Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 17

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen  

Weihnachten 

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
sinnend geh’ ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus in’s freie Feld,
hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schneees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen –
o du gnadenreiche Zeit!

(Joseph von Eichendorff)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, ihr werdet lachen, es ist wirklich irgendwie lustig in diesem Jahr, denn auch Türchen 17 knarrte erst einmal, nachdem wir es geöffnet hatten. Ja, und das ist nun das feine, wenn man ein gut funktionierendes und eingespieltes Team hat, diese Mal hatte nämlich Bruno die Idee, was wir mit diesem Türchen machen sollten, dann leg ich jetzt mal die Feder wieder in bewährte Bärentatzen. 

Hallo, ihr lieben Leser alle, hier ist euer Bruno, euer Hauptstadtbär, ja, das war nun dieses Mal wieder ein bissel knifflig mit dem Türchen, aber als gewiefter Berliner Bär hatte ich dann doch noch eine Idee, was wir einstellen könnten. Um das nun richtig erklären zu können, machen wir jetzt hier erst einmal das besagte Türchen unseres Figuren-Adventskalenders auf:

Noch geheimnisvoll geschlossen, das Türchen 17 neben dem Türchen 9

und da blinzelt schon jemand ins Licht….

und da isser, der nächste süße kleine Schneemann!

Ein ganz feiner Kerl, und er guckt so vergnügt, das hat uns allen sehr gefallen. 

Aber trotzdem waren wir ratlos, wir hatten doch Schneemann schon, alle guckten sich fragend an….jaaaa, und dann fiel mir etwas auf: Der niedliche kleine Kerl sieht doch so besonders hübsch aus zwischen dem Haus und den Tannenbäumen, und wo stehen denn Schneemänner eben auch bevorzugt? Ja, meinten meine Teamkollegen und die Frau Chefredakteurin, eben vor Häusern, damit man sie auch gut sehen kann von überall. Na, ebend! Hääääh??? Häuser!!! Immer noch Fragezeichen bei meinen Teamkollegen und unserer Cheffin, da mußte ich ihnen doch mehr auf die Sprünge helfen. Frau Chefredakteurin, du schwärmst doch so für diese Häuser, die wohl auch aus dem Erzgebirge kommen wie weiland die schönen Figuren der Bergmänner, die Ruddi mal gemacht hat, wie heißen die noch richtig? Nee, nicht die Schwibbogen, ich meine…..weiter kam ich nicht, die Frau Chefredakteurin strahlte auf: Lichthäuser oder Lichterhäuser, die meinst du, nicht wahr, Bruno? Genau die, knorke, Frau Cheffin du hass et! Und ich hab auch schon mal ins Archiv geschielt, da haben wir passendes Material. Na, aber was mir dann die Frau Chefredakteurin noch als Material angeboten hat, das übertraf alle meine Erwartungen, da strahlte dann auch ich wie ein Honigkuchenbär, aber dazu später. 

Dann fang ich doch mal an mit den Licht- oder Lichterhäusern, es gibt sie außer als richtige kleine Häuser, wie man sie eben aus dem Erzgebirge kennt so wie dieses hier

als Seiffener Kirche aus Holz

zum Beispiel auch aus Porzellan oder Keramik

wie das Maronenhaus von der Frau Chefredakteurin. Heimelig, oder??? Bestimmt erinnert ihr euch auch alle noch an unser Weihnachtsdorf vom letzten Jahr

leuchtet das nicht wunderhübsch? 

Von diesen schönen beleuchteten Häusern haben wir auch noch ein Pfefferkuchenhaus, wie aus dem Märchen, guckt mal:

Hach, ich gerate hier richtig ins schwärmen beim zeigen der Bilder! 

Varianten aus Pappe oder Karton gibt es auch, zum Beispiel als Adventskalender

kann man dann meist von hinten mittels Kerzen beleuchten, behaltet diese Variante mal im Hinterkopf, denn dazu kommt gleich meine Überraschung, die mir die Frau Chefredakteurin in die Hand bzw. Tatzen gelegt hat, ich mach das aber spannend: Ihr wißt ja alle, daß meine Frau Chefredakteurin so gerne häkelt, und was wir hier für einen Fundus haben, das wißt ihr auch, und so hatten wir natürlich auch was für diese Thema, denn guckt mal:

Diese hübschen Lichterhäuser gibt es hier auch in gehäkelt, von der Frau Chefredakteurin, vor ganz langer Zeit, sagt sie, das ist ein Bild von einer Küchenfenster-Deko vor etlichen Jahren. Könnte ihr euch vorstellen, wie wunderschön gemütlich und heimelig diese Gardine mit dem schönen Tannenbaumlichterleuchter von draußen ausgesehen hat? 

Ähnlich wie diese gehäkelte Ansicht gibt es sowas auch aus Holz, eine Stadt-Kulisse, 

auf diesem Bild vom Weihnachtsmarkt leider bissel unscharf, aber ich wollte euch das trotzdem zeigen, als Einstimmung in die Überraschung, die ich jetzt habe für euch. 

Denn so eine Stadtkulisse, die gibt es hier in unseren Redaktionsräumen seit heute auch, bzw. eigentlich gibt es diese Kulisse schon seit den Kindertagen von Björn, dem Sohn der Frau Chefredakteurin, denn mit ihm zusammen hat sie die gebastelt. Und extra für mich und meinen Eintrag hier gestern rausgekramt, und jetzt kommt meine Überraschung: 

Tadaaaaa!!! Ist das nicht wunderschön? Wir haben jetzt auch Licht- oder Lichterhäuser hier, die sind aus Tonpapier mit Transparentpapier hinterlegt, das ist doch entzückend, oder? Das ganze Team hat hier gesessen und die angestaunt! 

Das klebt jetzt an dem Fenster, wo Mimis Fensterplatz war, direkt über dem Haus neben der Kirche ist das Birkenpferd, wir haben alle Mimi ein Luftküßchen zu ihrer Wolke und ihrem Stern geschickt, denn wir sind überzeugt, sie findet das wunderschön! 

Hach, ich kann da gar nicht genug von kriegen, ich freu mich so über meine Idee mit den Häusern, sonst hätten wir jetzt nicht sowas feines am Wohnzimmerfenster unserer Redaktion. 

Noch eines!!! Das Haus, über dem das Birkenpferd zu sehen ist, ist übrigens die Schule! Sieht man an der Uhr! Und die Kirche hat echte Glocken! Und das Torhaus ist durchsichtig, kann man also richtig durchlaufen! Ihr seht, ich gerate richtig ins Schwärmen, da haben wir uns aber auch alle richtig drauf gefreut! Und hoffen, ihr freut euch mit! 

Nun ist mir beim stöbern im Archiv auch noch was nostalgisches unter die Tatzen gekommen, das aber auch noch fein zum Thema paßt, das hier:

Das feine Weihnachtsdorf, das die Frau Chefredakteurin einst aus Schokoladentafeln, in denen diese Häuser als Bastelbögen beilagen, mit ihrem da noch kleinen Sohn gebastelt hat, und wo so viel Schokolade gefuttert worden ist, bis das Dorf komplett war, hihihihihi! Auch ein Alibi zum Schokolade-Essen! 

Ja, ihr lieben Leser alle, das war nun meine Idee zum Türchen 17, jajajaja, natürlich hab ich das Gewürzkalendertürchen nicht vergessen, das kommt natürlich jetzt noch! 

Geheimnisvoll!

Na, schon ersichtlich? Aber jetzt

Kräutersalz! Deshalb auch die schöne Butterdose aus Glas, wo es erst drin war, wegen spannend machen. Kann man nämlich herrlich für Kräuterbutter verwenden. Hat die Frau Chefredakteurin mir mal wieder das Rezeptbuch in die Tatzen gedrückt:

Kräuterbutter

  • 250 g Butter
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 El Zitronensaft
  • gemischte Kräuter, frisch, TK
  • Kräutersalz
  • Pfeffer

Die gut weiche Butter mit dem durchgepreßten Knoblauch, dem Zitronensaft und den Kräutern und Gewürzen gut mischen und im Kühlschrank wieder fest werden lassen. 

Macht die Frau Chefredakteurin traditionell jedes Jahr zu Silvester zu ihrem Fladenbrot, wenn sie zur Feier zur Freundin gegenüber geht. Mal gucken, wie das in diesem Jahr wohl wird und klappt. 

So, und das war nun mein Eintrag im Adventskalender in diesem Jahr, ich hoffe, er hat euch genauso gefallen wie die vorherigen meiner Teamkollegen. 

Habt alle einen ganz feinen Donnerstag, genießt die letzten Tage vor dem großen Fest so gut es geht, laßt euch nicht stressen, guckt euch schöne Dinge an, macht es euch so angenehm wie möglich, paßt auf euch auf, bleibt oder werdet alle gesund, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Bruno, Otto Luzia

 

Habts fein!  

 

 

18 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 17

  1. Guten Morgen! Ich denke mir oft, wir Erwachsenen sollten uns das kindliche Staunen und Wundern nicht abgewöhnen, bzw. wieder angewöhnen. Da gibt es so ein schönes Zitat von Erich Kästner:
    „Nur wer erwachsen ist und Kind bleibt ist ein Mensch.“
    Ganz liebe Grüße und einen schönen Tag
    Jacqueline

    Gefällt 5 Personen

    • Guten Abend, liebe Jacqueline!
      Oh, ja, da geb ich dir so recht bei deinem Gedanken, daß wir uns als Erwachsene nicht das kindliche staunen und wundern abgewöhnen sollten. Und gerade die Advents- und Weihnachtszeit wäre eine so gute Zeit, es sich wieder anzugewöhnen, wenn man es doch verloren hat.
      Das Zitat von Erich Kästner zählt zu meinen Lieblingszitaten, danke, daß du es hier einstellst, es ist so wahr.
      Dankeschön, ich hoffe, du hattest auch einen schönen Tag und wünsche dir nun noch einen schönen, gemütlichen Abend, ganz liebe Grüße
      Monika.

      Gefällt 1 Person

  2. Meine liebe Monika,

    heute in einer Woche ist Heiligabend,und mut dem heutigen Türchen stimmst du uns nochmal ganz sehr darauf ein!
    Das ist eines meiner Lieblingsgedichte,kenne es auch auswendig,du hast es wieder so hübsch illustriert.
    Das ist schon die erste Freude!

    Fein,lieber Bruno,dass du eine Idee hattest,das „Knarren“ zu beseitigen,auf euch ist Verlass,und die Berliner sind eh besonders pfiffig,ich kenne sie. ;)
    Das ist ein sehr vergnügter kleiner kerl,euer Schneemannzuwachs,man muss mit schmunzeln.Er freut sich schon aufs neue leuchtende Zuhause und die anderen Kameraden.

    Klar,Häuser sind ganz sehr wichtig,und gut,dass ihr eine qualifizierten Baumeister habt (warum den gerade auch nich!?) im Multitalent euerer Frau Chefredakteurin. ;) Und so habt ihr natürlich auch so feine Lichterhäuser in eueren Lagerräumen.Wunderschön sind sie alle,ich mag sie auch sehr,weil sie wirklich eine enorme Heimeligkeit ausstrahlen.Ich hab hier auch welche stehen und abends leuchten.
    Klar kenne ich noch euer schönes Weihnachtsdorf vom letzetn Jahr,das war doch erst. ;)
    Sehr romantisch ist das alles,wie die beleuchteten Puppenstuben eben auch.Also ich empfinde das immer so.
    Das Pfefferkuchenhaus ist so lieb,gleich werden die Hexe,Hänsel und Gretel kommen.Als Kinder hatten wir ein essbares.Aber es war dann doch schon ziemlich hart,bevor wir es seiner Bestimmung entsannen.
    Die gehäkelten Lichterhäuser am Küchenfenstervon der Frau Chefredakteurin sind natürlich obersuperschön! Kanns mir vorstellen,wie schön das von draußen aussah.Würdet ihr unten wohnen,hätten alle Leute einen feinen Anblick gehabt!
    Und nun noch eine Stadtkulisse aus Björns Kindertagen,die ist ganz sehr wunderschön und entzückend,wie ein echter Blick aus dem Fenster sieht das aus! Ich staune und schwärme auch mit und freu mich mit über den würdigen Platz ,Mimilein auch.Lieben Gruß auch wieder mit von mir zu dir,gute Mieze!
    Man denkt schon,es gibt keine Steigerung mehr,aber nun kommt doch noch ein Weihnachtsdorf mit Bastelbögen von Schokoladentafeln,das mit Björns Hilfe entstand.Da hätte ich gern mit geholfen,dass es eine Großstadt wird. :) Ganz sehr hübsch ist das auch! Ich staune auch immer wieder über solche Ideen.

    Fein ist das Kräutersalz noch,dankeschön fürs Rezept,Kräuerbutter mag ich auch sehr gern!
    Da drück ich euch doch aber mal sehr die Daumen,das es in euerem kleinen Kreis was wird mit der Silvesterfeier,wäre sonst schade.

    Liebes Ruddilein,du hast es ganz genauso fein gemacht mit dem Türchen wie deine Kameraden zuvor!
    Dankeschön,mir gefiel es sehr gut und hast mich erfreut,grüße sie bitte alle lieb.
    Habt ihr auch einen guten Donnerstag und bleibt auch gesund und habts fein!

    Liebste Grüße von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      ja, die Zeit rennt, nun ist es nur noch eine Woche bis zum Heiligen Abend. Das Gedicht kann ich auch noch auswendig, und es macht immer wieder Freude, das jedes Mal neu zu illustrieren.
      Auf mein Team ist immer Verlaß, und dieses knarrende Türchen kam dann in die Obhut der bewährten Berliner Eisbärentatzen von Bruno, und wie man an euren Kommentaren sieht, war das eine gute Idee!
      Der kleine vergnügte Schneemann hängt längst bei seinen Kumpeln, lach, das ist eine vergnügte und fröhliche Schar, der Strauß ist richtig „optimistisch“!
      Ach, ja, wir haben eben so vieles in unseren Lagerräumen, und es ist gut, wenn außer mit da noch einer den Überblick drüber behält, und so ist Bruno die Idee mit den Häusern gekommen.
      Das Weihnachtsdorf, da haben wir im letzten Jahr auch so eine helle (im wahrsten Sinne des Wortes!) Freude dran gehabt, hast schon recht, das hat so ein bissel was von Puppenstube. Das Pfefferkuchenhaus hat auch schon einige Jahre auf dem Buckel, das kennt Björn auch noch aus seiner Kinderzeit, und das leuchtet wirklich wunderschön, weil das so eine Art Biscuit-Porzellan bzw. -Keramik ist, da scheint das Licht so wunderbar durch. Wenn du mal genau auf die Bilder guckst: Hänsel und Gretel samt Hexe mit Katze auf dem Buckel (das höchste Vergnügen von Mimi dazumalen immer!) sind dabei.
      Die Gardine zu häkeln hat zwar viel Arbeit gemacht und Zeit gekostet, aber das Ergebnis war wirklich schön, natürlich hab ich sie noch, lach!
      Ja, das war drollig, als Bruno den Vorschlag mit den Lichterhäusern brachte, hab ich mich erinnert, daß ich diese schöne Bastelarbeit von Björn und mir neulich noch in den Händen hatte, da war sie natürlich schnell gefunden und angebracht.
      Das war lustig damals mit den Schokoladentafeln, da waren einige fällig, bis wir endlich das ganze Dorf hatten, und Björn war begeistert, so viel Schokolade und kein Verbot, lach!
      Ist ja eigentlich ein Simpel-Rezept mit der Kräuterbutter, aber immer wieder lecker, ich hoffe auch, unser Mädelstreff zu Silvester klappt, wir sind ja nur zu dritt, dürfte sich wohl machen lassen.
      Bruno freut sich jedenfalls sehr, daß dir sein Türchen gefiel, und ich freu mich, daß mein Team wieder sein Scherflein zum Adventskalender beigetragen hat, nichts geht über ein gutes Team.
      Wir wünschen dir noch einen schönen, gemütlichen Abend, liebste Grüße
      Monika, Bruno und das Bärenteam.

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  3. Guten Morgen liebe Monika,
    aha,Du hast das heutige 17.Türchen in die bewährten Eisbärtatzen von Bruno gelegt. Gute Entscheidung! Als Hauptstadt Bär kennt er sich bestens aus.Ja,durch den plötzlichen beschlossenen Shutdown sind alle wie irre durch die Gegend gerannt,als ob es kein Morgen mehr gäbe. Gerade in der Wilmersdorfer Straße, wo ich Dich lieber Bruno von K..rst..d gerettet hatte, muss es zum Überlaufen voll gewesen sein und in den anderen Einkaufsstraßen auch.
    Wenn die Leute alle rechtzeitig ihre Weihnachtsgeschenke besorgen würden, hätten sie nicht solche Probleme. Die Ansteckungsgefahr ist damit sehr gestiegen. Für mich ging es nur noch um Lebensmittel, Blumen und Friseur, dass war schon schlimm genug,Masken aus der Apotheke abholen,habe alles geschafft.
    Das schöne Weihnachtsgedicht,ist auch mein Lieblingsgedicht zur Weihnachtszeit. Nun entspricht es tatsächlich der Wahrheit, Markt und Straßen sind verlassen….ob still jedes Haus leuchtet, mag ich bezweifeln.
    Bei Dir liebe Monika wird es jeden Tag etwas schöner und nun ist heute auch so ein feiner Schneemann im Adventskalender drin gewesen und wollte unbedingt an Deinen schönen Tannenstrauss. Das Kräutersalz ist bestimmt besonders würzig für Kräuterbutter.Ich drücke Dir die Daumen, dass Du wieder Silvester mit Deinen Freunden feiern kannst. Im kleinen Kreis ist es doch gestattet. Wird in diesem Jahr umso wichtiger, weil wir doch alle wieder auf Entspannung der Pandemie hoffen. Die Impfungen sollen schon sofort nach Weihnachten beginnen. Ich bin sehr gespannt auf den gewünschten Erfolg.
    So,ich wünsche Dir liebe Monika einen schönen Tag mit dem gesamten Bärenteam, besonders heute an Bruno und Otto. Das macht ihr ganz grossartig und ich bin stolz auf euch.
    Liebe Grüße sendet Euch Ursel aus BÄRlin

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    • Guten Abend, liebe Ursel,
      ja, das knarrende Türchen kam in die bewährten Berliner-Bären-Tatzen von Bruno, und das war offensichtlich eine weise Entscheidung. Oh, je, Bruno guckt gerade ganz erschrocken, daß da auf der Straße, wo du ihn gerettet hast, so entsetzlich viel los war, das war ja nun eigentlich nicht im Sinne des Erfinders, und ich schüttel ehrlich auch nur den Kopf. Ging ja wahrscheinlich auch nicht nur um Weihnachtsgeschenke, wo man in diesem Jahr über Sinn und Zweck von unmäßigem Schenken hätte auch mal nachdenken können, du kriegst die Leute nur noch mit Zwang an die Kandare. Lebensmittel ist hier in meinem Einkaufsladen meist noch sehr gut zu machen, als Stadtteil und diesem Laden ein bissel außerhalb vom Schuß, da geht das noch. Ebenso wäre es hier mit der Apotheke, aber da laß ich auch erstmal stürmen, da schüttelt man doch auch schon wieder den Kopf, das wird ja ähnlich wie beim Klopapier, die Leute hamstern, schrecklich!
      Als ich das Gedicht rausgesucht und eingestellt habe, ist mir das auch noch so durch den Kopf gegangen, jetzt sind Markt und Straßen wahrlich wieder verlassen, den Rest lassen wir mal außen vor. Es wäre so eine schöne Chance gewesen, dem Sinn und Zweck des Weihnachtsfestes mal ohne Trubel und Konsumterror näher zu kommen, und ohne wüste Schenkerei, gerade in diesem Jahr hätte man sich zum schenken auch mal was anderes einfallen lassen können, aber sei’s drum.
      Ja, das war lustig mit Brunos Idee mit den Häusern, nun hab ich seit etlichen Jahren mal wieder die hübsche Stadtkulisse, die Björn und ich gebastelt hatten, am Wohnzimmerfenster, richtig schön, ich freu mich dran und drüber. Der Tannenstrauß mit all den hübschen Figürchen sieht so fröhlich aus, das macht gute Laune.
      Das Kräutersalz paßt prima zu Kräuterbutter, und ich hoffe auch, es klappt mit Silvester, wir sind ja wirklich ein ganz kleiner Kreis mit uns drei Mädeln.
      Hab ich auch gehört, daß die Impfungen nun schon nach Weihnachten beginnen sollen, ich bin auch gespannt.
      Dankeschön, den hatten wir, den schönen Tag, und Bruno und Otto strahlen hier gerade um die Wette, daß du sie so lobst, das haben sie sich aber auch verdient. Ich weiß schon, was ich an meinem Team hier habe!!!
      Mach dir einen entspannten und gemütlichen Abend, wir schicken liebe Grüße
      Monika, Bruno, Otto und das restliche Bärenteam.

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  4. Das ist ja alles wieder so Weihnachtlich geschmückt.
    Herrlich.
    Freu dich, dass du das alles hoch oben im Eulennest hast.
    Ein Weihnachtshaus hier in der Nähe, wunderschön geschmückt, musste die Lichter ausmachen, weil die Leute sich einfach nicht benehmen konnten.
    Kein Abstand, kein Benehmen, nur Egoismus.
    Aber wir hier in deinem Adventskalender benehmen uns doch anständig, gell 😉
    und freuen uns auf die nächsten Türchen 🎄
    Viele liebe Grüße von den Bees 🐾🐾👣

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    • Jaaaa, ich freu mich auch, so langsam wird es hier mit schmücken, und das hebt doch wieder bissel mehr das Gemüt! Braucht man so dringend!
      Ich sag dir, Brigitte, in dieser Zeit bin ich noch doppelt froh über mein Eulennest hier oben. Ich hab gestern Abend hier noch am Wohnzimmerfenster gestanden, dann ist die ganze Häuserfront mir gegenüber so herrlich geschmückt mit Weihnachtslichtern aller Art, das ist so schön, da kommt wirklich für einen Moment richtig Friedlichkeit auf.
      Ach, Mensch, das ist traurig sowas, und macht gleichzeitig auch wütend, wie schade für das schöne Haus und für die Menschen, die sich vernünftig daran gefreut haben, daß diese furchtbare Schar von Egomanen wieder alles kaputt gemacht hat.
      Ooooh, ja, hier in meinem Adventskalender benehmen sich alle vorbildlich, und so können wir hier Freude bedenkenlos weitergeben und empfangen, besser geht nicht mehr! Und ist eben gerade in diesem Jahr ein solcher Trost und Lichtblick!!! ❤❤❤
      Fein, daß ihr euch schon aufs nächste Türchen freut, ihr lieben Bees, wir auch, lach, und wir wünschen euch noch einen schönen, entspannten und gemütlichen Abend, liebe Grüße
      Monika. 🎄🌟

      Gefällt 1 Person

    • Die sind schön, nicht wahr, ich hab mich hier über die Idee so gefreut, sie sind mir neulich beim Sichten meiner Weihnachtssachen in die Hände gefallen, und da hab ich sie kurzerhand mal wieder ins Fenster gehängt. Wir hatten beim basteln damals so viel Freude, mach das mal mit deinen Enkeln, wenn sie im passenden Alter dazu sind, Vorlagen findest du im Netz überall reichlich! Und ich hab mich noch dabei daran erinnert, wie schön ich als Kind immer Transparentpapier in allen Farben fand, mir kam das immer richtig kostbar vor! 😊
      Liebe Grüße zurück nach Kanada
      Monika.

      Gefällt 2 Personen

  5. Liebe Redaktion des “ Grafschafter“ ich finde euer Lichterdorf ganz toll. Ich mag diese kleinen Häuser, wenn sie so wie bei euch zu einem kleinen Dorf zusammengestellt werden und dann noch beleuchtet sind, werden sie zu einem ganz besonderen Schmuck in der Wohnung.
    Ich habe euch ja in meinem gestrigen Kommentar über die Sammelleidenschaft in unserer Familie berichtet. Heute möchte ich einen weiteren Sammler der Familie dazufügen. Meine Frau sorgt schon seit Jahren dafür, dass unser Weihnachtsdorf in jedem Jahr um ein weiteres Haus wächst. Mittlerweile sind es so viel geworden, das eine Ortserweiterung nicht mehr möglich ist.
    Ein Austausch der Häuser kommt für sie nicht in Frage, weil sie einerseits mit Liebe ausgesucht wurden und jedes dieser Häuser, stammt von einem anderen Weihnachtsmarkt den wir besucht habe. Auf der Unterseite von jedem Haus steht wann und wo sie es erstanden hat. Das erste Haus wurde auf dem schönen Weihnachtmark von Rotenburg an der Tauber im Jahr 1991 erstanden. Es ist ein Haus das im Original in der Stadt steht.
    Eigentlich wollte ich ein Fotos unseres Dorfes hier posten , ist mir leider nicht gelungen . Eine Verlinkung kann ich nicht anbieten. Einzig in einem früheren Post auf meinem Blog, ist es als Weihnachtsgruß zu sehen .
    Ich wünsche euch einen schönen Tag , bleibt alle gesund
    Liebe Grüße der Vogelknipser.

    Gefällt 4 Personen

    • Das freut die Redaktion hier doch sehr, lieber Werner, daß du unser Lichterdorf so toll findest. Ich mag das auch so gerne, das hat letztes Jahr so eine Freude damit gemacht, daher sind ja noch die Fotos.
      Ich finde das ja richtig klasse, daß ich hier nicht allein mit meinem Sammlergen bin, lach, nun also auch deine Frau, sie sorgt für euer Weihnachtsdorf und es kommt jedes Jahr was dazu, das finde ich so klasse! Oh, ja, kann ich mir allerdings auch gut vorstellen, daß die Kapazitäten da irgendwann gänzlich ausgereizt sind, ihr seid also schon am Limit! Nee, austauschen oder abgeben käme da für mich dann auch nicht in Frage bei all den schönen Erinnerungen, das ist ja das, was bei mir auch immer mein Sammlergen aufheizt, lach, die Erinnerungen. Wow, das ist bestimmt ein feiner Weihnachtsmarkt in Rotenburg ob der Tauber, und da hat das hübsche Haus ja auch schon einige Jährchen auf dem Buckel.
      Schade, daß es mit dem Bild nicht geklappt hat, ich weiß nicht, wo du es katalogisiert hast, wenn es im Archiv bei WP ist, brauchst du doch nur die URL-Adresse unten bei der Bildbeschreibung kopieren und hier einfügen, wenn du es woanders hast, versuch doch mal mit Rechtsklick „Bildadresse kopieren“ und dann hier einfügen.
      Dankeschön, der Tag war ok, ich wünsche dir und deiner Familie noch einen schönen, gemütlichen Abend, liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  6. Das Gedicht in Eurem heutigen Beitrag mag auch ich ganz besonders gern. Die Illustrationen dazu sind wieder sehr gelungen.
    Das knarrende Türchen 17 hat also noch einmal einen Schneemann hervorgezaubert – einen, der sehr fröhlich in die Runde schaut. Kein Wunder also, dass er sofort die Herzen des gesamten Redaktionsteams erobert hat. Aber auch wir Silberdistels sind total begeistert von ihm. Bruno, das war eine zündende Idee mit den Lichthäusern. Wir sind auch große Fans dieser kleinen beleuchteten Häuser. Bei uns steht alljährlich zur Weihnachtszeit auch ein ganzes beleuchtetes Winterdorf. Es geht mir wie Werners Frau, es kommt immer wieder noch ein Häuschen hinzu. Nur der Platz für unser ständig wachsendes Dorf wird immer weniger. Ich befürchte, ich muss es wohl inzwischen als abgeschlossenes Dörfchen betrachten.
    Die Seiffener Kirche bei Euch ist ausgesprochen hübsch. Aber auch die anderen Häuschen sind richtig schön anzusehen. Sogar ein Lebkuchenhaus gibt es. Richtig fein!
    Die gehäkelte Häuserreihe ist ein überaus schicker Fensterschmuck. Bei uns hängt auch so eine Häuserreihe in einem unserer Fenster – allerdings nicht selbst gehäkelt, nur selbst aufgehängt 😉
    Eure papiernen Häuser im Fenster sind ebenso ein richtiger Hingucker. Mimi wird sich gefreut haben, als sie das vor ihrem Fenster von ihrer Wolke aus sah.
    Das Weihnachtsdorf aus den Bastelbögen aus Schokoladentafeln sieht ebenfalls sehr gelungen aus. Da wurde das Essen der Schokolade sicher zu einem ganz besonderen Vergnügen, könnte ich mir denken.
    Ahhh, und der Gewürzkalender enthielt heute Kräutersalz. Kräutersalz mag ich besonders gern auf meinem Frühstücksei. Aber Kräuterbutter ist auch eine lecke Sache.
    Das war wieder ein schönes Türchen – mit viel Licht und Glanz, wie es sich zur Weihnachtszeit ganz besonders gehört.
    In diesem Sinne ganz liebe Grüße zu Euch von der Silberdistel und ihren drei pelzigen Mitbewohnern, die wieder liebe Schnurrgrüße mit auf die Reise schicken

    Gefällt 3 Personen

    • Ich mag das Gedicht auch ausgesprochen gern, und ich freu mich immer, wenn ich das mal wieder neu illustrieren kann. Freut mich sehr, daß du sie gelungen findest.
      Ja, hihihi, das Türchen knarrte ein bissel, aber den Schneemann fanden wir auch ganz entzückend, nix ist in dieser Zeit so wichtig wie was fröhliches, und der guckt echt so knuffig-froh! Jetzt hängt er ebenso fröhlich mit seinen Kumpels am Weihnachtsstrauße, das macht richtig gute Laune, wenn man den anguckt. Fein, daß ihr vom kleinen fröhlichen Schneemann auch so begeistert seid.
      Klasse Idee von Bruno, nicht wahr, ich liebe diese Dörfer und diese Häuser, das ist sowas wonniglich-heimeliges, auch das braucht man gerade in diesen Zeiten so dringend. Euer Dorf ist ja auch immer sowas von schön, hab ich schon so oft bewundert!!! Hatte ich mir schon gedacht, daß es dir da geht wie Werners Frau, aber langsam kommst du da dann doch auch an ein natürliches Limit, da wird es dann über kurz oder lang wohl auch ein geschlossenes Dorf werden.
      Die Seiffener Kirche hab ich damals auf dem Weihnachtsmarkt bewundert und fotografiert, die fand ich auch so schön! Und unser Lebkuchenhaus stammt auch noch aus Björns Kindertagen, da hab ich auch jedes Jahr wieder meine Freude dran.
      Da hab ich lange dran gearbeitet, an der gehäkelten Häuserreihe, aber das Ergebnis hat mich dann auch echt belohnt, und guck, du hast auch eine und immerhin selbst aufgehängt! 😂😊
      Nach Brunos Idee mit den Häusern ist mir unsere gebastelte Häuserreihe eingefallen, was hab ich damals mit Björn zusammen einen Spaß dabei gehabt, und ich wußte, wo sie steckt und nun hängt sie mal wieder, da freu ich mich selber drüber. Und Mimi wird bestimmt ganz begeistert gucken von Wolke und Stern, sie mochte es ja immer richtig gerne, wenn der Dosenöffner hier vor sich hin dekoriert hat zur Weihnachtszeit, irgendwie hat sich dann immer die Gemütlichkeit hier auf sie übertragen, sie hat das echt genossen.
      Das Weihnachtsdorf aus Bastelbögen war der Hit damals, da sind was an Tafeln Schokolade gefuttert worden, lach, bis wir das komplett hatten. Da hatte sich der Hersteller auch wahrscheinlich was bei gedacht! 😉 War wirklich ein ganz besonderes Vergnügen.
      Oh, ja, das ist auch eine feine Variante, Kräutersalz fürs Früchstücksei, lecker!
      Dankeschön fürs Lob, daß es ein schönes Türchen wieder war, Bruno strahlt und der Rest der Crew nicht minder. Wir schicken wieder liebe Brumm- und -grüße sowie liebe Streichler fürs schnurrende Pelztrio mit zurück, macht euch alle einen schönen, gemütlichen Abend,
      Monika, Bruno und das restliche Bärenteam.

      Gefällt 1 Person

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