Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 8

 

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r 

Türchen

Weihnacht

Zeit der Weihnacht, immer wieder
rührst du an mein altes Herz,
führst es fromm zurück
in sein früh’stes Glück,
kinderheimatwärts.

Sterne leuchten über Städte,
über Dörfer rings im Land.
Heilig still und weiß
liegt die Welt im Kreis
unter Gottes Hand.

Kinder singen vor den Türen:
„Stille Nacht, heilige Nacht!“
Durch die Scheiben bricht
hell ein Strom von Licht,
aller Glanz erwacht.

Und von Turm zu Turm ein Grüßen,
und von Herz zu Herz ein Sinn,
und die Liebe hält
aller Welt
ihre beiden Hände hin.

(Gustav Falke, 1853 – 1916, deutscher Lyriker und Kinderbuchautor)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, seid ihr auch alle schon wieder so neugierig, was wohl heute in den Adventskalendertürchen unserer Adventskalender versteckt ist? Ich laß euch mal raten: 

Paßt mal auf:

Türchen 8 öffnet sich ganz schüchtern…

hihihihi, ich denke, es dämmert euch!

Ein Nikolaus- oder auch Weihnachtsmannkopf, da ging das hier mit dem Nikolaus umgekehrt wie beim Schneemann, erst der ganze Kerl und dann der Kopf! 

Das ist doch wieder ein hübscher, oder, die Mütze ist so wonnig! Und das Geglitzer! 

Nun müssen wir hier in der Redaktion ja immer gucken, daß wir zum Inhalt des Türchens was passendes für den Eintrag hier finden, bei Wiederholungen ist das manchmal schwer, aber beim fotografieren des feinen Kopfes auf dem Küchentisch fiel mein Blick auf etwas, was sowohl mich als auch mein Bärenteam strahlen ließ, und das Thema stand! Waren wir doch gestern noch auf dem Weihnachtsmarkt, und haben uns über all das schöne und eben auch über die Gerüche allüberall so gefreut, und was riecht auf dem Weihnachtsmarkt besonders gut? Richtig, Plätzchen! Und da das Gedicht so schön die selige Kinderweihnachtszeit aufgegriffen hat, ganz besondere Plätzchen: Spritzgebäck! Und was braucht man notwendig zum Spritzgebäck? Genau, den Fleischwolf, mit Vorsätzen für die Plätzchen!

Und nun guckt, ich hab so einen sogar für die Puppenstube, ist der nicht wonnig? Die kleine Kurbel kann man drehen, das ganze ist ca. 5 cm hoch und 3 cm breit, als ich den entdeckt habe vor etlichen Jahren, da war er sofort mir! 

Das Zubehör um ihn rum gehört zu einem kleinen Schaukasten, auch die anderen kleinen Dinge sind knuffig, nicht wahr? 

Wir rücken ihm mal näher, er hat wirklich unten eine kleine Schraube, womit man ihn an der Tischkante befestigen kann, kann man echt drehen!

Das ist die Wanddeko des Schaukasten, Töpfe, Brett und Messer. 

Im Schrank steht Geschirr, und vorne Holzutensilien für die Küche, Stampfer, Gabel, Sieb, Faß mit Schütte. Und neben dem Fleischwolf liegt ein Nudelholz in mini! 

Da habt ihr beide mal in voller Pracht, ich glaub, ihr könnt euch alle vorstellen, wie entzückt ich über den Fleischwolf war. Ich bin eh ein Puppenstubenkind!

Nun hab ich euch das ganze mal extra ausgebreitet:

da kann man anhand des Deckchens die Größe glaub ich gut einschätzen. Alles winzig! Und da sieht man nun auch die Schraube vom Fleischwolf richtig. 

Und das Mini-Nudelholz!

Details vom Fleischwolf, richtig original vorne! 

Wie gesagt, die Kurbel kann man drehen!

Und da ist auch richtig die kleine Welle drin, ich glaub, da könnte man echt Plätzchen mit machen mit Teig, ganz dünne Fäden! 😂

Zum Fleischwolf mit Plätzchenvorsatz gehört natürlich auch das passende Rezept für Spritzgebäck, voilà:

Spritzgebäck

  • 125 g Butter
  • 125 g feiner Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei, 1 Eiweiß
  • 250 g Mehl
  • einige Tropfen Zitronenöl

Butter, Zucker, Vanillezucker, Ei und Eiweiß schaumig rühren, Zitronenöl zufügen, das Mehl unterrühren. Den Teig eine Zeit kühl ruhen lassen, dann ab in den Fleischwolf und Plätzchen drehen.
Backen bei 175 – 190 Grad 12 – 15 Minuten.

Als Kind hab ich mit Begeisterung geholfen beim Spritzgebäck backen, Papa hat immer den Teig in den Fleischwolf reingesteckt und die Kurbel gedreht, ich hab die geformten Teigstränge angenommen und abgeschnitten auf die richtige Größe für Plätzchen. Aber nicht immer, das war ja der Spaß dabei, gaaaaanz lange Schlangen, und Papa hat dann aus Spaß geschimpft, und dann mußten die Schlangen alle wieder zusammengeknetet werden und neu in den Fleischwolf, irgendwann war der Teig dann ein bissel …grau! Das war immer so schön, und wir haben sehr gelacht. Mama hat dann die Plätzchen aufs Backblech gelegt und gebacken, und zur Aufbewahrung bis Weihnachten kamen sie in Mamas gehütetes Bowlengefäß, ich zeig es euch gleich, das war ein Geschenk von meinem Papa in der Verlobungszeit meiner Eltern, heute hab ich es und hüte es genau wie meine Mama wie einen Schatz. 

Schön, nicht? Keramik war das, ich bilde mir immer ein, die riecht heute noch nach den darin jedes Jahr zu Weihnachten aufbewahrten Plätzchen. Allerdings mußte Mama die immer nachbacken, auf irgendeine geheimnisvolle Weise verschwanden die kontinuierlich aus dem Gefäß! 😂😊

Ja, hör ich euch fragen, und was war denn heute im zweiten Adventskalender, dem mit den Gewürzen? Gemach, gemach, liebe Leser, auch Rom wurde nicht an einem Tag…..ihr wißt schon, lach! 

Im Türchen 8 von unserem Gewürzadventskalender war nämlich heute was ganz besonderes:

Hihihihi, wir machen es natürlich wieder spannend. 

Ras el-Hanout [rɑʔs ælħɑːnuːt]  (arabisch رأس الحانوت, DMG Raʾs al-Ḥānūt ‚wörtlich: Kopf des Ladens‘) ist eine Gewürzmischung, die im Maghreb ihren Ursprung hat und für zahlreiche Speisen genutzt wird. Ras el Hanout verfeinert Couscous, Bulgur und Reis, aber auch Lamm, Fisch und Gemüse und viele andere Gerichte aus der nordafrikanischen Küche. Es ist auch das typische Gewürz für Schmorgerichte aus der Tajine.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Ras_el-Hanout

Eine Gewürzmischung also, und wie alle Gewürzmischungen, so hatte jede ihre eigene Rezeptur, daher eben auch der Name, „Kopf des Ladens“ oder freier übersetzt „Chef des Ladens“, also Chefsache. 

Ras el Hanout ist eine tolle Kombination aus süß und scharf. Zimt, Nelken und Muskat geben der Gewürzmischung ein süßliches Aroma, Chili und Ingwer sorgen für die pikante Schärfe. Kreuzkümmel, Koriander und Bockshornklee runden den Mix mit einer exotischen Note ab.

Wir haben auch ein ganz feines Rezept gefunden, in dem dieses exotische Gewürz mal ausprobiert werden kann:

Hackfleischpfanne mit Ras el Hanout

  • 1 Zwiebel gewürfelt
  • 2 Zehen Knoblauch gepresst oder fein gewürfelt
  • 360 g Rinderhackfleisch
  • 1 rote Paprika gewürfelt
  • 200 g Spinat frisch
  • 300 g Brokkoli frisch
  • 1-2 EL Ras el Hanout
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Olivenöl

Öl in die Pfanne geben, erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig anschwitzen. Hackfleisch dazu geben und durchbraten. 1 EL Ras el Hanout dazu geben und durchmischen. Brokkoli hinzu und 3 – 4 Minuten mitbraten. Paprika dazu und weitere 4 – 5 Minuten braten. Spinat in die Pfanne geben und weiter braten, bis das Gemüse gar ist. Mit Salz, Pfeffer und dem restlichen Ras el Hanout abschmecken, mit Joghurt und einer Beilage nach Wahl servieren. 

Hört sich doch echt lecker an, oder? Ich werde das auf jeden Fall mal ausprobieren und berichten. 

Und damit sind wir nun wieder am Ende von Türchen 8 angelangt, wir hoffen, ihr hattet alle wieder eure Freude dran. Habt alle einen schönen Dienstag, laßt euch nicht stressen, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund. Das wünscht euch von Herzen euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Otto und Luzia  

Habts fein!  

32 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 8

  1. Ach Monika,
    diese Puppenstuben-Utensilien sind ja so was von entzückend! Ich kann sehr wohl verstehen, dass du diesen Schaukasten haben musstest!
    Und der Inhalt deines Adventskalendertürchens ist ja auch sehr putzig! Da wirst du ja heuer einen extra schönen Christbaum haben!a,
    Ich wünsche dir einen schönen 8. Dezember! Pass gut auf dich auch und viele Grüsse
    Christa

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    • Ich hab mich so auf diesen Eintrag gefreut, Christa, ich hab es mir gedacht, daß du entzückt bist von den Puppenstuben-Utensilien, und der kleine Fleischwolf, der war das absolute Highlight dabei! Auch, weil er echt voll funktionsfähig wäre, lach!
      Oh, ja, das wird ein schöner Christbaum in diesem Jahr, bzw. schöne Tannenzweige, bunt behangen, denn mein Bäumchen ist ja künstlich, von Mama geerbt, das stell ich dieses Jahr wieder hin. Aber Zweige aus echter Tanne brauch ich dabei, sonst fehlt der Duft!
      Dankeschön, ich wünsche dir auch einen schönen 8. Dezember und paß bitte auch auf dich auf, liebe Grüße nach Kanada
      Monika.

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  2. Meine liebe Monika,

    ach ist das alles wieder schön im 8.Türchen! Das Gedicht,ich kenne es nicht,und die lieben Bilder dabei guckt man wirklich mit großen Kinderaugen an!Und denkt-ja,so wars früher bei uns auch…

    Nee,neugierig bin ich nicht,nur wissen muss ich alles. ;) Klar,bin ich wieder gespannt wie ein Flitzebogen auf deine beiden Türchen!

    Ein wunderschöner Weihnachtsmannkopf ist das heute,sehr hübsch mit dem Geglitzer und dem Mützchen! Fein,wie ihr dadurch auf die Plätzchen kamt. Spritzgebäck und Fleischwolf hört sich erstmal wie Kontrastprogramm an und nicht nach zusammengehören.Fleischwolf ist ja eher ein bissel rabiater Name,aber deiner hier gezeigter ist sooo niedlich! Genauso wie das andere allerliebste kleine Geschirr,ja,es ist seeeehr knuffig!!! Wie bei den 7 Zwergen sieht es aus. Und alles so echt wie das Große!
    Glaub ich sofort,wie entzückt du über den Fleischwolf warst,wäre mir genauso gegangen.Ich mag Puppenstuben auch sehr und war wegen dieser Dinge auch immer sehr gern zu unserem Kunsthandwerkermarkt hier zweimal im Jahr.Aber ja leider diese Jahr nicht.Genauso fällt die Weihnachtsausstellung im Museum aus,wo auch immer so schönes altes Zeug ausgestellt war…

    Ja,winzig sehen die Teile auf der Decke aus,da brauchst du eine ruhige Hand für den Gebrauch.Süß die Welle-und Kurbelminiaturen! Versuchs mal mit Plätzchen machen-mit der Pinzette und vielleicht noch Lupe. ;)
    Dankeschön auch fürs Rezept,fein,wie du mit deine Eltern gebacken hast! Liebe Kindheitserinnerungen.
    Das Bowlengefäß von deinen Eltern ist ein sehr wertvolles Kleinod! Sooo hübsch! Aber vielleicht hatte es keinen Boden,wenn die Plätzchen verschwanden… :)

    Ein ganz tolle exotische Gewürzmischung war im anderen Türche,das hört sich ganz sehr lecker an! Und natürlich hast du auch gleich ein Rezept parat,wie sich das für einen gut sortierten Haushalt gehört. ;) Ja,berichte mal bitte,die Zutaten mag ich schon mal alle sehr gern.

    Mir hat wieder alles sehr gut gefallen,habt lieben Dank dafür,du und deine „Wichtel“.
    Habt ihr es auch fein an einem hoffentlich schönen Dienstag und bleibt auch gesund!

    Für heute liebste Grüße von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      mir gefiel das Gedicht auch so gut, ich guck ja immer, das ich eines kriege, was sich fein illustrieren läßt, und gerade an den nostalgischen Bildern hab ich dann auch immer solche Freude.
      Haha, ich bin auch nicht neugierig, muß eben bloß alles wissen.
      Ich finde die Figürchen in dem Adventskalender richtig wonnig, und über den Nikolauskopf bin ich halt auf das Schaukästchen gekommen, wir hatten das schon mal im Blögchen vor langer Zeit, da hatte ich noch nur mein kleines Handy zum fotografieren, mit der richtigen Kamera sind die Bilder natürlich nun schöner geworden als damals. Ich bin ein absolutes Puppenstubenkind, ich liebe diese kleinen, detailgetreuen Dinge sehr, es ist echt schade um euren Kunsthandwerkermarkt, ich weiß, wie gerne du da immer hingegangen bist und bin ja auch schon des öfteren in den Genuß feiner Dinge gekommen, die da verkauft werden. Ebenso eure Weihnachtsausstellung, es ist halt alles anders in diesem Jahr.
      Auf dem kleinen Deckchen konnte man erst richtig sehen, wie winzig die Teile eigentlich sind, jau, mit Lupe und Pinzette ließen sich da wahrscheinlich dann wirklich Plätzchen herstellen mit dem Mini-Fleischwolf.
      Die Bowle hat einen Ehrenplatz hier im Wohnzimmerschrank, meine Mama hat die geliebt! Das war aber auch was besonderes, dieser schöne Topf. Und er hat schon einen zuverlässigen Boden, aber einen abnehmbaren Deckel, und mit Papas Hilfe paßten da prima kleine Kinderhände rein, lach!
      Über das Gewürz hab ich mich sehr gefreut, ich mag so exotische Gewürzmischungen, da guck ich dann immer gleich nach Rezepten dafür. Ich bin mal gespannt, ich werde das auf jeden Fall mal ausprobieren.
      Meine „Wichtel“ und ich, wir freuen uns, daß dir das Türchen wieder gefallen hat, wir wünschen dir noch einen schönen Dienstagabend, bleib auch gesund und liebste Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  3. Liebe Monika ,
    nach meinem PC – Problemen kann ich nun heute wieder auf dein Beitrag antworten.
    Weihnachtsmarkt- Besuch ein Ritual in unserer Familie, das immer am 9. 12 gemeinsam unternommen wird . Hierzu setzen wir uns in den Zug und reisen in die alte mittelalterliche Hansestadt Soest. Ein Weihnachtsmarkt mit einem ganz besonden Flair. Wir genießen diesen Tag immer in vollen Zügen, schon auf der Fahrt nach Soest haben wir immer sehr viel Spaß.
    Hier gibt es noch solche Stände, wo diese hübschen Sachen wie du sie heute in deinem Beitrag gezeicht hast zu bestaunen. Oft ist das auf vielen Weihnachtsmärkten kaum noch zu finden , da werden eher Handytaschen und ähnliches angeboten . Genau das ist der Grund dafür diesen Markt zu besuchen .
    Leider einer von vielen Gemeinsamkeiten in unserer Familie, die den Folgen der Coronapandemie zum Opfer gefallen ist.
    Ich hoffe das diese Verluste im nächsten Jahr der Vergangenheit angehören.
    In diesem Sinn wünsche ich dir einen schönen Tag
    Liebe Grüß Werner.

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    • Lieber Werner,
      halleluja, da sind die PC-Probleme nun erst einmal wieder Vergangenheit, das freut mich!
      Das finde ich immer so schön, wenn es solche Familien-Rituale gibt wie euren Weihnachtsmarktbesuch, „es muß feste Bräuche geben“!
      Na, und da hast du jetzt eine Erinnerung angeschoben, die mittelalterliche Stadt Soest, da waren wir vor etlichen Jahren auf dem Weihnachtsmarkt mit der KAB aus meiner Kirchengemeinde hier, das war so wunderschön, und bevor wir abends dann über den herrlichen Weihnachtsmarkt gebummelt sind, haben wir nachmittags noch die Stadt erkundet. Und ich hatte das Vergnügen, mit einem Freund, der Zimmermann war, und der wußte, wie sehr ich Fachwerkhäuser liebe, mir jedes Haus von eben diesem Freund in allen Details erklären zu lassen, ehrlich, Werner, ich kenn, glaub ich, jeden Bauplan von jedem Fachwerkhaus in Soest, lach! Es war so klasse, die anderen haben mich schon immer ganz mitleidig angeschaut, aber Spaß hat es doch gemacht. Leider ist der Freund auch schon nicht mehr unter uns. Deshalb hab ich hier beim lesen jetzt ganz glänzende Augen bei „Soest“ bekommen, das sind so herrliche, unwiederbringliche Erinnerungen. Und wie schön der Weihnachtsmarkt dort ist, kann ich nur bestätigen, wir hatten dann am Abend vor dem Weihnachtsmarktbesuch noch eine Vorabendmesse im St.-Patrokli-Dom dort, wunderschön.
      Ja, es ist so vieles in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen, das hoffe ich ganz fest mit dir mit, daß das nächste Jahr besser wird.
      Ich wünsche dir und deiner Familie noch einen schönen Dienstagabend, bleibt gesund und liebe Grüße
      Monika.

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      • Wir haben ja so einige Falimienrituale und auch einige von denen wir uns in diesem Jahr verabschieden mussten. Nur einen Termin lassen wir uns mit Sicherheit nicht nehmen , unser Grünkohlessen. Wir können zwar nicht alle gemeinsam essen, aber doch in Etappen . Ich werde mit meinem Sohn auch draußen den großen Fahrendenvolkkessel ( Zigeunerkessel darf ich ja nicht mehr schreiben) anwerfen . Draußen bei einer Flasche Bier gemeinsam mit Sohn und Schwiegersohn kochen, lassen wir uns auf keinem Fall nehmen.

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        • Booaaah, Werner, hab ich jetzt gelacht, über den „Fahrendenvolkkessel“, 😂 der Abend ist gerettet!
          Ach, wenn ihr das draußen macht und abgespeckt, was die Personenzahl anbelangt, dann geht das doch auch. Und Grünkohlessen samt Bier dazu stärkt das Immunsystem! 😉😊Irgendwo muß man sich doch noch bissel Freud zusammenklauben, deshalb lob ich mir derzeit so ganz besonders unsere Blogs, da gibt es wenigstens noch was zu lachen!
          In diesem Sinne nochmals einen schönen Abend gewunschen, liebe Grüße
          Monika.

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  4. Ach wie niedlich diese kleine Puppenstuben Küche.
    Das ist bestimmt schon eine Rarität um die dich Alltagsmuseen beneiden.
    Andererseits weiß ich ja aus langen Jahren, die wir schon gemeinsam in unseren Blogs haben, dass dein Eulennest an sich schon ein kleines Museum ist, gell.
    Außer einem bisschen Weihnachtsdeko und einem Adventskalender vom Kind ist es bei uns noch ziemlich sparsam Weihnachtlich. Mir fehlt wie immer der Schnee ❄
    Morgen holen wir dann aber einen Tannenbaum für die Terrasse, dann wird das 🌲🤭
    Das Rezept klingt lecker und gesund. Das probier ich glaube ich auch mal aus.
    Weißt du schon ob du Weihnachten bei den Kindern verbringst oder bleibst du wegen Corona lieber zu Hause?
    Das ist wirklich so ein verzwicktes Jahr.
    Ich wünsche dir wieder einen schönen Abend und sage Daaaaanke für das Kalendertürchen.
    Viele liebe Grüße von den Bees
    🐾🐾👣

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    • Ich hab mich so auf diesen Eintrag gefreut, die kleine Puppenstuben-Küche steht bzw. hängt auch bei mir in der Küche und hat schon etliche Jährchen auf dem Buckel, könnte ich mir gut vorstellen, daß da ein Alltagsmuseum ein Auge drauf werden würde! 😊
      Oooh, ja, nach den langen Jahren, die wir uns kennen und unsere Blogs haben, da weißt du das natürlich, daß ich hier eigentlich schon ein kleines Museum habe! Das „Eulen-Nest-Museum“ 😉!
      Hier ist es auch noch ziemlich sparsam in diesem verrückten Jahr mit Weihnachtsdeko, das ist mir auch noch nicht passiert, aber die Motivation hinkt halt ein bissel! Der Schnee fehlt mir genau wie dir, und auch sonst ist manches nicht so geeignet, richtig Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen, deshalb bin ich auch froh, daß ich mich entschlossen hatte, hier den Adventskalender wieder ins Leben zu rufen, da kommt dann doch so gemeinsam Stimmung auf!
      Ach, schöööööön, wenn ihr morgen den Tannenbaum für die Terrasse holt, dann wird das, das glaube ich auch! 🎄
      Ich fand das Rezept auch richtig gut und werde es auf jeden Fall mal ausprobieren, und dann berichten.
      Das weiß ich derzeit noch gar nicht sicher, wir planen noch, mal gucken, wie sich die Gesamtlage noch entwickelt, ich würde schon gerne fahren, mit Vorsicht und allem drum und dran wäre es sicher machbar, aber wahrscheinlich nicht „mit alle Mann“ wie in den Jahren zuvor, und das verlangt jetzt halt noch nach machbarer Planung. Es ist, mit Verlaub, ein Sch….-Jahr! 😥
      Gern geschehen, ich freu mich immer, wenn ihr Freude habt an den Türchen, habt auch noch einen schönen Abend, ihr lieben Bees, paßt auf euch auf und bleibt gesund, liebe Grüße
      Monika.

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      • Gerade ZDF Heute an, denke ich, dass es am besten ist, alles runter zu fahren, damit wir irgendwann hoffentlich wieder aufatmen können. Oh frau, was für ein grausames Jahr.
        Schade, dass sie den harten Lockdown nicht gleich gemacht haben, dann könnten wir wenigstens unbesorgter Weihnachten mit der Familie feiern.
        Morgen hätte ich mit einem Vogelfreund zwei sehr seltene Vögel schnappen können, aber ich hab abgesagt. Den ersten Teil hätte ich mit Bus uns Bahn zurücklegen müssen, bevor es dann mit dem Auto (nur zu zweit) weiter ehen würde. Aber Bus und Bahn fahren traue ich mich auch nicht mehr. Jessas Maria, was für’n Schiet.
        So, genug gejammert. Hab einen feinen Abend.
        Lass uns einen Vino trinken wie früher, hihi. Prost!

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        • Ja, ehrlich gesagt, das denke ich auch! Es ist ein fürchterliches Jahr, und da bin ich ganz deiner Meinung, hätten sie um Himmels Willen gleich den harten Lockdown gemacht, dann könnte man sich jetzt wenigstens bissel auf Weihnachten mit der Familie freuen! Man kann bei den „Menschen“ da draußen nicht auf die Vernunft setzen, da ist keine! Und es geht doch nun mal um den Schutz derer, die sich vernünftig verhalten und jetzt wieder die Arschkarte ziehen, außer, daß man traurig ist, wird die Wut langsam immer größer, ich weiß wahrlich nicht, was man eigentlich noch alles tun müßte, um diesen ewig unbelehrbaren Spaßaffen noch beizukommen.
          Kann ich gut verstehen und nachvollziehen, daß du den schönen Termin abgesagt hast, Bus und Bahn sind derzeit wirklich keine Option. Ich trau mich das auch nicht mehr, ich hätte es halt eben nur angedacht für Familienweihnacht, zur Not mit Fahrkarte erster Klasse, aber das steht ja nun auch erst einmal wieder offen. Zum Bahnhof könnte ich von mir aus durchaus auch laufen. Wäre einmal Bus gespart. Das ist wirklich so ein Schiet, aber hast schon recht, das jammern nützt uns ja auch nix, aber ab und an muß man seinem Herzen auch mal Luft machen.
          Ooooh, ja, komm, laß uns einen Vino trinken wie in den guten alten Zeiten

          Prost! Auf das, was wir lieben! Und einen schönen Abend gewunschen!

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  5. Liebe Monika,

    deine niedliche Pupenstube ist heute mein Lieblingsmotiv, obwohl sie nicht dem Adventskalender entsprungen ist.
    Diesen winzigen Fleischwolf hast uns schon mal gezeigt und er ist einen zweiten Auftritt auch wert. Ich habe ebenfalls beim Spritzgebäck meine ersten kindlichen Backversuche gemacht. Bei den ausgestochenen Plätzchen war der Teig nachher auch eher grau und brach wegen des vielen Mehls beim Ausrollen.
    Wahrscheinlich habe ich es deswegen nur zur talentfreien Bäckerin gebracht….

    Bei der Gewürzmischung passe ich ebenfalls und mit dem Nikolaus wird dein kleiner Tannebaum immer bunter.

    Danke fürs Türchen Nr. 8 und liebe Grüße!
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      ich hab mich echt so auf den Eintrag gefreut, ich wußte, daß diese kleine Puppenstube euch allen Freude macht!
      Ja, den kleinen Fleischwolf hatten wir vor Jahren schon mal hier im Adventskalender im Blögchen, dazumalen noch mit dem nigelnagelneuen Handy fotografiert, nun konnte ich mit der Kamera detailverliebtere Bilder machen, das hat richtig Spaß gemacht. Ich dachte mir das auch, daß er einen neuerlichen Eintrag verdient hat, ich bin heute noch ganz entzückt über ihn.
      Hihihihi, die Erfahrung mit dem grauen Teig hat wohl als Kind jeder von uns gemacht, das ist so lieb! Und das er brach wegen des vielen Mehls, jaaaa, da erinnere ich mich auch noch dran.
      Ach, macht doch nix, mit der talentfreien Bäckerin, jeder hat seine eigenen Qualitäten und Talente.
      Auf die Gewürzmischung bin ich gespannt, ich berichte dann mal. Das wird ein feiner Tannenbaum bzw. Tannenstrauß in diesem Jahr mit all den hübschen Anhängern, da freu ich mich schon richtig drauf. Bäumchen hab ich ja immer mein künstliches, von Mama geerbtes, aber Tannenzweige müssen sein, damit der Duft nicht fehlt.
      Gern geschehen, ich freu mich, wenn ihr euch freut, einen lieben Streichelgruß an Mimis Kumpel Django, macht euch noch einen schönen Abend, liebe Grüße
      Monika.

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  6. Liebe Monika,
    oh ,so schön wird Dein Tannenstrauss werden. So viele hübsche Anhänger sind in Deinem Adventskalender versteckt. Sehr niedlich ist wieder der Kopf vom Weihnachtsmann und so schön mit Glitzer verziert.

    Auch die Gewürzmischung hört sich sehr gut und orientalisch an.Du wirst es ausprobieren und dann berichten.

    Was ist eigentlich aus der Schwarzwurzeltarte geworden ?

    Ach ,diese Puppenküche ist ja ganz bezaubernd und wunderschön. Die kann so manches Mädchenherz entzücken.Och nö und der Fleischwolf, wer kann da schon dran vorbei und widerstehen, ich hätte den garantiert auch mit genommen!

    Ich kann mich erinnern, bei uns in der Straße, wo meine Eltern mit mir gewohnt haben,war damals ein Spielwarengeschäft.Wir Kinder haben uns an der Schaufensterscheibe immer die Nasen platt gedrückt. Ach ,was waren da für Herrlichkeiten zu bestaunen. Ich entdeckte dort eine winzige Wärmflasche und habe meine Oma so lange gelöchert, bis sie es mir von ihrer winzigen Rente gekauft hatte. Ich werde es nie vergessen.
    Ich kann Dich mit Deinen Schätze so gut verstehen, dass Du so daran hängst,auch an den Weihnachtsbaum, der Deiner lieben Mutter gehörte.

    Von Herzen wünschte ich Dir wenigstens eine Enkelin ,was wärst Du doch für eine wunderbare Großmutter. Du wärst die ideale Oma,mit all ihren Schätzen und könntest herrlich mit Deinen Enkeln spielen.
    Liebe Monika, ich wünsche Dir einen schönen Abend mit dem Bärenteam, mach es Dir gemütlich. Das mache ich jetzt auch, hier warten auch die Eisbären, dass ich endlich Zeit für sie habe.
    Liebe Grüße sendet Dir Ursel

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    • Liebe Ursel,
      jaaaa, das wird er bestimmt, ich freu mich da schon drauf, die Zweige hab ich schon, nun brauch ich noch die Motivation zum aufstellen und schmücken, lach, die hinkt in diesem Jahr immer bissel überall nach.
      Auf die Gewürzmischung bin ich schon richtig gespannt, aber ja, da werde ich euch berichten!
      Die Schwarzwurzeltarte war ein Genuß vom feinsten, warte mal ab, da kommt noch was, hihihihi!
      Ich hab die kleine Puppenstube schon etliche Jahre, und der kleine Fleischwolf war wirklich das Highlight, da konnte man einfach nicht dran vorbei, alles hängt auch bei mir in der Küche und macht immer wieder Freude, wenn man hinguckt.
      Ist das nicht schön, Ursel, da haben wir so viele gemeinsame Erinnerungen aus unseren Kinderzeiten, das mit den Spielzeugläden kenne ich auch, abgesehen von der Tatsache, daß sie alle einen ganz bestimmten Geruch haben, unbeschreiblich, aber mir heute noch in Erinnerung, hab ich mir die Nase vor Weihnachten auch immer an den Schaufensterscheiben platt gedrückt, was waren das für Herrlichkeiten! Ooooh, süß, die Geschichte mit der kleinen Wärmeflasche, und wie lieb von deiner Oma, die haben sich früher solche Dinge für uns Kinder vom Mund abgespart, macht man sich heute keinen Begriff mehr von. Bei mir war es so ein kleiner Teddy, der zum Warmhalten einer Babyflasche diente, die gab es damals auch richtig in groß für die Babys, und natürlich infolgedessen auch in winzig für die Puppenbabys, da hab ich auch so lange vor gestanden und mit glänzenden Augen geguckt, bis auch da meine Oma mir die gekauft hat, ich war sooooo selig, und natürlich hab ich die heute noch, guck mal:

      Entzücken aus Kindertagen!
      Ja, abgesehen von meinem ohnehin angeborenen Sammlergen, ich häng sehr an den Sachen, eben auch an dem Weihnachtsbäumchen von Mama, über den sich dazumalen beide Eltern noch so gefreut haben.
      Tja, das liegt nun nicht in meinen Händen und meiner Macht, mit der kleinen Enkelin, aber schön vorstellen kann ich mir das natürlich!!! Und hier wäre wirklich ein kleines Kindheitsparadies, lach!
      Dankeschön, den wünsche ich dir auch, den schönen Abend mit all deinen Eisbären, die schon sehnsüchtig auf dich warten, mein Bärenteam freut sich auch schon auf einen gemütlichen Abend. Paß auf dich auf und bleib gesund, liebe Grüße
      Monika.

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  7. Das heutige Gedicht hinter Türchen 8 ist ja wieder von so wunderhübschen nostalgischen Bildern begleitet. Da kehrt daheim gleich noch ein bisschen mehr Gemütlichkeit ein.
    Und dann diese kleine Weihnachtsmannkugel – wie herrlich knuffig 😄 Die Mütze ist echt ein Hingucker. Zu dieser kleinen Kugel passt das winzige Puppengeschirr tatsächlich wunderbar. Toll, was Du da wieder in Deinem Fundus hast, liebe Monika. Irgendwann, glaube ich, hast Du uns diesen kleinen Fleischwolf schon einmal vorgeführt. Ich war damals schon ganz entzückt von ihm. Daher habe ich mir das wohl auch gemerkt. Schon doll, wieviel Mühe man sich damals mit diesem winzigen Geschirr und den anderen Küchenutensilien gegeben hat. Das ist so wunderbar liebevoll gemacht. Da hat man sogar als Erwachsener noch seine Freude dran und nicht nur als kleine Puppenmutti.
    Hmmm, und ein leckeres Keksrezept gibt es auch gleich noch dazu. Und was für eine wunderhübsche „Keksdose“. Ich glaube, daraus schmecken sowohl Kekse als auch eine leckere Bowle 😁
    Das Gewürz aus dem Gewürzkalender sagte mir jetzt so gar nichts. Aber die Zutaten lesen sich gut, und das dazu passende Rezept erst recht. Ich könnte mir denken, dass es recht schmackhaft daherkommt. Ich hab’s mit gleich mal weggespeichert zum späteren Testkochen.
    Auch dieses Mal wieder ein schönes Türchen. Danke dafür und liebe Grüße von der Silberdistel mit ihrem Pelztrio

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    • Wie mich das freut, daß die feinen nostalgischen Bilder vom Türchen 8 eure Gemütlichkeit gleich noch erhöht haben, ich mag sie auch so gern, ich hab ja einen riesigen Fundus, lach, und gerade dieses Jahr schwelge ich da wieder voll drin! Gute alte Zeiten, zumindest im Hinblick zu heute!
      Ich fand sie auch so schön, die Weihnachtsmannkugel, gerade die Mütze gefiel mir eben auch so gut, und vom ihm schweifte dann der Blick halt zum kleinen Puppenstübchen, da war klar, was im Türchen drin sein würde. Jaaaa, genau, den kleinen Fleischwolf hatte ich schon mal hier in einem Adventskalender, damals aber noch mit Handykamera fotografiert, mit der „richtigen“ konnte ich jetzt so herrlich ins Detail gehen. Da hat man sich früher wirklich soviel Mühe mit gegeben, ich erinnere mich auch noch an einen kleinen Puppenherd, den ich besaß, nachgebildet den damals modernen Nickelherden für die Küche, samt den passenden Kochtöpfen, Kessel und Pfannen, da konnte man sogar ein Teelicht reinstellen und wirklich damit kochen! DEN hab ich aber tatsächlich nicht mehr in meinem kleinen Museum. Da hab ich wirklich auch heute noch meine Freude dran, ich bin da auch echt ein Puppenstubenkind geblieben. Und du hast vielleicht gerade eine Idee für ein nächstes Türchen angeschoben!
      Da hast du recht, aus der „Keksdose“ schmeckten sowohl Kekse als auch im Sommer die Bowlen, da wurde sie nämlich dann wieder ihrem ursprünglichen Zweck zugeführt. Die dazu passenden Gläser hab ich im übrigen natürlich auch noch, lach, das war damals noch ganz zartes Glas und so bauchige „Tassen“, wunderschön.
      Ich war auch überrascht vom Gewürztütchen und konnte mir erst nix darunter vorstellen, die Zutaten haben mir aber auch sehr zugesagt und dann gibt es ja Dr. Gockel, hihihihihi! Fein, daß du dir das Rezept auch gleich abgespeichert hast, ich werde es auch nachkochen und bin gespannt, da können wir uns vielleicht mal gegenseitig berichten.
      Freut mich, daß dir das Türchen wieder gefallen hat, liebe Grüße zurück mit einem lieben Streichler fürs Pelztrio,
      Monika.

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