Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 4

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen

Am Barbaratag

Am Barbaratage holt‘ ich
drei Zweiglein vom Kirschenbaum,
die setzt‘ ich in eine Schale,
drei Wünsche sprach ich im Traum:

Der erste, dass einer mich werbe,
der zweite, dass er noch jung,
der dritte, dass er auch habe
des Geldes wohl genung.

Weihnachten vor der Mette
zwei Stöcklein nur blühten zur Frist: –
Ich weiß einen armen Gesellen,
den nähm‘ ich, wie er ist.

(Martin Greif)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, heuer öffnen wir bereits das 4. Türchen im Adventskalender, und ich wette, ihr seid alle genauso neugierig wie es die ganze Redaktion war, was denn sich wohl hinter dem 4. Türchen verbirgt!

Schreiten wir zur Tat!

Ist das wieder süß, eine kleine Räder-Ente, ihr könnt euch sicher alle das Entzücken unserer gesamten Redaktion vorstellen. Und um gleich einer eventuell nicht artgerechten Haltung wie beim Pinguin vorzubeugen, ist unser Entchen hier gleich umringt worden:

Na, das ist ein Begrüßungskomitee, nicht wahr, da haben sich alle unsere Bade-Enten versammelt

um das Küken zu beschützen

das hier

ist übrigens tatsächlich noch meine eigene Bade-Ente aus meinen Kindertagen!

Eine Pastetchen-Form in Form einer Ente, da könnten wir im Laufe dieses Kalenders vielleicht nochmal kulinarisch drauf zurückkommen.

Kleines neues Entchen auf Rädern ganz groß:

Und in adventlichem Ambiente:

Mit dem Türchen aus dem zweiten Adventskalender müßt ihr euch jetzt noch bissel gedulden, denn heute ist ja auch Barbaratag, die Schutzheilige der Bergleute, an deren Gedenktag man Zweige von blühenden Bäumen oder Sträuchern schneidet, sie in eine Vase mit angewärtem Wasser stellt und darauf hofft, daß die Zweige bis zum Heiligen Abend aufblühen.

Mal gucken, ob es in diesem Jahr mal wieder mit meinen Forsythien-Zweigen von Balkonien klappt, im letzten Jahr ist da leider nichts draus geworden, da könnte man nun spekulieren, wenn es heuer wieder klappt, wird das Jahr besser als das vergangene? Das wäre schön!

Zu Ehren der Heiligen Barbara stell ich euch hier nun noch einmal die schönen Bilder der Bergmannsfiguren aus dem letzten Adventskalender ein:

So, nun kommen wir zum Türchen vom zweiten Adventskalender, als da wäre:

Geduld, es kommt noch bissel näher!

Zimt!!! Das ist doch was ganz feines für die Weihnachtszeit! Guckt mal, wie hübsch sich alle Tütchen der Türchen gemeinsam machen

Hübsche Sammlung! Und der gemahlene Zimt, da war das Bärenteam hier Feuer und Flamme, wo doch ohnehin Barbaratag ist und somit im Advent noch ein besonderer „Feiertag“, da wollten sie doch was feines kreieren zu diesem Gewürztütchen:

Heißer Zimtkakao

  • 20 g Kakaopulver
  • 1 1/2 TL Zimt
  • 50 g Vollmilchschokolade
  • 800 ml Milch
  • 2 EL Honig
  • 4 Nelken
  • 4 Zimtstangen

Kakaopulver und Zimt mischen. Die Schokolade fein hacken. Die Milch, bis auf etwa 100 ml, aufkochen. Kakao-Zimt-Pulver und Schokolade in der heißen Milch unter Rühren auflösen.

Die restliche Milch erwärmen und mit einem Schneebesen aufschäumen. Den heißen Kakao mit Honig süßen.

Je 1 Nelke und 1 Zimtstange in vorgewärmte Becher geben und mit dem heißen Kakao auffüllen. Jeweils 1 EL aufgeschäumte Milch daraufgeben und sofort servieren. Das Rezept ist für vier Becher, also vier Personen berechnet, für mehr oder weniger einfach umrechnen.

Wenn jetzt noch draußen Schnee liegen würde, wäre das wohl der Inbegriff von Gemütlichkeit

draußen rieselt leise der Schnee und drinnen sitzt die gesamte Redaktion beim heißen Zimtkakao.

Ich liebe diese Bilder, die so herrlich romantisch mit glitzerndem Schnee und leuchtenden Lichtern die Vorweihnachtszeit verklären.

Und damit schließen wir nun das Türchen 4, macht euch alle einen gemütlichen Freitag und laßt den Streß außen vor, das Wochenende naht und mit ihm schon der 2. Advent!

Bleibt oder werdet alle gesund und paßt gut auf euch auf, das wünscht euch von Herzen euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven

Habts fein!

32 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 4

  1. Meine liebe Monika,

    ich habs mir schon gedacht,dass heute der Barbaratag mit Thema sein wird im 4.Türchen.Und die Neugier hat mich nun doch wieder in aller Frühe zum Laptop getrieben,ungekämmt.
    Ein fein bebildertes Gedicht hast du wieder dazu!
    Nun bin ich ganz sehr mit begeistert über das allerliebste pausbäckige Entlein,sogar mit Rädern und Krone.Klar,da muss schon eine große Schar der Verwandtschaft zum bestaunen und kennenlernen gewatschelt kommen.Die Großen,alle eine illustre Gruppe, werden es fein beschützen und mit eingemeinden!
    Deine aus Kindertagen noch ist allerliebst.Ich hatte eine Puppe mit kleinem Teddy aus Gummi für die Badewanne und hab sie auch noch..
    Es wäre schön,wenn sich das Pastetchenentlein für uns nochmal in Positur wirft!
    Das kleine neue Entlein macht sich sehr dekorativ auf dem feinen Adventssterndeckchen,wie für sie gemacht!
    Nun drück ich dir ganz sehr dolle die Daumen für den blühenden Forsythienzweig auf Balkonien,dass es wirklich ein besseres Jahr 2021 werden möge!!!
    Wir hatten im Bekanntenkreis eine Barbara,die von einem Kind „Tante Rhabarber“ genannt wurde. ;)
    Wunderschöne Engel-und Bergmannbilder sind das! Mir gefällt es auch,wenn sie so an den Fenstern stehen.Ich hab sie noch von den Eltern übernommen,aber sie stehen auf dem Schrank.

    Nun freu ich mich noch mit über dein Tütchen mit dem Zimt,alles sind so feine Tütchen,das wird eine ganz sehr hübsche Sammlung,also auch fürs Auge mit,nicht nur für den Gaumen.Heißer Zimtkakao hört sich ganz sehr lecker an,und vielleicht duftet es heute im Eulennest auch danach.

    Die Schneebilder sind einfach alle herrlich und zum hineinträumen,ich liebe sie auch sehr,sie machen so still.Besonders,wenn dabei die Laternen so anheimelnd leuchten.Da denke ich jetzt dran,wenn wir mal abends bei knirschendem Schnee zwischen den Eltern von der Oma heimwärts gingen-absolute Kindergeborgenheit…

    Lieben Dank wieder für alles,an die Rasselbande unten und oben,mir gefiel alles sehr gut! Habt ihr auch einen guten Freitag und bleibt gesund!

    Bis morgen dann wieder und heute liebste Grüße von Brigitte.

    Gefällt 4 Personen

    • Meine liebe Brigitte,
      ja, der Barbaratag ist doch schon was besonderes immer im Adventskalender, da wollen wir es auch in diesem Jahr dabei belassen. Und wie ich nachlas, war es bei einigen hier ein Erinnerungsanschub für die Zweige, das freut!
      Wir waren genauso begeistert wie du über die Mini-Ente, und mir fielen dann natürlich sofort „alle meine Entchen“ ein, die zur Begrüßung des kleinen Nachwuchses antreten konnten, fein, daß du auch deinen Spaß daran hattest. Siehste, du verwahrst auch solche Kindheitssachen, meine Ente ist sogar schon mal repariert worden, sie ist mir mal irgendwo runtergefallen, und da sie nicht aus Plastik, sondern aus Bakelit ist, ist ihr echt der Kopf abgegangen, ließ sich aber problemlos kleben.
      Die Pasteten-Ente wird hier sicher nochmal ihren Auftritt haben, es gibt ja auch für Weihnachten so feine Pasteten-Rezepte.
      Ich bin gespannt, wie es in diesem Jahr wohl bei allen mit den Zweigen wird, vielleicht wäre man dann auch bissel hoffnungsvoller fürs neue Jahr. „Tante Rhabarber“ ist lustig!
      Die Figurengruppe hatte ich ja im letzten Jahr hier in unserer Grafschaft an einem Fenster fotografiert und das paßte nun noch einmal so schön zu diesem Tag, fein, daß du auch solche hast.
      Den Zimtkakao werde ich auf jeden Fall mal „nachkochen“, das hört sich echt lecker an, und ich finde die Gewürztütchen auch richtig dekorativ.
      Ich liebe diese Schneebilder, da hab ich auch noch massig in petto von, da können wir noch mehrere Adventskalender mit füllen. Oh, ja, abends durch knirschenden Schnee nach Hause laufen, da kommen bei mir auch Kindheitserinnerungen auf, das war so schön!
      Freut uns alle sehr, daß dir das Türchen wieder gefallen hat, wir wünschen noch einen schönen Abend, liebste Grüße
      Monika und das Bärenteam.

      Gefällt 1 Person

  2. Liebe Monika,
    oh ,heute war dieses niedliche Entlein auf Rädern in Deinem Adventskalender .Natürlich wurde es gebührend begrüßt von Deiner Entensammlung Familie.
    Barbarazweige sind toll wenn sie denn tatsächlich zu Weihnachten blühen ,ob das in unseren Zentralheizungswohnungen auch so funktioniert, weiß ich nicht.
    Versuche es wieder mit Deinem Forsytienzweigen,in der Hoffnung, dass es ein besseres Jahr 2021 werden wird .
    Na,dann wird es sicher heute bei Euch in den Redaktionsräumen nach Zimt Kakao duften. Wenn ich mir das so vorstelle, da sitzt Du umringt von Deinem Bärenteam und jeder hat seinen Becher mit dampfenden und duftenden Kakao vor sich zu stehen. Vielleicht solltest Du davon mal Fotos machen, dass wäre doch der Hit.
    Wenn schon, denn schon! Hihi.
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Barbaratag,mit lieben Grüßen von Ursel

    Gefällt 3 Personen

    • Liebe Ursel,
      jau, heute war „Ententag“, und „alle meine Entchen“ kamen zur Begrüßung angewatschelt, lach, ich hatte selbst Spaß an der Idee!
      Normalerweise funktioniert das gerade in den beheizten Räumen recht gut, aber ich erinnere mich aus dem letzten Jahr, da hat kaum jemand Glück damit gehabt, ich auch nicht. Mal gucken, wie es wohl in diesem Jahr wird. Da könnte man dann vielleicht doch auch bissel hoffnungsvoller aufs neue Jahr gucken.
      Das Rezept wird hier auf jeden Fall „nachgekocht“, mal gucken, wie sich das am Wochenende anbietet, und ich mußte jetzt so lachen, jaaaaa, Ursel, herrliches Bild, ich sitz umringt von meinem Bärenteam mit meinem Kakao in der Hand und die Bären haben ihren in den Pfoten und schokoladenverschmierte Schnäuzkes, 😂 klasse!!! Da würde ich auf jeden Fall ein Selfie von machen, ich fürchte bloß, das Bild wäre verwackelt, weil ich vor Lachen nicht ruhig halten könnte!
      Ich hoffe, du hattest einen schönen Barbaratag, ich war Wochenend-Einkauf machen, und kann berichten, daß es nun tatsächlich am Wochenende die gestern angeregte Schwarzwurzeltarte gibt, allerdings mach ich es mir bequem mit Schwarzwurzeln fertig aus dem Glas, ich bin gespannt.
      Wir wünschen dir jetzt alle noch einen schönen Abend, liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  3. Wer im Ruhrgebiet aufgewachsen ist, für den ist der Barbara – Tag ein Begriff. Die Schutzheilige der Bergleute, wurde in dieser Region gebührend gefeiert. Da spielte früher die Knappenkappele auf, die Lichter des Schwippbogen, die die Form einer Grubenlampe haben, wurden das erste mal eingeschaltet. Die Männer mit ihren schwarzen Uniformen und einer Kappe mit einem dicken Federbusch, gehören schon fast der Vergangenheit an. Genau so einsam leuchtet heute der alte Bogen. Die Knappenvereine haben zwar eine sehr lange Tradition, mit dem Stillstehen der Förďerräder geht den Vereinen der Nachwuchs aus. Ich habe mir diese Tradition des Barbaratages einmal im TV auf dem MDR angesehen . (Eine Übertragung des Festumzug aus Annaberg ) Hier wird dieser Tag mit einem großen Umzug gefeiert , der an einer riesigen Weihnachtepyramide endet. Am Ende der Feierlichkeit spielen dann alle Knappenkapellen, die an dem Umzug teilgenommen haben, begleitet von dem Gesang der vielen Zuschauern gemeinsam das Bergarbeiterlied “ Glück auf Glück auf der Steiger kommt“. Ein absolutes Gänsehautgegühl.
    Natürlich fehlt in unserem Haus das Quitscheentchen nicht,
    das heute hinter dem 4. Türchen versteckt war. Auf dem Wannenrand im Badezimmer, steht gleich eine ganze Reihe dieser kleinen lustigen Enten. Ein wichtiges Spielzeug, wenn unsere Enkelkinder bei uns übernachten und mit ihnen beim Baden spielen. Das Sammelsurium besteht natürlich aus einer Fotografenente, einer Krankenschwester, ein Matrose,eine Einhornente und die klassische gelbe Ente, alles Mitbringsel unserer Töchter.
    Liebe Monika ,
    ich danke dir für die aufwändige Arbeit, die du dir mit der liebevollen Gestalltung des Adventkalender machst.
    Ich wünsche dir einen schönen Tag, liebe Grüße Werner.

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    • Genauso ist das, lieber Werner, hier im Ruhrpott ist der Barbaratag schon etwas besonders bei dem Bergbau aus vergangenen Zeiten, die Schutzheilige der Bergleute wurde gerade hier in meinem Stadtteil ganz besonders gefeiert, war hier doch die Zeche Concordia ansässig, deren Förderturm noch immer das jetzige Bero-Center krönt. Lang, lang ist’s her! Mir alles bestens bekannt, Knappenkapelle und die Schwibbögen, wenn ich einkaufen gehe, komme ich heute noch an vielen Fenstern der kleinen Bergmannshäuser vorbei, in denen solch ein Bogen oder eben die von mir fotografierten Figuren stehen. Die Uniformen werden aber auch heute noch zu den Festtagen getragen, aber da hast du schon recht, weil kein Bergbau mehr vorhanden ist, geht den Vereinen leider der Nachwuchs aus.
      Das ist wirklich ein Gänsehauterlebnis, das du da schilderst, ich hab es hier ja auch schon live in früheren Zeiten erlebt, mein Schwiegervater war Steiger auf der Zeche Concordia.
      Hach, jetzt mußte ich lachen, habt ihr auch eine Sammlung von Quietscheentchen, meine Kinder auch, bis hin zu einem ganz minikleinen Exemplar, das ich vor Jahren mal meinen Sohnemann aus Gag geschenkt habe, winzig klein und es lädt sich mit Tageslicht auf und leuchtet im dunklen, lach! Einhornente ist bei mir auch dabei, Teufelsente hätte ich noch anzubieten, kicher! Wie sagte meine Oma früher, wenn ich mich daneben benommen hatte? „Du bist ein Teufelsbraten!“ 🤣 Ich hab das immer als Kompliment aufgefaßt!
      Mach ich gerne, lieber Werner, ich freu mich immer schon wieder aufs nächste Türchen erstellen und doppelt, wenn ihr euch dann freut.
      Einen schönen Abend wünsche ich dir und deiner Familie, liebe Grüße
      Monika.

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      • Solch eine Miniente haben wir auch . Ich habe sie mal von einer Naturfotografin geschenkt bekommen. Ich habe sie auf eine Fototour mitgenommen und ihr eine mir bekannte Region gezeigt . Als Mitbringsel gab sie mir diese Ente, mit der Aufschrift “ Die Welle“ . Es ist ein Erlebnisbad in Gütersloh wo sie Schwimmmeisterin ist.
        Dir ein schönen Abend.

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    • Das ist vernünftig liebe Monika, mit den Schwarzwurzeln aus dem Glas . Übrigens hatte mich gestern noch ein Suppengrün vorwurfsvoll angeschaut, es musste verarbeitet werden und Kartoffeln und Würstchen hatte ich auch noch,was glaubste wurde daraus, richtig eine leckere Kartoffelsuppe. Dann wünsche ich Dir gutes gelingen der Schwarzwurzeltarte.lgUrsel

      Gefällt 2 Personen

      • Mir schwante sowas von meinem Einkaufsladen, daß sie die haben, und meine Ahnung hat mich nicht getrogen, hab ich mich echt gefreut.
        Hihihi, dich hat ein Suppengrün vorwurfsvoll angeschaut, hab ich mir jetzt gerade so bildlich vorgestellt, lach, na, das hast du prima verarbeitet, ich liebe Kartoffelsuppe!
        Dankeschön, ich werde berichten! Liebe Grüße
        Monika.

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  4. Das ist alles wieder sehr fein 🐣
    Du hebst aber wirklich alles auf,
    sogar das 🦆aus Kindertagen ist noch bei dir 👏
    Zucker und Zimt auf Milchreis.
    Daran erinnere ich mich aus Kindertagen und könnte es eigentlich mal zubereiten. Mit nem Klacks Butter 😋
    Barbara Zweige braucht man gar nicht mehr abzuschneiden.
    Die blühen hier auch draußen zu Weihnachten, so sehr hat sich das Klima inzwischen verändert.
    🌸🌸🌸
    Hab Dank und einen schönen, gemütlichen Abend wünschen dir die Bees 🐾🐾👣

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    • Freut mich, wenn es dir gefällt!!! 😊
      Jaaa, Brigitte, du weißt doch, ich hab ein Sammlergen, als das so in Jäger und Sammler eingeteilt wurde, da bin ich wohl seit endlosen Generationen schon den Sammlern zugeteilt worden! 😂
      Das Entchen 🦆 aus Kindertagen hat als erstes meine Mama verwahrt, und von ihr hab ich es dann aufgehoben, ich sag doch, Generationen von Sammlern! 😉
      Oooh, ja, Zucker und Zimt auf Milchreis, das ist auch was ganz feines. Hat meine Mama auch immer gerne gemacht und ich kenn das auch mit dem Klacks „gute Butter“! 😋
      Hast recht, eigentlich bräuchte man die Zweige gar nicht schneiden, bei dem Klima blühen die mittlerweile auch draußen, der große Magnolienbaum hier in meiner Grafschaft hat in diesem Jahr, glaub ich, dreimal geblüht, irre!
      Den wünsche ich euch auch, ihr lieben Bees, den schönen Abend, macht es euch gemütlich, liebe Grüße
      Monika.

      Gefällt 2 Personen

  5. Hallo Monika,
    wie schön, dass du an den Barbaratag erinnerst und somit werde ich jetzt gleich die Zweige aus dem Garten holen.
    Ich glaube, unsere Wünsche (und die vieler anderer) sind dieses Jahr alle die selben… nämlich dass Corona so wenig Schaden wie möglich anrichtet und dass es nächstes Jahr besser werden wird.
    Aber das sind ja zwei Wünsche… da brauch ich halt dann zwei Zweige!😉🙂
    Wenn ich noch ein bisschen nachdenke, dann fallen mir bestimmt noch mehr Wünsche ein!
    Liebe Grüsse
    hrista

    Gefällt 5 Personen

    • Hallo, liebe Christa,
      hach, fein, wenn ich erinnern konnte, das freut mich sehr! Da bin ich ja mal gespannt auf deine Zweige heuer, genau wie auf die meinigen!
      Ooooh, ja, unsere Wünsche sind in diesem Jahr wohl alle dieselben, ich las neulich, selbst die Kinder, die immer das Christkind anschreiben in dieser Zeit, haben alle neben natürlich auch noch anderen Wünschen vor allem den Wunsch, das Corona verschwinden soll. Ist auch für die Kleinsten keine leichte Zeit!
      Wenn ich da jetzt gemeinsam mit dir anfange, nachzudenken, dann muß ich gleich einen ganzen Strauß draußen schneiden, lach, da fallen mir auch noch viele Wünsche ein!
      Da bin ich jetzt gespannt, was wir uns hier alle gegenseitig von unseren Zweigen berichten können, ich wünsche den deinen ein gutes aufblühen und dir ein schönes Wochenende, liebe Grüße nach Kanada
      Monika.

      Gefällt 2 Personen

  6. Uuups, da habe ich doch die Barbarazweige wieder einmal vergessen. Aber mal schauen, vielleicht schleich ich gleich noch hinaus und schneide ein paar Forsythienzweige ab. Im vergangenen Jahr haben sie ja sogar rechtzeitig einige Blüten geschoben. Danke fürs Erinnern mit dem schönen Gedicht!
    Och nee, ist das kleine güldene Entchen süß. Und gleich auch hat es eine Familie gefunden. Es wird ja richtig liebevoll umringt – so wie der gerade geborene Nachwuchs. Das sieht richtig rührend aus. Und ich staune immer wieder, was bei Dir, liebe Monika, so alles wohnt. Sogar Deine Badeente aus Kindertagen hast Du noch *staun* Die Pastetchenform ist aber auch überaus hübsch. Ich bin gespannt, was in dem Zusammenhang noch kommt.
    Die Bergmannsfiguren sind wieder der reinste Augenschmaus. Sie gefallen mir immer wieder neu.
    Und Zimt war im Gewürzkalender. Na, der passt perfekt zur Adventszeit und so ein leckerer Kakao damit doch auch. In dieser Jahreszeit hat man schließlich gern mal so etwas angenehm Wärmendes. Das ist ein leckeres Rezept und noch dazu so überaus gehaltvoll.
    Mit einer Tasse Kakao an den Lippen schaut es sich bestimmt prächtig in eine Winterlandschaft vor dem Fenster draußen. Deine Bilder sind ein feiner Vorgeschmack auf den Winter. Mal schauen, ob sich der jetzt etwas mehr anstrengt als sein Bruder in der letzten Saison.
    So, jetzt hüpfe ich hinaus zur Forsythie, doch vorher noch liebe Grüße von der Silberdistel an Euch und schnarchelnde Schnurrgrüße vom Pelztrio

    Gefällt 4 Personen

    • Freu ich mich doch sehr, daß ich euch hier an die Barbarazweige erinnern konnte, die könntest du auch morgen noch schneiden, ich denke mal, so „eng“ ist das nicht gesteckt. Ich erinnere ich mich an deine vom vergangenen Jahr, du hattest von Blüten berichtet, bei vielen waren sie nicht aufgegangen, genau wie bei mir.
      Ich war gestern auch hochentzückt über das kleine, güldene Entchen, und dann reifte sofort der Plan mit der Familienzusammenführung, lach, bot sich so gut an bei der Schar an Enten, die hier beheimatet sind. Ich fand das auch so süß mit dem umringen sowie einen gerade geborenen Nachwuchs, das sah auf den Bildern wirklich so rührend aus!
      Ich bin ein Sammler vor dem Herrn, lach, und meine Badeente hatte meine Mama aufgehoben und so ist sie wieder zur mir gewandert, zwar schon mal geklebt, aber immer noch lebensfroh! Welche andere Ente schafft 68 Jahre! 😂 Die Pasteten-Ente kommt bestimmt noch mal ran, mal gucken, was ich da für ein feines, weihnachtliches Rezept für habe.
      Ich hab auch sofort an die Bergmannsfiguren gedacht und an das Bild vom letzten Jahr, das ich gemacht hatte und mit dem ich damals ein ganzes Türchen im Adventskalender gestaltet hatte, schöne Erinnerungen. Mir gefallen die Figuren auch so gut, und zu meiner größten Freude hab ich heute beim einkaufen gehen entdeckt, daß sie wieder stehen in dem Fenster in diesem Jahr, nebst zwei herrlichen Schwibbögen aus Gußeisen, ich muß demnächst unbedingt mit der Knipse einen Gang durch die Gemeinde machen.
      Über den Zimt hab ich mich auch sehr gefreut, ich mag ihn eh gerne und denk automatisch auch immer an Pflaumenkuchen dabei, hihihihi, aber zu Weihnachten und Advent paßt er vorzüglich. Den Kakao fand ich so toll, den werd ich auf jeden Fall noch „nachkochen“, jaaaaa, das wäre dann natürlich die Krönung, den Becher in der Hand und draußen die verschneite Landschaft betrachten, das wär’s doch, mal gucken, ob der diesjährige Winter besser ist als sein Bruder vom vergangenen Jahr.
      Viel Erfolg mit deiner Forsythie, und einen schönen Abend wünschen wir mit lieben Streichlern fürs schnarchelnde Pelztrio und Brumm- und -grüßen für euch alle,
      Monika und das Bärenteam.

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  7. Nun aber schnell, bevor die 4. Türchen für dieses Jahr schon „Schnee von Gestern“ sind!

    Heute sind wir so durch den Tag gehastet, dass uns der Abend glatt überraschte. Noch immer fühlen wir uns leicht gestresst. Dennoch hat uns Euer Eintrag zu den Inhalten der beiden Türchen viel Freude gebracht.

    In Stichworten:
    Die goldige Adventente wurde ja rührend begrüßt und gleich von Artgenossen umringt. Man kann mit Fug und Recht vom Eulennestentenclub sprechen (wer vermisst da schon Tigerenten ;-) );

    Nee, Zimt darf als Adventgewürz nun wirklich nicht fehlen: denkt nur an die schwedischen Lussekatter mit Zimt und Safran zum Luziafest am 13. Dezember. Ganz ähnlich werden die Hamburgischen Franzbrötchen mit Hefe gebacken. Man liebt sie zum Kaffee oder Ostfriesentee. Natürlich darf man die allseits beliebten Zimtsterne nicht vergessen.Kinder sollten aber nicht zuviel von dieser geballten Ladung Cumarin naschen, wird gewarnt. Na ja, mehr als 30 Gramm Sternenkekse – und das jeden Tag – ißt ein behütetes Kleinkind wahrscheinlich nicht ….
    Der hier empfohlene Zimtkakao ist vermutlich „echtes Hüftgold“; aber eine Sünde wert. Die Bärchen ficht dies eher nicht an. Ihnen steht der Speck auf den Rippen gut zu Gesichte. Wir Menschlein haben da schon eher zu kämpfen. Die Rettungsringe in der Körpermitte sollten doch nicht zu üppig werden, bedenke – die Adventzeit dauert noch ein Weilchen.

    So, Schattenmorellen als Barbarazweige sind geschnitten und stehen in der Vase am kühlsten Fenster. Nun richtet sich die Hoffnung auf ihr Erblühen zur Weihnacht und die Erfüllung der damit verbundenen Wünsche. Erleichterung für 2021, wer bräuchte sie nicht?

    Auch diesen Türchen haben sich Deine Bärenjungs und Du liebevoll gewidment. Mimi in Heaven wird ihre Freude daran haben!
    Kommt nun gut in das zweite Adventwochenende. Nikolaus macht sich schon bereit.
    Liebe Schnurrer und Grüße an alle,
    Kristina und Rani

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    • Ach, hier bleibt doch alles taufrisch, lach, auch die Adventskalendertürchen, also nix mit Schnee von gestern!
      Habt ihr also einen stressigen Tag gehabt, liebe Kristina und liebe kleine Rani, da kam das Türchen doch sicher gerade recht, um mal auszuruhen und inne zu halten, und wir freuen uns natürlich wieder sehr, daß es euch Freude gemacht hat.
      Ist das nicht herrlich mit der goldigen Adventskalender-Ente, als ich die aus dem Kalender fischte, war mir gleich klar, wer hier dann zur Begrüßung gleich antritt, schließlich beherbergen wir eine große Zahl von Enten jedweder Art. Eulennestentenclub ist großartig, genau, wer vermißt dabei denn dann noch Tigerenten! Obwohl ich die heute noch sooooo knuffig finde, Björns bester Freund seit Kindertagen hatte eine, die konnte man am Stock vor sich herschieben und dann watschelte sie mit klatschenden Entenfüßen durch die Gegend, da hatten die beiden Jungs immer ihre helle Freude dran. Und die Erwachsenen nicht minder.
      Zimt ist wirklich nicht wegzudenken aus der Advent- und Weihnachtszeit, stimmt die Lussekatter zum Luziafest, auf den Eintrag freuen wir uns hier auch alle schon vor, und die Franzbrötchen kenne ich auch und liebe sie, dazu aber dann keinen von mir sonst so heiß geliebten Kaffee, sondern auf jeden Fall Ostfriesentee!
      Zimtsterne sind wohl die bekanntesten Vertreter von Adventsgebäck, ach, ja, ja, die Dosis machts, ich glaub, auch die heute so behüteten Kleinkinder vertragen das alles mindestens genauso gut wie wir in unseren Kindertagen, deren Eltern da nicht jeden Tag vor irgendwas anderem „gefährlichen“ gewarnt wurden, die hatten noch Instinkt und Bauchgefühl, lach!
      Da kann man, glaub ich, von ausgehen, daß der eingestellte Zimtkakao echtes „Hüftgold“ ist, aber bestimmt nicht nur eine Sünde wert. Den Bären meines Teams ist das völlig schnuppe, was nun im Wortsinne wieder zu den Sternenkeksen passen würde, hihihihi, die brauchen den Speck auf ihren Rippen, wie sieht denn ein dünner Bär aus? Ich bin da wohl sehr eng mit Bären verwandt, abgesehen von der Tatsache, daß ich genauso gerne Lachs futtere wie sie, ist es auch mir zumindest in der jetzigen Zeit völlig wurscht, wo und wie ich mich runde, denn ohnehin in der dunklen Zeit braucht man solche Seelen- und Nervennahrung, und in diesem Jahr in der so ganz besonders stressenden Zeit darf es dann eben auch mal doppelt sein. Läuft sich irgendwann alles wieder ab! 😂
      Oooh, wie schön, Schattenmorellen, also Kirschblüten, als Barbarazweige, wir drücken die Daumen, daß sie erblühen, sowie alle anderen hier ringsum auch, denn wir hoffen doch alle so sehr auf ein endlich mal wieder schöneres und entspannteres 2021! Lassen wir uns überraschen!
      Dankeschön, wir hatten auch alle wieder viel Freude am Türchen und an eurer Freude darüber, Mimi in heaven wird ganz sicher mit uns zufrieden sein. Nikolaus steht schon in den Startlöchern mit seinem Rentiergespann, das kann unsere Maus dieses Jahr live erleben, wir hätten sie lieber hier.
      Kommt ihr auch gut ins zweite Adventswochenende und habt ein schönes, wir schicken Brummgrüße und einen lieben zärtlichen Streichler für Rani mit, schlaft gut und liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  8. Pingback: Heißer Zimtkakao – cookwithlovefordaughter

    • Gerne geschehen, liebe Hang, ich hab schon gesehen, daß du es ausprobiert hast, kann ich mir gut vorstellen, daß es lecker war, es sieht auch sooooo lecker aus!
      Einen schönen Nikolausabend auch hier nochmal für euch alle, mit lieben Grüßen
      Monika.

      Gefällt 1 Person

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