Grafschafter Wochenanzeiger – vom Winterschlaf zur Frühjahrsmüdigkeit

Frühling

Nun ist er endlich kommen doch
in grünem Knospenschuh;
»Er kam, er kam ja immer noch«,
die Bäume nicken sich’s zu.

Sie konnten ihn all erwarten kaum,
nun treiben sie Schuß auf Schuß;
im Garten der alte Apfelbaum,
er sträubt sich, aber er muß.

Wohl zögert auch das alte Herz
und atmet noch nicht frei,
es bangt und sorgt: »Es ist erst März,
und März ist noch nicht Mai.«

O schüttle ab den schweren Traum
und die lange Winterruh:
Es wagt es der alte Apfelbaum,
Herze, wag’s auch du.

(Theodor Fontane, 1819 – 1898, dt. Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Theaterkritiker)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun gab es in dieser letzten Februarwoche euer gewohntes Sonntagsblatt auch wieder nicht. wir schwächeln hier derzeit „mental“, besser gesagt wie im Titel erwähnt, wir gehen vom Winterschlaf nahtlos in die Frühjahrsmüdigkeit über! 😂 Die Akkus sind bissel erschöpft, Frau Chefredakteurin schwankt zwischen Frühlingsfreude – gereizt und genervt, also haben wir in unserer gestrigen Redaktionssitzung beschlossen, wir machen hier einen Eintrag mit hauptsächlich Bildern aus den vergangenen Tagen und nehmen uns dann eine kleine Auszeit, die wir derzeit noch nicht genau begrenzen wollen und können. Wir werden aber bei allen anderen Bloggern in unserem Leserkreis weiter gucken und „unseren Senf dazu geben“. 😉😊 

Nun also zu den Bildern:

Am letzten Montag sorgte der Saharastaub, der übers Land zog, für eine völlig verhangene Sonne, man konnte mit bloßem Auge hinein sehen, da mußte natürlich die Knipse in Aktion treten:

Unser gefundenes Rosenköpfchen hat hier die gesamte Woche noch so schön geblüht, nun trocknet sie, und wir haben eine schöne Galerie von der Blüte:

Es gab in der vergangenen Woche ganz traumhaft schöne Sonnenuntergänge mit und ohne Wölkchen, auch da mußte die Knipse wieder tätig werden hier:

Die ersten zarten grünen Spitzen des Frühlings zeigen sich so langsam an unserer Forsythie

Wir pflegen hier, wie in all den Jahren zuvor, wieder ein bissel die Fastenzeit, da wird viel Wert auf Obst und Gemüse, wenig Fleisch, öfter Fisch und alles ohne „Allohol“ gelegt, zeigen wir euch nun ein abendliches Menü aus unserer Redaktionsküche, Frau Chefredakteurin hat Brot gebacken, ein Käse-Zwiebel-Körner-Chili-Brot (Eigenkreation! 😂😋)

sieht das nicht lecker aus? Das war auch lecker! 

Da gab es dann lecker Reibekuchen dazu, aus dem Backofen, denn da sind sie nicht so fett, aber lecker kross, 

eine selbst gemachte Tsatsiki

zur Vorspeise eine feine Waldpilzcremesuppe

und so sah das ganze Menü dann aus:

Mit dem lecker gebackenen Brot dabei!

Zum Schluß haben wir noch bissel „Kunscht“ (Kunst, Anm. d. Red. 🤣), wir waren ja nicht nur faul und winter- bzw. frühjahrsschläfrig, Frau Chefredakteurin hat schon bissel mit Frühjahrsputz angefangen und dabei fiel uns das schöne Licht auf, das unsere Wohnzimmerlampe zum strahlen brachte, guckt:

Geliebte Tiffany-Lampe der Frau Chefredakteurin! 

Zur „Lage der Nation“ in diesen weiterhin anstrengenden Corona-Zeiten möchte sich die Redaktion derzeit nicht viel weiter äußern, bei all den Unsäglichkeiten, Peinlichkeiten, Pleiten, Pech und Pannen ist uns nur mal wieder ein Zitat in die Hände gefallen, das wechselweise sowohl Oscar Wilde als auch Karl Valentin zugesprochen wird, und das man derzeit vielen Menschen ins Stammbuch schreiben möchte:

„Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten.“ 

Der März beginnt heute, der letzte Monat des ersten Vierteljahres vom Jahr, wir sind gespannt, was er uns bringt. Wir werden dann mal pfleglich unsere Akkus hier wieder aufladen, schließlich ist der Grafschafter Wochenanzeiger doch in der Verantwortung gemäß Mimis Vermächtnis an uns, mit positiven Nachrichten ein Gegenpol zur allgemeinen Presse zu sein. Die Frau Chefredakteurin und das gesamte Bärenteam danken euch allen für euer Verständnis, wenn hier trotzdem ab und an mal bissel „Schicht im Schacht“ ist, wie Ruddi, unser Ruhrpottbengel, das ausdrücken würde. Fällt uns allen immer, wie könnte es anders sein, ein Lied von Reinhard Mey ein, „Mein achtel Lorbeerblatt“ 

https://www.reinhard-mey.de/texte/alben/mein-achtel-lorbeerblatt

Die letzte Strophe widmet das gesamte Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger all unseren treuen Lesern hier, genauso sehen wir das auch, und deshalb:

„Habt Dank für das achtel Lorbeerblatt,
auf dem ich tun kann, was ich will.“ 

❤❤❤

Damit wünschen wir euch nun allen einen guten Start in die erste Woche des Märzen und einen wunderschönen Montag, bleibt oder werdet alle gesund, paßt auf euch auf und kommt so gut es geht durch die immer noch nicht wesentlich erfreulicheren Zeiten!

Euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia. 

Habts fein!  

51 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – vom Winterschlaf zur Frühjahrsmüdigkeit

  1. Traumhafte Sonnenuntergänge – ich wünsche dir während deiner Auszeit sehr viele von denen!
    Pass gut auf dich auf und nimm dir die Zeit, die du brauchst – und komm dann gut erholt und gesund und hoffentlich auch guter Dinge in die Blogwelt zurück!
    Recht liebe Grüsse
    Christa

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    • Dankeschön, liebe Christa, gerade schon wieder so einen wunderschönen erlebt, mit blutroter Sonne!
      Mach ich, paß du bitte auch gut auf dich auf! Die Auszeit ist nötig, danke, ich hoffe das alles auch, wird schon klappen!
      Ganz liebe Grüße zurück nach Kanada
      Monika.

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  2. Liebe Monika, die Bilder von der Sonne sind sagenhaft schoen. Ja, und ihr habt schon Fruehling waehrend bei uns noch tiefer Winter herrscht. Haben meterhohen Schnee mit Schneemauern so hoch, dass man kaum die Nachbarn sieht. Und das wird noch eine Weile so beliben. Jetzt wuensche ich Dir eine schoene neue Woche und freue mich schon auf Deinen naechsten Beitrag.
    Liebe Gruesse, Lara, Misty und Bo❤️❤️

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    • Liebe Lara,
      es waren wirklich wunderschöne Sonnenuntergänge in der letzten Zeit, heute abend schon wieder so ein traumschöner. Ja, hier ist der Frühling wirklich schon mehr als in den Startlöchern, das wird bei euch wohl noch ein bissel dauern. Ist immer ungerecht verteilt, lach, ihr habt Schneemassen, und wir kriegen hier meist nicht so sehr viel oder gar nichts davon ab, in diesem Winter hatten wir ja auch mal wieder das Vergnügen, aber halt auch immer nur von kurzer Dauer. Wir sollten uns das geschwisterlich teilen, lach! Dann käme der Frühling bei euch sicher auch schneller.
      Die wünsche ich dir mit deinen beiden Süßen auch, die schöne neue und erste Märzwoche, bleibt gesund, einen lieben Streichler für Misty und Bo schick ich wieder mit und liebe Grüße
      Monika. ❤❤❤

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    • Dankeschön, lieber Jürgen, freut mich sehr, daß er dir gefällt, der Beitrag.
      Er kommt wirklich immer näher, der Frühling, heute war wieder so schönes Wetter, das tut richtig gut!
      Danke für deine lieben Wünsche, ich wünsch dir noch einen schönen Abend, bleib gesund und liebe Grüße
      Monika.

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  3. Liebe Monika,
    sehr gut kann ich Dich verstehen mit den Akkus aufladen und damit verbunden der Wunsch eine Blog Pause zumachen.
    Nach Brigitte E, schließt Du Dich jetzt auch an. Wo sollen auch bei den ganzen Unsäglichkeiten die Ideen und damit die gute Laune noch herkommen?
    Ich bin in auch in den Frühjahrsputz geraten. Wie jedes Jahr um diese Zeit gucken einem die Fenster vorwurfsvoll an,jetzt ,wo es wieder heller wird und doch die Sonne wieder öfter scheint, merkt man erst wo überall der Staub sich breit gemacht hat. Winterschuhe wollen geputzt in die Frühjahrs-/Sommerpause entlassen werden .
    So ,hat man auch im Lockdown gut zu tun. Nun öffnen die Garten Center ihre Tore,der Balkon wartet auch auf Neubepflanzung,obwohl ich schon überlegt hatte, es überhaupt nicht mehr zu bepflanzen. Meine Nachbarinnen haben mich überzeugt und doch gesagt, dass ich es doch machen soll, meine Geranien waren auch immer eine Pracht ,vermutlich meinen Wasservorratskästen und dem Granulat zu verdanken und regelmäßig gedüngt habe ich auch. Also werde ich auch in diesem Frühjahr wieder alles neu bepflanzen. Was bleibt mir anderes übrig? Hihi.
    Der Friedhof wartet auch ,hatte schon in der letzten Woche ein bisschen sauber gemacht und vertrocknete Blätter und vom Ahorn die vielen Nasen ,die der Wind im Winter verteilt hatte, beseitigt.
    Bald werde ich dann Stiefmütterchen in die Erde bringen. Also Langeweile kommt vorläufig sicher nicht auf.
    Dir liebe Monika wünsche ich eine kreative Zeit, auch beim Frühjahrsputz. Wie kommen Deine Kinder mit dem Umzug voran?
    Bleibt vorallem alle gesund auch für den Papa von Björn alles Gute ,hoffentlich geht es ihm mit dem Corona Erkrankung gut und er hat einen leichten Verlauf.
    Viele Grüße sende ich auch an das fleißige Bärenteam. Vielleicht möchten Sie auch abgestaubt werden .hihi.
    Liebe Grüße sendet Dir Ursel aus BÄRlin

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    • Liebe Ursel,
      danke dir sehr für dein liebes Verständnis, die Akkus haben wirklich dringend eine Aufladung nötig, man weiß wahrlich in diesen Zeiten nicht mehr, wo man es herholen soll. Ein Blick morgens in Zeitung und ähnliches, dann hat sich meist die gute Laune schon wieder erledigt, na, irgendwie finden wir hier trotzdem Mittel und Wege, um der Laune wieder auf Vordermann zu helfen. Frühjahrsputz ist zum Beispiel dafür ganz prima geeignet, entrümpeln und entmüllen und fein sauber machen tut halt auch der Seele gut, und genau wie du schreibst, die Sonne bringt es an den Tag, wo die vernachlässigten Ecken stecken, lach, zum Glück hab ich hier oben auch keine Rolläden, womit ich mich dann liebevoll selbst betrügen könnte, hihihihi!
      Jaja, wer derzeit so alles wieder seine Tore öffnet, manches ist da wahrlich nicht so ganz nachvollziehbar, ich staune immer sehr, wo manche Menschen so ihre Würde oder ihr Wohlbefinden ansiedeln. So lange alles soweit corona-konform laufen kann, sei’s drum. Gartencenter sorgen da wenigsten für eine schöne Beschäftigung, siehste, da möchten deine Nachbarn doch wieder deine schönen Geranien zu sehen kriegen, die du immer so liebevoll pflegst, ich kann mir das echt gut vorstellen, daß sich deine Nachbarn da genau wie du drauf freuen, dann wünsch ich dir gutes Gelingen beim bepflanzen!
      Ach, ja, der Friedhof, die Arbeit wartet auch noch auf mich, schön, daß du schon Vorarbeiten gemacht hast, und Stiefmütterchen finde ich auch immer schön auf Gräbern, das sieht irgendwie immer so hübsch bunt aus. Nee, da hast du wohl recht, Langeweile kriegt man in diesen Zeiten eher nicht.
      Danke für deine lieben Wünsche, ich hoffe, meine häusliche Motivation nimmt jetzt auch wieder Fahrt auf in dieser ersten Märzwoche, die lag auch mal wieder bissel brach bei allem drumrum. Die Kinder werkeln fleißig in ihrer Wohnung, es geht voran, wenn man arbeiten muß, bleiben da ja bloß die Abende und die Wochenenden, da kommt der beginnende Frühling auch gut, weil es länger hell ist, kann man besser noch was machen. Ich hoffe, das klappt alles wunschgemäß und vor allem termingerecht, aber wird schon werden!
      Björns Papa hat wohl Glück gehabt, die Quarantäne ist wieder aufgehoben und der Verlauf war mild, nun hoffen wir natürlich, daß auch nichts mehr nachkommt!
      Mein Bärenteam ist hier so rührig, da brauch ich kein Staubtuch für, hihihihi, die entstauben sich alle selbst, lach, wir danken alle herzlich für deine lieben Wünsche, der Wunsch nach gesund bleiben steht da ja derzeit noch mehr im Vordergrund als sonst. Und das wünschen wir dir natürlich auch, paß auf dich auf und bleib gesund, das Bärenteam schickt liebe Brummgrüße und wir alle ganz liebe Grüße von OBÄRhausen nach BÄRlin,
      Monika und das Bärenteam.

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  4. Meine liebe Monika,

    „der Winter ist vergangen,ich seh des Maien Schein…“ Nee,den nloch nicht,aber wenigstens den des Märzen.Der erste Frühlingsmonat verdient es schon,ein besonderes Statement gesetzt zu bekommen,und so erscheint eben der wertgeschaätzte „Grafschafter“ eben mal wieder zum Montag,ihr seid ja flexibel.Ich auch,wenn ich lang genug zuvor Bescheid weiß. ;)
    Keine Spur von Frühjahrsmüdigkeit oder gar Winterschlaf noch,ihr holt nur Schwung für die nächste Schaffensperiode.Ich gönne euch die Pause sehr,sind wir doch alle bisssel zu Fuß mit Seele und Gemüt in diesen Zeiten.
    Das ist ein sehr hoffnungsvolles Gedicht,und schöne Bilder aus vergangenen Tagen richten doch wieder auf.Ich selbst finde es auch immer wieder schön,bissel an euerem Alltag teilhaben zu dürfen,wenn ihr Ähnliches erlebt oder anderes (Schönes).
    Ein geheimnisvolles Bild ist das von der verhangenen Sonne,hat sich der Saharastaub nicht an die 15 km Regel gehalten,na sowas.Aber dadurch kommen wir zu solchen interessanten Fotos.
    Die Rosenblüte ist wie aus feinem Porzellan,eine Augenweide und ein Blickfang an grauen Tagen,wie heute hier wieder einer ist.
    Ich erfreu mich jetzt auch an den Sonnenuntergangsbildern,das Orange! Schön sind die verschiedenen Stufen ihres Hinübergleitens auf die andere Seite der Erde,und tröstlich,dass sie wiederkommt.
    Fein,wie neugierig die Forsythie nun auch schon gucken muss,wie es denn auf Balkonien bald mehr blüht und gedeiht.
    Ganz sehr superlecker ist dein selbst gebackenees Brot.Das ist dann also ein „Rumwegbrot“,alles was RUM lag und WEG sollte,ist da mit drin. ;) Mit dem lecker Zubhör noch obendrein sieht es ganz sehr dolle nach fasten aus.Bei diesem tolle Stilleben würde ich gern mit zugreifen!

    Ein richtiger Strahlenkranz ist das um die Wohnzimmerlampe,und bald strahlt die ganze Wohnung so.

    Sehr wahr ist das Zitat,leider in der Praxis selten zu finden,und Reinhard Mey bringts mal wieder treffend auf den Punkt-wie immer.
    Ladet euere Akkus nun gut auf,du und das liebe Redaktionsteam,klar haben wir Verständnis und herzlichen Dank fürs aktivieren der Reserven nochmal.Das gute Mimilein wird alles überwachen von oben.

    Für euch auch eine gute erste Märzwoche und erstmal einen ebensolchen Montag gewunschen!Und ja,bleiben wir hoffentlich alle gesund.

    Liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      so dachten wir uns das eben auch mit dem heutigen Eintrag hier! Ja, flexibel sein ist eine wichtige Eigenschaft, sonst setzt man Patina an, und der Frühling ruft da ja eh sehr laut nach Erneuerung, lach!
      Ja, das haben wir natürlich vor, hier wieder neuen Schwung holen, und da müssen jetzt wirklich mal wieder die Akkus aufgeladen werden, und beim werkeln hier kommen dann auch hoffentlich wieder neue Ideen und Eingebungen.
      Das ist eines meiner Lieblings-Frühlingsgedichte, und da wir wenigstens mit der Knipse recht fleißig waren in den letzten Tagen, boten sich die Bilder einfach ganz von selbst an. Die Sonnenuntergänge sind derzeit echt wunderschön, heute war schon wieder so ein feiner!
      Der Saharastaub vor der Sonne hat mich richtig verblüfft, man konnte voll in die Sonne gucken, ganz erstaunlich, was das ausmacht. Da hat der Saharastaub offensichtlich was mit Corona gemeinsam, lach, er hält sich halt auch nicht an die 15-km-Regelung!
      Die Rosenblüte hat mich wirklich so erfreut, die verlangte einfach nach immer wieder fotografieren, die sah echt aus wie aus Porzellan!
      Die Natur entwickelt sich derzeit von einem Tag auf den anderen, ich freu mich schon sehr auf meine Forsythie, die Blüten sind immer so hübsch. Die kleine Birke hier knospet derzeit auch schon.
      Jau, lach, das Brot war wirklich ein „Rumwegbrot“, so lecker, das hab ich auch nicht zum letzten Mal gebacken, das schreit nach Wiederholung.
      Meine feine Tiffany-Lampe im Wohnzimmer hab ich mal von einer Freundin „geerbt“, die was neues an Beleuchtungsmaterial wollte und mich fragte, ob ich sie haben will, da hab ich nicht lange gezögert!
      Das Zitat könntest du mittlerweile unter jeder Berichterstattung einfügen, und Reinhard Mey bringt es immer auf den richtigen Punkt.
      Den wünschen wir dir auch, den guten Start in die erste Märzwoche, und einen schönen Montagabend noch, derzeit der beste Wunsch von allen, daß wir alle gesund bleiben, liebste Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  5. Liebe Monika,

    das ist die richtige Rezeptur gegen Frühjahrsmüdigkeit, Frust und Unlust – sich einfach mal auf dem achtel Lorbeerblatt auzuruhen, um neue Kraft und Ideen zu schöpfen! Damit ist auch Herr Mey wieder ein echter Lebensberater in allen Lebenslagen.

    Wer hat zurzeit keine Ermüdungserscheinungen bei all dem Driss, der uns umgibt und jeden Tag neu durch die Medien – wie die berühmte Sau durchs Dorf – getrieben wird?

    Solange du dir beim Brotbacken und anderen Leckereien dein leibliches Wohl erhalten kannst, mache ich mir keine ernsthafte Sorgen um deine „schwächelnde Phase“.
    Lichtblicke auf dem Balkönchen gibt es schon zu sehen, tolle Sonnenuntergänge wird es auch weiterhin geben und die im Saharastaub vernebelte Sonne ist ganz großartig.

    So ein innerer und äußerer Frühjahhrsputz reinigt die Seele. Die Bärenbande wird gewiss hier und da mit anpacken, denn dass sie nur verstaubend herumsitzen, kann ich mir bei dem munteren Völkchen nicht vorstellen.

    Lass es dir gutgehen in der Redaktionspause und pass gut auf dich auf.

    Herzliche Grüße, auch von Herrn Django!
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      ich bin neulich mal wieder mehr zufällig an das Lied von Reinhard Mey geraten und fand das auch, Lebensberater in allen Lebenslagen, und so ruhen wir uns nun auch mal eine Weile auf unserem achtel Lorbeerblatt aus und gucken, was anschließend dabei raus kommt. Und hoffen auch, neue Ideen und Kraft wieder zu sammeln, damit wir unserem Auftrag im Grafschafter Wochenanzeiger wieder voll nachkommen können.
      Da sagst du was wahres mit den Ermüdungserscheinungen, das ist ehrlich mein Spruch schon seit Wochen, und wieder wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, wenn einem gar nix mehr einfällt, das arme Schweinchen eignet sich doch immer gut für Ideen-, Rat- und sonstige -losigkeiten!!!
      Nee, das brauchst du auch wirklich nicht, dich sorgen um die derzeit schwächelnde Phase, Brotbacken ist eben auch eine gute Therapie, und ich hoffe sehr, alles übrige anstehende verhilft uns da auch wieder zum neuen durchstarten.
      Wie jedes Jahr zum Frühjahr, Balkonien ist immer wieder für Fotos gut, wie sehr hat Mimi immer den Tag herbeigesehnt, an dem sie wieder ihr schönstes Zimmer hier beziehen konnte, sie wird liebevoll runter gucken auf ihren Wohlfühlort und uns begleiten!
      Genauso dachten wir uns das, innerer und äußerer Frühjahrsputz reinigt die Seele, und das Bärenteam schwebt da wirklich nicht in Gefahr, zu verstauben, sie sind da äußerst rührig bei!
      Dankeschön, machen wir, paß du auch gut auf dich und Herrn Django auf, dem wir natürlich wieder liebe Streichler mitschicken, wenn er sie sich gefallen läßt, liebe und herzliche Grüße zurück,
      Monika und das Bärenteam.

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  6. Kein Wunder, Ihr Lieben vom „Grafschafter“, dass Ihr vom Winterschlaf in die Frühjahrsmüdigkeit übergeht. Ihr habt ja in den Wochen und Monaten zuvor so fleißig gearbeitet und versucht, uns immer wieder aufzumuntern mit Euren tendenziell doch immer positiv gestimmten Beiträgen, irgendwann muss da ja mal eine gewissen Müdigkeit eintreten. Ihr habt Euch zu Recht ein bisschen Urlaub vom Redaktionsstress verdient. Also nehmt Euch nur ohne schlechtes Gewissen dabei eine kleine Auszeit.
    Nach den herrlich sonnigen Frühlingstagen sah auch hier der Himmel wieder trist aus. Ob auch hier Saharastaub in der Luft lag oder einfach nur gelber Blütenstaub, vermag ich nicht zu sagen. Dennoch, Eure Birken-Sonnenbilder haben was. Na, und irgendwann wird sich die Sonne schon wieder durchkämpfen und uns mit ihrem Strahlen erfreuen und damit sicher auch die Frühjahrsmüdigkeit verscheuchen.
    Wow, das blumige Rosenköpfchen hat sich ja prima gehalten. Es war also eine gute Entscheidung, es zu retten. Für die Rettung hat es sich wirklich sehr dankbar erwiesen.
    Ahhhhh, zu den staubverhangenen Sonnenbildern gab es also doch noch zumindest schöne Sonnenuntergänge – herrlich romantisch. Und wie man sieht, macht sich der Frühling auch langsam auf Eurem Balkonien bemerkbar. Fein, dass die Forsythie sich mit ersten Blütenknospen regt.
    Das Brot sieht richtig lecker aus – so gar nicht nach Fastenzeit 😉 Es hat bestimmt super geschmeckt. Hmmm, Reibekuchen und Tsatsiki sind auch meins. Und mit der Waldpilzcremesuppe als Vorspeise war das sicher ein rundum leckeres Mahl. Hier wird auch gerade ein wenig gefastet, damit die letzten Speckrollen nicht wirklich als Frühlingsrollen getarnt erhalten bleiben 😄
    Nun denn, macht nicht zu viel Frühjahrsputz. Für gute Erholung und eine heimelige Stimmung sorgt ja zunächst das hübsche Lampenlicht. Also geht es langsam an und haltet es wie Reinhard Mey.
    Seid lieb gegrüßt und habt eine schöne Zeit zusammen. Wir Silberdistels freuen uns auf das Irgendwann, an dem Ihr hier wieder in alter Frische auftaucht. Unsere drei Schnurrer schicken Euch noch liebe Schnurrgrüße mit, die Euch hoffentlich in eine ganz entspannte Auszeit führen

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    • Dankeschön, liebe Silberdistel, das tut so gut, das Lob für unsere fleißige Arbeit vorher, das ist ja nun auch mal unser Auftrag im Grafschafter und ein Vermächtnis von unserem Co-Autor, unserer geliebten rasenden Reporterin Mimi in heaven! Und da braucht es jetzt wirklich mal ein aufladen der Akkus, und es freut uns sehr, daß du schreibst, das können wir nun ganz ohne schlechtes Gewissen auch tun! ❤
      Das ist mir erst gar nicht aufgefallen mit der Sonne, es war halt eh ein trüber Tag an dem Tag, und erst als ich am Wohnzimmerfenster stand, um nach meinen Blumen zu sehen, sah ich diese total verhangene Sonne, in die man einfach so rein gucken konnte, da mußte flugs die Knipse her. Mittlerweile hat sich schon übers Wochenende die Sonne wieder durchgekämpft und sorgte für die wunderbaren Sonnenuntergänge, unsere Knipse lag hier ständig parat und auch heute präsentierte sich der Sonnenuntergang wieder so traumschön! Ich liebe sie auch sehr, die Sonnenuntergänge, von den Aufgängen hab ich als Nachteule ja meist nicht viel, lach! Oh, ja, herrlich romantisch!!!
      Das Rosenköpfchen war offensichtlich ganz gerührt von seiner Rettung, eine ganze Woche hat es hier vor sich hin gestrahlt mit seinem wunderhübschen Aussehen, nun trocknet sie und bleibt so dauerhaft erhalten.
      Hach, das Brot war auch lecker, hihihihi, nee, sieht nicht unbedingt nach Fastenzeit aus, ist aber trotzdem geeignet, ich mach da immer einen ganz einfachen Hefeteig für eigentlich ein Fladenbrot, und wenn der Vorteig gegangen ist, kommt alles rein, was mir in die Finger fällt, in diesem Fall eben geröstete Zwiebeln, geriebener Bergkäse und Sambal Oelek, so ein kleines Teelöffelchen voll. Und auf den geformten Brotlaib kommt dann nochmal geriebener Käse und die Körnermischung. Läcka!!! 😉😋😊
      Ich liebe Reibekuchen und Tsatsiki, und die Waldpilzcremesuppe hab ich eigentlich immer auf Vorrat hier, ist auch mal fein für so „zwischendurch“! Bis jetzt klappt das ganz gut mit meinem moderaten fasten hier, genau drum, lach, damit aus Speckrollen keine Frühlingsrollen werden! 😂
      Genauso hab ich mir das auch vorgenommen, in der Ruhe liegt die Kraft, sonst bringt das nix, auch mal wieder Reinhard Mey aus „Annabell“ „…..nehme zwei Schritt auf einmal und fall aufs Maul!“ muß man nicht haben!
      Ooooh, ja, das ist jetzt richtig schön, wie das berühmte „Om“, die lieben Schnurrgrüße von eurem Schnurrteam, das tut uns richtig gut und geleitet uns auf jeden Fall in eine entspannte Auszeit, als lieben Dank schicken wir Brummgrüße und einen lieben Streichler! 🐈🐈🐈❤❤❤
      Wir freuen uns auch jetzt schon aufs Wiederlesen hier, und natürlich darüber, daß ihr euch auch drauf freut, danke für die lieben Wünsche, wir wünschen einen schönen Montagabend und eine gute, schöne neue erste Märzwoche, paßt auf euch auf und bleibt alle gesund, und bis denne in alter Frische wieder, ganz liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  7. Hallo liebe Monika,
    Jetzt hörst du endlich auch mal wieder was von mir, nachdem die letzten Tage, mit Gartenarbeit, schreiben, kochen und backen vergangen waren.
    Du hast aber auch ein leckeres Brot gebacken. Es geht doch nichts übers eigene Brot, nicht wahr?
    Reibekuchen liebe ich auch sehr, aber ich esse sie immer mit Apfelmus. Das ist bei euch sicher nicht so Tradition, oder?
    Die Sonnenuntergänge sind auch sehr schön, die du fotografiert hast und mir fällt auch auf, dass du den Theodor Fontane auch sehr zu mögen scheinst.
    Ich schicke dir ganz liebe Grüsse
    Alles Liebe von Liv

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    • Hallo, liebe Liv,
      das ist ja schön, aber ich hatte es mir schon gedacht, daß du viel Arbeit hattest!
      Ja, da hast du recht, selbstgebackenes Brot ist was ganz besonders leckeres, ich mach das auch immer wieder gerne, mein Brot war auch wieder so lecker, das Grundrezept ist eigentlich für ein ganz einfaches Fladenbrot und ich ergänz das immer mit allem, was mir in der Küche dafür noch so in die Hände fällt, lach, in diesem Brot waren es geröstete Zwiebeln, geriebener Bergkäse und Sambal Oelek.
      Normalerweise gibt es bei mir zu Reibekuchen auch Apfelmus, das ist ja eigentlich wohl ein rheinisches Rezept und ich kenn das auch von Kindertagen an so, aber ich hatte keinen Apfelmus mehr hier! Ist also hier auch Tradition mit Apfelmus, kriegst du auch so auf Weihnachtsmärkten oder bei der Kirmes.
      Die Sonnenuntergänge sind derzeit einfach nur wunderschön, gestern auch schon wieder, und Theodor Fontane mag ich wirklich gern, mein Lieblingsdichter ist aber der Theodor Storm.
      Ich hab mich gefreut über deinen lieben Kommentar und wünsch dir jetzt eine gute Nacht mit ganz lieben Grüßen
      Monika.

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      • Intreressant, was für ein Fladenbrotrezept ist es denn, magst du es evenutell teilen?
        Ach, wusste ich gar nicht, dass Kartoffelpuffer mit Apfelmus vom Rhein kommt, ich liebe es aber auch sehr.
        Ja, der Theodor Storm hatte auch in Dänemark eine grosse Bedeutung. Wollte schon immer mal über ihn schreiben, bin aber nicht dazu gekommen.
        Wie geht es dir sonst so? Alles in Ordnung und hast du es gemütlich bei dir unterm Dach?
        wünsche dir noch einen kuscheligen Abend
        alles Liebe, Liv

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        • Liebe Liv,
          ich mach mir das jetzt mal ganz einfach mit dem Rezept, lach, ich hab es mal abfotografiert, hoffentlich kann man es gut lesen:


          Und das kannst du dann halt so abwandeln, wie ich es gemacht habe oder wie dir was leckeres für noch mit rein einfällt, dann kannst du es auch bissel mehr wie ein Brot formen und nicht ganz ausgerollt wie einen Fladen.
          Ja, das ist ein rheinisches Rezept, ich liebe Reibekuchen, hihihihi! Und wenn du die auch so gerne magst, dann magst du ganz bestimmt auch „Kesselskuchen“, das ist auch ein rheinisches Rezept mehr so aus dem Bonner Raum, das ist wie ein ganz großer Reibekuchen, lach, guck mal in den Link von diesem Eintrag von mir, da steht das Rezept drin!

          https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2014/10/31/halloween-mimis-gruselparty-19641940/

          Über Theodor Storm gibt es einige Einträge hier bei mir, das ist wirklich mein absoluter Lieblingsdichter.
          Danke der lieben Nachfrage, mir geht es gut, und meine Bärenbande und ich haben es so richtig schön gemütlich in unserem Eulennest hier! Dankeschön, den wünsche ich dir auch, den kuscheligen Abend, ganz liebe Grüße
          Monika.

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          • Danke für das Rezept. den Zucker werde ich aber weglassen. Hast du sicher auch gemacht, oder? Ich weiss gar nicvht, warum die Leute immer überall Zucker mit rein tun… na ja, dann geht die Hefe besser auf… aber trotzdem schmeckt mir das besser ohne. Mit dem Schwarzkümmel ist echt lecker, muss mal sehen, ob ich welchen bekomme… schwarzen Sesam mag ich auch, das ist sonst immer auf den türlischen Fladenbroten
            Danke auch für die Reibekuchen!
            Hast du schon entschieden, was du dir heute abend machst?
            Ich werd wohl Bohnensuppe machen – hab bereits eine ganze Menge Bohnensalat gefuttert…
            schicke liebe Grüsse und wünsche einen schönen Abend

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            • Ja, den Zucker laß ich auch immer weg. Stimmt schon, mit Zucker geht die Hefe besser, aber wenn überhaupt, dann kommt da nur so eine Prise dran, das reicht dicke.
              Bin ich gespannt, ob du fündig wirst beim Schwarzkümmel, hier in meinem Einkaufsladen krieg ich ihn nicht, aber auf dem Markt gibt es meist so eine Gwürzebude, die haben fast alles. Schwarzer Sesam ist auch fein, genau, auf den türkischen Fladenbroten!
              Ich hatte mich heute mal wieder zu einem meiner „Haus- und Hofrezepte“ entschlossen, lach, heißt, es gab einen Käsepfannekuchen. Also einen ganz einfachen Mehlpfannkuchen, nach dem backen mit rotem Pesto bestrichen und geriebenen Käse drüber, zusammenklappen, Käse schmelzen lassen, lecker! Bohnensuppe ist was feines, die mag ich auch so richtig gern. Mit Bohnenkraut!
              Dankeschön, es war ein gemütlicher Abend, ich wünsch eine gute Nacht und schick ganz liebe Grüße
              Monika.

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              • Bohnenkraut gibt es hier gar nicht. Darum muss ich es selbst anbauen oder ich bringe es aus Deutschland mit.- Die Dänen kennen das gar nicht. Ich mag die Bohnen aber auch nur damit. Ich hhoffe, die Pfannkuchen oder das Omelette haben geschmeckt!
                Weiss noch gar nicht, was ich heute macvhe… Brot müsste ich wieder backen…
                Doch gleich muss ich in den Garten, Brombeerstäucher umpflanzen
                wünsche dir einen schönen Abend und viel Spass mit dem, was du dir heute abend machst!
                liebe Grüsse von Liv

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                • Ach, das ist ja schade, ich finde auch, das ist ein Muß an Bohnen, das Bohnenkraut. Schmeckt doch dann so lecker pfeffrig! Aber selbst anbauen ist natürlich auch eine Option, ich hatte es auch schon auf Balkonien.
                  Oh, ja, lecker war er wieder, mein Käsepfannekuchen. Da bin ich gespannt, ob du noch Brot gebacken hast. Und ich hoffe, du warst mit den Brombeersträuchern erfolgreich. Dankeschön, ich hoffe, dein Abend war auch schön und wünsch mal wieder eine gute Nacht, mit lieben Grüßen
                  Monika.

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    • Dankeschön, lieber Klaus, das ist ja lieb von dir mit den herzlichen Grüßen zum Frauentag heute! Ich hab mir einen schönen, gemütlichen gemacht!
      Dir wünsche ich jetzt einen schönen Abend mit herzlichen und lieben Grüßen von mir zu dir zurück, alles Liebe und Gute, paß auf dich auf und bleib gesund,
      Monika.

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    • Nein, natürlich NICHT, das ist bloß bissel kuscheln mit Powernapping! 😉😊🥱😴
      Danke für das liebe Bild und die freundlichen Grüße, lieber Jens, ganz offensichtlich haben sich Nuna und Nanook richtig lieb! ❤❤
      Eine gute Nacht wünsch ich dir mit ebenso freundlichen wie lieben Grüßen,
      Monika.

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    • Ja, alles gut hier, lieber Klaus, lieben Dank für deine Nachfrage! Ich frön hier bloß noch ein bissel der Blogpause, muß auch mal sein, bald geht es hier auch wieder weiter!
      Ich wünsche dir ein ganz feines Wochenende, mach es dir schön, paß auf dich auf und bleib gesund, liebe Grüße zurück zu dir von mir,
      Monika.

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    • Ja, Jens, wie schön, der König der Löwen, wenn jetzt mein kleiner Bonsai-Tiger noch leben würde, wer wieder „Schlapperalarm“ am Bildschirm, lach! Und sie hätte mir großmütig die feinen Eisbären überlassen, bei dem herrlichen Löwenkater! Aber natürlich freu ich mich hier jetzt stellvertretend und für mich über das tolle Bild, der Blick ist sagenhaft, sich ganz seiner Würde bewußt! 🦁👑
      Lieben Dank und nochmals liebe Grüße
      Monika.

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