Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 10

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen

An der Straßenecke

An der Straßenecke, in der Häuser Gedränge,
in der Großstadt wogender Menschenmenge,
inmitten von Wagen, Karren, Karossen

ist heimlich ein Märchenwald entsprossen,
von leisem Glockenklingen durchhallt:
Von Weihnachtsbäumen ein Tannenwald.

Da hält ein Wagen, ein Diener steigt aus
und nimmt den größten Baum mit nach Haus.

Ein Mütterchen kommt, und prüft und wägt,
bis endlich den rechten sie heimwärts trägt.

Verloren zur Seite ein Stämmchen stand,
das faßte des Werkmanns ruhige Hand.

So sah ich einen Baum nach den andern
in Schloß und Haus und Hütte wandern,

und schimmernd zog mit jedem Baum
ein duftiger, glänzender Märchentraum.

Frohschaukelnd auf der Zweige Spitzen
schneeweißgeflügelte Englein sitzen.
Die einen spielen auf Zinken und Flöten,
die andern blasen die kleinen Trompeten,

die wiegen Puppen, die tragen Konfekt,
die haben Bleisoldaten versteckt,
die schieben Puppentheaterkulissen,
die werfen sich mit goldenen Nüssen,

und ganz zuhöchst, in der Hand einen Kringel,
steht triumphierend ein pausbackiger Schlingel.

Da tönt ein Singen, ein Weihnachtsreigen –
verschwunden sind alle zwischen den Zweigen.
Am Tannenbaum hängt, was in Händen sie trugen.

Ein Jubelschrei schallt; und von unten lugen
mit Äuglein, hell wie Weihnachtslichter,
glückselig lachende Kindergesichter.

(Jakob Loewenberg, 1856-1929, deutscher Schriftsteller und Pädagoge)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun gehen die Zahlen in unserem Adventskalender schon wieder in den zweistelligen Bereich, und in nunmehr nur noch 14 Tagen ist bereits der Heilige Abend da.

Frau Chefredakteurin hatte gestern bei der Redaktionssitzung ein albernes Bärchenteam, als ich fragte, ob ihnen schon was eingefallen wäre zum heutigen Türchen trällerten alle grinsend und kichernd zwei Lieder durcheinander, aus der einen Ecke scholl ein „grün, grün, grün sind alle meine Kleider…..“ und aus der anderen „Oh, Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter…..“! Und Bruno trompete im besten Berlinerisch „“Nehm’se jrün, gnä Frau, det hebt Ihnen!“ Auf meinen wohl etwas konsternierten Blick hin prusteten alle los und Ruddi meinte, er wolle mich mal aufklären! 😂 Der Ruhrpottbengel, na, also, denn los, Ruddi! „Ja, siehste, Frau Cheffin, gestern grüner Adventskranz, heute eben grün weiter mit dem grünen Weihnachtsbaum!“ Mußte ich doch auch lachen, eine gute Idee, mein Team hat es drauf!

Der Weihnachtsbaum hat in den Maien(zweigen), mit denen unsere Vorfahren in vorchristlicher Zeit das Grün im Winter zur Beschwörung des Sommers ins Haus geholt haben, seine tiefste Wurzel. Zur Feier der Wintersonnenwende schlug man in den zwölf Rauchnächten grüne Zweige als Schutz und Zaubermittel, man hat Ruten zum Pfeffern geschnitten, Fruchtbarkeitsreiser, wie auch die Rute des heiligen Nikolaus ursprünglich eines gewesen ist. In England hat man die Sitte wieder belebt, diese Weihnachtsmaien mit bemalten Eiern zu schmücken, denn das Ei war Symbol für Wohlstand und Segen. Erst im ausgehenden Mittelalter hat sich Heidnisches und Christliches gedeckt. Man sah in den Girlanden aus Efeu und immergrünen Lorbeer- und Eichenzweigen ein Sinnbild für das christliche Kind, Gott und Mensch zugleich, das sich wie eine irdische Pflanze zart entfaltet und doch niemals vergeht.
So holte man sich wie früher Zweige von Laubbäumen ins Haus, die Barbara- und Lucienzweige, und schmückte sie mit Äpfeln, Oblaten und kleinem Spielzeug für die Kinder, die die Zweige nach Dreikönig plündern durften.

Der Tannenbaum scheint ursprünglich in Südwestdeutschland zum Weihnachtsbaum geworden zu sein. Aus dem Elsaß und dem Schwarzwald gibt es die ersten Zeugnisse für die geschmückte Tanne, die dann durch Martin Luther und die Reformatoren zum Weihnachtssymbol des Protestanten erklärt wurde, so wie die Krippe zur katholischen Weihnacht gehört. Dieser Unterschied hat lange bestanden. Erst im 19. Jahrhundert wurde die Tanne in der Zeit der Freiheitskriege gegen Napoleon das Sinnbild des Deutschtums und damit das Weihnachtssymbol beider Konfessionen und in beiden Kirchen aufgestellt.

Der Weihnachtsbaum wanderte im 18. Jahrhundert mit den Auswanderern nach Nordamerika.
In Österreich ist 1816 zum ersten Mal ein Tannenbaum von einer Erzherzogin aufgestellt worden, die eine gebürtige deutsche Prinzessin war.
In Frankreich wurden seine Kerzen zum ersten Mal 1840 in den Tuilerien angezündet: Von der Prinzessin von Mecklenburg, die den Prinzen von Orléans geheiratet hatte.
In England hatte Heinrich VIII. zum ersten Mal drei Weihnachtsbäume auf seinem Tisch stehen, in Mode kamen die Tannen jedoch erst durch Albert, dem Prinzgemahl der Königin Victoria.
In Italien hat die Tanne erst Ende des Zweiten Weltkriegs durch US-Soldaten Einzug gehalten: So ist der Weihnachtsbaum im Lauf von rund 200 Jahren von Deutschland nach Amerika gereist und von dort zurück in das katholischste Land Europas, das ihn vermutlich niemals direkt von den Protestanten aus dem Norden übernommen hätte.

Im Elsaß, in Österreich und in Bayern bringt man am Nachmittag des Heiligen Abends einen kleinen Tannenbaum mit Kerzen auf den Friedhof. Die Bäumchen werden auf die Gräber gestellt, dann zündet man die Kerzen an, die durchs blaue Dämmerlicht schimmern.

(Quelle: Sybil Gräfin Schönfeldt, Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche)

Wißt ihr alle noch, wie man sich als Kind auf Weihnachten gefreut hat, jedes geöffnete Adventskalendertürchen brachte den Tag näher, und die ganz besondere Vorfreude galt doch immer dem Weihnachtsbaum, nicht wahr? Ich konnte immer gar nicht erwarten, endlich ins Zimmer stürmen zu dürfen, wenn das Glöckchen läutete, und dann stand man da, geblendet von der Pracht der vielen Kerzen, den Duft von Tanne in der Nase, und bewunderte mit seligen Augen all das schöne am Baum, und mit begehrlichen die vielen Leckereien, die drin hingen, und die erst am Ende der Weihnachtszeit abgeplündert werden durften!

Da waren die unter dem Baum liegenden Geschenke erst einmal zweitrangig!

Zur Christmette waren es dann die Bäume in der Kirche, die allein durch ihre Größe zum staunen brachten.

Die Christbäume bei den Großeltern waren auch immer so schön, im Laufe der Jahre war einem der Christbaumschmuck dort schon wohl vertraut und man begrüßte ihn wie einen alten Bekannten, ich mochte immer so gern die silbernen Vögelchen und die „halben“ Christbaumkugeln, die innen so versilbert und verzuckert waren, wunderschön, wie sich das Kerzenlicht darin spiegelte.

Dann gucken wir mal, wie mein Bärenteam es angeregt hatte, wieder ins Archiv, welche Tannen- bzw. Weihnachtsbäume denn in unseren Räumen hier oder in der Erinnerung der Frau Chefredakteurin an anderen Orten geleuchtet und geschimmert haben.

Tannenbäume auf Balkonien

Tannenbäumchen aus Tannenzweigen

und mein ererbter von meiner Mama.

Erster Tannenbaum mit Kind, da war Björn genau zwei Monate alt.

Der Tannenbaum, den wir bei unserem Weihnachtsurlaub im Bayrischen Wald in der Stube stehen hatten, ein Prachtstück, ganz frisch geschlagen.

Der kleine Tannenbaum bei meinen Großeltern mütterlicherseits.

Und der bei den Großeltern vom Vater her

samt kleiner Frau Chefredakteurin beim naschen, lach! Links meine Großmutter, hinter mir meine Mama und ich auf dem Schoß meiner Patentante.

Unser kleines Bäumchen in der Engelecke.

Der Baum im Jahre 2017 bei den Kindern, ihr erster, richtiger Weihnachtsbaum! Da kann jetzt Bine mal die schwarzen Kugeln suchen, hihihihi! 🤭😊😇😂

Unser Weihnachtsbaum 2017 in den Redaktionsräumen vom Grafschafter Wochenanzeiger, praktisch am Fenster angebracht, garantiert nicht nadelnd und Mimi in heaven war restlos entzückt!

So sah der im dunklen aus.

Unser Bäumchen 2018 mit neuer, bernsteinfarbener Lichterkette.

Die Bäume in meiner grafschaftlichen Kirche.

Nochmal unsere Bäumchen im Wohnzimmer der Redaktionsräume.

Und unser Weihnachtstannenbaumstrauß vom letzten Jahr mit all den herrlichen Figürchen aus dem Adventskalender von Kristina!

Tannenbäume stehen zur Weihnachtszeit überall als Weihnachtsbäume, wir haben mal wieder schöne, nostalgische Bilder gesucht und gefunden, auf Weihnachtsmärkten, vor Häusern, in der verschneiten Landschaft.

So, da habt ihr wieder was zum schwelgen in diesem Türchen, mein Bärenteam und ich, wir hatten solchen Spaß an den Bildern, da kann man sich richtig reinträumen. Vor allem, weil fast alle mit dem von uns so geliebten Schnee sind, da können wir wenigstens auf Bildern gucken, wie schön es sein könnte! Zum Schluß haben wir natürlich noch wieder was für alle Eisbärenfans hier, Eisbären haben nämlich auch Tannenbäume, guckt:

Und damit wären wir nun am Ende unseres heutigen Türchens angelangt, wir wünschen euch allen einen schönen Freitag, das Wochenende und der dritte Advent stehen vor der Tür, kann man wieder mal nur staunen, wie schnell die Zeit wieder rennt.

Paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet alle gesund, vielleicht hat es unser Türchen ja geschafft, allen wieder ein wenig kindliche Vorfreude auf Weihnachten zu bereiten, das würde uns freuen! Alles Liebe und Gute für all unsere Leser das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia.

Habts fein!

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29 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 10

  1. Liebe Monika,
    ach die Christbaeume!!!!
    Hier in Kanada ist es Brauch, dass die Baeume schon Ende November/Anfang Dezemger aufgestellt werden. Lange Jahre habe ich mich dagegen gewehrt, habe aber immer am Abend, bei meinen Spaziergaengen mit meinen diversen Hunden, neidisch in die Fenster der Haeuser geschaut, in denen die Baeume schon standen und leuchteten . Und so nach und nach ist das Datum, meinen Christbaum aufzustellen, immer frueher geworden, immer weiter entfernt vom 24.12.!
    Und ich bin sehr gluecklich damit!
    Uns so stehen meine beiden (kuenstlichen) Baeume schon seit einer Woche und leuchten! Dass ich zwei habe ist so gekommen: meine Tochter hatte einen kleineren Baum und ich einen grossen. Dann haben wir getauscht und ich habe mir einen 2. kleinen dazu gekauft – uebrigens alle meine Baeume kommen von Ikea! Deren kuenstliche Christbaeume kommen unseren deutschen Baeumen am naehesten. Die kanadischen Baeume sind sehr dicht mit Zweigen bestueckt, so dass man Muehe hat, den Schmuck schoen reinzuhaengen (… also fuer unsere Verhaeltnisse!).
    Wenn man schaut, was in all den Jahren so an Christbaumschmuck zusammengekommen ist, dann koennte ich locker noch einen dritten Baum schmuecken! Immerhin lebe ich seit 1984 in Kanada! Meine ersten Christbaumkugeln sind uebrigens aus diesen Jahr (1984), kommen auch von Ikea und sind jetzt im Besitz meiner Tochter!

    Ich hoffe, dass du fuer dein von deiner Mutter geerbtes Baeumchen auch heuer wieder einen schoenen Platz finden wirst und dass du es uns, wenn es steht und glitzert, zeigen wirst!

    Liebe Gruesse
    Christa

    PS – Jetzt habe ich den Moebelschweden gleich 2 x beim Namen genannt – nur um es klar zu stellen: Ich bekomme nichts dafuer! :-) :-)

    Gefällt 4 Personen

    • Liebe Christa,

      wie du habe auch ich im Laufe der letzten Jahre meine Einstellung zur Aufstellungszeit des Weihnachtsbaumes geändert, wie ich in meinem Kommentar bei Monika erläutert habe.
      Und dass du keine wirtschaftlichen Vorteile bei der Nennung des „Blauen Elchs“ hast, wissen wir sowieso.
      Ich wünsche einen schönen 3. Advent, obwohl du deinen Storm besonders beim ersten Weihnachtsfest ohne ihn besonders vermissen wirst, nicht wahr?

      Gefällt 2 Personen

    • Liebe Christa,
      das war mir gar nicht bekannt, daß in Kanada die Weihnachtsbäume schon Ende November/Anfang Dezember aufgestellt werden, kann ich gut verstehen, daß du dich da lange gegen gewehrt hast, kommt mir bekannt vor, lach, weil bei mir im Elternhaus die Bescherung immer erst am 1. Weihnachtstag und nicht schon am Heiligen Abend war, als der Heilige Abend immer mehr Usus wurde, haben meine Eltern es mir freigestellt, ob wir es auch so machen sollten und ich hab mich auch vehement dagegen gesperrt, ich wollte weiter den 1. Weihnachtstag. Aber irgendwann überrollt einem die Entwicklung dann doch, und so war bei Björn dann auch der Heilige Abend Bescherungstag. So, wie du das schilderst, wenn du dann auf den abendlichen Spaziergängen mit deinen diversen Hunden doch neidisch in die schon so schön mit Weihnachtsbaum beleuchteten Fenster geguckt hast, so wäre es mir dann letztlich wohl auch gegangen. Und es gibt sogar ein gutes Argument dafür, die Zeit ist eh so kurz, so kann man sie bissel länger genießen. Hier ist das ja meist so, die Bäume werden am Heiligen Abend aufgestellt und bereits am Silvestermorgen liegen die ersten schon wieder auf der Straße, also, das wäre nun so gar nichts für mich als absoluter Weihnachtsfan! Kann ich mir demnach gut vorstellen, daß du glücklich damit bist, den Baum doch schon eher aufzustellen.
      Hast du auch künstliche Bäume und sie leuchten nun schon seit einer Woche, schön! Das war bestimmt ein guter Tausch mit dem großen gegen einen zweiten kleinen, und der Möbelladen mit dem Elch im Gewande ist für solche Dinge einfach wunderbar, lach! Ich mag zwar auch bissel kompakt-dichtere Bäume, aber Platz für Schmuck muß doch sein, du weißt ja…..“früher war mehr Lametta!“ 😂
      Ich glaub, wenn ich all meinen vorhandenen Christbaumschmuck aufhängen würde, käme ich mit drei Bäumen nicht aus!!! Du kennst ja mein Sammlergen, ich hab ja sogar noch die Kugeln und den Schmuck, der anno dunnemals 1973!!! unseren ersten Christbaum als Ehepaar schmückte! 🤣 Siehste, du konntest deine, auch beim Möbelladen mit dem Elch im Gewande erstandenen Christbaumkugeln an deine Tochter weiterreichen, mein Sohn hat sich strikt geweigert, die hübschen orangefarbenen Kugeln von anno domini 1973 zu adoptieren! 😁 Ich kann ihn irgendwie verstehen!
      Ooh, ja, das ererbte Bäumchen von meiner Mama wird auch heuer wieder seinen Platz einnehmen, und natürlich werde ich euch davon berichten, da dieses Jahr eh ein etwas kurioser und aparter Festablauf wie, wo, wann geplant ist, werde ich ihn wohl auch etwas eher als sonst wie gewohnt zum Heiligen Abend auspacken und aufstellen.
      Macht nix mit dem Möbelschweden, ich umschreib ihn immer so wie oben, lach, krieg aber auch nichts dafür genau wie du, ich glaub, da geht auch niemand hier von aus!!!
      Liebe Grüße zurück nach Kanada
      Monika.

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      • Liebe Monika,
        ich glaube, du mit deinem Sammlergen und ich mit meiner im Laufe des Jahres so zusammen gekommenen Christbaumschmuck – wir könnten ohne Weiteres einen Laden aufmachen!🙂
        Bei uns daheim war die Bescherung auch immer am 24. Dezember und mit meinen Kindern habe ich das auch so gehalten. Aber das ändert sich, denn meine Tochter übernimmt für ihre Kinder den hiesigen Brauch – nämlich am 25.12. in der Früh! So aufgeregt wie die Enkelkinder sind, wird das bestimmt in „aller Herrgotts Früh“ sein.🙂
        Liebe Grüsse
        Christa

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        • Liebe Christa,
          oooh, ja, das glaube ich auch, einen feinen Laden für antiken Christbaumschmuck machen wir beide damit auf, das wäre doch mal was! Ich hab sogar noch ein Exemplar der silbernen Vögelchen, und drei Engel, ganz kleine weiße, mit goldenen Flügeln, die sind mittlerweile älter als ich, weil meine Mama die schon vor meiner Geburt gekauft hatte. Guck mal, ich hab sogar ein Foto wiedergefunden davon:

          Du hattest also Bescherung auch am Heiligen Abend, in meiner Kinderzeit hatte ich es so wie es jetzt deine Tochter macht, frühmorgens am 25. 12, am 1. Weihnachtstag. Und das kann ich dir aus eigener Erfahrung mit Bestimmtheit voraussagen, das IST in aller Herrgottsfrüh, meine Mama hat mich immer kaum angezogen bekommen, so hibbelig war ich, lach! 🤭😊 Und so verschieben sich die Bräuche immer mal wieder, und so bleiben sie lebendig!
          Liebe Grüße
          Monika.

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  2. Meine liebe Monika,

    sehr schön ist das nun schon kleine Jubiläumstürchen mit der Nummer 10 geworden!
    Ich erfreu mich schon wieder an der feinen Lyrik,die alles so treffend widerspiegelt,wie wir es wohl alle als Kinder erleben konnten.Und die schönen Bildchen wie immer dabei!

    Dein Team sprüht wirklich vor Ideen,ihnen merkt man wirklichndie Vorfreude an.Na,ihr wuschelköpfe,habt ihr auch schon vorgelesen bekommen? Meine ja.

    So viel Interessantes habt ihr wieder zusammengetragen über die Weihnachtsbäume in aller Welt und seine Geschichte!

    Natürlich kann ich mich auch noch an alles sehr gut erinnern,auch wenns schon eine Weile her ist.Bei uns schmückte der Papa den Baum,auch immer mit viel Geschmack und Akribie.ich hab noch den Klang der Kugeln im Ohr,wenn sie mal zart zusammenstießen.Oder wenn wir uns drin spiegelten…Mit viel Wehmut wurde dann seine Entsorgung wieder begleitet.Der Weg alles Brennbaren führte über den Kachelofen,der Abschied war dann wenigstens noch wärmend,aber nicht ERwärmend.Die Nüchternheit hielt nun wieder Einzug.

    Der Weihnachtsgottesdienst ist (war) erst immer am ersten Feiertag früh,und unsere Bescherung zu Hause auch.Da war gutes Timimg bei drei Kindern erforderlich.Einen Baum gab es dort nur in meiner frühesten Kindheit,später nur noch kleinerer Weihnachtsschmuck,der aber auch schön war.
    Bei den Omas gab es keine Weihnachtsbäume,ihre Wohnungen waren zu klein.
    Deine gezeigte Auswahl ist wunderschön,einer wie der andere! Der Balkonienschmuck,toll!
    Die Bilder mit Klein Björn und bei deinen Großeltern berühren mich besonders! Alle Varianten sind herrlich,auch der von den Kindern natürlich!
    Der Strauß mit Kristinas Figuren voriges Jahr ist immer wieder ein sehr hübscher Blickfang,du wirst ihn sicher wieder so gestalten.
    So ein kleines Bäumchen bekam ich auch mal von meiner Mama geschenkt,er ist natürlich auch was banz Besonderes für mich und strahlt auch schon fein.

    Die vielen nostalgischen Bildchen sind noch eine Pracht,ich hab wieder sehr geschwelgt und mich reingeträumt. Schnee kam hier zwar schon öfters,aber noch nicht,um lang zu bleiben.Ein unsteter Gast dieses Jahr.
    Die Eisbärchen mit Bäumchen sind ganz sehr niedlich!

    Habt wieder herzlichen Dank,ihr habt mir wieder viel Freude gemacht!
    Einen guten Freitag wünsche ich euch und schicke euch liebste Grüße
    Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ich hab dieses Jahr auch mal wieder so viel Freude an den alten Gedichten mit den Erinnerungen an die herrliche Kinder-Weihnachtszeit anno dunnemals, schön, daß du auch deine Freude daran hast. Das illustrieren dabei ist immer der Hauptspaß, lach!
      Meinem Team gehen die Ideen wohl so schnell nicht aus, hoffe ich jedenfalls, denn 14 Türchen sind ja noch zu bestücken, war richtig lustig, unsere etwas alberne Redaktionssitzung gestern!
      Wir haben ja aber auch ein schon bereits gut gefülltes Archiv bei 10 Jahren Adventskalender hier, da können wir dann bei unserem Bildungsauftrag immer gut drauf zurückgreifen.
      Das sind so schöne Erinnerungen, wie du sie auch hast, an die frühere Weihnachtszeit in Kindertagen, wo alles noch so unbeschwert und fröhlich war, da wir alle in etwa der gleiche Jahrgang sind, haben wir da ja auch fast die gleichen Erinnerungen dran. Das Entsorgen vom Weihnachtsbaum fand ich auch nie schön, bei euch konnte er dann wenigstens noch dem Kachelofen zum heizen dienen, wärmend, aber nicht erwärmend, das hast du schon richtig formuliert.
      Zu meinen Kinderzeiten war es auch die Frühmesse am ersten Weihnachtstag, mit Björn haben wir dann spätestens, nachdem er Meßdiener war, die nächtliche Christmette wahrgenommen, wenn Björn eingeteilt war zum Dienst in der Messe. Wie ich bei Christa schon schrieb, hab ich als Kind die Bescherung auch immer erst zum 1. Weihnachtstag erlebt und fand das auch richtig schön so. Irgendwie haben die Menschen das früher alles besser gemeistert mit der Logistik zu den Tagen, aber da waren auch die Ansprüche noch nicht so hoch. Bei den Großeltern waren wir immer zu viert bei der Bescherung, und das hat vorzüglich geklappt, lach! Bäumchen hatten wir immer, obwohl unsere Wohnung in meiner Kinderzeit auch bloß 2 Zimmer hatte, und auch bei den Großeltern stand immer ein kleines, soweit ich mich da noch dran erinnern kann, waren wohl auch da die Wohnungen nicht größer, das war ja allgemein damals noch nicht so außer bei den Familien, die mehr als ein oder zwei Kinder hatten.
      Mal gucken, ob die Balkonienbäume heuer auch wieder nach draußen wandern, das sieht schon immer recht schön aus.
      Ja, das erste Weihnachtsfest mit Björn, zwei Monate altes Baby, wie hat er den Baum angestaunt! Im nächsten Jahr hat er dann schon mehr davon gehabt. Die Bilder von mir bei meinen Großeltern, ich glaub, da war ich so bissel mehr als zwei Jahre alt.
      Die Kinder waren damals ganz glücklich und stolz auf ihren Baum, ich finde ihn auch schön. Mal gucken, wie er wohl dieses Jahr aussieht.
      Der Strauß für die hübschen Anhänger von Kristina steht schon parat, aber irgendwie komm ich derzeit nicht so ganz auf Touren, lach, ist ja auch noch bissel Zeit. Schön, daß du deinen von deiner Mama geschenkten kleinen Baum auch schon wieder stehen hast.
      Auf die Bilder freu ich mich immer selber sehr, fein, daß sie dir auch wieder gefallen haben, ich hatte auch so einen Spaß gerade an dem Bild mit den Eisbären.
      Das freut uns, daß wir dir wieder Freude machen konnten, wir wünschen dir noch einen schönen Freitagabend, liebste Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  3. Wie schön, grüne und geschmückte Weihnachtsbäume, liebe Monika! 🌲😍😺
    Wir haben auch zwei kleine künstliche mit elektrischen Lichtern. Das ist bei Steve hilfreich, damit sein Pelz nicht brennt und es verschont auch Pflanzenleben.
    Tolle Bäume und Zweige gibt es bei Dir zu sehen und wieder ein schönes Gedicht.
    In 14 Tagen ists soweit, dann schalten wir wieder alle innerlich einen Gang zurück und machen es uns gemütlich. Ich freue mich schon auf weihnachtliche Telefonate.
    Liebe Grüsse vom Stevie und mir, habt es fein,
    Jutta 😘😽❤🌲👋

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    • Es bot sich so wunderschön an, gestern die Adventskränze, heute die schönen grünen, geschmückten Weihnachtsbäume! Freu ich mich doch wieder sehr, daß dir das Türchen gefallen hat!
      Ich hätte ja zu gerne mal wieder einen kleinen richtigen Baum, aber du hast schon recht, die künstlichen schonen das Pflanzenleben. Aber leider riechen sie nicht so gut wie die anderen Bäumchen, deshalb gibt es hier zumindest immer einen Strauß aus echten Zweigen, ich muß den Geruch haben! 😊🎄
      Die elektrischen Kerzen sind allerdings ein Segen, da ist wohl doch auch früher öfter mal was passiert, wir hatten zum Beispiel immer einen Eimer mit Wasser in der Nähe des Baumes früher, und bei Nachbarn unter uns ist er tatsächlich mal brennend umgekippt, zum Glück waren die auch so schlau mit dem Eimer und es ist nicht viel passiert außer einem ruinierten Weihnachtsbaum.
      Ich hab in diesem Jahr wieder so Freude an den alten, langen Weihnachtsgedichten und freu mich sehr, daß sie dir auch gefallen.
      Wie die Zeit doch schon wieder rennt, in 14 Tagen ist schon wieder Heiliger Abend. Gang runter schalten ist da ganz besonders fein, gemütlich machen und über weihnachtliche Telefonate freuen ebenfalls!
      Habt ihr es auch fein, liebe Jutta, einen lieben Streichler für Steve schicke ich mit und liebe Grüße
      Monika. 🤗❤🎄🌟👋🐈❤

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      • Weisst Du noch, die Wachsflecken unter den Kerzen, Monika…. Das bleibt einem auch erspart. Eine einzelne geschützte Kerze ist besser handhabbar. Und ein Tannenzweig ist fein, das überlebt der Baum.
        Steve ist langweilig, er mosert rum. Ich schau mal nach ihm.
        Liebe Grüsse,
        Jutta

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        • Oooh, man, ja, die Wachsflecken, was hat meine Mama da manchmal geflucht! 🤭 Und war dann total glücklich, daß sie mal auf die Idee gekommen ist, eine alte Wachstuchdecke unter den Baum zu legen!
          Stimmt, da sind einzelne Kerzen wirklich besser, oder auch die Teelichtgläser oder die Gläser mit Votivkerzen, da hat man damit keine Arbeit und so kann man sie auch besser handhaben, stimmt.
          Denke ich mir auch, bei Tannenzweigen überlebt der Baum, und das ist schön. Aber da ist mir auch noch was zu eingefallen, es gibt ja auch Tannenbäume mir Wurzeln, die man wieder auspflanzen kann, und du wirst lachen, zu Björns Kinderzeiten haben das viele Nachbarn hier gemacht und mittlerweile haben wir echt hinten am Bahndamm und zu beiden Seiten von unserem Garten unten herrliche Tannenbäume stehen, die sind wirklich wieder angegangen, guck mal, der hier auf dem Bild zum Beispiel, vor meiner Goldtalerbirke

          Klasse, oder?
          Och, Steve ist langweilig und er mosert, das konnte Mimi auch, hoffentlich konntest du ihm die Langeweile vertreiben! Schönen Abend für euch alle und liebe Grüße
          Monika.

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          • Zu den echten Kerzen kann ich auch was beitragen… denn die habe ich, für unseren 1. Christbaum hier in Kanada, aus Deutschland mitgebracht. Da hättet ihr das Staunen der kanadischen Bekannten und die Aufruhr in der Familie sehen sollen!! „ Du zündest uns das ganze Haus an… usw…“ Zum Glück hatten wir auch eine elektrische Beleuchtung, die dann die meiste Zeit an war. Die Kerzen haben wohl mal eine halbe Stunde gebrannt und dann wurden sie ausgeblasen und sind in die Geschichte eingegangen! Ich habe sie noch, zusammen mit den Haltern. Kann sich jemand an den Versand „Heine“ erinnern? Dort hatte ich sie mir damals („vor Jahrzehnten“, wie eine meiner Omas immer zu sagen pflegte) bestellt!
            Vielleicht mache ich mal einen Christbaum draussen und dann bestücke ich ihn mir diesen „Relikten aus vergangenen Zeiten“ – für meine Enkel!
            VG
            Christa

            Gefällt 3 Personen

            • Ach, Christa, ist das herrlich, wenn hier eine Erinnerung nach der anderen angeschoben wird!!! Ich mußte jetzt so lachen über das Staunen der kanadischen Bekannten und den Aufruhr in der Familie über deine aus Bayern mitgebrachten echten Kerzen! Oh, man, eigentlich konnte man doch recht gut damit umgehen, mit den echten Kerzen, ich weiß noch, wie sorgfältig mein Papa die immer auf den Christbaum gesteckt hat, damit sie beim abbrennen keinen anderen Ast darüber ankokeln konnten, und wie gesagt, der Löscheimer stand immer dabei und sie wurden auch nicht allein gelassen.
              Kann ich mir so lebhaft vorstellen, daß deine Kerzen in die Geschichte eingegangen sind, herrlich! Fein, daß du sie immer noch hast und jaaaaaa, ich, ich kann mich noch an „Heine“ erinnern, hach, war das ein herrlicher Versandhandel, ich hab, als Björn noch klein war, immer den Katalog davon bekommen und mit einer Freundin durchgeblättert, und Björn würde jetzt herzlich lachen bei dem Stichwort „Heine“, für ihn war das der Versandhandel, bei dem Mama und besagte Freundin regelmäßig beim durchblättern den mittlerweile legendären Ruf ausstießen „Will ich haben!!!!!“ Und den gibt es übrigens heute noch, den Versandhandel, und da kann man immer noch den Ruf ausstoßen, lach! Das ist im übrigen auch der Handel, wo meine Freundin und ich uns damals die „geflochtenen“ Stoffkränze abgeguckt und nachgenäht haben, die gab es da mal als erstes zur Weihnachtszeit und die waren so teuer und wir hatten so schönen Weihnachtsstoff, dann haben wir sie nachgenäht. Erfolgreich!

              Das ist doch echt mal eine feine Idee, den Christbaum draußen mit den echten Kerzen, so wie anno dunnemals, da haben die Enkel was zum staunen, das mach doch mal! Wenn du das machst, mußt du unbedingt berichten, was die Enkel dazu gesagt haben.
              Liebe Grüße zurück nach Kanada
              Monika.

              Gefällt 2 Personen

          • Ja, stimmt Monika! Wenn jede Familie, statt einem gefällten Tannebaum einen Baum mit Wurzeln kaufen würde und ihn in Abstimmung mit der Stadt später auspflanzt, ja dann hätten wir wieder mehr grün und weniger CO2. Hurra!
            Tolles Foto mit Tanne und den noch goldenen Blättern dahinter. Ist das eine Buch? Und der schöne Birkenstamm davor. Das sieht gut aus!
            Liebe Grüsse,
            Jutta

            Gefällt 1 Person

            • Das wäre echt mal eine Idee, dafür Werbung zu machen, Tanne mit Wurzeln kaufen und dann in Abstimmung mit der Stadt wieder auspflanzen, hätten wir bestimmt recht schnell einen schönen, neuen Wald!
              Die goldenen Blätter, das ist die Birke, von der man auch den schönen Stamm sieht, das ist im Herbst immer mein Lieblingsmotiv, weil das einfach wunderschön aussieht, die dunkle Tanne vor der goldenen Birke! Und wie gesagt, die große Tanne war auch mal ein kleiner Weihnachtsbaum! 🎄😊❤
              Liebe Grüße
              Monika.

              Gefällt 1 Person

  4. Liebe Monika,

    deine Kreativität in der Weihnachtsbaumgestaltung steht der mit den Adventskränzen in nichts nach – alle Achtung!

    Erst in der Rückschau wird die Vielfalt sichtbar und sie kann sich sehen lassen. Ich könnte nicht einmal einen besonders favorisieren, denn schön sind sie alle.

    Die Geschichte des Weihnachtsbaumes ist sehr interessant und zeigt, wie er sich als Weihnachtssymbol über den Erdball verbreitet hat.

    Ganz früher war ich auch gegen das verfrühte Aufstellen des Weihnachtsbaumes allerorten, aber wie Christa habe ich meine Meinung geändert, egal ob der Baum echt oder künstlich ist.
    Einen frisch gefällten Baum so schnell wieder zu entsorgen tut einem in der Seele weh und gerade die lange Dezemberdunkelheit verlangt nach seinem Lichterglanz und erhellt die Wartezeit auf Heiligabend.

    Vielen Dank für deine gesamte Bildergalerie und liebe Grüße!
    Britta-Gudrun

    Gefällt 3 Personen

    • Liebe Britta-Gudrun,
      dankeschön, das freut mich, daß dir das Türchen wieder gefallen hat, ich hab ehrlich selbst gestaunt, wie viele Bäume da aus dem Archiv zutage getreten sind. Ja, so eine Rückschau hat echt was für sich, und das favorisieren fällt mir da auch immer schwer, jeder ist anders, und jeder ist auf seine Art einfach nur schön! Aber aus meiner Erinnerung ist es dann wohl doch der erste Baum mit Björn, und nachher dann der herrliche, frisch geschlagene in unserem Weihnachtsurlaub im Bayrischen Wald. Der stand schon vor der Tür, als wir in der Ferienwohnung angekommen sind, Service der Ferienwohnungsvermieter!
      Ich bin derzeit sehr glücklich mit meinem 10-jährigen Archiv der Adventskalender hier, da kann ich beim „Bildungsauftrag“ immer schön drauf zurückgreifen, lach!
      Ich hab da auch längst meine Meinung bissel zu geändert, zu der frühen Aufstellung des Christbaumes, die Zeit ist eh so kurz und das leuchten so schön! Wobei ich dabei ja immer anmerken muß, daß ich mich in allen Jahren von Kindesbeinen an gegen die zu frühe Entsorgung des Christbaums erfolgreich gewehrt habe, vor Maria Lichtmeß am 2. Februar durfte den niemand anpacken! 😂 Was dann naturbedingt einmal zur Folge hatte, daß er nach dem ausstielen durch Björns Papa und einem kurzen auf den Boden stucken gänzlich ohne eine Nadel war! Werde ich nie vergessen und wird mir im Familienkreis heute noch unter die Nase gerieben, wenn ich mal wieder, so wie du es ja auch schreibst, darüber moppere, wenn die Bäume so früh nach Weihnachten schon wieder an der Straße liegen. 🤭 Du sagst es, wie kann man so mit einem frisch geschlagenen Baum umgehen! Das tut mir auch in der Seele weh! Richtig, er verlangt nach seinem Lichterglanz und erhellt die Wartezeit auf den Heiligen Abend! Sehe ich heute auch so.
      Gern geschehen, ich freu mich, wenn ihr alle Freude habt, einen lieben Streichler für Django schicke ich mit und wünsch euch einen schönen, gemütlichen Abend, liebe Grüße
      Monika.

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  5. Das glänzt und glitzert hier heute ja ganz wundervoll. Welch schönes Thema mit den Weihnachtsbäumen 😊 Interessant auch wieder der Blick in die Geschichte des Weihnachtbaumes.
    Ich bin richtig begeistert von all den schönen Tannenbäumen. Man kann sich gar nicht satt daran sehen. An diese halben Weihnachtskugeln kann ich mich auch noch gut erinnern. Die haben auch mir immer ganz besonders gefallen.
    Und sogar Eisbären haben Tannenbäume. Wie herrlich ist das denn?
    Dankeschön für diesen feinen glitzernden Beitrag und ganz liebe Grüße von der Silberdistel und ihren pelzigen Mitbewohnern

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    • Ich kann in diesem Jahr gar nicht genug kriegen vom glänzen und glitzern, lach, da fand ich die Idee von meinem Bärenteam mit den Weihnachtsbäumen richtig gut und freu mich sehr, daß es dir auch so gut gefällt! ❤
      Das ist wirklich interessant mit der Geschichte vom Weihnachtsbaum, nicht wahr, da staunt man manchmal selbst bei der Recherche dazu, was da alles zutage kommt. Denkt man ja so auch eigentlich gar nicht drüber nach.
      Wie mich das freut, daß du so begeistert von den Weihnachtsbäumen bist, mir hat das gestern so einen Spaß gemacht, die mal alle rauszusuchen, mein Lieblingsbaum ist ja der erste Baum mit Björn, klar! 😊 Und der frisch geschlagene aus dem Urlaub im Bayrischen Wald, der schon beim Einzug in die Ferienwohnung vor der Türe stand, der war so wundervoll!
      Die halben Weihnachtskugeln waren richtig schön, erinnerst du dich auch daran und fandest du sie auch so hübsch, ich hab noch welche in silbern von meinen Eltern, so schön!
      Ja, lach, auch Eisbären haben Tannenbäume haben wir gestern rausgefunden, und fanden das auch richtig klasse! Die lebendigen in den Zoos werden sich da wieder nach Weihnachten drauf und drüber freuen, ist immer wieder so schön zu gucken, was ein Eisbär alles mit einem Tannenbaum anstellen kann und welche Freude er daran hat.
      Sehr gerne geschehen mit dem Beitrag von heute, einen Schwung lieber Streichler für die pelzigen Mitbewohner schicke ich wieder mit, und ganz liebe Grüße
      Monika.

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    • Dankeschön, freut mich sehr, daß dir die Bilder gefallen! Der Baum am Fenster war echt klasse, lach, das hab ich mal beim Weihnachtsmarktbummel irgendwo entdeckt und das mußte mit, leider hat das ganze lediglich 2 Jahre gehalten, dann brach die Klebefolie beim abziehen vom Fenster an mehreren Stellen und dann war er leider hinüber. Wenn ich das nochmal auf solch einer „Weichfolie“ entdecke, krieg ich wieder einen, hihihihi!
      Das bin ich mit Björn auf dem Arm, ja! Schade, daß das Bild bei dir so klein ist!
      Einen schönen Abend wünsche ich dir und euch allen, liebe Grüße
      Monika.

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