Grafschafter Wochenanzeiger – zwischen Frust und Hygge

Großer Zorn 

Mein Zorn ist groß und fürchterlich,
ja, fürchterlich und groß,
denn dieser dumme Erdplanet
blamiert sich grenzenlos.

Ich wollt‘, ich wär‘ ein Haifisch
im tiefen, tiefen Meer!
Dann fräß‘ ich alles, was da schwimmt,
vergnüglich ringsumher.

Oder ein Aasgeier möcht‘ ich sein
mit scharfer, scharfer Krall‘:
Ich fräß das ganze Vogelgeschlecht,
Kolibri wie Nachtigall.

Ich wollt‘, ich wär‘ eine Klapperschlang‘
in der dummen freien Natur:
Vergiftet wär‘ in kurzer Zeit
die ganze Kreatur!

Ich wollt, ich lief mit Wutgebrüll
herum als Mordhyäne,
ich nähm‘ die ganze Menschheit wild
als Frühstück zwischen die Zähne.

Am End‘ fräß ich mit kaltem Blut
mich selber noch dazu,
denn eher kommt meine große Wut
doch nimmermehr zur Ruh.

(Joseph Victor von Scheffel, 1826 – 1886)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger!

Wenn ich mich hier als Chefredakteurin unserer Zeitung in der trauten Runde meiner Leser mit der heutigen Sonntagsausgabe in den Händen so umsehe, dann sehe ich doch allwieder mal die Fragezeichen in euren Augen. Schon eine seltsame Mischung, die herbstliche Kürbisgirlande und ein Gedicht über Zorn, und auch der Titel gibt Rätsel auf?

Tja, eigentlich sollte dies einfach nur ein hübscher, herbstlicher Eintrag werden, aber noch bevor wir uns in unseren Redaktionsräumen zur freitäglichen Redaktionssitzung zusammen setzen konnten, holte uns ein Ereignis ein, das meine Zornesader schwellen ließ und den Frust im Titel erklärt. Muß ich jetzt ein bissel ausholen:

Seit März diesen Jahres bedingt die Corona-Zeit möglichst wenig reisen, viele Urlaubspläne oder andere reisebedingenden Unternehmungen sind wohl bei allen ins Wasser gefallen, so auch bei meinen Kindern. Um aber wenigstens noch die Natur und die nähere Umgebung ungefährdet von Bus- und Bahnreisen erkunden zu können, haben sie sich Mitte August Fahrräder gekauft. 

Und waren so glücklich, sind gleich am ersten Tag schon losgeradelt, haben seitdem schon so manchen feinen Ausflug damit unternommen, sind schon zur Arbeit damit gefahren, und haben in ihrer unmittelbaren Stadtumgebung sogar ein herrliches Waldgebiet entdeckt. 

Das Glück war nur von kurzer Dauer, denn stellt euch bloß vor: Am letzten Donnerstag sind ihnen die Räder aus dem verschlossenen Keller gestohlen worden! Aufgebrochen, der Keller, und die Räder waren weg! Natürlich war die Polizei da und hat den Diebstahl aufgenommen, aber in solchen Fällen besteht ja meist wenig Hoffnung, den Diebstahl aufklären zu können, den/die Dieb(e) dingfest zu machen und die gestohlenen Räder wiederzubekommen. Ihr könnt euch sicher alle vorstellen, wie groß Frust und Zorn sowohl bei den Besitzern als auch bei mir waren. 

Und das gab eben nun den Anlaß sowohl für den Titel unseres heutigen Eintrags als auch für das Gedicht. Hier hingen erst mal alle Köpfe bei unserer Redaktionssitzung am Freitag, weil wir das als so gemein und hinterhältig empfanden. Es wird euch beim lesen der Schandtat nicht anders ergangen sein, denken wir uns. 

Da brauchte es ein bissel Zeit, bis wir uns so langsam wieder auf den eigentlichen Eintrag besinnen konnten, den wir aber trotzdem hier noch einstellen möchten, er war doch auch schon so schön vorbereitet und die Mühe sollte nicht umsonst sein, außerdem braucht alles im Leben seine Waage! 

Also fangen wir nun noch einmal mit einem kleinen Gedicht an, zum eigentlichen Thema konnte ich dieses Mal echt nicht fündig werden, aber das ausgesuchte paßt auch: 

Herbstbild

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
die schönsten Früchte ab von jedem Baum.

O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält;
denn heute löst sich von den Zweigen nur,
was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.

 

(Christian Friedrich Hebbel, 1813 – 1863)

Kein goldener Oktober weit und breit, Usselwetter allerorten, da haben wir es uns in unseren Redaktionsräumen so richtig hyggelig gemacht, und da ist es, das Wort, das ebenfalls im Titel vorkommt, Hygge: Vertrautheit, Behaglichkeit, Geborgenheit, Wärme, eine Art, mit kalten und dunklen Herbst- und Winterabenden umzugehen. Dazu gehört Tee

ebenso wie Kerzenschein  

Und Zeitungen! Feine Zeitungen mit Herbstbildern, ihr kennt ja alle mein Sammlergen, da hat die Frau Chefredakteurin mal wieder in alten Broschüren geblättert, und ist fündig geworden für unseren Beitrag zur heutigen Sonntagsausgabe. 

Früchte des Herbstes, Kürbisse! 

Die Kürbisse (Cucurbita) bilden eine Pflanzengattung aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Bekannte Vertreter sind der Riesen-Kürbis (Cucurbita maxima), der Moschus-Kürbis (Cucurbita moschata) und der Garten-Kürbis (Cucurbita pepo), die landwirtschaftlich genutzt werden.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCrbisse

Es gibt eine solche Vielfalt an Sorten von Kürbissen, und einige wollen wir euch nun hier mal vorstellen:

Butternut/Butternuß, für (fast) alles zu gebrauchen, Suppen, Risotto oder Ofengemüse. 

Mandarinenkürbis, gebraten mit Petersilienpesto, gefüllt oder roh als Salat, der Minikürbis schmeckt süßlich. 

Ölkürbis, aus ihm stammen die feinen und gesunden grünen Kürbiskerne, die auch zu Öl gepreßt werden können. 

Accorn, ein grüner Kürbis, sehr gut roh zu verzehren und ganz köstlich, fein gehobelt als Salat. Gekocht schmecken sie süß und mehlig. 

Baby Boo, das ist der richtige Mini-Kürbis für kleine Gärten. Er schmeckt süßlich mit fruchtig-nussigem Aroma und ist als Dekokürbis sehr beliebt. 

Spaghetti-Kürbis, den Namen hat er davon, daß sein faseriges Fruchtfleisch wie die Nudeln aussehen. So kann man ihn auch verarbeiten: Kochen, Stränge auffasern und mit Nudelsoße servieren. 

Marina di Chioggia, er wird auch „Drachenkürbis“ genannt, weil er eine grüne, gefaltete Oberfläche besitzt, er kann bis zu 5 kg schwer werden. Sein dunkelgelbes Fleisch schmeckt maronenartig. 

Hokkaido, wohl einer der bekanntesten Kürbissorten, man muß ihn nicht schälen und er schmeckt vielseitig: salzig, süß, als Suppe, Blechgemüse oder Kartoffel-Kürbis-Pürree. 

Crown Prince, er hat nussiges Fruchtfleisch, eignet sich für Kürbisrisotto, oder in Spalten geschnitten zum kurzbraten mit Knoblauch. 

Muskatkürbis, Muscat de Provence, kann man nach dem backen (den ganzen Kürbis) als Pürree verarbeiten. 

Bischofsmütze, oder Turbankürbis, er ist ideal für Suppen, weil man die Suppe in der Schale servieren kann, bedeckt mit dem vorher abgeschnittenen gewölbten Deckel. 

Zu so was leckerem, sowohl für den Gaumen als auch fürs Auge, gehört natürlich dann auch wieder das hier:

Unser Rezeptbüchlein!

Kürbisknödel (Zutaten für 5 – 6 Knödel)

  • 200 g altbackene Semmeln, klein geschnitten
  • 100 ml Wasser
  • 100 ml Sahne
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL frisch gehackte Petersilie
  • 200 g Kürbis (Hokkaido oder Butternuß)
  • 1 EL Butter
  • 1 TL Salz, eine Prise Pfeffer
  • 1 EL Chiliflocken
  • 2 Eier
  • 150 g geriebener Käse
  • etwas frisch geriebene Muskatnuß
  • Parmesan zum bestreuen
  • 1 EL Kürbiskernöl

Semmeln in eine Schüssel geben. Sahne und Wasser mischen, leicht erwärmen und über die Semmelmasse gießen, 15 Minuten ziehen lassen. Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden, in etwas Butter andünsten und die Petersilie zugeben. Den Kürbis waschen, in kleine Würfel schneiden und ca. 5 Minuten in Butter weich dünsten, mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen. Die gedünsteten Zwiebel und die Kürbismasse zum Knödelteig geben, ebenso die Eier, den geriebenen Käse und die frisch geriebene Muskatnuß. Die Masse mit den Händen kräftig durchmengen. Sollte der Teig zu feucht sein, 1 – 2 Eßlöffel Mehl dazugeben. Mit feuchten Händen 5 – 6 Kürbisknödel formen, in simmerndem Wasser die Knödel gar ziehen lassen. Anrichten, Parmesan drüber hobeln und mit Kürbiskernöl beträufeln. 

Guten Appetit!

Der Kürbis ist im übrigen das Symbol der Apotheker, die ihn früher als Vorratsgefäß für Arzneimittel und Pulver verwendeten, vor allem im alten China, dadurch ist er zu einer Magie für ein langes Leben geworden. Bei den Afrikanern ist er ein Symbol der Fruchtbarkeit, und  über die Kelten und ihrem Fest Samhain in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November kam er zu Ruhm und Ehren, ausgehöhlt, mit furchteinflößenden Masken geschnitzt und mit einer Kerze, die ihn von innen beleuchtet, kennen wir ihn zu Halloween:

 

Für die Römer war er ein Sinnbild für Aufgeblasenheit und Dummheit, schnell wachsend, hohl und aufgeblasen und schnell verderblich. 

In der Medizin ist der Kürbis bekannt für Wirkungen z.B. bei Entzündungen, Nierensteinen, Depressionen, Hautirritationen und parasitären Infektionen. Das Öl der Kürbiskerne enthält Stoffe, die dazu führen, dass sich Darmparasiten nicht an der Darmwand anhaften können. Die Kerne an sich sind ein natürliches Diuretikum. Das bedeutet, sie wirken harntreibend und helfen so auch bei Blasenbeschwerden. 

Damit sind wir nun am Ende unseres heutigen Sonntagsblättchen zu Ehren des Kürbis! Wir hoffen, es hat euch allen wieder gefallen und wünschen euch einen schönen, herbstlichen Sonntag. Paßt bitte weiter alle gut auf euch auf, bleibt oder werdet gesund, laßt euch nicht die Zuversicht rauben, daß auch wieder bessere Tage kommen als die derzeitigen! Eine liebe Umarmung von uns für euch alle!

Euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger

mit Mimi in heaven und Otto und Luzia. 

Habts fein!  

 

58 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – zwischen Frust und Hygge

  1. Ach liebe Monika,
    das mit den Fahrraedern ist ja sehr bedauerlich (ich druecke mich da jetzt mal vornehm aus!).
    Schon ein Mist und was noch schlimmer ist, das ist, dass die Taeter nie gefasst werden und dass diese jetzt entweder mit diesen schoenen Raedern durch die Gegend kurven oder dass sie sie irgendwo verschachern!
    Da kann ich mir schon vorstellen, dass anfangs keine allzu gute Laune vorhanden gewesen ist, um einen neuen Blogeintrag zusammenzustellen!
    Was die Kuerbisse anbelangt, so sind sie nicht nur auf den Feldern und als Halloweendekoration vor dem Haus schoen anzuschauen, sondern sie sind auch aeusserst schmackhaft! Bei mir findet sich diese „Schmackhaftigkeit“ in allen moeglichen Suppen wieder!
    Was das Rezept fuer die Knoedel anbelangt – hast du das schon mal ausprobiert?

    Ansonsten habe ich mir immer, wenn ich in Muenchen gewesen bin, eine Flasche Kuerbisoel mit nach Kanada genommen. Das „steirische“ ist das beste!

    Liebe Gruesse, mein Mitgefuehl an deine Kinder und bleibt auch ihr bitte alle gesund!
    Christa

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    • Ja, liebe Christa, das hast du sehr gut vornehm ausgedrückt, da darf man manchmal nicht laut werden lassen, was man wirklich denkt. Wird wohl so sein, daß man den/die Täter nicht überführt bekommt, da die Räder so hagelneu waren, denke ich mal, sie sind verschachert worden. Da kam bei unserer freitäglichen Redaktionssitzung wirklich erst einmal keine rechte Lust und Freude auf.
      Ich hatte so Lust auf Kürbisse, lach, sowohl von ihrem farblichen Kleid als auch von ihrer Verköstigung, ich bin spät drauf gekommen, das sie lecker sind, aber genau über eine Suppe ist es dann passiert! Das Rezept für die Knödel hab ich noch nicht ausprobiert, ich bin tatsächlich aus einer schon um einiges älteren Zeitung drauf gestoßen, aber das möchte ich in dieser Kürbis-Saison auf jeden Fall nochmal machen, dann werde ich Bericht erstatten!
      Oooooh, ja, das kann ich nun sehr gut nachvollziehen mit der Flasche Kürbisöl, die du dir immer aus München mitgebracht hast, da hast du so recht, das „steirische“ ist wirklich das beste! Und ein richtiger Schatz in der Küche!
      Dankeschön für dein Mitgefühl, ich werde es ausrichten, bleib auch du mit all deinen Lieben bitte gesund, ja, wir achten auf uns, so gut es geht, man sehnt sich so nach besseren Zeiten!
      Alles Liebe und Gute für dich und die deinen und ganz liebe Grüße nach Kanada
      Monika.

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    • Ich geb mir alle Mühe! Aber manchmal muß der Frust raus, lach! Und vielleicht trügt ja deine Hoffnung nicht und die Fahrräder werden doch noch gefunden, das wäre herrlich!
      Einen schönen restlichen Sonntag wünsche ich dir, liebe Grüße
      Monika.

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  2. Meine liebe Monika,

    ja,das ist heute mal ein kontroverser Artikel im sonst doch meist positivem und sanftmütigen „Grafschafter“,dem Entree nach war da wirklich viel „Dampf im Kessel“ bei der Teamberatung.Aber ich kann euch mehr als gut verstehen!!! Dein Gedicht trifft es schon im Allgemeinen gut,besonders in dieser Zeit und gut so,dass du dir mit deinen Mannen richtig Luft gemacht hast.Bissel hilfts doch,wenn man es mit anderen teilen kann.
    Der Fahradklau ist eine Unverschämtheit,Frechheit und Dreistigkeit,um es noch gebremst auszudrücken!
    So schöne und wertvolle Räder sind das,aber das wusste der gemeine Dieb eben auch.Es tut mir wirklich ganz sehr mit leid,kann mich hineinversetzen,wenn es mir so ergehen würde…,wäre auch so verärgert und traurig.
    Glaub ich,dass die Kinder schon viel Freude mit den Rädern hatten und so schöne Ziele ansteuern konnten.
    Wenn schon wahrscheinlich keine Strafe seitens der Justiz kommen kann,aber ich hoffe es trotzdem sehr,dann möge den Ganven wenigstens der Blitz treffen!Oder die Hände abfaulen sage ich immer,wenn auf dem Friedhof geklaut wird.

    Fein,dass du aber doch noch den eigentlichen Eintrag gemacht hast,und dann auch wieder bissel freude zu dir/euch zurückkehrt aus der Resonanz hier! Ein versöhnliches Gedicht ist es dann noch,ich kenne und mag es auch sehr.
    Hier ist auch kein goldener Oktober,aber paar tage wären ja noch Zeit dazu.
    Ich mach es mir auch so hyggelig wie ihr zu Hause,Kerzen und ein heißer Tee gehören natürlich auch dazu und unbedingt auch ein Buch,Zeitungen auch,ja.
    Ganz sehr hübsch ist deine „Leuchtauswahl“,und ein schönes stimmungsvolles Herbstbild hast du in deinen Broschüren gefunden.Und dann folgt eine interessante Kürbisparade.Die auf dem ersten Bild sehen aus wie Birnen. ;) Ich staune über die vielen Sorten und Arten! Du hast natürlich praktischerweise gleich noch dazu die Verwendung eingestellt,der „Grafschafter“ ist eben informativ,lebensnah und unterhaltsam! Hab jetzt wieder viel gelernt im Sonntagskurs ala Monika. :) Es klingt alles sehr lecker und müsste nun von oben nach unten ausprobiert werden.Ein Rezeptbüchlein steuerst du ja schon bei.
    Sehr wwissenswert ist alles zur Symbolik der Kürbisse.Besonders gefällt mir dabei die der Römer,ist ja auch sehr aktuell-in der Weltlage und bei euch im besonderen wegen des Fahrradärgers-manch einer müsste mit einem Kürbiskopf rumlaufen…
    Dankeschön auch noch für den medizinischen Exkurs,Kürbiskernbrot mag ich zum Beispiel sehr gern.
    Kann man sich alles noch öfters zu Gemüte führen,was du uns alles mitgeteilt hast heute.Und fürs finden der Fahrräder drück ich trotzdem noch meine Daumen,bissel Gerechtigkeit gibts doch manchmal noch-und die Bestrafung des Diebes!!!
    Mir hat alles sehr gut gefallen,was gefallen sollte,habt herzlichen Dank dafür!
    Habt ihr auch einen schönen Sonntag und passt auf euch auf,du und dein Team und alle Leser hier.Klar kommen auch wieder besser Tage,Kopf hoch,auch wenn der Hals dreckig ist. ;)
    Eine liebe Umarmung zurück für euch und für Mimilein einen besonderen Gruß nach oben oder drüben,im Ewigkeitsland gibts keine Richtungen mehr.

    Liebste Grüße von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      oh, ja, manches Mal reicht es dann auch dem sanftmütigsten und der Frust muß raus, das war jetzt der Fall, in diesen Zeiten wird man ja eh immer dünnhäutiger, was den Umgang von Mensch zu Mensch angeht und was manche Zeitgenossen daraus machen. Da fliegt dann auch mir mal der Deckel vom Pott!
      Ich geb dir in allem recht, was den Fahrradklau anbelangt, es geht ja auch nicht nur um den materiellen Schaden, der sich dank Versicherung wohl noch in Grenzen halten wird, es geht um die Freude, die mit dem Erwerb verbunden war und jetzt erst einmal zum erliegen kommt, dabei ist sie so wichtig in diesen Zeiten. Jau, da ist manch ein Wunsch für die Diebe dann wahrlich nicht mehr fromm und christlich, aber wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es bekanntlich wieder heraus!
      Wir mußten dann erst einmal wirklich runter schalten für den Rest des Eintrags, aber ich mag nie gerne etwas so unversöhnlich und negativ stehen lassen, da hat der Herr Fontane halt recht, wenn er sagt „Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter, Zeit ist Balsam und Friedensstifter“.
      Derzeit muß man es sich ja aus vielerlei Gründen „hyggelig“ zu Hause machen, denn nicht nur das Wetter bedrückt die Gemüter. Da braucht es Seelenpflege!
      Ich habe selbst gestaunt über die Vielfältigkeit von Kürbissen, manche sehen ja richtig abenteuerlich aus, wie zum Beispiel der Drachenkürbis! Na, da sind wir unserem Auftrag als Bildungsblögchen ja wohl mal wieder voll umfänglich nachgekommen, hihihihi, das freut uns sehr. Ja, der Denkweise der Römer könnte man derzeit wahrlich was abgewinnen, lach! Siehste, das haben wir doch glatt vergessen zu erwähnen, Kürbiskernbrot, mag ich nämlich auch sehr gerne.
      Wäre zu schön um wahr zu sein, wenn es wegen der Fahrräder noch ein Happy-End gäbe, aber da fehlt einem doch bissel der Glaube. Schaun wir mal!
      Dankeschön für deine lieben Wünsche, das gilt natürlich auch für dich, paß du auch gut auf dich auf und bleib gesund, das ist doch überall der innigste Wunsch derzeit. Und auch wenn es schwer fällt, Kopp in den Sand bringt auch nix, außer, daß man dann auch noch Sand in den Augen hat. Danke auch für die lieben Grüße an unsere rasende Reporterin in heaven, sie wird sich freuen.
      Einen schönen Sonntagabend wünschen wir dir noch, liebste Grüße
      Monika und das Bärenteam.

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  3. Liebe Monika,
    ich kann Deine Wut und Ärger sehr gut verstehen und nachvollziehen
    Als ob Corona nicht schon schlimm genug wäre, die Diebe nutzen dass auch noch für sich aus.Sie sollen doch an dem Virus verrecken. Das wäre die gerechte Strafe.
    Man muss wahrscheinlich im eigenen Keller auch noch die Fahrräder anketten und eine Alarmanlage installieren, um ihnen den Diebstahl zu erschweren ,bzw. zu vereiteln.
    Ach ja,die Polizei,legt das irgendwann auf die großen Aktenberge.Ich frage mich doch nur,es muss doch beobachtet worden sein, dass Deine Kinder neue Fahrräder haben und kann doch eigentlich fast nur aus der nächsten Nachbarschaft geschehen sein. So weit meine Dedektivische Betrachtungsweise! ………
    Ich staune nur,dass Du trotzdem noch den Sinn hattest,einen herbstlichen Eintrag zugestalten. Mir wäre wahrscheinlich alles vergangen!
    Meinem Pflegesohn ist im Sommer auch sein Handy geklaut worden, es war ein Trickdiebstahl.So weit ,dazu.
    Liebe Monika, ich lass es für heute gut sein mit dem Kommentieren,ich habe eine Entzündung am Auge und muss morgen früh schnellstmöglich zum Augenarzt.
    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag mit lieben Grüßen von Ursel aus BÄRlin

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    • Liebe Ursel,
      ja, ich geb es unumwunden zu, ich war so wütend und so sauer, selten etwas so dreistes gesehen, da kommen einem wahrlich sehr, sehr unchristliche Gedanken!
      Sieht fast so aus, als müsse man selbst einen verschlossenen Keller noch mit Alarmanlagen sichern, es ist nicht zu glauben. Und der Polizei sind da ja schon aus personellen Gründen und wegen auch wirklich wichtigeren Aufgaben die Hände gebunden. Und mit deiner detektivischen Betrachtungsweise liegst du voll richtig, sowohl mit der Beobachtung als auch mit der Nachbarschaft, nur beweis das mal!
      Ach, ich hatte ja ein bissel Zeit, mich abzureagieren, und ich laß eben auch nicht gerne irgendwas so absolut negativ stehen, zum anderen war der Eintrag ja schon vorbereitet und mit Bildern und allem in der Mache, da hätte es mir doch leid getan, ihn euch nun vorzuenthalten. Also haben wir uns dann bei unserer Redaktionsssitzung doch noch ans Werk gemacht. Und freuen uns natürlich sehr, daß es gefallen hat!
      Siehste, da hat dein Pflegesohn auch so ein Pech gehabt mit dem geklauten Handy, ist alles zum kopfschütteln, mindestens!
      Ach, je, Ursel, das tut mir aber sehr leid mit der Entzündung am Auge, da wünsche ich dir von Herzen gute Besserung!!! Das ist vernünftig, daß du damit gleich zum Augenarzt gehst!
      Wünsche ich dir auch, einen schönen Sonntagabend noch trotz allem, ganz liebe Grüße aus OBÄRhausen nach BÄRlin,
      Monika und das Bärenteam.

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  4. Liebe Moni das Räder auch wenn sie gut verschlossen sind, im öffentlichen Raum geklaut werden, gehört wohl mittlere zur Tagesordnung . Was aber die Dreistigkeit dieses Diebstahl übersteigt , dass diese Räder aus verschlossene Kellerräume geklaut worden sind . Solche Taten lassen auch mir die Zornröte ins Gesicht steigen und teile deinen Zorn. Es gab für mich in dieser Woche auch ein Wutausbruch, der bis zum heutigen Tag anhält. So konnte ich in einer Zeitung lesen, das eine Krippenfigur der Hl. drei Könige nicht mehr aufgestellt werden darf. Melchior muß wegen seiner Hautfarbe die Krippe von Ulm verlassen.Nun folgt eine Aufruf des Erzbistums, dass die Sternsänger zum Drei Königstag alle Weiß sein sollen. Es ist ja schon keine Seltenheit mehr, das Supperhersteller ihr Produkt nicht mehr Zigeunersuppe nennen und das mein heißgeliebtes Negerkuss nun Schaumkuss heißt. Das der Struwwelpeter umgeschrieden werden soll und Kreuze über der Eingangstüren von Klassenzimmer verschwinden müssen. Müssen wir jetzt auch noch Luther wecken, dass er die Bibel wegen Melchior umschreibt . Unsere Nachbar in Holland haben sich wegen solcher Aufforderungen erfolgreich zur Wehr gesetzt . Sie haben den Begleiter von Santa Claus, den “ Zwarte Piet“ eine Figur mit einer langen Tradition behalten. Was kommt als nächstes, sind Hamburger , Berliner oder Frankfurter Würstchen auch diskriminiert und müssen umgetauft werden. Asterix würde sagen: “ Die spinnen die Römer „. Ich bin sehr loyal und kein Rassist, bekenne mich aber deutlich zu unseren alten Traditionen und möchte diese auch behalten.
    Ich wünsche dir trotz meiner unterschwelligen Wut ein schönes Wochenende. Wir hören uns.
    LG Werner.

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    • Lieber Werner,
      ja, es ist ja kaum zu fassen, aber da hast du wohl wirklich recht mit dem, daß solche Diebstähle mittlerweile zur Tagesordnung gehören, wir haben das hier in den Zugängen zu den Kellern auch schon gehabt. Aber aus verschlossenen Kellerräumen, das ist doch ehrlich sowas von dreist, nicht wahr, danke, daß du meinen Zorn verstehst, ich war so wütend, als ich das am Donnerstag erfahren habe, da machst du dir kein Bild von! Zumal ich eh zu den Menschen gehöre, die mit dem Alter nicht ruhiger geworden sind, im Gegenteil! Muß man immer gucken, daß man sich dann selbst wieder ausbremst! Und da war der geplante Eintrag doch ein schönes Ventil!
      Äääääh, ja, der Melchior darf wegen seiner Hautfarbe nun nicht mehr an die Krippe als Figur, was soll denn, mit Verlaub, der Scheiß??? Also, das, was sich eigentlich gegen Rassismus wenden soll wird jetzt zum Rassismus, weil er als Schwarzer (bewußt geschrieben!!!) nun nicht mehr dabei sein darf? Was kann er denn für seine Hautfarbe? Ich hab das immer schon, als Kind schon, so empfunden, daß die unterschiedlichen Hautfarben und Herkünfte ein Hinweis darauf ist, daß alle Menschen vor Gott gleich sind, muß ich das jetzt relativieren??? Da wäre dann aber in den Zeiten, in denen mein Sohn hier in unserer Kirchengemeinde am Dreikönigstag als Sternsinger unterwegs war, bissel sehr schwierig geworden, dem entsprechenden König, der sich dafür nicht hätte anmalen müssen, zu erklären, daß er nicht dabei sein darf! Das ist, gelinde gesagt, Schwachsinn! Mal ganz abgesehen von der Tatsache, daß man wohl kaum durch Begriffsänderungen Rassismus abbaut, wer da eine widerliche Gesinnung an den Tag legt, der läßt sich bestimmt nicht davon „umstimmen“, daß Zigeunersoße nun so nicht mehr heißen darf und Negerküsse auch nicht, das ist doch lachhaft! Und vor allem einfach nur blinder Aktionismus, es muß doch nicht in erster Linie aus dem Sprachgebauch, der sich im übrigen in den seltensten Fällen was fieses dabei gedacht hat, sondern aus den Köpfen der Menschen, das erreicht man damit nicht, zur äußersten Not sogar das Gegenteil! Jaaaaa, lach, guter Abschlußsatz „die spinnen, die Römer…..“ das kannst du laut sagen!
      Willkommen im Wutclub, lach, Wut kann auch beflügeln, werden wir also kreativ im Sinne von Weltverbesserung, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger sondern im Sinne von Mitmenschlichkeit für ALLE!
      In diesem Sinne auch dir noch einen richtig schönen Sonntagabend gewunschen, machen wir, und liebe Grüße
      Monika.

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    • Lieber Werner,

      ich muss mich nun auch mal mit zu Wort melden zu deinem Kommentar,eben zu dem Humbug mit der übertriebenen Korrektheit der angeblich rassistischen Bezeichnungen.Ich würde manchen „obendran“ mal provokant fragen,wieso man noch „FÜHRERschein“ sagen darf?!

      Liebe Abendgrüße von Brigitte.

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  5. Ich hatte einst insgesamt 3 Räder gekauft und nun kannst´e mal raten, wie viele mir davon geklaut wurden…. 🤬🤬🤬
    Kürbis esse ich soooooo gerne… richtig, hatten dieses Jahr noch garkeinen auf dem Tisch…. werde ich gleich ändern!
    LG schönen Sonntag noch und bleib bitte gesund!

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    • Ach, du Sch….., das darf ja nicht wahr sein, Rolf! Da sind deine Wutsmilies sehr berechtigt!!!
      Siehste, da hab ich dich auf Ideen gebracht, endlich mal wieder Kürbis auf den Tisch, lach! Ich bin spät auf den Geschmack gekommen, aber mittlerweile auch überzeugt!
      Danke, ich geb mir Mühe, tu das bitte auch und bleib gesund, einen schönen Sonntagabend wünsche ich dir und liebe Grüße
      Monika.

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  6. Räder aus verschlossenen Räumen stehlen, das ist schon richtig dreist.
    Bei uns wurden immer wieder Fahrräder gestohlen, auch wenn sie angeschlossen waren (manchmal nicht) und jetzt gibt es keine mehr. Selber darf ich nicht fahren und mein Mann hat weite Wege, die nur mit Auto zu erreichen sind.
    Der Oktober ist dieses Jahr eher grau, aber überall blinkt es mal gelb, ocker oder gar rot. Es wird bunter, auch ohne Sonne.
    Kürbisse sind für mich nur zum Anschauen gut und somit dürfen zwei kleine Hokkaido den Eingang zieren. :-D
    Einen kuscheligen Sonntag wünsche ich dir ♥ ♥ Mathilda

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    • Ja, das finde ich auch, daß das sehr dreist ist!!! Ist ja schon eine Sauerei, wenn man so Räder klaut, oder überhaupt klaut, ich kann es immer nicht verstehen!
      Weite Wege gehen nur mit Auto, das ist wohl so, die haben die Kinder nicht und deshalb auch kein Auto, da war es mit den Rädern so schön und nun das!
      Der Oktober war bisher sehr grau, heute mal wieder ganz besonders, aber ich hab auch gerade gesehen, daß es nun doch mächtig bunt wird draußen. Selbst ohne Sonne, genau!
      Schön, deine Hokkaidos am Eingang, ich mag diese Deko im Herbst so sehr gerne, mittlerweile bin ich aber auch auf den Geschmack gekommen, lach!
      Dankeschön, den hatte ich, ich hoffe, du auch, dann mach dir noch einen ebensolchen kuscheligen Abend, liebe Grüße
      Monika.

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  7. Traurig. 😒
    Hoffentlich sind deine Kinder versichert.
    Das Gedicht finde ich schrecklich.
    Alle Kreaturen ausrotten?
    Oh nein, bitte nicht.
    Dein herbstlicher Beitrag hingegen ist schön.
    Eine kleine Aufmunterung in der doch sehr unerfreulichen Zeit.
    Pass gut auf dich auf.
    Liebe Grüße von Buddy und Brigitte

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    • Ja, das sind sie zum Glück, da hält sich wenigstens der materielle Schaden in Grenzen!
      Ach, das Gedicht überspitzt, schließlich frißt sich der Autor ja sogar selber auf vor Zorn, was dann bedeutet, blind und wild um sich schlagen bringt eben auch nix!
      Neeeiiiiin, auf keinen Fall, alle Kreaturen ausrotten!!! Zur Ehrenrettung des Dichters nochmal Worte von ihm:
      „Frieden im Gemüte,
      das Leben sonnig erhellt:
      Wahre Herzensgüte
      überwindet die Welt.“

      Und weil du doch sonst immer so gerne die Gedichte magst, ich hab noch ein feines vom selbigen Autor, das paßt so hübsch zum Herbst:

      „Wer klappert von dem Turme
      seltsamen Gruß mir? horch!
      Das ist in seinem Neste
      mein alter Freund, der Storch.

      Er rüstet sich zur Reise
      weit über Land und See,
      der Herbst kommt angezogen,
      drum sagt er uns Ade!

      Hast recht, daß du verreisest,
      bei uns wird’s kahl und still,
      grüß mir das Land Italien
      und auch den Vater Nil.

      Es werde dir im Süden
      ein besser Mahl zuteil,
      als deutsche Frösch‘ und Kröten,
      Maikäfer und Langweil‘!

      Behüt‘ dich Gott, du Alter,
      mein Segen mit dir zieht,
      du hast in stillen Nächten
      oftmals gehört mein Lied.

      Und wenn du nicht zufällig
      im Nest verschlafen bist,
      so hast du auch gesehen,
      wie sie mich einst geküßt.

      Doch schwatz nicht aus der Schule,
      schweig still, alter Kumpan!
      Was geht die Afrikaner
      die Lieb‘ am Rheine an?“ (Joseph Victor von Scheffel)

      Freut mich sehr, daß dir der herbstliche Eintrag gefiel, so dachten wir uns das ja nun auch, daß wir nicht bei der Wut hängenbleiben konnten, in diesen Zeiten braucht es auch und immer was erfreuliches!
      Paßt ihr bitte auch gut auf euch auf, ihr lieben Bees, und bleibt gesund, einen lieben Püler für Buddylein und ganz liebe Grüße
      Monika.

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      • Na ja, was hat er denn an Deutschen Fröschen und Kröten und Maikäfern auszusetzen?
        Und Langeweile auch noch, hmm ;)
        Nee, mein Freund wird der Dichter nicht!
        Übrigens hatten wir noch nie zuvor so viele Störche in Deutschland wie in diesem Jahr,
        Also scheint ihnen unser Angebot zu schmecken !
        Schönen Abend nach O aus B!

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        • Na, vielleicht mag er ja gerne italienisch, lach, und hat einfach nur den Storch wegen der fehlenden Abwechslung im Speiseplan bedauert!
          Ok, fehlgeschlagen, der Versuch! Mimi fand ihn immer klasse, weil er auch der Dichter vom Kater Hiddigeigei war.
          Bin ich überzeugt von, daß den Störchen das Nahrungsangebot hier schmeckt, sonst kämen sie wahrscheinlich auch nicht jedes Jahr wieder!
          Dito, schönen Abend von O nach B gewunschen!

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          • Schei.. Spiel 🙀
            Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
            Ich würde mir wahrscheinlich auch eine neue Wohnung suchen.
            Und dann Willkommen im Club.
            Jetzt seid ihr auch über 50.
            Myohmy, wo und wie wird das bloß enden.
            Eine schreckliche Zeit ist das gerade.
            Bleib gesund, liebe Monika.
            Viele Grüße von den Bees

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            • Oooh, ja, das ist es wirklich, ein Sch….-Spiel! Und einen Tag später ist der wieder verschlossene Keller erneut aufgebrochen worden und ein ebenfalls dort gelagertes Keyboard wurde geklaut. Soviel zu den bösen Nachbarn, die jeden Frieden torpedieren.
              Ich kann die Kinder auch gut verstehen, daß sie suchen, zumal die „Quelle“ dieses ganzen Theaters wahrscheinlich, aber leider unbeweisbar, die gleiche ist, die auch für den zweimaligen Wasserschaden in ihrer Wohnung verantwortlich war.
              Jau, danke, wir sind nun auch im Club, ich weiß auch nicht mehr, wo das noch enden soll. Das ist eine furchtbare Zeit, und ehrlich, all das ganze Gekeife und Gezetere um jede neue, aber notwendige Maßnahme, macht irgendwie schrecklich müde!
              Danke, liebe Brigitte, bleibt ihr bitte auch gesund und paßt gut auf euch auf, liebe Grüße
              Monika.

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  8. Liebe Monika,

    ich teile mit dir deine Empörung und Wut über diesen dreisten Diebstahl und bin mit Knutfan der gleichen Meinung, dass da Insider aus dem näheren Umfeld zum Täterkreis gehören, denn wer bricht ohne genauere Kenntnisse ausgerechnet in einen Keller ein, wo es in einer Wohnung meistens lohnendere Beute gibt?
    Deine Kraftausdrücke sind in diesem Fall auch legitim. Der Schaden tut mir sehr leid für deine Kinder!

    Deine Ausführungen über die Kürbisse sind wieder hochinteressant, obwohl ich jetzt kein Kürbisfan bin. In meiner frühen Kindheit gab es die ganz schrecklich großen Kürbisse zuhauf Ende der Kriegsjahre und ich fand sie immer so fade. Außer mal einer leckeren Kürbissuppe, die mir jemand aber fertig servieren müsste, stehe ich diesem mittlerweile hippen Gemüse immer noch etwas reserviert gegenüber.

    Als herbstliche Dekoration finde ich sie allerdings klasse. Bevor die Kürbisse als Halloweendeko zu uns kamen, schnitzten wir als Kinder aus Runkelrüben ähnliche Grusel-Gesichter. Ich weiß aber nicht mehr zu welchem Anlass. Wahrscheinlich einfach nur als Herbstbastelei?

    Dann lasst euch alle das neue Rezept von unserer Küchenfee gut schmecken und seid herzlich gegrüßt!

    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      dankeschön, das tut richtig gut, daß auch du meine Wut und Empörung teilst, und ihr liegt beide richtig, Ursel und du, das war Insider-Wissen aus nächster Nähe, nur läßt sich das leider nicht beweisen!
      Ja, das mußte raus, ich bin ja eh nicht die Ruhigste, auch jetzt im Alter noch nicht, und das hat mich so in Harnisch gebracht, da mußten eben auch mal Kraftausdrücke her!
      Zumindest der materielle Schaden wird sich wahrscheinlich in Grenzen halten, weil die Räder zum Glück versichert waren, aber es geht ja nicht nur um den finanziellen Schaden, gerade und vor allem in diesen Zeiten!
      Hach, fein, das freut mich, daß dir der Eintrag über die Kürbisse gefällt, eine alte Zeitung, die mir beim durchsichten in die Hände gefallen ist, ist daran „schuld“, lach! Das sah alles so herrlich herbstlich-farbig aus und hörte sich so lecker an, da war schnell klar, was wir hier noch machen würden nach unserem „Wutanfall“, lach! Ich bin auch erst spät auf den Geschmack von Kürbis gekommen, und es war genau eine Kürbissuppe, die das bewirkt hat. Und sie wurde mir auch fertig serviert, hihihihi, und ich werde auf jeden Fall mal das Rezept mit den Knödeln ausprobieren, das hört sich nämlich sehr lecker an.
      Als herbstliche Deko sind sie unübertroffen, ich hab meist auch die „richtigen“ dann zu Dekozwecken, aber in diesem Jahr ist alles irgendwie anders, keine realen Kürbisse, aber ich besitze in meinem reichhaltigen Fundus ja genügend aus haltbaren Materialien, und so zieren sie nun doch wieder den Eingangsbereich.

      Die Schnitzerein aus Runkelrüben statt Kürbissen kenne ich auch noch, und ich denke auch, ohne Halloween war das wohl einfach eine Herbstbastelei! Aber schön!
      Ich bin selber gespannt auf mein Rezept, lach, mit einem lieben Streichler für Django und Grüßen von seiner Mimi in heaven schick ich liebe Grüße
      Monika.

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  9. Liebe Monika,
    ich kann den Ärger Deiner Kinder über die geklauten Fahrräder sehr gut verstehen. Es ist schon schlimm, wenn einem etwas geklaut wird (z. B. ein Fahrrad, wenn man es irgendwo abgestellt hat), aber wenn einem in seinen Räumen etwas geklaut, finde ich es gleich zweimal schlimm. Zum einen ist da der Verlust seines Eigentums, zum anderen aber auch das Wissen darüber, dass jemand Unbefugtes in seine Räume widerrechtlich eingedrungen ist!
    Als ich noch zur Berufsschule ging, hat sich einer mein Fahrrad einfach „ausgeliehen“.
    Du kannst Dir sicher vorstellen, wie überrascht ich war, als das Fahrrad nicht mehr dort abgeschlossen zu finden war, wo ich es abgestellt hatte, sondern mit durchgezwicktem Schloss ganz woanders! Das Werkzeug zum Durchzwicken des Schlosses hatte die Berufsschule sozusagen auch noch selbst „zur Verfügung gestellt“, da dort nicht nur die Kaufleute, sondern auch die Handwerker und somit auch die Metallbauer unterrichtet wurden. Und wo Metallbauer unterrichtet werden, gibt es selbstverständlich auch Metallzangen!

    Da gefällt mir Euer Abschnitt über all das Hygellige schon sehr viel besser! Wie bereits in einem früheren Kommentar erwähnt, liebe ich den Herbst: die schönen bunten Farben, das stürmische Wetter, ein wohliges, gemütliches Zuhause und eine schöne, kreative Beschäftigung (Basteln und/oder Handarbeiten). Ich wollte jetzt absichtlich nicht von einem „Zeitvertreib“ sprechen, denn unsere Zeit ist viel zu kurz und wertvoll, als dass wir sie auch noch „vertreiben“ müssen.

    Ich muss aber auch gestehen, dass ich mit den Früchten des Herbstes (Kürbisse und Pilze) nichts anfangen kann, da sie so gar nicht mein Geschmack sind.

    Ich wünsche Dir und dem restlichen Redaktionsteam noch einen schönen Sonntag und eine schöne Woche

    Bine mit Angel und Balou

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    • Liebe Bine, liebe Angel und lieber Balou,
      ihr sprecht mir aus der Seele, ich fand das auch sowas von dreist, da muß wohl „gut“ beobachtet worden sein und dann hat man zugeschlagen, sowas ist abscheulich! Vor allem ist ja jetzt auch kein Sicherheitsgefühl mehr da, wenn sie sich nun irgendwann eventuell neue Räder holen, wohin damit? Die müßte man dann doch glatt mit in die Wohnung nehmen, und müßte dann noch Angst haben, daß die aufgebrochen wird? Was man manchen Menschen aufgrund ihres asozialen Verhaltens wünscht, darf man nicht laut werden lassen.
      Jau, oder sowas, mal eben „ausleihen“, dafür ein Sicherheitsschloß knacken und an anderer Stelle wieder hinstellen, es ist nicht zu fassen. Zum Glück war es aber wenigstens noch da!
      Hach, das freut mich, wir wollten euch doch auch noch was schönes bieten nach unserem „Wutanfall“, fein, daß uns das gelungen ist. Ich mag den Herbst mit seinen herrlichen Farben auch sehr, hatte eine alte Zeitung am Wickel mit so herrlichen Bildern und hab gedacht, das isses! Ich mag auch usseliges und stürmisches Wetter, umso gemütlicher ist es drinnen, wo man sich die Zeit mit was kreativem vertreiben kann, genau, da wird man richtig erfinderisch, lach! Derzeit strick ich Mützen, aus Restgarnen, macht richtig Spaß! Stimmt, eigentlich ist „Zeit vertreiben“ nicht das richtige Wort, denn die ist kostbar und gehört nicht vertrieben!
      Auf die Kürbisse als Gaumengenuß bin ich auch spät gekommen, aber Pilze mochte ich immer schon sehr gerne, nur suchen ist nicht, ich bin absolut kein Experte, da muß der Kaufladen herhalten. Ich wollte das Rezept für die Knödel mal ausprobieren und bin schon sehr gespannt, das wäre vielleicht auch was für „Anfänger“ beim Kürbis essen, weil ja noch viel anderes leckeres dabei ist.
      Das wünschen wir euch auch, einen ganz gemütlichen Sonntagabend noch und einen guten Start in eine hoffentlich schöne neue Woche, liebe Grüße mit einem lieben Streichler für deine beiden Süßen,
      Monika.

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  10. Na, das ist ja wohl mehr als dreist, die Fahrräder aus dem verschlossenen Keller zu stehlen. Ich kann mir illustriert vorstellen, wie verärgert Ihr alle gewesen seid. Als hätten wir in diesen Zeiten nicht schon genug Probleme. Aber es gibt immer Menschen, die sich gerade das dann zu nutze machen. Leider ist es ja so, dass solche Fälle wohl eher selten aufgeklärt werden. Umso ärgerlicher ist die ganze Sache. Ich hoffe, die Räder waren versichert, obwohl es auch dann immer noch ärgerlich ist, denn damit ist ja auch viel Aufwand verbunden. Hoffen wir mal, dass sich das Ganze doch irgendwie aufklärt und die Räder wieder unversehrt auftauchen.
    Auch hier blitzte nur ab und zu mal ein bisschen Gold im Oktober auf. Ein wenig hoffe ich ja immer noch, dass da noch was geht. Zumindest habt Ihr vom „Grafschafter“ uns in und mit dem zweiten Teil Eures Beitrags den Oktober auf Eure Weise angenehm vergoldet.
    Kürbiskompott habe ich als Kind immer gern und viel gegessen. Meine Oma hat aus Kürbis immer so ein süßsaures Kompott gemacht, das ich gern mochte. Selbst habe ich mich an Kürbis überhaupt noch nicht versucht, weiß aber, dass es z.B. sehr leckere Kürbissuppen gibt. Eine unserer Töchter hat einmal was ganz Leckeres aus Kürbis gezaubert. Ich war echt überrascht, was für eine appetitliche Mahlzeit so ein Kürbis hergibt.
    Schon erstaunlich, wie viele Kürbissorten es gibt. Das war für mich jetzt eine echte Kürbisbildungsreise. Apropos Kürbis – ich frage mich, ob in diesem Jahr wohl zu Halloween auch Kinder an die Türen pochen werden? Oder ob das wegen Corona auch ausfällt? Hier war ja an dem Tag oft ein fröhliches Treiben.
    Passt auch Ihr gut auf Euch auf und seid lieb gegrüßt von der Silberdistel und ihren drei Pelzträgern, die schnurrende Grüße mit auf die Reise zu Euch schicken

    Gefällt 3 Personen

    • Da sprecht ihr mir alle so aus der Seele mit, wie dreist das ist, Fahrräder aus einem geschlossen Keller zu klauen, das tut jetzt richtig gut, ja, nicht wahr, das kannst du dir richtig gut vorstellen, wie ich hier an der Decke gekreist bin, als die Kinder mir das mitgeteilt haben. Genau so ist es, es ist ja nicht nur der materielle Schaden, der sich wahrscheinlich in Grenzen halten wird, weil sie wirklich versichert sind, zum Glück! Es ist die Zeit, in der man wahrlich schon genug Probleme hat, da war die Freude über die Räder und das kleine Stückchen „Freiheit“ so groß und so schön, zumal man damit auch zur Arbeit gefahren ist, so konnte man die doch meist problematischen Stoßzeiten der arbeitenden Bevölkerung in Bus und Bahn bissel abfedern, und kam in der Freizeit auch bissel raus in die Natur, und nun das! Es besteht auch ein Verdacht im nahen Umfeld, der aber leider nicht zu beweisen ist. Das wäre natürlich das schönste Ergebnis und ein echtes Happy-End, wenn die Räder unversehrt wieder auftauchen würden.
      Ja, noch hat er ein bissel Zeit, der Oktober, um uns zu zeigen, daß er in diesem Jahr auch golden kann, aber vielleicht hat er ja auch überhaupt keine Lust dazu, wenn er sich die Menschheit so anguckt derzeit, lach, irgendwie kann ich ihn ein wenig verstehen! Aber fein, daß es uns wenigstens gelungen ist nach unserem „Wutanfall“, euch den Oktober noch ein bissel zu vergolden, so sollte das, das ist ja unsere Maxime im Grafschafter Wochenanzeiger, möglichst immer was positives dabei zu haben.
      Als Kind mochte ich Kürbis so gar nicht, auch nicht als Kompott, aber im jetzigen höheren Alter bin ich durch eine herrliche Kürbissuppe doch noch auf den Geschmack gekommen und werde demnächst auf jeden Fall mal das Rezept für die Knödel ausprobieren. Das ist wirklich überraschend, was es leckeres aus Kürbis gibt, nicht wahr, da hast du die Erfahrung über eine deiner Töchter gemacht, ich über eine Freundin.
      Hihihihi, auf die Kürbis-Bildungsreise hab ich mich echt gefreut, ich fand die alle optisch schon so schön und unterschiedlich, und da wollten wir doch mal wieder unserem Bildungsauftrag gerecht werden, lach!
      Oh, da hab ich auch schon dran gedacht, ich glaube, das wird dieses Jahr zu Halloween eher ein trauriges Fest, hier sowieso, weil unsere Halloween-Queen Mimi ja nicht mehr dabei ist, die dieses Fest so sehr geliebt und jedes Jahr aufs neue zelebriert hat mit all ihren Freunden, und dann denke ich auch, daß wohl auch keine kleinen Heischegeister auftauchen werden, und das ist so schade, ich hatte hier immer schon vorher alles parat liegen zum „auslösen“! Und bei euch war auch immer so ein fröhliches Treiben, ich erinnere mich an einen Halloween-Eintrag von Mimi, wo euer Pelztrio hier auch dabei war und dich dann mit den kleinen Geistern alleine ließ, lach!
      Dankeschön, paßt ihr bitte auch alle richtig gut auf euch auf und bleibt mir gesund, liebe dicke Streichler fürs Pelztrio gehen wieder mit auf die Reise mit liebem Dank für die schnurrigen Grüße, habt noch einen gemütlichen Sonntagabend und ganz liebe Grüße
      Monika und das Bärenteam.

      Gefällt 2 Personen

      • Liebe Monika,
        es tut mir auch leid, dass die Räder gestohlen wurden. Und dann noch aus dem verschlossenen Keller! Immerhin scheint eine Versicherung zu zahlen, das ist schon mal gut. Von den Rädern konnte wirklich nur jemand aus dem Haus wissen oder eine Person, die in die Keller gucken konnte.
        Und das ist schon schlimm, wenn man nicht weiss wers war – nur dass es jemand aus der Nachbarschaft mitverursacht hat und sei es nur durch weitererzählen, dass da Räder sind.
        Das tut mir auch noch mal leid. Wer möchte schon solche Nachbarn haben, vor allem falls es direkt Diebe sind, nicht nur Plaudertasche…
        Berichte uns mal bitte, was draus wurde und liebe Trostgrüsse von hier

        Gefällt 3 Personen

        • Liebe Jutta,
          danke für dein Mitgefühl! Das ist schon dreist, aus einem verschlossenen Keller, nicht wahr, ja, die Versicherung ist zum Glück da, dann regelt sich wohl wenigstens der finanzielle Schaden.
          Und da liegst du völlig richtig mit der Nachbarschaft, liegt fast auf der Hand, daß es aus dem Haus war, nur beweisen kann man es eben leider nicht. Die Dreistigkeit hat sogar noch einen weiteren Höhepunkt bekommen, wie ich nachträglich erfahren habe, denn der nach dem ersten Diebstahl der Räder wieder gesicherte und verschlossene Keller ist ein zweites Mal aufgebrochen worden und es wurde ein im Keller gelagerter Synthesizer gestohlen. Ich hab keine Worte mehr zu so einem asozialen Verhalten, und es macht mich auch so traurig, die Kinder hatten am Anfang der Corona-Krise ihre Wohnung noch so hübsch und gemütlich renoviert samt beiden Balkonen, und überlegen nun ernsthaft umzuziehen. Derzeit ist das alles irgendwie unfaßbar für mich, als wenn das alles nicht schon schlimm genug wäre, was da auf uns zu rollt. Seinen anstehenden 40. Geburtstag hat Björn schon gecancelt wegen der aktuellen Lage, wie Weihnachten wird, weiß man auch noch nicht. Ich glaub, ich geh in den Winterschlaf, Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
          Natürlich berichte ich euch weiter, und lieben Dank für die Trostgrüße, die tun gut derzeit.
          Liebe Grüße und einen ganz lieben Streichler an Steve,
          Monika.

          Gefällt 2 Personen

          • Ach Mensch nee… Umziehen erst nach Corona. Ursel schreibt doch „Falle stellen“. Da fällt mir spontan ein eine kleine Überwachungskamera für den Keller zu kaufen und zu installieren. Wäre doch toll, wenn ihr Einbrecher fotografieren oder filmen könnt. Es gibt auch GPS-Chips mit denen man Eigentum kennzeichnen kann…
            Und wir müssen mal schauen, wie wir es uns mit den aktuellen Möglichkeiten angenehm machen können. Ich habe mir vorgenommen wieder mehr zu telefonieren, Bücher zu lesen und im Winter raus in die Natur zu gehen…
            Liebe Grüsse,
            Jutta

            Gefällt 2 Personen

            • Ja, wünschte ich mir auch, abwarten, wie sich das entwickelt!
              Tja, ist alles nicht so einfach mit „Falle stellen“, normal brauchst du ja das Einverständis für eine Überwachung mit der Kamera, ansonsten kannst du die Aufnahmen eben nicht juristisch verwerten, na, und das wäre ja mehr als kontraproduktiv in diesem Falle. Momentan ist nichts wertvolles mehr im Keller, ich würde mir so sehr wünschen, daß der/die Diebe wirklich gestellt werden könnten und sei es durch einen noch so doofen Zufall, Hauptsache, das Handwerk legen.
              Ich laß das alles mal auf mich zutrudeln, derzeit hab ich so gar keine Lust, mir über irgendwas Gedanken zu machen, das länger als 24 Stunden vorausliegt. Es kommen hoffentlich auch wieder bessere Zeiten.
              Schönes hast du dir da vorgenommen, Jutta, mach das mal! Ich danke dir und Ursel jedenfalls sehr für eure liebe Unterstützung hier, paß gut auf dich auf, Jutta, und bleibt bitte alle gesund, liebe Grüße
              Monika.

              Gefällt 2 Personen

              • Ja Monika, lass Dich mal nicht unterkriegen.

                Ich denke jetzt auch weitestgehend nur von einem Tag zum nächsten. Liebe Grüsse, Jutta und Steve, der glaube ich, nur spontan handelt :)
                Er sendet Dir gaaanz viele Trostküsschen und für Mimi in Heaven auch.

                Gefällt 2 Personen

                • Ich geb mir alle Mühe, liebe Jutta!
                  Genau so ist das, von einem Tag zum anderen denken, wird wohl das beste sein.
                  Ja, Steve macht das schon richtig, so machte es Mimi auch, immer pragmatisch, beneidenswert.
                  Dankeschön, da freue ich mich drüber und Mimi in heaven auch, über die ganz vielen Trostküßchen von Steve, ich schick ihm einen ganz lieben Streichler mit!
                  Liebe Grüße
                  Monika.

                  Gefällt 2 Personen

  11. Liebe Monika, den Keller ein zweites Mal aufzubrechen ist wohl an Dreistigkeit nicht zu überbieten.
    Irgendwie sollte man den Dieben eine Falle stellen. Man müsste sich da was ausdenken! Mein verstorbener Mann hatte eine Detektei, er wüsste bestimmt Rat.Ich wünsche Deinen Kindern viel Erfolg. Es wäre gut ,man könnte den Dieb fassen und ihm /Ihnen das Handwerk legen. Lg.Ursel

    Gefällt 3 Personen

      • Man muss auf jeden Fall sämtliche Möglichkeiten in Betracht ziehen vorallem nicht aufgeben! Auch ein Aushang im Haus ist vielleicht hilfreich, man muss sich vorsichtig etwas einfallen lassen.in jedem Haus gibt es eigentlich so eine Art „Morgenpost“ ,die alles hört ,sieht und weiß .Ich wünsche jedenfalls guten Erfolg!

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        • Das werden die Kinder ganz sicher auch tun, mal gucken, wie das nun so weiter geht, euch danke ich jedenfalls sehr herzlich für eure liebe Unterstützung! Danke, ich werde berichten, wie es wohl weitergeht.

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  12. ich versteh deine Wut und finde diese Aktion ganz schön dreist!
    Kürbisse mag ich sehr ob als Deko oder auf dem Speiseplan, werde daher dein Rezept mal nachkochen.
    Der goldene Oktober ist auch bei uns bis jetzt ausgeblieben… mal sehen, vielleicht schaut er doch noch vorbei, allerdings viel Zeit hat er nicht mehr 😉!

    Liebe Grüße
    Eva

    Gefällt 3 Personen

    • Das ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten, zumal das ja gleich zweimal hintereinander passiert ist.
      Ich hab Kürbisse spät entdeckt als „lecker“, lach, oh, ja, mach mal, das Rezept ausprobieren, ich hab es auch noch nicht probiert, will aber vielleicht am Wochenende mal gucken, ob ich Kürbis kriege.
      Heute guckt wenigstens mal bissel die Sonne durch die Wolken, aber sonst nix von goldenem Oktober, nee, viel Zeit hat er nicht mehr, ich laß mich mal überraschen.
      Bleib gesund, liebe Eva, und liebe Grüße
      Monika.

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  13. Dass mit den Fahrrad-Diebstählen ist wirklich traurig, würde mich auch wütend machen. Aber bei sowas bezahlt doch dann wenigstens die Hausratsversicherung, nicht wahr?
    Trotzdem hast du aber einen schönen gemütlichen Herbst-Beitrag geschrieben und das Knödel-rezept ist sehr originell.
    liebe Grüsse von Liv

    Gefällt 2 Personen

    • Das hat mich auch so wütend gemacht, liebe Liv, ich finde das so dreist und unverschämt! Die Kinder hatten sich so an ihren Rädern gefreut, und nun das.
      Ja, die Versicherung bezahlt, da ist dann wenigstens der finanzielle Schaden weitgehendst abgedeckt.
      Dankeschön, ich wollte doch auch noch bissel was positives hier vermitteln, freut mich, daß es gelungen ist. Ich werde am Wochenende das Rezept ausprobieren, dann berichte ich mal, wie es war.
      Einen schönen Abend wünsche ich euch, liebe Grüße
      Monika.

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  14. Liebe Monika, das mit den Fahrrädern tut mir wirklich leid … da fehlen die rechten Worte dazu…. Alles Gute!
    Das Rezept für die Kürbiskndel habe ich mir mitgenommen, Danke dir dafür. wird demnächst gekocht. Fein, wenn die Kürbisse gleich in die Semmelamsse untergemischt wird. Geht einfacher.
    Also danke dir und einen herrlichen Tag. Segen!
    M.M.

    Gefällt 2 Personen

    • Danke dir sehr, liebe Monika-Maria, das war echt so dreist mit den Fahrrädern!
      Hach, das freut mich, daß du dir das Rezept mitgenommen hast, mach das mal, die sind echt lecker! Genau, das ist recht einfach mit unter die Semmelmasse mischen.
      Es war ein ruhiger, gemütlicher Sonntag, ich hoffe, deiner auch, hab noch einen schönen Abend und komm gut wieder in die neue Woche, bleib gesund und liebe, herzliche Grüße
      Monika.

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