Grafschafter Wochenanzeiger – Tempus fugit – „Die Zeit flieht“.

Mit der Freude zieht der Schmerz
traulich durch die Zeiten.
Schwere Stürme, milde Weste,
bange Sorgen, frohe Feste
wandeln sich zur Seiten.

Und wo eine Träne fällt,
blüht auch eine Rose.
Schon gemischt, noch eh wir´s bitten,
ist für Thronen und für Hütten
Schmerz und Lust im Lose.

War’s nicht so im alten Jahr?
Wird’s im neuen enden?
Sonnen wallen auf und nieder,
Wolken gehn und kommen wieder,
und kein Wunsch wird’s wenden.

Gebe denn, der über uns
wägt mit rechter Waage,
jedem Sinn für seine Freuden,
jedem Mut für seine Leiden
in die neuen Tage.

Jedem auf des Lebens Pfad
einen Freund zur Seite,
ein zufriedenes Gemüte
und zu stiller Herzensgüte
Hoffnung ins Geleite.

(Johann Peter Hebel, 1760 – 1826, deutschsprachiger Dichter, evangelischer Theologe und Pädagoge)

Hallo, ihr lieben Leser alle vom Grafschafter Wochenanzeiger, und wieder ein Montag, also eigentlich wieder ein „Mimi-Eintrags-Tag“, und da setzen wir nun eine weitere Tradition des ehemals Blögchen und jetzigem Grafschafter Wochenanzeiger fort: Fragezeichen in euren Augen! Immer wieder ein Spaß für den entsprechenden Autor respektive unser Redaktionsteam, da haben wir uns bei unserer wochenendlichen Redaktionssitzung alle drauf gefreut!

Das ist doch ein Neujahrsgedicht? Uhren und die vergehende bzw. fliehende Zeit, wo geht das hin??? Tja, des Rätsels Lösung beinhaltet erst einmal eine Entschuldigung, denn dieser Eintrag sollte eigentlich geplant schon einige Tage früher erscheinen, um genau zu sein, um 5 Tage früher, und ich glaube, jetzt dämmert euch langsam des Rätsels Lösung?! Genau, es sollte ein Eintrag werden eigentlich zum 1. Juli, nämlich zu Beginn der zweiten Halbzeit dieses Jahres 2020, aber das hat die Frau Chefredakteurin herself vermasselt, lach, dieweil sie in der vergangenen Woche mit Schwung und Elan ihre Umgestaltungspläne für die Redaktionsräume, die ja aus Rücksichtnahme auf unsere rasende Reporterin Mimi erst einmal unterblieben sind, mehr und mehr in die Tat umgesetzt hat. Und da blieb der Grafschafter ein bissel auf der Strecke, deshalb wird der Eintrag nun kurzerhand nachgeholt.

Aber erst einmal möchte Frau Chefredakteurin doch zeigen, woran sie denn nun die ganze Woche so eifrig gewerkelt hat. Im Schlafzimmer sind Schränke aus- und umgeräumt worden, das war dringend nötig, und selbst bei meinem Sammlergen ist da so manches tatsächlich entsorgt worden. Dafür ist jetzt aber auch wieder mehr Platz, und andere schöne Dinge, die in den Hintergrund geraten sind ob des nicht gelinden Chaos, treten jetzt wieder in voller Schönheit zu tage.

Zum Beispiel das schöne Regal, das unter meinem Sehnsuchts-Meerbild steht, sah so unordentlich aus, dabei hatte ich zwei so schöne neue Körbe schon seit längerer Zeit dafür, und nun guckt! Schön, oder?

Oben steht nun wieder ohne zugestellt zu sein meine Waschschüssel, mit Spiegel und einem feinen, maritimen Laternchen, denn maritim soll es werden, das Schlafzimmer.

Die getrocknete Rose im Wasserkrug ist die vom letzten Valentinstag aus meinem Kaufladen, die geschenkte!

Und das ist das Laternchen, für Teelichter, einer Lampe im Leuchtturm nachempfunden, das Licht ist so schön, wenn sie brennt!

Das Regal ist wieder aufgeräumt und das vor allem ist auch „ausgemistet“ worden, nun hab ich wieder feinen Platz in all den Körben, freu, freu! Die blau-weiß-gestreiften sind die neuen,

die paßten so hübsch zum Thema maritim! Könnt ihr euch noch an meine Strumpftasche erinnern, rechts vom Körbchen, mit dem schönen Rosenmuster, ein Geschenk meiner Mama in meiner Teenagerzeit! Sie wußte, was ich liebe!

Wäsche, alte Kopfkissenbezüge und Überhandtücher, bestickt eigenhändig von meiner Großmutter, mit einem Lavendelkissen davor.

Im Zuge von aufräumen und ausmisten mußte auch der Nähschrank dran glauben, auch er hatte es nötig, ich möchte demnächst auch mal wieder neue Nähprojekte in Angriff nehmen, da wechselte dann auch die Hakenstange ihren Standort, damit er besser zugänglich ist.

Die selbige hängt nun innen an der Schlafzimmertür, viel praktischer!

Dann gab es ein Schränkchen, das anno dunnemals mal im Wohnzimmer beheimatet war und deshalb auch im Holzton Eiche gehalten ist, so paßte es aber nun nicht so schön zum übrigen Mobiliar im Schlafzimmer, aber es ist ein schönes und praktisches Schränkchen, also wurde es aufgehübscht, guckt:

Oben und im Türrahmen mit weißem Holzpaneel, Folie natürlich, aber sieht doch richtig echt aus, oder? Mir gefällt’s!

Das war Fummelarbeit, lach!

Wenn man nun tagsüber so vor sich hingewerkelt hat, kriegt man abends kribbelige Finger, also mußte auch noch was gefunden werden, was ich beim Fernsehen machen kann, da hab ich dann erst einmal was vollendet, das schon längere Zeit in Arbeit war. Ihr erinnert euch vielleicht noch an den schönen Schmuck, den ich von den Kindern zu Weihnachten geschenkt bekam, dazu sollte es einen farblich passenden Pullover geben

Wolle hatte ich mir besorgt, und nun ist er auch endlich fertig:

Projekt abgehakt! Und was macht man, wenn man noch Wolle übrig hat? Na, in Corona-Zeiten läßt sich dazu auch die passende Maske häkeln

und wenn das mit dem häkeln so schön klappt, kommt gleich noch eine hinterher:

Die zeigt euch nun Mikesch, Mimis Fensterbrettfreund! Denn er fand sie genauso klasse, wie Mimi sie auch gefunden hätte!

Unter beide Masken kommt jetzt noch weißer Baumwollstoff, und dann sind sie fertig.

Beim Schränke aufräumen und aussortieren hab ich noch was ganz feines für meine Schwiegertochter gefunden, Steffi sammelt nämlich Buttons, und den hier werde ich jetzt für sie verwahren:

Hab ich mich richtig gefreut!

Ja, soweit hat mich nun unser Redaktionsteam hier werkeln und berichten lassen, was in der letzten Woche hier halt so gelaufen ist, nun kommen wir gemeinsam zum Eintrag, den es eigentlich schon am 1. Juli geben sollte und den das obige Gedicht hier eingeläutet hat.

https://www.reinhard-mey.de/texte/alben/einundsiebzigeinhalb-71-12

Mit diesem Lied von Reinhard Mey wünscht euch das gesamte Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger eine gute zweite Halbzeit vom Jahr 2020.

Möge Lauras Stern, den ich von ihr zu Weihnachten geschenkt bekam, uns eine schönere, hoffnungsvollere zweite Hälfte dieses Jahres schenken. Möge das Licht der Hoffnung uns nicht verlöschen und der Engel der vergangenen Weihnacht, als wir noch so zuversichtlich ins Neue Jahr geblickt haben, uns auf dem restlichen Weg durch dieses Jahr begleiten, bewachen und behüten. Darauf wollen wir noch einmal anstoßen, zum Beginn der ersten vollständigen Woche der zweiten Halbzeit dieses Jahres Laßt uns virtuell noch einmal ein Feuerwerk entzünden, wie wir es derzeit real nicht können, im Ursinne eines Feuerwerks, um böse Kräfte und Mächte zu bannen.

Ich hab zum Abschluß dieses Eintrags wieder einmal so ein schönes Lied von Reinhard Mey gefunden, daß er in den derzeit konzertlosen Zeiten in seinem Garten aufgenommen hat. Es kann nicht hier direkt im Blögchen angehört werden, laßt euch dann bitte von dem Hinweis zu Youtube leiten oder klickt sofort auf den im Bild des Videos angezeigten Liedtitel ganz oben.

https://www.reinhard-mey.de/texte/alben/viertel-vor-sieben

Findet ihr euch im Text, den ich unter dem Video verlinkt habe, auch so wieder? Mit der Sehnsucht nach früheren Zeiten, nach Sorglosigkeit, ganz unbefangen und unbeschwert? Es hat mich gerade in diesen Zeiten so sehr angesprochen, denn ich denke, etwas dürfen wir nie verlieren, das müssen wir ganz fest halten: Den Glauben, die Liebe, die Hoffnung!

Reinhard Mey zitiert in seinem Lied Zeilen eines Psalms, und den möchte ich jetzt ans Ende unseres Eintrags stellen:

Psalm 23

Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße
um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit
werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben
im Hause des HERRN immerdar.

In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Lesern eine gute zweite Halbzeit des Jahres 2020.

Euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in heaven und den Freelancern Otto und Luzia

Habts fein, habt einen guten Montag und eine schöne neue Woche, paßt auf euch auf und bleibt oder werdet gesund!

26 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Tempus fugit – „Die Zeit flieht“.

  1. Meine liebe Monika,

    ja,die Zeit flieht und wieder ist es Montag und ich halte den !Grafschafter“ in den Händen und bin gespannt auf die heutige Ausgabe! Auf jeden Fall ist sie wieder sehr kurzweilig und enthält nur gute Nachrichten.
    Ich wurde schon stutzig bei dem Neujahrsgedicht,aber richtig,wir hatten ja das „kleine Neujahr“ am 1.Juli und freuen uns auch jetzt zum „kleinen Hohe-Neujahr“ noch über den Bericht.

    Einen Fleißlauf sollte man eh nicht unterbrechen oder sich in eine Ecke setzen und abwarten,bis die Arbeitswut vorbei ist,nee,nie nicht!
    Dein Regal mit den neuen Körben unter dem Meerbild mit Waschschüssel und dem maritimen Laternchen sind wunderschön,ein feiner Blickfang und tragen sehr zum maritimem Charakter deines schlafzimmers,oder sagt man nun besser „Kajüte“, mit bei.Fehlt nur noch das Wasserbett! ;) Sehr hübsch ist alles,eben auch die blau-weiß gestreiften Körbchen passen fein dazu.Mir gefällts auch!
    Ja,an die Strumpftasche kann ich mich noch gut erinnern,ich besaß so eine auch,von der Westverwandtschaft gesponsert.
    In meinem Wäscheschrank siehts ähnlcih auch,hab auch noch viele ältere Schätzchen von meiner Mama noch mit,die ich hüte.
    Fein ist dein aufgehübschtes Schränkchen mit dem hellen Holzpaneel,es gefällt:

    Dein Pullover ist sehr schön geworden,mit der passenden Maske noch dazu einfach exquisit,das trägt jetzt eben die Dame von Welt.da kriegst du überall freien Eintritt. ;)
    Die mimilein-Mikesch-Maske ist allerliebst,besonders das Näschen.da wird sich Mimilein da oben mit drüber freuen!da kannst du auch damit flanieren gehen. ;)

    Der Button für Steffi ist hübsch.

    Ja,mögen das Reinhard Mey Lied und Lauras Stern beides ein gutes Omen fürs zweite Halbjahr sein,es kann nur besser werden,glauben wir halt fest daran.Dein anbefohlener Egelschutz,dein anstoßen,das Feuerwerk von den Kölner Lichtern sollen es bitte gelingen lassen!

    Das ist ein sehr guter Text von reinhard Mey im Garten,ja,doch,ich kann mich schon darin wiederfinden.Der 23.Pslam ist eh ein ganz besonderer und gibt auch viel Trost.Er ist auch in unserer Chormappe vertont

    Ich bedanke mich herzlichst für die schöne Montagseinstimmung,es hat mir wieder viel Freude gemacht! Habt ihr einen schönen,eine gute neue fleißige Woche und natürlich auch eine bessere zweite Jahreshälfte.Das gilt auch für alle Leser hier!

    Liebste Grüße an dich.ans Redaktionsteam und an Mimilein in heaven
    Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      oh, ja, die Zeit flieht bzw. sie rennt, und nun ist schon wieder Montag und unser Grafschafter kommt frei Haus, lach, und das haben wir uns nun mal auf die Fahnen geschrieben, gute Nachrichten, soweit es eben geht.
      Und so dachten wir uns das eben auch, das „kleine Neujahr“ geht auch heute noch!
      Oooh, nein, so einen Lauf muß man ausnutzen, den darf man nicht aussitzen, heute ging es bereits weiter, ich hatte noch ein Großprojekt geplant, ich wollte die beiden Betten im Schlafzimmer tauschen und das ist nun auch erfolgreich abgeschlossen worden. War ein ganz schönes Geschiebe, lach!
      Freut mich, daß dir meine Umräumaktion gefällt, ich bin auch ganz glücklich über das Regal, das sieht wirklich schön aus. Kajüte ist nicht schlecht für mein Schlafzimmer, aber Wasserbett, nee, lieber nicht, aber wegen der Matratzen hab ich auch die Betten getauscht, die in dem, das ehemals in Björns Kinderzimmer stand, ist die Matratze noch besser als in meinem. Aus meinem Bett wird dann jetzt ein feines Sofa.
      Die Strumpftasche halt ich sehr in Ehren, abgesehen davon, daß sie mir ohnehin noch so gut gefällt, guck, da hattest du auch eine, gesponsert von Westverwandtschaft, ist doch schön! Hast du also auch noch so schöne Wäsche von deiner Mama, meine ist noch von meiner Großmutter, da bin ich richtig stolz drauf.
      Mir gefiel das mit dem Holzpaneel auch so gut, der große Schrank im Eck kriegt das auch noch.
      So sieht das aus, das trägt in diesen Zeiten die Dame von Welt, lach, passend zur Kleidung die entsprechende Maske, hätten wir uns auch nie träumen lassen. Ich denke auch, daß sich Mimi über die Katzenmaske freut, die Idee kam mir neulich mal so, und ich hatte noch Wolle dafür.
      Steffi freut sich schon auf den Button, und ich hab Spaß, daß ich ihn verwahren kann.
      Ich hoffe auch sehr, daß es nun vielleicht mal ein besseres zweites Halbjahr werden kann als das erste, deshalb haben wir auch alles aufgeboten, was uns als Schutz und Hilfe dazu eingefallen ist.
      Ich fand den Text von Reinhard Mey auch so gut, und ich mag den Psalm auch so gerne.
      Fein, daß dir die Montagsausgabe vom Grafschafter Wochenanzeiger wieder Freude gemacht hat, danke für deine lieben Wünsche, das wünschen wir dir auch von Herzen, paß auf dich auf und bleib gesund, hab noch einen schönen Abend und wir schicken liebste Grüße
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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  2. Ei was warst du fleißig und so hübsch ist alles geworden.
    Ja, die Zeit rennt immer schneller.
    Eigentlich positiv in dieser unschönen Corona Zeit.
    So kommen wir vielleicht schneller an einen Impfstoff.
    Mir fehlen meine vielen kleinen Reisen. Selbst nach Bremerhaven ist es mir zu anstrengend mit der Maske.
    Apropos Maske, deine sind ja der Hit 😅
    Bloß ein bisschen zu warm im Sommer, oder?
    Bleib weiter schön gesund und munter und positiv gestimmt wünschen dir die Bees 🐕👵😘

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    • Jaaaa, Brigitte, ich hatte letzte Woche so richtig einen Lauf, das muß man ausnutzen! Ich freu mich sehr, daß es dir gefällt, heute hatte ich ein „Großprojekt“ in Angriff, ich wollte die beiden Betten im Schlafzimmer tauschen, und das ist mir mit viel Geschiebe und Gerücke auch tatsächlich gelungen, aber jetzt bin ich platt, lach! Und glücklich!
      Ich finde auch, daß die Zeit in diesem Jahr ganz besonders schnell rennt, und du hast schon recht, eigentlich ist es in diesen unsäglichen Corona-Zeiten ja gut, wenn sie schnell vergeht, vielleicht löst sich dann auch alles schneller auf und wir haben schnell, gut und zügig einen Impfstoff.
      Kann ich dir soooo nachempfinden, daß dir deine kleinen Reisen fehlen, ich war ja hier, auch wegen Mimi, meist nicht so viel und so oft unterwegs, aber mir fehlt das doch auch, ich bin hier doch auch mal gerne rumgefahren, zur Freundin in einem anderen Stadtteil zum Beispiel, oder auch in unser größeres Einkaufscentrum, aber per Bus dauert das alles seine Zeit und Maske für länger als nur kurz zum einkaufen im Laden ist schon anstrengend, das hab ich auf der Fahrt zu den Kindern im Mai gemerkt. Deshalb kann ich dich da gut verstehen, daß es dir dann auch bis Bremerhaven zu viel wird.
      Ja, ne, die sind doch prima, die Masken, lach, es kommt ja noch Baumwollstoff drunter, dann ist die Wolle nicht so direkt auf dem Gesicht, und ehrlich, eigentlich sind alle Masken zu warm für den Sommer, aber aus Organza oder so einem ähnlichen Stoff würden sie wahrscheinlich nicht viel bringen, obwohl das bestimmt auch hübsch aussehen würde, oh, man, wer hätte gedacht, daß man mal über sowas nachdenken muß. Ich mußte neulich so lachen, die Kinder sind ja Gothic-Fans, und ihr Laden hat natürlich auch Masken, unter anderen auch eine rote mit schwarzer Spitze, auf FB zum gucken eingestellt, und dann kam ein Kommentar, sähe irgendwie aus wie ein Schlüpper, lach!
      Daaanke, ihr lieben Bees, für eure lieben Wünsche, das wünsche ich euch natürlich auch von Herzen, paßt auf euch auf und bleibt auch schön gesund, liebe Grüße vom großen Em und dem Bärenteam.

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  3. Oh ja, Ihr Lieben vom „Grafschafter“, die Zeit saust wirklich dahin, jedenfalls kommt es auch mir so vor. Und was sie uns alles während ihres Dahinheilens bringt, das sagt das Gedicht von Johann Peter Hebel, das Eure heutige Eingangstür ziert, mehr als gut aus. Fein habt Ihr das wieder einmal ausgesucht. Nun ist bereits das erste Halbjahr Geschichte. Und es ist so viel passiert – generell, aber bei Euch und auch bei uns noch besonders. An das Jahr 2020 werden wohl noch viele sehr lange erinnert werden. Aber wir wollen ja alle ganz stark hoffen, dass trotz aller Tragik, Dramatik und Trauer auch wieder bessere Zeiten kommen. Dieses Jahr brauchte man wirklich bisher mehr als einmal einen Stecken und Stab, an denen man sich festhalten konnte.
    Andererseits tut in solchen Zeiten jede Ablenkung gut. Auch solche Tätigkeiten wie für neue Ordnung zu sorgen, auszusortieren, was überflüssig ist und Neues zu schaffen, helfen über diese schweren Zeiten hinweg. Und am Ende zeigt sich dann meistens auch wieder ein zufriedenes Lächeln im Gesicht. Hübsch ist es bei Dir geworden, liebe Monika. Dein Schrank mit den Körben und Dein neu gestaltetes Schränkchen gefallen mir sehr und *lach* so eine Strumpftasche habe ich auch immer noch.
    Einen passenden Pullover zu Deinem schicken Ohrschmuck hast Du auch noch fertiggestellt. Ganz schön fleißig bist Du gewesen, liebe Monika. Vielleicht könntest Du dann jetzt hier bei mir weitermachen 😉 Hier gibt es auch noch so manche Baustelle.
    Boahh, die Masken – toll!! Dann bist Du nicht nur gut für den nächsten Einkaufsbummel gerüstet, Du siehst sogar auch noch richtig schick dabei aus.
    Fein auch, was Du von Reinhard Mey wieder eingestellt hast – schön, zum Nachdenken anregend und so passend für diese Zeit.
    Das Feuerwerk ist eine gute Idee – es wird sicher bestens dabei helfen, die bösen Geister zu vertreiben. Wir zählen fest darauf!
    In diesem Sinne ganz liebe Grüße von der Silberdistel und herzliche Schnurrgrüße von ihrem pelzigen Trio an Euch alle – das pelzige Trio maunzt gerade noch ein Katzenlied für Euch (ein kleiner Dank für Euer hübsches Geburtstagsgebrummel 😻😽😺)

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    • In diesem Jahr finde ich, daß sie ganz besonders schnell rennt, die Zeit, kaum hatte man sich umgeguckt, war ein halbes Jahr vorbei.
      Das Gedicht von Johann Peter Hebel hat mich richtig angesprungen, liebe Silberdistel, es freut mich, daß es dir auch wieder so gut gefällt, das beinhaltet doch wirklich alles, was die Zeit uns bringt und meist so im Gepäck hat.
      Ooooh, ja, das glaube ich auch, daß man sich an 2020 ganz besonders erinnern wird, und bei euch genauso wie hier sind an dieses Jahr noch ganz besonders traurige Erinnerungen geknüpft. Ich hoffe das genau wie ihr auch so sehr, daß im zweiten Halbjahr und der weiteren Zeit bei aller Trauer, Dramatik und Tragik mal wieder ein Lichtstreifen am Horizont aufdämmert, und endlich wieder bessere Zeiten kommen. Das ging mir auch so durch den Kopf, als ich den Psalm noch eingestellt habe, Stecken und Stab waren so dringend nötig in diesem ersten Halbjahr, man brauchte wahrlich was zum festhalten.
      Das mit der Ablenkung bei solchen Arbeiten wie meinen jetzt hier, da hast du so recht, ich wollte das ja eigentlich schon zu Beginn von Corona hier in die Tat umsetzen, aber dann wurde Mimi so krank und da wollte ich ihr ein fürchterliches Umräumen in ihren vertrauten Räumen einfach nicht mehr zumuten, zumal sie ja auch als Entschädigung nicht einmal schönes kramen in Kisten und Kartons dabei gehabt hätte, so hab ich es eben aufgeschoben, aber nun kann ich ja hemmungslos loslegen. Heute war ein Großprojekt in Arbeit, ich hab die Betten getauscht, und mit viel Geschiebe und Gerücke hab ich das tatsächlich alleine bewältigt bekommen, jetzt bin ich platt, aber stolz und glücklich, lach! Oooh, ja, das zufriedene Lächeln hab ich jetzt auch wieder im Gesicht, und ich freu mich so, daß dir mein Schränkchen und der Schrank mit den Körben so gut gefällt, ich hab da selber so meine Freude dran. Hach, guck, du hast auch noch so eine Strumpftasche, wie schön, meine hat mir meine Mama mal in Teenagerjahren geschenkt, und war so glücklich, daß sie wirklich voll den Geschmack ihrer Tochter getroffen hat, das ist ja in dem Alter nicht so einfach, hihihihi! Deshalb halte ich sie natürlich auch ganz in Ehren.
      Fein, daß dir der Pullover gefällt, das war ein Projekt mit Tücken und Pannen, den hab ich, glaube ich, dreimal wieder jeweils Teil für Teil aufribbeln müssen, weil ich mich einmal mit der Größe und einmal damit vertan habe, daß keine Armausschnitte dabei waren, lach! Aber jetzt!
      Ich sag mal jetzt so zum weitermachen bei deinen Baustellen…..wenn ich nach Abschluß nach meinen Arbeiten hier noch einen aufrechten Gang habe, kommen wir gelegentlich darauf zurück, hihihihihi!
      Ich brauch immer abends beim Fernsehen was in den Fingern, und da fiel mir ein, daß man Masken ja auch häkeln oder stricken kann, ich hab auch Spaß an beiden und freu mich, daß sie dir gefallen. Wenn uns das mal einer vorausgesagt hätte, daß wir über Masken passend zum Outfit nachdenken würden, dem hätten wir den Vogel gezeigt, mindestens!
      Reinhard Mey war mir mal wieder ein Bedürfnis, ich guck ja oft auf seinen Seiten, und das fand ich nun auch wieder so besonders berührend gerade in dieser Zeit, eigentlich ist das Lied ja schon älter, aber er hat eben auch ein Händchen zum aussuchen, was heute besonders paßt.
      Auf das Feuerwerk, glücksstrahlend vor zwei Jahren bei den Kölner Lichtern aufgenommen, im letzten Jahr wegen des Wasserschadens der Kinder ausgefallen und in diesem Jahr gar nicht stattfindent, da hoffe ich auch inständigst drauf, das es hilft!!!
      Hach, wie fein, da freu ich mich jetzt aber sehr, daß euer Pelztrio uns noch ein Katzenlied schnurrt als Dankeschön für unser Geburtstagsgebrummel, hihihi, die Bären freuen sich sehr, ich auch und ich schick mal wieder einen lieben Streichler für alle drei mit! Macht euch noch einen schönen Abend, paßt auf euch auf und bleibt gesund und wir schicken ganz liebe Grüße
      Monika und das bärige Redaktionsteam.

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  4. Ach Monika,
    die Zeit vergeht ja so schnell! Jetzt sind wir schon in der 2. Hälfte von 2020!
    Mal schauen, was diese 2. Hälfte so bringen wird! Aber da wir ja alle gesund geblieben sind, können wir die 1. Hälfte, trotz Corona mit seinen Einschränkungen, als positiv betrachten.
    Deine Projekte sind sehr schön, herzlichen Glückwunsch zur Durchführung und zur Vollendung! Ich hatte dieses Jahr auch schon eines😉, das ehemalige Kinderzimmer meines Sohnes brauchte auch mal wieder eine Aufräumaktion! Und vielleicht geht es dir ja so wie mir…. hinterher geht man immer wieder hin, um sein Werk zu bewundern!😉🙂
    Ich wünsche dir eine gute 2. Hälfte von 2020
    Liebe Grüsse
    Christa

    PS – Wie schön und wie passend, dass deine Schwiegertochter auch ein Sammlergen hat!

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    • Ja, liebe Christa, da sagst du was, die Zeit vergeht so schnell, und in diesem Jahr, finde ich, rennt sie noch schneller als vorher.
      Ich hoffe so sehr, daß uns die zweite Hälfte des Jahres doch langsam mal wieder bessere Zeiten bringt, aber du hast so recht, wir sind alle gesund geblieben, und das kann man nun wirklich nur als positiv bezeichnen, auch wenn uns das einige Einschränkungen eingebracht hat, aber man wußte bzw. weiß doch auch, wofür!
      Danke für die lieben Glückwünsche zur Werksvollendung, heute ist ein weiteres Großprojekt erfolgreich über die Bühne gegangen, ich hab die beiden Betten, die im Schlafzimmer stehen, mit viel Geschiebe umgetauscht, jetzt bin ich platt und stolz und glücklich, lach! Das ehemalige Kinderzimmer von Björn wartet auch noch auf mich, da steht noch so einiges an, fein, daß deine Aufräumaktion im ehemaligen Zimmer deines Sohnes auch so erfolgreich war, schön ist das, nicht wahr, und mir geht es wie dir, ich geh immer wieder hin, um mein Werk zu bewundern!
      Ganz so ausgeprägt wie meines ist das Sammlergen meiner Schwiegertochter nicht, lach, aber im Falle von dem Button paßte es prima und ich freu mich!
      Dankeschön, die wünsche ich dir auch von Herzen, die gute zweite Hälfte von 2020, paß auf dich auf und bleib gesund, alles Liebe und Gute und liebe Grüße nach Kanada
      Monika.

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  5. Das Regal mit den tollen blau- weissen Körben sieht jetzt richtig prima aus. Und du kannst sehen, was du in den letzten Tagen getan hast. Da macht das aufräumen doppelt Spaß.
    Unsere Mama hat dieSchlafzimmerschränke ausgeräumt, viele Laken weggeworfen, alles ausgewischt. Tobi aus dem obersten Schrankfach gerettet, alles andere wieder ordentlich eingeräumt und dann die Türen geschlossen. Sie konnte nicht mehr erkennen, wie viel sie gemacht hat. Nur am Rücken hat sie es bemerkt.
    Den Button vom Gauklerfest finden wir auch toll. So einen haben nicht mal wir Berliner. Da freut sich deine Schwiegertochter bestimmt.

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    • Ich hab auch richtig Spaß an dem Regal mit den blau-weißen Körben, das ist echt gelungen, und ich freu mich sehr, daß es dir auch so gut gefällt. Das ist immer das schönste am aufräumen, wenn man sehen kann, was man geschafft hat und sich daran freut!
      Ist wohl überall das Aufräumprojekt im Gange, lach, da hat die Mama bestimmt auch Spaß, daß sie das so schön geschafft hat mit ausmisten und auswischen, oh, oh, und sie mußte Tobi aus dem obersten Schrankfach retten, so ähnlich wäre es mir hier wohl auch ergangen, wenn Mimi noch dabei wäre. Ach, dann macht die Mama die Schränke einfach ab und zu mal auf, dann kann sie auch sehen, was sie geschafft hat, und nicht bloß der Rücken signalisiet ihr das. Das tut meiner im übrigen jetzt auch, weil ich heute die Bettgestelle ausgetauscht und hin- und hergeschoben habe, lach, aber dafür ist auch das nun wieder fein und ich stolz und glücklich.
      Der ist klasse, der Button, nicht wahr, und jetzt bin ich ganz stolz, weil nicht mal ihr Berliner den habt, oooh, ja, meine Schwiegertochter freut sich da schon sehr drauf!
      Habt noch einen schönen Abend, ihr lieben Berliner alle, paßt auf euch auf und bleibt schön gesund, wir wünschen eine gute zweite Halbzeit und schicken ganz liebe Grüße mit einem lieben Streichler für euch viere,
      Monika und die Bärengang.

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  6. Liebe Monika,

    gelegentliche Aufräumaktionen dieser Art sind auch so etwas wie ein Frühjahrsputz für die Seele. So habe ich solche Großkampftage bei mir auch immer als sehr befreiend empfunden, vor allem, wenn man sich bei dieser Gelegenheit auch von einem gewissen „Balast“ dabei trennen konnte, was bei deinem Sammlergen schon eine große Leistung ist.

    Deine Kreationen sind allesamt sehr schön und einfallsreich aufgehübscht worden – Stars and Stripes passen immer und die Mimimaske gefällt mir am allerbesten! Dein altes Lavabo ist ein echter Schatz. Ich habe nur noch die Kanne und den Nachttopf im gleichen Dekor dazu. Die Kanne dient als Schirmständer und der Nachttopf „beherbergte“ lange mal Sukulenten im Sandbeet – „beherbergte“, auch wieder so eine schönes, heute kaum noch benutztes Wort.

    Wir sind so ziemlich eine Generation, aber von einer Strumpftasche dieser Art habe ich noch nie gehört. Nylonstrümpfe oder Strumpfhosen wirft man doch weg, wenn die Maschen laufen – oder nicht?

    Tja, und was die dahineilende Zeit anbelangt, sind wir alle einer Meinung – sie rinnt einem förmlich durch die Finger, obwohl wir durch Corona so lange regelrecht ans Haus gefesselt waren. Andererseits hatte man auch viel Zeit zur Rückbesinnung und dazu passt auch eines meiner Lieblingslieder von Reinhard Mey, das manchmal als gesperrt im Netz steht, aber hin und wieder auch abrufbar ist, deshalb hier der Link dazu. https://www.youtube.com/watch?v=61PL3KJFPss

    Es war mal wieder nett bei dir heute und ich sage lieben Dank für die schöne Montagsausgabe im Grafschafter Wochenblatt!

    Herzliche Grüße
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      ooh, ja, da hast du so recht, solche Aufräumarbeiten sind wirklich auch ein Frühjahrsputz für die Seele, und Großkampftage ist das richtige Wort, lach, denn gestern hab ich dann mein Großprojekt noch fertig gemacht, die beiden im Schlafzimmer stehenden Betten wurden mit viel Geschiebe ausgetauscht, ich wollte das Bett haben, das noch aus Björns Zeiten stammt, weil es eine bessere Matratze hat als mein kleineres Sofabett, das nun auch als Sofa fungiert, danach war ich platt, aber glücklich.
      Ich empfinde es genau wie du auch echt als Befreiung, eben genau auch deswegen, bei meinem Sammlergen fällt mir das ausmisten ja eigentlich schwer, aber dieses Mal fluppte es richtig gut, es dümpelte aber auch noch so viel wirklich nicht brauchbares rum, das tat dann sogar mir richtig gut, es zu entsorgen. Danke fürs Kompliment, das war für mich wirklich eine große Leistung.
      Fein, daß dir meine Kreationen gefallen, die Stars and Stripes standen schon länger für einen Einsatz parat, jetzt hab ich sie endlich da, wo ich sie hin haben wollte, und das blau-weiß mit rot paßt so hübsch zu der Idee, das Schlafzimmer im maritimen Stil umzugestalten.
      Ist die Mimi-Maske nicht süß, genau an Mimi hab ich gedacht, als ich sie gehäkelt habe, ich hab mich da so drauf gefreut!
      Jaaaa, nicht wahr, mein Lavabo ist wahrlich ein Schatz, das hab ich auch schon so lange, als ganz junge Frau hab ich mir das mal bei einem Kataloggeschäft bestellt, die immer so herrliche alte Sachen hatten, und du wirst lachen, es war sogar schon mal in Gebrauch, da war hier mal über längere Zeit wegen irgendeiner Reparatur im Keller das Wasser abgesperrt, und dann haben wir uns echt darin gewaschen, das war ein Vergnügen. Und ich kann mich als Kind noch daran erinnern, daß meine Tante in Höxter so eines in dem Schlafzimmer hatte, in dem ich mit meiner Mama geschlafen habe, und da ist sich auch noch richtig drin gewaschen worden. Ooooh, und du hast sogar noch einen Nachttopf, das finde ich ja klasse, ich glaub, wenn mein Schlafzimmer ganz fertig ist, dann guck ich mal, ob ich noch einen bekommen kann, ich hatte mal im Netz geguckt, die gibt es auch noch in „alt“, am liebsten mit Rosendekor, und mit Deckel, hihihihi! Da hast du nun wieder einen Schatz! Aha, er beherbergte also Sukkulenten, stimmt, „beherbergen“ ist ein schönes altes Wort, das kaum noch benützt wird. Es ist schade, daß manche alten Worte aussterben, aber ich glaube, das haben die Leute ganz früher sicher auch gesagt. Trotzdem freu ich mich immer über solche Wörter, ich gebrauch sie ja auch immer wieder gerne.
      Wir sind eine Generation, so ein paar Jahre machen da ja kaum was aus, ach, und da kennst du echt keine Strumpftasche? Meine Mama hat mir meine in Teenagerzeiten mal geschenkt, und ich war ganz entzückt, ich denke, ich war damals so in etwa 14 – 15 Jahre alt, ich hab noch Seidenstrümpfe mit Strumpfhalter getragen, und die Strümpfe hat meine Mama immer, wenn es Laufmaschen gab, zum Laufmaschen aufnehmen in ein Geschäft gebracht, das hat gar nicht viel gekostet, und dann waren sie wieder fein. Erst mit den Strumpfhosen hörte das wohl langsam auf, glaub ich. Heute gibt es das wohl gar nicht mehr, und ich schmeiß heute auch weg, wenn Laufmaschen da sind. Ich war damals ganz stolz auf meine Strumpftasche, heute beherbergt (da isses wieder, hihihihi!) sie meine Strumpfhosen.
      Oh, ja, die Zeit läuft einem wirklich wie Wasser durch die Finger, erstaunlicherweise eben auch in der Zeit, in der man kaum das Haus verlassen hat. Zeit zur Besinnung hatte man wirklich viel, und oooh, da hab ich ja einen Glücksgriff getan, wenn dieses Lied auch eines deiner Lieblingslieder von Reinhard Mey ist, danke für den Link zu dem wunderbaren Live-Auftritt mit Akkordeon, das so gut dazu paßt.Das Lied ist ja schon älter, und meine eingestellte Fassung hier im Eintrag, da hat Reinhard Mey das nun in den konzertlosen Corona-Zeiten in seinem Garten zusammen mit einem Freund noch einmal aufgenommen. Ich finde mich in dem Text so sehr wieder, Sehnsucht nach unbeschwerten Kindertagen.
      Fein, daß es dir gefallen hat wieder bei mir, das freut mich! Ich schick wieder einen lieben Gruß und, wenn du darfst, einen Streichler an Mimis Kumpel Django mit, von dem ich hoffe, daß es ihm gut geht?
      Sei du lieb und herzlich gegrüßt, paß gut auf dich auf und bleib gesund,
      Monika und das bärige Redaktionsteam.

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  7. Liebe Monika,

    nun hast Du es wieder geschafft mich zu verwirren und zu überraschen. 2020 „reloaded“ haha, ja das wäre was – ab jetzt immer 2x Neujahr – jedes Halbjahr einmal :)
    Besser als Corona „reloaded“, was uns ja immer noch blühen kann, aber nicht muss. Die Gesichtsmasken sind ja ein guter Schutz und Abstand halten und Händewaschen auch…

    Sehr süss, Deine Mimi Gesichtsmaske und ideal für den kommenden Herbst und Winter und vielleicht auch jetzt, weil es ja nicht zu warm ist.

    Ganz toll wie Du im Schlafzimmer umgestaltet hast – wie im Urlaub am Meer. Ich glaube auch, dass das irgendwie befreit und sehr zufrieden macht. So geht es mir auch, wenn ich es schaffe, etwas umzuorganisieren und zu verbessern. Ob wohl Mimi in heaven geschmunzelt hat, als sie Dir von oben dabei zugesehen hat?

    Zur Coronasituation möchte ich noch ergänzen, dass ich dankbar dafür bin heute zu leben und nicht vor 100 Jahren, als die „Spanische Grippe“ weltweit als Pandemie wütete. Die soziale und hygienische Situation ist doch heute hier bei uns viel besser und wir Menschen können uns im Internet informieren und kontakten, das Virus nicht :)
    Mir nimmt Wissen immer einen Teil der Angst und Unsicherheit und wenn ich mich aktiv um Lösungen im Alltag bemühen kann und mich im Blog austauschen kann fühle ich mich auch nicht mehr so hilflos und allein.
    So jetzt sage ich aber mal gute Nacht und Steve auch. Er kam gerade kurz auf einen Happen Trockenfutter vorbei und verschwand dann gleich wieder raus…
    Schlaf schön und morgen vergeht dann die Zeit mit neuer Frische wahrscheinlich auch wieder so schnell wie heute. Woran liegt das bloss?

    Liebe Grüsse,
    Jutta und Steve

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    • Liebe Jutta,
      das war es ja, wo sich unser ganzes Redaktionsteam so drauf gefreut hat, auf die Fragezeichen in euren Augen, lach, jaaaa, 2020 „reloaded“, das wäre doch mal was, dann könnten wir von vorne beginnen und dieses Mal einfach nur so richtig gut und ohne Corona!!! Und Corona reloaded hoffentlich nicht, blühen kann uns das noch, aber ich hoffe inständigst, das passiert nicht! Und wir feiern dann 2 x im Jahr Neujahr, zu jedem Halbjahr! Die Gesichtsmasken und der Abstand nebst gründlich Hände waschen, das bringt auf jeden Fall etwas, das haben wir ja gesehen, ich schüttel hier immer nur den Kopf, wenn ich das Gesummse um diese doch nun wirklich noch harmlosen Maßnahmen lese und höre, was verstehen eigentlich die meisten Menschen unter Freiheit? Die endet da, wo die der anderen beginnt, mit dem Recht auf Gesundheit und Unversehrtheit, also haben sich auch alle daran zu halten, Punkt.
      Ich hatte selber richtig Spaß an den Masken, vor allem an der Mimi-Maske, mit der Wolle sehr tauglich für den Herbst und den Winter, aber da derzeit ja auch kein heißer Sommer ist, gehen die auch jetzt schon, ich muß nur noch Baumwollstoff drunter nähen, dann können sie ausgeführt werden.
      Ich hab das schon so lange in Planung mit meinem Schlafzimmer, aber irgendwie verschob sich das regelmäßig, zum Schluß dann eben, weil Mimi so krank war und ich ihr dabei nicht auch noch diesen Umräumstreß zumuten wollte, zumal Katzen ja eh keine großen Veränderungen mögen. Und sie in ihrem Fall ja nicht einmal mehr Spaß an Kisten und Kartons haben konnte. Ich freu mich, daß es dir gefällt, die Umgestaltung Richtung Meer hat das große Bild damals angeschoben, und ich bin auch wirklich zufrieden, ist schon schön geworden, aber kommt noch bissel mehr, ganz durch und fertig bin ich noch nicht. Du hast recht, das befreit und macht zufrieden, da geht es dir ja genauso wie mir, wenn du entsprechend was in Angriff nimmst. Ich glaub, Mimi in heaven hat ganz breit gegrinst, als sie ihren Dosenöffner hier unten hat rumwirbeln sehen, wenn sie noch bei mir wäre, würde sie nach Abschluß meiner Arbeiten bestimmt mit Steve und all ihren Freunden so eine Art Richtfest feiern wollen und alle zum Kofferabend einladen, hihihihi!
      Ooooh, ja, wie oft ich das schon gedacht und gesagt habe, wie froh wir sein können, daß wir Corona in heutigen Zeiten erleben und nicht zur Zeit der Spanischen Grippe, das sollten vor allen Dingen mal alle Schwurbeltypen drüber nachdenken, aber ganz gründlich. Seh ich auch so wie du, Wissen und Informationen helfen mir auch bei Angstbewältigung, dann kann man was tun, sich richtig verhalten, sich untereinander austauschen, und genau so wie du empfinde ich das dann auch, da fühlt man sich nicht so hilflos und ausgeliefert! Deshalb freu ich mich in diesen Zeiten so ganz besonders über unsere kleinen Netzwerke hier, bei dir und überall, da fühlt man sich nicht so allein, und man kann, wenn es einem doch auch selber mal zuviel wird, vielleicht mal auch um bissel Hilfe und Unterstützung bitten, so, wie ich es eben von euch allen hier erfahren habe, als nunmehr gestern auf den Tag genau vor drei Monaten meine Maus sich auf ihren letzten Weg gemacht hat, das hat mir so gut getan, auch an dich nochmal einen lieben Dank dafür.
      Fein, daß Steve auf Stippvisite war, er soll Mimis mahnende Worte beherzigen und es sich später wieder schön gemütlich in seinem feinen Zuhause machen. Schlaft ihr auch alle schön, und kommt gut wieder in den neuen Tag, der wahrscheinlich wieder genauso schnell rennt wie der heutige, da hast du so recht, ich kann mir das auch nicht richtig erklären, aber in diesen Zeiten finde ich auch, daß die Zeit schneller vergeht als sonst, vielleicht ist es gut so und wir gehen so schneller wieder in gute Zeiten über, das wünsche ich mir so sehr für uns alle!
      Gute Nacht und ganz liebe Grüße mit einem lieben Streichler an Steve,
      Monika.

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  8. Liebe Monika,
    wir glauben ja, dass der seit einiger Zeit herrschende Coronavirus einen anderen Virus – den Aufräumvirus – hinter sich herzieht. Überall, wo man im Netz liest, wird aufgeräumt, ausgemistet, neu sortiert und organisiert.
    Schön ist Dein maritimes Schränkchen jetzt geworden und auch der Pullover gefällt uns sehr gut.
    Unser Fraule hat aus Rücksicht auf Ihren Rücken das Aufräumen und Neuorganisieren etwas nach hinten geschoben und versucht, das Ganze mit dem „Aufarbeiten der Wolle und des Stoffes“ in den Griff zu bekommen. Wir sind da ja noch skeptisch, ob das funktioniert.

    Ganz viele liebe Schnurrer und Nasenstumper von uns,

    Angel und Balou

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    • Liebe Bine, liebe Angel und lieber Balou,
      jaaaa, lach, da hab ich auch schon drüber nachgedacht, ob Corona irgendwie solche Folgeschäden in form von Aufräumvirus im Gepäck hat, denn ich kenn auch so viele, die das gemacht haben in der letzten Zeit, einschließlich meiner Kinder!
      Fein, daß es euch gefällt, es ist ja noch nicht ganz fertig, da werden wir bestimmt nochmal drüber berichten.
      Das ist bestimmt gut so, wenn Fraule mit Rücksicht auf ihren Rücken von solchen Arbeiten erst einmal Abstand nimmt, und aufarbeiten von Wolle und Stoff steht hier auch noch nachhaltig auf dem Plan, hihihi! Ein Projekt mit Wolle aufarbeiten ist bereits wieder in Arbeit, auch da werden wir treulich von berichten. Na, da laßt euch mal überraschen von Fraule, wie fein das dann vielleicht funktioniert, wofür ich ganz fest die Daumen drücke.
      Ganz lieben Dank für eure lieben Schnurrer und Nasenstumper, laßt euch von Fraule stellvertretend für mich mal ganz lieb kraulen alle beide, und richtet ihm, also dem Fraule, einen ganz lieben Gruß von mir aus, macht euch einen schönen Abend,
      Monika.

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      • Liebe Monika,
        ja, dieser Coronavirus hat schon seltsame „Nebenwirkungen“ 😂😂😂Ich habe sogar gelesen, dass jemand in seiner Küche auf dem Fußboden gesessen und dort die Fugen mit einer Bürste (vermutlich Zahnbürste) gereinigt haben soll😯😯😯 Da widme ich mich dann doch lieber anderen Aufgaben, die mir persönlich mehr bringen.
        Was habe ich aber gelesen: Du nimmst Aufträge an, wenn man irgendwo „Baustellen“ hat? Gibt es da schon eine Liste, in die ich mich eintragen kann??? 😜😜😜

        Alles Liebe

        Bine mit Angel und Balou

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        • Liebe Bine, liebe Angel und lieber Balou,
          ja, lach, solche Nebenwirkungen hat das Virus wohl tatsächlich, aber das sind doch auch die angenehmsten! Oh, man, prust, Fugen mit der Zahnbürste denn dann allerhöchsten mal im Bad, wenn es an manchen Stellen nötig ist, lach, aber unterschätze solch eine Zahnbürste nicht, die kommt in ungeahnte Ecken.
          Oh, oh, du hast scharfe Augen, lach, ja, das mit den Baustellen und den Aufträgen hatte ich bei der Silberdistel geschrieben, Listen liegen noch nicht aus, weil der Andrang nicht hoch war, wahrscheinlich, weil in Corona-Zeiten alle gerne selber arbeiten, kicher, und ich sag jetzt mal so…..gegen eine geringe Gebühr (das war so ein Spruch in meiner damaligen Bauernhofarbeitsstelle, und die geringe Gebühr bestand aus einer Platte Pflaumenkuchen, hihihihi!) bin ich gerne bereit, dich in meine Liste einzutragen! Ach, isses schön, wenn man hier so richtig Spaß haben und lachen kann!
          Alles Liebe zu euch zurück, paßt auf euch auf und bleibt gesund, macht euch ein schönes Wochenende, und liebe Grüße
          Monika.

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  9. Liebe Monika,
    bevor diese Woche auch noch Geschichte ist,möchte ich Dir doch noch gerne zu Deiner gelungenen Schlafzimmer Verschönerung gratulieren. Wenn Du schon nicht ans Meer kannst ,holst Du Dir es einfach nach Hause. Hast Dein Schlafzimmer in eine Kajüte umgewandelt ,fehlt eigentlich nur noch die Hängematte.
    Sieh an, Du kannst Dich inzwischen auch von einigen Dingen trennen. Irgendwann muss man/frau einfach mal in die Hände spucken und los legen und sich von Ballast befreien. Bloß nicht warten bis der Anfall vorbei ist. Lol.
    Ich bin mit Häkelarbeiten beschäftigt. Irgendwann muss ich damit aufhören ,es geht mir doch sehr über den Rücken und die Schultern.
    Du warst inzwischen auch fleißig und hast Dir den schönen grünen Pullover gestrickt, passend zu Deinem Schmuck,den Du von Deinen Kindern geschenkt bekommen hast.
    Meine Güte und Frau von Welt hat selbstverständlich auch den passenden Mund- Nasenschutz ,in Häkeloptik.Das ist ja wohl der Hit, Kater Mikesch hat Dich dazu angeregt und Du hast eine Katzenmaske gehäkelt. Hihi,das würde Mimi bestimmt gefallen.
    Nun steht schon wieder das Wochenende vor der Tür, hier ist das Wetter sehr wechselhaft. Mir ist es lieber, wenn es nicht so heiß ist und glücklicherweise auch mal geregnet hat. Heute Nachmittag kam plötzlich ein heftiges kurzes Gewitter .Haben wir in den letzten Jahren sehr vermisst.
    Nun ist zum Glück das erste halbe unselige Jahr 2020 vorbei. Wollen hoffen, dass die zweite Hälfte wieder besser wird. Bleib vorallem gesund und munter.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.
    Lg.Ursel

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    • Liebe Ursel,
      dankeschön, freut mich, daß dir die Schlafzimmer-Verschönerung gefällt. Jaaaa, meine ungestillte Meeres-Sehnsucht, da hatte ich mir ja im letzten Jahr schon das feine Bild geholt, und nun sollte das Drumrum doch auch passend gemacht werden. Warte mal ab mit der Hängematte, lach, ich bin ja noch nicht ganz fertig. Passend zur Kajüte sollte ich mir vielleicht die Fenster als Bullaugen umrüsten lassen, hihihihihi! Ich wüßte echt gerne, was mein Vermieter dazu wohl sagen würde, lach!
      Doch, ja, ich kann mich schon auch von Dingen trennen, vor allem, wenn ich mal wieder Platz für neu oder ähnliches brauche, aber am liebsten mach ich aus den alten Sachen einfach wieder was neues, wie eben bei dem Schrank aus dem Wohnzimmer, oder damals Björns altes Nachtskonsölchen, das eben auch so fein jetzt ins maritime Schlafzimmer paßt. Nee, da warte ich nicht, bis der Anfall vorbei ist, das nutze ich aus, und noch klappt es prima.
      Je nachdem, wie lange und intensiv ich stricke oder häkel, muß ich wegen der Schultern auch aufpassen, ich hab ja eine schon operiert, die war ja mal ganz steif, da hab ich den Arm keinen Millimeter mehr hoch bekommen, aber das ist nach der OP und einer richtig guten Physiotherapie wieder super geworden. Derzeit häkel ich auch wieder, einen kleinen Läufer für das Korbregal, Filethäkeln, maritimes Muster, lach, wenn es fertig ist, zeig ich es euch natürlich.
      Hübsch ist er geworden, der Pullover, nicht wahr, da hatte ich die Wolle schon lange besorgt, aber das erstellen zog sich bissel, weil ich mich „verstrickt“ habe so einige Male. Aber jetzt ist er fertig, und jaaaa, selbstredend, die Dame von Welt trägt heute die passenden Masken zum Outfit, lach, irgendwie macht das Spaß, und ich wollte doch mal gucken, wie das mit häkeln klappt. Auf die Mimi-Mikesch-Maske hab ich mich gefreut, das würde meiner Mimi ganz sicher gefallen, jetzt muß ich nur noch mit Baumwollstoff unterlegen.
      Hier ist das Wetter echt wie im April, mal gucken, ob da noch was sommerliches nachkommt, allzu heiß muß es meinetwegen auch nicht werden, vor allem nicht schwül.
      Lassen wir uns mal überraschen, wie die zweite Hälfte dieses Jahres wohl so wird, ich hoffe auch sehr, wesentlich besser als die erste!!!
      Das wünsche ich dir auch, ein schönes Wochenende, der nächste Eintrag steht schon wieder drin im Grafschafter, lach, gerade neu erstellt! Paß auf dich auf und bleib gesund, liebe Grüße mit speziellen Grüßen von deinen beiden Bärenjungs, der Rest vom bärigen Team schließt sich an,
      Monika.

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