Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 12

MiBuRo  A d v e n t s k a l e n d e r

Türchen

Leanabh an àigh

Leanabh an àigh, an Leanabh bh‘ aig Màiri
Rugadh san stàball, Rìgh nan Dùl;
Thàinig do ’n fhàsach, dh’fhuling ’n ar n-àite
Son‘ iad an àireamh bhitheas dhà dlùth!

Ged a bhios leanabain aig rìghrean na talmhainn
An greadhnachas garbh is anabarr mùirn,
‚S geàrr gus am falbh iad, ’s fàsaidh iad anfhann,
An àilleachd ’san dealbh a‘ searg ’san ùir.

Cha b’ionann ’s an t-Uan thàinig gur fuasgladh
Iriosal, stuama ghluais e’n tùs;
E naomh gun truailleachd, Cruithfhear an t-sluaigh,
Dh’éirich e suas le buaidh o ùir.

Leanabh an àigh, mar dh’aithris na fàidhean;
‚S na h-àinglean àrd‘, b’e miann an sùl;
‚S E ’s airidh air gràdh ’s air urram thoirt dhà
Sona an àireamh bhitheas dhà dlùth.

(Mary M. Macdonald)

Hallo, ihr lieben Leser vom Grafschafter Wochenanzeiger, die Frau Chefredakteurin meinte, wenn ihr das Gedicht seht, dann habt ihr wieder die hier so berühmten Fragezeichen in den Augen, lach, weil niemand von euch auch nur ein Wort versteht, aber ich glaub, spätestens, als ihr mich gesehen habt, war euch schon klar, wo der Eintrag hingeht, oder?

Genau, richtig geraten, das ist ein schottisch-gälisches Gedicht, und nun ist auch klar, was das für ein Türchen wird hier heute zum Bergfest: Ich berichte euch von Weihnachten in Schottland!

Von dem obigen Gedicht gibt es lediglich eine Übersetzung ins englische

Child in the manger, infant of Mary,
Outcast and Stranger, Lord of us all,
Child Who inherits all our transgressions,
All our demerits upon Him fall.

Once the most holy Child of salvation
Gently and lowly lived here below.
Now as our glorious mighty Redeemer,
See Him victorious over each foe.

Prophets foretold Him, Infant of wonder;
Angels behold Him on His throne.
Worthy our Savior of all our praises;
Happy forever are His own.

(Mary MacDonald ,1789-1872, übersetzt ins englische von Lachlan Macbean, 1853-1931,)

Unsere Frau Chefredakteurin hat den englischen Text mal durch den Google-Übersetzer „gejagt“, und das stelle ich euch hier nun auch noch ein, dann wissen doch alle wenigstens über den Inhalt Bescheid:

Kind in der Krippe, Kind von Maria,
Ausgestoßener und Fremder, Herr von uns allen,
Kind, das alle unsere Übertretungen erbt,
alle unsere Fehler auf Ihn fallen.

Einst das heiligste Kind der Erlösung
sanft und bescheiden lebte hier unten.
Jetzt, als unser herrlicher, mächtiger Erlöser,
sehen sie Ihn als Sieger über jeden Feind.

Propheten sagten ihn voraus, Kind des Wunders;
Engel sehen ihn auf seinem Thron.
Unser Retter, aller unserer Lobpreisungen würdig;
für immer glücklich sind seine eigenen.

Ich hab mich sehr gefreut, daß wir dieses Gedicht gefunden haben, ich kenn es aus meiner Heimat in Schottland, und es ist nicht nur ein Gedicht, es ist auch ein Lied, das Gedicht ist vertont worden,

die Melodie wird euch bekannt vorgekommen sein, nicht wahr? Genau, „Morning has broken“, „die Melodie hieß ursprünglich Bunessan (nach dem gleichnamigen Ort (gäl. Bun Easain) im Südwesten der Insel Mull), damals bekannt mit dem Text des gälischen Weihnachtsliedes Leanabh an àigh („Kind der Freude“), das von Mary MacDonald (1789–1872) geschrieben wurde. (Quelle: Wikipedia)

So, ihr lieben Leser alle, nun berichte ich euch mal von Weihnachten in Schottland:

Wir Schotten verstehen es, Feste zu feiern, gerade in der kalten und dunklen Jahreszeit, und so beginnen die Feierlichkeiten am  Nationalfeiertag zu Ehren des Schutzheiligen Sankt Andreas am 30. November und gehen über Weihnachten bis zum weltberühmten schottischen Silvesterfest “Hogmanay”.

Das eigentliche Weihnachtsfest war in Schottland über 425 Jahre verboten, denn seit dem Jahre 1583 galt das Weihnachtsfest in Schottland im Auge der Kirche als abtrünnig und somit war der 25. Dezember durchweg ein Arbeitstag. Die Messen durften erst nach Feierabend besucht werden, und wer es wagte, bunt zu schmücken, den erwarteten Bußen.

Tatsächlich ist der 25. Dezember erst seit 1958 ein offizieller Feiertag in Schottland und auch der 26. Dezember gilt gerade einmal seit 1974 ebenfalls als Feiertag.

Aus diesem Grund gibt es nun natürlich nicht so viele alte Bräuche zum Weihnachtsfest in Schottland, es sind dann eben zahlreiche Bräuche aus anderen Ländern übernommen worden.

Und wie in vielen anderen Ländern auch: Essen und trinken am „Yule Tide“ (gälisch: Weihnachtsfest) ist natürlich ganz besonders wichtig, und da herrschen ja meist auch lang überlieferte Traditionen. Lecker essen vor dem heimischen Kamin, hach, ihr Lieben, da gerate ich ins schwärmen, ich liebe (natürlich!!!) die schottische Küche!

Sieht das nicht herrlich gemütlich aus? Nehmt Platz, ich verschwinde mal kurz in der Küche und guck, wie weit das Weihnachtsmenü ist!

Am Weihnachtsabend gehört zum Hauptgang der Truthahn mit Kartoffeln und Gemüse. Christmas Pudding oder Mince Pie (ein traditionelles englisches Weihnachtsgebäck) sind typische Nachspeisen. Und was natürlich unter keinen Umständen beim Festmenü fehlen darf, ist das Shortbread , ein Mürbteiggebäck und soooo lecker!

Und wißt ihr, was richtig fein und für uns Schotten auch ganz wichtig ist zu Weihnachten? Die Dekorationen! Da bin ich hier bei meiner Frau Chefredakteurin und meinen Mitarbeitern richtig prima gelandet, denn die lieben Deko zur Advents- und Weihnachtszeit ja auch so sehr! Fühl ich mich gleich wie zu Hause! Da gibt es nämlich dann bunte Papiergirlanden, und Gestecke aus Stechpalmen und Immergrün, damit werden die Räume geschmückt.

Fenster und Türen sind genau wie hier bei euch auch bei uns in Schottland mit bunten Lichtern geschmückt, hier gegenüber von unseren Redaktionsräumen sieht das ja auch alles so schön aus, ich sag ja, ich fühl mich richtig heimisch!

 

 

 

Die Weihnachtsbäume werden bei mir zu Hause meist recht bunt dekoriert, oder ganz klassisch mit Stroh- und Papiersternen.

Und so, wie wir Bärenjungs hier zum Nikolaus unbedingt unsere Strümpfe an den Kamin hängen wollten, so ist das auch in Schottland, da gehören lange, dekorierte Strümpfe auf jeden Fall zu Weihnachten.

Die werden dann zur Bescherung mit Leckereien und kleinen Geschenken gefüllt. Die schottische Bescherung findet übrigens am Morgen des 25. Dezembers statt.

Eine weitere Tradition ist es, das Kaminfeuer am 1. Weihnachtstag nicht erlöschen zu lassen. Dem Mythos nach könnten sich sonst böse Elfen Ihren Weg durch den Kamin bahnen. Mancherorts finden sogar große Lagerfeuer statt.

Natürlich gibt es in meiner Heimat auch Weihnachtsmärkte

zum Beispiel in meiner Heimatstadt Edinburgh

Da habt ihr was zu gucken, hihihihi!

Nun hab ich noch ein bissel schottische Weihnachtsmusik für euch

und damit schließe ich nun den Eintrag von der Weihnachtszeit in meiner schottischen Heimat. Ich hoffe, ich bin meinem Ruf als Außenreporter gerecht geworden und ihr habt alle euren Spaß gehabt!

„Nollaig Chridheil“ oder auf deutsch „Frohe Weihnachten“ heißt es in Schottland, genießt die restliche Adventszeit, deren Hälfte ja heute bereits um ist. Bleibt oder werdet alle gesund, habt einen schönen Tag, unsere Frau Chefredakteurin hat heute morgen wieder die zweite Frühschicht in dieser Adventszeit!

Habts fein wünscht euch euer Außenreporter Hamish mit dem gesamten Redaktionsteam vom Grafschafter Wochenanzeiger!

 

 

 

25 Gedanken zu “Grafschafter Wochenanzeiger – Türchen 12

  1. Guten Morgen lieber Hamish und liebes Redaktionsteam des Grafschafter Wochenblattes.

    Uhi, da hast Du uns am Anfang ganz schön auf die Folter gespannt, kleiner Hamish. Ich hatte wirklich ??? in den Augen.
    So ist sie also, die Schottische Weihnacht. Da ist vieles dabei, das ich bisher nicht wusste und was mir als (leckere) Anregung dienen kann. Das hast Du schön gemacht und sehr süss anzusehen, besonders Du im Weihnachtskleidchen. Dankeschön für den fröhlich bunten und so anschaulichen Bericht.
    Hab eine schöne Frühschicht (heute oder erst morgen?) liebe Monika. Ich gehe jetzt wieder ins Bett, Steve schläft auch noch…
    Liebe Grüsse an euch alle,
    Jutta und Steve

    Gefällt 6 Personen

    • Einen fast schon guten Abend, liebe Jutta und lieber Steve,
      hihihi, da hat es ja bei euch geklappt mit den Fragezeichen in den Augen, da hab ich jetzt richtig Spaß!
      Ja, so ist sie, die Schottische Weihnacht, ich hab mich auf den Eintrag so gefreut, fein, daß er euch gefallen hat. Und leckere Anregungen geb ich immer gern, ich bin ein Genießerbärchen!
      Hach, danke für das liebe Kompliment für mein Weihnachtskleidchen, mir gefällt das auch richtig gut. Liebe Brummgrüße an dich und Steve,
      Hamish.
      Ja, liebe Jutta, Frühschicht war wieder heute morgen, und sie war wieder so schön und stimmungsvoll!
      Als du wieder ins Bett gehuscht bist, hab ich mich fertig gemacht dafür, lach! Mimi schlief da auch noch, sie guckt dann bloß mitleidig ihren Dosenöffner an, was den wohl zu so nachtschlafener Zeit nach draußen treibt, hihihihi!
      Liebe Grüße von uns allen zurück
      Monika und das gesamte Redaktionsteam.

      Gefällt 1 Person

  2. Lieber kleiner Hamish,

    zuerst hab ich schon mal gezwinkert,weil ich dachte,einen Knoten in den Augen und in der Zunge zu haben beim anschauen des so fein bebilderten Gedichtes.Fein,dass die Frau Chefredakteurin noch eine deutsche Übersetzung gefunden hat-hätte mich sonst auch gewundert.Und fein auch noch als Video.Ja,ich kenne die Melodie und mag sie sehr.

    Das ist lieb von dir,dass du uns in deinem hübschen Festtagskleid hier zur Halbzeit im Adventskalender vom Weihnachtsfest in deiner schottischen Heimat berichtest.Und sooo viel anderes isses ja eigentlich gar nicht,kannst dich also hier schon fein heimisch fühlen,ja?

    Glaub ich,dass die Schotten verstehen,Feste zu feiern.Es ist alles sehr interessant über das Weihnachten in deiner heimat,Hamischlein,viel hab ich noch nicht drüber gewusst
    Essen und trinken sind natürlich immer seeehr wichtig und klar,dass du die schottische Küche magst.
    Die würde mir sicher auch zusagen,bin eigentlich ein Allesesser.das klingt alles sehr lecker,noch dazu vorm Kamin genossen!Urgemütlich ist das,wenn das feuer so knistert.
    Das ist doch auch ideal,wenn ihr in punkto Dekoration auf einer Wellenlänge seid,sooo niedlich sind die Bildchen dazu!Ich genieße jedes einzelne.Die schönen funkelnden Tannenbäumchen!
    Fein finde ich auch euere Bescherung in den Strümpfen am 25. früh.Als ich Kind war,bekamen wir auch am 1. Weihnachtstag früh beschert.Die Nacht davor ar natürlich immer entsprechend aufregend und unruhig.
    Die Weihnachtsmärkte in Edinburgh lassen sich aber auch nicht lumpen,üppig und großzügig,da würde ich gern mit dir drüber schlendern.Schön sind sie.Dankeschön für deine Videos dazu,man ist mittendrin,nicht nur dabei.
    Nun bin ich noch begeistert von der schottischen Weihnachtsmusik,vorallem die Dudelsackmusik hats mir angetan-kraftvoll und doch feierlich,Gänsehaut kriegt man da,

    Du bist deiner Aufgabe ais Außenreporter aber sowas von gerecht geworden,kriegst ein grpßes Lob,kleiner Hamish!Ich hab jetzt viel Spaß gehabt und danke dir sehr mit Extragruß an dich.

    Hab mit deiner neuen Familie allen noch eine gute zweite Adventshälfte und heute einen schönen Donnerstag.deiner Frau Chefredakteurin wünsche ich dolle eine feine Frühschicht,die es bestimmt wieder wird.

    Euch allen liebste Grüße schickt Brigitte.

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    • Hallo, liebe Brigitte,
      hach, wie fein, da hat es ja bei dir auch geklappt mit den Fragenzeichen in den Augen, die mir die Frau Chefredakteurin hier schon vorausgesagt hatte, lach! Hab ich mich richtig drauf gefreut.
      Nee, so viel anders ist die Schottische Weihnacht nicht unbedingt, aber es gibt doch halt auch bissel traditionelles bei uns. Die schottische Küche ist was ganz feines, auch außerhalb der Weihnachtszeit, die Frau Chefredakteurin hat da ja bei ihren Kindern schon Einblicke gekriegt und findet sie auch richtig lecker. Klar, vorm Kamin ist es dann ganz besonders fein!
      Frau Chefredakteurin meinte gerade, in ihrer Kinderzeit hätten sie auch Bescherung immer erst am 25. Dezember gemacht, genau wie bei dir. Und sie meinte auch, die Nacht davor wäre immer sehr aufregend gewesen, hihihihi, kann ich nur bestätigen.
      Auf die Videos mit den Weihnachtsmärkten und der Musik hab ich mich auch sehr gefreut, da sieht man dann doch mal richtig, wie das ist, und der Weihnachtsmarkt in Edinburgh ist fein, fröhlich und bunt! Dudelsackmusik liebe ich auch sehr, wie könnte es anders sein!
      Dankeschön für dein Lob, das freut mich sehr, da hab ich es doch gut gemacht, prima, mein Redaktionsteam war auch sehr stolz auf mich und zufrieden damit.
      Frühschicht war wohl wieder fein, wir wünschen dir auch alle eine schöne zweite Adventshälfte und noch einen schönen Abend, liebste Grüße schicken dir
      Hamish und der Rest der Truppe.

      Gefällt 1 Person

  3. Na dann: Frohe Weihnachten 🎄🎅
    Ein paar Tage haben wir ja noch Zeit, aber die Zeit rennt.
    Sehr bunt ist die Schottische Weihnachten und fröhlich.
    Das Weihnachtsmenue durften wir schon mal kosten.
    Sogar drei Mal 🤭
    Wir waren bei Freunden zu Besuch wo wir es serviert bekamen, dann bei deren Eltern. The same dinner und dann noch bei Tante und Onkel.

    Christmas meal satt sozusagen 🤭

    Fein, dass ihr uns mal die Schottische Weihnacht nahe gebracht habt.

    Lieben Dank und liebe Grüße von den Bees 🐕🐾👵👣

    Gefällt 4 Personen

    • Jaaa, für Weihnachten ist ja zum Glück noch bissel Zeit! Aber wieder mal flitzt die Zeit, läßt sich wohl nicht ändern!
      Ich fand die Schottische Weihnacht auch sehr fröhlich, gefällt mir, hej, super, daß ihr das Weihnachtsmenue schon mal kosten durftet, und das gleich dreimal, lach, aber wenn was gut schmeckt, kann man das ja doch auch öfter hintereinander essen, jau, das war dann wahrlich Christmas meal satt! Da man ja immer hemmungslos träumen darf, das wäre noch ein Traum von mir, mit den Kindern über Weihnachten und Silvester in Schottland, stell ich mir herrlich vor!
      Mußte unser Außenreporter euch doch unbedingt zeigen, die Weihnacht in seiner Heimat, schön, daß es gefallen hat.
      Alle lieben Wünsche gehen zu euch und habt noch einen schönen Abend, ihr lieben Bees, liebe Grüße von uns Emms.

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  4. Lieber Hamish, danke für deine Einladung zum Bummel durch die schottische Weihnachtswelt. Mama wusste zwar, dass das Gedicht schottisch ist (sie hat ja Harry Potter Teil 6 auf englisch gelesen, und der Halbriese Hagrid war ja Schotte), aber übersetzen konnte sie vom Gedicht natürlich kein Wort. Und sprechen schon gar nicht, da bekommt man wirklich Knoten in die Zunge ;-) Die Musik hat uns sehr gut gefallen. Dudelsackmusik lieben wir ja sehr. Mal wieder vor dem brennenden Kamin gemütlich im Sessel zu sitzen macht großen Spaß. Shortbread isst Mama auch gerne. Also es war wieder sehr gemütlich bei euch in Klein-Schottland, lieber Hamish. Wir hören noch mal die Musik an. Bis morgen ….

    Gefällt 5 Personen

    • Büddeschön, sehr gerne geschehen, es hat mir ja selber Freude gemacht! Oooh, guck, die Mama wußte, daß das ein schottisches Gedicht ist, jaaaa, wenn man Harry Potter auf englisch gelesen hat, dann weiß man das. Nee, übersetzen ist da ja auch nicht einfach und sprechen auch nicht, jedenfalls für die Nicht-Schotten, hihihi! Frau Chefredakteurin hat mal ganz tolle Romane aus Schottland gelesen, da hat sie sich so ein paar Aussprachen gemerkt!
      Fein, daß euch die Musik gefallen hat, hier lieben auch alle Dudelsackmusik und die Frau Chefredakteurin sagt, sie hätten mal ein Kaninchen namens Jonny Odin gehabt, der wäre rein verrückt nach Dudelsackmusik gewesen.
      Hach, ja, so vor dem Kamin gemütlich sitzen gerade in der Adventszeit, das ist schon was feines. Daß die Mama auch Shortbread mag, freut mich sehr, ich liebe es! Hab ich jetzt richtig Spaß, daß es gemütlich war bei uns, dann hört mal noch schön die Musik, macht euch noch einen feinen Abend alle und bis morgen dann, liebe Grüße
      euer Hamish und der Rest der Truppe.

      Gefällt 2 Personen

  5. Liebe Monika,

    ja, das erweiterte Redaktionsteam erweitert auch die Kalendereinträge!
    Schottland hatten wir bis jetzt nicht auf dem (Weihnachts)-Schirm und erst
    recht nicht gälische Gedichte.
    Kleiner Hamisch, das hast du gut gemacht, auch die neuen Klänge mit
    dem Dudesack sind eine musikalische Bereicherung, vielen Dank.

    Monika, du hast dir wieder soviele Mühe gemacht, wahrscheinlich bist
    du vor der Frühschicht deswegen sowieo nicht zu Bett gegangen.

    Vielen Dank für deinen Bildungsauftrag in Nr. 12 heute und liebe Grüße!
    Britta-Gudrun

    Gefällt 4 Personen

    • Liebe Britta-Gudrun,
      ja, genauso ist das, das macht richtig Spaß! Nee, Schottland hatten wir noch nicht auf dem Weihnachtsplan, musikalisch waren wir mal auch in Ungarn, lach, gälische Gedichte gab es ja anläßlich der Schottlandreisen der Kinder hier schon, nun also auch in der Advents- und Weihnachtszeit! Ich glaub, da hat Hamish auch noch mehr in petto! Und er freut sich gerade sehr über dein Lob, daß er es gut gemacht hat, samt der neuen Dudelsackklänge, die liebt er ja nun mal besonders, klar! Er kann ja schließlich auch selber spielen.
      Dankeschön, liebe Britta-Grudrun, nee, natürlich war ich nicht im Bett, lach, ich mach doch immer durch vor den Frühschichten, und die war auch wieder so schön!
      Sehr gerne geschehen mit dem Bildungsauftrag, dafür sind wir ja berühmt, hihihihi, mach dir mit Django noch einen schönen Abend, Mimi schickt ihm Schnurrgrüße rüber, und wir alle liebe Grüße
      Monika, Hamish und der Rest der Truppe.

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  6. Beim Lesen oder besser Anschauen des Gedichts hatte ich doch gleich so eine Vermutung, dass das irgendwie mit dem neuen Auslandskorrespondenten in Eurem Team zusammenhängen könnte. Und tatsächlich erzählt uns der kleine bärige Schotte ein ganz besonderes Weihnachtsmärchen. Aber schön auch, dass die Frau Chefredakteurin eine Übersetzung des Gedichts gefunden bzw. hat kreieren lassen. Ansonsten wären die Fragezeichen in den Augen natürlich geblieben 😉
    Sehr interessant, was Du, lieber Hamish, über das schottische Weihnachten zu berichten hattest. Da haben wir doch schon wieder eine ganze Menge dazugelernt.
    Shortbread gibt es sogar hier bei uns gern um die Weihnachtszeit – selbstgebacken natürlich – ein Gebäck zum Reinsetzen und um sich rumfres…
    Fein, lieber Hamish, Dein Beitrag hat richtig Spaß gemacht, auch die musikalische Umrahmung. Und ob Du Deinem Ruf als Außenreporter gerecht geworden bist!
    Liebe Grüße von der Silberdistel an Dich, die Frau Chefredakteurin und den Rest des Teams und liebste Schnurrgrüße vom pelzigen Trio Torty, Keks und der grauen Eminenz

    Gefällt 5 Personen

    • Jaaaa, nicht wahr, ich hatte es der Frau Chefredakteurin ja schon gesagt, ihr seid doch alle clever, ist wißt doch sofort, daß das was von eurem Außenkorrenspondenten ist! Hach, wie ich mich freue, daß du meinen Eintrag als besonderes Weihnachtsmärchen bezeichnest, schöööön!!! Ja, Frau Chefredakteurin hat das Gedicht mal durch den Google-Übersetzer gejagt, und das Ergebnis ist gar nicht so schlecht, sagt sie, ihr wußtet jedenfalls dann, worum es geht in dem Gedicht.
      Fein, hier heißt es in den Redaktionsräumen ja immer, wir wären auch ein „Bildungsblögchen“, da hab ich ja da auch mal mein Scherflein zu beitragen können, das freut mich sehr! Ooooooh, und du backst Shortbread selbst, wie lecker, ich bettel hier gerade meine Chefin mit den liebsten Bärenaugen an, sie soll auch!!! Du hast soooooo recht, das ist zum reinsetzen und dann um sich rumfressen, hach, ich darf das ausschreiben, ich bin ja ein Bär!
      Wie schön, daß dir der Beitrag Spaß gemacht hat, und auch die Musik, da hab ich es ja geschafft und alles prima erledigt, mein Team war aber auch ganz stolz auf mich! Ich schicke dir und deinem pelzigen Trio Torty, Keks und der grauen Eminenz ganz liebe Brummgrüße, deine Grüße an uns alle hab ich ausgerichtet, habt noch einen feinen Abend, wünscht euch
      euer Hamish mit dem Rest der Truppe.

      Gefällt 1 Person

  7. Liebes Team des Grafschafter Wochenanzeiger
    hier: Auslandskorrespondent Wee Hamish

    Hallo Hamish,

    die erste Reportage in Eigenregie und dann gleich so umfangreich, informativ und humorvoll – das muss doch gefeiert werden. Knallten in der Reaktion schon die Sektkorken?

    Dass Du als Britbear Humor hast, zeigt schon das Datum Deines Beitrags: 12. Dezember 2019 – Schicksalstag der Briten = Wahl zum Unterhaus mit ungewissem Ausgang: Boris Johnson, der Scharlatan, oder Jeremy Corbyn, der „Linksaußen“ von Labour. Ob die Briten noch wissen, was sie tun, oder ob sie es überhaupt noch wissen wollen ….

    https://web.de/magazine/unterhaltung/comic/karikaturen-18584042

    Du als Schotte hast ganz sicher Deinen eigenen Kopf, dafür sind die Bewohner nördlich des Hadrian’s Wall (englisch oder schottisch) ja bekannt. Na, jetzt bist Du erst mal bei Monika und Ihrem Team in glücklicher Obhut und nutzt diese Zeit, um uns die schönen Seiten Deiner Heimat zu zeigen, die gerade der Weihnachtszeit eine herrlich romantische Kulisse bietet. Nun sind wir alle ganz im Bilde von St. Andrew’s Day bis Hogmanay inkl. Speisekarte zu den Festtagen. Allerdings haben wir einen Exkurs zum schottischen Nationalgetränk vermisst, dem „Uisge Beatha“, Wasser des Lebens, das doch gar köstlich mundet und wärmt. Oder bist Du etwa ein Teetotaller-Bär?

    Aber auch ohne einen alten Single Malt haben wir Deine Ausführungen mit den hübschen Illustrationen und Gesängen sehr genossen. So hoffen wir auf viele zukünftige Auslandsberichte und wünschen Dir, dass Du dem Redaktionsteam und uns lange erhalten bleibst – ganz egal, wie die Wahl heute ausgeht, und Brexit hin oder her.

    Liebe Schnurrer und Grüße an die Frau Chefredakteuse, die allseits verehrte Reporterin Mimi und die Eisbärkollegen Ruddi und Bruno sowie die komplette namenlose Belegschaft (s. diverse Beweisphotos …),

    Kristina und Rani

    Gefällt 4 Personen

    • Hallo, liebe Kristina und liebe kleine Rani,
      jaaaaa, du hast es erraten, natürlich haben wir das gefeiert und die Sektkorken knallten, schließlich muß so ein feiner Eintrag, der erste in Eigenregie, doch standesgemäß gefeiert werden.
      War zwar keine Absicht, das Datum, aber jetzt wo du es schreibst, lacht sich hier die Frau Chefredakteurin weg und meint, jau, das paßt doch wie die Faust aufs Auge! „Denn sie wissen nicht was sie tun“, stimmt auffallend! Die Karikatur ist so klasse!!!
      Oh, ja, den hab ich als kleiner schottischer Bär auch, meinen eigenen Kopf, so ist das, dafür sind wir Schotten bekannt und berühmt, den zu haben, und das ist auch gut so! Ich fühl mich hier auch sowas von wohl, ich merk eigentlich gar keinen Unterschied zu meiner schottischen Heimat, alles richtig vertraut, im übrigen einschließlich der Dickköppe, hihihihihi!
      Fein ist das in meiner Heimat in der Weihnachtszeit, nicht wahr, die übrigen Redaktionsmitglieder waren auch ganz begeistert und die Frau Chefredakteurin macht schon leise, stille und heimliche Pläne für einen Aufenthalt mit ihren Kindern um die Zeit dort, vorerst nur ein Traum, aber wer weiß!
      Gut, daß du das ansprichst, was du da vermißt hast, das gehört natürlich auch zum Weihnachtsfest dazu, das „Uisge Beatha“, das Wasser des Lebens, sprich Whisky, neeiiin, natürlich bin ich kein Teetotaller-Bär, wo kämen wir denn da hin??? Als Schotte??? Außerdem ist auch das hier in unseren Redaktionsräumen wie zu Hause, sowohl die Frau Chefredakteurin als auch Sohn und Schwiegertochter von ihr sind Fans von diesem schottischen Nationalgetränk! Aber der Adventskalender hat noch einige Türchen und es folgt ja auch noch Hogmanay, da brauch ich doch auch noch was für!
      Ach, ihr hättet euch gerne einen feinen alten Single Malt gönnen können beim lesen hier, und ich freu mich riesig, daß es euch so gut gefallen hat. Ich bin hier irgendwann schon allen mit meinem Dudelsack auf die Nerven gegangen, den ich vor Freude hab quietschen lassen, lach, weil das hier so fein geklappt hat. Da könnt ihr von ausgehen, daß ich dem Redaktionsteam und euch lange erhalten bleibe hier, mir gefällt es nämlich! Und der Brexit kann uns mal, lach!
      Die Schnurrer und Grüße sind ausgerichtet und gehen herzlichst und postwendend an euch zurück, mit lieben Schnurrgrüßen von Mimi an ihre Freundin Rani, mit Brummgrüßen von meinen Eisbärkollegen Ruddi und Bruno, die namenslose Belegschaft (die gar nicht alle namenslos sind, lach) freut sich auch, und liebe Grüße natürlich auch von der Frau Chefredakteuse, und ganz besonders liebe Brummgrüße von mir,
      euer Hamish.

      Gefällt 1 Person

  8. Lieber Hamish,
    Das hast Du ganz wunderbar gemacht,uns Deine Schottische Heimat mit dem Weihnachtsfest näher zu bringen. So schön mit dem Weihnachtsmarkt in Edinburgh ,auch wie Du uns über das Festmahl berichtest.
    Mir ist es heute Abend nicht so besonders gut und werde bald schlafen gehen. Morgen muss ich wieder zur Augenspritze ins Krankenhaus, liegt mir wohl in den Knochen.
    Ich sage mal gute Nacht, liebe Monika, wirst sicher auch müde sein,wieder nach Deiner feinen Frühschicht.
    Schicke an Euch Alle im Team bärige Grüße aus BÄRlin. 🐨Ursel 🙋🏼‍♀️

    Gefällt 4 Personen

    • Alles Gute und vie Glück für Dich, liebe Ursel, morgen bei Deiner unangenehmen Behandlung im Krankenhaus. Ruh‘ Dich danach gut aus. Dass Du diese Nacht nicht so ruhig schlafen kannst, verstehe ich gut.

      Liebe Grüße,
      Kristina

      Gefällt 1 Person

    • Liebe Ursel,
      fein, daß es dir auch gefällt, ich bin hier vor Freude ganz aus dem Häuschen! Das ist schon fein in meiner Heimat, nicht wahr?
      Oh, das tut uns jetzt aber allen leid, daß es dir nicht so gut ist heute, ja, vielleicht ist es die Aufregung, wir wünschen alles Gute für morgen und hoffentlich kannst du schlafen.
      Liebe Grüße
      Hamish.
      Ja, Ursel, auch von mir nochmals alles Liebe und Gute für morgen und ich wünsche dir eine gute Nacht, doch, ja, so langsam bin ich jetzt auch eher müde als sonst wegen der Frühschicht, aber sie war wieder so schön!
      Danke für deine bärigen Grüße, wir schicken alle ganz liebe zurück nach BÄRlin,
      Monika und der Rest der Truppe.

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  9. Pingback: Grafschafter Wochenanzeiger – Adventskalender – Türchen 16 | mimisdosenoeffner

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