Grafschafter Wochenanzeiger – Alle reden vom Reisen. Wir auch.

Fern im Süd das schöne Spanien

Fern im Süd das schöne Spanien,
Spanien ist mein Heimatland,
wo die schattigen Kastanien
rauschen an des Ebro Strand,
wo die Mandeln rötlich blühen,
wo die süße Traube winkt
und die Rosen schöner glühen
und das Mondlich gold’ner blinkt.

Lang schon wandr‘ ich mit der Laute
traurig hier von Haus zu Haus,
doch kein helles Auge schaute
freundlich noch nach mir heraus.
Spärlich reicht man mir die Gaben,
mürrisch heißet man mich gehn;
ach den armen braunen Knaben
will kein einziger verstehn.

Dieser Nebel drückt mich nieder,
der die Sonne mir entfernt,
und die alten lust’gen Lieder
hab ich alle schon verlernt.
Ach, in alle Melodien
schleicht der eine Klang sich ein:
In die Heimat möcht ich ziehen,
in das Land voll Sonnenschein!

Als beim letzten Erntefeste
man den großen Reigen hielt,
hab ich jüngst das allerbeste
meiner Lieder aufgespielt.
Doch, wie sich die Paare schwangen
in der Abendsonne Gold,
sind auf meine dunkeln Wangen
heiße Tränen hingerollt.

Ach, ich dachte bei dem Tanze
an des Vaterlandes Lust,
wo im duft’gen Mondenglanze
freier atmet jede Brust,
wo sich bei der Zither Tönen
jeder Fuß beflügelt schwingt
und der Knabe mit der Schönen
glühend den Fandango schlingt.

Nein! Des Herzens sehnend Schlage
länger halt ich’s nicht zurück;
will ja jeder Lust entsagen,
laßt mir nur der Heimat Glück!
Fort zum Süden, fort nach Spanien!
In das Land voll Sonnenschein!
Unterm Schatten der Kastanien
muß ich einst begraben sein!

( Emanuel Geibel, 1815-1884)

Da sind wir wieder, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, und eure Sonntagsausgabe desselbigen! 

Und freuen uns gleich wieder über garantiert ganz viele Fragezeichen ??? in euren Augen, was wird das denn nun? Unser vorsichtiges Redaktionsteam samt Frau Chefredakteurin, dessen Handelsreisender stets Corona-Regel-konform unterwegs war und ist, das plant jetzt Urlaub, in südlichen Gefilden, in diesen immer noch und gerade wieder so gefährlichen und anstrengenden Pandemie-Zeiten??? Nein, ihr Lieben, seid unbesorgt, so meschugge sind wir wahrlich nicht. Aber die Sehnsucht nach unbeschwerten Zeiten, nach Seele baumeln lassen, nach Auszeit vom immer mehr fordernden Alltag, nach der Zauberfee, die uns mit ihrem Zauberstab aus all dem erlöst, die können wir mehr als gut verstehen. Und weil es trotz längerem Akkus aufladen (bei dem in den grafschaftlichen Redaktionsräumen leider auch nicht viel passiert ist außer gelegentlichem räumen von A nach B, es brauchte wirklich mal einfach nur Pause von allem!!!) in der freitäglichen Redaktionssitzung doch wieder fragende Gesichter gab, was wir denn nun in unser Sonntagsblatt bringen sollten, hatte dieses Mal wieder die Frau Chefredakteurin die zündende Idee, denn beim durchblättern unseres Archivs fiel mir ein Versprechen in die Hände: 

Ihr erinnert euch vielleicht noch an den letzten Sommer und da vor allem an den August, da wollten wir euch eigentlich einen schönen Reiseeintrag aus den lang zurückliegenden Urlauben der Frau Chefredakteurin klöppeln, und dann gab es damals schon so ein Gezerre und fürchterliches Egomanenverhalten bezüglich Sommerurlauben in Corona-Zeiten, da haben wir es seufzend unterlassen, wir fanden es nicht passend. 

Wir übergehen jetzt schweigend das neuerliche Procédere in diesem Jahr um den Osterurlaub und machen das, was wir im Pause-Ankündigungseintrag Anfang März erwähnt hatten, wir setzen uns auf unser „Achtel-Lorbeerblatt“ und machen, was wir wollen. Nämlich virtuellen Urlaub, vernünftig, mit Vorsicht und Rücksicht, aus den Erinnerungen der Frau Chefredakteurin. So kommt ihr alle hier doch ein bissel in den Genuß von Urlaub ohne schlechtes Gewissen, wir hoffen sehr, es macht euch Freude. 

Zurück also zum Cliffhanger die Aufschrift und das Gedicht oben haben euch sicherlich schon längst verraten, wohin es geht. Genau, nach Spanien, noch genauer auf eine spanische Insel, ganz genau: Nach Menorca! 

Menorca [məˈnɔɾkə] ist die östlichste und nördlichste Insel der spanischen autonomen Region Balearen. Ihr katalanischer Name bedeutet „die Kleinere“, im Gegensatz zu Mallorca, „die Größere“. 

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Menorca

Mein Bärenteam sitzt schon im nostalgischen Ambiente und lauscht den Urlaubserinnerungen der Frau Chefredakteurin, macht es euch gemütlich, am Sonntagmorgen vielleicht mit einer Tasse Kaffee oder Tee in der Hand, und macht es ihnen gleich. 

Im Jahre anno domini 2003 haben wir diesen Urlaub geplant, wir, das bedeutet in diesem Fall: Die Freunde, von denen ich Mimi übernommen habe, mit ihrem damals gerade einmal 2 Jahre und drei Monate altem Sohn, Björns Patenkind, meine Wenigkeit und Björn, der dazumalen noch zu Hause wohnte. Herrliche Konstellation, oder? Also wurden Reiseprospekte gewälzt, das Ziel war eigentlich schnell klar, Menorca sollte es werden, die kleinere und ursprünglichere Insel der Balearen. Und bald schon fiel unser Blick auf diese Hotelanlage:

https://www.tui.com/hotels/grupotel-playa-club-aparthotel-13640/hotelinformation/

Klickt bei diesem Link mal „Bilder“ an, dann habt ihr den ganzen Traum vor euch liegen, es war sooooo eine herrliche Hotelanlage, ich bin heute noch ganz begeistert davon. Ich hab vor langer Zeit mit den von damals mitgebrachten Prospekten mal selber Bilder davon gefertigt, die möchte ich euch nicht vorenthalten, die sind noch mit meiner kleinen Handy-Knipse gemacht worden:

Wir haben sogar noch einen Film auf VHS-Video, guckt:

Das sind die Originalbilder vom Hotel und der Umgebung, das war unsere Ferienwohnung

das Wohnzimmer in der ersten Etage mit einem entzückenden kleinen Balkon mit Aussicht aufs Meer und den Leuchtturm von Menorca. Das Bett konnte man ausziehen, das war Björns Schlafplatz, unten war mein Schlafzimmer und das Bad, neben dem Wohnzimmer eine kleine Küche. Unsere Freunde hatten drei Türen weiter die gleiche kleine Ferienwohnung. Ich weiß es noch wie heute, als wir auf Menorca ankamen (der Urlaub war im übrigen im Mai!) war strahlender Sonnenschein, wir sind sofort auf den Balkon raus zum gucken und haben, ganz ehrlich, alle geheult vor Freude, denn hinter uns lagen ein paar anstrengende Arbeitswochen, wir waren derzeit bis auf die Freundin alle im gleichen Altenheim tätig, auch Björn, der dort seinen Zivildienst gemacht hat. 

Der Flug nach Menorca verlief störungsfrei und der kleine Mann hat ihn auch gut weggesteckt, den ersten Flug seines knapp zweijährigen Lebens. 

So begann unser herrlicher, 14-tägiger Urlaub auf Menorca. Wir hatten Halbpension gebucht, also Frühstück und Abendessen, dazwischen konnten wir uns entweder unterwegs oder in der eigenen Ferienwohnung gut beköstigen, ist mit einem kleinen Kind auch viel streßfreier. Am ersten Abend unserer Ankunft also fertig machen zum Dinner, es gab einen kleinen Dresscode für abends, nämlich die Bitte, nicht in Strandkleidung und die Herren bitte mit langen Hosen. Na, da war unser kleiner Mann ganz stolz, schließlich war er auch ein Herr, und hat selbstverständlich seine lange Hose angezogen, so niedlich! Am Abend gab es immer Buffet, und ehrlich, als wir am ersten Abend in den Speisesaal kamen

waren wir wie erschlagen, eine solche Auswahl an Speisen hab ich echt noch nie erlebt. Ich kann hier wahrlich nicht alles aufzählen, aber es gab zum Beispiel immer frischen Fisch, der erst bei Auswahl zubereitet wurde, man wußte gar nicht, wo man anfangen sollte, lach! Wie alle jungen Mütter machte sich meine Freundin Sorgen, ob ihr Kind auch genug aß, aber das erwies sich schnell als unbegründet, die Tatsache, an der Hand seines Patenonkels oder mir die Reihen des Essens abzumarschieren und sich aussuchen zu dürfen, was man möchte, die fand Jan entzückend! Und so sind wir am ersten Abend losgelaufen, gucken, was möchtest du denn, ich hätte es ahnen können, lach, Nudeln!!! Mit Tomatensoße!!! Gut, Nudeln auf den Teller, ah, ja, da ist ja auch die Tomatensoße, besser gesagt, eine von vielen. Ich wollte gerade die Soße auf die Nudeln löffeln, als ich vom hinter dem Tresen stehenden Chefkoch angesprochen wurde, der uns wohl die ganze Zeit schon amüsiert beobachtet hatte. Die Anrede „Signora“ hab ich ja noch verstanden, was dann auf spanisch kam, leider nicht, aber wer hätte sich denn nicht schon im Ausland mit Händen und Füßen verständigt, es wurde mir also mit lebhaftem gestikulieren von dieser Soße abgeraten, viel zu scharf für ein Kind. So begann unsere Freundschaft mit dem Chefkoch des Hauses, da komm ich später noch drauf zurück. 

Mal glückliche Urlauber gucken? Büddeschön:

 

Da waren wir am einzigen etwas trüberen Tag an der Küste entlang gewandert, entsprechend kaputt sehen wir aus, lach! 

Auf dem Weg zum Abendessen. 

Nach einem fröhlichen Abend! Die waren immer fein, es gab auf einer kleinen Bühne am frühen Abend ein fröhliches Programm für die Kinder, und später dann wirklich gute Aufführungen einer ganz tollen, jungen Animationstruppe aus aller Welt, auch mit denen haben wir uns angefreundet, weil die irgendwann mal auf uns zu kamen und meinten, es wäre so klasse, mal Urlauber zu haben, die solchen Spaß an ihren Darbietungen hätten. 

Wir haben in diesem Urlaub viel von Land und Leuten gesehen, wir hatten uns auch einen Mietwagen genommen und sind damit über Land gefahren, um auch mal entlegenere Ecken der Insel kennenzulernen. Wir selbst waren in Son Xoriguer, die nächste größere Stadt war Ciutadella. 

Natürlich waren wir auch in der Hauptstadt von Menorca, in „Maó“ (katalanisch) oder bekannter Mahón, das war auch so ein herrlicher Tag dort. Im Hafen von Mahón habe ich mein erstes Kreuzfahrtschiff live gesehen, ich war überwältigt von den gigantischen Ausmaßen! Wahnsinn! 

Dort waren wir auch in der Kirche Iglesia de Santa María, da gibt es so eine süße kleine Geschichte, dem kleinen Jan war die große Kirche wohl bissel unheimlich, er wollte zu mir auf den Arm, und so sind wir beide ganz ineinandergekuschelt durch die stille, große Kirche gelaufen und haben geguckt, ich hab ihm leise flüsternd bissel erklärt, und er hat ebenso flüsternd gefragt und gezeigt, er war richtig beeindruckt und ganz andächtig, das war so berührend und schön. 

Eine Fahrradtour mit einer Art Tandem haben wir in unserem kleinen Urlaubsort auch gemacht, ein Tandem für mehrere Personen, das war eine Gaudi! Vor allem für Jan! 

Natürlich waren wir auch regelmäßig am Strand, zuerst war das große Meer dem Kleinen sehr unheimlich, und er hat zu unser aller Gaudi davor gestanden und dem Meer einen Vogel gezeigt, wir haben so gelacht. Aber mit Hilfe vom Patenonkel, der im hauseigenen Swimmingpool mit ihm auf dem Arm das Vertrauen in tieferes Wasser hergestellt hatte, hat er sich dann auch mit dem großen Swimmingpool mit Wellen, sprich Meer, angefreundet. 

Den Sonnenschirm, den ihr schon oft hier auf Balkonien gesehen habt, der ist im übrigen von Menorca, den hat Björn damals für den Strand besorgt. 

Höchstes Vergnügen für den kleinen Mann war auch ein Teich an der Hotelanlage, da gab es Frösche, die natürlich ein nächtliches Konzert gegeben haben, das war spannend, zu gucken, wo denn die Quaker wohl saßen und musizierten! 

Ich wollte ja doch nochmal auf den Chefkoch im Hotel zurückkommen, das war so eine wunderschöne Geschichte, die wir uns heute noch gerne alle erzählen, wenn wir mal zusammen kommen. Ich glaub, die anderen Gäste im Hotel haben irgendwann gedacht, wir wären irgendwelche VIP-Gäste oder Urlaubstester, lach, denn der Chefkoch hatte uns allesamt gleich am ersten Abend in sein Herz geschlossen. Infolgedessen bekamen wir (und nur wir!) jeden Abend nach dem Abendessen eine große Platte mit frischem Obst, Erdbeeren, Kiwi, Ananas, Bananen und mehr, von ihm höchstpersönlich an den Tisch gebracht! Wir haben oft und lange überlegt, was diese, im übrigen wechselseitige Sympathie wohl ausgemacht hat, und sind irgendwann zu dem Schluß gekommen, daß es wahrscheinlich die uns aus allen Poren und den Augen strahlende Urlaubsfreude war, mit der wir den Urlaub und das Hotel genossen haben, ich glaub, da freuen sich auch die Angestellten eines Hotels sehr drüber, wenn ihnen Wertschätzung für ihre Arbeit entgegengebracht wird, es gibt ja doch auch viele Urlauber, die an allem was zu mäkeln haben und sich im Urlaub aufführen wie Graf Koks vonne Gasanstalt. Und so gab es am letzten Tag unseres Urlaubs wirklich Tränen auf beiden Seiten, als wir uns verabschiedet haben. 

So sehen VIP-Gäste aus, hihihihi! 

Der kleine Kerl hat natürlich sowieso alle Herzen im Sturm erobert! 

Da wir wenig Bilder von dem Urlaub haben, weil gefilmt worden ist, wie oben erwähnt, stell ich euch jetzt mal bissel Land und Leute per Video vor:

Dieser hübsche Schmuck, den ich euch schon einmal gezeigt hatte, ist übrigens aus dem Urlaub von Menorca. 

Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß  bis auf einen Tag, an dem wir unsere Küstenwanderung gemacht haben, das Wetter wunderschön war und die Sonne genauso gestrahlt hat wie wir. Am Tag unseres Rückflugs begann es morgens zu regnen, und hat nicht mehr aufgehört, wir haben in der Hotelhalle auf unseren Bus zum Flughafen gewartet, und die Urlauber, die im Laufe des Tages dann eingetrudelt sind, waren natürlich ganz schön enttäuscht über den Regen. Und wir haben uns eins ins Fäustchen gelacht (pfui, macht man doch nicht, hihihihihi!)!

Unsere Leser hier alle kennen ja die Frau Chefredakteurin und ihr ausgeprägtes Sammlergen, da haben wir jetzt noch Bilder aus meinem reichhaltigen Fundus, alle Unterlagen vom Menorca-Urlaub:

ihr wißt schon, anklicken, groß gucken! 

Noch einige Jahre nach diesem schönen Urlaub haben wir und unsere Freunde jedes Jahr zu Weihnachten eine Karte vom Hotel erhalten:

Zum Abschluß unseres Eintrag haben wir jetzt noch ein paar schöne Bilder vom Süden

Ein Bild hab ich mir aufbewahrt

das so eine wunderbare Stimmung hat, wo man den Süden atmen und fühlen kann, und dazu hab ich jetzt noch ein wunderschönes Lied von Reinhard Mey, zusammen mit seiner Tochter:

Den letzten Abend auf Menorca haben wir am Meer verbracht, wechselweise, weil ja jemand auf Jan aufpassen mußte, der schon in seinem Bettchen schlief, erst unsere Freunde, dann Björn und ich, wir haben einfach nur aufs Meer geschaut und der Brandung gelauscht, so schön! Vor uns das Meer, über uns unzählige Sterne, die im Süden irgendwie heller leuchten als bei uns. 

Und damit schließen wir nun diesen Eintrag und hoffen sehr, daß er euch gefallen hat, wünschen euch allen einen schönen letzten Sonntag im Monat März, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund, kommt gut weiter durch die anstrengende Zeit! Vielleicht konnten wir mit unserem Eintrag euch ein bissel den Alltag verzaubern und Hoffnung machen auf wieder bessere Zeiten, in denen wir dann auch hoffentlich wieder unbeschwert reisen können. 

Euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia. 

Habts fein!  

 

44 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Alle reden vom Reisen. Wir auch.

  1. Meine liebe Monika,

    ich freu mich nun,die Reisebeilage des Grafschaftrers am Sonntagmorgen bestaunen zu können!
    Klar seid ihr vorbildlich und unternehmt euere Reisen von den Redaktionsräumen aus,aber die Sehnsucht ist schon da,auch wieder unbeschwert in echt in die nähere oder auch weitere Umgebung aufbrechen zu können.Die Hoffnung bleibt…
    Fein,dass ihr euere Akkus wieder bissel aufladen konntet,bei dem reichen Umfang des heutigen Artikels sind sie wohl gut gefüllt. ;)
    Aber natürlich holt ihr euer Versprechen nach,und ich hab jetzt gern mit euch in eueren feinen Erinnerungen geschwelgt und ihr habt mir viel Freude gemacht.Habt herzlichen Dank dafür! Ich war jetzt mit dabei und mittendrin bei euch.
    Ja,im Moment scheint es nix Wichtigeres als den Osterurlaub zu geben,denen ihre Sorgen möchte ich haben…
    Fein ist das hübsch bebilderte Gedicht wieder zur Einstimmung,ich hab schon nach meinem Koffer geschielt. :) Das liebe Bärenteam ist allerliebst auf dem Bild,wirklich ein etolle Truppe!
    Menorca kannte ich noch nicht,aber nun hab ich eine Ahnung davon,wie schön es dort ist.
    Schön dieser Urlaub mit der Freundesfamilie samt kleinem Mann und Björn noch dabei!
    Eine wunderschöne Hotelanlage ist das wirklich.Glaub ich,dass ihr es euch dort gut gehen ließet.Ihr hattet es euch auch wirklich verdient in euerem anstrengenden und verantwortungsvollen Beruf.
    Und fein,dass ihr auch kulinarisch so verwöhnt wurdet,das war ein sehr üppiges Buffet! Da kann ich mir gut vorstellen,dass der kleine Jan gut mithielt
    Beste Unterhaltung war auch noch inklusive,schön.Ein berührendes Erlebnis ist das mit Jan in der Kirche,sowas vergisst man nicht.
    Glaub ich gern,wie sehr ihr den Strand genossen und ausgekostet habt,weil ja auch noch das Wetter so schön mitspielte-alles vollkommen! Der Sonnenschirm jetzt noch auf Balkonien ist natürlich eine liebe Erinnerung.
    Mit dem Chefkoch befreundet sein ist mehr als günstig und bleibt natürlich nur VIP`s vorbehalten! ;) Ja,die Angestellten spüren schon die dankbare Resonanz,freuen sich drüber und zeigens auch in besonderen Zuwendungen.Die Freude ist dann auf beiden Seiten,toll ist das mit der Platte voll Obst!

    Klasse sind nun noch die Videos,und der Schmuck ist wunderhübsch,wie gerade aus dem Meer gefischt!
    Es wundert mich nun nicht,dass du von diesem unvergessenen Urlaub noch die Unterlagen hast,mir geht es da auch immer so,man möchte es irgendwie festhalten.
    Da hattet ihr euch wirklich in alle Herzen geschlichen,,wenn ihr sogar noch Weihnachtskarten vom Hotel erhalten habt-beeindruckend.
    Nun freu ich mich noch über die stimmungsvollen Bilder vom Süden,bei uns liegt heute wieder Reif,besonders gut gefällt mir auch das letzte zum hineinträumen.In eueren letzten Abend kann ich mit gut mit einfühlen,bissel Traurigkeit kommt da schon mit auf,wenn sowas Wunderschönes zu Ende geht.Aber wir wissen ja mit dem Land der Erinnerung,aus dem wir nicht vertrieben werden können.

    Fein ist noch das Lied von Reinhard Mey zum Abschluß.
    Ich wünsche euch auch ganz sehr dolle eine gute Zeit mit viel Kraft für alles und bleibt vorallem auch gesund!

    Habt einen guten Sonntag und empfangt liebste Grüße,du und das Bärenteam und natürlich auch Mimilein in heaven
    Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ja, das fiel uns bei der Redaktionssitzung am Freitag halt so ein, wenn alle vom Reisen reden, warum nicht auch wir, mit virtuellen Reisen kann man vielleicht bissel als Vorbild dienen.
      Die Akkus tun sich schwer bei der derzeitigen Lage wieder, aber es war eine Freude, den Eintrag zu machen, den hab ich schon so lange „auf Halde“ liegen.
      Das war alles dazumalen schon vorbereitet, samt Gedicht und allem drum und dran, Menorca ist wirklich wunderschön, ich würde gerne nochmal hinfliegen. Wir waren schon eine lustige Kombi damals mit der kleinen Familie und Björn mit mir, wir denken alle heute noch gerne an den Urlaub zurück, und selbst Jan kann sich noch an einiges erinnern, das ist schon erstaunlich bei seinem damaligen Alter. Die Hotelanlage ist einfach großartig, und ich hab mich sehr gefreut, als ich beim suchen danach den eingestellten Link fand und dabei festgestellt habe, daß die Bewertungen für diese Hotelanlage auch heute noch so gut ausfallen. Alleine das Essen war einfach göttlich, natürlich für uns vor allem die Landesküche, und meine Freundin und ich hatten immer viel Vergnügen am sonntäglichen Frühstück, bei dem es schon Sekt gab, hihihihihi! Und auch da haben wir so über Jan lachen müssen, er hat in dem Urlaub seine Vorliebe für Frühstückseier entdeckt, allerdings nur für das weiße, lach, das hat er sich von uns allen abgebettelt und uns großzügig im wahrsten Sinne des Wortes „das gelbe vom Ei“ nachgelassen.
      Das Erlebnis in der im übrigen wunderschönen Kirche war wirklich schön, da denke ich oft noch dran heute.
      Die Freundschaft zum Chefkoch hatte auf jeden Fall ihre Vorteile, wir haben es auch in vollen Zügen genossen.
      Ich heb ja immer alles auf, lach, und so hatte ich natürlich auch von diesem Urlaub noch jede Menge Erinnerungsstücke, ich hatte sogar noch eines ausgelassen, das zeig ich jetzt mal hier in dem Kommentar an dich, wir haben uns nämlich was „stibitzt“ bei der Abreise, das hängt nun an meiner Schlafzimmertüre


      die Schilder, ob das Zimmer bzw. die Ferienwohnung gereinigt werden sollte oder nicht, leider funktioniert das „Si“ hier in meinen Räumen so gar nicht, schlampiges Personal! 😂
      Über die Weihnachtskarten haben wir uns wirklich immer sehr gefreut, ist doch schön, wenn man so ein bissel nachhaltig in Erinnerung geblieben ist.
      Reinhard Mey mußte da mit rein, ich mag ohnehin das Lied so sehr gerne, das es in verschiedenen Variationen gibt, meines Wissens hat es sogar mal der noch kleine Michael Jackson irgendwann gesungen.
      Danke für deine lieben Wünsche, das wünschen wir dir auch von Herzen, hab noch einen schönen restlichen Sonntag, liebste Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  2. Guten Morgen ihr Lieben vom “ Grafschafter“ .
    Wie oft träume auch ich davon wieder einmal eine Reise zu unternehmen . Einfach nur den Zündschlüssel des WoMo’s umzudrehen und einfach nur mal weg. Dabei denke ich sicherlich nicht an solche Zeitgenossen, die ich jüngst im TV in den Nachrichten sehen konnte. Die mit gepackten Koffern am Flugplatz standen und ohne auf Wahrnungen zu hören in Richtung Mallorca fliegen. Ich würde mich freuen, wenn ich mit dem Fahrrad ( was ich ja schon wieder kann) über die Petkes

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  3. .Oh…*seufz*. Wie gerne würde ich mal wieder auf die Balearen fliegen. Kein langer Flug, Strand, Wasser, Wärme. Die Sehnsucht ist groß und Urlaub notwendig.
    Aber noch ist das alles zu riskant, da gibt es immer mal Tagesausflüge.

    Danke für deinen schön bebilderten Bericht und hab einen sonnigen Sonntag.
    LG Mathilda ♥ ♥ ♥

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    • Hach, liebe Mathilda, da seufz ich mal mit, ich würde auch soooo gerne mal wieder dorthin fliegen. Genau, der Flug ist nicht so lang, und dann Strand, Wasser/Meer und Wärme, und herrliche Landschaft und lecker Essen und Urlaubskarten an die Lieben daheim mit „Essen, Wetter und Stimmung gut“, 😂!
      Die Sehnsucht ist hier auch groß, und Urlaub wäre sehr nötig, hier besonders, denn das war 2003 tatsächlich mein letzter großer Urlaub. Aber du hast recht, alles noch viel zu riskant, also weiter auf Sparflamme und mit Vorsicht und Rücksicht, seh ich genauso! 😊😎
      Gern geschehen, ich hatte selbst solche Freude an dem Eintrag, einen schönen restlichen Sonntag wünsche ich dir, sonnig ist er hier leider nicht.
      Liebe Grüße
      Monika. 🍹🍇🌴🌵😎✈🚦❤❤❤

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      • Dann bist du aber wirklich urlaubsreif. Ich weiß gar nicht mehr, wann wir im Ausland waren….ist auch schon lange her. Da hatte ich noch kein künstliches Kniegelenk und keine Schrauben im Rücken. Im Flughafen würde es nur noch piepsen, wegen dem Metall :-D
        Irgendwann können wir wieder und darauf sollten wir hoffen.
        Alles Liebe für dich <3 <3 <3

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        • Oh, ja, bin ich! Das war auch der letzte Urlaub im Ausland.
          Ach, da hast du aber eine Menge hinter dir mit dem künstlichen Kniegelenk und den Schrauben im Rücken. Oh, man, ja, fürchte ich auch, daß das nur noch piepsen würde am Flughafen, irgendein Bekannter hat mal erzählt, daß ihm wohl mal ein Geldstück aus der bissel kaputten Jackentasche bis unten in den Saum der Jacke gerutscht war, ohne daß er das je bemerkt hätte, am Flughafen ging dann die Piepserei und vor allem die Fahnderei los, lach, hat bissel gedauert, bis aufgefallen ist, was und wo da ständig den Alarm ausgelöst hat.
          Irgendwann können wir sicher wieder, da hoffe ich auch sehr drauf, da müssen wir drauf hoffen!!!
          Für dich auch alles Liebe, paß auf dich auf, liebe Grüße
          Monika. ❤❤❤

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  4. Sorry ich schreibe vom Tablett und das hat abgeschickt ohne das ich es wollte. Ich gehe also weiter in meinem angefangenen Kommentar.
    Ich würde mich freuen , wenn ich mit dem Fahrrad über die Pettken des Münsteland reisen könnte , um hier die freie Sicht des platten Land zu genießen. Auch eine Fahrt entlang der Havel , wie es einst der Dichter Theodor Fontane beschrieben hat , würde ich in vollen Zügen genießen. Leider sind es immer noch die Einschränkungen der Pandemie, die uns nicht reisen lassen . Ich halte diese Maßnahme immer noch für angebracht, wenn inzwischen auch einige Mitbürger völlig anderer Meinung sind. Aber Angesicht steigender Infektionszahlen ,bei einem Virus mit viel höherer Anstevkungsgefahrbring, halte ich diese Maßnahme nach wie vor für angebracht .
    Derweilen sollten wir uns ,wie es Frau Chefredakteurin so schön gemacht hat , in Erinnerungen schwelgen . Ja mal ein altes Fotoalbum aus der Ecke kramen und von längst vergangenen Reisen träumen . Eine gute Idee liebe Monika , sie ist viel besser, als den Kopf hängen zu lassen und im Selbstmitleid zu jammern.
    Ich habe unlängst die neuere Variante gewählt und in alten Ordnern nach Reisen aus längst vergangenen Zeiten angesehen . Du wirst lachen , beim Ansehen dieser Fotos ist mir so manches Lächeln übers Gesicht gehuscht.
    Liebe Leser des Grafschafters verzeiht, das Missgeschick meines zweigeteilte Kommentars tut mir leid.
    Ich wünsche allen Lesern und ganz besonders dem Redaktionsteam einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche. Bleibt gesund und passt auf euch auf . Liebe Grüße
    Werner der Vogelknipser.

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    • Guten Abend, lieber Werner,
      wie ich dir das nachfühlen kann, daß auch du vom Urlaub träumst, träumen darf man ja auch! Nee, Werner, an solche Zeitgenossen denken wir wohl alle nicht, kaum war Mallorca kein Risikogebiet mehr, schon mußten alle hin, ohne Rücksicht auf Verluste, aber ehrlich, gewundert hat es mich eigentlich nicht, durften wir doch alle in diesem einen Jahr Pandemie schon mehr als oft erfahren, wie hoch der „ICH-Faktor“ in unserem Land ist.
      Ich würde mich da auch eher über die gleichen Dinge freuen, wie du sie schilderst, plattes Land genießen mach ich ja auch gerne, allerdings denk ich dann eher dabei an unsere Nordseeküste, das ist so mein Sehnsuchtsziel. Aber ich halte es derzeit auch für viel zu gefährlich, ich verstehe auch nicht, daß das mit dem hemmungslos rumreisen nicht in die Köppe geht, das Virus lebt von diesen Aktivitäten und freut sich ein Loch in seinen, falls vorhanden, Bauch!
      Und so haben wir uns das dann auch gedacht, wir kramen die Fotoalben raus, und dann gehen wir virtuelle auf Erinnerungsreise, auch das kann so gut tun in diesen Tagen. Nee, Selbstmitleid bringt da meist nicht viel, ab und zu braucht man aber auch mal so ein Ventil zum „knatschen“, lach, damit der Druck nicht zu hoch wird.
      Geht mir wie dir, wenn ich alte Fotoalben ansehe, dann lächele ich auch still in mich rein, und wenn ich hier solche Eintrage schreibe, dann blitzen während des Schreibens immer neue Erinnerungen auf, deshalb hat mein Eintrag gestern nicht nur wegen der geklauten Stunde echt seine Zeit in Anspruch genommen! 😉😊
      Ach, das macht doch nix mit dem zweigeteilten Kommentar, doppelt hält besser, lach, und was kannst du für das Eigenleben deines Tablet, hihihihihi! Die machen doch nie, was sie sollen.
      Danke für deine lieben Wünsche, das wünsche ich dir und deiner Familie auch, einen schönen, restlichen Sonntag, einen feinen Abend und einen guten Start in die neue Woche, paßt auch gut auf euch auf und bleibt gesund, liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  5. Liebe Monika,

    ach wie schön sind deine Erinnerungen, die mir verraten, dass sie dir beim Prozess des wieder Auftanken behilflich sind, denn von ganz ungefähr kommt die Auszeit ja nicht, wie ich mir denken kann. Manchmal tritt man auch auf der Stelle mit Dingen, die irgendwie nur von A nach B kommen, aber noch nicht ihren wirklichen Bestimmungsort gefunden haben…..

    Da bietet der Urlaub aus längst vergangenen Tagen eine wohltuende Abwechslung, an der auch ich mich von ganzem Herzen mit deiner wunderbaren Erzählweise erfreue.
    Das Geheimnis eures VIP-Status beim Chefkoch beruht ganz gewiss auf eurer Erlebnisfähigkeit und dankbaren Wertschätzung für alles, was der Urlaub im sonnigen Menorca so angeboten hat, dafür sind gerade die Angestellten, die oftmals nur mit blasierten Urlaubern zu tun haben, besonders empfänglich.Und mit einem kleinen Kind hat man die Herzen der Südländer sowieso schon gewonnen!

    Dass der farbenfrohe Sonnenschirm die ganzen Jahre überdauert hat, ist großartig und wie er werden so viele weiteren Schätze aus jener Zeit gehütet, so kennen wir das von dir!

    Urlaub im sonnigen Süden wäre jetzt Balsam für die Seele, sollte aber wegen des leider auch sehr „reisefreudigen“ COVID 19 Virus noch verschoben werden, bis die Herdenimunität mehr Sicherheit bietet. Also, weiterhin vom Reisen träumen oder in den Erinnerungen der vergangen Urlaube schwelgen ist derzeit das beste Rezept.

    Machs gut und ihr alle anderen auch, dann geht es hoffentlich bald wieder aufwärts!
    Herzliche Grüße
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      da hast du so recht, von ungefähr kam diese Auszeit wirklich nicht, irgendwann macht es wohl auch bei den optimistischsten Menschen plötzlich „klick“ und nix geht mehr.
      Aber dieser Eintrag hat uns dann doch alle wieder rein gebracht, er war so lange schon geplant und lag „auf Halde“, und angesichts des neuerlichen Desasters um uns rum fanden wir es nun angemessen, damit mal wieder wenigstens bissel Hoffnung und gute Laune zu geben.
      Beim arbeiten am eigentlichen Plan für die Auszeit hab ich die ganze Zeit an Reinhard Meys Lied „Bei Ilse und Willi auf dem Land“ denken müssen, nämlich an diese Textzeile:
      „Ich räum‘ sie von einer auf die andre Seite
      fabelhaft, wie unermüdlich ich arbeite…..“
      so ging mir das auch, lach! Ist man aber anscheinend in guter Gesellschaft, lach!
      Hach, da freu ich mich nun aber sehr, daß dir der Eintrag so gut gefallen hat, das ist nun wieder doppelte Freude! Ich denke auch, daß wir uns unseren Status beim Chefkoch und auch beim übrigen Personal durch unsere so sichtbare Freude an allem und eben auch der entsprechenden Wertschätzung erworben haben, das ganze setzte sich ja wirklich bis zum Animationsteam fort, von denen wir sogar noch eine CD mit einem Mitschnitt ihrer Musikdarbietungen besitzen, mit Unterschriften, unsere Freunde haben sie in Verwahrung, weil sie dazumalen feierlich Jan überreicht worden ist, der immer mit Feuereifer und Begeisterung bei der Kinderdisco dabei war, und da ist mir doch noch so was schönes eingefallen, er hatte ein spanisches Lieblingslied dabei, und wie das bei Kindern so üblich ist, zumindest den Refrain hatte er irgendwann „drauf“, lach, ich stell das Lied hier mal ein, könnte sein, daß es bei einigen sogar bekannt ist, das war mal ein Renner, ich hab zwei feine Versionen gefunden:

      Ja, mit einem kleinen Kind erobert man wirklich die Herzen der Südländer im Sturm. Der kleine Kerl war überall Hahn im Korb.
      Der Sonnenschirm tut hier immer noch fröhlich seine Dienste, ich fand den damals so hübsch, als Björn ihn für den Strand besorgt hat. Der hat sowas fröhliches! Und hier kommt doch nix weg, lach!
      Oh, ja,Urlaub im Süden wäre jetzt wahrlich Balsam für die Seele, aber leider verhält sich das Virus da wie Sorgen, wenn man umzieht, die schwingen sich auch fröhlich auf den Wagen und ziehen mit um.
      Mal gucken, was unsere Schatzkiste der Urlaubserinnerungen noch so beinhaltet, dann können wir hier ja weiter machen mit gute Laune machenden Einträgen.
      Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, also glauben wir auch weiter daran, daß es aufwärts geht, und wünschen dir noch einen schönen restlichen Sonntag, für Herrn Django, wenn er möchte, gehen liebe Streichler mit auf die Reise und für dich ganz liebe und herzliche Grüße,
      Monika und das Bärenteam.

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        • Das ist echt klasse, nicht wahr, das macht wirklich einfach gute Laune! Ich schrieb es vorhin schon bei Christa aus Kanada, ich hatte das Lied für unsere Freunde bei Facebook eingestellt heute und sie waren auch sofort Feuer und Flamme, da mit alle Mann/Frau mal wieder hinzufliegen. Abwarten und Tee trinken, oder kommt Zeit, kommt Ra(t)d, gutes Rad ist teuer, lach!
          Gute Nacht und liebe Grüße
          Monika.

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  6. Da hast du dir ja mal wieder sehr viel Mühe gemacht.
    Menorca kenne ich gar nicht; ich war nur zweimal auf Mallorca. Ware aber auch schön. Doch heute ist es sicher sehr überlaufen, oder?

    Sag, funktioniert das Video noch? Wir haben auch noch etliche alte Familienvideos und da bange ich immer, dass man irgendwann nichts mehr sehen kann.
    Die stimmungsvollen südländiscvhen Bilder auf den Servietten sind sehr, sehr schön. Muss zugeben, ich habe auch wahnsinnig viele Servietten, weil mir die Bilder so gut gefielen.
    wünsche dir nocvh einen schönen Nachmittag und Abend. Bei usn regnet es hioer jetz und ist dunkel und kalt aber übermogen wird es so richtig warm.
    ganz liebe Grüsse von Liv

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    • Soweit ich informiert bin, liebe Liv, ist Menorca auch heute noch nicht so überlaufen, und ich glaube, wenn man darauf aus ist, findet man auch herrliche ruhige Plätze heute noch auf Mallorca!
      Das Video funktioniert noch, vorausgesetzt, du hast halt noch ein derartiges Abspielgerät, ich hab im Augenblick hier leider keines mehr. Von der Qualität her brauchst du dir da wohl dann keine Sorgen machen, und die Abspielgeräte gibt es wohl auch noch.
      Ich hab mal eine zeitlang viel mit Serviettentechnik gemacht, aus der Zeit stammen meine Servietten, ich muß aber gestehen, daß ich etliche einfach nur gekauft habe, weil mir das Motiv so gut gefiel, genau wie du, lach!
      Ich freu mich, daß dir der Eintrag gefallen hat, wünsche dir noch einen schönen Sonntagabend, hier war das Wetter leider auch nicht frühlingsmäßig, mal gucken, was die Woche kommt. Übermorgen soll es warm werden, na, das wäre doch schon mal was angesichts von kommenden Ostern.
      Ganz liebe Grüße
      Monika.

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          • Das ist eine gute Idee. Hast du sie dann hinterher lackiert? Übrigens, sogar unsere Königin macht Découpage. Sie macht sowieso gerne Handarbeiten, Kunst etc. und soll auch gut kochen. Das sagte ihr verstorbener Mann mal.
            Denkt man gar nicht, nicht wahr? Aber sie hat in frankreich ganz normal auf dem Markt eingekauft und ihre Mutter bei uns im Ort, als wir noch im Norden wohnten.
            Aber zurück zu Spanien, nach Menorca wäre ich auch gerne mal gefahren. Bin nur mal dran vorbeigesegelt und sah die Insel in der Ferne.

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            • Der Kleber, mit dem man die Serviettenmotive auf dem Gegenstand fixiert, ist auch gleichzeitig ein Lack, für innen reicht das dann auch. Für draußen überziehe ich das ganze nach dem trocknen noch mit Outdoorlack, dann ist es witterungsbeständig.
              Hab ich auch schon oft gehört von eurer Königin, daß sie gerne handarbeitet und sogar gut kochen kann, ich finde das toll! Ich glaub, die nordischen Königshäuser sind da wohl alle sehr volksnah, das macht sie sehr sympathisch!
              Menorca ist einfach wunderschön, ich würde so gerne mal wieder hinfliegen, und dieser Urlaub war mit Abstand einer meiner schönsten!
              Gute Nacht und ganz liebe Grüße
              Monika.

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    • Als ich den Eintrag gestern nacht geklöppelt habe, hab ich richtig sehnsüchtige Augen bekommen! Ich würde auch soooo gerne! Vorhin hab ich das Lied aus dem Kommentar an Britta-Gudrun bei Facebook eingestellt, und sofort den Kommentar unserer Freunde bekommen „ach, ja, nochmal mit alle Mann/Frau“, jetzt wäre die Runde größer, bei den Freunden ist mein Patenkind noch dazu gekommen und bei uns mein Schwiegertöchterlein! Träumen darf man! 😊
      Freut mich sehr, daß dir der Eintrag gefällt und du dich freust, daß wir wieder da sind, ich wünsch dir einen guten Start in die neue Woche, paß auf dich auf und bleib gesund, liebe Grüße nach Kanada
      Monika.

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  7. ich glaube, es geht uns allen so, endlich wieder einmal unbeschwerte Urlaubstage zu verbringen! Wie heißt es so schön…die Hoffnung stirbt zuletzt….in der Zwischenzeit schwelgen wir in Erinnerungen wie du es hier so wundervoll zeigst.

    Schöne Karwoche, bleib gesund und liebe Grüße
    Eva

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    • Da hast du so recht, die Hoffnung stirbt zuletzt, es wäre wirklich schön, mal wieder unbeschwerte Urlaubstage genießen zu können. Aber fein, wenn ihr alle Freude habt am schwelgen in Erinnerungen, und damit dann auch an meinen hier im Grafschafter, mal gucken, was noch so alles in meinem Archiv schlummert, dann schwelgen wir hier weiter. Ich freu mich sehr, daß es dir gefallen hat!
      Wünsche ich dir auch von Herzen, eine schöne Karwoche, bleib bitte auch gesund und liebe Grüße
      Monika.

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  8. Schöne Bilder – zu schöne Bilder… ;-) hatte ohnehin schon enorme Lust auf Reisen, in südlichen Gefilden…nun noch mehr…maaaa- aber leider, leider…tolle Urlaubsbilder- auch jene vom Hotelzimmer und mehr….auf Insta poste ich nun auch immer Bilder..doch nun eben von meiner näheren Umgebung…Wald, Fluss, Seen – Natur pur..aber eben kein Meer. Drück dich ganz lieb und wünsche dir einen strahlenden Wochenbeginn – glg Myriala

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    • Ich hab selbst geschwelgt in den Bildern beim einstellen, zumal das mein letzter richtiger Urlaub war und er war so außergewöhnlich schön! Tja, da müssen wir uns wohl alle noch gedulden, bis wir mal wieder unbeschwert reisen können. Das Hotel war bzw. ist ein Traum und die Zimmer waren alle so herrlich eingerichtet, teils mit südlich-kräftigen Farben, teils pastellig, aber nicht minder schön. Das ist aber doch auch schön, deine Bilder auf Insta, Wald, Fluß und See finde ich auch schön, wenn ich auch eher ein Faible fürs Meer habe. Hauptsache, Natur! 🌱🌲🌳
      Drück dich ganz lieb zurück und wünsche dir eine wunderschöne neue Woche, bleib gesund und ganz liebe Grüße
      Monika. ❤❤❤

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  9. Guten Morgen Monika!
    Vielen Dank für Deinen schönen Beitrag. Ja, so ein Urlaub hätte was …
    Das Festlandsspanien wäre mir zwar zu warm, aber Frühling und Herbst auf Teneriffa ist genial 🏝

    Bild 1921_01

    Ich wünsche Dir eine angenehme Woche.
    Bleib gesund.
    Liebe Grüße Jens

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    • Das freut mich sehr, lieber Klaus,wenn der Besuch hier bei mir dir wieder Spaß gemacht hat!
      Ja, wir gehen vom Winter nahtlos in den Sommer über, lach, hier war auch so ein herrlicher Sommertag heute! Genießen wir es, so lange wir es haben, ich schick dir liebe sommerabendliche Grüße von mir zu dir zurück, paß auf dich auf und bleib gesund,
      Monika.

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  10. Hach, hier kommt ein ganz liebes Dankeschön, liebe Monika, für diesen herrlichen Urlaubsausflug. Ich bin zwar dieses Mal etwas sehr spät dran mit dem Kommentieren, aber dieses Abtauchen in die Urlaubswelt hier bei Euch vom „Grafschafter“ tat nun richtig gut, denn die letzten Tage hatte ich allerlei zu tun – vorwiegend Garten. Wieder einmal habe ich mir einige neue Gartenprojekte ausgedacht, von denen ich mich dann auch nur schlecht trennen konnte.
    So war jetzt die kleine Schaffenspause in Spanien doch recht erholsam, vor allem körperlich, denn geistig entspannt mich Gartenarbeit immer ganz besonders. Nur die müden Knochen mäkeln dann mitunter rum, dass es nun auch mal gut sein muss.
    Da habt Ihr damals nach dem, was wir hier lesen können, einen wunderschönen Urlaub erlebt. Sogar das Wetter hat perfekt mitgespielt. Letzteres ist, so finde ich, in einem Urlaub schon immer die halbe Miete. Na, und dann hattet Ihr auch noch VIP-Betreuung. Was will man mehr? 😉
    Und die Zusammensetzung Eurer Urlaubstruppe war ja wohl auch perfekt. Dass dem kleinen Mann die große Kirche etwas unheimlich war, kann ich gut verstehen. Unsere jüngste Tochter hatte oft mit solchen Bauten auch ihr Problem. Ich kenne das also, kann es sogar selbst nachempfinden, weil es mir als Kind mitunter in so manchen Räumlichkeiten ähnlich erging. Aber Du hast dem kleinen Jan Sicherheit gegeben, sodass die Furcht bald in vorsichtiges Interesse umgeschlagen ist.
    Und so feine Andenken hast Du Dir aus diesem Urlaub mitgebracht. Aber so muss es sein, zu jedem Urlaub gehört auch eine besondere handfeste Erinnerung.
    Natürlich hast Du auch wieder so hübsche Servietten im südländischen Flair. Warum wundert mich das eigentlich schon gar nicht mehr? 😉
    Auch Reinhard Mey, dieses Mal zusammen mit der Tochter, dürfen nicht fehlen. Ich kann nur sagen: Virtuelle Urlaubsreise gelungen! Dankeschön dafür und ganz liebe Grüße von der Silberdistel und den hiesigen pelzigen Sonnenanbetern, die das Sonnenanhimmeln im Garten eröffnet haben.

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    • Wie mich das freut, liebe Silberdistel, daß dir der Urlaubseintrag hier so gut gefallen hat!
      Du weißt doch, hier gibt es doch kein Verfallsdatum, und Gartenarbeiten sind sowas von vorrangig, zumal, wenn du dir wieder neue Projekte ausgedacht hast, kann ich sehr gut verstehen, daß du dich da schlecht von trennen konntest, ich drück dir die Daumen und wünsch dir viel Erfolg dabei!
      Hach, fein, daß dir das abtauchen hier dann gut getan hat, so hab ich mir das beim eintragen ja auch gedacht! Kann ich dir nur beipflichten, Gartenarbeit entspannt vorzüglich den Geist, das merke ich ja immer schon auf meinem kleinen Balkonien! Und das mit den mäkelnden müden Knochen kenn ich auch nur zu gut, und denen tu ich dann immer gerne den Gefallen, nicht, daß sie sonst nachher nachhaltig beleidigt sind und streiken, lach!
      Das Wetter war wirklich echt schon Wetter in Perfektion bei unserem damaligen Urlaub, Sonne satt, blauer Himmel, das alles in Spanien, sooooo schön! Ich schrieb es ja schon im Eintrag, am letzten Tag hat es aus Kübeln geschüttet, ich glaub, sogar der Himmel war traurig, daß wir wieder nach Hause geflogen sind, lach!
      Unsere VIP-Betreuung war auch sowas herrliches, das hab ich so auch wirklich noch in keinem Urlaub vorher erlebt, aber ich denke mal, die Freude über den Urlaub, die uns aus allen Knopflöchern gestrahlt hat, die ist einfach angekommen und strahlte dann halt zurück. Ich glaub, die Zusammensetzung unserer Urlaubstruppe tat da auch noch das ihrige zu bei, war ja schon eine besondere Konstellation.
      Kennst du solche Probleme in großen Bauten also auch, meine Schwiegertochter hat das heute teilweise noch, ich hab da nie ein Problem mit gehabt, kann mir aber gut vorstellen, wie das ist, deshalb klappte es ja dann mit Jan auf dem Arm und in Sicherheit dann doch so gut, das war wirklich ein so schönes und berührendes Erlebnis, an das ich auch heute immer noch richtig gerne denke.
      Hübsch, meine Andenken, nicht wahr, ich war so verliebt in den Schmuck, bzw. bin es immer noch, denn im Sommer trage ich ihn auch heute noch.
      Jaaa, lach, mein Servietten-Fundus ist recht breit gefächert, ich sag ja, ich hab manche einfach nur deshalb gekauft, weil ich die Motive so herrlich fand.
      Ist das nicht ein wunderschönes Lied von Reinhard Mey zusammen mit seiner Tochter? Von dem Lied gibt es unzählige Variationen, aber diese finde ich immer besonders schön. Dankeschön, das freut mich nun extra, wenn die virtuelle Urlaubsreise hier gelungen ist, ich hab mich da schon so lange drauf gefreut, und jetzt war die Gelegenheit wohl genau richtig!
      Hach, das glaub ich, daß eure pelzigen Mitwohner die Gartensaison eröffnet haben, ich denk die letzten Tage wieder oft an Mimi, wie glücklich sie über das derzeitige Wetter und die Eröffnung der Balkoniensaison gewesen wäre. Nun guckt sie mir zu beim Start in die neue Saison von ihrer Wolke und ihrem Stern. Und ich schick einen ganz lieben Streichler für euer Pelztrio mit! 😊🐈🐈🐈🤗
      Ganz liebe Grüße und danke für den lieben Kommentar,
      Monika.

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  11. Liebe Monika,
    heute schon Mittwoch, die Zeit rennt mir unter den Händen weg.
    Wie gerne würde ich auch bald wieder mal verreisen, dass wird in diesem Jahr auch bei mir nichts.
    Die Erinnerung an Euren tollen Urlaub auf Menorca ist traumhaft schön .
    Ja ,das ist das Paradies, aus dem uns keiner vertreiben kann.
    Immer mehr Einschränkungen müssen wir hinnehmen und ertragen. Alles spielt sich seit Monaten nur noch zu Hause ab und kein Ende ist absehbar.Heute habe ich angefangen den Balkon sauber zumachen ,neues Granulat in die Wasserspeicherkästen geschüttet.Nun brauche ich neue Pflanzen, dieser Sommer wird sich wohl mehr auf Balkonien verlagern. Sehr gerne wäre ich wieder nach Ungarn gereist,aber,aber…..
    So hoffe ich auf nächstes Jahr .
    Am Ostersonntag bekomme ich meine erste Impfung gegen Corona. Die nächste Spritze dann drei Wochen später.
    Man mag sich wirklich sehr gerne nur noch Auszeiten nehmen, ich kann Dich sehr gerne gut verstehen liebe Monika.
    Das ist ein ganz bezauberndes Foto von Deinem Bärenteam auf Mimis Kratzbaum. Otto soll bloß aufpassen, wenn er so viel unterwegs ist, dass er sich nicht infiziert. Hier ist das Wetter inzwischen schon fast sommerlich warm geworden, von einem Extrem ins Andere kommen wir.
    Der abnehmende Mond macht es anscheinend möglich. Ich wünsche Dir noch eine schöne restliche Karwoche. Samstag will ich mit meinem Pflegesohn zu Pit und Paule in den Zoo. Habe vorsorglich schon ein Zeitfenster gebucht.
    Liebe Grüße aus BÄRlin sendet Dir und dem Bärenteam Ursel.

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    • Liebe Ursel,
      nur die Ruhe, lach, du weißt doch, hier gibbet kein Verfallsdatum!
      Nee, dieses Jahr Urlaub, das wird wohl leider nicht klappen.
      Das war damals wirklich ein ganz besonders toller Urlaub, der ist so lebhaft in meinen Erinnerungen, als wenn er gestern gewesen wäre, das ist wirklich ein Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
      Ich bin noch nicht soweit mit Balkonien, mal gucken, ob ich jetzt in den vorösterlichen Tagen noch dazu komme, und vor allem, ob ich Lust hab, lach!
      Kann ich mir so gut vorstellen, wie gerne du in diesem Jahr mal wieder nach Ungarn gereist wärest, ein bissel hatte ich ja auch mit Urlaub mal wieder geliebäugelt, jetzt, wo Mimi nicht mehr lebt, hätte ich ja auch mal wieder unbeschwerter reisen können, aber es hat nicht sollen sein.
      Da drück ich dir ganz fest die Daumen für die erste Impfung am Ostersonntag, daß du alles gut verträgst und alles gut klappt.
      Ja, das mit den Auszeiten ist auch wohl so, es fehlt einem derzeit doch sehr an Motivation für dies und das.
      Über das Bild von meinem Bärenteam hab ich mich sehr gefreut, das sieht ein bissel wie ein Cover zu einem ganz alten Kinderbuch aus, ich fand das so hübsch. Oh, unser Otto ist ein Muster an Vorsicht, wenn er hier vorschriftsmäßig ausgestattet auf seine Reisen geht, und selbstverständlich hat er auch schon längst Selbsttests ergattert, mit denen er sich und die anderen alle absichern kann. Hier ist mittlerweile der Sommer auch angekommen, leider soll es wohl nicht über Ostern langen. Der Mond nimmt wieder ab, genau, der hat es gut, der braucht da keine Diät für und kann sich ganz unbeschwert nach Neumond wieder dick futtern, hihihihi! Oh, wie schön, du willst mit deinem Pflegesohn in den Zoo, grüß Pit und Paule lieb, und viel Spaß beim Besuch wünsche ich euch. Wünsche ich dir auch von Herzen, eine schöne restliche Karwoche, paß auf dich auf und bleib gesund, liebe Grüße aus OBÄRhausen nach BÄRlin, das Bärenteam dankt mit wohligem brummen 🐻
      Monika.

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    • Moin moin aus O. nach B.
      ja, das hab ich mir auch so gedacht, wenigstens in Erinnerungen können wir noch reisen, der Eintrag war eigentlich schon länger mal geplant, nun paßte es irgendwie so schön.
      Oooh, ja, das ist auch mein größter Wunsch, daß dieser Albtraum ein baldiges Ende findet!
      Ich freu mich sehr über deine lieben Zeilen, paßt gut auf euch auf, ihr lieben Bees, einen lieben Püler für Buddylein und liebe Grüße zurück,
      Monika.

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