Grafschafter Wochenanzeiger – Das ist nicht Sommer mehr, das ist September…..welcome autumn! 🦋🐝🌡🍁🍂🌫☂

Abseits

Es ist so still; die Heide liegt
im warmen Mittagssonnenstrahle,
ein rosenroter Schimmer fliegt
um ihre alten Gräbermale;
die Kräuter blühn; der Heideduft
steigt in die blaue Sommerluft.

Laufkäfer hasten durchs Gesträuch
in ihren goldnen Panzerröckchen,
die Bienen hängen Zweig um Zweig
sich an der Edelheide Glöckchen,
die Vögel schwirren aus dem Kraut –
die Luft ist voller Lerchenlaut.

Ein halbverfallen niedrig Haus
steht einsam hier und sonnbeschienen;
der Kätner lehnt zur Tür hinaus,
behaglich blinzelnd nach den Bienen;
sein Junge auf dem Stein davor
schnitzt Pfeifen sich aus Kälberrohr.

Kaum zittert durch die Mittagsruh
ein Schlag der Dorfuhr, der entfernten;
dem Alten fällt die Wimper zu,
er träumt von seinen Honigernten.
– Kein Klang der aufgeregten Zeit
drang noch in diese Einsamkeit.

(Theodor Storm, 1817 – 1888, deutscher Jurist, Dichter und Novellist)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da liegt sie nun endlich wieder auf eurem sonntäglichen Frühstückstisch, unsere Sonntagsausgabe, pünktlich mit dem Beginn des neuen Monats erscheint sie wieder wie gewohnt! 

September, meteorologischer Herbstbeginn mit seinem Anfang, so langsam nimmt der Sommer seinen Abschied, obwohl es wettermäßig noch so gar nicht danach aussieht mit sommerlichen Höchsttemperaturen. Wir freuen uns in diesem Jahr sehr auf den Herbst, mein Redaktionsteam und ich, nach der allzu großen Sommerhitze freuen wir uns auf moderatere Temperaturen und alles Schöne, was der Herbst so mit sich bringt, trotzdem gibt es eine kleine, stille Wehmut zum Sommerabschied, viele Vögel ziehen nun fort nach Süden ins Winterquartier, allen voran unsere geliebten Schwalben, die gaukelnden Schmetterlinge 🦋 und die fleißigen Bienen nebst anderen Insekten 🐝🦗 verabschieden sich in die Sommerpause und kehren erst im nächsten Frühjahr wieder zu uns zurück. Es wird stiller draußen, alles wird wieder innerlicher, und das macht mich nach so ein paar Tagen als Ü70 doch ein bissel elegisch und melancholisch. 

Aber wozu hat man als Chefredakteurin ein fröhliches und optimistisches Bärenteam, und so schafften meine Bärchen es bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung doch wieder, der gedämpften Stimmung Aufschwung zu geben, hatten sie doch voller Freude sich unseren Monatskalender hier unter die Tatzen gerissen und blätterten vergnügt den August um auf den September, und was strahlte uns da entgegen? Eine blühende Heidelandschaft 

denn wenn sich nun auch allmählich die strahlenden Sommerblumen verabschieden, auch der Herbst hat wundervolle Blüten zu bieten und eine der schönsten in dieser Jahreszeit ist die Heideblüte! Mit ihren wunderbaren Farben von weiß über alle rosa-, flieder- und violett-Töne hinweg reicht die Skala ihrer Pracht! 

 

Und da hatten wir ganz schnell das Thema unserer Sonntagsausgabe gefunden, Heidekraut, Heide als Landschaft mit ihren brennenden Farben, glücklich und zufrieden machten sich die Bärchen ans Werk. Und ich war einmal mehr stolz auf mein Team, das es immer wieder versteht, dem optimistischen Grundgedanken unserer Zeitung Raum und Thema zu geben. 

Heide (veraltet auch Haide) ist die Bezeichnung für einen Landschaftstyp und benannte ursprünglich das vom Menschen unbebaute Land, später auch eine schlechthin unfruchtbare, nicht urbar zu machende Landschaft und war damit ein Synonym für Wildnis

Im engeren Sinne versteht die Biologie darunter heute einen Vegetationstyp des Offenlandes, der durch niedrige Sträucher oder Zwergsträucher mit immergrünem, hartem Laub geprägt ist. 

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Heide_(Landschaft)

Eine schöne Heidelandschaft gibt es auch in der weiteren Umgebung unserer Liricher Grafschaft, die Kirchheller Heide in Bottrop, wer mal gucken möchte: 

Die Kirchheller Heide in Bottrop

Die Besenheide (Calluna vulgaris), auch Heidekraut genannt, ist die einzige Art der monotypischen Pflanzengattung Calluna, die zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) gehört. Sie ist eine prägende Pflanzenart der Heidelandschaft. Die Besenheide ist Blume des Jahres 2019.

(Quelle: Wikipedia) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Besenheide

Heidekraut gilt als magische Schutzpflanze, es war auch ein Glücksbringer. Besonders das seltene weißblühende Heidekraut galt als begehrtes Glückskraut. Zweige davon unter das Kopfkissen gelegt, sollten Wünsche und Träume war werden lassen.

Das Heidekraut ist aber auch eine Schwellenpflanze, zwischen Licht und Dunkelheit, Leben und Tod, Sommer und Winter. Das alles macht sie zu einer beliebten Herbstpflanze, um die sich viele Legenden, Aberglaube und Traditionen ranken.

Es ist die Blume der Langlebigkeit, bedingt durch ihre lange Lebensdauer. Das macht sie zu einem Symbol der Kraft. Das Heidekraut steht auch als ein Zeichen von Schönheit, Einsamkeit und Romantik. Liebespärchen trafen sich gerne in dieser ursprünglichen Landschaft, das seltene weiße Heidekraut gilt als Symbol der Liebenden, ein Zeichen ewiger Liebe, die sich allen Situationen des Lebens und der Partnerschaft anpasst und treu diese Liebe schützt und verteidigt.

Heidekraut taugt auch zu Räucherungen, allein oder in einer Mischung mit Wacholder, Fichten-, Kiefern- oder Lärchenharz und Weihrauch nebst Myrrhe. Es entsteht beim räuchern ein trockener herber Duft. Die Räucherungen helfen beim Lösen von Bindungen, der Akzeptanz von Veränderungen und der Regulierung eines überentwickelten Ordnungssinns, sie fördert Flexibilität und Beweglichkeit. Verwendet zum räuchern wird das Kraut. 

Heidekraut hat auch in der Medizin seinen Platz, es ist seit dem Mittelalter als Heilpflanze bekannt, gegen Gicht, Rheuma und Entzündungen, sie hat blutreinigende Wirkung, als Tee und Tinktur, mit Honig gesüßt soll der Tee das einschlafen fördern. Mehr als zwei bis drei Tassen sollten es aber am Tag nicht sein, bei Überdosierung kann Heidekraut Magenbeschwerden hervorrufen, aber so ist es eben überall, die Dosis und die Anwendung ist wichtig, auch bei allen Naturheilkundemöglichkeiten. 

Das Heidekraut ist auch eine sehr gute Bienenweide, wer kennt ihn nicht, den Heidehonig, ein kräftiger Honig mit einer schönen Farbe. 

Die Erwähnung des weißen Heidekrauts als großes Glückssymbol wegen seiner Seltenheit ließ hier Hamish ganz breit lächeln, denn er konnte zu all den Recherchen hier noch beitragen, das weißes Heidekraut in seiner Heimat Schottland eine lange Tradition als Glückskraut hat und sogar der Distel als Nationalpflanze ziemliche Konkurrenz gemacht hat. Weiße Heiden, so glaubt man in Schottland, sind die Ruhestätten für Elfen. Heidekraut wird um Obstbäume gepflanzt, damit sie reiche Frucht bringen. Das englische “ heather“ für Heidekraut ist auch ein beliebter weiblicher Vorname, Heather! Bei uns ist es der Name Heide als Vorname oder auch Erika, wie eben auch die Heidekräuter bezeichnet werden. 

Und beim englischen Namen fürs Heidekraut sind wir dann auch bei den Bachblüten, Heather ist die Bachblüte Nr. 14, sie ist angezeigt bei Menschen, die ständig im Mittelpunkt stehen wollen, sie entwickeln mit Heather mehr Einfühlungsvermögen. 

Da wir oben ja schon die Möglichkeit des räucherns mit Heidekraut angesprochen hatten, schlagen wir hier doch mal wieder unser kleines Rezeptbüchlein auf, für eine Räuchermischung:

Räuchermischung „Schwelle“

  • 1 Teil Heidekraut
  • 1 Teil Beifußkraut
  • 1 Teil Mariengras
  • 1 Teil Rosmarin
  • 1 Teil Rosenblüten
  • ½ Teil Alantwurzel
  • 1 Teil Kiefernharz

Eine Räuchermischung für Entscheidungen, für „an der Schwelle stehen“, einem Übergang, einer neuen Situation, einer Veränderung. Sie fördert einen achtsamen und liebevollen Neubeginn. 

Das waren unsere gemeinschaftlichen Recherchen zum Thema Heide und Heidekraut, mir ist beim Bild auf unserem Kalender sofort das Gedicht von Theodor Storm eingefallen, eines meiner Lieblingsgedichte von ihm, weil es so tiefen Frieden und Ruhe atmet, und das haben wir sicher allesamt immer noch sehr nötig in diesen Tagen und Zeiten. 

Schwelgen wir noch ein wenig in Bildern zum Thema

und freuen wir uns dabei auf die anstehenden Herbstfreuden wieder, wie dieses verhangene Licht auf diesem Bild vom Heidekraut, auf Kuschelstunden drinnen, Bücher lesen mit einer Tasse Tee dabei, den ersten Nebel, und ja, auch und wohl vor allem den ersten richtigen Regenzeiten wieder, damit die Natur sich erholen kann von der Sommerhitze, die in diesem Jahr doch ihre heftigen Schäden hervorgerufen hat. ☕📚🌫☂☔🌧

Frau Chefredakteurin hat nun noch was in eigener Sache, ich hab ja wieder liebe Päckchen zu meinem Geburtstag erhalten, über die ich mich so sehr gefreut habe! Statt nun hier eine „große Nachlese“ zu halten, haben wir in unserer Redaktionssitzung beschlossen, daß die schönen Päckcheninhalte allesamt einen Anhang an einen Eintrag verdienen, also peu à peu erscheinen, beginnen wir heute mit dem Päckchen von Kristina mit Rani und Fleckchen und einem Geschenk, das aufgrund seiner Romantik so zauberhaft zu dieser Sonntagsausgabe paßt, guckt mal: 

Ein Leuchtturm für Teelichter, mit verschiedenen Belichtungen fotografiert, ist der nicht wonnig? Einen lieben Dank an die edlen Spender! 🤗🐈🐈❤❤

Und wie gesagt, Fortsetzung folgt, da haben wir alle noch was zum vorfreuen! 

Ein kleines Fotoexperiment von Balkonien folgt nun noch, einmal Makro, einmal normal fotografiert, 

Ringelblumenknopse

zartes kleines blaues Blümchen aus der Bienenweidesaatmischung. 

Lieder haben wir euch auch noch zum Thema rausgesucht, sie haben alle einen kleinen, wehmütigen Touch, aber so ist das wohl im Leben und vor allem im Übergang von einer Jahreszeit zur nächsten und gerade und vor allem der zum Herbst. 

Zum guten Schluß kommt nun noch ein Gedicht, aus dem wir den Titel unserer Sonntagsausgabe entlehnt haben: 

Das ist nicht Sommer mehr, das ist September … Herbst:
Diese großen weichen Wolken am Himmel,
diese feinen weißen Spinnwebschleier in der Ferne
und hinter den Gärten mit den Sonnenblumen
der ringelnde Rauch aufglimmender Krautfeuer …
und diese süße weiche Müdigkeit und diese
frohe ruhige Stille überall und trotzdem wieder
diese frische, satte, erntefreudige, herbe Kraft …
das ist nicht Sommer … das ist Herbst.

(Cäsar Otto Hugo Flaischlen, 1864 – 1920, deutscher Schriftsteller, Journalist und Redakteur)

Und damit wünschen wir euch allen einen wunderschönen Sonntag, genießt die letzten Sommertage, genießt den beginnenden Herbst, genießt euer Leben! Paßt alle gut auf euch auf und bleib oder werdet gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habt Frieden im Herzen!  

 

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32 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Das ist nicht Sommer mehr, das ist September…..welcome autumn! 🦋🐝🌡🍁🍂🌫☂

  1. Meine liebe Monika und liebes Redaktionsteam,

    ja,nun hat der September Einzug gehalten und mit ihm die schöne Gewohnheit des Erscheinens des „Grafschafters“ am Sonntag,er gehört einfach dazu! 💓
    Ein feines Gedicht ist es schön mal wieder,und so sorgfältig illustriert,darauf warte ich auch schon immer! 💓
    Nach DEM Sommer freut man sich wirklich auf den Herbst mit hoffentlich „normalen“ Temperaturen und vorallem Regen,Regen,Regen,bevorzugt nachts. 😉 Die letzten Nächte waren bei uns hier schon wirklich richtig kalt.Ja,der Sommerabschied macht schon immer bissel wehmütig,aber er kommt ja wieder.Weihnachtsgebäck gibts hier schon seit Ende August…

    Eine ganz sehr feine Heidelandschaft ist das auf euerem Kalender.Auf meinen Kalendern sind dafür liebe Tierchen. Das ist lieb von den Bärchen,dass sie dich und uns auch immer, mit ihrer optimistischen Einstellung anstecken,dankeschön Bärchen! 😘
    Schön ist wieder alles Wissenswerte über die Heide,die Heidelandschaft in euerer Nähe ist wunderschön,natürlich hab ich alles beguckt.
    Die ganzen Bedeutungen sind sehr interessant,vieles hab ich nicht gewusst.Ich mag dieses Hintergrundwissen,oft Mystisches.In allen Bereichen ist die Heide aber wirklich einsetzbar und hat sogar Heilwirkung,ist also ein Multitalent!
    Da kann der gute Hamish aber auch stolz sein auf sein Wissen aus Schottland,dankeschön,liebes Bärchen! 🤗 Und an Frau Chefin lieben Dank fürs Rezept für die Räuchermischung,das kann man gut probieren.
    Die Bilder vom Heidekraut sind alle noch herrlich,dein filigraner Übertopf in der passenden Farbe noch gefällt mir immer wieder!
    Klar,nun freuen wir uns ebenauf die Herbstbeschäftigungen.Lesen geht bei mir am besten,eigentlich das ganze Jahr über,und dabei Musik hören.

    Das ist ein wunderschöner Leuchtturm von Kristina und Miezen,mehr als romantisch und wonnig! 💓 Da muss sich wohl irgendwie dein Faible dafür rumgesprochen haben. 😊

    Ein feines Fotoexperiment ist es noch mit den Blümchen,und fein auch noch die musikalische Umrahmung.Ich kenne die Lieder alle noch,da haben heute nicht nur unsere Augen gut zu tun,auch die Ohren!
    Ein schönes Gedicht ist es auch noch zum Abschluß mit dem „Hineinträumbild“.
    Ich danke euch für alles sehr,es hat wieder viel Freude gemacht und wird noch öfters hervorgeholt! 😍

    Habt ihr auch einen schönen Sonntag und einen guten Jahreszeitenwechsel und liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ja, nun kehrt langsam wieder „Normalität“ in den Redaktionsräumen ein und der Grafschafter erscheint am üblichen Sonntag, lach!
      Das Gedicht war von Anfang an klar, es konnte für diesen Eintrag gar kein anderes geben, und die Illustration hat mal wieder viel Spaß gemacht. Fein, daß sie dir gefällt.
      Ich bin gespannt, wie der Herbst nun wohl wird, derzeit ist immer noch Hochsommer und kein Regen, der so dringend nötig wäre, in Sicht. Auch die Nächte sind hier zumindest noch immer lauwarm,
      Auf den Kalender freu ich mich immer jedes Jahr, und das Septemberblatt hat uns echt entzückt. Dein Kalender bietet mit den Tieren da auch sicher ganz viel schönes, das man gerne einen ganzen Monat lang beguckt.
      Ein solches Team wie mein Bärenteam ist einfach unbezahlbar, und so hab ich mich auch dieses Mal wieder sehr gefreut über ihren ungebrochenen Optimismus.
      Das macht uns ja immer den meisten Spaß, für die Hintergrundinformationen zu sorgen und alles wissens- und lesenswerte zum Thema rauszukramen, fein, daß uns das auch hier wieder gelungen ist und du es schön und wissenswert findest.
      Die Heidelandschaft hier in unserer Nähe ist wirklich schön, leider ist sie mit Bus und Bahn nicht ganz so einfach zu erreichen, früher mit dem Auto waren wir oft dort, in einem Jahr hab ich da sogar mal einen kleinen Vorrat an Wacholderbeeren gepflückt für meine Küche.
      Hamish hat sich da sehr drüber gefreut, daß er einiges zum Wissen um das Multitalent Heide beitragen konnte, und Räuchermischungen sind ja immer ganz „unser“, da dachten wir, es wäre doch mal interessant, eine für euch alle einzustellen, zumal mit dieser Wirkung.
      Da ich Heidekraut ausgesprochen gerne mag, gab es viele Bilder dazu in unserem reichhaltigen Archiv und es hat wieder viel Freude gemacht, sie rauszusuchen. Der Übertopf harrt schon wieder der Dinge die da kommen, er wird wohl auch in diesem Jahr wieder ein farbliches passendes Pflänzchen bekommen.
      Das ist nun wahrlich nicht schwer, mein Faible für solch maritime Dinge rauszufinden, lach, wir haben uns auch sehr über diesen wunderschönen Leuchtturm gefreut.
      Wir freuen uns sehr, daß dir unser Heide-Potpourri gefallen hat samt der musikalischen Untermalung, einen schönen Sonntagabend wünschen wir dir, liebste Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  2. Liebe Monika,
    was für ein schöner Sonntagsbeitrag. Heidekraut ist wunderbar!
    Hier freuen wir uns in diesem Jahr auch sehr auf den Herbst nach diesen heissen und trockenen Tagen.
    Zum Alter schreibe ich später noch, jetzt sitzt hier ein Herr Steve am Napf und möchte fein.
    Hab auch einen guten Start in den Tag so wie ich mit eure schönen Sonntagsausgabe.
    Liebe Grüsse,
    Jutta und Steve

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    • Liebe Jutta,
      freut mich sehr, daß dir der Eintrag gefallen hat, nun wieder wie sonst üblich am Sonntag, lach, und Heidekraut ist wirklich wundervoll, ich mag es auch sehr gern.
      Ich glaub, in diesem Jahr freut sich wirklich jeder auf den Herbst, wenn dann die Temperaturen mal wieder runter gehen und hoffentlich und vor allem auch mal wieder Regen fällt.
      Ach, niedlich, da sitzt ein Herr Steve am Napf und möchte fein, natürlich, da muß alles hinter zurück stehen, das war hier zu Mimis Lebzeiten nicht anders! 🤗🐈❤ Laß dir Zeit mit allem!
      Der Start in den Tag war auch hier fein, immer noch Sommerwetter, und nun freuen wir uns auf einen gemütlichen Abend, den wir euch auch wünschen, mit einem lieben Streichler für Steve und lieben Grüßen
      Monika.

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      • Liebe Monika,

        hier sind die Temperaturen inzwischen gefallen. Ist schon ungewohnt, aber ich kann endlich wieder raus und aktiv sein. Die Hitze zuvor (oft über 30°C) war anstrengend…
        Ja, zum Thema Alter möchte ich noch anmerken, dass viele von uns mit zunehmendem Alter weniger Kraft haben und sich vielleicht nur noch 20 Minuten am Tag jung und fit fühlen. So ist es in einem Buch über alte Katzen von einem Tierarzt beschrieben und so gilt das auch für manche Menschen. Und von daher muss ich mir gut überlegen, wofür ich die vorhandene Kraft einsetze und dass ich nicht nur Pflichtarbeiten mache, sondern auch ans Aufladen meiner eigenen Batterien denke. Das Schwierigste ist das Umsetzen. Gedanklich geht es einfacher, aber wenn es dann ans Umsetzen geht…

        In diesem Herbst/Winter brauchen wir wohl alle zusätzliche innere Freude- und Energiequellen. Viele von uns sind es nicht mehr gewohnt Entbehrungen hinzunehmen, wie wir sie durch die Coronaviren und nun die gestiegenen Strom- und Gaspreise etc. hinnehmen müssen. Das ist belastend, aber es ist nichts im Vergleich zu dem, was Menschen in Kriegsgebieten wie der Ukraine hinnehmen müssen. Oder in Hungergebieten in Afrika und an anderen Orten dieser Welt.

        Ich stehe dazu, dass wir etwas für die Freiheit der Menschen in der Ukraine tun wollen und darum will ich auch nicht klagen, wenn die Heizung in diesem Winter nicht so warm wird, wie im letzten Jahr. Es gibt Schlimmeres.
        Ich glaube, dass es gerade jetzt sehr wichtig wird, dass wir den schwieriger werdenden Lebensumständen eine innere Ruhe und Kraft entgegensetzen können. Und daran will ich arbeiten.
        Danke für Deine lieben Grüsse und Streichler für Steve. Er gibt sich Mühe mit dem Fressen und ruht die meiste Zeit. Heute waren wir wieder eine ganz kleine Runde spazieren. Dabei haben wir einen jungen Igel entdeckt und den füttere ich jetzt dort wo er lebt. Wasser habe ich ihm auch hingestellt. Wahrscheinlich ist es ein Jungtier, das tagsüber seine Umgebung erkundet. Ich werd ihn weiter beobachten…

        Wünsche Dir einen schönen Abend und sende liebe Grüsse und Steve Küsschen,
        Jutta mit Steve 😘😽💗👋

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        • Liebe Jutta,
          hier zum Glück auch endlich, es ist doch merklich kühler geworden, aber die Hitze war wirklich auch hier sehr anstrengend mit über 30 Grad, und ich hab die Hitze ja dann auch hier oben in meinem Eulennest hängen.
          Da geb ich dir recht, mit zunehmendem Alter läßt doch oft die Kraft nach, da muß man wirklich dafür sorgen, daß man die eigenen Akkus immer wieder gut aufgeladen bekommt, und man muß auch ein wenig mit seinen eigenen Ressourcen haushalten. Gedanklich und schriftlich gelingt mir das eigentlich auch immer recht gut, aber es in die Tat umzusetzen ist dann doch manchmal nicht so einfach! Das geht mir auch oft so! Und da kann man dann jetzt aus ganz aktuellem Anlaß Menschen doch sehr bewundern, wenn es bis ins hohe Alter so läuft wie bei der Queen von England, die nun gestorben ist. Und auch, wenn ihr Leben mit den vielen dienstbaren Geistern um sie herum bestimmt bei vielem leichter war, so hab ich sie doch immer bewundert für ihre Disziplin und ihren Willen, und ich denke mal, Schicksalsschläge sind auch für eine Monarchin nicht anders im fühlen und verarbeiten als bei uns „Normalos“!
          Oooh, ja, Jutta, das brauchen wir in diesem Herbst und Winter ganz sicher wieder verstärkt, innere Freude- und Energiequellen, und ich wünsche dir und uns allen von Herzen, daß wir sie finden können. Entbehrungen kamen in den letzten Jahrzehnten ja wahrlich kaum vor in unserem Vokabular, das so lange Friedens- und gute -Zeiten zu verzeichnen hatte. Umso schwerer wird es vielen Menschen fallen, aber da hast du wohl sehr recht, wenn du schreibst, daß das im Vergleich zu dem, was die Menschen in Kriegs- und Krisengebieten und aktuell in der Ukraine mitmachen und erleben müssen, doch noch leichter zu bewältigen ist. Da gibt es wahrlich schlimmeres eine eine kühlere Heizung! Und meiner Meinung nach lebt es sich in Unfreiheit und unter einer Diktatur ganz sicher auch mit wärmeren Heizungen nicht einen Deut besser! Das sind so wertvolle Errungenschaften, Frieden, Freiheit und Demokratie, die wollen auch aktiv bewahrt werden.
          Ich wünsche dir jedenfalls viel Kraft und gutes Gelingen beim arbeiten an innerer Ruhe und Kraft, und das wünsche ich ebenfalls uns allen.
          Fein, daß Steve sich Mühe gibt beim fressen, und wie schön, daß ihr mal wieder eine Runde gedreht habt, das hat ihm sicher gut getan. Mimi in heaven wird weiter ein wachsames Auge auf ihn haben und ich schick natürlich wieder liebe Streichler für ihn mit. Wie schön, daß ihr dabei einen jungen Igel entdeckt habt und nun dort weiter füttert, ja, halt ihn gut im Auge!
          Danke für Steves liebe Katzenküßchen, ich wünsche euch auch einen schönen Abend, paßt gut auf euch auf, liebe Grüße
          Monika.

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  3. Jetzt sind wir alle im neunten Monat, egal wie alt 😂
    Ein wenig melancholisch werde ich schon, wenn das Korn gemäht wird und die Strohrollen auf den Feldern liegen, dann schleicht sie sich ein, die Melancholie. Ein sicheres Zeichen, dass der Sommer zu Ende geht. Ein heißer Sommer fürwahr, aber ich liebe diese Zeit und jetzt ist es morgens merklich kühler, abends schon früh dunkel und nach Sonnenuntergang auch gleich recht kühl.
    Noch gibt es die warmen Spätsommertage, die ich auch sehr genieße und neben der Heide blühen die kleinen Herbstastern, die von Schmetterlingen gerne besucht werden und ich hoffe, dass es noch eine Weile so bleibt und dann kann ich mich innerlich auch auf Herbst einstellen und hoffentlich über genug Regen freuen.
    Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich dir liebe Monika ❤️🦋🤗🐞🌻🌞
    LG Mathilda

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    • 😂🤣😂 Ich hab jetzt hier so schallend gelacht über deinen ersten Satz, liebe Mathilda, wie trefflich, genau so ist es, wir sind jetzt alle im neunten Monat, auch die jenseits der Pause, die biologische Neuschaffung ausschließt! Herrlich!!! 😂👍
      Es geht mir wie dir, ich werde dann auch immer ein bissel melancholisch, wenn alles abgeerntet ist, dann geht der Sommer unwiderruflich seinem Ende entgegen, und ich liebe ihn ja auch sehr, auch wenn er mir in diesem Jahr zeitweilig wirklich auch zu heiß und vor allem zu schwül war, denn mit Hitze komm ich ohne Schwüle eigentlich auch ganz gut zurecht. Und da hast du wahrlich recht, es wird immer früher dunkel und genauso immer später morgens wieder hell! Genießen wir also die noch so schönen Spätsommertage, bis der Herbst richtig seinen Einzug hält, bis dahin freu ich mich dann auch wieder auf ihn, denn eigentlich mag ich immer gerade die Jahreszeit am meisten, die dran ist! 🤭😊🌻
      Herbstastern mag ich auch sehr gerne, und Dahlien, allein die leuchtenden Farben, und ich freu mich auch schon wieder aufs bunte Laub, aber vor allem freut man sich wohl in diesem Jahr wahrhaftig auf Regen! Denn die Trockenheit überall und vor allem hier ist schon sehr bedenklich.
      Dankeschön, ich wünsche dir nun noch einen wunderschönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche wieder, liebe Grüße
      Monika. 🌻🌻🌻🌟🌛🦉🤗🦋🍁❤❤❤

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  4. Dieses Mal führt uns Dein geliebter Herr Storm mit einem wirklich sehr schönen Gedicht in den Sonntagsbeitrag hinein, liebe Monika. Sehr schön 😊Und wieder mit so hübschen Illustrationen 😊
    Na, und Heide mögen wir Silberdistels ja auch sehr. Da sind wir jetzt ganz besonders begeistert. Unsere hier, ich hatte im letzten Jahr welche in einen kleinen Blumencontainer gepflanzt, blüht jetzt auch gerade wieder. Im Frühjahr habe ich ihnen noch eine rote Topfrose zur Gesellschaft eingepflanzt. Sieht gerade richtig schick aus. Eine weiß blühende Heide ist auch dabei. Ich finde es wieder richtig toll, was Ihr alles Informatives über die Heide gefunden habt. Da habe ich jetzt wieder viel Neues dazugelernt.
    Die schönen Heidebilder sind ein richtiger Augenschmaus. Wie fein, dass auch der herrliche Kranz aus Heide wieder dabei ist.
    Welch gute Idee, so nach und nach hier die Geburtstagsgeschenke zum Runden zu zeigen. Der Leuchtturm ist ein richtiger Knüller und passt doch gut in Deine Sammlung, liebe Monika. Das ist dann ja schon bestens für heimelige Herbst- und Winterstimmung gesorgt.
    Ja, die Lieder von Willy Schneider kenne ich auch noch. Das ist wirklich eine unvergessene Stimme.
    Und das letzte Bild mit dem schönen Gedicht ist wie ein kleiner Rückblick auf unseren heutigen Ausflug. Wir waren im Freilichtmuseum in Klockenhagen. Dort war heute ein Antik- und Buchmarkt. Das war wieder sehr interessant in dieser schönen Kulisse mit den alten Bauernhäusern.
    Einen lieben Sonntagsgruß schickt Euch die Silberdistel

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    • Zu diesem Eintrag konnte es einfach nur dieses Gedicht von meinem geliebten Herrn Storm geben, ich liebe es schon seit Kinderzeiten, als wir das Gedicht bei meinem Lieblingslehrer dazumalen kennengelernt haben, ich hab mich damals schon da rein träumen können, deshalb fiel mir die Illustration dazu sehr leicht! Es freut mich, daß es dir samt den Illustrationen auch so gut gefällt.
      Ich hab sehr an dich gedacht bei dem gestrig-nächtlichen Eintrag, liebe Silberdistel, ich weiß ja, wie gerne du Heide magst! Wie wunderschön, daß eure wieder blüht! Jedes Jahr wieder so ein zauberhafter Farbtupfer, ich mag eben auch so gerne gerade die Farben der Heide! Da kann ich auch meist nicht an Wolle vorbei gehen, die in diesen Farbtönen angeboten wird. Liegt manches in meinem Schrank das daraus gestrickt worden ist. Die kleine Topfrose bei deinem Heidekraut macht sich bestimmt richtig schön dabei, glaub ich gerne, daß das schick aussieht, zumal auch noch weiße Heide dabei ist.
      Na, das sind wir ja wohl offensichtlich unserem Ruf als Bildungsblögchen wieder gut gerecht geworden, es macht mir selbst immer richtig Freude, das alles zusammenzutragen, man lernt ja auch immer selber dabei.
      Der Kranz aus Heide darf bei den Bildern auf keinen Fall fehlen, als ich den gefunden habe, war ich auch restlos begeistert und seitdem hat er seinen festen Platz in allen Einträgen zum Herbst und ähnlichen Themen, ich weiß, wie sehr du ihn auch magst!
      Wir fanden die Idee mit den nach und nach einstellen der Geschenke zum runden Geburtstag der Frau Chefredakteurin richtig gut, so erfährt auch alles die nötige Würdigung und bringt die Freude zum Ausdruck, die ich dabei hatte. über den Leuchtturm hab ich mich so sehr gefreut, das paßte wirklich noch so richtig gut in unsere Sammlung und es ist damit wirklich wunderbar für heimelige Stimmung im Herbst und im Winter gesorgt.
      Willy Schneider hatte eine sehr unverwechselbare Stimme, mein Vater hörte ihn auch so sehr gerne.
      Ach, das freut mich jetzt aber sehr, wenn das letzte Bild so wunderschön einen Rückblick auf euren heutigen Ausflug macht, 🤗❤ wieder ein Freilichtmuseum, wie herrlich, und noch mit einem Antik- und Buchmarkt, da krieg ich gerade ganz glänzende Augen, da wäre ich sehr gerne dabei gewesen! Du wirst sicher berichten! 🤭😊 Stell ich mir herrlich vor in der von dir beschriebenen Kulisse!
      Wir wünschen euch allen einen schönen Sonntagabend, liebe Streichler ans Pelzduo gehen natürlich wieder mit auf die Reise, und liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  5. Liebe Monika,

    ach ja, die Heide wurde schon vielfältig besungen und in Gedichten kommt sie auch zu Ehren. Deine Ausführungen via Wikipedia sind sehr lehrreich und von den Heidelandschaften im Ruhrpott wusste ich bis zu dieser Stunde noch gar nichts.

    Eine dankbare und ausdauernde Pflanze ist sie allemal mit ihren niedlichen kleinen Glöckcken. Und es gibt zweierlei, die eine Sorte blüht im Frühjahr und die andere im Herbst und ist ein schöner Schmuck im Steingarten oder im Beet. Sie braucht aber viel Wasser sowohl im Winter als auch im Sommer, sonst stimmt das nicht mit der Langlebigkeit. Nach der Blüte muss man ihren Blütenstand immer etwas herunterschneiden, dann entwickelt sie sich als schönes Polsterkissen.

    Das hübsche Geschenk von Chrstina hat dein Herz als Meerjungfrau voll ins Schwarze getroffen und gefällt mir auch.

    Ich wünsche dir einen schönen und milden Herbst, damit die Balkonsaison noch lange andauert mit lieben Grüßen an dich und das fleißige Bärenteam!
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      ich liebe Heidelandschaften sehr, zumal sie ja auch oft bei meinem Lieblingsdichter Storm vorkommen, und das freut mich nun besonders, daß ich dir diese wirklich schöne Heidelandschaft hier im Ruhrpott nahe bringen konnte, es ist wirklich so sehr schön da wie in dem von mir verlinkten Artikel beschrieben. Im übrigen auch im Winter, da waren wir oft mit Klein-Björn bei Schnee mit Schlitten und es war sogar mal der gesamte Heidesee zugefroren.
      Ich liebe Heidekraut, genau so, wie du es beschreibst, mit den niedlichen kleinen Glöckchen. Daß es auch eine im Frühjahr blühende Sorte gibt, war mir nicht bekannt, danke für den Hinweis. Sie ist immer so ein schöner Schmuck im Garten und eben auch auf Balkonien, daß sie viel Wasser braucht, ist mir bekannt, das hab ich auch immer an den Exemplaren auf Balkonien gemerkt, Wassermangel nimmt sie übel, die hübsche Pflanze. Und danke für den Tipp mit dem Blütenstand runter schneiden nach dem verblühen, das werde ich in diesem Jahr mal ausprobieren.
      Ooooh, ja, der feine Leuchtturm von Kristina hat mein Meerjungfrauenherz voll erobert, er sieht so schön aus, wenn er leuchtet, und macht auch unbeleuchtet eine zauberhafte Figur! Freut mich sehr, daß er dir auch so gut gefällt.
      Momentan ist noch Hochsommer auf Balkonien, ich danke dir für die lieben Wünsche nach einem milden Herbst, wenn der dann auch noch nächtliche Regenschauer einführt, werde ich ihn lieben, lach! Mein Bärenteam freut sich über dein Lob und wir wünschen dir einen schönen, gemütlichen Sonntagabend, schicken wieder liebe Streichler an Mussjö Django mit, von dem wir hoffen, daß es ihm gut geht, paßt auf euch auf, ihr zwei beiden, und kommt gut wieder in die neue Woche, liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  6. Auch bei uns zieht der Herbst so langsam ein… die Tage werden kürzer, die Abende und die Nächte kühler, ein paar rote Flecken gibt es auf den Bäumen schon und Herbst- und Halloweendekorationen stehen in den Regalen der Geschäfte und Kürbisse zum Dekorieren und zum Kochen gibt es auch schon!
    Und ich schaue mir Rezepte für herbstliche Suppen an!
    Hab eine. schönen September!
    Liebe Grüsse
    Christa

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    • Also steht der Herbst bei euch auch schon in den Startlöchern, hier merkt man derzeit vor allem das kürzer werden der Tage, es ist so schnell am Abend wieder dunkel. Im Moment werden die Nächte hier noch nicht viel kühler, aber ich denke, das kommt doch auch bald. Rote Flecken in den Bäumen hat es hier noch nicht, aber viele gelbe schon, da geht er ja wohl bei euch bald wieder los, der wunderschöne Indian-Summer!
      Na, guck, bei euch gibt es Herbst- und Halloweendeko in den Läden, hier rüsten die unseren schon mit Gebäck auf Weihnachten! 🙄😂 Aber die Kürbisse werden auch wieder kommen, da freu ich mich auch schon drauf, sowohl zum dekorieren als zum kochen, denn im letzten Jahr hab ich eigentlich so richtig entdeckt, wie lecker Kürbisrezepte sind! Du bist also schon auf der Suche nach Rezepten für herbstliche Suppen, wenn mir hier mal ein feines in die Hände fällt, leite ich es gerne an dich weiter!
      Dankeschön, liebe Christa, den wünsche ich dir und deinen Lieben auch, einen schönen September!
      Liebe Grüße zurück nach Kanada
      Monika.

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  7. 70 Jahr, graues Haar. So stand sie vor mir. Ich hab sie angeseh’n und es war Lieeeeebe:
    tralala tralala. hihihi

    Du bist doch noch ein Küken.
    Ich werd‘ bald 80 *lach*
    Aber du hast die Melancholie schnell überwunden und die Heide
    in den Fokus deines SonntagsTb gerückt.
    So schön!
    Durch die Heide zu wandern, möglichst noch barfuß, ist ein Genuss für alle Sinne.
    Ich liebe es von Kinderbeinen an. Hab zeitweise sogar in der Heide gelebt.
    Dein Beitrag weckt wie immer Erinnerungen, liebe Monika.
    Danke !
    Viele liebe Grüße ans große Em vom kleinen und vom großen Be.

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    • Mööönsch, wie schön, mit satten 70 Jahren noch so ein Ständchen von Udo Jürgens/dir, und sofort fühl ich mich 20 Jahre jünger! 😂 Und hab einen Ohrwurm! 😁
      Ja, für dich bin ich noch ein Küken, hihihihi, ich sag das immer zu meiner Freundin, die ist auch jünger als ich!
      Meistens dauern solche elegischen Anwandlungen bei mir nicht lange, und ich hatte so eine Freude an dem Kalenderblatt mit der Heidelandschaft, da hatte ich dann mein Thema!
      Kann ich bestätigen mit dem Genuß für alle Sinne, durch die Heide zu wandern, auch barfuß, wir waren früher sehr häufig in der verlinkten Kirchheller Heide hier. Was ich beim Gedanken an Heide auch immer habe, den Duft von Wacholder in der Nase, in einem Jahr hab ich da tatsächlich mal ein kleines Glas voll mit Wacholderbeeren gesammelt!
      Ooooh, das ist nun aber ganz besonders schön, daß du sogar eine zeitlang in der Heide gelebt hast, das stelle ich mir herrlich vor! 😊 Wie schön, daß mein Eintrag da Erinnerungen wecken konnte, das freut mich sehr, das mach ich ja immer ganz besonders gern.
      Bei unserem Lieblingsdichter Theodore spielt die Heide ja auch oft eine große Rolle, da steht die Landschaft beim lesen sofort vor dem geistigen Auge, weil er es so gut kann!
      Du hattest schöne Tage, hab ich gerade schon nachgelesen, das freut mich so sehr! Und ich freu mich auch wieder übers große Em, und das große Em schickt ganz viele liebe Grüße an das kleine und das große Be! 🤗🐕❤

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