Grafschafter Wochenanzeiger – Jecke Wiever! Die Möhnen sinn loss!

An eine weibliche Maske

Sprich, wer bist du, schlanke Gestalt in der flüchtigen Maske,
zähl ich den Grazien dich, zähl ich den Musen dich bei! –
Aber die Göttinnen waren aus Erz und kaltem Gesteine,
und in der marmornen Brust klopfte kein fühlendes Herz.

(Theodor Storm)

Alaaf, helau, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, da isser, der Wieverfastelovend, dat Spillche jeit widder loss, der Straßenkarneval beginnt und die närrische Session hat ihren Höhepunkt begonnen. Da simmer dabei, wir Wiever vom Grafschafter, als da wären

meine Wenigkeit, die Frau Chefredakteurin, als große Magierin, Mimi, die sich gleich mehrfach in Schale geworfen hat

als schröckliche Fledermaus und als Sonnenkönigin, denn Sonne hätten wir alle so gerne mal wieder und Mimi will sie jetzt im Karneval mal locken! Als dritte im Bunde unseres närrischen Festkomitees fehlt nun noch unsere Lucia

sie fand Pinguin lustig, aber noch schöner gefiel ihr dieses Kostüm

als feine Prinzessin! Mit Kutsche! Fand sie ausgesprochen standesgemäß.

Ja, wir drei Wiever lassen dann heute mal die Puppen tanzen hier in den Redaktionsräumen, da haben die Jungs nix zu lachen, hihihi! Ein langer Eintrag wird das eh nicht, weil wir ja was für Rosenmontag vorbereiten bzw. vorbereitet haben. Aber euch allen einen ganz feinen Wieverfastelovend wünschen wollten wir euch doch noch kurz! Wir haben auch Post von noch einem weiblichen Katzenwesen bekommen, die sich dann hier doch mal in den Weiberverein mit einem entzückenden Kostümchen einreiht, unsere Freundin Rani

als kleine Meerjungfrau, das finden wir alle richtig süß!

Ein paar hübsche Karnevalsbilder stellen wir noch ein

werfen noch ein paar Strüsjer et Trömmelche jeht und so kann er beginnen, der 2020! Alaaf, helau, bufftäääää, bufftäääää, bufftäääää, bumm bumm!!!

Zum Schluß noch ein Lied als Motto für die ganze Session, eines der Lieblingslieder im Karneval von der Frau Chefredakteurin

Text steht drunter bei „Mehr anzeigen“!

Habts fein wünscht euch für heute euer Team vom Grafschafter Wochenanzeiger und die Freelancer Otto und Lucia!

 

38 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Jecke Wiever! Die Möhnen sinn loss!

  1. Meine liebe Monika und liebes Redaktionsteam,

    für die Überschrift brauch ich als Vogtländer schon fast einen Übersetzer,aber mir wars schon fast klar,dass der superaktuelle „Grafschafter“ am Weiberfastnachtsabend“ nicht vorbei kommt!
    Also fein,dass ihr,und wir Leser damit auch,zum Beginn der Höhepunkte des Straßenkarnevals mit dabei sind.
    Ganz sehr fein und chic ist die Frau Chefredakteurin als Magierin,lies uns bitte mal was aus deine Glaskugel,möglichst nur Schönes!
    Mimilein ist ein ganz sehr niedlich-gruseliges Fledermäuslein und als Sonnenkönigin wird sie ganz bestimmt die Sonne nun endlich mal hervorlocken.da wird die schon neugierig auf euer liebes buntes Trüppchen sein.
    Lucia ist toll,die Kutsche gebührt ihr auf jeden Fall,wie zugeschnitten auf sie und zu Recht von ihr gewünscht!
    Ihr drei Mädels werdet heut aber sowas von die redaktionsräume rocken,da wird den Buben hören und sehen vergehen. :)
    Ist schon klar,dass ihr den Höhepunkt,den Rosenmontag, mit aller Akribie und Sorgfalt vorbereitet,die Spannung darauf steigt ins Unermessliche!
    Rani ist allerliebst als Meerjungfrau,sooo süß guckt sie ,eine richtige Lieblichkeit eben.
    Ich freu mich nun auch noch sehr über die hübschen bunten Karnevalsbilder,den Tulpenstrauß hab ich jetzt gern gefangen! ;)
    Sehr schön ist das Lied noch von den Bläck Fööss.Versteh ich gut,dass es das Lieblingslied der Frau Chefredakteurin ist!
    In der Kürze lag heute die Würze,habt lieben Dank dafür und bis denne am Rosenmontag!Gleiche Stelle,gleiche Welle.

    Nun wünsch ich euch aber erstmal einen närrischen Weiberfastnachtstag und -abend,habts auch feiin!

    Liebste Grüße schickt euch Brigitte.

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    • Meine liebe Brigitte,
      na, nach all den Jahren Wieverfastelovend und Karneval hier im Blögchen müßte dir als treue Leserin das doch mittlerweile nicht mehr fremd klingen, lach!
      Nee, das ginge ja nun wirklich gar nicht, der Grafschafter Wochenanzeiger ohne den Straßenkarneval und Wieverfastelovend, also stürzen wir uns wieder ins närrische Treiben. Tja, würde ich ja gerne, aus der Glaskugel was gutes und schönes prophezeien, aber ich fürchte, Welt- und Tagesgeschehen nehmen da keine Rücksicht auf närrische Zeiten, wie man ja mal wieder gesehen hat heute.
      Mimi hat nochmal im Archiv gekramt für ihr Kostüm, aber das mit der Sonne fand sie dann doch so schön, das mußte noch mit rein, aber leider hat das locken noch nicht geklappt, es ist auch am heutigen närrischen Tag grau, stürmisch und bäääääh, das wird die Narren an Rhein und Ruhr allerdings kaum vom feiern abhalten! Lucia fand sich als Prinzessin auch am schönsten, steht ihr aber auch wirklich gut.
      Ja, klar, hier geht die Post ab, lach, aber eher gemütlich, das Radio schmettert feine Lieder, die Jungs können mitsingen, also sind alle zufrieden.
      Ranis Karnevalskleidchen fanden wir auch so schön, und sie ist ja auch eine Möhne, also paßte es doch hervorragend! Dann freut euch schon mal alle auf Montag, wir hoffen, wir werden dem geweckten Anspruch gerecht, hihihihi!
      Fein, daß du den Tulpenstrauß gefangen hast, da hab ich mich früher beim Karnevalszug in Bonn bei meiner Schwägerin immer sehr drauf gefreut, auf die Strüßjer!
      Mach dir auch einen schönen Resttag und Abend noch, wir schicken ein dreifach donnerndes Alaaf, Helau, Alaaf ins Vogtland, liebste Grüße
      Monika, Mimi und Lucia.

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    • Jaaaaa, Steve, alaaf und helau von den Katzenfräuleins, danke für die gewunschene Freude, die haben wir, und jaaaaa, hihihihihi, bring dich in Sicherheit, bei den Menschenmännern muß immer der Schlips dran glauben, lach, aber soweit, daß du was fürchten müßtest als Kater, so weit würden meine Mädels hier nicht gehen!
      Habs fein mit Frauchen, die Weibsen schicken dir liebe Karnevalsgrüße mit miau und brumm-brumm,
      Monika, Mimi und Lucia.

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  2. Liebe Monika,
    ich wünsche Dir auch wieder eine schöne Weiberfastnacht .Vielleicht bist Du heute Abend bei Deiner Freundin und Ihr könnt es zusammen feiern. ?
    Dieses Jahr geht Ihr wohl auch leider nicht zum Weiberfastnachtsball.War immer so schön Eure Kostüme zu bewundern. Na,zu Hause ist es schließlich auch schön mit Mimi und Lucia, dann lasst es ordentlich krachen 🍷🍾🥂.
    Wir Berliner haben es ja ,genau wie die Bremer nicht so mit dem Karneval. Sehe es mir aber auch gerne im Fernsehen an.Vorallem morgen Abend „Mainz bleibt Mainz“ das ist Kult und wird seit Jahrzehnten von mir angeschaut.
    Zur gleichen Zeit fängt bei RTL „Let’s dance „an.Also sowas aber auch,möchte wissen ,was sich die Fernsehsender dabei gedacht haben.
    Na,von mir aus,ich bleibe bei „Mainz bleibt Mainz „.
    Ich wünsche Dir und dem Grafschafter Redaktionsteam einen wunderschönen Weiberfastnachtsabend.
    Liebe Grüße sendet Euch Ursel aus BÄRlin 🎈🎉🙋🏼‍♀️

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    • Liebe Ursel,
      dankeschön, die haben wir, das Radio schmettert kölsche Lieder und wir haben Spaß, lach!
      Nee, alle Freundinnen arbeiten leider noch, da wird das nix mit zusammen feiern heute, und zum Weiberfastnachtsball hat es deshalb auch in diesem Jahr nicht geklappt, hier ist ja arbeitsmäßig nicht so der Ausnahmezustand wie in der Hochburg Köln. Ja, unsere Kostüme, da hab ich auch immer noch meinen Spaß dran, war doch schön die zwei Jahre hintereinander, wo wir es zum Ball geschafft haben.
      Wir Mädels haben aber auch hier zuhause Spaß, Mimi freut es sowieso, wenn ihr Dosenöffner bei solchen Tagen zuhause ist, dann hat sie doch auch was von dem Spaß an der Freud. Nee, Berlin ist da genau wie Bremen eher eine Diaspora, was Karneval anbelangt, lach! Und wie jedes Jahr, ich freu mich auch schon wieder sehr morgen auf „Mainz bleibt Mainz“, hoffentlich wird es wieder schön! Das ist echt seit Jahren Kult und ich erinnere mich immer so gerne mit Freude daran, daß das meine Mama in meinen Kinderjahren schon immer bei Nachbarn geguckt hat, die im Gegensatz zu uns schon einen Fernseher besaßen, das war immer ein richtiges, kleines Fest, mit fein machen und Flasche Wein mitnehmen und Knabberzeug. Dieses Jahr beginnt auch „Lets dance“ genau am Freitag, da müssen sie mal alleine anfangen zu tanzen, ich guck Mainz! Ursel, die Fernsehsender denken nicht, womit denn, bufftäää, bufftääää, bufftäää, bumm bumm!
      Dankeschön für deine lieben Wünsche, wir wünschen dir auch einen feinen Nachmittag und Abend noch, liebe Grüße aus der närrischen Hochburg OBÄRhausen nach BÄRlin,
      Monika, MImi und Lucia.

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    • Dankeschön, lieber Klaus, du weißt doch: „Jeder Jeck iss anders“, also jeder nach seiner Facon, an den Hochtagen von Karneval bin ich immer gerne dabei!
      Mach auch was gutes aus diesem verregenten Tag, Petrus war wohl dieses Jahr nicht auf seiten der Narren, lach, aber die ficht das eh nicht an, hihihihi!
      Ich wünsch dir noch einen schönen Abend, liebe Grüße
      Monika.

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  3. Liebe Monika,

    aus dem Südwesten kommen nur ein paar schwächelnde Laute zum Weiberdonnerstag, weil mich arge Rheumaschmerzen in den Händen plagen, die mir die neue Erkranung angehext hat. Deshalb kann ich zurzeit auch kaum noch schreiben.

    Allen, die Spaß dran haben, ein kräftiges Kölle Alaaf auf den Wieverfastellovend!

    Liebe Grüße
    Britta-Gudrun

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    • Liebe Britta-Gudrun,
      ach, da freu ich mich jetzt aber ganz besonders drüber, daß von dir, wenn auch ein paar schwächelnde, Laute kommen zum Wieverfastelovend, es tut mir so leid, daß du solche Rheumaschmerzen hast und hier sind alle Daumen und Pfötchen ganz fest gedrückt für eine hoffentlich baldige Besserung!!! Sehr, sehr lieb von dir, daß du trotzdem geschrieben hast!!! Kleine Aufmunterung für dich, die doch sonst auch so gerne den rheinischen Karneval gefeiert hat


      Danke für deinen gewunschenen Spaß, das Radio läuft, hihihihi, und wir schicken ganz liebe Grüße und ein dreifach donnerndes Kölle alaaf, Kölle alaaf, Kölle alaaf in den Südwesten und zu dir,
      Monika und Mimi, letztere natürlich wieder mit Schnurrgrüßen an Kumpel Django!

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    • Dankeschööööööön, liebe Priska, freut uns sehr, daß die originellen Wesen gefallen haben, hihihihihi!
      Hach, und Mimi ist ganz stolz, daß sie cool aussieht, dankeschööööön auch von ihr!
      Haben wir, den Spaß, das Radio läuft und wir singen mit, lach,

      liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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    • Jaaa, lieber Rolf, nicht kleckern, klotzen, lach! Hoffe ich doch, daß alle hier ungeniert zulangen, und mal für ein paar Tage bissel Spaß anner Freud, muß auch mal sein!
      Danke für die lieben Grüße und den gewunschenen Spaß, Radio läuft und wir singen mit, lach,

      liebe Grüße und hab einen schönen Abend,
      Monika.

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  4. Hihi, da werden die Jungs es heute bei Euch in der Redaktion sicher nicht leicht haben. Aber wer weiß, vielleicht rotten sie sich ja auch irgendwo zusammen und feiern Bärenfastnacht 😃 Aber Ihr Weiblein seht alle schick aus. Toll die Magierin, gespenstisch Mimi als Fledermaus und ganz reizend als Sonnenkönigin. Ich hoffe, die Sonne ist davon so beeindruckt, dass sie Euch den Gefallen tut und endlich mal wieder etwas länger am blauen Himmel verweilt. Hier ging sie heute Morgen mit einem fantastischen Rot auf und dann auch gleich wieder unter. Wie war das noch? Im Norden gibt es eine Jahreszeit, in der nach dem Sonnenaufgang gleich der Sonnenuntergang kommt.
    Die Pinguine Lucia sieht ja auch neckisch bzw. närrisch aus. Doch als Prinzessin macht sie durchaus auch etwas her – mit eigener Kutsche und so 👍🏻
    Ach, und Rani als kleine Meerjungfrau – herrlich – ganz süß. Das Kostüm steht ihr ausgesprochen gut.

    Wir Nordländer sind ja irgendwie nicht so karnevalssüchtig. Aber jedem das, was ihm Spaß macht. Also lasst es Euch heute gutgehen, habt viel Spaß heute und schwingt die Scheren. Oder tragen Eure Jungs keinen Schlips?
    Liebe Grüße schickt Euch die Silberdistel mit Schnurrgrüßen vom Pelzteam. Ich glaube, weder Herr Silberdistel, noch unser Keks müssen hier heute befürchten, dass es ihnen irgendwo an den Kragen … ähem … Schlips geht 😉🎈🎭🎉🎊🧨Unsere pelzigen Damen verschlafen doch glatt diesen Weiberfreifahrtsschein 🤭

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    • Nee, hihihihi, die haben sich schon ganz verschüchtert in eine Ecke der Couch gedrückt, lach! Nein, im Ernst, die Jungs feiern doch mit, wir haben Radio an und schmettern mit! Gut, daß unsere Nachbarn hier rund um die Redaktion alle noch arbeiten müssen, bei unserem Gesang! Und Bärenfastnacht, meinen die Jungs gerade, ist eine herrliche Idee, die würden sie dann einfach morgen als Novum für den Grafschafter Wochenanzeiger ins Leben rufen, kicher, paßt, da können wir alle fein Mainz gucken!
      Hach, dankeschön, die Komplimente an uns Weibleins gehen runter wie Öl!!! Bloß die Sonne, die haben wir nicht beeindrucken können, die hatte mit Weiberfastnacht heute nix am Hut und hat sich versteckt, dafür bläst allwieder Sturm, es regnet und ist fies, aber das sind die Narren an Rhein und Ruhr längst gewöhnt, die ficht das nicht an! Ätsch! Siehste, bei euch ähnlich, jaaaaa, lach, der Spruch ist herrlich!!!
      Lucia fand sich als Pinguin auch richtig lustig, aber die Prinzessin gefiel ihr doch noch besser! Und Rani als kleine Meerjungfrau fanden wir auch soooo süß!
      Bei euch im Norden ist das närrische Gen ja nicht so verbreitet, aber das sag ich auch immer, jeder nach seiner Facon oder eben jeder Jeck iss anders! Die Jungs tragen mit Ausnahme von Otto alle keinen Schlips, Otto hat so eine Art Beffchen, aber da gehen die Mädels nicht ran, wäre doch zu schade und Otto sicher traurig, und das soll heute möglichst keiner sein. Und bei euch haben Herr Silberdistel und Keks auch nix zu befürchten, weil eure Damen den närrischen Tag verpennen, wir wecken sie mal:

      Liebe Schnurrgrüße von Mimi an euer Pelzteam, und ganz liebe Grüße von uns allen an euch alle,
      Monika, Mimi und der Rest der Truppe.

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      • Uuuuuups, das war jetzt aber laut 🤣 Da sind die pelzigen Mädels eben aber hochgeschreckt. Die graue Eminenz musste auf den Schreck erst einmal was futtern und Torty meinte, sie geht nochmal raus. Vielleicht wäre dort nicht so ein paukender Clown unterwegs 😉
        Aber ich soll nochmal schnurrgrüßen und Euch viel Spaß wünschen. Wir feiern hier lieber, wenn überhaupt Fasching, dann leise, sagt Torty 👹🐱‍👤🤡😜 und schleicht auf leisen Pfoten hinaus in die Dunkelheit 😘

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        • Huch!!! War der Clown doch so laut mit seinem Trömmelchen! Jetzt ist Mimi ganz verlegen, sie mag ja eigentlich auch nicht so gerne laut und hatte gemeint, so virtuell wäre das ja dann hoffentlich doch nicht soooo dröhnend! Ok, dann hat die graue Eminenz schon mal ihr Abendbrot, und Torty ist nochmal auf Tournee! Im Garten ist sicher kein paukendender Clown, hihihihi! Danke fürs schnurrgrüßen, machen wir natürlich ganz lieb zurück, und psssstttttt…..wir können auch leise!

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    • Da braucht Otto nix zu befürchten, liebe Ursel, da sind die Mädels doch lieb zu ihm, weder Beffchen noch Schal kommen zu Schaden, genauso ist das, er muß als Handelsvertreter doch immer adrett aussehen! Die Bärenjungs haben einfach alle so eine olle Krawatte von anno dunnemals umgebunden bekommen, da konnten sich die Mädels einschließlich meiner Wenigkeit dann hemmungslos dran auslassen!

      Liebe Grüße zurück von uns!

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  5. Bufftata … bufftata … bufftateratata … tätää!!! Tätää!!!!
    Na gut, wir geben es zu: Aus Berlin gibt es keine lustigen Töne, keine Kostüme, keine Faschingskrapfen, ja, nicht mal ein Gläschen Champus für unser altes Mädchen.
    Umso schöner, dass wir bei euch ein wenig am Weiberfastnacht teilnehmen konnten. Mama hat als junge Frau mal ihrem Chef den Schlips abgeschnitten. Fand er wohl nicht so lustig. War ein ganz neuer (ein Geschenk von seiner Frau). Aber selbst Schuld. An Weiberfastnacht macht man keinen, oder wenn doch, dann einen uralten um. Hihihi….. sein Gesicht war sehr lustig.
    Hoffentlich weht am Rosenmontag kein zu doller Sturm, damit die Pappmännekens nicht wegfliegen von ihren Wagen.
    Bufftata ……helau und alaaf ….

    Gefällt 6 Personen

    • Bufftääää, bufftääää, bufftääääää, bumm bumm, und Klatschmarsch, lach!
      Oh, wie schade, gänzliche Karnevals-Diaspora in Berlin, und nicht mal ein Gläschen Schampus für eure Mama (das alte Mädchen haben wir jetzt mal geflissentlich überlesen!), da sorgen wir aber mal für Abhilfe, büddeschön:


      Ja, dann ist es ja wirklich fein, daß ihr hier wenigstens was davon habt, hihihihi, lustig, daß die Mama als junge Frau mal ihrem Chef den Schlips abgeschnitten hat, das ist er echt selber schuld, wenn er sich da ärgert, an so einem Tag bindet man doch die älteste und häßlichste Krawatte von der Schwiegermutter um, bufftää, bufftää, bufftääää! Können wir uns gut vorstellen, daß sein Gesicht sehr lustig war!
      Hoffen wir auch, mit dem Sturm, aber bis Montag soll es wohl wieder durch sein, es ist auch nicht ganz so dolle, aber richtig windig ist es schon. Wäre sonst doch echt schade um die schönen Wagen mit den Pappmännekes, da steckt doch soviel Arbeit drin vom ganzen Jahr.
      Schlaft schön, ihr lieben Berliner alle, und kommt gut wieder in den neuen Tag, Schnurrgrüße von Mimi an die Katzis und liebe Grüße von uns allen an die Mama und euch, alaaf, helau
      Monika und Mimi mit dem Rest der Truppe.

      Gefällt 4 Personen

  6. Huhu Ihr Möhnen des Grafschafter Wochenanzeiger!

    Hier ist das Möhnchen Rani,

    ist es nicht toll, dass man sich heutzutage rein virtuell und völlig ungefährlich von Ort zu Ort beamen kann? So komm‘ selbst ich zu Ausflügen, ohne dass meine FrauMensch vor Angst um mich zittern müßte oder mich erst gar nicht fort ließe. Na jedenfalls konnte ich so – auch ohne Steves fliegenden Teppich -bei der flotten Weiberfastnachtsparty im Eulennest dabei sein. Welch ein Glück! Denn wir haben wirklich zünftig gefeiert nach dem Motto

    „Wo man singet, laß dich ruhig nieder,
    Ohne Furcht, was man im Lande glaubt;
    Wo man singet, wird kein Mensch beraubt;
    Bösewichter haben keine Lieder. “ (J. G. Seume)

    Lassen wir das für heute ‚mal so stehen. Jedenfalls blieben bei unserer Feier die Bösewichter draußen, Und wir haben uns an den Karnevalsliedern erfreut und kräftig mit „gesungen“. Denn man weiß ja: „Katzen brauchen viel Musik“, so aber auch die (auf-)reizend verkleidete Magier Menschin und die schimmernde Eisbärenprinzessin Lucia.

    „Rheinische Lieder, schöne Frau’n beim Wein,
    was braucht man mehr noch,
    um glücklich zu sein.“ (Verfasser unbekannt, gesungen von Willi Ostermann)

    Na, wir brauchten wirklich nicht viel mehr, um ausgelassen und fröhlich zu sein. Schön sind wir alle allemal, und bei leckeren Fastelovends-Snacks und reichlich Gesöff schlug die Stimmung immer höhere Wellen, so wie sich das für einen richtigen Möhnenball gehört. Klar, heute spielten die männlichen Mitglieder des Redaktionsteams eher eine Statistenrolle, passiert ist ihnen aber nichts. Selbst Steve hätte nicht um seine lässige Strickkrawatte (s. hier

    https://felinosteve.wordpress.com/2020/02/20/oh-je-heute-ist-ja-schon-wieder-weiberfasnacht/

    bangen müssen. Wär er doch ‚mal lieber mitgekommen. Ich hab‘ ihn ein wenig vermisst ….. Obwohl, der gestrige Tag gehörte nun ‚mal uns Frauen.

    Leider musste ich mich recht zeitig nach Hause beamen. Denn dort wartete schon meine FrauMenschin traurig und ein wenig verstört auf mich. Ich hab mich schnell schnurrend auf ihren Schoß gesetzt, um sie zu trösten. Zu sehr hatten sie die Ereignisse in Hanau wieder aus dem Tritt gebracht. Nix war’s also mit ein wenig „Spaß an d’r Freud“. In diesen Zeiten fällt es den Menschen wohl sehr schwer, ohne Wahnsinnstaten, Hass und Streit miteinander umzugehen. Ich verstehe dies alles ja nicht. Aber ich kann fühlen, dass hier nichts Gutes passiert.

    Umso dankbarer bin ich, dass wir ein paar unbeschwerte Stunden miteinander gefeiert haben. Gut, dass dies noch möglich ist. Ach ja, ich habe mich besonders über die lieben Kommentare zu meinem Karnevalskostümschen gefreut und sage dazu allen Dankeschön.

    Vielleicht klappt’s ja hier auch noch mit ein bißchen Karnevalsspaß. Ich würd’s meiner Kristina gönnen.

    Liebe Schnurrer, Grüße und Allaf!

    Eure Kleine Meerjungfrau Rani mit Patientin

    Gefällt 6 Personen

    • Huhu, Möhnchen Rani,
      das ist doch eine feine Sache mit dem virtuellen beamen, nicht wahr, da kann man wirklich gefahrlos überall hinreisen. Und deine Frau Mensch muß sich um dich keine Sorgen machen! Da hast du es sogar ohne Steves fliegenden Teppich geschafft, bei unserer Party im Eulennest dabei zu sein. Und mein Dosenöffner mußte jetzt so über das kleine Gedicht lachen, daß Bösewichter keine Lieder haben, sie sagt, den Spruch hat früher in ihrer Kinderzeit gerne ihre Patentante zitiert, allerdings bei „Bösewichter haben keine Lieder“ mit der Ergänzung „Bösewichter haben Radio“, hihihihi!
      Bei unseren Feiern bleiben die Bösewichter immer draußen, die haben hier nix verloren, hier ist das ganze Jahr bösewichterfreie Zone! War schon klasse mit dem singen, obwohl die Menschen ja immer sagen, wir würden nicht singen, aber die haben eben keine Ahnung von einem wahren Kunstgenuß! Und rheinische Lieder schmettert meine Frau Mensch hier ja auch immer inbrünstig mit, na, das finde ich dann aber manchmal auch nicht gerade melodisch, lach! War jedenfalls ne klasse Weiberfete hier, und ich glaub, auch die männlichen Mitglieder unseres Redaktionsteams hatten ihren Spaß, auch wenn sie dieses Mal mal die Statisten waren, da hätte Steve wirklich gerne mitkommen können, und seine lässige Strickkrawatte, die ihm ausnehmend gut steht, wäre auch nicht in Gefahr gewesen.
      Ja, Frauchen sagt gerade, da kann sie dein Frauchen schon gut verstehen, daß sie traurig und verstört war, das ging uns nicht anders gestern. Als mein Frauchen den Altweibereintrag nächtens eingestellt hatte, wußten wir ja noch gar nichts von dem furchtbaren Ereignis, aber mein Frauchen hat mir erzählt, daß sie eigentlich gar kein Musikvideo mehr einstellen wollte dazu und dann doch plötzlich das Bedürfnis hatte, gerade dieses Video mit dazu zu nehmen. Nein, Rani, da fühlst du schon richtig und ich auch, da geschieht wirklich nichts Gutes. Dabei beschreibt das eingestellte Lied doch so gut, wie einfach es eigentlich wäre.
      Waren wir auch, dankbar für ein paar unbeschwerte Stunden, ich denke schon, daß es noch mit ein bissel Karnevalsspaß klappen wird, und dein Kostümchen war auch wirklich so süß, klar, daß dir da alle Komplimente gemacht haben.
      Liebe Schnurrgrüße, alaaf und helau für dich, kleine Meerjungfrau Rani und für deine Kristina mit lieben Grüßen von meinem Frauchen,
      deine Mimi.

      Gefällt 1 Person

  7. Dann viel Spass!!!!
    Ich denke mit Nostalgie an die Faschingszeit meiner Jugend in Muenchen zurueck! Ach war das schoen – oder meinst du, dass die Erinnerung und die vielen Jahre, die seit dem vergangen sind, es schoener erscheinen lassen? Wie auch immer…. es war schoen, auf die Faschingsbaelle zu gehen und die Naechte durchzutanzen… weniger schoen war dann der naechste Tag in der Arbeit….
    Am Faschingsdienstag war man dann immer „traurig“, dass wieder alles vorbei war, aber andererseits war man auch froh, dass das Alltagsleben wieder seinen Lauf genommen hat und man nicht mehr den Blick auf den Faschingskalender und die darin aufgelisteten Baelle werfen musste….
    Viel Spass dir und deinem Team!!!!
    Liebe Gruesse
    Christa

    Gefällt 6 Personen

    • Dankeschööööööön, den hatten wir!
      Ooooh, ja, das kann ich mir so gut vorstellen, wie gerne du an deine Faschingszeit in München in deiner Jugend denkst!!! Und nein, das läßt die Erinnerung nicht schöner erscheinen nach all den vielen Jahren als es eventuell eigentlich war, das war so schön!!! Ich denke da auch immer mit Vergnügen an meine Jugendzeit und die Faschingsbälle, Nächte durchtanzen, herrliche Kostüme ausdenken, bei mir war es vor allem die Zeit meiner Bauernhofarbeisstelle, die ich da in so herrlicher Erinnerung habe, was haben wir gefeiert, was waren wir fröhlich, was war das schön! Bei mir feiert mein Chef ja mit, und der war leider der Meinung, wer feiern kann, der kann auch arbeiten, lach, und war dann auch meist am anderen Morgen zu unser aller stillem Groll echt fit wie ein Turnschuh, lach! Faschingsdienstag war dann echt schon bissel traurig, aber trotzdem war auch der Alltag dann wieder fein, so sollte es ja doch auch sein, nichts ist wohl dauerhaft schön, nur die Abwechslung macht es!
      Ob wir heute noch so die Nächte durchtanzen könnten? Wohl kaum, ich bin heute noch so stolz und glücklich, daß ich es wirklich auf der Hochzeit meiner Kinder noch geschafft habe, hach, das war wie nochmal wieder ganz jung sein, hihihihi!
      Heute wird Mainz bleibt Mainz geguckt, ich bin gespannt, wie es wird, dann kommt der Rosenmontag noch und dann ist die närrische Session schon fast wieder Geschichte, danke für deinen gewunschenen Spaß, den werden wir trotz alledem haben, liebe Grüße nach Kanada
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

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    • Immer wieder gerne, lieber Klaus, und genau das haben wir auch gemacht, ausgeruht, bei dem unterirdischen Wetter draußen war auch nix anderes möglich, lach! Ich hoffe, du hattest auch einen schönen, gemütlichen Sonntag, hab noch einen schönen Abend, liebe Grüße
      Monika.

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