Grafschafter Wochenanzeiger – Redaktion auf Sparflamme – sonntägliche Notausgabe

Schlaflos

Aus Träumen in Ängsten bin ich erwacht;
was singt doch die Lerche so tief in der Nacht!

Der Tag ist gegangen, der Morgen ist fern,
aufs Kissen hernieder scheinen die Stern‘.

Und immer hör ich den Lerchengesang;
o Stimme des Tages, mein Herz ist bang.

(Theodor Storm, 1817 – 1888, deutscher Jurist, Dichter und Novellist)

Liebe Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, wir werden hier weiterhin versuchen, ein bissel Licht ins Dunkel der Zeit zu bringen, aber auch uns fällt das derzeit nicht so leicht, und so greifen wir auf das redaktionelle Mittel der sog. „Notausgabe“ zurück, die Zeitungen benutzen, um kurze und meist provisorische Veröffentlichungen zu erstellen. Beginnen werden wir unsere Sonntagsausgaben zukünftig so wie heute mit dem Friedenslicht, das auch weiterhin in unseren Redaktionsräumen brennt. 

Frieden für die Menschen, Frieden für die Welt! 🕊☮🌍🌈

In den letzten Tagen war das Wetter so wunderschön frühlingshaft und sonnig, das tat der Seele gut, und unser Frühlingskränzchen an der Balkonientür im redaktionellen Wohnzimmer strahlte

mit den Forsythienblüten um die Wette. Das hat Frau Chefredakteurin mal mit Window-Color für ihre Mama erstellt, nun ist es seit langen Jahren wieder bei uns. 

Und macht gute Laune, wenn man es anguckt. 

Frühlingsblüten in Hülle und Fülle gibt es auch auf dem derzeitigen Kalenderblatt für den Monat März

herrlich, dieses strahlende sonnengelb, nicht wahr? Im Umkreis unseres grafschaftlichen Eulennest blühen mittlerweile fast alle Forsythien! 

Am Küchenfenster unserer Redaktionsräume steht ein frischer Basilikum für die Köchin und unseren kleinen Maître de Cuisine parat

das grün leuchtete so schön gegen das Licht! 

Der Frühling lockt alles wieder ans Licht, die Pflanzen und Blumen, und in den Topfpflanzen in unseren Redaktionsräumen kam da noch jemand flugs wieder an die Oberfläche, der Winterschlaf in der Erde hielt:

Unser kleiner Maulwurf! Da wird er es sich jetzt weiter gemütlich machen, bis er nach den Eisheiligen im Mai wieder hinaus auf Balkonien ziehen kann. 

Von unserer Kölner Außenstelle bekamen wir Bilderpost von den Kindern von Frau Chefredakteurin, auf ihrem Balkonien blüht der kleine Pfirsichbaum, guckt mal, wie wonnig:

Die Abende werden wieder länger, das Licht steigt, und wenn die Dämmerung kommt, macht es sich Frau Chefredakteurin mit ihren bärigen Redaktionsmitgliedern auf der Couch gemütlich, mal wieder mit einer neuen Strickarbeit in den Händen, zu Hut, Schal und Smartphonetasche passend zur neuen Handtasche mit Geldbörse gesellt sich nun ein kleines, in der Handtausche verstaubares Netz zum umweltfreundlichen einkaufen hinzu

mit den Henkeln wird das Strickteil begonnen und erhält ein hübsches Netzmuster

Apropos abendliche Dämmerung: Vor einigen Tagen ging hier die Sonne geradezu glutrot unter, zwei Bilder sind der Frau Chefredakteurin noch gelungen, bevor die Sonne am Horizont versank. 

Die Forsythie als Schattenspiel! 

Und nun haben wir noch etwas sehr schönes, da werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus, denn Frau Chefredakteurin erhielt in den letzten Tagen Post von einer euch allen bekannten frischgebackenen Buchautorin, von der Silberdistel, mit dem so lieben Angebot, unserer Redaktion sozusagen druckfrisch ein Exemplar in die Redaktionsräume zu schicken

wie ihr seht, ist es bereits eingetrudelt, Frau Chefredakteurin hat sich so sehr gefreut, paßt es doch so wunderbar zu uns, im Andenken an unsere rasende Reporterin, unser aller Co-Autor, unsere Mimi in heaven, da ist der Titel doch schon Programm „Pfote aufs Herz“, die Pfote unserer Mimi liegt hier doch immer noch auf allen Herzen! Entsprechend ist das Buch auch an Mimis Kratzbaum in Szene gesetzt worden, mit einigen plüschigen bzw. gestrickten Exemplaren der Gattung Felidae, genauer gesagt Felis catus, auf deutsch Katze/Hauskatze. 

Mimi in heaven hat es sich nicht nehmen lassen, bildlich dafür dabei zu sein

wir glauben, sie hat da oben auf ihrer Wolke ☁ und ihrem Stern ⭐ richtig wohlig geschnurrt ob der Ehre und Frau Silberdistels geliebte graue Eminenz wird ihr dabei Gesellschaft geleistet haben und sehr stolz und glücklich auf das Werk ihres Frauchens geguckt haben. 

Hier kommen nun die plüschigen Vertreter der o.g. Gattung zum bewundern:

zwei gestrickte Kätzchen und die allerälteste Katze der Redaktionsräume, Susi von der Firma mit dem Knopf im Ohr, Geburtstagsgeschenk von Frau Chefredakteurin aus lang, lang vergangenen Kindertagen. 

In Mimis Hängematte liegt ihr lieber Plüschgefährte Tom Tatze. 

Und der Grafschafter Wochenanzeiger erlebt dann in nächster Zeit eine Premiere: Wenn Frau Chefredakteurin das Buch von der Frau Silberdistel gelesen hat, gibt es in unserer Zeitung die allererste Buch-Rezension, da freuen wir uns schon alle sehr drauf und Frau Chefredakteurin fühlt sich sehr geehrt! 

Danke, liebe Silberdistel! 🤗🤩📚👍💕🐈❣

Das waren dann unsere heutigen sonntäglichen Aufmunterungs-nachrichten und -bilder, eines hätten wir noch, in Anlehnung an ein Lied von Hannes Wader, das derzeit so oft aus der Seele spricht „…..bin müde und leer, will nach Süden ans Meer…..“

das ist ein Ausschnitt aus dem Bild im Schlafzimmer der Frau Chefredakteurin, und das Lied geht oft in meinem Kopf rum. Wer es gerne (auch) hören möchte:

Hier steht der Text unter „mehr anzeigen“.

Und im Duett mit Konstantin Wecker:

Das Lied ist so alt und paßt wieder einmal so sehr in die heutige Zeit. 

Wir hoffen, unsere kleine Notausgabe vom Grafschafter Wochenanzeiger hat euch gefallen und wir konnten wieder ein wenig Mut und Kraft schenken zum weitermachen, habt alle einen guten, sonnigen Sonntag, paßt auf euch alle auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von ganzem Herzen euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia. 

Habt Frieden im Herzen! 

 

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30 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Redaktion auf Sparflamme – sonntägliche Notausgabe

  1. Meine liebe Monika,

    ja,in diesen Zeiten ist alles schaumbebremst,aber „Notausgabe“ des Grafschafters ist untertrieben,ihr bringt auch heute Zuversicht und Staunen! Die passenden Zeilen von Storm spiegeln sehr gut unsere jetzige Gemütsverfassung wider.
    Schön,dass euer Friedenslicht immer brennt,wir hören nicht auf,für eine Änderung dieser schlimmsten Verhältnisse zu beten und zu hoffen!
    Ja,das frühlingshafte Wetter tat der Seele schon sehr gut,aber der strenge Frost hier nachts noch,der auch tagsüber kaum wich,,bremst doch alles Wachstum in der Natur sehr aus,aber es wird schon aufholen.
    Euer Frühlingskränzchen strahlt richtig fein mit der Sonne um die Wette und die Forsythie steht in voller Pracht.Ein wirklicher Gute-Laune-Bringer ist das.Ich freu mich hier über Schneeglöckchen und vereinzelte Krokusse.
    Die kleine niedliche Köchin steht schon in den Startlöchern fürs Verarbeiten des Basilikums für euch alle.
    Und der kleien Maulwurf muss sich natürlich auch alles begucken,bald geht die Freiluftsaison auch für ihn wieder los.
    Sehr fein zart blüht der Pfirsischbaum bei den Kindern,und sie lassen dich an der Freude mit teilhaben,und uns nun auch!
    Das Netz wird sehr hübsch,ein schönes Muster,und bald wird es auch einsatzbereit sein.
    Den romantischen Sonnenuntergang hast du noch gut erwischt!
    Sehr schön ist das Miezenbuch von der guten Silberdistel,ich freut mich gestern auch sehr über die Ankunft eines solchen Exemplares.Auch hier nochmal ein herzliches Dankeschön,liebe Silberdistel! Welches liebe Miezchen ist das auf dem Titiel eigentlich?
    Es hat einen sehr würdigen Platz bei euch in Erinnerung an Mimilein,fein,dass sie bildlich mit dabei ist! Die plüschigen Vertreter müssens natürlich auch mit bestaunen,niedlich sind sie alle!
    Da bin ich auch mit auf die Premiere der Rezension gespannt.
    Ein schöner Bildausschnitt vom Meer ist das noch,ja,dein Sehnsuchtsort.Ich hab mir jetzt gern das Lied von Hannes Wader mit angehört,im Duett mit Koastantin Wecker isses sehr berührend! Ja,ees passt!
    Mir gefiel alles sehr gut,dankeschön liebes Redaktionsteam für die schöne Gemeinschaftsarbeit wieder.

    Habt ihr auch einen guten Sonntag und liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Gern, liebe Brigitte 😊 Ich hoffe sehr, das Buch wird Dir gefallen. Natürlich bin ich schon sehr gespannt auf Dein Urteil und nicht weniger auf das der Redaktion vom „Grafschafter“ . Auf dem Cover ist der Hauptakteur aus dem Buch zu sehen – Kater Pooky. Also, viel Spaß beim Lesen und liebe Grüße an Dich von der Silberdistel

      Gefällt 3 Personen

    • Meine liebe Brigitte,
      es freut uns, wenn unsere Notausgabe ihren Zweck erfüllt hat, und Storm sprach mir auch so aus der Seele.
      Unser Friedenslicht ist hier derzeit so ein bissel die letzte Kerze der vier Kerzen, was man unter allen Umständen doch leuchtend halten möchte, ob es gelingt, wird die Zeit zeigen.
      Als bekennender Winterfan war es mir eigentlich egal, ob es kalt oder doch schon bissel frühlingshaft warm war, Hauptsache Sonne, nach dem langen Grau tat sie der Seele wirklich gut. Und die Natur geht ihren Weg, mal langsamer und mal schneller, aber der Frühling wird schon kommen.
      Unser Frühlingskränzchen ist derzeit ein echter Hingucker, meine Mama hat sich da schon jedes Jahr drauf gefreut, ihn im beginnenden Frühling wieder ins Fenster zu hängen, so ist es hier jetzt auch. Schneeglöckchen und Krokusse blühen nun auch unten im Garten.
      Die Köchin ist ein Koch, lach, unser Gourmet-Bärchen war ja dazumalen auch im Adventskalender vertreten, als wir den Gewürzadventskalender vorgestellt haben in jedem Türchen.
      Den kleinen Maulwurf hab ich mal in den Anfangszeiten unseres Balkoniens hier erworben, der freut sich echt schon auf die Freiluftsaison.
      Die Kinder haben sich auch so sehr über die Blüten gefreut und teilen sowas ja immer gerne mit ihr, wohl wissend, daß das meistens auch hier im Grafschafter landet. Und ihr dann auch eure Freude mit daran habt.
      Das Netz war eigentlich schon ein wenig weiter, ich hatte aber bei den Henkeln einen Fehler drin, da mußte ich nochmal neu anfangen, hab ich länger was davon, lach!
      Die Sonnenuntergänge hier machen immer wieder Freude, ich weiß gar nicht, wie viele Bilder ich davon schon habe.
      Ich hab mich auch sehr über das Buch von Frau Silberdistel gefreut, das wird die erste Buch-Rezension in unserem Grafschafter, da freu ich mich schon sehr drauf.
      Fiel uns so ein, mit unseren hier ja auch plüschig vertretenen Katzen und dem Kratzbaum von Mimi, das Buch so in Szene zu setzen, und dann darf Mimi in heaven dabei nicht fehlen.
      Wenigstens im Schlafzimmer hab ich das Meer noch hautnah bei der Hand durch das schöne Bild, und gerade dazu paßte das Lied von Hannes Wader so gut.
      Mein Redaktionsteam ist glücklich, daß wir wieder bissel Freude machen konnten, wir wünschen dir einen schönen Sonntagabend, liebste Grüße
      Monika und das Bärenteam.

      Gefällt 2 Personen

  2. Danke Dir liebe Monika, Du gibst uns immer wieder ein bisschen Freude und Zuversicht. Alles nicht so einfach für uns Alle zur Zeit. Wer weiß wo es hin führt und weitergeht. Versuchen wir uns nicht unterkriegen zu lassen.
    Liebe Grüße zum Sonntag sendet Dir und den Bärchen, Ursel aus BÄRlin

    Gefällt 4 Personen

    • Es ist schön, liebe Ursel, daß wir hier in diesen schrecklichen Zeiten wenigstens für ein wenig Freude und Ablenkung sorgen können, das braucht wahrlich jeder von uns, um überhaupt weiter machen zu können. Da geht es mir nicht anders als euch allen, und schreiben ist halt meine „Therapie“.
      Versuchen wir weiter, die letzte Kerze der Hoffnung brennend zu halten, wir schicken liebe Grüße zu dir zurück von OBÄRhausen nach BÄRlin und wünschen einen schönen Sonntagabend noch, komm gut in die neue Woche und paß auf dich auf,
      Monika und das Bärenteam.

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    • Ach, ihr lieben Bees, euer so berührend-schöner Avatar rührt zu Tränen, und das große Em gedenkt der schönen Zeiten hier, mit den Bees und den Emms, die du dazumalen so ins Leben gerufen hast, samt unserem Eulennest.
      Ich kann deinen dringenden Wunsch nach einer Pause so gut verstehen, ich hab in den letzten Tagen auch oft darüber nachgedacht, aber es ist halt so, schreiben ist für mich wirklich ein Stück „Therapie“ und das möchte ich mir erhalten, weil sonst zumindest für mich alles noch dunkler würde.
      Danke für deine liebe Treue in unserem „Blögchen“, und wie gerne hab ich immer deinen besucht, wir lesen uns wieder, irgendwann, bis dahin wünsche ich dir alles Liebe und Gute, für Buddylein geht noch ein lieber Püler mit auf die Reise, bleibt gesund alle und paßt auf euch auf, ganz liebe Grüße vom großen Em. ❤

      Gefällt 2 Personen

  3. Liebe Monika,
    wir sind wohl alle im Moment ein bisschen auf Sparflamme und bloggen mit weniger Enthusiasmus als sonst. Leider aendert das ueberhaupt nichts an dieser schrecklichen Situation.
    Ich blogge im Moment nicht, weil ich NIX zum bloggen habe! Nix ausser Schnee!

    Dein Window-Color-Kranz ist sehr schoen! Und wie schoen er doch leuchtet! Genauso wie dein Bild mit dem Sonnenuntergang und der Forsythie!

    Ich bin schon gespannt auf deine Buch-Rezension!
    Bis dahin „Happy-lesen“ und viele Gruesse, verbunden mit den Wuenschen fuer eine schoene Woche!
    Christa

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    • Liebe Christa,
      ooh, ja, das sind wir wohl, das merkt man auch überall und das ist ja nur zu verständlich. Nein, ändern tut das leider nichts an der derzeitigen Situation, und deshalb möchte ich hier auch so im gewohnten Rhythmus weiter machen, da schütz ich einfach auch ein wenig mich selber, weil schreiben eben für mich „Therapie“ ist.
      Ach, blogg doch den Schnee, ich seh ihn immer gerne, auch wenn ich derzeit nun wirklich auch auf Frühling stehe und mich freue, aber du weißt es ja, ich mag ihn, den Winter. Machst du einen Eintrag „auf vielfachen Wunsch einer einzelnen“, lach, lachen können darf und muß man doch auch.
      Ich hab das mal eine Zeit lang richtig viel gemacht, Bilder mit Window-Color, und dieses Kränzchen war mal ein Geschenk an meine Mama, nun hab ich es seit vielen Jahren wieder bei mir.
      Die Sonnenuntergänge sind hier oben immer herrlich zu sehen, da hab ich schon so viele Bilder von und immer wieder ist es schön.
      Ich bin selbst gespannt auf meine Buch-Rezension, ich hab noch nie eine gemacht, das wird eine Premiere und ich freu mich sehr drauf.
      Dankeschön, das kriege ich hin mit dem „happy-lesen“, ich wünsche dir auch eine schöne neue Woche und schick liebe Grüße zurück zu dir nach Kanada
      Monika.

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  4. Ihr Lieben vom „Grafschafter“, ich hoffe, Ihr seid nicht nur und immerzu schlaflos, wie im Gedicht von Theodor Storm beschrieben. Schlaf ist ja so wichtig, um Körper und Geist gesund zu erhalten.
    Aber es ist wirklich so, dass man momentan gar nicht so sorglos bloggen kann. Jedenfalls fühlt es sich nicht richtig an. Andererseits braucht man gerade in solchen Zeiten, wie diesen, ab und zu eine Ablenkung. Und dafür habt Ihr ja selbst mit Eurer „Notausgabe“ gesorgt.
    Wie schön, dass das Friedenslicht bei Euch ein Dauerbrenner ist. Das muss doch dann auch bald mal seine Wirkung zeigen – also eher schnell als bald.
    Fein, wie sonnig Euer Balkonien ausschaut. Das sieht echt schon sehr nach Frühling aus. Hier war es zwar auch sonnig, aber dennoch immer noch kalt. Die Forsythien brauchen hier wohl doch noch eine ganze Weile. Der Frühlingskranz passt sich gut in Euer sonniges Balkonien ein.
    Das Pfirsichbäumchen von Deinen Kindern blüht einfach herrlich, liebe Monika. Welch tolle Blütenfarbe!
    Wow, jetzt gibt es sogar noch ein Einkaufsnetz passend zu Deinen schicken anderen roten Sachen, liebe Frau Chefredakteurin. Dann kannst Du doch gleich Deine gesamte Mannschaft noch mit passender roter Dienstkleidung bestricken. Bestimmt wären sie alle total begeistert 😉😁
    Oh ja, solche schönen Sonnenuntergänge hatten wir hier in letzter Zeit auch. Nach dem vielen Regen sind wir nun doch ordentlich mit Sonne verwöhnt worden. Aber in einigen Regionen scheint es ja wohl schon wieder viel zu trocken zu sein.
    Oh, und mein Büchlein hat es auch in die sonntägliche Notausgabe geschafft. Ich bin ja ganz gerührt. Dankeschön fürs Zeigen. Sogar noch mit einem kleinen extra Herzchen versehen. Dass Mimi sogar über mein Büchlein wacht, das gefällt mir ganz besonders. Aber sie weiß, wenn es um Katzen geht, dann muss sie die Pfote drüber halten. Und wie man sieht, gibt es in Eurer Redaktion nicht nur eine Bärentruppe, sondern auch eine Katzentruppe. Bestimmt wirst Du, liebe Monika, der kleinen Katzengang aus dem Buch die eine oder andere Geschichte vorlesen. Ich denke, sie erkennen sich und ihre Menschen vielleicht sogar darin wieder. Nun, ich bin gespannt auf Euer Urteil.
    Fein, der musikalische Abschluss. Auch wieder einmal so passend für die derzeitige Situation.
    Habt einen schönen Sonntagabend und liebe Grüße von der Silberdistel mit Torty und Keks

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    • Nein, liebe Silberdistel, das sind wir zum Glück nicht, aber von der Stimmung her sprach mir das Gedicht von Storm so sehr aus der Seele! Schlaf ist wirklich wichtig für die Gesundheit von Körper und Seele, glücklicherweise geht das meistens wirklich noch gut, wofür ich dankbar bin.
      Ich stimme dir zu, sorglos bloggen kann man derzeit wirklich nicht, und ich befürchte auch immer, daß es vielleicht banal wirkt, wenn man in diesen Zeiten über „normale“ Dinge bloggt, aber der Zuspruch hier für die Art, wie wir im Grafschafter damit umgehen, macht mir dann doch Mut, auch so weiter zu machen. Zumal es für mich wirklich auch ein wenig Selbstschutz ist, schreiben hier ist eine Art von „Therapie“ für mich. Und ich weiß ja auch von euch allen hier, wenn es doch mal dazu käme, daß die Notausgabe nur Gedicht und Bild enthielte, wäre das für euch auch in Ordnung. Und es freut uns sehr, daß wir mit dieser sonntäglichen Ausgabe wieder für Ablenkung sorgen konnten. Die Bärchen sind immer so besorgt um unsere Leser! 😊❤
      Unser Friedenslicht hier ist für mich wirklich so ein Symbol der letzten Kerze von den vier Kerzen, die nicht erlöschen darf, es wäre wunderbar, wenn es schnell und bald gelänge, daß es Wirkung zeigt.
      Balkonien macht wirklich schon richtig was her, wenn die Sonne scheint, und ringsum blühen tatsächlich schon wieder alle Forsythien, und gestern hab ich gesehen, daß meine rote Johannisbeere wieder ausgeschlagen ist, nun bin ich sehr gespannt. Bei euch ist es meist doch noch länger kälter als hier, da braucht ihr wirklich noch Geduld, aber er wird kommen, der Frühling, er kommt jedes Jahr!
      Das Frühlingskränzchen hab ich mal für meine Mama gemacht, sie hat sich da jedes Jahr immer drauf gefreut, ihn im Frühling wieder ins Fenster zu hängen, nun ist er schon lange wieder bei mir.
      Ich war auch so begeistert von dem Pfirsichbäumchen bei den Kindern, das ist eine wunderschöne Blütenfarbe, nicht wahr, ich hab mich gefreut über das Bild, sie schicken mir die ja immer gerne, weil sie wissen, daß die meistens auch hier im Grafschafter landen und ihr auch alle eure Freude daran habt.
      Ich hatte noch Wolle übrig und da fiel mir das mit dem Netz ein, für Dienstbekleidung für die Bärchen würde es jetzt nicht mehr langen, aber da hast du mich auf eine Idee gebracht, lach! Dienstkleidung für die Bärchen, mal gucken, was sich damit machen läßt, lieben Dank für den Tipp!
      Immer wieder herrlich, die Sonnenuntergänge, nicht wahr, obwohl man sie schon so oft gesehen hat. Ja, da ist was dran, es ist schon wieder so, daß Regen benötigt wird, hier hat es wenigstens letzte Nacht mal so ein bissel Naß vom Himmel gegeben.
      Aber natürlich hat es dein Buch in unsere Notausgabe geschafft, das war doch Ehrensache, so sehr wie wir uns darüber gefreut haben, das Herzchen hat Mimi in heaven mitgebracht, das liegt sonst bei ihr an ihrem Bild, das mußte unbedingt mit, weil Mimi über dein Buch wachen wollte, stellvertretend für sie hat eine der kleinen gestrickten Katzen dafür die Pfote auf dem Buch! Und ja, hier gibt es auch eine Katzentruppe, und die freut sich schon sehr aufs vorlesen, da hast du ganz richtig vermutet, Und sie werden sich und ihre Menschen bestimmt darin wiederfinden, laß dich nochmal ganz lieb danken für die Ausgabe für uns!
      Das Lied von Hannes Wader ist sehr passend wieder für die Zeit und geht mir schon die ganze Woche durch den Kopf, da war es naheliegend, es hier gleich mit zu präsentieren.
      Wir wünschen euch allen einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche wieder, natürlich mit einem lieben Streichler für Torty und Keks und lieben Grüßen
      Monika und das Bärenteam.

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  5. Schlaflos ist nicht gesund, da ist man anfälliger für Krankheiten. Das muss man sich doch nicht antun.
    Sorglos bloggen ist so ein Sache für mich, da ich mich ja einem Projekt verpflichtet habe und ich stelle täglich fest, dass es ablenkt, aber auch immer ein gewisser Druck dahinter steckt.
    Dann ist man unterwegs…im Kleinen oder Großen und muss schauen, dass das Bild noch vor Mitternacht erscheint und ich weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalte. Gebe mir Mühe und eventuell kommt dann mein Beitrag dazu erst am Abend.
    Du hast so eine schöne Ablenkung mit dem Stricken und jetzt noch das tolle Buch von der Silberdistel, da wird doch bestimmt viel Schönes drin stehen. Herrliche Sonnenuntergänge und blühende Forsythien, da kommt doch Seelenfreude auf und jetzt vorfreue ich mich schon auf die Rezension vom kätzischen Buch 😉😍😃
    Einen schönen Abend wünsche ich dir liebe Monika und eine virtuelle Umarmung von mir 🤗🤗
    LG Mathilda 🕊️🦉😘✨🌛🌟❤️❤️❤️

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    • Das stimmt, liebe Mathilda, schlaflos ist wirklich nicht gesund, das muß ich mir zum Glück auch nicht antun, das geht noch ganz gut, aber der Ton des Gedichtes sprach mir so aus der Seele, deshalb hat es hier Eingang gefunden, zumal ich ja eh Storms größter Fan bin.
      Oh, ja, das kann ich nachvollziehen, das mit dem jeden Tag bloggen, neben der Freude und der Ablenkung ist es auch ein gewisser Druck. Ich drück dir ganz fest die Daumen, daß du es weiter durchhältst, mir gefällt es sehr! Aber ist natürlich schon so, wie du es schreibst, immer auch gucken, daß man es früh genug drin hat und eben suchen nach einem geeigneten Motiv. Ich hätte es da zur Not leichter, ich brauch die Gedichte ja bloß abschreiben und das ja noch nicht mal, das ging dann nötigenfalls schnell. Und wenn dein Beitrag auch abends erst kommt, macht doch nix, er kommt ja noch richtig für den Tag! Ich finde das Projekt echt sehr schön!
      Darum guck ich ja auch immer, daß ich was zum stricken oder häkeln in die Finger kriege, ich mach es gern und es ist echt eine schöne Ablenkung, ich mußte das Netz nochmal riffeln, weil ein Fehler drin war, war ich gar nicht sauer drüber, hab ich länger was davon, lach! Und auf das Buch von der Silberdistel freu ich mich schon sehr, da zur Zeit mein Fernseher kabelstörungsbedingt funktioniert wie ein Autoblinker…..geht…geht nicht…geht…geht nicht…😂 komm ich wohl eher zum lesen als ich erst dachte. Fein, daß du dich schon auf die Rezension vom kätzischen Buch freust, ich auch!
      Wie schön, daß Seelenfreude bei dir aufgekommen ist durch unsere Notausgabe hier, das freut uns sehr, dankeschön, das wünsche ich dir auch, einen schönen Sonntagabend, ganz liebe Grüße und eine liebe, virtuelle Umarmung 🤗🤗 von mir zurück,
      Monika. 🦉🕊🌙✨⭐✨❤❤❤❤😘

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        • Ich bin doch eine Nachteule, liebe Mathilda, für die ist jetzt noch hellerlichter Tag! 😂
          Aber dir wünsche ich eine gute Nacht, schlaf gut und träum was schönes, komm gut wieder in den neuen Tag und die neue Woche, liebe Grüße
          Monika. 🌙✨😴🛏🧸🦉🤗😘❤❤❤

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            • So „früh“ ins Bett klappt bei mir nur, wenn ich anderntags halt auch mal früh raus müßte. Allerdings war ich als Kind schon eine Nachteule, lach, sehr zum Leidwesen meiner Mama!
              Auch gut geschlafen, aber schon länger wach, 😂 einen schönen Abend wünsche ich dir, liebe Grüße
              Monika. 🌙✨🦉🤗😘❤

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                • Oh, mehr als Schimpfe dafür ist nicht schön!
                  Ich mußte auch ins Bett zu einer relativ bestimmten Zeit, weil ja morgens wieder Schule war, aber meistens durfte ich dann noch bissel lesen, das hab ich dann natürlich auch oft übertrieben und bei „Licht aus“! heimlich mit der Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen, bis die leer war! 😂
                  Bei meinen Freundinnen war das aber auch eher wie bei dir, das waren dann wohl wirklich schon harte Zeiten. 😥🙊

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  6. Liebe Monika,

    deine heutige Notausgabe war eine gute Idee und ist ein sonntäglicher Lichtblick mit der Aussicht auf die baldige Blüte der Forsythien mit ihrem prallen gelben Farbton.
    Am morgendlichen Gesang der Vogelschar erahnt man den Frühling schon und auf sein Kommen können wir uns auch verlassen, auf die Verbesserung zu friedlichen Zeiten augenblicklich leider nicht, wie auch das eindrucksvolle Lied von Hannes Wader es beschreibt, das nicht nur angesichtes des derzeitigen Krieges in der Ukraine, sondern zu allen weltweiten kriegerischen Auseinandersetzungen seit Menschengedenken.

    Nun erfahren wir heute so ganz nebenbei, dass wir eine Schriftstellerin unter uns haben – Silberdistel mit ihrem Katzenbuch, wie toll ist das denn? Natürlich habe ich gleich danach gegoogelt und eine Leseprobe genossen und es mit einem kleinen Klick auch schon bestellt, weil ich bei einem solch originellen Titel keine Rezension abzuwarten brauche und eine heitere Abwechslung ist in diesen düsteren Tagen ist auch Balsam für die Seele.

    Liebe Monika, trotz der ernsten Lage sollten wir uns nicht von unseren gewohnten alltäglichen Dingen und kleinen Freuden abhalten lassen, sonst droht die Gefahr der Lethargie und Hoffnungslosigkeit, die auch unserer Innerstes zerstört.

    Passt alle gut auf euch auf mit lieben Grüßen!
    Britta-Gudrun

    Gefällt 4 Personen

    • Liebe Britta-Gudrun,
      das freut mich sehr und mein Bärenteam strahlt, daß unsere Notausgabe hier eine gute Idee und ein sonntäglicher Lichtblick war, hier blühen überall die Forsythien wieder, und ich freu mich genau wie du da jedes Jahr wieder so sehr drauf, sie sind meist wirklich die ersten Blüten mit ihrem strahlenden gelb. Und immer fällt mir bei ihnen der Roman „Ostwind – Westwind“ von Pearl S. Buck ein, in dem ich zum ersten Mal ihren chinesischen Namen erfuhr „La-may“, denn dort hieß es „Mit dem Geburtsnamen hieß sie La-may, und war ebenso schön wie die La-may-Blume, die im frühen Lenz auf kahlen Zweigen ihre blaß-goldenen Blütenblätter öffnet.“ Das hab ich nie vergessen.
      Da hast du so recht, die Vogelschar hat ihr frühmorgendliches Konzert bereits wieder aufgenommen und orchestrieren den Frühling, einzig die Amsel hab ich noch nicht im Konzert vernommen heuer, aber das kann auch daran liegen, daß sie mal wieder ein bissel weiter weg wohnen derzeit, das hatte ich hier schon einmal in einem Jahr. Ooh, ja, auf dieses Konzert können wir uns verlassen, auf die Verbesserung zu friedlichen Zeiten wohl nicht, deshalb hatte ich das Lied von Hannes Wader auch eingestellt, es geht mir die ganzen letzten Tage schon ständig im Kopf rum, weil es so gut beschreibt, wie man sich fühlt, wenn man schon lange hier unten weilt und immer wieder Kriege überall erlebt und die Unvernunft der Menschen in dieser Hinsicht seit Menschengedenken. Aber selbst in seinem Lied klingt die Hoffnung durch, daß es doch noch gelingen könnte. Alles derzeit nicht so leicht und einfach.
      Jaaaa, ist das nicht großartig, wir haben eine Schriftstellerin in unseren Reihen, das ist toll, nicht wahr, ich hab mich so gefreut über das Exemplar von der lieben Frau Silberdistel, und jetzt freu ich mich hier ganz raderdoll, daß du gleich danach gegockelt hast und flugs mit einem Klick auch schon dir bestellt hast, das war eine sehr gute Entscheidung, kann ich dir schon gleich nach den ersten Seiten, die ich nun bereits begonnen habe, versichern, und ich bin da ganz deiner Meinung, bei einem solchen originellen und herzerwärmenden Titel brauchst du die Rezension in unserem Grafschafter wahrlich nicht abwarten! Das Buch ist bestimmt Balsam für die Seele, wie wird sich Frau Silberdistel freuen, daß es auch bei dir gleich Anklang gefunden hat, wir Katzenmenschen unter uns, lach! 🐈🙃😊📚👍❤
      Ich gebe dir voll und ganz recht, Britta-Gudrun, wir sollten uns wirklich nicht von gewohnten alltäglichen Dingen und kleinen Freuden abhalten lassen, deshalb werden wir ja auch hier weiter machen, zumal, ich schrieb es schon bei einigen deiner Vorschreiberinnen, das schreiben hier für mich auch eine Art von „Therapie“ ist, um mich auch ein wenig selbst zu schützen und aufrecht zu halten, und ich freue mich sehr, daß es hier wohl auch von allen richtig verstanden und begrüßt wird, so können wir uns wieder einmal wie schon so oft in all den fast 10 Jahren dieses Blögchens gegenseitig stützen und helfen. Um eben genau das auch zu verhindern, in Lethargie und Hoffnungslosigkeit abzugleiten, deshalb leuchtet jetzt hier in unseren Redaktionsräumen auch jeden Abend unser Friedenslicht, als Hoffnung auf die letzte der vier Kerzen, die nicht erlöschen darf!
      Ich wünsche dir eine gute Nacht, paß auch bitte gut auf dich und Django auf, dem ich wieder einen lieben Streichler mitschicke, und ganz liebe Grüße
      Monika.

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