Grafschafter Wochenanzeiger – Erntedank – ein alter Brauch?! 🍇🍏🍎🍐🌽🍄🧅🥕🌰

Erntefest

Wagen auf Wagen schwankte herein,
Scheune und Böden wurden zu klein:
Danket dem Herrn und preist seine Macht,
glücklich ist wieder die Ernte vollbracht.

Hoch auf der Fichte flattert der Kranz,
Geigen und Brummbaß laden zum Tanz;
leicht wird das Leben trotz Mühe und Plag,
krönet die Arbeit ein festlicher Tag.

Seht ihr der Kinder fröhliche Schar,
blühende Wangen, goldlockiges Haar?
Hört ihr sie jubeln? O liebliches Los,
fällt ihnen reif doch die Frucht in den Schoß!

Wir aber furchen, den Pflug in der Hand,
morgen geschäftig aufs neue das Land;
ewig ja reiht, nach des Ewigen Rat,
Saat sich an Ernte und Ernte an Saat.

(Julius Sturm , 1816-1896, deutscher Dichter der Spätromantik)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da liegt sie nun wieder vor euch auf dem sonntäglichen Frühstückstisch, eure Sonntagsausgabe, zu einem besonderen Wochenende, zudem auch noch ein langes, was sicher alle Werktätigen freut! Samstag/Sonnabend, Sonntag/Erntedankfest, Montag/Tag der deutschen Einheit! 

Es war ein bissel eine nachdenkliche Redaktionssitzung hier am Freitag, weil mein Bärenteam von der Frau Chefredakteurin vieles über den Brauch des Erntedankfestes wissen wollte, und der Gedanke im Raum stand, ob denn heutzutage ein solches Fest überhaupt noch „zeitgemäß“ wäre bzw. vermittelbar. Es waren gute Gespräche, die wir geführt haben, und dann sind wir übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, daß wir hier wieder unseren Erntedankbeitrag leisten wollen, mit Gedanken und Adaptionen zur heutigen Zeit. 

Schon in vorchristlicher Zeit wurden in den verschiedenen Religionen und Kulturen Opfer- und Erntefeste gefeiert. Die Menschen waren sich dessen bewußt, daß eine gute Ernte nicht allein in ihrer Hand lag und würdigten dementsprechend die Natur. Die Würdigung der Natur, das wäre auch heute wieder ein guter Ansatz für das Erntedankfest. 

Bereits im alten Ägypten, im antiken Griechenland und im Römischen Reich brachten die Menschen ihren verschiedenen Fruchtbarkeitsgöttern Opfergaben als Dank für die Ernte dar. Später feierten die Kelten und Germanen in Mittel- und Nordeuropa die Ernte am Ende des Sommers mit Erntefesten und dankten den Göttern mit Tieropfern und dem Brauen von Erntebier.

Von zwei Erntedankfesten wird im Alten Testament berichtet, sie wurden zur Getreideernte und zur Weinlese gefeiert. Es sind noch heute jüdische Feste, dem Erntedankfest recht ähnlich, Sukkot, das Laubhüttenfest, wird im Herbst, fünf Tage nach dem Versöhnungstag, im September oder Oktober gefeiert und dauert sieben Tage, Schawuot, ist das jüdische Erntedankfest, das 50 Tage, also 7 Wochen plus einen Tag nach dem Pessachfest gefeiert wird, im Mai/Juni, zu dieser Zeit wird in Israel der erste Weizen geerntet. 

Das Erntedankfest ist kein christliches Fest im eigentlichen Sinne, da es nicht wie Weihnachten oder Ostern auf einem Ereignis aus dem Leben Jesu basiert. Dennoch ist es den Menschen seit jeher ein Bedürfnis gewesen, Gott für die Gaben der Natur zu danken.

Noch bis in die frühe Neuzeit war der größte Teil der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig und mußte für das tägliche Brot hart arbeiten. Mit der Industrialisierung hat der ursprüngliche Sinn des Erntedankfestes an Bedeutung verloren. Viele Obst- und Gemüsesorten sind durch den weltweiten Handel das ganze Jahr über verfügbar. Das Wissen um den Zeitpunkt der Aussaat, Reife und Ernte ist kaum noch vorhanden. 

Obwohl auf der ganzen Welt Dankfeste für die Ernte gefeiert werden, gibt es keinen einheitlichen Festtermin. Das liegt daran, dass in den unterschiedlichen Klimazonen zu verschiedenen Zeiten geerntet wird.

In unserem Land wird das Fest aufgrund einer Empfehlung der Deutschen Bischofskonferenz von 1972 am ersten Sonntag im Oktober gefeiert. 

 

Bräuche und Traditionen zum Erntedankfest: 

Erntekrone:

Nach der Getreideernte wird aus dem letzten Schnitt eine Erntekrone geflochten. Die Krone besteht aus vier zur Mitte hin gebogenen Streben. Jede Strebe wird aus einer anderen Getreidesorte geflochten, z. B. Weizen, Roggen, Hafer und Gerste. Die vier Streben stehen für Hoffnung, Glaube, Sorge und Dank, der runde Kranz an der Basis der Krone symbolisiert die Ewigkeit ohne Anfang und Ende.

Ernteteppich:

Eine schöne Tradition ist der Ernteteppich. Aus verschiedenen Obst- und Gemüsesorten, Samen, Nüssen und Getreide wird im Altarraum ein kunstvolles Bild mit Bezug zum Erntedankfest gelegt. Meist übernehmen Landfrauen oder Frauen aus der Gemeinde die aufwendige Gestaltung des Ernteteppichs.

Ernterad:

 

Neben Erntekrone und Ernteteppich wird in den Kirchen auch oft ein Ernterad gestaltet. Dafür werden die Innenräume zwischen den Speichen eines Wagenrades mit regionalem Obst und Gemüse oder Blumen gefüllt und das Rad auf dem Boden im Altarraum platziert.

Erntepuppe:

In manchen Gegenden wird auch eine Erntepuppe oder Kornpuppe aus Stroh gebunden. Dafür werden Bündel aus Getreidehalmen, die sogenannten Garben, aus dem letzten Schnitt verwendet. Die Strohpuppe bleibt als »Opfergabe« auf dem Feld und soll im nächsten Jahr eine gute Ernte bringen. Manchmal wird die Erntepuppe auch auf dem Feld verbrannt.

Erntedank vs. Thanksgiving:

In den USA ist Thanksgiving ein staatlicher Feiertag und wird am vierten Donnerstag im November gefeiert. Es hat nur bedingte Ähnlichkeiten mit unserem Erntedankfest und ist eher ein Familienfest. 

In Kanada wird Thanksgiving am zweiten Montag im Oktober gefeiert und ist wie in den USA ein gesetzlicher Feiertag. Jedoch entspricht das kanadische Thanksgiving mehr dem europäisch-christlichen Erntedankfest.

Der Überlieferung nach geht Thanksgiving auf die sogenannten Pilgerväter zurück. Im Jahr 1620 landeten englische Separatisten mit der Mayflower im heutigen Massachusetts an. Den ersten Winter in der neuen Welt überlebten die Siedler nur dank der Unterstützung der Wampanoag-Indianer. Die Ureinwohner zeigten den Kolonisten, welche Pflanzen essbar waren, wie sie den Boden bewirtschaften konnten und versorgten sie mit Saatgut.

Bei den Wampanoag und vielen anderen Indianerstämmen war es üblich, der Natur für die Ernte zu danken. So feierten Siedler und Indianer im darauffolgenden Jahr ein gemeinsames Erntefest, das heute als erstes Thanksgiving bezeichnet wird.

(Quellen: Vivat! Magazin, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche, Sybil Gräfin Schönfeldt)

Den Abschluß unserer Ausführungen zum Erntedankfest mit Thanksgiving haben wir mit Bedacht gewählt, denn der Ursprung dieses Festes zeigt im positiven Sinne das begegnen zweier Kulturen, die eine, angestammt in ihrem Lebensumfeld, zeigt der anderen, die fremd in dieses Land gekommen ist, was sie zum überleben brauchen, versorgt sie mit dem nötigen Wissen und den Materialien dazu. Und am Ende wird gemeinsam ein Fest der alten Tradition gefeiert. Macht und Gier haben dann leider mal wieder, wie so oft in der Geschichte, die guten Ansätze und das freundliche Miteinander der Menschen vernichtet, und da sind wir beim Bezug zu unserer heutigen Zeit. 

Wir sollten, nein, wir müssen den Geist dieser Geschichte und den Ursprung dieses und aller anderen Erntefeste auf der Welt wieder neu beleben, wir stehen in unserer Zeit einen Schritt vor dem Abgrund, wir haben unseren Planeten rücksichts- und verantwortungslos ausgebeutet, wir leben in unseren auch jetzt immer noch Wohlstandsstaaten unbekümmert und gedankenlos ob derer, die sich im tatsächlichen Wortsinne um ihr „tägliches Brot“ sorgen müssen und so oft nicht einmal dieses haben. Wir leben, als wären wir der Nabel der Welt, egoistisch, fordernd, gierig! Und erfahren nun am eigenen Leib, wie es ist, sich um das, was uns tagtäglich als selbstverständlich erschienen ist, Sorgen machen zu müssen. Um eine warme Wohnung im Winter, um Lebensmittel, deren Preise stetig steigen, und last but not least um den Frieden auch in unserem Land, sei es der reale Frieden oder der soziale. Und kommen wieder nicht auf die naheliegendste Lösung: Die Ansprüche mal wieder zurückschrauben, nicht alles jederzeit und sofort zur Verfügung haben können, zu teilen mit denen, die noch weniger haben als wir, dankbar zu sein für das, was wir noch haben, am dankbarsten dafür, daß wir und unsere Lieben alle unbeschadet durch eine weltweite Pandemie gekommen sind, endlich den alten Handwerkerspruch begreifen „nach fest kommt ab“ und retten, was noch zu retten ist. Also in ganz umfänglichen Sinne wieder Erntedank feiern! Stellen wir endlich das geifern, neiden, mißtrauen und gegeneinander arbeiten ein, wir schaffen es nur gemeinsam oder gar nicht! Hier in unserem Grafschafter rennen wir natürlich wieder offene Türen ein, hier hat jeder unserer Leser längst begriffen, was zu tun ist, aber mich, uns, läßt doch die Hoffnung einfach nicht los, daß solche Apelle doch irgendwo im weiten da draußen auf noch ein paar offene Ohren stoßen und das dann Kreise zieht! 

Mein Redaktionsteam und ich, wir haben einen ganz verrückten Traum: Im nächsten Oktober, im Oktober 2023, feiern wir weltweit Erntedank, weil wir es geschafft haben, den Schritt in den Abgrund zu verhindern! 🙏🍀🍀🍀🙏

In diesem Sinne gibt es hier nun noch schöne Bilder zum Erntedankfest! 

Erntedank ist Dankbarkeit, und was wir euch nun berichten müssen, hat im weiten Sinne auch etwas mit Dankbarkeit zu tun, Dankbarkeit für ein Leben, daß man begleiten durfte, denn wir haben die traurige Pflicht, euch mitteilen zu müssen, daß von Mimis Freundesliste wieder einer ihrer Wegbegleiter den Weg über die Regenbogenbrücke zu ihrer Wolke ☁ und ihrem Stern ⭐angetreten hat, Steve, geliebter wilder Kater von Jutta vom Blog Felino-Steve

ist am letzten Sonntag gestorben. 

Wir sind mit unseren Gedanken und unserer Anteilnahme bei Jutta und ihrem Mann, die ihren kleinen Kater hergeben mußten und ihn so schmerzlich vermissen. 

Mimi in heaven wird ihn liebevoll begrüßt haben! Hier in unserem Grafschafter und bei uns allen wird er in liebevoller Erinnerung und unvergessen bleiben. 

Zum Andenken und erinnern an die schönen Zeiten hier oben im Eulennest und auf Balkonien bei wilden Festen, Partys, Halloweenfeiern und Modenschauen haben wir euch noch eine kleine Dia-Show zusammengestellt:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Einen lieben Gruß hinauf zu Wolke ☁ und Stern ⭐ hinter dem Regenbogen 🌈 zu Steve, Mimi, der grauen Eminenz, Storm, Chica, Balou und Kira, die alle von Mimis Freundesliste nun schon bei ihr sind. Ihr seid alle in unseren Herzen. ❤❤❤❤❤❤❤

Euch allen wünschen wir nun einen schönen Sonntag und einen ebensolchen feinen Feiertag am Montag, paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund, kommt gut und zuversichtlich durch die Zeit, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

Und habts fein!  

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33 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Erntedank – ein alter Brauch?! 🍇🍏🍎🍐🌽🍄🧅🥕🌰

  1. Liebe Monika,
    was für ein schöner Traum, im nächsten Oktober 2023 weltweit Erntedank zu feiern, weil wir es geschafft haben, den Schritt in den Abgrund zu verhindern.
    Dankeschön für Deine liebe Erinnerung an Steve. Da sind mir jetzt gleich die Tränen aus den Augen gekullert. Ja, das war eine schöne gemeinsame Zeit mit Mimi und den anderen Gästen im Eulennest.
    Habt einen schönen Erntedanksonntag.
    Liebe Grüsse,
    Jutta

    Gefällt 4 Personen

  2. Meine liebe Monika und liebes Redaktionsteam,

    zuerst einmal wünsche ich euch ein besinnliches Erntedankfest,ich freu mich,es mit euch hier beginnen zu können!
    Das so schön bebilderte Gedicht ist schon die erste Freude.
    Ich kanns mir gut vorstellen,dass die Bärchen viel von diesem Tag wissen wollten,und uns schadets auch nix. Dankeschön für alles Wissenswerte,es ist alles sehr interessant!
    Manchem Kind und Jugendlichen würde ich deinen Eintrag heute besonders empfehlen,kennen sie doch bloß noch den Supermarkt als Quelle ihrer Ernährung…

    Sehr schön,wie du uns alle Utensilien und Symbole um den Erntedanktag vorstellst und erklärst,manches hab ich nicht gewusst und gekannt.Fein,dass du dabei auch über den großen Teich mit uns reist.
    Der Bezug zu dem Aktuellen darf natürlich bei euch auch nicht fehlen.Ich kann nur alle Gedanken dazu unterschreiben und als Christ auch Amen dazu sagen.In der DDR hieß es immer „Ohne Gott und Sonnenschein bringen wir die Ernte ein“. Überheblichkeit auf der ganzen Linie… 😮 Aber sehr gern denke ich immer wieder an die Erntehelferzeit auf den Kartoffelackern zurück!
    Diese Woche las ich den Spruch,dass wir für all das dankbar sein können,was wir haben,aber auch für das,was wir nicht brauchen.Das ist dann schon „hohe Schule“,das zu erkennen.

    Ja,was euere Vision für 2023 betrifft ,möchte ich mit Martin Luther King bekräftigen „I have a dream…“ Möge er wahr werden…

    Die Bilder sind noch wunderschön zum Erfreuen,sie zeigen so schön die bunte Vielfalt des Herbstes, 🥰 hier zeigt sich die Natur auch schon so geschmückt.

    Ich bin nun auch noch sehr berührt über die Erinnerung an den guten Stevie und möchte Jutta und ihrem Mann auch hier nochmal mein aufrichtiges Mitgefühl entgegenbringen! 💓 Ich hatte das gute Katerchen auch sehr lieb und er wird immer einen Platz in meinem Herzen haben. 💓 Ja,habs nun fein bei all den anderen lieben Kuschelfreunden,guter Steve.Die Diashow in memoriam ist noch eine liebe Hommage!

    Habt lieben Dank für alles,dieser Bildungs-und Unterhaltungsexkurs hat mir wieder viel Freude gemacht! 💟

    Ich wünsche euch auch einen gemütlichen Sonntag und dann noch einen ebensolchen Einheitsfeiertag und schicke euch liebste Grüße
    Brigitte.

    Gefällt 5 Personen

    • Meine liebe Brigitte,
      dankeschön, wir freuen uns, daß du hier wieder gerne den Erntedanktag mit uns feierst.
      Das macht doch immer wieder Freude, die Gedichte hier auszusuchen und zu illustrieren, und auch, wenn manches Gedicht schon öfter mal die Ehre hier hatte, man kann immer wieder mit Bildern variieren!
      Die Bärchen waren sehr wißbegierig, und man kann den Kindern und Jugendlichen keine Vorwürfe machen, da sind die Eltern gefragt, die ihnen nahebringen müßten, daß die Nahrung nicht einfach aus dem Supermarkt kommt.
      Fein, da sind wir ja unserem Ruf als Bildungsblögchen wieder erfolgreich gerecht geworden, wenn wieder viel wissenswertes dabei war, es hat uns selbst wieder Freude gemacht, daß alles zu recherchieren.
      Tja, das waren schon ziemlich überhebliche Sprüche dazumalen, leider haben wir wohl alle trotzdem nicht viel dazugelernt, bei heutigen Ansichten sträuben sich einem noch genauso die Nackenhaare.
      Das bleibt nun abzuwarten, ob unser Traum im nächsten Jahr wahr wird, da sind wir eben alle gefragt, daran zu arbeiten.
      Nach dem heißen Sommer hat man sich ja richtig auf den Herbst und seine Schönheit gefreut, mal gucken, ob der Oktober bereit ist, ein goldener zu werden, heute hat er zumindest schon mal Ansätze dazu gezeigt.
      Unsere Erinnerung an Steve war ein inniges Bedürfnis und Ehrensache, hatten wir hier doch gemeinsam mit allen anderen Freunden von Mimis Freundesliste immer so viel Spaß in unserem Eulennest! Und alle hat man dabei so liebgewonnen!
      Freut uns sehr, daß dir alles wieder viel Freude gemacht hat, wir wünschen dir noch einen schönen Abend vom Erntedanksonntag und einen schönen 3. Oktoberfeiertag morgen, liebste Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  3. Guten Tag liebe Monika.

    Du hast mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen mit deinem
    wunderbaren Beitrag zum Erntedankfest.
    Viele Menschen hierzulande (und anderswo) wissen noch nicht mal mehr wie Kartoffeln gepflanzt werden, ob sie unter der Erde wachsen oder vom Strauch gepflückt werden.
    Man glaubt es kaum, aber es ist so.
    Ich möchte ehrlich mal wissen, ob sie wissen, dass Pommes Kartoffeln sind * lach*
    Viele wichtige Dinge werden, vermute ich, weder zuhause noch in den Schulen gelehrt.
    Ein Schulgarten wäre prima, zumindest in den Städten. Auf dem Land hoffe ich mal, dass die Kinder noch besseren Anschauungsunterricht haben, aber ich weiß es nicht genau.
    Erst wenn du selber im Garten gearbeitet hast, wenn du weißt, wie viel Arbeit und Mühe und Zeit es kostet ehe du in die schon erwähnte Pommes beißen kannst, schätzt du vermutlich dein täglich Brot.

    Dieser Absatz in deinem Beitrag ist auch so wahr.

    Zitat“Den Abschluß unserer Ausführungen zum Erntedankfest mit Thanksgiving haben wir mit Bedacht gewählt, denn der Ursprung dieses Festes zeigt im positiven Sinne das begegnen zweier Kulturen, die eine, angestammt in ihrem Lebensumfeld, zeigt der anderen, die fremd in dieses Land gekommen ist, was sie zum überleben brauchen, versorgt sie mit dem nötigen Wissen und den Materialien dazu. Und am Ende wird gemeinsam ein Fest der alten Tradition gefeiert. Macht und Gier haben dann leider mal wieder, wie so oft in der Geschichte, die guten Ansätze und das freundliche Miteinander der Menschen vernichtet, und da sind wir beim Bezug zu unserer heutigen Zeit.“Zitat Ende

    Gerade jetzt haben wir gesehen, dass gute Ansätze im freundlichen Miteinander und große Hilfsbereitschaft vorhanden sind.
    Aber ich fürchte, es schlägt schon wieder um.

    Trotzdem will ich es mit Karl Valentin halten:

    Zitat“Der Optimist ist ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt wie sie sind.“Zitat Ende

    Besser isses !

    Hoffen wir also auf ein glückliches Erntedankfest 2023!

    Und dir wünschen wir zwei hoffentlich schöne und gemütliche Tage im Eulennest.

    Liebe Grüße von Brigitte und Buddylein

    Herbstzeit***fall time***autumn time

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    • Guten Abend, liebe Brigitte
      es freut mich sehr, daß dir der Eintrag zum Erntedankfest wieder so gut gefallen hat!
      Da hast du so recht mit den Kartoffeln, ich glaub, wenn sich heutzutage manch einer wieder so als Selbstversorger ernähren müßte, gäb es wie am Anfang der ganzen Geschichte viele Vergiftungserscheinungen, weil wirklich nicht die blasseste Ahnung vorhanden ist, wie, wo und was wächst und wie und welche Teile zu verwerten sind. Auf dem WDR gibt es Montags zur Zeit eine Serie, die jedes Jahr wieder kommt, „Lecker an Bord“ heißt sie, mit den Köchen Björn Freitag und Frank Buchholz, mit dem Schiff unterwegs und im Umkreis eines Hafens regionale Küche suchen, da sind doch wieder so einige Menschen dabei, die Landwirtschaft im besten Sinne betreiben und wo sich auch junge Menschen wieder dafür engagieren, die Sendung macht echt Freude und Mut. Vielleicht kennst du die Sendung sogar, ich setz aber trotzdem mal einen Link, vielleicht interessiert es hier ja noch mehr.

      https://www1.wdr.de/fernsehen/lecker-an-bord/index.html

      Ehrlich, das würde ich auch sehr gerne wissen, ob viele wissen, daß Pommes Kartoffeln sind! Ich glaub, eine Umfrage würde da unter Umständen einen Lachflash auslösen bei den Antworten. 😂🥔
      Wenn man sich dann die Lehrpläne in den Schulen anguckt, wundert einem auch nicht mehr viel, und die meisten Eltern haben doch heute, teilweise leider, gar keine Zeit mehr, ihren Kindern was gescheites zu vermitteln. Schulgärten könnten da Abhilfe schaffen, Björn hatte dazumalen noch einen in der Grundschule, und der besteht bis heute noch und es ist immer eine Freude, wenn ich daran vorbeikomme. Da lernen die Kinder noch Natur kennen und daß man Verantwortung für sie zu tragen hat. Denn Insektenhotels und ähnliches sind ebenfalls Bestandteil dieses Schulgartens.
      Ob das auf dem Land mit dem Anschauungsunterricht besser ist, wage ich auch zu bezweifeln, gibt doch für alles Maschinen. Da sagst du was wahres, erst wenn man mal selber in einem Garten gearbeitet hat und weiß, wieviel Mühe und Sorgfalt es kostet, bis aus Samen ein Bund Möhren wird, oder aus Kartoffelstauden die berühmten Pommes, der wird das alles ganz anders zu schätzen wissen. Freunde von mir hatten bis vor einigen Jahren einen Schrebergarten, ich weiß also auch, wovon du redest, ich hab oft mitgeholfen dort. Leider ist das schöne Areal mal wieder der städtischen Bauwut zum Opfer gefallen.
      Ooooh, ja, die Ansätze zum freundlichen Miteinander und zum helfen und anpacken waren auf jeden Fall vorhanden und haben mich so gefreut, aber deine Befürchtung, daß es schon wieder umschlägt, ist längst Realität, da wird schon wieder heftig um die eigenen Pfründe gebangt und die Mentalität eines irren Trumpeltieres greift auch hier um sich, „Deutschland first“! 😡😠
      Hach, ja, Karl Valentin bringt die Dinge immer so herrlich pragmatisch auf den Punkt, ich schließe mich an, ich möchte es auch nach seinem Spruch halten!
      Jawoll, das machen wir, wir hoffen auf das Erntedankfest 2023, wir lassen uns nicht beirren und verrückt machen, wir versuchen weiter, die Welt ein Stückchen besser zu machen, gutes Beispiel macht Schule! Hoffentlich! Ich mag immer irgendwie nicht glauben, daß die Welt wirklich so schlecht ist, wie man sie eben doch so oft dafür hält. 🙏🌍🙏🌈🍀
      Dankeschön, das wünsche ich euch auch, einen schönen gemütlichen Abend noch vom Erntedanksonntag und einen ebensolchen Wiedervereinigungstag morgen, und sooooo lieben Dank für das entzückende Bild, der zauberhafte Herbststrauß und das nicht minder entzückende Buddylein, da schick ich doch auch gleich wieder einen lieben Püler für den Mäuserich mit, habts fein, ihr lieben Bees, 🤗🐕❤ liebe Grüße
      Monika.

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  4. Ihr Lieben vom „Grafschafter“ habt wieder einen schönen, informativen und anrührenden Sonntagsbeitrag zusammengezaubert. Viel Neues haben wir wieder dazugelernt und ganz zauberhafte Bilder angeschaut. Sogar der schöne Kranz aus Heide ist wieder dabei. Inzwischen sind bei uns auch drei neue Heiden eingezogen. Sie verschönen nun in der kalten Jahreszeit wieder unseren Wintergarten.
    Dass Stevie nun auch hinauf in den Sternenhimmel gezogen ist, hat uns hier auch sehr berührt. Wir wissen nur zu gut, wie es ist, wenn man von einem so lieben Freund Abschied nehmen muss. Wir mussten in den letzten Tagen auch viel an Jutta und ihren Mann denken. Stevie wird ihnen sehr fehlen und auch uns fehlt er schon jetzt. Wir haben zusammen viel Schönes, auch Aufregendes erlebt und oft mit und um Stevie gebangt. Doch nun hat Stevie seinen Weg zu Mimi, zur grauen Eminenz und zu all seinen anderen tierischen Freunden gefunden. Wir werden ihn ganz sicher nicht vergessen, den kleinen wilden Kater.
    Ganz liebe Grüße an Euch vom Grafschafter für den schönen Beitrag und die liebe Erinnerung an Stevie, aber auch an Dich, liebe Jutta, und Deinen Mann. Fühlt Euch ganz lieb gedrückt und beschnurrt von uns Silberdistels

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    • Das freut mich, liebe Silberdistel, daß dir unser Beitrag zum Erntedank gefallen hat! Fein, dann sind wir ja unserem Auftrag als Bildungsblögchen wieder nachgekommen 🤭😊 ich mach das immer richtig gerne, zu solchen Themen recherchieren, und mein Feste- und Bräuchebuch ist da immer ein wahrer Schatz! Der Heidekranz mußte unbedingt wieder mit rein bei den Bildern, ich bin ja auch ganz verliebt in den, und bei euch sind noch drei neue Heiden dazugekommen, meine strahlen hier in Mimis Brotkasten auch so schön in der herbstlichen Sonne. Kann ich mir so gut vorstellen, daß die deinen den schönen Wintergarten bei euch wieder verschönern, jedes Jahr ist das eine Freude!
      Oooh, ja, das hat uns auch sehr berührt, daß Steve nun auch in den Sternenhimmel gezogen ist, ⭐⭐⭐ es ist ein harter Abschied, den ihr genau wie ich so gut nachfühlen könnt. Ich habe auch viel an Jutta und ihren Mann gedacht, meine Mimi fehlt mir heute noch und Steve ist erst vor einer Woche auf die Reise gegangen, da ist das alles noch so frisch und das vermissen so stark. Hier wird Steve auch sehr fehlen, ich denke so oft und so gern an unsere schönen Treffen hier im Eulennest, wenn er mit seinem fliegenden Teppich immer Rani abgeholt hat zu unseren schönen Feiern. Und treulich wieder nach Hause brachte. Wie oft haben wir in der letzten Zeit um ihn gebangt, nun hat er sich auf den Weg gemacht zu Mimi, eurer grauen Eminenz und allen, die da oben schon ihren Platz haben, er und alle Freunde von Mimis Freundesliste werden auf keinen Fall vergessen hier. Ich mochte ihn so sehr gern, den kleinen, wilden Kater mit seinem lieben Gesicht.
      Dankeschön für den lieben Drücker und die lieben Schnurrgrüße von Torty und Keks, wir drücken dich ganz lieb zurück und schicken ganz liebe Streichler für die beiden Pelzis mit, habt noch einen schönen Abend vom Erntedanksonntag, ganz liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  5. Liebe Monika und liebes wunderbares Bärenteam,
    was für ein schöner und lehrreicher Eintrag zum heutigen Erntedankfest. Es ist wirklich nur zu hoffen ,dass auch die Kinder und jungen Leute immermehr die einheimischen Produkte vom Feld und Flur zu schätzen lernen.In unserer heutigen weltweit vernetzten Welt werden uns Obst und Gemüse auch Fleisch und Fisch aus aller Herrelnänder das ganze Jahr angeboten,zum Teil auch preiswerter als unseren heimischen Produkte. Ja,ob sie überhaupt wissen ,das Pommes aus Kartoffeln hergestellt werden, ist manchmal zweifelhaft.
    Meine Hamburger Freundin hat mir heute auch schon Fotos von ihrer schön geschmückten Kirche zum Erntedankfest geschickt. Sie wollte heute Mittag auch mit ihrem Mann zum Gottesdienst gehen. Ich finde es ist ein sehr schöner Brauch und unbedingt erhaltenswert.Unsere Lebensmittel sollte man unbedingt wertschätzen,gerade in unserer heutigen verrückten Zeit, wo man befürchten muss,dass die Welt aus den Fugen zu geraten droht.
    Ich möchte auch dem Frauchen Jutta und ihrem Mann mein herzliches Mitgefühl aussprechen, es ist immer sehr schmerzlich so ein geliebtes Tier zu verlieren, wer kennt nicht diesen Schmerz.
    Liebe Monika, ich wünsche Dir und Deinem Bärenteam einen schönen Abend und morgen einen schönen Tag zum Tag der Deutschen Einheit. Wer hätte das gedacht, dass wir den jemals feiern dürfen.
    Ich bin immer noch nicht wieder so ganz auf der Höhe, wird schon wieder werden.
    WordPress hat mir heute Mittag auch wieder einen Steich gespielt und mein Kommentar ist im Nirwana verschwunden.
    Liebe Grüße sendet Dir/ Euch Ursel aus BÄRlin

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    • Liebe Ursel,
      jetzt solltest du mal sehen, wie das Bärenteam hier strahlt, weil du es wunderbar genannt hast! Und wir freuen uns so, daß auch dir unser Eintrag zum Erntedanksonntag wieder so gut gefallen hat.
      Da hast du wirklich so recht, das wäre wichtig für die jungen Leute heute, mal wieder auf heimische Produkte zurückzugreifen, zumal die eben dann auch nicht klimafeindlich lange durch die Gegend gefahren oder sogar geflogen werden müssen. Aber ich glaub, gerade bei den jungen Leuten fängt doch ein Umdenken an. Sie müssen ja auch letztlich ausbaden, was die Generationen vor ihnen ihnen eingebrockt haben. Aber es gibt natürlich auch die verwöhnte Wohlstandsgeneration, die meint, alles müsse immer und zu jeder Zeit sofort verfügbar sein und für die verzichten ein Fremdwort ist, genau wie teilen!
      Oooh, wie schön, du hast Fotos von deiner Freundin von einer zum Erntedankfest geschmückten Kirche bekommen, kann ich mir so gut vorstellen, wie schön das aussieht. In unserer Kirchengemeinde haben das immer die Kinder vom Kindergarten gemacht zusammen mit den Eltern und Erziehern, ganz früher gab es sogar mal diese schönen Ernteteppiche in unserer Kirche, das waren dann allerdings die Erwachsenen, die da geschmückt haben. Da wir nach dem frühen Tod unseres Pastors hier so ein bissel eine Diaspora geworden sind, ist das leider auch nicht mehr so schön. Das ist wirklich ein sehr schöner Brauch mit dem Gottesdienst zum Erntedankfest!
      Da geb ich dir so recht, daß wir unsere Lebensmittel unbedingt wertschätzen müssen, gerade in dieser verrückten Zeit, den Eindruck hab ich auch, es fühlt sich an, als ging unsere Welt völlig aus den Fugen!
      Danke für deine lieben Worte für Jutta und ihren Mann, Steve war so ein lieber wilder Kater, sie werden ihn so sehr vermissen. Und wir hier alle mit ihnen, denn den Schmerz kennen wir wohl alle.
      Dankeschön, liebe Ursel, daß wünschen die Bärchen und ich dir auch, einen schönen Abend und einen schönen Tag der Wiedervereinigung, das denke ich auch immer wieder, wer hätte das gedacht, daß wir den mal real feiern können.
      Alles Liebe und Gute für dich und die Bärchen brummen dir mal liebe Gute-Besserungs-Wünsche, paß auf dich auf und achte auf dich! Ich drück dir fest die Daumen! 🙏🍀🍀🍀
      Ach, herrje, hatte WordPress mal wieder seinen schlechten Tag und dein Kommentar war weg, ich hab beim klöppeln vom Eintrag gestern nacht auch mehrmals die Krise gekriegt, weil wieder mal so einiges nicht wollte, wie es sollte und wie ich es wollte! 🤭😂
      Liebe Grüße aus OBÄRhausen zurück zu dir nach BÄRlin
      Monika und das Bärenteam.

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  6. Früher wurde das Erntedankfest noch.
    gebührend gefeiert und Kirchgang war für mich selbstverständlich. Meine Eltern hatten selbst einen großen Garten und versorgten uns Kinder mit allem, was der Garten her gab. Als Kind schmeckte uns natürlich nicht alles und meine Mutter war keine besonders gute Köchin, aber wir sind auch groß und stark geworden. 💪🏻🤗😁
    Ich hoffe, dass du den heutigen Tag auch gebührend gefeiert hast und wünsche dir noch eine gute Nacht, sowie einen entspannten Feiertag morgen. 🍂🧡💛❤️
    LG Mathilda

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    • Ja, das stimmt, liebe Mathilda, und so kenne ich es auch noch aus meiner Kinderzeit. Wie schön, daß ihr einen großen Garten hattet, bei mir waren es die Großeltern väterlicherseits, da haben dann auch die Enkelkinder von profitiert, lach, aber da hast du recht, es schmeckte uns als Kinder wirklich nicht alles, ich hatte eine Abneigung gegen so manches Gemüse, das ich heute so gerne mag! 🤭😊 Stimmt, wir sind auch groß und stark geworden (naja, groß ist jetzt bei mir so ein bissel übertrieben, bei 1,52 m Gardemaß 😂) ! Aber meine Mama konnte gut kochen!
      Aber ja hab ich den Tag gestern gebührend gefeiert, und wo wir schon mal bei Essen und kochen sind, ich hab mir einen herrlichen Zwiebelkuchen gemacht, lecker! 😋🧅
      Wünsche ich dir auch, eine gute Nacht und schöne Träume, und einen feinen, entspannten Feiertag heute, liebe Grüße
      Monika. ⭐🌛🦉🤗🌞🌻🍄🍂🍁❤

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        • Federweißer hab ich dieses Jahr leider nicht „erwischt“, fein, daß bei dir auch Zwiebelkuchen auf dem Plan steht, der ist so lecker! 😋🧅
          Dankeschön, es war einer, und ich hoffe, durch die Welt düsen hat Spaß gemacht! 🌍😂
          Einen schönen Abend vom schönen Feiertag wünsche ich dir, liebe Mathilda, liebe Grüße
          Monika. 🤗❤

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  7. Liebe Monika,
    mit dieser Erntedank-Ausgabe habt ihr alle Register gezogen! Herrlich!
    Alles ist da, sogar an die Vierbeiner wird gedacht!
    In Kanada feiern wir Thanksgiving oder Action Grâce, wie es in Québec heisst , nächstes Wochenende, bzw. ganz genau am 10. Oktober.
    Liebe Grüsse
    Christa

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    • Liebe Christa,
      hach, jetzt strahlen hier 6 Paar Augen, daß unsere Erntedank-Ausgabe so gut gefällt! 🤩
      Da seid ihr erst am nächsten Wochenende dran mit Thanksgiving, am 10. Oktober wäre es dann der Montag, an dem es eben wohl traditionell gefeiert wird. Da kannst du dich noch vorfreuen!
      Nun ist unser Feiertag heute auch bald wieder Geschichte, ich wünsche dir eine gute neue Woche, liebe Grüße zurück nach Kanada
      Monika.

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  8. Liebe Monika,
    habe bis eben gearbeitet, am Abend wird der (die) Faule fleißig. Zwischen Rechnung schreiben und Schlafengehen wollte ich nur kurz reinschauen, dir Hallo sagen und eine schöne Woche wünschen.
    Dann las ich das von Kater Steve, das tut mir so leid und mir kullern dann immer gleich die Tränen. Liebe Jutta, ich fühle mit euch, ich weiß aus Erfahrung wie schmerzlich es ist. einen treuen Begleiter gehen lassen zu müssen.
    Viele liebe Grüße und schönen Feiertag von
    Eva und Niki

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    • Liebe Eva,
      wie lieb, daß du mal wieder reingeguckt hast trotz Arbeit!
      Ja, so geht es mir auch immer, wenn ich von Abschieden dieser Art lesen muß, danke für deine lieben Worte! 🤗❤
      Dankeschön, der Feiertag ist nun auch schon bald wieder vorbei, ich wünsche dir einen schönen Abend, ein lieber Streichler für Niki geht mit auf die Reise und ganz liebe Grüße
      Monika.

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    • Dankeschön, lieber Jens, für die lieben Grüße aus Andorra und Barcelona!
      Da ist ja alles dabei, was ich so klasse fand bei dir, die schöne Sicht auf Andorra, die Uhr von Dali, die feinen Pferde, der Eisbär, die so hübsche kleine Brücke, die schwindelerregende Figur im Fels hoch über dem Tal, die Kathedrale von Barcelona und das Mittelmeer, lieben Dank für die schönen Bilder!
      Eine gute Nacht wünsche ich euch, und weiterhin herrliche Urlaubstage, liebe Grüße
      Monika.

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        • Ich wünsche dir nun noch einen schönen Abend, lieber Jens, und sag lieben Dank für das feine Bild! Was ist das ein imposanter Bau, und was waren das früher für geniale Architekten! Aber da hatte man bzw. mußte man auch noch viel Zeit haben zum planen und bauen, und dabei kamen dann so wunderbare Details heraus, an denen man sich heute kaum sattsehen kann!
          Weiterhin wunderschöne Urlaubstage und liebe Grüße
          Monika.

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  9. Bin erst heute dazu gekommen, mir deinen wunderschönen Beitrag etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. mein lieber Herr Gesangsverein… du legst ja in einem Tempo und einer Menge vor, dass einen ganz schwindelig wird… sagenhaft wie und was du hier alles leistest und auf die Beine stellst… „DAS NENNE ICH BLOGGEN!“
    LG

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    • Wie mich das freut, lieber Rolf, daß dir der Beitrag so gut gefällt! ❤
      Danke für dein schönes Kompliment, da werde ich ja ganz verlegen! 🤭🤗 Mir macht das ja selber viel Freude, und wenn ich dann solche Rückmeldungen bekomme, ist das eine so schöne Motivation! ❤
      Ich wünsche dir eine gute Nacht, komm gut wieder in den neuen Tag und liebe Grüße
      Monika.

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    • Ganz lieben Dank für die lieben Grüße von Mama Sesi und ihrem Baby Kara, lieber Jens, da hab ich mich jetzt aber sehr drüber gefreut! So ein feines Bild!
      Und ich bin sowas von entzückt von diesem oberniedlichen Moschusbaby, das ist ja süß, 😍 der Blick ist herrlich, ich danke dir sehr für die schönen Bilder von dem kleinen Wonneproppen im Kreise seiner Familie!
      Eine gute Nacht wünsche ich dir und weiterhin herrliche Urlaubstage mit solch wonnigen tierischen Begegnungen, liebe Grüße
      Monika.

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