Grafschafter Wochenanzeiger – Rusemondach – Wir gehen ins Theater!

 ______________________________________________________________________________________________                                              Die Heinzelmännchen                                                             

Wie war zu Köln es doch vordem
mit Heinzelmännchen so bequem!
Denn, war man faul, … man legte sich
hin auf die Bank und pflegte sich:
Da kamen bei Nacht,
ehe man’s gedacht,
die Männlein und schwärmten
und klappten und lärmten
und rupften
und zupften
und hüpften und trabten
und putzten und schabten …
und eh ein Faulpelz noch erwacht …
war all sein Tagewerk … bereits gemacht!

Die Zimmerleute streckten sich
hin auf die Spän‘ und reckten sich.
Indessen kam die Geisterschar
und sah, was da zu zimmern war.
Nahm Meißel und Beil
und die Säg‘ in Eil;
und sägten und stachen
und hieben und brachen,
berappten
und kappten,
visierten wie Falken
und setzten die Balken …
eh sich’s der Zimmermann versah …
klapp, stand das ganze Haus … schon fertig da!

Beim Bäckermeister war nicht Not,
die Heinzelmännchen backten Brot.
Die faulen Burschen legten sich,
die Heinzelmännchen regten sich –
und ächzten daher
mit den Säcken schwer!
Und kneteten tüchtig
und wogen es richtig
und hoben
und schoben
und fegten und backten
und klopften und hackten.
Die Burschen schnarchten noch im Chor:
Da rückte schon das Brot, … das neue, vor!

Beim Fleischer ging es just so zu:
Gesell‘ und Bursche lag in Ruh.
Indessen kamen die Männlein her
und hackten das Schwein die Kreuz und Quer.
Das ging so geschwind
wie die Mühl‘ im Wind!
Die klappten mit Beilen,
die schnitzten an Speilen,
die spülten,
die wühlten
und mengten und mischten
und stopften und wischten.
Tat der Gesell die Augen auf …
wapp! hing die Wurst da schon im Ausverkauf!

Beim Schenken war es so: Es trank
der Küfer, bis er niedersank,
am hohlen Fasse schlief er ein,
die Männlein sorgten um den Wein
und schwefelten fein
alle Fässer ein
und rollten und hoben
mit Winden und Kloben
und schwenkten
und senkten
und gossen und panschten
und mengten und manschten.
Und eh der Küfer noch erwacht,
war schon der Wein geschönt und fein gemacht!

Einst hatt‘ ein Schneider große Pein:
Der Staatsrock sollte fertig sein;
warf hin das Zeug und legte sich
hin auf das Ohr und pflegte sich.
Da schlüpften sie frisch
in den Schneidertisch
und schnitten und rückten
und nähten und stickten
und faßten
und paßten
und strichen und guckten
und zupften und ruckten, –
und eh mein Schneiderlein erwacht:
War Bürgermeisters Rock … bereits gemacht!

Neugierig war des Schneiders Weib
und macht sich diesen Zeitvertreib:
Streut Erbsen hin die andre Nacht.
Die Heinzelmännchen kommen sacht;
eins fährt nun aus,
schlägt hin im Haus,
die gleiten von Stufen
und plumpen in Kufen,
die fallen
mit Schallen,
die lärmen und schreien
und vermaledeien!
Sie springt hinunter auf den Schall
mit Licht: Husch husch husch husch! –
Verschwinden all!

O weh! Nun sind sie alle fort
und keines ist mehr hier am Ort!
Man kann nicht mehr wie sonsten ruhn,
man muß nun alles selber tun!
Ein jeder muß fein
selbst fleißig sein
und kratzen und schaben
und rennen und traben
und schniegeln
und biegeln
und klopfen und hacken
Und kochen und backen.
Ach, daß es noch wie damals wär‘!
Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!

(Text: August Kopisch, Bilder von Oskar Herrfurth, Postkartenserie)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger: Da isser, der Rosemundach, das Hochfest des Kölner Karnevals!

In unserer wochenendlichen Redaktionssitzung gab es aber erst einmal grübelnde und ratlose Gesichter, den Rosenmontag gab es ja hier im Blögchen schon etliche Male, was also sollte die Redaktion da noch neues bringen beim ersten Rosenmontag im Grafschafter Wochenanzeiger??? Mimi blätterte derweil in unserem Karnevals-Archiv und da fiel ihr Blick auf das Jahr 2016: „Guck mal, Frau Chefredakteurin, da hatten wir doch mal so einen kleinen Narren in unserem Eintrag, könnten wir da nicht nochmal was mit machen?“ „Mööönsch, Mimi, gute Idee, denn weißt du, zu dem kleinen Narren gehört ja noch eine ganze Spielschar, die hol ich jetzt mal raus und dann fotografieren wir die mal, und dann mal gucken, was wir da für einen Eintrag mit klöppeln können!“ Gesagt, getan: Die Redaktionsmitglieder waren begeistert, aber guckt einfach erst einmal selbst:

An den kleinen Narren, zweiter von links, da könnt ihr euch sicher alle erinnern, den Pumuckl hatten wir auch schon mal in einem Eintrag, aber die restlichen Protagonisten sind euch noch allesamt unbekannt! Der kleine Narr, König, Großmutter und das vorne liegende Krokodil sind Original Dresdner Handpuppen, in Björns Kindertagen erworben. Und die beiden Handpuppen rechts außen sind von mir selbst gemacht, ein Räuber und ein Zauberer, da haben wir immer Kasperletheater mit gespielt! Zum Krokodil gibt es eine süße kleine Geschichte vom damals erst dreijährigen Björn: Das Krokodil wird ja in jedem Kasperletheater immer als gefährliches Tier verprügelt, als seine kleinen Freunde, die hier mitgespielt haben, das dann mit seinem auch machten, hat er ihnen das Krokodil von der Hand gerissen und in seine Arme genommen und getröstet und empört erklärt, sein Krokodil wäre ganz lieb und friedlich und dürfe nicht verprügelt werden!

Gucken wir nun mal die Puppen im Detail:

Der Pumuckl, selbst gestrickt! Björn liebte Pumuckl!!!

Den Narren kennt ihr ja schon und hier schleicht sich schon der König ins Bild eine weitere der Dresdner Handpuppen, ebenso wie die Großmutter. Jetzt kommen wir zu meinen selbst genähten:

Der Räuber, da war Björn immer so begeistert von dem Räuberhut! Aber seine Lieblingspuppe war der Zauberer guckt mal genau hin, er hat in seiner rechten Hand sogar einen Zauberstab! Nochmal die ganze Truppe bissel aufgehellt

und eine kleine Porträt-Galerie:

Zeigt her eure Füße, hihihihi!

Ja, und da standen wir nun mit unserer Puppentheater-Galerie und wußten doch wieder nicht so recht weiter, aber da hatte dann Otto, unser Handelsreisender, die zündende Idee: „Mööönsch, Frau Chefin, ick war doch neulich bei Ihre Kinderkes in Köln, und auf der Fahrt, da bin ich hier vorbei gekommen:

https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4nneschen-Theater

Wie wäre es denn…..“ jaaaa, weiter kam Otto nicht, dann überschlugen sich hier die Kommentare vor Begeisterung, au, ja, au, ja, wir fahren mit alle Mann am Rosenmontag dahin!!! Eine prima Idee, Otto, dann gehen wir am Rusemondach standesgemäß in Kölle ins Theater! Und alle sind herzlichst eingeladen:

Treffpunkt: Natürlich in den euch bekannten grafschaftlichen Redaktionsräumen! Nach einem bissel vorglühen mit kleinen Snacks und Getränken

hält Mimi nochmal ihre schon legendäre Büttenrede von anno domini 2013!

Helau, alaaf, ihr Narren hier,
es meldet sich das Katzentier!
Seit Donnerstag läuft nun die Chose
daß hier der Öffner meiner Dose
total verrückt spielt, ach du Schreck,
kaum sind die Weihnachtssachen weg,
da trabt sie tanzend durch die Räume
und singt (falsch!) bis in meine Träume,
vom Räuber, Sultan und Kamelle,
da sträubt sich mir mein Nackenfelle,
Luftschlangen dekoriert sie da
wo sonst mein Knuffelkissen war,
und langsam dämmert es auch mir,
der Fasteleer ist wieder hier!

Und da ich bin ne liebe Katze,
so wink auch ich mal mit der Tatze,
und möchte euch und Frauchen hier
mit einer Büttenred`Plaisir
und ganz viel Freude heute machen,
darum kriegt ihr jetzt was zum Lachen,
und ich erzähl, da seid ihr platt,
was sich heut zugetragen hat,
als ich am Mittag, kaum zu glauben,
es wollte mir den Atem rauben,
auf dem Balkon am Boden sah:
Ein Amseltier, wie wunderbar,
mein Mittagessen, fein serviert,
mit leckerem Grün schon dekoriert.

Ich schlich mich an auf leisen Pfoten,
denn Vogeljagd ist hier verboten!
Was ich vor Jagdeifer vergaß,
da gab es ja auch noch das Glas
von der Balkontür, ach, du Graus!
Wie krieg ich das denn bloß da raus?
Und kaum gedacht, da war`s geschehn,
das Amseltier hat mich gesehn!
Es flog davon! Kommt nicht in Frage,
du haust nicht ab, wenn ich dich jage!
Ein Sprung! Doch ich erwischte
nur die Gardine, und die zischte
mit mir dran hängend auf den Boden,
die Stange war auch ganz verbogen,
die Amsel weg und mir ganz flau,
ach, was ne`peinlich-dumme Show!
In diesem Sinn: Alaaf – helau!

Bufftäää, bufftäää, bufftäää, bumm-bumm!

Und dann geht es los, bitte alle Platz nehmen in unserem närrischen Bulli

und ab geht die Fahrt nach Kölle ins Hännesche-Theater! Für unterwegs gibt es noch feine Karnevalslieder! Alle mitsingen, Klatschmarsch, und ab die wilde Fahrt!

Und dann viel Spaß im Kölner Hänneschen-Theater!

Ganz klar, daß wir als Truppe vom Grafschafter Wochenanzeiger natürlich auch einen Blick hinter die Kulissen werfen durften:

Wir hoffen, allen hat es richtig Spaß gemacht, mal was ganz anderes zum Rosenmontag!

Dann geht es mit dem närrischen Bulli wieder zurück zu den grafschaftlichen Redaktionsräumen, wo mit einem feinen kalten Karnevalsbuffet und diversen Getränken unsere Rosenmontagsfeier endet!

Zum Abschluß unserer Feier noch einmal das Lied von den Bläck Fööss „Unsere Stammbaum“ zum Gedenken an die Opfer von Hanau, Hand in Hand gegen Haß und Gewalt!!!

Habt alle einen schönen, friedlichen Rusemondach und eine gute neue Woche, wünschen euch von Herzen das Redaktionsteam des Grafschafter Wochenanzeiger und die Freelancer Otto und Lucia.

Habts fein!

31 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Rusemondach – Wir gehen ins Theater!

  1. Meine liebe Monika und liebes Redaktionsteam,

    nun bin ich aber froh,dass die Redaktionsräume im Eulennest nicht vom Winde verwht wurden und ich den frisch gedruckten „Grafschafter“ an diesem besonderen Tag vor Augen haben darf!
    Gern bin ich jetzt mit euch ins Theater gegangen am doch noch frühen Montagmorgen.
    Die Heinzelmännchen-Geschichte als Einstimmung ist sehr fein,wir hatten als Kinder ein Heft davon.Ganz sehr schön deine Bilder dazu von der Postkartenserie!

    Du hattest eine sehr gute idee mit den feinen Püppchen Mimilein,die mussten unbedingt mal vorgestellt werden! Aber du hast ja sehr oft gute Ideen,kein Wunder als rechte Hand deiner Chefin,da muss man schon auch „abliefern“. ;)
    Ich freu mich über die Vorstellung all der hübschen Akteure aus Björns Kindertagen.Richtige Kunstwerke sind die von dir selbst gemachten Räuber und Zauberer,liebe Monika,detailgetreu eben auch und vortrefflichst!
    Berührend ist das mit dem Krokodil,recht hatte der kleine Björn,so ein hübsches und liebes Kerlchen.Wie es da liegt,kann es keiner Fliege was zuleide tun!
    Eine sehr illustre und unternehmungslustige Truppe ist das alles in allem.
    Ottos Idee mit der Fahrt nach Kölle ins Theater ist natürlich DER Knaller! Und alle Tierchen dürfen mit von der Partie sein,nachdem sie sich zuvor natürlich lecker gestärkt haben in dengastfreundlichen Redaktionsräumen.Wär ich auch gern mit dabei gewesen! :)

    Und die Büttenrede von Mimilein nochmal ist überhaupt DIE Einstimmung,toll war sie Mimilein.Hast eben die poetische Ader vom Frauchen übernommen.
    Glaub ich sofort,dass im schnittigen Bulli eine super Stimmung war mit den tollen Liedern!
    Die Videos vom Theater guck ich mir später noch in Ruhe an.Fein,dass ihr lieben Besucher auch noch hinter den Kulissen sein durftet,gönn es euch sehr! Solchen besuch wie euch sieht das Theater ja auch nicht jeden tag und es wird ihm eine Ehre sein!Durftet ihr euch auch ins Gästebuch eintragen? Aber bestimmt! Dieser Theaterbesuch mit euch hat mir sehr viel Spaß gemacht!!!
    Klar habt ihr dann als Abrundung dieses wunderschönne Tages noch einen zünftigen Absacker in den Redaktionsräumen kredenzt bekommen und nochmal gefeiert.

    Gut ist das Lied noch von den Bläck Fööss in Gedenken an Hanau,stehen wir zusammmen gegen das braune Gesocksch! Diesen vogtländischen Ausdruck für Blödmänner werdet ihr wohl nicht kennen.

    Ich muss doch nochmal kurz auf die schönen Erinnerungen der Rosenmontage meiner Kindheit zurückkommen.da bekamen auch unsere Puppen und Teddys irgendein „Kostüm“ an und schauten mit uns die Rosenmontagszüge im Fernsehen.das war bei uns iim Osten auch nicht selbstverständlich,denn es hatte nicht jeder „Westempfang“.Darüber waren wir auch immer sehr froh!

    Ich wünsche euch,liebes Redaktionsteam,aber auch allen Besuchern hier,auch von Herzen einen schönen Rosenmontag und eine gute neue Woche und bin wieder gespannt auf alle Leserbriefe! ;)

    Habts auch fein und lieben Dank und liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      nee, lach, wir sind hier zum Glück ziemlich fest verankert in unserem Eulennest! Und zum Glück hat der Sturm auch pünktlich zum Rosenmontag nachgelassen!
      Das Gedicht fand ich so passend, was „kölsches“ zum Rusemondach, und ich kenne es natürlich auch noch aus der Kinderzeit.
      Ja, Mimi hat sich an den kleinen Narren erinnert und ich mich dann daran, daß die Puppenschar ja eigentlich noch größer ist, da war das mal eine feine Gelegenheit, sie alle vorzustellen. Auf die selbst geklöppelten Räuber und Zauberer bin ich heute noch stolz, lach, eigentlich sollte die Truppe noch um eine Prinzessin bereichert werden, aber irgendwie ist es dazu nie gekommen, mal gucken, wenn mich mal wieder die Nähwut packt, mach ich die Prinzessin noch dazu, Köppe sind noch vorhanden, hihihihi!
      Mit seinem Krokodil war Björn heikel, da durfte niemand ran, verständlich, denn das Kerlchen ist richtig kuschelig!
      Hier war schon früh was los, als alle eingetrudelt sind zum vorglühen, und jetzt ihre Freude im Theater haben, wir hatten uns echt über die Idee von Otto gefreut, mal was ganz anderes zum Rosenmontag zu unternehmen, sie werden alle ihre helle Freude haben, bis sie später dann hier zum restlichen feiern wieder eintrudeln. Die Büttenrede von Mimi mußte einfach nochmal wieder sein, was war das damals schon ein Spaß, als sie erstmals hier im Blögchen auftauchte, lang, lang ist’s her!
      Na, selbstredend durften wir uns auch ins Gästebuch eintragen, wie sich das für so eine prominente Truppe aus der Grafschaft halt gehört, lach!
      Den Ausdruck kennen wir auch, lediglich ohne „sch“, hier ist das dann Gesocks!
      Die schöne Erinnerung aus deinen Kindertagen mit den kostümierten Puppen und Teddys hast du schon in früheren Karnevalseinträgen hier mit uns geteilt, kann ich mir gut vorstellen, daß du da immer noch gerne dran denkst.
      Wir wünschen dir auch noch einen feinen, restlichen Rosenmontag, ich warte dann hier mal aufs eintreffen der Theater-Reisenden, alles ist vorbereitet, wird bestimmt wieder eine feine Feier, mach es dir auch schön gemütlich, liebste Grüße
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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  2. Alaaf aus Bremen, wo man mit Karneval so gar nix am Hut hat 😅
    Fein geschrieben und fein illustriert ist der Gedichtteil 👍😊
    Ja, dann feiert mal ordentlich und vertreibt die Regenzeit ☔
    Wir wünschen euch mächtig viel Spaß dabei und schicken liebe Grüße 🐕🐾🐾👵👣🥳

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    • Alaaf und Helau aus Oberhausen nach Bremen, da freuen wir uns doch sehr, daß es wieder gefallen hat, und auf den Gedichtteil freu ich mich ja immer besonders! Und hatte so Spaß an der Postkartenserie zum illustrieren!
      Feiern klappt, Regenzeit vertreiben leider nicht, der Sturm hat zum Glück nachgelassen, aber die Narren müssen schon sehr wasserfest verpackt werden in diesem Jahr, lach, es regnet allwieder! Danke für den gewunschenen Spaß, wir wünschen euch auch einen feinen Rosenmontag, liebe Grüße von uns Emms.

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  3. Ich bin gerade vom Einkaufen gekommen. Vier Katzen nicht in der Wohnung. Oh mein Gott. Habe ich die aus Versehen ausgesperrt??? Alle vier??? Geht doch gar nicht. Ich an den PC…. und was sehen meine alten Augen. Die sind alle bei euch zum Feiern. Und ich sitze hier alleine. Ich singe mir mein Lieblings- Karneval- Lied: Dicke Mädchen haben schöne Namen. Heißen Ingrid, Tosca oder Carmen. Na ja, der erste Name lautet wohl etwas anders… kicher …
    Nun mache ich mir mein Käffchen, esse dazu einen Apfelkrapfen und schaue mir das Theater an. Dass Björn sein Krokodil verteidigt hat, finde ich klasse. Ich mochte es als Kind gar nicht, wenn jemand mit meinen Lieblingsdingen spielen wollte. Ich habe so ein grimmiges Gesicht gemacht, dass sich keiner drangetraut hat. :-( Die selbstgebastelten Püppchen finde ich niedlich.
    Darf ich die Büttenrede meiner Freundin Elke per Email schicken? Ich gebe aber die Verfasserin mit Namen und Blog an. Büdde, büdde, büdde!
    So Kinderchen. Feiert noch gemütlich beim Grafschafter Team, aber trinkt nicht zuviel, damit ihr wieder nach Hause findet.

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    • Hihihihihi, jaaaaa, liebe Ingrid, so kann es gehen, da kommst du nach Hause vom einkaufen und die Bude ist leer und vier Katzen fröhlich unterwegs in die Grafschaft, sie hätten dir ja mal einen Zettel hinlegen können, lach, ich werde sie nachher mal ermahnen! Tja, und du sitzt nun allein in der Bude, aber mit deinem Lieblingslied wird es bestimmt nicht langweilig, na, und wer nimmt denn das mit den Namen so genau, könnte ja schließlich auch heißen „Dicke Mädchen haben schöne Namen, heißen Moni, Tosca oder Carmen“, hihihihihi!!!
      Ich hab mir auch schon ein Käffchen gemacht, leider ohne Krapfen, es gab keine mehr! Dann genieß dabei mal das Theater, ich fand das so eine schöne Idee, macht echt Spaß, das zu gucken. Oh, ja, mit seinem Krokodil war Björn sehr heikel, da durfte kaum jemand ran, und dann auch noch verprügeln, er war die personifizierte Empörung! Hahaha, du hast also gleich so ein grimmiges Gesicht gemacht, daß sich keiner ran getraut hat an deine Sachen, klasse! Auf die selbst genähten Puppen bin ich ehrlich heute noch stolz, freu ich mich sehr, daß sie dir gefallen.
      Ja, klar kannst du mit Mimi als Verfasserin die Büttenrede an deine Freundin Elke schicken, Mimi ist ganz stolz, daß sie wieder so gut gefällt!
      Machen wir, Mama Ingrid, fein feiern, und ich achte schon darauf, daß sich hier keiner besäuft, müssen ja alle noch wieder nach Hause, lach!
      Mach es dir dann auch noch schön gemütlich heute, wir schicken alle liebe Grüße
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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  4. Welch tolle Idee wieder einmal! Ein Theaterbesuch steht also an. Daher war mein Pelzteam schon wieder so überaus aufgeregt. Hier war ein dolles Durcheinandergemaunze. Doch jetzt ist mir so einiges klar geworden 😉
    Die Einleitung mit dem Supergedicht ist richtig gut. Und dann als kleines Vorspiel zum Theaterbesuch die hübsche Karnevalsmannschaft. Die passt echt wie die Faust aufs Auge zum Rosenmontag. Hübsche Figuren sind das. Na, und die selbst geklöppelten gefallen mir ganz besonders gut. Das Krokodil sieht aber auch eher lieb als gefährlich aus. Verständlich, dass Klein-Björn es beschützen musste.
    Mein Pelztrio ist schon vor einer Weile durchgestartet. Ich denke, sie werden rechtzeitig in Euren Redaktionsräumen eintreffen. Dieses Mal sind sie mit dem Regenschirm losgeflogen, meinten, sie müssten mal kurz zu Mimi … Ich hoffe, unser Keks und Kenner kann das Ding ordentlich manövrieren. Die Mädels vertrauen aber ganz auf ihn. Na, schau’n wir mal. Etwas unruhig bin ich ja doch, hoffe aber, dass sie alle drei gut und wohlbehalten bei Euch landen. Sie freuen sich schon mächtig auf Mimis Büttenrede, wie ich so nebenher mitbekommen habe, haben sie doch hier am PC schon einen kleinen Vorgeschmack darauf haben können. Aber live aus Mimis Munde ist es doch bestimmt noch viel schöner.
    Nun denn, feiert schön, viel Spaß im Theater und auch sonst einen schicken Rosenmontag. Herr Silberdistel und ich haben schon eine Schüssel mit Berlinern bereitstehen. Irgendwie muss doch auch der kühle Norden seinen Beitrag zum Rosenmontag leisten😁😉
    Liebe Grüße von der Silberdistel an die Mannschaft des „Grafschafter“ und alle heutigen Rosenmontagsgäste bei Euch 🎉🎊🎈🎭🥂☂☔🌂

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    • Jaaaa, siehste, nun weißt du, liebe Silberdistel, warum dein Pelzteam wieder so aufgeregt war heute, da tat sich wieder was in den grafschaftlichen Redaktionsräumen!
      Auf das Gedicht hab ich mich selbst sehr gefreut, es hat gedauert, bis ich das mit dem Vorhang perfekt für die Einleitung hinbekommen habe, das wollte mir WP immer nicht an die richtige Stelle schieben, lach, und dann hatte ich auch so einen Spaß an den Bildern der Postkartenserie zum illustrieren.
      Und nachdem Mimi der kleine Narr eingefallen ist, war das schon beim fotografieren eine echte Freude mit unserer Karnevalsmannschaft, die ganze Truppe ist jetzt ja auch schon gut und gerne 35 Jahre alt, und auf die selbst geklöppelten bin ich ehrlich noch immer stolz! Das Krokodil war bzw. ist auch ein ganz liebes, entsprechend wurde es dann von Björn immer vehement verteidigt und in Schutz genommen.
      Alles im grünen Bereich, deine drei sind hier wohlbehalten angekommen, Keks hat sich da als ganz versierter Steuermann gezeigt mit dem Regenschirm, der denn dann ja ob der Witterungslage auch echt vonnöten war, zum Glück war kein Sturm mehr, da ging das ohne Probleme. Du kannst also ganz beruhigt sein!
      Die Büttenrede von Mimi ist hier live natürlich herrlich angekommen, ihr anderen solltet aber doch alle auch was davon haben und Mimi freut sich sehr, daß sie wieder so gut angekommen ist, nun genießen sie alle die Theateraufführung und ich freu mich auf die Absacker-Fete hier später, lach!
      Hach, wie fein, wenn der kühle Norden auch seinen Beitrag zur Karnevalsstimmung beiträgt, lecker, die Berliner, eßt mal einen für mich mit, hier waren sie ausverkauft, lach! Dann macht euch mal noch einen schönen, gemütlichen Nachmittag in eurer sturmfreien Bude, hihihihi, der Herr Silberdistel und du, wir freuen uns, daß es wieder gefallen hat hier und schicken ganz liebe Grüße
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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  5. Liebe Monika,
    „Wir gehen ins Theater 🎭…“ singt Steve als er heute morgen freudig heim kommt. Naja, da weiss ich ja jetzt Bescheid, wo er die ganze Nacht war und vermutlich Rani und Mimi und alle anderen Tiere der Leserschaft hier auch. Gute Idee Mimi und Hauptsache ihr hattet alle Spass :)

    Mimis Büttenrede ist der Knaller und hat mich sehr erfreut. Dankeschön kleine Mimi, die hast Du ganz toll gemacht. Und dann eure Fahrt nach Kölle ins Hännesche-Theater mit dem närrischen Bulli… Na ihr macht Sachen…
    Und all die schönen Fotos von unseren tierischen Schätzen…
    Ja das war wirklich mal ein ganz anderer Montag und weisst Du woran mich das erinnert? Ja genau, an das hier:

    Sooo süüüss.

    Und die Handpuppen sind auch alle wunderschön!

    Liebe Grüsse vom auf der Heizung schlummernden Steve und mir an euch alle und vor allem an Dich liebe Monika und Deine Gastgeberin Mimi,

    Jutta und der katzenküsschensendende Steve

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    • Liebe Jutta,
      na, da freuen wir uns jetzt alle richtig vor uns hin, daß es Steve wieder gut gefallen hat.
      Und daß Mimi dir mit ihrer Büttenrede eine Freude machen konnte, das ist fein! Auf die Fahrt nach Kölle hatten wir uns sehr gefreut, das hatten wir schon länger ins Auge gefaßt, lach! Genau, erinnert an den Kinoabend, der war auch so schön.
      Freut mich, daß dir die Handpuppen gefallen haben.
      Mimi schickt liebe Schnurrgrüße vom Kratzbaum an den auf der Heizung schlummernden Steve, danke für eure lieben Grüße, es kommen ganz liebe zurück, habt noch einen feinen Abend,
      Monika und die katzenküßchensendende Mimi.

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    • Fand ich auch, ich liebe diese Gedicht, schon seit Kindertagen, und ich hatte so eine Freude, die schönen Bilder zum illustrieren gefunden zu haben.
      Oh, ja, der Karneval ist eine tolle Zeit, wenn die närrische Hochzeit wieder los geht, bin ich doch immer wieder gerne dabei! Und freu mich, daß du auch Spaß dran hattest!
      Liebe Grüße
      Monika.

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  6. Noch ein letztes Mal für dieses Jahr:

    „Fastelovend zesamme“ ruft die Rani!

    Nee, wat wor dat schön ….

    all‘ die Freunde am Rosenmontag wieder zu sehen,
    den höchsten Kölner Feiertag just dort zu verbringen,
    die lustige Fahrt im Bulli, eng aber gemütlich,
    die Pöppscher mit ihren Minschen (henger d’r Britz) im Hänneschen Thiater zu erleben,
    rauschende Vor- und Nachparties im Eulennest zu feiern, und
    Mimi als mitreißende Büttenrednerin hat den Vogel abgeschossen. Da kann sich so mancher langweilige Sitzungsprotagonist ein Scheibchen abschneiden.
    Ach und wie herrlich, einen ganzen Tag lang und auf dem Hin- als auch auf dem Rückflug durfte ich den großartigen Steve anhimmeln und ihm nahe sein („Du darfst mich lieben, für drei tolle Tage ….“ ;-) ).

    Danke an die erfindungsreiche, emsige und tatkräftige Crew des Grafschafter Wochenanzeiger. Das war ein Ruusemondach ganz nach meinem karnevalistischen Herzen. Ja, meine FrauMensch war auch richtig neidisch auf mich: Das Hänneschen Thiater gehört nämlich zu ihren liebsten Erlebnissen aus ihren aktiven Fastelovendstagen. Und danach hat sie es immer als unbedingtes „Muss“ im Fernsehen geschaut, bis plötzlich die Übertragung im WDR aus Kostengründen abgesetzt wurde. Da trauert sie bis heute. Einen Trost fand sie natürlich in Euren schönen Videos. Gut, dass Ihr sie hier eingestellt habt.

    Tja, nu is d’r Nubbel verbrannt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nubbelverbrennung

    Morgen gibt es noch ein traditionelles Fischessen. Darauf freu‘ ich mich schon sehr. Sicher fällt da ein Stückchen lecker Skrei für mich ab. Den Rollmops können die Menschen alleine essen: zu sauer – bäh …..
    Und dann es „Zick eröm“ bis zur nächsten Session. Aber bis dahin fließt hoffentlich noch viel Wasser d’r Rhing eraf.

    Wir schnurren und grüßen ziemlich platt und müde,

    Rani mit ihrer FrauMensch Kristina

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    • Ja, nun ist er schon wieder vorbei, der Fasteleer, und mit dem heutigen Aschermittwoch läuten wir die Fastenzeit ein.
      Freut uns sehr, liebe kleine Rani, daß es dir gefallen hat, mit uns auf Rosenmontagstour zu gehen und alle deine Freunde wieder zu treffen, ihr hattet euch ja auch schon lange nicht mehr gesehen. Die Fahrt im Bulli fand Mimi so wie du, lach, eng, aber gemütlich! Auf das Hänneschen-Theater sind wir halt über die Kasperlepuppen hier gekommen, wobei uns dann noch Otto half, weil er ja just vor einiger Zeit in Kölle war.
      Mimi freut sich sehr, daß ihre Büttenrede nochmal so gut angekommen ist, da haben wir uns aber dazumalen auch echt Mühe mit gegeben, lach! Und du durftest auch noch hemmungslos deinen Steve anhimmeln, dann war das für dich ja ein doppelt gelungener Tag.
      Kann ich mir gut vorstellen, daß deine Frau Mensch richtig ein bissel neidisch auf dich war, wenn sie so schöne Erinnerungen ans Hänneschen-Theater hat. Ist echt schade, daß es aus Kostengründen nicht mehr im Fernsehen übertragen wird, hatten wir auch gelesen. Da war es ja eine feine Idee, die Videos hier einzustellen.
      Nu ist der Nubbel schon wieder verbrannt und die Narren müssen auf die nächste Session warten, Fischessen ist an Aschermittwoch immer eine gute Idee, mal gucken, ob wir noch irgendwo ein Döschen Thunfisch haben, dann kann sich Mimi auf jeden Fall auch mitfreuen. Rollmops mag sie auch nicht, iiieeeh!
      Wir schnurren, brummen und grüßen mal alle lieb zurück, macht euch einen schönen Abend,
      Monika, Mimi und das gesamte Redaktionsteam.

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  7. Liebe Monika und liebes Grafschafter Redaktionsteam,
    Am Aschermittwoch ist ja bekanntlich alles vorbei. Schön wars mit Euch den Karneval zu erleben, denn die Nachrichten im Fernsehen wurden von Tag zu Tag schlimmer.
    So herrlich war es mit Euch im Theater und die Handpuppen sind echt der Knaller. Toll ,dass Du liebe Monika auch selbst einige Puppen genäht hast .Du hast halt viele Talente und machst wunderschöne Handarbeiten. Björns Krokodil sieht wirklich sehr lieb aus und keineswegs böse.Gut ,dass Björn sein Krokodil so verteidigt hat.
    Ach liebe Monika,ich wünschte Dir bei all Deiner Fantasie und der Gabe Freude zu verbreiten ,wenigstens ein Enkelkind, Du wärst bestimmt eine ganz wunderbare Grossmama ,die ihrem Enkel Kind soviel Spaß und Freude vermitteln würde. Allein Dein ganzer Fundus ,Deine gesammelten Werke zum Teil aus Deiner Kinder/Jugendzeit, geschweige was Du noch alles von Björn aufbewahrst hast ,ist schier unglaublich.
    Das freut mich aber doch sehr, dass Otto so eine tolle Idee hatte und Ihr allesamt mit dem Bulli nach Kölle ins Theater gefahren seid und Mimis Katzenfreunde waren alle angereist und hatten ihren Spaß und auch noch bei der Party nach dem Theater. Endlich wieder wohlbehalten zurück in den Redaktionsräumen,da gab es die herrlichsten Genüsse. Ach war das alles fein. Liebe Mimi ,Du bist ja ganz großartig als Büttenrednerin.Es hat mir alles wieder sehr gut gefallen.
    So,nun ist die fünfte Jahreszeit vorbei und der Alltag hat uns wieder. Obendrein hat heute auch noch die Fastenzeit begonnen. Alle Genüsse sind verboten, auch das noch,na dann man tau!
    Ich wünsche Euch eine schöne Woche, die nun schon wieder geteilt wurde.
    Liebe Grüße sendet Euch Ursel aus BÄRlin

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    • Liebe Ursel,
      ja, so ist das, lach, am Aschermittwoch ist alles vorbei und der Alltag hat uns wieder.
      Fein, daß du gerne mit uns Karneval gefeiert hast, die schlechten Nachrichten um uns rum reißen ja gar nicht ab derzeit.
      Hat mir damals so einen Spaß gemacht, die Handpuppen zu nähen, ich nähe ja eh gerne, und da hatte ich dann als Belohnung die Freude von meinem Kind! Oh, ja, mit seinem Krokodil, da war Björn heikel, da durfte niemand dran.
      Tja, das steht nun nicht in meiner Macht, das mit dem Enkelkind, jedenfalls würde ich mich sicher als Oma wohlfühlen! Ja, mein Fundus, von mir und Björn, da hat sich im Laufe der Jahre so einiges angesammelt. Ich hab halt ein Sammlergen, lach!
      Ja, wir haben uns über Ottos Idee auch alle sehr gefreut, das war ein Heidenspaß, mit dem Bulli nach Kölle zu gondeln, und alle waren dabei und die Freude riesengroß. Mimi freut sich hier gerade vor sich hin, daß ihre Büttenrede nochmal soviel Spaß hier gemacht hat, sie ist doch immer noch so stolz auf das gute Stück!
      Fastenzeit wieder wie gehabt, moderat, auf Alkohol wird verzichtet, und die Ernährung wird gemüsiger, alle Genüsse verbiete ich mir nicht, da wird man bloß mürrisch von, das bringt dann auch nix, lach!
      Jetzt steht schon fast das Wochenende wieder vor der Türe, mal gucken, wie es vor allem wettertechnisch wird, wir wünschen dir ein wunderschönes und schicken liebe Grüße mit alle Mann von OBÄRhausen nach BÄRlin,
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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    • Tut mir sehr leid, lieber Klaus, daß dich eine Erkältung so erwischt hat, gute Besserung, tja, das kann halt schnell gehen, auch wenn du vorher beim Arzt noch gesund warst.
      Sehe ich genauso wie du, Information ist sicher wichtig, aber was da teilweise für Panikmache geschoben wird, ist nicht normal! Laß dich da bitte auch nicht kirre machen, liebe abendliche Grüße
      Monika.

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    • Das tut mir wirklich leid, lieber Klaus, daß es immer noch nicht viel besser ist, weiterhin ganz gute Besserung wünsche ich dir!!! Ja, lach, die berühmt-berüchtigte Männergrippe, paß auf dich auf, hab noch einen schönen Sonntagabend und starte auch gut in den März und die neue Woche, liebe Grüße
      Monika.

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