Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 23

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

 

Morgen, Kinder, wird’s was geben

Morgen, Kinder, wird’s was geben,
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Jubel, welch ein Leben
wird in unserm Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißa dann ist Weihnachtstag!

Wie wird dann die Stube glänzen
von der großen Lichterzahl,
schöner als bei frohen Tänzen
ein geputzter Kronensaal.
Wißt ihr noch vom vor’gen Jahr,
wie’s am Weihnachtsabend war?

Wißt ihr noch mein Räderpferdchen,
Malchens nette Schäferin,
Jettchens Küche mit dem Herdchen
und dem blankgeputzten Zinn?
Heinrichs bunten Harlekin
mit der gelben Violin?

Wißt ihr noch den großen Wagen
und die schöne Jagd von Blei?
Unsre Kleiderchen zum Tragen
und die viele Näscherei?
Meinen fleißgen Sägemann
mit der Kugel unten dran?

Welch ein schöner Tag ist morgen,
viele Freuden hoffen wir!
Unsre lieben Eltern sorgen
lange, lange schon dafür.
O gewiß, wer sie nicht ehrt,
ist der ganzen Lust nicht wert!

Nein, ihr Schwestern und ihr Brüder,
laßt uns ihnen dankbar sein,
und den guten Eltern wieder
Zärtlichkeit und Liebe weihn,
und aufs redlichste bemühn,
alles, was sie kränkt, zu fliehn.

Laßt uns nicht bei den Geschenken
neidisch auf einander sehn;
sondern bei den Sachen denken:
„Wie erhalten wir sie schön,
daß uns ihre Niedlichkeit
lange noch nachher erfreut?“

(Text: Karl Friedrich Splittegarb, 1753–1802, Musik: Karl Gottlieb Hering)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, der letzte Tag vor dem Heiligen Abend! Da hab ich mir gedacht, heute entlaste ich mal mein schon ganz aufgeregtes Bärenteam und erzähl mal wieder aus Kinderweihnachtsland, als Frau Chefredakteurin noch klein war:

Und zu Weihnachten 1956 ihren Teddy Bernhard unter dem Weihnachtsbaum sitzen hatte. 

Zwei Jahre zuvor zum Weihnachtsfest bekam ich mein erstes Puppenkind, meine geliebte Babypuppe Edith, 

eine Schildkrötpuppe, natürlich hab ich mein Puppenkind heute noch, mittlerweile trägt sie ein von mir gestricktes Taufkleidchen mit Mützchen, guckt mal:

Schick, oder? Da ist ein rosa Taftkleidchen drunter, das durch die Lochstrickerei schimmert, Edith ist ja nun mal ein Mädchen. 

und mit diesem schicken Puppenwagen habe ich sie immer ausgefahren. Sie war nämlich mein einziges Puppenkind, das alleine im Wagen liegen durfte, sonst zogen wir immer „im Rudel“ los, alle Puppenkinder und Teddybär. 

Kennt ihr auch alle die Teddymäntel noch, so wie meines hier auf dem Bild? Da war ich immer so stolz drauf! 

Ich liebte Puppen, ich hab so gerne mit ihnen gespielt, ich hab noch ein Bild aus dem Kindergarten mit meiner Lieblingspuppe dort

die hatte echte Zöpfe, hach, war das schön, leider weiß ich nicht mehr, wie sie hieß. 

Auf den Bildern von meiner Edith sieht man ja, daß man ihr mit ihrem geöffneten Mündchen richtig die Flasche geben konnte, und für ihr Fläschchen hatte ich als stolze Puppenmutter auch was ganz feines, was die „Großen“ auch für ihre Babys hatten, ein Flaschenwärmer in Teddyform

süß, ne? Irgendwie hatte ich es schon sehr früh mit Bären, lach! 

Im schon erwachsenen Alter hab ich mir dann nochmal einen heimlichen Puppentraum erfüllt: Ich hab an einem Porzellanpuppenkurs teilgenommen und mir dort mein Puppenkind Greta gemacht

eigentlich auch ein Babypüppchen, aber sie bekam doch Haare

fesche rote, die fand ich nämlich auch immer schon so toll, und Greta ist mein einziges Puppenkind mit grünen Augen. 

Kleidchen selbst genäht! 

Ich mach euch mal eine kleine Galerie meiner Puppen

Neue Puppenkleider für meine geliebte Puppenkinderschar waren zu Weihnachten auch immer wunderschöne Geschenke, eines meiner Puppen hatte mal ein rotes Samtkleid, mein Baby Edith besaß ein Teddyjäckchen, und mein Teddy Bernhard einen dunkelblauen Anorak mit Kapuze und rot/blau/weiß-kariertem Innenfutter. Meine Mama hat alle meine Kinder auch immer liebevoll bestrickt, und für den Puppenwagen besaß ich eine Ausfahrgarnitur mit Decke und Kissen, und so eine „Ausfahrgarnitur“ zum anziehen besaß auch Edith, da sah sie so süß drin aus. 

Vielleicht konnte ich mal wieder bissel Erinnerungen anschubsen an selige Kinderweihnachtstage, mein Teddy Bernhard, der Alterspräsident unserer Redaktion und sehr geachtet und geschätzt von meinem Bärenteam, macht für euch jetzt nochmal eine feine Weihnachtsbärengalerie 

und dann schließen wir hier das 23. und vorletzte Türchen des diesjährigen Adventskalenders. Wir hoffen, ihr habt wieder Spaß und Freude daran gehabt, habt einen schönen Donnerstag, laßt euch nicht stressen auf den letzten Metern vor dem hohen Fest, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia. 

Habts fein!  

28 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 23

  1. Meine liebe Monika,

    ja,das vorletzte Türchen isses nun schon wieder „Wer hat an der Uhr gedreht….“.
    Und ja, „Morgen Kinder wirds was geben“,als Kinder hatten wir diese schönen Verheißung im Herzen,aber auf dich und manchen anderen hier triffts ja auch noch zu und freut euch drauf.
    Schöne Erinnerungen sind geblieben,sehr fein hast du das das Jubelgedicht wieder illustriert.
    Da werden die Bärchen ihre plüschigen Öhrchen gespitzt haben,als du ihnen aus der Kindheit erzählt hast.
    Allerliebst ist Babypuppe Edith,noch dazu eine Schildkröt.Meine Babypuppe hieß Elvira,ich weiß aber nicht mehr,zu welchem Weihnachtsfest ich sie bekam,natürlich auch mein ganzer Stolz.
    Wunderschön hast du Edith ausstaffiert,richtig mondän.Ein wirklich schicker Puppenwagen ist das,in so einem lag ich als Menschenkind.
    Ich liebe Puppen auch noch sehr,und nach manchem Trödelmarktbesuch fand wieder eine ein neues Zuhause bei mir,natürlich nur kleine.Passend für die Zweiraumwohnung.
    Als Kind hatte ich bei den Größeren noch eine Petra und eine Andrea.Petra mit Pferdeschwanz.Wie haben wir hingebungsvoll mit ihnen allen gespielt…Sehr schade,dass sie nicht mehr bei mir sind.
    Außer meine Teddys Peter und Roland,65 und 55 Jahre alt.
    Die Zöpfchenpuppe aus dem Kindergarten ist eine Schönheit!
    Der Flaschenwärmer in Teddyform ebnete deinen Bärenfaibleweg. 😉
    Was ganz sehr Besonderes ist natürlich die selbstgemachte Greta,ein sehr schöner Name isses schon mal.Grüne Augen gepaart mit roten Haaren passt super,eine interessante Schönheit ist das! Natürlich mit einem tollen Kleidchen.Glaub ich gern,wie liebevoll deine Mama die Puppenkinder bestrickt hat und dich ja mit.
    Bernhard ist für mich immer wieder berührend in seiner Würde.
    Die liebe Weihnachtsbärengalerie lässt mich noch jubeln! Ein who is who der Niedlich-und Knuffigkeiten!

    Habt wieder herzlichen Dank für alles und heute noch einen erfolgreichen letzten Vorbereitungstag!

    Liebste Grüße an euch von Brigitte.

    Gefällt 2 Personen

    • Meine liebe Brigitte,
      jedes Jahr dasselbe, lach, Weihnachten kommt wieder so plötzlich!
      Oh, ja, die schönen Kindheitserinnerungen an Vorfreude pur, und wie zappelig man in den letzten Stunden vor dem großen Fest war und wie erwartungsvoll. Aber solange man im Herzen noch Kind geblieben ist, ist doch noch bissel was von der Vorfreude da, und die Erinnerungen bleiben uns fürs ganze Leben.
      Das Gedicht macht immer wieder Freude, weil es so fröhlich ist, wir hatten es hier schon oft, man kann es immer wieder neu illustrieren.
      Die Bären waren ganz Ohr gestern, das hat richtig Spaß gemacht.
      Elvira ist auch ein schöner Name für ein Puppenkind, das glaub ich dir aufs Wort, daß sie dein ganzer Stolz war, ich freu mich heute noch über meine Edith. Das Taufkleidchen zu stricken hat richtig Freude gemacht, stricken hab ich ja von meiner Mama gelernt, das Muster war eine Herausforderung, da war ich schon bissel stolz, daß es so fein geklappt hat. Von der kleinen Ausgabe Puppenwagen hatte meine Mama für mich auch die gleiche Ausführung, als ich noch ein Baby war, die waren damals modern.
      Meine Puppenkinder hab ich ja alle noch, aber auf dem Trödelmarkt krieg ich auch immer große Augen, hihihihi, schön, daß du wieder eine von dort mit nach Hause genommen hast.
      Das ist wirklich schade, daß deine Puppenkinder von damals nicht mehr bei dir sind, mit Pferdeschwanz sogar deine Petra, ich fand Puppen mit echten Haaren immer herrlich. Dafür hast du deine beiden Teddybären noch, die auch schon ein stolzes Alter haben.
      Ich hab diese Kindergartenpuppe auch sehr geliebt, vor allem wegen der echten Zöpfe, lach, was hat das als Kind Spaß gemacht, sie zu frisieren.
      Die waren damals auch für die Großen modern, diese Flaschenwärmer in Teddyform, da war ich so stolz, daß ich da ein kleines Exemplar von hatte, hat mir mal meine Oma in einem Spielzeugladen gekauft, weil ich bei jedem Besuch bei ihr mir die Nase an der Schaufensterscheibe platt gedrückt habe, weil ich den so süß fand und soooo gerne haben wollte.
      Mein Porzellanpuppenkind Greta herzustellen, das war ein schönes Erlebnis, das hat auch mehrere Kurstage gebraucht, das Gesicht wurde ja auch selbst bemalt und dann die Augen einsetzen, den Puppenkörper machen und den Kopf anbringen, sie hat auch im Nacken noch einen richtigen Stempel mit Herstellungs-, also quasi Geburtsdatum.
      Daß die Bären bei dir Begeisterungsstürme auslösen, hatte ich mir gedacht!
      Die letzten Vorbereitungen sind abgeschlossen, nun kann das große Fest kommen.
      Wir wünschen dir einen schönen und gemütlichen Abend, liebste Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  2. Liebe Monika,
    die Kindheitserinnerungen an Weihnachten sind doch die Allerschönsten.Deine Puppen sind auch alle allerliebst.Wunderschön hast Du sie bestrickt.Das Taufkleid ist ein wahres Meisterwerk, alleine dieses Muster und dann noch mit rosa Taft unterlegt. Da können ja die Taufkleider von so manchen Babys nicht mithalten. Selbst bei Freunden in Hamburg ,wo letzte Woche die kleine Enkelin getauft wurde ,hatte nicht so ein prächtiges Kleidchen, obwohl es auch aus der Familie stammte.
    Naja,da kommt es schließlich nicht drauf an. Auch Deine selbstgenähten Puppen Kleidchen sind ganz wunderschön.
    Ach ja,ohne Teddybären geht doch bei uns garnichts. Ich finde es auch wunderbar ,wenn man sich noch so ein bisschen Kindheit erhalten kann.
    So,nun geht es heute endgültig in den Endspurt vor dem Fest.
    Du hast bestimmt noch Reisevorbereitungen zu treffen.
    Liebe Grüße sendet Dir und den Bärchen Ursel aus BÄRlin

    Gefällt 3 Personen

    • Liebe Ursel,
      da hast du wirklich recht, die Kindheitserinnerungen an Weihnachten sind die allerschönsten überhaupt. Bei mir kommen dann noch die an die Kinderweihnachten von Björn dazu!
      Ich hab tatsächlich noch alle meine Puppen, mein Sammlergen, lach, als ich noch Kind war, hat meine Mama sie bestrickt, später hab ich dann selber Spaß daran gehabt, irgendwann ist mir dann mal die Anleitung zu diesem Taufkleid in die Hände gefallen, da mußte ich das unbedingt nacharbeiten. Das Muster gefiel mir eben auch so gut, und da es ein Lochmuster ist, kommt das rosa Taftkleid richtig schön zur Geltung dabei, ja, lach, da sind wohl wirklich manche Menschenkindertaufkleider weniger aufwendig! Für Björn hatte ich damals auch noch eines aus dem Familienbesitz, er war aber schon drei Monate alt, als er getauft worden ist, da paßte er da so gerade eben noch rein. Taufkleidchen aus der Familie finde ich immer wunderschön, wenn sie so von Generation zu Generation weitergegeben werden. Nee, eigentlich kommt es auf den Prunk nicht an, da hast du recht!
      Auf keinen Fall läuft hier was ohne Teddybären, so ist das, lach, da kann man sich wirklich noch bissel die Kindheit mit erhalten, das ist so schön, deshalb ja auch hier mein geliebtes Bärenteam!
      Ich hatte noch ein paar Reisevorbereitungen zu treffen, ja, aber jetzt ist alles geschafft und es kehrt Ruhe ein.
      Einen schönen, gemütlichen Abend wünschen wir dir, liebe Grüße und Brummgrüße von den Bärchen aus OBÄRhausen nach BÄRlin,
      Monika und das Bärenteam.

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    • Ja, das sind ganz feine Erinnerungen an meine Kinderjahre, ich hab so gern mit Puppen gespielt und mein Teddy ist mein treuer Kamerad bis heute!
      Ich hab bei diesem Türchen sehr an dich gedacht, liebe Jacqueline, weil ich weiß, wie gerne du Puppen und Stofftiere/Teddybären magst und sogar selbst welche machst, ich durfte sie ja bei dir im Blog schon bewundern! ❤ Kann ich mir so gut vorstellen, wieviel Freude dir das macht!
      Einen schönen Abend wünsche ich dir, liebe Grüße
      Monika.

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  3. Unglaublich, dass du deine Puppen und Bären noch hast.
    Das ist wirklich bemerkenswert und wunderschön. Natürlich auch die aufwändigen hübschen Kleidungsstücke 💝
    Danke für das wieder herrliche TB heute.
    Ich mache mich jetzt mal an den Heringssalat.
    Die Putenschnitzel brutzeln schon.
    Dir, liebe Monika, wünsche ich einen geruhsamen Tag und gemütlichen Abend.
    Morgen dann eine gute Fahrt und ein traumschönes Weihnachtsfest.
    Liebe Grüße von uns Bees
    🐾👣🐾

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    • Ja, lach, das Sammlergen liegt wohl in der Familie, denn meine Mama hatte sie aufbewahrt und irgendwann hab ich sie mir dann wieder zu mir nach Hause geholt. Aber deinen Teddy und auch den von deinem Mann hast du ja auch noch, nicht wahr? Wir hatten hier schon so oft „Bärentürchen“, da hast du mir irgendwann mal ein Bild von euren beiden geschickt.
      In der Schule und als junges Mädchen hat mich handarbeiten nicht die Bohne interessiert, spät ist die Lust und Leidenschaft dafür erwacht, aber dann gab es auch kein Halten mehr, lach, das Taufkleid war vom Muster her schon eine kleine Herausforderung. Umso größer die Freude, wenn es klappt.
      Freut mich sehr, daß dir das Türchen wieder gefallen hat!
      Hach, gutes gelingen beim Heringssalat, hört sich immer so lecker an! Und die Putenschnitzel sind nun ja bestimmt schon fertig gebrutzelt.
      Am Tag war noch bissel was vorzubereiten, aber nun bin ich durch und einem entspannten Abend steht nix mehr im Weg. Danke für deine lieben Wünsche, ich freu mich schon so, ich wünsche euch noch einen schönen Abend, ihr lieben Bees, und ein frohes, ebenfalls traumschönes Weihnachtsfest, habts richtig fein und liebe Grüße
      Monika.

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      • Ja die Bärchen sind jetzt rund 75 Jahre alt 👵👴
        Ich mochte Handarbeit auch nicht und hab dann für mich und das Kind unsere gesamte Garderobe genäht.
        Oft gingen wir im Partner Look.
        Ich liebte die Brigitte Schnitte.
        Heringssalat ist fertig.
        Morgen noch den Tisch decken, das Silber putzen und das Meißner abwaschen 😅
        Das benutzen wir sonst nie.
        Spülmaschine, weißt Bescheid 🤫
        Liebe Grüße nochmal und einen schönen Abend gewunschen 🍷🍷

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        • Wow, das ist ein stolzes Alter, mein Bernhard ist jetzt mal gerade 65 Jahre alt!
          Ja, so ist das oft, in der Schule mag man es nicht, und später macht man dann sonst was Schönes, du hast also genäht, wie fein, und mit Tochter im Partner-Look, schööööön! ❤ Nähen hab ich spät gelernt, aber die Brigitte-Schnitte kenne ich auch noch, die waren toll!
          Prima, daß der Heringssalat fertig ist!
          Aha, bei euch also auch, das gute Meißner und das Tafelsilber kommen nur zu großen Festen auf den Tisch, jaaaa, genau, das muß man nämlich von Hand spülen! Daher halt bloß zu großen Festen! 🤭😁 Ich deck so gerne Tische ein so mit allem Comfort und zurück, aber beim spülen und Silber putzen hätte ich dann bitte gerne den Kammerdiener der Queen! 😂👑
          Auch nochmal liebe Grüße, Prost, auf das, was wir lieben 🍷🍷 und einen schönen Abend,
          Monika.

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  4. Liebe Monika,

    dein Blick in die Erinnerungskiste stimmt so recht auf die eigenen Erinnerungen mit Weihnachtsgeschenken aus der Kinheit ein.
    Bei mir war es ein Heinerle, dessen aufregende Geschichte ich hier schon einmal erzählt habe, als ich ihn damals aus purer Neugier schon lange vor dem Fest im Schrank, der sonst immer abgeschlossen war, entdeckt hatte.

    Deine Puppenkinderschar war sehr groß und musste demzufolge auch entsprechend mit Kleidern „bestrickt“ werden. Einen schönen Streifzug hast du uns gewährt und dafür vielen Dank.

    Das Eingangslied ist so recht nach meinem Herzen und so fröhlich, dass man einfach mitsingen muss. Fehlt nur noch die „Weihnachtsbäckerei“, die du uns in diesem Jahr vorenthalten hast.

    Nun mach mal hinne, dass du für morgen alles gepackt hast und die Bärenbande auch versorgt ist.

    Liebe Grüße
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      wie mich das freut, daß das Türchen so richtig auf die Erinnerungskiste der eigenen Kindheit einstimmen konnte, nichts mach ich lieber, als solche Erinnerungen anschieben. Es kommt immer so herrlich was zurück von euren Erinnerungen an diese schönen Tage als Kind, vielleicht sollte man mal ein Buch raus bringen davon!
      Oooh, du hattest ein Heinerle, siehst du, das fehlte mir, denn meine Puppenkinderschar ist rein weiblich, lediglich der Teddy ist ein Junge, ich wollte immer so gerne nochmal ein Puppenkind, das ein Junge ist. Ja, natürlich erinnere ich mich mit Freude an die Geschichte von Heinerle, den du aus purer Neugier schon vor der Bescherung im Schrank entdeckt hattest und dich so gesorgt hast, ob das Christkind in nun wohl wieder abholt und er dir nicht beschert wird wegen deiner Neugier. Ähnliches hab ich mal mit einem Puppenkleid erlebt, und zwar mit dem von mir schon so oft erwähnten roten Samtkleid für eine meine Puppen, das gleiche Kleid, wie es die Puppenmutti hatte, da war ich auch so besorgt!
      5 Puppenkinder nannte ich damals mein eigen, alle sind noch da, dazu kam dann der Teddy für meine Kinderschar. Als ich noch klein war, hat meine Mama sie alle bestrickt, später hab ich das dann übernommen. Freut mich so sehr, daß es Spaß gemacht hat hier wieder mit unserem Türchen.
      Und das freut mich auch sehr, wenn dich das Eingangslied fröhlich gestimmt und zum mitsingen animiert hat, so sollte das! Sie ist gerade heuer so wichtig, die Fröhlichkeit!!!
      Ja, lach, die Weihnachtsbäckerei hab ich euch in diesem Jahr unterschlagen, ich hab halt für mich backen lassen, lach, weil wegen des vorgezogenen ersten Weihnachtstreffens war irgendwie keine Zeit mehr dafür, aber gleich mach ich meine Weihnachtsbäckerei auch noch auf, ich back nämlich noch einen feinen Whisky-Kuchen für morgen bei den Kindern, da freu ich mich schon drauf! Und nächstes Jahr kommt ja wieder ein Adventskalender, und dann wird sie bestimmt wieder dabei sein, die Weihnachtsbäckerei!
      Ich hab schon alles in trockenen Tüchern, alles gepackt, Kühlschrank für die Bärenbande voll, kann also alles ganz entspannt laufen heute Abend. 😁❤
      Einen lieben Streichler an Django schicken wir wieder mit und liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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    • Ach, liebe Christa, danke für das feine Bild, oooh, ja, das IST eine Schwester von meiner Kindergartenpuppe, sie sieht ihr geradezu sprechend ähnlich! Die schönen langen Zöpfe, solche wollte ich als Kind immer haben, lach, bei meinen krausen Haaren war das aber kaum machbar, und so ein hübsches Kleid, wenn ich richtig gucke, dann ist das gestrickt, oder? So lieb, es ist doch echt eine Freude, wenn man seine Puppenkinder noch hat, nicht wahr? ❤ Darf ich fragen, wie dein Puppenkind heißt?
      Danke für das Bild, da hab ich mich jetzt so drüber gefreut!
      Liebe Grüße zurück zu dir nach Kanada
      Monika.

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      • Hallo Monika,
        einen bestimmten Namen hat sie nicht gehabt, aber da sie „Mama“ sagen konnte, war sie die „Mamapuppe“😉
        Leider hat sie das Mama-sagen im Laufe der Zeit verlernt😉
        Nicht nur dass sie Schwestern sind, jetzt haben beide auch noch gemeinsam, dass sie mehr oder weniger namenlos sind!
        Liebe Grüsse
        Christa

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        • Hallo, liebe Christa,
          na, wenn sie „Mama“ sagen konnte, dann ist das doch nur logisch, daß sie die Mamapuppe war!
          Meine große Schildkrötpuppe Christel konnte das auch, aber das hat sie mittlerweile auch verlernt. 😊
          Da sind unsere beiden Zöpfchenpuppen wohl wirklich Schwestern, wenn sie nun auch gemeinsam quasi namenlos sind.
          Liebe Grüße
          Monika.

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  5. Wie schön, dass Du uns, liebe Monika, von Deinen vielen Spielgefährten hier erzählst. Meinen Teddy, der mich überall hin begleitet hat, bekam ich zu meinem ersten Geburtstag. Teddybären waren mir die liebsten Spielgefährten. Für Puppen war ich nie so recht zu begeistern. Aber Bären, die fand ich toll. Ich war halt keine Puppenmutti, ich war eine Bärenmutti 😉 Da hat mich natürlich Deine Bärenbildersammlung hier ganz besonders erfreut. So viele schöne knuddelige Teddybären 😊
    Nun denn, in dem Sinne von „Morgen, Kinder wird’s was geben“, sind wir nun schon alle auf Heiligabend gespannt.
    Ganz liebe Grüße von der Silberdistel und ihren drei pelzigen Mitbewohnern

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    • So kurz vor dem großen Fest, daß doch auch immer wieder ein so wunderschönes Kinderfest ist, da wollte das alte „kleine“ Mädchen hier doch mal wieder so ein bissel Kindheitserinnerungen anschieben, und wie ich sehe, hat das ja auch prima geklappt! Du warst also eine Bärenmutti, weil dir die Teddybären die liebsten Spielgefährten waren, meine Bande ist doppelt belegt, lach, aber ich war wirklich eine begeisterte Puppenmutti! Allerdings haben mich auch nicht meine Puppen, sondern nur mein Teddybär überall hin begleitet, genau wie bei dir, ohne den bin ich praktisch keinen Schritt aus dem Haus gegangen und ich fand das anfangs überhaupt nicht verständlich, daß er nicht mir mir gemeinsam die Schule besuchen durfte! 🤭😁
      Ja, dann war die Bärenbildersammlung natürlich genau das richtige für dich, wie schön, ich kann mich da auch immer gar nicht dran satt sehen, und ich hab schon so viele davon im Archiv, und jedes Jahr kommen wieder neue dazu!
      Das fröhliche Lied summ ich hier die ganze Zeit schon vor mich hin, da sind wir alle nun auf den Heiligen Abend gespannt, aber so ein gemütlicher Abend vorher ist auch schon was ganz feines.
      Macht euch einen schönen, gemütlichen Abend, ihr lieben Silberdisteln alle, den pelzigen Mitbewohnern schick ich wieder liebe Streichler mit und euch allen ganz liebe Brumm- und -grüße
      Monika und das Bärenteam.

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    • Ja, nicht wahr, fein, daß du auch so deine Freude an ihnen hattest, liebe Liv!
      Das ist wirklich so schade und so traurig, daß du die alle damals verloren hast! Wenn man es im Laufe seines erwachsenen Lebens später selber verschenkt oder abgibt, dann ist das was ganz anderes, aber das dürfte so, wie es dir passiert ist, keinem Kind passieren!
      Ganz liebe Grüße 🤗❤
      Monika.

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