Grafschafter Wochenanzeiger – Das Pfingstwunder

                         

  Pfingsten! Ein Wort, das seinen Zauber auf das menschliche Gemüt üben wird, so lange noch ein Baum blüht, eine Lerche schmetternd in die Lüfte steigt und ein klarer Frühlingsmorgen über uns lacht. Ein Wort, dessen Klang selbst unter der härtesten Eiskruste des Egoismus, unter dem Schnee des Alters und in dem Herzen, das in Leid und Kummer erstarrt ist, noch ein Echo von Lenzeslust erwecken kann.

( E. Marlitt,  1825 – 1887, Pseudonym für Friederieke Henriette Christiane Eugenie John, deutsche Schriftstellerin)

ls der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen am selben Ort.

a kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.

nd es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.

nd alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, in anderern Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.

n Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.

ls sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.

ie waren fassungslos vor Staunen und sagten: Seht! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?

ieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören: Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadokien, von Pontus und der Provinz Asien, von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Kyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und Araber – wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.

lle gerieten außer sich und waren ratlos. Die einen sagten zueinander: Was hat das zu bedeuten?

ndere aber spotteten: Sie sind vom süßen Wein betrunken.

 

(Apostelgeschichte 2, Bibel-Einheitsübersetzung 2016)

Wir wünschen allen unseren Lesern ein frohes Pfingstfest!

Pfingsten feiern in diesen uns immer noch im Griff habenden Corona-Zeiten, was soll man sich da wünschen, so haben wir uns bei unserer Redaktionssitzung zum heutigen Eintrag gefragt? Und sind auf die Idee gekommen, den heutigen Eintrag mit der Apostelgeschichte aus der Bibel zu beginnen, in der beschrieben wird, wie der Heilige Geist in Gestalt von Feuerzungen über die Jünger kam. Und sie in fremden Sprachen reden konnten, jeder sie verstand! Wie sehr wir in diesen Zeiten diesen Heiligen Geist bräuchten, einen Geist, der uns einander verstehen läßt, feurige Zungen, die uns reinigen würden von Egoismus und Rücksichtslosigkeit, einen Geist, der uns klar macht, daß es um jeden einzelnen von uns geht und wir nur gewinnen können, wenn wir alle zusammenstehen.

Feuer ist das Element vom Pfingstfest, als solches soll es uns wärmen wie das früher heilige Herdfeuer und uns Licht geben in der Dunkelheit, als Fackel, oder milder mit Kerzenschein Es soll uns nicht verbrennen, wie es das tut, wenn es wütet! Es muß behütet werden, wir können das Feuer weitergeben, als Flamme, die uns wärmt und deren Energie uns ansteckt, und so sollen sie wirken, die Feuerzungen des Heiligen Geistes, und nicht wie ein Flächenbrand, entzündet von vielen Feuerpfeilen, der nur Schaden anrichtet. Ich denke mal, ihr versteht alle dieses von mir aufgestellte „Gleichnis“, bezogen auf die heutigen Zeiten, in denen die einen mahnen und die anderen rasen wie ein ungezügeltes Feuer. Haben wir also alle mal wieder die Hoffnung, daß das heutige Pfingstfest den Heiligen Geist einmal mehr wieder wirken läßt!

Vielleicht können wir hier den Heiligen Geist bei seiner Arbeit ein bissel unterstützen, in dem wir, wie sich das der Grafschafter Wochenanzeiger ja auf seine Fahnen geschrieben hat, für positive Grundstimmung sorgen, dazu hat die Frau Chefredakteurin mal wieder einen kleinen Exkurs mit der Knipse auf Balkonien gemacht.

Morgenstimmung, ihr werde es kaum glauben bei uns Nachteulen, lach!

Da staunt sogar unser Erdbeerelfchen, daß sich so fröhlich kichernd unter den Blättern der Himbeere versteckt hat!

Daß unsere Glockenblümchen wieder blühen, hatten wir ja schon berichtet

und nun guckt mal:

Na, entdeckt? Suchbild, hihihihi!

Noch eines!

Noch mal, weil es so schön ist, lach!

Soooo, nun lösen wir auf! Sie ist wieder da, unsere kleine dicke Hummel, und berauscht sich an den Glockenblümchen, wir freuen uns jedes Jahr wieder auf sie und sie kommt jedes Jahr treulich wieder! Mußten wir natürlich den Kindern in Köln berichten, und bekamen prompt Bildpost vom dortigen Balkonien

auch Besuch vom fliegenden Blumenbestäubungspersonal, hihihihi! Am duftenden Lavendel! Da können wir noch nicht mit dienen, aber mit einem superfeinen Rosmarin

der ist neu eingezogen und genießt die wärmenden Sonnenstrahlen! Und duftet auch!

Die Sonnenblumen von unserem lieben kleinen Co-Autor Mimi in heaven werden langsam zum Dschungel

schöööön, nicht wahr, da wird meine Maus sich so drüber freuen.

Das war nun mein Beitrag zum heutigen Pfingstfest, jetzt hätte unser Außenkorrespondent Hamish, der derzeit sehr unter Heimweh leidet, euch zum fröhlichen Pfingstmorgenbeginn ein feines, schottisches Frühstück anzubieten

langt alle herzhaft zu!

Unser Volontär Ruddi mit der restlichen Bärengang Bruno, Otto und Lucia haben sich durch unser Archiv gewühlt und präsentieren euch jetzt eine Galerie schöner Bilder aus vergangenen Pfingsttagen zum anregen der weiteren positiven Gestimmheit, denn man los!

Anklicken und groß gucken, wißt ihr ja!

Der Frau Chefredakteurin ist dann gestern beim erstellen des Eintrags noch so ein schönes Lied durch den Kopf gegangen, das gehörte zu den Lieblingsliedern ihres Vaters, und das kriegt ihr jetzt zu Pfingsten auf die Ohren, ich hoffe, es gefällt euch:

Und mit dem Text des Liedes

Frühmorgens, wenn die Hähne krähn,
eh‘ noch der Wachtel Ruf erschallt,
eh‘ wärmer all‘ die Lüfte wehn,
vom Jagdhornruf das Echo hallt:
Dann gehet leise
nach seiner Weise
der liebe Herrgott durch den Wald.

Die Quelle, die ihn kommen hört,
hält ihr Gemurmel auf sogleich,
auf daß sie nicht die Andacht stört
so Groß und Klein im Waldbereich.
Die Bäume denken,
nun laßt uns senken
vorm lieben Herrgott das Gesträuch.

Die Blümlein, wenn sie aufgewacht,
sie ahnen auch den Herrn alsbald,
und schütteln rasch den Schlaf der Nacht
sich aus den Augen mit Gewalt.
Sie flüstern leise
ringsum im Kreise:
Der liebe Gott geht durch den Wald.

(Text: Leberecht Blücher Drewes ,1816-1870, Melodie: Franz Wilhelm Abt, 1819-1885, „Waldandacht“, op. 211 no. 3)

schließen wir nun unseren Eintrag zum heutigen Pfingstfest und wünschen allen unseren Lesern ein richtig frohes! Paßt alle auf euch auf und bleibt gesund, und so gut es in diesen Zeiten geht:

Habts fein! Euer Grafschafter Wochenanzeiger mit Mimi in Heaven und den Freelancern Otto und Lucia

 

 

 

47 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Das Pfingstwunder

  1. Liebe Monika, wuensche Dir auch ein schoenes Pfingstwochenende🌷Du schreibst von Mimi in Heaven…..Ich habe das gar nicht gewusst. Das tut mir so leid. Es tut mir auch leid, dass ich manchmal so manches uebersehe und vielleicht einen Blog versaeumt habe. Jetzt wuensche ich Dir eine schoene Woche, liebe Gruesse von Lara, Misty und Bo💕💕

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    • Dankeschön, liebe Lara, das wünsche ich dir auch! Ja, meine Mimi lebt nicht mehr, sie ist am 8. April hier bei mir gestorben. Ich hatte das hier eingestellt, aber natürlich kann das passieren, daß du es nicht gesehen hast, alles gut.
      Ich wünsche dir auch eine schöne Woche mit lieben Grüßen für dich, Misty und Bo
      Monika.

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  2. Liebe Monika,
    ganz lieben Dank für deine lieben Wüsche und für diesen berührenden Beitrag! Bleib gesund und pass auf dich auf! Ich wünsche Dir entspannte und sonnige Pfingsttage. Liebe Grüße, Hang

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    • Liebe Hang,
      freu ich mich doch wieder sehr, daß unser Beitrag gefallen hat. Ich wünsche dir auch von Herzen frohe, sonnige und entspannte Pfingsttage mit deiner Familie, paßt bitte auch alle auf euch auf und bleibt gesund, liebe und herzliche Grüße
      Monika.

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  3. Ach wie schön! Ein Pfingstbeitrag am Sonntagmorgen im Grafschafter Wochenanzeiger mit
    Gedanken und Fotos von Sehnsucht nach Verstehen und Verstanden werden, Himbeere, Glockenblume, Hummel und Insekten, Rosmarin, Sonnenblumen und ein herzhaftes Schottisches Frühstück ans Bett.
    Das hast Du so schön gesagt und beschrieben. Und schliesslich eine entspannende Waldandacht, schöner kann ein Sonntagmorgen nicht beginnen.

    Dankeschön für Deine positive Grundstimmung und Dir auch einen schönen positiven Pfingstsonntag liebe Monika

    und liebe Grüsse vom Steve und mir,
    Jutta

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    • Jetzt hab ich mich so gefreut, liebe Jutta, über deinen lieben Kommentar, wir hatten hier alle ganz leuchtende Augen ob der Beschreibung, und daß ein Sonntagmorgen nicht schöner beginnen kann!!!
      Und alle kamen gucken nach dem wunderschönen Bildchen von Steve, wie süß!!! Liebevoll zugedeckt mit Kuscheldecke, glücklich im Land der Träume und ganz entspannt, das ist ein herrliches Foto! Danke fürs teilen!!! Wir haben jetzt alle mal ganz vorsichtig und zart über Steves Öhrchen gestreichelt, hihihihi, wir konnten nicht widerstehen! Mimi würde jetzt strahlen!
      Habt noch einen schönen Pfingstsonntagsabend und macht es euch gemütlich, liebe Grüße zurück,
      Monika.

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  4. Das was ich dir zu Pfingsten schreiben könnte,
    haben wir schon persönlich ausgetauscht. Dennoch auch an dieser Stelle noch einmal ein “ Frohes Pfingsten“ . Natürlich gehört mein (Dein) Grafschafter auf meinen Pfingstfrühstückstisch. Es gab wieder sehr viel interessantes zum Lesen. Wie immer hat die Redaktion gut recherchiert und ein tolles Blatt veröffentlicht. An alle Mitarbeiter mein herzlichen Dank ein besonderer Gruß geht an die Chefredakteur.
    LG Werner.

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    • Ja, lieber Werner, das hatten wir und ich hab mich sehr darüber gefreut! Wie fein, daß unser Grafschafter auch zu deinem Pfingstfrühstückstisch dazu gehört, das ist doch ein klasse Lob für eine Zeitung, ein Käseblatt möchte man sicherlich nicht schon gleich zur Frühstückszeit zur Hand nehmen, lach! Freut mich, daß es wieder interessant war, und die Mannschaft hier dankt auch sehr für das Lob und deinen Dank, die Frau Chefredakteurin freut sich über deinen besonderen Gruß und schickt dir liebe zurück, auch im Namen aller Mitarbeiter!
      Habt schön Pfingsttage, das Wetter tut ja bereits alles dafür, hihihi, liebe Grüße
      Monika.

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  5. Meine liebe Monika,

    dir und dem geamten Redaktionsteam wünsche ich auch ein gesegnetes,gesundes und doch auch
    frohes Pfingstfest!
    Eine sehr feine Einleitung von der Frau Marlitt ist das,recht hat sie.
    Und diese feine Einleitung geht noch weiter mit deiner biblischen Lesung,da habe ich hier gleich meine schöne Morgenandacht,denn in unserer Kirche finden noch keine Gottesdienste wieder statt.ich danke dir für diesen Ersatz,bist eben Helfer in jeder Lebenslage! :)
    Ja,es wäre sehr schön,wenn es auch heute noch bei allen so wäre in den ganz besonderen Zeiten.
    Sehr gut hast du das mit den verschiedenen Feuern und seinen Auswirkungen erklärt.
    Der Heilige geist braucht heutzutageganzEulennest-Paradies viel Energie,um seine Wirksamkeit zu entfalten, es braucht oft einen sehr weiten Weg zur Erleuchtung! Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Aber du hast die Arbeit des Selbigen prima unterstützt mit den wundeschönne Bildern vom Eulennest-Paradies-Freiluft-Außenstelle.Es gedeiht wirklich alles fein und üppig! Wenn ich das Erdbeeerelfchen anguck,krieg ich immer gute Laune und die Mundwinkel bewegen sich mit nach oben.
    Nun freu ich mich aber besonders über das dicke Hummelchen an den Glockenblumen! Es beguckt sich alles und freut sich mit,dass alles noch so schün ist wie im letzten Jahr! Und bei den Kindern auf Balkonien ist sein Zwilingsbruder. am tollen Lavendel. ;)
    Dein Rosmarin ist ja ein richtiger Busch und die Sonnenblumen kommen zu Ehren und zur Freude von Mimilein so schön! Sie ist ja eh immer mit dabei,auch wenns schon das zweite Fest mit ihr in heaven ist.
    Sie nimmt weiterhin mit teil an allem.
    Den guten Hamish würde ich jetzt gern mit trösten mit einem dicken Bussi aufs niedliche Schnäuzchen,aber das macht ihr ja schon.Beim schottischen Frühstück am Pfingstmorgen lang ich jetzt sehr gern mit zu,sehr lecker und appetitlich ist das!

    Die stimmungshebenden Bilder aus dem Archiv gönn ich mir auch noch sehr gern mit.Eine Pracht ist die Blütenfülle und so liebenswert die Entenfamilie!
    Ein feines Lieblingslied ist das noch von deinem Papa,es gefällt mir auch ganz sehr,hab es auch vom Männerchor gesungen auf einer LP.
    Die Pfingstrose ist noch der krönende Abschluß dieses wieder so schönen Artikels im „Grafschafter“,der mir wieder viel Freude brachte,hab herzlichen Dank dafür!
    Ich wünsche dir und dem gesamten Redaktionsteam nochmal,Mimilein in Memoriam,und auch allen Lesern hier von Herzen ein schönes und frohes Pfingsten!

    Liebste Grüße an dich von Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      dankeschön für deine lieben Wünsche zum Pfingstfest, allein das Wetter verwöhnt uns schon derzeit, lach!
      Siehst du, da hast du gleich deine Morgenandacht mit der Zeitungslektüre, das ist doch fein! Sind wir doch gerne, Helfer in allen Lebenslagen, lach!
      Tja, meine Befürchtung ist das leider auch, daß der Heilige Geist in diesen Zeiten mit seiner Aufgabe doch ein wenig überfordert ist, deshalb haben wir ihn gerne hier unterstützt, so ist das wohl in allen Krisenzeiten, die Hoffnung stirbt zuletzt.
      Ich hab den gleichen Spaß wie du an unserem Erdbeerelfchen, das begleitet uns ja jetzt schon viele Jahre zur Saison wieder auf Balkonien und macht wirklich gute Laune, zumal so niedlich getarnt im Grün der Himbeerbüsche!
      Die Hummel ist ein steter Gast hier, wenn die Glockenblumen blühen, ich freu mich da jedes Jahr drauf, ich glaub, pro Tag hat sie dann einmal reihum alle Glöckchen durch mit anfliegen, das ist Arbeit, lach! Und das Pendant vom Balkonien der Kinder hat mir auch richtig Spaß gemacht.
      Der Rosmarin mußte dringend mit, zumal er ja auch noch das feine Rezept für Rosmarin-Gin im Gepäck hatte, das wir am Vatertag veröffentlicht haben, und die Sonnenblumen in Mimis Brotkasten, denen kann man ehrlich beim wachsen zugucken, das ist so schön!
      Oh, ja, danke, Hamish freut sich über dein Angebot, aber er wird hier natürlich immer verwöhnt, wenn er Heimweh hat, in diesen Zeiten ist nun mal nix mit groß verreisen und er hatte sich eigentlich auf die nächste Reise der Kinder gefreut, die natürlich in diesem Jahr nicht stattfindet. Deshalb das Heimweh! Aber er freut sich, daß dir sein schottisches Frühstück geschmeckt hat, das ist ja auch original aus Schottland, hatten die Kinder im letzten Jahr mitgebracht, und ich hab es ja bei ihnen schon probieren dürfen, es ist einfach super lecker!!!
      Die Archivbilder hat sich die Bärencrew ausgedacht, wir hatten in diesem Jahr ja leider keine neuen, aber eben so schöne im Archiv, lohnt sich doch, sie sich nochmal anzuschauen, fein, daß sie dir gefallen haben.
      Das ist ein klassisches Männerchor-Lied, das hat mein Papa in seinem Chor dazumalen auch immer gerne gesungen, wenn es mal wieder auf dem Programm stand, und so gerne im Radio gehört, wenn am Sonntag das Wunschkonzert gesendet wurde.
      Wir wünschen dir auch noch ein frohes restliches Pfingstfest, liebste Grüße
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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  6. Guten Morgähn aus Bremen und ein frohes Pfingstfest gewunschen.
    Oh ja, möge ein Wunder geschehen. Allein mir fehlt der Glaube.
    Danke für ein feines TB und liebe Grüße nach Oberhausen geschickt, deine Bees.
    Geschrieben hatte ich wie immer, eure Bees.
    Unvergessen die süße Mimi ❤
    Hab einen schönen Tag und bleib gesund. 🍀

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    • Moin moin aus dem Eulennest nach Bremen, und wir wünschen auch noch ein ganz frohes restliches Pfingstfest!!!
      Ja, da muß man wohl derzeit heftig dran glauben, an das geschehen von Wundern, zugegebenermaßen fällt mir das auch nicht so leicht, aber ich versuch es eben immer wieder nach dem Motto „wenn’s dunkel ist….mach Licht!!!“
      Ach, Brigitte, du glaubst nicht, wie oft es mir passiert, daß ich hier oder anderswo mit „Schnurrgrüßen von..“ ansetze oder „wir“ schreiben möchte, das wird wohl auch noch lange dauern, jaaa, danke, das ist sie, unsere süße Mimi, unvergessen!!!
      Habt noch einen schönen Abend vom ersten Pfingsttag, ihr lieben Bees, liebe Pülergrüße an Buddylein, paßt auf euch auf und bleibt gesund, ganz liebe Grüße vom großen Em.

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  7. Liebe Monika,

    dies ist ein besinnlicher, aber auch stimmungsvoller Beitrag zum Pfingstfest, der mir schon am Morgen den Einstieg in einen sonnigen Tag bereicherte. Hab vielen Dank für diese hoffnungsvolle und positive Grundeinstellung!

    Die kann wohl jeder in dieser verrückten Zeit gut gebrauchen. Leider habe ich aktuell so gar nicht den Eindruck, als würden einzelne gesellschaftliche Gruppen versuchen, Verständnis füreinander aufzubringen, Rücksicht aufeinander zu nehmen, sich in Geduld und Empathie zu üben, kurzum einander zu verstehen, um eine Gemeinschaft zu sein. Mag sein, dass die Medien uns nur besonders dramatische Tendenzen zeigen, und „im Alltag“ doch das Miteinander überwiegt. Allein: auch meine persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen stimmen mich eher bedenklich ….

    Umso tröstlicher und freundlicher sind da Deine schönen Eindrücke aus Flora und Fauna auf Balkonien und rund um’s Eulennest. Da haben Deine Redaktionsmitarbeiter fleißig und mit Bedacht das Richtige aus den reichhaltigen Archiven ausgewählt. Man erkennt Deine und Mimis gute Schulung!

    So geht es auch mit Mimi „in heaven“ mit den „Grafschafter Reportagen“ in bester Tradition munter weiter – und auch dies ist tröstlich.

    Bunte, sonnige Pfingsten schnurren und wünschen mit lieben Grüßen an das gesamte Team vom Redaktionsboten bis zum Freelancer,

    Kristina und Rani

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    • Liebe Kristina und liebe kleine Rani,
      ich freu mich so, daß euch wohl alle mein Eintrag hier morgendlich begleitet und Freude ausgelöst hat, so sollte das ja! Wie es sich eben für eine gute Zeitung gehört, die man gerne schon morgens beim Frühstück lesen möchte, gibt ja auch andere, lach!!! (Wir nennen keine Namen, aber wer schon mit vier Buchstaben auskommt, lach!)
      Ich möchte sie doch gerne aufrecht halten, die positive Grundeinstellung, auch, wenn mir das selbst mal mehr und mal weniger schwer fällt, nützt ja nix, über die Dunkelheit zu fluchen, wenn man einfach mal ein Kerzchen anmachen kann.
      Diese Einstellung vergeht mir dann allerdings jedes Mal relativ schnell, wenn ich sehe, was sich da draußen abspielt an jeder gegen jeden, dann bin ich doch auch in Versuchung, das Kerzchen kurzerhand auszublasen und alle im Dunkel stehen zu lassen, sollen sie sich doch ihre Schwurbelköppe an sämtlichen Wänden stoßen, sakra! Ja, ich denke auch, daß die Medien dieses Thema derzeit sehr gerne und sehr heftig nutzen, wie allüberall bestimmt ja auch hier der Profit in Form von Auflagenquote und Werbungsschaltungen. Da bin ich immer froh, daß meine kleine Zeitung sich wirklich und ehrlich den Titel „frei und unabhängig“ oben drüber schreiben könnte. Aber ich hab schon auch persönliche Erfahrungen selbst in einem engen Umkreis machen müssen, die wirklich nicht viel mit Empathie, Rücksicht und Mitmenschlichkeit zu tun haben, sondern aus denen die krasse Ich-Bezogenheit spricht! Sei’s drum, irgendjemand muß ja trotzdem und irgendwie diese Funzel am leuchten halten, menno!
      Genau das sollten sie auch sein, unsere Archiv-Eindrücke von Flora und Fauna, tröstlich und freundlich, ich freu mich, daß sie angekommen sind, ich hatte selbst so viel Freude beim mal wieder betrachten, und meine Mitarbeiter sind gerade ganz stolz über euer Lob, ja, sie hatten wahrlich eine gute Schule durch Mimi, sie wird sich da oben so freuen!!! Genau so, auch mit Mimi in heaven geht es hier weiter, das wollte sie so, das wollen wir so, und wenn ihr das, wie man reichlich hier lesen kann, auch so wollt, dann freut uns das ungemein!
      Das gesamte Team bedankt sich für Schnurrer und liebe Grüße und schickt ganz liebe und liebe Streichler an Rani zurück, habt noch feine restliche Pfingsten, paßt auf euch auf und bleibt gesund,
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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  8. Liebe Monika,
    wie schön, dass sich aus Mimis Brotkasten die Sonnenblumen als Gruss zu ihr in die Höhe strecken!
    Dein Lied „Die Waldandacht“ werde ich bestimmt den ganzen Tag über im Kopf haben, es ist wunderschön und einfühlsam!
    Auch dir noch frohe Pfingsten und viele Grüsse, verbunden mit den Wünschen, dass ihr alle gesund bleiben werdet!
    Christa

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    • Liebe Christa,
      sieht das nicht schön und lieb aus mit den Sonnenblumen, ich bin ganz begeistert, man kann ihnen wirklich beim wachsen zugucken und Mimi wird es soooo freuen!
      Ach, wie schön, daß du das Lied auch so fein findest, es war eines der Lieblingslieder meines Vaters aus seinen Männerchorzeiten, und wenn Sonntags das Wunschkonzert kam und dann dieses Lied, hat er sich immer sehr gefreut und mitgesungen, das fand ich als Kind immer so schön! Als Kind hab ich mir das immer so „wörtlich“ vorgestellt, wie der liebe Gott durch den Wald geht!
      Danke für deine lieben Wünsche, das wünsche ich dir und allen deinen Lieben auch von Herzen, frohe Pfingsten, und bleibt alle gesund, liebe Grüße nach Kanada
      Monika.

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  9. Ihr Lieben vom „Grafschafter“, man fragt sich in diesen Zeiten wirklich, was soll man sich zum Pfingstfest gegenseitig wünschen? Aber Ihr weist wieder in die richtige Richtung mit Eurem Beitrag und versucht, uns in eine positive Grundstimmung zu versetzen. Und kaum hat man einen Blick auf Euer Balkonien geworfen, schon hellt sich die Stimmung auf – es grünt und blüht und leuchtet und es summt sogar beruhigend und freundlich. Hier summt es übrigens auch mächtig. In unseren einen Nistkasten sind Hummeln eingezogen. So war das zwar von uns nicht gedacht, aber egal, nun soll es so sein. Da waren die Vögel halt nicht schnell genug 😉
    Der Rosmarinduft von Eurem Neuzugang steigt mir gerade angenehm in die Nase. Ich mag ja all diese Duftkräuter gerne. Aus meinem kleinen Hochbeet ist in diesem Jahr ein Kräuterhochbeet geworden – natürlich auch mit Rosmarin.
    Wow, wie doch Mimis Sonnenblumen fleißig wachsen! Bestimmt hat Mimi von ihrem Stern aus immer ein wachsames Auge auf diese Sonnenanbeter 😻
    Schottisches Frühstück – hmmmmm. Das sieht richtig lecker aus. Ich bediene mich dann mal zum Abendessen davon. Dieses herzhafte Frühstück hat bestimmt das Heimwehleid von Hamish vertrieben. Da kam doch sicher ganz schnell ein wohliges Wie-zuhause-Gefühl bei Eurem Außenkorrespondenten auf.
    Na, und die tolle Bildergalerie und die anschließende „Waldandacht“ haben sicher nicht nur bei Hamish die letzten trüben Gedanken vertrieben. Auch wir Silberdistels danken für die liebevoll gestaltete Aufmunterung zum Pfingstfest.
    Einen lieben Abendgruß schickt die Silberdistel und ihr Pelztrio schnurrt ganz liebe Schnurrgrüße an Dich, liebe Monika, und das gesamte Team vom „Grafschafter“. Habt auch Ihr ein schönes Pfingstfest.

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    • Oh, ja, und das haben wir uns eben bei unserer Redaktionssitzung auch gefragt, was wünscht man sich in diesen Zeiten? Fein, daß wir bei der Beantwortung dieser Frage die richtige Richtung eingeschlagen haben, wir wollten einfach nicht dem Trend der üblichen Medien folgen und haben uns das ja eh auf die Fahnen geschrieben, daß wir für die positiven Nachrichten zuständig sind, da sind wir nun richtig froh und glücklich, daß es uns wohl bei allen Lesern gelungen ist, die Stimmung zu heben.
      Ist es nicht wieder herrlich auf Balkonien, ich genieße das in diesen Zeiten ganz besonders, auch wenn sich immer mal wieder ein wehmütiger Moment einschleicht, weil Mimi diese Herrlichkeiten nicht mehr real erleben kann, aber wir trösten uns immer mit dem Gedanken, daß ihr Geist hier und gerade auf Balkonien überall weht, wer weiß, warum das gerade jetzt alles so herrlich blüht und gedeiht! Was das doch immer Mimis Lieblingszimmer!
      Hach, wie schön, zu unserer brummenden kleinen Hummel hat sich bei euch an ganzes Völkchen dazugesellt, weil im Nistkasten Hummeln eingezogen sind, ja, warum nicht, bei der Wohnungsvergabe wird niemand diskriminiert, lach, und wer zuerst kommt, mahlt zuerst!
      Ich liebe Rosmarin, gestern hab ich schon ein wenig davon geerntet, weil ich mir zu meinem Spargel lecker Rosmarinkartöffelchen gemacht habe. In einem unserer ersten Urlaube in Italien, am Gardasee, da kannte ich Rosmarin nicht, und eines abends wurden im Hotel eben diese besagten Rosmarinkartöffelchen serviert, wir haben uns etwas verwundert angeguckt, warum man in Italien Tannennadeln über die Kartoffeln streut, lach, uns dann aber doch vorsichtig erkundigt und eben die Antwort, das wäre Rosmarin, bekommen, dann hab ich auch draußen wild wachsend die Pflanzen entdeckt und da gab es dann kein halten mehr, ich hab gesammelt, was das Zeug hält, in einem mitgebrachten Leinensäckchen, und der getrocknete Rosmarin hat uns dann zuhause noch lange Urlaubsfeeling bereitet! Fein, daß du so ein schönes Kräuterhochbeet hast, wenn ich einen Garten hätte, hätte ich das auch!
      Oh, ja, das glaub ich auch, daß Mimi die Sonnenblumen von oben mit Argusaugen betrachtet, deshalb wachsen sie auch sicher so gut, ich wußte, daß meiner Maus die schönen Sonnenanbeter gefallen würden.
      Lecker ist so ein schottisches Frühstück, ich bin bei den Kindern schon in den Genuß gekommen, fein, daß du dich zum Abendbrot dabei bedient hast, das schmeckt zu jeder Tageszeit! Oh, ja, das hat Hamish Heimweh schon bissel gestillt, das feine Frühstück, und auch die Waldandacht fand er wunderschön. Er hatte sich halt in diesem Jahr wieder auf einen Urlaub der Kinder in seiner Heimat gefreut, aber da wird in diesen Zeiten nun leider nix draus.
      Das ganze Team strahlt hier gerade wieder voller Freude, daß euch der Eintrag auch so gut gefallen hat, wir schicken einen lieben Abendgruß zurück, wünschen ein frohes, restliches Pfingstfest, freuen uns über die lieben Schnurrgrüße von deinem Pelztrio, dem wir wieder ganz liebe, zärtliche Streichler mitschicken, liebe Grüße und bleibt alle gesund,
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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  10. Liebe Monika,
    ehe nun das Pfingstfest wieder Geschichteist ,möchte ich es doch nicht versäumen Dir ein wunderschönes Fest zu wünschen. Am Wochenende hinke ich immer mit allem hinterher.Hier ist auch seit gestern himmlisches Wetter und die Menschen sind wie ehe und je unterwegs. Kaum einer schert sich noch um Corona. Hoffentlich geht der Schuss nicht nach hinten los.Ich gehe nachher wieder in den Zoo. Immernoch mit Online Buchung. Auch beim Fitness und in meiner Senioren Tanzgruppe nur mit Anmeldung. Da läuft es noch ordnungsgemäß. Habe für heute Abend einen Tisch reserviert zum Essen,bin sehr gespannt, wie es da gehandhabt wird und abläuft. Trotzdem bin ich sich schon wieder froh, dass das Leben etwas einfacher und erfreulicher wird.Auf Deinen wunderschönen Eintrag zu Pfingsten brauche ich nicht weiter einzugehen, dass haben meine Vorschreiber schon ausführlich getan ,die können es viel besser als ich.Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag mit dem Bärenteam auf Balkonien,wo es herrlich grünt und blüht.Meine Vorjahres Geranien sind förmlich explodiert und blühen ,als ob sie dafür bezahlt würden.
    Liebe Grüße sendet Dir Ursel aus BÄRlin

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    • Liebe Ursel,
      noch ist es ja nicht Geschichte, das schöne Pfingstfest, ein paar Stunden haben wir noch, lach! Dafür ist der Mai jetzt schon vorbei, ich finde, in diesem Jahr rennt die Zeit noch schneller als sonst. Danke für die lieben Wünsche, es war ein ruhiges, schönes und gemütliches Fest, ich hoffe, deines auch!
      Ja, die Menschen, zumal in Corona-Zeiten, als ich heute die aktuellen Nachrichten gelesen habe, da war mir echt nach schreien vor Wut, welch eine beispiellose Unvernunft, Egomanie und Rücksichtslosigkeit, wenn das so weiter geht, dann brauchen wir uns bald nicht mehr freuen, daß das Leben wieder einfacher und erfreulicher werden könnte, dann ist nämlich Schluß mit lustig! Ich wüßte, was ich täte wenn ich könnte wie ich wollte, näher ausführen möchte ich das nicht, das wäre nicht druckreif! Der Schuß wird nach hinten losgehen.
      Fein, daß du eine Online-Buchung für den Zoo hast, und daß bei deiner Senioren-Tanzgruppe alles ordnungsgemäß verläuft, ich bin gespannt, wie das Essen im Restaurant wird, vielleicht magst du mal berichten.
      Herrlich, deine Geranien, da freut man sich doch sehr, ich bin auch ganz glücklich mit meinem Balkonien, der macht mir auch gerade viel Freude, als wüßte er, daß ich die in diesem Jahr mehr als sonst gebrauchen kann. Das Bärenteam und ich grüßen dich herzlich zurück, paß auf dich auf und bleib gesund und liebe Grüße
      Monika.

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      • Liebe Monika, gestern Abend war ich zu müde um Dir noch zu berichten,wie es sich im Esslokal zugetragen hatte.
        Also man bekommt sofort einen Zettel und Kugelschreiber hingelegt und muss das mit Namen ,Adresse, Telefonnummer und Uhrzeit ausfüllen. Eine Anweisung vom Wirt liegt auf dem Tisch und alle freuen sich, dass wir Gäste wiederkommen. Die Tische sind deutlich reduziert und auseinander gestellt. Wir haben auf der Terrasse draußen gesessen, da ist auch überall der Abstand gewahrt.Personal ist auch deutlich reduziert und die Öffnungszeiten sind auf 22Uhr begrenzt. Wobei uns der Kellner sagte ,dass da kaum noch was los ist ,nur zur Hauptessenszeit 18-21Uhr,da kommen noch die Gäste. Es ist alles schon sehr traurig, ich möchte lieber nicht wissen,was dort im Bikinihaus am Zoo die Mieten kosten. Wir haben dort Alexanders Geburtstagsessen vom 10.April noch nachgeholt.Davor waren wir bei herrlichem Wetter (25Grad )im Zoo und ich habe mich so gefreut, dass der Zoo so gut besucht war,damit fliessen auch die dringend benötigten Einnahmen wieder.Unser Zoo war ja wohl der einzige Zoo ,der keine staatlichen Zuschüsse brauchte.Selbst dass hat Corona geschafft kaputt zu machen. Die Online Buchung für den Zoo ist wirklich einfach und damit klappt es wirklich gut.Wir hatten vier Stunden und es fragt auch keiner beim Rausgehen, ob man die Zeit überschritten hat. In den Zooshop dürfen immer nur 15Personen gleichzeitig sein.Ich habe für uns noch zwei tolle Mundschutzmasken erworben, die sind echt sehr gut.
        So ,liebe Monika, dass war mein Kurzbericht vom Pfingstmontag.
        Ich wünsche Dir eine schöne Woche,
        Lg.Ursel, ach, habe vergessen, die Pandabärchen sind z.Zt. an den Wochenenden nicht draußen zu sehen. Es würden sich immer Menschentrauben bilden und das geht zu Corona Zeiten leider nicht.

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        • Liebe Ursel,
          da hab ich aber sowas von Verständnis für, daß du gestern abend doch zu müde warst für einen Bericht noch!!!
          Da hat sich das Lokal an alle Vorschriften gehalten, das finde ich vorbildlich, kann ich mir so gut vorstellen, wie froh die Gastwirte sind, wenn ihre Gäste wieder kommen! Gerade für die kleinen Betriebe ist das doch eine richtig schlimme Zeit. Und draußen auf der Terrasse ist es ja, wenn das Wetter mitspielt, eigentlich noch schöner, ich träum so davon, in diesem Sommer vielleicht doch auch nochmal mit den Kindern in unser schönes Restaurant am Rheinufer zu kommen, in dem wir dazumalen noch im November draußen gesessen haben, lach! Ja, das ist ja das Dilemma, wie hoch die Mieten für solche Lokale sind, zumal, wenn sie an bevorzugter Adresse liegen. Schöööön, daß ihr euer Geburtstagsessen nachholen konntet, da wird sich Alexander auch gefreut haben. Fein, daß ihr auch im Zoo wart, oh, ja, die können die Einnahmen derzeit auch alle mehr als gut gebrauchen, und das ist so eine gute Idee mit der Online-Buchung. Duisburg macht das leider nicht, die haben eine Art Ampelsystem, wenn die Menge erreicht ist, ist dicht, und dann mußt du halt warten und das kann dauern, da hab ich bei der längeren Anfahrt zum Zoo dann zur Zeit auch noch nicht die Lust drauf. Vier Stunden Zoo sind prima, aber wie gesagt, bei diesem Ampelsystem in Duisburg und den Schlangen vor den Kassen hätte man da ja auch ein schlechtes Gewissen, wenn man hemmungslos da durch schlendern würde. Fein, daß du im Zooshop noch feine Masken bekommen hast, Das ist auch eine vernünftige Entscheidung, am Wochenende die Pandabären nicht draußen zu lassen wegen der Menschentrauben, das kann man bestimmt nicht verhindern.
          Danke für deinen lieben und prompten Bericht, ich hab mich sehr gefreut, und vor allem, daß du so einen schönen Tag gerade in diesen Zeiten mal wieder hattest, das tut so gut! Den hast du im Sack, lach!
          Ich wünsche dir auch eine schöne Woche, bleib gesund und liebe Grüße
          Monika.

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  11. Liebe Monika,
    auch wir melden uns hier einmal wieder zu Wort. Du weißt ja, es ist Monatserster und somit noch genügend schnelles Internet.

    Zuerst hoffen wir, dass Du die Pfingstfeiertage schön verbracht hast. Nun sind die „langen Wochenenden“ für dieses Jahr ja schon wieder Geschichte erst mal.

    Bei uns war es ruhig. Tagsüber war ich für einige Stunden bei meiner Mutter, und wenn ich zu Hause war, habe ich gehandarbeitet, fern gesehen und angefangen, in meiner Wohnung „das unterste zu oberst zu kehren“. Nein, ganz so schlimm ist es auch nicht, aber ich habe wieder eine ganze Reihe von guten Ideen mit, die aber mit jeder Menge Arbeit verbunden sind. Du wolltest doch auch umrechnen?!?

    Bitte wundere Dich auch nicht über meine (neue) Email-Adresse. Sie ist die einzige, die ich noch habe. Die andere musste ich aus Sicherheitsgründen aufgeben.
    Noch ein kleines Ratespiel zum Schluss: Der versierte Cineast wird in ihr auf meinen ehemaligen Lieblingsschauspieler kommen.
    Erraetst Du ihn?

    Alles Liebe

    Bine mit Angel und Balou

    Gefällt 5 Personen

    • Liebe Bine, liebe Angel und lieber Balou,
      fein, daß ihr auch wieder dabei sein könnt, da freuen wir uns doch sehr!!! Ja, ich weiß, wie das bei dir mit dem Internet läuft.
      Es war ein ruhiges Pfingstfest, genau wie bei euch, bei dem herrlichen Wetter wurde bissel Balkonien genossen, und sonst hab ich mich auch nicht unbedingt zu viel aufraffen können, lach! Schön, daß du bei deiner Mama warst, die hat sich bestimmt gefreut! Und jetzt sind die langen Wochenende erstmal Geschichte, genau, der Alltag hat uns wieder!
      Aha, neue Ideen warten auf ihre Umsetzung, ich bin gespannt! Ich hab ja auch so diverse Plänchen, und kann jetzt auch langsam mal anfangen, mal gucken, wie das diesen Monat so läuft, das schöne Wetter würde die Pläne ja gut unterstützen. Hoffe ich also mal, daß meine Motivation mit dem schönen Wetter Schritt hält, lach! Und dir drück ich die Daumen und wünsche gutes Gelingen für deine Pläne!
      Ist mir im ersten Moment gar nicht aufgefallen mit der neuen E-Mail-Adresse, und bei dem Ratespiel steh ich jetzt auch echt auf dem Schlauch, vielleicht gibt es noch einen Tipp, hihihi?!
      Startet gut wieder in die neue, kürzere Woche, paßt auf euch auf und bleibt gesund, ich schick ganz liebe Streichler für Angel und Balou mit und liebe Grüße
      Monika.

      Gefällt 1 Person

      • Ihr wollt noch Hilfe für das Ratespiel??? Eigentlich ist doch schon genug dazu gesagt!!!

        Na gut, wir wollen mal nicht so sein.
        Sein Geburtstagsjahr ist 1911 und er wurde unter dem Sternzeichen des Löwen in Filley/Nebraska geboren.
        Arlington ist sein Vorname „per Geburt“, später nahm er seinen Künstlernamen auch rechtlich an. Er war Einzelkind und besuchte auch an der High School eine Theatergruppe, spielte aber auch Cello, und eine Karriere als Cellist war durchaus auch denkbar. Er war zweimal verheiratet, wobei die erste Ehe geschieden wurde, wohl vielleicht auch, weil seine damalige Frau – lt. Literatur – ähnlich dominant wie seine Mutter gewesen sein soll. Seine zweite Ehefrau war Deutsche und brachte zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter, mit in die Ehe; sie hatten auch noch zwei gemeinsame Kinder, Terence, genannt Terry, und Tessa. Während er im seinen früheren Rollen fast ausschließlich als „jugendlicher Liebhaber“ besetzt wurde, war er später auch Outlaw, Indianer, Soldat bei US Army, und landete als solcher auch am D-Day in der Normandie oder warf die erste Atombombe auf Hiroshima ab. Seine Liebesbeziehungen auf der Leinwand waren führten nicht immer zu einem Happy Ende. Er verkörperte aber auch die Titelhelden von zwei Sir Walter Scott Verfilmungen, war Vertrauter des Königs, daneben aber unglücklich in dessen Gemahlin verliebt, führte einen Siedlertreck, der fast nur aus Frauen bestand, von der Ostküste der USA in den Westen, kämpfte stets – auch als Outlaw – für das Gute, das heißt, es fand im Film einer „Drehung der Werte“ statt. Stets war er darauf bedacht, dass seine Kinder „normal“ aufwachsen sollten und ihnen sein Ruhm und seine Berühmtheit nicht „zu Kopf stiegen“. Er lebte mit seiner Familie auf einer Ranch im Mandeville Canyon und nannte sie „Ursulor Rancho“.

        Na, ist der Groschen gefallen???

        Viel Spaß beim Raten!!!

        Bine mit Angel und Balou

        Gefällt 2 Personen

        • Liebe Bine, liebe Angel und lieber Baou,
          jaaaaa, jetzt ist der Groschen auch endlich gefallen, lach, er fiel pfennigweise, hihihihi! Robert Taylor also, kann ich gut verstehen, daß es dein Lieblingsschauspieler ist/war!
          Schöne neue Woche für euch alle, paßt auf euch auf und bleibt gesund und liebe Grüße
          Monika.

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          • Hallo, liebe Monika,
            Du liegst richtig!!! Jetzt weiß ich auch, was da in meiner Wohnung immer so „gescheppert“ hat! Es waren die Pfennige, die bei Dir gefallen sind!
            Was waren denn die ausschlagenden Hinweise, damit Dein Groschen „pfennigweise“ gefallen ist? Ich habe mir ja so große Mühe gegeben, keinen Filmtitel zu nennen, und auch darauf zu verzichten, dass er römischer Offizier unter Nero war.
            Wenn Du willst, schau mal unter „roberttayloractor.blog“, da sind, wenn auch nicht viele, doch ganz interessante Einträge und auch Fotos. Ich habe ihn die Tage erst durch Zufall im Internet gefunden.
            Genieß Du auch die Woche und das schöne Wetter.

            Alles Liebe

            Bine mit Angel und Balou

            Gefällt 1 Person

            • Liebe Bine,
              den Kommentar habe ich gerade aus dem Spam gefischt, weiß der Geier, warum er darin gelandet ist. Du hattest ja dann noch mal geschrieben und ich auch schon geantwortet, aber ich freu mich über den Link in diesem Kommentar, da geh ich auf jeden Fall mal gucken.
              Genieß du auch die Woche und das schöne Wetter, schlaft schön, ihr Lieben, Streichler an Angel und Balou und liebe Grüße
              Monika.

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          • Liebe Monika,
            Du liegst genau richtig!
            Was waren denn die entscheidenden Hinweise, die bei Dir zum Ziel geführt haben?
            Ich weiß jetzt übrigens auch, was bei mir in meiner Wohnung den ganzen Nachmittag so geklappert hat: das waren Deine Pfennigstuecke, die gefallen sind!

            Jetzt bin ich kein Fan mehr von ihm, wobei ich sagen muss, dass ich ihm ca. 20 Jahre lang „die Treue gehalten habe“ und dabei – im Nachhinein objektiv betrachtet – wahrscheinlich auch ziemlich übertrieben habe. Ja, und 20 Jahre ist mehr als eine reale Ehe oft aushält. Ich hatte bestimmt 50 % seiner Filme auf VHS und die meisten davon etliche Male, denn es könnte ja mal ein Band reißen. Natürlich war eine 240 Minuten VHS auch nur mit einem Film – zumindest in den meisten Fällen – bespielt, da sich durch das Vor- und Zurückspulen das Band ja auch abnutzt. Und im Laufe der Zeit hatte ich ein ziemlich gutes Netzwerk erarbeitet, wie ich an all die Information herankomme! Ich hatte z. B. auch Kontakt mit der High School in Beatrice/Nebraska und der dortigen Bücherei, und da diese ganzen Informationen auf Englisch sind, hat er mir sozusagen die Liebe zu dieser Sprache gebracht, denn, wenn ich etwas über ihn wissen wollte, musste ich mich mit Englisch befassen – anders war es nicht möglich!
            Nun fragst Du sicher, was mich an ihn so fasziniert hat: zum einen schon die Filme, ja, zum anderen, und das noch viel mehr, sein Privatleben und dass er immer so vollkommen „normal“ blieb.

            Alles Liebe und bleib gesund

            Bine mit Angel und Balou

            Gefällt 1 Person

            • Liebe Bine,
              fein!!! Die Rollen, die du aufgezählt hattest, haben mich dann auf die Fährte gebracht, hihihihi! Ja, genau, das klappern bei dir waren die Pfennigstücke, ich lach mich weg, das ist so schön!
              Ach, wenn man Fan von jemandem ist, dann übertreibt man, glaub ich, immer mal mehr oder weniger, das liegt in der Natur der Sache! Und ich mußte jetzt so lachen bei der Erwähnung der VHS-Kassetten, da hab ich auch mal gesammelt, was das Zeug hält, da gab es nämlich in den 80-ger Jahren mal im Fernsehen einen amerikanischen Sender, der die Western-Serie „Bonanza“ im Original, also nicht synchronisiert, ausgestrahlt hat, die hab ich alle aufgenommen, denn von der Crew von Bonanza war ich Fan, hihihihi, und genau wie du durch die Bücher deine Liebe zur englischen Sprache entdeckt hast, hab ich die meinige mit diesen Originalfolgen befriedigt, lach, ich war immer so stolz, wenn ich von Folge zu Folge mehr verstanden habe. Heute müßte ich da wohl wieder bissel mehr als üben, wenn es wieder flüssig werden sollte, lesen geht allerdings noch relativ gut.
              Ja, die Filme waren schon klasse, aber ich mag eben auch sehr halt die „bodenständigen“ Menschen, und das war dein Lieblingsschauspieler bestimmt.
              Hast du feine Erinnerungen geweckt, hihihihi, ich wünsche euch eine gute Nacht, schlaft schön, bleibt gesund und liebe Grüße
              Monika.

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  12. Wir haben gestern unsere Mama mit ein paar €uronen ausgestattet, und sie dann zum Blumenladen geschickt. Dort war nämlich nachmittags für zwei Stunden geöffnet. Sie hat für uns alle drei Petunien in verschiedenen Farben gekauft. Dann ist sie noch zum Eisladen gegangen und hat sich dort vier Kugeln leckeres Eis mitgenommen und auf einer Bank in der Sonne aufgeschleckt. Gleich hatte sie gute Laune als sie wieder nach Hause kam. Sind wir nicht lieb?
    Gestern haben wir ganz vergessen hier im Blögchen nachzuschauen. Aber es ist wieder alles so nett zu lesen und anzuhören. Und das schottische Frühstück sieht auch lecker aus. Schade, dass es schon aufgegessen ist.
    Liebste Grüße
    Senden dir Lakritze und die anderen

    Gefällt 4 Personen

    • Ach, liebe Lakritze, ihr seid doch echt ein tolles Gespann, du, Luna, Amira und Tobias, wie lieb von euch, die Mama mit Euronen auszustatten und in den Blumenladen zu schicken! Das tut so gut in diesen Zeiten, wenn sie denn dann offen haben, da hat die Mama einen feinen Einkauf getätigt mit den Petunien in verschiedenen Farben für euch alle, könnt ihr euch beim gucken immer drüber freuen, das ist doch nachhaltige Freude!!! Und lecker Eis in der Sonne aufschlecken, das ist auch sooooo schön, unsere Eisdiele hier hat auch wieder auf für zum Eis holen, muß ich die Tage auch mal gucken! Kann ich mir so gut vorstellen, daß die Mama gute Laune hatte, ihr seid wirklich ganz, ganz lieb, laßt euch mal von mir knuddeln und Öhrchen kraulen!
      Ihr wißt doch, hier steht kein Verfallsdatum drauf, hihihihi, fein, daß es euch gefallen hat hier. Das schottische Frühstück IST lecker, ich hab es schon kosten dürfen bei den Kindern in Köln, und es wird ständig nachgelegt, also sagt der Mama Bescheid, sie kann sich hier jederzeit bedienen!
      Habt alle eine gute und schöne neue Woche, paßt auf euch auf und bleibt gesund, liebe Grüße
      Monika.

      Gefällt 2 Personen

    • Das will ich hoffen, lieber Klaus, daß die guten Wünsche helfen, kriegst gleich nochmal einen ganzen Schwung davon!!! Und ich danke dir für deine lieben Wünsche, der für die Gesundheit ist immer der allerwichtigste, nicht wahr? Alles Liebe und Gute auch für dich, einen schönen Abend gewunschen und liebe Grüße
      Monika.

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    • Ganz liebe Grüße von mir zu dir zurück, lieber Klaus, die Freude ist gegenseitig, denn ich freu mich jeden Tag hier auf deine lieben Wünsche und Kommentare!!!
      Hab einen schönen Abend, komm gut ins Wochenende, weiterhin gute Besserung für dich und liebe Grüße
      Monika.

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