Grafschafter Wochenanzeiger – „Geduld überwindet Schweinebraten…..“

Geduld und Phlegma! Das ist der Befehl
erfahr’ner Lebenskenner;
Durch die Wüste führt besser das Kamel
als ein feuriger Renner.

(Albert Roderich, 1846 – 1938, deutscher Dichter und Aphoristiker)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, da sind wir doch nun endlich mal wieder!

Geduld ist derzeit wohl ein sehr wichtiges und gewichtiges Wort in den Zeiten der Corona-Krise, und so haben wir unseren Eintrag mit dem Titel begonnen, den wir von Theodor Storm entlehnt haben, der Satz stammt aus der Novelle „Lena Wies“.

Das Gedicht bzw. der Vierzeiler paßte dann auch so prima dazu und ich erinnerte mich an ein Bild aus dem Kölner Zoo, das das Gedichtchen vortrefflich abrundet!

Wir haben es alle nicht leicht in diesen Zeiten, die Tugend der Geduld ist auch nicht jedem in die Wiege gelegt worden, mir zum Beispiel so gar nicht, deshalb schrieb mir mein Vater schon in das Poesiealbum seines damals noch kleinen Mädchen: „Glaube mir, du hast viel getan, wenn du Geduld gewöhnst dir an.“ Das ist, wenn ich mich recht erinnere, vom Geheimrat Goethe!

Und so versuchen wir in diesen eingeschränkten Tagen, das beste aus der Situation zu machen, der Seele kleine Auszeiten gönnen, sich wieder an den kleinen Dingen des Lebens freuen, an denen man so oft achtlos vorüber geht, dankbar zu sein, für das, was man noch hat: Wenn alle Lieben aus Familie, Freundes- und Bekanntenkreis gesund sind, meine Mimi ist noch da, ich habe eine gemütliche Wohnung mit einem herrlichen Balkonien, auf dem wir auch bei eingeschränktem Ausgang die Natur und die frische Luft draußen genießen können. Und wir haben unsere Blogs, das Internetz, Skype, Smartphone-Video-Anrufe, so können wir virtuell miteinander verbunden sein und uns austauschen, unterstützen und Mut machen, auch wenn wir keinen persönlichen Umgang miteinander haben dürfen! Das genieße ich derzeit sooooo sehr mit meinen Kindern, die Gott sei Dank gesund sind.

Da wir derzeit das Thema geradezu inflationär um die Ohren geschlagen bekommen, möchte ich dazu nun nicht auch noch mich auslassen, wir machen es jetzt wie der oben erwähnte Geheimrat Goethe: „Der Worte sind genug gewechselt, nun laßt uns endlich Bilder sehen“, sehr frei nach Goethe, lach! Und so präsentieren wir euch die ersten Bilder vom frühlingshaften Balkonien, oder sagen wir mal, von einem Balkonien, daß noch so werden will, aber gut Ding will Weile haben und Weile haben wir derzeit alle genug!

Die Birke grünt wieder!

Salbei und Thymian schlagen wieder aus:

Auch die kleine Balkonrose sprießt

Und worüber ich mich ganz besonders freue: Johannisbeere und Himbeere aus dem letzten Jahr kommen wieder:

Die Johannisbeere schon richtig kräftig!

Stimmungsbild!

Die Wildbienen umschwirren wieder ihre Villa, das freut mich so sehr! Über der grünen Knospe rechts unten im Netzquadrat kann man so eben eine sehen! Deutlicher ging nicht, die sind so schnell!

Der Magnolienbaum am Jugendhof in meiner Grafschaft steht in voller Blüte!

Glastüren-Blickwinkel!

Natürlich war auch Mimi mit von der Partie auf Balkonien, anfangs war ihr aber der Wind noch zu heftig und zu kühl, aber gestern fand sie es auch herrlich, da hat sie sich von ihrem derzeitigen Lieblingsplatz, dem Sofa/Sessel-Kissen, erhoben und ist auch mal rausmarschiert.

Da war es ihr in der Sonne dann sogar schon zu warm, Schattenplätzchen gesucht.

Das Körbchen war zu sonnig! Und als die Sonne langsam unterging, sind wir wieder rein!

Mimi mit ihrem Schatten

also quasi zwei Mimis, lach!

Zarte Birkenblätter

und Mimi ist derzeit wieder auf ihrem Stammplatz angekommen.

In all den wirrigen Zeiten sind nun zwei Ereignisse des Grafschafter Wochenanzeiger ganz untergegangen:

Am 24. März hat unser Volontär Ruddi seinen Geburtstag gehabt und ist natürlich vom gesamten Redaktionsteam hier gebührend gefeiert worden, aufgrund all des ganzen Mist um uns rum halt leider nur im kleinen Kreis, das hatten wir uns zu Anfang des neuen Jahres so ganz anders vorgestellt, denn letztlich hatte ja auch die Redaktion unseres Grafschafter am selben Tag Geburtstag, auch den Wochenanzeiger gibt es jetzt schon ein Jahr!

Hoch die Tassen, laßt euch den Sekt schmecken!

Zum Schluß unserer Ausgabe zum Wochenende hab ich ein Lied gefunden, ich hatte gestern die ganze Zeit den Text im Kopf, eigentlich geht es in dem Lied um eine Liebesbeziehung, aber es paßt auch ganz wunderbar in diese ver-rückte Zeit!

„Rücksicht“ von Hoffmann & Hoffmann, Germany Eurovision 1983, der Text steht drunter bei „mehr anzeigen“.

Ganz sind wir noch nicht am Ende dieses Eintrages angelangt, denn ganz besonders in diesen Tagen fühlt sich der Grafschafter Wochenanzeiger verpflichtet, das nötige Scherflein in Sachen Humor beizutragen: Der Running-Gag des Jahres 2020:

Leergefegte Klopapier-Regale! Also ich sag jetzt mal flapsig so, das ist doch der allerbeste Beweis, daß das Corona-Virus (COVID-19) echt „watt für’n Arsch“ ist!

In diesem Sinne, „Hol di stief und fuchtig“, paßt alle gut auf euch auf und bleibt gesund, habt ein schönes Wochenende, macht es euch derzeit überhaupt so schön wie möglich!

Und selbstverständlich schließt sich hier auch der Grafschafter Wochenanzeiger mit einem ganz herzlichen Dank an alle die stillen Helden da draußen im Kampf um unsere Gesundheit und unser Wohlergehen an: Ihr seid alle Spitze, alle, egal an welchem Platz, ob im Krankenhaus, Supermarkt, Altenheim, öffentlicher Verkehr, Feuerwehr und Polizei, laßt euch danke sagen, ich hoffe so sehr, daß die Menschen nach dieser Krise nicht wieder vergessen, wem sie das überwinden dieser zu verdanken hat! Der Blumenstrauß ist für euch alle:

Und bis dahin üben wir uns alle in Geduld, bleiben zu Hause und hoffen, daß doch vielleicht bald das Schlimmste überstanden ist!

Habts fein alle, und bleibt gesund!!!

 

65 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – „Geduld überwindet Schweinebraten…..“

  1. Liebe Monika,

    wie schoen, dich wieder zu lesen und Bilder von deinem bluehenden und spriessenden Balkon zu sehen – und vor allem Bilder von deiner Mimi!

    Ich wuensche dir weiterhin ein gutes Durchhaltevermoegen und viel Geduld und dass du, sowie dein Familien- und Freundeskreis weiterhin gesund bleiben!

    Herzliche Gruesse
    Christa

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    • Liebe Christa,
      wir haben uns so darauf gefreut, hier endlich mal wieder was schreiben zu können und freuen uns jetzt riesig, daß du dich freust, ganz viel Freude, so muß das! Gerade jetzt!!!
      Ja, der Balkon sprießt und blüht, jedes Jahr hat man da wieder Spaß dran, und ich liebe auch immer den Augenblick so, wenn die vor Balkonien stehenden Birken sich so einen grünen Hauch überwerfen, jedes Jahr wieder so ein schöner Moment, der Frühling kommt!
      Und das hatten wir uns auch gedacht, daß euch Bilder von Mimi freuen werden, ihr seid doch alle immer so treu und mitfühlend an unserer Seite, da mußte unser aller Co-Autor und derzeit rasende Reporterin im Vorruhestand doch mal zeigen, daß auch ihr Balkonien noch Freude macht!
      Dankeschön für deine lieben Wünsche, das wünschen wir dir natürlich auch, und ganz ehrlich, das ist derzeit überhaupt das allerwichtigste für mich, daß es all meinen Lieben gut geht und Mimi noch da ist, da kann sogar ich weiter die nötige Geduld aufbringen, die sonst nicht gerade meine Stärke ist! Ich denke, das geht wohl derzeit jedem von uns so!
      Alles Liebe und Gute für dich und die Deinen und ganz liebe Grüße zurück nach Kanada
      Monika und Mimi.

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    • Dankeschön, lieber Jürgen, wir freuen uns auch sehr, daß wir wieder da sind!
      Wünschen wir dir auch von ganzem Herzen, ein schönes Wochenende, und bleib auch du gesund, alles Liebe und liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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        • Aber ja hab ich Mimi die Bilder von Ben und seinen Katzenfreunden gezeigt, sie war richtig begeistert, daß so ein großer Hund so lieb zu den Katzen ist, und meint, das wäre der beste Beweis, daß es eben nicht immer wie das sprichwörtliche Hund und Katze wäre, sie ist ja auch ganz stolz darauf, daß zwei liebe Hunde mit zu ihrer Freundesliste gehören!
          Machs auch gut, Jürgen, und ebenfalls ein schönes Wochenende gewunschen, liebe Grüße
          Monika und Mimi.

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    • Schön isses, unser Balkonien, nicht wahr, ich hab gerade dieses Jahr so eine besondere Freude daran! Und die größte Freude ist natürlich, daß auch Mimi noch Freude daran hat und die Sonne und den Frühling genießen kann!!!
      Das wünschen wir dir auch von ganzem Herzen, liebe Eva, ein schönes Wochenende, bleib auch du gesund und liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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  2. Meine liebe Monika,

    ich freu mich auch sehr,wieder was aus den Redaktionsräumen des „Grafschafter“ lesen und sehen zu können! Das Sprichwort mit der Geduld und dem Schweinebraten kenne ich erst seit der Bekanntschaft mit euch und finde es lustig.Ja,zur Zeit brauchts viel Geduld und die ist auch nicht gerade meine stärkste Tugend.
    Da sag ich schon mal „Lieber Gott,gib mir Geduld,aber bissel plötzlich!“ ;)
    Und ich weiß es von dir,dass du da auch deine Problemchen damit hast,ist alles menschlich.
    Schön ist der Vierzeiler mit dem Bildchen,sie passen vortrefflichst,Tiere sind uns eh in vielen Dingen ein Vorbild.
    Ja,erreuen wir uns an den kleinen Dingen die wir noch haben dürfen und gucken in die Länder,wo alles so viel schlimmer ist.
    Für mich Alleinseienden ist es eben auch so besonders wertvoll,dass ich euch,liebes Redaktionsteam,und auch noch manchen anderen hier in den Blögchen haben und mich austauschen kann.Ansonsten geh ich halt noch meine Spazierrunden zur Zeit im Sonnenschein.
    Ja,fein ists für dich,dass du vorallem Mimilein noch hast,deine gesunden Kinder,euer schönes Balkonien und deine Kontaktmöglichkeiten!
    Nun erfreu ich mich mit an deinen frühlingshaften schönen Fotos auf Balkonien! So schön blüht und grünt alles schon,hier ist doch noch alles bissel in Wartestellung bei unserem rauhen Klima.Fein,wie alles wiederkommt,deine Beeren,das Röslein.Und die Bienchen inspizieren auch ihre hübsche Villa wieder,wenigstens ihr Tourismus boomt-hoffentlich!
    Der Magnolienbaum ist toll,aber das Mandelbäumchen blüht wohl doch nicht wieder.
    Ganz besonders freu ich mich,dass Mimilein mit dir schon draußen war und ihr die Sonne genießen konntet!Sicher macht ihr es heute nochmal,bevor morgen der Winter nochmal zuschlagen soll,passend zur Sommerzeit. ;)
    Ein hübsches Körbchen hat Miezchen da und das Sofakissen sieht auch schön gemütlich aus.

    Dann nun aber auch noch meine herzlichsten Glückwünsche zum Einjährigen des „Wochenanzeigers“ ans gesamte Redaktionsteam,besonders natürlich auch an Ruddi!!! es ist ja nur bissel nachträglich und gute Wünsche kommen nie zu spät. Ja,auf euer Wohl!

    Danke auch für das Lied noch,es passt ganz genau in diese Zeit und mögen sich alle noch mehr dran halten!
    Ja,die Toilettenpapierregale sind eine Geschichte für sich.Ich sagte dies Woche bei uns im Kaufland mal,die geldbörse kann man getrost mal liegenlassen,die ist später noch da,die Packung Toilettenpapier sollte man im Einkaufswagen nicht aus den Augen lassen! :)
    Dem Dank an ALLE Helfer draußen schließ ich mich von Herzen an und lege einen großen Blumenstrauß von mir dazu!
    Bleibt ihr bitte auch alle schön gesund,ihr im „Eulennest“ mit allen Lieben,aber auch alle Leser hier!
    Und liebes Dankeschön für den Eintrag,der wieder Freude gemacht hat!

    Liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      jawoll, da sind wir wieder, und ich glaub, die Freude war auf beiden Seiten so groß, lach! Nee, Geduld ist wahrlich nicht mein zweiter Vorname, aber derzeit müssen wir die wohl alle in hohem Maße aufbringen!
      Den Spruch aus der Novelle von Theodor Storm finde ich auch so klasse, deshalb benutze ich ihn ja für solche Fälle auch so gerne!
      Den Vierzeiler hab ich gefunden, als ich eben zum Thema Geduld was suchte als Gedicht oder ähnliches, und ich fand es sofort so klasse dafür, zumal ich wußte, daß ich noch ein feines Bild passend dazu vom Kölner Zoo hatte.
      Oh, ich glaube, die virtuellen Kontakte in Blogs und überall woanders sind derzeit für jeden ganz besonders wertvoll, ob alleinstehend oder nicht, denn letztlich ist der Mensch ja doch ein Herdentier! Auch, wenn er manchmal so tut, als sei das keineswegs der Fall! Und für mich ist es wirklich im Moment die oberste Priorität, daß meine Lieben alle gesund sind, daß Mimi noch da ist, daß ich es in meinen eigenen, schönen vier Wänden gut haben darf!
      Balkonien ist in diesem Jahr auch eine ganz besondere Freude, ich guck ja hier oben in meinem Eulennest allüberall auf Grün und Blüh! Der Magnolienbaum ist auch jedes Jahr was, wo ich mich drauf freue, aber das Mandelbäumchen hat sich leider auch in diesem Jahr nicht ins blühen eingereiht, sehr schade!
      Sonne satt heute nochmal, die wir natürlich wieder genossen haben, nun bin ich gespannt, wie sich das Wetter zur „Sommerzeit“ präsentiert, ich hab es absichtlich hier nicht erwähnt mit der Zeitumstellung für heute nacht, weil es mich gerade in diesen wirrigen Zeiten ganz besonders nervt, daß man nicht einfach mal gegen den Strom schwimmt und sagt, machen wir nicht, basta!
      So ist das wohl, lach, gute Wünsche kommen wirklich nie zu spät, lieben Dank für deine für Ruddis Geburtstag und dem unseres Grafschafter Wochenanzeigers, ich frag mich gerade mal wieder, wohin ein Jahr entschwunden ist.
      Das mit dem Klopapier ist echt ein Running-Gag und wird bestimmt der Witz des Jahres 2020! Und es wird und wird nicht besser!
      Wir freuen uns sehr, daß dir der Eintrag Freude gemacht hat, bleib auch du schön gesund, paß auf dich auf, und mach dir noch einen schönen Samstagabend, liebste Grüße
      Monika und Mimi.

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  3. Liebe Monika,

    vielen lieben Dank für deinen mutmachenden Eintrag, der so richtig gut tut, weil er in dieser sonderbaren Zeit der Erstarrung so ganz „normal“ herüberkommt. Zum Beispiel mit deinen Fotos über das Frühjahrserblühen auf deinem Balkon mit der Forsythie, den Beerenfrüchten und der Rose, die gottlob keinen so kalten Frost aushalten musste.

    Vor allem aber Mimi bei ihrem gewohnten Gang zu ihrem Sonnenplätzchen wiederzusehen ist eine ganz besondere Freude. Möge es ihr noch lange schmerzfrei möglich sein!
    Ach Mimi, ich wünschte, du könntest Django mal die Leviten lesen, dass er endlich seine Revierkämpfe aufgibt, von denen er viele Kratzwunden auf seinem Kopf hat, die ich nicht einmal mit Salbe pflegen kann, weil er gleich nach dem Essen schon wieder verschwindet. Übrigens sah ich schon in einem Meisennest einige seiner im Kampf verlorenen Haarbüschel als weiche Polsterung. Über den Zuwachs im Bienenhotel freue ich mich auch sehr, meines wurde vor Jahren leider nicht angenommen.

    Mit dem Tagesspruch sprichst du ein großes Wot gelassen aus, aber noch besser gefällt mir der Titel mit dem Schweinebraten, den ich ich noch nie gehört habe.
    Nach so langer Zeit sollte man glauben, dass der Klopapier-Hype sich längst gelegt hat, aber es scheint nicht so zu sein. Deine Interpretation sollte man in einem großen Schild an das Regal hängen! Ich habe auch noch eine andere passende Version gehört: Die Leute haben einfach eine Scheißangst vor diesem Virus….

    Hoffen wir weiterhin auf Einsicht und Disziplin zu unser aller Wohl, um diese wahrhaft apokalyptische Herausforderung zu bestehen. Bleib auch du und alle hier im Blog gesund!

    Herzliche Grüße
    Britta-Gudrun

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    • Sorry, liebe Monika, weil ich beinaghe die Gückwünsche zum Einjährigen vergessen habe und damit Ruddi als als munteren 1. Voluntär. Viele hübsche Geschichten ga es schon im Wochenanzeiger zu lesen und auf weitere freu ich mich allemal.
      Also, lasst euch den Stoff nicht ausgehen und Happy Printday!

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      • Ach, dankeschööööön, da freuen wir uns jetzt aber sehr drüber, über deine lieben Glückwünsche zum einjährigen sowohl von unserem Volontär Ruddi als eben auch vom Grafschafter Wochenanzeiger, ich frag mich im Moment echt, wo die Zeit geblieben ist!
        Freut uns sehr, daß dir der Wochenanzeiger gefällt, und wir werden natürlich weiter machen, hach, knuffig, „Happy Printday“, dankeschön!
        Liebe Grüße nochmal,
        Monika, Mimi und der begeisterte Rest der Redaktionsmitglieder! Vor allem Ruddi!

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      hach, du glaubst nicht, wie sehr wir uns selber darauf gefreut haben, hier endlich mal wieder aufzulaufen mit einem Artikel in unserem Grafschafter Wochenanzeiger, und genau so, wie du ihn empfindest, war er auch gedacht, ein Stück Normalität in wirren Zeiten, ein kleiner Anker in der rauen See, auweija, das ist Pathetik, lach! Und die Natur schert es ja eh nicht, die macht zuverlässig ihren Job, und wird sich bestimmt gerade ausgesprochen darüber freuen, daß wir sie mal in Ruhe lassen zur Zeit, das einzige, was man an diesem Mist als positiv empfinden kann, mit der aufkeimenden Hoffnung, es bleibt auch bitte was hängen für nach Corona! Fein, daß er Mut macht, unser Artikel, genauso sollte das!!!
      Das ist auch meine große Freude, daß Mimi immer noch bissel mit raus kann auf Balkonien und die Sonne und ihr geliebtes Zimmer genießen kann, ich hoffe das auch sooooo sehr, daß ihr das noch länger vergönnt ist!
      Ja, seufzt Mimi gerade, die Kater, was soll man denen predigen, da stößt man doch auf taube Ohren, aber sie versucht es mal wieder, Django: Hier kommt dein Wort zum Sonntag von Mimi: Bleib zu Hause, das gilt derzeit auch für die Dosenöffner, da solltest du besser nicht aus der Reihe tanzen, und Möööönsch, wie oft hab ich dir das schon gemaunzt, zu Hause ist es doch so schön und gemütlich und du kriegst alles was du brauchst!!! Und bissel dankbar könntest du deinem Frauchen auch mal sein, wenn sie sich schon immer solche Mühe um dich gibt, also, Kumpel und Freund, schüttel mal die jugendlichen Flausen aus dem Kopp, wir werden alle älter und kommoder, siehste ja an mir! (Oh, oh, da sind wir jetzt aber mal alle gespannt, wie Django den gesalzenen Text von „Ehrwürden“ Mimi aufnimmt, lach, Anm. d. Red.) Na, immerhin dienen seine im Kampf verlorenen Haarbüschel dem Meisennachwuchs als weiches Bettchen, auch eine drollige Kombi, Kater/Katze vs. Vögel und die Nutznießung, hihihihihi!
      Ich hab mich echt sehr über das Bienenhotel in diesem Jahr gefreut, letztes Jahr war das schon so schön, schade, daß deines nicht angenommen wurde.
      Der kleine Vierzeiler gefiel mir ausnehmend gut, der hat so viel Gültigkeit in dieser Zeit, und das mit dem Spruch von Storm aus einer seiner Novellen hab ich mir mal angeeignet, weil ich das so klasse fand!
      Der Klopapier-Hype ist völlig unbegreiflich und sorgt ja auch im Netz für stetige Heiterkeit, vielleicht ist er bloß deshalb entstanden, damit wir was zum lachen haben in diesen trüben Zeiten, aber nee, das ist auch manchmal echt ärgerlich, und eben auch hochgradig unsozial! Humor ist eben, wenn man trotzdem lacht!
      Jaaaa, da können wir derzeit nur händeringend drauf hoffen, auf Einsicht und Disziplin, einige Volldeppen aus Wirtschaft und Politik (und komischerweise immer dieselben Spezies!!!!!) tun sich da ja schon wieder ausgesprochen negativ hervor!
      Wir wünschen dir und Django noch einen schönen Samstagabend, bleibt auch gesund, paßt auf euch auf und alles Liebe und Gute, liebe und herzliche Grüße mit versöhnenden Schnurrgrüßen von Mimi an Django
      Monika und Mimi.

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  4. Liebe Monika, liebe Mimi,
    schön, wieder von Euch zu lesen!
    Geduld ist auch nicht gerade meine vornehmlichste Stärke, aber ganz nach dem Motto: Es gibt selten etwas Schlechtes, dem man nicht auch etwas Gutes abgewinnen kann, nutze ich diese Zeit gerade, um all das zu tun, was man schon lange haette tun sollen/wollen:
    Wohnung auf Vordermann bringen, Naehzimmer neu organisieren, Frühjahrsputz, Ablage, neue Handarbeitsideen ausprobieren, neue Backrezepte ausprobieren, UFOs beenden, Gedanken über unser gemeinsames Projekt machen,…

    Wolltet Ihr nicht auch einige Umgestaltungen in Eurem gemeinsamen Revier vornehmen? Davon möchten wir auch einmal einen Eintrag lesen, so als Anregung! Am besten Vorher-Nachher-Fotos!!!

    Macht’s alle gut und bleibt gesund!!!

    Alles Liebe

    Bine mit Angel und Balou

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    • Liebe Bine, liebe Angel und lieber Balou,
      freut uns sehr, daß ihr euch freut, daß wir wieder da sind!!!
      Lustig zu lesen, daß es solche Geduldsmuffel wie mich noch mehr gibt, lach! Und genau so wie du halte ich es auch, ich guck mich hier um und suche, was man mal schönes machen kann, was man sonst ewig vor sich hergeschoben hat.
      Genau das wollten wir, Umstellungen in unserem Revier bewerkstelligen, da hab ich aber das eigentliche Großprojekt jetzt erst einmal ein wenig auf Eis gelegt, weil es genau im derzeitigen Sofakissen-Revier von Mimi wäre, und das möchte ich ihr jetzt nicht antun, soviel Unruhe. Das hat auch Zeit und läuft nicht weg und ich hab noch andere Projekte, die auf Verwirklichung lauern, und wenn die dann klappen, wird hier natürlich mit Vorher/Nachher-Fotos berichtet! Also: Wie s.o.: Geduld überwindet Schweinebraten, hihihihihi!
      Habt alle einen feinen Samstagabend, ihr Lieben, paßt auf euch auf und bleibt gesund, liebe Grüße mit Schnurrgrüßen von Mimi an ihre beiden Freunde
      Monika und Mimi.

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    • Ja, lieber Rolf, wichtig in diesen Zeiten, lach, zumindest jedenfalls für mich, so in tätige Aktionen zu treten, ganz genau, wie du vermutest, genau der richtige Weg, über das derzeitige Elend hinwegzukommen!!! Ich finde nichts schlimmer als den Zustand, an irgendeinem Mist nix ändern zu können und ihn einfach abwarten zu müssen, die von mir zitierte Geduld fehlt mir da so völlig, und da muß ich dann um mich rum aktiv werden, lach!
      Dankeschön, wir zwei beiden schicken ganz liebe Schnurr- und -grüße an dich zurück, bleib gesund, paß auf dich auf, hab einen schönen Samstagabend und liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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    • Dankeschööööön, lieber Klaus, für deine lieben Glückwünsche und fein, daß du dich über unseren Beitrag auch wieder gefreut hast!
      Das wünsche ich dir auch von ganzem Herzen, ein trotz allem gutes Wochenende, paß auf dich auf und bleib gesund und ganz liebe und herzliche Grüße zu dir zurück
      Monika.

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  5. Liebe Monika,
    ah,da ist er wieder der Grafschafter Wochenanzeiger ,der schon allseits schmerzlich vermisst wurde.
    Die Sorge um Mimi hat Dich bestimmt auch fertig gemacht, was ich nur zu gut verstehen kann. Eure enge Wohngemeinschaft seit vielen Jahren, macht es nicht leichter und Du bist bestimmt oft in Unruhe, wie es ihr geht.
    Aber jetzt scheint die Sonne und es sind frühlingshafte Temperaturen und da können Mensch und Katze schon mal ein Stündchen die wärmenden Sonnenstrahlen genießen. Mimi freut sich bestimmt auf ihr geliebtes Balkonien zu können.
    Geduld ist auch nicht gerade meine Stärke ,noch dazu wo man jetzt so zu Hause bleiben muss. Ich verbringe meine Tage mit Aufräumen ,reduzieren und saubermachen .Die Sonne bringt den Winterstaub zutage. Es ist doch ganz erstaunlich, wie wenig man eigentlich benötigt und hat von Allem viel zu viel. Es sammelt sich auch so viel Kram an,den man nur mal eben beiseite legt und dann bleibt es da und wird nie wieder gebraucht. Schön ,dass es bei Euch schon blüht, die Forsythie ,Thymian, Salbei und die kleine Rose schlägt auch wieder aus.Fein ist der Magnolienbaum,die Blüten sind immer einmalig schön .Leider ist die Zeit immer viel zu kurz und wehe es kommt Regen, das mögen diese herrlichen Blüten überhaupt nicht.
    Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum einjährigen bestehen vom Grafschafter Wochenanzeiger und Ruddis Einstand damit zum 1. Volontär.
    Also ,Geduld überwindet Schweinebraten ,habe ich auch noch nie gehört.
    So ,wollen wir hoffen,dass wir alle gesund bleiben und diese schreckliche Corona Virus Pandemie bald überwinden und wir wieder ein normales Leben führen können.
    Passt auf Euch auf.
    Liebe Grüße sendet Euch Ursel aus BÄRlin

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    • Liebe Ursel,
      ja, wir sind mindestens genauso froh wie ihr alle, daß wir wieder da sind!
      Oh, ja, stimmt, Ursel, die letzte Zeit war nicht so einfach, und die Sorge läßt einem ja derzeit eh nicht los um Mimi, da hatte ich einfach keinen Kopp für was anderes, aber nun haben wir auch einen neuen, angepaßten Tagesablauf entwickelt, und nun ist der Kopf auch mal wieder für bissel was anderes frei, muß er ja auch! Und genau das hat uns natürlich auch hinterm Ofen vorgelockt, lach, das herrliche Frühlingswetter, und ich hab mich so gefreut, daß Mimi auch wieder ihr liebstes Zimmer genießen konnte, ganz zu Beginn war sie sogar noch mal in ihrem Brotkasten, aber das fällt doch zur Zeit alles bissel schwer mit dem hochspringen, also bleibt man gemütlich am Boden und genießt die Sonne und Wärme dort!
      Das zu Hause bleiben zählt ja für mich noch zu den leichtesten Übungen, da ich ja bei schönem Wetter da immer schon bissel Rücksicht auf Mimi genommen habe, die ja sonst hätte drin bleiben müssen, wenn ich unterwegs gewesen wäre, aber ansonsten hätte ich, wenn es ginge, wie ich das wollte, auch am liebsten jetzt gleich, pronto und sofort wieder „Normalzeit“, aber das wird noch dauern, also eine Übung in Geduld, die ich eben, genau wie du, nicht habe! Und genau wie du wirbel ich hier eben auch durch meine Wohnung und guck, wo man was machen kann, und da gibt es ja so einiges, also, Langeweile kommt echt nicht auf! Zumal ich derzeit auch wieder stricke, ein Frühlingspullover in türkis wird es, passend zu meinem schönen Schmuck von den Kindern zu Weihnachten.
      Rings um unser Eulennest blüht und grünt es herrlich, ja, die Blütenpracht der Magnolienbäume ist da immer sehr begrenzt!
      Dankeschön für deine lieben Glückwünsche zu unserem einjährigen Bestehen und zu Ruddis Geburtstag, das ist alles richtig untergegangen hier! Der Spruch mit der Geduld, die Schweinebraten überwindet, ist aus einer Novelle von Theodor Storm und ich hab mir das damals so angeeignet in passender Situation, weil ich das so knuffig fand.
      Tja, da sind wir wieder beim Thema, da werden wir noch viel Geduld für brauchen, bis alles wieder seinen normalen Gang nimmt, wobei man ja auch hofft, daß es dann nicht wieder so „normal“ wird wie vorher, denn „nach fest kommt ab“, also hoffentlich dann mit dem nötigen Augenmaß und weniger Gier und Ausbeutung.
      Paß du auch gut auf dich auf, liebe Ursel, hab einen schönen Samstagabend, bleib gesund, und liebe Grüße
      Monika, Mimi und der Rest der Redaktionsmitglieder, vor allem natürlich ein froher Ruddi, den die Glückwünsche alle hier noch so freuen!

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  6. Wie schön, Ihr Lieben, hier wieder von Euch zu lesen 😊 Ja, so ist es wohl, Geduld brauchen wir nun alle mehr als uns mitunter lieb ist. Hoffen wir mal, dass unsere aller Geduld auch zum erwünschten Ergebnis führt. Der Vierzeiler passt vortrefflich in unsere momentane Situation. Aber auch der Titel von Hoffmann & Hoffmann lässt über so Manches nachdenken.
    Euer Balkonien schmückt sich langsam frühlingshaft. Ein Hoffnungsschimmer, der zeigt, dass es doch immer irgendwie weitergeht. Fein auch, dass Euer Insektenhaus schon inspiziert wird. Bei uns gab es gerade Insektenhauszuwachs. Ich muss nun nur noch ein schönes Plätzchen dafür aussuchen. Wir haben hier ja schon eine ganze Hotelanlage 😁
    Dass Ihr Euer Balkonien schon ein wenig genießen konntet, ist schön. Gerade jetzt sind diese kleinen Freuden so wichtig. Meine pelzigen Mitbewohner und ich wir freuen uns ganz doll darüber, dass Mimi auch schon ein wenig sonnenbaden konnte. Meine drei haben das im Garten ja auch bereits getestet und es um die Mittagszeit für ausgesprochen gut empfunden. Wenn’s dann wieder kühl wird, dann sind auch hier eher die inhäusigen Liegeplätze gefragt.
    Natürlich gibt es jetzt von uns noch ganz herzliche Glückwünsche zu Ruddis Geburtstag und zum „Einjährigen“ vom „Grafschafter“. Wir stoßen dann mal mit dem lecker Sekt mit Euch an. Super Gesöff! 😋😄
    Schon witzig, dass alle Toilettenpapier in Massen gekauft haben müssen, oder? Man sollte fast denken, das Coronavirus würde eine Durchfallerkrankung hervorrufen. Aber auch beim Mehl und bei der Hefe ist Kahlschlag. Ich hab mich jetzt schon klug gemacht, wie man Hefe ersetzen kann – für den Fall, dass ich wirklich keine mehr bekomme. Meine Brote und Brötchen möchte ich gern nach wie vor selbst backen. Sicher, Sauerteig geht auch und braucht keine Hefe, aber es geht auch Hefewasser, wie ich nun weiß. Mehl hatte ich zum Glück schon immer etwas vorrätig. Nun ja, man muss sich halt nur zu helfen wissen. Daher weiß ich gar nicht, warum alle wegen des Toilettenpapiers so in Panik verfallen sind. Auch da gibt es mehr als eine Alternative 😉
    Habt auch Ihr es fein und passt gut auf Euch auf!
    Einen lieben Gruß von der Silberdistel und vom pelzigen Trio ganz liebe Schnurrgrüße für das gesamte Team vom „Grafschafter“ 🧡

    Gefällt 4 Personen

    • Ehrlich, liebe Silberdistel, wir haben uns genau so wieder aufs schreiben hier gefreut, und haben natürlich jetzt alle Spaß, daß ihr euch freut!
      Hach, ja, das leidige Thema Geduld, von der ich leider nur wenig besitze, aber was soll’s, derzeit muß auch ich mich darin üben! Das allerdings hoffe ich auch inständigst, daß unsere Geduld eben auch zum erwünschten Ergebnis führt! Ich fand den Vierzeiler richtig klasse, der paßt wirklich so gut, dann hatte ich noch im Hinterkopf, daß ich da noch ein feines Bild aus dem Kölner Zoo für habe, und dann war es stimmig! Der Titel von Hoffmann & Hoffmann ging mir gleich durch den Kopf, als ich den Eintrag plante, ich finde auch, er regt doch sehr zum nachdenken an.
      Da hast du so recht, Balkonien und sein frühlingshafter Schmuck und alles Blüh und Grün rund um unser Eulennest macht derzeit richtig Hoffnung, daß eben doch alles irgendwie weiter geht! Über mein Insektenhotel freu ich mich jetzt schon im zweiten Jahr, das ist so klasse, oh, und bei euch gab es auch wieder Nachschub dafür, jaaaa, das ist schon eine richtige Hotelanlage, hihihihihi, dann such mal ein schönes Plätzchen fürs neue!
      Oh, ja, gerade jetzt sind kleine Freuden sehr wichtig, und ich hatte sie, weil Mimi doch auch noch bissel ihr liebstes Zimmer genießen kann in diesen schönen Frühlingstagen, und Mimi freut sich gerade so sehr, daß euer Pelztrio und du sich da so für sie mitfreuen, schön, daß die drei auch schon testen waren, wenn es kühl wird, halten wir es auch wie ihr, dann werden wieder gemütliche Indoorplätzchen aufgesucht.
      Ruddi hat jetzt richtig glänzende Augen hier, daß sein Geburtstag nun doch nicht so ganz untergegangen ist und ihr alle hier noch gratuliert habt, Prost, sagt er zu euch, das sei bestimmt ein leckeres Gesöff, der Sekt, er durfte ja auch mal nippen! Und wir alle stoßen gerne und freudig mit euch auf unser einjähriges Bestehen des Grafschafter Wochenanzeiger an, nochmal Prost!!!
      Da hab ich auch schon so drüber gelacht, über den Hype mit dem Toilettenpapier, das ist doch keine Durchfallerkrankung, lach, aber so, wie das ausverkauft ist, müßte man das fast annehmen. Stimmt, auch bei Mehl und Hefe ist Kahlschlag, ich habe zum Glück noch Vorräte da, zum Beispiel für heute, da soll es nämlich eine leckere Pizza Hawai geben. Ja, Hefe kann man ersetzen, ging mir gerade so ein Satz von meiner Mutter durch den Kopf, als in Kriegszeiten das alles Mangelware war und zum backen Erfindungsreichtum gefragt, zum Beispiel für weihnachtliches Plätzchenbacken, „ohne alles mit Essig“ meinte meine Mutter dann immer dazu. Ich hoffe, du bist fündig geworden, aber das Netz gibt da ja immer sehr viel her, was man mit was ersetzen kann, wenn es beim backen fehlt. Dann mal weiter fröhliches Brot und Brötchen backen, Brot mach ich die Woche auch mal wieder selber, wie gesagt, ich hab zum Glück noch genug Trockenhefe hier. Jaaaaaa, schallend lach, das stimmt, warum man bei Toilettenpapier wohl so in Panik verfällt, da gibt es wahrlich mehr als nur eine Alternative!!!
      Macht euch einen wunderschönen Samstagabend, paßt alle gut auf euch auf und bleibt gesund, haltet die Ohren steif, und einen lieben Gruß mit Schnurr- und Brummgrüßen vom gesamten Redaktionsteam an euch und euer Pelztrio,
      Monika, Mimi und der Rest der Grafschafter Truppe.

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  7. Wir haben zum Glück von Bine am Telefon gehört, dass der Grafschafter zum 1 jährigen Jubiläum wieder erschienen ist. Da mussten wir gleich lesen und Bilder anschauen. Herzlichen Glückwunsch an euch alle. Schön, dass Mimi die Sonnen genossen hat.
    Unsere Mama ist nun schon über vier Wochen zu Hause, aber wir finden es toll. So hat sie viel Zeit für uns. Eure Blümchen sind ja prima am wachsen und gedeihen. Bei uns hatten die vier Geranien ja den ganzen Winter über viele Blüten, nur Mamas geliebtes Currykraut, von dem sie immer genascht hat, ist eingegangen. Aber alle unsere Bäumchen haben schon viele grüne Blättchen und der Flieder zeigt Knospenansätze. Wie schön.
    Klopapier gibt es hier auch keines. Aber am Donnerstag von 8 bis 10 Uhr lassen sie nur alte Leute in den EDEKA bei uns. Falls Mama da ausgeschlafen hat (oder sie bleibt gleich wach), geht sie vielleicht mal schauen, ob es etwas zu kaufen gibt. Wir haben nicht gehamstert. Und nun geht es langsam zu Ende. Leider ist auch das Wochenblatt nicht geliefert worden :-(. Aus Kindertagen kennt sie es noch vom Gemeinschaftsklo für vier Mietparteien auf dem Hausflur, dass dort Zeitungspapier hing. Und von dem eventuell versehentlich hängen gebliebenen Toilettenpapier konnte man sich schon mal einen Splitter in den Po reißen. Eine Freundin im Haus hat Mama gesagt, dass sie ihr eine Rolle für 5 € verkauft. Mama hat gesagt, dass sie sich die vors Knie nageln soll, und schon wäre die Rolle 1 € teurer gewesen. Aber zum Glück war das von beiden nur Spaß und sie haben schallend gelacht. Hier im Haus haben einige auch Home Office. Und es ist sehr leise im Treppenhaus, wo sonst immer jemand mit einem anderen schwatzt.
    Bis bald
    Lakritze, Amira, Luna, Tobias und Mama Ina, die jetzt wieder ins Bett schleicht

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    • Wie schön, daß Bine euch berichtet hat, daß der Grafschafter wieder erschienen ist!!!
      Dankeschön für eure lieben Glückwünsche, der Ruddi ist ganz glücklich, daß sein Geburtstag nun doch nicht so untergegangen ist, wie er traurig glaubte, und wir freuen uns auch alle über die Glückwünsche zum einjährigen Bestehen unseres Wochenanzeigers, wie doch die Zeit rennt!
      Ja, Mimi hat wirklich die Sonne genossen, es tat ihr auch gut. Und mir erst, ich war so froh, daß sie mit rausgekommen ist.
      Ja, das ist schön, nicht wahr, daß die Mama jetzt schon so lange zuhause ist, können wir uns gut vorstellen, daß ihr das genießt! Oh, wie schade, daß Mamas geliebtes Currykraut eingegangen ist! Dafür kriegen eure Bäumchen grüne Blätter und der Flieder schon Knospen, das ist dann doch auch ein Trost!
      Auch nicht schlecht mit den Öffnungszeiten für ältere Menschen, das mit dem Klopapier ist echt der Witz des Jahres! Da bin ich gespannt, ob die Mama was ergattert, bei so frühen Terminen bleib ich ja auch immer gleich auf, lach! Wir haben auch nicht gehamstert, und außer Klopapier ist eigentlich auch alles noch normal da, lediglich bei Mehl und Hefe gibt es auch Engpässe, weiß der Kuckuck, warum gerade da, ich überlege die ganze Zeit, was man mit der seltsamen gehamsterten Kombi aus Klopapier, Mehl und Hefe machen will??? Tja, so ein Wochenblatt wäre ja auch ein guter Ersatz, das kenne ich auch noch aus Kindertagen, das Toilettenpapier aus alten Zeitungen und auch das Gemeinschaftsklo für mehrere Mietparteien.
      Hihihihi, die Blödelei über das Klopapier von Mama und der Freundin im Haus ist klasse!!! Hier ist es derzeit auch sehr ruhig im Treppenhaus, das kenne ich so eigentlich auch nicht.
      Dann schlaft mal alle schön und träumt was feines, kommt gut wieder in den Sonntag und habt einen schönen, paßt auf euch auf und bleibt alle gesund und wir schicken liebe Schnurr- und -grüße an euch alle, bis bald,
      Monika und Mimi.

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  8. Liebe Monika,
    ach wie schön, dass du wieder schreibst, ich hatte mir schon Sorgen gemacht. Vielen Dank für den schönen Beitrag. Vor allem freut mich natürlich, dass Mimi nun doch noch Balkonien genießen kann, das hatte ich euch so gewünscht und hoffe, dass das auch noch lange so bleibt, wenn das Wetter mitspielt. In den kommenden Nächten ist bei uns bis zu -4° angekündigt. Ich hatte diesen Winter gar keine Pflanzen eingeräumt, Olivenbäume, Oleander und Co haben alle klaglos draußen überwintert. Jetzt kann ich auf die Schnelle auch nichts mehr einräumen. Schön dass bei dir schon so viel blüht, hier auch. Habe einen riesigen Rosmarinstrauch im Garten, er hat im Dezember begonnen zu blühen und jetzt ist er eine einzige blaue Pracht. Eine Agapanthus, aus der ich nicht mal die Blütenstiele vom vergangenen Jahr abgeschnitten habe, hat tatsächlich im März schon eine neue Blüte. Bienchen habe ich bisher nur wenige gesehen, dafür aber riesige brummende Hummeln.
    Mit den seit einer Woche geltenden Kontaktbeschränkungen und weiteren Schließungen bin ich 100% einverstanden, das war m. E. schon überfällig – wer muss in diesen Zeiten zum Friseur oder ins Nagelstudio? Ich fühle mich nicht sehr eingeschränkt durch diese Maßnahmen, ich gehe eh nie raus außer zum Einkaufen und das mache ich jetzt auch deutlich seltener. Ich habe im ganzen Leben noch nie Mehl oder Hefe gekauft, also brauche ich das jetzt auch nicht;) Ich hoffe und bete, dass wir von den katastrophalen Verhältnissen wie in Italien, Spanien und Frankreich verschont bleiben.
    Eins muss ich noch loswerden, auch wenn du anscheinend anderer Meinung bist. Dieses letzte WE im März ist für mich das tollste im ganzen Jahr, weil endlich die Uhren wieder auf Sommerzeit umgestellt werden. Eine Stunde länger hell, ich genieße es. Was ich nicht so ganz verstehe, du bist – glaube ich – doch auch Nachteule, dann kommt uns das doch entgegen. Von mir aus könnten wir immer auf Sommerzeit bleiben.
    Komm gut durch die bevorstehenden kalten Tage und vor allem bleib gesund.
    Ganz liebe Grüße an dich, liebe Monika, und Schnurris von den Meinen an Mimi
    Eva

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    • Liebe Eva,
      ja, wir sind wieder da, und wir sind selber richtig froh darüber! Aber die Zeit haben wir auch gebraucht, es war so vieles zu verarbeiten, und das geht nun mal nicht im Handstreich.
      Ich hab mich auch sehr darüber gefreut, daß Mimi noch Balkonien genießen kann und hoffe natürlich auch sehr, daß das noch lange bleiben kann so, leider schwächelt heute das Wetter total, aber macht nix, dann eben wieder drinnen gemütlich machen. Kalt ist es hier auch wieder erheblich geworden. Ach, die Südländer unter den Pflanzen sind da manchmal gar nicht so empfindlich was niedrige Temperaturen anbelangt, und wenn deine das bis jetzt klaglos überstanden haben, schaffen sie den Rest auch noch. Oooh, schöööön, ich liebe Rosmarin, und dann gleich ein Strauch und im Dezember??? schon geblüht, man faßt es nicht, kann ich mir gut vorstellen, wie schön das jetzt aussieht.
      Da bin ich ganz bei dir, ich finde die Maßnahmen auch völlig in Ordnung und ich war/bin auch der Ansicht, da hätte man schon viel früher ran gemußt! Das kann man wirklich nur inständigst hoffen und darum beten, daß uns solche Zustände wie in anderen Ländern erspart bleiben, hängt aber natürlich in hohem Maße von uns selber ab und vor allem von den Verantwortlichen, von denen ja einige jetzt schon wieder nix anderes als die Dollarzeichen in den Augen haben, da trennt sich derzeit sehr heftig die Spreu vom Weizen!!!
      Ach, du liebes bißchen, lach, nee, da sind wir uns nicht einig, ich finde es jedes Jahr wieder nervig mit der Zeitumstellung, bringt nix, und ehrlich, wir sind doch vorher auch einfach nur mit der normalen Zeit klar gekommen, vielleicht sollten wir uns gerade jetzt mal wieder verstärkt daran erinnern, daß wir nicht überall bloß zu unserer aller Bequemlichkeit und „Spaßfaktor“ an allem drehen und schrauben müssen. Jaaa, klar, ich bin eine bekennende Nachteule, lach, aber drei, vier oder fünf Uhr morgens ist es eben je nach Jahreszeit dunkel oder hell, da ändert die Sommerzeit doch nachhaltig auch nix dran, du siehst, ich mag es nicht, hihihihi, und immer Sommerzeit??? Das ist doch wie jeden Tag Sahnetorte, die mag man dann irgendwann auch nicht mehr!
      Komm du auch gut durch die jetzt wieder kälteren Tage, paß auf dich und deine beiden süßen Mäuse auf, bleibt alle gesund, Mimi schickt Schnurrgrüße mit für deine beiden und dich, und ganz liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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      • Jaaa, da hast du recht, in diesen Zeiten trennt sich unter den Politikern die Spreu vom Weizen. Unglaublich und unverantwortlich, dass einigen eine gute Wirtschaftslage wichtiger zu sein scheint als die Gesundheit der Menschen. Auch wenn viele meckern, ich meine dass sich jetzt beweist, dass die Richtigen bei uns das Sagen haben.
        Mein Rosmarinstrauch im Garten (1m hoch 2m breit) fängt jedes Jahr im Dezember an zu blühen, aber alle Jahre zuvor wurde er im Januar wieder ausgebremst und legte dann im Februar wieder los. Durch den Totalausfall des Winters blüht er diesmal durchgehend.
        Sí, die Südländer vertragen da wo sie hingehören auch einiges an Minusgraden, aber da sind sie ausgepflanzt, während meine Olis im Kübel stehen. Schaumermal.
        Also, wenn Sommerzeit wie Sahnetorte ist, dann ist es doch was Positives, oder?
        Homeoffice hat auch was Gutes, ich setze mich jetzt endlich daran, Weihnachts-e-mails zu beantworten, lol ;)
        Alles Gute für euch zwei, macht es euch gemütlich am Kamin.
        Liebe Grüße
        Eva

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        • Das ist echt unglaublich, was man da derzeit von manchem „Politiker“ zu hören kriegt!!!
          Echt schön, der Rosmarin, ich muß mal gucken, daß ich dieses Jahr auch wieder einen bekomme.
          Na, immer nur Sahnetorte, das ist zuviel süß und davon wirste dann sauer, lach, also eben nicht positiv!
          Homeoffice ist bestimmt was feines, und da werden sich die Leute aber freuen, wenn du nun endlich mal die Weihnachtsmails beantwortest, hihihihi, kannst du ja schon gleich Ostergrüße dran hängen!
          Machen wir, dankeschön, auch dir alles Gute und liebe Grüße von uns zwei beiden
          Monika.

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    • Freut mich, lieber Klaus, ja, da hast du nun wahrlich recht, Entspannung tut in diesem Tagen richtig gut, ich hoffe, du hattest einen schönen, entspannten Sonntag und wünsch dir nun noch einen feinen Abend, liebe Grüße
      Monika.

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  9. Liebe Monika, liebe tapfere Mimi,
    und der Rest der Truppe im Grafschafter Wochenanzeiger,

    zunächst einmal freuen wir uns, hier zu sehen und zu lesen, dass Euch der Mut trotz des nationalen Ausnahmezustands und trotz Eures persönlichen Leids nicht verlassen hat. Anderenfalls hättet Ihr wohl kaum diesen frühlingshaft-hoffnungsvollen Beitrag verfassen und veröffentlichen können.

    Was täten wir geneigten Leser aber in diesen trüben Zeiten ohne den stets optimistisch mit Augenmaß und Gelassenheit berichtenden Grafschafter Wochenanzeiger. Er ist ein willkommenes und notwendiges Korrektiv des aufgeregten Sensationsjournalismus, wie wir ihn derzeit allenthalben erfahren. Aufklärung und Bericherstattung sind in Krisenzeiten wichtig; Bewertung und Interpretation sollten davon fein getrennt und den Fachleuten überlassen bleiben, reisserische Aufmacher brauchen wie nicht.

    Genießen wir also die tröstlichen Bilder vom Wachsen und Blühen auf Balkonien und in den Gärten rund um das Eulennest. Die Natur zeigt uns, wie’s geht. Nach Regen kommt Sonne, nach Ruhepausen gibt’s frische Aktivität, nach Braun und Grau kommen Grün und Bunt …. Ostern ist bald, das Fest der Hoffnung. Die sollten wir feiern, gerade in anstrengenden und beängstigenden Phasen.
    Gerne schließen wir uns dem Dank an jene an, die unermüdlich weiter ihren Aufgaben und Pflichten nachgehen. Es ist rührend, zu sehen, wie man sich nun an deren Leistung erinnert, und allenthalben Gesten der Anerkennung auftauchen. Man sollte dabei nicht vergessen, wie skandalös gering deren Entlohnung gewöhnlich ist, und wie aufreibend die Arbeitsbedingungen. Sollte das Virus uns je wieder aus seinen Fängen lassen, müssen wir alle, die wir jetzt so sehr des Lobes voll sind, für diese Menschen um Gerechtigkeit einstehen. Mit freundlichen Worten und Beifallklatschen ist es nicht getan!

    Oh ja, wir dachten an das einjährige Jubiläum des Grafschafter Wochenanzeiger und an Ruddis Amtseinführung als Mimis Volontär. Nun gratulieren Rani und ich herzlich und wünschen uns, dass unser liebstes Wochenblatt noch viele fröhliche Berichte und Reportagen für uns recherchieren und schreiben wird. Insbesondere die munteren Artikel der einzigartigen Mimi sind uns, wie die Autorin selbst, sehr an die Herzen gewachsen. Wir möchten diese Beiträge noch lange lesen!!! Obwohl die Gute ein wenig geschwächt wirkt, wird Mimi das geliebte Balkonien Auftrieb und Kraft für die nächste Zeit geben, so hoffen und wünschen wir und sind sicher, dass das gesamte Redaktionsteam, von der Chefin bis zum letzten Freelancer, alles daran setzen wird, der liebsten „rasenden Reportierin“ jeden Wunsch von den schönen grünen Augen abzulesen.

    Nun bedanken wir uns für diesen Kommentar zum aktuellen Geschehen, für die mahnenden wie die aufmunternden Worte, für die bunten Frühlingsbilder und die erfeulichen Portraits unserer Mimi.

    Wir grüßen die Mannschaft des Grafschafter Wochenanzeiger und deren Leserschaft und wünschen allen Zuversicht und anhaltende Gesundheit.

    Kristina und Rani

    PS: Noch ein Aperçu zum „Toilettenpapier-Gate“: Ein Chefkoch empfiehlt „10 Gourmetrezepte für Nudeln mit Klopapier“. Lekka :-).

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    • Liebe Kristina und liebe kleine Rani,
      ja, das ist schon so, wie ihr vermutet, wir wollten euch und damit gleichzeitig auch wieder uns einfach mal was Schönes zeigen, damit uns Mut und Kraft nicht verläßt, in diesen Tagen eh nicht so einfach!
      Es freut mich wirklich sehr, daß ihr alle den Grafschafter Wochenanzeiger so zu schätzen wißt, ich wünschte manchmal, ich könnte wirklich im realen Leben so eine kleine Zeitung herausbringen, gerade jetzt finde ich vernünftigen Journalismus mit Augenmaß und Sachlichkeit, Optimismus ohne Wölkchen-7-Geschwafel so wichtig. Informationen sind wichtig, ja, Aufklärung auch, aber wie derzeit sogar durchaus ansonsten seriöse Blätter sich mittlerweile dem Bild-Zeitungs-Niveau verschrieben haben, macht mich wütend! Aber sei’s drum, Wut beflügelt, und Flügel kann man derzeit auch gut brauchen.
      Ja, genau, da genießen wir erstmal lieber unser Balkonien, ich war selbst überrascht, wie schön alles draußen wieder im Kommen war, ist es doch im letzten Jahr zur Winterszeit und auch im neuen noch nicht in der Form von mir bearbeitet worden wie sonstens, aber da sieht man mal wieder, die Natur findet ihren Weg, da müssen wir gar nicht so sehr uns einmischen.
      Naturgemäß fällt es ein bissel schwer in diesem Jahr mit den österlichen Gedanken, aber eigentlich ist sie ja nun gerade angebracht, die Osterbotschaft vom neuen Morgen nach dunkelster Nacht. „Das Kreuz ist leer….“, für mich immer eine wichtige Textzeile aus einem bekannten Kirchenlied, denn das leere Kreuz ist die eigentliche Botschaft des Christentums, das überwinden von Tod, Haß und Leid!!!
      Da bin ich auch mal gespannt drauf, ob wir nach dem überwinden der Krise unserer Danksagung an alle stillen Helfer und Helden auch Taten folgen lassen!
      Ach, schön, daß ihr daran gedacht habt, an Ruddis Geburtstag und dem unseres Grafschafter Wochenanzeigers, gerade Ruddi als euer Patenkind freut sich da jetzt ganz besonders drüber!!! Und versichert euch, daß er als gelehriger Schüler unserer rasenden Reporterin Mimi, die derzeit halt nicht wie sonst gewohnt in Aktion treten kann, ihre Vertretung übernommen hat, und selbstverständlich liest hier das gesamte Redaktionsteam unserer geliebten Mimi jeden Wunsch von den wirklich wunderschönen grünen Augen ab!!!
      Wir freuen uns alle sehr, daß euch der Artikel gefallen hat, alle grüßen brummend und schnurrend lieb zurück, paßt auf euch auf und bleibt gesund, und ganz liebe Grüße
      Monika, Mimi und das gesamte Redaktionsteam.
      P.S.: Hehehe, klasse, die Empfehlung vom Chefkoch, und als Randbemerkung: Klopapier saugt soooooo gut die Soße auf, läcka!!!!

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  10. Herzlichen Glückwunsch nachträglich kleiner Volontär Ruddi zum Geburtstag und dem gesamten Redaktionsteam zum einjährigen Bestehen des Grafscahter Tageblattes.

    Wie schön wieder von euch allen aus dem Team so kurzweilig und hübsch bebildert und frühlingshaft zu lesen.

    Steve fiel gleich auf den hübschen Fotos auf, dass Mimi sehr schlank geworden ist und ihr Fellchen weiter ganz wunderbar glänzt. Er meint, das ist ein gutes Zeichen und grüsst sie ganz lieb und sendet gaaanz viele Heilschnurrer.

    Zum Toilettenpapier fällt mir gerade spontan ein, dass es ja vor dem neuen Virus schützt, wenn man es doppelt und dreifach um den Kopf herum wickelt. Und damit muss man dann auch zuhause bleiben, weil man nichts mehr sieht :) :) :)
    Gar nicht so dumm oder? Es gibt aber auch bessere Möglichkeiten Mund, Nase und Augen vor Viren zu schützen.

    Habt alle einen angenehmen Sonntag. Ab übernächster Woche, also in 8 Tagen müssten die Infiziertenanstiege ja nachlassen, wenn alles klappt. Toi, toi, toi…

    Dann sehen wir weiter…

    Liebe Sonntagsgrüsse vom kleinen Steve und der grösseren Jutta

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    • Ach, wenn ihr jetzt sehen könntet, wie sehr sich unser Ruddi freut, ganz lieben Dank für eure Glückwünsche läßt er ausrichten, er war doch schon ein bissel traurig, daß das alles in diesem Jahr so untergegangen ist. Und wir danken natürlich auch alle noch für die Glückwünsche zum einjährigen unseres Grafschafter!
      Fein, daß euch der Beitrag wieder gefallen hat, in diesen Zeiten braucht man doch was aufmunterndes und da gibt es wahrlich kaum was besseres, als Frühlingsbilder!
      Da hat Steve nicht fehl gesehen, Mimi hat schon ziemlich abgenommen, aber ihr Fellchen glänzt wirklich nach wie vor, wir möchten das jetzt auch einfach mal als gutes Zeichen werten. Mimi dankt Steve ganz lieb für die Heilschnurrer, die tun ihr gut und sie schickt ihrem Freund liebe Schnurrgrüße zurück.
      Jaaaa, lach, da haben wir früher immer Mumien herstellen mit gespielt, mit Klopapier, einfach von Kopf bis Fuß einwickeln, da kann man nicht mit rumlaufen und vor allem auch nix sagen, das wäre bei manchen Zeitgenossen derzeit das einzig wahre, kicher!
      Wir hoffen, ihr hattet einen schönen Sonntag, wir haben unseren hier verklüngelt nach der Zeitumstellung, und ich bin auch gespannt, wie sich die Lage wohl in 8 Tagen zeigt! Heftiges Daumen- und Pfötchendrücken!!!
      Liebe Grüße zum kleinen Steve und der größeren Jutta zurück, paßt auf euch auf und bleibt gesund,
      Monika, Mimi, Ruddi und das gesamte Redaktionsteam.

      Gefällt 1 Person

  11. Moin ihr beiden.
    Wäre alles besser zu ertragen, wenn es diese schrecklichen Bilder nicht gäbe und die Koryphäen uns nicht täglich mit furchterregenden Statistiken versorgen würden.
    Offenbar stehen wir noch am Anfang und kommt es so wie in Italien und Spanien dann gnade uns Gott.
    Danke für den Aufmunterer. Wird gerne genommen in dieser schweren Zeit.
    Kommt gut durch dieselbe, ihr lieben Emms!
    Liebe Grüße von den Bees

    Gefällt 3 Personen

    • Moin moin aus der Grafschaft,
      da gebe ich dir sowas von recht, Brigitte! Ich finde derzeit nichts deplazierter und überflüssiger als diesen „Sensationsjournalismus“, zumal er auch völlig kontraproduktiv ist, Aufklärung und Information ist sicher wichtig, aber bitte mit Augenmaß und nicht reißerisch!!!
      Wie sich die Lage hier entwickelt, kann im Augenblick niemand voraussagen, und da diese Entwicklung eben auch stark vom Verhalten der Menschen in unserem Land abhängt, finde ich viele unserer Medien in dieser schweren Zeit verantwortungslos!
      Haben wir gerne gemacht mit dem Aufmunterer, wir muntern uns dabei ja auch immer wieder selber auf, so wichtig in dieser besch….. Zeit!
      Ihr auch, ihr lieben Bees, kommt gut durch dieselbe, paßt auf euch auf und bleibt gesund, wir danken für eure guten Wünsche und schicken liebe mit ganz lieben Grüßen zurück von uns Emms.

      Gefällt 1 Person

    • Dankeschön, lieber Klaus, sorry, gestern war hier irgendwie ein „Hängertag“, aber heute möchte ich dir doch noch antworten hier! Ja, was bleibt uns anderes übrig, wir werden uns in Geduld fassen müssen, aber seh ich wie du, wir schaffen das!!!
      Hab noch einen schönen Abend, bleib gesund und liebe Grüße
      Monika.

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    • Ja, sag ich auch immer, lieber Klaus, daß Angst ein schlechter Berater ist, und das ist jetzt ein richtig guter Satz von dir, mutig sein, aber demütig bleiben!
      Nochmals einen feinen Abend gewunschen und komm gut wieder in den neuen Tag, paß auf dich auf und liebe Grüße
      Monika.

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  12. Erst einmal… herzliche Gratulation an Ruddi 🎉🍀🎉🍀🎉🍀🎉🍀🎉🍀🎉🍀🎉🍀🎉
    Es geht mir wie dir, liebe Monika, ich schätze Dinge, die ich manchmal vergessen zu haben scheine. Ich entdecke Dankbarkeit und das Genießen des Moments.
    Sei herzlich gegrüßt und bleib gesund. Priska

    Gefällt 2 Personen

    • Dankeschöööööön, Ruddi strahlt! Und ist ganz entzückt über den Glücksklee und die Glückstüten, nun hat er doch noch bissel mehr von seinem Geburtstag durch alle lieben Gratulationen hier! Wer hätte letztes Jahr gedacht, wie die Dinge zur Zeit liegen!!! Das läßt wirklich wieder so viele Dinge schätzen lernen, die man sonst achtlos zur Kenntnis genommen hat, und Dankbarkeit empfinden für das, was man hat und vor allem, wenn es allen Lieben um einen rum gut geht!!! Paß gut auf dich auf, liebe Priska, und bleib gesund, wir schicken liebe und herzliche Grüße
      Monika und das gesamte Redaktionsteam, vor allem natürlich Ruddi!

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    • Nee, lieber Klaus, jammern bringt nix, aber das machen wir ja auch nicht! Dagegen jammern dann so manche auf hohem Niveau, das ärgert, aber ärgern macht graue Haare und Falten, also lassen wir das besser auch, lach!
      Ich wünsche dir einen schönen Abend und alles Liebe und Gute, paß auf dich auf und bleib gesund, liebe Grüße
      Monika.

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  13. Liebe Monika,

    das sind schöne Frühlingsimpressionen bei Euch! Ja, so sehen die Klopapierregale bei uns auch noch aus…;)

    Und natürlich freu ich mich vor allem, Mimi zu sehen, die den Frühling genießt! :)

    Das Lied von Hoffmann&Hoffmann mag ich auch sehr, es berührte einen damals als es erschien, und kurze Zeit später noch mehr durch den tragischen Tod eines der beiden Brüder… Und das Lied ist nach wie vor aktuell, gerade heute…

    Liebe Grüße, bleibt gesund!

    Christina

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Christina,
      wie schön, daß du reingeguckt hast! Wir brauchten mal ein bissel Frühlingsstimmung hier, freut mich sehr, daß es dir gefällt!
      Es ist echt nicht zu begreifen, die Klopapierregale sehen immer noch so aus, ich hab wirklich schon ernsthaft überlegt, was man um Himmels Willen aus Klopapier, Mehl, Hefe und neuerdings auch frischem Knoblauch machen könnte, lach und verständnislos den Kopf schüttel!
      Da hab ich mich auch so sehr drüber gefreut, daß Mimi den Frühling noch bissel genießen kann, heute waren wir auch wieder ein wenig auf Balkonien. Die Tage mit ihr sind unterschiedlich, alles in allem ist sie sehr langsam geworden, aber nach meiner Auffassung fühlt sie sich noch wohl, liegt hauptsächlich, aber zufrieden, bei mir im Wohnzimmer und nimmt so auch noch an den Alltagsaktivitäten teil! Ich hoffe sehr, das bleibt noch so!!!
      Das Lied war bei diesem Eintrag sofort in meinem Kopf, ich mag es auch sehr gerne, und mich hat das mit dem tragischen Tod des einen Bruders auch so sehr berührt!
      Mimi läßt mal liebe Schnurrgrüße an Tsuki und Bärchen ausrichten, wir wünschen euch einen schönen Sonntag, paßt auf euch auf und bleibt alle gesund, danke für deinen lieben Kommentar und liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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  14. Liebe Monika,
    auch wenn ich nicht jedes Mal schreibe, ich schaue doch immer nachts bei meinem Internet-Rundflug hier vorbei, muss mich doch vergewissern dass es Mimi noch möglichst lange gut geht. Und dann lese ich auch immer die neuesten Kommentare und Antworten. Jetzt hast du mich aber richtig zum Lachen gebracht mit den Zutaten zum Sonntagsmenu, hihi. Ich habe ja kein Klopapier gehamstert, hab immer 2 Pakete im Haus und gut ist. Aber natürlich hatte ich auch schon lange keins mehr im Laden gesehen. Heute war ich kurz im Supermarkt nur für Brot, Obst und Gemüse, und auf dem Weg zur Kasse sah ich in einem leeren Seitengang einen Berg, dem sich mehrere Personen andächtig näherten, ja, es war tatsächlich Klopapier, daran ein großes Schild „pro Haushalt nur 1 Paket“. Man traute sich kaum zuzugreifen. Ich sagte laut „oh, ein Berg voll weißes Gold“ und erntete Zustimmung. Dann habe ich vorsichtig ein Paket genommen und es wie ein Baby an meiner Brust zur Kasse getragen, lol.
    Nun wünsche ich dir und Mimi einen schönen sonnigen Sonntag.
    Liebe Grüße
    Eva

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Eva,
      das ist lieb von dir, daß du bei deinem nächtlichen Internet-Rundflug immer hier bei uns Station machst!!!
      Ehrlich, ich hab selber gelacht über die Rezept-Kombi, aber das ist doch auch wahr, menno, versteht doch kein Mensch, warum gerade sowas gehamstert wird und auch nicht, warum überhaupt! Wow, also, jetzt bin ich richtig andächtig…..stell mir das gerade vor meinem geistigen Auge so vor, Berge von weißem Gold, wie wunderbar, kann ich mir so gut vorstellen, daß ihr euch alle kaum trautet zuzugreifen, oh, man, Humor ist echt, wenn man trotzdem lacht, das wird noch auf Jahre Stoff für Gelächter bringen, das Mysterium mit dem Klopapier. Ich hab Tränen gelacht über die Beschreibung, du hast das wie ein Baby an deine Brust gedrückt, himmlisch!
      Sonst geht es uns zwei beiden soweit ganz gut, was wir natürlich auch von dir und deinen beiden Süßen hoffen, wir haben heute komplett den Sonntag verklüngelt. Und wünschen dir nun einen schönen Abend noch, paß auf dich und deine beiden Fellnasen auf, denen Mimi liebe Schnurrgrüße mitschickt, bleibt gesund und liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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    • Ja, lieber Klaus, danke der lieben Nachfrage, hier ist soweit alles gut. Den schönen Sonntag hatten wir, wir haben in komplett verklüngelt heute, ich hoffe, deiner war auch schön! Einen schönen Abend wünsche ich dir noch und einen guten Start in die neue Woche, die wir bestimmt mit dem nötigen Humor wieder meistern werden, das wünsche ich dir auch und schick dir liebe Grüße
      Monika.

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