Grafschafter Wochenanzeiger – Die süßesten Früchte…..

Erdbeerlese

Elise:
Wohin? Wohin, ihr lieben Mädchen?
Sophiechen, Mariechen und Gretchen und
Käthchen?

Sophie:
Wir wollen im Schatten
der hohen Buchen
auf grünen Matten
Erdbeeren suchen.

Elise:
Erdbeeren, sie lachen von fern mich schon an,
ich hab so recht meine Freude dran.
So oft ich sie kostete, hab ich gedacht,
Gott hat sie wohl nur für die Engel gemacht.
So duftig, so schön von Farb und Gestalt,
die herrlichsten Früchte im ganzen Wald!
O könnt ich sie pflücken
an jedem Ort,
ich würde mich bücken
in einem fort!

Gretchen:
Doch um gut sie heimzubringen,
mein ich, wird es nötig sein,
daß wir jetzt vor allen Dingen
Körbchen flechten groß und klein.
Seht, dort am Graben
sind Binsen zu haben!

Alle:
Laßt uns denn aus Binsen winden
Körbchen groß und klein!
Alle Beeren, die wir finden,
legen wir darein.

Mariechen und Käthchen:
Welch Entzücken! Erdbeern suchen
und im Schatten bei den Buchen
auf den Matten Erdbeern pflücken!
Wollt`s uns glücken! Welch Entzücken!

Alle:
Es wird uns glücken,
wir werden sie pflücken!
Klein ist die Mühe, groß der Gewinn:
Heißa wohlan! Zum Walde hin!

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

…..fressen nur die großen Tiere!

Hier ist das Lied zum Titel unseres Eintrags, aber es wird hier Lügen gestraft, denn an diese süßen Früchte

kommen auch die Kleinen ran!

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, es ist Juni, es ist Erdbeerzeit, und als ich gestern vom Wochenend-Einkauf nach Hause kam und meine Tasche auspackte, gab es hier ein bäriges Freudengeschrei: Frau Chefredakteurin hat Erdbeeren mitgebracht, lecker! Ja, ihr Schwefelbande, nun beruhigt euch mal wieder, ihr kriegt sie schon noch, aber erst mal die Einkäufe verstauen, dann gibt es eine feine Tasse Kaffee für mich und dann können wir Redaktionssitzung abhalten.

Na, das war eine turbulente Redaktionssitzung, kann ich euch sagen, das Thema stand ja längst außer Frage: ERDBEEREN!

Meine Redaktionsmitglieder rissen sich geradezu um die einzelnen Ressorts, mir wurde dann mal so nebenbei die Bildbeschaffung zugewiesen, seufz, das hatte ich mir ja schon gedacht. Aber bei den leuchtenden Augen meiner Crew war das doch auch für mich eine Freude. Dann legen wir nun also mal los, es beginnt unser Volontär Ruddi

der sich mit einem doch noch wehmütigen Blick dabei an seine liebe Cheffin Mimi erinnerte, der er jetzt mit einem so passenden Bildchen seinen Beitrag widmen möchte:

Denn er hat die Botanik übernommen, weil seine Cheffin und letztlich ja auch er doch so gerne auf Balkonien waren, also erfahrt ihr von Ruddi jetzt alles wissenswerte rund um die Erdbeere

Die Erdbeeren (Fragaria) sind eine Gattung in der Unterfamilie der Rosoideae innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Zur Gattung Fragaria gehören ungefähr zwanzig Arten, meistens in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel vorkommend, und verschiedene Unterarten; daneben gibt es viele hybride Formen mit zahlreichen Kultursorten.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeeren

und die kleine, wilde Sorte, die Walderdbeere

Die Wald-Erdbeere (Fragaria vesca), auch Monatserdbeere genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Erdbeeren (Fragaria) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Wald-Erdbeere dient dem Menschen schon lange als Nahrung, wie auch die botanische Artbezeichnung ausdrückt (vesca = essbar). Sie wird außerdem als Heilpflanze verwendet und wurde in der mittelalterlichen Malerei als Symbolpflanze häufig abgebildet. Als weiterer Trivialname ist „Buscherdbeere“ belegt.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Wald-Erdbeere

( Wild strawberriea, Fragaria vesca, Victor M. Vicente Selvas, 21. Mai 2011, vom Urheberrechtsinhaber veröffentlicht als gemeinfrei)

Eine kleine Anmerkung von der Frau Chefredakteurin stell ich euch für die Walderdbeere noch mit ein, sie hat mir nämlich erzählt, daß sie die früher immer in ihrem Kindheitsparadies in Höxter mit ihrem Papa gesucht und gepflückt hätte, und die wären sooooo lecker!!! Und wenn sie sie sähe wie oben auf dem Bild, dann hätte sie sofort den Geruch in der Nase, hihihihi!

Bruno, als unser Hauptstadtbär und seines Zeichens Redaktionsbote, hat sich die Getränke unter die Tatzen gerissen, schließlich gibt es in Berlin noble Bars, in denen man feine Cocktails schlürfen kann, und da gibt es doch bestimmt auch was mit Erdbeeren, oder Frau Chefredakteurin? Klar, Bruno, such einfach mal im Netz, du wirst schon fündig.

Shake aus Wassermelone, Erdbeeren, Limette und Minze

  • 1/4  kleine kernlose Wassermelone
  • 1 große Handvoll Erdbeeren
  • 1 Limette
  • 1 kleine Handvoll frische Minze

Alle Zutaten gründlich waschen, Schale der Melone entfernen, Strunk der Erdbeeren entfernen, Limette schälen und die Kerne entfernen. Alles zusammen mit der Minze entsaften, Saft in Gläser geben, Eiswürfel dazu, mit Erdbeere und Minze dekorieren.

Mmmmh, lecker, fanden meine Bärenkollegen alle auch, ich hab natürlich eine alkoholfreie Variante gewählt, wir sind ja alle noch nicht volljährig, hihihihihi! Die Frau Chefredakteurin kann sich da ja dann noch einen kleinen Erdbeerlikör zukippen!

Hamish, unser Außenkorrespondent, ist als schottisches Bärchen selbstredend für die Mythologie der Erdbeeren zuständig, vorzugsweise für die der Walderdbeeren:

In vielen Legenden und Märchen spielt die Walderdbeere eine Rolle. In der germanischen Mythologie ist die Walderdbeere mit der Göttin Frigg (Freya) verknüpft. Sie soll die toten Kinder in Erdbeeren versteckt haben, um sie dann unentdeckt mit nach Walhall nehmen zu können. Einer Legende zufolge soll die Gottesmutter Maria einmal im Jahr vom Paradies auf die Erde herabsteigen, um dort Erdbeeren für die verstorbenen und nun im Paradies lebenden Kinder zu sammeln.

Walderdbeeren sind seit langer Zeit ein Symbol der Weltlust, der Verlockung und der Sinnenfreude. Das Christentum hat der Walderdbeere eine zweite Bedeutung beigemessen. Sie ist die Pflanze mit den rosenförmigen Blüten, die keine Dornen ausbildet, deren Beeren ohne Kern und Schale sind, die gleichzeitig fruchtet und blüht. Sie wurde daher zum Sinnbild der Rechtschaffenheit und zur Begleitpflanze von Maria auf mittelalterlichen Tafelgemälden. Wenn daher auf einem Gemälde der christlichen Kunst eine blühende Erdbeerpflanze auftaucht, ist sie außerdem als Allegorie frommer und guter Gedanken zu verstehen.

(Quelle: Wikipedia)

Bei dem Thema Mystik und Mythen für die Erdbeeren fiel mir die kleine Erdbeerelfe von der Frau Chefredakteurin ein, und sie war dann so freundlich, mir Bilder von ihr für meinen Beitrag zu machen, guckt:

Süß isse, nicht wahr? So süß wie die Erdbeeren, hihihihi!

Unser Otto kommt als Handelsreisender normalerweise ja viel rum, zur Zeit durch die Corona-Krise bedingt nun nicht, aber sein Scherflein beitragen konnte er doch, denn auf seinen vielen Reisen hat er natürlich auch Rezepte gesammelt, und so bemüht auch er jetzt unser kleines Rezeptbüchlein:

Frühlingssalat mit Spargel, Erdbeeren und Ziegenkäse

  • 500 gr weißer, gekochter Spargel, in Stücke geschnitten
  • 1 Bund Rucola
  • 150 g Ziegenkäse, in Stücke geschnitten
  • 100 g Erdbeeren, halbiert

Alle Zutaten in einer Schüssel mischen und mit einer Salatsoße aus Walnuß-, Kürbiskern- und Olivenöl, Apfelessig und dunklem Aceto balsamico, abgeschmeckt mit Salz und Pfeffer und wenig Zucker, übergießen und unterziehen. Mit gehackten Walnüssen bestreuen.

Erdbeermarmelade

  • 1,5 kg vollreife Erdbeeren
  • 1 Vanillestange
  • 500 g Gelierzucker 3:1
  • 1 – 2 EL Zitronensaft

Erdbeeren waschen, putzen und halbieren, Vanillestange längs halbieren und Mark ausschaben, und mit der Schote und den übrigen Zutaten in einem großen Topf unter Rühren zum kochen bringen. Bei mittlerer Hitze 10 – 20 Minuten köcheln lassen, wird die Konsistenz sirupartig, Gelierprobe machen. Topf vom Herd nehmen, Vanilleschote entfernen und die Marmelade in vorbereitete Schraubgläser füllen.

Viel Spaß beim Rezepte ausprobieren wünscht euch euer Otto!

Lucia war Feuer und Flamme für das Thema Mode, und hat auch gleich die Frau Chefredakteurin als weiteres Mädel mit ins Boot geholt, sie hat mal schöne Stoffe ausgesucht mit Erdbeermotiven

dieser hier gefiel uns ganz besonders gut,

etwas dezenter, genau wie der nächste

der aber schon ein bissel lebhafter wirkt. Wir haben uns dann zugezwinkert, wir beiden Mädel, und Lucia meinte, das wären doch traumschöne Stoffe für die Frau Chefredakteurin zum weiteren Schutzmasken nähen! Ja, Lucia, wo du recht hast, hast du recht, schließlich werden die Dinger ja langsam zum Mode-Accessoire! Und würden doch so gut in die Jahreszeit passen!

Damit ist meine Crew jetzt durch mit ihren Ressorts, und da mir ja die Bildbeschaffung oblag, hab ich nun noch feine Bilder zum Thema:

Aussicht auf Balkonien, durch Erdbeerfensterfolie!

alles frisch vom Feld! (Aber nicht von uns gepflückt, hihihihi!)

Wie wäre es mit einem leckeren Eis zum Wochenende

oder mit lecker Erdbeerkuchen

Stillleben

Und damit schließen wir nun unseren Eintrag, aber nicht, bevor euch das gesamte Redaktionsteam noch ein süßes Bild zeigt, bei dem wir so an unsere rasende Reporterin und euer aller Co-Autor Mimi denken mußten:

Schööön, nicht?!

Damit wünschen wir euch allen ein wunderschönes Wochenende, ob mit oder ohne Regen, macht es euch einfach fein, paßt alle gut auf euch auf und bleibt oder werdet gesund!

Euer Redaktionsteam mit Mimi in Heaven und den Freelancern Otto und Lucia

Habts so fein, wie es in diesen verrückten Zeiten geht!

 

72 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Die süßesten Früchte…..

  1. Ich liebe Erdbeere , wenn ich von dieser Köstlichkeit schreibe, dann meine ich die Früchte die jetzt zu dieser Zeit reifen. Häufig werden in der Supermärkten das ganze Jahr durch , wie soll man diese
    geschmacksneutralen Dinger nur nennen angeboten. Für mich hat das nichts mit einer Erdbeere zutun . Jetzt gibt es die Früchte, die du im Grafschafter beschrieben hast. Ich liebe diese Frucht in allen möglichen Varianten . Um möglichst lange diesen Geschmack zu haben , waren wir schon auf einem der vielen Felder in unserer Region . Die Frucht wird zu Marmelade verarbeitet, auch die ist nicht mit dem zu vergleichen, die es im Supermarkt gibt. Als Krönung gibt es einen Tortenboden der mit Erdbeeren belegt ist, dazu leckere Schlagsahne. Mmmmh . Die süsse Frucht hat sich den lobenden Artikel im Grafschafter verdient.
    Dir ein schönes Wochenende liebe Monika.
    Liebe Grüße Werner.

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    • Jaaa, lieber Werner, da geht es mir wie dir, wenn ich von köstlichen Erdbeeren schreibe, dann meine ich natürlich auch die heimische Ernte um diese Jahreszeit!!! Die meisten Supermärkte haben sie das ganze Jahr über, aber das sind wirklich keine Erdbeeren, und ich bin sowieso sehr für Saison-Früchte, ich muß doch nicht jeden Genuß immer haben, dann freut man sich doch gar nicht mehr richtig drauf! Was hab ich mich schon als Kind immer auf die Erdbeerzeit gefreut, aber du wirst lachen, gerade ich habe einen Sohn, der keine Erdbeeren mag, kaum zu glauben, oder?! Als Kind schon nicht!
      Erdbeeren richtig auf dem Feld pflücken möchte ich auch mal wieder, aber für hier ist die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln relativ lang und kompliziert, da müßte man motorisiert sein, bin ich ja leider nicht mehr. Herrlich, daß ihr schon gepflückt habt, und Erdbeermarmelade selbst gemacht ist der Inbegriff von Lecker, lach! Wenn du das Glas aufmachst, riecht das schon ganz anders als die gekauften. Hach, und Tortenboden mit Erdbeeren und Sahne dazu, Kindheitsglück, hat Mama immer gemacht in der Saison zum Sonntag! Und Papa und ich haben uns gegenseitig die Erdbeeren runtergemopst, hihihihi! Natürlich aus Spaß, ich hab immer gewonnen!
      Dankeschön, das dachten wir uns hier im Redaktionsteam auch, daß sich die Frucht einen lobenden Artikel in unserer Zeitung verdient hat.
      Hab noch einen schönen Samstagabend und einen feinen Sonntag, liebe Grüße
      Monika.

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  2. Meine liebe Monika,

    ich sitze nun frisch gewaschen und gebügelt und leise schmatzend am Samstagmorgen ob des besonderen Eintrages in der überaus umfangreichen Wochenendausgabe des „Grafschafters“ und freu mich drüber! Aber bei so einem leckeren Thema kann man schon mal bissel ausschweifend werden.Verständlich,liebe Frau Chefredakteurin! :)
    Die Erdbeere ist aber auch eine besonders edle und köstliche Frucht,und es hätte mich nicht gewundert,wenn sie bei Adam und Eva im Paradies die Hauptrolle gespielt hätte und nicht der Apfel. ;)
    Die Einleiting ist schon wieder so schön mit den feinen Versen und den allerliebsten 4 Mädelchen.
    Ja,zum Glück hatte der Peter Alexander da nicht recht und auch Kleine kommen in den Genuss der süßen Früchte.
    Deine gestern mitgebrachten Erdbeeren sehen wirklich sehr verlockend aus.Glaubs gern,was für Freude und Begeisterung sie bei deiner lieben Redaktionsbande ausgelöst haben,ich hätte mit gejubelt!

    Lieber Ruddi,ein ganz sehr feines Bild hast du fürs liebe Mimilein ausgesucht,und hab ganz herzlichen Dank für all das Wissenswerte,dass doch immer wieder sehr interessant ist! Das Erdbeerbild macht mir nun die Schnute wässrig.Ja,Walderdbeeren sind auch sehr lecker.Kanns mir gut vorstellen,dass die Frau Chefredakteurin den Geruch noch in der Nase hat,wie Gerüche aus der Kindheit überhaupt sehr nachhaltig sind,

    Guter Bruno,du stellst uns ja ganz sehr lecker Cocktails vor und glkeich mit Zubereitung,tollert Service! Ich glaub,ich hab für heute mal einen Erdbeer-Prosecco im Schrank und werde auf euer Wohl anstoßen!

    Kleiner Hamish,ich freu mich nun auch über deine Ausführungen zur Mythologie der Erdbeeren,die darf im Bildungsblögchen nicht fehlen!

    Genauso nicht wie das allerliebste Erdbeerelfchen in diesem exklusiven Eintrag,es ist sooo süß! Wie es die Händchen vor den Mund hält,als möchte es nicht vor lauter Lebensfreude und Erdbeerglück zu laut aufjauchzen.Oder sonst platzt es vor lauter Staunen!

    Liebe Otto,als guter Handelsreisender hast du natürlich solche lecker Rezepte noch aus „Friedenszeiten“ in deinem Archiv,oder im Kopf.Dankeschön,es klingt alles sehr lecker und wird bei gegebener Zeit ausprobiert!

    Und du,gute Lucia,hast natürlich noch passende Stoffe zum Thema Erdbeeren im Lager.Jaaa,da kann Frau Chefredakteurin tolle Masken draus nähen.Nur nicht aufessen,wenn die am Mund sind. :) Oder ein schickes Kleidchen für dich.

    Liebe Monika,du hast natürlich auch noch feine Bilder dazu ausgesucht,die Fensterfolie ist klasse! das Eis nehm ich gern an,es ist ein toller Vorschlag noch zu der anderen Schlemmerei dann heute,wenn schon,denn schon! Klar,und lecker Kuchen dann auch noch mit,wie im Schlaraffenland. Die kargen Mahlzeiten gibts dann ab Montag wieder! :) Das Stilleben ist mehr als einladend,kulturvoll eben und wie gewohnt von euch.
    Ein ganz sehr süßes Bild ists von Mimilein,sie ist ja eh immer mit dabei!

    Als Kind hab ich die Erdbeeren gern mit Zucker und Milch angemacht gegessen,heute nasche ich sie meist gleich so pur,da ist der Geschmack für mich am intensivsten und „rein“.

    Aber klar,mit all diesen feinen Sachen werden wir das Schafskälte-Wochenende und die verrückten Zeiten gut überstehen und es/sie uns versüßen.Mir hats wieder sehr viel Freude gemacht,habt herzlichsten Dank dafür! Auch für das hübsche Abschlussbild noch.
    Alle besten Wünsche für euch auch,und natürlich für alle hier! Habts auch fein und bleibt gesund.

    Liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      du bügelst dich??? Hab ich schon lange dran gegeben, macht bloß Arbeit und bringt nix, lach, nix für ungut, kleiner Scherz der mir bei deiner Formulierung einfiel, hihihihihi!
      Es mag durchaus möglich sein, daß die Erdbeere im Paradies schon eine Rolle gespielt hat, da streiten sich die Geister, ob es sich da wirklich um einen Apfel handelte! Jedenfalls hätten die herrlichen Erdbeeren diesen Platz eigentlich verdient.
      Das Gedicht hatten wir schon mal im Blögchen, aber erstens ist es so schön passend, und zweitens hab ich die Gedichte dazumalen noch nicht so schön illustrieren können wie hier. Deshalb mußte es nochmal mit rein. Und das Lied von Peter Alexander finde ich eh so knuffig, da bot sich das dann für den Titel so schön an, zumal er ja, zumindest bei den Erdbeeren, damit eben nicht recht hat.
      Sie sind soooo lecker, die gestern gekauften Früchte, ich hab natürlich schon probiert, mal gucken, zu was sie dann noch verarbeitet werden später. Oder ob ich sie einfach pur genieße, zum Nachtisch!
      Ruddi mußte unbedingt seine Cheffin noch mit ins Boot holen, er vermißt sie, genau wie wir alle, doch immer noch sehr. Walderdbeeren sind da dann nochmal was ganz besonders feines, wie gerne hab ich die mit meinem Papa in meinem Kindheitsparadies in Höxter immer gesucht.
      Na, da freut sich Bruno aber, Erdbeer-Prosecco ist doch auch was ganz feines.
      Hamish war ganz begeistert, als Schotte liebt er ja alles mystische und märchenhafte, seine Heimat ist ja auch voller Sagen und Legenden, und Heimweh hat er ja doch immer noch ein bissel. Aber die Fotos vom Elfchen, die fand er auch so wunderschön passend zu seinem Artikel.
      Ja, Otto hat noch einen ganzen Sack voll mit so leckeren Rezepten, da kommen wir bestimmt gelegentlich noch drauf zurück, er hatte jedenfalls seine helle Freude, daß er doch auch was beitragen konnte. Vor allem der Salat ist sehr lecker, mach mal nach!
      Da haben wir gestern auch drüber geprustet, Lucia und ich, wenn ich aus den feinen Erdbeerstöffchen Masken nähe, nicht, daß dann einer meint, man kann die essen, lach!
      Hier gibt es keine kargen Montage, lach, ich bin Rentier, da kann ich klotzen auch an einem Montag, hihihihi!
      Durch die Schafskälte müssen wir erstmal durch jetzt, da wäre Mimi wieder grummelig, weil Balkonien nicht ginge, da hat sie immer schon bei den Eisheiligen gemault. Fein, daß dir der Eintrag gefallen hat, dann mach dir auch noch einen schönen, gemütlichen Samstagabend und einen feinen Sonntag morgen, liebste Grüße von mir und dem gesamten Redaktionsteam,
      Monika.

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  3. Jo, wir mögen Erdbeeren und Erdbären gleichermaßen 🤭
    Tortenboden ist schon fertig, Erdbeeren sind auf dem Weg.
    Da hast du wieder einen langen schönen Eintrag gezaubert, liebes großes Em.
    Meine Mama hieß übrigens Mariechen. Das fand ich nun auch sehr nett 🥰
    Hab es fein heute und lass dir die 🍓🍓🍓 schmecken.
    Liebe Grüße von den Bees

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    • Geht mir genauso, liebe Brigitte, ich liebe die Beeren wie die Bären, lach!
      Hach, fein, bei euch gibt es Tortenboden mit Erdbeeren, wie hab ich mich da Sonntags als Kind immer drauf gefreut, gute Idee, könnte ich auch mal wieder machen!
      Hach, ja, mir war mal wieder nach „ausufern“ bei meinem Eintrag, es fiel mir so viel dazu ein, und der Spaß, das dann auf mein Redaktionsteam zu verteilen, da ist er halt wieder lang geworden, der Eintrag! Ich freu mich sehr, daß er dir gefällt, und wie immer freu ich mich noch so über das große Em! Das kleine wird doch noch so vermißt!
      Wie fein, deine Mama hieß Mariechen, ein schöner Name, finde ich! Hat sowas liebes!!! Ich hab eine Tante in England, die Mia heißt, das finde ich auch so eine schöne Abwandlung vom Namen Maria. Den ich ja als Zweitnamen besitze, hihihihi!
      Erdbeeren gibt es gleich nach dem Abendbrot, freu ich mich schon drauf, ich hoffe, euer Tag war schön und wünsche euch noch einen schönen, gemütlichen Abend, mit einem Püler für Buddylein, liebe Grüße vom großen Em.

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    • Jaaa, lieber Klaus, Erdbeeren sind was feines, ich hoffe, es geht dir langsam wieder besser? Gute Besserung weiterhin gewunschen und ein feines Wochenende mit ebenfalls schönen Momenten, danke für deine lieben Wünsche, alles Gute und liebe Grüße
      Monika.

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  4. Es ist schon bewundernswert, wieviel Liebe du zum Detail hier immer wieder investierst… man merkt dass du regelrecht aufblühst, in deinem Tun und Handeln.
    Erdbeeren sind mein Lieblingsobst… danach kommt eine Weile gar nichts…. Also, esse bitte nicht alles auf, sondern hebe noch ein Stückchen lecker Erdbeerkuchen für mich auf, ja?
    LG vom Rolf ;-)

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    • Dankeschön, lieber Rolf, freu ich mich doch sehr, über das Kompliment, aber du hast schon recht, ich bin meist ziemlich detailverliebt, das ist so ganz meins, lach! Und auch da hast du recht, ich blüh hier auf, wenn ich einen Eintrag mache, und freu mich dann immer sehr, wenn meine Freude beim erstellen auf euch überschwappt, wenn ihr den Eintrag guckt und lest!
      Geht mir genauso, nach Erdbeeren kommt lange nix, lach, klar laß ich dir ein Stückchen über, keine Frage!

      Hab noch einen schönen Abend, und einen feinen Sonntag, liebe Grüße
      Monika.

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    • Stimmt haargenau, liebe Priska, Erdbeerzeit ist eine sehr gute Zeit! Ich mag sie auch in allen Variationen, die man sich davon denken kann, lach! Freut mich, daß die Legenden interessant waren und dir unser Eintrag samt allen Rezepten wieder gut gefiel, jaaa, das sind genüßliche Momente, der Salat ist auch besonders lecker!
      Liebe Grüße und noch einen schönen Samstagabend und feinen Sonntag gewunschen,
      Monika.

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  5. Das ist ja wieder einmal ein äußerst leckerer Beitrag von Euch. Da läuft einem richtig das Wasser im Munde zusammen. Aber zum Glück kann ich diese Gelüste stillen, weil wir nämlich auch Erdbeeren als Wochenendschmaus daheim haben 😉😋
    Das Gedicht gefällt mir besonders gut und die so süßen Illustrationen dazu – einfach herrlich. Und ein Lied zum Beitrag gibt es auch noch. Perfekt!
    Aber Erdbeeren sind wirklich was wunderbar Leckeres. Mir sind sie mit die liebsten Früchte, und so freue ich mich jedes Jahr auf die herrlichen Genüsse in der Erdbeerzeit. Und bei Euch erfährt man nicht nur etwas über die Pflanzen an sich und die sich um diese rote Frucht rankende Mystik und Symbolik, sondern es gibt sogar leckere Rezepte zu lesen und zum Ausprobieren. Mein Favorit ist die Erdbeermarmelade, aber auch Eis und Erdbeerkuchen sind immer eine Sünde wert 😉
    Na, und zu all dem gehört natürlich das Erdbeerelfchen nahezu zwingend dazu – ein echt süßes Wesen wohnt bei Euch. Es war bestimmt ganz in seinem Element, als jetzt die Rede bei Euch von Erdbeeren war.
    Übrigens bietet hier der Karls Erdbeerhof in unserer Nähe auch Masken mit Erdbeermotiven an. Ich finde sie ganz schick und habe auch schon gegrübelt, ob ich uns nicht noch welche mit Erdbeeren nähe 🤭
    Und wie schön, ein Erinnerungsbildchen an Mimi ist der krönende Abschluss. Das fanden meine pelzigen Mitbewohner ganz besonders schön 😻😼😽
    Liebe Grüße von der Silberdistel und ganz liebe Schnurrer an das gesamte Team vom „Grafschafter“ von meinen pelzigen Mitbewohnern

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    • Mach ich richtig gerne, leckere Einträge, hihihihi! Hach, und guck, bei euch gibt es auch Erdbeeren heute, herrlich! Dann mal viel Freude beim schmausen, die hab ich gleich auch!
      Ich liebe dieses Gedicht auch sehr, ich hatte es schon mal im Blögchen, aber dazumalen konnte ich es noch nicht so schön illustrieren, da war das nochmal eine richtige Freude. Das Lied von Peter Alexander paßte dann so schön dazu, weil diese Früchte eben auch die Kleinen kriegen, lach!
      Bei mir kommt auch nix gegen Erdbeeren an, ich freu mich jedes Jahr auf ihre Saison, und was man mit ihnen alles leckeres zaubern kann, wobei das allerschönste eigentlich die sind, die man beim selber ernten auf dem Feld einfach so weg vom Strauch naschen kann! Kinderglück! Opa hatte immer welche im Garten!
      Auf die Rezepte hat sich Otto sehr gefreut, und wir alle mit, der Salat ist auch was ganz feines, aber Top-Favorit ist die Erdbeermarmelade, da hast du Recht! Erdbeerkuchen ist auch noch da, das wird ein schlemmen heute, lach!
      Das kleine Elfchen hab ich mal bei einem Einkaufsbummel vor Jahren von meiner Freundin geschenkt bekommen, das ist echt so süß, da freu ich mich auch jedes Jahr aufs rauskramen, und natürlich war es wieder ganz in seinem Element, als es hörte, daß es im heutigen Eintrag um Erdbeeren geht.
      Ja, guck, ich dachte es mir, daß schon jemand auf die Idee mit den Erdbeermasken gekommen ist, Karls Erdbeerhof ist auch mir bekannt, die Idee ist echt klasse und ich hab auch schon ernsthaft überlegt, ob sich da das nähen nochmal lohnt! Schließlich will man ja trotz Maskenpflicht auch jahreszeitlich up to date und topmodisch sein, hihihihi!
      Das hatten wir uns schon gedacht, daß deine pelzigen Mitbewohner sich besonders freuen über das schöne Erinnerungsbildchen an ihre Freundin Mimi, wir danken für die lieben Schnurrer und schicken natürlich auch wieder liebe Streichler für eure drei mit, mit ganz lieben Grüßen von mir und dem gesamten Redaktionsteam,
      Monika.

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  6. Oooh ja, Erdbeeren liebt die Mama auch. Und früher hat sie im Urlaub auch Walderdbeeren gesucht und geich in den Mund gestopft. Und deine sehen ja sehr lecker aus. Die bei uns im EDE.. sahen nicht so gut aus, also hat Mama keine gekauft. Aber nächste Woche geht sie zum S-Bahnhof Bellevue und schaut dort am Stand von Karl’s nach, ob es leckere gibt. Wenn es dort eine Maske zu kaufen gibt, dann nimmt sie sich gleich eine mit. Das wäre ja mal was.
    Auf jeden Fall ist ihr jetzt beim Anblick der leckeren Beeren das Wasser im Mund zusammengelaufen.

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    • Das hatten wir uns schon gedacht, daß auch die Mama die leckeren Erdbeeren liebt, und wie schön, daß sie früher im Urlaub auch die feinen Walderdbeeren gesucht und gleich gefuttert hat, hab ich auch immer so gemacht!
      Meine Erdbeeren sehen nicht nur lecker aus, sie sind es auch, ich hab sie schon probiert, richtig klasse! Schade, daß die in eurem Einkaufsladen nicht so schön aussahen, da hätte ich sie auch lieber da gelassen. Da drück ich der Mama mal ganz fest die Daumen, daß sie richtig leckere am S-Bahnhof Bellevue bei Karl’s Stand kriegt, und au jaaa, wenn die da auch die tollen Erdbeermasken haben, soll Mama sich eine mitbringen, wir fanden die Idee mit den Erdbeerstöffchen auch so klasse!
      Fein, daß ich Mama den Mund wässrig machen konnte, hihihi, ich würde euch ja gerne welche rüber beamen, aber leider ist die Technik noch nicht so weit.
      Dann schlaft später schön, und habt einen schönen Sonntag, liebe Streichler für euch viere und einen ganz lieben Gruß an die Mama,
      Monika und das Bärenteam.

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  7. Liebes Team des Grafschafter Wochenanzeiger!

    Wie schön, da gibt es ‚mal wieder einen Beitrag in der Rubrik „Essen & Trinken“, natürlich mit saisonalem Thema „Im Erdbeerrausch“.

    Und alle Redaktionsmitglieder haben ihren besonderen Teil an diesem Rausch, mit dem sie dann ganz professionell die geneigte Leserschaft berauschen:

    Uns Ruddi ist immer noch ein bißchen in Trauer um seine geschätze Lehrerin Mimi in heaven, der er auch sogleich den angemessenen Auftritt in memoriam „liebreizend in den Erdbeeren“ verschafft; gefolgt von Bruno Berlin, dem das Thema „Getränke mit Erdbeeren“ aufgetragen wurde, was er hervorragend gemeistert hat; gefolgt von „Wee Hamish“, der wohl immern noch unter Heimweh leidet und deshalb in bester schottischer Tradition den spooky Aspekt der Walderdbeeren hervorhebt; gefolgt von Otto, der „Kulinarisches mit Erdbeeren“ präsentiert und schließlich gefolgt von Lucia, der Schimmernden, die die Weiblichkeit hochhält und gendergetreu hübsche Stoffe zeigt.
    Alles wird ganz treffend illustriert durch die schönen Erdbeerbilder, die beim Betrachten das Wasser im Munde sammeln, weshalb sich jedenfalls ein Bewohner des Eulennestes das Mäulchen schon so voll gestopft hat, dass er den Inhalt mit beiden Händchen zurück halten muss; der niedliche Erdbeerelf platzt ja fast vor Freude über so viel Köstlichkeit.

    Auch mich würden diese gelungenen Stillleben bestimmt wieder verführen: die Sehnsucht nach dem Geschmack der Erdbeeren aus meiner Jugend ist immer noch wach. In unserem Garten standen reihenweise Früchte der Sorte „Senga Sengana“, die Jahr für Jahr viele, große, aromatische Beeren trugen. Bei der Ernte wurde natürlich direkt vom Strauch genascht. Dass der eine oder andere Erdkrümel anhaftete, hat überhaupt nicht gestört. Die Erdbeeren dufteten und schmeckten einfach himmlisch. Heute kaufe ich keine Erbeeren mehr. Denn jedes Mal bin ich wieder enntäuscht von der Geschmacksarmut und Wässrigkeit der Früchte. Ich glaube nicht, dass die Erinnerung den Geschmack der Jugend verklärt. Eher denke ich, dass den heutigen Sorten das Aroma zugunsten von Lagerfähigkeit und Ertragsstärke verloren gegangen ist. Überdüngte Böden und frühreifes Ernten tuen ihr Übriges. Rani frisst sowieso keine Erdbeeren, wie man sich denken kann. Und Sahne zu Leberwurstkonfekt oder Thunfischröllchen ist auch nicht ihr Ding.

    So wäre die Erdbeersaison hier wieder gänzlich unbeachtet geblieben, wenn nicht Eure umfassende Reportage die „Königin der Beeren“ auf’s Schönste und Ausführlichste gewürdigt hätte. Mimi wäre stolz auf Euch!
    Sollten wir vielleicht doch noch ‚mal ein Schälchen wagen?

    Kommt Ihr nun alle gut in’s Wochenende, liebes Redaktionsteam, und dann genießt es.
    Liebe Schnurrer und Grüße an alle,

    die treuen Leserinnen Kristina und Rani

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    • Liebe Kristina und liebe kleine Rani,
      jaaaa, das hatten wir doch länger nicht mehr, das Thema „Essen und trinken“, und als ich am Freitag mit den so verlockend aussehenden und herrlich schmeckenden Erdbeeren nach Hause kam, da war mein Team gleich im Freudenrausch, feines Thema für einen neuen Eintrag!
      So gestaltete sich dann auch die Redaktionssitzung, turbulent und hoch erfreut, und alle haben sich was einfallen lassen, um unsere Leserschaft mit in den Bann der roten, himmlischen Früchtchen zu ziehen, was uns, wenn wir euren Kommentar und all die anderen hier lesen, wohl prima gelungen ist.
      Oh, ja, Ruddi und wir anderen alle ja auch trauert doch noch um seine Lehrerin Mimi, da mußte dieses wunderhübsche Bildchen von ihr einfach mit rein in den Eintrag, sie wird sich in heaven sehr darüber gefreut haben. Hat sie ihren Ruddi-Bengel doch gleichermaßen geliebt! Bruno war ganz Feuer und Flamme für das Thema, da brach das Hauptstadtkind durch, dem doch so manches Mal hier oben im Eulennest das Weltstadtflair ein bissel fehlt. Und Hamish war sofort in seinem Element mit seinem Thema, ja, das Heimweh hat er wohl immer noch so ab und an, zumal ja in diesem Jahr ein von den Kindern schon geplanter Urlaub in seinem Heimatland gecancelt worden ist, da hatte er sich so drauf gefreut, auf neue Bilder! Otto war total glücklich, das seine gesammelten Rezepte endlich mal zum Einsatz kommen konnten, er leidet ja auch ein bissel unter Langeweile in diesen Corona-Zeiten, in denen Reisen ja gänzlich flach fallen, in seinem Job ist das ja doch schwierig. Lucia und ich, wir Mädels hatten unsere helle Freude an den feinen Stoffen, und wir haben sehr gekichert, als wir uns die Masken damit vorgestellt haben, vor allem, weil wir uns die Jungs damit vorgestellt haben, die fanden das nun gar nicht komisch und meinten, das wäre ja nun mal nicht nur eine reine Mädelsdomäne, sie hätten auch was für hübsche Sachen übrig.
      Unser Elfchen ist jedes Jahr wieder entzückt von seinem Plätzchen auf Balkonien, und der Abstecher in die Erdbeerflut in der Schale auf den Bildern hat wirklich für „Erdbeeren satt“ gesorgt, so wie du es schon so herrlich beschrieben hast!!!
      Na, dann laß dich verführen, ich hab meine Erdbeeren vorhin schon probiert, sie schmecken wieder richtig, ich glaub, da legt man nun doch wohl wieder Wert drauf, nicht mehr dieses wässrige in-allen-Jahreszeiten-da-Zeugs anzubieten, die meinen waren auch schon aus heimischer Ernte! „Senga Sengana“ ist mir ein Begriff, soooo lecker, ich weiß nicht, welche Sorte mein Großvater im Garten hatte, aber auch die waren einfach so lecker! Na, und dann Walderdbeeren, also, da kommt die beste Gartenerdbeere nicht gegen an, hihihihi! Nee, die Erinnerung verklärt den Geschmack nicht, man muß schon aufpassen, was man heute kauft, oder eben am besten gleich am Feld pflücken, aber da gibt es wirklich noch Perlen! Die Lagerfähigkeit war bei den von mir erstandenen Früchten wohl auch nicht unbedingt ein Kriterium, ich war ausnahmsweise mal bissel später einkaufen als sonst, da wurden sie schon reduziert angeboten, weil sie so herrlich reif waren! Mimi mochte auch keine Erdbeeren, außer sie waren zu Eis verarbeitet, lach, aber Eis, da war Mimi alles wurscht, Hauptsache kalt und cremig! Oooh, prust, ich glaub, das hätte Mimi gefressen, Leberwurst oder Thunfisch mit Sahne, sie liebte Sahne, und sie liebte Lachs in Sahnesoße! Jaaa, glauben wir auch, daß Mimi stolz auf uns wäre, wir denken da auch in jeder Redaktionssitzung dran, sie ist eben immer noch dabei in Gedanken und Zitaten und das wird auch so bleiben! Und nochmal: Jaaaa, wagt nochmal ein Schälchen, mal vorsichtig mit der Nase prüfen, lach, reife und gute Erdbeeren kann man riechen! Die geschmacklosen Dinger nicht!
      Der Samstag ist schon wieder um, da wünschen wir euch einen ganz feinen Sonntag noch, mit einem lieben Streichler für Rani und ganz lieben Brummgrüßen von den Jungs und Lucia an die Freundin, schlaft nachher gut und liebe Grüße zu unseren treuen Lesern
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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  8. Liebe Monika. Das war wieder ein so schoener Beitrag. Auch das schoene Bild von der Mimi gefaellt mir sehr. Den Fruehingssalat werde ich bestimmt ausprobieren, und ich freue mich schon auf die Erdbeeren, die bei uns auch bald erscheinen werden. Wuensche Dir noch einen schoenen Sonntag. Viele liebe Gruesse Lara, Misty und Bo💕💕💕

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    • Freut mich sehr, liebe Lara, daß dir mein Beitrag wieder gefallen hat!
      Ja, Mimi muß doch immer noch dabei sein hier, und wir fanden das Bildchen auch so schön und passend zu diesem Thema.
      Oh, ja, mach mal, den Frühlingssalat ausprobieren, der ist so lecker! Und die Erdbeerzeit ist doch eine feine Zeit, da wünsch ich dir leckere Genüsse, wenn sie bei euch nun auch bald wieder los geht.
      Dankeschön, es ist ein gemütlicher Sonntag, den wünsche ich dir auch mit lieben Grüßen und Streichler an Misty und Bo,
      Monika.

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    • Dankeschön, lieber Klaus, so sehe ich das auch!!!
      Ich hoffe, du hattest auch einen schönen Sonntag, ich hab es mir gemütlich gemacht, hab noch einen schönen Abend und starte gut und hoffentlich wieder gesund in die neue Woche, liebe Grüße
      Monika.

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  9. Liebe Monika,

    schöne Erinnerungsbilder mit Mimi wird es immer wieder geben und nicht nur zur Erdbeerzeit, da bin ich mir ganz sicher. Deinem heutigen Gourmeteintrag und allen Kommentaren dazu kann ich mich vollumfänglich anschließen. Erdbeer-und Kirschenzeit sind eng mit der Kindheit verbunden und dieser unvergleichliche Geschmack von damals straft alle heute auf gute Lagerzeit gezüchtete Früchte in den Supermärkten. Auch ich werde hier ortsnah von einem Hofladen bedient und ihr Preis ist Garantie für eine herrliche Süße!

    Dein Foto zeigt genau das Merkmal, das eine reife Erdbeere haben muss, nämlich diesen leicht abstehendenen Blätterkranz des Strunks. Deine vielfältigen Abhandlungen sind auch wieder höchst erbaulich zu lesen.

    Ich mag Erdbeeren am liebsten geviertelt mit flüssiger Sahne und einem dicken Sahnehäubchen darüber.
    In meiner Kindheit wuchsen auch weiße Erdbeersorte in unserem riesengroßen Garten, die ich bis heute nie wieder irgendwo gesehen habe.

    Dein Redaktionsteam war mal wieder unerhört fleissig und wenn ich bisher auch noch keinen Erdbeerproseco probiert habe, so ist noch nicht aller Tage Abend.

    Herzliche Sonntagsgrüße an dich und das liebreizende Redaktionsteam mit Mimi in heaven!
    Britta-Gudrun

    PS. Leider war mir dein sensibler Pfingsteintrag in der Beantwortung in Vergessenheit geraten, also nachträglich einfach nur ein herzliches Dankeschön!

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      oh, ja, schöne Erinnerungsbilder an Mimi wird es auch weiterhin hier geben, ist unsere kleine Schwarze doch bei jeder Redaktionssitzung in Gedanken und Gedenken mit dabei.
      Freut mich sehr, daß dir der Eintrag gefallen hat, der erste Erdbeerkauf in diesem Jahr hat auch bei mir die nämlichen Kindheitserinnerungen an die herrliche Erdbeer- und Kirschenzeit der Kinderzeit wachgerufen, und mit der Unterstützung meines Teams haben wir das prima ausbauen können. Wunderbar, daß du dir den Geschmack von dunnemals ortsnah durch einen Hofladen wieder beschaffen kannst, den Preis zahlt man doch gerne für solch einen Genuß!
      Das bildliche Merkmal meiner Früchte hat da nicht getrogen, sie schmecken herrlich, und ich freu mich schon auf mehr als Nachtisch zum heutigen Abendessen.
      War mir selber eine Freude, meinem Team die einzelnen Ressorts zuzuschieben, um den Erdbeereintrag rund zu machen.
      Mmmmhhhh, deine Variante des Erdbeergenusses liest sich sehr lecker, ich glaub, da hat so jeder seine eigenen Vorlieben. In meinen Kindheitserinnerungen sind Erdbeeren eng mit Vanillepudding verbunden, den die Mama noch richtig kochte, das war ein Genuß! Mit Vergnügen erinnere ich mich dabei auch daran, daß ich beim verputzen der süßen Früchte immer so lange begehrlich auf das noch halbvolle Schälchen meines Vaters geguckt habe, bis er mir den Rest von seinem liebevoll rübergeschoben hat, lach!
      Weiße Erdbeersorten waren mir da auch gänzlich unbekannt, und das schon zu deiner Kinderzeit, das war ja nun wirklich eine Rarität!
      Das Redaktionsteam freut sich über dein Lob und läßt dir ausrichten, den Genuß des Erdbeer-Proseccos solltest du dir nicht entgehen lassen.
      Hauptsache, er hat dir Freude gemacht, unser Pfingsteintrag, und lieben Dank für das nachträgliche Dankeschön!
      Liebe und herzliche Sonntagsgrüße zu dir zurück, das Redaktionsteam und Mimi in heaven schließen sich an, das Bärenteam mit einem lieben Brummgruß auch an Kumpel Django, von dem wir alle hoffen, daß es ihm gut geht. Hab noch einen schönen Sonntagabend, und komm gut wieder in die neue Woche, bleib gesund,
      Monika.

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    • Hab ich gerade mit Vergnügen geguckt, den Link, die Früchte sind nun wahrlich was besonderes, sowohl vom Geschmack, als auch vom Aussehen, das sieht so hübsch aus, die weiße Frucht mit den roten Nüßchen! Danke fürs einstellen, und nun kriegst du auch noch dein Erdbeerbildchen hier, das alle bekommen haben und das ich im Hauptkommentar vergessen hatte, ich Töffel!
      Nochmals liebe Grüße
      Monika.

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  10. Ach Redaktionsteam, was ein ausgezeichnetes Thema! Unsere Hauselfen sind ganz vernarrt und Erdbeeren und haben eine tolle Erdbeertorte gezaubert. Wir schicken euch gerne auch schöne Stücke! Die Kindheitserinnerung muss so schön sein, frische und leckere Erdbeeren zu pflücken und den Geruch noch heute in der Nase zu haben. Auf der Terrasse wurden dieses Jahr Erdbeerpflanzen angebaut. Die ersten tragen bereits Früchte und eine vorzügliche Konfitüre wurde gekocht. Die Liebe zu den Erdbeeren verstehen wir, der Geruch ist sehr verlockend! Und welch ein tolles Botanik Bild! Mimi freut sich sicher sehr.
    Wir schicken sonnige Grüße und ein paar Nasenstupser dazu! Gehabt euch wohl, liebes Redaktionsteam und Familie!

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    • Wie uns das freut, daß euch das Thema auch so gut gefällt! Sind eure Hauselfen also auch ganz vernarrt in Erdbeeren, und es gab sogar eine Erdbeertorte, lecker! Dankeschön, da nehmen wir gerne ein Stück!
      Das sind wirklich herrliche Kindheitserinnerungen an Erdbeeren pflücken, und auch Gerüche wecken Erinnerungen, und so war das auch bei meinen Erdbeeren, die ich am Freitag gekauft hatte.
      Oh, schöööön, ihr habt Erdbeerpflanzen im Garten, und die tragen schon Früchte und wurden zu einer vorzüglichen Konfitüre verarbeitet, ich muß mal gucken, ob ich vielleicht noch so eine feine Erdbeerpflanzen-Ampel für Balkonien kriege, dann kann ich mit dem Bärenteam auch Erdbeeren pflücken.
      Mimi hat sich bestimmt über den Eintrag und die feinen Bilder aus der Botanik gefreut, danke für eure sonnigen Grüße und die lieben Nasenstupser, wir schicken liebe Brummgrüße und Streichler zurück, gehabt euch auch wohl und kommt gut wieder in die neue Woche, paßt auf euch auf und bleibt gesund, liebe Grüße
      Monika und das gesamte Redaktionsteam samt Familie.

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  11. Jawohl, Erdbeeren und alles darumherum ist wirklich wunderbar liebe Monika.

    Das Lied „Die süßesten Früchte (Kirschen) … fressen nur die großen Tiere … doch weil wir beide (Enten) klein sind erreichen wir sie nie!“ kenne ich auch und fand es immer so hoffnungslos und traurig. Aber mit dem Gedanken an die Erdbeeren am Boden wird es für mich wirklich erträglich und auch lustig. Danke für Deinen Hinweis :)
    Volontär Ruddi ist doch eine treue Seele, dass er mit wehmütigen Blick und dem schönen Erdbeerfoto an seine liebe Cheffin Mimi erinnert. Steve hat Mimilein im Erdbeerkleid auch so gut gefallen. „Sie sieht so lieb und süss aus“ sagt er „und ich vermisse sie sehr.“
    Wir haben auch Walderdbeeren hier und die vermehren sich wirklich stark und verbreiten sich bis in den angrenzenden Nachbargarten. Im Augenblick gibt es hier jeden Tag ein paar neue rote Walderdbeeren zum Naschen. Und das Aroma ist toll. Erdbeeren können ja wirklich viel mehr Tiere erreichen als Kirschen, sogar Insekten. Ich teile hier mit allen :)
    Haha und dann die alkoholischen Drinks und Informationen und Mythisches zur Erdbeere – Bildungsblog eben – schön :)
    Und Ottos Rezepte, da sind wir rundum versorgt mit Anregungen – jetzt fehlen nur noch genügend Erdbeeren, um all die Leckereien auszuprobieren. Das lässt sich ja machen…
    Ach, so eine Erdbeermaske möchte ich auch haben – sooo schööön! Danach schaue ich jetzt auch mal…

    Dankeschön und euch Grafschafter Redaktionsteam mit Mimi in Heaven und den Freelancern Otto und Lucia einen schönen Abend und eine Gute Nacht und viele liebe Grüsse von Steve und mir,
    Jutta

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    • Hach, liebe Jutta, wie mich das freut, daß du auch so einen Spaß an unserem Erdbeereintrag hast!
      Es fiel mir bei den süßen Früchten ein, das Lied von Peter Alexander, ich fand es auch immer bissel traurig für das kleine Entchen, aber es steckt ja auch eine ganz ernsthafte Botschaft so ein bissel augenzwinkernd versteckt in dem Text, ganz zum Schluß in der letzten Strophe: „Solang‘ die hohen Bäume Früchte bringen, solange werden alle Kleinen singen:…“ Jaaa, und da in dem Lied halt die Kirschen gemeint waren, fiel mir sofort ein, daß Erdbeeren mindestens so lecker sind und da kommen auch die Kleinen ran, lach! Fein, daß dich das auch so freut!
      Oh, ja, Ruddi ist ein Ruhrpottkind, die sind alle treu wie Gold, und er hing doch so an seiner geliebten Cheffin, da ging sein Eintrag einfach nicht ohne ein schönes, passendes Bildchen von ihr! Das würde unsere kleine Maus jetzt so freuen, daß Steve sie auch so süß fand auf dem Bild, ach, ja, Stevie, wir vermissen unsere Mimi auch immer noch sehr, gestern waren es genau zwei Monate her, seit sie gegangen ist.
      Walderdbeeren haben was von Maiglöckchen, lach, zumindest, was ihre Vermehrung angeht, da kannst du zugucken, wie die sich ausbreiten, wie herrlich, daß ihr sie im Garten habt. Die kann man einfach so wegnaschen, jaaaa, und täglich gibt es neue, und das Aroma ist wirklich unübertroffen, da geht nix drüber! Und von den Walderdbeeren und den Erdbeeren haben selbst die allerkleinsten Tiere was, genau, auch die Insekten. Lieb von dir, daß du sie mit allen teilst!
      Freut mich, daß wir mal wieder unserem Ruf als Bildungsblögchen nachgekommen sind, die Ressort-Chefs hatten auch ihre helle Freude daran. Otto ist so stolz auf seine Rezeptesammlung und freut sich jetzt gerade vor sich hin, daß du sie auch so toll findest.
      Also, wenn ich bei Gelegenheit demnächst mal wieder irgendwie in einen Stoffladen komme, guck ich nach Erdbeerstoff, lach, ich will auch so eine, ich bin sooo gespannt, ob du fündig wirst!
      Wir hatten heute irgendwie einen Klüngeltag, wir kamen nicht so recht in die Gänge, aber dafür einen gemütlichen Abend, dankeschön, nun wünschen wir alle euch zwei beiden eine gute Nacht und schöne Träume, und kommt gut wieder in den neuen Tag, viele liebe Grüße zurück zu euch,
      Monika und das gesamte Redaktionsteam mit den Freelancern und Mimi in heaven.

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  12. Liebe Monika,
    ich hinke diesmal wirklich hinterher. Vorhin habe ich vom Einkauf auch Erdbeeren mitgebracht und da fiel mir doch siedendheiss ein ,dass ich Dir noch nicht geschrieben habe. Nun war mir am Samstagabend wirklich nicht gut und ich hatte arge Probleme mit meinem Bauch und Kreislauf. Habe wohl ein bisschen zu viel durcheinander gegessen, was dazu geführt hatte.Den Rest gaben mir Erdbeeren mit Eis.Habe auch noch den Sonntag gebraucht um mich davon wieder zu erholen. Inzwischen geht es mir wieder gut.Toll ist ,Du gibst uns zu den köstlichen Früchten gleich noch die passenden Rezepte dazu.Erdbeermarmelade möchte ich auch noch kochen. Muss mir neue Gläser besorgen die Erdbeeren um diese Jahreszeit sind dann kein Problem zu besorgen. Siehste ,Du kannst Dich auf Dein Bärenteam verlassen, alle haben sofort tolle Ideen und Rezepte parat und schließlich auch Mimi in Heaven ist immer irgendwie dabei und nicht vergessen. Danke Dir und den Bärchen für die feinen Rezepte .Tortenboden mit Erdbeeren sollte ich auch mal machen.Ich kenne auch noch aus meiner Kindheit eingezuckerte Erdbeeren mit Milch.Bei meiner Mutter gab es zum Abendessen im Sommer immer eine Kaltschale.Abgelöst von Sauren Kirschen als Suppe und dann später Blaubeeren mit Milch .So konnte man den Sommer aushalten. Dazu schmeckte auch einfach nur eine Butterstulle,wie wir hier in Berlin sagen.
    Aber ,bei mir auf dem Balkon habe ich eine Erdbeerpflanze und sicher werde ich bald die ersten Früchte ernten und naschen können. So,liebe Monika ,ich wünsche Dir und dem Bärenteam noch einen schönen Abend und eine angenehme Woche. Am Wochenende wird es wieder wärmer. Danke für Deinen schönen Bericht.
    Lg.Ursel

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    • Liebe Ursel,
      na, da hattest du doch auch guten Grund zum hinterher hinken, wenn dir am Samstagabend so übel war und du auch den ganzen Sonntag noch damit beschäftigt warst. Und du weißt doch, hier steht doch ohnehin nirgendwo ein Verfallsdatum, hihihihi! Und du hast dir auch Erdbeeren mitgebracht, wie schön!
      Fein, daß es dir nun aber wieder gut geht!
      Ich will auf jeden Fall in diesem Jahr auch noch Erdbeermarmelade einkochen, hoffentlich ist die Ernte fein, sie geht ja jetzt so langsam erst los. Gläser hab ich noch Mengen, ich verwahr immer schöne Gläser von anderen Sachen mit dem Twist-off-Deckel, die sind hervorragend dafür, und ich hab auch immer gerne so ein paar hübsche kleine dabei, dann hat man immer mal ein Mitbringsel für Einladungen!
      Mein Bärenteam war Feuer und Flamme bei dem Thema, ich denke mal, Bruno und Otto waren bei dir auch schon so vernascht, hihihihi, da war es ganz leicht, ihnen jeweils ein Ressort zuzuschieben, sie haben sich da ja förmlich drum gerissen. Mimi ist immer dabei, da sorgt neben mir Ruddi schon für, der seine geliebte Cheffin doch auch immer noch so vermißt! Gestern war es zwei Monate her, seit sie uns hier verlassen hat.
      Tortenboden überleg ich mir mal fürs kommende Wochenende, das wäre wirklich mal wieder was, das ist so einfach und sooooo lecker!
      Oooh, ja, kenn ich auch noch von meiner Mama, Kaltschalen, die waren soooo lecker und im Sommer so erfrischend, wenn es heiß war, genau, mit Kirschen oder Blaubeeren, und manchmal auch Pfirsichen, läcka, lach! Butterstulle bzw. Stulle kenn ich auch, wir sagen ja Bütterken dazu, hihihihi! Und nach so einer Erdbeerpflanze guck ich dieses Jahr auch mal wieder, mein Einkaufsladen hier hat die um diese Zeit manchmal, dann ist eine mir, weil sie die meist in Pflanzenampeln verkaufen, das ist für mein Balkonien prima!
      Wünschen wir dir auch, liebe Ursel, einen schönen, gemütlichen Abend, mit extra Brummgrüßen von deinen beiden Berliner Bären, bin ich explizit mit beauftragt worden, lach, hab auch noch eine schöne Woche, liebe Grüße und wir freuen uns, daß dir der Bericht gefallen hat,
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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      • Liebe Monika, habe vollkommen vergessen zu erzählen, dass ich bei LakritzeundCo war und die Mama macht traumhafte Handarbeiten und ich habe ihr ein Einhorn abgeluchst.Wir tauschen uns mit Häkel Ideen aus.Du weißt schon Topflappen etc.hihi.Osterhasen ,ach es ist ein Traum. Du machst ja auch so wunderschöne Sachen.
        Lg.Ursel

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        • Hach, wie schön, liebe Ursel, du warst bei Lakritze & Co, das freut mich sehr!!!
          Oh, ja, die Mama macht wirklich traumhafte Handarbeiten, entzückend, daß du ihr ein Einhorn abgeluchst hast, hihihihi, und Häkel-Ideen austauschen ist was feines! Ja, klar, Topflappen und all sowas feines, das macht einfach Spaß und Freude, nicht wahr, ich stricke derzeit, mir selbst einen Pullover, in türkis, und er ist so gut wie fertig. Mal gucken, was ich dann in Angriff nehme.
          Viel Spaß, ihr beiden, bei euren feinen Häkelprojekten, und liebe Grüße
          Monika.

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    • Er war ruhig und gemütlich, lieber Klaus, habt ihr also auch den Tag zu Hause verbracht, ich auch. Es ist heute schon was von der angekündigten Wärme hier angekommen, ich bin gespannt, wie es dann am Wochenende wird. Laß du es dir auch gut gehen am Wochenende, und vor allem auch von keinem ärgern, wer mich ärgert, lebt gefährlich, hihihihihi, nein, kleiner Scherz!
      Ich wünsch dir einen schönen Abend, liebe Grüße
      Monika.

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    • Hihihihi, ach, eigentlich bin ich „harmlos“, aber nicht immer! Danke für deine lieben Wünsche, lieber Klaus, es war ein guter Tag, ich hoffe, deiner auch, hab noch einen schönen Abend, paß auf dich auf und bleib gesund, liebe Grüße
      Monika.

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    • Ach, das freut mich, lieber Klaus, da geht es dir wie mir, ich freu mich auch jedes Mal, wenn ich dich hier bei mir lese! Hab ich, den Sonntag genossen, ich hoffe, du auch, starte gut wieder in die neue Woche und freu dich auch drauf, alles Liebe und Gute, bleib gesund und liebe Grüße
      Monika.

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