Grafschafter Wochenanzeiger – Weltkatzentag – Farewell, Django und Storm ­čîł­čÉł­čÉĽ

Abendlied

Abend wird es wieder,
├╝ber Wald und Feld
s├Ąuselt Frieden nieder,
und es ruht die Welt.

Nur der Bach ergie├čet
sich am Felsen dort,
und er braust und flie├čet,
immer, immer fort.

Und kein Abend bringet
Frieden ihm und Ruh,
keine Glocke klinget
ihm ein Nachtlied zu.

So in deinem Streben
bist, mein Herz auch du,
Gott nur kann dir geben,
wahre Abendruh.

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1798 – 1874)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, heuer ist der Weltkatzentag wieder ein Sonntag, als dazumalen 2009 unsere geliebte Mimi in heaven zu uns kam, da war es ein Samstag. Mimi ist nun schon im zweiten Jahr unseres Jahrestages in heaven, und wir haben uns in unserer freit├Ąglichen Redaktionssitzung diesen Tag auserkoren, um hier im ehemals Bl├Âgchen und nun dem Grafschafter Wochenanzeiger Mimis ├Ąltestem Kumpel von ihrer Freundesliste ein letztes Lebewohl zu sagen: Django, geliebter Kater von Britta-Gudrun, die zu unseren langj├Ąhrigsten Lesern hier geh├Ârt, am16. Oktober 2012 kam ihr erster Kommentar und am 27. Oktober 2012 erz├Ąhlte sie uns zum ersten Mal von Django. Viele gemeinsame Blogerlebnisse teilten wir in all den Jahren, legend├Ąr und unverge├člich die gemeinsamen Fanmeilen zur Fu├čball-WM 2014, bei der Django gemeinsam mit Mimi unsere Eintr├Ąge zur WM mit ihrer tatkr├Ąfigten Mithilfe bereicherten.┬á

Django mit der Fanmeile aus dem Saarland, auf den obigen Bildern im Ersch├Âpfungsschlaf nach erzitterten Siegen von WIR, und im Verband mit Mimi Pfoten dr├╝ckend f├╝r einen hoffentlich weiteren

und Freudenschreie bei selbigem!

Im August 2014 hab ich mal ein kleines Bildchen gebastelt, Mimi und Django haben da gemeinsam auf einem Bild vereint Britta-Gudrun zum Geburtstag gratuliert: 

Nun hat sich Django auf leisen Samtpfoten aus dem Leben seines Frauchens geschlichen, nach wochenlangem vergeblichen Warten auf seine Wiederkehr in seinem Zuhause wird er nun bei Mimi in heaven sein, ich glaube, das wird ein freudiges Wiedersehen gewesen sein, nun wachen sie dort oben wohl gemeinsam ├╝ber ihre Dosen├Âffnerinnen und unserem Grafschafter Wochenanzeiger mit allen tierischen und menschlichen Lesern.┬á

Britta-Gudrun hat ihrem Django so ein liebes Erinnerungsalbum erstellt, zur Freude aller Redaktionsmitglieder hat sie es uns auch zur Verfügung gestellt, und so stellen wir das nun mal hier so ein, wie Britta-Gudrun es erstellt hat: 

Ein bewegtes Katerleben ÔÇô Djangos Farewell

Hallo, ihr kennt mich alle aus diesem Bl├Âgchen und dem sp├Ąteren Grafschafter Wochenanzeiger von meiner Freundin Mimi mit ihrer Dosen├Âffnerin und alle tierischen Leser kennen mich von vielen wundersch├Ânen Feiern, Partys und Unternehmungen auf Balkonien im Eulennest in herrlich-vergn├╝gter Runde. Mein Frauchen Britta-Gudrun hat sich lange um mein Vertrauen als scheuer Streuner bem├╝ht!┬á

Hier war ich im Juli 2010 auf der Suche nach einem neuen Zuhause

Woher ich kam, wei├č au├čer mir keiner und ich habe es auch nie erz├Ąhlt. Aufgrund meiner nicht mehr wei├čen Z├Ąhne wurde ich auf ca. 10-12 Jahre gesch├Ątzt. Jedenfalls war ich ausgehungert, abgemagert und sehr struppig, als ich unverhofft ├Âfters in diesem Garten nachts eine gef├╝llte Futterschale fand, die eigentlich f├╝r Igel gedacht war. Britta-Gudrun hat f├╝r alles ein offenes Auge und ein gutes Herz und so bekam ich nun regelm├Ą├čig Futter angeboten. Aber, ich habe es ihr nicht leicht gemacht. Dass ich an dieser Futterstelle gut versorgt wurde, sieht man an diesem Foto, denn es wurde erst ein Jahr sp├Ąter nach meiner Ankunft aufgenommen.

Vorher war ich viel zu scheu und fauchte angstvoll meine neue Dosen├Âffnerin an, obwohl sie mir doch nur die Futterschale hinstellen wollte. Ich hatte bis dahin bei Entdeckung eines Futterhappens schon oft schlechte Erfahrungen gemacht, weil ich meistens gleich verjagt wurde. Wochenlang wurde ich also im Garten gef├╝ttert. Mal stand das Futter hier, mal da, je nachdem wo ich gerade auftauchte.

Die meiste Zeit sah mich meine Dosen├Âffnerin aber nur von hinten, denn scheu wie ich war, verschwand ich auch gleich wieder.

Dann, oh Schreck, kam etwa nach vier Wochen eine andere Frau mit der Futterschale und ich wartete erst mal vorsichtig, bis sie weg war. Das ging einige Wochen so und es handelte sich bei diesem neuen Lieferdienst um eine liebe Nachbarin von meiner Dosen├Âffnerin, weil selbige sich einer Operation mit anschlie├čender REHA unterziehen mu├čte und die Nachbarin meinen Futterservice in ihrem Auftrage erledigte, in der Hoffnung, da├č ich ortstreu bleiben w├╝rde, bis sie zur├╝ckk├Ąme.

Bei ihrer R├╝ckkehr habe ich ihr dann auch sehr dezent meine Freude ├╝ber das Wiedersehen gezeigt, indem ich auf sie zugegangen bin, was ich vorher noch nie getan habe.

Nun war es mittlerweile Oktober und meine noch humpelnde Dosen├Âffnerin mit ihrem neuen H├╝ftgelenk bot mir f├╝r kalte Tage und N├Ąchte eine Futterstelle und einen molligen warmen Schlafplatz im Keller an, den ich hinter einem raffiniert getarnten Fenstergitter vorfand. Also quasi mein neues Zuhause undercover.

Den ersten Winter wohnte ich also des nachts im Keller oder in den ÔÇ×KatakombenÔÇť wie mein neues Frauchen es nannte. Den Namen Django gab sie mir schon sehr fr├╝h, denn was pa├čt besser zu einem einsamen Streuner und K├Ąmpfer, der ich nun mal war? Oftmals stand sie im Winter frierend in einem dicken Mantel vor meinem erh├Âhten Schlaf- und Futterplatz und sprach beruhigend auf mich ein. In dieser Zeit erlaubte ich ihr auch nach einer angemessenen Weile, mir ab und zu ganz vorsichtig und zart meinen Kopf zu streicheln. ├ťber mein etwas raues Schnurren, das mehr wie ein Brummen klang, war sie sehr gl├╝cklich, weil es doch unser sch├Ânstes Dankesch├Ân an unsere Dosen├Âffner ist, nicht wahr?

Nur ihren Lockrufen nach oben in die Wohnung zu folgen habe ich eisern widerstanden, denn man wei├č ja nie, was hinter der n├Ąchsten T├╝re ist und wird m├Âglicherweise eingesperrt und ist dann gefangen. Das war meine einzige Bedingung: Kein geschlossenes Fenster und keine verschlossene T├╝re zwischen mir und meiner Freiheit!

Nach meinen t├Ąglichen Streifz├╝gen durch mein nun noch gr├Â├čer gewordenes Revier lag ich gerne oft hier im Garten, besonders an hei├čen Sommertagen, unter Str├Ąuchern und Blumenstauden.┬á

z. B. hier am Teich oder inkognito neben einer wei├čen Katzenstatue

Nach etwa einem Jahr unserer offenen (sehr offenen!) Beziehung ÔÇô jeder kam und ging, wann er wollte, auch meine Dosen├Âffnerin ÔÇô hat sie mich gezwungen oder besser gesagt ├╝berlistet und zwar mit einem Grillh├Ąhnchen. Diesem Duft konnte ich bei aller Zur├╝ckhaltung nicht widerstehen und bin ihr ganz vorsichtig in die Wohnung gefolgt, wo ich es dann verzehren durfte. Welch ein Genu├č und es ist, das darf hier schon verraten werden, nicht mein letztes H├Ąhnchen gewesen!

Bei schlechten Appetit z.B. wegen hormonbedingten Katzenjammers, geh├Ârten oftmals gekochte H├Ąhnchenschlegel, Lachs und Thunfisch zum besonderen Verw├Âhnprogramm meines Frauchens, die dann sagte: ÔÇ×Wer eine Katze hat, macht sich zum AffenÔÇť. Und, was soll ich euch sagen, ihr ahnt es schon, fortan blieb auch die Kellert├╝re zur Wohnung nach oben offen, so da├č ich weiterhin ungehindert Tag und Nacht aus und ein gehen konnte, wie es sich f├╝r einen freiheitsliebenden Streuner geh├Ârt. ├ťber den eiskalten Flur im Winter und verpuffte Heizungsw├Ąrme decken wir an dieser Stelle lieber den Mantel des Schweigens.

Nun begann das Dolce Vita f├╝r mich: mit kuscheligen und warmen Schlaf- und Liegepl├Ątzen vor der Heizung oder auf dem Sofa, wo ich nach Herzenslust chillen konnte.

Es gab Geschenke, obwohl ich nicht wie ÔÇ×richtigeÔÇť Hauskatzen wirklich an Katzenspielzeug interessiert war. Ich spielte lieber mit raschelndem Laub, wenn meine Dosen├Âffnerin ihre Blumenbeete aufh├╝bschte. Der K├╝hlschrank enthielt neben dem gew├Âhnlichen Katzenfutter allerhand Leckereien, was ich sehr genau wu├čte. So konnte ich immer gut gest├Ąrkt die Kontrolle meines Reviers vornehmen. Nat├╝rlich verliefen diese Kontrollen nicht ohne Revierk├Ąmpfe und nicht ohne Folgen und so sind meine vielen blutigen Schrammen und Verletzungen am Kopf, die ich mir vor allem wegen der holden k├Ątzischen Anwohnerinnen im Fr├╝hjahr und im Sommer einhandelte, nicht ausgeblieben, wie man hier deutlich sehen kann.

Etwas Gutes gab es wohl in meinem Vorleben, denn ich war kastriert, wie meine Dosen├Âffnerin erleichtert nach meinen ersten ├ťbernachtungen im Keller ohne stinkende Duftmarkierungen feststellen konnte, denn anders w├Ąre ich unter den an anderer Stelle geschilderten Umst├Ąnden nie in die Wohnung gekommen. Ich hatte auch keine Angst vor dem Waschmaschinen- und Staubsaugerger├Ąusch, also habe ich vorher doch ein Zuhause gehabt. Wahrscheinlich sogar bei einer alten Dame, denn woher sollte meine Vorliebe f├╝r Gesottenes und Gebratenes sonst kommen, sinnierte mein Frauchen oftmals. Nun ja, auch ein Gourmet genie├čt und schweigt. Auch mein Liebesleben blieb wegen der Kastration ohne Folgen, was schon aus Tierschutzgr├╝nden sehr segensreich war.

Auch wenn es hier so aussehen mag, ein Schmusekater war ich nie. Aber an vielen abendlichen Stunden, vor allem im Winter w├Ąhrend meiner hormonberuhigten Phase, habe ich gerne bei meinem Frauchen gem├╝tlich und ausnahmsweise ganz nah auf ihrem Bauch gelegen und meinen dicken Katerkopf streicheln lassen. Meine herben Schnurr- und Brummger├Ąusche dazu mochte sie sehr gerne.

Wie ich schon sagte, ein Schmusekater wurde ich nie, aber K├Âpfchenstreicheln und um ihre Beine gehen waren okay. Aber nie und nimmer h├Ątte man mich auf den Arm nehmen k├Ânnen, R├╝cken ber├╝hren oder mich gar hochheben d├╝rfen, das alles war ein absolutes Tabu. Das machte meinem Frauchen immer gro├če Sorgen, weil sie mich wegen dieser Unnahbarkeit bei einer schweren Verletzung nie zum Tierarzt h├Ątte bringen k├Ânnen, aber das konnte ich ihr ersparen, wenn auch auf eine f├╝r sie traurige Weise und aus n u r mir bekannten Gr├╝nden.

So vergingen die Jahre und wenn mein Frauchen ein paar Tage verreiste, ├╝bernahm eine liebe Nachbarin vor├╝bergehend den F├╝tterungsdienst. Aber auch ihr gegen├╝ber blieb ich scheu und zur├╝ckhaltend und wenn nur die T├╝rklingel ert├Ânte, war ich schnell wie der Blitz in Richtung Kellert├╝re zum Ausgang verschwunden.

Aber in diesem Fr├╝hjahr lie├č mein Appetit sehr nach, der auch durch die besten Leckereien nicht mehr wirklich besser wurde. Manchmal war ich einige Tage nicht im Haus und schlief auch nur noch ganz selten in meinem Garten oder auf dem Sofa. Das beunruhigte mein Frauchen sehr. Wenn ich dann manchmal nachts au├čer im Keller auch in die K├╝che an meinen Futternapf kam, schlich ich mich danach meistens an der immer offenen Wohnzimmert├╝re vorbei, ohne MIAU zu sagen, schnell die Treppe herunter. Vorbei waren die Zeiten, in denen ich energisch den K├╝hlschrank nach besonderen Leckereien inspizierte.

Wegen dieser oftmals nur n├Ąchtlichen Besuche war meine Dosen├Âffnerin immerhin beruhigt, dass ich wenigstens ab und zu nach oben zum Essen kam und nicht ganz abmagerte. Aber dann erwischte sie zweimal nachts den frechen roten Kater namens Zorro aus der Nachbarschaft an meinem Napf in der K├╝che ÔÇô eine bodenlose Frechheit, denn da├č im Keller am Futternapf ├Âfters mal fremde Kostg├Ąnger waren wu├čten wir beide schon lange. Es schien, als wenn mich die jungen Kater und Katzen aus der Nachbarschaft nicht mehr respektieren w├╝rden. Erst diese Beobachtung machte mein sonst so katzenerfahrenes Frauchen richtig stutzig und nachdenklich. Aufgrund ihrer Tagebucheintragungen war auch mein letzter Besuch bei ihr am 25. Juni notiert worden, an dem ich zwar etwas d├╝nner aber unverletzt war.

Nachdem sie mich vier Wochen nicht mehr gesehen hatte, hat sie traurig und schmerzlich realisiert, dass ich mich ganz leise auf meinen Samtpfoten aus ihrem und unserem gemeinsamen Leben davon geschlichen habe, so wie ich mich vor 11 Jahren in ihr Herz geschlichen habe.

Lieber Django,
nat├╝rlich habe ich hoffnungsvoll Nachforschungen ├╝ber dich in der Nachbarschaft und in meiner Wohngegend angestellt, aber vergebens, niemand wu├čte etwas ├╝ber dein Verschwinden und dein ADIEU f├╝r immer, obwohl viele dich kannten.
Ich werde dich vermissen!

Deine prachtvollen Barthaare erinnern mich auch an Antje, die Walrossdame und das NDR-Maskottchen

Diese Ruhehaltung mit eingeschlagen Vorderpf├Âtchen mochte ich ganz besonders gerne an dir!

Und an die Abmachung dich nur am Kopf zu streicheln und nicht unter dem Kinn zu kraulen, habe ich mich nach einigen sehr schmerzhaften Kratzattacken von dir wohlweislich gehalten.

Du warst kein Vogelf├Ąnger und die Erbeutung einer Maus habe ich nur ein einziges Mal bei dir erlebt. Selbst diese geh├Ąkelte Spielzeugmaus von unserer gemeinsamen Katzenfreundin Monika mit ihrer von dir so sehr verehrten Mimi, hast du, wie so oft auch die um dich am Vogelfutter pickenden Spatzen, unbeachtet gelassen

Mein liebes Katerchen,
wo immer du dich auch zu deinem letzten Schlaf hingelegt haben magst, ich hoffe, da├č dir ein sanftes, schnelles und schmerzloses Einschlafen ├╝ber die Regenbogenbr├╝cke geholfen hat und verg├Ânnt war. Die Ungewissheit ├╝ber deine letzten Lebenstage, wo und wie auch immer du sie krank oder verletzt verbracht hast, bek├╝mmert mich sehr. Andererseits hast du mir die schwerste Entscheidung der Einschl├Ąferung bei einer unheilbaren Erkrankung abgenommen, die fast alle Tierfreunde irgendwann als letzten Liebesdienst f├╝r ihre Lieblinge treffen m├╝ssen.

Die meisten reinen Wohnungskatzen sterben an Altersschw├Ąche, aber Freig├Ąngerkatzen, wie du es mit Leib und Seele warst, leben nun mal gef├Ąhrlicher ÔÇô das ist der Preis der Freiheit f├╝r eure Unabh├Ąngigkeit, die ihr jenseits des h├Ąuslichen Komforts ausleben wollt und auch d├╝rfen solltet!

Es war sch├Ân und gut f├╝r mich, dich bei mir zu haben und umsorgen zu k├Ânnen. Nun bist du vor mir gegangen und ich brauche keine Sorge mehr zu haben, was aus dir als scheuen und deshalb unvermittelbaren Kater werden w├╝rde, wenn ich eines TagesÔÇŽ. na, du wei├čt schon.

Britta-Gudrun, im Juli 2021

Wir waren alle ganz tief ber├╝hrt von diesen sch├Ânen und bewegenden Abschiedszeilen von Britta-Gudrun, und hier ist manche Tr├Ąne geflossen in Erinnerung an so wundersch├Âne Zeiten hier bei uns.┬á

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Immer dem Jahreskreis l├Ąngs, zu Karneval, zur Walpurgisnacht, zu Halloween und besonders legend├Ąr und noch allen in Erinnerung ist sicherlich unsere Modenschau der Katzen- und Hundemodells im April 2019. Und immer war Django dabei, geliebter Verehrer von unserer Mimi in heaven, die er immer seine schwarze Ruhrpottprinzessin nannte.┬á

Farewell, Django, wir werden dich nicht vergessen und immer in unserem Herzen haben! 

Liebe Britta-Gudrun, eine ganz liebe, tr├Âstende und mitf├╝hlende Umarmung und ein lieber Dank, da├č wir Djangos Geschichte hier einstellen durften.┬á

Und noch ein tierischer Freund von Mimis Freundesliste ist am 3. August 2021 ├╝ber die Regenbogenbr├╝cke gegangen, ­čîł auch er war bei allen feinen Unternehmungen hier mit dabei, Storm, Mimis Hundefreund und geliebter Gef├Ąhrte von Christa aus Kanada.┬á

bei der Modenschau

Halloween 2019

beim Rosenmontag 2020 im H├Ąnneschen-Theater und im April 2020 bei der Walpurgisnacht-Abschiedsfeier f├╝r Mimi in heaven.┬á

Nun ist auch er bei ihr auf Wolke Ôśü und Stern ÔşÉ und auch er wird von uns nicht vergessen, auch ihn haben wir fest im Herzen! ÔŁĄ

Auch dir, lieber Storm, ein liebes und inniges Farewell. Und deinem Frauchen eine ganz liebe, tr├Âstende und mitf├╝hlende Umarmung.┬á

Zum Abschlu├č unseres heutigen doch sehr traurigen Eintrags zum Weltkatzentag haben wir noch das obige Gedicht als Lied f├╝r euch, mit einer Melodie von Johann Christian Heinrich Rinck, 1770 – 1846,┬á

und damit w├╝nschen wir all unseren Lesern einen guten Sonntag und allen tierischen Freunden von Mimi in heaven einen sch├Ânen Weltkatzentag, denen, die es brauchen, dr├╝cken wir alle Daumen, Pfoten und Tatzen hier f├╝r baldiges Wohlergehen, unseren Lesern w├╝nschen wir bleibt oder werdet gesund, und seid alle lieb gegr├╝├čt von eurem Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia

Bleibt behütet und gesegnet! 

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34 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Weltkatzentag – Farewell, Django und Storm ­čîł­čÉł­čÉĽ

  1. Ach Monika,
    diese sch├Âne, liebenswerte und zu Herzen gehende Hommage an Django hat mich sehr ber├╝hrt!
    Liebe Britta-Gudrun,
    es tut mir so leid, dass dein Django sich so ganz leise aus deinem Leben geschlichen hat! Ich kann so sehr nachf├╝hlen, wie es dir jetzt geht!
    Liebe Monika,
    vielen herzlichen Dank, dass du meinen Storm mit diesem Eintrag in deinem Blog verewigt hast.
    Ich hoffe und w├╝nsche mir so sehr, dass er mit den beiden Miezen hinter der Regenbogenbr├╝cke sitzt, l├ĄuftÔÇŽ und dass er dort eines Tages auf mich wartetÔÇŽ.zusammen mit allen seinen Vorg├Ąngern, die mich zuvor schon begleitet haben.
    Ich habe gewusst, dass der Abschied schwer werden w├╝rde, aber dass er so schwer sein w├╝rde, das hatte ich nicht erwartet!
    Liebe Gr├╝sse und Danke!
    Christa

    Gef├Ąllt 5 Personen

    • Da geht es dir wie mir, liebe Christa, mich hat Britta-Gudruns Hommage an ihren geliebten Django auch zutiefst ber├╝hrt.
      Und das ist doch Ehrensache, da├č dein geliebter Storm hier bei uns im Bl├Âgchen verewigt wird, welch eine Freude hatten wir doch immer, wenn er zu allen Unternemungen hier von so weit her angereist ist, er geh├Ârte doch ganz fest zu Mimis Freundesliste, auf die sie immer so stolz war.
      Den lieben W├╝nschen und Hoffnungen von dir schlie├če ich mir so gerne an, Christa, da├č Storm mit unseren Katzen hinter der Regenbogenbr├╝cke sitzt, da├č sie Spa├č haben zusammen und dort oben auf uns warten, auch bei mir sind das schon einige Tiere, so wie bei dir die Vorg├Ąnger von Storm.
      Das kann ich dir so innig nachf├╝hlen, auch ich habe geahnt, wie schwer der Abschied wohl werden wird und er war ja bei Mimi auch absehbar, aber die Wucht des Schmerzes dar├╝ber hat auch mich ├╝berw├Ąltigt, da war ich auch nicht drauf vorbereitet.
      La├č dich ganz lieb umarmen, ich schick dir ganz liebe tr├Âstende und mitf├╝hlende Gr├╝├če,
      Monika.

      Gef├Ąllt 1 Person

    • Moin moin lieber J├╝rgen,
      dankesch├Ân, dieser Beitrag war mir ein echtes Herzensbed├╝rfnis. Du wei├čt ja auch, wie es ist, ein geliebtes Tier zu verlieren.
      Ich w├╝nsche dir nun noch einen sch├Ânen Sonntagabend, komm gut wieder in die neue Woche und liebe Gr├╝├če
      Monika.

      Gef├Ąllt mir

  2. Meine liebe Monika,

    ja,der Weltkatzentag hat heute doch ein ernstes und trauriges Gepr├Ąge,weil wir uns hier von zwei geliebten tierischen Freunden verabschieden m├╝ssen.Ich war auch sehr betroffen,als ich vor paar Tagen diese Nachrichten las,hab ich sie doch beide auch gut gekannt durchs Bl├Âgchen hier.Da gab es viel Sc├Ânes und Freude und nun eine w├╝rdige Verabschiedung.F├╝r mich macht es keine Unterschied zu Menschen,es ist genauso schlimm und schwer.
    So ein ber├╝hrendes Gedicht,passend und sorgf├Ąltig illustriert.
    Ich schlie├če mich „gern“ ans letzte Lebewohl an,es bleibt eine liebe Erinnerung an Django und Storm und beide haben einen Platz in meinem Herzen!
    Sch├Âne Bilder sinds von Django aus deinem Archiv,Mimilein und Django werden ganz sicher im Regenbogenland zusammen sein.Und Storm auf dem Stern daneben.
    Britta-Gudruns Erinnerungsalbum ist sehr ber├╝hrend und ein richtiges Denkmal f├╝r diesen h├╝bschen Kater,der f├╝r doch ein lange Zeit ein liebevolles Zuhause bei ihr gefunden hatte.
    Feine Erinnerungen sind es nochmal an den Jahreskreis,die du lebendig machst.
    Liebe Britta-Gudrun,ich w├╝nsche dir von Herzen viel Trost,nach langer Zeit ist ├╝berwiegen dann doch die sch├Ânen Erinnerungen an Django und sicher auch manches Schmunzeln an deinen lieben Gef├Ąhrten!

    Liebe Monika,sch├Ân,dass du auch mit an Christas liebes Familienmitglied Storm erinnerst und sein Leben hier mit w├╝rdigst.Dass er auch nicht mehr bei seinen Lieben ist tut mir auch sehr leid.ich hatte ihn auch lieb durch sein Mitwirken hier im Bl├Âgchen.H├╝bsche Bilder und Collagen sind das von ihm!
    Liebe Christa,f├╝r dich auch liebe Trostw├╝nsche und das Allerbeste!

    Das vertonte Gedicht zum Abschlu├č noch bekr├Ąftigt nochmal allea.

    Nat├╝rlich ist auch das gute Mimilein unvergessen,das heute vor 12 Jahren Einzug bei dir hielt und eine wundersch├Âne Zeit im Eulennest verbringen durfte.Einen besonders lieben Gru├č nun an unsere drei Unvergessenen oben,aber auch an alle Miezen dort.
    Aber nat├╝rlich f├╝r unsere Katzen und Kater hier im Bl├Âgchen einen ganz besonders feinen Weltkatzentag,eben auch Allen weltweit!

    F├╝r dich und das Redaktionsteam auch einen sch├Ânen Sonntag und bleibt ihr auch gesund!
    Liebste Gr├╝├če schickt euch Brigitte.

    Gef├Ąllt 5 Personen

    • Meine liebe Brigitte,
      das ist nun schon der zweite sehr traurige Eintrag zum sonst so geliebten Weltkatzentag, nun haben uns noch zwei liebe Weggef├Ąhrten von Mimis Freundesliste hier verlassen und die Reise ├╝ber die Regenbogenbr├╝cke angetreten. Und so wird ihnen hier nat├╝rlich auch ein w├╝rdiger Abschied bereitet.
      Das Gedicht ist mir ganz spontan in den Sinn gekommen, weil es vor allem so sehr zu so ganz leisen Abschieden pa├čt, wie wir sie jetzt hier erleben.
      Ich denke schon, da├č unsere geliebten Vierbeiner sich im Regenbogenland getroffen haben und nun zusammen wieder ihren Spa├č haben d├╝rfen, das ist immer so eine sch├Âne und tr├Âstliche Vorstellung.
      Ich fand Britta-Gudruns Erinnerungsalbum an ihren geliebten Django auch so besonders ber├╝hrend, er ist mir in all den Jahren hier so ans Herz gewachsen, der liebe, freiheitsd├╝rstende wunderh├╝bsche Kater.
      Und Storm geh├Ârte selbstverst├Ąndlich dazu, wie war Mimi immer stolz auf ihre Hundekumpel, und wieviel Freude hatten wir immer bei allen Unternehmungen zusammen mit der ganzen Meute. Alles nun im sicheren Land der Vergangenheit.
      Ja, heute vor 12 Jahren ist meine geliebte Maus hier eingezogen, wenn ich denke, wie lange es gedauert hat, bis ich sie mir vertraut gemacht hatte, und wieviele sch├Âne Jahre wir dann gemeinsam hatten, ich vermisse sie noch immer so sehr.
      Das w├╝nschen wir dir auch, noch einen sch├Ânen Sonntagabend, liebste Gr├╝├če
      Monika und das B├Ąrenteam.

      Gef├Ąllt 1 Person

  3. Ein Nachtrag noch-es dr├Ąngt mich nun doch noch aus aktuellen Gr├╝nden,der guten Torty meine herzlichsten Besserungsw├╝nsche zu ├╝bermitteln und viel Kraft f├╝r ihr liebes Frauchen!

    Liebe Gr├╝├če an dich,liebe Silberdistel, und vorsichtigen Streichler f├╝rs Miezchen
    Brigitte.

    Gef├Ąllt 2 Personen

    • Liebe Brigitte,
      ganz lieben Dank f├╝r Deine lieben W├╝nsche f├╝r unsere Torty. Wir hoffen sehr, dass sie irgendwann wieder ganz gesund sein wird, auch wenn es dauern mag. Die vorsichtigen Streichler werden wir wohl fr├╝hestens in der kommenden Woche an unsere pelzige Mitbewohnerin weitergeben k├Ânnen. Aber ich bin sicher, sie wird sich sehr dar├╝ber freuen und sie genie├čen. Sie ist n├Ąmlich eine richtige Schmusekatze, auch wenn wir mit dem Schmusen erst einmal sehr vorsichtig sein m├╝ssen.
      Noch einmal ein liebes Dankesch├Ân f├╝r Deine lieben Worte und liebe Gr├╝├če auch an Dich von der Silberdistel

      Gef├Ąllt 2 Personen

  4. Die Abschiede von unseren Vierpf├Âtern sind kaum zu ertragen und die Zeit mit ihnen ist immer viel zu kurz.
    Aber irgendwann erinnern wir uns nur noch an die wunderbare Zeit, die wir mit ihnen hatten.
    ­čÉĽ­čÉłÔÇŹÔČŤ­čÉĽ­čÉłÔÇŹÔČŤ­čÉĽ­čÉłÔÇŹÔČŤ­čÉĽ­čÉłÔÇŹÔČŤ­čÉĽ
    Liebe Gr├╝├če von den Bees
    ­čÉż­čÉż­čĹú

    Gef├Ąllt 4 Personen

    • Da sprichst du mir so aus der Seele, liebe Brigitte, die Abschiede sind wirklich kaum zu ertragen und immer ist die Zeit zu kurz, egal, wie lang sie mitunter sogar war.
      Die Erinnerungen an die wunderbare Zeit mit ihnen sind dann irgendwann ein Trost, denn „im sicheren Land der Vergangenheit“, wie Th. Storm das mal so sch├Ân und treffend bezeichnet hat, haben wir sie noch lebendig und voller Leben. ­čÉł­čÉĽ­čÉç­čŽć­čÉô­čÉĹ­čÉÉ­čÉč­čŽť­čÉľ­čÉä­čÉÄ
      Einen sch├Ânen Sonntagabend w├╝nsche ich euch, ihr lieben Bees, und einen guten Start in die neue Woche wieder, liebe Gr├╝├če
      Monika.

      Gef├Ąllt 2 Personen

  5. Liebe Christa,

    dein Schmerz um Storm ist noch ganz frisch und dennoch schreibst du so liebe Worte zu Djangos Abschied.
    Wir wussten nichts ├╝ber Storms Alter und du hast auch nichts ├╝ber seine Altersbeschwerden oder eine akute Krankheit geschrieben, deshalb kommt die traurige Nachricht so pl├Âtzlich.
    Ich schicke dir liebe tr├Âstende Gr├╝├če obwohl ich wei├č, dass es mit dem Tr├Âsten eine schwierige Sache ist.
    Storm hatte den weitesten Weg zu Mimis legend├Ąren Parties und war in der ├╝berz├Ąhlig von Katzen besuchten Gesellschaft immer ein gern gesehener Gast und bleibt hier ebenso unvergessen, wie alle anderen tierischen Lieblinge, die jenseits der Regenbogenbr├╝cke auf uns warten.

    Liebe Monika,
    ganz lieben Dank f├╝r deine Erinnerungsseite f├╝r Django mit den sch├Ânen Fotos von unserer Fu├čball WM und meine Hommage an ihn.
    Jeder von uns hat schon einen oder mehrere Abschiede von einem geliebten Haustier erlebt und wei├č den Schmerz dar├╝ber nachzuempfinden. Ich sage immer, dieser schmerzliche Abschied ist der Preis f├╝r eine gemeinsame und wundervolle Zeit zusammen, die man trotz des Schmerzes nicht missen m├Âchte.

    Liebe Gr├╝├če an euch alle und ganz besonders an dich, liebe und nun so traurige Christa!

    Britta-Gudrun

    Gef├Ąllt 4 Personen

    • Liebe Britta-Gudrun,
      ich f├╝hle mich so geehrt, da├č ich deinen so liebevollen und ber├╝hrenden Erinnerungsbericht hier f├╝r unseren Grafschafter und unser Bl├Âgchen einstellen konnte und durfte, er ist eine so liebevolle Hommage an deinen geliebten Streuner, der mir in all den gemeinsamen Jahren hier so sehr ans Herz gewachsen ist, gleich mit dem Tag, an dem du ihn hier im Bl├Âgchen das erste Mal erw├Ąhnt hast und schon damals dazu geschrieben hattest, ihr w├╝rdet eine sehr offene Beziehung f├╝hren, das hat mich damals schon so angesprochen. Es ist ja nicht leicht, einem Tier, das einem so innig ans Herz w├Ąchst wie dir dein Django, trotz allem die Freiheit einzur├Ąumen, die seine Katerseele so dringend brauchte. Trotzdem hab ich im Laufe der Jahre immer so gehofft, er w├╝rde doch noch h├Ąuslicher bei dir werden, aber da hat wohl James Bowen, der Dosen├Âffner von Bob dem Streuner, so recht, wenn er sagt, da├č man wohl eine Katze von der Stra├če holen kann, aber man bekommt die Stra├če nicht aus der Katze. Und so hat Django seine Freiheit ├╝ber alles gestellt und hat sich letztlich wieder genauso leise aus deinem Leben gestohlen, wie er hineingekommen ist. Du hast so recht, wenn du sagst, der schmerzliche Abschied ist der Preis f├╝r alle wundervollen Jahre und die gemeinsame Zeit, die man auf keinen Fall missen m├Âchte. Keinen Tag!
      Und so haben wir hier auch gemeinsam nun Abschied von Christas geliebtem Storm nehmen k├Ânnen, auf ihre Hundekumpel in der Freundesliste war Mimi immer so besonders stolz, und wir waren immer so begeistert, wenn er trotz der langen Reise auf keiner der legend├Ąren Partys von Mimi gefehlt hat.
      Ganz liebe Gr├╝├če zu dir mit einer lieben und tr├Âstenden Umarmung,
      Monika.

      Gef├Ąllt mir

  6. Liebe Monika,
    wie Du Dir sicher denken kannst, hat mich Dein heutiger Beitrag zum Weltkatzentag ganz besonders ber├╝hrt. Unsere Torty war leider nicht sehr weit von einem Gang ├╝ber die Regenbogenbr├╝cke entfernt. Wie Du aus meinen Kommentaren bei Steve und Jutta wei├čt, ist Torty am Mittwoch von einem Auto angefahren worden. Wir mussten sie schwer verletzt in die hiesige Tierklinik bringen. Zu dem Zeitpunkt sah es sehr schlecht f├╝r unsere liebe Torty aus. Wir waren auf alles gefasst, entsprechend schlaflos haben wir die Nacht von Mittwoch zu Donnerstag verbracht. Da in der Nacht kein Anruf aus der Tierklinik gekommen war, hatten wir die Hoffnung, dass Torty zumindest noch lebt. Gegen Donnerstagmittag erfuhren wir dann endlich mehr. Sie hatte einen gebrochenen Unterkiefer und eine verletzte Vorderpfote, zum Gl├╝ck wohl keine weiteren inneren Verletzungen. Der Kiefer ist inzwischen operiert, die Pfote wird so ausheilen m├╝ssen. Wir haben sehr um Tortys Leben gebangt, ganz beruhigt sind wir noch immer nicht. Vor uns wird noch eine schwere Zeit liegen.
    Unter diesem Hintergrund las ich nun heute Deinen Weltkatzenbeitrag, der mir immer wieder die Tr├Ąnen in die Augen trieb. Es tut mir sehr leid um Django, der mich nach Britta-Gudruns Schilderung sehr an einen solchen Streunerkater erinnert, mit dem auch wir einmal unser Leben geteilt haben. Eines Tages war auch er spurlos verschwunden. Ich kann also den Verlustschmerz, liebe Britta-Gudrun, sehr gut nachvollziehen. Noch immer w├╝rde ich gern wissen wollen, was ihm damals passiert ist.
    So finde ich die Hommage von Dir, liebe Monika, und von Dir, liebe Britta-Gudrun, an Django besonders bewegend, aber auch wundersch├Ân, denn es sind so sch├Âne und liebevolle Erinnerungen an einen scheuen, aber lieben und anh├Ąnglichen pelzigen Lebensbegleiter.
    Dass auch Storm nun einen Platz hoch oben auf einer Wolke, hoffentlich sehr nah bei Mimi, hat, das tut mir auch in der Seele weh. Wenn ein tierischer Mitbewohner geht, dann schmerzt es mindestens so, als wenn man einen geliebten Menschen verliert. Auch Du, liebe Christa, lass Dich ganz lieb von mir dr├╝cken. Alle tierischen Freunde von Mimi sind auch mir sehr ans Herz gewachsen, sodass mich jeder Fortgang sehr bedr├╝ckt, wei├č ich doch, wie sehr man so einen tierischen Mitbewohner vermissen kann. Wir Silberdistels mussten leider schon etliche ├╝ber die Regenbogenbr├╝cke davonziehen lassen. Der einzige Trost, der bleibt, sind die vielen sch├Ânen Erinnerungen, an denen man sich festhalten kann.
    Einen lieben Gru├č ins Hier und Jetzt und einen lieben Gru├č hinauf auf die jeweilige Wolke und in den Sternenhimmel schickt Euch allen die Silberdistel

    Gef├Ąllt 3 Personen

    • Liebe Silberdistel,
      ooooh, ja, das kann ich mir so gut vorstellen, es hat mich so geschockt und ersch├╝ttert, was eurer lieben Torty passiert ist. Ich hatte das furchtbare Ereignis schon bei Jutta und Steve gelesen, ich bin in Gedanken und Gebeten so fest bei euch, und hoffe so sehr, da├č Torty wieder gesund wird, hier sind alle Daumen, Tatzen und Pfoten im Einsatz mit dr├╝cken, und der kleine Schutzengel am Schlu├č unseres Beitrags ist nicht ohne Bedacht eingestellt worden.
      Danke, da├č du meinen Lesern hier das f├╝rchterliche Ereignis geschildert hast, obwohl du derzeit ganz sicher deinen Kopf und deine Gedanken ganz woanders hast und deine Zeit auch anderweitig br├Ąuchtest!
      Ich kann dich und deine Tr├Ąnen beim lesen von Britta-Gudruns Erinnerungsgeschichte an ihren lieben und geliebten Streuner Django so gut verstehen, hier sind sie auch geflossen. Und dich hat es dann gleich auch noch an euren lieben Streunerkater erinnert. Die Ungewi├čheit finde ich ja auch so schlimm.
      Django ist mir in all den Jahren hier so ans Herz gewachsen, da war es einfach Ehrensache, da├č wir Mimis Freund und ebenso auch ihren lieben Hundekumpel Storm hier w├╝rdig verabschieden. Und du hast so recht, liebe Silberdistel, wenn du schreibst, der Verlust tut genau so weh wie der von Menschen, denn unsere lieben tierischen Gef├Ąhrten sind doch letztlich Familienmitglieder.
      Der einzige Trost sind da wirklich die lieben Erinnerungen, die man an sie hat, und die Tatsache, da├č man jederzeit „ins sichere Land der Vergangenheit“ reisen kann, um sie alle dort zu treffen.
      Danke f├╝r deine lieben Gr├╝├če und W├╝nsche, nimm du dir jetzt alle Zeit die du f├╝r Torty brauchst, wir schicken einen lieben, ganz vorsichtigen Streichler f├╝r sie mit und ebenso liebe auch an den Rest der Pelztruppe, la├č dich lieb umarmen, ganz liebe Gr├╝├če
      Monika.

      Gef├Ąllt 1 Person

      • Liebe Monika,
        eine gute Nachricht – wir durften unsere Torty gestern Nachmittag wieder nach Hause holen. Allerdings war der Grund daf├╝r weniger, weil es ihr inzwischen schon wieder recht gut geht, der Grund f├╝r die Entlassung war mehr aus Sorge um sie, weil sie einfach nicht fressen wollte. Der Tierarzt sagte mit am Telefon, sie denken, dass Torty Stress h├Ątte und deshalb nicht fressen w├╝rde. Zuhause in der gewohnten Umgebung w├╝rde sie vielleicht auch wieder fressen und auch sonst schneller wieder gesund werden.
        Von Seiten der Tierklinik wurde uns empfohlen, Torty zuhause in eine ausreichend gro├če Hundebox zu setzen. Nach anf├Ąnglichen Zweifeln, ob das nicht auch wieder Stress verursachen w├╝rde, haben wir uns dann doch dazu entschlossen, weil sie dadurch doch einen recht begrenzten Bewegungsraum zur Verf├╝gung hat. Zun├Ąchst gefiel Torty der K├Ąfig, wie von uns vermutet, gar nicht. Als ich ihr dann letztendlich ihr geliebtes Weidenk├Ârbchen hinein stellte, war pl├Âtzlich wie durch ein Wunder alles gut. Sie hat ihr Drahtgitterheim nun akzeptiert. Auch hat sie mir gestern Abend zwar kein normales Futter abgenommen, aber immerhin ihre Lieblingsleckerlis. Auch heute hat sie davon gefressen ÔÇô immerhin besser als nichts. Ich muss sie ihr zwar jedes Mal ins Maul schieben, aber dann schluckt sie sie auch hinunter. Ich denke, der gebrochene Unterkiefer macht noch Probleme beim Aufnehmen des Futters. Sicher wird das alles mit jedem tag besser werden.
        Nun hei├čt es abwarten und hoffen, dass die lahme Pfote auch wieder wird. Es kann aber wohl 4 bis 6 Wochen oder l├Ąnger dauern, mitunter auch Monate. Wir werden also m├Ąchtig viel Geduld haben m├╝ssen. Auf jeden Fall scheint unsere Maus erst einmal zufrieden zu sein mit ihrem neuen Platz. Sie schl├Ąft viel und l├Ąsst sich auch begeistert von uns beschmusen.
        Liebe Monika, noch einmal ganz, ganz lieben Dank f├╝r Deine lieben Worte, Deine lieben Umarmungen und Dein Mitgef├╝hl. Das war und ist durchaus ein bisschen Trost f├╝r mich.
        Eine liebe Umarmung zur├╝ck und nochmals liebe Gr├╝├če an Dich von der Silberdistel und ihrem nun wieder vollst├Ąndigen Pelztrio

        Gef├Ąllt 2 Personen

        • Liebe Silberdistel,
          ach, das ist wirklich eine gute Nachricht, da├č ihr Torty nun wieder bei euch zuhause habt! Und auch, wenn es aus Sorge geschah, da├č die Tierklinik sie zu euch entlassen hat, weil sie nicht mehr gefressen hat, so denke ich doch, da├č sie das nicht leichtfertig tun, aber ich denke auch, da├č sie sich bei euch und in der vertrauten Umgebung und all den ihr bekannten Ger├╝chen und Ger├Ąuschen und ihren vertrauten Katzenmitbewohnern besser erholen kann als in der ihr so fremden und bestimmt auch ├Ąngstigenden Umgebung der Tierklinik. Und ├Ąhnlich hat es dir die Tierklinik ja auch mitgeteilt. Das mit der Hundebox hat sich ja nun auch als gute Idee herausgestellt, ich h├Ątte da sicherlich auch erst einmal Bedenken gehabt, und das nicht noch weiterer Stre├č ist, aber wie du schreibst, war ja nach anf├Ąnglichen Bedenken von Tortys Seite nach dem reinstellen ihres geliebten Weidenk├Ârbchens auf einmal alles gut, das freut mich so sehr! Es ist, finde ich, auch ein gutes Zeichen, da├č sie ihre Lieblingsleckerlis bereits gefuttert hat, dann wird das auch sicher weiter besser werden und sie kann doch auch wieder Futter aufnehmen, ich schrieb dir ja schon was dazu.
          Nun braucht ihr ganz sicher eine Menge Geduld, Ausdauer und Kraft, und die w├╝nsche ich euch so von ganzem Herzen, damit es eben auch wieder mit ihrer Pfote besser wird. Ich bin gerade ganz ger├╝hrt, Katzen sind echte Pragmatiker, nun hat sich Torty schon soweit mit ihrem neuen Platz arrangiert, schl├Ąft sich hoffentlich gesund und genie├čt begeistert eure Schmuseeinheiten, also wohl alles richtig gemacht und richtig gelaufen.
          Ich bin froh, wenn ich ein bissel Trost f├╝r dich vermitteln konnte, la├č dich ganz lieb umarmen, Gedanken und Gebete sind bei euch, bitte, einen lieben, ganz vorsichtigen Streichler f├╝r Torty ausrichten und ebenso liebe f├╝r das nunmehr wieder vollst├Ąndige Pelztrio, liebe Gr├╝├če an alle zwei- und vierbeinigen Silberdisteln,
          Monika.

          Gef├Ąllt 1 Person

          • Noch einmal ein liebes Dankesch├Ân f├╝r Diene lieben W├╝nsche, liebe Monika. Wir werden noch sehr viel Geduld haben m├╝ssen. Heute hat Torty z.B. nicht so begeistert gefressen. Mal schauen, ob ich ihr nachher noch etwas aufschwatzen kann. Wir m├Âchten sie ja wegen des gebrochenen Kiefers auch nicht regelrecht zum Fressen zwingen. Sie soll ja nicht auch noch zu uns das Vertrauen verlieren. Daher m├Âchte ich schon, dass sie das Futter einigerma├čen freiwillig nimmt, wenn auch mit ein bisschen Hilfestellung.
            Noch m├Âchte ich ├╝berhaupt keine Prognose wagen, wie es weitergeht. Zumindest meine Nerven liegen einigerma├čen blank.
            Liebe Gr├╝├če zur├╝ck auch von den Vierbeinern

            Gef├Ąllt 1 Person

            • Liebe Silberdistel,
              ja, ich denke mal, da sind dann jetzt nicht alle Tage gleich, wenn Torty heute keine gro├če Begeisterung zum fressen zeigte, vielleicht versuchst du es doch mal mit meinem Tipp? Mimi leckte auch immer gerne so vom E├čl├Âffel, vielleicht auch noch eine Idee. Aber zwingen k├Ânnt und sollt ihr Torty nat├╝rlich nicht, klar, vielleicht kannst du ihr doch noch was schmackhaft machen, ich dr├╝ck dir jedenfalls ganz fest die Daumen daf├╝r.
              Ich denke mal, das beste ist wirklich derzeit einfach von einem Tag zum anderen, ich kann mir so gut vorstellen und dir nachf├╝hlen, wie die Nerven blank liegen, la├č dich ganz lieb dr├╝cken, lieben vorsichtigen Streichler f├╝r Torty und nat├╝rlich auch f├╝r den Rest der Truppe, ich denk an euch und schick ganz liebe Gr├╝├če
              Monika.

              Gef├Ąllt 1 Person

              • Liebe Monika,
                ich muss mal sehen, wie wir Torty dazu bringen k├Ânnen, selbst wieder ans Futter zu gehen. Ich werde Deine Tipps im Bedarfsfall auch noch ausprobieren. Mal schauen, wie es nun die n├Ąchsten Tage weitergeht. Ich hoffe ja, sie f├Ąngt wieder selbst mit dem Fressen an, denn die Probleme mit dem Kiefer sollten ja eigentlich von Tag zu Tag besser werden. Wir haben ihr das Futter nun schon ganz dicht ans K├Ârbchen gestellt und vor allem so hoch aufgestellt, dass sie, ohne gro├čartig aufzustehen, dran kommt. Das Problem ist ja eben leider auch die Pfote, die nicht so funktioniert, wie es sein soll. Damit knickt sie dann immer wieder um. Es ist halt alles nicht so einfach.
                Lieben Dank f├╝r die lieben Gr├╝├če und vor allem auch die Streichler, die Torty wohl gerade jetzt ganz besonders braucht.
                Liebe Gr├╝├če zur├╝ck von der Silberdistel

                Gef├Ąllt 1 Person

                • Liebe Silberdistel,
                  beim Futter w├Ąre mir das mit dem hochstellen nun auch noch eingefallen, das hab ich bei Mimi n├Ąmlich auch gemacht. Das hoffe ich nun nat├╝rlich auch so sehr mit euch mit, da├č Torty wieder selbst zu fressen anf├Ąngt, irgendwo hab ich mal gelesen, da├č das Futter m├Âglichst sehr appetitlich riechen soll, damit Katzen wieder richtig da ran gehen, nun wei├č ich nat├╝rlich nicht, was Torty ganz besonders liebt, oder vielleicht zum „beduften“ einfach was von ihren Lieblingsleckerlis da rein br├Âckeln. Ja, klar, die Pfote behindert nat├╝rlich auch noch sehr, sie wird dann nat├╝rlich auch bissel genervt sein davon und es halt wieder dran geben, nein, das ist wirklich alles nicht so einfach! Ich dr├╝ck euch hier so sehr die Daumen, und ich hoffe so sehr, da├č es einfach die Zeit und die Geduld bringen werden, nat├╝rlich geht wieder ein ganzer lieber Schwung an so sehr ben├Âtigten Steicheleinheiten an eure Torty, f├╝r die anderen bleiben aber auch noch welche ├╝brig! La├č dich ganz lieb umarmen, ich bin in Gedanken so bei euch, alles Liebe und Gute f├╝r euch alle w├╝nsche ich, und hoffe sehr, da├č es dann bald doch wieder langsam, aber stetig aufw├Ąrts geht!
                  Ganz liebe Gr├╝├če f├╝r euch alle,
                  Monika.

                  Gef├Ąllt 1 Person

                  • Liebe Monika,
                    inzwischen frisst Torty, wenn auch nicht viel, so doch ein bisschen mehr. Die Kaustangen gehen trotz alledem immer noch am besten. Vielleicht sogar, weil wir sie damit f├╝ttern und sie direkt in Tortys Maul halten. Wir haben n├Ąmlich den Eindruck, dass der gebrochene Kiefer sie doch noch irgendwie bei der Futteraufnahme behindert. Es scheint nicht so wie vorher zu sein. Manchmal f├Ąllt ihr der Futterbrocken auch wieder aus dem Maul. Mitunter l├Ąsst sie ihn dann genervt liegen und versucht es nicht noch einmal. Das ist alles recht schwierig. Zumindest schleckt sie vom Feuchtfutter die So├če weg. Das ist sicher nicht viel, aber vielleicht auch irgendwie ein Anfang. Ein bisschen Fleisch wird sie so auch immer mal wieder mit aufnehmen. Es braucht also von Tortys und auch von unserer Seite noch viel Geduld. Nochmal ein liebes Dankesch├Ân f├╝r alle guten W├╝nsche, Umarmungen, Streichler und dem Zusprechen von Mut.
                    Ganz liebe Gr├╝├če an Dich

                    Gef├Ąllt 1 Person

        • Liebe Silberdistel,

          ich bin doch nun auch bissel froh und erleichtert,dass Torty wieder zu Hause ist,und deine Schilderungen klingen schon mal soweit gut! Die gewohnte Umgebung tut ihr ganz sicher gut f├╝r den weiteren Heilungsprozess und euere intensive Liebe und F├╝rsorge extra noch!
          Von Herzen weiterhin die besten W├╝nsche f├╝r Torty und euch!
          Und von mir auch eine liebe Trostumarmung und Knuddler und vielleicht schon ganz vorsichtigen Streichler f├╝rs Miezchen.
          Weiterhin in herzlichem Verbundensein und mit lieben Gr├╝├čen
          Brigitte.

          Gef├Ąllt 1 Person

          • Liebe Brigitte, dar├╝ber, dass Torty wieder bei uns zuhause ist, sind wir sehr froh. Aber auch hier ist es nicht einfach mit ihr. Sie mag auch hier nicht richtig gut fressen. Was sie nimmt, sind wirklich nur sehr kleine Futterpotionen. Gut, sie hat im Prinzip kaum Bewegung und schl├Ąft sehr viel, aber etwas mehr m├╝sste sie schon zu sich nehmen. Bis auf ihre Lieblingsleckerlis verweigert sie bisher alles.
            Ich glaube, wir werden noch wahnsinnig viel Geduld mit ihr haben m├╝ssen. Trotzdem hoffe ich sehr, dass irgendwann wieder alles gut sein wird.
            Dankesch├Ân f├╝r Deine lieben W├╝nsche und Gedanken, die sehr guttun.
            Ganz liebe Gr├╝├če an Dich von der Silberdistel

            Gef├Ąllt 1 Person

    • Liebe Silberdistel,

      hoffentlich geht es Torty schon etwas besser und ihr konntet sie nach Hause holen. Ein solcher Unfall ist der absolute Horror und ich kann eure Ängste und Sorgen gut nachempfinden.

      Hoffentlich hat Torty ein kleines „Vorratspolster“ unter ihrem Fell, weil es mit der Nahrungsaufnahme bei gebrochenem Kiefer schlecht steht, aber es gibt gute und nahrhafte Paste, die dir bestimmt die Tierarztpraxis schon empfohlen hat.

      Also gute und schnelle Heilung f├╝r den Liebling mit lieben Gr├╝├čen an dich!

      Britta-Gudrun

      Gef├Ąllt 4 Personen

      • Liebe Britta-Gudrun,
        gestern Nachmittag konnten wir unsere Torty wieder aus der Tierklinik abholen. Wir sind sehr froh, sie wieder bei uns zu haben, auch wenn ihre Genesung sicher noch sehr lange dauern wird. Wir werden viel Geduld haben m├╝ssen.
        Der gebrochene Kiefer macht ihr doch noch Schwierigkeiten. In der Tierklinik wollte sie gar nicht fressen. Man nahm aber an, dass das am Stress lag, dem Torty die ganze Zeit ├╝ber ausgesetzt war. Zuhause hat sie mir nun wenigstens ihre Lieblingsleckerlis abgenommen. Ich hoffe, dass es mit jedem Tag auch mit dem Fressen wieder besser werden wird. Der Kiefer ist durch einen Draht wieder stabilisiert worden, zusammenheilen muss er nat├╝rlich auch erst wieder. Es wird also alles dauern.
        Die lahme Pfote ist nat├╝rlich auch ein Problem, das sich hoffentlich irgendwann auch wieder geben wird. Wir hoffen ganz doll darauf und geben uns erst einmal optimistisch.
        Dankesch├Ân f├╝r Deine Zeilen mit den lieben W├╝nschen und Gr├╝├čen. Wir hoffen sehr, dass irgendwann alles gut sein wird und unsere Torty wieder munter und froh durchs Leben springen kann.
        Ganz liebe Gr├╝├če zur├╝ck zu Dir von der Silberdistel

        Gef├Ąllt 2 Personen

    • Dankesch├Ân, lieber Jens, da freu ich mich jetzt aber wieder sehr ├╝ber die lieben Gr├╝├če von Finja, was f├╝r ein h├╝bsches Eisb├Ąrm├Ądelchen! Und offensichtlich eine sehr geschickte und erfolgreiche J├Ągerin, wie man auch im Video gut sehen kann, dankesch├Ân auch daf├╝r!
      Also in Wien bist du nun gelandet, sch├Ân, das ist auch noch eine von den St├Ądten, die ich gerne mal besuchen w├╝rde, ich war noch nicht dort.
      Ich w├╝nsche dir noch eine sch├Âne Urlaubszeit, und jetzt erst einmal eine gute Nacht, liebe Gr├╝├če
      Monika.

      Gef├Ąllt 1 Person

  7. Liebe Monika,

    was f├╝r ein toller Eintrag zum Weltkatzentag, sch├Ân aber auch sehr traurig. Ich habe ihn schon vor ein paar Tagen das erste Mal gelesen und riskierte einen Kurzschluss angesichts der vielen Tr├Ąnen, die dabei auf die Tastatur liefen. Ich war zun├Ąchst nicht in der Lage hierzu etwas zu schreiben, weil ich ja seit 12 Tagen auch eine sehr kranke Katze habe, meine Chica, wo ich aber im Laufe dieser Woche Gott sei Dank kleine Fortschritte erkenne, heute kommt noch mal die mobile T├ä.

    Was mich hier ganz besonders ber├╝hrt hat ist die Hommage an Django. Ich wusste, dass es hier in der Community einen Kater Django gibt, hatte aber keine Ahnung von seinem freiheitsliebenden Lebensstil und jetzt wende ich mich direkt an die

    liebe Britta-Gudrun,

    was f├╝r ein erf├╝lltes Katerleben hatte Django, das du ihm erm├Âglicht hast. Ich bewundere deine Toleranz und den Respekt gegen├╝ber seinem Freiheitsdrang, er durfte alles und musste nichts. Da sch├Ąmt man sich als normalo Katzen“besitzer“, meine zwei kennen nichts anderes als das Haus und den Garten und der ist gesichert wie Fort Knox. Vor meinen beiden hatte ich eine Freig├Ąngerin, ihre n├Ąchtlichen Ausfl├╝ge haben mich so viele Nerven gekostet, mir fehlt die Gelassenheit f├╝r so etwas. Umso mehr bestaune ich deine Uneigenn├╝tzigkeit im Umgang mit Django. Auch wenn er f├╝r einen Freig├Ąnger und Streuner ein geradezu bibliches Alter erreicht hat, ist es doch sehr traurig, wenn der beste Freund geht und nicht mehr wiederkommt, und ich kann deine Trauer sehr gut nach- und mitempfinden. Er wird hinter dem Regenbogen seinen bekannten Kumpels und neuen Freunden sicher von seiner verst├Ąndnisvollen Lebensbegleiterin auf Erden vorschw├Ąrmen. F├╝hl dich ganz lieb gedr├╝ckt.

    Ein weitere traurige Nachricht ist die von Christas Hund Storm.
    Auch dir, liebe Christa, w├╝nsche ich viel Kraft um ├╝ber den schmerzlichen Verlust hinwegzukommen.

    Und, als ob das noch nicht genug w├Ąre in einer Woche, auch noch der schlimme Unfall von Torty. Hab eben gelesen, dass sie wieder zu Hause ist, das ist doch schon mal positiv, da wird sie jetzt verw├Âhnt. Sie sagt ja nicht, ob sie nicht frisst, weil sie keinen Appetit hat oder weil ihr das Kauen Schmerzen bereitet. Au├čer Vitaminpasten gibt es z.B. von der Hausmarke von Fr……pf eine Lachscreme, die ist bei uns der Renner, selbst wenn nichts anderes mehr schmecken will.
    Liebe Silberdistel, ich w├╝nsche Torty gute Genesung, auf dass sie bald wieder auf alle 4 Beine kommen m├Âge.

    Liebe Gr├╝├če an alle Traurigen und Kranken und nat├╝rlich an dich, liebe Monika, eine der einf├╝hlsamsten Menschen die ich kenne, danke dass du dir immer so viel Arbeit machst um uns zu informieren und zu unterhalten, danke f├╝r das Mutmachen f├╝r meine Chica, herzlichst,
    Eva

    Gef├Ąllt 2 Personen

    • Liebe Eva,
      wie sch├Ân, da├č du Zeit gefunden hast, hier zu gucken und dich zu melden, das freut mich sehr.
      Ach, ja, glaube mir, hier sind auch viele Tr├Ąnen geflossen beim erstellen dieses Eintrags, zumal der Weltkatzentag immer mit der Erinnerung an den Tag verbunden sein wird, als ich meine Mimi hier bei mir aufgenommen habe. Und nun ist sie schon ├╝ber ein Jahr im Regenbogenland.
      Ich bin so froh, da├č du von weiteren Fortschritten bei Chica schreibst und da├č heute nochmal die mobile Tier├Ąrztin kommt, ich dr├╝ck deiner S├╝├čen so die Daumen!!! ÔŁĄ
      Die Hommage von Britta-Gudrun an ihren Django hat mich auch so sehr ber├╝hrt und ich bin gl├╝cklich dar├╝ber, da├č ich sie hier einstellen durfte, denn er und sein Frauchen begleiten dieses Bl├Âgchen von mir nun schon so lange. Auch Christas Hund Storm geh├Ârte ganz fest zu Mimis Freundesliste, da haben wir ihn nat├╝rlich hier auch verabschiedet, in der Hoffnung, da├č sich alle „da dr├╝ben“ getroffen haben und nun vergn├╝gt miteinander spielen k├Ânnen, sie werden sich viel zu erz├Ąhlen haben.
      Danke auch f├╝r deine liebe Teilnahme an Tortys schrecklichen Unfall, hier sind die Daumen auch so fest und dauerhaft gedr├╝ckt, da├č sie sich wieder richtig erholen kann und auf die Pfoten kommt.
      Sehr gerne, liebe Eva, und ich danke dir f├╝r deinen lieben und einf├╝hlsamen Kommentar, ich w├╝nsche dir und deinen beiden S├╝├čen alles Liebe und Gute, hoffentlich weiter gute Nachrichten von der Tier├Ąrztin heute und euch allen ein sch├Ânes Wochenende, ganz liebe Gr├╝├če
      Monika.

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