Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 17

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen

Berliner „Nationalgedicht“

Ick sitze da un esse Klops.
Uff eenmal klopps.


Ick kieke, staune, wundre mir,
Uff eemal jeht se uff, de Tür.


Nanu denk ick, ick denk nanu,
Jetzt is se uff, erst war se zu?
Un ick jeh raus un blicke
Un wer steht draußen? – Icke!

(Original von Jean de Bourgeois, Pseudonym)

Jaaa, ihr lieben Leser alle vom Adventskalender im Grafschafter Wochenanzeiger, nu isses soweit, und gewieft, wie ihr doch alle seid, wißt ihr längst, wer nun für Türchen 17 verantwortlich ist, oder??? Jenau,

icke Bruno, Redaktionsbote vom Grafschafter!

Und seines Zeichens ein asylsuchender Flüchtlingsbär aus der Hauptstadt Berlin, was liegt da näher, als daß dies ein „Berliner“ Türchen wird, und bei der Liebe zu Bären im allgemeinen und Eisbären im besonderen sowohl in den Redaktionsräumen unserer Zeitung als auch hier im Blögchen, ein Türchen vom „Berliner Bär“!

Der Berliner Bär ist seit ungefähr 1280 das Wappentier Berlins und schmückt bis heute das Wappen Berlins.

Vermutungen zufolge soll das Berliner Wappentier, der Bär, auf Albrecht I. „den Bären“, Eroberer und Begründer der Mark Brandenburg zurückzuführen sein. Diese Theorie vermag jedoch nicht das mittelhochdeutsche Diminutivsuffix -lein / -lin zu erklären, was den Städtenamen „kleiner Bär“ (Bärlein) bedeutete. Es steht fest, dass der Berliner Bär ununterbrochen seit 1280 im Siegel oder Wappen erscheint. Die herrschende Meinung in der Forschung geht beim Ortsnamen von einem slawischen Ursprung aus, nämlich von dem slawischen Wort berl (Sumpf).[1] Der Stadtname ist bildhaft in ein „Bärlein“ umgesetzt. Es handelt sich hierbei um ein klassisches „redendes Wappen“.

(Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_B%C3%A4r

So, nun wißt ihr, wie Berlin zu seinem Wappentier kam. Urkundlich zum ersten Mal abgebildet wurde er auf dem Siegel eines Briefes  der Kürschnergilde vom 22. März 1280.

Ursprünglich wurde der Bär im Wappen immer durch den roten Adler und später auch mit dem schwarzen preußischen Adler eingerahmt, erst durch die Gründung der Weimarer Republik und die Abschaffung der Monarchie in Preußen bekam der Berliner Bär seinen alleinigen Platz im Wappen.

Berlin hat einen Bärenzwinger, der glücklicherweise heute nicht mehr für Bären genutzt wird. Als lebende Wappentiere wurden vier Bären am 17. August 1939 an das Märkischen Museum in Berlin-Mitte übergeben, wo sie im nahen Köllnischen Park in einem Bärenzwinger lebten. Der Platz an der Spree wurde wegen seiner Nähe zur Fischerinsel und dem Nikolaiviertel gewählt, die als Wiege der Doppelstadt Berlin-Cölln gelten. Wer sich von euch für die Bären, die dort gelebt haben, interessiert, da hätte ich eine schöne Seite für euch

https://www.biologie-seite.de/Biologie/Berliner_B%C3%A4r

bissel scrollen, da kommt dann der Abschnitt mit dem Bärenzwinger.

Natürlich ist der Berliner Bär auch ganz großer Fan von Hertha BSC Berlin, der „Alten Dame“, dem Fußballverein in Berlin, wie man sieht: Und sie haben jetzt die kleine Eisbärin Hertha aus dem Tierpark Berlin als Patenkind!

Und dann hab ich noch was mit dem Berliner Bären gefunden, worüber die Frau Chefredakteurin ganz entzückt war:

Der Berliner Bär pustet Seifenblasen, und sie meinte, das wäre ja fein, denn gerade jetzt in der Weihnachtszeit würde das so eine schöne Kindheitserinnerung auslösen: Einkaufen zur Advent- und Weihnachtszeit als Kind mit den Eltern in Essen, dazumalen schon richtig Großstadt, und vor einem dortigen Spielzeugladen saß ein großer Plüschbär und ……pustete Seifenblasen!

Ja, ihr lieben Leser, das war es, was ich euch alles zum Berliner Bären erzählen kann, aber natürlich hab ich noch bissel was anderes bäriges in petto, zum Beispiel dieses wunderschöne Video

das werdet ihr bestimmt mit dem gleichen Entzücken gucken wie hier die gesamte Redaktion, als ich es mit Hilfe der Frau Chefredakteurin gefunden hatte.

Und noch was feines, als weltgewandter Hauptstadtbär kann ich natürlich auch bissel englisch, aber auch ohne entsprechende Sprachkenntnisse kann man dieses Video „verstehen“, auf deutsch war es leider nicht zu finden:

Da sagt der Bär doch:

Ach, das ich es nicht vergesse, das Gedicht zum Eingang gibt es auch als „Klopslied“ musikalisch:

So, und damit komme ich nun zum Ende meines ersten eigenen Eintrag hier im Adventskalender vom Grafschafter Wochenanzeiger, nehmt euch für die letzte Woche vor dem Fest, die ja erfahrungsgemäß doch immer bissel stressig wird, den Bären hier zum Vorbild

Balu, der Bär!

Damit wünsche ich euch allen einen schönen Dienstag und eine gute, entspannte Woche, trotz Festtagsvorbereitungsstreß, bleibt oder werdet alle gesund und

habts fein, wünscht euch euer Bruno, Redaktionsbote vom Grafschafter Wochenanzeiger und das gesamte restliche Team!

 

20 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 17

  1. Guten Morgen und Dankeschön für die schöne bärige Adventskalenderüberraschung heute. Sie ist Dir vorzüglich gelungen, kleiner Bruno mit dem gesamten Redaktionsteam als Unterstützung.
    Ganz besonders berührend ist auch das Video mit dem kleinen Bären und seinem besten Freund, dem Rotkehlchen :) So goldig.
    Und heute in einer Woche ist ja bereits der 24.12.19.
    Steve schläft nebenan auf dem Fellchensessel des Mannes und ich gehe jetzt wieder ins Bett und träume von Deinen schönen Bärlin- und Bärengeschichten.
    Habt es fein und schlaft schön aus, einen schönen vorweihnachtlichen Dienstag und liebe Grüsse aus Karls-Ruhe-Stätte,
    Jutta und Steve

    Gefällt 5 Personen

    • Guten Abend, und hach, wie ich mich freue, daß mir die Überraschung gelungen ist mit meinem Adventskalendertürchen! Mein Redaktionsteam war auch richtig stolz auf mich, was mich natürlich auch so freut! Fandet ihr das Video mit dem kleinen Bären und seinem Rotkehlchen-Freund auch so schön, wir auch alle!!! Ja, stell dir vor, in einer Woche ist schon Heilig Abend, wie die Zeit doch wieder rennt, obwohl man das gar nicht will! Ich hoffe, du hast noch schön geträumt von meinen Berliner Bärengeschichten, wir wünschen euch allen noch einen feinen Dienstagabend, hihihihi, Karls-Ruhe-Stätte ist echt gut!!!
      Liebe Brumm-, Schnurr- und -grüße an dich, liebe Jutta, und Steve
      euer Bruno mit dem Rest vom Redaktionsteam.

      Gefällt 2 Personen

    • Fein, fein, daß euch mein bäriger Eintrag so gut gefallen hat!!!
      Und ihr Spaß hattet am frühen Morgen (oh, ja, sehr früh, lach!), so sollte das!
      Wir hoffen, ihr hattet einen schönen Tag, und wünschen nun auch noch einen feinen Abend und eine gute Nacht, mit ganz lieben Grüßen
      eure Emms.

      Gefällt 1 Person

  2. Lieber Bruno,

    fein,dassdu heute dran bist mit dem Türchen eine Woche vor Heiligabend,eben als Stellvertreter für alle lieben Bärchen.Ich bin ja auch ein ganz besonders großer Bärenfreund von den lebendigen und den plüschigen.
    Dankeschön für deine Erklärungen zum Berliner Wappentier,es war mir alles neu.Auch danke für die Seite zum Bärenzwinger.
    Das liebe kleine Herthalein hab ich ja letzten Sommer besucht mit ihrer lieben Mama.
    Schön ist auch der Berliner Bär mit seinen Seifenblasen.
    Ganz sehr allerliebst war jetzt das Video vom Steiffteddy in seiner Weihnachtswelt,ein abtauchen in die Kinder-Weihnachtszeit.
    Das englische Video macht auch Freude ist ist gut zu verstehen,auch das „Klopslied“ machte mir noch Freude.
    Eine gute und wichtige Mahnung ist es noch zum Schluß für alle Stressgeplagten jetzt in der letzten Adventswoche,auch die Gemütlichkeit nicht zu vergessen.
    Fein hast du es gemacht,lieber Bruno,lieben Dank für alles!

    Für dich und dein Redaktionsteam auch einen guten Dienstag gewunschen und liebste Grüße
    Brigitte.

    Gefällt 4 Personen

    • Liebe Brigitte,
      ja, ich mußte doch auch endlich mal ran hier im Adventskalender, in einer Woche ist ja schon Heilig Abend, sonst bin ich nachher gar nicht dabei gewesen. Und daß Bären hier auf jeden Fall für Vergnügen sorgen, da war ich mir sicher!
      Fein, daß ich dir was neues vom Berliner Wappentier berichten konnte, das freut mich sehr!
      Davon ist ja das Bild von Hertha, von deinem Besuch im letzten Sommer bei ihr und ihrer Mama Tonja.
      Über den Seifenblasen-Bären hat sich halt meine Chefredakteurin so sehr gefreut, prima, daß du ihn auch so schön findest.
      Und daß die berühmten Bärchen in ihrem Video hier für Spaß und Vergnügen und Kindheitserinnerungen sorgen, das hatte mir die Frau Chefredakteurin auch schon vorausgesagt, hat ja prima geklappt! Gut, daß das englische Video auch zu verstehen war, da sprechen ja auch die Bilder für sich, und der Balu, der war mir wichtig mit seiner Gemütlichkeit, damit die letzten Tage nicht doch noch in Streß ausarten.
      Büdde schön, sehr gerne geschehen, ich freu mich sehr, daß es dir gefallen hat, hab noch einen schönen Abend, liebste Grüße von mir und meinem gesamten Redaktionsteam,
      dein Bruno.

      Gefällt 2 Personen

  3. Mensch Bruno, da haste mir ja echt aus meine Seele jesprochen. Den Bärenzwinger kannte ick als janz kleenet Kind noch mit die Teddys drinne. Zwee Stück waren dit, und imma wenn wa (meen Vata und ick) da inne Nähe waren, wollte ick da hin. Ick hab den so lange jenervt, bis er mit mir losjeloofen is. Ja…… und dit Jedicht von die Klopse …. Klasse wa? Is een janz kleenet Büchlein. Dit von dir zitierte is nur een kleenet Teil. Am Schluss kommt raus, dass hinter seine Tür seine Freundin steht, und die hatt eenen Schlüssel jehabt. Hatt er nur nich jemerkt, als er die Tür so weit uffjerissen hatte. Na und der Teddy mit die Seifenblasen is ja och toll. Ja, wir Berliner… Seifenblasen liebe ick noch heute.
    Allet andere in deinen Bericht finde ich och prima. Tut mir leid, dass ick so berlinern muss, aba bei den Jeschichten von dir, lieba Bruno, konnte ick einfach nich anders.
    So, jetzt bin ick so richtich froh üba die Bilder und die Filmchen und trinke erst mal ne Tasse Muckefuck.
    Eure Ingrid ….. los Katzen jehn wa inne Küche…..

    Gefällt 4 Personen

    • Hach, liebe Ingrid, dit freut mir nun total, daß ick dir da so ausse Seele sprechen konnte!!! Da hier ja meine Frau Chefredakteurin beim beantworten der Kommentare als Ghostwriterin dienen muß, muß es hier im „hochdeutschen“ weitergehen, allenfalls mit Ruhrpottdeutsch könnte sie dienen, aber nicht mit so einem perfekten Berlinerisch wie du!!!
      Klasse, daß du mit deinem Vater immer zum Bärenzwinger gegangen bist, das war für dich als Kind bestimmt so toll, so große Teddybären!
      Das Gedicht, da hatten wir alle so einen Spaß, gekannt haben wir es ja auch, aber wir wußten natürlich nicht, daß es ein richtiges Gedicht ist und wie du schreibst, sogar noch weiter geht, da haben wir uns jetzt echt gefreut, zu wissen, daß die Freundin vor der Tür stand, die einen Schlüssel hatte, lach!
      Der Teddy mit den Seifenblasen war auch der Favorit von der Frau Chefredakteurin, weil sie als Kind da auch immer so einen Spaß dran hatte, jaja, wir Berliner, wir sind schon watt feines, Frau Chefredakteurin meint, bissel Ähnlichkeit mittem Ruhrpott wäre deutlich vorhanden, hihihihihi!
      Nee, das muß dir nicht leid tun mit dem berlinern, im Gegenteil, du glaubst nicht, was wir hier für einen Spaß bei deinem Kommentar hatten, die Frau Chefredakteurin und das ganze Team haben sich gekringelt vor Vergnügen, na, und für mich, für mich sind das einfach heimatliche Laute und damit soooooo schön, da geht es mir halt wie Hamish, wenn der irgendwo schottisch hört!
      Hoffentlich hat der Muckefuck geschmeckt (siehste, den Ausdruck kennen die Ruhrpöttler auch und benutzen ihn auch!), wir wünschen dir und deinen vieren einen wunderschönen Abend, und ganz lieben Dank für den herrlichen Kommentar, macht et ma gut, und bis denne, Brumm-, Schnurr- und -grüße von uns allen,
      euer Bruno.

      Gefällt 3 Personen

  4. Liebe Monika,

    das Berliner Bärchen Bruno hat seine Aufgabe als Redaktionsmitglied allerbestens erfüllt.
    Vor allem haben wir Interessantes und Wissenswertes über das Berliner Wappentier erfahren.
    Das Leben der Bären im Bärenzwinger ist gottlob vorbei, man hat sie eigentlich mehr bedauert
    in diesem engen Refugium aus einer Zeit, als Tiere noch reine Schauobjekte waren.

    Viele sehenswerte Videos gab es heute wieder und alle stimmen auf das Weihnachtsfest ein,
    eine sehr schöne Auswahl, lieber Bruno! Das Gedicht mit dem Klops ist schön, das Lied in dieser Tonlage aber nicht mein Ding.

    Dankeschön fürs 17. Kalendertürchen mit lieben Grüßen!
    Britta-Gudrun

    Gefällt 5 Personen

    • Liebe Britta-Gudrun,
      ja, nicht wahr, wir sind auch alle richtig stolz auf ihn, das hat er wirklich ganz prima gemacht!
      Da ist Bruno ja dann auch wieder unserem Auftrag als Bildungsblögchen gerecht geworden, mit der Vermittlung von Wissen über das Berliner Wappentier.
      Daß es den Bärenzwinger nicht mehr bewohnt gibt, ist wohl wirklich besser so, aber da hat man sich früher eben keine großen Gedanken drum gemacht. Gut versorgt waren sie sicher trotzdem allemal.
      Fein, daß dir auch die Videos so gut gefallen haben, wir hatten auch alle unseren Spaß daran. Bruno freut sich gerade sehr, daß seine Auswahl gefallen hat. Das Lied in der Tonlage war auch für uns gewöhnungsbedürftig, aber wir wollten es trotzdem dabei haben.
      Büddeschön, sehr gerne geschehen, wir wünschen einen schönen Abend, Mimi schickt wieder Schnurrgrüße an Kumpel Django mit, liebe Grüße
      Monika, Bruno und das gesamte Redaktionsteam.

      Gefällt 1 Person

  5. Hey Bruno,
    was bin ich froh,dass es Dir gut geht!
    Ja,der Bär ist nunmal das Wappentier von uns Berlinern.
    Seit 1280 wird es schon urkundlich erwähnt und sogar auf dem Siegel eines Briefes der Kürschnergilde von 1280.Zum Glück gibt es den Bärenzwinger nicht mehr, so ein kleines Gehege ausgerechnet für unsere Bären,das ist unmöglich.
    Mit Knut im Zoo fing irgendwie der Hype um Bären an.Tcha ,unsere Hertha im Tierpark ist zu Recht das Patenkind von Hertha BSC,sie macht ihrem Verein alle Ehre,dieses Ballgefühl was die Kleine Bärin hat,ist ihr förmlich angeboren .Damit ist sie auch absolut beste Fussballerin🏀 in ihrem Verein.
    Da hat Du einen wunderschönes Adventstürchen gestaltet lieber Bruno.
    Das Weihnachtvideo mit den Bärchen ist ganz entzückend und auch berührend.
    Das Klopslied kannte ich so nicht.Der Gesang ist gewöhnungsbedürftig. Hihi
    Aber nun auch noch Mogli mit Balu,
    versuchen wir es Balu gleich zu tun,trotz Weihnachtsstress ,mit Gemütlichkeit.
    Lieber Bruno,dann grüsse bitte das gesamte Grafschafter Redaktionsteam, vorallem die Frau Chefredakteurin Monika,Deine Chefin,hihi.
    Liebe Grüße aus BÄRlin von Ursel, der Name bedeutet auch Kleine Bärin,abgeleitet von Ursus der Bär ,Ursula ,die kleine Bärin.🙋🏼‍♀️🐨🐼🐻

    Gefällt 4 Personen

    • Hey, liebe Ursel,
      jaaaa, mir geht es wirklich richtig gut hier!!!
      Das waren auch für uns hier ganz neue Informationen, daß es das Wappen urkundlich erwähnt schon so früh gab, wir lernen ja bei unseren Recherchen auch immer was neues dazu.
      Daß es den Bärenzwinger bewohnt nicht mehr gibt, ist wirklich gut, da war nun echt zu wenig Platz, aber ich schrieb es schon bei Britta-Gudrun, da hat man sich früher ja kaum Gedanken drüber gemacht.
      So ist das, mit Knut fing es an mit der Bärenliebe im allgemeinen und der zu Eisbären im besonderen, das ist immer noch soooo schön! Stimmt, Ursel, Hertha ist wirklich zu Recht das Patenkind von Hertha BSC, sie hat das richtige Ballgefühl und ist bestimmt die beste Fußballerin im Verein, lach!
      Bruno freut sich hier gerade ein Loch ins Fellchen, weil du und alle hier so begeistert von seinem Türchen sind, verständlich! Wir sind auch alle richtig stolz auf ihn!
      Das Weihnachtsvideo mit den Bären fanden wir auch so berührend und schön, und wir freuen uns jetzt alle sehr, daß die Auswahl gefallen hat.
      Jaaa, da hast du recht, der Gesang ist echt gewöhnungsbedürftig, aber wir wollten es halt drin haben, weil es nun mal so schön paßte.
      Und Balu, das wollte nun Bruno unbedingt, um zu zeigen, daß man sich doch keinen Streß machen muß, läuft schon alles, lach! Er hat uns alle lieb gegrüßt, wofür wir uns artig bedanken, er strahlt vor Stolz über deinen Kommentar, und seine Chefin freut sich so richtig für ihn mit!
      Du hast einen bedeutungsvollen Namen, Ursel, genau, die kleine Bärin, so fein passend! Wir schicken ganz liebe Abendgrüße aus OBÄRhausen zurück nach BÄRlin, mach dir noch einen feinen Abend,
      Monika, Bruno und der Rest vom Redaktionsteam.

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  6. Hallo B.B.B. – Berliner Bär Bruno,

    hatten wir ja längst drauf gewartet, dass Du eine Glosse zu allerlei Fakten und Anekdoten um Bärlin und die Bären im Grafschafter Wochenanzeiger veröffentlichst, denn zwischenzeitlich gehörst Du der dortigen äußerst kreativen Mannschaft doch schon ein Weilchen an. Da wurde es Zeit, dass Du auch ‚mal Dein Können päsentierst. In Deinem Fall erklärt sich das Thema des Beitrags ja fast von selbst.

    Mit Hilfe und tatkräftiger Unterstützung durch die erfahrene Frau Chefredakteuse hast Du das auch wunderbar hingekriegt: eigenartiges Berliner Spaßgedicht als Eröffnung zitierst Du uns da, das in der Vertonung durch den genialen Kurt Weill noch eine zusätzliche satirische Komponente als „Kunstlied“ erhält. Das gefällt doch hier ganz besonders der Liebhaberin aller möglichen skurrilen Musikfunde – schick! Da hast Du Kristina tatsächlich ihr besonderes Stückchen Glück im 17. Türchen des diesjährigen Adventkalenders spendiert.

    Rani bevorzugt jedoch die süßen, rührenden, aber auch munteren Filmchen von allerlei Bärchen. So war auch in unserem kleinen Damen-Lese-Zirkel für jede etwas Schönes dabei. Was könnte man da noch besser machen? Nichts, lieber B.B.B. – Dein „Einstieg“ in die Redaktionsarbeit ist Dir voll und ganz gelungen. Und Deine Beschäftigung als Redaktionsbote dürfte damit wohl Geschichte sein. Du bist einfach zu Höherem fähig. Aber da in einem renommierten Wochenblatt viele Ressorts abgedeckt werden müssen, ist Dir ein anspruchsvoller journalistischer Tätigkeitsbereich auf jeden Fall gewiß.

    So schnell kann aus einem asylsuchenden Berliner Flüchtlingsbären ein publizistischer Hoffnungsträger werden ;-).

    Mit diesem beruhigenden Gedanken wünschen wir allen eine entspannte zweite Wochenhälfte vor dem finalen Adventsonntag und schicken liebe Schnurrer und Grüße an das Team des Grafschafter Wochenzeiger,

    Kristina und Rani

    Gefällt 2 Personen

    • Hallo, liebe Kristina und liebe kleine Rani,
      hach, wie fein, das freut mich nun aber sehr, daß ihr schon richtig gewartet habt auf meinen Eintrag hier im Adventskalender, ja, nicht wahr, das Thema war ja eigentlich nicht schwer zu erraten bei meiner Herkunft!
      Klar, bissel Hilfe von meinem Team und vor allem von der Frau Chefredakteuse brauche ich da schon noch, und jetzt strahl ich hier wieder richtig vor mich hin, daß ihr auch sagt, ich hab das gut gemacht! Und das ich dir nun mit dem Lied dein Stückchen Glück im Türchen 17 beschert habe, das freut mich ungemein, und du als Liebhaberin solch skuriller Musikfunde kannst das ja nun wirklich besonders gut beurteilen, dankeschööööön!
      Das hab ich mir allerdings auch gedacht, daß Rani doch eher die süßen, rührenden Filmchen fein findet, da habe ich ja euren Damen-Lesezirkel ganz prima bedient, was mich sehr freut! Danke euch sehr für euer Lob, das motiviert zu neuen Taten, lach, und jaaaa, auch zu diversen Verhandlungen über meine Tätigkeit hier, ich bin sehr gespannt, in welchem Ressort ich in unserem Grafschafter Wochenanzeiger wohl landen werde.
      Fein ist das, nicht wahr, welche Aufstiegsmöglichkeiten in unserem feinen Blatt auch so ein asylsuchender Berliner Flüchtlingsbär haben kann!!!
      Wünschen wir euch auch von ganzem Herzen, eine entspannte zweite Wochenhälfte im Endspurt auf das Weihnachtsfest, wir schicken alle ganz liebe Brumm-, Schnurr- und -grüße zurück,
      euer Bruno mit dem restlichen Team.

      Gefällt 1 Person

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