Grafschafter Wochenanzeiger – „rote Blätter fallen, graue Nebel wallen…..“

Novembertag 

Nebel hängt wie Rauch ums Haus,
drängt die Welt nach innen;
ohne Not geht niemand aus;
alles fällt in Sinnen.

Leiser wird die Hand, der Mund,
stiller die Gebärde.
Heimlich, wie auf Meeresgrund,
träumen Mensch und Erde.

(Christian Morgenstern, 1871 – 1914)  

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, nun ist schon wieder eine Woche im von mir so ungeliebten November vorüber, da haben wir bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung wieder lange gegrübelt, was wir euch in unserer heutigen Sonntagsausgabe denn mal bieten könnten. 

Ruddi schaute dabei die ganze Zeit träumerisch aus dem Fenster, und meinte dann: „Sag mal, Frau Chefredakteurin, wenn du für den November so eine Art Glückstagebuch schreiben würdest, was würde denn da zum Beispiel drin stehen, was du schön findest im oder am November?“ Alle anderen Redaktionsmitglieder schauten mich fragend an, mmmhhhh, ja, mal überlegen…..doch, da fällt mir was ein, Ruddi, ich mag etwas am November, das sich bisher aber leider noch nicht gezeigt hat: 

NEBEL 

 

Das ganze Team blickte gespannt auf mich, kann man da einen Eintrag von machen? Auf mein bestätigendes Nicken machten sich alle sofort eifrig ans Werk, um alles zusammenzutragen, was zum Thema Nebel gefunden werden konnte. 

Ruddi nahm sofort den wissenschaftlichen Teil für sich in Anspruch, der Schlawiner weiß, wie man sich mittels Wikipedia sowas ganz bequem machen kann: 😉

Unter Nebel (althochdeutsch nebul, Germanisch *nebula m. Nebel, Dunkelheit und in allen germanischen Sprachen vertreten; verwandt z. B. mit lat. nebula Dunst, Nebel und griech. nephele Wolke, Gewölk) versteht man in der Meteorologie einen Teil der Atmosphäre, in dem Wassertröpfchen fein verteilt sind, und der in Kontakt mit dem Boden steht, wobei die Wassertröpfchen durch Kondensation des Wassers der feuchten und übersättigten Luft entstanden sind. Fachlich gesehen ist Nebel ein Aerosol, in der meteorologischen Systematik wird er jedoch zu den Hydrometeoren gezählt.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Nebel

Befriedigt lehnte sich unser Ruhrpottbengel zurück, er habe fertig! 😂 Die anderen guckten ihn ein bissel angesäuert an, aber die Freude an der Arbeit machte die Stimmung doch gleich wieder gut, zumal Ruddi sich dann auch anbot, den anderen weiter behilflich zu sein. 

Luzia zeichnet heute für das Gedicht verantwortlich, sie fand es so schön, und hat im Verbund mit Otto auch die Illustrationen übernommen, wofür Otto feine Servietten besorgt hat. 

Bruno hat sich aus den Bildern eines reserviert, weil er das so hübsch fand, er träumt derzeit ein bissel vom reisen, wenn schon nicht richtig in diesen Corona-Zeiten, dann aber doch wenigstens virtuell hier, schaut mal, welches Bild sich Bruno ausgesucht hat:

Eine Gondelfahrt bei Nebel in den bereits verschneiten Bergen, wir haben lange gesessen und uns das so ausgemalt, mit der Gondel hinauf in eine kleine, feine Berghütte und da gemütlich machen. 

Hamish hat sich auch ein Serviettenbild gemopst, die Beschreibung hat ihm so gut gefallen, „Highland-Schafe“, das war doch was für unser schottisches Bärchen:

Bei diesem schönen Bild hat er sich dann gleich das Thema „Mystik“ zum Nebel unter die Tatzen gerissen, das paßt ja auch richtig gut zu ihm. 

In der nordischen Mythologie hat der Nebel Bezug zu Niflheim, altnordisch Niflheimr, „dunkle Welt“, ein eisiges Gebiet im Norden, im Gegensatz zum heißen Muspellsheim, das im Süden steht. 

In der mythologischen Vorstellung mancher Völker ist der Nebel der Urstoff der Welt, die Seele muß bei Initiationen aus der Konfusion des Nebels ins klare Licht, in die Erleuchtung schreiten. 

Die Märchen in Mitteleuropa gehen oft davon aus, daß Nebel von Zwergen und Hexen durch brauen oder sieden verursacht wird, das steht für die Ungewißheit der Menschen gegenüber dem Kommenden und Jenseitigen, die nur durch Licht, die „Erleuchtung“, durchbrochen werden kann. 

Nebel bezeichnet im übertragenen Sinne oft den Zustand von Irrtum, Ungewißheit, Verlorenheit und Einsamkeit, so beschrieben in einem Gedicht von Hermann Hesse „Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, kein Baum sieht den andern, jeder ist allein.“ Nebel ist eine Grauzone, zwischen real und irreal, vage und phantastisch. 

Avalon ist ein mystischer, im Nebel verborgener Ort, der aus der Artussage bekannt ist, nur Eingeweihten zugänglich, die die heilige Barke rufen können und den Weg durch die Nebel finden. (Die Nebel von Avalon, Fantasy-Roman von Marion Zimmer Bradley) 

Nacht- und Nebelaktionen sind Maßnahmen, die überraschend und heimlich durchgeführt werden, meist am Gesetz und Vorschriften vorbei. 

Hat er doch gut recherchiert, unser Hamish, nicht wahr, aber das mystische ist ja auch genau seine Domäne. 

Ich liebe den Nebel, halt auch seiner Mystik wegen, aber er hat eben auch so etwas „weichzeichnerisches“, er löst harte Kanten und Kontraste auf, er dämpft Geräusche, er hüllt einem ein wie ein Mantel, und wie im Gedicht beschrieben, er „drängt die Welt nach innen“, das tut oft gut. Und so haben mein Team und ich uns auf die Suche nach Archivbildern zum Thema Nebel gemacht: 

Ich hab auch noch zwei Anekdoten zum Nebel, ich erinnere mich noch, als ich auf meiner Bauernhofarbeitsstelle gearbeitet habe, bin ich am Abend immer mit einem Kollegen zur Post im zuständigen Stadtteil gefahren, der Weg führte eine ganze Weile durch fast unbewohntes Gebiet, rechts und links nur Felder und Weiden, als wir am Abend vom Büro aus los fuhren, war alles klare Sicht, beim einbiegen in die Straße zur Post stand der Nebel plötzlich wie eine Wand vor uns, völlig unvermittelt, die Scheinwerfer des Autos leuchteten wie abgeschnitten mehr das Innere des Wagens als die zu befahrende Straße aus, wir hatten null Sicht! Und so haben wir uns ganz langsam im fast Schritttempo die Straße entlang „getastet“, die Fenster runtergekurbelt sind wir quasi „nach Gehör“ anstatt nach Sicht gefahren. Am Ende der Straße war der Nebel so plötzlich weg, wie er am Anfang da war, das war Abenteuer pur. 

Und bei einem Urlaub anno dunnemals am Gardasee, noch ohne Kind und Kegel, sind wir an einem herrlichen Sommertag mit der Seilbahn auf den Monte Baldo bei Malcesine hinaufgefahren, wollten oben ein wenig wandern, wir waren noch nicht lange von der Seilbahnstation entfernt, da zog Nebel auf, so schnell und so dicht, wir konnten irgendwann wörtlich die Hand nicht mehr vor den Augen sehen! Und das alles auf einem Bergsattel, wo es manchmal nach einigen Schritten seitwärts lotrecht in die Tiefe ging, wir haben uns wirklich Schritt für Schritt an den Stimmen der anderen und den noch zu hörenden Geräuschen von der Seilbahn ganz vorsichtig wieder bis zur Station zurückgetastet. Auch ein Abenteuer! 

Wenn es draußen nebelt, ist es drinnen umso gemütlicher, das haben wir uns dann in unserer Redaktionssitzung auch noch so bildlich vorgestellt, gemütlich am Kamin mit lecker Tee, Kaffee oder Kakao und Gebäck in unserem Eulennest, und draußen vor Balkonien sitzt die Amsel im nebelverhangenen Baum

Und zu dieser Gemütlichkeit passen jetzt ganz wunderschön die Bilder von unseren Martinslaternen, die wir am Martinstag in der letzten Woche ins Fenster gehängt hatten zum leuchten, denn leuchten gehört ja auch zur Gemütlichkeit, ob mit Kerzen oder mit Laternen, in denen ja auch Kerzen leuchten. 

Wir haben eine Galerie gemacht, ihr wißt schon, anklicken, groß gucken! Es war wunderschön! Leider hat hier in unserer Grafschaft sonst keiner mehr geleuchtet! 

Und wo wir schon einmal bei neuen Bildern sind, wir möchten euch noch jemanden vorstellen, wir haben einen Neuzugang für unser Eulennest und unsere Eulensammlung, dieses Mal für die im Schlafzimmer ansässigen „weisen Bucheulen“, denn Kristina und Rani haben uns noch die zum Geburtstag der Frau Chefredakteurin bestimmten Geschenke, die aus dem ausgeraubten Paket, ihr erinnert euch sicher, noch da waren, nun noch einmal zugeschickt, dieses Mal hat alles problemlos geklappt! Und nun guckt:

Mittig mit jeweils zwei Porzellaneulen zu ihrer Seite, unsere Seifeneule! Ist sie nicht niedlich und hübsch? Und sie riecht so wonnig! Haben wir natürlich gleich wieder eine Fotosession von gemacht, weil wir uns so gefreut haben. 

Die beiden äußeren Eulchen können leuchten

Huuuuhuuuuuu, paßt auch zum Thema Nebel, hihihihi! 

In dem Paket war noch was sooooooo schönes, aber da müßt ihr wie aufs Christkind noch ein bissel drauf warten! 😊

Es ist November, und im November sind alle die Gedenktage an die uns voraus gegangenen Menschen und Tiere in heaven, wobei wir dieses Jahr natürlich besonders an unsere Mimi denken, an unsere rasende Reporterin, euer aller Co-Autor. In diesem Jahr hab ich keine besonderen Einträge zu den ersten Novembergedenktagen gemacht, die Corona-Zeiten machen eh so traurig, da wollten wir lieber was aufheiterndes. Hier aber stellen wir nun noch eines der Bilder extra noch einmal ein, die wir für diesen Eintrag gesucht hatten. 

In memoriam an alle unsere Menschen und Tiere, die wir lieben und vermissen. Ein Friedhof im Nebel.  

Zum Abschluß unserer heutigen Sonntagsausgabe haben wir noch was zum entspannen, passend zum Thema eine Entspannungsmusik für den Herbst, „Nebel über den Feldern“, viel Freude dabei:

Und damit wünschen wir euch allen einen schönen, gemütlichen, entspannten Sonntag! Vergeßt einfach einmal für ein paar Stunden alle Sorgen, es fällt nicht leicht, ich weiß das. Wir hoffen, wir konnten wenigstens ein wenig unser Scherflein dazu beitragen. Kommt alle gut wieder in die neue Woche, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet alle gesund, euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger 

mit Mimi in heaven, Otto und Luzia. 

Habts fein!  

 

 

 

39 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – „rote Blätter fallen, graue Nebel wallen…..“

  1. Meine liebe Monika,

    ich halte nun wieder den druckfrischen „Grafschafter“ in den Händen und hab meine umfangreiche Sonntagslektüre.Wenn man sich mit allem richtig befasst und sich darin vertieft muss man aufpassen,dass dann nicht das Mittagessen anbrennt,gibt auch Nebel in der Wohnung. ;)
    Fein,dass du uns bissel herbstliche Stimmung bringst,wenns draußen schon wie Frühling ist,die warme Jahreszeit nicht gehen will,so wie ein Mister T. über den großen Teich.
    Die erste Hälfte vom November ist nun schon um,,die zweite vergeht bekanntlich schneller.
    Das Gedicht gefällt mir wieder sehr gut und Nebel im Herbst mag ich auch sehr,es hat eben alles seine Zeit.
    Dankeschön Ruddi für deine wissenschaftlichen Ausführungen,die gehören bei einer allgemeinbildenden Zeitung natürlich auch dazu. Luzia und Otto haben die Lyrik und die Bilder bestens ausgesucht,die Servietten sind wunderschön! Bruno und Hamish suchten feine Bilder zur Mythologie aus.Die Mythologie zum Nebel heute und überhaupt immer finde ich sehr interessant,ich weiß da immer nicht so viel drüber. Ja,der Nebel hat immer was besonders Geheimnisvolles und ist meist mit nicht so Gutem verbunden,weil er eben viel zudeckt und verbirgt.Aber er bringt eben auch Ruhe und Besinnung aufs Jahresende.
    Euere Bilder dazu sind toll und man fröstelt richtig bissel beim betrachten.

    Die beiden Anekdoten von dir dazu sind sehr anschaulich und man kann sichs gut vorstellen und es nacherleben.Auf dem Monte Baldo war ich übrigens auch schon. Eine kleine Geschichte hab ich auch zum Thema-zu unserer Sportprüfung mussten wir wohl eine halbe Stunde Ausdauerlauf im Stadion machen.Es war auch ein sehr nebliger Morgen,der Lehrer stand in Stadionmitte.Immer,wenn wir gerade weit von ihm entfernt waren und uns gegenseitig nicht sehen konnten,legten wir Schritttempo ein,um dann in Sichtweite wieder gut „aufdrehen“ zu können. :) Guter Nebel!
    Die Amsel im so allein Baum ist richtig melancholisch.
    Deine leuchtenden Martinslaternen sind alle wunderschön und das Kontrastprogramm zum tristen Nebel!
    An der Eulchenparade freu ich mich jetzt mit,egal,ob sie leuchten oder duften oder nur mehr Weisheit verbreiten,so hübsch sind sie alle!

    Ja,es sind doch wieder einige ernste Gedenktage in diesem Monat,und wir denken besonders an liebe Menschen und Tierchen,die nicht mehr bei uns sind.Bei euch ist es natürlich besonders das unvergesene Mimilein.Ihr Dasein ist immer noch sehr spür-und greifbar…

    Die Entspannungsmusik ist noch ein sehr passender Abschluß eines wieder viel Freude gebrachten Eintrages,habt herzlichen Dank für euere schöne und fleißige Gemeinschaftsarbeit! Da habt ihr euch einen ruhigen und gemütlichen Sonntag mehr als verdient! ;) Macht ihn euch und bleibt auch gesund und zuversichtlich!

    Liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      die Sonntagsausgabe vom Grafschafter hat ja, wie alles hier, kein Verfallsdatum, da braucht dann das Mittagessen nicht für anbrennen, geht dann ja auch noch zum Nachmittagskaffee! 😂
      Der gewesene Frühling draußen hat sich wieder verzogen, mir ist es recht so, ich hätte ja auch gerne noch ein paar Nebeltage, aber den Gefallen tut er mir derzeit nicht, der November, schaun wir mal.
      Das Gedicht hatten wir hier schon mal, es paßte dieses Mal so richtig schön zum Thema.
      Wir haben richtig gestaunt beim recherchieren, was es alles so über und von Nebel gibt, und dank unserer Servietten sind wir da ja mit Bildern meist nicht in Verlegenheit, ich hab da vor Zeiten mal in „meinem“ Handarbeitsgeschäft den dortigen Vorrat geplündert, man bekam sie einzeln, halt für die Serviettentechnik, und da sind manche mitgewandert einzig deshalb, weil die Bilder so schön waren. Der Fundus ist noch reichhaltig.
      Ach, guck, da warst du auch schon auf dem Monte Baldo, lustig, deine Anekdote, ein prima Schachzug, lach!
      Über die Amsel im Baum hab ich mich dazumalen sehr gefreut, das war in der Zeit, wo sie sich kaum zeigten, da war ich so froh, daß unser Amselmann wieder da war.
      War richtig schön mit den Martinslaternen, und über den Eulenzuwachs haben wir uns sehr gefreut.
      An Mimi denken wir derzeit auch oft, sie fehlt doch immer noch sehr, zumal in diesen Zeiten wieder.
      Ich hab was musikalisches zum Thema gesucht und mich auch sehr über die Entspannungsmusik gefreut, fein, daß sie dir auch gefällt.
      Haben wir uns gemacht, einen gemütlichen Sonntag, dir wünschen wir noch einen selbigen Sonntagabend, bleib gesund und liebste Grüße
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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  2. Liebe Monika, nun hast du ja mit dem 15 Tag im November die Hälfte deines ungeliebten Monats hinter dich gebracht. Ich persönlich finde, dass er sich in diesem Jahr eher von der freundlichen Seite zeigt. Oft haben wir das schöne Wetter und die Sonne noch genutzt, unseren nachmittags Kaffee draußen auf der Terrasse zu trinken. Vor hier aus haben wir einen Blick über den gesamten Garten , der sich in diesen Tagen nicht so zeigt wie man es von einem November erwartet. Viele unserer Blumen und Kräuter zeigen sich noch in ihrer Blüte. Wobei das Johanniskraut diesem Jahr ein wahrer Prachtblüher ist. Die Blätter unserer Goldulme machen keinerlei Anstalten dem Baum wie es doch im Herbst üblich ist zu verlassen. Mir wir bei diesen Bildern immer gewußter wie stark uns der Klimawandel schon im Griff hat . Wir sprechen immer wieder vom schönen Wetter, auch im Sommer wenn es wochenlang nicht regnet. Da stellt sich mir doch die Frage , “ ist das Wetter wirklich so schön“ ?
    Ich bin immer wieder erstaunt über deinen Fundus, welch schönen Dinge mit tollen Erinnerungen sich darin befinden.Wenn wir schon mal über Dinge aus längst vergangenen Zeiten reden , kann ich häufig von dir hören , “ sowas habe ich auch noch“ . Immer wieder habe ich dann das Gefühl , Monika muß nicht lange danach suchen . Wie ein guter Archivar weißt sie , in Ablage 32 dritte Fach ober rechts liegt die Martinslateren “ die Gans „😆. Auch deine Wertschätzung solcher Dinge ist erstaunlich!
    So meine Liebe heute werden wir unsern Sohn besuchen ,dann aber wie versprochen reden wir.
    Bleib gesund hab ein entspannten Sonntag und einen guten Wochenverlauf.
    Liebe Grüße
    Werner

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    • Lieber Werner,
      das ist auch mal gut so, daß die Hälfte vom von mir so ungeliebten November bereits um ist, trotz des ja auch hier vorherrschenden schönen Wetters fällt er mir in diesem Jahr mal wieder schwer.
      Wie schön, daß ihr die schönen Tage noch so gut nutzen konntet, das hat schon was, nicht wahr, im November noch auf der Terrasse zu sitzen zum Kaffee trinken, und um einen rum blüht sogar noch alles, das ist schon erstaunlich. Hach, und gerade das Johanniskraut, das mag ich so gerne, ich hab es früher oft gepflückt und damit Johanniskrautöl angesetzt, gut bei Hautirritationen und es hat, wenn es fertig ist, so eine wunderschöne Farbe, weswegen es auch Rotöl genannt wird.
      Ja, das ist wohl so, Werner, man freut sich über das schöne Wetter, gerade auch im Sommer, dabei denke ich auch, daß uns der Klimawandel längst erwischt hat. Und angesichts dessen ist dann das Wetter eigentlich gar nicht mehr so schön.
      Oh, ja, mein Fundus ist da wirklich groß und ziemlich unerschöpflich, ich sag doch, als die Menschen in Jäger und Sammler aufgeteilt worden sind, bin ich zu hundert Prozent bei den Sammlern gelandet, ich kann mich schlecht von was trennen, was dann aber auch meist bedeutet, von Dingen, die mit Erinnerungen behaftet sind, wirklich unbrauchbares kann ich auch entsorgen. Nee, lach, lange suchen muß ich meist nicht, obwohl so manches Mal schon auch der Spruch zutrifft „Bei uns herrscht Ordnung! Ein Griff, und die Sucherei geht los!“ Aber meist habe ich wirklich einen Plan im Kopf, wo genau das liegt, was ich suche. Danke für das liebe Kompliment, die Wertschätzung hängt eben mit den damit verbundenen Erinnerungen zusammen, und wenn man dann auch noch Platz genug hat zum archivieren, dann ist das schön!
      Oh, schön, wenn heute Besuch beim Sohn angesagt war, ich hoffe, ihr konntet eine schöne Zeit miteinander verbringen. Alles gut, ich sag doch, nur kein Streß, aber ich freu mich drauf!
      Das wünsche ich dir und all deinen Lieben auch, einen schönen Sonntagabend noch, einen guten Start in die neue Woche, bleibt alle gesund und paßt auf euch auf und liebe Grüße
      Monika.

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  3. Eigentlich ist der November ja oft ein trauriger Monat.
    Dieses Jahr ist alles anders. Nebel hatten wir nicht, dafür oft Sonnenschein, so auch heute.
    Über all das freue ich mich und vertreibt die schwere Melancholie, die mich in diesen dunklen Tagen sonst oft überfällt. Kleine Ausflüge in die Natur, dazu ein Picknick mit leckeren Sachen, das hat was und vertreibt Ängste und ärgerliches.
    Danke für deinen Beitrag und hab einen schönen Sonntag.
    LG Mathilda ♥ ♥ ♥ ♥

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    • Ja, das stimmt, und in diesem Jahr empfinde ich ihn auch wieder verstärkt so, trotz des guten Wetters, das ja eigentlich vorherrschte! Hängt wahrscheinlich auch immer mit der eigenen, persönlichen Situation zusammen.
      Und da freu ich mich jetzt sehr für dich drüber, daß es bei dir in diesem Jahr anders ist, die Sonne die schwere Melancholie vertrieben hat, die ja, auch nachweislich, so oft eben mit dem Lichtmangel in dieser Zeit zu tun hat. Eine sehr gute Idee, kleine Ausflüge in die Natur mit Picknick, lecker Essen hält Leib und Seele zusammen, kann ich mir sehr gut vorstellen, daß das Ängste und ärgerliches vertreibt.
      Ich freu mich, wenn er dir gefällt, der Beitrag, und wünsche dir auch noch einen schönen Sonntagabend mit lieben Grüßen
      Monika. 🍁🍂❤❤❤

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  4. Moin aus Bremen.
    Die Sonne scheint, der Himmel ist strahlend blau.
    Aber trotzdem ohrwurmt es gerade mächtig.
    …die weißen Nebel steigen.
    Ist doch eine Zeile aus „der Mond ist aufgegangen“ oder?
    Einen feinen Artikel mit vielen verschiedenen Bildern haben dein Team und du geklöppelt.
    Wir sagen Dankeschön 😊
    Habt einen gemütlichen Tag.
    Wir werden einen Spaziergang im Park machen. Mit Abstand und Anstand 🤭
    Viele liebe Grüße von
    den Bees 🐾🐾👣

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    • Moin moin aus Oberhausen nach Bremen,
      wie schön, wenn die Sonne scheint und der Himmel strahlend blau ist, war hier am Anfang des Tages ähnlich, jetzt ist es völlig eingetrübt, düster und es regnet.
      Hach, guck, es ohrwurmt, da können wir uns die Hand reichen, beide Lieder, das aus dem Titel und das von dir zitierte, gingen mir gestern beim schreiben im Kopf rum und wurden leise gesummt 😊! „Die weißen Nebel steigen…“ ist aus „Der Mond ist aufgegangen“, genau!
      Freuen wir uns doch wieder sehr, daß unser Artikel gefallen hat, ich hab den Nebel in diesem Herbst irgendwie vermißt, da haben wir uns gedacht, dann wenigstens hier im Grafschafter.
      Ich hoffe, euer Spaziergang war schön, selbstverständlich mit Abstand und Anstand,😷 ich hatte einen ruhigen, gemütlichen Sonntag, macht ihr euch jetzt auch noch einen schönen Sonntagabend, ihr lieben Bees, ganz liebe Grüße
      Monika und das gesamte Redaktionsteam. 🐻🐻❄🐻🐻🐻

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        • Wie schön, daß der Spaziergang herrlich war!
          Waaaaahhhh, wie süß ist der denn, und so groß, und er saß da ganz allein am Straßenrand und suchte Asyl, den hätte ich auf jeden Fall sofort einkassiert! Und strahlend nach Hause getragen! 🤩 Jetzt freu ich mich, daß er weg war, denn das heißt sicher, das er ein feines neues Zuhause gefunden hat! ☺
          Danke fürs teilen, da hab ich mich jetzt so drüber gefreut! ❤❤❤

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  5. Das Gedicht von Christian Morgenstern mag ich sehr! Und nun zum Nebel……da würdest du dich in unserer Gegend sehr wohl fühlen…..wir haben viele Nebeltage…. ich mag ihn zwar auch, aber nur in Maßen…..hier bei uns gibt es für mich eindeutig zu viel Nebel……auch heute dicke Nebeldecke! Ich mach aber trotzdem das Beste draus, bin jeden Tag in der Natur und zu Hause mach ich es uns schön gemütlich.
    Wünsch dir einen schönen Sonntag, gesund bleiben und liebe Grüße
    Eva

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    • Ich mag das Gedicht auch sehr!!! Hach, da würde ich mich bei euch wohl wirklich wohlfühlen, wenn ihr viele Nebeltage habt, ich finde das wirklich schön! Einzig wenn man bei solchen Tagen Auto fahren muß, das ist dann natürlich weniger schön. Guck, so ungerecht ist das verteilt 😂 ihr habt zuviel Nebel, wir haben hier gar nix, hätten wir uns doch eigentlich prima aufteilen können! Ich hätte euch zum Beispiel heute eure dicke Nebeldecke gerne abgenommen, war eh ein sehr ruhiger, „innerlicher“ Sonntag, da wäre der Nebel gerade recht gekommen zum Gemütlichkeit erhöhen! Und das ist doch schön, immer das beste draus machen, ein Spaziergang im Nebel hat doch richtig was, finde ich, und dann halt zuhause wieder gemütlich, so muß das! 😊
      Wünsche ich dir auch, liebe Eva, einen schönen Sonntagabend noch, bleib auch du gesund und liebe Grüße
      Monika.

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  6. Einen richtig schönen Novemberbeitrag habt Ihr vom „Grafschafter“ hier wieder zusammengestellt. Ich finde auch, Nebel hat durchaus seine schönen, geheimnisvollen Seiten. Man kommt sich in ihm manchmal wirklich weit entfernt von allem vor. Die Küste und Nebel sind ja auch so etwas, was zusammengehört. Aber in den Bergen finde ich so ein Nebelgewand ungleich schöner. Wir haben während unserer Urlaube in der Rhön nicht nur einmal solche geheimnisvollen Nebeltage erlebt. In den Mooren war es dann immer besonders spannend. Da konnte man sich in solchen Momenten auch gut irgendwelche Schauergeschichten vorstellen, und davon gibt es ja speziell über Moore etliche.
    Gestaunt habe ich jetzt ja wieder einmal über die Serviettensammlung der Frau Chefredakteurin. Der Fundus ist ja wohl von keinem zu toppen 😁
    Aber auch Eure im Nebel versunkene Wohngegend macht sich so vernebelt nicht übel. Der Nebel macht alles weich und irgendwie auch gemütlich. Der Birke steht das Nebelkleid ausgesprochen gut.
    Solche Autofahrten, wie Du sie beschreibst, liebe Monika, kennen wir auch. Da kommt man sich wirklich vor, als wäre man ganz allein auf der Welt. Na, und abenteuerlich ist so eine Fahrt aber wirklich allemal. Letztendlich ist man froh, wenn man heil dort ankommt, wo man hinwollte.
    Hach, die Laternengans, die bringt ja nun wieder Licht in all das Nebulöse. Auch die anderen Laternen leuchten so fein. Schade irgendwie, dass sich sonst kaum jemand an dem Aufruf, Laternen in die Fenster zu hängen, beteiligt hat. Es hätte ganz sicher wunderhübsch ausgesehen – in jedem Fenster eine leuchtende Laterne zu Martini. Und sicher hätte es nicht nur Kinderherzen, sondern auch so manches Erwachsenenherz erfreut.
    Wow, welche schöne Eulensammlung! Und nun hat es sogar wieder einmal Zuwachs gegeben. Mein Herz schlägt ja auch sehr für Eulen. So betrachtet wohnen wir wohl auch irgendwie in einem Eulennest 😉
    Als ich Eurem Beitrag den Friedhof im Nebel sah, fiel mir ein, dass unsere Gedenkfahrt auf der Ostsee für meine Eltern dieses Jahr wohl nicht stattfinden wird. Aber die Ostsee ist nicht fern. Wir werden eine andere Lösung für dieses Mal finden. Was mich allerdings sehr beeindruckt hat, liebe Monika, ist, dass Du sogar eine Friedhofsserviette in Deiner Sammlung hast. Was es aber auch alles gibt 😲
    Hier war es heute übrigens so gar nicht neblig. Wir haben einen wunderschön sonnigen Herbstspaziergang hinter uns – golden wie sonst nur im Oktober.
    Einen lieben Sonntagsgruß schickt Euch die Silberdistel, und das Pelztrio schließt sich mit ganz vielen lieben Schnurrgrüßen an das gesamte Team vom „Grafschafter“ an

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    • Hach, das freut uns aber wieder sehr, liebe Silberdistel, daß dir der Eintrag gefallen hat.
      Ich mag Nebel wirklich sehr, ich freu mich immer, wenn er hier mal zu sehen ist, was selten genug vorkommt, leider! Da seid ihr an der Küste schon enger mit ihm verbunden, es gibt doch, wenn ich recht erinnere, sogar ein alkoholisches Getränk mit Namen „Küstennebel“! 😊Ich mag Nebel sowohl am Meer als auch im Gebirge, es hat beides seinen ganz eigenen Zauber, herrlich, daß ihr das an der Rhön so erlebt habt. Und im Moor stell ich mir das ganz besonders toll vor, da sind die Schauergeschichten ja sofort vorprogrammiert, „O schaurig ist’s über’s Moor zu gehn….“, oder „Der Hund von Baskerville“, da gibt es von Mooren wirklich etliche herrliche Schauergeschichten! Bei „Der Hund von Baskerville“ denk ich immer an den Film von 1959 mit Christopher Lee in der Hauptrolle, wenn er denn dann mal wiederholt wird, den guck ich immer wieder!
      Jaaaa, lach, meine Serviettensammlung, der Fundus ist wirklich reichhaltig. Als ich mit der Serviettentechnik vor Jahren mal begonnen habe, da hatte (und hab!) ich einen herrlichen kleinen Handarbeits- und Bastelladen in meiner Nähe, die Servietten dafür in großer Auswahl einzeln verkauft haben, tja, da hab ich mich eingedeckt, manche hab ich wirklich eigentlich nur genommen, weil ich das Motiv so schön fand, ohne zu wissen, ob ich die jemals zum basteln verwende, und so ist da mittlerweile eine ganze Kiste voll bei entstanden, das deckt fast jedes Thema ab. Und wenn man dann Kinder hat, die Gothic-Fans sind, dann kommt man auch zu solchen Servietten wie zum Beispiel die vom Friedhof, teilweise werden solche aber auch unter dem Thema „Halloween“ angeboten, und bei solchen Motiven wie dem von dir erwähnten kann ich dann immer nicht widerstehen.
      Nebel hier in der Grafschaft ist echt schön, richtig dicke Suppe ist, wenn ich Burg Lirich nicht mehr sehen kann, denn die steht relativ nah, besonders schön finde ich Nebel, der in Birkenzweigen hängt, so, wie du es auch schreibst, daß der Birke das Nebelkleid ausgesprochen gut steht, das paßt wunderbar und Birken haben wir hier ja viele. Freu ich mich, daß dir die Bilder gefallen haben, übrigens sind beide Serien davon nicht aus einem November, sondern jeweils einmal aus einem Juni (!) und einmal aus einem März.
      Die Autofahrt dazumalen mit meinem Kollegen war echtes Abenteuer, das hab ich so auch nicht wieder erlebt, Nebel, der da stand wie eine Wand, ganz plötzlich, jeder Horrorfilm-Regisseur hätte sich ein Loch in den Bauch gefreut ob solcher Kulisse! Kennt ihr das also auch, oh, ja, da ist man letztlich wirklich froh, wenn man unbeschadet da ankommt, wo man hin wollte.
      Unsere Laternengans hat sich sehr gefreut, daß sie mal wieder leuchten durfte mit all ihren Laternenkameraden, ich fand es auch schade, daß es gerade hier in der unmittelbaren Umgebung von unserem Eulennest keiner gemacht hat, hier gibt es doch auch noch viele Kinder, die hätten sich sicher sehr gefreut, ebenso wie die Erwachsenen, aber so haben es sich vielleicht einige über unsere Laternen. In anderen Stadtteilen hier hat es besser geklappt, in einem ist wohl sogar St. Martin alleine mit Pferd an den Fenstern vorbeigeritten und die Kinder konnten am Fenster gucken, das muß so gut angekommen sein. Bissel Freude für die Kleinen, sie können es doch auch so brauchen! 🏮
      Ja, nicht wahr, wir haben eine feine Eulensammlung, wir haben uns auch so über den Neuzugang gefreut, wie schön, daß dein Herz auch so für Eulen schlägt, siehste, da wohnt ihr auch in einem Eulennest, nur bissel tiefer im Baum! 😂
      Oh, ja, da hab ich neulich auch dran gedacht, an eure Gedenkfahrt, das denke ich auch, daß das in diesem Jahr wohl auch ausfällt, das ist bestimmt auch ein trauriger Gedanke. Aber ich denke auch, da werdet ihr eine Lösung finden, es ist in diesem Jahr eben ganz viel Kreativität bei allem gefragt.
      Fein, daß ihr noch einen schönen Herbstspaziergang machen konntet, hier war es zuerst auch noch sonnig, dann trübte es zunehmend ein, jetzt ist es bissel stürmisch und es regnet, aber ich seh es nicht mehr, weil es schon dunkel ist, lach! Der November wollte da wohl mal zeigen, daß er eben auch goldener Oktober kann, wenn der schon nicht seine Pflicht tut, sehr nobel von ihm.
      Das Team vom Grafschafter freut sich hier gerade vor sich hin über die lieben Schnurrgrüße vom Pelztrio, die natürlich wieder mit lieben Streichlern für selbige erwidert werden, und die lieben Sonntagsgrüße von der Silberdistel, die wir auch auf das herzlichste zurückschicken! Macht euch alle noch einen schönen Abend, kommt gut wieder in die neue Woche, paßt auf euch auf und bleibt gesund, liebe Grüße
      Monika und das gesamte Bärenteam. 🐻🐻❄🐻🐻🐻

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    • Ooooh, Christa, jetzt hab ich herzlich gelacht, der Spruch ist klasse, so ist das also mit dem Nebel, gut, daß man das jetzt mal weiß! 😂 Kommt hin, sieht echt so aus!
      Fein, daß dir die Eulenparade gefällt, die niedliche kleine Seifeneule paßt so gut zum weißen weisen Eulen-Team, und über das Ergebnis der Fotosession hab ich mich selber gefreut!
      Liebe Grüße zurück nach Kanada,
      Monika.

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  7. Hallo liebe Monika,
    der Sonntag ist nun auch schon wieder vorbei und ich werde auch gleich schlafen gehen, wenn meine Waschmaschine fertig ist.
    Ehe ich mich durch die Meterlangen Kommentare bei Dir durchlese ,sage ich Dir zum diesjährigen Novemberwetter,das hatte in diesem Herbst sehr wenig grau zu bieten. Jedenfalls hier in Berlin.
    Der November hat wohl diesmal mit dem Oktober getauscht und war eigentlich oft sehr sonnig und für diese Jahreszeit auch recht mild und zu warm. Schöne Fotos konnte man auch noch einfangen. Eigentlich mag ich diese neblige Melancholie die über den Wiesen, Feldern und über dem Wasser hängt, recht gern.Jede Jahreszeit hat eben ihren Reiz.
    Ich bin immernoch ein bisschen im Stress, hoffe aber das es langsam abebbt. Ich wünsche Dir eine gute Nacht und morgen früh, wenn Gott will, einen schönen Wochenstart und verbleibe mit den herzlichsten Grüßen Ursel aus BÄRlin

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    • Hallo, liebe Ursel,
      ja, so schnell war nun auch der Sonntag wieder rum. Das ist prima, wenn du um die Zeit noch Waschmaschine laufen lassen kannst, meine steht hier oben in der Küche, ich glaub, da würden sich die Nachbarn schwer bedanken, wenn die in der Nacht anfing mit herrlichem Getöse zu schleudern 😂!
      Hatte der November hier eigentlich auch, wenig grau zu bieten, es waren noch richtig schöne Tage dabei, ich glaub, da wollte der von mir so ungeliebte Monat mal zeigen, daß er auch golden kann, hab ich mich auch drüber gefreut, aber so richtige Freunde werden wir wohl nicht mehr, der November und ich, vor allem in diesem Jahr mal wieder nicht. Und mir hätte er halt auch eine Freude mit Nebelwetter machen können, ich mag das sehr, aber das wollte er nicht, da haben wir uns bei unserer Redaktionssitzung gedacht, dann holen wir das hier eben nach.
      Ich mag sie auch wirklich gern, diese neblige Melancholie, vor allem am Wasser ist das schön, oder wenn der Nebel so aus Wald und Wiesen steigt, ich hatte gehofft, ich könnte bei solch einem Novemberwetter vielleicht mal runter zum Rhein-Herne-Kanal, da sind bei Nebel sicher schöne Fotomotive drin, na, vielleicht klappt es ja doch noch mal.
      Dann drück ich dir mal fest die Daumen, daß der Streß so langsam abebbt, wünsche dir jetzt eine gute Nacht mit schönen Träumen, komm gut wieder in die neue Woche, paß auf dich auf und bleib gesund, liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam. 🐻🐻❄🐻🐻🐻

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    • Dankeschön, lieber Klaus, freut mich sehr, daß dir das Video und der Beitrag gefallen haben, an dem Video hatte ich auch richtig meine Freude!
      Ich wünsch dir alles Liebe und Gute, weiterhin gute Besserung und paß gut auf dich auf, liebe Grüße
      Monika.

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    • Hallo, lieber Jens,
      freu ich mich doch wieder sehr, daß dir mein Herbstblog gefallen hat! Und ich bin wieder ganz begeistert von deinen schönen Drohnenbildern, die machen soviel Freude! Wie herrlich bunt das Laub noch ist, so mitten im November, tut richtig gut! Und feine tierische „Rasenmäher“ hast du erwischt, die freuen sich bestimmt auch über das noch schöne Novemberwetter, das hier heute nun erstmal ein Ende gefunden hat, es war trüb, regnerisch und ziemlich windig.
      Danke für deine lieben Wünsche, die herrlichen Farben hast du ja jetzt schon hier beschert 😊, so fängt die Woche schon mal prima an und darf gerne so weiter gehen.
      Natürlich wünsche ich dir auch eine schöne, bunte neue Herbstwoche, paß auf dich auf und bleib auch schön gesund, liebe Grüße
      Monika.

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  8. Über Nebel kann man tolle Beiträge machen, wie man auch hier wieder sieht. Tja, ich muss gestehen, ich mag ihn. Vielleicht nicht unbedingt um Mitternacht, wenn man draußen alleine herumgeistert, im Wald oder so – aber da bin ich dann ja ohnehin nicht hihi – ansonsten mag ich ihn sehr, sehr gerne. Ist dann drinnen so extra heimelig aber auch wenn ich draußen spaziere, liebe ich es. Danke dir liebe Monika 🙏🙏🙏🤩 Glg Myriala

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  9. Ein schönes Gedicht von Christian Morgenstern.
    Ja die Hälfte des vormals tristen November haben wir geschafft und gewöhnen uns langsam auch wieder an die kurzen hellen Tage…
    Der kleine Ruddi ist genial, ein Glückstagebuch mit vielen kleinen Freuden. Das ist schön!
    Nebel, Gedicht, Fotos, Servierten, fantasievolle Tagträume oder sogar Zukunftspläne , mystische Momente, Deine tollen Nebelarchivbilder – das alles gefällt mir auch und macht mich froh. Und dazu noch mit lecker Tee, Kaffee oder Kakao und Gebäck im Eulennest und draußen vor Balkonien sitzt die Amsel im nebelverhangenen Baum :)
    Die Martinslaternen verströmen ein wunderbares Licht und Kristina und Ranis Eulengeschenk auch grosse menschliche Wärme.
    Natürlich denken Steve und ich beim Thema Gedenktage an Mimilein und wünschen Dir auch schöne zweisame Stunden, zum Beispiel mit Deiner lieben Nachbarin und Freundin. Und bis dahin mehrmals täglich die schöne Entspannungsmusik – ganz himmlisch…
    Hier geht in den nächsten Tagen die Weihnachtsbäckerei los. Die Gärtner haben unsere grosse Birke gut geschnitten und die hohe Efeuwand prima gekürzt.
    Habt es fein im Eulennest, eine gute Woche und liebe Grüsse
    von Steve und Jutta

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    • Ich mag das Gedicht auch sehr gerne, liebe Jutta!
      Stimmt, so langsam hat man sich wieder an die kurzen hellen Tage gewöhnt. Aber mein Freund wird der November nicht mehr, zumal er heute mal wieder sein ganz typisches Gesicht zeigte, dunkelgrau, naß und kalt.
      Da ist die Idee von Ruddi wirklich klasse, so ein Glückstagebuch ist echt prima, dann merkt man, daß es auch schönes gab am Tag.
      Und das freut uns jetzt sehr, daß dir der Eintrag mit allem drum und dran so gut gefallen hat! Das ist wirklich saugemütlich, so mit Tee, Kakao oder Kaffee mit Gebäck im Eulennest am Kamin, und draußen nebelt es und im Baum sitzt die Amsel!
      Wir hatten Spaß an unseren Laternen, es war so ein schönes Leuchten, und über unsere neue Seifeneule von Kristina und Rani, da hab ich mich sehr gefreut.
      Das ist sehr lieb von euch, daß ihr in diesen novemberlichen Gedenktagen auch an meine Mimi denkt, irgendwie ist das eben auch alles noch so nah. Danke für eure lieben Wünsche, man muß gucken, wie man vorsichtig und rücksichtsvoll das beste aus diesen Tagen machen kann, und die Entspannungsmusik ist da zum Beispiel was schönes, fein, daß sie euch auch so gut gefallen hat.
      Oh, du fängst langsam mit Weihnachtsbäckerei an, schöööön, ich mach das meist traditionell nach bzw. mit dem 25. November, dem Tag der Hl. Katharina, mit ihm beginnt die Weihnachtsbäckerei. Und das ist ja klasse, daß der Gärtner so fleißig und erfolgreich war, freut mich!
      Dankeschön, macht ihr euch auch eine schöne, neue Woche, einen schönen Abend gewunschen mit einem lieben Streichler für Steve, und ganz liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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    • Oooooh, schööööön, lieber Jens, lieben Dank für die lieben Grüße aus Bayern und Neuschwanstein!
      Super Bilder, das ist mal ein Schloß! 🏰 Und aus dieser Persepktive ganz besonders schön, ich bin ganz begeistert von den Bildern! Ich hab Neuschwanstein noch nicht live gesehen, die Architektur ist schon echt zu bewundern.
      Ich freu mich, daß du offensichtlich so einen schönen Tag hattest, und ich freu mich wirklich immer sehr, daß du so lieb deine Bilder mit uns teilst!
      Eine gute Nacht wünsche ich dir, komm gut wieder in den neuen Tag, der hoffentlich wieder genauso schön ist, paß auf dich auf und bleib gesund, liebe Grüße
      Monika.

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