Grafschafter Wochenanzeiger – Pfingsten – „Aus der Jugendzeit…“ oder „eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!“

 

Die Schwalben

Hold Erinnern schwebt mir vor,
wie um Fensterbogen
an dem alten Kirchenchor
tausend Schwalben flogen.

Schwalben rings ohn Unterlaß
in den Lüften wiegend,
wo ich schöne Märchen las.
zwischen Gräbern liegend.

Jene grüne Einsamkeit
ist schon lang versunken,
wo ich in der Kinderzeit
Poesie getrunken.

Doch wenn heut die Schwalben schrein,
die im Licht sich schwenken,
meiner Kindheit Morgenschein
muß ich still gedenken.

Denn die Sehnsucht dauert fort
nach der Jugend Räumen,
und noch immer wandl’ ich dort
nachts in meinen Träumen.

(Heinrich Seidel, 1842 – 1906, deutscher Ingenieur und Schriftsteller)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun haltet ihr also unsere diesjährige Pfingstfest- und Sonntagsausgabe in den Händen. Leider wird sich wohl überall in unserem Land das Wetter nicht gerade pfingstlich zeigen, der gesamte Mai war ja bis jetzt eher verregnet und verhagelt denn schön. Und so haben wir in unserer freitäglichen Redaktionssitzung wieder hin und her überlegt, was wir euch wohl zum heutigen Pfingstfest präsentieren könnten, und dieses Mal hatten die Bären eures Redaktionsteams die zündende Idee:

Schwalben!

Meine Redaktionscrew hatte mich den ganzen Mai über mit fragenden Augen beobachtet, wenn ich am Wohnzimmerfenster stand und lange in den Himmel schaute. „Wonach guckst du denn, Frau Cheffin?“ fragte Ruddi schließlich ganz ratlos. „Ja, Ruddi, nach den Schwalben, die doch nun aus dem Süden wieder zu uns zurückkehren, ich würde in diesem Jahr doch wieder so gerne der Türmer sein, der ihre Ankunft als erster vermelden darf!“ Na, das war ein Stichwort für mein Redaktionsteam, binnen kurzem versammelten sich alle am Wohnzimmerfenster wie weiland bei der sehnsüchtigen Ausschau im Winter nach Schnee

um mir bei der Sichtung meiner heißgeliebten Schwälbchen behilflich zu sein. 

Wie gebannt beobachten sie von nun an den Himmel, ich konnte derweil meinen hausfraulichen Tätigkeiten nachgehen, sie haben mir glaubhaft versichert, sie würden sofort „töööröööööööö“ rufen, wenn sie der ersten Schwalben ansichtig würden. 

Eines vorweg, es hat lange gedauert, in der Zwischenzeit hatten uns die Kinder aus Köln bereits wieder eingeholt und vermeldeten ihrerseits am 4. Mai, daß sie in diesem Jahr wieder der Türmer wären, die Schwalben wären da! Und meine Crew guckte weiter. 

Aber dann, am 20. Mai, am frühen Abend, erscholl endlich ein „Töööörööööö“ aus vielen begeisterten Bärenkehlen, sie waren da, die Schwalben, und kreisten am Abendhimmel, das war eine Freude in unseren Redaktionsräumen. Frau Chefredakteurin ließ alles stehen und liegen und kam sofort gucken. 

das sind Archivaufnahmen vom August 2016, da hatte ich mal das Glück, sie sogar mit meiner kleinen Knipse und nicht so ganz dollem Zoom am Himmel zu erwischen, beim ersten Bild ganz oben rechts, beim zweiten rechts/mittig zwischen den weißen Wolkenformationen. 

Zufrieden mit sich und ihrer Sichtung nahm meine Bärencrew wieder ihre gewohnten Plätze ein, und Bruno meinte dann, nun hätte er aber doch noch gerne erklärt, was es denn mit dem Türmer auf sich hätte, von dem ich gesprochen habe, der die Ankunft der Schwalben meldet, als Großstadtkind der Neuzeit konnte er damit natürlich so gar nichts anfangen. Da hat dann die Frau Chefredakteurin sich mal wieder ihren Theodor Storm an Land gezogen, dessen Zeit ja leider immer noch nicht auf Balkonien stattfindet, und bei dem die Schwalben als Motiv in seinen Gedichten und Novellen immer wieder auftauchen, in einer Novelle sind sie das zentrale Motiv in der Geschichte, und zwar in der Novelle „In St. Jürgen“ 

https://de.wikipedia.org/wiki/In_St._J%C3%BCrgen

Hier habt ihr eine kurze Inhaltsangabe der Novelle, die zu einer meiner Lieblingsnovellen von Theodor Storm gehört, damit ihr euch ein Bild von der Geschichte machen könnt. 

Siehst du, Bruno, das ist die Geschichte in meinem geliebten alten Storm-Buch, und sie beginnt mit den Worten:

„Es ist nur ein schmuckloses Städtchen, meine Vaterstadt; sie liegt in einer baumlosen Küstenebene, und ihre Häuser sind alt und finster. Dennoch habe ich sie immer für einen angenehmen Ort gehalten, und zwei den Menschen heilige Vögel scheinen diese Meinung zu teilen. Bei hoher Sommerluft schweben fortwährend Störche über der Stadt, die ihre Nester unten auf den Dächern haben; und wenn im April die ersten Lüfte aus dem Süden wehen, so bringen sie gewiß die Schwalben mit, und ein Nachbar sagt’s dem andern, daß sie gekommen sind.“

Und da, Bruno, kommen nun die bzw. der Türmer ins Spiel, die höchsten Gebäude in den Städten der vergangenen Jahrhunderte waren meist die Kirchen, und diese hatten einen Glockenturm, im Glockenturm wohnte der Türmer, der das Geläute der Glocken in Gang hielt, auch sonstige Verwaltungsaufgaben inne hatte, und aufgrund seiner Übersicht über die ganze Stadt zum Beispiel auch als erster Brände entdeckte und sie mit warnenden Glocken melden konnte, oder oft auch mit Trompetenstößen, ein solches Instrument diente ebenfalls der Warnung und Meldung, und er war es dann eben auch, der die ersten Schwalben entdeckte, wenn sie im Frühling heimkehrten, und das freudige Ereignis meldete er eben der ganzen Stadt mit seiner Trompete, deshalb „tööööröööö“, lach, und deshalb der alljährliche Wettbewerb zwischen den Kindern und mir, wer wohl in diesem Jahr der „Türmer“ wird! Guck, so wird wohl dazumalen die Aussicht eines Türmers gewesen sein

das ist aus meinem Storm-Buch, eine Zeichnung von Adolph von Menzel. 

Da konnte man wohl wirklich jeden Winkel sehen von hoch droben. Und hier hast du nun auch noch einen Auszug aus der Novelle, die unmittelbar von einem ebensolchen Türmer spricht, ich les es dir mal vor:

„Ich war auf den Kirchhof hinausgetreten und blickte an dem Turm hinauf; da sah ich oben auf der Galerie den Türmer stehen und sah, wie er sein langes Horn noch in der Hand hielt. Ich wußte es nun wohl; die ersten Schwalben waren gekommen, und der alte Jakob hatte ihnen den Willkommen geblasen und es laut über die Stadt gerufen, daß der Frühling ins Land gekommen sei. Dafür bekam er seinen Ehrentrunk im Ratsweinkeller und einen blanken Reichstaler vom Herrn Bürgermeister. – Ich kannte den Mann und war oft droben bei ihm gewesen; als Knabe, um von dort aus meine Tauben fliegen zu sehen, später auch wohl mit Agnes; denn der Alte hatte ein Enkeltöchterchen bei sich, zu dem sie Pate gestanden und deren sie sich auf allerlei Art anzunehmen pflegte. Einmal, am Christabend, hatte ich ihr sogar ein vollständiges Weihnachtsbäumchen den hohen Turm hinaufschleppen helfen. – „

Bruno war hochbefriedigt von meiner Erklärung. 

Der Eingangstext der Novelle „In St. Jürgen“ geht aber noch weiter, und da kommt jetzt ein Teil unseres Titels zur Geltung:

„So ist es eben jetzt. Unter meinem Fenster im Garten blühen die ersten Veilchen, und drüben auf der Planke sitzt auch schon die Schwalbe und zwitschert ihr altes Lied:

Als ich Abschied nahm, als ich Abschied nahm…“

Das ist aus dem Gedicht und Lied „Aus der Jugendzeit“ von Friedrich Rückert:

Aus der Jugendzeit, aus der Jugendzeit
klingt ein Lied mir immerdar;
o wie liegt so weit, o wie liegt so weit,
was mein einst war!

Was die Schwalbe sang, was die Schwalbe sang,
die den Herbst und Frühling bringt;
ob das Dorf entlang, ob das Dorf entlang
das jetzt noch klingt?

„Als ich Abschied nahm, als ich Abschied nahm,
waren Kisten und Kasten schwer;
als ich wieder kam, als ich wieder kam,
war alles leer.“

O du Kindermund, o du Kindermund,
unbewußter Weisheit froh,
vogelsprachekund, vogelsprachekund
wie Salomo!

O du Heimatflur, o du Heimatflur,
laß zu deinem heil`gen Raum
mich noch einmal nur, mich noch einmal nur
entfliehn im Traum!

Als ich Abschied nahm, als ich Abschied nahm,
war die Welt mir voll so sehr;
als ich wieder kam, als ich wieder kam,
war alles leer!

Wohl die Schwalbe kehrt, wohl die Schwalbe kehrt,
und der leere Kasten schwoll,
ist das Herz geleert, ist das Herz geleert,
wird`s nie mehr voll.

Keine Schwalbe bringt, keine Schwalbe bringt
dir zurück, wonach du weinst;
doch die Schwalbe singt, doch die Schwalbe singt
im Dorf wie einst:

„Als ich Abschied nahm, als ich Abschied nahm,
waren Kisten und Kasten schwer;
als ich wieder kam, als ich wieder kam,
war alles leer.“

Das hab ich natürlich auch noch für „auf die Ohren“ für euch, zwei ganz alte Versionen des schönen, ein bissel schwermütigen Liedes:

Ich hatte wohl sehr träumerische Augen bei dem Lied, denn meine Bärencrew wollte nun natürlich wissen, woran ich denn dabei dächte, ja, meine lieben Redaktionsmitglieder, das sind Laute aus meiner Jungendzeit, das Lied ebenso wie die Rufe der wunderschönen Schwalben, das alles erinnert mich so sehr an mein ehemaliges Kindheitsparadies in Höxter im Weserbergland. Nun bekam Otto große Augen, unser Handelsreisender, wenn von anderen Orten die Rede ist, ist er immer gleich Feuer und Flamme, in diesen kargen Reisezeiten ganz besonders. Guck, Otto, das ist mein Höxter

und dort an der Weser hab ich oft im Gras gelegen

und meine Mama hat auf einer Bank gesessen und konnte stundenlang ihren Lieblingsvögeln zugucken, den Schwalben, wie sie mit schrillen Schreien direkt über dem Wasser der Weser auf Insektenfang gingen, Urlaute, die mich noch heute vor Wohlbehagen erschauern lassen.

Hier muß ich nun wohl kurz einmal den Unterschied erklären zwischen Schwalben 

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwalben

und Mauerseglern

https://de.wikipedia.org/wiki/Mauersegler

die den Schwalben zwar ähneln, aber nicht mit diesen näher verwandt sind. Trotzdem waren für mich immer beide Arten einfach Schwalben und der Inbegriff von Sommer. Die so bekannten Nester an der Wand

sind Schwalbennester, Mauersegler brüten in Hohlräumen. 

Otto war sehr angetan von meinen Erinnerungen und vor allem von der ihm fremden Stadt meines Kindheitsparadieses. Und Luzia, mit ihrem Faible für glitzern aller Art, betrachtete sich verträumt das glitzern meiner geliebten Weser. 

Ich zitiere noch einmal aus der Novelle von Theodor Storm, weil dies ja ein Eintrag über Schwalben ist, paßt es so schön:

„Wie oft zur Sommerzeit, ehe ich in die Kapellentür trat, bin ich in der Stille des Sonntagsmorgens zögernd auf dem sonnigen Hofe stehengeblieben, den von dem nebenliegenden Gärtchen her, je nach der Jahreszeit, Goldlack-, Nelken- oder Resedaduft erfüllte. – Aber dies war nicht das einzige, weshalb mir derzeit der Kirchgang so lieblich schien; denn oftmals, besonders wenn ich ein Stündchen früher auf den Beinen war, ging ich weiter in den Hof hinab und lugte nach einem von der Morgensonne beleuchteten Fensterchen im obern Stock, an dessen einer Seite zwei Schwalben sich ihr Nest gebaut hatten. Der eine Fensterflügel stand meistens offen; und wenn meine Schritte auf dem Steinpflaster laut wurden, so bog sich wohl ein Frauenkopf mit grauem glattgescheiteltem Haar unter einem schneeweißen Häubchen daraus hervor und nickte freundlich zu mir herab. »Guten Morgen, Hansen«, rief ich dann; denn nur bei diesem, ihrem Familiennamen, nannten wir Kinder unsere alte Freundin; wir wußten kaum, daß sie auch noch den wohlklingenden Namen »Agnes« führte, der einst, da ihre blauen Augen noch jung und das jetzt graue Haar noch blond gewesen, gar wohl zu ihr gepaßt haben mochte. Sie hatte viele Jahre bei der Großmutter gedient und dann, ich mochte damals in meinem zwölften Jahre sein, als die Tochter eines Bürgers, der der Stadt Lasten getragen, im Stifte Aufnahme gefunden. Seitdem war eigentlich für uns aus dem großmütterlichen Hause die Hauptperson verschwunden; denn Hansen wußte uns allezeit, und ohne daß wir es merkten, in behagliche Tätigkeit zu setzen; meiner Schwester schnitt sie die Muster zu neuen Puppenkleidern, während ich mit dem Bleistift in der Hand nach ihrer Angabe allerlei künstliche Prendelschrift anfertigen oder auch wohl ein jetzt selten gewordenes Bild der alten Kirche nachzeichnen mußte, das in ihrem Besitze war. Nur eines ist mir später in diesem Verkehr aufgefallen; niemals hat sie uns ein Märchen oder eine Sage erzählt, an welchen beiden doch unsere Gegend so reich ist; sie schien es vielmehr als etwas Unnützes oder gar Schädliches zu unterdrücken, wenn ein anderer von solchen Dingen anheben wollte. Und doch war sie nichts weniger als eine kalte oder phantasielose Natur. – Dagegen hatte sie an allem Tierleben ihre Freude; besonders liebte sie die Schwalben und wußte ihren Nesterbau erfolgreich gegen den Kehrbesen der Großmutter zu verteidigen, deren fast holländische Sauberkeit sich nicht wohl mit den kleinen Eindringlingen vertragen konnte. Auch schien sie das Wesen dieser Vögel genauer beobachtet zu haben. So entsinne ich mich, daß ich ihr einst eine Turmschwalbe brachte, die ich wie leblos auf dem Steinpflaster des Hofes gefunden hatte. »Das schöne Tier wird sterben«, sagte ich, indem ich traurig das glänzende braunschwarze Gefieder streichelte; aber Hansen schüttelte den Kopf. »Die?« sagte sie, »das ist die Königin der Luft; ihr fehlt nichts als der freie Himmel! Die Angst vor einem Habicht wird sie zu Boden geworfen haben; da hat sie mit den langen Schwingen sich nicht helfen können.« Dann gingen wir in den Garten; ich mit der Schwalbe, die ruhig in meiner Hand lag, mich mit den großen braunen Augen ansehend. »Nun wirf sie in die Luft!»rief Hansen. Und staunend sah ich, wie, von meiner Hand geworfen, der scheinbar leblose Vogel gedankenschnell seine Schwingen ausbreitete und mit hellem Zwitscherlaut wie ein befiederter Pfeil in dem sonnigen Himmelsraum dahinschoß. »Vom Turm aus«, sagte Hansen, »solltest du sie fliegen sehen; das heißt von dem Turm der alten Kirche, der noch ein Turm zu nennen war.«“

Da ist auch noch einmal ein Turm erwähnt im Zusammenhang mit dem Türmer, der die Ankunft der Schwalben meldete, aber ich liebe besonders die Zeilen „das ist die Königin der Luft, ihr fehlt nichts als der freie Himmel!“ Ja, das ist die Schwalbe sicherlich. 

Ihre Ankunft hier war spät in diesem Jahr, umso glücklicher bin ich samt meinem Redaktionsteam, daß sie nun da sind, die Zeit ist kurz, in der sie uns erfreuen, denn wie sagt eine alte Bauernregel: „An Maria Geburt ziehen die Schwalben furt.“ Maria Geburt ist am 8. September.

Zwei Bilder noch aus dem Spreewald, Schwalben in Ruhe, ein seltener Anblick! 

Hamish hatte nun die ganze Zeit recht still bei unseren Vorbereitungen gesessen, als ich ihn dann aber ansprach und meinte, ob er denn vielleicht mal gucken wolle, ob für unser schottisches Bärchen nicht auch was über die Mythologie der Schwalben dabei sei, da strahlte er auf und machte sich sofort auf die Suche. 

Die Schwalbe gilt als Frühlingsbote und Glücksbringer, wo sie nistet, ist das Glück zuhause und wer ihr begegnet, zu dem kehrt das Glück zurück. Sie prophezeit schlechtes Wetter, denn wenn sie tief fliegt, dann bedeutet das Regen. Sie steht für häusliches Glück, galt schon im Mittelalter als ein glücksbringendes Tier, man mußte sie sorgfältig hüten und durfte sie nicht verletzen oder gar töten. In Ägypten wurde sie der Göttin Isis, der Göttin des Lichts, geweiht. Fast alle Völker haben den Glauben an das gute Omen, das die Schwalben darstellen. 

Im Zusammenhang mit seiner Suche nach der Mythologie der Schwalbe hat Hamish noch einen ganz feinen Bericht gefunden, der bestimmt für alle hier interessant ist, denn wir alle sind doch Tier- und Vogelliebhaber, hier ist also der Link zu dem Bericht, den Hamish ganz stolz entdeckt hat:

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/artenschutz/schwalben/13712.html

Eigentlich wollten wir hier dann unsere Sonntags- und Pfingstfestausgabe mit neuen Bildern von unseren Pfingstrosen im Garten abrunden, aber da tut sich noch nix, da müßt ihr noch ein bissel drauf warten. 

Und damit wünschen wir euch allen nun ein frohes, gesegnetes und schönes Pfingstfest, wenn es irgendwie geht, laßt die Sorgen außen vor, und laßt euer Gemüt wie eine Schwalbe hoch und frei in den Himmel fliegen, und auch, wenn die Sonne die Feiertage nicht beleuchtet, laßt es euch nicht verdrießen und habt einfach Sonne im Herzen. Vielleicht macht euch noch ein Lied, das wir so gerne noch in diesen Eintrag mit hineinnehmen wollten, richtig gute Laune, wir jedenfalls haben sehr vergnügt dabei geguckt und mitgesungen! 

Hier wäre der Text zum mitsingen, bitte, nicht lachen über die Schreibweise bei dem Link, ich hab auch die Augen verdreht, aber besser konnte ich es nicht finden, eher noch schlechter! 🙄

https://www.flashlyrics.com/lyrics/fred-bertelmann/schwalbenlied-93

Ein wunderschönes, frohes Pfingstfest wünscht euch noch einmal euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia. 

Habts fein!  

 

 

 

 

36 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Pfingsten – „Aus der Jugendzeit…“ oder „eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!“

  1. Meine liebe Monika,

    das ist wieder eine sehr viel versprechende Überschrift,ich lese und sehe immer wieder sehr gern aus deiner Jugendzeit.Und Pfingsten ohne eine Sonderausgabe vom „Grafschafter“ geht ja überhaupt nicht!

    Es ist schon wieder so ein hübsches Eingangsbild und ein liebevoll bebildertes Gedicht,wie wir es eben von euch gewohnt sind.
    Da hattet ihr eine ganz sehr feine Idee mit den Schwalben,gute und pfiffige Berater hast du eben und fruchtbare Gemeinschaftsarbeit macht ihr.Ich hab hier bei uns noch keine gesehen,achte aber auch jeden Tag drauf,die letzten waren wohl auch bissel zu stürmisch für sie?
    Toll,dass dich die Bärchen beim gucken unterstützten,bissel mehr Zeit als du haben sie ja doch.Es ist sooo niedlich,wie sie alle Ausschau halten und Mimileins Kratzbaum zum Observatorium wurde. ;)
    Aha,da waren die Kinder auch dieses Jahr wieder eher,egal,es bleibt in der Familie.Glaub ich,wie groß dann die Freude bei euch auch war,das sit schon immer was besonderes.
    Das mit dem Türmer war mir auch noch nicht alles so bekannt,der Storm ist wirklich ein Mann für alle Fälle.Nicht verzagen,Theodore fragen. ;)
    Dankeschön für die Inhaltsangabe der Novelle,der Türmer war ja wirklich sehr wichtig und sehr schöne Zeichnungen sind es dabei.Ich liebe sowas sehr.
    Eine schöne Brücke habt ihr nun geschlagen zu euerer Überschrift mit dem Gedicht von Rückert,auch mit der akustischen Version.Glaub ich,dass dich das alles an dein Kindheits-Höxter erinnert,schöne Bilder sind es nochmal .Ja,da kannst du immer wieder in Erinnerungen schwelgen an deine Mama und euerer gemeinsamen Liebe zu den Schwalben.
    Und auch dankeschön für den erklärten Unterschied zwischen Schwalben und Mauerseglern,ich hab das auch nicht so gewusst,also Bildungsauftrag wier erfüllt! ;) Bärchenteam und ich sind also gleichermaßen erfreut über die Reise in die „gute alte Zeit“.
    Mir gefallen jetzt auch noch sehr die Erinnerungen Storms an den Sonntagmorgen,“atmosphärisch dicht“ sagt man jetzt modern.
    Ja,nun sind sie da,die hübschen Schwalben und bringen hoffentlich einen schönen Sommer mit nach dem Frühlingsreinfall.Fein sind auch die Bilder mit den selten ruhenden Schwalben aus dem Spreewald.

    Lieb von dir,Hamish,dass du noch so fleißig nach der Mythologie recherchiert hast,die darf bei euch nicht fehlen! Ein sehr interessanter Link ist das noch.

    Von Pfingstrosen ist hier auch absolut noch gar nix zu sehen,da müssen wir uns noch in Geduld üben.

    Das Schwalbenlied von Willy Schneider ist noch ein passender und feiner Abschluß eueres schönes Artikels heute wieder.Habt vielen Dank für alles,es hat mir wieder viel Freude gemacht!
    Und habt auch lieben Dank für euere guten Wünsche,sie gehen herzlichst an euch zurück,vorallem auch für ein gesegnetes und gesundes Pfingstfest mit Mimilein im Herzen!

    Liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      das hatten wir uns schon gedacht, daß ihr uns sonst zum Pfingstfest hier vermissen würdet, und dank meiner Bärencrew ist uns dann ja auch wieder was eingefallen für die heutige Sonntags- und Festtagsausgabe.
      Auf die Schwalbenbilder hatte ich mich sehr gefreut, da mußten natürlich mal wieder Servietten herhalten, lach! Das Gedicht paßte dann halt so schön zum geplanten Inhalt unseres Eintrags.
      Hier hat es in diesem Jahr auch sehr lange gedauert, bis die ersten Schwalben zu sehen waren, ich denke, sie werden dann wohl auch bald bei dir eintrudeln.
      Jetzt mußten wir doch lachen, Mimis Kratzbaum wird zum Observatorium, genau, ich hätte wohl auch irgendwo noch ein Himmelsteleskop stehen, da könnten die Bären dann nächtens Sterne gucken!
      Man sagt ja nicht umsonst, lesen bildet, und da ist die Lektüre von Storm wahrlich nicht die schlechteste für Allgemeinbildung jeglicher Art.
      Schwalben und Höxter sind für mich untrennbar miteinander verbunden, es waren so viele Sommer, da ist einiges an Erinnerungsschätzen vorhanden. Ich mag das Lied sehr, ich kenne es ja auch schon noch aus der Kinderzeit, da schließt sich der Kreis.
      Ich bin wirklich mal gespannt, wie sich nach dem Mai der Juni und vor allem überhaupt der ganze Sommer präsentieren wird, eigentlich kann es ja nur besser werden, lach!
      Das Abschlußlied mußte noch unbedingt dabei sein, auch das bekannt seit Kindertagen, es freut mich, daß es gefallen hat.
      Das wünschen wir dir auch von Herzen, ein frohes und gesundes Pfingstfest, liebste Grüße und noch einen schönen Abend gewunschen,
      Monika und das Bärenteam.

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    • Dankeschön, lieber Rolf, das wünsche ich dir auch von Herzen, ein frohes Pfingstfest!
      Mach das, später nochmal in Ruhe hier reingucken, steht ja kein Verfallsdatum drauf, lach! 🤭😊 Du weißt doch, ich kann nicht kurz, hihihihi!
      Einen schönen Abend vom heutigen Pfingstsonntag wünsche ich dir und morgen einen schönen Pfingstmontag, bleib gesund und liebe Grüße
      Monika.

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  2. Die Schwalben sind schon eine ganze Weile da, sie flitzen über den See und das, obwohl es gar nicht maienhaft warm ist. Die Pfingstrosen halten auch noch ihre Köpfe geschlossen.
    Es kann nur besser werden und somit wünsche ich dir ein frohes Pfingstfest und wenn möglich, auch ein paar Sonnenstrahlen.
    LG Mathilda ♥ ♥ ♥

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    • Wie schön, liebe Mathilda, daß die Schwalben bei euch schon eine Weile da sind und trotz fieseligem Wetter über den See flitzen, das ist so ein schöner Anblick! So war das halt in meinen Kindheitssommern an der Weser.
      Ja, ich hatte extra geguckt im Garten, aber die Knospen der Pfingstrose sind hier auch noch fest geschlossen, aber ich bleibe dran!
      Da hast du so recht, eigentlich kann es wirklich nur besser werden, dankeschön, das wünsche ich dir auch von Herzen, ein frohes Pfingstfest, ein paar Sonnenstrahlen haben sich heute tatsächlich schon hierhin verirrt, ich hoffe, das war bei euch auch so!
      Einen schönen Abend vom heutigen Pfingstsonntag wünsche ich, liebe Grüße
      Monika. 🕊🌸❤

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  3. Frohe Pfingsten liebe Monika. 🐥
    Ein schöner, informativer Beitrag ist das.
    Schwalben sind wirklich wunderschön, allen voran die Rauchschwalben.
    Wie du dir denken kannst, habe ich auf meinen Spaziergängen wieder jede Menge von ihnen gesehen und immer wieder ist es beeindruckend ihnen zuzuschauen.
    Ich muss mal gucken, wann ich die erste sah in diesem Jahr.
    Auf jeden Fall später als im Vorjahr.
    Hab ein feines Pfingstfest wünschen dir die Bees 🕊

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      • Ja, guck an, das ist echt irre, daß man anhand seiner Fotodaten das so genau auf den Punkt sagen kann samt der Uhrzeit, supi! 👍😄
        Und dann doch wohl um einiges eher als in diesem Jahr, jedenfalls im Vergleich zu hier! Danke fürs nachgucken!!! ❤

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        • Das war in diesem Jahr.
          Heute war ich auch wieder an einem Pferdestall in dem Rauchschwalben nisten.
          Sie sitzen dann manchmal bloß zwei, drei Meter vor mir
          Später jagten sie tief über Rapsfelder.
          Ich kann mich gar nicht satt sehen zur Zeit, trotz des Wetters.
          Hab noch einen gemütlichen Montag 😊

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          • Ah, sorry, das hatte ich mißverstanden, das war in diesem Jahr, dann waren sie wirklich um einiges eher bei dir als hier.
            Ställe sind ja ganz beliebte Nistplätze für Schwalben, wie schön, daß du sie heute wieder gesehen hast. Scheu sind sie nicht, die flinken Flieger, die wissen um ihre Schnelligkeit, lach, ich kann mich da auch noch dran erinnern von früher aus den Ställen, daß man ihnen recht nah kommen konnte.
            Hach, das muß ein herrliches Bild sein, wenn sie über die Rapsfelder jagen, kann ich mir sehr gut vorstellen, daß du dich da trotz des Usselwetters nicht satt dran sehen kannst!
            Wünsche ich dir/euch auch, noch einen gemütlichen und schönen Pfingstmontag! 😊

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    • Frohe Pfingsten auch dir von Herzen gewunschen, liebe Brigitte, der Sonntag ist ja nun schon fast wieder um.
      Freut mich sehr, daß dir der Beitrag wieder gefallen hat, ich war ein bissel in Verlegenheit erst, aber als sich dann die Schwalben zeigten, war schnell klar, worüber der Eintrag sein würde. Sie sind wirklich so wunderschön, die Schwalben, meine Mama hat mir ihre Liebe zu diesen schönen Vögelchen nachgelassen, auch sie hat in jedem Frühling sehnsüchtig in den Himmel geguckt, bis sie endlich wieder da waren! Oh, ja, kann ich mir sehr gut denken, daß du auf deinen Spaziergängen schon wieder so viele gesehen hast, da kann man echt stundenlang zugucken. In meinem Kindheitsparadies gab es außer der Weser, über die sie flitzten, ja auch noch den benachbarten Bauernhof, wo sie in den Scheunen und Stallungen nisteten, das war so schön, das füttern der Jungen zu beobachten und das pfeilschnelle, zielgerichtete Fliegen der flinken Vögelchen zu ihrem Nest.
      Ja, sie waren wohl überall später als im Vorjahr, auch die Kinder hatten im letzten Jahr schon eher die erste Sichtung, an einen so späten Termin wie hier jetzt kann ich mich gar nicht erinnern.
      Dankeschön, ihr lieben Bees, das wünsche ich euch auch nochmal, ein feines, frohes Pfingstfest, mit lieben Grüßen
      Monika. 🕊

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  4. Vorab erst mal ein frohes Pfingsten an die gesamte Redaktion. Ich habe es Frau Chefredakteurin gleich getan und immer wieder meinen Blick gegen den Himmel gerichtet, aber meine Aussichten waren kein bisschen besser. Es ist einfach viel zu kalt und zu dieser Kälte gesellt sich jetzt auch noch ein unangenehmer Wind.
    Ich habe vor Pfingsten noch einen kurzen Besuch bei meinem Imker gemacht, um uns Honig Nachschub zu holen . Wir habe das letzte Glas aus dem Keller geholt , weil Honig ein fester Bestandteil unseres Frühstücktisch ist.
    Genau wie Frau Chefredakteurin schaut mein Imker sorgenvoll an den Himmel. Wind, Kälte und Regen sind nicht unbedingt Motivatoren für seine Bienen. Auch die Blumen die den Bienen den Nektar liefern, haben nicht den üppigen Wuchs vergangener Jahre. So berichtet mir der Imker, dass seine erste Honigernte völlig ins Wasser gefallen ist. Nun hofft der sorgenvolle Imker das seine fleißigen Bienen bald an den Start gehen können.
    Ich habe mir dann mal Foto aus dem vergangenem Jahr aussortiert und mit denen des gleichen Zeitraum von diesem Jahr vergleichen. Recht hat mein Imker, es waren nicht nur wenige Blüten da , ich konnte auf den Fotos auch keine Honigbienen finden.
    Ja da stellt sich mir doch gleich wieder eine Frage an den“Grafschafter“ , wenn keine Bienen fliegen, wie ist das dann in diesem Jahr mit meinen heiß geliebten Süsskirschen😕.
    Die sorgenvollen Blicke an den Himmel von Frau Chefredakteurin und die des Imkers haben wohl einen trifftigen Grund.
    Pfingsten ist für mich nicht nur ein kirchlicher Feiertag , es sind schon seit meiner Kindheit die wichtigsten Festtage in unserem Dorf . Wir feiern Schützenfest, mit blitzsauberen weißen Hosen und Grüne Jacken marschieren die Schützen nach der Musik von einer Blaskapelle und einem Spielmannszug durch unsere Strassen . Der Höhepunkt des Fest,dass Adlerschießen um die Würde des neuen Königspaar.
    Das findet nun auch schon das zweite Jahr nicht mehr statt , daran ist aber nicht das schlechte Wetter Schuld , sonder in diesem Fall ist es Corona.
    Nun hoffen wir mit Frau Chefredakteurin und dem gesamten Team auf sonnige Zeiten und das in jeder Hinsicht.
    Es wünscht allen Lesern und der Redaktion ein frohes Pfingstfest der Vogelknipser Werner

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    • Ein frohes Pfingstfest von der gesamten Redaktion samt Frau Chefredakteurin an dich zurück, lieber Werner!
      Da ging es dir also wie mir, du hast auch so sehnsüchtig wie vergeblich den Himmel abgesucht, na, nun sind sie endlich da, meine geliebten Schwälbchen, aber sie müssen auch hier noch dem fiesen Wetter und vor allem dem sehr stürmischen Wind trotzen. Wie ich sie kenne, sind sie aber auch recht geübt darin, denn seltsamerweise war das auch in den vorausgegangenen Jahren so, die Schwalben kamen und das Wetter war mies, lach! Die werden wahrscheinlich auch die Augen verdrehen! 🙄
      Lecker, daß du beim Imker warst, Honig ist doch was feines. Kann ich mir sehr gut vorstellen, daß auch der besorgt in den Himmel guckt bei der jetzigen Witterungslage, da bleibt zu hoffen, daß sich das für den nun bald beginnenden Juni noch ändert.
      Tja, Werner, deinen heiß geliebten Süßkirschen wirst du dann wohl mit der Bestäubung selber nachkommen müssen, wenn die Bienen fehlen, lach, dann rüste dich mal mit Leiter und Bestäubungspinsel aus und ran ans Bienenwerk! 🐝🐝🐝
      Oh, so früh im Jahr feiert ihr schon Schützenfest bei euch, hier dauert das bis fast in den August/September, und auch in meinem Kindheitsparadies in Höxter war das immer erst im Juli. Als Kind war ich da immer begeistert von. Das dachte ich mir jetzt allerdings schon, daß euer Schützenfest auch in diesem Jahr coronabedingt wieder ausfällt.
      Zumindest daß es sie noch gibt hat die Sonne hier heute mal gezeigt, sie blinzelte durch die Wolken, da können wir wohl wirklich nur auf bessere Zeiten hoffen.
      Wünschen wir dir und deiner Familie auch von Herzen, ein frohes und gesegnetes Pfingstfest, von dem der Sonntag ja schon fast wieder um ist, liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  5. Liebe Monika,

    diese Strophe hast du schon mal benützt und sie hat mir damals so gut gefallen oder mich aus irgend einem Grund berührt, dass ich sie mir in meine kleine Zitatensammlung kopiert habe:

    „Keine Schwalbe bringt, keine Schwalbe bringt
    dir zurück, wonach du weinst;
    doch die Schwalbe singt, doch die Schwalbe singt
    im Dorf wie einst.“

    Wie schön, dass ich jetzt das ganze Lied kenne!

    Hab noch schöne Pfingsten und ich wünsche dir viele Schwalbensichtungen!
    Christa

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    • Liebe Christa,
      du hast ein gutes Gedächtnis, ja, diese Strophe hatte ich schon mal benützt, denn sie steht auf dem Grabschild, das ich für meine Mama gemacht habe, mit den zwei Schwälbchen, die sie zu Lebzeiten als plastisches Bild in ihrer Wohnung hängen hatte, vielleicht hat dich das so berührt, ich freu mich jedenfalls sehr, daß du sie dir in deiner Zitatensammlung kopiert hast, mir bedeutet diese Strophe sehr viel! ❤
      Ja, nun kennst du das ganze Lied, eines meiner Lieblingslieder schon seit Kindertagen, ich hab mich über die alten Versionen als Lied so gefreut.
      Momentan flitzen die Schwalben hier über den Himmel, als müßten sie verlorene Zeit nachholen, was sie sicher auch müssen, denke ich, aber ich bin ganz glücklich und freu mich sehr.
      Das wünsche ich dir auch von ganzem Herzen, ein schönes, frohes Pfingstfest, liebe Grüße zurück nach Kanada
      Monika.

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    • Lieber Jens,
      dankeschön, das wünsche ich dir auch von Herzen, ein frohes Pfingstfest, der Sonntag davon ist ja schon fast wieder rum.
      Und ganz lieben Dank für die lieben Grüße von dir und den wunderschönen Miezekatzen aus dem Zoo Heidelberg, das ist sooooo ein schönes Bild, „guckt mal, wir haben uns lieb“, wenn Mimi noch leben würde, würde sie jetzt wieder ganz eifersüchtig auf die Löwin gucken, die so liebevoll von ihrem Löwenkater abgeschlappert wird, den sie doch dann so gerne ganz für sich gehabt hätte! So guck ich jetzt ganz begeistert, das sind feine Berberlöwen! 🦁❤
      Hab noch einen schönen Abend vom ersten Pfingsttag und morgen einen feinen zweiten, liebe Grüße
      Monika.

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  6. Das sind so schöne Erinnerungen, über die wir hier heute im “Grafschafter“ wieder einmal lesen dürfen. Und wie schön das Bärenteam nach den Schwalben Ausschau gehalten hat. Das nenne ich mal gelungene Arbeitsteilung, die Mannschaft hält nach den Schwälbchen Ausschau und die Chefin widmet sich nicht minder wichtigen Arbeiten. Ich konnte meine ersten Schwalben in diesem Jahr am 14. Mai entdecken und war auch ganz stolz über ihre Sichtung.
    Interessant wieder einmal, was wir wieder alles lernen können über diese interessanten Vögel und was Herr Storm über sie geschrieben hat.
    Dein Kindheitsparadies, liebe Frau Chefredakteurin, muss ja wirklich paradiesisch gewesen sein. Die Bilder vermitteln das auf jeden Fall sehr gut. Da bekommt man ja sogar als Leser ganz verträumte Augen.
    Auch, übrigens sausen hier auch wieder Mauersegler umher. In den vergangenen Jahren habe ich sie irgendwie ganz vermisst. Aber jetzt scheinen sie wieder hier zu sein. Jedenfalls hören wir sie seit einigen Tagen hier rufen. Ich freue mich sehr darüber, dass sie zu uns zurückgefunden haben.
    Dann freuen wir uns jetzt alle über Schwälbchen und Co. und wünschen auch Euch ein schönes Pfingstfest, und natürlich schicken die Silberdistel und ihr Pelztrio liebe Grüße und Schnurrgrüße zu Euch

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    • Wie mich das freut, liebe Silberdistel, daß dir die Erinnerungen heute in unserem Grafschafter wieder so gut gefallen! Ich schwelg da vor allem derzeit wieder so gerne drin, erinnert es einem doch an unbeschwerte Zeiten.
      Ja, mein Bärenteam war sofort Feuer und Flamme, als ich ihnen erzählt habe, wonach ich da so sehnsüchtig Ausschau halte, zumal sie mit Mimis Kratzbaum da ja auch einen ganz feinen Aussichtspunkt für sich ergattert haben. Aber das durften sie ja auch schon noch zu Mimis Lebzeiten, für ihren Volontär und dem Rest der Besatzung ihres Teams hatte Mimi nie etwas gegen die Besetzung ihres sonst eifersüchtig gehüteten Kratzbaums.
      Fein, nicht wahr, wir können richtig Teamwork im besten Sinne der Bedeutung des Wortes, ich konnte ungehindert in der Küche werkeln und mein Team suchte den Himmel ab, und eine Symbiose war es auch noch, denn vom werkeln meinerseits ungestört in der Küche hatten dann die Bären zum Abendbrot ihre helle Freude, lach!
      Oh, da warst du auch bissel früher dran als wir mit der Sichtung der Schwälbchen, kann ich so gut nachvollziehen, daß du stolz und glücklich warst!
      Beim Herrn Storm kommen die Schwalben ganz oft zur Geltung, auch er wird sie wohl sehr geliebt haben, und in dieser Novelle kommen sie eben ganz besonders zum tragen, weil sie die Geschichte quasi einrahmen und ihr Leitmotiv sind.
      Mein Kindheitsparadies war wirklich paradiesisch, es freut mich, daß die Bilder das rüber bringen. Ein kleines Stübchen für meine Mama und mich bei einer lieben Verwandten in einem herrlichen alten Fachwerkhaus, zwei Hunde, die ich ausführen durfte in unmittelbarer Nachbarschaft, direkt nebenan ein großer Bauernhof mit allem, was dazu gehört, da war ich in den Sommerferien immer das vierte Kind, lach! Herrliche Wälder, für Spaziergänge und Wanderungen mit Papa, wenn er für 14 Tage Urlaub nachgekommen ist, die Weser mit all ihren Freuden am Ufer, ach, ich könnte jetzt noch stundenlang so weiter schreiben! Du siehst, es ist ganz fest in meiner Erinnerung verankert. Und ich freu mich jetzt so sehr, daß du als Leser nun auch ganz verträumte Augen dabei bekommen hast.
      Wie schön, daß bei euch auch Mauersegler wieder umherflitzen, deren Anwesenheit hat uns leider damals die neue Dachkonstruktion hier verhunzt, denn bei den alten Flachdächern fanden die schönen Vögel herrliche Nistmöglichkeiten in den Spalten und Nischen, die sind jetzt leider zu, seitdem fliegen sie hier leider nicht mehr wie weiland, wo ich sie auf dem Balkon fast mit der Hand erhaschen konnte, wenn sie pfeilschnell ihre Nester angesteuert haben. Das vermisse ich sehr! Das ist wirklich schön, daß sie zu euch zurückgefunden haben.
      Au, ja, das machen wir, wir freuen uns jetzt alle über Schwälbchen & Co. und wir wünschen allen Silberdisteln ebenfalls ein frohes und gesegnetes Pfingstfest, es hat ja noch den heutigen Abend und den morgigen Pfingstmontag, wir danken für die Schnurrgrüße vom Pelztrio und schicken wieder liebe Brummgrüße und Streichler mit zurück, mit ganz lieben Grüße für euch alle,
      Monika und das Bärenteam. 🐻❤❤🐈❤❤❤

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    • Hach, das freut mich jetzt aber sehr, daß dir der Eintrag so gut gefallen hat, mach ich so gerne, bissel was nostalgisches, das ist so eine schöne Welt, in der man einfach mal die Seele baumeln lassen kann, ohne sich über irgendwas Gedanken machen zu müssen,
      Ganz liebe Grüße zu dir zurück, ich drück dich,
      Monika. 🤗🌹🌼🍓🍀🐞🕊😊

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