Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 7

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen

Und wieder nun läßt aus dem Dunkeln…

Und wieder nun läßt aus dem Dunkeln
die Weihnacht ihre Sterne funkeln!
Die Engel im Himmel hört man sich küssen
und die ganze Welt riecht nach Pfeffernüssen…

So heimlich war es die letzten Wochen,
die Häuser nach Mehl und Honig rochen,

die Dächer lagen dick verschneit
und fern, noch fern schien die schöne Zeit.

Man dachte an sie kaum dann und wann.
Mutter teigte die Kuchen an
und Vater, dem mehr der Lehnstuhl taugte,
saß daneben und las und rauchte.
Da plötzlich, eh man sich’s versah,
mit einem Mal war sie wieder da.

Mitten im Zimmer steht nun der Baum!

Man reibt sich die Augen und glaubt es kaum …
die Ketten schaukeln, die Lichter wehn,
Herrgott, was gibt’s da nicht alles zu sehn!

Die kleinen Kügelchen und hier
die niedlichen Krönchen aus Goldpapier!
Und an all den grünen, glitzernden Schnürchen
all die unzähligen, kleinen Figürchen:

Mohren, Schlittschuhläufer und Schwälbchen,
Elefanten und kleine Kälbchen,
Schornsteinfeger und trommelnde Hasen,
dicke Kerle mit roten Nasen,
reiche Hunde und arme Schlucker
und alles, alles aus purem Zucker!

Ein alter Herr mit weißen Bäffchen
hängt grade unter einem Äffchen.
Und hier gar schält sich aus seinem Ei
ein kleiner, geflügelter Nackedei.
Und oben, oben erst in der Krone!!
Da hängt eine wirkliche, gelbe Kanone
und ein Husarenleutnant mit silbernen Tressen –
ich glaube wahrhaftig, man kann ihn essen!

In den offenen Mäulerchen ihre Finger,
stehn um den Tisch die kleinen Dinger,
und um die Wette mit den Kerzen
puppern vor Freuden ihre Herzen.
Ihre großen, blauen Augen leuchten,
indes die unsern sich leise feuchten.
Wir sind ja leider schon längst „erwachsen“,
uns dreht sich die Welt um andre Achsen

Und zwar zumeist um unser Büro.
Ach, nicht wie früher mehr macht uns froh
aus Zinkblech eine Eisenbahn,
ein kleines Schweinchen aus Marzipan.
Eine Blechtrompete gefiel uns einst sehr,
der Reichstag interessiert uns heut mehr;
auch sind wir verliebt in die Regeldetri
und spielen natürlich auch Lotterie.
Uns quälen tausend Siebensachen.
Mit einem Wort, um es kurz zu machen,
wir sind große, verständige, vernünftige Leute!

 

Nur eben heute nicht, heute, heute!

Über uns kommt es wie ein Traum,
ist nicht die Welt heut ein einziger Baum,
an dem Millionen Kerzen schaukeln?
Alte Erinnerungen gaukeln
aus fernen Zeiten an uns vorüber
und jede klagt: Hinüber, hinüber!
Und ein altes Lied fällt uns wieder ein:
O selig, o selig, ein Kind noch zu sein!

(Arno Holz, 1863 – 1929, deutscher Dichter und Dramatiker)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, da ist es nun, das Türchen 7, auf das ihr bestimmt alle ganz gespannt gewartet habt, denn ihr seid doch sicher alle neugierig, ob Stiefel und Strümpfchen für die Frau Chefredakteurin und ihr Redaktionsteam auch gefüllt waren am Nikolausmorgen! Die Girlande über dem Gedicht hat es euch ja eigentlich schon verraten: Sie waren! 

Frau Chefredakteurin kam kaum zum Kaffee kochen am gestrigen Morgen, die Bärchen waren so hibbelig, sie wollten doch nach ihren Strümpfchen gucken, na, denn los, ihr Schwefelbande! 

 

Und da sitzen sie alle, die glücklichen Bärchen, im Wohnzimmer der Redaktionsräume vorm Kamin mit ihren Schätzen, die sie aus den Strümpfen geholt haben! Jedes Bärchen hatte in seinem Strumpf

ein kleines Gläschen mit leckerem Waldhonig, das „große“ Geschenk paßte aber nicht in die kleinen Strümpfe, die Bärchen hegten schon lange einen Wunsch, und der hat sich heuer zu Nikolaus erfüllt, quasi ein Gemeinschaftsgeschenk

da liegt es vor ihnen: Ein Brettspiel, ein Gesellschaftsspiel, ihr werdet es bestimmt alle kennen,

es ist so hübsch märchenhaft, es handelt ja auch von Märchen: Sagaland! 

Dieses Geschenk hat eine kleine Geschichte, der Alterspräsident unserer Redaktion, mein Teddy Bernhard, 

erzählt meinem Redaktionsteam oft Geschichten aus der Kinderzeit von Frau Chefredakteurin, als sie noch die kleine Monika war, und so hat er ihnen auch erzählt, daß sie so gerne Spiele gespielt hat, das fanden die Bären nun extra fein und meinten, das wäre doch auch was für sie, und das könnten sie denn dann doch auch mit der Frau Chefredakteurin spielen, wenn…..ja, wenn sie denn so ein Spiel hätten, und flugs war der Wunsch an den Nikolaus geboren. Und wir machen aus diesem Anlaß nun mal einen kleinen Exkurs in die Welt der Spiele von anno dunnemals bis heute. 

Ein Brettspiel ist ein Gesellschaftsspiel, dessen kennzeichnendes Element ein Spielplan/-brett ist, auf dem Spieler mit Figuren, Steinen oder anderem Material agieren. 

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Brettspiel

Die ersten Gesellschaftsspiele wurden mit einfachen und frei verfügbaren Materialien gespielt, das Spielfeld wurde in den Sand gemalt, Materialien waren Stöcke, Steine und Muscheln. Bereits aus dem alten Ägypten ist ein Spiel namens Senet bekannt, das schon auf einem festen Spielbrett gespielt wurde und ähnlich wie unser heutiges Backgammon war. Auch das Spiel Mühle wurde im alten Ägypten schon gespielt. 

Schach bezeichnet man häufig als das „Spiel der Könige“, entstanden ist dieses Spiel wahrscheinlich in Indien um etwa 500 n. Chr., im Mittelalter verbreitete es sich dann auch im europäischen Raum. Und nun guckt mal, was die Frau Chefredakteurin bei dem Thema gefunden hat im vorhandenen Spieleschrank der Redaktionsräume

 

ein Kästchen mit Schachfiguren, von ihr selbst bemalt, die Rohlinge konnte man seinerzeit bestellen und dann ging es ran an den Pinsel und die Farbe, es war mal ein Geschenk für Björns Papa und ist in den Redaktionsräumen verblieben. 

Bin ich heute noch stolz drauf, lach! 

Würfelspiele gab es auch schon zu Zeiten der Römer, und bei den Kartenspielen vermuten die Wissenschaftler, daß die ersten Karten schon im 1. Jahrhundert in Ostasien hergestellt worden sind. 

Im 20. Jahrhundert entwickelten sich die verschiedenen Gesellschaftsspiele, die wir heute kennen. In Amerika wurden viele moderne Klassiker entworfen, so zum Beispiel Monopoly, Risiko, Das Spiel des Lebens und noch viele andere. 

Da zeigen wir euch doch nun mal den Inhalt unseres Spielefachs im Wohnzimmerschrank der Redaktionsräume:

Rechts ist ein von Björn noch verzierter Spielekoffer, der oft mit auf Reisen ging, Björn hat als Kleinkind schon Spiele geliebt, und gerade auch für kleine Kinder gibt es da ja die entzückendsten Spiele. 

Ganz sicher kennt ihr alle noch „Spitz, paß auf“, oder heiß geliebt und oft gespielt, „Schwarzer Peter“, das waren beides auch Lieblingsspiele in der Kinderzeit von der Frau Chefredakteurin. Die ersten Spiele bei Björn waren, weil er in dem Alter des Lesens und Schreibens noch unkundig war, Spiele, deren Würfel statt Zahlen farbige Punkte hatten, Farben konnte er ja schon unterscheiden. 

Im Familienkreis ist später mit Leidenschaft das Spiel „Scotland Yard“ gespielt worden, neben „Monopoly“, „Uno“ und „Die Siedler von Catan“. Björns Patenkind spielte mit nie ermüdender Leidenschaft sowohl mit ihm als auch mit Wonne mit der Frau Chefredakteurin „Vampo“, ein Spiel mit einem Vampir, die Spielfigur ist so klasse, Ziel des Spiels ist es, eine Prinzessin in ihr Schloß zu bringen ohne vom Vampir gebissen zu werden, der absolute Clou war der Biß des Vampirs: Ein dicker roter Stempel auf die Hand! 🤭😂

Frau Chefredakteurin spielt heute noch gerne, da die Kinder ebenfalls eine Leidenschaft für Gesellschaftsspiele besitzen, kommt sie da ab und an immer mal wieder in den Genuß. Und nun haben die Bärchen vom Nikolaus ihr eigenes Spiel bekommen, das werden dann bestimmt zukünftig feine Spielabende in den Redaktionsräumen, natürlich ist es am Nikolaustag eingeweiht und gespielt worden, die Bärchen waren begeistert. 

Wir hoffen, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit hat euch dieser kleine Exkurs in die Welt der Spiele gefallen, und wir haben vielleicht die eine oder andere Anregung zum wieder einmal spielen im Familienkreis gegeben. 

Nun werdet ihr fragen, was denn bei der Frau Chefredakteurin noch im Stiefel war, also:

Außer dem Honig für die Bärchen gab es Pralinen, Baumstämme und lecker Schokolade mit Eisbär verziert, von Brigitte/Plauen und Ursel durch den Nikolaus auf den Weg gebracht, ich bin ja genau so ein Süßmäulchen wie die Bären! 😂🤭

Ein kleines plüschiges Eisbärchen mit Nikolausmützchen, das los wetzt, wenn man es am Schwanz zieht, sieht so drollig aus, und 

Eisbärservietten hatte Brigitte/Plauen noch im Päckchen vom Nikolaus, da hab ich mich so drüber gefreut, hab ich noch nie gesehen, Servietten in der Form! Jetzt sind hier bestimmt alle Eisbärenfans bissel neidisch! 🤭😂❤

Und mit den Bildern der vergnügten Bärenrunde bei der Nikolausbescherung 

schließen wir jetzt hier unser Türchen 7. Wir hoffen, es hat euch allen wieder Freude gemacht, wünschen euch einen schönen Tag, paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet und gesund und…..spielt mal wieder! 

Herzliche Grüße und alles Liebe und Gute von eurem Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia. 

Habts fein!  

17 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 7

  1. Tatatata, kaum ist das 7. Türchen da, wurde es auch schon einer schlaflosen Nacht entdeckt….
    Liebe Monika,
    Dein Nikolaus war mal wieder sehr großzügig, das ist er bei so braven Menschenkindern ja immer und ebenso bei fleißigen Bärchen, die nun glücklich im Spieleparadies herum wuseln.
    Es wäre ja nicht Monika wenn sie nicht auch zu Spielen einen reichhaltigen Fundus vorzuweisen hätte.
    Nur dank meiner Patentochter wurde ich mit einigen Klassikern der „Neuzeit“ vertraut, von denen mir besonders Monopoly in Erinnerung ist mit der heissbegehrten Schlossallee, sonst wären meine Kenntnisse bei „Mensch ärgere dich nicht “ stehen geblieben.
    Dein Bildungsauftrag hat mich auch erreicht, was will man mehr zur nachtschlafenen Zeit?

    Frühmorgendliche Grüße, mit denen ich heute Christa aus Kanada überholt habe!
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      da hab ich dir also sozusagen eine schlaflose Nacht erhellt mit unserem Türchen 7! Ich bedauere natürlich, daß du eine schlaflose Nacht hattest, aber schön, daß du dann dadurch bedingt unsere Erstleserin und Kommentatorin warst und damit sogar Christa aus Kanada überholt hast, die sonst zeitverschiebungsbedingt meist früher ist! 🤭😊
      Oh, ja, der Nikolaus war wieder sehr großzügig in diesem Jahr und dein Kompliment fürs brave Menschenkind freut mich, und ganz besonders gefreut hat mich natürlich die Beschenkung meines fleißigen Bärenteams, was wäre ich ohne sie! Sie haben sich auch sehr gefreut übers rumwuseln dürfen im Spieleparadies.
      Ja, lach, mein Fundus ist da wirklich schier unerschöpflich, aber bei meinem Alter und meinem Sammlergen hatte er ja auch viel Zeit, sich anzufüllen.
      Hattest du also auch Gelegenheit, die Spiele der Neuzeit kennenzulernen, Monopoly macht da echt viel Spaß, vor allem dann, wenn man tatsächlich die begehrte Schloßallee ergattern konnte. Das wurde dann immer teuer für die Mitspieler, lach! 💰 Trotzdem ist „Mensch, ärgere dich nicht“ immer noch eines der beliebtesten Spiele, als ich noch im Altenheim gearbeitet habe, war das ein sehr begehrtes Spiel.
      Ich erinnere mich aus meiner Kinderzeit noch daran, daß ich mit meinen Eltern gerne „Halma“ gespielt habe, das hat mir immer diebischen Spaß gemacht.
      Wunderbar, wenn dich auch der Bildungsauftrag unseres Türchens erreicht hat, konnten wir dir prima eine schlaflose Nacht vertreiben.
      Abendliche Grüße an dich zurück mit einem lieben Streichler für Django, ich hoffe, die heutige Nacht wird nicht wieder so schlaflos, ansonsten kannst du dich voll und ganz auf uns verlassen, das nächste Türchen wird dann schon wieder präsent sein! 😊
      Monika und das Bärenteam.

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  2. Meine liebe Monika,

    natürlich hab ich auch schon mit Spannung auf euere Nikolausnachlese gewartet!
    Ein sehr schönes und nachdenklich machendes Gedicht isses wieder,fein aufgehübscht durch deine feinen Bildchen.Ja,es werden doch Viele wieder zu Kindern in dieser Zeit.

    WIE alle Stiefelchen und Strümpfe gefült waren,ist interessant,DAS sie gefüllt waren ist mir klar! Der Nikolaus war bestimmt zuallererst bei so einer niedlichen Rasselbande und ihrer „Dompteurin“.Die Aufregung ist richtig greifbar.
    Diese Spiel kenne ich nicht,hab aber auch gern mit meinen beiden Schwestern solche Brettspiele gemacht,vorallem „Mensch ärgere dich nicht“,auch gern mit der Oma zusammen.Bei uns in der DDR war ja die Auswahl doch viel bescheidener und begrenzter.Aber wir waren auch zufrieden,kannten es ja nicht anders.
    Dankeschön auch für deinen Exkurs ins Wissenswerte,man kann hier immer wieder seinen Horizont erweitern.
    Mich wundert nun nicht,dass du auch da eine sprichwörtliche Schatzkiste vorweisen kannst,das Schachspiel ist wirklich ein Kleinod! Kannste auch stolz drauf sein,auf deine künstlerische Ader.
    Bei dem reichhaltigen Angebot an Spielen fürchtets keine langen Winterabende!
    Die schönen Erinnerungen an Björns Kindheit dürfen natürlich nicht fehlen.Schön,wenn ihr die Spielezeit auch jetzt noch ab und an pflegt.Mir fehlt dazu nun leider der Partner.

    Ihr seid wirklich reich beschenkt worden,besonders eben für die Schleckermäulchen,und allerliebst ist die Bärchenbande mit ihrem Spiel.Sie warten schon voller Ungeduld,bis die Frau Chefin Feierabend hat in den Redaktionsräumen und sich ihnen bei dieser schönen Beschäftigung widmen kann,habts fein dabei!

    Habt herzlichen Dank,es war wieder sehr kurzweilig! Ich wünsche euch einen guten (verspielten) Dienstag und schicke euch wieder liebste Grüße
    Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      das hatten wir uns schon gedacht, daß du und alle Leser hier mit Spannung auf unsere Nikolausnachlese gewartet haben!
      Ich mag dieses Gedicht auch sehr, mal abgesehen von der Tatsache, daß es sich wunderbar illustrieren läßt, hat es auch einen wirklich schönen Inhalt.
      Die Rasselbande war sehr glücklich über ihre gefüllten Strümpfchen, vor allem natürlich über das feine Gemeinschaftsgeschenk, und wenn die Bären glücklich sind, dann freut sich auch die „Dompteurin“!
      Das ist ein feines Spiel, Sagaland, da hatte Björn schon immer seine helle Freude dran, und ich mag es auch sehr, ich mag überhaupt so ein bissel „aufwendig“ gearbeitete Spiele mit hübschen Spielfiguren und Zubehör. „Mensch, ärgere dich nicht“ ist ein zeitloser Klassiker, und ich glaub, in den Corona-Zeiten haben so manche Eltern wieder das Vergnügen an Brettspielen mit ihren Kindern entdeckt, so wie wir es früher hatten mit den unsrigen. Meine Oma hat immer mit Begeisterung „Spitz, paß auf!“ mit mir gespielt und mein Papa „Schwarzer Peter“, Höchstvergnügen, wenn er der schwarze Peter wurde.
      Meine große Spieleschublade ist auch ab und an schon mal geplündert worden von den Kindern, wenn mich nicht alles täuscht, haben sie zur Zeit mein „Scotland Yard“-Spiel, das macht ja auch immer viel Spaß!
      Auf das Schachspiel bin ich auch bissel stolz, war viel Arbeit seinerzeit, hat sich aber auch gelohnt.
      Ja, die Kinder haben auch immer noch Spaß am spielen, da ergibt sich die Gelegenheit für mich schon hin und wieder, das ist fein.
      Fein, daß dir das Türchen 7 wieder gefallen hat, wir wünschen dir noch einen schönen Abend, liebste Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  3. Liebe Monika,
    ach,das ist aber sehr schön, die Bärchen haben sich so über ihr Geschenk gefreut, na,Waldhonig ist auch wirklich köstlich, da können sie ihre kleinen Mäulchen stopfen. Feines Brettspiel, da bin ich echt gespannt, wie ihr das in fröhlicher Runde spielen werdet?
    Dein Spielefundus verwundert hier wohl keinen von uns ,die Dich hier im Blögchen besuchen.
    Damit könntest Du glatt zu Bares für Rares gehen und in Bares umwandeln.
    Ich wünschte Dir immer noch von Herzen ein / zwei Enkelkinder, für die wärst Du als Großmutter ein wahres Geschenk und Traum.
    Besonders gefallen mir natürlich Deine selbstbemalten Schachfiguren,die hätte ich auch an Deiner Stelle nicht weggegeben und verschenkt. Nur Dein Sohn Björn ist würdig sie zu bekommen.
    Danke Dir für Deine Nikolausnachlese und wünsche Dir mit den Bärchen einen schönen Tag.
    Liebe Grüße sendet Dir Ursel aus BÄRlin

    Gefällt 3 Personen

    • Liebe Ursel,
      oh, ja, die Bärchen waren höchst entzückt über ihre gefüllten Strümpfchen mit dem leckeren Waldhonig, da haben wir den gleichen Geschmack, lach, ich mag ihn nämlich auch sehr. 🍯
      Klappt prima mit der fröhlichen Runde beim begehrten Spiel, die Bärenbande war richtig glücklich und die Frau Chefredakteurin auch.
      Das hatte ich mir fast gedacht, daß es keinen von meinen Lesern hier wundert, was da alles in der Spieleschublade vertreten ist, aber da hat sich in all den Jahren auch so einiges angesammelt und Spiele werden ja nicht unmodern. Ob ich da tatsächlich bei Bares für Rares punkten könnte, kommt natürlich auf das Alter vom Spiel an, aber ich glaub, ich würde mich eh nicht davon trennen. Tja, das mit der Großmutter liegt nun mal nicht in meinen Händen! 😊
      Auf die Schachfiguren bin ich ein bissel stolz, die bleiben auf jeden Fall hier bei mir, bis Björn sie eines hoffentlich noch sehr fernen Tages übernimmt! Oder vorher schon Freude daran hätte, mit warmen Händen ist ja eigentlich immer so viel schöner als mit kalten.
      Gern geschehen mit unserer Nikolausnachlese, wir wünschen dir auch einen schönen Abend noch und die Bärchen schicken einen Extra-Brummgruß für dich von OBÄRhausen nach BÄRlin, liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  4. Moin aus B nach O.
    Na, das war dann doch ein erfolgreicher Nikolaustag 🎅
    Alle sind zufrieden und die Gaben sind aber auch wirklich fein.
    Gefreut habe ich mich über das Gedicht, das meinen Kindheits Weihnachtsbaum beschreibt.
    Er war voller Kringel aus Schokolade und Fondant und wir konnten kaum die Plünderung erwarten.
    Zu der Zeit waren wir nicht verwöhnt, denn es war die Nachkriegszeit.
    Umso schöner, was unsere Eltern und Großeltern für uns auf die Beine gestellt haben 🥨
    Deine Schachfiguren gefallen mir auch sehr !!!
    Ich wünsche dir einen gemütlichen Abend und sage Dankeschön ❤
    Morgen werde ich sicherlich nicht vorbeischauen können und die nächsten Tage dann weiß ich noch nicht.
    Also hab es fein, pass gut auf dich auf und bleib gesund.
    Liebe Grüße Brigitte und Buddylein

    Gefällt 2 Personen

    • Moin moin aus O nach B
      ooh, ja, das war ein richtig feiner Nikolaustag! 🎅
      Über die Gaben hab ich mich auch sehr gefreut samt den Bärchen, lach, ich bin ein Süßmaul, hihihihi!
      Ich liebe dieses Gedicht auch sehr, fein, daß du dich auch so darüber gefreut hast, ich finde ja meinen Kindheitsweihnachtsbaum auch darin wieder. Und ich kenn sie auch noch, die Kringel aus Schokolade und Fondant, und Schokoladenanhänger wie Christbaumkugeln bzw. die Tannenzapfen, und die Sonnen, kann ich mir soooo gut vorstellen, daß ihr als Kinder auch die Plünderung kaum abwarten konntet, das ging mir noch genauso, auch die Anfänge der 50-ger Jahre waren ja noch quasi Nachkriegszeit, und da war noch nichts mit verwöhnt, und wenn ich heute darüber nachdenke, staune ich auch immer, was unsere Eltern und Großeltern da für uns auf die Beine gestellt haben. Ich erinnere mich noch, daß meine Mutter mir später, als ich schon erwachsen war, erzählt hat, der Teddybär, den ich im Alter von 4 Jahren zu Weihnachten bekommen habe, meinen geliebten Bernhard, den hat sie lange vor Weihnachten gekauft und angezahlt und dann in wöchentlichen kleinen Raten abgestottert, unvorstellbar! 🧸❤
      Freut mich, daß dir die Schachfiguren auch so gut gefallen, da hab ich damals beim bemalen echt viel Freude dran gehabt.
      Oh, morgen ist also der Tag, dann wünsche ich dir von Herzen alles Gute und das alles ordnungs- und wunschgemäß klappt, die Daumen sind ganz fest gedrückt 🙏🍀🍀🍀 paß gut auf dich auf hinterher und laß dir bloß Zeit mit hier! Da ist bestimmt erstmal bissel Schonung angesagt!
      Ich wünsch dir noch einen schönen Abend, bleibt bitte auch alle gesund, ihr lieben Bees, und liebe Grüße
      Monika.

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    • Liebe Christa,
      sieht fast so aus, lach, daß wir wohl richtig brav waren das ganze Jahr über! Naja, fiel ja auch leicht, man konnte ja nicht viel machen in diesen Corona-Zeiten! 🤭😂
      Ich hatte damals wirklich viel Freude beim bemalen der Schachfiguren, und ich glaube schon, daß es ein gutes neues Zuhause finden wird!
      Liebe Grüße zurück nach Kanada
      Monika.

      Gefällt 1 Person

  5. Na, das waren ja richtig schöne Geschenke, die der Nikolaus den Bärchen gebracht hat. Honig – logisch *lach* Aber auch Baumstamm, so wie in Frau Chefins Stiefel, ist etwas sehr Leckeres – eher meins als Honig 😉
    Das schöne Spiel ist dann ja etwas für die gesamte Bärenrunde. Sicher werdet ihr zusammen viel Spaß damit haben.
    Vielen Dank auch für den Ausflug in die Spielegeschichte. Wieder einiges dazugelernt.
    Die selbst bemalten Schachfiguren sind richtig toll. Doch irgendwie schön, dass sie dann bei Dir geblieben sind 😉😁 , liebe Frau Chefredakteurin.
    Aber auch sonst haben sich ja bei Euch so allerlei Spiele angesammelt. Wir haben immer sehr gern „Mensch ärgere Dich nicht“ gespielt, auch „Monopoli“ und Karten in allen möglichen und unmöglichen Varianten. Ja, es gibt wirklich so viel, mit dem man viel Spaß haben konnte. Heute zieht es die Kinder doch eher vor Computer oder Spielkonsole. Aber selbst da kann man zusammen schöne Spielnachmittage verbringen.
    Fein, was noch so alles zum Nikolaus bei Euch eingetrudelt ist. Das plüschige Eisbärchen ist allerliebst und die Servietten sind auch soooo toll. Ich denke mal, Euer Nikolaustag war perfekt gelungen.
    Liebe Grüße schicken Euch die Silberdistel und ihr pelziges Quartett

    Gefällt 3 Personen

    • Ja, lach, das war wohl wirklich das naheliegendste, Honig für die Bärchen im Nikolausstiefel! 🍯 Ich komm mir auch nicht ins Gehege mit den Bären, ich mag zwar auch sehr gerne Honig, und den Waldhonig besonders, aber ich liebe Baumstämme! 😊
      Das ist ein feines Spiel, da erinnere ich mich auch noch so gerne an wunderschöne Spielrunden dazumalen mit dem Kind. Das bot sich dann so an, der Ausflug in die Geschichte der Spiele, ich erfahre da auch immer viel neues bei, macht immer wieder Spaß.
      Ich bin auch ein bissel stolz auf die Schachfiguren und schon demgemäß recht froh, daß sie bei mir ein gutes Zuhause behalten haben! 🤭😉😄
      „Mensch, ärgere dich nicht“ ist wohl immer noch eines der beliebtesten Spiele, spiele ich auch heute noch gern, bei Kartenspielen war es in der Familie mal eine zeitlang Rommé, und meine Großmutter väterlicherseits spielte mit Leidenschaft Canasta. Doch, da geb ich dir recht, man kann auch an Computer oder Spielkonsole schöne Spielenachmittage verbringen, ich spiel am Computer gerne Solitaire!
      Ach, ja, der Nikolaus war schon sehr großzügig hier und wir haben uns auch alle gefreut, das kleine Eisbärchen ist echt knuffig, und über die Servietten hab ich gestaunt, wirklich was besonders hübsches.
      Stimmt, ein perfekt gelungener Nikolaustag! 🎅👢👍
      Wir schicken liebe Grüße mit lieben Streichlern fürs Pelzquartett zurück,
      Monika und das Bärenteam.

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  6. Liebe Monika,
    da hatte Dein Bärenteam ja eine klasse Überraschung in ihrem Söckchen. Ja, mit feinem Waldhonig kann man jedem Bären eine Freude machen.
    Habe ich doch gerade jetzt das Bild von bestimmten Tierfilmen im Kopf, wie sich wildlebende Bären diesen Honig hart erbeuten und dabei so manchen schmerzenden Stich in Kauf nehmen muessen. Dass die Bienen natürlich nicht davon erbaut sind, wenn ihr eigener Futtervorrat geklaut wird, ist ja auch nur zu verständlich.

    Und Dein Bärenteam hat jetzt also Deine ganzen Spiele mal genauer betrachtet und heute sicherlich auch schon das eine oder andere ausprobiert.
    Na, dann hoffen wir mal, dass vor lauter Spieleleidenschaft jetzt nicht der Grafschafter Anzeiger darunter leidet, weil niemand mehr irgend etwas schreiben oder Infos zusammentragen will.

    Alles Liebe

    Bine mit Angel

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Bine,

      leider habe ich die Bärengeschichte in meinen zwei alten Schullesebüchern nicht gefunden. Die aus den 1. beiden Grundschulklassen besitze ich nicht, weil man damals diese Bücher wieder an die jüngere Klasse zurückgeben musste.
      Die Bücher gehörten einem nicht. Wieso ich die beiden anderen behalten durft, weiß ich nicht mehr.
      Schade, ich hätter dir gerne geholfen.
      Liebe Grüße
      Britta-Gudrun

      Gefällt 1 Person

      • Liebe Britta-Gudrun,
        schade, daß du die Geschichte auch nicht gefunden hast in deinen Lesebüchern, ich war so gespannt.
        Das mit dem die Lesebücher weitergeben an die jüngeren Klassen kenne ich auch noch bzw. das fiel mir bei deinem Kommentar wieder ein, jetzt ist mir auch klar, wieso ich trotz meines Sammlergens kein Buch aus Schulzeiten mehr habe. Die waren Schuleigentum, stimmt!
        Wenn ich mal bissel Zeit habe hier zwischendurch, stöbere ich mal das Netz nach dem Buch von Bine durch, vielleicht gibt es da doch noch was.
        Ich wünsche dir und Django eine gute Nacht, schlaf heute hoffentlich besser, liebe Grüße
        Monika.

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      • Liebe Britta-Gudrun,
        vielen Dank, dass Du auch noch mal wegen der Geschichte geschaut ist.
        Es muss ja nicht unbedingt sein, dass ich die Geschichte „wieder habe“, aber es wäre sehr schön gewesen. Und ich bin auch davon überzeugt, dass sehr viele, die hier lesen, sie auch sehr gemocht haben.

        Dass man früher die Schulbücher nur geliehen bekam für das Schuljahr, kenne sogar auch noch (Ist heute wahrscheinlich auch noch so?).
        Wieso dass ich das Lesebuch dann „vererbt“ bekommen habe, weiß ich nicht. Unsere Eltern haben damals aber das eine oder andere Mal ein Buch, trotz der Tatsache, dass sie das Geld „zusammennehmen“ mussten, lieber neu gekauft, weil die Leihbuecher zum Teil sehr versifft waren. Das wird bei diesem Lesebuch wohl auch so gewesen sein. Unsere Mutter hatte aber auch die Angewohnheit, dass all das, was nicht mehr gebraucht wird, weggegeben/weggeworfen wird, um so wieder Platz für Neues zu schaffen.

        Alles Liebe

        Bine mit Angel

        Gefällt 2 Personen

    • Liebe Bine und liebe Angel,
      ja, nicht wahr, eine schöne Überraschung, die Bärchen waren auch ganz glücklich! Honig ist bei Bären ja hoch im Kurs, und Waldhonig mögen meine Bären (und ich, lach!) ganz besonders gern.
      Stimmt, da gibt es so manchen Tierfilm, wo wildlebende Bären sich ihren Honig erbeuten und die Bienen sich natürlich wehren, weil ihnen ihr Futtervorrat geklaut wird, da haben wir Menschen es leichter, an den Honig ran zu kommen!
      Mein Bärenteam war hochentzückt von dem Spielefach im Schrank, ganz besonders natürlich von ihrem Gemeinschaftsgeschenk, das ist gestern schon mehrmals gespielt worden und hat viel Freude bei meinem Team ausgelöst. Du hast nicht ganz unrecht mit deiner Vermutung, daß eventuell dabei der Grafschafter Wochenanzeiger unter ihrer neu entdeckten Spieleleidenschaft leiden könnte, ich mußte doch mehrmals zu unserer Redaktionssitzung fürs nächste Türchen hier mahnen! Aber letztlich ging es dann doch nach dem alten Motto „erst die Arbeit, dann das Spiel“!
      Alles Liebe auch für dich und Angel mit einem lieben Streichler für sie, liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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