
Kommt, Kinder, seht euch satt,
was er für Schätze hat:

   

Eine Muh, eine Mäh,
eine Täterätätä,
eine Tute, eine Rute,
eine Hopp-hopp-hopp-hopp,
eine Diedeldadeldum,
eine Wau-wau-wau,
ratatsching-daderatabum.

Wenn der Schnee zum Berg sich türmt,
wenn es draußen friert und stürmt,
um die Weihnachtslichter
fröhliche Gesichter.
Alle Stuben blitzeblank,
denn es kommt mit Poltergang
durch die Luft, die kalte,
Ruprecht an, der alte.
Und pustet, prustet – dann
zeigt uns der Weihnachtsmann:

Eine Muh, eine Mäh,
eine Täterätätä,
eine Tute, eine Rute,
eine Hopp-hopp-hopp-hopp,
eine Diedeldadeldum,
eine Wau-wau-wau,
ratatsching-daderatabum.

(Wilhelm Lindemann , 1882 – 1941, Sänger, Musiker, Textdichter und Schlagerkomponist.
Er war auch unter dem Pseudonym „Fritze Bollmann“ bekannt.)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da der traditionell lustige Montag von Mimi in heaven dieses Jahr auf den 21., unserem besinnlichen Türchen, fiel, holen wir das heute dann mal so ein bissel nach! Und da haben wir uns gleich alle an dieses Lied erinnert, die Bären fanden es so lustig, sie haben sich hier einen abgekichert! Und waren natürlich ganz gespannt, was denn, wenn das hier doch so lustig schon angefangen hat, wohl vielleicht passendes im Adventskalendertürchen versteckt ist. Paßt mal auf, ich glaub, die Bären haben sich nicht getäuscht:

Da lünkert doch schon wieder so ein vorwitziges Näschen….

Ja, das könnte ja nun echt passen, meine Redaktionsmitglieder wurden ganz hibbelig!

Jawoll, paßt! Ein Schneemannkopf, aber paßt mal auf, was der mitbringt:

Ohrenwärmer, hihihihi, aber kaum hatte das meine Bärencrew entdeckt, haben sie es gleich umfunktioniert in die moderne Zeit und meinten, der hätte Kopfhörer auf! 

Ich sag einfach mal salomonisch, jedem das was ihm beliebt, also sucht euch alle aus, was ihr schöner findet! 

Schick weihnachtlich eingerahmt, wir freuen uns immer auf die Deko für unsere Figürchen, das macht so Spaß. 

Ebenso haben wir es mit dem Türchen vom 2. Adventskalender gemacht, und das hat uns auch wieder erfreut, weil uns da noch was zum fotografieren und mehr zu eingefallen ist, aber das später, jetzt erstmal das Türchen:

Na, ist das fein eingerahmt? Mit selbstgehäkelten Tannenbäumchen und Streu-Deko, passend zum Gewürztütchen:

Genau, ihr habt es sicher schon erraten, Lebkuchengewürz! Die Streuteilchen sind knuffig, oder? 

Nun wollt ihr sicher alle wissen, was uns denn nun zu dem Lebkuchengewürz noch eingefallen ist für unser Türchen hier. Ja, das war dann so, wir hatten gestern nachmittag hier allgemeines Geschenke einpacken, da verzieht sich ja dann jeder geheimnisvoll in eine Ecke, hihihihi, und Ruddi meinte dann: „Sag mal, Frau Cheffin, wenn jetzt mal jemand von unseren Lesern nicht so richtig in die Gänge gekommen ist in diesem Jahr mit Geschenke basteln oder kaufen, und nu sind alle Läden dafür zu, weißte nicht noch was, was so auf die Schnelle und mit wenig Aufwand geht?“ „Oh, doch Ruddi, und gerade das Lebkuchengewürz hat mich drauf gebracht, du fandest doch die mini-kleine Lebkuchen-Deko so schön, sowas kann man auch in groß machen, ich zeig es euch mal“:

Die hängen an unserem Adventskranz draußen an der Korridortüre, da gibt es auch noch rechteckige und quadratische von, aber die hab ich auf die Schnelle nicht finden können. Alle aus Tonpapier ausgeschnitten und entsprechend mit Farbe (Deckweiß) und rosafarbenem Tonpapier verziert, die sehen doch richtig echt aus, mmmhhhh?

Die anderen, die mit am Kranz hängen,

die sind aus bemalter Keramik, die könnte man aber auch mit so einer im Backofen aushärtbaren Knetmasse selber machen, ähnlich wie Plätzchen wirklich mit Plätzchenausstecher, und dann fein bemalen. Meine Bärencrew war begeistert und meinte, das würden sie sich gleich mal fürs nächste Jahr notieren zum gemeinsamen basteln. Prima Idee, und wißt ihr, die aus Tonpapier, die kann man zum Beispiel auch sehr schön als Geschenkanhänger umfunktionieren, vor allem dann, wenn man auch noch das passende Geschenk „aus der Küche“ dazu hat: (hier kommt nun das Lebkuchengewürz wieder ins Spiel! 😊)

Adventslikör, für ca. 1 l

  • 8 frische Eigelb
  • 3 TL Lebkuchengewürz
  • 250 g Puderzucker
  • 1 Dose Kondensmilch, 340 ml, 7,5 % Fett
  • 300 ml weißer Rum

Eigelbe und das Gewürz in einer Metallschüssel glatt rühren, Puderzucker, Kondensmilch und Rum nach und nach unterrühren. Die Masse mit den Quirlen des Handrührgeräts über dem heißen Wasserbad ca. 6 Minuten dickcremig aufschlagen. Dann über Eiswasser kalt rühren. Likör mit Hilfe eines Trichters in nicht zu enge Flaschen füllen und verschließen. Das Getränk hält sich im Kühlschrank ca. 3 Monate. 

Und an die Flaschen kommen dann als beschriftete Anhänger die Lebkuchen aus Tonpapier. 

Gebackene Lebkuchen kann man übrigens auch mit Glanzbildchen verzieren. 

Als kleine Geschenkanhänger oder einfach so als Mitbringsel, wer von euch häkeln kann:

Die kleinen Tannenbäumchen aus der Deko oben kann man häkeln. Und dann, wie hier zu sehen, besticken. Das, worum sie liegen, ist der Deckel einer Spandose

in der ich kleine Deko-Streuteile für den eingedeckten Tisch in der Advents- und Weihnachtszeit aufbewahre:

Mal samt Tannenbäumchen versammelt. 

Die sind aus Holz und winzig klein, das Kränzchen hat schon mal ein kleines Arbeitszimmer-Puppenstübchen hier geziert, das ich besitze: 

So, nun schickt euch unser Schneemannkopf mit seinen Kopfhörern/Ohrenschützern

 

noch das Lied von oben auf die Ohren

und dann schließen wir Türchen 22 und hoffen, es hat euch gefallen! Habt alle einen schönen Dienstag, vermeidet jeden Streß, macht euch was zu lachen, das tut derzeit so gut, und bleibt oder werdet alle gesund, das wünscht euch von Herzen euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 21

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Weihe-Nacht

Ein leises Rauschen durch die Tannenzweige –
des kurzen Tages Zwielicht geht zur Neige.

Im Westen glimmt ein matter Rosenstreif,
auf stille Fluren fällt der weiße Reif.

Der weiße Reif, der rings das Feierkleid
der Erde stickt mit flimmerndem Geschmeid.

Der Abend kommt. Es kommt die heilige Nacht,
die aus den Menschen selige Kinder macht,

die Weihe-Nacht, da trost- und wundersam
ein Märchentraum zur dunklen Erde kam:

Der Friedenskönig, den die Welt verstieß,
weil er die Armen Gottes Kinder hieß.

 

Weil er den Sanften, der den Frieden liebt,
den Liebenden, der seine Seele gibt,

weit über alle Reichen dieser Welt,
hoch über alle Herrschenden gestellt.

Du Weiser, seit die Engelharfen klangen,
sind nun Jahrtausende dahingegangen,

die deinen Namen auf den Fahnen trugen
und zu den fernsten Ländern Brücken schlugen,

Millionen Kirchen prangen dir zum Ruhme,
die ewige Flamme brennt im Heiligtume …

Und dennoch, du, der Sklaven Heil gespendet,
du wärst noch heut in tiefe Nacht gesendet,

du schienst auch heut in unser finstres Tal
aus fernen Himmeln, ein verirrter Strahl;

und gingest du im schlichten Arbeitskleid
durch deine Menschheit, deine Christenheit,

sie hätten heute dir das Kreuz errichtet
und morgen dir den Holzstoß aufgeschichtet!

Hoch auf dem Grunde, den dein Blick gesucht,
darüber hin rast laut der Zeiten Flucht,

da regt sich’s dumpf, und aus der Erde Schoß
ringt sich der Urquell aller Sehnsucht los.

Die Welt durchhallt ein Schrei nach Luft und Licht:
Wann braust du, Strom, der Wall und Schranke bricht?

 

Wann kommst du, Tag, da hell die Sonne steigt,
vor deren Glanz der tiefste Schatten weicht?

(Clara Müller-Jahnke, 1860-1905)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, es ist wieder Zeit für unser Türchen 21, das in allen Jahren zuvor einem besinnlichen oder nachdenklichen Thema gewidmet war. In diesem Jahr ist es selbst mir sehr schwer geworden, Worte zu finden. 

Drolligerweise hat mir dann die Öffnung unseres heutigen Kalendertürchens dabei ein wenig geholfen, laßt uns dann auch zu diesem Tag erst einmal das Türchen öffnen:

Fest verschlossen noch, das Türchen 21

Hier ist wirklich Spannung angesagt. 

Und da ist er, in seiner ganzen frostigen Pracht: Väterchen Frost, der Winter. 

Prächtig, oder? 

Auch ihn haben wir natürlich mit passender Kulisse in Szene gesetzt. 

Väterchen Frost, das Sinnbild des Winters, die Natur geht in die Ruhephase, sie zieht sich zurück, alles erstarrt, wird frostig und scheinbar ohne Leben, Eis hindert das Wasser am fließen, Schnee deckt die Felder zu, es scheint, als gäbe es kein Leben, nichts lebendiges mehr. Aber unter der frostigen Decke sammelt die Natur Kraft für den kommenden Frühling, sie braucht diese Pause, um im nächsten Jahr zum wieder steigenden Licht sich erneut zu regen, auszuschlagen, zu grünen und zu blühen. 

Eigentlich bräuchte auch der Mensch solche Ruhephasen, aber wir hasten und rennen, wir halten nicht inne, wir müssen von einem Event zum anderen, von einem Genuß zum nächsten, nur wer immer präsent, immer bereit und immer erreichbar ist, ist Sieger. Äußerlich wirken wir agil, fit, strotzend vor Kraft und Gesundheit, aber in den Seelen ist Eiszeit, alles bleibt oberflächlich, nichts geht mehr richtig in die Tiefe, denn dazu haben wir keine Zeit. 

Und jetzt zwingt uns ein Virus zur Ruhe, zum Stillstand, zur Unbeweglichkeit, selbst lose Kontakte werden fast unmöglich, es ist so vieles verboten, das Virus schränkt uns ein, verbietet Nähe, Austausch, Kommunikation und Rudelgemütlichkeit. Alles zum Schutz der Schwachen, die wir bisher bei unserem rennen und hasten kaum beachtet haben, die auch an Weihnachten in all den Jahren vorher nur eine untergeordnete Stellung hatten und mit allem, was in der Advents- und Weihnachtszeit noch zu erledigen, zu besorgen und vorzubereiten war, mit „abgehakt“ wurden, schließlich ist man ja zu Weihnachten doch mal wieder kurzfristig ein guter Mensch. Im Rahmen, die die Zeit erlaubt, die man noch hat beim Geschenkerummel und Konsum. 

Nun rufen, schreien wir nach Erlösung aus dieser Starre, wollen uns endlich wieder in den Arm nehmen können, beieinander sein dürfen ohne mathematische Berechnungen, ab wann es zu viele werden bezüglich der Ansteckungsgefahr! Wollen endlich „unser altes Leben zurück“! Wollen wir das wirklich? Weiter machen wie oben beschrieben, ohne Rücksicht auf Verluste? Oder liegt nun hier im Virus gerade eine Chance, gewinnen wir endlich zurück, was wir so lange verloren glaubten: Echte Menschlichkeit mit Augen und Ohren für die schwächsten, für die Natur und ihre vielfältigen Lebewesen, die wir teilweise schon ausgerottet haben durch unser rücksichtsloses Verhalten? Wie wäre es denn, wenn wir die Starre im außen für das auftauen unserer Seelen von innen nützen würden? Wenn wir der Oberflächlichkeit unserer „Bussi-Bussi-Beziehungen“ wieder Tiefe und Gemeinsamkeit geben würden? Wenn wir wirklich wieder zuhören würden mit dem Willen zum verstehen, zum helfen und raten? Das Virus hält uns den Spiegel vor, es ist so rücksichtslos und expansiv, wie wir es bisher waren. 

Wir müssen innerlich „auftauen“ wie die Natur im Frühling, wenn Frost und Eis zurückweichen vor den wärmenden Strahlen der Sonne, wir stehen vor der großen Herausforderung, Nähe herzustellen trotz Distanz, Solidarität ohne Rudelverhalten. Nur so kann in diesem Jahr wirklich Weihnachten werden, nehmen wir die Herausforderung an, bieten wir dem Virus die Stirn, zeigen wir uns als Menschen, als Mitglieder einer Gemeinschaft zum Wohle aller! So können wir vielleicht auch die erreichen, die jetzt noch gänzlich fern dieser Möglichkeit stehen und weiterhin nur ihr kleines, selbstsüchtiges ICH pflegen, so kann es dann Weihnachten werden, wie es Ringelnatz in seinem Gedicht beschreibt:

„Wenn wir im Traume eines ewigen Traumes
alle unfeindlich sind – einmal im Jahr! –
Uns als Kinder fühlen eines Baumes.
Wie es sein soll, wie’s allen einmal war.“

Zum Schluß meiner „Epistel“ möchte ich noch ein kleines Beispiel erzählen, wie man mit guten Ideen und einem warmen Herzen und Fürsorge für die „Seinen“ auch in diesen Zeiten trotz Distanz und Abstand Freude, Glück und Anerkennung für geleistetes geben kann: Mein Sohn ist derzeit schon lange im Homeoffice, nun war es auch in seinem Betrieb zu jeder Weihnachtszeit Usus, eine kleine Betriebsfeier abzuhalten, bei der der Chef seinen Mitarbeitern dankt für die geleistete Arbeit im Jahr. Da war in diesem Jahr natürlich kein Gedanke dran, was tat also besagter Chef: Er hat für seine Mitarbeiter gekocht, hat alles gut eingepackt, hat sich in sein Auto gesetzt und ist seine Leute abgefahren, um ihnen auf Distanz das Essen zu bringen, danke zu sagen und ein frohes Fest zu wünschen! (Es ist ein kleiner Betrieb, aber dennoch!) Ich fand das wunderbar, und die Freude der Mitarbeiter könnt ihr euch sicher lebhaft vorstellen. 

Und wo wir nun zum Schluß beim auftauen der Seele waren und bei wärmender Mitmenschlichkeit, da paßt doch sogar das 2. Türchen unseres Gewürzkalenders, denn guckt einmal, was da nun drin war:

Nun endlich, lach! Bratapfelgewürz! Ist das nicht herrlich passend? Was wärmt denn schöner als so ein feiner Bratapfel, wenn man durchgefroren ist, und was ist süßer als so ein leckerer Bratapfel mit den feinen Gewürzen! 

Damit wäre ich nun wirklich am Ende, aber nicht, ohne euch noch hübsche Bilder von Väterchen Frost zu präsentieren, der der Auslöser unseres heutigen besinnlichen Türchens war:

Und der offensichtlich auch ein Herz für „seine“ Tiere hat, die wohl am besten der kalten Zeit trotzen können. 

Damit wünschen wir euch allen einen schönen Montag, und einen guten Start in eine hoffentlich geruhsame Woche kurz vor dem Fest, wir wünschen euch und allen Menschen dieser Erde ein gutes Gelingen der heurigen Weihnacht, ein mitnehmen des Weihnachtsgefühls in den Alltag, gerade in diesem Jahr so wichtig. Laßt euch nicht unterkriegen, bewahrt euch Mut und Zuversicht, denkt an das köllsche Grundgesetz und bleibt oder werdet alle gesund! Und ich möchte euch an dieser Stelle auch im Namen meiner Redaktion ganz herzlich danken für eure Treue und euer Dasein hier, das hilft uns hier über so vieles hinweg, was derzeit, mit Verlaub, einfach Sch….. ist! Habt Dank! 

Euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 20

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Adeste fideles

Adeste fideles, laeti triumphantes:
Venite, venite in Bethlehem:
Natum videte Regem angelorum.
Venite adoremus, venite adoremus,
venite adoremus Dominum.

Deum de Deo, lumen de lumine,
gestant puella viscera:
Deum verum, genitum, non factum;
venite adoremus…

En grege relicto, humiles ad cunas
vocati pastores approperant:
Et nos ovanti gradu festinemus.
Venite adoremus…

Cantet nunc io! chorus angelorum:
Cantet nunc aula coelestium,
Gloria in excelsis Deo:
Venite adoremus…

Ergo qui natus die hodierna,
Jesu tibi sit gloria:
Patris aeterni verbum caro factum!
Venite adoremus…

Aeterni Parentis splendorem aeternum
velatum sub carne videbimus:
Deum infantem pannis involutum.
Venite adoremus…

(trad. Weihnachtslied, Jean Francois Borderies, 1764-1832. Herkunft der Melodie unbekannt)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun zünden wir heute schon das vierte Kerzchen am Adventskranz an, wieder einmal ist die Zeit viel zu schnell vergangen.

Da öffnen wir doch erst einmal wieder unser Adventskalendertürchen 

oh, das wird spannend!

Eine kleine Lokomotive, das ist aber was feines, da war mal wieder das ganze Bärenteam sowas von begeistert. Ein so hübsches, nostalgisches Spielzeug!

Wir besitzen eine Weihnachtsdecke, die eigentlich auch so hübsch zu den Lichterhäusern gepaßt hätte, nun nutzt die kleine Lokomotive sie als Kulisse. 

So kann man sie mal bissel in der Gesamtheit sehen, samt Lokomotivchen! Sie macht sich wunderhübsch am Weihnachtsstrauß, zumal wir ja noch so ein schönes Band mit solchem Spielzeug auf dem Kamin liegen haben. 

Dann zupfen wir mal am Adventskalender 2, was da nun wohl an Gewürz wieder drin ist:

Limettensalz, das hört sich aber auch sehr lecker zum Beispiel zu Fisch an, oder Schnitzel, wäre auch was. 

So, nun haben wir unser aller Neugier auf die Türchen unserer Adventskalender wieder gestillt. Heute ist der 4. Adventssonntag, da haben meine Redaktionsmitglieder und ich uns überlegt, wir laden euch alle am Nachmittag zu einem hübschen, kleinen Weihnachts-Konzert ein. 

Große Gala ist nicht erforderlich, in diesen Zeiten geht es ja eh nur virtuell, da könnt ihr es euch alle zuhause so gemütlich machen, wie ihr es am schönsten findet. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr natürlich auch gerne das Abendkleid und das Dinner-Jacket aus dem Schrank holen! 

Wir haben ein kleines Buffet aufgebaut, Speisen und Getränke werden von unserer Bedienung an den Platz gebracht:

Nehmt Platz, macht es euch gemütlich, und genießt. 

Zum Abschluß unseres Konzertes kommen wir nun zum schönsten Weihnachtslied, das wohl in alle Sprachen übersetzt worden ist. 

Wir hoffen sehr, daß euch das musikalische Türchen zum 4. Adventssonntag gefallen hat, und wünschen euch allen einen schönen, entspannten, besinnlichen 4. Advent paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von Herzen euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven 

Otto und Luzia  

Habts fein!  

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 19

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Weihnachtslied

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
ein milder Stern herniederlacht.
Vom Tannenwalde steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte,
und kerzenhelle wird die Nacht.

Mir ist das Herz so froh erschrocken,
das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken
mich lieblich heimatlich verlocken
in märchenstille Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich wieder,
anbetend, staunend muß ich stehn;
es sinkt auf meine Augenlider
ein goldner Kindertraum hernieder,
ich fühl’s, ein Wunder ist gescheh’n.

(Theodor Storm, 1817 – 1888)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, das ganz Redaktionsteam ist ein bissel müdchen heute, es war ein arbeitsreicher Tag gestern, deshalb schreiten wir jetzt hier als erstes zur Türchenöffnung vom Adventskalender

„blinzel-blinzel“

naaaa???

Ein Pinguin! Da werden sich seine Artgenossen am Weihnachtsstrauß aber freuen, Verstärkung! 

Na, wer ahnt bei diesem Bild schon was? Es gibt in den Redaktionsräumen einen großen, plüschigen Artgenossen

und der hat sich des kleinen Kerlchens angenommen. Aber erst einmal Klein-Pinguin in ganzer Pracht

Süß isser, nicht wahr?

Da ist er richtig schön behütet von dem großen, er hat sich da sehr wohlgefühlt. 

Sieht echt bissel wie das Küken von Papa Pinguin aus, oder?

Nun hängt klein Pinguin aber mit am Weihnachtsstrauß und der Papa kann wieder auf die See hinaus, Fische fangen! 

Türchen 2 vom Gewürzadventskalender beinhaltete wieder was ganz besonderes

Hihihihi, schlecht zu lesen, aber selbst, wenn man es dann lesen kann

ist es auch nicht viel hilfreicher, das mußten wir auch erst einmal gockeln! 

Harissa (arabisch هريسة, DMG Harīsa) ist eine aus dem Maghreb stammende scharfe Gewürzpaste aus frischen ChilisKreuzkümmelKoriandersamenKnoblauchSalz und Olivenöl. Heute ist Harissa in der gesamten nordafrikanischen Küche (in Marokko als Sahka) bekannt, aber auch in arabischen Ländern, in Israel und Europa. Es gibt verschiedene Rezeptvarianten in den einzelnen Ländern. 

Zur Herstellung von Harissa werden Chilis, Knoblauch und Gewürze in einem Mörser oder mit einem Pürierstab oder Standmixer fein zerkleinert und in der Regel mit Olivenöl zu einer Paste verarbeitet. Teilweise werden auch EssigMinzeKoriander, Zitronensaft oder Oliven hinzugefügt. Industriell hergestelltes Harissa ist im Handel in kleinen Dosen, Tuben oder Gläsern (teilweise auch in Pulverform) erhältlich.

(Quelle: Wikipedia)

Das wird spannend im Neuen Jahr, wenn ich die Gewürze alle jeweils zu bzw. mit einem feinen passenden Essen ausprobieren werde, natürlich berichten wir. 

So, und nun läuten wir am heutigen Samstag, dem Vorabend vom 4. Advent, einfach hier mal den Sonntag ein 

denn Glocken gehören auch so sehr in die Advents- und Weihnachtszeit, und nach alter Tradition wäre ja auch eigentlich am 17. Dezember wieder Christkindl-Läuten gewesen, wie wir in einem unserer älteren Adventskalendertürchen mal berichtet haben:

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2013/12/17/tuerchen-17421459/

Eine Glocke ist ein kelchförmiges, halbkugelförmiges oder zylindrisches Gefäß aus gegossenem Metall, geschmiedetem Metallblech, Holz oder einem anderen Material, das zu den Aufschlagidiophonen mit bestimmter Tonhöhe gehört. Sie wird am stummen Scheitelpunkt fixiert, die für den Klang der Glocke maßgeblichen Schwingungen erreichen ihr Maximum am Rand. Dadurch unterscheidet sich die Glocke von einem Gong, dessen Schwingungen zum Mittelpunkt zunehmen. 

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Glocke

Glockenklang zur Weihnachtszeit, das ist einfach wunderschön, ich weiß noch, wie wir, die Kinder und ich, im letzten Jahr zu Weihnachten von der Familienfeier bei Steffis Bruder wieder zu den Kindern zurückgefahren sind, am Hauptbahnhof in Köln mußten wir umsteigen, und alle Glocken läuteten die Christmette ein, das war einfach unbeschreiblich schön! 

Deshalb kommt jetzt auch ein Video vom Vollgeläute des Kölner Doms, im verschneiten Glockenturm, bis das Vollgeläute ertönt, dauert es eine Weile, aber bleibt dran, das ganze Video ist wirklich schön, finde ich! 

Der dicke Pitter ist ja die berühmteste Glocke vom Kölner Dom, die Petersglocke, wie er eigentlich heißt, aber natürlich nicht für die Kölner!

Die Petersglocke (im Volksmund: Dicker Pitter, auf KölschDecke Pitter genannt) ist die Glocke 1 des Kölner Domgeläuts. Sie wurde 1923 von Glockengießermeister Heinrich Ulrich (1876–1924) in Apolda gegossen und ist im Glockenstuhl des Südturmes aufgehängt. Mit einem Gewicht von rund 24.000 kg (Klöppel: ≈ 600 kg) und einem Durchmesser von 322 cm war sie bis November 2016 die größte am geraden Joch schwingend läutende Glocke der Welt.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Petersglocke

Da hab ich auch noch ein schönes Video zu, als der dicke Pitter seinen neuen Klöppel bekam. 

Mehr weihnachtliches Glockenläuten? Büdde schön!

Und ein Video, dessen Inhalt euch vielleicht aus Kindertagen bekannt ist, aus dem Radio, weihnachtliches Glockenläuten der deutschen Dome.

Ein schönes weihnachtliches Glockenspiel-Video hätten wir nun auch noch für euch

und dann schließen wir hier unser Türchen für heute mit dem schönsten Weihnachtslied über Glocken

mit Glockenbildern

und einem ganz wunderschönen Bild von Werner, das er uns eigentlich schon zu den Lichterhäusern zeigen wollte, sein Weihnachtsdorf, aber ich finde, zu den Glocken paßt es auch ganz zauberhaft, da klingen die Weihnachtsglocken über Werners Weihnachtsdorf

Entzückend, nicht wahr, ich hab 😍🤩, ihr bestimmt auch! So romantisch! Zum reinträumen! 

Damit wünschen wir euch allen einen schönen, entspannten Samstag, laßt die Seele baumeln, tut euch was gutes, verwöhnt euch mal selber, paßt auf euch auf und bleibt gesund! Das wünscht euch von Herzen

euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger  

                    mit Mimi in heaven  

                    Otto und Luzia.  

Habts fein!

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 18

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Der Engel

Ich sprach: Wer warnt mich in der Not der Stunde? –
Und Er: Das Licht erstrahlt zur rechten Zeit.
Ich sprach: Wie komm ich zu so hohem Bunde? –
Und jener: Frage nicht. Sei nur bereit.

Kennst du den Traum, der uns von je beirrte? –
Ich weiß, ihr seid von Lockung hart bedrängt.
Verdient nicht Tod, wer allzu niedrig irrte? –
Die Himmelsliebe richtet nicht, sie schenkt.

Warum die Angst endlos? Warum das Grauen? –
Endlos in Wahrheit einzig ist das Licht.
Wenn ich dir folge, werd ich es erschauen? –
Schon liegt sein Glanz auf deinem Angesicht.

So trag ich schon das Licht in meinem Leben? –
Im Kern, den du mit Traumgewirk umsponnst.
Nichts muß ich tun, als nur die Hände heben? –
Was sonst als nur dies Eine! Was denn sonst? –

(Henry von Heiseler, 1875-1928)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun hat meine Crew die Federn hier wieder in den Kasten gelegt und frönt des wohl verdienten Feierabends, derweil die Frau Chefredakteurin nun wieder selber ran muß! Gut, sie haben ihre Arbeit ja auch vorbildlich abgeliefert, und ich mach es ja genauso gerne wie sie. Und mach euch nun auch erst einmal das heutige Adventskalendertürchen auf, 

Türchen 18, da glitzert doch schon was um die Ecke! 

Ja, da ahne ich doch schon etwas und ich denke mal, ihr auch, oder?

Jawoll, so isses, noch so ein fröhlicher Schneemann, das ist fein, und guckt mal

er bringt sich den Schnee gleich selber mit, pfiffig! 

Übrigens ganz vornehm, mit golden-glänzendem Besen! 

Haben wir den hier nicht hübsch eingerahmt? Richtig „frostig“ das ist eine meiner Sektschalen. 

Mein Bärenteam fand den fröhlichen Kerl auch wieder richtig knuffig, bloß guckten mich dabei alle so ein bissel seltsam schadenfroh-grinsend an, ist was? Jaaa, meinte Bruno langgedehnt, nun hast du das gleiche Problem wie ich gestern, was fang ich an mit noch einem Schneemann, hihihihi! Oh, Bruno, da sorg dich mal nicht, denn ich hatte da schon eine Idee, als ich die hübschen weißen Schneeflocken auf seinem Gewand sah. 

Ich seh schon, die gleichen Fragezeichen, die mein Team hier in den Augen hatte, die habt auch ihr, und es war ja auch wirklich ein Gedanke so ein bissel „um die Ecke rum“: Schneemann, ⛄ hatten wir viele, ist weiß, bringt weiße Schneeflocken und einen goldenen Besen mit = Engel, 👼 hatten wir noch keine, sind auch weiß, fliegen zu Weihnachten auch mit Schneeflocken und haben Gold im Haar! Alles klar? Gut! 👍

Engel (lateinisch angelusgotisch angilus; von altgriechisch ἄγγελος ángelos „Bote“, „Abgesandter“. Übersetzung von hebräisch מלאך mal’ach „Bote, Gesandter; Botschaft, Sendung; Maleach“ – vgl. auch „Evangelium“ und „Malik“ sowie „Moloch“) ist eine Gattungsbezeichnung für himmlische Wesen (Geistwesen). Engel sind in den Lehren der monotheistischen abrahamitischen Religionen des JudentumsChristentums und Islams Geistwesen in (geflügelter) Menschengestalt, die von Gott erschaffen wurden, diesem untergeordnet sind und als dessen Boten zu den Menschen tätig sind.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Engel

Das sagt Wikipedia über Engel! Aber das macht Engel nicht aus, ihren Zauber und ihre Magie erhalten sie aus unserem Glauben an sie, aus unserem Vertrauen in sie, daß sie Boten Gottes und seine Mittler sind, die die Liebe zu den Menschen tragen. In dieser Zeit haben wir diesen Glauben und dieses Vertrauen sehr nötig, und darum gibt es heute Engel hier. 

Engel, die auch Tiere spüren und die sie beschützen

Engel, die für uns beten

Engel, die uns durch die Advents- und Weihnachtszeit begleiten

Engel, die unsichtbar um uns sind am Weihnachtsbaum

Schutzengel

Engel, die den Hirten auf den Feldern die frohe Botschaft brachten

große Engel

Glockenengel

niedliche Engel

Bären-Engel

Engel mit Herz, aus Edelstein und Wachs

Engel auf Dosen

Engel auf Wolken

kleine Engel

mein Kanten-Engel

Engel an der Krippe

Engel kann man sich auch backen  

Himmlische Heerscharen

Engel können singen und Instrumente spielen, und so gibt es zu ihrem Eintrag hier nun auch noch was himmlisches für auf die Ohren. 

„Engel“ mitten im Alltag, ich liebe diese Flashmobs!

Eines der schönsten Engellieder! 

Viel Freude beim anhören!

Tja, da steht doch noch ein Türchen aus? Richtig, das vom Gewürzadventskalender, das kommt jetzt:

Na, neugierig? Vielleicht ahnt ihr auch schon was, bei der Kulisse?

Ich mach es spannend, weil mir die „Zutaten“ so gut gefielen fürs Gewürz. 

So, nun ist es raus, war gar nicht schwer, oder? Fischgewürz!

Und sogar das paßt zu unseren Engeln, denn der Fisch ist ein christliches Symbol, er wurde als christliches Erkennungszeichen benutzt, das griechische Wort für Fisch ἰχθύς ichthýs enthält ein kurzgefasstes Glaubensbekenntnis 

ΙΗΣΟΥΣ – Iēsoûs (neugriechisch Ιησούς Iisoús) „Jesus“
ΧΡΙΣΤΟΣ – Christós „der Gesalbte“
ΘΕΟΥ – Theoû (neugriechisch Θεού Theoú) „Gottes“
ΥΙΟΣ – Hyiós (neugriechisch Υιός Yiós) „Sohn“
ΣΩΤΗΡ – Sōtér (neugriechisch Σωτήρας Sotíras) „Retter“/„Erlöser“

Das (I·Ch·Th·Y·S-)Symbol besteht aus zwei gekrümmten Linien, die einen Fisch darstellen.

(Quelle: Wikipedia) 

Wenn das nicht paßt! 

Und das war er nun, unser Eintrag für Türchen 18, wir hoffen, es hat euch wieder gefallen, und wünschen euch allen einen schönen Freitag, schon fast wieder Wochenende, an dem bereits der 4. Advent ist. Wo ist nur die Zeit wieder geblieben? Macht alles in Ruhe und ohne Streß, wenn es etwas Gutes an diesen schlimmen Zeiten gibt, dann ist es die Entschleunigung, zu der wir mehr oder weniger gezwungen sind, das sollten wir nützen. Und das wirklich Wichtige wieder ins Zentrum der diesjährigen Advents- und Weihnachtszeit rücken. Das wünscht euch allen von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia.  

Habts fein!  

 

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 17

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Weihnachten 

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
sinnend geh’ ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus in’s freie Feld,
hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schneees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen –
o du gnadenreiche Zeit!

(Joseph von Eichendorff)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, ihr werdet lachen, es ist wirklich irgendwie lustig in diesem Jahr, denn auch Türchen 17 knarrte erst einmal, nachdem wir es geöffnet hatten. Ja, und das ist nun das feine, wenn man ein gut funktionierendes und eingespieltes Team hat, diese Mal hatte nämlich Bruno die Idee, was wir mit diesem Türchen machen sollten, dann leg ich jetzt mal die Feder wieder in bewährte Bärentatzen. 

Hallo, ihr lieben Leser alle, hier ist euer Bruno, euer Hauptstadtbär, ja, das war nun dieses Mal wieder ein bissel knifflig mit dem Türchen, aber als gewiefter Berliner Bär hatte ich dann doch noch eine Idee, was wir einstellen könnten. Um das nun richtig erklären zu können, machen wir jetzt hier erst einmal das besagte Türchen unseres Figuren-Adventskalenders auf:

Noch geheimnisvoll geschlossen, das Türchen 17 neben dem Türchen 9

und da blinzelt schon jemand ins Licht….

und da isser, der nächste süße kleine Schneemann!

Ein ganz feiner Kerl, und er guckt so vergnügt, das hat uns allen sehr gefallen. 

Aber trotzdem waren wir ratlos, wir hatten doch Schneemann schon, alle guckten sich fragend an….jaaaa, und dann fiel mir etwas auf: Der niedliche kleine Kerl sieht doch so besonders hübsch aus zwischen dem Haus und den Tannenbäumen, und wo stehen denn Schneemänner eben auch bevorzugt? Ja, meinten meine Teamkollegen und die Frau Chefredakteurin, eben vor Häusern, damit man sie auch gut sehen kann von überall. Na, ebend! Hääääh??? Häuser!!! Immer noch Fragezeichen bei meinen Teamkollegen und unserer Cheffin, da mußte ich ihnen doch mehr auf die Sprünge helfen. Frau Chefredakteurin, du schwärmst doch so für diese Häuser, die wohl auch aus dem Erzgebirge kommen wie weiland die schönen Figuren der Bergmänner, die Ruddi mal gemacht hat, wie heißen die noch richtig? Nee, nicht die Schwibbogen, ich meine…..weiter kam ich nicht, die Frau Chefredakteurin strahlte auf: Lichthäuser oder Lichterhäuser, die meinst du, nicht wahr, Bruno? Genau die, knorke, Frau Cheffin du hass et! Und ich hab auch schon mal ins Archiv geschielt, da haben wir passendes Material. Na, aber was mir dann die Frau Chefredakteurin noch als Material angeboten hat, das übertraf alle meine Erwartungen, da strahlte dann auch ich wie ein Honigkuchenbär, aber dazu später. 

Dann fang ich doch mal an mit den Licht- oder Lichterhäusern, es gibt sie außer als richtige kleine Häuser, wie man sie eben aus dem Erzgebirge kennt so wie dieses hier

als Seiffener Kirche aus Holz

zum Beispiel auch aus Porzellan oder Keramik

wie das Maronenhaus von der Frau Chefredakteurin. Heimelig, oder??? Bestimmt erinnert ihr euch auch alle noch an unser Weihnachtsdorf vom letzten Jahr

leuchtet das nicht wunderhübsch? 

Von diesen schönen beleuchteten Häusern haben wir auch noch ein Pfefferkuchenhaus, wie aus dem Märchen, guckt mal:

Hach, ich gerate hier richtig ins schwärmen beim zeigen der Bilder! 

Varianten aus Pappe oder Karton gibt es auch, zum Beispiel als Adventskalender

kann man dann meist von hinten mittels Kerzen beleuchten, behaltet diese Variante mal im Hinterkopf, denn dazu kommt gleich meine Überraschung, die mir die Frau Chefredakteurin in die Hand bzw. Tatzen gelegt hat, ich mach das aber spannend: Ihr wißt ja alle, daß meine Frau Chefredakteurin so gerne häkelt, und was wir hier für einen Fundus haben, das wißt ihr auch, und so hatten wir natürlich auch was für diese Thema, denn guckt mal:

Diese hübschen Lichterhäuser gibt es hier auch in gehäkelt, von der Frau Chefredakteurin, vor ganz langer Zeit, sagt sie, das ist ein Bild von einer Küchenfenster-Deko vor etlichen Jahren. Könnte ihr euch vorstellen, wie wunderschön gemütlich und heimelig diese Gardine mit dem schönen Tannenbaumlichterleuchter von draußen ausgesehen hat? 

Ähnlich wie diese gehäkelte Ansicht gibt es sowas auch aus Holz, eine Stadt-Kulisse, 

auf diesem Bild vom Weihnachtsmarkt leider bissel unscharf, aber ich wollte euch das trotzdem zeigen, als Einstimmung in die Überraschung, die ich jetzt habe für euch. 

Denn so eine Stadtkulisse, die gibt es hier in unseren Redaktionsräumen seit heute auch, bzw. eigentlich gibt es diese Kulisse schon seit den Kindertagen von Björn, dem Sohn der Frau Chefredakteurin, denn mit ihm zusammen hat sie die gebastelt. Und extra für mich und meinen Eintrag hier gestern rausgekramt, und jetzt kommt meine Überraschung: 

Tadaaaaa!!! Ist das nicht wunderschön? Wir haben jetzt auch Licht- oder Lichterhäuser hier, die sind aus Tonpapier mit Transparentpapier hinterlegt, das ist doch entzückend, oder? Das ganze Team hat hier gesessen und die angestaunt! 

Das klebt jetzt an dem Fenster, wo Mimis Fensterplatz war, direkt über dem Haus neben der Kirche ist das Birkenpferd, wir haben alle Mimi ein Luftküßchen zu ihrer Wolke und ihrem Stern geschickt, denn wir sind überzeugt, sie findet das wunderschön! 

Hach, ich kann da gar nicht genug von kriegen, ich freu mich so über meine Idee mit den Häusern, sonst hätten wir jetzt nicht sowas feines am Wohnzimmerfenster unserer Redaktion. 

Noch eines!!! Das Haus, über dem das Birkenpferd zu sehen ist, ist übrigens die Schule! Sieht man an der Uhr! Und die Kirche hat echte Glocken! Und das Torhaus ist durchsichtig, kann man also richtig durchlaufen! Ihr seht, ich gerate richtig ins Schwärmen, da haben wir uns aber auch alle richtig drauf gefreut! Und hoffen, ihr freut euch mit! 

Nun ist mir beim stöbern im Archiv auch noch was nostalgisches unter die Tatzen gekommen, das aber auch noch fein zum Thema paßt, das hier:

Das feine Weihnachtsdorf, das die Frau Chefredakteurin einst aus Schokoladentafeln, in denen diese Häuser als Bastelbögen beilagen, mit ihrem da noch kleinen Sohn gebastelt hat, und wo so viel Schokolade gefuttert worden ist, bis das Dorf komplett war, hihihihihi! Auch ein Alibi zum Schokolade-Essen! 

Ja, ihr lieben Leser alle, das war nun meine Idee zum Türchen 17, jajajaja, natürlich hab ich das Gewürzkalendertürchen nicht vergessen, das kommt natürlich jetzt noch! 

Geheimnisvoll!

Na, schon ersichtlich? Aber jetzt

Kräutersalz! Deshalb auch die schöne Butterdose aus Glas, wo es erst drin war, wegen spannend machen. Kann man nämlich herrlich für Kräuterbutter verwenden. Hat die Frau Chefredakteurin mir mal wieder das Rezeptbuch in die Tatzen gedrückt:

Kräuterbutter

  • 250 g Butter
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 El Zitronensaft
  • gemischte Kräuter, frisch, TK
  • Kräutersalz
  • Pfeffer

Die gut weiche Butter mit dem durchgepreßten Knoblauch, dem Zitronensaft und den Kräutern und Gewürzen gut mischen und im Kühlschrank wieder fest werden lassen. 

Macht die Frau Chefredakteurin traditionell jedes Jahr zu Silvester zu ihrem Fladenbrot, wenn sie zur Feier zur Freundin gegenüber geht. Mal gucken, wie das in diesem Jahr wohl wird und klappt. 

So, und das war nun mein Eintrag im Adventskalender in diesem Jahr, ich hoffe, er hat euch genauso gefallen wie die vorherigen meiner Teamkollegen. 

Habt alle einen ganz feinen Donnerstag, genießt die letzten Tage vor dem großen Fest so gut es geht, laßt euch nicht stressen, guckt euch schöne Dinge an, macht es euch so angenehm wie möglich, paßt auf euch auf, bleibt oder werdet alle gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Bruno, Otto Luzia

 

Habts fein!  

 

 

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 16

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Leise rieselt der Schnee,
still und starr liegt der See,
weihnachtlich glänzet der Wald:
Freue Dich, Christkind kommt bald.

In den Herzen ist’s warm,
still schweigt Kummer und Harm,
Sorge des Lebens verhallt:
Freue Dich, Christkind kommt bald.

Bald ist heilige Nacht;
Chor der Engel erwacht;
horch’ nur, wie lieblich es schallt:
Freue Dich, Christkind kommt bald.

(Eduard Ebel, 1839–1905)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, gestern war es ja ein wenig ruhig in unserem Türchen, und als wir dann heute das Türchen 16 vorbereitet haben, mußten wir doch bissel lachen, denn das ist nun schon eine 9-jährige Tradition in unserem Adventskalender, daß es um die Zeit vom 15. bis zum 17. Dezember immer bissel schwächelt hier, mal von seiten der Redaktion, mal von seiten der Leser. Da haben wir die Tradition halt auch in diesem Jahr beibehalten, denn es schwächelte auch in der Redaktion zuerst reichlich für das heutige Türchen. Und das öffnen unseres Adventskalenders half uns da erstmal auch nicht so unbedingt weiter, aber guckt selbst:

Türchen 16 guckt schon vorwitzig….

noch vorwitziger….

hach, ein kugelrunder Schneemannkopf mit eine rot-weiß-gestreiften Mütze! Ja, mein liebes Team, was machen wir nun daraus? Ratlose Gesichter um mich rum, bis plötzlich Hamish aufstrahlte, sich unser Zeitungsarchiv an Land zog und eifrig suchte und blätterte! Was suchst du, Hamish? „Warte, Frau Chefredakteurin, ich hab’s gleich, ich hab da neulich was gesehen, das paßt zu kugelrund und Schnee!“ Sprach’s und zog triumphierend ein altes Zeitungsblatt hervor, auf dem in großen Lettern „Leise rieselt…“ stand. Jaaa, und was es mit diesem Blatt nun auf sich hatte und wie dann doch noch eine Idee für dieses Türchen geboren wurde, das erzählt euch der Finder nun mal höchstselbst:

Hallo, ihr lieben Leser alle, da bin ich, euer Hamish! Mööönsch, da haben wir zum heutigen Türchen aber echt lange überlegen müssen, aber ich hatte dann zum Glück die zündende Idee, und fang dann jetzt mal ganz von vorne an: 

Ich hab euch ja im letzten Jahr ganz ausführlich von Weihnachten und Weihnachtsbräuchen in meiner Heimat in Schottland in einem Adventskalendertürchen berichtet, als Außenkorrespondent unserer Zeitung komm ich ja nun coronabedingt auch nicht mehr viel bzw. gar nicht rum, da plagt mich momentan auch doch wieder ein wenig das Heimweh. Wer weiß, wann ich mal wieder nach Schottland und vor allem in mein geliebtes Edinburgh komme. Zum Trost hatte ich mir da vor ein paar Tagen aus diesem oben erwähnten Kalendertürchen die schönen Weihnachtsmärkte in Edinburgh angeguckt, und als die Frau Chefredakteurin bei dem heutigen Türchen was von kugelrund sagte, da fiel mir was ein und ich hab flugs unser Schriftkram-Archiv durchgesucht, und nun bekommt ihr auch endlich zu hören und sehen, was ich gesucht habe: 

 

Schneekugeln!

Ende des 19. Jahrhunderts erfand der Wiener Chirurgieinstrumentenmechaniker Erwin Perzy die Schneekugel gewissermaßen neu und war der Erste, der sich die „Glaskugel mit Schnee-Effekt“ patentieren ließ. Eigentlich hatte sich Perzy auf die Herstellung von chirurgischen Instrumenten spezialisiert. Auf Wunsch von Chirurgen wollte er eine besonders helle Lichtquelle entwickeln, wozu er Versuche mit einer sogenannten Schusterkugel machte. Sie besteht aus einem mit Wasser gefüllten kugelförmigem Glaskolben, der vor brennenden Kerzen platziert wird, so dass er den Kerzenschein verstärkt. Perzy mischte dem Wasser Glasspäne bei, um die Reflexion zu verstärken. Die wirbelnden Späne erinnerten ihn an Schnee und brachten ihn auf die Idee mit der Schneekugel. Er baute ein winziges Modell der Basilika von Mariazell, platzierte sie in eine Glaskugel, füllte sie mit Wasser und fügte Grieß als Schnee hinzu.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Schneekugel

Das, was ich euch da mit Hilfe von Wikipedia verlinkt habe, das war der Zeitungsartikel, den meine Frau Chefredakteurin ja oben schon erwähnt hatte, mit dem Titel „Leise rieselt…“ Und an den hatte ich mich erinnert, und sofort die schönen Weihnachtsmärkte von Edinburgh im Kopf, auf denen natürlich auch solche hübschen Schneekugeln feil geboten werden, der Kreis schließt sich und wir hatten unser Thema! 

Die ganze Redaktion hier mag Schneekugeln sehr, und ich hatte euch ja letztes Jahr schon berichtet, daß in meiner Heimat auch viel Wert auf Weihnachtsdekoration gelegt wird, bunt und üppig ist das bei uns in Schottland, und da passen diese feinen Kugeln wirklich prächtig zu. 

Das ist doch wunderschön, nicht wahr, wenn der Schnee so romantisch auf die Miniaturdarstellungen rieselt, kann man sich richtig reinträumen. 

Natürlich gibt es auch in unseren Redaktionsräumen Schneekugeln, guckt:

Die sind doch fein, da kommen jetzt richtig feine Bilder von, viel Spaß beim gucken. 

Dieser niedliche kleine Engel, so hat mir die Frau Chefredakteurin erzählt, ist das letzte Weihnachtsgeschenk von den Kindern der Frau Chefredakteurin an ihre Mama, also Björns Oma und Steffis Schwiegeroma. Und wird deshalb besonders gehütet. 

Die große Schneekugel ist zugleich auch eine Spieluhr, da gehen wir jetzt mal ins Detail:

So liebevoll und nostalgisch gearbeitet, ein richtiges Prachtstück!

Und zu unseren Schneekugeln paßt doch auch noch so schön unser aus dem Adventskalender gefischter Kugelkopf:

Ich war ja begeistert, wie schön die Mütze von dem glitzert! Ich mag das, bin halt ein Schotten-Bär, und wir mögen zu Weihnachten solche Sachen. Und da wir doch gestern mit Otto noch bei Strümpfen waren, die man an den Kamin hängt zu Weihnachten, das machen wir Schotten auch, und da könnt ihr jetzt sehen, wie schön wir glitzern finden:

Hach, ich glaub, ich umschmeichel meine Frau Chefredakteurin hier, falls sie noch Zeit hat dazu, dann soll sie mir so einen Weihnachtsstrumpf nähen. 

So, nun bin ich ……was??? Welches Türchen??? Ach, jaaaaa, ihr vermißt hier das Türchen vom Gewürzadventskalender, stimmt ja auch, du liebe Güte, ich hatte mich doch jetzt hier so nach Schottland geträumt, da hätte ich das nun fast vergessen, wird natürlich prompt nachgeholt, büdde schön:

Bissel spannend wieder, hihihihi!

So, da ist es! Zitronenpfeffer war drin, und ich finde, das paßt nun auch zu meinem Eintrag, zwar nicht unbedingt zu den Schneekugeln, aber zu dem, was ich euch noch bissel über die schottische Weihnacht erzählt habe, wir Schotten futtern ja auch sehr gerne, und was zitroniges ist uns da nicht nur im Tee recht, also paßt das! Wenn ihr Lust habt, nochmal ein bissel in der schottischen Weihnacht einzutauchen, dann guckt doch einfach nochmal in den Eintrag vom letzten Jahr:

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2019/12/12/grafschafter-wochenanzeiger-tuerchen-12/

Ich hab jetzt zum Schluß für euch noch was aus diesem Türchen für die Ohren, 

ihr könnte ja mal versuchen, mitzusingen, hier wäre der Text: 

Leanabh an àigh, an Leanabh bh‘ aig Màiri
Rugadh san stàball, Rìgh nan Dùl;
Thàinig do ’n fhàsach, dh’fhuling ’n ar n-àite
Son‘ iad an àireamh bhitheas dhà dlùth!

Ged a bhios leanabain aig rìghrean na talmhainn
An greadhnachas garbh is anabarr mùirn,
‚S geàrr gus am falbh iad, ’s fàsaidh iad anfhann,
An àilleachd ’san dealbh a‘ searg ’san ùir.

Cha b’ionann ’s an t-Uan thàinig gur fuasgladh
Iriosal, stuama ghluais e’n tùs;
E naomh gun truailleachd, Cruithfhear an t-sluaigh,
Dh’éirich e suas le buaidh o ùir.

Leanabh an àigh, mar dh’aithris na fàidhean;
‚S na h-àinglean àrd‘, b’e miann an sùl;
‚S E ’s airidh air gràdh ’s air urram thoirt dhà
Sona an àireamh bhitheas dhà dlùth.

(Mary M. Macdonald)

Die Melodie ist euch ja allen bestimmt bestens bekannt, genau, das ist die Melodie von „Morning has broken“!

Und damit wünschen wir euch allen einen schönen WTT, bleibt zuversichtlich, hoffnungsfroh, streßunanfällig, bleibt oder werdet alle gesund und paßt gut auf euch auf. Das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Hamish, Otto und Luzia.

Habts fein!  

Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 15

 

MiBuRo A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Weihnachtsgebäck

Weinbeer, Mandeln, Sultaninen,
süße Feigen und Rosinen,
welsche Nüsse – fein geschnitten,
Zitronat auch – muß ich bitten! –

Birnenschnitze doch zumeist
und dazu den Kirschengeist;
wohl geknetet mit der Hand
alles tüchtig durcheinander
und darüber Teig gewoben –
wirklich, das muß ich mir loben!

Solch ein Brot kann’s nur im Leben
jedesmal zur Weihnacht geben!
Eier, Zucker und viel Butter
schaumig rührt die liebe Mutter;
kommt am Schluß das Mehl daran,
fangen wir zu helfen an.

In den Teig so glatt und fein
stechen unsre Formen ein:
Herzen, Vögel, Kleeblatt, Kreise –
braune Plätzchen, gelbe, weiße
sieht man bald – welch ein Vergnügen-
auf dem Blech im Ofen liegen.
Knusprig kommen sie heraus,
duften durch das ganze Haus.

Solchen Duft kann’s nur im Leben
jedesmal zur Weihnacht geben! –

(Isabella Braun, 1815 – 1886)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, und hier präsentiert sich euch heute nun bereits das Türchen 15. Wie die Zeit schon wieder rennt! Aber erst einmal mußte ja hier das Türchen geöffnet werden, am 1. und am 2. Adventskalender, und als das geschehen war, da stieß hier von meinem Redaktionsteam jemand einen Jubelruf aus, jemand, der nun hier weiter für dieses Türchen verantwortlich zeichnet und das ist…..

Otto, unser Handelsreisender! Grüß euch, ihr lieben Leser alle, ja, als hier die Türchen geöffnet waren, da hab ich mich aber sowas von gefreut, und ich hab sofort zur Frau Chefredakteurin und meinen Teamkollegen gesagt, das Türchen ist mir, das reiß ich mir unter die Pfoten, das paßt sooooo gut! 

Muß ich jetzt aber erst einmal noch ein bissel ausholen, ihr wißt ja alle, ich bin hier in der Redaktion der Handelsreisende, das ist in Corona-Zeiten ja nun wahrlich kein Job zum Zuckerschlecken, aber da Frau Chefredakteurin hier ja peinlichst genau auf die Einhaltungen der Regeln in diesen Zeiten guckt, und ich mich immer vorbildlich im öffentlichen Raum bewege

mit Maske, Abstand und Pfoten-Desinfektion, das hab ich in meinem Köfferchen, hab ich so quasi eine Sondergenehmigung, Bestellungen bei den mir von meinen vielen Reisen bekannten Handelshäusern und Kaufmannsleuten werden hier telefonisch aufgegeben, wir bekommen via Mail mitgeteilt, wann die Waren zum abholen bereit stehen und dann mach ich mich auf den Weg. Steht dann alles schon parat, wenn ich ankomme, für eine kontaktlose Übergabe. Das mußte ich euch jetzt doch erst noch erklären, bevor ihr euch wundert, wieso ich noch durch die Gegend sause in diesen Zeiten. 

So war ich also auch in der letzten Woche mal wieder in Sachen Besorgungen unterwegs, denn die Frau Chefredakteurin hatte ihr altes Backbuch beim Wickel

in dem so leckere Weihnachsgebäcksachen drin sind, das stammt noch aus der Zeit, als der Sohn der Frau Chefredakteurin noch eifrig beim Plätzchen backen geholfen hat, guckt mal

da hat er sich wohl ein Rezept notiert, hihihihi, er wollte wohl haben wir alle gemutmaßt, Mäuseplätzchen backen, na, da hätte sich aber unsere rasende Reporterin Mimi in heaven sehr drüber gefreut, wenn sie damals schon dabei gewesen wäre. Frau Chefredakteurin hat uns dann all die leckeren Plätzchen aus dem Buch gezeigt

sieht das nicht alles sooooo lecker aus? Tja, aber es fehlten noch so einige Zutaten, vor allem welche, die man  in dem Kaufladen von der Frau Chefredakteurin nicht so gut sortiert bekommt, und da kam ich ins Spiel: Ich hab meine Händler alle angerufen und mich dann auf den Weg gemacht, als die Nachricht kam, alles stünde bereit.

Herrlich, das ganze Zeugs, nicht wahr, da läuft einem das Wasser im Mäulchen zusammen! Ihr könnt übrigens auch diese Galerie-Bilder anklicken und in groß gucken, wenn ihr lesen wollt, was das alles ist. 

Zwischenzeitlich hatte die Frau Chefredakteurin mit Hilfe meiner Teamkollegen die Ausstechförmchen rausgesucht

huch, da könntet ihr ja jetzt schon „spinzen“, also „lünkern“, wegen einem Türchen, 🤫 aber das ist doch noch geheim, naja, sieht man auch noch nicht so deutlich, alles gut! Tolle Förmchen, ne, den großen Elch finde ich klasse, und den kleinen Eisbären haben meine eisbärigen Teamkollegen bejubelt, und Luzia fand den kleinen Elch so süß, neben dem großen. 

Ja, und da kommt nun endlich die Auflösung, warum ich mich dann heute über diese Türchen so gefreut habe, da fangen wir nun ausnahmsweise, weil es soooo gut paßt, mal mit dem zweiten Adventskalender, dem mit den Gewürzen an, wenn eh schon eine „Vorschau“ drin ist. 

Naaaa???

Hihihihi, ich mach es auch spannend!

So, nun isses raus: Plätzchengewürz!!!

Und nun wißt ihr, warum ich so gejubelt habe, denn das paßte doch so fein zu allem, was ich besorgt hatte, nun können wir wohl noch in dieser Woche endlich mal mit Plätzchen backen anfangen, mein Team, Frau Chefredakteurin und ich. Meine Teamkollegen haben sich natürlich vor allem Eisbärplätzchen gewünscht

prima, aber von meinereiner können die auch braun bleiben, hihihihi, schließlich sind wir, mein Teamkollege Hamish und ich, ja Braunbären. Hach, ich freu mich! Da war ich doch punktgenau unterwegs. Freut man sich doch, wenn die Arbeit so erfolgreich läuft. Nun wollte ihr natürlich auch noch wissen, was denn nun in dem Figürchen-Adventskalender war, jaaaaa, das ist jetzt so lustig, das paßte nämlich auch so klasse, aber guckt erst einmal selbst:

Da isses, Türchen 15!

?????

Tadaaaaa….ein Weihnachtsmann! Aber nicht irgendeiner, sondern einer, der gerade durch den Kamin will, um den Kindern die Geschenke zu bringen!

Ist das nicht klasse? Denn bei den Geschenken, da sind doch auch leckere Plätzchen, die der Weihnachtsmann dann in die aufgehängten Strümpfe packt, das war eine Freude. 

Das passende Haus hat er auch schon gefunden, 

und nun hängt er bereits am Weihnachtsstrauß, er erwies sich ein wenig „zickig“, was das fotografieren von hinten anbelangt, irgendwie wollte er nicht scharf werden, lach, na, aber ich glaub, man kann es trotzdem einigermaßen sehen:

er hat nämlich einen großen, schweren Sack auf dem Rücken, aus dem eine Zuckerstange rausguckt. Frau Chefredakteurin hat versprochen, sie fotografiert ihn nochmal im hellen, dann könnt ihr besser gucken.

 

Hach, hab ich mich gefreut, daß das nun auch so gut paßte, und weil ich mir dieses Türchen nunmal unter die Pfoten gerissen habe, meinte die Frau Chefredakteurin, dann könne ich auch die Regie über die Bilder bekommen, deren Idee der kleine Kamin-Weihnachtsmann angestubst hatte, dann leg ich mal los:

Wir haben ja auch einen Kamin, und der ist nun auch wieder so schön weihnachtlich geschmückt. Da hat uns die Frau Chefredakteurin dann erzählt, daß sie da früher, wenn ihre Kinder zur Bescherung kamen, auch immer Strümpfe dran gehängt hat, guckt mal:

Toll, oder, die sind echt groß, da paßt was rein!

So hingen die dann immer an der Seite und waren auch beschriftet, für

Björn und Steffi! 

Unser Kamin heuer, und meine Teamkollegen im Hintergrund. Samt mir! 

Sieht doch wieder sehr hübsch aus, oder, im Hintergrund ist jetzt auch Luzia zu sehen. 

Detailbilder, das ist der Lichtereisbär Nils. 

Und der Teddy vor dem roten Stern, der gehörte zum letzten Weihnachtsgeschenk der Frau Chefredakteurin an ihre Mama, hat sie uns erzählt. 

Eisbärschneekugel, süß, nicht wahr? 

Mit Schneegestöber! 

Das schöne Tischband, mit all den feinen, nostalgischen Kindheitserinnerungsmotiven, das liegt wieder auf dem Kamin. 

Da, wo ich gezeigt habe, wo die Strümpfe früher hingen, da hängt ja sonst diese hübsche kleine Laterne

mit der hat die Frau Chefredakteurin ja sonst jedes Jahr das Friedenslicht aus Bethlehem, das von dort aus auf die Reise zu allen Kirchengemeinden geht, in ihrer Gemeinde hier geholt, aber genauso wie die adventlichen Frühschichten fällt das in diesem Jahr auch leider aus. Frau Chefredakteurin will aber mal gucken, ob man es vielleicht doch noch irgendwie auf einem kontaktlosen Weg bekommen kann, wir werden dann berichten. 

So, nun hab ich noch einen kleinen Nachschlag für euch, Bilder von unseren Redaktionsräumen im adventlichen Licht zum 3. Advent am Sonntag, 

Sieht das nicht wunderhübsch aus? Drei Teelichtgläser leuchten. Mit drei verschiedenen Düften: links war Weihnachtsgewürz, rechts Vanille und vorne Schokoladenmousse. Ich sag euch, wunderbar! 😊😋

Mal als Gesamtansicht. 

So, ihr lieben Leser alle, und damit schließe ich nun dieses Türchen, über das ich mich so gefreut habe, und ich hoffe, ihr freut euch auch alle dran und seid mit mir zufrieden. Habt alle einen schönen, hoffentlich streßfreien Tag, genießt die Zeit, sie ist so schnell wieder vorbei, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet alle gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

euer Otto der Handelsreisende und 

Luzia.                                         

Habts fein!