Grafschafter Wochenanzeiger – Betriebsferien

Zukunftssorgen

Korf, den Ahnung leicht erschreckt,
sieht den Himmel schon bedeckt
von Ballonen jeder Größe
und verfertigt ganze Stöße
von Entwürfen zu Statuten
eines Klubs zur resoluten
Wahrung der gedachten Zone
vor der Willkür der Ballone.

Doch er ahnt schon, ach, beim Schreiben
seinen Klub im Rückstand bleiben:
Dämmrig, dünkt ihn, wird die Luft
und die Landschaft Grab und Gruft.
Er begibt sich drum der Feder,
steckt das Licht an (wie dann jeder),
tritt damit bei Palmström ein,
und so sitzen sie zu zwein.

         

Endlich, nach vier langen Stunden,
ist der Albdruck überwunden.
Palmström bricht zuerst den Bann:
“Korf”, so spricht er, “sei ein Mann!
Du vergreifst dich im Jahrzehnt:
Noch wird all das erst ersehnt,
was, vom Geist dir vorgegaukelt,
heut dein Haupt schon überschaukelt.”

Korf entrafft sich dem Gesicht.
Niemand fliegt im goldnen Licht!
Er verlöscht die Kerze schweigend.
Doch dann, auf die Sonne zeigend,
spricht er: “Wenn nicht jetzt, so einst –
kommt es, daß du nicht mehr scheinst,
wenigstens nicht uns, den – grausend
sag ich’s -: Unteren Zehntausend!” …

Wieder sitzt v. Korf danach
stumm in seinem Schreibgemach
und entwirft Statuten eines
Klubs zum Schutz des Sonnenscheines.

(Christian Morgenstern, 1871 – 1914, deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, wir haben ein bissel Betriebsferien gemacht, weil wir so unmotiviert waren. Teils lag es an der Wetterlage, die erst recht trüb und dann zum Wochenende hin so schwül wieder war, trotz bedrohlichem Himmel am Samstagmorgen über der Liricher Grafschaft

und über unserem Birkenpferd vom Aussichtspunkt Eulennest

wollte sich keine Entspannung mittels eines Gewitters oder wenigstens eines Regengusses einstellen.

Zum anderen Teil lag es außer am Wetter auch mal wieder an der Gemengelage bezüglich des Coronavirus, die Fallzahlen steigen ja wieder kontinuierlich an, hinsichtlich der Groß-„Demos“ am Wochenende in Berlin kann einem als für sich und vor allem für seine Mitmenschen verantwortlich handelnder Mensch mehr als angst und bange werden! Was ist das ein Haufen von Covidioten, man fährt 600 km nach Berlin zum demonstrieren, um dort dagegen zu protestieren, daß man in seinen freiheitlichen Grundrechten und seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird von einer „Corona-Diktatur“, durch das Tragen von Masken und einer Abstandsregelung zum Schutze und Wohle aller, worauf man dann auch „konsequent“ auf beides verzichtet hat bei dieser „Demo“! Ich hätte diesem egomanischen „Volk“ gerne ein Schild für ihre Demo gefertigt, ein einziges Wort darauf hätte genügt, um ihre Ansprüche der Öffentlichkeit kundzutun: ICH!!!

Das ist weiß Gott nicht motivationsfördernd für unseren Wochenanzeiger, der sich nun mal den guten Nachrichten verschrieben hat und unserer Leserschaft hier doch gerade in diesen Zeiten Mut machen möchte, mit unserem bekannten und geschätzten Optimismus, aber manchmal kommt dann doch ein anderer Spruch über Opti- und Pessimisten zum tragen: „Ein Pessimist ist ein Optimist mit Lebenserfahrung.“ Oder das schöne Zitat, das ich in einem anderen Blog entdeckt habe und das ich so klasse fand:

„Wenn du Gott zum lachen bringen willst, erzähle ihm von deinen Plänen.“ (Blaise Pascal, 1623 – 1662, franz. Mathematiker, Physiker und Philosoph)

Denn Pläne hatten wir in unserer Redaktion für einen feinen Wochenendeintrag, schon Mitte der letzten Woche bei unserer Redaktionssitzung besprochen und für fein befunden, es sollte mal wieder ein Urlaubs-Erinnerungseintrag werden, das fanden wir dann angesichts der diesjährigen Urlaubszeit mit ihrer regional ebenfalls so ausufernden Ich-Manie doch nicht mehr so passend, da haben wir ihn in der freitäglichen Nach-Konferenz gecancelt. Wir werden ihn nachholen, wir können uns gut vorstellen, daß das auch euer Wunsch wäre, keine Frage, aber uns fehlte denn dann doch die Leichtigkeit und Freude, die solche Einträge voraussetzen, um gut zu werden. Also machen wir hier jetzt einen Cliffhanger, und da kommt dann gleich wieder der Humor ins Spiel, der unser Wochenblatt wohl auch auszeichnet. Sicherlich erinnert ihr euch alle noch an sowas hier

leere Klopapier-Regale allüberall, das wenigstens hat sich ja zum Glück wieder gelegt, das begehrte Papier ist wieder überall zu haben, sogar wieder ganz speziell, lach, guckt:

Das sollte der Gag unserer Urlaubserinnerungen werden, weil der sprachliche Aufdruck euch sicherlich einen Hinweis auf das Urlaubsland gegeben hätte bzw. jetzt gibt! Damit sind wir nun im gewohnten Fahrwasser und führen unseren Montagseintrag, der getreu des Vermächtnisses unseres geliebten Co-Autors, unserer rasenden Reporterin Mimi in heaven, doch fröhlich und optimistisch sein soll, fort.

Und berichten von den kleinen Aktivitäten in unserer Redaktion, denn wir können vermelden: Ein Lampenschirm zur maritimen Verschönerung unseres Schlafzimmers ist fertig, der zweite folgt in Kürze.

Das auf Stoff gebügelte Serviettenmotiv ist mittels Kordel am Lampengestell befestigt worden.

Und so sieht es aus, wenn es leuchtet:

Wir sind sehr zufrieden! Gehäkelt worden ist auch weiter, ein neues Kissenhüllen-Motiv

Ein Seepferd, da hab ich manchen Abend beim fernsehen Spaß dran gehabt!

Mit der weißen Kissenhülle drunter, Fäden müssen noch vernäht und das Motiv mit der Nähmaschine aufgenäht werden.

Auf Balkonien wachsen die Sonnenblumen fröhlich ihrer Blüte entgegen und durch Zufall hat die Frau Chefredakteurin gestern abend entdeckt, daß sich eine Blüte bereits öffnet.

Die übrigen Knospen schwellen weiter!

Da wird sich Mimi dort oben auf ihrem Stern freuen, wenn sie alle blühen werden, und später im Herbst die Vögel, wenn sie Sonnenblumenkerne futtern können.

Und so schließen wir diesen Eintrag mit einem kleinen Gedicht, das die Frau Chefredakteurin selbst gedichtet hat, ich hatte es bei FB mit einem anderen Bärenbildchen eingestellt, das nicht meins ist und daher hier nicht benutzt werden darf, aber wir haben ja selbst genug Bärchen hier, da hat eines davon fürs Gedicht gerne Modell „gelegen“.

Kleines Bärchen, schlaf schön
in den neuen Tag.
Träum dir deine Welt schön,
was auch kommen mag.
Freu dich über Blumen und den Sonnenschein,
wenn er wieder weckt dich
bist du nicht allein.
Alle deine Freunde sind dann wieder hier!
Schlaf schön, kleines Bärchen, wichtig ist das WIR!

(© Monika Zimmermann)

Wir wünschen euch allen einen schönen Montag und einen guten Start in die neue und hoffentlich gute Woche, bleibt oder werdet alle gesund und paßt gut auf euch auf!!!

Das wünscht euch euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern

Otto und Luzia

Habts fein!              

31 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Betriebsferien

  1. Liebe Monika,
    ich habe gar nicht gewusst, dass du auch dichten kannst!!
    Und noch dazu so schön!
    Zu allem anderen, was du schreibst, gebe ich dir recht!! Es gibt schon viele Bescheuerte!!
    Was deine Bastelarbeiten anbelangt, sie sind reizend und dass gehäkelte Seepferdchen musst du uns nochmal zeigen, wenn es auf ein weisses Kissen aufgenäht ist. Der Effekt ist sicher sehr schön!
    Liebe Grüsse und mit dem Motto von uns hier „ça va bien aller“🌈🌈🌈 – und da gehört der Regenbogen mit dazu!
    Christa

    Gefällt 7 Personen

    • Liebe Christa,
      ja, lach, so ab und an überfällt mich mal das „Dichtervirus“, aber das ist wenigstens harmlos, und wenn du schreibst, daß du es schön findest, das Gedicht, dann ist es ja auch für meine Leser harmlos, hihihihi!
      Manchmal weiß ich wirklich nicht mehr, soll ich jetzt lachen oder weinen, wenn ich höre, was hier derzeit da draußen abgeht. Ab und zu setz ich dann schon mal zu entsprechend geharnischten Kommentaren in den entsprechenden Medien an, aber ich schenk es mir letztlich doch, denn es wären eh nur Perlen vor die Säue. Leider drückt das ganze die eigene Stimmung erheblich, da hat man dann halt wieder die Arbeit, sich da raus zu lotsen, und eine Therapie für mich ist eben hier für euch schreiben. Und mich dann freuen, wenn euch meine Machwerke gefallen, die schriftlichen wie die gehäkelten und gebastelten. Das Seepferdchen ganz fertig auf der Kissenhülle zeige ich auf jeden Fall nochmal, gestern schwächelte beim fotografieren schon bissel das Licht, daher ist es wahrscheinlich nicht so gut zu erkennen wie es sollte.
      Das ist ein gutes Motto, lieben Dank, und der Regenbogen gehört auf jeden Fall dazu, wir sind alle bunt und trotzdem eins! Und der Regenbogen ist ein Versprechen.
      Liebe Grüße zurück zu dir nach Kanada,
      Monika.

      Gefällt 2 Personen

    • Ehrlich, Jürgen, manchmal könnte ich schreien vor Wut, ich glaube langsam auch, daß die größte Angriffs- und Schwachstelle bei manchen Menschen bei Corona das Gehirn ist, obwohl ich daran zweifele, daß da noch viel zu fressen ist.
      Trotz alledem und alledem….ich wünsche dir auch einen schönen Abend vom Tag noch, liebe Grüße
      Monika.

      Gefällt 1 Person

  2. Wo blieb der „gesunde“ Menschenverstand? Fiel er Corona zum Opfer?
    So muss man sich angesichts der Irrungen und Wirrungen, die heuer zutage treten, wohl fragen, und es fällt immer schwerer, einer der bekannten kölschen Grundgesetzweisheiten zu folgen „Et hätt noch immer jot jejange“.
    Na, ob das noch gut geht?

    Wir werden es erleben.
    Liebe Grüße und gute Durchhaltewünsche zum Wochenanfang,
    Kristina

    Gefällt 7 Personen

    • Gesunder Menschenverstand??? Haben wir nicht, kriegen wir auch nicht wieder rein!
      Ich fürchte, der fiel auch nicht allein Corona zum Opfer, sondern der war vorher schon sehr latent vorhanden, gerade jetzt trennt sich eben nur sehr heftig die Spreu vom Weizen.
      Wie sang Reinhard Mey schon so schön, treffend und immer aktuell in seinem Lied „Mein guter alter Balthasar“? „Und wenn es nicht zum Heulen wär‘ hätt ich gern laut drüber gelacht.“ Hilft einem wahrscheinlich doch nur noch das kölsche Grundgesetz in voller Länge, man könnte es natürlich auch Fatalismus nennen, aber das wäre nun auch wieder grundfalsch. Also doch lieber „bockig“ weiter nach dem im Kommentar bei Jürgen angedeuteten Lied „Trotz alledem“! Die Schotten halt! Ursprünglich! Meins ist die 1977ger Fassung von Hannes Wader. Obwohl man heute wahrscheinlich dafür Beifall aus der völlig falschen Ecke kriegen würde, auch das macht mich so wütend, denn um was es wirklich damals ging, hat mit dem Geschwurbel von heute nicht das geringste zu tun. Aber wenn man halt etwas einfach strukturiert ist, reich die Denke eben nicht so weit.
      Danke für die lieben Wünsche und das Durchhaltevermögen, ich geb mir Mühe, wünsch das selbige für dich, bleib gesund und liebe Grüße
      Monika.

      Gefällt 3 Personen

  3. Meine liebe Monika,

    da waren euere Betriebsferinen aber nicht allzu lang,aber das kann sich so ein etabliertes Blatt wie der „Grafschafter“ auch gar nicht leisten,er will ja gern am Ball bleiben auf dem viel umworbenen Markt.Ich bin jetzt jedenfalls froh,das altvertraute Rascheln wieder in den Händen zu halten! ;) Und bin doch froh,dass die schönen Ballone zum Gedicht gehören,und ihr nicht damit fort gefahren seid!
    Ja,die Mortivation kann schon bissel auf der Strecke bleiben zur Zeit bei DEN Wetterkapriolen und DEN Nachrichten! Die steigenden Fallzahlen bei Corona geben schon Anlass zur Sorge und zu den Covid-Idioten fällt einem bald nix mehr ein,außer dass ihre Dummheit und der Egoismus auch kontinuierlich mit wachsen!
    Aber nun zu den schönen zu sehenden Dingen hier,auch wenn man an den anderen in diesen Tagen nicht vorbei kommt.
    Dein ursprünglich geplanter Urlaubseintrag kommt dann auch noch.Wie sagst du immer? Steht ja kein Verfallsdatum drauf! ;)
    Optimistisch gehts jetzt weiter.
    Die Himmelsbilder über der Grafschaft sind faszinierend,wie Wolken und die aufgehende Sonne um ihre Präsenz wetteifern,toll,auch das Birkenpferdchen wieder!
    Hier hats seit gestern Abend gut abgekühlt,aber Regen kam auch nicht viel.
    Ich wünsch sie euch sehr,die Abkühlung und Regen bringenden Gewitter,aber alles im Rahmen!
    Das Klopapier ist wirklich fein,ja, erst gar keins und nun so tolles!Fast zu schade für die eigentliche Bestimmung.
    Dein Lampenschirm ist ganz sehr hübsch geworden,kannst du gut „heimleuchten“ damit.Und wunderschön ist die Seepferdchenkissenhülle geworden.,zeigst uns dann sicher mal das fertige Kissen.
    Nun freu ich mich auch sehr mit über die erste offene Sonnenblumenblüte,die da so keck in die Welt guckt.Klar,die anderen werden bald folgen.Mimilein oben freut sich noch mehr,und im herbst natürlich die Vöglein auf den leckeren Knabber-Schmauß.
    Das Teddybärchen ist allerliebst,wie es gemütlich auf Mimileins Kratzbaum liegt! Ein ganz feines Gedicht hast du für ihn gemacht,Poetin Monika!
    Das WIR unterstreichen Wir dabei ganz dick!!!

    Herzlichen Dank für den schönen Montagseintrag,auch ans ganze Redaktionsteam,er hat mir wieder viel Freude gemacht! habt ihr auch eine gute neue Woche und einen schönen Montag!

    Liebste Grüße schickt euch Brigitte.

    Gefällt 5 Personen

    • Meine liebe Brigitte,
      da sagst du was wahres, lange Betriebsferien können wir uns nicht leisten, lach, ob aus den von dir genannten Gründen (über die wir uns sehr freuen!) oder einfach, weil ich schreiben auch als Therapie verwende, sei dahingestellt!
      Jedenfalls freuen wir uns, daß du dich über das altvertraute Rascheln freust, hihihihi!
      Man könnte derzeit Romane schreiben „zur Lage der Nation“, aber obwohl ich wirklich gerne schreibe, ich laß es, da kriegt man sonst irgendwann selber Schnappatmung und Sodbrennen bei.
      Nee, auf dem Urlaubseintrag steht kein Verfallsdatum, das würde notfalls auch beginnende Herbsttage beleuchten, schaun wir mal!
      Das war wirklich richtig spannend an dem Morgen, wie die Sonne sich geradezu verzweifelt bemühte, gegen die dunkle Wolkenformation anzukommen, fast schon ein bissel symbolisch, auf dieser Schiene hab ich dann ja auch das Gedicht gefunden, das denn dann ja auch nicht ohne Ironie ist!
      Über das Klopapier hab ich herzlich gelacht, es paßte so klasse zu dem eigentlich geplanten Eintrag, ich hab das beim einkaufen gar nicht registriert gehabt, ich hab bloß zugegriffen, zu Hause war dann der Spaß umso größer.
      Die Lampe ist echt schön geworden, ich freu mich selber, und natürlich zeig ich euch Seepferdchen noch auf dem fertigen Machwerk, lach, es ist bissel schlecht zu erkennen, weil das Licht nicht mehr so gut zum fotografieren war gestern abend.
      Die Sonnenblumen sind schon so lange eine Freude, ich bin gespannt, wie sie sich im Herbst präsentieren, Knospen sind wahrlich genug da. Und ich hab mich so über die schon aufgegangen Blüte gefreut.
      Der Teddy wohnt schon ganz lange in den Redaktionsräumen, irgendwann mal erworben bei der Bestellung von Strickgarn, lach, das paßt halt wieder so schön zu meinen derzeitigen Aktivitäten. Ja, und ab und an überfällt mich dann mal das Dichtervirus, du hast es prima richtig verstanden mit dem WIR!
      Fein, daß dir der Eintrag wieder Freude gemacht hat, und uns dein Kommentar, hab noch einen schönen Abend vom heutigen Montag und eine gute neue Woche, liebste Grüße
      Monika.

      Gefällt 1 Person

    • Oh, ja, Rolf, das weiß ich, da gehen wir ja sehr konform!
      Danke fürs Kompliment, ich sag mal, für den Hausgebrauch reicht es, lach, und hin und wieder überfällt mich mal der Drang! Freut mich, daß es dir gefällt.
      Ich wünsche dir einen schönen Abend vom heutigen Montag noch, eine gute neue Woche, paß auf dich auf und bleib gesund, liebe Grüße
      Monika.

      Gefällt 1 Person

  4. Moin aus der Blogpause liebes Em.
    Gewaltig schön sind deine Himmelsbilder.
    Schön auch das ausgewählte Gedicht und lieb deines.
    Über Corona mag ich überhaupt nicht mehr sprechen oder schreiben.
    Noch sind wir hier ja sicherer als in anderen Ländern, aber bleibt es auch so?
    Wenn sich selbstherrlich über alle Regeln hinweg gesetzt wird fürchte ich, nicht.
    Pass auf dich auf und bleib gesund 🤗

    Gefällt 4 Personen

    • Moin ihr lieben Bees,
      freut sich das Em so sehr, über die Anrede und das melden aus der Blogpause!!!
      Bei den Bildern war ich mal wieder richtig froh über „senile Bettflucht“, lach, denn sonst hätte ich dieses Schauspiel nicht mitbekommen, freut mich sehr, daß dir die Bilder so gut gefallen.
      Ja, das Gedicht, das gefiel mir auch sehr, und daß dir mein kleines gefällt und du es lieb findest, freut mich!
      Kann ich gut verstehen, daß du über Corona nicht mehr sprechen oder schreiben magst, eigentlich geht es mir auch so, aber am Wochenende ist doch mal wieder die Hutschnur geplatzt, das mußte raus! Oh, ja, wir können so froh sein, in diesem Land zu leben derzeit, umso wütender machen einem ja solche Real-Legastheniker, dank ihrer „tätigen Mithilfe“ könnte sich das auch ändern. Von selbst bestimmt reden und das „denken“ einem Häuflein völlig irrealer Typen überlassen, denen man blindlings folgt, das ist mein Humor!
      Paßt ihr auch gut auf euch auf, ihr lieben Bees, und bleibt gesund, liebe Umarmung und ganz liebe Grüße

      Monika.

      Gefällt 1 Person

  5. Hier im kühlen Norden war es ja eher nicht so schwülwarm. Selbst bei der größten Hitze weht oft noch ein kleines Lüftchen, das dann doch die Hitze nicht ganz so unerträglich erscheinen lässt. Dennoch können auch wir hier langsam ordentlich Regen gebrauchen. Wir hatten es scheinbar ähnlich wie Ihr. Es donnerte und krachte wie wild, aber was dann an Regentropfen herunter kam, das war nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. Es war quasi viel Lärm um nichts. Die Bilder von Eurer finsteren Grafschaft könnten fast zu Halloween passen – so schaurig schön 😉 Na, und sie passen irgendwie auch zu der Stimmung, die einen überkommen kann, wenn man die wieder steigenden Coronazahlen verfolgt. Die Leute auf den Demos müssen ja wohl dem Glauben verfallen sein, dass ihnen nichts passieren kann. Ich wünsche ja generell niemandem etwas Böses, aber bei solchem Verhalten könnte man schon auf ganz andere Gedanken kommen. Aber lassen wir das lieber, Ärger ist auch ungesund.
    Dein schickes Toilettenpapier muntert da doch tatsächlich ein bisschen auf. Da können wir also auch gespannt sein auf die nächsten Urlaubserinnerungen, die dann sicher auch wieder viel Optimismus verbreiten, und den kann man in Zeiten wie diesen, mehr als gebrauchen.
    Hübsch ist die maritime Lampe geworden. Leuchtend bringt sie ein richtig heimeliges Licht ins Zimmer. Na, und das Seepferdchenkissen macht die maritime Schlafzimmereinrichtung sicher vollkommen.
    Fein, dass es langsam in Mimis Brotkasten zu blühen beginnt. Mimi wird sich sehr darüber freuen auf ihrem Stern dort oben.
    Das kleine Schlafbärchen am Schluss ist zuckersüß wie das Gedicht dazu. Ab und zu hast Du uns, liebe Monika, ja schon mal mit eigener Dichtung erfreut. Auch dieses Mal finde ich sie wieder sehr gelungen.
    Einen lieben Gruß von der Silberdistel und viele herzliche Schnurrgrüße von meinen drei pelzigen Mitbewohnern an Dich und das gesamte Grafschafter Team

    Gefällt 4 Personen

    • Oh, ja, da kann ich dir nur beipflichten, liebe Silberdistel, bei euch im kühlen Norden weht wenigstens meist ein Lüftchen, das selbst die Hitze dann erträglicher macht, da erinnere ich mich immer an einen Sommerurlaub vor Jahrzehnten in Norddeich, wo es den ganzen Sommer über auch so heiß war, aber dort war es bedingt durch den Seewind einfach nur schön!
      Regen bräuchten wir auch, trotz des schwächelnden Sommers und nur gelegentlicher kleinerer Hitzeperioden ist alles trocken, weil halt nix runterkommt. Da geht es uns wohl wirklich ähnlich wie euch, die dunklen Wolken dräuten, aber wir hatten nicht einmal Donner und Blitz, es zog sang- und klanglos an uns vorbei. Ohne Regen!
      Hab ich auch sofort gedacht, mit den Bilder der Wolken hier aus der Grafschaft könnte man in diesem Jahr einen klasse Halloween-Eintrag fabrizieren, schaurig-schön, lach! Und zur derzeitigen Stimmungslage passen sie allemal, da guckt man als Mensch so düster wie die Wolken, wenn man die steigenden Zahlen wieder verfolgt und sich dann solche Leute wie am Wochenende auf den Demos angucken muß, die sich wohl wirklich für immun und unverwundbar halten müssen. Ich wünsche normalerweise auch wirklich niemandem was böses, aber die Gedanken, die mir da beim angucken durch den Kopf gehen, dürfte ich nicht laut werden lassen! Aber stimmt, Ärger ist ungesund, könnte man Fontane zitieren aus seinem Gedicht „Überlaß es der Zeit“ „Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
      Zeit ist Balsam und Friedensstifter.“!
      Genau das sollte es, mein buntes Toilettenpapier (das zudem auch noch duftet, hihihihi!) aufmuntern, und der Eintrag, der dazu angedacht war, der kommt auf jeden Fall noch, nur am Wochenende, da hatte ich nun wahrlich nicht die Freude und Leichtigkeit dazu. Aber wenn ich die Urlaubserinnerungen dann einstelle, das wird sicher ein feiner, optimistischer Eintrag, denn das war ein ganz besonderer Urlaub, der mich in der Erinnerung daran heute noch fröhlich stimmt, ich werde sehen, was sich vielleicht zum kommenden Wochenende ergibt, vielleicht gibt es da sogar einen schönen Aufhänger dann dafür, schaun wir mal, lach! Und Optimismus braucht man in diesen Zeiten mehr als dringend, und den haben wir uns hier ja nun auch mal auf die Fahnen unserer Zeitung geschrieben.
      Ich bin ehrlich selbst begeistert über die Lampe, das Licht ist so schön geworden damit, jetzt muß ich den Pendant dazu noch fertigstellen, denn es gibt zwei dieser Lampen im Schlafzimmer. Von dem Seepferdchen als Vorlage war ich richtig angetan, und ich freu mich schon, wenn ich euch demnächst alle fertigen Kissenhüllen präsentieren kann.
      Ich hab mich gestern so gefreut, als ich die erste Blüte in den Sonnenblumen entdeckt habe, und ich glaube auch, daß Mimi begeistert ist von der schönen Deko ihres Brotkastens da oben auf ihrem Stern. Sie guckt ja derzeit immer ganz neugierig von dort oben runter, denn die Sterne strahlten so schön in den letzten Nächten.
      Klein-Schlafbärchen ist schon lange hier zu Hause, und so mußte er Modell stehen fürs Gedicht, was er auch sehr gerne getan hat. Ich finde ihn auch so süß, hab ich mir mal mit der Bestellung von Strickgarn mitbestellt! Ja, lach, so ab und an erwischt mich das Dichtervirus, da freu ich mich doch immer sehr, wenn euch meine Dichtung erfreut und du sie sehr gelungen findest, das ist ein kompetentes Lob!!!
      Hach, da freuen sich die Redaktionsbären und ich doch wieder sehr über die lieben Schnurrgrüße von deinen drei pelzigen Mitbewohnern, wir schicken liebe Brummgrüße und einen lieben Streichler für jeden wieder mit zurück. Und das gesamte Grafschafter Team wünscht einen schönen Abend, eine gute neue Woche und schickt liebe, herzliche Grüße
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

      Gefällt 1 Person

  6. Liebe Monika,

    bei Dir unterm Dach muss es schlimm heiss gewesen sein.
    Deine Seepferdchenhäkelei gefällt mir ausgespochen gut – ganz toll gemacht.
    Zu uns Menschen sage ich mal nix. Wir haben zwar alle ähnliche Bedürfnisse, sind aber unterschiedlich gestrickt. Sei es nun durch Erziehung, Egoismus, schlechte oder gute Erfahrungen oder was sonst… Was will man da machen? Sich mit denen zusammen tun die ähnlich ticken…
    Ja, das Toilettenpapier wurde auch bei uns knapp, weil wir nicht gehamstert haben. Es gab aber auch noch Alternativen zu kaufen…
    Dein Serviertenlampenschirm ist prima geworden :)
    Und das Bärchengedicht ist lieb.
    Viele Grüsse von uns hier an euch da,

    Jutta, Steve und Piepmap

    Gefällt 3 Personen

    • Liebe Jutta, lieber Steve und lieber Piepmap,
      oh, ja, das war es wieder, das heizt sich auch relativ schnell auf, wenn mal einige Tage am Stück Hitze draußen ist. Alles eine Frage der Gewohnheit, lach, nee, im Ernst, wenn es nicht richtig am Stück für lange Zeit heiß ist, dann kann man damit ganz gut umgehen.
      Hach, fein, daß dir mein gehäkeltes Seepferdchen gefällt, ich hatte noch nach Mustern gesucht für die Kissen und das Seepferdchen gefiel mir so gut, ich mag sie auch lebendig so sehr gerne!
      Tja, das ist wohl wahr, wir Menschen sind alle unterschiedlich gestrickt, aber egal wie Erziehung, gute oder schlechte Erfahrungen gewirkt haben, eigentlich ist der Mensch doch lernfähig, aber du hast schon recht, da kann man wahrscheinlich wirklich nicht mehr viel ausrichten, da können sich die Vernünftigen echt nur noch zusammentun und so gut wie möglich den Daumen dagegen halten.
      Ich hatte damals auch nicht gehamstert und es war echt knapp zwischendurch, da mußte ich auch auf Alternativen ausweichen, deshalb hatte ich halt auch so einen Spaß an diesem hier, zumal es so drollig gut zu meinem eigentlich geplanten Eintrag paßte!
      Ist doch schick geworden, der neue Lampenschirm, nicht wahr, ich bin auch echt zufrieden, jetzt muß Nr. 2 noch fertiggestellt werden.
      Ach, das freut mich, daß du mein Bärchengedicht auch lieb findest, mir war mal wieder so nach dichten, lach!
      Ich war über Tag sehr erleichtert und froh, als ich bei dir las, daß Piepmap wieder da ist, ich hatte mir doch auch schon Sorgen gemacht, der liebe kleine Kerl ist einem halt ans Herz gewachsen durch deine Berichte und Bilder über und von ihm, ich hoffe so sehr, daß er dank deiner Fürsorge richtig gut in sein selbständiges Amselleben starten kann. Und hoffe, ihr könnt euch nun alle einen guten und entspannten Abend machen, den ich euch sehr wünsche, mit einem lieben Streichler an Steve, ich komm auch später noch zu euch in den Blog rüber, und dann mal viele liebe Grüße von uns hier an euch da, hihihihi,
      Monika und das Bärenteam.

      Gefällt 2 Personen

      • Hier ist es inzwischen nach fast drei Wochen mit Amsel im Garten ungewohnt ruhig geworden Monika,

        weil Piepmap dieses Mal länger weg ist als das erste Mal. Ich fahre ihn nun abends mit dem Rad suchen. Vielleicht hat er sich ja hier irgendwo niedergelassen. Das wäre schön.
        Und bei Dir steht jetzt die nächste mehrtägige Hitzewelle unterm Dach an. Geniesst Du dann den „kühleren“ Sonnenuntergang auf Balkonien im Eulennest?
        Ich bin ja schon morgens wach und dann so gegen 10 Uhr drausen zum Einkaufen oder Walken. Das ist noch angenehm um die 24 oC. Neulich habe ich bei unserem Pfälzer Stand Erdbeeren und eine kleine Beerenmischung mit verschiedenfarbigen Johannisbeeren und ein paar Stachelbeeren gekauft. Das ist echt erfrischend bei Wärme.

        Hab einen schönen und erfrischenden Abend und liebe Grüsse von Steve und mir,
        Jutta

        Gefällt 2 Personen

        • Oh, liebe Jutta, nun hat sich Piepmap wohl doch abgesetzt, kann ich mir gut vorstellen, daß es dann plötzlich doch ruhig geworden ist im Garten und du ihn vermißt! Ja, fahr mal gucken mit dem Rad, ich bin gespannt, ob du ihn irgendwo findest und das wäre wirklich schön, wenn er sich halt irgendwo niedergelassen hat, weiter weg eben auch von den Katzen, ich drück mal ganz, ganz fest die Daumen!!!
          Die Hitzewelle ist eingetrudelt, derzeit geht es noch so einigermaßen, weil ich ohne Mimi jetzt am Tag schon mal die Balkontüre schließen kann, damit die Wärme draußen bleibt, aber lange geht das natürlich auch so nicht gut, dann ist die Hitze drin. Auch die Abende sind zur Zeit noch ganz angenehm, da kann ich dann auch raus auf Balkonien und die schöne Abendstimmung noch genießen.
          Morgens ist es sicher auch noch recht angenehm, gut, daß du das ausnützt, ich bin ja nun mal halt eine Nachteule und so früh morgens noch nicht zugange, lach! Beeren sind jetzt wunderbar, schön frisch und kühl, da hast du dir was feines mitgebracht, mag ich auch richtig gern. Bei der Witterung könnte man vielleicht auch mal wieder Kaltschale machen, da wäre so Beerenobst ganz prima für.
          Den wünsche ich euch auch, den schönen, erfrischenden Abend, macht es euch noch fein, schlaft später gut und kommt gut in den neuen Tag wieder, liebe Grüße mit einem lieben Streichler für Steve,
          Monika.

          Gefällt 1 Person

          • Heute gab es Beereneis Monika,
            kann man vielleicht sogar mit dem Zauberstab mixen. Johannisbeeren frieren, dann Cassissirup dazu und Joghurt, mixen – lecker!
            Heute hatten wir 33 oC im Schatten gegen 19 Uhr, jetzt nimmt die Sonne ab – endlich…
            Hab einen schönen Abend und eine nicht zu warme Nacht.
            Liebe Grüsse Jutta und Steve, der Dir wieder seine Katzenküsschen sendet :)

            Gefällt 2 Personen

            • Mmmmmhhhhh, liebe Jutta, lecker, Beereneis!!! Das kann man mit dem Zauberstab sicher mixen, hört sich so herrlich frisch an, ich liebe Sorbet, aus Zitrone, aus Johannisbeeren, egal, und mit Joghurt ganz besonders lecker. Ich hatte mal eine Eismaschine, mit zwei Behältern sogar, leider paßten die, nachdem mein Tiefkühlschrank vor längerer Zeit seinen Geist aufgab, nicht in das Tiefkühlfach vom Kühlschrank, nun haben die Kinder sie und freuen sich jeden Sommer ein Loch in den Bauch, lach! Da konnte man eben auch so herrliche Sorbets mit machen, ruck-zuck und so lecker!
              Dito, 33 Grad im Schatten, und so langsam nähert sich die Innentemperatur wieder an, ich bin gespannt, wie die Nacht wird, gestern war Tropennacht.
              Wünsche ich euch auch, einen schönen, entspannten Abend, danke für die lieben Katzenküßchen von Steve, ich schick ihm einen lieben, ganz vorsichtigen Streichler bei der Hitze zurück, liebe Grüße
              Monika.

              Gefällt 1 Person

  7. Ja hier in Berlin waren ganz bei uns in der Nähe die Bekloppten unterwegs. Mama hatte Ausgangsverbot von ihrer Freundin bekommen. Also saß sie grummelnd zuhause und dachte traurig an das Eis, das sie gerne gegessen hätte.
    Wir fanden es gut, dass wir nicht alleine waren und mit ihr kuscheln konnten. Schöne Aufnahmen vom Himmel hast du uns gezeigt. Das gehäkelte Seepferdchen ist sehr gut geworden und dein Gedicht gefällt uns auch.
    Liebe Grüße von deinen fünf Berlinern

    Gefällt 4 Personen

    • Ach, herrje, war das ganz in der Nähe bei euch! Kann ich gut verstehen, daß die Mama traurig war wegen dem Eis, das sie so gerne gegessen hätte, aber war wohl wirklich besser, daß sie bei euch geblieben ist. Und daß ihr euch darüber gefreut habt, das ist klar, da konntet ihr prima mit der Mama kuscheln.
      Fein, daß euch die Bilder vom Himmel gefallen, ich mußte mal raus so früh und hab dann den Himmel gesehen, da mußte ich doch fotografieren, hab ich mich selber gefreut, daß ich das nicht verpaßt habe.
      Euch das gehäkelte Seepferdchen zu zeigen, da hab ich mich auch drauf gefreut, schön, wenn es euch auch so gut gefällt, mir nämlich auch, hihihihi!
      Das fiel mir neulich nachts mal so ein, das Gedicht, da dachte ich, das wäre auch was für den Grafschafter, und da hab ich jetzt Spaß, daß es euch gefällt!
      Ihr macht es euch sicher noch bissel gemütlich zusammen, schlaft dann nachher schön, ich sag euch gute Nacht, kommt gut wieder in den neuen Tag und habt eine schöne Woche, liebe Grüße von uns allen hier an unsere fünf Berliner,
      Monika und das Bärenteam.

      Gefällt 2 Personen

  8. Liebe Monika, liebe Bärenbande,

    was? Ihr habt Euch eine Auszeit gegönnt??? Das geht ja gar nicht 😁😁😁

    Dein Gedicht und Deine Handarbeiten gefallen uns allen sehr gut – vor allem aber unserem Fraule, da sie ja auch genau solche „seltsamen“ Hobbies hat. Kauft sich grosse Stoffteile, nur um sie zu zerschneiden und dann anders wieder zusammen zu nähen🙄🙄🙄 Wir verstehen den ganzen Sinn dahinter ja nicht so wirklich😯😯😯

    Aber bei solchen Demonstranten, die durch ihre Aktionen die Gesundheit anderer in Gefahr bringen, wuesste unser Fraule ein probates Mittel, um sie „zur Vernunft zu bringen“: erst einmal von jedem Demonstranten – selbstverständlich nach vorheriger Ankündigung – Geld einsammeln: 100 € wegen fehlenden Abstands, 100 € wegen Nichttragens eines Mundnasenschutzes, 100 € wegen fehlender Einsicht in die Notwendigkeit bestimmter „von oben her“ verordneter Maßnahmen, 100 € wegen fehlender Rücksichtnahme auf andere Menschen. Wer dann aber noch „Lust auf Demo“ hat, bei dem sollten dann nochmal mindestens 400 € wegen „Fehlen eines“ gesundes Menschenverstandes“ eingesammelt werden!

    Unser Fraule weiß natürlich, dass dies nicht durchsetzbar ist, wäre aber nach wie vor überzeugt, dass durch solche Maßnahmen Menschen, die nur an ihre Vorteile und nicht an das Gemeinwohl denken, sehr schnell zur Vernunft gebracht werden könnten.

    Ach ja,… unser Fraule: Sie ist im Moment auch schwer in unserem heimischen Revier beschäftigt und fördert das „Unterste zu oberst“, vor allem in Ihrem Kreativbereich (= ihr Naehzimmer). Aber das soll uns egal sein, solange sie sich nicht an unseren Kratzbäumen, Bettchen, Höhlen, Spielsachen,… vergreift.

    Kommt gut durch die restliche Woche

    Ganz viele Schnurrer und Nasenstumper an Euch alle

    Angel und Balou

    Gefällt 3 Personen

    • Liebe Bine, liebe Angel und lieber Balou,
      ja, lach, wir hatten doch mal eine kleine Auszeit, das mußte sein, irgendwie war die Motivation doch dahin.
      Hach, das freut mich, daß das Gedicht gefällt, und die Handarbeiten, ja, ich weiß, daß euer Fraule auch so ein, wie ihr schreibt, seltsames Hobby hat, das ist ja so beschrieben auch nicht ganz leicht zu verstehen, ganz viel Stoff kaufen, zerschnippeln und neu wieder zusammensetzen, lach, da kann ich die Fragezeichen in euren Katzenaugen schon nachvollziehen! Aber laßt euch versichern,sowas macht den Menschen echt Spaß, genau wie mir, wenn ich so ein Wollknäuel einer anderen Bestimmung zuführe, anstatt damit, wir ihr es sicher tätet, einfach nur rumzuspielen, hihihihi!
      Da ist eurem Fraule ein sehr gutes Mittel gegen diese „Demonstranten“ eingefallen, denn nirgendwo reagiert der Mensch empfindlicher als an der eigenen Geldbörse, eigentlich echt schade, daß man einen solchen „Bußgeldkatalog“ nicht einführen kann. Beim Geld hört ja bekanntlich jedweder Spaß auf!
      Na, guckt, euer Fraule ist auch so tätig in eurem Revier unterwegs und räumt und schafft, ja, das ist natürlich sowohl Voraussetzung als auch Selbstverständlichkeit, das habe ich zu Mimis Lebzeiten hier auch immer beachtet, keine Übergriffe auf Kratzbäume, Bettchen, Höhlen und Spielsachen! Beim übrigen räumen hat mir Mimi dann auch immer ziemlich verständnislos zugeguckt, lach!
      Das wünschen wir euch auch, kommt gut durch den Rest der Woche, zumal es ja wieder wärmer wird, wir freuen uns über die Schnurrer und Nasenstumper und schicken ganz liebe Brumm- und -grüße zurück an euch alle, bleibt gesund und paßt auf euch auf,
      Monika und die Bärenbande.

      Gefällt mir

  9. die etwas anderen Fotos – Wahnsinn – Atmosphäre wundervoll eingefangen. Toll! Bei uns ist es aktuell auch spannend beim Wetter- 36 Grad, dann wieder Gewitter, 5 Tage Regen, heute wieder 34 Grad – tja. Und hey, eine Dichterin bist du auch- Cool. Das Bärchen zum Schluß gefällt mir auch extra gut. Alles Liebe und einen entspannten Tag – Myriala

    Gefällt 3 Personen

    • Ich hab mich beim hochladen selbst über die Fotos gefreut, sie haben wirklich genau die Atmosphäre eingefangen, das war irgendwie so zwischen bedrohlich und mystisch, leider gab es dadurch keinen Regen. Na, euer Wetter hört sich ja sehr spannend an, das ist Kreislauftraining pur, lach, rauf mit den Temperaturen und zack! wieder runter, und das ganze von vorn. Heute war es hier wieder strapaziös, 33 Grad im Schatten, Innentemperatur schon fast wieder angenähert an Außentemperatur, und die nächste Tropennacht steht ins Haus.
      Ja, lach, ich kann dichten fast wie Schiller, oh, oh, Selbstüberschätzung einer edlen Seele, kicher, ganz so doll ist es nun wahrlich nicht, aber ab und zu erwischt mich das Dichtervirus, dann gibt es kein halten, hihihihi! Freut mich, daß es dir gefällt, das kleine Bärchen hab ich schon so lange, und es war so prädestiniert für dieses kleine Gedicht! Das ist ein Süßer, nicht wahr?!
      Der Tag ging so, jetzt steht aber einem entspannten Abend nix mehr im Weg, und den wünsche ich dir auch von Herzen, komm gut durch die Hitze, hab ein schönes Wochenende und ganz liebe Grüße
      Monika.

      Gefällt 1 Person

  10. Bei uns war auch eine Weile lang schlechtes Wetter, jetzt haben wir haber eine totale Hitzewelle.
    Was die ansteigenden Fallzahlen betreffen, war das ja zu erwarten, obwohl die zweite Welle erst im Herbst anfangen sollte. Doch wenn fast alle Restriktionen aufgehoben werden, die Grenzen offen sind und die Leute demonstrieren und verreisen, was soll das dann sonst zur Folge haben?= Ich kann immer nocvh nicht glauben, dass man in europa nicht Ende Januar die Grenzen zumachte, dann ware das alles nie passiert

    Gefällt 3 Personen

    • War hier ähnlich, erst wollte der Sommer so gar nicht in die Gänge kommen, und jetzt übertreibt er wieder maßlos, lach!
      Da geb ich euch so recht, das war wirklich zu erwarten mit den Fallzahlen, wenn alles wieder freigegeben wird, dann stürmt die blinde, egoistische Masse, es war ein schwerer Fehler, da auf die Vernunft der Menschen zu setzen, was man davon hat, sieht man jetzt. Ich kann so manches nicht glauben, was da alles abläuft, aber ganz am Anfang der Pandemie hatte man ja nun doch auch wenig Erfahrung und kaum Erkenntnisse, später ist ja dann auch richtig reagiert worden, aber nun wieder all das Durcheinander mit hott und hü, und wie gesagt, auf die Vernunft der breiten Masse kann man nicht zählen. Ich denke mal, das wird bei euch auch kaum anders sein, hoffen wir mal, daß wir eventuell trotzdem noch mit einem blauen Auge davon kommen.
      Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, paßt auf euch auf und bleibt gesund, liebe Grüße
      Monika.

      Gefällt mir

  11. Liebe Monika, du warst ja wieder fleißig. Das Anfangsgedicht hat mich zum Schmunzeln gebracht und die beiden Sprüche ( ein Pessimist ist ein Optimist mit Lebenserfahrung…) musste ich abfotografieren. Viele tolle Dekorationen und Handarbeiten. Ich bewundere deinen Elan. Ganz liebe Grüße. Priska

    Gefällt 1 Person

    • Dankeschön, liebe Priska, das Gedicht ist klasse, nicht wahr, ich hatte richtig Freude dran beim finden! Die Sprüche von Opti- und Pessimisten hab ich mal gesammelt, lach, da gibt es viele richtig gute, noch einer meiner Lieblinge dabei ist „Ein Optimist glaubt, dies sei die beste aller Welten. Ein Pessimist weiß es.“ Schön, daß du dir den Spruch abfotografiert hast, den mag ich auch besonders gern.
      Freut mich, daß dir die Dekorationen und Handarbeiten gefallen, derzeit schwächelt der Elan wegen der anhaltenden Hitze, gestern und bis heute mittag war mal Erholungspause, nun ist es wieder warm, zum Glück noch nicht ganz so heiß wie vorher. Mal gucken, wie es weiter geht diese Woche.
      Ganz liebe Grüße zu dir zurück,
      Monika.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.