Grafschafter Wochenanzeiger – Fest der Erscheinung des Herrn – Epiphanias

Geburt Christi

Hättest du der Einfalt nicht, wie sollte
dir geschehn, was jetzt die Nacht erhellt?
Sieh, der Gott, der über Völkern grollte,
macht sich mild und kommt in dir zur Welt.

Hast du dir ihn größer vorgestellt?

Was ist Größe? Quer durch alle Maße,
die er durchstreicht, geht sein grades Los.
Selbst ein Stern hat keine solche Straße.
Siehst du, diese Könige sind groß,

und sie schleppen dir vor deinen Schoß

Schätze, die sie für die größten halten,
und du staunst vielleicht bei dieser Gift -:
aber schau in deines Tuches Falten,
wie er jetzt schon alles übertrifft.

Aller Amber, den man weit verschifft,

jeder Goldschmuck und das Luftgewürze,
das sich trübend in die Sinne streut:
alles dieses war von rascher Kürze,
und am Ende hat man es bereut.

Aber (du wirst sehen): Er erfreut.

(Rainer Maria Rilke, aus: Das Marien-Leben, 1912)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun erstellen wir hier bereits den 9. Eintrag zum Fest der Heiligen Drei Könige, da gibt es wahrlich nicht mehr viel neues zu berichten. Auch über die Sternsinger, die in Stellvertretung der Heiligen Drei Könige an diesem Tag durch die Gemeinden ziehen, um den Segen Gottes in die Häuser zu bringen, haben wir schon oft berichtet. Trotzdem haben wir uns bei unserer Redaktionssitzung zum heutigen Tage noch einmal auf die Suche gemacht, und siehe da, wir sind fündig geworden: 

175 Jahre danach ist es die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder

Sternsinger: Eine 13-Jährige hatte 1846 die Idee für das Kindermissionswerk

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/sternsinger-eine-13-jaehrige-hatte-1846-die-idee-fuer-das-kindermissionswerk

Das fanden wir sehr interessant, vor allem, wie lange es diese Aktion von Kindern für Kinder schon gibt. Und daß sie auch nach so langer Zeit noch immer nichts von ihrer Beliebtheit verloren hat. 

Aber in diesem Jahr, in Zeiten von Corona, ist auch hier alles anders. Der Aussendungsgottesdienst im Aachener Dom fand zwar statt, aber nur mit ganz wenigen Beteiligten, vernünftig und verständlich, wenn man weiß, wie viele das sonst schon in unserer kleinen Gemeinde waren,

und die Sammelaktion darf nur digital stattfinden. Da ist in allen Gemeinden Kreativität gefragt, und das ist wohl auch gut gelungen, wie man der Startseite des Sternsinger-Hilfswerks im Netz entnehmen kann, guckt mal rein:

https://www.sternsinger.de/

Und das ganze geht auch noch mit der nötigen Menge Humor, guckt euch mal das Video an, wir fanden das so klasse und haben herzlich gelacht:

Die Sternsinger als Sinnbild der Heiligen Drei Könige, in ihnen begegnet uns immer wieder die Zahl drei, drei heilige Könige, dargestellt in drei Lebensaltern, Jüngling, erwachsener Mann und Greis und dargestellt nach den drei damals bekannten Kontinenten Asien, Afrika und Europa. Auch die Namen sind uns bekannt, Caspar bedeutet „Schatzmeister“, er wird als Afrikaner dargestellt und bringt das Gold. Melchior bedeutet „König des Lichts“, er ist der mit dem Weihrauch. Balthasar bedeutet „Gott schütze sein Leben“, er bringt die Myrrhe. 

Und Weihrauch und Myrrhe sind nun die Stichworte, denn wir wollten doch noch einmal auf Räucherungen zurückkommen in diesem Eintrag, das bietet sich hier jetzt gut an. 

Die Nacht vom 4. auf den 5. Januar ist die letzte der 12 Rauhnächte, sie steht für den Monat Dezember im Jahr und ihr Thema ist Gnade, Räuchern und Bereinigen. 

Räucherwerke für dieses Ritual:

  • Wacholder: klärt und vermittelt dir Selbstwert und Selbstvertrauen
  • Kiefern- und Waldweihrauch: transformiert alles Negative was sich aufgestaut hat
  • Mistel: schützt vor Unglück und Mißgeschicken
  • Beifuß: unterstützt dich Altes loszulassen und deine Entscheidungen zu treffen

Hört sich doch gut an zum Abschluß des weihnachtlichen Festkreises und zum starten in den Alltag des neuen Jahres. Nach der 12. Rauhnacht schließen sich die Tore zu der Anderswelt wieder.

Die Nacht auf den Dreikönigstag vom 5. auf den 6. Januar ist Segen und Abschluß der Rauhnächte. Räucherwerke für dieses Ritual: 

  • Weihrauch Oman

Wir erwähnten es im vorigen Eintrag schon, Vorsicht beim räuchern mit Kohle in Räumen, in denen Brandmelder installiert sind, sie könnten „anschlagen“! Aber man kann halt auch „sanft“ räuchern, zum Beispiel mit dem Räucherwerk in so einem Behältnis

eigentlich gedacht für ätherische Öle, mit Wasser vermischt und mit einem Teelicht zum verdunsten gebracht. Das geht aber auch mit echtem Räucherwerk, ebenfalls durch das Teelicht erhitzt, ab und zu mal mit einem Holzstäbchen oder einer Holzgabel bissel auflockern, der Duft ist nicht so intensiv wie beim „richtigen“ räuchern und ebenfalls nicht der Rauch. Aber schön und wirksam ist es auch. 

Beim suchen im Netz nach „Neuigkeiten“ zum heutigen Tag haben wir entdeckt, daß mittlerweile ein sehr bekannter Spielzeughersteller mit Figuren und Zubehör zu vielen Themen, die Björn in seinen Kindertagen so sehr liebte, auch Weihnachten entdeckt hat und deshalb sowohl Krippe als auch die Heiligen Drei Könige im Sortiment hat 

https://www.playmobil.de/heilige-drei-koenige/4886-A.html

übrigens so, wie oben beschrieben, als Jüngling, erwachsener Mann und Greis, und eben auch als „schwarzer“ König, was wir prima finden, weil es doch keine Ausgrenzung bei den drei damals bekannten Kontinenten geben darf, und er kam halt aus Afrika. Und das ganze weckte bei der Frau Chefredakteurin die Erinnerung an eine Anekdote: Als ihr Sohn noch klein war, spielte er mit Leidenschaft mit diesen Figuren und besaß viele Themenbereiche davon, so sind wir in einem Jahr auf die Idee gekommen, mit den vorhandenen eine Krippe zu bauen, es war alles im Fundus vorhanden, Säugling als Christkind, Krippe, Ochs und Esel, Hirten und Schafe, sogar mit einem Schäferkarren, Pferd und Kamel für die Heiligen Drei Könige samt Schatztruhe und Goldstücke, Figuren, die zu Maria und Josef umfunktioniert wurden, wo es haperte, wurde mit selbstgebastelten Krönchen, Heiligenscheinen und Engelsgewändern nachgeholfen, es war eine wunderschöne Krippe, leider gibt es da kein Bild von irgendwo. Und zu dieser kleinen Erinnerungsgeschichte ist dem Bärenteam was feines bildliches in die Hände gefallen, nämlich das hier

Bären als Heilige Drei Könige (und auch ein dunkler, 😉😂) was hat sich mein Redaktionsteam da drüber gefreut! 

Nun kommen wir hier zum Schluß unseres Eintrags zum Segen für die Redaktionsräume und euch alle, den ich als Hausmutter ja hier anbringen darf. 

20 * C + M + B + 21

Christus mansionem benedicat

Möge der Engel, der die Botschaft vom Frieden in die Welt brachte, an deinem Haus nicht vorübergehen. Möge das Kind, das seine Göttlichkeit hinter der Armut verbarg, in deinem Herzen eine Wohnung finden.

(Irischer Segenswunsch)

Der Segen gilt allen Bewohnern eines Hauses oder einer Wohnung, auch den Tieren, daher wünscht euch allen und euren Tieren das gesamte Redaktionsteam des Grafschafter Wochenanzeigers den Segen der Heiligen Drei Könige, vertreten durch die Sternsinger, für das Neue Jahr 2021. Bleibt behütet!

 

 

Und wir möchten diesen Segen in diesem Jahr, in dem die Sternsinger ja auch nur digital „unterwegs“ sind, als virtuellen Besuch der Sternsinger hier in unseren Redaktionsräumen an der Krippe

für uns und euch alle anbieten mit einem Link noch einmal zu der Seite der Sternsinger-Aktion

https://www.sternsinger.de/sternsingen/digitaler-besuch/

Wir finden diese Idee so schön! 

Damit wünschen wir euch allen einen schönen, gesegneten Dreikönigstag, paßt alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund, bleibt behütet und gesegnet, das wünscht euch allen von ganzem Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia

Habts fein!  

34 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Fest der Erscheinung des Herrn – Epiphanias

    • Dankeschön, liebe Monika-Maria, ich hoffe, du hattest auch einen schönen Feiertag, bei euch ist er ja noch offiziell, hier in meinem Bundesland ist er das nicht mehr, aber als Rentnerin hab ich ihn ja nun wieder.
      Liebe Umarmung und liebe Grüße zurück,
      Monika und das Bärenteam.

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      • Ach so ist das. Nicht mehr offiziell. Naja es wird halt abgeschafft und wegrationalisiert. Ich finde das wirklich schlimm.
        Monika, ich hatte oder wir hatten einen sehr gemütlichen Feiertag. Danke dir für deine Wünsche. Dir und all deinen Lieben eine gesegnete Zeit. Herzenssegensgrüße M.M.

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        • Ja, das ist schon lange nicht mehr offiziell, ich finde das auch sehr schade, daß alles abgeschafft und wegrationalisiert wird, da dürften wir getrost auch mal wieder umdenken, die herrschenden Zeiten wären da durchaus gut für.
          Fein, daß ihr einen schönen Feiertag hattet, ich auch, ich hab es mir hier auch gemütlich gemacht, kein Schnee in Sicht und immer noch Usselwetter, da ist es drinnen fein! Ich danke dir für deine lieben Wünsche für mich und meine Lieben, die wünsche ich dir und all den Deinen auch von Herzen, eine gesegnete Zeit!
          Herzensgrüße zurück zu dir,
          Monika.

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  1. Meine liebe Monika,

    schön,dass du hier wieder den Bogen des Weihnachtsfestes weiter spannst,und wir hier zusammen das fest des Epiphanias des Epiphanias feiern.ich weiß ja nun eigentlich nur durch dich mehr über diesen Tag,weil er hier im evangelischen Sachsen kaum eine Rolle spielt.Aber Sternsinger liefen schon in anderen Jahren auch durch die Stadt und hinterließen an unserer Kirchentür auch ihren Segen,schön war das immer!
    Ja,wir alle sind hier schon bestens unterrichtet als fleißige und stete Leser des „Grafschafters“,aber du hast doch immer wieder was neues,bist ein unerschöpflicher „Ideenquell“ ;)
    Ein fein bebildertes Gedicht ist das wieder.

    Sehr interessant ist die Aktion Kinder für Kinder,und immer noch so beliebt.Das zeigt,dass sie gut ist! Und es möge auch so bleiben!
    Ja,diese Jahr ist alles anders,und dennoch „lebt“ alles weiter,wenn auch mehr nach „innen“
    Ein schönes Bild ist das von euerer Gemeinde!
    Ich hab jetzt gern auf die Startseite des Sternsinger-Hilfswerkes geguckt,schön ist sie,mit viel Kreativität gelingt dann auch viel.Man muss sich nur zu helfen wissen,und Kinder wissen das meist gut.
    Das Video von den Sternsingern 2021 ist seeehr lustig! :)
    Ja,die Zahl 3 begegnet uns immer wieder,wie überhaupt in der Religion,dankeschön für deine Erklärung dazu bei den Sternsingern,es war mir neu.

    Aha,das sind also die Räucherwerke für die letzten Rauhnächte.Sie hören sich auf jeden Fall gut an und sind sicher eine gute Hilfe für den Start in den Alltag wieder,Weihrauch mag ich gern!
    Fein,dass du auch ein passendes Behältnis zum sanften Räuchern hast,bist eben für alle Eventualitäten gerüstet. ;)

    Ganz sehr hübsche Figuren sind das von Pla.mo.il! Eine schöne Anektode ist das mit Björn,wie kreativ ihr da ward mit der Krippe.Wirklich schade,dass es da kein Bild davon gibt.Aber man kann sichs schon gut vorstellen!
    Über die Bärchen freu ich mich jetzt auch sehr,allerliebst sind sie,wahrhaftige(Herzens-)Könige! Würdevoll sind sie sich ihrer besonderen Aufgabe bewusst.
    Fein ist dein Segen an der Haustür mit dem so wunderschönen Kranz.

    Hab herzlichsten Dank für deinen Segen für uns,er geht genauso herzlichst an dich und euch zurück! Bleibt ihr auch behütet.
    Schöne Bilder sind das nochmal zum Abschluß,und der digitale Besuch der Sternsinger ist auch fein!

    Auch einen schönen und gesegneten Dreikönigstag für euch,auch für Mimilein oben und liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ich freu mich jedes Jahr wieder auf diesen Tag, in diesem Jahr nun so ganz anders als gewohnt, aber das läßt sich eben nicht ändern. Schön, daß der Segen der Heiligen Drei Könige es auch immer bis an eure Kirchentüre schaffte, ein gutes Beispiel für eine gelungene Ökumene.
      Das Bild aus unserer Gemeinde ist schon etwas älter, da war Björn noch aktiv dabei und ein Pastor, an den wir alle gute Erinnerungen haben.
      Da sind in diesem Jahr wirklich die tollsten Ideen entstanden von den Kindern, wie man auch in diesen Zeiten den Segen in die Häuser bekommt, Kinder sind da ja immer ausgesprochen kreativ. Ich fand das Video auch so lustig, Humor ist ein wichtiges Lebenselixier.
      Ich beschäftige mich ja schon längere Zeit mit räuchern, da kommt was zusammen an Zubehör, lach!
      Das war richtig hübsch mit der Krippe damals und Björn war so stolz auf unsere Idee. Über die Bärchentruppe für die Heiligen Drei Könige war mein Redaktionsteam ganz begeistert, die sind ja auch zu niedlich.
      Freut mich, daß dir auch die Seite zu den Sternsingern gefiel, danke für deine lieben Wünsche, das wünsche ich uns allen auch von ganzem Herzen und natürlich nicht zuletzt auch dir, hab noch einen schönen Abend vom heutigen Tag und liebste Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  2. Der “ Drei heiligen Königstag “ ist auch der Tag an dem bei uns der Weihnachtbaum aus dem Wohnzimmer auszieht . Was ich in diesem Jahr ganz besonders bedauerlich finde. Nicht nur weil seine Nadeln noch sehr fest an den Ästen saßen . Es war in dieser doch so trüben Zeit , ein Licht der Hoffnung, was uns schon morgens beim Frühstück geleuchtet hat. Auch die andere Deko die uns durch die Adventzeit begleitet hat , hatten in diesen Jahr eine andere Bedeutung als sonst die Jahre.
    Das in diesem Jahr die Sternsänger nicht von Tür zu Tür gehen, wird uns sehr fehlen . Gut wir können unsere Spende auch so entrichten, es ist aber nicht das Gleiche. Es ist ein Ritual das nicht nur der Schriftzug 20 C *M* B 21 in einer langen Reihe fehlen wird.
    Mich macht es wüten und zugleich traurig, dass im vergangenem Jahr eine heftige Diskussion um den dunkelhäutigen König aufgekommen ist . Die Forderung den König in den Krippen nicht mehr aufzustellen , ist für mich die größte Diskriminierung, als das was die Kritiker fordern.
    Das einige Kirchen dieser Aufforderung folgten , erzeugt bei mir mehr als nur Kopfschütteln.
    Ihr Lieben trotz der jetzt noch härteren Coronabedingungen wünsche ich euch eine gute Woche. Haltet durch wir schaffen das .
    Liebe Grüße Werner

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    • Ja, der Dreikönigstag ist einer der traditionellen Tage zum Christbaum abschmücken, kann ich mir gut vorstellen, daß du es in diesem Jahr besonders bedauerlich findest, bei mir hier kam auch schon in Björns Kindertagen vor dem 2. Februar, Maria Lichtmeß, keiner an den Baum, lach, und in diesem Jahr bleibt hier auch alles weiter stehen, was leuchtet und glitzert, Bäumchen ist ja eh künstlich, also leuchtet auch der weiter zum Frühstück, zumal die Tage auch wieder so grau sind witterungstechnisch.
      Das fehlt mir auch, das von Haus zu Haus gehen der Sternsinger, aber in diesen Zeiten wäre das auch nicht vernünftig, und bei den guten Ideen, die da entstanden sind, wird es auch so gehen. Die Spende kann man digital entrichten, und ich glaub, es gibt in einigen Kirchengemeinden auch die Möglichkeit, den Schriftzug zu bekommen, den du ja dann als Hausvater auch selbst an der Türe anbringen darfst. Dann muß er nicht fehlen in der langen Reihe.
      Über die Diskussion hab ich hier auch heftig den Kopf geschüttelt, das war nun mal wieder eine Aktion, die niemand versteht außer denen, die sie aus was weiß ich was für unerfindlichen Gründen ins Leben gerufen haben. Ich finde die Diskriminierung auch eher umgekehrt, wenn der dunkelhäutige König jetzt eben fehlen würde, das ist Ausgrenzung und Diskriminierung, und warum einige Kirchen dem tatsächlich gefolgt sind, erschließt sich mir auch nicht, das hätte man, wie vieles in dieser völlig falsch verstandenen Richtung, getrost „aussitzen“ können, bis sich die hanebüchenen Wogen wieder geglättet hätten.
      Dankeschön, ja, alles nochmal verschärft, aber Ausgangsbeschränkung haben wir hier eh schon länger, da kommen wir durch, und wenn alle vernünftig wären, würden wir es sicherlich besser und schneller schaffen, aber erreich mal die Unbelehrbaren! Ich wünsche dir und deiner Familie auch eine gute Woche, paßt alle gut auf euch auf und bleibt gesund, liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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        • Hihihihi, also, in dem Wortsinne kenn ich das eigentlich auch nicht, ich hab auch immer irgendwas zu tun, aber man braucht halt nicht mehr „offiziell“ arbeiten gehen. Aha, da hast du so ein männliches Exemplar im Haus mit immer Hunger 😂 kenn ich aus den aktiven Zeiten auch noch 😉😊, kann ich mir gut vorstellen, daß du dir da die Zeit zum bloggen stehlen mußt. Aber Langeweile kommt hier auch eher sehr selten vor! 😊
          Liebe Grüße
          Monika. ❤❤❤

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          • Er geht immer noch ins Büro, da habe ich dann auch mal freie Zeit für mich.
            Leider sind die Handwerker mit dem Fußboden auch noch nicht fertig, da Platten fehlten und zum Glück jetzt angekommen sind.
            Alles was sonst im Esszimmer steht, lagert jetzt im Wohnzimmer. Das ist nervig und später muss dann alles wieder in die Schränke geräumt werden. Das schaffe ich nicht allein…wird aber schon klappen.
            Schönen Abend liebe Monika 😊❤🌜⭐🌟👍

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            • Ah, so, ja, dann hast du ja dann bissel Zeit für dich!
              Ach, je, das ist ja nicht schön, daß die Handwerker noch nicht fertig sind, gut, daß wenigstens die fehlenden Platten jetzt da sind. Aber das kann ich mir gut vorstellen, das ist auch nervig, wenn sowas dann im Wohnzimmer rumsteht, und es muß ja auch wieder eingeräumt werden, klar, hoffentlich hast du da die entsprechende Hilfe! Ich drück dir jedenfalls ganz fest die Daumen, und ja, so denke ich auch meist, wird schon klappen! Muß ja! 👍
              Dankeschön, wünsche ich dir auch, den schönen Abend, liebe Mathilda! 🌜⭐🌟❤

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    • Ach, das freut mich sehr, liebe Eva, daß dir der Eintrag zu den Heiligen Drei Königen so gut gefiel, und du immer gerne hier reinguckst, das Kompliment kann ich zurückgeben, ich bei dir auch!!! ❤
      Dankeschön, ich hoffe, du hattest auch einen schönen Feiertag, offiziell ist er das hier ja eigentlich nicht mehr, aber als Rentnerin ist mir das wurscht, da hab ich eh immer Feiertag, lach! Einen schönen Abend wünsche ich dir, bleib auch gesund und liebe Grüße
      Monika.

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  3. Danke liebe Monika, für Deinen wunderschönen Dreikönigseintrag von den Sternsingern.
    Ich finde es auch eine sehr schöne Tradition von Kindern für Kinder in aller Welt zu sammeln. Ich habe auch garnicht gewusst ,dass das schon vor 175 Jahren von einem 13jährigen Mädchen sozusagen ins Leben gerufen wurde.
    Der digitale Link der Kinder zum Spendenaufruf gefällt mir besonders gut und so werde ich auch eine Spende abschicken.
    Unvergleichlich sind natürlich die Bärchen als Sternsinger .
    Wenn Sie vor so mancher Tür stehen würden, wäre die Spendenbereitschaft vielleicht noch größer.
    Das glaube ich Dir gerne, dass das Bärenteam davon völlig aus dem Häuschen war.Es hat mir auch sofort ,wie nicht anders zu vermuten, ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
    Siehste, Du als Hausmutter ,darfst den Segen über Deine eigene Tür schreiben und machst es stellvertretend für uns Alle. Danke Dir dafür.
    Früher wusste ich auch nicht, was das zu bedeuten hatte. Dank Dir braucht hier niemand mehr in Unkenntnis zu bleiben.
    Habe mir mal die Zeit und Muße genommen alles in Ruhe durchzulesen.
    Hab noch einen schönen Abend und liebe Grüße sendet Dir und dem Bärenteam Ursel aus BÄRlin

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    • Sehr gerne geschehen, liebe Ursel, ich freu mich auf den Eintrag zu den Heiligen Drei Königen immer selbst sehr.
      Das war mir auch neu, wann das und unter welchen Umständen gegründet worden ist, dieses großartige Kinderhilfswerk, und das freut mich jetzt ganz besonders, daß dir der Link so gut gefallen hat und du eine Spende schicken willst, laß dir ganz herzlich danken!!! ❤❤❤
      Mein Redaktionsteam war hellauf begeistert von den Bären als Heilige Drei Könige, das mußte dann natürlich unbedingt mit rein, die sind aber auch zu niedlich. Oooh, ja, das glaub ich auch, wenn so eine Bärentruppe von Haus zu Haus zöge, da würde noch mehr gespendet, lach! Fein, daß es dir auch ein Lächelns ins Gesicht gezaubert hat, meine Bärentruppe ist bei sowas ja immer mit Feuereifer dabei.
      Ja, als Hausmutter obliegt mir das, da darf ich auch selbst den Segen an die Haustüre schreiben oder kleben, und natürlich ist die Segnung unserer Redaktionsräume stellvertretend für euch alle hier! Das freut mich sehr, daß wir da behilflich sein konnten bei der Bedeutung, sowas machen wir ja immer besonders gern. Wie schön, daß du Zeit und Muße hattest, alles in Ruhe zu gucken!
      Den wünschen wir dir auch, den schönen Abend, paß auf dich auf und bleib gesund und wir schicken ganz liebe Grüße von OBÄRhausen nach BÄRlin,
      Monika und das Bärenteam.

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  4. Immer wieder findest Du noch etwas Neues, liebe Monika, auch wenn Du schon sehr oft zu einem Thema Beiträge hattest. Aber gerade das macht halt Dein Bildungsblögchen aus. Dass es die Sternsingeraktion bereits so lange gibt, war mir auch neu. Aber hier bei uns zogen und ziehen ohnehin kaum Sternsinger durchs Land. Daher wusste ich auch lange recht wenig darüber. Aber über Dein Blögchen bin ich inzwischen ja auch über die Sternsingeraktion gut unterrichtet Und jedes Jahr kommt noch ein bisschen mehr Wissen hinzu. Schön ist auch dieses Mal der Beitrag zum Dreikönigstag wieder gelungen.
    Ah, und räuchern dürfen wir abschließend auch noch einmal *freu*
    Lustig finde ich auch Eure Idee, mit diesen beliebten Spielfiguren eine Krippe mit allem Drumherum zu gestalten. Das hat sicher viel Freude bereitet.
    Na, und die Heiligen Drei Bärenkönige sind ja auch spitze. Da waren Deine Redaktionsmitglieder sicher ganz hin und weg. Ich kann’s mir gerade gut vorstellen.
    Das Corona-Sternsingervideo ist richtig gut. Ja, Ideen muss man haben. Und toll, dass für die Spendenaktion auch andere Wege gefunden wurden, auch wenn es sicher nicht so schön ist wie sonst, wo die Spenden persönlich überreicht wurden.
    Einen lieben Gruß schickt Euch die Silberdistel mit ihrem Grüße schnurrenden Pelztrio. Habt noch einen schönen Feiertag. Bei uns ist der 6. Januar ja ein „ganz normaler“ Tag

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    • Ich wundere mich manchmal selber, lach, wenn man dann einen Versuch startet, ob es noch was neues zu einem Thema gibt, daß man wirklich wieder fündig wird. Und da hatte ich mich nun ganz besonders drüber gefreut, denn das war mir auch nicht bekannt, wie lange es diese Aktion schon gibt und wie sie ins Leben gerufen worden ist.
      Ja, bei euch ist der Brauch eher eine Rarität, und mich freut das sehr, daß ich dazu beitragen konnte, es bekannter zu machen, gerade bei den Sternsingern, denn die Aktion von Kindern für Kinder finde ich wirklich großartig. Ist ja auch in diesem Jahr wieder von der Kanzlerin gewürdigt worden, das freut mich auch immer sehr, denn das ist ja auch eine schöne Motivation für die Kinder. Björn war jedenfalls immer mit echter Begeisterung dabei.
      Ja, natürlich, zum Dreikönigstag darf doch nochmal hemmungslos geräuchert werden, lach, nein, im Ernst, ich freu mich da auch drüber und war ganz glücklich über meine Zusammenstellung mit Rose, Zirbe, Tannennadeln, Orangenschalen und Weihrauch, das war dieses Jahr mal so nach Bauchgefühl, tat richtig gut.
      Das war ein Heidenspaß mit der Krippe, zumal ja damals noch nicht die expliziten Figuren dafür vorhanden waren und wir wirklich aus Goldfolie Heiligenscheine und Engelsgewänder gebastelt haben, das Christuskind war auch sehr drollig, denn das gehörte eigentlich in den Themenbereich Indianer, und dazu gehörte halt auch so ein Indianer-Baby, es eignete sich hervorragend. Sogar ein Elefant stand an der Krippe, weil der nach Björns Meinung zu den Heiligen Drei Königen gehörte, nicht schlecht gedacht mit Pferd für Europa, Kamel für Asien und eben Elefant für Afrika. Und besonders stolz waren wir auf unsere Hirten, die sogar einen Schäferkarren besaßen und eine richtig große Schafherde samt schwarzem Schaf, von Björn angemalt, lach! Und natürlich einem Hütehund. Und zeitweilig einer illustren Tierbeigabe, schließlich wollten alle vorhandenen Tiere mal an die Krippe! Ich lächel da heute noch ganz still in mich rein, das war so eine schöne Zeit.
      Ja, mein Bärenteam war wirklich hin und weg, als sie die Heiligen Drei Könige als Bärentruppe gefunden hatten, die sind aber auch so niedlich!
      Hab hier herzlich gelacht über das Video, auf solche Ideen muß man kommen, denn Humor ist bekanntlich wenn man trotzdem lacht! 😂
      Es ist natürlich immer schön, den Besuch der Sternsinger persönlich zu haben und seine Spende übergeben zu können, aber ich fand die Wege, die da gefunden wurden für diese Zeit auch ganz toll! Ich werde ja nie den Sternsingerbesuch vergessen, als ich Mimi hier ganz „neu“ hatte, als sie klingelten, saß meine Maus ganz erwartungsvoll mit vor der Türe, aber als die kleine Schar dann hier „einfiel“, um an Weihnachtsbaum und Krippe ihre Lieder zu singen und ihre Gedichte aufzusagen, war sie flugs hinter der Couch verschwunden, das war doch zuviel. Die Kinder haben ihr natürlich ganz traurig hinterher geguckt, sie hätten sie so gerne gestreichelt, und siehe da, nach dem zweiten Lied kam mein Mäuschen angeschlichen und setzte sich vor die Kinderschar, die haben so gestrahlt! Sie hat sich dann auch noch ein paar Streicheleinheiten abgeholt, aber dann doch wieder den Rückzug angetreten, aber meine Sternsinger waren happy!
      Hach, freuen wir uns doch wieder sehr übers Grüße schnurrende Pelztrio, wir schicken wieder liebe Streichler mit. Bei uns ist der 6. Januar auch kein Feiertag mehr, aber das kann mir als Rentier ja wurscht sein, lach! Deshalb lieben Dank für die Feiertagsgrüße, wir hatten einen feinen, gemütlichen, und wünschen euch jetzt einen ebensolchen Abend, bleibt gesund und ganz liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  5. Auch zum neunten Mal hast du den Tag sehr fein in Wort und Bild gefasst und ihm gehuldigt, liebe Monika.

    Wir haben hier eigentlich heute unsere traditionelle Eiswette.
    Seit 180 Jahren wird alljährlich am Tag der Heiligen drei Könige am 6. Januar in der Bremer Eiswette geprüft, ob die Weser geiht oder steiht.
    Da ich nichts gehört habe, wird es wohl ausgefallen sein.

    Meine Freunde begehen heute das orthodoxe Weihnachtsfest.
    Es ist ein sehr wichtiger Tag heute und er könnt ruhig überall Feiertag sein.

    Ich schicke dir liebe Grüße, ganz erschöpft heute, aber positiv erschöpft ♥
    Hab einen schönen Abend,
    Brigitte

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    • Dankeschön, das freut mich sehr, daß es mir auch im 9. Jahr gelungen ist, dem Tag angemessen zu huldigen.
      Stimmt, heute wäre bei euch der Tag der traditionellen Eiswette, ich denke mal, wenn es hätte stattfinden können, daß die Weser wohl „geiht“? Und ich erinnere mich noch an das Jahr, in dem du davon berichtet hattest, daß alle Drei Heiligen Könige weiß waren. 😉😊 Ich denke auch, das ist ausgefallen wie so vieles in diesen Corona-Zeiten.
      Und das orthodoxe Weihnachtsfest ist auch heute, daß deine Freunde feiern, das ist doch wirklich ein wichtiger Tag und von meinereiner könnte er auch ruhig überall ein Feiertag sein. Vielleicht entwickelt sich da ja noch was nach diesen anstrengenden Zeiten.
      Das freut mich sehr, daß du heute positiv erschöpft bist, ich geh gleich mal bei dir gucken! Hab auch einen schönen Abend, ich schick liebe Grüße
      Monika.

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  6. Liebe Monika,

    deine Recherchen über die Sternsinger sind hochinteressant.
    Auch bei mir lag der Türaufkleber schon im Briefkasten und wird in diesem Jahr mit einer Spende über das Konto abgewickelt, anders und vor Ort bei den Kindern war es mir natürlich lieber. Aber wir müssen uns den neuen Gegebenheiten anpassen. Das Dreikönigsvideo ist witzig. Am besten gefiel mir das mit den Texttafeln – sozusagen die Heiligen Drei Könige mit ihrem Promoter im Gepäck.

    Die Diskussion um den schwarzen König ist einfach nur idiotisch!

    Die Raunächte waren schon immer etwas sagenumwoben, was aber heute kaum jemand noch wahrnimmt. Das Räucherritual ist ein alter Brauch und ich glaube, früher wurden auch die Tierställe zur Abwehr von Krankheiten oder bösen Geistern ausgeräuchert.
    Im Gegensatz zu Werner liebte ich früher den Duft von Weihrauch bei feierlichen Messen sehr. Vielleicht war das schon der Grundstock für mein späteres Rauchlaster, das mir heute meine Lebensqualität so sehr einschränkt….

    Als Hausherrin steht dir natürlich die Weitergabe der guten Segenswünsche zu, für die ich mich herzlich bedanke und dir ebenfalls den Segen eines guten Jahres schicke.

    Liebe Grüße
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      ich hab mich auch richtig gefreut über das, was ich noch über die Sternsinger gefunden habe, fein, daß du es auch interessant fandest.
      Hast du deinen Türaufkleber bereits im Briefkasten gehabt, wie schön, hier sind sie wohl noch nicht ganz durch, kommt aber sicher noch. Ja, in diesem Jahr ist halt alles anders, vor Ort und mit den Kindern ist es sicher schöner, aber Sicherheit geht vor. Ich könnte mir sogar vorstellen, daß das Spendenaufkommen durch die Möglichkeit des digitalen Spendens noch größer wird als in den Vorjahren, ich laß mich mal überraschen, wenn die Zahlen wieder veröffentlicht werden.
      Ich hab auch herzlich gelacht über das Video, mir gefiel die Sterntaler-Version so gut, herrlich gemacht! Aber die Texttafeln waren auch echt klasse, ja, genau, die Heiligen Drei Könige mit ihrem Promoter im Gepäck, das hätten sich die echten dazumalen auch nicht träumen lassen, hihihihi! 😂
      Bin ich ganz deiner Meinung, daß die Diskussion um den schwarzen König idiotisch ist, ich kann mich erinnern, daß nach Björns aktiver Zeit ein „natürlich“ farbiges Kind dabei war, das selbstverständlich den Part übernommen hat, besser ging ja gar nicht, der hätte denen schön was erzählt, wenn er da ausgegrenzt worden wäre! Schwachsinn!
      Ich glaub, die Rauhnächte werden so ganz langsam wieder mehr wahrgenommen, in Zeiten wie diesen sehnt man sich nach was verläßlichem, und nimmt vielleicht auch wieder den „Zauber“ dahinter wahr. In manchen Gegenden werden auch heute noch die Tierställe ausgeräuchert, wir waren ja mal ein Jahr zu diesem Zeitpunkt in Österreich und hatten unser Quartier bei einer Familie noch mit Hofstallung, da ist das noch gemacht worden.
      Ich hab ihn auch geliebt und lieb ihn heute noch, den Duft von Weihrauch, aber ich glaub, das rauchen fängt man doch aus anderen Gründen an, und das halt leider, ohne sich Gedanken über das später dabei zu machen, wie du ja leidvoll erfährst.
      Ja, genau, als Hausmutter steht mir die Weitergabe der Segenswünsche zu und ich hab es natürlich wieder richtig gerne gemacht, ich freu mich da jedes Jahr drauf! Und wünsche ihn dir auch hier nun nochmal, den Segen für ein gutes, frohes neues Jahr, lassen wir uns mal überraschen, was es uns letztlich bringt.
      Das Redaktionsteam samt Frau Chefredakteurin hofft, es geht Mimis altem Kumpel Django gut und wir schicken wieder liebe Streichler mit, macht euch einen schönen Abend, liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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