Grafschafter Wochenanzeiger – Nomen est Omen

Schein und Wirklichkeit

1.

In Mittagsglut, auf des Gebirges Grat
schlief unter alten Fichten müd ich ein;
ich schlief und träumte bis zum Abendschein
von leerem Hoffen und verlorner Tat.

Schlaftrunken und verwirrt erwacht‘ ich spat;
gerötet war ringsum Gebüsch und Stein,
des Hochgebirges Eishaupt und Gebein,
der Horizont ein sprühend Feuerrad.

Und rascher fühlt‘ ich meine Pulse gehen,
ich hielt die Glut für lichtes Morgenrot,
erharrend nun der Sonne Auferstehen.

Doch Berg um Berg versank in Schlaf und Tod.
Die Nacht stieg auf mit frostig rauhem Wehen,
und mit dem Mond des Herzens alte Not.

2.

So manchmal werd‘ ich irre an der Stunde,
an Tag und Jahr, ach, an der ganzen Zeit;
es gärt und tost, doch mitten auf dem Grunde
ist es so still, so kalt, so zugeschneit;

Habt ihr euch auf ein neues Jahr gefreut,
die Zukunft preisend mit beredtem Munde?
Es rollt heran und schleudert, o wie weit!
Euch rückwärts. – Ihr versinkt im alten Schlunde.

Doch kann ich nie die Hoffnung ganz verlieren,
sind auch noch viele Nächte zu durchträumen,
zu schlafen, zu durchwachen, zu durchfrieren!

So wahr erzürnte Wasser müssen schäumen,
muß, ob der tiefsten Nacht, Tag triumphieren,
und sieh: Schon bricht es rot aus Wolkensäumen!

(Gottfried Keller)

Es braucht was verläßliches in diesen unsicheren Zeiten, liebe Leser des Grafschafter Wochenanzeiger, und da dachten wir uns in unserer sonntäglichen Redaktionssitzung, wir sorgen mal wieder für Fragezeichen in euren Augen! Der Titel und ein Gedicht über Hoffnung, wie reimt sich das denn?

Punkt 1: „Nomen est Omen“ also „der Name ist ein Zeichen“: Wir haben im Archiv gestöbert und festgestellt, daß Ruddi, unser Volontär, heute Namenstag hat, denn

https://mimisdosenoeffner.wordpress.com/2019/04/07/grafschafter-wochenanzeiger-sonderausgabe/

mit diesem Eintrag aus dem April letzten Jahres war die Abstimmung über den Namen unseres gehäkelten Eisbären beendet und er erhielt den Namen „Ruddi“!

Ruddi, ruhrpöttische Schreibweise von Rudi, Abkürzung von Rudolf

Der Name Rudolf setzt sich aus den althochdeutschen Wörtern hrōd, hruod für Ruhm, Ehre und wolf für Wolf zusammen.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf

Und da wir schon seinen Geburtstag hier nur im kleinen Kreis gefeiert haben, soll wenigstens sein Namenstag doch für alle hier ein bissel ein Fest sein, also ein Hoch auf Ruddi, unseren Volontär und Mimis treuen Vasallen mit einem zünftigen Pott Met! Ruddi freut sich sehr, und da die Frau Chefredakteurin am Wochenende mal wieder ein bissel mit ihrer Knipse hier im Eulennest und den Redaktionsräumen unterwegs war, haben wir alle einstimmig beschlossen, daß Ruddis Namenstag nun hier begangen wird mit Bildern ganz im Zeichen der Hoffnung, und damit hätten wir den Kreis geschlossen vom Titel zum Gedicht! Unser Namenstagskind macht da natürlich auch mit, im Kreise unserer Redaktionsmitglieder und anderen euch bekannten (ich sag nur: Fußballfanmeile!) Bewohnern hier

und draußen in der Natur, auf Balkonien, Ruddi hat die Forsythie zu einem Fotoshooting auserkoren, guckt:

Hat ihm sichtlich Freude gemacht!

Weiter machen wollen wir mit Bildern von Mimi, unser aller Co-Autor und Reporterin vom Grafschafter, die hier von uns allen gehegt und gepflegt wird und das sehr genießt, natürlich nimmt sie auch noch an den Redaktionssitzungen teil und hat tatsächlich für euch noch ein bissel gemodelt:

Futtern in der Küche

auf dem Weg vom Futternäpfchen in der Küche zum Sofakissen im Wohnzimmer, ihrem derzeitigen Lieblingsplatz, immer nah bei uns allen.

Geschafft!

Sie meldet sich mal selbst zu Wort: Hi, Folks, guckt mal, kennt ihr mein altes Frühlingskleidchen noch? Das ist von 2016, und ich fand es so hübsch, da wollte ich es nochmal anziehen heute! Mir geht es soweit ganz gut, bloß so hüppen und springen wie derzeit als eure rasende Reporterin, das geht leider nicht mehr, aber mein Frauchen hat da schon fein vorgesorgt, guckt mal, wo jetzt mein Wassernäpfchen steht:

ganz in meiner Reichweite vom Sofakissen aus, komm ich bequem dran

denn auf das Tischchen, wo es ehemals stand

da komm ich leider nicht mehr hoch! Machts gut alle, ich schick euch liebe Schnurrgrüße, vor allem allen meinen tierischen Freunden, bleibt mir bloß alle schön gesund und laßt euch nicht von dem doofen Virus stressen!!! Eure Mimi.

Weiter geht es nun mit Bildern aus der Natur vom Eulennest, Balkonien mußte herhalten:

Unsere Birke grünt wieder!

Die Himbeere schlägt kräftig aus

ebenso die Johannisbeere, ich freu mich da so sehr drüber!

Aus den Redaktionsräumen haben wir nun auch noch feine Bilder für euch, einfach mal so willkürlich ausgesucht, wir hoffen, die Auswahl gefällt euch!

Ein selbst gemachtes Leuchtturmbild, ein Zeichen der Hoffnung, den sicheren Hafen zu finden.

Aussicht aufs Meer, mein Schlafzimmerbild, derzeit besonders schön, mit diesem Anblick schlafen zu gehen und wieder in den Tag zu starten.

Die getrocknete, lachsfarbene Rose vom Valentinstag aus meinem Kaufladen hier, erhalten gebliebene Schönheit!

Fröhlich-bunte Holztulpen

Bald ist wieder Erdbeerzeit!

Mein schönes Motto am Wohnzimmerfenster, da guck ich in dieser Zeit auch oft hin!

Ja, und dann traten hier noch zwei zum mitgestalten an, die ihr vielleicht schon öfter mal vermißt habt, seitdem wir hier eine Zeitungsredaktion haben, aber heute, da wollten sie unbedingt mal wieder dabei sein:

Charly, unser Motivationsbär, und sein Freund Troll! Auch sie haben sich in die Forsythie geschwungen und möchten euch allen einen schönen, sonnigen Montag wünschen!

Ich hab in jedem Jahr so einen schönen Kalender mit Naturbildern, und nun zeig ich euch mal das Blatt von April

ist sie nicht süß? Die kleine Blaumeise in all den Blüten zeigt sich jetzt stellvertretend für mein Blaumeisenpaar, das auch in diesem Jahr wieder unter dem Dachvorsprung am Küchenfenster nistet, auch so ein schönes Hoffnungszeichen! Mein Pärchen kann ich nicht fotografiert bekommen, ich hab euch mal gezeigt, warum und wo der Dachvorsprung ist, unter dem sie nisten:

Der rote Pfeil ist die Einflugschneise, also keine Chance!

Nun haben wir noch was für alle, die ihre Zootiere derzeit schmerzlich vermissen, stellvertretend dafür dachten wir so an Pit und Paule, die kleinen Pandas in Berlin, und siehe da, wir können euch welche zeigen, die wir sogar selber von Hand füttern dürfen, jawoll, lach!

Unser Mini, magnetpfotig an der Stiftebox und

unser Klammerpfoten-Panda am Ordnerregal, der lustigerweise auch und schon lange Paul heißt!

Er hat da ein feines Plätzchen zum turnen!

Ruddi und unser restliches Bärenteam, Bruno, Hamish, Otto und Lucia, waren nun der Meinung, alle unsere Leser und natürlich auch unsere Redaktion könnten eine gute Portion Glück gebrauchen, da hab ich euch mal was dafür fotografiert:

Unser Glücksklee, aus Glas, weiland mal ein Geschenk von Brigitte/Plauen, schimmernd in der Sonne am Wohnzimmerfenster „inne Blümkes“, wo er dauerhaft hängt!

Und unser Glück-auf-Schild, das Weihnachtsgeschenk von Steffis Bruder-Familie

Zum Glück gehört auch Schutz, und so hab ich nun auch noch ein Schutzengelbild für euch, das Bild hatte ich als Kind überm Bett hängen, das Original ist, entgegen meiner sonstigen Sammelleidenschaft, tatsächlich verschollen, aber ich hab ein neues aus dem Netz ausgedrucktes:

Bleibt behütet, beschützt und gesegnet!

Musik, die Sprache der Seele, spendet auch Hoffnung, Trost und Freude, und so haben wir natürlich wieder ein Lied von Reinhard Mey, daß wir passend fanden zu diesen Tagen:

https://www.reinhard-mey.de/texte/alben/welch-ein-geschenk-ist-ein-lied

Und als ich den Text für das Lied auf der Seite von Reinhard Mey gesucht habe, habe ich etwas ganz besonders schönes von ihm gefunden, das ich euch hier nun auch präsentieren möchte, ich finde das so berührend:

Damit schließen wir nun diesen Eintrag und wünschen euch allen einen guten Montag und einen ebensolchen Start in die neue Woche. Bleibt alle gesund, verliert die Hoffnung und die Geduld nicht, auch wenn es manchmal schwer fällt!

Habts fein, soweit es geht, wünscht euch euer Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger mit den Freelancern Otto und Lucia.

 

22 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Nomen est Omen

  1. Meine liebe Monika,

    schöne Überraschung am Montagmorgen,die Überschrift und das Gedicht versprechen schon mal einen kurzweiligen und spannenden Artikel im „Grafschafter“!
    Ja,aber ganz sehr brauchen wir Hoffnung und Verlässlichkeit in diesen turbulenten und unruhigen Zeiten,gut,dass wir uns untereinander haben können!!!
    Da hat der gute Ruddi also seinen Namenstag,es soll ein gaaaanz GROßES Fest für ihn sein,den Guten!
    Herzlichste Glückwünsche und überhaupt allerbeste Wünsche für dich,liebes Ruddilein! Bist doch ein unersetzliches Mitglied des Redaktionsteams.feine Bedeutung deines Namens ist das,haben wir doch passend abgestimmt voriges Jahr.Übrigens hieß mein Papa mit zweitem Vornamen Rudolf. ;)
    Hübsch eingerahmt bist du im Kreis aller lieben Plüschis,jaaa,un der Fanmeile natürlich.:Und ich freu mich jetzt über manches Wiedersehen mit niedlichen Fellnasen und -schnauzen bei diesem Stelldichein,eine illustre Runde ist das! Das Blauöhrchen strahlt richtig heraus.Und das Fotoshooting vor der Forsythie ist wunderschön,eben jubiläumsmäßig.

    Liebes Mimilein,die Bilder von dir berühren und bewegen mich jetzt sehr.es ist mir klar,dass dir beste Pflege zuteil wird.Einen ganz feinen Lieblingsplatz hast du und dein wassernäpfchen steht ganz prima!
    In deinem Frühlingskleidchen siehst du wunderschön aus!
    Ich wünsch dir von Herzen alles alles Liebe und Gute und lass dich mal ganz liebst streicheln von mir durchs Frauchen! Ich freu mich,dass du mit ihr nun auch die schöne Frühlingssonne auf Balkonien genießen kannst.
    Und wie dort alles fein grünt und blüht,eine wahre Pracht ist das! Freu mich mit übers Gedeihen der Johannisbeere,wenn da kein grüner Daumen im Spiel ist,dann weiß ich auch nicht. ;)

    Die Bildauswahl aus den Redaktionsräumen erfreut mich sehr mit,das Maritime mag ich sowieso auch sehr gern.in allen Varianten.Schön ist die Rose vom Valentinstag und der Hingucker am Wohnzimmerfenster ein echter Mutmacher, genau das alles ist wichtig!

    Nun freu ich mich auch noch übers Wiedesehen von Charly und Troll,die zwei hübschen Burschen,un den schönen sonnigen Montag wünsch ich euch auch! Hier hats schon geholfen.

    Die Blaumeise ist eine Schönheit,fein,dass bei dir welche nisten wieder.ja,ist nur schlecht einzusehen,macht ja aber nix,da sind sie ungestört.

    Ja,ich vermisse auch meine Zootiere,besonders mein Katilein.Wäre jetzt im April so gern hingefahren,hatte es ihr im Herbst gesagt.Aber so sehen wir uns hoffentlich wenigstens im Mai wieder…
    Aber du wei0t natürlich da auch Rat und zeigst uns deine allerliebsten Pandaleins.Ich finde es auch besonders schön,dass das „Kletterlein“ am Tischbein auch Paul heißt,du hattes es geahnt,das da mal ein „echter“ kommt. :)
    Ich freu mich nun,dass das Glücksklee so einen schönen Platz gefunden hat im Sonnenschein und inmitten der Blümchen! es soll euch ganz viel Glück bringen,genauso wie das feine Glück-auf-Schild von Steffis Bruder!
    Das Schutzengelbild ist noch ein besonders lieber Abschluß ddeines fleißigen Eintrages,der mir wieder viel Freude gemacht hat,bleibt ihr auch beschützt und gesegnet,sowie auchh alle hier!
    ja,die Lieder von reinhard Mey sind passend-wie immer-und eben auch berührend! dankeschön auch dafür,und auch für alles andere,liebes Redaktionsteam!
    Habt ihrs auch fein und beste Wünsche für die kommende Zeit und erstmal diese Woche.

    Liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      freut uns, daß dir der Grafschafter zum heutigen Montag gefällt! Und Ruddi freut sich natürlich sehr über die Glückwünsche zu seinem Namenstag heute, kaum zu glauben, daß das nun schon ein Jahr her ist, und gut, daß wir damals noch nicht wußten, was noch kommt. Da habt ihr wirklich prima abgestimmt, unsere erste Umfrage, lach, war das spannend und was hatten wir für einen Spaß! Auf sein Fotoshooting hat sich Ruddi sehr gefreut, so kam er doch auch mal wieder raus in Grüne, und auch der nötige Abstand zur Fotogräfin war gewahrt, lach, nee, da brauchen wir hier in den Redaktionsräumen ja nicht so drauf zu achten, wir sind ja Familie!
      Hab ich mich drauf gefreut, euch mal wieder Fotos von Mimi zeigen zu können, sie dankt dir schnurrend für deine lieben Wünsche und den Streichler, den ich natürlich ausgerichtet habe, wir hoffen halt, daß wir noch bissel was haben von den schönen Tagen und Balkonien, es ist eben auch nicht jeder Tag gleich hier.
      Über meine vorjährigen B(ä)eeren hatte ich echt helle Freude, sie waren so kahl im Winter, da hatte ich Bedenken, ob sie den Austrieb wieder packen, aber wie man sieht, es hat geklappt.
      Das Kleeblatt leuchtete so schön gegen die Sonne, da fiel mir das ein, es für euch alle zu fotografieren, nichts braucht man derzeit mehr als Glück!
      Charly und Troll hatten schon ganz sehnsüchtige Augen, jetzt sind sie auch endlich mal wieder in einem Eintrag vertreten, hatten wir uns gedacht, daß das alle freut!
      Ich wüßte ja gerne mal, ob uns die Zootiere auch vermissen, oder ob sie eigentlich mal ganz froh sind, daß sie nicht pausenlos belagert werden, ich glaub ja still und leise, die genießen die menschenfreie Zeit, lach!
      Fiel mir damals so spontan ein, der Name Paul, lustig, daß jetzt eines der Pandabären-Babys in Berlin so genannt wird.
      Danke für deine lieben Wünsche für uns, und schön, daß dir die Reinhard-Mey-Auswahl gefällt, da hab ich ja immer persönlich sehr meine Freude dran.
      Dann schauen wir mal, wie wir durch die neue Woche kommen, auch für dich alles Liebe und Gute und noch einen schönen Abend gewunschen mit liebsten Grüßen
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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    • Dankeschön, lieber Klaus, das ist lieb von dir! Ja, werde mir Mühe geben, immer klappt es nicht, und ich hoffe sehr, daß es lohnt!
      Bleib gesund und paß auf dich auf, hab noch einen schönen Abend und liebe Grüße
      Monika.

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  2. Hast du wieder schön ausgesucht.
    Die Worte passen so gut in die momentane Zeit.
    Es hat schon oft solche und noch viel schlimmere Krisen gegeben, aber für uns alle sind sie halt neu und unvorstellbar schrecklich.
    Abertausende Tote zu sehen abends in der Tagesschau, die noch nicht mal ordentlich verabschiedet werden können, das macht mich fertig.
    Heute vor 66 Jahren ist meine Mama gestorben, mit 33 Jahren.
    99 Jahre alt wäre sie in diesem Jahr geworden.
    Ein trauriger Tag für mich immer wieder.
    So danke ich dir für deine fröhlichen, Mut machenden Bilder.
    Um mir selber Mut zu machen und meinen Nachbarn vielleicht auch habe ich vorhin viele bunte Ostereier hinter den Vogelfutterplatz gehängt.
    Sieht hübsch aus.
    Lasst es euch gut gehen.
    Viele Bussis fürs kleine Em und Gesundheit für euch beide gewunschen, eure Bees-

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    • Dankeschön, das freut mich sehr!!!
      Wenn man manchmal bedenkt, wie alt manche Gedichtzeilen schon sind und doch noch immer so passend auch für die heutige Zeit, dann fällt einem verstärkt auf, daß es immer die nämlichen Gefühle und Empfindungen waren und sind, die Menschen seit je bewegen!
      Oh, ja, schlimme Zeiten und Krisen ziehen sich ja auch wie ein roter Faden durch die Zeiten, wir sind bisher ja sehr verschont geblieben, umso härter und mit Wucht trifft es uns jetzt!
      Das kann ich auch kaum gucken, Brigitte, die abertausenden Toten, von denen man nicht einmal Abschied nehmen durfte, da darf ich gar nicht drüber nachdenken.
      Ach, und du hast heute auch noch einen persönlichen berührenden Gedenktag, an deine Mama, die viel zu jung gestorben ist, du hättest sie doch noch so gebraucht. Und 99 Jahre wäre sie geworden, ich kann mir das so gut vorstellen, daß es immer noch ein trauriger Tag für dich ist, fühl dich lieb umarmt! Ich hab ein Gedicht, das ich so unsagbar berührend finde bei solch traurigen Anlässen,
      „Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns.“ (Rainer Maria Rilke)

      Freut mich, daß dir die fröhlichen Bilder Mut machen, so sollte das ja, und das hast du richtig prima gemacht mit den bunten Ostereiern am Vogelfutterplatz, da werden sich deine Nachbarn ganz sicher drüber freuen, und ihr habt auch was schönes zum gucken! Kann ich mir sehr gut vorstellen, daß das hübsch aussieht, ich werde auch noch Balkonien aufhübschen zu Ostern, da muß ich mich auch bissel in den Hintern treten und selber Mut machen, weil ich bis jetzt noch keine Motivation dazu hatte, es ist halt alles so anders in diesem Jahr.
      Dankeschön, machen wir, ihr bitte auch, das kleine Em freut sich sehr über die vielen Bussi, es schickt Schnurrgrüße mit und ich einen lieben Püler für Buddylein, bleibt auch alle gesund, ihr lieben Bees, samt all euren Lieben, liebe Grüße
      eure Emms.

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  3. Wir möchten auch schnell einen kurzen Gruß hinterlassen. Wir haben uns sehr gefreut, dass ihr euch die Mühe gemacht habt, etwas einzustellen.
    Liebe Ruddi, einen schönen Namenstag wünschen wir. Und über Fotos von dir, liebste Mimi haben wir uns auch gefreut.
    Hier geht alles seinen Weg. Mama bekommt ab und zu Lebensmittel eingekauft von ihrer lieben Nachbarin Claire. Unser Futter und die Streu ist noch vorrätig. Mama kann nicht raus, denn im Moment blüht ja alles und die Pollen fliegen. Hatschi, und schon denken alle anderen, dass sie vielleicht schon Corona hat. Viele ältere Menschen werden schon unterwegs angefeindet. Das hat uns eine andere Blogfreundin geschrieben. Die sollte eine Straße verlassen, weil man alte Leute dort nicht mehr sehen will. Stellt euch das mal vor.
    Ich habe heute zum 2. Mal die Zimmertür von unserem Katzenzimmer selbst geöffnet, und wir vier sind ins Schlafzimmer gerannt. Das werde ich jetzt immer machen. Und Tobias drückt sie dann unten auf. Jippi, nun kann die Mama nicht mehr so lange schlafen.
    Wir grüßen euch und alle anderen, die hier lesen.
    Bleibt gesund
    Eure Kritzi und die Familie

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    • Fein, daß ihr auch dabei seid, da freuen wir uns sehr, ach, das war keine Mühe, das war Freude und Vorfreude!
      Ruddi dankt für die lieben Glückwünsche, und ich bin immer selbst richtig froh, daß ich noch Fotos von Mimi machen kann.
      Gut, daß bei euch soweit alles seinen Weg geht, und prima, daß für die Mama mit eingekauft wird, wenn sie derzeit wegen der Pollenallergie nicht raus kann. Das ist sehr nett von eurer Nachbarin. Mir platzt immer jedes Mal die Hutschnur, wenn man derzeit mitunter liest und hört, wie sehr sich da manche jung gegen alt hochschaukeln, zeugt nicht gerade von einem edlen Charakter! Ich les das möglichst alles nicht mehr, weil es mich so aufbringt, ich brauche meine Kräfte derzeit für ganz andere Dinge hier.
      Kritzi, du bist ein Schlingel, mit verflixten Plänen, lach, die Zimmertüre jetzt immer so aufzuklinken und dir von Tobias dabei helfen zu lassen, da wird die Mama sich aber „freuen“, wenn sie jetzt nicht mal mehr länger schlafen kann. Denkt daran, ihr braucht die Mama, denn Dosen öffnen ist nicht, hihihihi, das ist nicht so einfach wie eine Zimmertür.
      Bleibt bitte auch alle gesund, ihr lieben BÄRliner, und paßt gut auf euch und die Mama auf, wir schicken liebe Schnurr-, Brumm- und -grüße zu euch
      Monika, Mimi und der Rest der Truppe.

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    • Liebe Christa,
      das freut mich sehr!!! Ach, ja, ich bin auch immer ganz glücklich, daß ich noch Fotos von Mimi machen kann, sie freut sich sehr, daß es dir Freude gemacht hat und schickt liebe Schnurrgrüße. Und einen Streichler von uns für Storm.
      Dankeschön, machen wir, paßt ihr bitte auch alle auf euch auf, bleib gesund mit all deinen Lieben und auch euch eine besinnliche Karwoche gewunschen, viele liebe Grüße nach Kanada
      Monika.

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  4. Oh ja, liebe Monika, das Gedicht gibt das wider, was uns allen jetzt mehr oder weniger stark durch den Kopf geht. Deine Antwort darauf, dass diese Zeiten etwas Verlässliches brauchen, ist genau richtig. Auf den „Grafschafter“ ist halt Verlass. Fein, dass Ruddi uns mit seinem Namenstag ein wenig Abwechslung von den dunklen Gedanken bringt. Und nicht nur die kleine Feier in Bloggemeinschaft bringt Abwechslung und Freude, auch werden wir wieder einmal ein bisschen gebildet. Auch wir haben also so etwas wie Homeoffice ;-) Nun wissen wir gleich ein wenig mehr zu Ruddis Namen. So, aber jetzt erst einmal alles Liebe zum Namenstag dem Bärchen mit dem blauen Öhrchen. Ich glaube, er ist derweil uns allen sehr ans Herz gewachsen. Meine Pelzbande nickt gerade fleißig mit den Köpfen. Wie schön – die kleine knuddelige Feierrunde bei Euch.
    Na, und Ruddi vor der Forsythie – welch wundervolle Namenstagsbilder.
    Schön, auch von Mimi wieder etwas zu lesen und zu sehen. Wir Silberdistels hier freuen uns alle sehr, dass Ihr Mimi so liebevoll umhegt und pflegt. Frauchen hat ja wirklich alles fein für Dich, liebe Mimi, hergerichtet.
    Auch sonst sieht es bei Euch überall sehr gemütlich aus. Wenn wir schon daheim bleiben sollen, dann kann man es sich auch dort ganz besonders gemütlich machen. Wir sehen das auch so.
    Auch Charly und Troll sehen ausgesprochen schick aus vor der Forsythie. Hoffentlich kommen noch viele solcher sonnigen Tage auf Balkonien, vor allem wünschen wir das Mimi sehr.
    So süß auch die beiden Pandas. 
    Na, und so ein Glückskleeblatt können wir jetzt alle gebrauchen. Danke auch für Reinhard Mey. Er kann mit seinen Liedern doch immer wieder trösten und ermuntern.
    Einen lieben Gruß von der Silberdistel und ganz liebe Schnurrgrüße von meiner Pelzmannschaft an Euch alle

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    • Das hab ich auch genauso empfunden, liebe Silberdistel, mit dem Gedicht! Und in solch wirren Zeiten braucht man wahrlich was verläßliches, wenn um uns rum fast alles aus den Fugen geht. Da wollte unser Grafschafter Wochenanzeiger doch seinem Ruf wieder gerecht werden, zumal solche Einträge ja für mich auch immer eine Eigentherapie sind.
      Ruddi hat sich da sehr drauf gefreut, euch von den dunklen Gedanken ablenken zu können durch seinen Namenstag, und da hat er nun auch noch dafür gesorgt, daß auch unser Ruf als Bildungsblögchen erhalten bleibt, mit den Infos zu seinem Namen, so macht Homeoffice auf jeden Fall Spaß! Er läßt dir ausrichten, das Bärchen mit dem blauen Öhrchen hat sich sehr über eure Glückwünsche gefreut, und am allermeisten darüber, daß er euch allen ans Herz gewachsen ist, er hat gestrahlt vor Stolz und Mimi hat ihn liebevoll angelächelt, ihren Volontär, den sie gut ausgebildet hat, als das noch ging. Wie schön, daß eure Pelzbande dazu eifrig nickt!!! War richtig gemütlich, die kleine knuddelige Feierrunde hier.
      Da hat sich Ruddi auch sehr drauf gefreut, mal für ein Fotoshooting wieder raus mittenmang ins Grün!
      Mimi wollte dieses Mal unbedingt auch wieder richtig dabei sein und euch ein paar Sätze schreiben, sie freut sich immer so über all eure liebe Anteilnahme, und du möchtest doch bitte ihrem lieben Freundes-Pelztrio Torty, Keks und der grauen Eminenz ganz liebe Schnurrgrüße von ihr ausrichten. Eigentlich hatten wir uns ja alle auf wunderschöne Balkonienfeten im tierischen Freundeskreis gefreut, wenn jetzt das Wetter doch wieder so schön und frühlingshaft ist, aber nun hat uns das Schicksal gleich doppelt einen Strich durch die Rechnung gemacht, und Mimis Trost ist, daß jetzt ja sowieso ihre Freunde nicht kommen könnten, weil über solche Entfernungen ja doch auch für sie das besser ist, die menschliche Ausgangsbeschränkung zu übernehmen, zumal ja ohnehin jede und jeder ihrer Freunde mit dem betüddeln und aufmuntern ihrer jeweiligen Frauchen und Herrchen beschäftigt sind. Sie ist sehr zufrieden mit ihrem neuen Sofakissen-Plätzchen, da sind wir alle in der Nähe, und auch sonst ist es halt wieder hübsch hier überall, wenn man schon daheim bleiben muß und auch keinen Besuch empfangen kann, auf den wir uns so gefreut hatten, dann muß es wenigstens gemütlich sein!
      Charly und Troll waren ganz begeistert, mal wieder dabei sein zu dürfen! Und freuen sich, daß ihr euch alle gefreut habt darüber.
      Wir wünschen das Mimi auch sehr, noch schöne Tage auf Balkonien, mal sehen, was der Petrus da noch vor hat, wäre ja lieb von ihm. Das mit den Pandas fiel mir halt wegen der überall stattfindenden Zooentbehrung ein! Das Glückskleeblatt strahlte so herrlich gegen die Sonne, da dachte ich, das können wir wahrlich alle brauchen.
      Reinhard Mey ist für mich auch immer der beste, und mit dem Lied und vor allem mit seinem Wohnzimmerkonzert versteht er es wirklich, tröstlich zu ermuntern, ich freu mich, daß du das auch so siehst! Seine Lieder gehen ja oft nicht ohne ein Tränchen, aber das gehört ja auch dazu! Wie heißt doch der indianische Spruch: „Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn die Augen nicht weinen könnten.“
      Wir schicken einen lieben und herzlichen Gruß zu euch allen zurück, mit lieben Schnurr- und Brummgrüßen von unserer pelzigen Redaktion an euch alle, bleibt gesund, paßt auf euch auf,
      Monika, Ruddi, Mimi und der Rest der Truppe.

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    • Lieber Klaus, ja, hatte ich, Möglichkeit und Zeit, um die Sonne zu genießen, auf Balkonien, weil dann doch Mimi mit dabei sein kann. Ich hoffe, du konntest dich auch von der Sonne verwöhnen lassen, hab noch einen schönen Abend, bleib gesund und liebe Grüße
      Monika.

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    • Lieber Bernhard,
      es freut mich sehr, daß das bei dir angekommen ist, was der Eintrag rüber bringen wollte, Hoffnung und Lebensfreude!
      Ja, an manchen Tagen ist es gut, an anderen weniger, das ist derzeit halt wohl für alle eine Achterbahnfahrt! Danke für deine lieben Wünsche! Glücklich bin ich durchgehend, wenn es meinen Lieben allen gut geht und ich noch Zeit mit Mimi genießen kann!
      Bleib du auch gesund und liebe Grüße
      Monika.

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  5. Liebe Monika,

    natürlich möchte auch ich es nicht versäumen unserem lieben Ruddi zum Namenstag zu gratulieren,
    nachdem mich das Gedicht zunächst mit seiner Düsternis eher etwas erschreckt hat.
    Dafür habe ich mich umso mehr über die hoffungsfrohen Zeichen auf Balkonien und von Mimi erfreut!
    Leider funktioniert der 2. Link von Meys Hauskonzert nicht.
    Reisen sind zurzeit ja leider keine Option und somit hat Mimi ihen Brotkasten, den sie hoffentlich noch erreichen kann, für sich ganz alleine.
    In Gedanken bin ich oft bei euch beiden und wünsche bestmögliches Wohlbefinden und Appetit für das Balkon-Prinzesschen.

    Liebe Grüße und passt gut auf euch auf!
    Britta-Gudrun

    PS. Dass alte Leute in Geschäften oder auf der Straße angefeindet werden, höre ich hier zu ersten Mal –
    unfassbar!

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      da freut sich Ruddi aber sehr, über deine Glückwünsche zu seinem Namenstag, derzeit muß man die Feste feiern wie sie fallen, lach!
      Ach, ich finde das Gedicht gar nicht so erschreckend, weil es ja ausgesprochen hoffnungsvoll endet, deshalb hatte ich es ja auch ausgesucht!
      Der Eintrag sollte ganz im Zeichen von Hoffnung stehen, und es freut mich sehr, daß du dich darüber gefreut hast und es bei dir auch angekommen ist! Was haben wir hier im Blögchen und später dann auch im Grafschafter Wochenanzeiger nicht schon alles gemeinsam ver- und bearbeitet, da schaffen wir diese Krise auch noch!
      Bei Reinhard Meys Hauskonzert mußt du auf Youtube gehen, im Blögchen selbst kannst du es nicht abspielen lassen, das ist wohl so gewollt von Herrn Mey, da kommt ja, wenn du es anklickst, die Nachricht, daß das Video hier nicht verfügbar ist, darunter steht dann, daß du es über Youtube gucken kannst, klick das an, dann wirst du dahin weitergeleitet und dann kannst du es dir anhören. Mach das bitte, es lohnt sich wirklich, ich war ganz be- und gerührt!!!
      Nein, Reisen sind derzeit keine Option, wenn alles normal geblieben wäre, wären ohnehin die Kinder zu mir gekommen, weil ich Mimi in diesem Jahr doch nicht für zwei Tage alleine lassen wollte. Und Mimis Katzenfreunde können da ja leider auch nicht eintrudeln derzeit, was uns dazu bringt, nach Django zu fragen und ob es ihm gut geht, und Mimi schickt ganz liebe Schnurrgrüße an ihren „ältesten“ Kumpel mit!
      Ihren Brotkasten erreicht sie leider nicht mehr, aber es gibt ja auch unten schöne Plätzkes zum liegen in der Sonne auf Balkonien! Wir sind mit den Gedanken auch oft bei euch, jetzt kommt auch langsam wieder die Zeit, in der die ersten Schwalben eintrudeln, ich guck schon immer und bin gespannt, wer in diesem Jahr der Türmer wird, lach! Danke für deine lieben Wünsche, die decken sich voll und ganz mit meinen, das wünsche ich mir eben auch so sehr, zur Zeit läuft es soweit recht gut.
      Ja, da schaukelt sich bei manchen, allerdings in normalen Zeiten auch nicht unbedingt ganz Zurechnungsfähigen, so eine völlig dämliche Stimmung jung gegen alt hoch, nach dem Motto „sperrt die Alten komplett weg, dann können die Jungen endlich wieder da weiter machen, wo sie mal aufgehört haben“, es erstaunt ja sicher nicht, daß unter diesen „Marktschreiern“ sich auch einige „Politiker“ befinden. Ich sag es doch, wenn etwas in so einer Krise wirklich positiv ist, dann, daß sich heftig die Spreu vom Weizen trennt. Soll heißen, man weiß dann ziemlich genau, was man von manchen Menschen zu halten hat und wahrscheinlich auch schon immer zu halten hatte! Recht hast du, das ist unfaßbar!
      Wir schicken ganz liebe Grüße zurück, paßt auf euch auf und bleibt auch beide gesund, und macht euch noch einen schönen Abend,
      Monika, Ruddi, Mimi und der Rest der Truppe!

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  6. Hallo lieber Ruddi mit dem Team des Graftschafter Wochenanzeiger,

    ja, heute wenden wir uns erst einmal persönlcih an Dich, weil wir sehr begeistert sind, dass Du anläßlich Deines Namenstages mit einem eigenen Eintrag im Wochenblättchen gewürdigt wirst.

    Als Deine Namenspaten wollen wir beim Gratulieren natürlich dabei sein, auch wenn es wieder einmal reichlich spät geworden ist. Also, viel Glück für Dich kleiner Ruddi, mach Deinem ruhmvollen Namen weiterhin Ehre, so wie Du es im vergangenen Jahr bewiesen hast. Ach und ein Geschenk wollen wir Dir als Patenkatze und Patenmenschin auch noch machen: An allen Sommertagen, an denen die Temperaturen 20°C überschreiten, spendieren wir Dir ein Bäreneis und laden dazu auch die anderen Eisbären des Teams herzlich ein.

    Jetzt stoßen wir gerne mit Dir, der Fanmeile, Deiner Lehrmeisterin Mimi, der Frau Chefredakteurin und der übrigen „Kerntruppe“ an, überlassen Dir Deinen zünftigen Met und nehmen lieber Gänsewein für Rani und Piccolöchen für mich, chacun à son gout :-). Bei dieser munteren Sause wollen wir einmal alle Sorgen um Virus-Krise, Gesundheit und verunsicherte Gesellschaft vergessen und uns am tröstlichen Frühlingserwachen freuen, so wie Ihr es uns auf Euren Balkonien-Bildern und aus den Redaktionsräumen zeigt. Es hat uns so gefreut, die Reporterin Mimi einmal wieder in Aktion zu sehen und zu lesen. Sogar ihr Osterkleidchen hat sie angezogen – wie schön!

    Diesmal hat mich das einleitende Gedicht besonders beeindruckt. Es erfasst treffend die derzeitige Stimmungslage zwischen Bangen und Hoffen, das ewige Schwanken zwischen diesen beiden Zuständen. Um hierüber nicht zu verzweifeln, braucht man viel Stärke und Zuversicht. Beides habt Ihr mit dieser „Homestory“ vermittelt – und dafür bedanken wir uns sehr.

    Es geht nun stramm auf Ostern zu. Bis jetzt zeigte sich ja auch das Wetter trotz Karwoche gnädig. Vielleicht haben wir auch an Ostern Glück? Dann wünschen wir Euch und allen Lesern hier sonnige, friedliche, hoffnungsvolle Ostertage!

    Belibt gesund.

    Kristina und Rani

    Gefällt 3 Personen

  7. Ich komme erst heute morgen dazu, auf deinen Beitrag zu antworten . Obwohl ich auf Grund meiner Situation genügend Zeit hätte, waren die letzten drei Tage doch etwas stressig für mich . Den Grund dafür habe ich dir ja schon auf einem anderen Weg geschrieben.
    Du verstehst es in einer für uns alle aber auch ganz sonder für dich schwierigen Zeit, uns mit deiner Art zu schreiben, auf andere Gedanken zu bringe. Man hält inne, liest deine Worte und schaltet ab . Ein Lächeln huscht bei deinen Zeilen über mein Gesicht. Das sind schöne Momente, in einem Zeitabschnitt wo es für uns alle nicht viel zu Lachen gibt. Ich habe dein Beitrag genossen und hatte sehr viel Freude daran. Wobei ich denke, dass du selbst auch sehr viel Freude beim Verfassen deines Post hattest. Vielleich läßt es auch dich auf andere Gedanken kommen , wenn du die Welt um dich vergisst und dich ganz dem Schreiben widmest. Ich bin wie ich aus den anderen Kommentaren lesen konnte, nicht der Einzige der das so empfunden hat. Du hast deine Leser für einen Augenblick gegessen lassen und sie in deine Beitragswelt geholt.
    Vielen Dank für diesen schönen Momente.
    Liebe Grüße und bleibe gesund,
    Werner

    Gefällt 5 Personen

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